Geschichtsfälschung

War der Holodomor ein Genozid?

Der Bundestag will den sogenannten Holodomor als Genozid an den Ukrainern anerkennen. Das ist eine rein politische Entscheidung vor dem Hintergrund der aktuellen Lage und hat mit der Realität nichts zu tun.

Die deutschen Blockparteien SPD, FDP, Grüne und CDU/CSU wollen den sogenannten Holodomor als Genozid anerkennen. Der Spiegel schreibt in einem Artikel mit der Überschrift „Holodomor vor 90 Jahren – Ampel und Union wollen Hungersnot in der Ukraine als Völkermord anerkennen“ dazu:

„Der Holodomor, die »Tötung durch Hunger«, zählt zu den dunkelsten Kapiteln der ukrainischen Geschichte. In den Jahren 1932/33 ließ der sowjetische Machthaber Josef Stalin die Menschen im Gebiet der heutigen Ukraine systematisch aushungern. Allein in jenem Winter fielen Schätzungen zufolge 3,5 Millionen Menschen der durch die Zwangsabgabe von Getreide absichtlich herbeigeführten Hungersnot zum Opfer.“

Geschichtsfälschung

Das Problem dabei ist, dass über die Hungersnot, die Anfang der 1930er Jahre in der Sowjetunion geherrscht hat, unwahr berichtet wird. Es ist nämlich keineswegs so, dass es sich dabei um die bewusste Herbeiführung einer Hungersnot in der Ukraine gehandelt, mit der Stalin Ukrainer töten wollte. Die Hungersnot hat vielmehr die gesamte Sowjetunion und alle ihre Völker, auch die Russen, getroffen.

Aber da wir in einer Zeit leben, in der die USA die Geschichte schreiben, weil viele sich zum Beispiel auf Wikipedia informieren, erfahren das in Deutschland nicht einmal die Menschen, die versuchen, sich zu informieren. Im deutschen Wikipedia erfährt man nichts darüber, dass die Hungersnot die ganze Sowjetunion getroffen, dafür erfährt man aber, wer möchte, dass wir alle ahnungslos bleiben:

„Nach der Historikerin Anne Applebaum entschied Stalin im Herbst 1932, die Hungerkrise gezielt gegen die Ukraine zu nutzen. Die Grenzen wurden geschlossen, so dass Hungerflüchtlinge nicht ausreisen konnten.“

Das Problem ist, dass es sich bei der „Historikerin“ Anne Applebaum nicht um eine Historikerin handelt, die ernsthafte Forschung betreibt. Anne Applebaum ist stattdessen eine in der US-Regierung und den US-Geheimdiensten bestens vernetzte Dame, die ihre Aufgabe darin sieht, die Interessen der USA und den Weltmachtanspruch der USA zu fördern. Wenn die Dame sich zu geschichtlichen Themen äußert, dann tut sie das immer mit Blick auf die aktuellen politischen Interessen der USA, die Russland derzeit verteufeln und isolieren wollen und seit 2014 jedes pro-ukrainische Narrativ stützen, das diesem Ziel dienen kann. Dazu gehört auch die Einordnung des Holodomor.

Die Wahrheit über den Holodomor

Die Abgeordneten des Bundestages, die nun fordern, den Holodomor als Genozid an den Ukrainern anzuerkennen, müssen nicht Wikipedia lesen, um sich zu informieren. Sie können auf den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages zurückgreifen, der zu dem Thema schon 2008, also bevor das geschichtliche Thema Spielball der Tagespolitik geworden ist, eine 23-seitige Ausarbeitung geschrieben hat. Und das interessante ist, dass diese Ausarbeitung im Großen und Ganzen die russische Version der Geschichte stützt, nicht aber die ukrainische.

1931 und 1932 gab es zwei Missernten in der Sowjetunion, die zu einer Hungersnot geführt haben. Diese wurde dadurch verstärkt, dass die kommunistischen Machthaber das Getreide aus den Dörfern abtransportieren ließen. Die Hungersnot betraf daher in erster Linie die Landbevölkerung und die Bauern, weniger die Städte. In der Folge starben bis zu sieben Millionen Menschen in der Sowjetunion am Hunger, maximal die Hälfte davon in der Ukraine, wobei etwa 20 Prozent dieser Opfer in der Ukraine keine Ukrainer waren. Das bestätigt auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages, und er schreibt weiter, dass auch andere Gebiete in der Sowjetunion betroffen waren, darunter russische Gebiete im Ural, Gebiete im Kaukasus und Kasachstan.

Da der Hunger vor allem die bäuerliche Landbevölkerung getroffen hat, stellen die Ukrainer, die damals vornehmlich Bauern waren, wahrscheinlich die größte Gruppe der Opfer der Hungersnot, aber sie machen insgesamt nicht einmal die Hälfte der Opfer aus, die es dabei in der Sowjetunion gegeben hat.

Ob die kommunistische Führung den Hunger dabei bewusst gegen die Bauern eingesetzt hat, die sich der Kollektivierung widersetzt haben, ist umstritten. Nicht umstritten ist hingegen, dass die Hungersnot die meisten Völker der Sowjetunion getroffen hat, nicht nur die Ukrainer.

Dass die Hungersnot bewusst herbeigeführt worden ist, ist auch nicht wahr. Der Grund waren zwei Missernten und nachdem darauf wieder eine gute Ernte folgte, war die Hungersnot vorbei. Kritisieren kann man bestenfalls, wie die Sowjetführung den Mangel verwaltet hat, denn Stalin sah damals die Priorität darin, die noch rückständige und agrarisch geprägte Sowjetunion im Eiltempo zu industrialisieren. Entsprechend hatte die Versorgung der Stadtbevölkerung Priorität. Dass in dieser Situation Getreide sogar ins Ausland verkauft wurde, um mit den Devisen Industrieprodukte für die Industrialisierung einzukaufen, war aus heutiger Sicht menschenverachtend, entsprach aber den Zielen, die Stalin sich gesetzt hatte.

Man kann über die Gründe für diese oder jene Entscheidung lange diskutieren und Historiker werden das sicher auch tun, aber von einer bewusst herbeigeführten Hungersnot zur Vernichtung des ukrainischen Volkes, also von einem Genozid, kann man beim Holodomor nicht sprechen.

In Russland wird diese Hungersnot übrigens auch thematisiert, aber in Russland ist die Sichtweise so, dass die Hungersnot, der ja auch viele Russen zum Opfer gefallen sind, der Preis war, den das Land für die unglaublich schnelle Industrialisierung bezahlen musste. Hätte Stalin die Industrialisierung nicht so forciert, hätte die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg keine Chance gegen Nazi-Deutschland gehabt. Daher ist man in Russland einhellig der Meinung, dass sich Stalins Entscheidungen dieser Zeit im Nachhinein als richtig herausgestellt haben, denn ansonsten hätte Hitler möglicherweise den Zweiten Weltkrieg gewonnen und die Folgen wären weitaus schlimmer gewesen, als die Hungersnot.

Die ukrainische Staatslegende

Die Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages ist bei der Frage, ob der Holodomor ein Genozid war, sehr hilfreich, denn sie geht auf das Für und Wider der Genozid-These ausführlich ein:

„Nach wie vor kontrovers wird in der Wissenschaft diskutiert, welche Motive und welche Ziele die damalige sowjetische Führung mit ihrer Politik in der Hungerkrise verfolgt habe. Dahinter verbirgt sich insbesondere die Frage, ob ein stalinistisches Verbrechen wie die Hungersnot 1932/33 als Genozid eingestuft werden kann oder nicht. Während in der ukrainischen Forschung die Genozid-These – als Genozid am ukrainischen Volk – vorwiegend befürwortet wird, ist das Meinungsbild sowohl in der deutschen als auch in der internationalen Forschung uneinheitlich.“

Dass es vor allem ukrainische „Forscher“ sind, die den Holodomor als Genozid einstufen wollen, liegt daran, dass die Ukraine eine eigene Sage braucht, eine Legende, die ihre Staatlichkeit begründet, denn vor dem Zerfall der Sowjetunion hat es keine ukrainische Geschichte und erst recht keinen ukrainischen Staat gegeben. Noch im 19. Jahrhundert wusste kaum jemand, was Ukrainer sind, denn damals war noch von „Ruthenen“ die Rede, also von Russen, die nicht unter russischer Herrschaft lebten, sondern unter der Herrschaft der westlichen Nachbarstaaten. Die ukrainische Kultur bildete sich erst im 19. Jahrhundert heraus, vorher hatte es keine ukrainische Kultur und keine Ukrainer gegeben.

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt zur ukrainischen Sichtweise auf den Holodmor als Genozid:

„Zudem weisen Kritiker der Genozid-Theorie auch darauf hin, dass der „Holodomor“ und die hinter ihm stehende Theorie des Genozids verstärkt seit der staatlichen Unabhängigkeit des Landes eine wichtige Funktion für die Konstruktion der nationalen ukrainischen Identität spiele. So sei die Deutung der Hungersnot als Genozid auch Teil der Bestrebung, „durch eine als einzigartig gedeutete totalitäre Erfahrung die Nation als besondere Opfer- und Erinnerungsgemeinschaft zu konstituieren und ihre Einheit historisch zu legitimieren“. Mit der Klassifizierung als Genozid grenzten sich die ukrainischen Befürworter der Völkermordthese auch bewusst von der kommunistischen Vergangenheit bzw. der von den Russen dominierten Sowjetunion ab. So entwickelte sich der „Holodomor“ zum Beispiel zu einem Kernelement des antisowjetischen Geschichtsbildes der ukrainischen Nationalbewegung „Ruch“, die „das ukrainische Dorf“ als „Hort des nationalen Gedächtnisses“ als von der sowjetischen Führung brutal unterdrückt darzustellen suche“

Die ukrainischen Regierungen ab 1991 haben den Holodomor seit der Unabhängigkeit ihres Landes zu einer Art Gründungsmythos ihres Landes aufgebauscht, um sich von ihrer tatsächlichen Vergangenheit abzugrenzen. Das mag man verständlich finden, es ist aber eine bewusste Geschichtsfälschung.

Wenn der Bundestag den Holodomor auf Betreiben der Blockparteien SPD, FDP, Grüne und CDU/CSU als Genozid einstuft, beteiligt sich der Bundestag an einer im Grunde innerukrainischen Kampagne zur Geschichtsfälschung, um das Kiewer Nazi-Regime politisch zu unterstützen.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

196 Antworten

  1. Prof. Mark Tauger, West Virginia University, [https://www.researchgate.net/profile/Mark-Tauger], das ist wohl ein Landwirtschaftsexperte, der sich mit der Bedeutung der Landwirtschaft u.a. in der Geschichte befaßt, hat diese „Geschichte“ akribisch auseinander genommen. (Werkeverzeichnis: siehe link).
    Das ist ein Amerikaner, aber komischerweise wird der nie erwähnt, selbst von denen nicht, die diesem widerwärtigen Müll entgegentreten. (Es gibt da auch noch ein paar andere Leute.)

    Hier ein Buch von ihm – allerdings in russisch:

    [https://www.e-reading.club/bookreader.php/99596/Tauger_-_Mark_Tauger_o_golode%2C_genocide_i_svobode_mysli_na_Ukraine.html]

    Das ist wohl eher etwas für den Meister des Weblog – deepLn ist hier eine Schweinearbeit, ich habe nur etwa 50 geschafft, aber das war schon sehr aufschlußreich.

