Lebensmittelkrise

Ukraine verhindert selbst die Ausfuhr von Getreide und stellt Bedingungen

Während westliche Medien Russland dafür verantwortlich machen, dass kein Getreide auf dem Seeweg aus der Ukraine gebracht werden kann, sagt die Ukraine nun offen, dass sie das verhindert. Und sie stellt Bedingungen für den Getreideexport.

Während westliche Medien und Politiker Russland beschuldigen, die Ausfuhr von ukrainischem Getreide zu verhindern, erklären ukrainische Vertreter offen, dass es die Ukraine ist, die den Getreideexport verhindert. Und sie machen weitere Waffenlieferungen zur Bedingung für den Getreideexport.

In der Türkei finden derzeit Gespräche über die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über ukrainische Schwarzmeerhäfen statt. In diesem Zusammenhang sagte der ukrainische Botschafter in der Türkei gegenüber CCN-Turk:

„Ich möchte der Türkei für ihre diesbezüglichen Bemühungen [zur Schaffung eines sicheren Korridors für die Ausfuhr von Agrarprodukten aus der Ukraine auf dem Seeweg] danken. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass es noch keine Einigung zwischen der Ukraine, der Türkei und Russland in dieser Frage gibt. Für die Wiederaufnahme des Seeverkehrs sind wirksame Sicherheitsgarantien erforderlich. Diese Garantien sollten durch die Lieferung geeigneter Waffen an die Ukraine zum Schutz ihrer Küsten vor Bedrohungen vom Meer aus und durch den Einsatz von Seestreitkräften aus Drittländern zum Schutz des betreffenden Teils des Schwarzmeer-Gebiets gegeben werden.“

Damit sagt der ukrainische Botschafter offen, dass es die Ukraine und nicht Russland ist, die die Ausfuhr von Getreide aus der Ukraine verhindert. Und nicht nur das, sondern er fordert als Gegenleistung für die Freigabe der Getreideexporte westliche Anti-Schiffsraketen und sogar den Einsatz von Seestreitkräften gegen Russland. Ob die deutschen „Qualitätsmedien“ ihren Lesern das wohl mitteilen werden?

Wer den Getreideexport behindert

Obwohl westliche Medien und Politiker Russland beschuldigen, die Getreideausfuhr aus der Ukraine über das Schwarze Meer zu behindern und ihre Anschuldigungen so weit gehen, dass sie Russland vorwerfen, es setze den Hunger als Waffe ein, ist es genau umgekehrt. Das einzige, was die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer behindert, ist die Tatsache, dass die Ukraine ihre Häfen vermint hat. Und daran will die Ukraine, so ihr türkischer Botschafter, erst einmal auch nichts ändern.

Der russische Präsident Putin hat sich in einem Interview gerade erst ausführlich zu der Problematik geäußert und garantiert, dass die russische Marine kein ziviles Schiff im Schwarzen Meer behindern würde, sondern im Gegenteil deren sichere Durchfahrt durch das Schwarze Meer garantiert, wenn die Ukraine ihre Häfen endlich wieder freimacht. Dass das kein leeres russisches Versprechen ist, kann man daran sehen, dass Russland noch kein Handelsschiff im Schwarzen Meer behindert hat. Wäre es anders, hätten sich die westlichen Medien sofort mit Meldungen darüber überschlagen.

Putin hat aber noch zwei andere Möglichkeiten ins Spiel gebracht, um ukrainisches Getreide auf dem Seeweg zu exportieren. Er hat erstens angeboten, den Export über den von Russland kontrollierten Hafen Mariupol zu ermöglichen, der inzwischen von Minen befreit ist und den Betrieb wieder aufgenommen hat. Dazu ist die Ukraine aber nicht bereit.

Die andere Möglichkeit wäre es, das Getreide über Weißrussland nach Litauen zu transportieren, wo es ebenfalls direkt auf Schiffe verladen werden kann. Das ist jedoch derzeit aufgrund der europäischen Sanktionen gegen Weißrussland unmöglich. Diese Möglichkeit des Exports ukrainischen Getreides verhindern die westlichen Sanktionen.

All das ist objektiv wahr, wird im Westen aber verheimlicht oder als russische Propaganda bezeichnet. Daher verheimlichen westliche Medien ihren Lesern auch die aktuellen Meldungen, denn sie belegen einmal mehr, dass es der Westen und die Ukraine sind, die den Export des ukrainischen Getreides verhindern.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

47 Antworten

  1. „….Lieferung geeigneter Waffen an die Ukraine zum Schutz ihrer Küsten vor Bedrohungen vom Meer aus und durch den Einsatz von Seestreitkräften aus Drittländern zum Schutz des betreffenden Teils des Schwarzmeer-Gebiets gegeben werden.“

    Ja man möchte unbedingt die NATO Kriegsmarine vor Odessa haben …. wird wohl nix werden ….

