Ukraine

Ukrainisches Schulbuch: Die Ukraine geht auf die Neandertaler zurück

In der Ukraine wird die Geschichte radikal umgeschrieben, was in ukrainischen Schulbüchern zu besonders unterhaltsamen Stilblüten führt.

Bei einer Sitzung in der UNO ging es am 12. Mai für einige Zeit durchaus ironisch zu, denn der russische UNO-Botschafter machte seine westlichen Kollegen mit dem Inhalt ukrainischer Schulbücher bekannt. In der Ukraine herrscht eine Nazi-Ideologie vor, die das ukrainische Volk über andere Völker erhebt. Aber während sich die deutschen Nazis bei ihrer Geschichtsklitterung noch weitgehend auf eine Verherrlichung des Germanentums beschränkten, ohne allzu viele geschichtliche Fakten aus den Lehrbüchern zu streichen, geht die Ukraine in ihrem Wahn ein ganzes Stück weiter.

Abgesehen davon, dass die Ukraine die Wiege der Zivilisation sein soll, aus der alle europäischen Völker (und auch die Juden) hervorgegangen sind, wenn man ukrainischen Historikern glaubt, waren auch Jesus und Dschingis Khan in Wahrheit Ukrainer. Das ist keine Ironie meinerseits, das steht wirklich in ukrainischen Schulbüchern oder wird von ukrainischen Historikern in ihren Traktaten behauptet.

Am besten hat mir jedoch gefallen, dass die Ukrainer in Wirklichkeit anscheinend Neandertaler sind, wenn man den ukrainischen Historikern glauben will. Der russische UNO-Botschafter sagte dazu:

„Im ukrainischen Geschichtslehrbuch für die 7. Klasse, herausgegeben von Ljach und Temirowa, heißt es, dass die Entstehung der ukrainischen Nation 140.000 Jahre zurückliegt.“

Vielleicht hätte diesen „Historikern“, die so einen Unsinn in ein Schulbuch schreiben, mal jemand erklären sollen, dass der Homo Sapiens erst vor etwa 50.000 Jahren aus Afrika nach Europa eingewandert ist. Vorher haben in Europa die Neandertaler gelebt. Wenn die ukrainische Nation also schon vor 140.000 Jahren entstanden ist, dann geht sie definitiv auf Neandertaler zurück und nicht auf Menschen.

Ich kenne die Ukraine und dort leben fantastische Menschen, die garantiert nicht von den Neandertalern abstammen. Darauf weise ich ausdrücklich hin, damit mir niemand wegen diesem kleinen und ironischen Artikel etwas unterstellt, was ich nie gesagt oder gemeint habe.

Allerdings ich muss eine Einschränkung machen: Wenn ich mir die Figuren anschaue, die die Ukraine regieren, würde deren Abstammung von den Neandertalern einiges erklären. Aber auch mit dieser Feststellung muss ich vorsichtig sein, denn damit könnte ich die Neandertaler beleidigen. Wir leben eben in komplizierten Zeiten.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

97 Antworten

    1. Ukraine, Ukraine…… Ukraine muss siegen….. auch beim ESC 🤔😜

      Pentagon organisiert den Sieg der Ukraine beim
      Eurovision Song Contest 2022 – 16. MAI 2022

      Foto: Die ukrainische Delegation beim Eurovision Song Contest 2022.

      Einer der Begleiter (links) trägt den Dreizack. Dieses mittelalterliche Symbol wurde erst 1917-18 auf Initiative des Historikers Mykhailo Hrushevsky zum Wahrzeichen der Ukraine.

      Es wurde 1996 als Wappen des Landes angenommen. Es gibt zwei Möglichkeiten,
      seine Basis zu zeichnen. Die Farbvariationen sind ebenfalls signifikant.

      Die des Begleiters ist nicht die offizielle Version, sondern die der „Banderisten“.

      Der Eurovision Song Contest 2022 fand in Turin (Italien) statt.

      Er wird von einem Verband, der Europäischen Rundfunkunion, organisiert, die öffentlich-rechtliche Fernsehsender auf dem europäischen Kontinent vor 200 Millionen Zuschauern zusammenbringt.

      Auf Initiative der Französin Delphine Ernotte (Präsidentin des Verbandes und von France-Television) war Russland, obwohl eines der 56 Mitgliedsländer des Verbandes,

      aus politischen Gründen vom Wettbewerb ausgeschlossen worden.

      Nur 25 Länder nahmen teil, 15 weitere schieden im Halbfinale aus………..

      Der Generalsekretär der Nordatlantikvertrags-Organisation, Jens Stoltenberg,

      brach mit der Tradition und begrüßte bei einem Treffen in Berlin den Sieg der Ukraine beim
      Eurovisionsspiel …………

      https://www.voltairenet.org/article216888.html

      1. Unabhängiger Journalist in der Ukraine:
        Hat die CIA ukrainische Folterer ausgebildet? Beweise, dass ukrainische Neonazis
        das sogenannte „Waterboarding“ praktizieren und mehr – Mai 16, 2022

        Westliche Medien beschuldigen Russland, in der Ukraine Kriegsverbrechen zu begehen und Menschenrechtsverletzungen an Zivilisten und Gefangenen zu begehen.

        Die gleichen Agenturen schweigen jedoch zu den offensichtlichen Folterpraktiken der Kiewer Agenten gegen ihre Feinde, die laut einem kürzlich erschienenen Bericht eines Journalisten einige Ähnlichkeiten mit den bereits bekannten Foltertechniken der CIA aufweisen.

        Die Angelegenheit lässt den Verdacht aufkommen, dass der amerikanische Geheimdienst den ukrainischen Neonazis eine „Anleitung“ zum Foltern gegeben haben könnte.

        Am 6. Mai fand im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Sitzung statt, bei der die
        von Kiew während des achtjährigen Konflikts an der Bevölkerung des Donbass begangenen Kriegsverbrechen erörtert wurden.

        Es wurden verschiedene Beweise vorgelegt, die zeigen, dass diese Verbrechen real sind und tatsächlich ein ernstes Problem in der Region darstellen.

        Zu den Beweisen gehörten Fotos, Videos, mündliche Aussagen von Bewohnern von Donezk und Lugansk sowie viele andere Materialien, die von Journalisten vor Ort gesammelt wurden…………..

        Eine der Leiterinnen des Journalistenteams ist die unabhängige niederländische Reporterin
        Sonja van den Ende, die kategorisch behauptet, dass es unwiderlegbare Beweise für die Zusammenarbeit zwischen den offiziellen ukrainischen Streitkräften und den Neonazi-Bataillonen bei der Ausführung solcher Verbrechen gibt, die zeigen, dass diese Praxis institutionalisiert ist und sich nicht auf einzelne paramilitärische Gruppen beschränkt.

        Sie stellt außerdem fest, dass einige westliche Länder – vor allem die USA, Großbritannien und Frankreich – trotz des vorgelegten Materials eine „arrogante“ Haltung an den Tag legten, indem sie die Delikatesse des Themas missachteten,

        die Beweise für das Leid der Menschen im Donbass ignorierten und die Arbeit der Journalisten verachteten………..

        Am schockierendsten scheint jedoch die Tatsache zu sein, dass in den Berichten, auf die Van den Ende hinweist, die Schlussfolgerung gezogen wird,

        dass es eine Ähnlichkeit zwischen den im Donbass beobachteten Folterungen und den von US-Agenten in anderen Teilen der Welt praktizierten Praktiken gibt. …………

        Wer interessiert ist, hier mehr……..
        https://uncutnews.ch/unabhaengiger-journalist-in-der-ukraine-hat-die-cia-ukrainische-folterer-ausgebildet-beweise-dass-ukrainische-neonazis-das-sogenannte-waterboarding-praktizieren-und-mehr/

      2. ESC? Was ist das? Eine Propaganda-Veranstaltung für die Ukraine. So war es zumindest 2022. Die hätten auch gar nichts singen brauchen. Selbst mit „Alle-meine-Entchen“ hätten die vermutlich gewonnen. Also, warum dem irgendeine Bedeutung beimessen? Der ESC ist bei mir seit Lordi sowieso durch. Kann man sich icht mehr antun.

  1. Wenn also das so ist, dass die Ukraine noch vor dem Homo Sapiens war, äh, vielleicht kommt ja irgendein voll verblendeter „Historiker“ dann zu dem Schluss, dass die Ukraine die wahre Heimat der USA sei. Und damit Gottes Gelobtes Land. Man muss ja froh sein, dass sie bloß 140.000 Jahre zurückgehen und nicht 13 Mrd. Jahre. Wobei – nun das sind doch bloß ein paar Nullen mehr, oder?
    Nun ja, das Verhalten und Denken mancher Ukrainer würde dann erklären, wieso sie jetzt im Eiltempo in EU und NATO wollen. Ist doch klar. Damit sind die NATO und EU dann mit einem Schlag 140.000 Jahre alt. Das würde dann so mancher Von Der Leyens und Stoltenbergs den Kamm schwellen lassen bezüglich des Alters ihrer Organisation.

    Doch dieser beschleunigte Eintritt der Ukraine in die EU z.B. könnte vielleicht der letzte Tropfen sein, der die Türkei zum Austritt aus der NATO bringt. Und ob das dann der NATO so recht ist, wenn sie dann bitte bitte machen muss, um mit ihren Schiffen durch den Bosporus zu fahren?

    1. “ . . . dieser beschleunigte Eintritt der Ukraine in die EU . . .“
      Ich glaube sie haben hier einen denkfehler gemacht. Da sich ja gerade herausgestellt hat das die ukrops die wiege, der nabel der zivilisation sind müssten also eu, nato und „gods own country“ der ukraine beitreten um endlich zu ihren ursprüngen zurück zu kehren und auf ihr quadratbiblisches alter verweisen zu können.
      Hätte dann halt den vorteil das alle shitholes in einem vereint wären. . . .