    1. Hier noch eine Adresse:
      [https://newcoldwar.org/archive-of-writings-of-professor-mark-tauger-on-the-famine-scourges-of-the-early-years-of-the-soviet-union/]
      mit weiterführenden Links zu z.T. pdf-Dokumenten – die Sammlung unter „Schriften über sowjetische Hungersnöte und Landwirtschaft, von Mark Tauger“ ist allerdings „tot“.

      1. Steht ja wohl zumindest für auch nur noch halbwegs klar denkende Menschen fest, welche an Fakten – und eben nicht an den Haaren herbeigezogenen Propaganda-Halbwahrheiten zur politischen Verurteilung interessiert sind, dass die Faktenlage sich an dem orientiert, was nun mal auch die Deutschen wissenschaftlich für den eigenen Bundestag aufgearbeitet haben.

        Auswärtige weitere Hilfe ist da wohl sogar schon unangebracht.

        Man wird also der 17.Staat in der Welt, welcher den Russen will „in die Eier treten“. Hauptsächlich demjenigen, welcher selbst eben gerade am Geschichtsbewußtsein der Ukrainer und speziell den Deutschen mit Eigenpublikationen in deutschen Tageszeitungen usw. warb.

        Wenn die Deutschen das wirklich durchziehen im Bundestag, wird das für die Deutschen selbst, schlimmere Konsequenzen haben, als wenn sie den Ukrainer ihre Leopard-Panzer frei Kriegsfront liefern. Darüber würden sich die russischen Militärs schief lachen, sonst nichts. ….

        Denn lass sie mal machen. Ab dann wird auch das Sprachrohr nach Deutschland des Kreml https://freewebproxy.vpntester.net/main/https://vesti7.ru/ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jegliche Rücksicht auf das EX-Russisch-Deutsche Verhältnis fallen lassen müssen. Putin selbst wird nicht nur den Fehler zugeben, sich 2014 geirrt zu haben und den Donbass eben Nicht sofort in die RF integriert zu haben. ( Und eben damals Sachartschenko und dem Dicken freie Hand gelassen zu haben bis nach Polen durchzumarschieren)

        Putin wird OFFEN Anti-Deutscher mit all den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Deutschen und die Russen. Dann ist der Arsch ab. Vorbei, Futschikado. Ende.

        1. Im übrigen: Denn wollen wir mal schauen, woher die Restukraine im Folgejahr ihren Weizen und sonstige Lebensmittel herbekommen, den die WEesteuropäer komplett inklusive den strategischen ukrainischen Reserven dann schon aufgefressen haben.

          2022 ist nur ein kleiner Probelauf von dem, was auf das Europa schon im 1.Quartal 2023 zukommt. Schon beim nächsten grossen Schlag gegen die Strom- und Gasinfrastruktur wird für viele Ukrainer zur Überlebensfrage, dann doch das letzte gehamsterte Benzin / Diesel dazu zu nutzen, sich durch die fast zugemauerte Ukrainisch-polnische Grenze für alle Männer zu schlagen.

          Da können die Deutschen nun sogar die ollen Loks ausschlachten wie sie wollen, um an die Stromgeneratoren zu kommen..

          Also, man muss gar nicht weiter sich auf die Vergangenheit konzentrieren sondern abwarten, wie die Russen den EU-Europäer zeigen werden was es heißt…. :

          LIEBE GEHT DURCH DEN MAGEN

          Habecks- des Annalehnchens und Scholzes Papiergeld fressen…. Wärme, Kälte.Hitze… Alles nebensächlich

        2. Diese Parteien / Regierung sind so etwas von Verlogen , Hinterhältig u Falsch ! Sie Wollen die selbst gemachte Hungernot in der Ukraine als Völkermord anerkennen ! Noch Heuchlerischer geht es nicht mehr ! Wenn sie mal ihre absolute Blödheit anerkennen würden , währe den Menschen schon viel geholfen ! Dann war von 1941/43 die Hungersnot 1,5 Millionen Menschen in Leningrad auch Völkermord ( oder ist es bei den Werten des Westen ein anderer Völkermord )! Wie sagt Selenskyj ! es sind keine Menschen ! Diese Hungersnot haben NICHT die Leningrader selbst sich auferlegt ! Es waren die DEUTSCHEN ! Diese Deutschen ( Söhne u. Enkel von den damaligen Krieger) haben sich wieder in einen Auftragskrieg mit der Ukraine gegen Russland treiben lassen ! Diese Deutschen sprechen Heute von Hungersnot und Völkerrecht , dieses Wort dürften Sie nicht in den Mund nehmen das ist Verarschung der Menschen ! Was machen diese Deutschen im Packt der Nato ? Sie produzieren das Selbe wieder und Verstöße gegen des Völkerrecht ! Sie , gerade Sie erlauben sich von Hungersnot u. Völkermord zu sprechen !

          1. Erfasst.

            Wenn die DEUTSCHEN, welche für 27 Millionen tote Russen verantwortlich sind den übriggebliebenen Rest nun sogar als Parlament in Gänze werden nun auch noch mit einem großen Anteil an Lügen diffamieren…

            dann hat auch kein Putin mehr die Chance seine oft unverständliche Deutschfreundlichkeit weiter führen zu können, ohne sich selbst zu schaden…

            Dann ist es ganz einfach „Schluss mit Lustig“

              1. Das russische Außenministerium kommentierte die Resolution über die Anerkennung des Holodomor als „Völkermord“ am ukrainischen Volk

                https://tass.ru/politika/16471491

                Fazit:
                Der Startschuss des „Schluss mit Lustig“ hat stattgefunden. So wird dem ersten- eine Welle von Worten folgen, welche die DUMA erreichen und es eben wird unmöglich werden lassen,

                ..die Deutschen als das arme, durch die USA gebeutelte Volk darzustellen, wie es Putin allzugerne und allzuoft praktizierte…

                Noch sind es jedoch nicht „DIE DEUTSCHEN “ … sondern „NUR“ deren politische Elite“ . Da jedoch nun mal aus dem Volk heraus keinerlei Widerstand in Wort-Bild und Schrift sich wird regen, ist der Tag nicht mehr fern, dass dem “ Deutschen Volk“ die Pest wird an den Hals“ gewünscht werden…

                Warten wirs ab. was folgt. Warten wir es ab wie die Entscheidungen getroffen werden, wenn in der Duma die Vergeltungsmassnahmen vorgeschlagen werden damit zu beginnen, eben das Geld der Deutschen als BLUTGELD anzusehen, was man nicht mehr haben will ….

                Und man dann beginnt das wirklich zu tun… Ressourcen jeglicher Natur als Waffe gegen die Vorreiter in Europa ( Die Polen und das Baltikum nimmt doch in der Frage niemand wirklich ernst) des Russenhasses Deutschland einzusetzen.

                Russisches Pipelinegas-wird verschwinden. Den Empfängerländer wie Frankreich -Holland-Belgien- wird LPG-Gas geliefert, jedoch mit einem Veräusserungsverbot an die Deutschen….

                Die einfache Logik wird uns das sagen, da die Hardliner in Russland nun mal nun auch die Zerschlagung der ukrainischen Infrastruktur aufführen können….und es nicht mehr zu rechtfertigen ist, denjenigen, welche im Wesentlichen die Situation mit der Verherrlichung der Nazis in der Ukraine zu verantworten haben, weiter zu füttern….

                Tip: Rette sich, wers noch kann.

                Text-Auszug….. (..) Wie im Außenministerium der Russischen Föderation betont, versucht die deutsche politische Elite mit Hilfe des von den ukrainischen Nationalradikalen erfundenen Völkermords, ihre Schuld zu verharmlosen. „Es versucht, die beispiellose Natur der unzähligen menschenfeindlichen Verbrechen zu verwischen, die Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg begangen hat. Wir sprechen hier von der gezielten Vernichtung von 27 Millionen unserer Mitbürger im Rahmen des totalen Krieges an der Ostfront, dem Holocaust, der Belagerung Leningrads. War das nicht in der Tat eine sinnvolle Vernichtung des sowjetischen Volkes?“, sagte das Ministerium.

                Moskau erklärte, dass die Manifestation eines unmoralischen Ansatzes die Zurückhaltung der Deutschen ist, Entschädigungen an alle Blockierer von Leningrad zu zahlen, wo mehr als 1 Million Menschen an Hunger starben, einschließlich Ukrainer, und nicht nur jüdische Blockierer. „Der Deutsche Bundestag sollte sich für solche unmoralischen Entscheidungen schämen, die die faschistische Ideologie des Rassenhasses und der Diskriminierung wiederbeleben und versuchen, sich von der Verantwortung für Kriegsverbrechen freizusprechen“, schloss das russische Außenministerium.

                1. Der sogenannte deutsche Bundestag ist eine Marionettenveranstaltung der Okkupanten.-Die Wahlen sind seit 1956 illegal und nichtig !-Und von diesen Marionetten sind immer weniger tatsächliche Deutsche mit deutscher Abstammung.-Das sogenannte Bundesverfassungsgericht (welche Verfassung?) fällte mitten in der Fussball-EM am 25.7.2012 dbzgl.ein niederschmetterndes Urteil.-Danach passierte…nix.-Die machten einfach weiter,und das BVerfG mutierte danach zur Upik-Firma.-Diese sogenannte BRD-Nichtregierungsorganisation wird weiterhin von den Alliierten geduldet,-trotz Bereinigungsgesetze,um den Plan weiter voranzutreiben,Deutschland zu zerstören.-Die Deutschen sind genau so Opfer in diesem miesen Spiel wie andere Völker auch.-Wer es wagt,sich gegen die BRD aufzulehnen,-oder gegen die BRD-Polizei-Constellis-Söldner,wird gnadenlos verfolgt,verleumdet,falsch beschuldigt,Geld vom Konto geklaut,in die JVA verschleppt,gefoltert,Autobremsen manipuliert,usw.-Auch der Kinderklau von „Ungehorsamen“ gehört dazu.-Ihr wisst echt nicht,was hier in Deutschland tatsächlich abgeht !-Und das Grundgesetz wurde auch nicht vom deutschen Volk ratifiziert,so wie es die Alliierten gefordert hatten:-Es wurde nicht mal dazu befragt.-Die BRD nutzt das GG nur,wenn es ihren Zwecken dient.-Sozusagen als ihre AGB`s.-Pocht man auf den gesetzlichen Richter bzgl.Artikel 101 GG,merkt man,wie man vergackeiert wird.-Und die Akteneinsichten bringen es an den Tag: Da hat kein einziger Richter sein Urteil oder Beschluss unterschrieben !-(Es sind noch einige SHAEF-Gesetze dbzgl. gültig)-Fakt ist jedenfalls,daß man einen noch größeren Keil zwischen Deutschland und Russland getrieben hat.-Und mit Hunderttausenden Demonstranten in Berlin,Sommer 2000,die nur tralala singen und dem Freimaurer Ballweg huldigen,holt man keinen einzigen BRD-Politgauner vom Stuhl !

    2. @Humml

      Hier noch zwei Links den „Holodomor“ betreffend:

      [http://www.rationalrevolution.net/special/library/famine.htm]

      und

      [http://www.rationalrevolution.net/special/library/tottlefraud.pdf]

      Leider ignorieren unsere Politiker und Medien solche Artikel, die das Märchen von „Holodomor“ entlarven, ebenso wie sie die Absichten der USA verschweigen, die jeder in der RAND Corporation nachlesen kann.

      1. Eine, meiner Meinung nach, sehr „unsympathische“ Seite.

        Z.B. Darwin und Richard Dawkins als Wissenschaftler darzustellen ist schon ein starkes Stück. Unwissenschaftliche ideologische Fanatiker trifft es wohl besser. Es ist wohl eher eine antichristliche Seite. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.

