Terroranschlag

Vor der Explosion von Nord Stream waren zwei unidentifizierte Schiffe vor Ort

Amerikanische Medien haben Satellitenbilder ausgewertet und dabei zwei nicht identifizierte Schiffe entdeckt, die vor den Explosionen von Nord Stream am Ort der Explosionen waren.

Das US-Portal wire.com hat einen langen Artikel veröffentlicht, in dem es berichtet, dass Experten mithilfe von Satellitenbildern festgestellt haben, dass sich kurz vor den Explosionen der Nord-Stream-Pipelines zwei nicht identifizierte Schiffe mit abgeschalteten Transpondern in der Nähe aufgehalten haben. Kurz darauf erfolgten die Explosion. Der Bericht stellt keine Vermutungen über die Herkunft der Schiffe an, aber da das Gebiet von der NATO komplett überwacht wird, dürfte die NATO wissen, welche Schiffe das waren und was sie dort gemacht haben. Die NATO, so steht es in dem Artikel, tut jedoch so, als sei das für sie eine neue Information.

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat über den Artikel berichtet, den Sie bei Interesse hier finden. Ich habe die TASS-Meldung übersetzt, da sie die wichtigsten Inhalte des Artikels wiedergegeben hat.

Beginn der Übersetzung:

Medien: Vor dem Vorfall wurden zwei Schiffe mit ausgeschalteten Transpondern in der Nähe von Nord Stream gesichtet

Vertreter von SpaceKnow sind der Meinung, dass diese Informationen für die Ermittlungen von Interesse sein könnten, ziehen jedoch keine Schlüsse über die Beteiligung der Schiffe an den Explosionen oder ihre Herkunft

Zwei nicht identifizierte Schiffe mit ausgeschalteten Transpondern wurden kurz vor den Explosionen in der Nähe der Nord Stream-Pipeline gesichtet. Das berichtete am Freitag das amerikanische Portal wired.com unter Berufung auf Daten des Überwachungs- und Analyseunternehmens SpaceKnow.

Anhand der Untersuchung von Satellitenbildern fanden die Analysten von SpaceKnow heraus, dass zwei 95 bis 130 Meter lange Schiffe mit abgeschalteten Transpondern nur wenige Kilometer an der Stelle entfernt vorbeifuhren, an der sich einige Tage später die Explosionen ereignet haben. Insgesamt zählten die SpaceKnow-Experten 25 Schiffe, die die Gewässer in der Nähe der Explosionsstelle von Nord Stream besucht haben. Bei 23 von ihnen waren die Transponder eingeschaltet, so dass ihre Route, ihr Abfahrts- und ihr Zielort verfolgt werden können. Bei den beiden erwähnten Schiffen ist das jedoch nicht möglich.

Vertreter von SpaceKnow sind der Meinung, dass diese Informationen für die Ermittlungen von Interesse sein könnten, ziehen aber keine Schlüsse über die Beteiligung der Schiffe an den Explosionen oder deren Herkunft.

Am 27. September berichtete die Nord Stream AG über „beispiellose Zerstörungen“, die am Vortag an drei Strängen der Offshore-Pipelines Nord Stream und Nord Stream 2 stattgefunden haben. Schwedische Seismologen registrierten am 26. September zwei Explosionen an den Trassen der Pipelines. Die russische Generalstaatsanwaltschaft leitete nach der Beschädigung der Pipelines Ermittlungen wegen eines internationalen Terrorakts ein. Am 1. November erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, Gazprom habe die Möglichkeit gehabt, die Orte der Explosionen bei Nord Stream zu inspizieren, und habe bereits die Schäden an den Pipelines festgestellt. Nach Ansicht des Staatschefs belegen die Ergebnisse der Untersuchung, dass es sich bei dem Vorfall an den Gaspipelines um einen offensichtlichen Terrorakt handelt.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

79 Antworten

  1. Jedem dürfte klar sein, wer es sein konnte. Aktuell nach wie vor:

    „Putins Gas statt Bidens Bomben!“

    https://www.xing.com/communities/posts/putins-gas-statt-bidens-bomben-1024986121

    „… Die USA als „Wertepartner“ zu bezeichnen heißt, die monströsen Verbrechen ihrer Regierungen zu billigen: imperiale Kriege mit Millionen Toten, systematischen Völkerrechtsbruch, Massaker in aller Welt, Entführungen, Folterungen, Attentate, Rassismus, „Erst schießen, dann fragen“-Unkultur, Ressourcen-Diebstahl, Todesstrafjustiz, Staatsterrorismus. Es heißt, den US-Versuch zu unterstützen, die Konkurrenten Russland und China mit militärischen Drohungen und Übergriffen sowie mit weltweit verheerender Sanktionspolitik niederzuringen …“

    1. Jedem dürfte klar sein, wer es sein konnte.

      Denke mal, der Satz würde besser lauten:

      Jedem dürfte klar sein, wer es sein gewesen sein soll.

      In Kürze wird sich sogar wahrscheinlich eine „NATO-Aufpasser-Station“ tausendfach dafür entschuldigen nicht gut genug aufgepasst zu haben und diese Russen so unbemerkt ihre Pipelines sprengen konnten….