    2. @Gunter
      Die durchaus Abschweifung der Bosporus – Durchfahrt wird meines Wissens vom Vertrag von Montreux (1936) festgelegt, sehr detailliert zwar, aber auch mit Interpretationsspielraum für die Türkei, was z.B. Kriegsschiffe in Kriegszeiten angeht.

    1. Woran liegt es denn das man diese Erkenntnis lange ignorieren konnte?
      Wenn die Wissenschaft ehrlicher wäre hätte man schon vieles korrigieren können oder müssen.
      Tat man aber nicht.
      Mit Vermutungen, Annahmen, Schätzungen u.a. bewegt man sich im Reich von Mythen und Legenden. Mit Wissenschaft hat das wenig zu tun.
      Höhlen gibt es nicht an jedem Ort an dem sich Gruppen von Neandertalern eventuell aufhielten. Im Umkehrschluss bedeutet „nutzten Höhlen“ nur das sie ein Schutzbedürfnis hatten. Also warum sollten sie nicht auch ein anderes „Dach über dem Kopf“ zusammengeschustert haben. Knochen lagen rum, Bäume zu fällen stand wohl noch nicht auf dem Plan.
      Aber so ist es immer wenn eine Gruppe von „Wissenschaftlern“ glauben, annehmen, vermuten oder von etwas ausgehen und Fixpunkte setzen die dann als unwiderlegbarer Beweis gelten.
      Deshalb konnte man ja später auch Alle immer als Wilde, unzivilisierte Horde, niedere Rasse ansehen weil diese Behauptung wissenschaftlicher Konsens war.

      Aber davon auszugehen das in der Ukraine die Wiege der Menschheit liegen soll hat etwas von Größenwahn.

      „Jetzt jedoch dreht die Entdeckung der Grundlagen eines Hauses, das vor etwa 44.000 Jahren von einer Gruppe von Neandertalern erbaut wurde, dieses Denken auf den Kopf. Das Haus wurde von einem Team französischer Archäologen des Muséum National d’Histories Naturelle in einem Gebiet entdeckt, das seit 1984 untersucht wurde. Es basierte offenbar sozusagen auf Mammutknochen. “

      „offenbar sozusagen“ – Annahme, Vermutung

      1. Für mich ist Archäologie keine Wissenschaft. Das sind Leute, die etwas ausgraben und es dann so interpretieren, wie man es sie gelehrt hat – sorry, falls Sie Archäologe sein sollten, aber das ist meine Sicht.

        Dabei geht es darum, im Narrativ zu bleiben, solange sich das gefundene irgendwie damit vereinbaren lässt. Das gilt noch mehr für Geschichte, die immer von den Siegern fortgesponnen und geglättet wird.

        Es ist bei der Ukraine wohl auch weniger wichtig, ob die neandertaler dort waren und wann als die Art, wie es den Kindern vermittelt wird. Gerade hierzulande hat man solche Erfahrungen doch mit der Arierstory und dem tibetischen Glückssymbol Swastika auch hinter sich und weiß um die Kuckuckseier ..

        Bloß: objektive Wahrheit kann Geschichte nie bringen. Wissenschaftler, wenn sie redlich wären, würden alternative Sichten offen darstellen und diskutieren. Manchmal tun sie das sogar, aber erst, nachdem die erlaubten Diskussionsraume mit den Auftraggebern abgesteckt sind, was die redlichkeit ins absurde führt.

    2. Das Problem der nationalen Rassisten in der Ukraine ist, daß Russen und Ukrainer nachweislich aus EINEM Volk entstanden sind! Im Stammgebiet der „Kiewer“ Rus“ war das, und zwar etwa im 8. Jahrhundert. Ein stabiles Volk hatte sich bis etwa zum 10 – 13. Jahrhundert herausgebildet. Die Aufspaltung in Russen, Weißrussen und Ukrainer erfolgte erst viel später im Zuge von willkürlichen Grenzziehungen, etwa durch das Königreich Polen-Litauen und später Österreich-Ungarn, durch die die Russen in den jeweiligen Gegenden eine vom Zarenreich unabhängige Entwicklung machten.

      Wenn also die Ukrainer ein Ur-Stammvolk aus der Zeit der Neandertaler hätten, dann hätten das die Russen ebenso! Nämlich dasselbe! Und damit wäre der ganze rassisch begründete Hass wieder hinfällig!

      1. Nein, sie sind nicht aus einem Volk entstanden. Es gab dort viele Völker wie die Skythen, später dann auch die Wikinger und noch andere mehr (hab das nicht mehr alles jetzt sofort parat, ist aber nachlesbar). Daraus entstanden die Vorläufer der Kiewer Rus.

    3. >>Sie lachen. Aber anscheinend haben Archäologen tatsächlich Siedlungen der neandertaler in der Ostukraine gefunden
      Haben die Russen auch gerade erst. Sogar lebende Exemplare hat man kürzlich aus einem verzweigten Höhlensystem zur genaueren Untersuchung nach Russland verbracht. Ich warte gespannt auf die Forschungsergebnisse. 😉

  2. „Ich kenne die Ukraine und dort leben fantastische Menschen, die garantiert nicht von den Neandertalern abstammen.“

    Falls es sich bei diesen fantastischen Menschen nicht um Schwarzafrikaner handelt, die derzeit in erstaunlich hoher Zahl aus der Ukraine fliehen, dann: Doch! Die Ukrainer stammen von den Neandertalern ab. Sie auch! Ich auch! Alle anderen Europäer und Asiaten auch.

    Unsere Homo-Sapiens-Vorfahren fanden Neandertaler offenbar bei Weitem nicht so unattraktiv, wie sie lange Zeit dargestellt wurden. Wie romantisch diese Beziehungen waren, ist natürlich nicht überliefert, erotisch waren sie jedoch auf jeden Fall. Im Durchschnitt stammen etwa 2 % unseres Genoms von Neandertalern. Da die Erforschung des Genoms noch sehr jung ist, weiß man das erst seit wenigen Jahren, aber es gibt einen sehr stabilen Konsens darüber.

    Die Neandertaler-Beimischung kann individuell niedriger oder höher sein und falls sie bei jemanden hoch ist, dann ist das absolut nicht so peinlich, wie es sich anhört! Die Neandertaler waren sehr wahrscheinlich mindestens so intelligent und kultiviert wie der Homo Sapiens, wobei es natürlich sehr schwierig bis unmöglich ist, Erkenntnisse über ihre Gefühlswelt, Kultur und Lebensweise zu gewinnen.

    Das ist ein sehr faszinierendes Thema wie überhaupt die gesamte Frühgeschichte. Ich bin sehr sicher, dass auch in Geschichtsbüchern außerhalb der Ukraine eine Menge Unsinn steht, auf den „man“ sich eben geeinigt hat.

    Aber dass die Neandertaler vor 140.000 die Ukraine gegründet haben, glaube ich auch nicht.

      1. Das ist kein Widerspruch, Nuada hat vollkommen recht. Wenn man von rückwanderungsbedingten Spuren absieht, findet sich die Neandertaler-DNS nunmal hauptsächlich bei den Völkern außerhalb Afrikas, weil die Vermischungen zwischen Neandertaler und Homo sapiens nach Verlassen des afrikanischen Kontinents vorwiegend im Nahen Osten und auf dem Balkan stattfand.

      2. Ich habe keine Ahnung, woher unsere Homo-Sapiens-Vorfahren stammen und bin sehr skeptisch, dass wir das jemals erfahren werden.

        Aber ich weiß wohl, dass die Out-of-Africa-Theorie die vorherrschende Lehrmeinung ist und dass deren Anhänger sich bei Zweifeln daran ähnlich aufführen können wie die Jünger Coronas und der heiligen Greta. Deshalb habe ich dieses Fass auch gar nicht aufgemacht und kein Wort über die Herkunft des Homo Sapiens geschrieben.

        Zur Klarstellung: Genetischen Forschungen zufolge sind zum derzeitigen Wissensstand Schwarzafrikaner die einzigen Menschen, die KEINE Neandertaler-Beimischung in ihrem Genom haben. Nichts anderes habe ich mit meiner augenzwinkernden Einleitung ausgedrückt.

  3. Ich möchte diesen Schwachsinn der in ukrainischen Schulbüchern zu lesen ist auf keinen Fall verherrlichen oder irgendwie gutheißen, aber wenn wir die Ukraine gleichsetzen mit den „Khasaren“ („Khasarische Mafia“) und uns deren Geschichte betrachten, dann wird mit viel Phantasie ein Schuh aus dem publizierten Geschreibsel.

    Die heutigen Juden sind tatsächlich aus der Einwanderung der Khasaren entstanden, da die Khasaren ursprünglich den Baalskult frönten und vom Vorgängerreich des heutigen Russland, Tartarien besiegt und gezwungen wurden ihrer „Religion“ abzuschwören. Sie entschieden sich für die Konvertierung in das Judentum und haben dieses seither verfälscht und mit ihrem Glauben kombiniert bzw. unterwandert. Daher ist die Aussage die Juden stammen von den Ukrainiern ab, nicht gänzlich falsch. Man benötigt nur einiges an Hindergrundwissen um das Puzzle zusammen zu setzen.

    Aber wie gesagt, ich heiße diese Geschichtsklitterung auf keinen Fall gut!

  4. Was in Ukrainischen Schulbüchern steht kann ich nicht beurteilen! Das was im Artikel beschrieben wird ist makaber man muss allerdings auch darauf hinweisen das bei dem Thema Neandertaler hier wahrscheinlich neuere Forschungsergebnisse für das in einem sehr weitem Interpretationsspielraum ausgelegte Geschichtsverständnis der Ukrainischen Schulbuch Autoren herhalten mussten! Unbestritten ist mittlerweile das die Phänotypischen Merkmale weißer Menschen auf das Genetische Erbe des Neandertalers und bei Asiaten zum Teil auch des Denisova-Menschen zurückgehen! Da bei Menschen die aus dem Subsaharabereich stammen dieses Genetische Erbe im Genotyp nicht vorhanden ist können diese die Europäischen und Asiatischen Phänotypen auch nicht ausbilden! Menschen außerhalb Afrikas hab zwischen 2 un 4% Neandertaler DNA in ihrem Genom! Mittletweile konnte man nachweisen das auch in Afrika minimale Anteile von Neandertaler DNA zu finden sind!