        Falls sich jemand wirklich wissenschaftlich informieren möchte, der suche nach:

        „Herkunft des Lebens aus der Sicht der Information“

        von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt

          1. Könnten Sie begründen, weshalb Sie Herrn Gitt nicht als Wissenschaftler betrachten.

            Wenn sie die von mir angegebene Abhandlung von Herrn Gitt gelesen und verstanden haben, hat sich Ihre Frage eigentlich damit erledigt. Denn Evolution ist keine Wissenschaft sondern Religion, eine Weltanschauung. Beobachtbare Mikroevolution meinen diese Herren ja nicht. Den Rest kann man nicht beobachten. Also . . . Weltanschauung.

            1. Herr Gitt ist Kreationist. Das hat mit Wissenschaft gar nichts zu tun. Kreatonisten sind bisher jeden Beweis ihrer Theorien schuldig geblieben. Für die Evolution existieren dagegen diverse Belege. Religion spiel dabei keine Rolle.

              1. Oh, oh, da begeben sie sich aber auf sehr dünnes Eis. Beiweis gegen Beleg. Was sind denn Belege. Nichts weiter als Vermutungen, Annahmen, Überlegungen etc.

                Natürlich gibt es für weder für die eine Seite (Krationisten) noch für die andere Seite (Evolutionisten) Beweise. Beides sind Weltanschauungen, sprich Religionen.

                Aber falls sie sich einmal die Mühe machen, die von mir genannte Abhandlung von Herrn Gitt zu lesen und wenn sie eine Ahnung von Informationstechnik haben, dann werden sie auch verstehen, dass Herr Gitt mit seinen Annahmen wohl richtig liegt. Das Ergebnis zum dem er mit seinen Überlegungen kommt ist so schlüssig und überzeugend, dass man dem eigentlich nur zustimmen kann. Oder halt für sich entscheiden, ich will aber nicht. Beides ist möglich. Aber ob es sinnvoll ist?

                1. Zunächst denke ich, dass dies hier nicht der richtige Ort ist, um dieses Thema auszudiskutieren. Jedoch kann ich Ihre Aussagen nicht so stehen lassen. Sie sagen:

                  „Natürlich gibt es für weder für die eine Seite (Krationisten) noch für die andere Seite (Evolutionisten) Beweise. Beides sind Weltanschauungen, sprich Religionen.“

                  Dies stimmt nicht. Es gibt auf unterschiedlichen Ebenen, sei es in der Mechanik des Körperbaus von Lebewesen, in der Genetik oder in Funden von Fossilien diverse Beweise für Evolution – dies sowohl für die Mikro- als auch die Mikroevolution. Diese im Detail auszuführen würde hier den Rahmen sprengen. Um nur mal Beispiele zu nennen:

                  1) Es konnten Fossilien gefunden werden, die ganz klar die Entwicklung zwischen zwei Arten aufzeigen. Dies wurde auch entsprechend datiert.

                  2) Haben Sie sich mal die ein Embryo eines Delfins angeschaut? Es besitzt Ansätze für Hände und Füße und lässt sich für Laien nur schwer von einem menschlichen Embryo unterscheiden. Dies sind Relikte einer Makro-evolutionären Entwicklung über Arten hinweg.

                  3) Der Mensch ist eines der wenigen Säugetiere, die kein Vitamin C produzieren können. Elephanten, Hasen etc. können dies über die Leber. Warum ist dies beim Menschen so? Nun, er besitzt die genetische Veranlagung für die Produktion, jedoch weist das verantwortliche Gen einen Defekt auf. Dies ist der Evolution bedingt.

                  4) Der Körperbau von vielen Säugetieren, inkl. des Menschen, weist Strukturen, Knochen, Muskeln etc. auf, die das jeweilige Lebewesen nicht benötigt. Diese sind quasi überflüssig. Z.B. existiert eine Minderheit der Menschen, die kann mit den Ohren wackeln oder haben Grübchen beim Lächeln. Diese Funktionen benötigt der Mensch zu überlegen nicht. Rehe dagegen schon. Es sind Relikte aus einer Evolution, einer gemeinsamen Arten-übergreifenden Entwicklung.

                  Meine Zeit ist mir zu schade um diese in die Bücher von Herrn Gitt zu investieren. Ich habe mir aber mal ein 1h Vortrag von ihm auf YT gegönnt. Ich nehme einmal an, dass er in seinen Büchern analog argumentiert.
                  Er baut hier ein theoretisches Konstrukt auf nach dem Motto (ich zitiere): „wir müssen dies jetzt für unsere Zwecke definieren“. Die Zielrichtung auf seine Zwecke sagt schon alles. Am Ende kommt er zu dem Schluss, dass es alle Anpassungen, die nach aktuellem wissenschaftlichem Stand bewiesen sind, „nicht von selbst entstehen“, sondern „zielbewusst und extrem mächtig“ nach dem Prinzip des Intelligent Design entstanden sind. Unsere genetischen Information wurden „in die DNS geschrieben“. Er glaubt sogar daran, dass die ersten Menschen Adam und Eva waren.

                  Würde ein „zielbewusstes und extrem mächtiges“ und „allwissendes“ Prinzip Informationen und Funktionen in unsere DNA einbauen, die keinen Nutzen haben und überflüssig sind? Die Antwort können Sie sich selber geben.

                  Beweise für den Kreatonismus habe ich bisher keine gefunden.

                2. Zitat: „in der Genetik oder in Funden von Fossilien diverse Beweise für Evolution “

                  Man findet was und interpretiert es. Aber das ist KEIN Beweis. Um etwas zu beweisen, müsste es reproduzierbar sein. Die Evolutionslehre kann nichts reproduzieren. Nur annehmen, behaupten oder vermuten. Schön, wenn man es so sehen will. Aber dann sollte man aber auch so ehrlich sein und es auch sagen. Und nicht von Beweisen reden.

                  Die ganze Geschichte mit der Evolution wurde doch nur deshalb so populär, weil es scheinbar eine Möglichkeit eröffnet, Gott als den Schöpfer und Herrn über alles, aus dem Spiel zu nehmen. Kann man machen, aber dann bleibt die Frage nach der Moral. Wer legt dann fest was moralisch gut und richtig ist. Richtig, jeder für sich, so wie es ihm gerade passt. Weil, nach dem eigenen Leben ist dann doch sowieso alles egal. Aus und vorbei. Schöne Aussichten!

    3. Müssen künftig auch deutsche Wissenschaftler kuschen?

      «Ein Zeitzeuge versuchte, das Grauen in Worte zu fassen: ‹Leningrad wurde zu einer Leichenhalle, die Straßen wurden zu Alleen der Toten.

      In jedem Haus werden im Keller Leichen gestapelt. Auf den Straßen liegen reihenweise Verstorbene.›»

      So berichtete der «Spiegel» am 8. September 2021 und zeigte dazu über 20 Bilder aus verschiedenen
      Archiven.

      Die deutsche Wehrmacht riegelte ab 8. September 1941 die russische Großstadt Leningrad hermetisch ab – mit dem erklärten Ziel, die Einwohner verhungern zu lassen.

      Die Strategie hieß:
      Warum sollen wir Munition verbrauchen, wenn es auch ohne geht.
      Es war gezielter Massenmord……………………

      PS:
      Und was ist es, übrigens, wenn die Ukraine 2014 den Nord-Krim-Kanal, der Wasser vom Dnepr auf die Krim bringt, mit einem Damm geschlossen hat?

      Das Ziel der Ukraine war die Trockenlegung der Landwirtschaft auf der Krim –
      und damit langfristig eine daraus entstehende Hungersnot auf der Krim. (cm) ………….

      Kompletter Artikel…..
      https://globalbridge.ch/muessen-kuenftig-auch-deutsche-wissenschaftler-kuschen/

      1. Nichts Neues aus GERMANISTAN ……. immer das Gleiche ….. seit ca. 100 Jahren versucht unser Land die Ukraine von Russland zu trennen.

        Holodomor:
        Ein angeblicher „Genozid“ als Instrument zum Aushebeln der Demokratie – 28. Nov. 2022 / von Gert Ewen Ungar

        Der Deutsche Bundestag plant die Anerkennung einer Hungersnot in der Sowjetunion vor 90 Jahren als Genozid an Ukrainern. Diese Sichtweise ist sehr umstritten.

        Jedem, der sich ihr nicht anschließt, droht eine Freiheitsstrafe,

        denn kürzlich wurde bereits das Leugnen von Völkermord unter verschärfte Strafe gestellt.

        Die Bundesregierung plant für diese Woche, die Hungersnot in der Sowjetunion in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts durch den Deutschen Bundestag offiziell
        als Völkermord an der ukrainischen Bevölkerung anzuerkennen.

        Die größte Oppositionspartei, die Unionsfraktion von CDU/CSU schließt sich dieser Sicht an. Die Annahme des Antrags steht daher nicht in Frage.

        Unter Historikern gilt die Frage, ob es sich bei den damaligen Vorgängen in der Sowjetunion tatsächlich um einen Völkermord handelt, als umstritten.

        Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages

        haben in einem Dossier bereits 2008 die unterschiedlichen Argumente zu den historischen Vorgängen zusammengetragen.

        Der Argumentation, die Hungersnot sei gezielt ausgelöst worden und habe sich angeblich gegen Autonomiebestrebungen der Ukraine gerichtet,

        sollte daher also direkt und absichtlich „das ukrainische Volk“ treffen, stehen zahlreiche Fakten gegenüber, die in andere Richtungen deuten.

        Beispielsweise war diese Hungersnot in der Sowjetunion keineswegs auf die Ukraine begrenzt,

        sondern traf die gesamte UdSSR, wenn auch in unterschiedlicher Härte und besonders stark auch die Ukraine. …………….

        Mehr…
        https://de.rt.com/meinung/155704-holodomor-angeblicher-genozid-als-instrument-gegen-demokratie-in-deutschland/

      2. „Dass es vor allem ukrainische „Forscher“ sind, die den Holodomor als Genozid einstufen wollen, liegt daran, dass die Ukraine eine eigene Sage braucht, eine Legende, die ihre Staatlichkeit begründet, denn vor dem Zerfall der Sowjetunion hat es keine ukrainische Geschichte und erst recht keinen ukrainischen Staat gegeben.“

        Korrekterweise muss man sagen, dass wie im Beitrag auf GlobalBridge dargelegt, es kanadische Exilanten mit dem Hintergrund ihrer Zugehörigkeit zur banderafaschistischen OUN waren, die die Story vom Genozid in Form des „Holodomor“ aufbrachten, um von ihrer eigenen Vergangenheit als Unterstützer und Täter in der Hitler-opportunistischen Soldateska unter Bandera abzulenken.

      3. Da nennt sich einer „Fichte“ und verbreitet Blödsinn? Antideutsche Gesinnung allüberall, das „Deutschland verrecke!“ der Antifa scheint auch den Deutschwilligen in den Knochen zu stecken:
        >> Die deutsche Wehrmacht riegelte ab 8. September 1941 die russische Großstadt Leningrad hermetisch ab – mit dem erklärten Ziel, die Einwohner verhungern zu lassen. <<

        Nach Kriegsrecht ist es so, daß wenn eine Stadt zur Festung gemacht wird, daß der VERTEIDIGER die Pflicht hat, die Zivilbevölkerung zu evakuieren (allei schon, weil sie als Nutzlose Esser die Verteidiger behindern).
        Das hat der Bussi-Bussi-Freund unserer westlichen "Befreier", Väterchen Stalin, nicht nur nicht gemacht, sondern die Zivilbevölkerung sogar an der Flucht gehindert. (Gleiches im Kleinen haben wir übrigens heuer in Mariupol erlebt.) Als z.B. Breslau 1945 zur Festung gemacht wurde, wurde die Bevölkerung evakuiert.
        Es also wohl antideutscher Blödsinn, was der (falsche?) "Fichte46" so schreibt!

