Spiel mit dem Feuer

Ukraine greift Ziele in Russland an

Die ukrainische Armee hat russische Militärflughäfen hunderte Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt angegriffen. Droht eine weitere Eskalation der Konflikts?

Dass die Ukraine Ziele in Russland angreift, ist nicht neu. Dabei handelt es sich meist um zivile Ziele in grenznahen Gebieten wie der russischen Stadt Belgorod, wobei auch Zivilisten getötet werden. Die Angriffe der Ukraine auf russische Militärflughäfen tief im russischen Hinterland haben jedoch eine andere Qualität. Da die ukrainische Armee solche strategisch wichtigen Angriffe kaum ohne grünes Licht aus Washington durchführen würde, sind die Angriffe besonders heikel. In den USA gibt es zu den Angriffen bisher keine offiziellen Äußerungen.

Aber es gibt inoffizielle Äußerungen und über eine davon hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Ehemaliger NATO-Militärchef bezeichnet Angriffe auf russische Flugplätze als gefährliche Wendung des Konflikts

James Stavridis erklärte, dass Kiew sich nicht offiziell zu den Anschlägen bekannt habe, aber auch nicht bestritten habe, dass es sie verübt haben könnte

Die Versuche, russische Flugplätze anzugreifen, deuten auf eine neue und gefährliche Wendung des Konflikts hin, und in Zukunft wird die Ukraine ähnliche Angriffe wiederholen, wobei sie nur militärische Ziele im Visier hat. Diese Meinung vertrat am Dienstag der pensionierte US-Marineadmiral James Stavridis, ehemaliger Oberster Alliierter Befehlshaber Europa.

„Die Berichte über bedeutende Angriffe auf zwei russische Flugplätze sind eine neue und gefährliche Wendung im Krieg in der Ukraine. Eine der Explosionen ereignete sich auf dem Luftwaffenstützpunkt Engels-1 in der Region Saratow, die andere in Diagilevo in der Region Rjasan – beide sind Hunderte von Kilometern von der russischen Grenze zur Ukraine entfernt“, schrieb er in einer bei Bloomberg veröffentlichten Kolumne.

Der Kolumnist merkte an, dass Kiew sich nicht offiziell zu den Angriffen bekannt hat, aber auch nicht bestritten hat, dass es diese Anschläge verübt haben könnte. Seiner Einschätzung nach wird die ukrainische Führung weiterhin Angriffe auf russisches Territorium leugnen, aber „es besteht kein Zweifel, dass sie sie durchführen.“ „Vielleicht ist das Ziel dieser Angriffe einfach nur, die Fähigkeiten der Ukraine zu demonstrieren. In Zukunft wird Kiew vielleicht mehr tun, aber es wird versuchen, nur militärische Ziele zu treffen“, fügte Stavridis hinzu.

Er betonte auch, dass die westlichen Länder „versuchen, die Ukrainer von weiteren groß angelegten Angriffen abzuhalten, in der Hoffnung, das Risiko einer weiteren Eskalation des Konflikts und einer direkten Beteiligung der NATO daran zu verringern.“ Die NATO ihrerseits „versuche, die Ukrainer zu beruhigen“ und Kiew mehr Flugabwehrraketen anbieten und sie könnte „die Lieferung von Kampfflugzeugen ernsthaft in Betracht ziehen.“

Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium Journalisten mitgeteilt, Kiew habe am Montagmorgen versucht, bei Angriffen mit Drohnen sowjetischer Bauart auf die Militärflugplätze Diagilevo in der Region Rjasan und Engels in der Region Saratow russische Langstreckenflugzeuge auszuschalten. Nach Angaben des russischen Militärs hat die russische Luftabwehr die ukrainischen Drohnen, die in geringer Höhe flogen, abgefangen.

Das Weiße Haus äußerte sich nicht zu dem Vorfall. Das US-Unternehmen Maxar erklärte, seine Beobachtungssatelliten hätten den Flugplatz Engels in der Region Saratow vor den versuchten Angriffen der Ukraine fotografiert. Der Flugplatz wurde am 3. und 4. Dezember fotografiert. Dabei wurden Fotos vom Flugplatz Diagilevo in der Region Rjasan aktualisiert, die Ende Oktober aus dem Weltraum gemacht worden sind.

Ende der Übersetzung


In meinem neuen Buch „„Putins Plan – Mit Europa und den USA endet die Welt nicht – Wie das westliche System gerade selbst zerstört ““ gehe ich der der Frage, worum es in dem Endkampf der Systeme - den wir gerade erleben - wirklich geht. Wir erleben nichts weniger als den Kampf zweier Systeme, in dem Vladimir Putin der Welt eine Alternative zum neoliberalen Globalismus anbietet. Wurden die Bürger im Westen gefragt, ob sie all das wollen, ob sie zu Gunsten des neoliberalen Globalismus auf ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verzichten wollen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zum neuen Buch

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

69 Antworten

  1. Ich lese: >>Da die ukrainische Armee solche strategisch wichtigen Angriffe kaum ohne grünes Licht aus Washington durchführen würde, sind die Angriffe besonders heikel.>>

    und denke mir: ‚heikel‘ … ist ein wenig dünnbrüstig formuliert; dann lese ich:

    >>Er betonte auch, dass die westlichen Länder „versuchen, die Ukrainer von weiteren groß angelegten Angriffen abzuhalten, in der Hoffnung, das Risiko einer weiteren Eskalation des Konflikts und einer direkten Beteiligung der NATO daran zu verringern.“

    Die NATO ihrerseits „versuche, die Ukrainer zu beruhigen“ und Kiew mehr Flugabwehrraketen anbieten und sie könnte „die Lieferung von Kampfflugzeugen ernsthaft in Betracht ziehen.“

    Das wird ja immer ‚heikler‘ … uups, das sind eigentlich gar nicht sooo neue Einschätzungen, und nun n o c h eine von einem ehemaligen US-Marineadmiral, James Stravidis.
    Oh ja, ‚das‘ kann dauern … gibt sicher etliche, Ex-Generäle, Admirale – hüben wie drüben – und alle sollten nun irgendwann zu Wort gekommen sein.

    Dat kann dauern.

    1. Liebes russisches Militär… wäre es jetzt nicht mal langsam an der Zeit zu reagieren? was macht eigentlich die S400 oder S500 Abwehr? Wollt Ihr uns erklären dass die nicht dort stationiert war??? Ihr hattet damals Paulus als Berater!!!

      1. Ja, ich frage mich auch was da los ist. Wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, das ich mir etwas Sorgen mache, das die verdammte USA und ihr Kriegsbündnis Nato, doch die Oberhand erhalten. Das ist nicht besonders gut für alle die weiterhin in Freiheit Leben wollen und nicht unter der massiven Kontrolle dieser Verbrecher. Hoffentlich, geht das alles für Russland/Putin und uns, gut aus. Warum bilden eigentlich sich keine Gruppen von Saboteuren und ziehen durch Länder dessen Regierungen besonders aggressiv sind? Die USA bildet doch auch Saboteure aus.

  2. „Dass die Ukraine Ziele in Russland angreift, ist nicht neu. Dabei handelt es sich meist um zivile Ziele in grenznahen Gebieten wie der russischen Stadt Belgorod, wobei auch Zivilisten getötet werden. Die Angriffe der Ukraine auf russische Militärflughäfen tief im russischen Hinterland haben jedoch eine andere Qualität.“

    Na und? Was soll großartig und kriegsentscheidende von seiten Russland kommen? Pst….