      ,

      1. Irgendwo habe ich einen Artikel von VOR der Sprengung gelesen, das die US-Schiffe, sogar namentlich genannt, die vorher den Unterwasser-Einsatz in Portugal geübt haben, die Strecke über den NS-Leitungen abfuhren und dann die Transponder ausschalteten. Tags darauf kam es zu „dem unerklärlichen Schaden“.

  2. Es wäre ja zu wünschen, wenn man schon Satellitenbilder auswertet, dann auch gleich festzustellen woher die Schiffe kamen oder wohin sie fuhren um sie dann auch identifizieren zu können.
    Wie soll sich denn jetzt, anhand solch wager Informationen die Öffentlichkeit ein Bild machen können.
    Außerdem dürfte es zum Mienenlegen recht unpraktisch sein ein paar Kilometer vom Einsatzort entfernt, vorbei zu fahren.
    Es soll Informationen geben, die gar keine sind und nur deshalb in Umlauf gebracht werden um die öffentliche Meinung zu verwirren. Solange diese Informationen nicht etwas präziser sind, sind sie auf jeden Fall untauglich dazu bei der Aufklährung behilfreich zu sein.
    Aber wer weiß, vielleicht kommt ja noch Butter bei die Fische. So große Pötte verschwinden ja nicht so einfach.

    1. Zitat: „Es soll Informationen geben, die gar keine sind und nur deshalb in Umlauf gebracht werden, um die öffentliche Meinung zu verwirren.“

      … oder einfach mit nichtssagenden Meldungen zu beschäftigen.

      Das war auch mein erster Gedanke, nachdem ich den Artikel gelesen hatte.

    2. @Mircutux

      „Außerdem dürfte es zum Mienenlegen recht unpraktisch sein ein paar Kilometer vom Einsatzort entfernt, vorbei zu fahren.“

      Nicht wenn die Schiffe entsprechende Minen-Mini U-Boote dabei haben. Solche Minen punktgenau unter die Pipelines zu legen ist wohl von einem Schiff aus nicht möglich (was eigentlich unmittelbar plausibel ist).

      Ich bin aber überzeugt, man „wüsste“ längst, wenn es wirklich -wie die völlig lächerliche Behauptung lautet – die Ultrabösen Russen gewesen wären. Transponder hin Transponder her, man kann die Nationalität von Schiffen auch aufgrund ihres typischen Aufbaus als z.B.“russisch“ oder „britisch“ identifizieren.

      Ich meine die Amerikaner selbst haben doch immer damit geprahlt, das ihre Satelliten sogar noch eine Briefmarke am Grund eines Swimming Pools erkennen könnten 😀 Und dann wollen sie anhand von typischen Merkmalen nicht sehen können, wo ein 100 m großes Militär-Schiff gebaut wurde? Lächerlich!

      1. @Aktakul
        Die Rohrleitungen wurden durch die Sprengung nach unten gedrückt, wie man leicht an den Bildern erkennen kann. Also befanden sich die Sprengsätze oberhalb und nicht unterhalb der Pipelines.

        Ich will Mini U-Boote nicht ausschließen, aber die Sprengsätze sind schon recht groß gewesen (ca. 500kg). Den Transport wird nicht jedes Mini U-Boot schaffen. Außerdem benötigt es dann spezielle Schiffe die die geeigneten Mini-U-Boote zu Wasser lassen und danach wieder aufnehmen können. All das ist möglich, es braucht dazu aber dann auch spezielle Schiffe und es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man dabei erwischt wird bzw. Spuren hinterlässt.

        Es wäre auch möglich gewesen die Mienen einfach von Bord zu schmeißen. Wenn man die Strömung kennt, dürfte das auch ausreichend präzise sein.

        Es wäre möglich Torpedos zu benutzen. Vielleicht wäre es sogar möglich, wenn man es unbedingt abenteuerlich will, eine ganze Menge an Tauchern einzusetzen.

        Am aller einfachsten wäre es aber ein richtiges U-Boot zu benutzen um die Minen an den gewünschten Stellen zu platzieren. Das garantiert auch, das das Ganze ungesehen von statten gehen kann. Sowohl der Hin- als auch Rückweg. U-Boote sind ja schließlich dazu da, nicht gesehen zu werden.
        Weshalb solle es sich jemand unnötig kompliziert und risikoreich gemacht haben wenn bessere Mittel zur Verfügung stehen? Es ist ja nicht wie bei armen Leuten. Die Marienen dieser Welt beschäftigen sich mit nichts anderem als Dinge über und unter Wasser fachgerecht in die Luft zu jagen.

        1. @Mircutux

          500kg kann man kaum mit Kampftauchern transportieren ist klar. Es gibt solche U-Boote, die das über kurze Strecken können. Das die Rohre durchgesackt sind ist physikalisch leicht zu erklären, wenn die Minen darunter explodieren, schaffen dabei auch einen Explosionskrater, in den die zerstörten Segmente dann absinken.

          Mit einem richtig großen U-Boot (das habe ich von einem Militär-Experten der BW gehört) ist es nur möglich sie in den Torpedo-Rohren Vorort zu bringen, ansonsten ist da kein Platz für solche Riesen Bomben (es waren ja 4!)