        1. Wenn alle Deutschen Nazis sind, ist Abscheu gegenüber den Nazis „antideutsche Gesinnung“. Aber ganz so steht es um uns noch nicht.

          Eine Evakuierung Leningrads ist völliger Unsinn. Die Möglichkeit bestand vor der Belagerung nicht mangels Transportkapazität und während der Belagerung auch nicht.

          1. „Eine Evakuierung Leningrads ist völliger Unsinn. Die Möglichkeit bestand vor der Belagerung nicht mangels Transportkapazität und während der Belagerung auch nicht.“

            Welch ein Unfug! Schau dir an, wie die Deutschen geflohen sind! Zufuß, im Winter!

            1. Leningrad hatte über drei Mio Einwohner. Dazu hat niemand damit gerechnet, daß die Deutschen so schnell da wären und dann die Stadt abriegeln und alle verhungern lassen würden.

              Die Sowjets kamen erwartet und recht langsam. Hauptsächlich in Ostpreußen wollte der Gauleiter Koch das nicht wahr haben, und so kam es zu einer wilden Flucht. Warum genau, ist nicht ganz klar. Jenseits der Oder (spätere DDR) konnten sie nicht so recht fliehen, und wurden, so gut die Umstände das zuließen, von den Sowjets versorgt.

      4. „Die deutsche Wehrmacht riegelte ab 8. September 1941 die russische Großstadt Leningrad hermetisch ab – mit dem erklärten Ziel, die Einwohner verhungern zu lassen.Die Strategie hieß: Warum sollen wir Munition verbrauchen, wenn es auch ohne geht. Es war gezielter Massenmord……………………“

        Da kannst du noch 10 bedeutungsschwangere Pünktchen machen, dein „Massenmord“ folgt der erfolgreich eingeimpften anglo-zionistischen Lügenpropaganda: Alles, was Deutsche machten, ist ein Verbrechen, alles was andere Völker machten, humanitäre Aktion.

        Wie weit soll man in der Geschichte zurückgehen, um ein Beispiel für eine einkesselnde Belagerung als Mittel zur Erzwingung einer Kapitulation zu finden?

        Wer sich derart unreflektiert und bereitwillig zum Wurm macht, muss sich nicht wundern, wenn er getreten wird – siehe die heutigen Zustände. Und dann wundert man sich darüber, dass unsere Politiker dasselbe Verhalten an den Tag legen.

      5. Genau das sind die Konsequenzen:
        – Ist die (Nicht-)Gleichsetzung von Holodomor und Holocaust eine Verharmlosung des einen oder anderen?
        – Ist ein Vergleich des Holodomor mit der nachweislich und unstrittig durch die Briten (Churchill at his best…) herbeigeführten Hungerkatastrophe in den Bengalen der 40er Jahre erlaubt oder eine Verharmlosung des einen oder anderen?
        – Ist ein Vergleich der humanitären Katastrophen in Afrika aufgrund von Auswirkungen des kolonialen Erbes mit dem Holodomor erlaubt?

    4. Es handelt sich um eine von der Hitler-Diktatur erfundene antisemitische Verschwörungstheorie, um den Holocaust und den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion propagandistisch vorzubereiten. Dass die Verschwörungstheoretiker im Bundestag diese in die offizielle Kriegspropaganda aufnehmen, ist entlarvend. Bis heute werden die gefälschten Fotos der Nazipropaganda benutzt, um diese längst widerlegte Verschwörungstheorie zu propagieren. Dokumentiert hat das zum Beispiel Douglas Tottle in seinem Buch:
      https://archive.org/details/DouglasTottleFraudFamineAndFascism/page/n50/mode/2up
      https://archive.org/details/DouglasTottleFraudFamineAndFascism/page/n137/mode/2up

      Neben der Dürren wird auch immer die Sabotage verschwiegen, obwohl selbst antikommunistischen Autoren wie z.B. Carroll Quigley und Robert Conquest diese eingeräumt haben. Sogar das US-Propagandapamphlet „This Godless Communism“ aus den 60ern schreibt darüber: „The peasants are angry! They are killing and burning thier cattle and crops.“
      „But cattle and crops were destroyed so thoroughly by the peasants that a terrible famine spread over a large part of Russia.“

  2. Die Frage, ob der Holodomor ein Genozid war, wird erst in Zusammenhang mit der Änderung des § 130 StGB problematisch (zwztl. hat auch der Bundesrat zugestimmt bzw. keinen Einspruch erhoben / auf den Bundespräsidenten braucht man wohl nicht zu hoffen).
    Bis zur Änderung des § 130 StGB hätte es niemanden interessiert, was die da oben von sich geben.
    Aber nun wird es zum Problem.
    siehe hierzu auch https://rtde.site/meinung/155704-holodomor-angeblicher-genozid-als-instrument-gegen-demokratie-in-deutschland/

  3. Wenn das nicht ein Eigentor wird, denn ein Aspekt dieser Katastrophe war, dass u. a. das Deutsche Reich Weizenlieferungen bekam, also in Deutschland eine Humgerkatastrpphe verhindert wurde. Stalin hat für den Verkauf des Weizen an Deutschland sein Land und seine Menschen geopfert. Stalin ist dafür zu verurteilen, und alle, die ihm dabei geholfen haben, aber das gesamte russische Volk dafür zur Rechenschaft zu ziehen, ist verkehrt. Aber beabsichtigt, weil die ukrainische Führung eindeutig ultranationaistisch agiert. Dass unsere Politiker da mitmachen, ist der Ideoligisierumg der Deutschen Politik geschuldet.

    1. @Gunther

      Eine ganz wichtige Frage wird nicht gestellt, nämlich ob Stalins Politik die zur Hungerkatastrophe führte eine Fehleinschätzung war, oder ob sie bewusst darauf abzielte möglichst viele Ukrainer, und als Folge davon auch möglichst viele Sowjet-Bürger verhungern zu lassen.

      Ich denke, es war eine Fehleinschätzung, die eine Folge von Stalins Panik, die in der Bedrohung durch Hitler-Deutschland begründet war.

      Stalin erkannte richtig, dass nur eine kompromisslose Umwandlung der Sowjetunion von einem Agrarstaat in einen modernen Industriestaat die Sowjetunion vor Hitler-Deutschland retten könnte, und der Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland gab ihm recht, womit viele nicht bereit sind sich abzufinden.

      Hier ein Link zur Rede Stalins von 1931, die ich jedem empfehlen möchte:

      [http://academic.shu.edu/russianhistory/index.php/Stalin_on_Rapid_Industrialization]

    2. „Stalin ist dafür zu verurteilen, und alle, die ihm dabei geholfen haben“

      Stalin war aber kein Russe, also ist es eigentlich nutzlos für die antirussische Propaganda! Wetten die meisten unserer grünen Vollidioten wissen das nicht einmal?😁

      1. Du setzt bei diesen „grünen“ doch nicht etwa ein Quentchen Bildung voraus?!?!?

        Du mußt ein gewisses Maß an „zuviel Gutgläubigkeit“ haben….. 😂😂😂

        …ich woll’t eigentlich eine etwas klarere Definition hier präsentieren – doch das wäre mit Sicherheit mit einer Sperre beantwortet worden….. 🤣😝🤣

      2. @Paco: Die Anordnung kam von dem Georgier Stalin – noch heute gibt es in Tiflis ein Stalinmuseum.
        Ausführender war sein enger Vertrauter, der Ukrainer N. Chruschtschow.
        Opfer waren Sowjetbürger.
        Chruschtschow war 1954 für die erste Annexion der Krim durch die Ukraine verantwortlich. Gegen jedes gültige Recht und mit Entfernung des gewählten Präsidenten der Krim und gegen den Willen des Parlaments der Krim.
        Anlass war das 300-jährige Jubiläum des Vertrags von Perejaslaw von 1654, in dessen Rahmen sich der von Polen bedrängte ukrainische Kosakenstaat dem Schutz des russischen Zaren unterstellt hatte.

        Nikita S. Chruschtschow brach damit staatsrechtlich gesehen die Verfassung der Russischen Föderation (RSFSR), die die territoriale Integrität des Vaterlandes zu wahren verpflichtete.
        Auch in anderer Hinsicht war die Entscheidung illegal, wie aus den 1992 geöffneten Archiven zu ersehen war. Eigentlich hätten der Oberste Sowjet in Moskau und der in Kiew zustimmen müssen.
        Es gab aber nur eine Abstimmung deren Präsidien, und auch die waren unterbesetzt, also formal nicht legitimiert.
        Der 1. Sekretär der KPdSU auf der Krim, Pawel Titow, protestierte und wurde dann durch Dmytro Polianski ersetzt. Vgl. Nikita Asarow, „Die Wahrheit über den Staatsstreich“ (Berlin, 2015)

    3. [https://www.fondsk.ru/news/2018/08/11/vojny-stalina-protiv-ukrainy-ne-bylo-46596.html]

      Войны Сталина против Украины не было
      11.08.2018

      Stalins Krieg gegen die Ukraine hat nicht stattgefunden

      Behörden verurteilen ukrainische Bevölkerung zu einem informellen „Holodomor“

      Das Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine wird, wie auf der offiziellen Website dieser Regierungsbehörde am 2. August berichtet wurde, zusammen mit der Gedenkstätte für die Opfer des Holodomor eine „eingehende“ Studie über die Hungersnot von 1932-1933 in der Ukraine als „Akt des Völkermords“ gegen das ukrainische Volk einführen, der von der sowjetischen Regierung verübt wurde.

      Für die weiterführenden Schulen und höheren Bildungseinrichtungen wird eine geeignete didaktische und methodische Grundlage geschaffen, und es werden Maßnahmen ergriffen, um das Lehrpersonal für die Beschäftigung mit der Geschichte der „Hungersnot“ im Unterricht und für die Erforschung dieses Themas außerhalb der Schulzeit zu schulen.

      Das Konzept des Holodomor wurde weder heute noch in der Ukraine erfunden. Sie ist ein Produkt des amerikanischen politischen Denkens. Seit den späten 1970er Jahren wurde die Interpretation der Ereignisse der Hungersnot von 1932-1933 in der Sowjetunion in den USA als ideologische Waffe im Kalten Krieg eingesetzt. Die UdSSR verschwand nach einer Weile, aber die amerikanische ideologische Waffe wurde weiter geschliffen – jetzt nicht, um gegen das „kommunistische Regime“ zu kämpfen, sondern um die Ukraine tief von Russland zu trennen.

      Der amerikanische Historiker und ehemalige US-Kongressabgeordnete James Mace (1952-2004) prägte den Begriff der „ukrainischen post-genozidalen Gesellschaft“. Bevor Mace 1993 nach Kiew zog, wo er an der Kyiv-Mohyla-Akademie unterrichtete, hatte niemand in der Ukraine je davon gehört; die Ukrainer hatten keine Ahnung, dass sie in einer „post-genozidalen Gesellschaft“ lebten. Im Jahr 2005. Viktor Juschtschenko verlieh James Mace posthum den Orden des Fürsten Jaroslaw des Weisen, und 2016 wurde auf Initiative des Kiewer Bürgermeisters Vitaly Klitschko eine Straße in Kiew nach ihm benannt.