      1. -Die Vernichtung Kiews und de dortigen Nazis wäre eine Option-

        Tja, das Problem ist, Russland hat die Möglichkeit, die Handhabung dazu nicht.
        Die Ukraine bekommen ständig Waffen Nachschub, diese Waffen werden durch ganzen Land bis zum Front gekarrt.
        Siehste, Russland kommt nicht dagegen an.
        Russland hat in Donezk ein Referendum abgehalten aber 70% Donezk ist in der Hand der Ukraine.
        Jedes Mal wenn ein Dorf befreit wird, schau Mal auf Google Maps nach, der Dorf ist bestimmt um die 50 km von der Stadt Donezk entfernt.
        Die ganze Front ist verläuft an der Donezker Stadtgrenzen.
        Russland kommt nicht dagegen an.
        In Russland Fragen sich die Leute aber schon seit langem, wann wird endlich ernst gemacht und wieder kommt nichts.
        Also Russland kann es nicht.

        1. @„Russland kommt nicht dagegen an.
          In Russland Fragen sich die Leute aber schon seit langem, wann wird endlich ernst gemacht und wieder kommt nichts.
          Also Russland kann es nicht.“

          Diesen Eindruck bekommt man tatsächlich zunehmend.

          Die Fridays-Empfehlung sind 180 Euro CO2-Tribute je Tonne – wie viele Rubeln wären es? Russland wird es nach der Kapitulation einführen müssen, um Reparationen an die Ukraine, Polen und Baltikum zu finanzieren – insgesamt Billionen.

          Fleisch kann künftig in den 12-20 Woken russischen Republiken vergessen – mit gutem Sozial Score gibt es einmal im Jahr den Insektenschnitzel. Reisen nur auf dem Fahrrad.

          1. Offensive hin oder her, solange es in Kiew Leute aus allen herrenländern zum Fotoshooting Laschen, kann die Lage in der Ukraine nicht so schlimm sein und auch Russland deshalb als militärische Adresse postalisch unbekannt verzogen.

            1. @diosmios Sie vergessen, dass Putin an einer Elite Uni Jura studiert hat und zu den besten Top Anwälten der Welt gehört. Es gibt bereits Gerüchte, dass er schon an diesem Wochenende eine Klageschrift wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch gegen die Ukraine ausarbeitet.

          2. Was will man mit 300.000 Mann und einem geleerten Waffenarsenal denn erreichen?

            Scheinbar haben Putin’s Getreuen ihm die ganzen Jahre etwas vorgemacht, wie toll sein Militär aufgestellt ist.

            Die UA und der Westen setzen immerwährende Nadelstiche die Russland nicht gut tun. Was daraus folgt wird sich zeigen.

            1. Na klar,
              Weil sich halt alle selbst bedient haben und nur noch ihre eigenen Jubel-Nachrichten hören.
              In der DDR wurde der 4 Jahresplan offiziell auch jedes Mal übererfüllt und laut Regierung waren wir in den top Ten der Wirtschaftsmächte.

              Wenn man in einem Land jede Opposition mundtot macht, keine freie Pressearbeit zulässt und ein „Präsident“ regiert, der glaubt, er wäre der Einzige, der das Land regieren könnte, kommt halt sowas bei raus.

              O-Ton Putin:
              „Das Asowsche Meer ist zu einem innerrussischen Meer geworden. Das sind ernsthafte Dinge. Peter der Große hat noch um einen Zugang zum Asowschen Meer gekämpft.“
              Das Zitat und der auch der darin gezogene Vergleich sagt ja alles.

              Aber nein, es geht doch nur ums“Befreien“ des ukrainischen Volkes von einer Nazi-Regierung. Na wer’s glaubt…

              1. Sitzung des Rates für die Entwicklung der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte

                V. Putin: … Sie haben die wahren Gründe und die Notwendigkeit der besonderen Militäroperation dargelegt und den unverhohlenen Rassismus und die aggressive Russophobie, die dreisten Lügen und die schändlichen, ohne jede Übertreibung verbreiteten Fälschungen, die von ausländischen Medien und anderen Propagandaquellen verbreitet werden, bekämpft.

                Ihre Arbeit zur Verteidigung der Rechte, der Wahrheit, des Rechts unseres Volkes, der Menschen im Donbass, unseres kulturellen Erbes und unserer traditionellen Werte ist von großer Bedeutung.

                Es ist wichtig, daß Sie weiterhin die Verbrechen des Nazi-Regimes aufdecken, das sich in einem Nachbarland etabliert hat. …

                Aber dann haben Sie erwähnt, daß neue Gebiete entstanden sind – das ist immer noch ein bedeutendes Ergebnis für Rußland, das ist eine ernsthafte Frage. Und seien wir ehrlich, das Asowsche Meer wurde zu einem Binnenmeer der Russischen Föderation – das sind ernsthafte Dinge.

                E. Myslovsky: Das ist in Ordnung, aber es muß geregelt werden.

                V. Putin: Ja, ja, aber das ist ein anderes Thema. Peter I. kämpfte noch um den Zugang zum Asowschen Meer.

                Und das Wichtigste sind die Menschen, die in all diesen Gebieten leben. Die Ergebnisse des Referendums haben gezeigt, daß die Menschen in Rußland sein wollen und sich als Teil dieser Welt, als Teil dieses Raums unserer gemeinsamen Kultur, Traditionen und Sprache betrachten. Und das ist das wichtigste Ergebnis, und sie sind jetzt bei uns, das heißt, Millionen von Menschen. Das ist das Wichtigste.

                Заседание Совета по развитию гражданского общества и правам человека
                7 декабря 2022 года
                http://kremlin.ru/events/president/news/70046

      2. Direkte Provokation eines Atomkriegs? Juri Seliwanow
        Juri Seliwanow Artikel 06.12.2022 828

        Wer auch immer die Stützpunkte der russischen Langstreckenfliegerei physisch getroffen hat, wird höchstwahrscheinlich von den Vereinigten Staaten unterstützt und ist daher das Überschreiten der letzten „roten Linie“, die die Welt von einer nuklearen Katastrophe trennt. Wenn sich die Informationen über den fast gleichzeitigen Angriff auf zwei Luftwaffenstützpunkte der russischen Langstreckenfliegerei in Engels (Region Saratow) und in Diaghilevo (Region Rjasan) als zuverlässig herausstellen, bedeutet dies, dass unser Feind einen anderen Schritt genommen hat, und zwar einen sehr großen Schritt hin zur Entfesselung eines weltweiten Atomwaffenkrieges. In diesem Fall spielen alle Details und Details, die einige Telegram-Kanäle jetzt begeistert auskosten und damit die Hauptbedeutung des Geschehens verwischen, keine Rolle. Was darin liegt, dass, egal von wem, mit welchen Mitteln und in welcher Reichweite, EIN DIREKTER EINSCHLAG AUF EINEN DER DREI BESTANDTEILE DER RUSSISCHEN TRIADE DER NUKLEAR-RAKETEN-ABSCHRECKUNGSKRÄFTE EINGESETZT WURDE.

        Es ist bekannt, dass es bodengestützte Interkontinentalraketen, Atomraketen-U-Boote und strategische Bomber der Typen Tu-95MS und Tu-160 umfasst, die auf diesen Flugplätzen stationiert sind. In diesem Fall spielt es überhaupt keine Rolle, dass diese Flugzeuge tatsächlich im Zuge von Vergeltungsraketenangriffen (mit konventionellen Sprengköpfen) gegen „kritische Infrastruktureinrichtungen“ auf dem Territorium der Ukraine eingesetzt wurden. Der Feind, und in diesem Fall sind es die Vereinigten Staaten, weiß ganz genau, dass wir über eine der Hauptkomponenten der russischen Atomraketenstreitkräfte sprechen. Und unabhängig davon, wer oder was ihn physisch getroffen hat, ist eine Entscheidung auf dieser Ebene sehr wahrscheinlich. wurde in den USA akzeptiert. Und sie wussten genau, dass sie russische Nuklearstreitkräfte angriffen. Das heißt, nach dem „Allerheiligsten“ unseres Abwehrpotentials.