  2. Zitat: “ Und sie machen weitere Waffenlieferungen zur Bedingung für den Getreideexport.“

    FALSCH ! Die ukrainischen Politiker wollen Geld geschenkt bekommen, um Waffen im Westen kaufen zu können. Dabei wollen die natürlich Ihre eigenen Taschen weiter füllen und dann „Vermittlungshonorare“ an westlichen Politikern nahe stehenden Personen auskehren und für den „Rest“ werden dann Waffen im Westen gekauft.

  3. Ja lebe Politiker im Westen schmeißt doch endlich diese frechen penetranten undankbaren Botschafter aus der Kokaine raus, stoppt sofort die Waffenlieferungen und den Geldtransfer in dieses korrupte kriegsgeile Nazi Land

      1. Das ist den westlichen Politikern doch scheissegal, wie viel Neger in Affrika verhungern, denen ist ja auch egal, wie viele in Ihren Heimatländern mit der Corona.Giftspritze zu Tode gespritzt werden, Geschäft und zusammenrapschen von Millionen geht vor !

        1. an Wuschel:

          Nachdem ich lange Zeit dachte, dass dieser Satz von Albert Einstein stammt, hat mich ein Kommentator hier im Forum darauf hingewiesen, dass dem vermutlich nicht so ist. Die Aussage wird anscheinend verschiedenen geistigen Grössen zugeschrieben. Auch der Wortlaut variiert. Wenn Sie es genauer wissen möchten:

          https://falschzitate.blogspot.com/2017/12/der-horizont-vieler-menschen-ist-ein_28.html

          So oder so finde ich die Kernaussage genial und auf manche Mitmenschen sehr zutreffend.
          🌺

        1. an steto123:

          Wobei man bei einem Punkt, obwohl dieser keine Dimension(Ausdehnung) hat, wenigstens den Ort im Raum, mittels den 3 Achsen x, y, z, definieren kann. Ob das beim Standpunkt von Corfu auch möglich wäre? Oder ist er einfach „lost in space“? 😉

          🌺

    1. Den „hungernden“ in Afrika ist schon klar, wem sie den „Hunger“ zu verdanken haben!

      Zitat: „Die Ursache? »Putins Krieg«, hört und liest man seit Wochen in den westlichen Medien. Das ist insofern nicht ganz falsch, als der russische Marineaufmarsch im Schwarzen Meer den Export aus denjenigen ukrainischen Häfen hemmt, die nicht von russischen Truppen okkupiert sind. Es ist aber eben auch nur ein Teil der Wahrheit. Zu dieser gehört, dass die Ukraine das Seegebiet vor ihrer Küste vermint und damit unpassierbar gemacht hat. Darüber hinaus behindert der westliche Sanktionskrieg gegen Russland, der unter anderem die Logistik und die Finanzbranche trifft, die russische Ausfuhr – nicht nur von Weizen, auch von Düngemitteln, ohne die die nächste Ernte in vielen Ländern dramatisch einbrechen wird. Die UNO dringt deshalb seit Wochen darauf, beides zu tun: die Ausfuhr ukrainischen Getreides wieder in Gang zu bringen und den Sanktionsdruck zumindest von den russischen Nahrungs- und Düngemittelexporten zu nehmen.
      Aufklärung statt Propaganda – jetzt die junge Welt drei Wochen gratis lesen.

      Die Afrikanische Union hat sich – anders als die westlichen Schreipropagandisten – die Position der UNO zu eigen gemacht. Als sich ihr aktueller Vorsitzender, Senegals Präsident Macky Sall, am Freitag mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin traf, ließ er sich von ihm zusagen, ukrainischen Getreideexporten keine Steine in den Weg zu legen, forderte zugleich aber auch ein Ende der westlichen Sanktionen. Dieser umfassende Ansatz böte Hoffnung, die globale Getreideversorgung wieder halbwegs ins Lot zu bringen und auch die Hungersnot in Ostafrika zumindest ein bisschen zu lindern. Es gibt inzwischen Anzeichen, dass die USA in Sachen Sanktionen vorsichtig einlenken.“

      Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/427972.sanktionen-t%C3%B6ten.html
      gefunden auf den NachDenkSeiten.de

    2. Huijuiui.
      Die Russen haben versucht 27.000 to Getreide zu verkaufen?
      Warum nur so wenig? Ein „Handysize Frachter“ ist da gerade mal etwas über die Hälfte gefüllt.
      Voll das gute Geschäft. 😉

      Und was sollen Satellitenbilder von einem Schiff? Was will man darauf erkennen. Die taugen höchstens dazu, den Anschein von zu besitzenden Beweismitteln zu erzeugen.
      Nach dem Lesen habe ich den Eindruck, das sich dieser „Bericht“ in die zahllosen unbewiesenen Ukrainischen Unterstellungen einreiht.