      Mace ging es nicht um die Erforschung historischer Fakten, sondern darum, ein bestimmtes Ideologem über die Hungersnot der 1930er Jahre im wissenschaftlichen Diskurs zu festigen. Diese Arbeit knüpfte an seine Dissertation an, die er 1981 an der University of Michigan über die „nationale Bewegung“ in der Ukraine unter dem Sowjetregime verteidigte. Mace’s Arbeit wurde durch Nachrichten und akademische Publikationen unterstützt, die die Expansion der US-Außenpolitik unterstützen. Mace’s wissenschaftliche Gegner hatten es da viel schwerer.

      Einer dieser Gegner war der Historiker Mark Tauger, ein Professor an der West Virginia University, der Mace‘ Lüge über die „absichtliche“ und „künstliche“ Natur der Hungersnot entlarvte.

      …Als die Hungersnot von 1932-1933 nicht nur die Ukraine erfasste, als in Kasachstan, im Nordkaukasus, in Sibirien, in Povolzhye, Archangelsk, Wologda gehungert wurde, maß Stalin der Situation in der Ukraine eine überragende, entscheidende Bedeutung bei. Am 24. Juli 1934 schrieb er an Kaganowitsch und Molotow: „Unsere Einstellung zur bedingungslosen Durchführung des Getreidebeschaffungsplans für die UdSSR ist absolut richtig. Aber denken Sie daran, dass wir eine Ausnahme für besonders betroffene Gebiete der Ukraine machen müssen [Hervorhebung durch uns – V.G.]… Das Wichtigste ist jetzt die Ukraine… Wenn wir nicht beginnen, die Situation in der Ukraine jetzt zu korrigieren, kann die Ukraine verloren gehen. Denken Sie daran, dass Pilsudsky nicht schläft, und seine Agenten in der Ukraine ein Vielfaches stärker sind, als denken… Ziel ist es, die Ukraine in kürzester Zeit in eine echte Festung UdSSR zu verwandeln, in eine wirklich beispielhafte Republik. Sparen Sie kein Geld dafür“ [Zitiert nach: S. Rybas. Stalin. Moskau, 2015, S. 332-334]. (Anm: Bei Pilsudsky sollte man auch an das heutige Polen denken.)

      Die Gründe für die Hungersnot waren Dürre, Missernten, fehlerhafte Abrechnungsmethoden, falsche Statistiken, aber es gab noch einen weiteren Grund. Der Westen stellte die sowjetische Regierung vor die Wahl, entweder unter Androhung schwerer Sanktionen weiterhin ihren Außenhandelsverpflichtungen nachzukommen und Getreide ins Ausland zu liefern, oder der hungernden Bevölkerung zu helfen. Moskau wurde von London besonders hart bedrängt. Ende 1931 warnte der Handelsberater der britischen Botschaft in der UdSSR, dass ein Versagen der sowjetischen Seite bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen „katastrophale Folgen“ haben würde: „…nicht nur weitere Kredite würden verweigert, sondern alle zukünftigen Exporte, alle sowjetischen Schiffsanläufe in ausländischen Häfen, alles sowjetische Eigentum, das sich bereits im Ausland befindet – all das könnte zur Deckung der Schulden beschlagnahmt werden.“ Die Wahl war schwer, und Moskau hat sie getroffen. (Anm.: Kommt einem das nicht bekannt vor?)

      Mark Tauger zeigt unter Berufung auf Primärquellen, dass die sowjetischen Behörden, die die ernste Situation im Land erkannten, den Getreidebeschaffungsplan von 22,4 auf 18,1 Millionen Tonnen reduzierten. Dann wurde der Plan durch eine Reihe von aufeinander folgenden Maßnahmen viermal reduziert: insgesamt fast 4 Millionen Tonnen bis Januar 1933. Auf Befehl des Politbüros vom 15. Mai 1932 wurden 106 Tausend Tonnen Getreide in die Ukraine geliefert, um den Hungernden zu helfen. Am 25. Februar 1933 wies der Rat der Volkskommissare an, der Ukraine weitere 320 Tausend Tonnen Getreide zu geben. Bis April 1933 hat die Hilfe für die Ukraine 560 Tausend Tonnen überschritten. Moskau verweigerte den anderen Sowjetrepubliken die Reduzierung des Getreidebeschaffungsplans mit der Begründung, man müsse zuerst den hungernden Menschen in der Ukraine helfen.

      Tauger gibt eine vernichtende Beschreibung von Ann Applebaums Buch „Rote Hungersnot: Stalins Krieg gegen die Ukraine“. Nur drei Tage nach Erscheinen ihres Buches im Oktober 2017 gab die Amerikanerin den ukrainischen Medien ein längeres Interview. „Sowohl der Holocaust als auch der Holodomor“, so Applebaum, „sind Beispiele für staatlich organisierten Massenmord, der auf eine bestimmte nationale Gruppe abzielt, um sie zu vernichten…“; Putin, so argumentierte Applebaum in dem Interview, habe „eine ähnliche Sicht auf die Ukraine“.

      Dieses Schema der „zwei Totalitarismen“ („Stalin=Hitler“), in das das heutige Russland eingebettet ist, rückt immer dann in den Vordergrund der amerikanischen Ideologie, wenn eine kurze „Entspannung“ („Reset“) in den Beziehungen zu Moskau durch den traditionellen Kalten Krieg Washingtons ersetzt wird. Poroschenko, der dem ausgetretenen Pfad der US-Politik folgt, ordnete eine dringende Übersetzung von „Stalins Krieg gegen die Ukraine“ in die ukrainische Sprache an.

      Hier ist, was Mark Tauger über Ann Applebaums Essay schreibt: „…das Buch als Ganzes erzählt die nationalistische Version der Hungersnot nach, erzählt sie mit Verzerrungen, ohne Beweise zu nennen… was praktisch alle seine Argumente untergräbt…“ Ob diese Version ursprünglich „nationalistisch“ war oder den ukrainischen Nationalisten von amerikanischen „brain trusts“ geliefert wurde, ist nicht mehr wichtig. Wichtig ist, dass der Mythos von der „roten Hungersnot“, von „Stalins Krieg gegen die Ukraine“, Teil der ukrainischen Ideologie geworden ist; dieser Mythos wirkt heute in der Schulbildung, in Museen, in der Wissenschaft und in der Politik.

      Ann Applebaum hat viele Quellen tendenziös sortiert und ignoriert. Deshalb mahnt ihr amerikanischer Gegner, Mark Tauger, an, ihrem Buch nicht zu trauen. Es gibt viele Gründe, ihr nicht zu vertrauen. Das erste Opfer des „Völkermord“-Mythos war die Wahrheit über die Hungersnot in der Sowjetunion in den Jahren 1932-1933. Schließlich hat der Krieg des sowjetischen Führers gegen die Sowjetukraine nie stattgefunden (und konnte auch nicht stattfinden), aber das soziale Gedächtnis des ukrainischen Volkes wird weiterhin ausgelöscht; das Volk hängt bereits gründlich an der Nadel des grassierenden informationellen „Holodomor“.
      ———–

      1. „Stalins Krieg gegen die Ukraine hat nicht stattgefunden.“

        Das gibt bereits einen Ausblick auf die künftige geschichtliche Einodnung und Bewertung des aktuellen Krieges gegen die Ukraine:

        „Putins Krieg gegen die Ukraine hat nicht staatgefunden.“

          1. Nein, hat er nicht. Es ist eine spezielle Operation zur Entnazifizierung und Demilitarisierung, die innerhalb eines Krieges stattfindet, die die EU seit 2014 gegen die Ukraine führt.

            Wenn diese Quislinge kapituliert haben, dieses Euro-Nazi-Besatzungsregime, wird es wieder eine ukrainische Regierung geben. Die wird die EU für den Putsch und alle Schäden danach zur Rechenschaft ziehen. So ist jedenfalls zu hoffen. Was werden Sie in so einem Falle sagen?

            1. Leute, die einerseits über „genozidaler Kriegsführung“ Putins (oder der Russen) fabulieren und praktisch im selben Atemzug Hymnen der Begeisterung für US-amerikanische Kriegszüge häkel, haben nicht einfach nur ein gestörtes Verhältnis zur Wirklichkeit …
              Wenn Haß auf Putin, der letztlich nur eine Projektion des Hasses auf Russen ist (früher hatte man dafür Stalin, der ja nun wirklich ein anderes Kaliber war), das Denken beherrscht, als dominanter Teil das Bewußtsein vereinnahmt, ist es schier unmöglich, mittels einfachster Logik Tatsachen zu vermitteln …

              1. Das hier ist eine gelungene Wiedergabe von Tauger auf Deutsch. Ich habe es erst überflogen, aber im Kern scheint es eine Mißernte gewesen zu sein, wie sie in dieser Zeit zu zahlreichen Hungersnöten geführt haben. Nebst weiteren Problemen, die die Lage verschärft haben.

                Das Narrativ vom Holodomor – Jan Müller – 6. Mai 2022
                https://magma-magazin.su/2022/05/janmueller/das-narrativ-vom-holodomor/

                Link von – Mit Dank an @ Peter F. Meier

  4. „.. , die Jugendlichen dadurch dem Einfluß ihrer Eltern zu entziehen und durch Zubilligung „freiheitlichen Geschlechtsgebrauchs“ für die Ziele und Bestrebungen der kommunistischen Partei zu gewinnen.“Der Stalinismus war keine humanitäre Veranstaltung; wenn er allerdings ausgerechnet von den Altkadern der Stasi und der SED (KPD + SPD) instrumentalisiert wird, deren heutige Politik über Europa wie ein genozidales Leichentuch hängt, wird jede Polemik aus den Führungsetagen sofort unglaubwürdig und zum Ablenkungsmanöver von den eigenen verhängnisvollen Entscheidungen. Man will sich mit solchen Vorstößen neue Handlungsspielräume schaffen.

    Die nihilistische Politik ist restlos überreizt und längst ins Gegenteil umgeschlagen, denn das Negierte drängt sich irgendwann je machtvoller auf, desto mehr es verdängt wird.

    „Zuviel Grausamkeit ist von Übel. Das stumpft ab. Wichtiger noch als der Terror ist die systematische Umwandlung der Begriffswelt und der Empfindungsschemata der Masse. Man muß sich auch noch die Gedanken und Gefühle der Menschen unterwerfen. Das wird uns heute in der Zeit des Radios unvergleichlich nachhaltiger glücken, als das in früheren Zeiten möglich war.“ Adolf Hitler

  5. Diesen Artikel von Thomas Röper möchte ich noch um zwei Punkte ergänzen:

    1. Das Märchen vom „Holodomor“ wurde hauptsächlich von ukrainischen Nazi-Kollborateuren, die nach dem 2. Weltkrieg in die USA und nach Kanada emigriert sind, in die Welt gesetzt.

    2. Stalin beabsichtigte alle Kulaken in der Sowjetunion, das waren Großbauern, zu entmachten, ebenso wie er beabsichtigte alle anderen Oligarchen zu entmachten, das deuteten die Nazi-Kollaborateure, die in die USA und nach Kanada geflüchtet waren, in einen Genozid an den ukrainischen Bauern um. Dass ein Großteil der Kulaken es vorzog ihre Ernten zu vernichten, eher sie sie an die Kommunisten auslieferten, wird von den Holodomor-Verfechterbn verschwiegen.