  5. „…… vor etwa 50.000 Jahren aus Afrika nach Europa eingewandert ist. …..“.
    Ganz, ganz dünnes Eis, Thomas. ANGEBLICH haben sich der Neandertaler und der Homo Sapiens vermischt; WANN, weiß noch niemand!?
    Es gibt sogar interessierte Menschen, die behaupten, das es umgekehrt war – genaues weiß ja niemand.
    https://www.youtube.com/watch?v=aFIgK3Jbmw4&list=PLw_HuvIth1WdMRdV82W6JjLDfXUzHbFQx&index=13
    Wenn wir tatsächlich von UNS zurück forschen, wie Conrebbi angibt, ist es auch meine Ansicht (ich weiß ja auch nichts) das die Homo Erectus etc. im Norden entstanden sind.
    Hier gibt es nur das Problem, das sich die ‚Knochen‘ nicht so gut erhalten; wie in Zonen um den Äquator ( oder in Wüsten).
    Das die ersten Menschen stark pikmentiert waren kann auch im Norden möglich sein. Wer schon mal einen Sonnenbrand im Schnee gehabt hat, kann nachvollziehen was ich meine.

    Das Nahtzies DAS ausschlachten ist klar. Haben die im 3. Reich auch gemacht.

    1. Es könnte sein, dass vor 11,6 Millionen Jahren bipedale (auf zwei Beinen laufende) Vorfahren des Menschen von Eurasien nach Afrika ausgewandert sind. Siehe: Danuvius guggenmosi

  6. Also Neandertaler oder nicht… Da muss man sehr vorsichtig sein, denn was die Geschichte angeht wird es sehr unscharf bei allem was älter als 2000 Jahre ist. Bis vor 6000 Jahren kann man hier und da noch ein paar Dinge nachvollziehen und bis vor 12000 Jahren (Stichwort Abora) gibt es vielleicht noch ein paar Einzelheiten. Zu dem möchte ich mal erwähnen das ich die „Evolutionstheorie“ insgesamt strittig finde (Joachim Zilmer).
    Off topic: am Ende sollte nicht mehr stehen „In meinem NEUEN Buch…“ ganz so neu ist es nicht mehr.
    Friede sei mit euch und in euch!

    1. The rabbit hole is much more deeper!

      CO2 macht Klima. mRNA schützt vor Corona. Wir haben uns evolutioniert. Sagt zumindest die „richtige“ Wissenschaft. Aktuell. Mal sehen was sie morgen sagt.

      Weiß jemand wieviel Information nötig ist um einen Menschen zusammenzubauen? Weiß jemand wieviel Informatio nötig ist um das Universum funktionieren zu lassen? Wenn man es denn wüßte könnte man es ja eventuell nachbauen.

      In der Bibel steht, dass Gott sprach und es geschah. Dann war da mal eine weltweite Flut, die alles oberirdische vernichtet hat. Natürlich alles Quatsch, weil die „Wissenschaft“ sagt …. Zufall, Evolution etc.

      Als ob jemals aus Zufall auch nur ein kleines Gedicht entstehen könnte. Oder ein kleines Progrämmchen.

      Aus „Herkunft des Lebens aus der Sicht der Information“ von Prof. Werner Gitt:

      „Information liegt immer dann vor, wenn in einem beobachtbaren System
      alle folgenden fünf hierarchischen Ebenen vorkommen: Statistik, Syntax,
      Semantik, Pragmatik und Apobetik.“

      Ich weiß, das ist für die Allermeisten auch hier nur Unsinn was ich hier schreibe. Warum? Nicht weil es unvernünftig ist, sondern weil wir unser ganzes Leben mit voller Absicht anders konditioniert wurden. Kinderbücher, Kindergarten, Schule, Uni, Fernsehsendungen aller Art wiederholen immer das gleiche Narrativ:
      Evolution. Perfekte lebenslange Indoktrination!

      NWO- usw. Gestalten spielen immer das gleiche alte Lied: „Gott gibt es nicht, wir sind hier die Chefs. Alles hört auf unser/mein Kommando“

      Na dann, viel Spaß!

      1. Ist kein Unsinn! Immerhin gibt es Leute, die meinen, am Anfang schuf der Mensch – sich selbst.

        Obwohl, wenn man sich die Menschheit anschaut, erscheint auch das nicht so ganz abwegig.

      2. Ich halte diese Überlegungen ganz und gar nicht für Unsinn.

        Aber der Kaninchenbau ist in der Tat dermaßen tief, dass man immer nur winzige Teilbereiche besprechen kann. Ich fürchte jedoch, die Herkunft des Menschen und fast die gesamte Frühgeschichte werden ein ungelöstes Rätsel bleiben – zumindest zeit unseres Lebens. Faszinierend ist es dennoch. Oder vielleicht gerade deswegen?

        Ich finde es ganz grundsätzlich gar nicht so schlecht, wenn in der Ukraine an den vorherrschenden Lehrmeinungen gekratzt wird. Ich bin bei meinen Ausflügen in sehr wenig bekannte und abseitige „Verschwörungstheorien“ übrigens oft auf Autoren gestoßen, die ich für Russen gehalten habe. Das waren sie vermutlich auch, aber ich könnte nicht schwören, dass es nicht Ukrainer waren, ich kann die Namen nicht auseinanderhalten.

        Aber in Schulbüchern der Mittelstufe hat das nichts verloren. Das könnte man allenfalls mit höheren Klassen machen, die dann die Aufgabe haben, verschiedene Theorien auf Plausibilität zu überprüfen und dabei zu lernen, wie man das macht. Das fände ich einen guten Ansatz für die Schule und dabei sollte es wirklich keinerlei Tabus geben. Selbstverständlich wird das nicht gemacht.

        Aber wir können uns ja alleine auf geistige Forschungsreisen begeben 🙂

      3. Die Evolutionstheorie war und ist bis heute eine Theorie. Umgehend nach Erfindung dieser Theorie fand sie einen vehementen jünger in Thomas Huxley. Der gründete den sog. X-Club mit einigen einflussreichen Persönlichkeiten der damaligen Zeit, u.a. Herbert Spencer, der sozialdarwinist, war Mitglied. Auch Darwins Cousin, francis Galton, war von der Idee, herauszufinden, was den Bestand der englischen Rasse gefährden könnte, fasziniert, und er machte sich daran, Kriterien für minderwertige zu finden und die Einflüsse statistisch zu berechnen. Bei Thomas Huxley ausgebildet wurden neben seinem Enkel Julian Huxley – dem späteren Generalsekretär der UNESCO – auch H.G. Wells, der das lesenswerte Werk Open Conspiracy verfasste und das Konzept für die menschenrechtskonvention der UN verfasste. Wells war wie die Huxleys begeisterter Eugeniker und im Unterschied zu diesen ausdrücklich Antisemit. Die Wissenschaft der Eugenik, die auf Darwin fußt, wurde von amerikanischen Philanthropien (Carnegie, Rockefellers) zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgegriffen und finanziert, und ihr Frontmann Charles Davenport, gründete die IFEO, die international federation of eugenics organizations. Präsident war Charles Darwins Sohn, Leonhard Darwin. Auch Deutsche Eugeniker waren dort durch Alfred ploetz vertreten, dessen Institut zur rassehygiene seit der Kaiserzeit von Rockefellers großzügig gefördert wurde. Solche Forschungen gab es aber in ganz Europa, wenn man die Teilnehmerliste sucht, kann man von Belgien bis Italien das nachvollziehen, dass es Anklang fand und die Idee, die reinen Arten durch zwangssterilisation und drastischere Maßnahmen bei den minderwertigen zu schützen, damals sozusagen Stand der Wissenschaft war. Paul Popenoe, einer der amerikanischen Eugeniker, schrieb ein Buch Applied Eugenics, in dem Massnahmen genannt werden, auch die Gaskammern. Hitler hat dieses und andere Bücher in seiner Gefängniszeit begeistert gelesen und mit diversen Autoren Kontakt aufgenommen. So dürfte die amerikanische Philanthropien auf ihn aufmerksam geworden sein, denn ein politisches Experiment dieser Art war in ihrem Interesse – auch finanziell, IBM lieferte die Datenverarbeitung für die Merkmalserfassung. Nach WK 2 äusserte Julian Huxley, dass das Thema nun (leider) erst mal,verbrannt sei, man es aber beizeiten wieder salonfähig machen müsse.

        Nun, diese Zeiten sind jetzt und Eugenik heißt heute Genetik. Das um Ihnen zu zeigen, dass es eine direkte und nachweisbare Linie von Darwin zur Ausrottung von Menschen gab und gibt, nicht nur einen indirekten Bezug.

        Darwins Theorie ist bis heute eine Theorie, die vieles nicht zu erklären vermag, die aber von Anbeginn an von politischen Interessengruppen alternativlos und indiskutierbar gesetzt wurde. Ein Biologe, selbst durchaus darwinist, berichtete mir vor Jahren von einem Kollegen, der voller Überzeugung für ein ausdrücklich darwinistisches Institut arbeitete. Anlässlich einer geplanten Ausstellung schickte man ihn zu einer kreationistischen Einrichtung in den USA mit dem Ziel, den dort vorgefundenen Unsinn im Rahmen dieser Darwin-Ausstellung blosszustellen. Der Wissenschaftler traf dort auf hochwissenschftliche Ergebnisse, womit er nicht gerechnet hatte. Er kam also zurück und, ganz redlicher Wissenschaftler, wollte nun statt einer Blossstellung eine wissenschaftliche Debatte. Er wurde sehr schnell und übel entsorgt.

        Daher: bezogen auf Darwin s Theorie, die so eigentümlich gut mit elitistischen Vorstellungen korrespondiert, ist das letzt Wort sicher nicht gesprochen.