          „Es wäre auch möglich gewesen die Mienen einfach von Bord zu schmeißen. Wenn man die Strömung kennt, dürfte das auch ausreichend präzise sein….“

          Ne, da wollten sie wohl ganz sicher gehen und die Minen direkt darunter so platzieren, das die Rohre auch wirklich völlig kaputt danach sind. Die sind extrem stabil und dickwandig, wenn die Bomben ein paar Meter zu weit weg sind ….

      2. „Solche Minen punktgenau unter die Pipelines zu legen ist wohl von einem Schiff aus nicht möglich“

        Sind sie auch nicht ! Da zwei Krater neben den Pipelines gesichtet wurden. Die Druckwelle reichte also aus, Desweiteren wurde von einem Seismograph ein leichtes Beben registriert.

        Zitat: „Schwedische Seismologen registrierten am 26. September zwei Explosionen an den Trassen der Pipelines. “

        Möglich wäre also eine Vorbeifahrt, (mit oder ohne U-Boot) oder vllt. sogar eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne, die die Drecksarbeit unbehelligt erledigen konnte.

        Aber was braucht man eigentlich noch mehr, als ein halbes Geständnis von Biden?

        Wenn jemand ankündigt, eine Straftat zu begehen, ist das dann normal das die Behörden nicht einschreiten? Muss also immer erst was passieren? Dennoch hätten hier alle Alarmsirenen aufflackern müssen und sofort alle Aufsichtsräte hellhörig werden müssen. Aber eine Krähe hackt der anderen ja bekanntlich kein Auge aus…

    3. Immer die gleiche Raunzerei auf der Welt. „Ich möchte bitte meinen Arsch gewischt bekommen.“ Kein Wunder warum alles den Bach runter geht. Mein(e) Liebe(r) … wenn Sie nicht verstehen wie Satelliten und ihre Umlaufbahnen funktionieren, dann halten Sie sich besser zurück. Glauben Sie, der bleibt für Sie auf der Stelle damit Sie ihr Schiffchen observieren können? Der fliegt vorbei und macht ein paar Fotos – und deswegen ist auch keine genauere Aussage über die Entfernung zum Tatort zu machen. Möglichweise waren sie vor oder nach dem Eintreffen des Satelliten vor Ort. Haben wohl zuviel Filme über Drohnen geguckt.

    4. „Es soll Informationen geben, die gar keine sind und nur deshalb in Umlauf gebracht werden um die öffentliche Meinung zu verwirren.“

      genau. beliebt sind auch Sachen, wo irgendwas einfach -gerne als negative Form- ins Spiel gebracht wird. So ala,

      „Annalena Barbock ist sicher nicht homosexuell“

      Stand nie zur Debatte, der ein oder andere überlegt aber dann,
      ja, vielleicht, glaube nicht, vielleicht doch…

      1. o.k. – & dann redet man so über NICHTS?
        Es ist ja eigentlich schon ziemlich irre über wie viele Dinge geklatscht & getratscht wird – sobald irgend Jemand ein warmes Lüftchen verspürt & alle Welt macht mit…. & jetzt wurde nix gesprengt?

        Haben die da Kegeln gespielt? 🤔

      2. Sie stellen keine These in den Raum, sondern sind nur auf Aufmerksamkeit aus.
        Eine These eröffnet man, indem man eine Behauptung macht und sie mit logischen Argumenten untermauert. Ein Verweis auf einen Artikel, der allgemein erklärt wie Propaganda funktioniert, ist kein logisches Argument.

          1. „Naja, dann stell ich mal die These in den Raum, daß Habeck ein Marsmensch ist und Baerbock vom Sirius kommt. Warum nicht, könnte doch sein? “

            Da kann man aber auch dagegenhalten mit…

            Und wie viele glauben an Gott, ohne eines Funken an Beweis?

            Glauben kann man erst mal gar nichts, wenn man es nicht selbst auf irgenteine Weise in allen Bereichen die zur Verfügung stehen überprüft hat.

            Und wie viele Lügen wurden bereits auf andere Lügen aufgebaut, die du bereits schon als Kind voll und ganz akzeptiert hast und als vollkommen Normal eingestuft wurde? Du würdest dich wundern…wie das Weltbild oder besser Lügengerüst wackelt, wenn man mal richtig hinter dem Vorhang schaut.

        1. Und warum sollte Russland das mitmachen? Die haben die Stellen ja mittlerweile auch untersucht. Allein aus wirtschaftlicher Sicht würde sich Russland ins eigene Knie schießen. Cui bono? Den Russen sicher nicht. Mir fallen da aber paar andere ein.

  3. Der Grund warum man die Satellitenbilder jetzt heranzieht liegt natürlich auf der Hand. Man will einen Unbekannten ins Spiel bringen. Die Satellitenbilder werden natürlich als Geheim klassifiziert und dann geht das Gehetze gegen Russland wieder los. Allerdings ist das mit den Satellitenbildern eine böse Falle, denn gibt es sie wirklich, dann kann man damit die Schiffe Kinderleicht identifizieren und so an die Besatzungen herankommen.