        In Absatz „B“ von Artikel 19 des Abschnitts III „Bedingungen für den Übergang der Russischen Föderation zum Einsatz von Kernwaffen“

        GRUNDLAGE der staatlichen Politik der Russischen Föderation
        auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung, genehmigt durch den Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation

        vom 2. Juni 2020 Nr. 355 steht schwarz auf weiß geschrieben: Die Bedingungen, die die Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen durch die Russische Föderation bestimmen, sind:

        … c) der Einfluss des Feindes auf kritische staatliche oder militärische Einrichtungen der Russischen Föderation, deren Ausfall zur Störung der Reaktion der Nuklearstreitkräfte führen wird;

        Die Stützpunkte für Langstreckenflugzeuge der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte sind ohne jeden Zweifel und ganz eindeutig das, was dieses Dokument als „militärische Einrichtungen der Russischen Föderation“ bezeichnet, deren Deaktivierung zur Störung der Reaktion der Nuklearstreitkräfte führen wird .“ Daher ist ein von den USA unterstützter Angriff auf solche Militäranlagen wahrscheinlich ein Angriff auf eine der drei Komponenten der russischen Nuklearstreitkräfte. Und es ist eine direkte Grundlage für die Anwendung von Vergeltungsmaßnahmen, die in den oben genannten Rechtsvorschriften der Russischen Föderation vorgesehen sind.
        Mit anderen Worten, der Feind provoziert durch seine Aktionen gegen die Luftwaffenstützpunkte strategischer Bomber der DA-Luft- und Raumfahrtstreitkräfte der Russischen Föderation die Russische Föderation ganz bewusst und gezielt, nicht nur zu einer weiteren Eskalation der Feindseligkeiten, sondern auch zu einer umfassenden Atombombe Raketenkrieg. In jedem Fall wurde nach einem solchen Schlag das noch bestehende unausgesprochene Tabu der Unantastbarkeit der Atomraketenstreitkräfte der Russischen Föderation und der Vereinigten Staaten unwiderruflich verletzt. Und Russland hat im Moment völlig freie Hand für alle Vergeltungsmaßnahmen, die die russische Militärdoktrin vorsieht.

        Zum Beispiel, um die amerikanische Aufklärungssatellitengruppe zu zerstören, die unseren Truppen in der Ukraine extrem schadet. Zerstörung, obwohl sie die „Augen und Ohren“ der amerikanischen Nuklearstreitkräfte ist und in dieser Hinsicht auch bisher unter besagtem Tabu stand.

        Wir wissen und können nicht wissen, welche Entscheidungen die russische Führung treffen wird. Sicher wissen wir nur, dass der Feind immer frecher wird. Und wenn wir auf seine Handlungen nicht angemessen reagieren, wird er dies sicherlich als Manifestation unserer Schwäche ansehen. Und es wird weiterhin ähnliche Angriffe auf andere Objekte der strategischen Nuklearstreitkräfte der Russischen Föderation verhängen – bodengestützte Trägerraketen, Atom-U-Boot-Stützpunkte, Kommandoposten und andere Schlüsselobjekte von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit Russlands. Dies darf auf keinen Fall zugelassen werden. Und die russische Führung hat dafür durchaus Verständnis. Und es spielt überhaupt keine Rolle, dass sich der wahre Gegner in anderen ähnlichen Fällen hinter einer Vogelscheuche der Ukraine versteckt und mit dem Finger darauf zeigt – sie sagen, die Vereinigten Staaten haben nichts damit zu tun. Dies ist ein typisches Verhalten eines jeden Banditen in solchen Situationen.

        Es geht um die Existenz unseres Mutterlandes. Genau das ist die Grundlage für jede russische Antwort:

        „Die Russische Föderation behält sich das Recht vor, Atomwaffen als Reaktion auf den Einsatz von Atomwaffen und anderen Arten von Massenvernichtungswaffen gegen sie und (oder) ihre Verbündeten sowie im Falle einer Aggression gegen die Russische Föderation einzusetzen Einsatz konventioneller Waffen, wenn Staaten in ihrer Existenz bedroht sind“. Auf US-Seite ist genau das der Fall. Und Russlands Reaktion sollte zumindest verhältnismäßig sein. Sonst sind sie nicht zu stoppen.

        Wenn sich mehr als erwartet herausstellt, dass die Vereinigten Staaten nichts damit zu tun haben und die Angriffe auf russische strategische Luftwaffenstützpunkte auf Initiative von Kiewer Drecksäcken durchgeführt wurden, dann sollte diese Tatsache ein TODESURTEIL FÜR DIE UKRAINISCHE JUNTA werden AUF SEITE DER GESAMTEN MENSCHHEIT, EINSCHLIESSLICH DER USA SELBST. Denn es wird völlig klar werden, dass dieses Regime so verrückt ist, dass es bereit ist, die ganze Welt zu zerstören. Was eigentlich auch heute noch ganz offensichtlich ist.

        1. Der Angriff galt den Tu-95 und Tu-160, weil sie es sind, welche das Gros der Fernschläge mit Marschflugkörpern gegen die sogenannte Ukraine durchführen. Natürlich ist der Schaden begrenzt, der mit einem einzelnen gegnerischen MFK erreicht werden konnte. Aber man stelle sich vor, die Ukraine bekäme ein ganzes Arsenal amerikanischer MFK zur Verfügung. Mit mehreren Dutzend ließe sich die in Engels unter freiem Himmel parkende Bomberflotte außer Gefecht setzen.

          Mit Atombomben hat das ganze nichts zu tun, denn die existieren nicht. Sie sind eine 77 Jahre alte amerikanische Lüge, die u.a. auch dazu dient, unser Land besetzt zu halten. Demaskieren wir die Atombombe, demaskieren wir den Besatzer, demaskieren wir den Ami.

    1. Ja richtig, was soll schon kommen. Russland lässt ebenso mit sich spielen wie China. Wie viele rote Linien können denn noch überschritten werden, ich denke unendlich viele. Ein Schiff der Schwarzmeerflotte versenkt, die Krim-Brücke gesprengt, ständiges beschießen russischer Dörfer und und und. Das alles ist ein kaum zu glaubendes Schauspiel, dem nichts weiter folgt. Auch all die Meldungen auf rt-de sind immer die gleichen: Viele, viele ukrainische Soldaten wurden getötet viele und viele Militärfahrzeuge vernichtet und dann im nächsten Text heißt es wieder und wieder: Die Ukraine beschießt erneut den Donbass. Bla, bla bla. Ein endloses Theaterstück.

        1. Nehmen Sie Drogen? Was wurde denn auf Japan abgeworfen, Wattebällchen? In dem von Ihnen verlinkten Nonsens steht auch nur, dass die Franzosen Geld brauchen um Ihre Atombomben am Laufen zu halten. Es ist bekannt, dass die Amis in Büchel Atombomben bunkern, die durch Deutschland „verteilt“ werden dürfen. Also in welchem Paralleluniversum existieren keine Atombomben?

  3. “ Droht eine weitere Eskalation der Konflikts?“

    Ich würde so gern „NEIN“ schreiben, aber leider deutet sehr viel darauf hin, dass das unzutreffend wäre.

    Um zu einer Einschätzung zu kommen, was geplant ist, beobachte ich allerdings weniger militärische Aktionen/Vorbereitungen (davon verstehe ich nichts) als die Propagandatätigkeit. Beides ist unerlässlich für eine Eskalation. Die Propaganda muss in der Bevölkerung den Eindruck erwecken, eine Ausweitung des Krieges wäre „leider notwendig“, um „Schlimmeres zu verhindern“, wobei es nicht ganz einfach ist, sich etwas Schlimmeres als einen Weltkrieg auszudenken und an die Wand zu malen. Doch ohne das geht es nicht und die Erfahrung zeigt schon, dass es durchaus möglich ist. Ganz einfach ist es aber nicht und es geht auch nicht schnell. Acht Monate sind da leider noch keine Zeit.