    Hier zwei Links zum Holodomor-Märchen:

    [http://www.rationalrevolution.net/special/library/famine.htm]

    und

    [http://www.rationalrevolution.net/special/library/tottlefraud.pdf]

    1. @Henio,
      auch Ihnen vielen Dank für die Links –> download gestartet:).

      Da ich nun schon die von Röper empfohlenen 23 Seiten der Ausarbeitung auf den Seiten d Deutschen Bundestages gelesen habe, muss ich das Lesen Ihrer Empfehlungen leicht nach hinten verschieben.
      Dennoch vielen Dank (ich stelle immer wieder fest, wie viel mir an Geschichtswissen nebst Hintergründen mir fehlt).

    2. Dankeschön.
      Das ist Wahr, dass die Kulaken die Weizen tatsächlich verbrannten.

      Ich kann mehr dazu sagen. Einige damalige Kulaken in der Ukraine hoffen immer noch, dass sie zurück fordern können, was sie verlören haben.

      Aus dem Erzählungen von Großeltern(Deutsche in Sibirien): die haben alles gesammelt, was die finden können sogar getrockneten Tierkot um Feuer zu machen und Unkraut zum essen.
      Großmutter (ukrainisch) ist in diese Zeit nach Sibirien ausgewandert. Ohne Probleme. Es gab keine Grenzen Schließung.

  6. Wie die anderen Leser bereits geschrieben haben, war das kein Genozid sondern eine grausame kommunistische Zwangskollektivierung die alle Völker der Sowjetunion betraf. Im übrigen planen die Grünen etwas ähnliches auch hier mit uns in Deutschland.
    Vielleicht erkennen die Russen im Gegenzug den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern an? Und an den australischen natürlich auch.

        1. Und, und, und, . . . . .

          Russland wurde zu Russland warum. Genau, weil sie sich von der Gegend um Kiew bis nach Hawaii ausgebreitet haben. Aber nicht friedlich.

          Und China. Die waren auch nicht auf einmal, zack, China. Da waren diverse Königreiche die „vereinigt“ wurden. Dann kamen die Mongolen und haben auch was abhaben wollen vom Kuchen.

          Die Indianer Nordamerikas haben ihre eigene Tierwelt ausgerottet um an begehrte Sachen zu kommen. Kochtöpfe und Waffen. Sie hatten schon vor den Europäern Sklaven, Marter und Skalps.

          Es ist vollkommen sinnlos mit dem Finger auf irgendjemanden zu zeigen. Die Menschen sind wie sie sind. Und das waren sie schon immer und überall.

        2. UND das die Engländer in Südafrika die Frauen der Buren in Konzentrationslagern gefangen hielten, um die Buren zu pressen.
          Ja, ich weiß Südwest, aber hier geht es um die Verfehlungen des ‚Wertewestens‘- denn DIESE sind NOCH immer umtriebig.
          Es kann ja mal jemand den Kaiser Wilhelm zur Rechenschaft ziehen. Auf diese Diskussion mit/ über PREUßEN freue ich mich schon.

          1. Dieses endlose „, da war mal was in der Vergangenheit und darum . . . “ ist auch nur ein Trick der angloamerikanischen Globalistenelite um die Menschen in aller Welt gegeneinander aufzuhetzen und von sich selber und ihren üblen Machenschaften abzulenken. Denn fängt man mit diesem Thema erst mal an, gibt es doch kein Ende mehr. Bis zum Schluß jeder gegen jeden steht.

            Die Perser in Griechenland. Die Türken vor Wien. Die Römer in Germanien. Die Wikinger, die Azteken, die Maja in . . . und nicht zu vergessen der Nachbar meines Urgroßvaters . . .
            Ein gar „lustiges“ Spiel ist das. Und jeder kann bestimmt was dazu beitragen.

    1. „Wie die anderen Leser bereits geschrieben haben, war das kein Genozid sondern eine grausame kommunistische Zwangskollektivierung die alle Völker der Sowjetunion betraf.“

      „grausame kommunistische Zwangskollektivierung“

      Ich verstehe immer nicht, weshalb man so etwas nachplappert….. Worum geht es einem da selber? Um „kommunistisch“? um „Zwangskollektivierung“? Um Menschen, die viel besser dran sind wenn ein Großbauer bestimmt, was sie zu essen sich leisten können?

      Fehlentscheidungen kann & wird es immer geben…. nur warum muss man die in bestimmte Narrative setzen?

      Es kann helfen, Dinge einzuordnen wenn man sich wirklich in die Zeit, die man betrachten will zurück versetzt & dabei auch die zeitlich vorhandenen Gegebenheiten mit einbezieht….

      1. @GMT
        Die 30er waren wirklich hart in der Sowjetunion. Parallel zu Maos großem Sprung nach vorne in China, gab es die große Zwangsenteignung und Verstaatlichung auch in der Sowjetunion. Klar, hat man dadurch eine Menge Geld und Ressourcen bekommen um das ganze Land zu modernisieren aber andererseits herrschte auch große Not.
        Ich kann das nicht verharmlosen, wir in Deutschland sind ja im Prinzip auch auf dem Weg in den (grünen) Kommunismus.

        1. @mrbean

          Alles richtig betrachtet, nur haben Sie dabei vergessen, wie es VORHER war……
          Es geht nicht um „verharmlosen“ sondern um die Betrachtung der Gesamtumstände – genau in dieser Zeit.

          Und NEIN, mit Kommunismus – egal in welcher Farbe – hat das gar nichts zu tun….die GRÜNEN haben Faschismus auf ihrer Agenda.
          Es fällt immer auf, dass die meisten die Definition der Begriffe nicht kennen oder verstehen wollen, sondern tatsächlich nachplappern was die Medien ihnen vorsetzen….

          Grundsätzlich ist die Theorie des Kommunismus eine gute Sache…..jeder nach seinen Bedürfnissen, Fähigkeiten & Fertigkeiten……ohne Gier. Dass es eine Utopie ist, die nie eintreten wird solange es Menschen gibt, sollte klar sein…… denn es wäre ja „Vollkommenheit“ wenn es weder Gier noch Neid geben würde, noch Ungerechtigkeit….. aber verdammenswert ist es tatsächlich nicht….

            1. @mrbean
              „…..aber ihre Wirtschaftsideen gehen für mich eher in Richtung Kommunismus.“

              Das aber nur, weil Sie zu wenig Information zum Begriff „Kommunismus“ haben(?) oder dieser Begriff für die meisten Leute doch eingefärbt wurde durch Westmedien.

              Wie sieht es mit Feudalismus aus? Aus meiner Sicht, ist genau DAS das Ziel der Grünen.

                1. @mrbean
                  „…..aber ihre Wirtschaftsideen gehen für mich eher in Richtung Kommunismus.“

                  Die Wirtschaftsideen der Grünen basieren auf von jeglicher Realität losgelösten Phantastereien. Deshalb gibt es jetzt statt eines Wirtschaftsminister auch einen Märchenerzähler.

                  Man glaubt an Hockus Pokus und so Dinge wie man müsse nur dreimal fest mit dem Fuß auftreten den Verbrennungsmotor verbieten und dann gäbe es plötzlich überall E-Autos.
                  Oder solche Märchen wie, dass das CO2 von allein verschwindet, wenn man den Strompreis künstlich immer weiter anhebt.
                  Oder das die Wirtschaft weiter läuft mit Energie die das 5 fache kostet.

                  Mit den Grünen werden wir noch einen Holo-öko-mordor erleben der sich gewaschen hat.

    2. mrbean sagt:
      Vielleicht erkennen die Russen im Gegenzug den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern an? Und an den australischen natürlich auch.“

      In Russland kann jeder die Information im Internet bekommen.

      https://genocide-ru.translate.goog/lib/genocides/index.htm?_x_tr_sch=http&_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

      Die im Text angegebenen Daten stammen hauptsächlich aus öffentlich zugänglichen Quellen wie UN-Materialien, Microsoft Encarta, Britannica-Enzyklopädien, BBC-Veröffentlichungen usw. Arevik Garamova, Mladen Savovich, Goharik Khachatryan halfen uns auch beim Sammeln von Informationen.

      INHALT
      1. Massaker an den Katharern („Kreuzzug gegen die Albigenser“)

      2. Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern

      3 Völkermord an den australischen Ureinwohnern

      4. Völkermord an der kongolesischen Bevölkerung

      5. Zerstörung der indigenen Völker Namibias

      6. Völkermord an den Armeniern

      7. Assyrischer Völkermord

      8. Völkermord an den pontischen Griechen

      9 Holocaust

      10. Plan Ost

      11 Völkermord an den Serben

      12. Kriegsverbrechen der kaiserlichen japanischen Armee

      13. Völkermord in Kambodscha

      14. Afrikanischer Völkermord in Darfur

      15. Völkermord in Ruanda

      1. @Licht

        In der Aufzählung fehlt noch vieles.
        Die Vergangenheit der Menschen ist weltweit von Gewalt, Mord und Totschlag geprägt.
        Vieles davon ist auch Notsituationen geschuldet und oft ist zu beobachten, dass Gewaltausbrüche bei tasächlicher, vermuteter oder behaupteter Knappheit entstehen.
        Es ist Unfug, daraus dubiose Aufrechnungen zu machen, bei denen bei der gewissenhaften Anwendung von Ehrlichkeit nur herauskommen kann, dass die eigenen Vorfahren auch nicht besser waren.

        Aber jetzt, da grundlegende Notsituationen jederzeit gut bewältigt werden können, Bewässerungen, Dünger, Technik, Kenntnisse über den Landbau beste Ernten möglich machen und das Transportwesen die Nahrungsmittel und auch Wasser in alle Teile der Welt verteilen könnte und auch medizinische und andere Güter nach überall verteilt werden können
        ist Kriegstreiberei ein absolutes Verbrechen!

        Und diese Hetze gegen Russland ist Kriegstreiberei, wie auch Hetze gegen jedes andere Land Kriegstreiberei ist.

    3. Baer*inbock*oderziege erkennt lieber an, dass die Ureinwohner einen Genozid an den armen aus Europa flüchtend*innen begehen wollten, und deshalb die „Notwehr“ der Vorfahren unser heutigen Götter absolut nötig und gerecht war.

  7. Also wer lesen kann, findet auch in der Wikipedia den Verweis darauf, dass die Ukraine nicht der einzige Landesteil der UdSSR war, in dem in den Jahren 1932/33 Menschen verhungern mußten.
    Zitat Wiki: Der Historiker Robert Kindler meint mit Blick auf die Hungersnot in Kasachstan von 1932–33, dass das Massensterben kein spezifisch ukrainisches, sondern ein sowjetisches Phänomen war. Die Mortalität sei in Kasachstan deutlich höher gewesen, wo mit 1,5 Millionen Verhungerten ein Drittel der Bevölkerung starb. Daher könne „von einem geplanten Genozid an der ukrainischen Bevölkerung keine Rede sein“.

  8. „Die Hungersnot hat vielmehr die gesamte Sowjetunion und alle ihre Völker, auch die Russen, getroffen.“

    Das macht’s nun wahrlich auch nicht besser, es könnte allenfalls den Verdacht nähren, dass es ein Massenmord an mehreren Völkern war. Am Erdboden und am Wetter lag’s jedenfalls nicht. Mehr möchte ich aber zu dem eigentlichen Ereignis nicht sagen, dazu ist mein Wissen nicht fundiert genug.

    Natürlich ist es schon bemerkenswert, dass den einschlägigen Parteien ausgerechnet jetzt „einfällt“, dass das ein Genozid war. Für die Linke ist es kein Problem, die können einfach die alte Sowjet-Propaganda wiederkäuen, das stört ihre Anhängerschaft nicht. Die AfD-ler hingegen tun mir ein bisschen leid. Die stehen bei der Positionierung zu diesem Thema vor einer Wahl zwischen Pest und Cholera.