        1. @some1

          „Darwins Theorie ist bis heute eine Theorie, die vieles nicht zu erklären vermag, die aber von Anbeginn an von politischen Interessengruppen alternativlos und indiskutierbar gesetzt wurde. “

          Ja, wie z.B. eine rein zufalls gesteuerte Evolution. Es muss eine Steuerung (gleich welcher Art) geben. Denn es fehlen die unzähligen „Ausreißer“ (Fehl-Entwicklungen), die es bei einer zufälligen Evolution geben müsste, da die Gene irrsinnig viele Kombinationen zulassen. Statt dessen – kann man auch an Viren beobachten! – passt sich die Spezies mit jeder Generation sinnvoll an (es gibt keine Fehlentwicklungen).

          Einig ist sich die Wissenschaft, das die Evolution bei einer rein zufälligen Auslese etwa 3 mal so lange hätte dauern müssen. Nur: die Kreationisten haben ein noch infantileres Weltbild, wenn sie allen ernstes verkünden, die Welt sei in 7 Standard-Tagen erschaffen worden.

          1. Ich habe mich mit beiden Theorien nicht befasst, das ist weder meine Kompetenz noch mein Interesse.

            Was ich recherchiert und hier skizziert habe, ist vor allem der Weg, den die Evolutionstheorie politisch nahm und wozu sie in direkter Linie geführt hat: zur Eugenik und zur Gaskammer.

            Das andere ist aus dem Gespräch mit einem sehr kompetenten Biologen. Der geschasste Mann kannte sein Handwerk ebenfalls sehr gut und war spezialisiert auf Evolutinsbiologie. Meine Kritik ist das Fehlen einer ergebnisoffenen Debatte, denn ohne eine solche basiert die Diffamierung konkurrierender Theorien einfach auf kenntnislosem nachplappern.

            Ich hoffe, Sie wären in der Lage, ihre Einschätzung sachlich zu begründen. Für diese Diskussion bin ich allerdings der falsche Ansprechpartner.

          2. Die Grundlage der Kreationisten ist die Bibel. Und nach der Bibel sind es eindeutig 7 Standarttage.

            Die Kreationisten gehen auch von einer höchst intelligenten Person (Gott) aus, der das alles geschaffen hat. Genauso wie wir, nach seinem Bilde geschaffen, auch hochkomplexe Dinge erschaffen können. Halt nur nicht ganz so groß und ganz so komplex.

            Aber ich kann sie dennoch verstehen. Ging mir ja genauso.

            Ich habe mir mal ein Bild angeschaut. Fast ganz Schwart mit weißen Linien und Punkt. Vollkommener Wirrwatt. Aber andere haben behauptet, wenn man richtig draufschaut sieht man ein Einhorn. Ich schau und schau. Nix. Dachte die wollen mich verarschen.

            Aber nach mehreren Tagen in denen ich es immer mal wieder versucht habe. Tata!! Da habe ich das 3-dimensionale Einhorn gesehen. Es war dasselbe Bild. Nur jetzt konnte ich das Einhorn sehen. Immer wieder ohne Probleme.

            Ist genauso mit dem Gott der Bibel. Jesus Christus usw. Alles nur Wirrwarr. Aber plötzlich kann es Tata!! machen und man sieht und versteht. Nur Mut!

      4. @Krambambuli

        Gerade in Europa haben wir das Problem, dass die Organisation, die als Kirche bezeichnet wird, ihrer eigentlichen Aufgabe nicht nachkommt. Predigten werden so weichgespült vermittelt, dass sie eher einer frommen Werbebotschaft gleichen. Bei einigen US-amerikanischen Predigern verhält es sich ganz anders. Dort herrscht regelrecht das Rauschen im Blätterwald, da sie von AT zu NT und zurück springen um Zusammenhänge zu erklären. Im sogenannten Bible-Belt waren die Leute weitaus skeptischer gegenüber den Corona-Impfungen eingestellt, als das hier der Fall ist.

        Wie some1 (17. Mai 2022 um 13:59 Uhr) so schön beschrieben hat, gibt es hervorragende Argumente, die die Entstehungsgeschichte Bibel stützen. Allerdings verstehen es die Massenmedien dies sehr geschickt ins Lächerliche zu ziehen.

        1. Beim Thema Wissenschaften sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich Newton zeitweilig mit Alchemie und der Kabbala/Kabbalah beschäftigte. Es gibt Zusammenhänge von Kabbala, Freimaurerei und Satanismus. Die Kabbala diente (und dient) anscheinend als Vorlage für wissenschaftliche Fragestellungen. Natürlich wird das alles von unseren „seriösen“ Medien als Verschwörungstheorien bezeichnet.

          Von Pohlmann und Bröckers gibt es ein interessantes Video zu Goethe. Beide plappern unentwegt darin von Kabbalismus, ohne die Zuschauer über den Sachverhalt genauer aufzuklären. Das hatte zumindest bei mir den Eindruck gemacht, dass sich beide über die unwissenden Zuschauer lustig machten. Mittlerweile jagt Pohlmann Aliens hinterher und Bröckers faselt häufiger etwas von der Naturgottheit Gaia.

          1. Es ist seltsam, wenn Vertreter geächteter Theorien wie Sie Leute angreifen, die anderen geächteten Theorien nachgehen.

            Ich bin der Meinung, dass man sich zwischen zwei Annahmen redlicherweise erst entscheiden sollte, nachdem man diese Annahmen geprüft hat, nicht vorher. Dazu muss man sich aber mit diesen Annahmen beschäftigen, auch mit der, die einem komisch vorkommt. Daher finde ich die Beschäftigung dieser Leute mit den genannten Themen nicht verwerflich, denn das ist doch notwendig, will man sich über einen Gegenstand eine Meinung anstelle eines Vorurteils bilden.

            Dazu sollte man Sachfragen von der Zustimmung anderer trennen. Wer sich mit ‚bösem‘ beschäftigt ist nicht böse, sondern klüger. Eine völlig andere Frage ist die, ob er sich dafür entscheidet.

            Diese Gesellschaft ist inzwischen Weltmeister im vermeiden jeder Einsicht, die dem eigenen Vorurteil widerspricht, das Ergebnis ist Cancel Culture und Krieg.

            1. Der Kreationismus wird unter den sogenannten vorherrschenden Wissenschaften belächelt. Bislang wird immer noch die Evolutionstheorie (trotz aller Widersprüchlichkeiten) gelehrt. Daher verwundert mich die Aussage doch sehr, dass beide Theorien geächtet sein.

              Wieso man Pohlmann und Bröckers nicht kritisieren darf, ist nicht schlüssig. Beide greifen ihre vermeintlichen Gegner auf persönlicher Ebene an. Wenn man mich zwingen würde zwischen Oliver Janich und Pohlmann zu wählen, dann hätte ich mich früher für Pohlmann entschieden.
              Als aber die Aktion „Oli will reden“ gestartet wurde, da fokussierte sich Pohlmann auf persönliche Angriffe gegenüber Oliver Janich. Eine sachliche Diskussion fand nie statt.
              Bröckers handelt ebenso. Rainer Rupp steht dem offiziellen Narrativ bezüglich des Klimawandels sehr skeptisch gegenüber. Anstatt die Argumente von Rupp sachlich zu entkräften, griff Bröckers zu dem Stilmittel der Diffamierung.

              Wenn ich hier dafür kritisiert werde, dass ich diese Vorfälle berichte bzw. das Verhalten beider kritisiere, dann stellt sich mir die Frage, wer hier wen cancelt. Hatte ich mit einem Wort gefordert, dass die Veröffentlichungen beider aus dem Internet entfernt werden sollen?

              Soll mir hier nun verboten werden meine Kritik an dem Beitrag „Der Forscher Goethe – Dirk Pohlmann im Interview mit Mathias Bröckers (komplettes Interview)“ zu äußern? Meiner Meinung nach ist es überheblich, wenn zwei Journalisten fast eineinhalb Stunden über kabbalistische Einflüsse debattieren, ohne auch nur ansatzweise die Zuschauer über die Kabbala/Kabbalah aufzuklären. Mir kann niemand erklären, dass beide so inkompetent sind und nicht in der Lage sind, das Publikum abzuholen. Mit meinem Kommentar cancele ich rein gar nichts. Es wäre eher in meinem Sinne, wenn sich viele Leser meines Beitrags das Video anschauen und sich selbst von meinen Aussagen überzeugen.

              Zusätzlich würde ich begrüßen, wenn sich mehr Leute über das Pentagramm im Straßenzug von Washington DC und dessen Zusammenhänge mit der Freimaurerei, informieren würden. Auf youtube finden sich mehrere Auszüge einer Dokumentation dazu. Bei tiefergehender Recherche finden sich auch Hinweise auf Verbindungen zum Satanismus.

              Abschließend will ich nicht unerwähnt lassen, dass Pohlmann ein Vertreter der Klarnamenpflicht im Internet ist. Dahingehend hatte er sich mehrfach geäußert (sofern ich mich richtig erinnere war das im Zusammenhang mit wikipedia bzw. den Ereignissen rund um Bodo Schickentanz).

              1. Ergänzen muss ich noch, dass ich niemals geplant hatte mich mit Satanismus zu beschäftigen.

                Während meiner Nachforschungen zu Prophezeiungen bin ich mehrfach über das Thema gestolpert.

                So hat beispielsweise der australische Sänger Altiyan Childs ein mehrstündiges Video zur Verwendung freimaurerischer bzw. satanischer Symbole in der Musikindustrie veröffentlicht. Auch die Youtuberin Desy hatte sich des Themas Satanismus in der Musikindustrie angenommen. Sie hat darüber mehrere Videos auf ihrem Kanal hochgeladen.
                Wer sich für die Filmindustrie interessiert, wird früher oder später herausfinden, dass zahlreiche Hollywoodstars Freimaurer waren. Stan Laurel, Oliver Hardy, Harold Lloyc, Walt Disney, etc.