    Ich glaube trotzdem, es ist noch nicht so weit. Innerhalb der NATO-Länder jedenfalls sicher nicht – vielleicht (!) mit Ausnahme von Polen und den baltischen Staaten, aber die kann ich nicht beurteilen und selbst wenn, die reichen nicht aus.

    Wie sieht es in Russland aus? Ich hoffe und vermute, die Russen sind mehrheitlich auch noch nicht so reif geschossen dafür wie einige Kommentatoren hier. Und obwohl solche Angriffe auf russisches Gebiet zwar nichts Ungewöhnliches oder völkerrechtlich Verbotenes sind – Krieg ist kein Tontaubenschießen, bei dem nur eine Partei ins Land der anderen Partei eindringen und dort Schaden anrichten darf – sind sie natürlich schon geeignet, die Einstellung der russischen Bevölkerung zu ändern. Und es fällt leider auch auf, dass im russischen Narrativ die Ukraine immer mehr unter den Tisch fällt und „der Westen“ immer mehr Gewicht gewinnt.

    Das sind keine schönen Aussichten – außer natürlich für diejenigen, die zur Durchsetzung einer One-World-Regierung einen Weltkrieg wünschen und denen sowohl die westlichen Regierungen (inkl. Ukraine) als auch die russische Regierung als Marionetten dienen, die sich schön gegenseitig hochschaukeln.

    1. @„außer natürlich für diejenigen, die zur Durchsetzung einer One-World-Regierung einen Weltkrieg wünschen und denen sowohl die westlichen Regierungen (inkl. Ukraine) als auch die russische Regierung als Marionetten dienen, die sich schön gegenseitig hochschaukeln.“

      Würde Russland schnell die Stellvertreter-Armee im Banderastan vernichten (mir egal, was von diesem Banderastan übrig bleibt), bliebe der Weltkrieg auf dieses Land begrenzt und der Westen bekäme wahrscheinlich Angst vor weiterer Eskalation. Die Frage, die ich bereits paarmal gestellt habe – wenn Putin behauptet, die Neue Weltordnung verhindern zu wollen – wie ernst ist ihm damit?

      1. @Hannibalmurkle: ziemlich erst ist ihm damit!

        ***Alle sagen voraus, dass uns im globalen Norden ein eiskalter Winter bevorsteht, insbesondere in Europa und insbesondere in der Ukraine. In der Zwischenzeit sammelt Russland entlang der nordukrainischen Grenze mehr als eine halbe Million Soldaten und etwa 1.500 Panzer und massive Artillerie.Die Ukraine ist bereits durch Stromausfälle verwüstet, was zu Stromausfällen in etwa 60 % des Landes, fehlender Heizung aufgrund fehlender Gas- und Benzinlieferungen aus Russland und / oder (auto-)zerstörten internen Liefersystemen mit erwarteter niedriger Unterkühlung führt Temperaturen von -15 Grad C und mehr, die Millionen von Menschen buchstäblich zu Flüchtlingen machen – Richtung Westeuropa.Die Situation ist bereits verzweifelt. Keine Hitze. Kein Essen. Keine Energie. Kein Licht. Dunkelheit und Kälte. Reines Elend.Es heißt, Präsident Putin warte nur darauf, dass der Boden fest zufriert, damit russische Panzer und Truppen nicht im Schlamm stecken bleiben. Sobald das passiert, wird er das Endgame befehlen.“

        1. Putin ist ja ein richtiger Menschenfreund – in Februar haben alle hier im Forum noch behauptet die Ukrainer wollen eigentlich nach Russland. Flüchten aber gegen Westen wenn der Russe aus dem Osten kommt um sie zu befreien?

        2. @„Die Situation ist bereits verzweifelt. Keine Hitze. Kein Essen. Keine Energie. Kein Licht. Dunkelheit und Kälte. Reines Elend.“

          Wie ich mal zitiert habe, die Selensky-Ehefrau sagte in einem Interview, die Banderas könnten es sogar jahrelang aushalten – wie viele Jahre soll der Krieg noch dauern?

  4. Falls Rußland beispielsweise Kiew, Odessa und Lemberg flächenbombadieren würde, wie groß wären dann Ihrer Meinung nach die personellen Kollateralschäden?
    90%, 80%, 10%, keine?
    Werden dann Kollateralschäden Beifang genannt? Wir sprechen hier von Zivilisten die sich mehr oder weniger opportunistisch ihr Leben gestalten müssen.
    Bis jetzt hat die russische Armee ein solches Vorgehen ihren Pressemitteilungen zufolge vermieden. Und das, obwohl der Städte- und Partisanenkampf überaus verlustreich sein kann.
    Das US-Natostan hat bewiesen, daß es keine solchen Skrupel kennt. Da spielen ein paar Millionen Tote beim Gegner keine Rolle. Dazu kommen noch die Folgeschäden. Hunger, erfrieren, Seuchen, Obdachlosigkeit, Elend usw.
    Will Rußland das denn Ihrer Meinung nach auch für Ukrostan?

    1. Irgend etwas muss Russland jetzt unternehmen, diesmal wirklich entschlossen – oder sich ergeben. Das Trödeln führt zu nichts – der Eindruck entsteht, es gäbe eine große Klappe mit wenig Substanz dahinter.

      „Wir haben noch nicht angefangen“ – für welches Jahrhundert ist denn der Anfang geplant?

      1. @Hannibalmurkle: warum so ungeduldig?

        ***Alle sagen voraus, dass uns im globalen Norden ein eiskalter Winter bevorsteht, insbesondere in Europa und insbesondere in der Ukraine. In der Zwischenzeit sammelt Russland entlang der nordukrainischen Grenze mehr als eine halbe Million Soldaten und etwa 1.500 Panzer und massive Artillerie.Die Ukraine ist bereits durch Stromausfälle verwüstet, was zu Stromausfällen in etwa 60 % des Landes, fehlender Heizung aufgrund fehlender Gas- und Benzinlieferungen aus Russland und / oder (auto-)zerstörten internen Liefersystemen mit erwarteter niedriger Unterkühlung führt Temperaturen von -15 Grad C und mehr, die Millionen von Menschen buchstäblich zu Flüchtlingen machen – Richtung Westeuropa.Die Situation ist bereits verzweifelt. Keine Hitze. Kein Essen. Keine Energie. Kein Licht. Dunkelheit und Kälte. Reines Elend.Es heißt, Präsident Putin warte nur darauf, dass der Boden fest zufriert, damit russische Panzer und Truppen nicht im Schlamm stecken bleiben. Sobald das passiert, wird er das Endgame befehlen.

        1. Möglich, aber eher unwahrscheinlich. Die Russen werden ihr Staatsgebiet von Lugansk bis Cherson befreien, plus Pufferzone und das eine oder andere weitere Gebiet im Streifen Charkov-Odessa. Das aber eher langsam und stückweise, um das Spiel über den Sommer und den nächsten Winter am laufen halten zu können.

          Momentan konzentriert sich ihre Strategie auf Minimierung der eigenen Verluste. Den Schlamassel mit der Ukraine und mit ihrem absurden Energieboykott überlassen sie gerne der EU. Sie wünschen weder große Schlachten noch, ein eigenes Besatzungsregime in der Ukraine stellen zu müssen.

          1. Sie schaffen es nach 10 Monaten noch nicht mal effektiv die Nachschublinien für Waffen und Munition entscheident zu unterbrechen.

            Das ist eine interessante Art den Konflikt am köcheln zu lassen.

            Wohl um zu verhindern, dass sich die eigenen Jungs langweilen.