  4. Eine einminütige Recherche über das o.a. Unternehmen fördert dieser Herkunft zutage:

    https://spaceknow.com/company/

    Bevor man also nun davon ausgehen sollte, dass das wirklich stimmt, sollte man sich die Frage stellen, warum dieses Unternehmen genau jetzt so eine Information herausgibt?

    1. Erstellen diese Leute private und öffentliche Gutachten zu bestimmten mit Stelliten in Verbindung zu bringende Grundlagenanalyse. Alse keine spezifischen Daten von denen sie gar keinen Auftrag hatten.

    2. Glaubt Ihr allen Ernstes, dass ein Unternehmen, welches seinen Sitz in den USA und dazu noch New Yorck hat, sich zu so einer ÖFFENTLICHEN Aussage drängen lässt?

    3. wire.com sitzt in Berlin, Zug und San Francisco also alles kredible Niederlassungen in keinster Weise mit den USA verknüpft.

    Also nochmal zusammengefasst. Ein US-Unternehmen gibt Daten an eine Sicherheitsfirma in eine USA-Niederlassung und. Diese spreaded die Info dann weltweit… Sowas von Fake-News. Da könnte einer rumlaufen mit einer Pappe auf der Stirn auf der Steht:IHR SEID ALLE IDIOTEN und ich bin derjenige der euch dafür hält.
    Nein Spaß beiseite.

    Ich glaube fest, dass das eine False-Flag Operation von irgendeinem der US-Vereine war, die von der echten Intervention ablenken soll. Diese hat sehr warscheinlich wann ganz anders stattgefunden und diese faule Info soll von einem wichtigeren Datum ablenken. Die streuen die Info jetzt und schauen, ob irgend ein doofer Geheimdienst darauf anspringt. Es ist alles so offensichtlich doof, dass es vielleicht auch schon wieder interessant ist. Aber das habe zum Glück nicht ich zu beurteilen… ;O)
    Aber hätte dieses Unternehmen so sensible Daten einfach gestreut, hätte es vermutlich ein Problem mit ganz vielen Bundesbehörden unter anderem wg. Geheimnisverrats bekommen…

    1. Es geht nicht um WIRE COM, sondern um das altbekannte Magazin Wired. Da hat Thomas Röper eine Tippfehler in seinem Artikel.

      Auch ein doofer Geheimdienst würde seine Info nicht vom Wired Magazin holen. Das ganze zielt auf ein Publikum. Aber ich glaube nicht, daß viel dahinter steckt. Wired hat nach Schreibstoff gesucht und so kam’s wohl zu dem Artikel.

  5. Ach hört doch auf :))
    Dieses Thema interessiert doch den Westdeutschen Blödleser nicht und auch nicht die geblödeten, sorry gebildeten, Westdeutschen lesen darüber nichts mehr in ihrem Focus Spiegel usw
    War klar, dass es die Amis waren. Deren ganze Kultur beruht auf Ausbeutung, Erpressung, Raub und Betrug. Beispiele gibt es zu genüge.
    Solange wir regiert werden von Wahnsinnigen oder Geistigzurückgebliebenen wird es nicht besser.

  6. Diese Posse fängt langsam ganz stark an, mich an MH17 und das Trauerspiel mit den Satelliten-Daten zu erinnern. Damals wollten ja ALLE lückenlose Satelliten-Dokumentation über den gesamten Vorfall vorliegen haben, um eindeutig beweisen zu können, dass es die Gegenseite war.
    Hat die Welt JEMALS irgendwelche dieser tollen Daten zu Gesicht gekriegt? Selbstverständlich nicht. Und zwar weder vom Westen noch von Russland (und von der Ukraine schon gar nicht).

    Und genau so ist es diesmal auch. Alle haben’s mords wichtig mit der „Aufklärung“ wo doch jeder weiß dass es entweder die Amidioten oder die Engländer (oder beide) waren.

    Btw, was mir dabei gerade einfällt: 1-2 Jahre nach MH17 gab’s doch diesen Oligarchen (leider Name vergessen), der einen Detektiv engagiert hatte, der rausfinden sollte, was mit MH17 passiert ist. Ein Deutscher, soweit ich mich erinnere (also der Ermittler). Etwa ein Jahr danach hat dieser Ermittler bekannt gegeben, dass er weiß wer’s war. Er veröffentlicht es aber nicht, weil (ich erinnere mich nicht mehr an den genauen Wortlaut) sonst „Kriege ausgelöst werden könnten“.

    Jetzt ist der Krieg längst im Gange, aber es scheint trotzdem niemanden mehr zu interessieren. Ich finde es im Übrigen etwas merkwürdig, dass zu diesem Thema von russischer Seite nichts mehr kommt. Die Russen haben damals felsenfest behauptet, sie hätten Satellitendaten, die eindeutig beweisen, dass die Ukros MH17 abgeschossen haben.

    Haben Sie? Oder doch nicht? Und wer hat NS hochgejagt?

    Niemand will’s wirklich wissen…

    1. „Die Russen haben damals felsenfest behauptet, sie hätten Satellitendaten, die eindeutig beweisen, dass die Ukros MH17 abgeschossen haben.“

      Haben die das? Wenn ich mich recht entsinne, hieß es, dass Aufnahmen belegen, dass es eben KEINEN russ. Abschuß der MH17 gab.