                Mich überrascht heutzutage nahezu nichts mehr. Selbst Pfarrer (aka Vertreter geächteter Theorien; some1, 18. Mai 2022 um 04:23 Uhr) hatten schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Medien eine satanische Agenda verfolgen. Das will aber niemand hören.
                Meines Erachtens ist der Sinn und Zweck der Medienbranche, die Meinung der Bevölkerung zu beeinflussen und sie zu lenken. Je mehr Zeit die Menschen sich mit Medien beschäftigen, desto weniger haben sie für den Glauben.

  7. „Abgesehen davon, dass die Ukraine die Wiege der Zivilisation sein soll, aus der alle europäischen Völker (und auch die Juden) hervorgegangen sind, wenn man ukrainischen Historikern glaubt, waren auch Jesus und Dschingis Khan in Wahrheit Ukrainer.“ Zu diesem Thema hat der namhafte und renommierte israelische Historiker Shlomo Sand einige interessante Publikationen verfasst, welche zum Teil auch in deutscher Sprache vorhanden sind:

    – Shlomo Sand – Die Erfindung des jüdischen Volkes, Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand
    – Shlomo Sand – Die Erfindung des Landes Israel, Mythos und Wahrheit
    – Shlomo Sand – Warum ich aufhöre Jude zu sein, Ein israelischer Standpunkt

    In seinen äusserst lesenswerten Publikationen wird auch viel über Geschichtsklitterung, sowie über Mythen, Märchen und Legenden gesprochen. Darin widmet er auch ein ganzes Kapitel dem Chasarenreich, welches einmal in der Region der Krim und der Ukraine bestanden haben soll. Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

  8. Auch der Homo erectus war bereits ein Mensch. Der Homo erectus pekinensis (Pekingmensch) kannte bereits das Feuer. Nach wissenschaftlicher Ansicht hat sich der Homo sapiens sapiens aus Afrika in Europa mit dem Homo sapiens neandertalensis vermischt, die beide Unterarten des Homo sapiens sind. Auch weiter nach Osten hin, bis nach Amerika, haben die Menschen Neandertaler unter ihren Vorfahren. Allerdings ist das Wissenschaft, also Stand der Kenntnis, und die ist noch voller Lücken.

    Nationen haben die Neandertaler nicht gegründet, auch keine ukrainische. Bei der Gründung des heutigen Ukrainertums, „arisch“ und auf Basis der Rassenkunde, kommt eine weitere Art ins Spiel: Der zuerst von Václav Klaus beschriebene Homo bruxellarum. Der kommt – anders als die Neandertaler – ohne das „sapiens“ (denkend) aus. Begriffe wie „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ und „europäische Völkerfamilie“ sind Kern der nationalsozialistischen Ideologie ab 1940 und nun von Berlin über Brüssel nach Kiew gekommen.

    Die halbe ukrainische Nation gehört nun nicht mehr zum „Ukrainertum“, denn es sind keine „Europäer“:

    „Wir dürfen nicht vergessen, auch wenn Russen europäisch aussehen, dass es keine Europäer sind.“
    – Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Rassenkundler*in

    Die Russen, auch die ukrainischen, zählen nämlich nach Ansicht des Führers nicht zur „europäischen Völkerfamilie“, sondern als „Steppenvolk“ von „Untermenschen“ zu „Innerasien“. In Unterrichtsmaterial für deutsche Schulkinder über die Russen zu lesen:

    „Sie sehen aus wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster…!“
    – Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
    https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/machs_klar/2022/mk52/mk_krieg_a3.pdf

    1. Hat zwar nur am Rande etwas mit dem Thema zutun, möchte aber trotzdem auf einen interessanten Beitrag hinweisen, da es etwas mit der Bildung unserer Ansichten, Meinungen, Denkweisen und Rezeptionen von Ereignissen zu tun hat:

      Fragen an den Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz (10.05.2022)
      https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=jk0-FApiKMg (Dauer: 01:00:27)

      In unserem Gespräch erklärt Dr. Hans-Joachim Maaz die Unterschiede zwischen dem Ich und dem Selbst. Wie es sich auswirkt, wenn ein Mensch sich mit einer von außen geprägten Werten und Mustern identifiziert und warum wir in einer kranken Gesellschaft leben.

      Dr. Hans-Joachim Maaz ist Psychiater, Psychoanalytiker, Autor und Begründer der Stiftung für Beziehungskultur.

      1. Ergänzend noch einige Buchtipps, welche auch noch ein Licht auf den Zustand unserer heutigen Gesellschaft werfen:

        – Hans-Joachim Maaz – Das gespaltene Land, Ein Psychogramm
        – Sahra Wagenknecht – Die Selbstgerechten, Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt
        – Philipp Hübl – Die aufgeregte Gesellschaft, Wie Emotionen unsere Moral prägen und die Polarisierung verstärken
        – Gabriele Krone-Schmalz – Respekt geht anders, Betrachtungen über unser zerstrittenes Land
        – Douglas Murray – Wahnsinn der Massen, Wie Meinungsmache und Hysterie unsere Gesellschaft vergiften – komplett überarbeitete Ausgabe
        – Norbert Bolz – Die Avantgarde der Angst, Fröhliche Wissenschaft Band 170
        – Alexander Kissler – Die infantile Gesellschaft – Wege aus der selbstverschuldeten Unreife
        – Jörg Müller – Die infantile Gesellschaft – Wie unsere Erziehung ein gesundes Selbstwertgefühl verhindert

  9. Deutsche Schulbücher sind schon seit Jahrzehnten reine Phantasieprodukte die eher an Grimms Märchen erinnern als an Bildung. Warum soll es also den Ukrainern besser gehen? Jene die nun glauben hier in Deutschland oder anderen Gagastaaten im Paradies angekommen zu sein werden sich schon noch putzen.

    Wo es weder Freiheit noch Wahrheit gibt, da wachsen eben bereits die Kinder nur mit Lügen auf.

    1. Ja, gute Frage… wo gibt es sie noch „die Freiheit“? Wenn man mal von der „Münchner Freiheit“ absieht.
      Ich hätte mich gefreut, wenn ich als junger Mensch mal früher mit russischer Geschichte in Kontakt gekommen wäre, als erst in der 10. Klasse. Das war aber auch nur so ein Glücksfall müsst Ihr wissen, denn unser Lehrer war nach den 90-ger Jahren aus der DDR arbeitslos geworden und hatte dann auf „Gut Glück“ diese Anstellung gefunden. Der war aber total unterfordert! Er hatte damals Staatsverträge für Russland ins Chinesische übersetzt und umgekehrt. Er beherrschte über 5 Kantonsprachen (Chinesische Sprachvarianten) und auch sonst war er sehr belesen. Der Mann brauchte überhaupt kein Geschichtsbuch. Er war das Geschichtsbuch und ab da hatte uns der ansonsten totlangweilige Geschichtsunterricht auf einmal Spaß gemacht. Einfach die Augen schliessen und dem Mann zuhören, anstatt die franz. Revolutione zum 3. Mal und und 1914-18 oder 39-45 zum 10. Mal durchzukauen.
      Aber dieser Teil der Geschichte wird ja auch aktiv behindert in deutschen Schulen. Ausser ein paar Randnotizen zu div. Zaren ist da nicht viel zu finden. Schade eigentlich! Aber andererseits leuchtet es mir dann auch ein. Es könnte ja sein, dass man merkt, dass Deutschland und die EU insbesondere aber die Niederlande besonders viel Positives mit und durch Russland erreicht hat (geschichtlich betrachtet). Weinen könnt ich, weinen!

      1. Naja, ich würde Bildung ja nicht nur am Geschichtsunterricht festmachen, erschwerender ist eigentlich, daß die Kinder heute eher indoktriniert, statt zum selbstständigen Denken angeregt zu werden. Ich zitiere mal die Frau eines Schulfreundes „mein Sohn muß kein Verständnis von Physik und Technik haben, wichtig ist mir, daß er die richtige Haltung hat.“

        Bildung geht (nicht erst heute) am Leben vorbei. Da wurden früher die Kinder in der Volksschule noch besser aufs Leben vorbereitet. Im Grunde haben viele Schulabgänger heute nicht nur Defizite in der eigenen Sprache, sondern bereits Probleme mit einfacher Mathematik. Von naturwissenschaftlichen Kenntnissen ganz zu schweigen. Es ist ja auch ein Unding, daß im Grunde gar keine ökonomische Allgemeinbildung stattfindet, dabei ist die moderne Welt nun einmal auch ein ökonomischer Lebensraum. Im Grunde aber kein Wunder, wenn man gerne Bürger hat, die sich damit zufrieden geben sollen, daß man trotz Arbeit nicht vom Fleck kommt.

        Geschichte ist im Grunde, da folge ich Sebastian Haffner, immer eine Frage der Interpretation und Lesart. Eigentlich ja logisch, man blickt ja eben mit dem Wissen von heute zurück. Da ist die Gefahr der Annmaßung schon recht groß.

        Grundsätzlich finde ich es auch richtig zuerst den Fokus auf die eigene Geschichte zu legen und Grundkenntnisse bezüglich Aufklärung oder französischer Revolution (die ja nun einmal eine große Zäsur war), mit ebenso großen Einflüßen auf die deutsche Geschichte, sind ja auch nicht per se verkehrt. Ich vermute mal britische Geschichte oder amerikanische Geschichte wird meist ebenso wenig gelehrt, was dann vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit ist. Kritisch betrachtet ist bereits der Blick auf die alten Griechen oder das Römische Reich nicht frei von Egozentrik.

        Im Grunde geht es in der Schule ja auch eher um Kernkompetenzen und Grundlagenkenntnisse. Ein Fach wie Geschichte kann dann eigentlich eher nur Neugier wecken. Gerade in dem Fach hatte ich einen der wenigen wirklich guten Lehrer in meiner Schulzeit, größtenteils betrachte ich die im Rückblick eher als vergeudete Lebenszeit. Was meine Allgemeinbildung angeht bin ich eher Autodidakt.