      2. Was sollen sie denn tun? Faktisch kämpfen sie gegen die halbe NATO und die ganze EU. Da ist es ratsam, langsam und mit Bedacht vorzugehen.

        Welcher Eindruck hier entsteht, ist den Russen völlig egal. Für den Rest der Welt ist es besser, wenn ihre kleine Schießerei möglichst wenig in die Zeitungen kommt, dafür die Probleme mit den Folgen der EU-Sanktionen überall. Auch sonst ruiniert der Feind seinen Ruf nach Kräften:

        — Al Mayadeen English – Source: Agencies – 3 Dec 16:23

        Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari hat diese Woche davor gewarnt, daß Waffen, die von westlichen Ländern an die Ukraine geliefert wurden, in die Region des Tschadseebeckens „zu fließen beginnen“.

        In seiner Rede vor den Staatsoberhäuptern der Nachbarstaaten, die an der Tschadseebecken-Kommission teilnehmen, sagte der Präsident am Dienstag in der nigerianischen Hauptstadt Abuja: „Bedauerlicherweise dienen die Situation in der Sahelzone und der tobende Krieg in der Ukraine als wichtige Quellen für Waffen und Kämpfer, die die Reihen der Terroristen in der Region verstärken.“

        Buhari forderte seine Amtskollegen auf, die Sicherheitszusammenarbeit zu verstärken, um das Problem des Waffenschmuggels zu bekämpfen.

        Der nigerianische Präsident erklärte sich bereit, die militärische Koordinierung im Kampf gegen Boko Haram und die ISIS-Terroristen, die nun offenbar Waffen aus der Ukraine erhalten, zu verstärken, ebenso wie die Staats- und Regierungschefs von Benin, Tschad, Niger und der Zentralafrikanischen Republik.

        Letzten Monat erklärte die finnische Polizei, daß einige der „riesigen Mengen“ an Waffen, die in die Ukraine geliefert werden, ihren Weg nach Finnland gefunden haben, wo „drei der größten Motorradbanden der Welt“ operieren, darunter der Bandidos MC, der „in jeder größeren Stadt in der Ukraine eine Niederlassung hat“.

        Im August deckte ein amerikanischer Nachrichtensender auf, daß eine schockierend große Menge an Waffen, die für die Ukraine bestimmt waren, nicht zurückverfolgt werden konnte. „Etwa 30 % davon erreichen ihren endgültigen Bestimmungsort“, hieß es in einem Tweet, der später gelöscht wurde, nachdem ein Schwarm von Online-Trollen ihn angegriffen hatte.

        Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte zuvor erklärt, die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen würden auf dem Schwarzmarkt landen und sich in Westasien verbreiten.

        In ähnlicher Weise hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow darauf hingewiesen, daß die vom Westen an Kiew gelieferten Stingers- und Javelin-Raketen bereits mit Preisnachlässen auf dem Schwarzmarkt verkauft werden und in Albanien und im Kosovo aufgetaucht sind, wovor Rußland seit langem warnt.

        Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten wie dem Vereinigten Königreich und anderen NATO-Staaten Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar geschenkt bekommen.

        Weapons delivered to Ukraine ‚beginning to filter‘ to Africa: Nigeria
        https://english.almayadeen.net/news/politics/weapons-delivered-to-ukraine-beginning-to-filter-to-africa:

      3. Genau, ein Theaterstück eben, oder naiv, oder was? Lautes bellen von West und Ost, sonst Nichts. Fast Nichts, abgesehen von der Versenkung von Milliarden EURO und Dollar an die guten ukrainischen Oligarchen und wer weiß an wen noch. Wer weiß wer noch alles daran verdient. Der liebe Herr Scholz z. B. kennt sich ja bestens mit Korruption, Unterschlagung, Vorteilsnahme etc. aus.

  5. @„Die Angriffe der Ukraine auf russische Militärflughäfen tief im russischen Hinterland haben jedoch eine andere Qualität. Da die ukrainische Armee solche strategisch wichtigen Angriffe kaum ohne grünes Licht aus Washington durchführen würde, sind die Angriffe besonders heikel. “

    Wenn man seit 10 Monaten trödelt und den angeblich vorhandenen Vorschlaghammer nicht auspackt… Dann werden die USA die Banderas immer stärker bewaffnen bis Russland kapitulieren muss. Das Land wird in ein Dutzend Woker Republiken aufgeteilt, Putin an den Westen (im orangefarbenen Overall) ausgeliefert… Strikt nach dem Plan. Wenn man es nicht wollte, hätte man wohl schnelle Entscheidung gesucht?

    1. Russland kapitulieren? … lol … Das wird nicht geschehen. Was willst du denn? Das die Russen jetzt die Ukraine komplett zusammen treten? So, wie es die Amis machen? Die meisten der Zivilbevölkerung können nichts dafür. Die sollen alle sterben, deiner Meinung nach? Ich glaube, das die Antwort auf diesen Vorfall erfolgen wird. Welcher Art diese sein wird … wir werden es sehen.

      1. @„Das die Russen jetzt die Ukraine komplett zusammen treten? So, wie es die Amis machen?“

        Wenn es den Krieg schnell beenden würde… Die Ukros haben selbst einen Klavierspieler gewählt, der für Geld sogar mit dem *** Klavier spielt und sein Land für Söldnerdienste als Schauplatz des Weltkriegs um Woke Weltherrschaft anbietet – dafür sollen wir einige Milliarden pro Monat zahlen. In Schland macht eine Million Banderas Ferien auf unsere Kosten und vollstopft etliche Züge – ich fürchte, kostenloses Fahren damit gilt immer noch. Nach dem Anschlag auf die Kertsch-Brücke haben die begeistert Selfies mit dem Briefmarke-Entwurf gemacht – anscheinend finden die dieses Geschäftsmodell absolut toll. Dann sollte es doch die Banderas etwas mehr kosten, hoffentlich finden sich keine Nachahmer mehr. Sorry, politisch inkorrekt geschrieben – ich meine Nachahmende*Innen.

        1. Die Ukrainer hatten zuletzt zweimal Janukowitsch gewählt. Der wurde einmal durch Farbenrevolution und einmal durch Putsch beseitigt. Seitdem standen ihnen bei „Wahlen“ im EU-Stil nur ausgewählte Marionetten in verschiedenen Brauntönen zur Verfügung. Zuerst Poroshenko, da der nicht Timoschenko war. Dann den Komiker, da der nicht der seitdem zum Henker gewordene Poroshenko war, sondern Minsk II und Frieden versprochen hatte.

          Die Milliarden an die „Ukraine“ bekommen nicht die Ukrainer, sondern Volksverräter, die (recht billig) das Land als Kriegsschauplatz und das Volk als Kanonenfutter an die eigentlich Schuldigen verkaufen. Und Letztere sind hier.

          Die Russen haben weder an der Zerstörung noch an der Besetzung der Ukraine ein Interesse, sondern an einer langen und ruinösen Agonie der EU zum Zwecke dieses Ziels:

          „Unsere Feinde müssen gezwungen werden, in einer verlorenen wirtschaftlichen Schlacht um Gnade zu bitten. Und beenden wir es mit ihrer vollständigen und bedingungslosen Kapitulation.“
          t.me/medvedev_telegram/188

          „Die zivilisierte Welt braucht diese Organisation [NATO] nicht. Sie muß vor der Menschheit Buße tun und als kriminelles Gebilde aufgelöst werden.“
          — Dmitrij Medvedev, Sicherheitsrat der RF, telegram/219

          Damit ist der Ball bei uns. Kapitulation jetzt – Rückzug aus der Ukraine und Gas wieder aufdrehen – oder Kapitulation, wenn nichts mehr zu retten ist. Dann sind wie eine Art Burkina Faso mit Frost.

          Die Burkinabè haben bessere Pläne für die Zukunft, die sind jederzeit gerne bereit, ihre Verhältnisse an uns abzugeben.