      Viel interessanter wäre der Verbleib der MH370 vom März 2014 gewesen……Ein Flugzeug verschwindet nicht spurlos! Keiner hat was gesehen? Keine Daten vorhanden?

  7. „Zwei nicht identifizierte Schiffe mit ausgeschalteten Transpondern wurden kurz vor den Explosionen in der Nähe der Nord Stream-Pipeline gesichtet. “
    Ich weiß nicht wie relevant diese Information sein sollte. Das klingt wie „ein nicht identifizierter alter Mann wurde am Tatort gesichtet“ und dient mit Nichten der Identifizirung eines Täters, so lange es keine entsprechenden Anhaltspunkte gibt, die zur Idendität der Schiffe führen.
    Ich weiß nicht wie es auf dem Wasser ist, aber in der Luft ist es unterhalb von FL55 (in D) normal, dass der Transponder abgeschaltet ist. Ich bin fast immer ohne Transponder geflogen und es gibt Luftfahrzeuge ohne Transponder. Mir war ja noch nicht mal bewusst, dass es Transponder auf dem Wasser gibt. Wegen der Erdkrümmung kann Radar naturgemäß nur einen sehr begrenzten Bereich abdecken ….. Und wenn es ein Sekundärtarget gibt, dann kriegt man das Ziel auch per Primärradar – und das braucht keinen Transponder.

    Das ist alles ein wenig Wischi Waschi Info.

    Es gibt ein Video namens „Wehrtechnik-Experte analysiert Drohnen-Bilder der Pipeline-Sprengung“ auf Yourube (Prof. Dr. Christian Rieck) …. wenn ich den Link jetzt poste, dann wird mein Kommentar wieder zensiert. Das ist zwar Mainstream, aber von der Argumentation und vom Inhalt her gut.

    Ich bin zwar kein Sprengstoffexperte, aber kenne mich, aufgrund der Tatsache dass mein Vater Sprengmeister mit Munitionserfahrung war, und ich selbst als Student in der Kampfmittelräumung gearbeitet habe, ein wenig mit Sprengstoffen aus. Ich habe meinen Vater vor ein paar Wochen gfragt (und der ist kognitiv nimmer so auf der Höhe), wie er so eine Pipeline sprengen würde und er bestätigte das, was in diesem Video gesagt wurde (und worauf ich selbst auch schon gekommen bin): Schneidladung.

    Das ist aber nicht passiert und paßt auch nicht zu den seismischen Messungen. Die Tatsache dass eine hohes TNT-Äquvivalten verwendet wurde, deutet darauf hin, dass man plakativ beabsichtigt hat zu unterstreichen, es handelt sich dabei um eine Sprengung. Wenn das so ist, dann frage ich mich, was die Geheimniskrämerei mit abgeschalteten Transponder soll. Das paßt irgendwie alles nicht zusammen.

    Die zweite Frage die ich mir stelle: warum wurde für die Sprengung von NS1 doppelt so viel Sprengstoff verwendet wie für NS2 und warum wurde eine Röhre verschont.

    So lange man diese primären und offensichtlichen Rahmenbedingungen nicht diskutiert, macht jede weitere Diskussion mit „es wurde dies und das gesichtet“ keinen Sinn.

    „nur wenige Kilometer an der Stelle entfernt vorbeifuhren, an der sich einige Tage später die Explosionen ereignet haben. “
    1. Warum nicht GENAU an der Stelle?
    2. An welcher der 4 Bruchstellen genau??

    Sorry, aber diese TASS-Meldung ist Gewäsch.

    1. Die Information ist sogar ohne Identifikation der Schiffe relevant, weil die NATO-Propagandisten ja das Märchen erfunden haben, die Russen hätten die Pipeline von innen gesprengt (weil sogar die grössten NATO-Faschisten zugeben müssen, dass ein russisches Schiff sich nicht so lange unbemerkt in von der NATO überwachten Gebieten aufhalten kann).

      Wenn damit klar bewiesen werden kann, dass die Sprengung von einem Schiff verursacht wurde und mit Sicherheit nicht von innen gekommen sein kann, ist auch diese Ausrede, wie es doch die Russen gewesen sein könnten, 100% widerlegt.

      1. „dass ein russisches Schiff sich nicht so lange unbemerkt in von der NATO überwachten Gebieten aufhalten kann“
        mag sein … das sind Meinungen (von mir aus von Faschisten).

        Aber scannen wir mal die möglichen „Überwachungstechniken“.

        – terrestrisch Radar, (max. 35 km)
        – terrestrisch auf Sicht, (max. 25 km)
        – andere Schiffe (Radar oder Sicht) (max. 35 km)
        – Flugzeuge oder Hubschrauber (Sicht, ggf. Radar)
        – Satellit (Sicht von oben)
        – U-Boote/Messtationen (Sonar, mit allen Unzulänglichkeiten, gegen eine reflektierende Wasseroberfläche und ggf. Reflexionen an Dichteübergngen im Wasser, durch Temperaturunterschiede/Unterschiede im Salzgehalt)
        – aktiv, beispielsweise per GPS, GLONASS etc. (Transponder, Datenfunk, Navigationsfunk etc.) – per Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle mehrere hundert km, je nach Untergrund und ionosphärischen Überreichweiten, aber das lebt vom Mitmachen.