        Ich glaube Schule könnte viel mehr sein, meist werden die Kinder auf Gehorsam getrimmt, was wohl auch eines der Ziele der Schulpflicht war. Anbei ein interessanter Artikel wie Kinder vielleicht auch lernen können, wenn auch die Lebensführung sicher nicht für jeden geeignet ist. Aber seien Sie gewarnt, dies ist ein Link zum Spiegel. Den Artikel gibt es auch auf Mare, nur da muß man dafür bezahlen.
        https://www.spiegel.de/reise/fernweh/20-jahre-auf-dem-meer-zu-hause-ist-wo-das-boot-ist-a-793695.html

  10. Die Herkunft / Entwicklung der Menschen könnte eigentlich ein interessantes Forschungsthema sein, wenn nicht die Staatenlenker es für sich als hübsche Reputationsverstärkung entdeckt hätten. Und die Wissenschaftler? Wes brot ich eß, des Lied ich sing.
    Damit sind für die Neger die ersten Menschen die (ich sag mal) Afrinolen, für Peking die Pekinesen und den Kiewer Herren die Ukraesen. Soll man lachen oder weinen? 😉

  11. Und wenn man das mal im Bekanntenkreis erwähnt wird man wieder nur große Rehaugen sehen, die einen verständnislos und zweifelnd anglotzen.
    Unser Wissen ist Dank des Anti-Spiegels so haushoch überlegen, ich frage mich warum man damit nicht mehr Vorteile im Leben genießen kann.
    Wenn ich mir die Hirnschoner angucke, die jeden Quatsch im TV nachbeten scheinen die ja mit ihrem Unwissen wesentlich besser gestellt zu sein und mehr zu erreichen als wir, die die Realität nicht leugnen.
    Zumindest scheint das Leben für diese Leute einfacher zu sein.

  12. Ist jemandem schon aufgefallen, dass Herr Röper seine Übersetzungen und Thesen über den Zaun wirft. Gerne sucht er die Fehler in den Artikeln der etablierten Medien. Wenn seine falsche Darstellung wie hier z.B. von Homo Sapiens und Homo Neanderthalensis treffend aufgedeckt wird, sich nicht korrigiert?
    Er legt den Maßstab seines „objektiven“ Journalismus an andere an, ist aber nicht bereit seine eigenen Werke mit seinem Maßstab zu messen und Stellung zu seinen groben Schnitzern zu beziehen, bzw. diese zu verbessern.

    1. Ich denke, das kann man nicht vergleichen. Thomas Röper ist ein Ein-Mann-Betrieb, der bloggt und vor allem übersetzt – kein Medienkonzern mit zahllosen hochbezahlten Mitarbeitern.

      Die eigentliche Information war hier, dass der russische UN-Botschafter die Inhalte der ukrainischen Schulbücher in der UNO thematisiert hat. Das stimmt und ich gehe auch davon aus, dass die zitierten Passagen da wirklich drin stehen.

      Dass Herr Röper möglicherweise nicht wusste, dass es zu Vermischungen zwischen Homo sapiens und Neandertaler gekommen ist, finde ich jetzt überhaupt nicht schlimm. Niemand weiß alles und das ist sehr speziell. Diese kleine Ungenauigkeit wurde im Kommentarbereich korrigiert und ich finde, damit ist es gut. Sein Tag hat auch nur 24 Stunden und angesichts der vielen Übersetzungen, für die ich überaus dankbar bin, frage ich mich manchmal, wann er überhaupt schläft.

      Und dass er seine Freunde in der Ukraine nicht für Neandertaler hält, die dortige Regierung hingegen schon, macht ja unmissverständlich klar, dass es sich nicht um eine Sachaussage zur ukrainischen Frühgeschichte handelt, sondern um eine ironisch verpackte Bezeugung von Sympathie für die einen und Antipathie für die anderen.

    2. Im Spiegel werden kritische Kommentare erst gar nicht veröffentlicht.

      Hier kann jeder die Kritik und die spannenden und kontroversen Beiträge nachlesen und sich seine Meinung bilden.

      Das wird in den MSM unterbunden.

      Niemand ist ohne Fehler, das macht gar nichts, so lange er kritikfähig ist und nicht dogmatisch wie der mainstream, der dadurch zusehends verblödet, ohne es zu merken.

  13. „Am besten hat mir jedoch gefallen, dass die Ukrainer in Wirklichkeit anscheinend Neandertaler sind,“

    Das würde ich nicht allzu weit ins Reich ver Mythen verbannen. Bei unserer Herkunft in Europa gibt es noch ziemlich viele Fragezeichen. Auch von den Juden weiß eigentlich keiner woher sie genau kamen.

    1. Doch, ein namhafter und renommierter israelischer Historiker hat sich sehr intensiv mit der Herkunft der Juden beschäftigt:

      – Shlomo Sand – Die Erfindung des jüdischen Volkes, Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand

      Als renommierter israelischer Historiker muss er es ja besonders gut wissen! Ich kann die oben genannte Publikation zur dringenden Lektüre weiterempfehlen. Sie fördert ein immenses Wissen an den Tag und man kann durchaus aus vielen Bereichen, wie etwa Archäologie, Historiographie, Genetik, Genealogie, Geschichte, Nationalismus, Religion, Staatskunde und Staatswesen, so viel daraus lernen. Sie fördert auch ein viel besseres Verständnis zum Wesen der Juden und zur Religion des Judentums zutage und könnte dadurch konstruktiv auf das Zusammenleben wirken.

      1. Ergänzend dazu noch ein sehr interessantes Buch zur Geschichte der deutschen Juden vor 1939:

        Wolfgang Effenberger, Reuven Moskovitz – Deutsche und Juden vor 1939, Stationen und Zeugnisse einer schwierigen Beziehung

        Die meisten Publikationen, die sich dem Schicksal der Juden in Deutschland annehmen, haben primär den Zeitraum zwischen 1939 und 1945 im Blick. Dieses Buch ist anders: Es setzt weit früher an und widmet sich vornehmlich der Frage nach der Entstehung des deutsch-jüdischen Dilemmas.

        Die beiden Autoren, ein Deutscher und ein Jude, begaben sich dazu auf Spurensuche und legten frühe gemeinsame Wurzeln frei. Sie entdeckten über die Jahrhunderte viel Verbindendes, aber ebenso manches, das trennte. Alles in allem – das wird hier besonders deutlich – war es ein Weg der Symbiose, der wechselseitigen fruchtbaren Ergänzung, dokumentiert durch zahlreiche Errungenschaften und Auszeichnungen in Wissenschaft, Kunst und Politik. Um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert waren Juden in Deutschland weitestgehend assimiliert; sie fühlten sich voll und ganz als Deutsche, wie vielerlei Quellen und Zeugnisse belegen. Einzigartig wird die Zusammenstellung durch zeitgeschichtliche Kommentare jüdischer Zeitungen und Zeitschriften, herausgegeben von 1850 bis zu ihrem Verbot 1938, welche im Anhang einzeln porträtiert werden.

        Zugleich ist das vorliegende Werk eine Gesellschaftsstudie, die anhand historischer Entwicklungen aufzeigt, wie sich totalitäre Ideologien schleichend entfalten, warum Hass, Hetze und Radikalismus gleich welcher Couleur stets ins Verderben führen.

        Die gebundene Ausgabe des vorliegenden Werkes ist u. a. im Bestand der israelischen Nationalbibliothek Yad Vashem, der Oxford University, der Pariser Sorbonne, der Library of Congress und des Holocaust Memorial Museum in Washington sowie diverser US-Hochschulen, darunter Berkeley, Harvard, Princeton und Stanford.

        Der aus Rumänien stammende und in Jerusalem sesshafte Historiker Reuven Moskovitz (geb. 1928) ist Holocaustüberlebender. Seine Versöhnungsarbeit zwischen Juden und Palästinensern wurde mit mehreren Friedenspreisen gewürdigt. Wolfgang Effenberger (geb. 1946) ist freier Publizist mit Schwerpunkt Geopolitik. Er lebt am Starnberger See. Mit ihrem ersten Gemeinschaftswerk möchten die beiden Autoren dazu beitragen, dass die Geschichte Europas nie wieder in repressive Gewässer mündet.

        1. Danke für die Lesetips @Invino-Veritas!
          Solchen Austausch von Informationen finde ich gerade nett in diesem Blog.
          Im Zusammenmhang fällt mir übrigens Götz Aly ein, Europa gegen die Juden, 1880 – 1945.

        2. „Um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert waren Juden in Deutschland weitestgehend assimiliert; sie fühlten sich voll und ganz als Deutsche, wie vielerlei Quellen und Zeugnisse belegen.“

          Ja warum auch nicht? Traditionell waren es ja nicht Juden, die sich ab- oder ausgegrenzt haben, sondern es waren – auch im Mittelalter – die Europäer, die ein Problem mit Juden hatten.

          Juden sind halt – ebenfalls historisch – anders. Aber das gilt in der heutigen Zeit für Russen, Türken, Araber etc. ebenfalls, der für Minderheiten in D: z.B. Sorben.

          Aber danke für die Zusatzinfos.

          „Sie fördert auch ein viel besseres Verständnis zum Wesen der Juden und zur Religion des Judentums zutage und könnte dadurch konstruktiv auf das Zusammenleben wirken.“

          Das Judentum gehört genau so zu Europa wie (in der heutigen Zeit) der Islam. Ich habe damit kein Problem, seitdem ich den Kern der jüdischen Gesellschaft verstanden habe (wie man es als außenstehnder eben verstehen kann). Und den meisten Juden sieht man ihre ehtnische und kulturelle Herkunft ja auch nicht mehr an.

  14. „Vielleicht hätte diesen „Historikern“, die so einen Unsinn in ein Schulbuch schreiben, mal jemand erklären sollen, dass der Homo Sapiens erst vor etwa 50.000 Jahren aus Afrika nach Europa eingewandert ist.“

    So wird es zumindest gehelhrt und als Lehrmeinung angenommen. Aber es gibt da auch viele Fragezeichen, sowohl genetisch, als auch kulturhistorisch.