    Ich persönlich finde es nicht wichtig, ob einem Ereignis das Etikett „Genozid“ angeklebt wird oder nicht. Aber offenbar ist es wichtig. Es kommt mir vor wie „Hurra, unser schönes Bauwerk wurde zum Weltkulturerbe ernannt“ – was ich voll und ganz nachvollziehen kann, es ist richtig und gut, die Kulturleistung der eigenen Ahnen zu ehren und sich darüber zu freuen, wenn auch andere das tun.

    Aber analog dazu „… „? Ich habe es beim Durchlesen gelöscht, ich möchte das nicht explizit in meinem Kommentar stehen haben, es ist zu abstoßend und makaber. Aber jeder kann es sich denken und es IST doch tatsächlich so.

    Auf jeden Fall kann man unzweifelhaft erkennen, dass dieses Etikett als so erstrebenswert erachtet wird, dass die eine Seite es unbedingt haben will, während die andere Seite es ihr nicht gönnt? War das schon immer so oder ist das nicht doch eher ein typisches Merkmal unserer Zeit? Können wir aus der Antwort grundlegende Erkenntnisse ziehen? Ich finde, ja! Aber das muss jeder selber tun.

    Aber es scheint, dass das als höchst erstrebenswertes Gütesiegel betrachtet wird, das Vorteile verschafft. Welche denn?
    h

    1. @Nuada

      Auch hier kann man immer wieder lesen, dass der Begriff „Genozid“ nicht verstanden wird.

      Mal eine ‚offizielle‘ Definition von „unverdächtiger Seite“:
      „Heute gebraucht man das Wort „Genozid“ allgemein für „Völkermord“ und die gezielte Verfolgung von Bevölkerungsgruppen, die sich durch Sprache, Religion und Tradition von anderen unterscheiden. “
      https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/320383/genozid/

      Ein MORD hat IMMER niedere Beweggründe!
      Wie falsch die Entscheidungen damals waren & zu dieser Katastrophe führten aber gab es überhaupt – egal von welcher Seite betrachtet – Nachweise, dass es um ‚gezielte Verfolgung & Tötung‘ aus o.g. Gründen gab?

      1. Ein Mord hat auch immer das zwingend notwendige Merkmal, dass der Betroffene hinterher tot ist. Ein Völkermord läge wörtlich genommen also nur vor, wenn das betroffene Volk hinterher weg ist. Das ist bei den Ukrainern ganz offenkundig nicht der Fall.

        Aber ich weiß schon, dass man den Begriff nicht wörtlich nehmen darf. Ich wundere mich nur, dass Sie die Bundeszentrale für politische Bildung für eine „unverdächtige“ Seite halten und verstehe nicht, wessen sie unverdächtig ist. Aber egal. Danke für Ihren Link und Ihre Besorgnis um meine Ausdrucksfähigkeit. Ich werde den Begriff „Genozid“ jedoch weiterhin nicht verwenden. Er lässt sich nicht exakt definieren, sondern dient immer als psychologische Waffe. Es ist nicht schwer zu verstehen, warum die ukrainische Seite dieses Etikett haben will und warum die sowjetische Seite dringend verhindern will, dass sie es bekommt.

        Viel interessanter sind zwei andere Fragen: Warum werden Russen genötigt, sich mit der sowjetischen Seite zu identifizieren? Und welche Geisteshaltung ist in einer Welt vorherrschend, in der das Etikett „Genozid“ einen Vorteil darstellt, aus dem man Honig saugen kann oder zumindest glaubt, es zu können?

        1. @Nuada
          Tot ist IMMER tot – egal welche Motivation dem Zugrunde liegt!

          Da wir nun einmal in einem „Rechtsstaat“ leben, der Gesetze hat, an die man sich zu halten hat, darf man auch die Begrifflichkeit genauso anwenden. Oder ist Ihnen Gesetzlosigkeit lieber?
          Wo wollen Sie denn anfangen mit IHRER gebildeten Meinung? Wenn die Ausgangsthese schon falsch ist, wird das Ergebnis nicht richtiger!
          „Ein Völkermord läge wörtlich genommen also nur vor, wenn das betroffene Volk hinterher weg ist.“

          Nach diesem Gedankengang gibt es ihrer Ansicht nach gar KEINEN ‚Völkermord‘!😳
          Denn keines der Völker ist komplett „weg“…..

          Die Bundeszentrale habe ich 1. in „“ geschrieben! 2. Geht es um den deutschen Bundestag, der einen Beschluß dazu fassen will/soll….
          Sollte ich eine russische oder chinesische Definition von Völkermord zitieren?

          „Danke für Ihren Link und Ihre Besorgnis um meine Ausdrucksfähigkeit. Ich werde den Begriff „Genozid“ jedoch weiterhin nicht verwenden. Er lässt sich nicht exakt definieren, sondern dient immer als psychologische Waffe.“

          Es geht NICHT um SIE persönlich – obwohl Sie diejenige sind, die das ‚ausgesprochen‘ hat – sondern, dass ‚wir‘ oder sehr viele & sehr häufig den Fehler begehen, sich manipulieren zu lassen wenn es nur in vielen MSM so genannt wird.

          Wie kommen Sie auf das schmale Brett, dass da nichts „exakt“ zu definieren ist? Sie können gerne recherchieren, wie „Genozid“ zu definieren ist…..oder existieren Völkermorde aus den, dem Begriff zugeordneten Motiven gar nicht? Dann wurden Juden wohl auch nicht verfolgt & vergast weil sie Juden waren – sondern weil der Adolf einen „guten Grund“ hatte?

          1. Juden haben den Krieg angefangen. Steht alles im Alten Testament.
            „(Koran und Bibel
            Welche Schrift ist für wen bestimmt?
            Moderator: Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio! Heute ist der 23. September 2013. «Erklären Sie bitte den Unterschied zwischen der Bibel, dem Alten
            Testament, dem Neuen Testament und dem Koran. Und geben Sie doch bitte einen Rat,
            welches Buch (nicht unbedingt eines der genannten) man besser zuerst lesen sollte, um
            Wissen darüber zu erlangen, was Gott uns sagen bzw. zutragen wollte – wie und nach
            welchen Regeln wir leben sollen?»
            Valeriy Pyakin: Der Koran und die Bibel, welche aus dem Alten und dem Neuen Testament
            besteht, beziehen sich im Allgemeinen auf die abrahamitischen Religionen vom Propheten
            Abraham.
            Die Situation ist hier folgendermaßen. Das Alte Testament ist, bildlich gesprochen, ein
            Regelwerk für den «Offiziers»-Bestand, und das Neue Testament ist ein Regelwerk für die
            «Soldaten». Zuerst wurde das Alte Testament zusammengestellt, um ein Instrument für die Aufnahme der Steuerung zu schaffen. Und die Hebräer haben nach ihrer «Sinai-Wanderung» angefangen, diese Steuerung umzusetzen.
            Da sie jedoch damit begonnen hatten, die Gesellschaft zu steuern, die Gesellschaft aber
            heterogen war und sie noch andere Aufgaben hatten, entstand die Notwendigkeit, das Neue Testament zu schaffen. Umso mehr, als sie durch die Predigt von Jesus Christus dazu bewegt wurden, der sagte, dass man nicht gottesfürchtig nach dem Alten Testament lebt.
            Die Evangelien (die Frohe Botschaft) sollten gewissermaßen das Wort und die Lehre Jesu
            Christi vermitteln, doch eigentlich sind sie in gewisser Weise Lebensläufe, die sich mitunter widersprechen. Aber Reden von Jesus Christus sind darin eigentlich fast gar nicht zu finden.
            Betrachtet man die gesamte Bibel – das Alte und das Neue Testament – dann läuft das
            Wesentliche darauf hinaus, dass diese eine doppelte Aufgabe erfüllen. Für die Einen heißt es: «Und du wirst über viele Völker herrschen», für die Anderen aber heißt es: «Wenn dich
            jemand auf deine rechte Wange schlägt, dem halte die andere auch hin.» – d.h. sei immer
            gehorsam, jegliche Macht kommt von Gott.
            Was den Koran betrifft, so handelt es sich dabei um die jüngste Offenbarung. Betrachtet man die Chronologie, so ergibt sich Folgendes: Zuerst erhält der Pharao Echnaton eine
            Offenbarung, dann wird die Offenbarung Gottes einem Vertreter der Mittelklasse zuteil –
            Jesus Christus – und danach erhält der Analphabet Mohammed eine Offenbarung.
            Der Koran wurde nicht von Mohammed selbst geschrieben, sondern von denen, die des
            Lesens und Schreibens kundig waren und nach der Macht strebten. Vor allem die “Elite”
            hatte das nötig. Aber die “Elite” musste eben das aufschreiben, was sie hören wollte und wie sie es verstand. Und somit wurde der Koran nicht als chronologische Folge verfasst, sondern als «Abrakadabra» – ein Kaleidoskop.
            Und was folgt daraus? In der Bibel gibt es eine globale Steuerungsdoktrin und im Koran fehlt diese Steuerungsdoktrin.
            Was die Frage betrifft, welches Buch man zuerst lesen sollte, so kann man mit einem
            beliebigen Buch anfangen – jedoch unter einer Bedingung: Sie sollten über eine
            Erkenntnis-Methodologie verfügen und über eine kritische Textauffassung.
            Die westlichen Psychologen weisen auf eine einfache Besonderheit hin: Menschen, die nicht über Kenntnisse der Steuerungstheorie verfügen, verlieren beim Lesen der Bibel den
            Verstand, weil darin dermaßen viel Inhalt steckt. Es sind nicht die Psychologen, die darauf
            hinweisen – ich bin es, der vorher erklärt, warum das so ist.
            Moderator: Soweit ich gehört habe, sind es in etwa 17% derer, die die Bibel von Anfang bis
            Ende lesen und den Verstand verlieren.
            Valeriy Pyakin: Ja, weil sie nicht alle Codes in diesem Buch durchschauen können. Und
            beim Lesen des Korans entsteht ein «Kaleidoskop».
            Aber all dies wird für Sie zu einem Kinderspiel, wenn Sie über Kenntnisse der
            Steuerungstheorie verfügen. Studieren Sie die Hinreichend allgemeine Theorie der Steuerung und sie werden seelenruhig mit allen Materialien arbeiten können.
            “FRAGE-ANTWORT” VOM 23.09.2013
            erschienen auf: http://www.fktdeutsch.wordpress.com)“
            „In 2009 Ukraine’s security service released a document naming those who were responsible for the Holodomor. There were 136 names on this list. They did a thorough job. Most of the names on the list were Jewish.“
            (aus: https://nationalvanguard.org/2020/09/stalins-eager-and-still-untouchable-executioners/)
            „Another recent success of the Jews in Ukraine is their effort to turn the history of the Holodomor into a supposed crime of ethnic Russians against Ukrainians. Nowadays these brazen liars state in the popular media that Russians deliberately wanted to exterminate all Ukrainians and then populate the country with ethnic Russians. The Jewish role is not only ignored but Jews are presented as victims too!“
            (aus: Wolf Stoner (ein ethnischer Russe) – https://nationalvanguard.org/2022/06/fighting-nazis-on-both-sides/)
            Die europäische Geschichte wird verfälscht wiedergegeben, zumindest seit der Zeit der Französischen Revolution. Vorher war es auch nicht viel besser. Und die blutigen Völkermördereien an den europäischen Völkern werden weitergehen. Das globale Kredit- und Finanzsystem wird auch nicht verstanden. Das Geldsystem ist ein Betrugssystem. Zudem ist Geld nicht neutral. Gruppenstrategie und Geldmacht zusammengenommen, sichtbare und unsichtbare Steuerungsmethoden, schon wird klarer, wer seine Hände im Spiel hat. Das lange Spiel. Nicht dieses GMT-Versatzstückdenken.