        Punkt. (oder hab‘ ich was vergessen??)

        Ein Schiff hat eine Höhe von ?? 30 m (angenommen)
        Dann beträgt die maximale Radarreichweite knapp 20 km, wegen der Erdkrümmung (bei einer Höhe von 100 m wäre die maximale Reichweite 35 km):

        Hier die Tabelle (max. Höhe des Targets in m, Radarreichweite in km)

        In Excel berechnet mit SQRT((6371+H/1000)*(6371+H/1000)-6371*6371) , H ist die max. Höhe des Target.

        1 3,569593955
        2 5,048168381
        3 6,182718577
        4 7,139188749
        5 7,981855987
        6 8,743685493
        7 9,444260108
        8 10,09633914
        9 10,70878523
        10 11,2880512
        15 13,82498553
        20 15,96372137
        25 17,84798658
        30 19,55149355
        40 22,57612899
        50 25,24088945
        60 27,65001989
        70 29,86544659
        80 31,92751791
        90 33,86425992
        100 35,69607822

        Ich frage mich, wie man die Ostsee hier terrestrisch lückenlos überwachen will.
        Sorry, das halte ich für ein Märchen.

        1. Da fehlt die Höhe des Radarsenders. Schliesslich werden Radars immer so hoch wie möglich plaziert.

          Selbst Schiffradare für ein paar Tausend Euro haben eine maximale Reichweite von über 70 km.

          https://www.echolotprofis.de/raymarine-magnum-schlitzstrahler-radarantenne-4-kw/

          Die Formel ist ohnehin obsolet, da heutzutage Überhorizontradare verwendet werden, die Schiffe über mehrere Hundert Kilometer erfassen können.

          https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberhorizontradar

          Die Stelle südlich von Bornholm liegt im Schnittpunkt von 3 OTH Radaren und die Radarstation auf Bornholm wurde 2018 modernisiert.

        2. @Grolo

          Es geht ja auch nicht um eine lückenlose Überwachung der GESAMTEN Ostsee, sondern um das Gebiet der Pipelines herum, und das ist durchaus überschaubar und machbar.

          Mal ganz abgesehen davon, hast die Satelliten-Überwachung vergessen, die sehr genau orten können und nicht an die Erdkrümmung bei der Ortung gebunden sind.

      2. „wie es doch die Russen gewesen sein könnten, 100% widerlegt.“
        Ist es doch ohnehin schon. Hat Röper in der letzten Tacheles Sendung angesprochen.
        Auch wenn ich noch immer fest der Auffassung bin, dass es auch russische Motive gäbe.

        Gugg den Beitrag von Prof. Dr. Christian Rieck:
        „Wehrtechnik-Experte analysiert Drohnen-Bilder der Pipeline-Sprengung“ auf Yourube
        Auch wenn er mainstream ist, er ist gut. Der Sprengstoffexperte kommt auch zur Conclusio, dass es wahrscheinlich keine russische False Flag war.

      1. „diese ganze Diskussion ist Gewäsch!“
        Ja, man kann es auch so ausdrücken. Die Nummer ist gelaufen und die Suche nach dem Buhmann kontraproduktiv.

        Aber auch die Konsequenzen interessieren eigentlich nicht wirklich. Ich bin lösungsorientiert und frage mich: wie kann man das Unheil abwenden?
        Dafür ist es schon nicht irrelevant, wenn man den Täter oder den Tatverdächtigen kennt.

        1. Hat Anna doch oben geschrieben: Entscheidend ist die Interessenlage. Die Interessenlage. Capito?

          Zudem haben wir die Aussage von Biden vom 7. Februar 2022 bei der Preko mit Scholz in Washington. Dreise Demütigung der BRD auf der Weltbühne. Quasi Berlin in den @rsch gef!ckt und noch den Hohn dazu. Arm aber sexy oder wie.

          Die ganze Sache nützt den USA für ihren MAGA Plan. Vernichten wir der deutschen Industrie die Existenzgrundlage. So läuft der Hase und nicht anders. Pfeifen doch europaweit die Spatzen von den Dächern.

    2. Warum sollen nicht Schneidladungen dabei gewesen sein? Sicher ist sicher. Andere Ladungen können ja zusätzlich angebracht worden sein.

      Die seismischen Messungen sind irrelevant. Sie passen nicht zum Zeitpunkt des Abfalls des Druckes. Siehe meine beiden Kommentare vom 17. Oktober und den Link zu Volcano Discovery. Das Erdbeben war um 19:03 UTC+2, der Druckabfall mehr als zwölf Stunden vorher. Ergo im Hinblick auf die Ursache irrelevant.

      Eine URL je Post hat man frei. Ab zwei geht der Post in die Moderation. Also immer nur eine posten. Das fragliche Video hat Tremessen oben schon gebracht. Das ist dieser blöde Spieltheoretiker. (Für so einen Mumpitz gibt es Professorenstellen in der BRD.) Offenbar ist er in erster Linie ein Propaganda Hansel. Der eingeladene Pörschmann äußert sich aber sinnvoll, soweit ich gehört habe.