    1. @grolo
      Die Vergangenheit wird, je weiter man in der Zeitleiste zurückblättert, immer mehr zum
      unlösbaren Rätsel. Was wissen Wir schon über das Altertum? OK, es gibt wohl Historiker
      mit hohem Erkenntnis u. Wissensstand, aber genau genommen gründet deren Wissen auf
      nur wenigen überlieferten Bruchstücken. Die Lücken in den Überlieferungen muss man sich
      dann mit viel Phantasie selbst Zusammenreimen bzw. aus den Fingern saugen. Interpretiert
      wird das zusammengetragene Wissen mit den Maßstäben unserer Zeit, wie auch sonst. Artefakte sind die wenigen glaubhaften Belege aus der Historie vor bspw. 1500 Jahren. Fakt ist,
      die Geschichte schrieben und schreiben die Sieger, immer. Das Uns in der Schule vermittelte Wissen in Geschichte kannste Glauben, oder auch nicht. Und wenn dann von Zeitangaben
      wie z.B. 140.000 J. oder 140.000.000 Jahren die Rede ist, tritt in meinen Augen die angeborene Vermessenheit der Menschheit deutlich zu Tage. Wir wissen sooo wenig. In den Bereichen der
      Naturwissenschaften, Biologie, und Medizin weiß man heutzutage viel, was aber gemessen
      an all dem was man noch nicht weiß, und teilweise niemals Ergründen wird, nur ein ganz
      klein Bisschen ist.

      1. Danke für die Antwort.

        „Die Vergangenheit wird, je weiter man in der Zeitleiste zurückblättert, immer mehr zum
        unlösbaren Rätsel.“

        Ach? Ja, das ist Teil meines „Schaffens“. Hier aus dem Bereich Physik :
        (@thomas: bitte freischalten, wenn’s geht)

        Auch im historisch/archäologischen Kontext bin ich grad auf Wahrheitsfindeungskurs:

  15. „Allerdings ich muss eine Einschränkung machen: Wenn ich mir die Figuren anschaue, die die Ukraine regieren, würde deren Abstammung von den Neandertalern einiges erklären. Aber auch mit dieser Feststellung muss ich vorsichtig sein, denn damit könnte ich die Neandertaler beleidigen. Wir leben eben in komplizierten Zeiten.“

    Das wissen die regelmäßige Konsumenten von Antispiegel und Techeles.

    Dennoch, ich bin offen für Neues und stehe dem historischen Werdegang des Homo Sapiens gegenüber sehr agnostisch. Auch das mti den Juden und Neandertalern hatte ich bereits zuvor mit einem Bekannten mal diskutiert. Entweder geistert diese „Geschichte“ als Roter Hering duch die Tifen des Internets, oder es ist wirklich was dran. Wenn der Neandertaler wirklich eine andere menschliche Rasse ist, wie Markus Fiedler immer weider betont, dann sollte sich diese auch mit dem Homo Sapiens paaren können (wobei die Vorstellung einer Neandertalerfrau …. aber lassen wir das). Ein Schäferhund kann ja auch mit einem Berhardiner.

    Übrigens gibt es Stimmen, die dem Neandertaler eine höhere Intelligenz zusprechen als dem Homo Sapiens. Das nur so nebenbei. Frag mal Deinen Kollegen Robert Stein, der für so etwas ja auch offen zu sein scheint.

  16. Jesus und Dschingis Khan waren Ukrainer? Habe das erst auch für einen Witz gehalten. Aber wenn das tatsächlich Ernst gemeint sein sollte (wirklich kein Witz?) erklärt das wohl, warum die Ukrainer freiwillig Kanonenfutter für die USA spielen wollen.

    1. Nein, waren die nicht. Als die lebten hat man in der Ukraine noch Dreck, Kohl und Wurzeln gefressen, da war nix los außer Bandenkriege. Aber damit bekommt man halt kein vernünftiges Geschichtsbuch voll, ist eher etwas für Fans.

  17. Das sind alles sichere Anzeichen für einen weit überspannten Nationalismus, gibt oder gab es auch schon anderswo. Wer noch nie „Deutschland Deutschland über alles“ gesungen hat, werfe den ersten Stein.

    Überhaupt kommt so etwas besonders bei jungen Nationen vor. Man muss sich nur mal ein paar Lyrics reinpfeifen. Überraschend dabei, Russland komplett pazifistisch, USA auch so gut wie, also zumindest nie aggressiv, nur halt immer im Verteidigungskampf, dabei ist es bekanntlich auch bis heute geblieben. 🙂

    In der Ukraine:
    Ruhm und Wille der Ukraine sind noch nicht tot,
    das Schicksal wird uns zulächeln, junge Brüder;
    unsere Feinde werden wie Tau in der Sonne zugrunde gehen,
    wir, Brüder, werden im eigenen Lande herrschen.

    Refrain:
    Seele und Leib werden wir für unsere Freiheit opfern,
    und wir werden zeigen, Brüder, dass wir zum Kosakengeschlecht gehören.

    Brüder, stehen wir auf für eine blutige Schlacht vom San bis zum Don,
    wir werden niemandem erlauben, in unserem Heimatland zu herrschen…

    Läuft!

    1. Hallo @Die Schneise!
      Das Lied der Deutschen würde ich nicht als „überspannten Nationalismus“ ansehen (da gibt es wohl bessere Beispiele), sondern eher als Ausdruck der Liebe zum eignen Vaterland, auch wenn das heute etwas ungewohnt klingen mag.

  18. Habe da noch einen interessanten Beitrag bei der Schweizer Forschergruppe „Swiss Policy Research“ gefunden, auf welchen ich hier sehr gerne hinweise:

    Die »Integrity Initiative« – https://swprs.org/die-integrity-initiative/

    Es ist die wohl größte Geheimdienstenthüllung seit Edward Snowden. Doch von den etablierten Medien wurde sie nahezu vollständig ignoriert. Ein Überblick.

    Gemäß veröffentlichten Originaldokumenten betreibt die britische »Integrity Initiative« ein internationales, verdecktes Netzwerk aus Geheimdienstlern, Militäroffizieren, Politikern, Journalisten und Akademikern, das umfangreiche antirussische Medienkampagnen koordiniert.

    Finanziert wird die Initiative hauptsächlich vom britischen und amerikanischen Außenministerium sowie der NATO, punktuell aber auch von Facebook und deutschen Unternehmen. Der offizielle Leitspruch der parastaatlichen Initiative lautet »Defending Democracy Against Disinformation«.

    Die »Integrity Initiative« verbindet Schlüsselakteure in mehreren brisanten Kampagnen, darunter dem unaufgeklärten Skripal-Fall, angeblichen Giftgasangriffen in Syrien, der versuchten Diskre­di­tie­rung von Labour-Präsident Jeremy Corbyn, der erfolgreichen Verhinderung eines spanischen Sicher­heits­direktors, der Zersetzung des Wahlkampfes von Bernie Sanders, und weiteren Aktionen.

    Während etwa in Deutschland bereits ein nationaler »Cluster« unter Leitung eines ehemaligen britischen Geheimdienstlers aufgebaut wurde, waren oder sind solche Cluster für die Schweiz und Österreich sowie für weitere Staaten noch in der Planung.

    Der Schweizer Cluster sollte – mit Blick auf die Parlamentswahlen 2019 – vom Vizedirektor eines Genfer Sicherheitszentrums koordiniert werden, der zuvor als NATO-Berater und Offizier in der britischen Armee diente. Das Zentrum wird von der Schweizer Regierung mitfinanziert.

    Etablierte deutschsprachige Medien berichteten über die Initiative bislang nicht. Die Schweizer SRG-Plattform Swissinfo publizierte eine kurze Agenturmeldung, jedoch nur auf italienisch. Es ist nicht klar, ob es keine deutsche Meldung gab, oder ob sie von sämtlichen Medien ignoriert wurde.

  19. Wo nicht schon überall die Wiege der Zivilisation gewesen sein soll. Das es gar keine gibt, darauf kommen sie nicht. Denn jede Region hatte für ein oder zwei Generationen eine Blütezeit, die Generationen die darauf folgten haben dann das erreichte systematisch kaputt gemacht. Wir müssen nur die Geschichte der BRD betrachten. Es wird also auch in der Ukraine eine Blütezeit gegeben haben, viel entscheidender ist, warum es sie jetzt nicht mehr gibt. Sie haben also offenbar etwas falsch gemacht, schmücken sich aber immer noch mit den fremden Feder der Vorfahren, was keine Errungenschaft oder Heldentag ist, das ich einfach nur lächerlich, peinlich und erbärmlich. Statt also selbst das Land zum Blühen zu bringen, lassen sie sich wie Ochsen vor einem Karren spannen. Unter Herrenmenschen verstehe ich etwas anderes. Sie sind Sklaven und keine Herren.

    Jeder trägt 2% vom Neandertaler in sich, was nichts Schlechtes ist, da sie nicht primitiver als wir waren, sie waren nur anders und selbst wenn sie primitiver waren, haben sie dennoch das gleiche Recht wie alle. Die Menschheit stand durch einen Supervulkanausbruch selbst schon vor der Ausrottung, deshalb lassen sich in jeder Ethnie die gleichen Typen finden, die nur auf eine Handvoll Archetypen zurückgeführt werden können. Diese sind nach Europa eingewandert und haben vermutlich den Neandertaler dabei ausgerottet, da die Spezies aber mit dem Menschen kompatibel war, fand gleichzeitig auch eine Durchmischung statt. Der Mensch hat alles ausgerottet was ihm gefährlich werden konnte, Höhlenbären, Wölfe, Tiger etc. und so musste auch der Neandertaler verschwinden. Nur das seine Art das zweifelhafte Glück hatte, zumindest in einem kleinen Anteil im Menschen weiterleben zu dürfen. Das sind aber keine Besonderheiten der Ukrainer, auch Chinesen, Japaner und Polynesier haben diese Gene geerbt.