      Nur mal als Logikfrage: Warum sollte der Weltgrößte Exporteur von Getreide sich seinen Ruf, wegen einem zur Hälfte gefüllten Minifrachter ruinieren wollen?

    3. Tja, schwierig, seinen Standpunkt zu vermitteln, wenn man noch nicht einmal die Sprache beherrscht. Netter Versuch einer Desinformations-Kampagne, aber leider genauso sinnlos wie der Versuch deiner Ukrainer, die Russen aufzuhalten. Die Russen haben bisher noch nicht einmal ansatzweise Ernst gemacht. Wenn die nicht die Zivilbevölkerung verschonen würden, stünden die schon lange an der polnischen Grenze.

      1. an Corfu:

        Jetzt haben Sie’s endlich gerafft: Sie sind falsch hier. Sie sind hier beim „Anti-Spiegel“, nicht beim „Spiegel“. Wenn Sie beim „Spiegel“ Ihre tiefen Einsichten zum Besten geben, werden Sie ganz bestimmt mit 1 Punkt belohnt. Bei 10 Punkten gibt’s einen aufblasbaren VW. Oder ein goldenes „Nichtlein“ mit einem Anhänger bis zum Bach runter.

        🌺

    1. Wenn man die Realität ignoriert, kann man solchen Unsinn schreiben ja. Nur, wer hat denn vorher 8 Jahre gegen die Donbass-Russen Krieg geführt. Putin? oder doch die Ukro-Nazis? Melden sie sich im Irrenhaus an, oder wechseln sie die Drogen.

      Diktator Putin – wieder so einer der nie in Russland war. Putin ist weniger „Diktator“ wie Scholz und Merkel es waren – siehe willkürliche Abschaffung der Grundrechte wegen einer mittleren Grippe. Gabs in Russland nicht.

  4. Kann auch sein, das sie ihn jetzt ganz fallen lassen. Selenski, der Irren CIA-Clown in seiner Phantasie-Welt.
    Russland muss dann wohl auch in Kiew man ordentlich aufräumen, den verrückten Nazi schnappen und vor ein ordentliches Kriegsgericht stellen.

  5. @Corfu: eine Demokratische Lösung geht mit Demokraten aber die Ukraine ist keine Demokratie. Alle Oppositionsparteien verboten die Parlamentarier im Knast oder ermordet. Die haben 14000 ihrer eigenen Landsleute ermordet und morden jetzt weiter. 160 Raketen auf Zivilisten an einem Tag durch die Asow Nazis

    1. Tja, in der Kokaine gibt es noch Oppostionsparteien, die man verbieten und Parlamentarier, die man in den Knast stecken oder ermorden kann. Da kann man nur froh sein, dass in Deutschland… und deshalb ist Kokaine keine Demokratie, Deutschland aber eine „richtige“.

  6. Also selbst beim besten Willen und verminten Häfen oder zerstörten Silos zum Trotz, ich kann mir nicht vorstellen das Russland mal so eben ukrainischen Gütern mal eben Vorfahrt gegenüber den eigenen sanktionierten Gütern gewährt. Das ist doch wohl der Elefant im Raum und der ergibt beim besten Willen keinen Sinn.

    Mal abgesehen davon das dies zwar ein schönes Thema ist, vom Wesentlichen aber offensichtlich nur ablenken soll.

    1. Zitat: „………ich kann mir nicht vorstellen das Russland mal so eben ukrainischen Gütern mal eben Vorfahrt gegenüber den eigenen sanktionierten Gütern gewährt. Das ist doch wohl der Elefant im Raum und der ergibt beim besten Willen keinen Sinn.“

      Welch ein Glück, dass Putin Ahnung von seinem Job hat….nicht auszudenken, was er sich vorstellen kann….bei wem Elefanten im Raum stehen, die die selber nicht erkennen können.

    2. >> […} ich kann mir nicht vorstellen das Russland mal so eben ukrainischen Gütern mal eben Vorfahrt gegenüber den eigenen sanktionierten Gütern gewährt. <<

      Warum nicht? Die haben bis letztes Jahr doch auch schon alle ihre eigenen Abnehmer gefunden.
      Außerdem hat Sleepy Joe noch vor kurzem einen Erlass herausgegeben, nachdem in russischem Auftrag fahrende (Getreide) Frachtschiffe wieder versichert werden dürfen.
      Die Getreideexporte ansich, waren ja nie sanktioniert. Nur die Reeder und Händler hatten Schiss vor plötzlichen US Sanktionen.