      Warum wurde eine Röhre „verschont“? Das ist bereits eine Deutung. Vielleicht versagte ein Sprengsatz. Das können wir nicht wissen. Wichtig ist doch, daß drei Röhren kaputt sind.

      Die TASS Meldung gibt nur das wesentliche aus dem Wired Artikel wieder. Deshalb ist sie nicht gleich Quatsch. Mehr enthält der Wired Artikel in der Substanz vielleicht nicht.

  8. Uuups, they did it again!
    Schon ab der 70er Jahre haben die USA alles daran gesetzt, dass kein sibirisches Gas nach D kommt. Schon 1982 waren sie daran beteiligt, dass in Sibirien eine Gasleitung in einer riesigen Explosion geendet hat. Darüber hat 2004 die Washington Post ganz stolz berichtet. Schaut Euch das neue S.Wagenknecht Video (ab 16:40) an.
    https://www.youtube.com/watch?v=D3oUe8usIkU
    @Thomas Röper, schau Dir mal die Analyse eines neutralen Wehrtechnikexperten an, er meinte, dass die fünf Meter in den Boden gedrückten Röhren typisch für spezielle Unterwasserminen wären. Sehr einleuchtende Erklärungen rein technischer Natur.
    https://www.youtube.com/watch?v=kf_IIf2e0Ek
    Stay save

  9. Wenn es eine grosse Bombe war, worauf die grosse Zerstörung hindeutet, braucht man zum Transport ueber Wasser ein Schiff, und zum Ausladen ein Ladekran. Laenge 100m sind Kuestenmotorschiffe und grob Rheinfrachter, da haben viele einen Kran, und sei es fuer den Pkw.

    Aaber: 1000 kg Bombe plus Styroporblock 1m3 oder Luftkammer 1m3 gleich 1000 kg Auftrieb schwebt im Wasser, muehelos mit Uboot, Drohne oder Taucher manoevrierbar. Da wuerde sogar ein Schlauchboot oder Rettungsboot reichen. Mit GPS ueberder pipeline ablassen. Gerade die Groesse 500 kg deutet eher darauf hin, dass man das Ding nicht per Magnet ans rohr geklebt hat.

    Da rundet sich das Bild, vermutlich Beiboot gps mit evtl Kameradrohne ausgesetzt. Ein Schlauchboot ist kaum zu Orten und kann mit Motor muehelos wenige km fahren. Das passt auch in eine Kiste, die man unauffällig laden kann.

  10. Mein erstes Buch ist jetzt erhältlich!

    Das Imperium, in dem die schwarze Sonne niemals unterging: Die Geburt des internationalen Faschismus und die angloamerikanische Außenpolitik
    https://cynthiachung.substack.com/p/my-first-book-is-now-outthe-empire?utm_medium=email

    faschistischer Ideologen während der Dunkelheit? Jahrzehnte des Kalten Krieges?

    Wie formen diese Prozesse die heutige belagerte Welt?

    Am wichtigsten ist vielleicht, welche Erkenntnisse liefern uns diese historischen Lektionen in unserer heutigen Zeit, um durch die Stürme zu navigieren, die die Zivilisation erneut bedrohen?

    Diese Fragen und mehr werden in diesem ersten von zwei Bänden beantwortet.

    Noch Fragen?

  11. „Da waren 2 Schiffe in dem von uns genauestens kontrollierten Gebiet, und wir haben es nicht gewusst! Die einzige Erklärung ist, dass die fiesen Russen nicht nur ihre eigene Pipeline gesprengt haben, sondern sich vorher auch noch mit den Klingonen geeinigt haben, um die klingonischen Tarnvorrichtungen für russische Schiffe zu kaufen! Es gibt keine andere Erklärung! Wir müssen sofort die Russen ausrotten, bevor sie auch noch einen Phaser kaufen!“
    — Pressestelle der NATO

  12. It is obvious from SpaceKnow’s revelations, from Liz Truss’s iPhone text to Anthony Blinken (“It’s done.”) a few minutes after the sabotage explosions, from Biden’s statement on 2022 Feb 7 (“If Russia invades…then there will be no longer a Nord Stream 2. We will bring an end to it.”), from SkyGlass software showing a likewise self-masking U.S. Navy Boeing P8 Poseidon submarine hunter flying over the area at the time of the destruction, and — last but not least — the fact that the U.S. and UK frenziedly deny all responsibility while having their various tools accuse Russia of wrecking its own property. Plus, the destruction fits in perfectly with RAND Corporation’s elaborate plans in 2019 and 2022 ( http://theedrich.com/theedrich.com/Theedrich/Russian/Genus05/RAND2019.htm ) to destroy Germany in order to preserve American world supremacy. American elites recognize that the U.S. can survive only by murdering other nations.

  13. Abgeschaltete Transponder, oha.
    Na klar, Niemand war’s. Seltsam, wie empfindlich man jetzt tut, wo es offensichtlich ist, dass es die USA und / oder jemand von ihren Nato-Vasallen war. Bei Verdächtigungen Russlands ist man weitaus unempfindlicher. Hat sich eigentlich die Baerbock als Außenministerin schon geäußert? Es würde doch reichen, sich allmählich von dem Reich des Bösen zu lösen, anstatt auf ewig herum zu spekulieren. Damit tut man nur der Täterseite einen Gefallen.