    1. @WerWieWasWarum

      Was die Vererbung angeht las ich vor paar Jahren einen schwarzen „Trost“ bezüglich der Islamisierung Deutschlands: Daß einige spezifische Gene ja durch die Frauen weitergeben würden. (Von deutschen Männern reden wir an dieser Stelle besser nicht.)

  20. Wenn man sich keine Zeit nimmt, muss man eine Korrektur schreiben:

    fremden Feder(n) ….
    statt Heldentag, natürlich Heldenta(t). …
    das ich einfach nur lächerlich … das (ist) einfach nur lächerlich

  21. Der Homo sapiens ist nur die neuste Modellreihe der Gattung Homo . Es begann vor ca. 2 Millionen Jahren mit Homo habilis . Vielleicht hat es ja in der Ukraine eine noch nicht entdeckte Zweiglinie gegeben , der ich den Namen Homo spinnensius geben würde , angelehnt an Homo für Mensch und spinnensius für der spinnende . Diese müßte dann allerdings inzwischen ausgestorben sein , da auch in der Ukraine heute nur noch Homo sapiens leben .
    Ich hoffe mein erster Kommentar gefällt euch !

    1. Hallo @Ernerager,

      mir gefällt, daß die insgesamt recht sachlich / freundlich / offene Atmosphäre hier Sie wohl zu einer öffentlichen Äußerung angeregt hat – weiter so! 🙂

  22. Ihr versteht das alle nicht.
    Es ist doch ganz einfach und wissenschaftlich längst bewiesen:
    Ukru der Vater aller Ur-Ukainer lebte vor 12 Millionen Jahren.
    Ein Teil seiner Nachfahren wanderte ins Allgäu ein anderer Teil nach Afrika aus.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Danuvius_(Gattung)
    Dort in Afrika kommen dann vor ca. 2 Mill. Jahren zufällig einige der Ur-Ukrus zu Verstand und wandern als Homo errectus wieder nach Eurasien aus. Homo sapiens ein richtiger Spätentwickler der Ukrainer folgt ihm aber erst vor ca. 50.000 Jahren. Ein Teil der Ukrainer sollen es aber sogar bis nach Australien geschafft haben. Weshalb die terra australis genau genommen auch zur Ukraine gehört.

  23. Lieber Herr Röper
    Liebe Menschen,

    vielen Dank für die „erbauenden Ein- und Aussichten“. Spannend.

    Ich für meinen Teil möchte gerne auch meinen Senf dazugeben.

    Also, wie war das mit der Evolutionstheorie? Von einem Einzeller bis zum Menschen? Via Neanderthalien?

    Resultat meiner gegenwärtigen Beobachtung der Rasse Menschen:

    Ich bin mir da nicht mehr so sicher mit dieser Evolutionstheorie. Weshalb? Ja, mir scheint, wir entwickeln uns wieder in Richtung Neanderthalien.

    Gruss Hegar

    1. Krambambuli und some1 haben recht gute Kommentare zur Evolutionstheorie verfasst. Es gibt viel zu viele Widersprüche in der „anerkannten Wissenschaft“.

      Der Kreationismus passt da schon eher und bezieht sich auf die Bibel.

      1. Am Fuße des Berges Ararat (Türkei) wurde von Hobbyarchäologen ein Gebilde erforscht, welches der Rumpf der Arche Noah sein könnte. Im Gletschereis des Ararat wurden von anderen Hobbyarchäologen Strukturen der möglichen Aufbauten gefunden.

        Die Position des Berges Sinai könnte biblisch geschulten Hobbyarchäologen zufolge in Saudi Arabien liegen. An der Stelle des vermuteten Berges Sinai existiert sogar ein Podest (auf dem möglicherweise das goldene Kalb stand).

        „Echte“ Archäologen beschäftigen sich nicht mit diesen Funden bzw. werten diese ab.

        Zu beiden Themen gab es Videos im Internet. Hoffentlich sind sie noch zugänglich.

  24. Das ist ja ein völlig neuer Gesichtspunkt. Übrigens gehen wir europäischen Völker alle auch auf die Neandertaler zurück. Unsere Gene sind Homo sapiens sapiens, Neandertaler und Denisova. Je näher man dem asiatischen Kontinent kommt, nimmt das Neandertalgenrest ab und die Denisova zu. In Afrika gibt es nur Homo sapiens sapiens und noch fremde nicht entschlüsselte Gene. Letztere haben wir nicht, was zu Rückschlüssen führen kann. Die Ukrainer, sagten auch einmal, dass sie auf die Skythen zurückgehen und nur die wären die wahren Ukrainer und die anderen müssten verjagt werden, wie auch verjagen von den den Bandera-Sprößlingen verstanden wird. Okay, die Skythen kamen bis in die heutige Ukraine, aber dann hätten sie wohl eher Denisova-Gene als Neandertaler. Jedenfalls sind die Ukrainer nicht mehr ganz dicht im Kopf mit ihrer faschistischen Übermenschen-Ideologie.

  25. Nu ja, die Engländer waren auch ziemlich sauer, als ihnen Darwin verkündete, daß sie vom Affen abstammen.
    Inzwischen hat man sich damit wohl abgefunden, zumal solches angesichts der derzeitigen Staatsführung nicht mehr verleugnet werden kann …

    Nun sin se also Ukrainer … Asterix der blitzgescheite is auf Zaubertrank (welcher, is umstritten) – Obelix is offenbar auf Entzug oder leidet unter ner Eßstörung (wahrscheinlich, weil Wildschwein irgendwas russisches ist), weshalb nun er immer verprügelt wird, und während Miraculix zunehmend dem Wahn verfällt, da ihm Wundern einfach nicht gelingen wollen, probt Troubadix zu aller Entsetzen schon die xte Fassung für den Triumpfmarsch auf dem Roten Platz … Majestix ward schon lang nicht mehr gesehen – wer will’s ihm verdenken, hat das Theater dort, seit dem man ihn nicht nur vom Schilde fallen ließ, doch so gar nichts Majestätisches mehr an sich. …
    Ach ja …

  26. Lieber Herr Röper
    Liebe Menschen,

    Scheinbar habe ich einen Nerv getroffen…

    Nun, diesmal ein bisschen ernsthafter:

    Was war die Entdeckung von Albert Einstein? Hm:
    RAUM UND ZEIT gehören zusammen! Kraft dieser weisen Erkenntnis funktioniert das GPS – zB in unseren Autos.
    Gott IST ausserhalb von Raum und Zeit; d.h. er ist Raum und Zeit nicht unterworfen. Diese Erkenntnis hatte auch David, als er in einem Psalm festhielt: Zitat (auswendig, ich meine er sagte dies in seinem berühmten Ps 139)
    „Alle Tage, die noch kommen, sind alle in dein Buch (Gottes Buch) eingetragen.“

    David sagt dasselbe wie Einstein, nur anders formuliert.

    Denselben Gedanken sehen wir auch in der Offenbarung: „… das Lamm, das VOR Grundlegung der Welt geschlachtet ist!…“ Gott sieht das Ende, da er als einziger Raum und Zeit nicht unterworfen ist!

    Nur so als Gedankenanregung.

    Gruss Hegar

  27. Der deutsche Schulhaufen ist kaum besser!
    Habe drei Ū18 Kinder.
    Bin nie zu den Elternabenden in die Schule gegangen.
    Konnte die Visionen von modernen Lernkräften nicht verstehen bzw. nicht teilen.

  28. Lieber Herr Röper, wo ist mein Kommentar?
    War er nicht politisch korrekt, weil ich auf Forschungen hingewiesen habe, die besagen, daß der Homo Sapiens vermutlich vom Balkan kommt oder stört das Wort „Neger“? In dem Fall möchte ich ebenfalls nicht mehr als „Weißer“ benannt werden, sondern als „Nicht-asiatischer Mensch mit heller Hautfarbe“!

    1. Stimmt. Es gibt Forschungen, die den Homo sapiens sapiens vom heutigen Balkan herkommen sehen. Dort war Savanne. In Afrika solle es zu dieser Zeit keine Savanne gegeben haben. Es spielt keine Rolle, dass man die ältesten Exemplare von uns in Afrika gefunden hat. Das sagt gar nichts aus. Die Afrikaner haben zwar die Gene von Homo sapiens sapiens, aber noch andere Gene, die bisher keiner kennt. Wenn wir von dort abstammen würden, hätten wir auch die fremden Gene, aber wir haben nur die von Homo sapiens sapiens, den Neandertalern und den Denisova-Menschen in unterschiedlicher Zusammensetzung wenn man Europa nach Asien geht. Ich hatte mir das in meinem Kommentar nicht getraut zu sagen und nur gemeint, dass man anhand der Gene Rückschlüsse ziehen kann. Ich finde die Genforschung in dieser Hinsicht sehr erhellend, aber man müsste dann auch fest eingefahrene Vorstellungen in Frage stellen. Aber bei diesem Hype über den Afrikaner, wird das wohl nie geschehen.

  29. Das kann man alles nur ironisch nehmen. Das Schlimme daran ist aber, dass Kinder es ohne Ironie aufnehmen, wie sie natürlich auch den ganzen Vaterlandsquatsch zur Ukraine aufnehmen. Wenn sie wüssten, dass es mindestens 140.000 Jahre lang keine Ukraine gab,
    würden sie uns dann heftig widersprechen und uns nicht nur für Corona-, sondern auch für Geschichtsleugner halten. Das Schlimmste aber ist, dass die Kinder in ihrem Exilland Deutschland auch nichts anderes hören werden, um die zarten Seelchen nicht in Konfusionen zu bringen, falls es irgendwann wieder zurück ins Land der Väter zurückgehen sollte. So rücksichtsvoll können Deutsche sein, auch wenn sie das in zwei Weltkriegen, als sie im Lande waren, bisher nicht bewiesen haben.

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