      1. „Nur die Reeder und Händler hatten Schiss vor plötzlichen US Sanktionen.“

        Warum „hatten“? Die Tinte unter dem 6.Sanktionspaket ist doch noch nicht einmal durchgetrocknet. Daher noch einmal direkt gefragt. Welche Vorteile sind für Russland drin, wenn es Garantien (!!) abgibt, damit die Welt Zugriff auf ukrainische Güter bekommt? Man redet zwar immer nur vom Weizen, es gibt aber noch so einiges mehr.

        Die Darstellung, den Russen wäre das völlig egal ist dermaßen naiv, man fasst es nicht. Ist denn der letzte Krieg schon so lange vorbei dass die Leute alles vergessen haben? Natürlich will Russland im Gegenzug etwas dafür haben, sonst könnten sie die Schwarzmeerflotte auch gleich selbst versenken, da sie zu nichts zu gebrauchen ist.

    3. Deine Vorstellungskraft ist offenbar fern der Realität.
      Russland muss uns GAR NICHTS verkaufen, die haben genügend andere Abnehmer.
      WIR sind die abhängigen, die ohne russische Waren und Rohstoffe Überlebensprobleme bekommen.

  7. Selenskij hat Raketen auf eigene Zivilisten schießen lassen in Kramatorsk am Bagnhof und und ueber 70 Frauen und Kinder getötet und ueber 100 verletzt um es den Russen in die Schuhe zu schieben, ist schief gegangen weil die Raketen nachweislich der Nummer aus der Ukraine stammte. Deshalb ist diese Nachricht auch total verschwunden aus den Medien

    1. Selenskyj ist Schauspieler und hat DIE Rolle seines Lebens gefunden als Präsident der Ukraine, 1 Mio Gage pro Tag. Dafür trägt er vor, was der CIA Ihm souffliert. Zu sagen hat er nichts, ausser vor der Presse des Auslandes, das Kriegsgeschehen steuern ohne Ihn Fachleute der NATO.

  8. Also meine Lesart ist, dass die Ukraine den Export verhindert, weil niemand eine Garantie für eine sichere Überfahrt über das Schwarze Meer geben kann. Klingt für mich so, als wolle man die eigenen Schiffe/Matrosen schützen.

  9. Wenn man sich die Aussagen aus der Kokaine so anhört, fragt man sich schon…ist das Kokain in der Kokaine billiger als Mehl und Getreide?! Schließlich scheint die Führung dort am Tag ein Kilo zu „verschnüffeln“

  10. „Ob die deutschen „Qualitätsmedien“ ihren Lesern das wohl mitteilen werden?“

    Da darf man durchaus berechtigte Zweifel haben. Egal welchen Sender man einschaltet, die Russen sind überall der Teufel persönlich. „Die Russen dürfen und werden nicht siegen“ … so der deutsche Bundeskasper Scholz. Ich frage mich ernsthaft, auf welchem Informationsstand diese Figuren sind. Die haben ihre Bildung bestimmt aus der BILD.

    1. Ganz sicher wird kein Bild-Leser etc etc jemals davon erfahren, will er das überhaupt?
      Aber es wird eine Zeit nach dem Krieg geben, das sollte dazu genutzt werden, unseren Politiker klar zu machen, whin sie gehören! .Wer das eigene Volk ständig zahlen lässt und das nicht nur in € sondern auch unser Leben riskieren wird, der hat kein Anrecht mehr darauf sich Mensch titulieren zu dürfen.
      Ab in den Zug und dann Richtung Alaska, auf eine kleinen Scholle.

      Aber der deutsche Mob bekommt von der ganzen Idiotie nie genug!
      Wer rot, grün, gelb, schwarz wählt, dem sollte beim Ankreuzen der Finger verfaulen!

  11. Vor ein paar Wochen hat aber, so laut westlicher Medien, die EU BY die Aufhebung der Sanktionen auf Kali für sechs Monate versprochen, wenn diese den Eisenbahnverkehr für den Weizenexport über Belarusisches Gebiet zulassen. Scheinbar hat BY nicht zugesagt.

  12. Es heißt, die Ukraine sei in diesem Jahr gar nicht gut beraten, allzu viel Getreide zu exportieren (außer Landes zu bringen, ob für Waffen oder für Geld), weil der Krieg durch Zerstörung von Äckern und Gebietsverluste dazu führen könnte, dass das Land sich am Ende womöglich nicht mal selbst ernähren könnte…

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