  14. Das nennt man „sich selber in die Pfanne hauen“

    2 Schiffe in Nato Gewässern. Damit ist doch schon geklärt, dass die Nato Staaten es selber waren, oder wer will der Welt glaubhaft versichern, dass russische Schiffe unbemerkt in Nato Gewässern operieren können? Russland beschuldigt übrigens Großbritannien. Mal schauen was unsere hiesige deutsche Lückenpresse dazu meint? Uups, ich denke den Gang kann ich mir sparen.

    1. Rußland beschuldigt nicht die USA, sondern Großbritannien.

      Rußland blickt irgendwie nostalgisch zurück auf die schöne Zeit des Kalten Krieges zurück bis etwa Mitte der 7oer, wo man sich unter der Lüge der https://t.me/Atombombe/7 mit den USA gemeinsam Europa aufteilte. Das waren doch zwei relativ entspannte Jahrzehnte. So müßte es wieder werden, hofft man im Kreml. Denn niemand möchte dauernd im Streß leben.

      Also aus verständlicher, aber dennoch unrealistischer Nostalgie nach dieser Zeit einer relativ friedlichen Koexistenz auf Augenhöhe will man zu den USA ein paar Türchen offen halten.

      Großbritannien hat dagegen nicht das gleiche Gewicht. Und dennoch eventuell sehr großen Einfluß auf die USA. In jedem Fall arbeiten die beiden und überhaupt der ganze Angloblock immer zusammen. Großbritannien ist das einzige Land, das kein Vasall der USA ist, sondern in der Tat ein Partner.

      Letztlich ist es möglich, aber nicht entscheidend, daß Großbritannien für die USA die Ausführung übernommen hat. Aber das bleibt sich gleich, denn sie arbeiten zusammen. Und die USA wären immer noch Drahtzieher.

      1. Wie auch immer die Amis mit den Briten Aufgaben verteilen, wirtschaftlich gewinnen erst mal die USA:

        https://www.xing.com/communities/posts/die-usa-haben-den-gaskrieg-gegen-russland-gewonnen-1025013583

        „… Schon in den nächsten vier Jahren werden die USA die ehemaligen russischen Gaslieferungen nach Mitteleuropa vollständig substituieren. Die gleiche Menge Gas, die bis zu Beginn dieses Jahres aus sibirischen Pipelines geliefert wurde, kommt künftig in verflüssigter Form mit Tankern aus den USA. … Klarer Gewinner dieses Gaskriegs sind die USA, die nur so ihre gewaltigen Überkapazitäten aus dem Fracking-Boom abbauen und damit den heimischen Gaspreis stabilisieren können, um die milliardenschweren Investitionen zu retten und eine Finanzkrise zu verhindern. Den Preis dafür zahlt vor allem Deutschland. Schon in diesem Jahr könnten die deutschen Exportüberschüsse im deutsch-amerikanischen Außenhandel sich in ein Defizit umkehren …“

  15. Ich haltees nicht für erstrebenswert diesem Thema noch länger Raum und Zeit einzuräumen. Die „Alliierten“ haben Deutschlands Gaszufuhr aus Russland in bösartiger Weise verunmöglicht. Dies und die Beobachtung, dass dies in Deutschland einfach so hingenommen wurde, als wäre ein Duschschlauch geplatzt, waren die tatsächlichen Aufreger. Der Rest ist unwichtiger Medienrummel.

  16. Ich nenne es einmal VT und tippe auf Schweden, als eine Art Eintrittsgeschenk an die NATO.
    Merkwürdig ist doch der Umstand das man Deutschland und Russland als die Eigentümer aus den Ermittlungen ausschloss und das das ohne murren hingenommen wird.
    Schweden war schon immer ein NATO Mitglied ohne offizielle Mitgliedschaft.

    Verschollen im Meer – Rätsel um das Spionageflugzeug DC-3

    https://www.youtube.com/watch?v=J8PEp8_sf8g

    Dazu passend dann die Verarschung mit den U-Booten und gekrönt vom Mord an Olaf Palme.
    Und es gibt noch eine Parallele.
    Nach dem Palme Mord bezichtigte man ohne Beweise PKK Aktivisten, bespitzelte sie ohne rechtliche Basis nur um sie einzuschüchtern.
    Jetzt bei der NATO Aufnahme geht es auch wieder um PKK Aktivisten die man an die Türkei ausliefern soll um endlich auch offiziell NATO Mitglied werden zu können. Nicht nur die USA haben Vorteile durch die Zerstörung der Pipeline sondern auch das NATO Land Türkei als neue Gas Drehscheibe.
    Immer an Schwedens Seite wenn es um fragwürdige Aktivitäten geht die USA und GB.

  17. Ich nehme manchmal auch meine Nummernschilder ab, so bei Bedarf.

    Moment mal, sowas macht doch nur jemand der was zu verbergen hat!

    Warum können die überhaupt ihre verdammten Transponder einfach ausschalten?

    Etwa um bei Bedarf heimlich Terroranschläge zu verüben? Oder ist da einer über den Stecker gestolpert? Auf beiden Schiffen gleichzeitig.

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