          1. @„Damit ist der Ball bei uns. Kapitulation jetzt – Rückzug aus der Ukraine und Gas wieder aufdrehen – oder Kapitulation, wenn nichts mehr zu retten ist.“

            Russische Kapitulation? Eher gibt es in Russland eine Revolution wegen des Haribo-Fehlens als West-Michels mit dem Denken beginnen. In Polen denkt man meistens, aber jede Gelegenheit zum Säbel-Schwingen ist stärker – das ist wie ein Reflex. Ich würde nicht darauf spekulieren, dass die Völker Westeuropas sich erheben bevor die Sache endgültig eskaliert – wenn man schneller spektakuläre Erfolge erzielen könnte, wäre es ratsam.

            Was Mitleid mit den Ukrainenden*Innen angeht – die haben sich einem perversen System verkauft, welches den Normalbürgern den letzten Cent aus der Tasche ziehen will, damit eh reiche Oligarchen noch mehr Milliarden verdienen – einer gönnte sich letztes Jahr eine Yacht für über 400 Millionen. Von dieser Million Ukros in Schland sehe ich keine, die gegen das korrupte System daheim demonstrieren, anscheinend sind alle mit der Lage glücklich – mit einem System, welches den letzten Anstand-Rest abschaltet. Dann sollte man bitte auch den fehlgeleiteten Mitleid mit Banderas abschalten – wenn die der Preis werden sollen, dass 8 Milliarden Menschen der totalitären Konzernokratie entgehen, scheint er mir nicht zu hoch.

  6. Diese leidige Angelegenheit mit der vorübergehenden Bezeichnung „ukraine“ hätte gleich von Anfang an konsequent behandelt werden müssen – so hat man sich nur für Jahrzehnte eine Terrorzelle rangezüchtet…

    Sinnlose Vergeudung von Mensch und Material….. 😤😤

    1. Die Realität seit 10 Monaten ist die, das niemand in diesem sehr seltsam anmutenden Krieg sicherer lebt als die Kopfabschneider- Nazis in der ukrainischen Regierung die sich dem Schutz durch den Faschowesten und der grenzenlosen Feigheit der russischen „Mitspieler“ auf der anderen Seite sicher sein können.
      Am unsichersten leben in diesem Krieg die Menschen in der Ostukraine und mittlerweilen im russischem Grenzgebiet um die es eigengentlich hätte gehen sollen diese aber täglich den größten Blutzoll bezahlen müssen wie man sehr gut und sehr schizzzophren z.B. bei RT und vielen Telegrammkanälen täglich verfolgen kann wenn sie die Opfer des russischen Versagens, des russischen Verrats und der russischer Feigheit selber präsentieren.
      Es ist einfach unglaublich zu verfolgen wie die russische Regierung viel mehr Rücksicht auf das Zombieleben der Kopfabschneidernazis nimmt und die armen Menschen die sie nur vorgibt zu beschützen täglich dafür opfert um bei den Tätervölkern wie USA, Deutschland usw. etwas hervorzurufen was hier nie existiert hat und nie existieren wird, nähmlich EMPATHIE anderem Leben gegenüber!
      Ich bin mir zu 50% sicher dass Russland diesen Krieg auch militärisch verlieren kann und warscheinlich auch wird und wenn dieser Fall eintretten sollte, haben wir den absoluten Beweis dass Putin und seine Feiglinge die er um sich gescharrt hat die größten Verräter der Menschheitsgeschichte sind!!
      Bis dahin schauen wir ganz gespannt wie weiter täglich Kinder und Frauen von den Kopfanschneidern getötet werden und wie diese wenn sie von den Russen gefangen genommen werden, zur Belohnung wieder freigelassen werden damit sie ihre „Nazibotschaften“ in die Welt tragen können wie es überall im Faschowesten zu sehen ist.
      Nein, tatsächlich, die Russen führen keinen Krieg, sondern ihre eigene Bevölkerung zur Schlachtbank der Nazis!
      Bravo Russland, bravo!!!
      LG an alle!

      1. @Boban Rovcanin

        Wie steht es denn mit IHRER Feigheit? Melden Sie sich als Kriegsherr & dann gleich als russischer Präsident – Sie wissen doch eh alles besser & können natürlich alles besser…..

        Maulhelden & Sofageneräle, die ihre eigene Haut nicht zur Front tragen, haben noch nie etwas gerafft oder auch nur geschafft!
        Sie sind einfach nur lächerlich.

        1. @GMT und alle anderen Trolle die diesen eigentlich sehr informativen Blog seit einiger Zeit zu verwässer versuchen:
          Ihr seit die erbärmlichste Lebensform auf diesem Planeten!
          Man kann nur hoffen dass das Schicksal euch zukommen lässt was ihr unseren Mitmenschen wünscht und…
          Hahahaha….hat keine 5 Minuten gedauert bis die Trollfabrik auf meinen und andere Kommentare angesprungen ist. Komplett wie bei Wikipedia mittlerweilen und sehr, sehr traurig für Thomas Röper das seine aufopfernde Arbeit so von solchen Trollen wie GMT, John Magufuli usw. zersetzt wird🤮😔😔😔.
          LG an alle!

          1. @Boban Rovcanin

            Sie sollten ihre eigenen Kommentare lesen, die voller Hass & Hetze sind.
            Sie haben mit großer Wahrscheinlichkeit nicht annähernd geleistet, was die Russen bereit sind zu tun, stellen sich aber hin & fordern & fordern & fordern….eventuell nehmen Sie das Gleiche wie Elensky? Keine gute Idee….

            Was wünsche ich denn „unseren Mitmenschen“? Maulhelden sind Maulhelden & leider Nichtsnutze – besonders wenn sie ihren Hass ausleben!

  7. Die meisten Ukrainer können für den Putsch und das Quislingsregime seitdem gar nichts dafür. In allen fünf Gebieten, wo sie bisher gefragt wurden, haben sie sich gegen die Putschisten, sogar für einen Eintritt in die RF entschieden.

    Also weshalb sollten die Russen die Ukraine bombardieren? Die ist schon so Schauplatz einer Tragödie. Und das Kiewer Regime hat gar keine funktionsfähige Armee mehr und auch sonst nichts zu sagen. Die Schuldigen sind woanders.

    Es ist eine schleichende, versteckte Kriegsführung „des Westens“. Ein Koalitionskrieg, wo sich bei keinem Schlag sagen läßt, welche von denen es alles sind. Also gilt das Prinzip der Gesamtschuld.

    NATO, aber ohne Türkei, oder EU+USA. Nun sind sich alle heimlich einig, den Krieg auf Europa begrenzt zu halten. NATO und USA sind also raus als Ziel für Gegenschläge, bleibt die EU.

    Es gab aus Rußland Warnungen genug, daß die EU Ziel möglicher Gegenschläge sein wird. Wer da? Deutschland. Von einer Köterrasse regiert, aggressiv, größenwahnsinnig, militärisch jämmerlich, heizt von Kopfabschneidern bis GB und USA immer andere zum Kämpfen auf. Stellt mit von der Lugen (so ihr Name im American English) die EU-Spitze.

    Dazu wird diese Köterrasse in den USA und den meisten EU-Ländern verabscheut. Überall würden sie grienen, wenn die winseln (sogar hier). Wegen eines Freundschaftsbesuchs einiger Raketenschwärme, die hier Schaltkästen Flatterstrom und DB kalibrieren, würde keiner einen Finger krumm machen, sofern der Schaden eher symbolisch, Vorführung, was passieren kann, bleibt.

    1. @„Von einer Köterrasse regiert, aggressiv, größenwahnsinnig, militärisch jämmerlich, heizt von Kopfabschneidern bis GB und USA immer andere zum Kämpfen auf.“

      Mit der Hälfte teutonischer und der Hälfte polnischer Vorfahren – soll ich lieber die Russen zur bedingungsloser Kapitulation vor der Wokeness überreden? Ich dachte, die sind in das Banderastan zum Kämpfen gegangen? Sehr erfolgreich scheint es aber bisher nicht zu sein.

      Wieviel Fleisch wurde bisher in Russland gegessen? Wird nicht mehr, schlecht fürs Klima. Strom wird es nur geben, wenn sich Windräder gerade drehen. Dafür wird überall wie in Berlin eine PoC-Quote eingeführt. Und – zum Sich-Ergeben überredet?

      1. Die sind doch erfolgreich. Was glauben Sie, wie Deutschland nach zwei Wintern mit EU-Energiesanktionen aussehen wird? Oder lieber drei? Die Russen haben Zeit. Und durch so was wie diesen Angriff jetzt lassen die sich nicht aus der Ruhe bringen.

  8. Gestern war zweiter Anschlag, auf Kursk Flughafen.
    Am Montag, als Vergeltung, wurden 17 Objekte in der Ukraine vernichtet. In ÖPV wurde aber wie immer nur die zweite Hälfte präsentiert, nämlich Russland hat wieder sehr heftig die zivile Ziele angegriffen.
    Ich möchte noch ein mal für einige hier betonen. Die Russen können nicht die Ukrainer hassen. Ich habe die Videos von Hinrichtungen an russischen Gefangenen mir angeguckt. War wie versteinert(jeder reagiert anderes), aber Hass ist nicht gekommen. Nur ständige Frage im Kopf: wie, wie könnte dazu in der Ukraine kommen, dass die die Russen so hassen. Und da kommt die Frage, sind wir wirklich Brüder? Ja, sind wir, und nicht nur rein geschichtlich, sondern auch direkt familiär. Einer Familienmitglied ist in Moskau zu Demos gegen die Regierung gegangen. Klar, wurde festgenommen. Die erste Frage von Polizei war, ob der Person die Angehörigen in der Ukraine hat? Mit dem „Ja“, wurde der nach Personalien-Abfrage sofort frei gelassen. Hat eine Geld- Strafe bekommen. Das sagt auch über die Frage, warum WWP nicht den Befehl geben kann, die Ukraine platt zu machen.

    Und hier von heute:
    https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/terror-razzia-reichsbuergern-deutschland-25-festnahmen-bundestag-umsturz-bundesstaatsanwaltschaft-nrw-91961287.html

    „Die mutmaßlichen Terroristen sollen einen Umsturz des deutschen Staats geplant haben. Man habe die staatliche Ordnung mit Gewalt beseitigen wollen. Dafür habe die Gruppe sogar einen bewaffneten Angriff auf den Bundestag geplant.“

    Wer dahinter steht, wird von ÖPN nach Beliebtheit spekuliert.

    1. @„Und da kommt die Frage, sind wir wirklich Brüder?“

      Wie viele Raketen und Granaten auf russische Zivile Ziele reichen als Auskunft?

      @„Das sagt auch über die Frage, warum WWP nicht den Befehl geben kann, die Ukraine platt zu machen.“

      Der Great Reset wird vermutlich Folgen haben wie der Große Sprung Maos, um 50 Millionen Hungertote – so genau weiß es niemand. Da ist das Banderastan ein geringer Preis, wenn die Welt den Woken Wahnsinn stoppen kann – das Land hat sich dafür selber angeboten.

      Millionen Ukros im Westen – kann wer Fotos wenigstens einer Demo dort gegen die Selensky-Diktatur verlinken? Ich habe noch nie eine gesehen. In Deutschland kutschieren die nur fröhlich rum und machen Ferien auf unsere Kosten – sogar Polen streicht nach und nach Alimentierung der Banderas dort.

  9. Habe solangsam das Gefühl das hier ein anderer pervider Plan umgesetzt wird.
    Es gibt Behauptungen aus den Reihen des “ auserwählten “ Völkchen, dass das derzeitige Israel gar nicht deren heiliges Land ist, sondern die Ukraine und man müsse dorthin wieder zurück kehren. Bevor dies aber passieren kann, müsste die Ukraine erstmal entvölkert und dann neu aufgebaut werden. Bezahlen sollen das dann die Europäer.

    Und was das Thema Great Reset angeht, der Gref von der Sperbank ist Mitglied im Vorstand des WEF, ist die Frage wieviel Einfluß er auf Putin hat.
    Umso länger die ganze Scheiße andauert und Russland sich wie ein Zirkusbär vorführen läst, umso mehr verabschiedet sich bei mir der Glaube das Putin ein echter Gegenspieler der NWO ist und in wirklichkeit zur Umsetzung beiträgt.

  10. Die USA-NATO haben sich durchaus glaubhaft und nachvollziehbar gegen einen direkten Zusammenstoss
    mit Russland ausgesprochen.
    (Die waren und sind aktuell nicht darauf vorbereitet. Das wäre NUR mit einem Natlosen übergang zum Einstz von A-Waffen denkbar.)
    Unübersehbar jedoch ist, das die indirekt bis an die Grenze des vertretbaren mitmischen!!!!!
    Innzwischen ist die Ukraine militärisch und wirtschaftlich unübersehbar am Rande des Zusammenbruches.
    Aus dieser Lage heraus steigt die Gefahr das in der Regierung und Armeeführung in Kiew die tendenzen
    zu Panik und Wahnsinnstaten zunehmen. Das Geschehen um das K.-Kraftwerk Saporoschie zeigt längst
    unübersehbare tendenzen in diese Richtung.
    Fazit:
    Diese neueste Entwiklung muss nicht von der NATO gedekt getragen und abgesegnet sein.
    Das Risiko steigt das die Regierung in Kiew zu Verzweiflungstaten greift und der Oberaufsicht der
    NATO-USA entgleitet, angesichts der Lage nachvollzieh jedoch nicht tolerierbar auch für den NATO-Verbund.
    Die Gretchenfrage lautet wie weit und wie lange die USA-NATO den immer schmaleren Spielraum noch
    mittragen und unterstützen, wollen und können???
    Offenbar ist die Regierung und Armeeführung in Kiew am Rande des totalen Durchdrehens, nach den
    seit Monaten gross angekündigten unrealistischen Rückeroberungsankündigungen, die sind bei der eigenen Bevölkerung und Armee, insbesondere den einfachen Soldaten nachvollziehbar zunehmend hoffnungslos abgeschrieben.
    Da stellt sich die Frage wie weit die USA-NATO die Regierung in Kiew noch unter kontrolle hat.
    Eine Alternative zur Aktuellen Regierung in Kiew, eine Oposition die übernehmen könnte existiert
    mit grösster wahrscheinlichkeit NICHT.
    Angesichts der Lage wird ein Eingreifen der USA mit Ihrer in Bereitschaft stehendem Teil der Luftlandedivision
    in Rumänien zunehmend wahrscheinlicher.
    Wenn sich nicht die USA diese Option offen halten, dann droht ein eingreifen der Anreinerstaaten insbesondere Polen und weitere.
    DAS währe auf faktisch sicher, das Ende der Restukraine, das ist kaum im Interesse der EU und USA.
    Die nächste Zeit wird spannend, scheinbare Überraschungen nicht ausgeschlossen.

    1. Großvater
      Sie haben hier eine wirklich gute Analyse geliefert. Danke schön.
      Mir kam gerade der Gedanke an das Mad-Man-Szenario. Soll, glaube ich, bedeuten, daß sich jemand wie ein tobsüchtiger, unberechenbarer, unzurechnungsfähiger Irrer aufführt um seine Ziele zu erreichen. Falls man ein solches Gegenüber hat stellt sich immer die Frage ob er verrückt ist oder nur den Irren spielt. Im Falle der Ukronasis dürften diese so verrückt sein wie sie sich präsentieren. Drogen helfen da auch nicht mehr.
      Interessanterweise wird das Mad-Man-Szenario teilweise auch bei Unternehmerfortbildungen gelehrt mit dem Ziel unliebsame Arbeitnehmer zu mobben und loszuwerden oder anderes zu erreichen. Man muß den Stresslevel bei seinen Opfern nach und nach erhöhen, damit diese im wahrsten Sinn, nicht mehr zurechnungsfähig und rational denkend sind.
      Der mehr oder weniger große Misserfolg der ukrainischen Armee und Söldnerscharen dürften bei der ukrainischen Herrscherklasse zu einem ungeheueren psychischen Druck geführt haben. Falls dem so wäre, hätte sich das russische Regime psychologisch sehr geschickt in ihrem eigenen Sinne verhalten.

  11. … die vom Westen an Kiew gelieferten Stingers- und Javelin-Raketen bereits mit Preisnachlässen auf dem Schwarzmarkt verkauft werden und in Albanien und im Kosovo aufgetaucht sind, ….
    MICH wundert, dass der Werte-Westen keine Angst hat, dass dies Kriegsgerät von (vermeintlich) arabischen Kämpfern (lenkt ab, vielleicht „jeminitische Volksfront“) mal in den USA oder GB gegen das dortige Militärgerät eingesetzt wird.
    Oder von Menschen in Polen, die Flugzeuge mit Waffenlieferungen an die Ukraine abschießen.
    Flugzeuge u.ä. sind im Westen je wesentlich einfach zu erreichen.
    ATOMBOMBE
    mit einer in der „Pampa“ abgeworfenen würde Russland kaum Schaden anrichten, aber die Börse / Wirtschaft im Westen extrem lähmen.
    „Pampa“: Vielleicht gäbe es auch Orte, die dafür prädestiniert sind, vielleicht beim Nordkorea Kim, der würde sicher gerne mal eine seiner Raketen mit einem Sprengkopf der Russen testen und die Welt könnte rätseln, ob er weitere Sprengköpfe hat … .

    1. Die meisten blenden aus, die Ukraine war eine Teilrpublick der UDSSR.
      Die Ukraine war zudem ein wichtiger Industriestandort auch für die Rüstungsindustrie.
      Somit es es gut Möglich das dieser ,,Mauersegler“ in der Ukraine entwickelt wurde,
      jedoch nicht in die Massenproduktien ging.
      Mir sicherheit sind bis heute alle entsprechenden Produktionsdaten verfügbar
      und naheliegend auch in Moskauer Archiven.
      Da sind vermutlich in absehbarer Zeit entsprechende Luftangriffe der Russen
      auf die Produktion und oder vermuteten Produktinsanlagen zu erwarten.
      Angesichts des Umstandes das die Ukraine teil der UDSSR war, legt es nahe
      das die Russen ALLE entsprechenden Bauten aus der Zeit der UDSSR bestens kennen.
      Die längst Wirtschaftlich von Ukraine Oligarchen geplünderte Ukraine
      hat innzwischen nur noch wenig neues dazugebaut und entwikelt.

    2. Ich glaube nicht, daß die Russen den Marschflugkörper abgeschossen haben, der die Basis Engels bei Saratow angegriffen hat. Hier eine Seite (auf französisch) mit Satellitenbildern der genauen Stelle der Explosion nebst Links zu den relevanten Videos in Telegram.

      Es kann die umgerüstete sowjetische Drohne Tu-141 gewesen sein, aber die ist in der Tat ein Marschflugkörper mit sehr hoher Geschwindigkeit. Alternativ kann es ein Tomahawk gewesen sein. Ausschließen kann man es nicht. Aber ein Gerät in dieser Klasse muß es gewesen sein. Das beweist das Video von Rybar in Telegram.

  12. Die Ukrainer beschießen militärische Flughäfen auf russischem Boden und die Russen lassen das zu?
    Wundert das noch jemanden? Bis heute haben es die Russen nicht hinbekommen die Ukraine vom Nachschub westlicher Waffen abzuschneiden. Die Ukraine macht was sie will und die Russen schauen nur zu. Ein Ende des Konflikts scheint von beiden Seiten gar nicht gewollt zu sein. Ein abgekartetes Spiel. Ablenkung auf höchstem Niveau.

    1. Ablenkung ganz sicher nicht. Ablenkung wovon überhaupt? Von der Fußball WM?

      Abgekartet auch nicht. Eine solche Schlußfolgerung zeugt von geringer Sachkenntnis. Der MFK hätte eine Tu-95 treffen können. Sichtlich hat Rußland mit einer solchen Attacke nicht gerechnet, wie sie auch mit vielen anderen Dingen nicht gerechnet haben, dafür aber mit dem Wunschdenken entsprungenen Hirngespinsten.

      Wenn es eine Tu-141 war, so wurde sie kreativ umgerüstet und eingesetzt. Das muß man anerkennen. Wenn es ein BGM-109 Tomahawk war, so ist auch das zur Kenntnis zu nehmen. In jedem Fall kann es für solche Vorfälle nur militärische Lösungen geben. Alles andere ist wiederum leider nur Wunschdenken.

        1. Tun sie nicht. Es gibt Kooperation und Kollusion, inszenierte Krisen und weltweiten Betrug. Da widerspreche ich nicht. Das heißt aber nicht, daß alle unter eine Decke stecken. Wer das angesichts des Krieges ernsthaft glaubt, der lebt in einer virtuellen Wolke und sollte sich mal wieder erden.

          So oft ich diese These schon gehört habe, so dürftig und erbärmlich waren die zu ihrer Stützung angeführten Argumente jedes einzelne Mal. Und Sie versuchen nicht mal, ein Argument zu bringen.

          Welcher Systemwechsel übrigens? Das System performt und läuft weiter. 🐑🐑🐑

  13. Ich will nicht viele Worte machen,aber ein Irrsinniger Schauspieler gefährdet in seinem Hass auf Russland die Welt,und er muss gestoppt werden.
    Ich hoffe,dass Putin in der Lage sein wird,und es auch will,diesen Schlächter,Kriegstreiber und Massenmörder auszuschalten.Für diesen Zwerg sollte eine Pistolenkugel genügen,und Russland sollte doch wenigsten einen guten Schützen haben.
    Lasst diesen Verbrecher nicht am Leben.

  14. Sobald der Woke Westen den Krieg gewinnt, werden auch russische Landwirtschaft-Betriebe geschlossen:

    „Professor zu den Plänen der niederländischen Regierung, 3000 landwirtschaftliche Betriebe zu schließen: „Das ist ein Krieg gegen die Menschlichkeit““

    https://uncutnews.ch/professor-zu-den-plaenen-der-niederlaendischen-regierung-3000-landwirtschaftliche-betriebe-zu-schliessen-das-ist-ein-krieg-gegen-die-menschlichkeit/

    „… Die niederländische Regierung hört nicht auf die Landwirte und ist im Begriff, 3.000 Betriebe zu schließen, um die EU-Vorschriften einzuhalten. „Das ist Weltwirtschaftsforum Klaus Schwab auf Steroiden“, sagte Sky News-Moderator Rowan Dean …“

    „… Auch die deutschen Landwirte kommen nicht ungeschoren davon: Sie dürfen in bestimmten Gebieten weniger Dünger verwenden. Schoellhammer wies darauf hin, dass diese 3.000 Betriebe „erst der Anfang“ seien. … „Stickstoff ist ein Hauptbestandteil von Düngemitteln, und ohne Düngemittel können wir die Welt nicht ernähren. Ohne Düngemittel hätten vier Milliarden Menschen keinen Zugang zu Nahrungsmitteln. In vielerlei Hinsicht ist dies ein Krieg gegen die Menschheit“, sagte der Professor. …“

Schreibe einen Kommentar