        2. #Nuada, scheinbar sind sie tatsächlich nicht so ‚gebildet‘ wie sie hier vorgeben- immerhin des schreibens sind sie schon mächtig: Die Russische Föderation IST Nachfolger der Sowjetunion!
          DAS hat Putin so bestätigt.
          Ergo müssen sich die Russen schon damit befassen; und auf eine Anschuldigung/ LÜGE antworten (hier durch Thomas).

          Sie wollen einen Genozid nicht so benennen? Wie dann?
          Sollen wir indigenen Deutschen uns freuen, das die Wirtschaftsflüchtlinge uns hier verdrängen? DAS ist ein Genozid! Von den Angelsachsen UND VSAmis angetrieben.

          Von den 80Mio Menschen in der Treuhand BRvonD sind schon mehr wie 20 Mio Ausländer; und alle sollen einen Treuhand BRvonD Pass bekommen.

  9. Zum Thema…: Ich weis ganz genau, warum ich mir im Laufe vieler Jahre doch eine gut durchwachsene Bibliothek zugelegt habe – in guter, alter Buch-Form – denn DIE kann man nicht einfach so fälschen, manipulieren und löschen wie das Internet!
    Also nix mit mal so einfach Geschichte fälschen…

    Und die ist wirklich gut durchwachsen – da sind auch viele Bücher bei, die den „aktuell Glaubenden des Macht-Inhabens“ gar nicht gefallen… 😝😝

    Und bei den zu erwartenden Stromausfällen ist das Buch auch wieder viel interessanter – weil wiki&blödi nicht verfügbar…

    1. @Vlad

      Vielen Dank, dass Sie auf die Buchform verweisen! Genau DAS ist das Problem – viele verlassen sich ausschließlich auf „Infos“ aus dem Net & haben gar nicht auf dem „Schirm“, dass da Fälschungen fast pausenlos stattfinden!

      Es gibt nichts Besseres als eine gut gepflegte echte Bibliothek!

        1. …👍👍 – der Verlust ist leider real.

          Und nun gehet hin – und kaufet Bücher – aber ältere, nicht den neuen modifizierten Kram… 😎

          Natürlich gibt es auch heutzutage noch respektable Autoren/Schriftsteller – das muß dann eben abgewogen werden – je nach Wissensstand… 😇

      1. @GMT
        Sie verlassen sich also lieber auf gedruckte Fälschungen. 😉

        Ich gebe zu, das Internet hat eine andere Geschwindigkeit und oft auch mangelnde Sorgfalt.
        Aber Geschichtsglitterung gibt es seit dem die Menschheit sich Geschichten erzählt und es gibt sie sehr häufig auch in Buchform.

        1. @Mircutux

          „Sie verlassen sich also lieber auf gedruckte Fälschungen. “

          Geschichtsschreibung nach Kriegen ist bekanntlich immer die Geschichte des Siegers.
          Aber es gibt eben auch zu allen möglichen & unmöglichen Sachlichkeiten zeitgenössische Beschreibungen.
          Entscheiden ob die real sein können oder nicht, liegt im Auge des Betrachters, seiner Einstellung, seiner Faulheit oder seines Fleißes, sich damit intensiv zu beschäftigen…..

          Niemand kann alles wissen…..aber ihre Ansicht ist mir diesbezüglich zu einfach……oder zu oberflächlich….dafür haben Sie zu anderen Themen, die Ihnen wohl mehr liegen, gute Kommentare….also, geschmeidig bleiben…Ich möchte Ihnen ihre Ansicht dazu nicht nehmen…. ICH habe für mich in verschiedenen Bereichen eben genau das so ‚erfahren’……

            1. ja, aber die Entscheidung, was davon „falsch&richtig“ ist , kann man nur treffen wenn man beides kennt…& nicht wenn wie im Net möglich & üblich – nur eine Variante erlaubt wird….

              Zumal es ja auch immer schwierig ist zu entscheiden, was tatsächlich wahr sein könnte wenn das Ereignis in der Vergangenheit liegt……. keiner der „Leser“ war dabei….

              1. Die zentrale Frage wäre, für was ist „Die Wahrheit“ denn so wichtig?

                Meine Arbeitshypothese lautet:
                Def: „Wahrheit ist abseits des physikalisch Beweisbaren kein feststehendes Ding sondern als Funktion zu verstehen, die es Menschen ermöglicht, sich miteinander zu koordinieren.“

                Es ist auch keine Frage von falsch oder richtig der Vergangenheit.
                Es ist eine Frage der Gegenwart und Zukunft wie wir die Wahrheit erzählen und damit unsere Wirklichkeit konstruieren.

                1. ….du schätzt es also belogen zu werden bzw. dich selbst du belügen…. – aha – ….doch verlange diesen Status bitte nicht von Anderen… 🙄

                2. Ich schätze es nicht belogen zu werden.
                  Denn die Lüge ist die Wahrheit mit den kurzen Beinen.
                  Sie hält nicht so lange vor, ist nicht nachhaltig und oft gibt es ein böses Erwachen.
                  Strukturell unterscheidet sich die Lüge aber nicht von der Wahrheit.
                  Wir sollten uns schon darüber bewusst sein, dass beides dazu dient eine Wirklichkeit zu konstruieren.

                  Was den Holodomor betrifft, würden wir uns dann eher fragen welche Auslegung der Fakten zu welchen weiteren Entwicklungen in der Zukunft führt. Das wäre dann eine viel ehrlichere Debatte, als immer nur über die Auslegung der Vergangenheit zu streiten.

                3. @Mircutux

                  Da ist auf jeden Fall etwas dran.
                  Nur ist das Leben auf der Erde mit der Materie verankert und die Materie bietet keine verschiedenen ‚Wahrheiten‘ oder entsprechende Konstruktionsmöglichkeiten.
                  Materie verlangt Erkenntnis und diese Erkenntnis mündet immer in eine Wahrheit.
                  Da nützt es nichts, sich etwas anderes zu erzählen, wenn einem die physikalischen Gesetze mal nicht in den Kram passen.
                  Das menschliche Miteinander ist nicht so sehr festgelegt und beruht mehr auf kleineren und größeren Wahrscheinlichkeiten.
                  Jedoch ist es auch eine Wahrheit, dass die Wahrscheinlichkeit mit dem Nachbarn gut auszukommen viel größer ist, wenn ich mich mit diesem gutstelle, als wenn ich ihn mit Beschimpfungen und Drangsalierungen überziehe.

                  Es nützt herzlich wenig, nach Übeltätern zu forschen und diese zu verdammen.
                  Vielleicht wurden die ‚Richtigen‘ erwischt, vielleicht wird aber auch Menschen unrecht getan.
                  Viel wesentlicher ist es sich
                  1. Aus Fehlern zu lernen
                  2. sich gegen Krawall zu entscheiden und
                  3. sich um ein gutes Miteinander zu bemühen

                  Verdammungen helfen nicht weiter, wenn das eigene Verhalten nicht zum Wohle aller konstruktiver wird.

                4. @VladTepes @atlantik
                  Mir geht es darum, anstatt immer nur darüber zu streiten was wahr ist, sich auch einmal darüber bewusst zu werden was Wahrheit ist bzw. für was wir Menschen denn überhaupt so dringend Wahrheit brauchen.

                  Denn ganz unabhängig davon ob etwas die letztendliche Wahrheit ist oder sich unterwegs doch als Lüge herausstellt, brauchen Menschen ein gemeinsames Konstrukt von Wirklichkeit um miteinander koordiniert Handeln zu können.

                  Und bei dem Streit um Wahrheit bzw. fake news geht es doch auch gar nicht darum was wahr oder falsch ist, sondern es geht um die Macht bestimmen zu können wo es in Zukunft lang gegen soll.

                  S. Freud: Macht ist im Besitz der Wahrheit zu sein.

                  So geht es doch auch jetzt in der Debatte um den Holodomor gar nicht darum was wirklich gewesen war. Es geht darum ob der Krieg gegen Russland gerechtfertigt ist.

                5. …ganz kurz noch – @ Mircutux…:

                  Es kommt mir so vor, als wenn du dir einen bequemen Mittelweg suchst – so wie Wasser, was immer den Weg des geringsten Widerstandes geht… – das mag zwar manchmal hilfreich erscheinen, doch wenn es hart auf hart kommt wirst du damit zwischen 2 Stühlen sitzen und verlieren.

                  Es gibt immer nur EINE Wahrheit – alles andere ist Adaption, Beugung oder Verleugnung.

                  Wer hat denn gesagt, daß das Leben schön weichgespült vor sich hinplätschert? Sowas gibt es leider nicht – nicht mal die Bibel schreibt was vom schönen Leben – selbst da steht von Mühsal, Plage und Qual als Lebensinhalt

                  Und noch so eine Metapher am Rande zur Erheiterung – doch mit reichlich Wahrheitsgehalt…:
                  „Kein männliches Glied ist je so hart wie das reale Leben.“
                  …so long… 😆😆

                6. @VladTepes
                  „Es gibt immer nur EINE Wahrheit“ – Das habe ich damals als Kind in einem Schulaufsatz auch einmal geschrieben.

                  Das ist aber gelogen! Denn sonst gäb es keine Trennungen und keinen Krieg.

                  Für die Wahrheit und die Wirklichkeit gibt es immer einen Gültigkeitsrahmen.
                  Das ist wie in der Mathematik die als erstes ein Definitionsmenge braucht.

                  Im Zwischenmenschlichen ist die Gültigkeitsmenge die Gemeinschaft.
                  Und in dem Moment wo die Gemeinschaft zerfällt, ist auch die gemeinsame Wahrheit futsch.
                  Befrage doch mal ein getrenntes Paar. Und plötzlich wirst du staunen wie viele Wahrheiten es geben kann obwohl zwei Leute das gleiche miteinander erlebt haben.

                  Johannes 14:6 – „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“

                  Wahrheit hat immer einen Zukunftsaspekt – der Weg
                  Und es beinhaltet auch immer das gemeinsame Leben
                  Wahrheit ohne eine Gemeinschaft hat keinerlei Relevanz

                  Aber um einen Krieg führen zu können muss zuerst die gemeinsame Wahrheit zerstören werden.

                  Und bis der ausgefochten ist gibt es mindestens zwei Wahrheiten.
                  Manche Dinge werden aber nie endgültig ausgefochten.
                  Und dann muss man sich damit zufrieden geben können, dass es vielleicht mehr als nur eine Wahrheit geben kann.

                7. Wie gesagt – real gibt es nur EINE Wahrheit – alles andere ist zurechtgeschustert bis es paßt – auch du wirst daran nichts ändern… – was du versuchst ist aufgrund mangelnden Verständnisses oder Wissens eine Art Paralleluniversum für die Wahrheit zu erfinden – doch auch diese es nicht gibbet, genauso wenig wie den angeblichen Urknall….. – so nun Schluß – morgen wird geschlachtet, das bedarf noch gewisser Vorbereitungen… 🐷🍖🍽

        2. Interessant finde ich in dem Zusammenhang die Redewendung:

          „Der lügt wie gedruckt“. Sie geht tatsächlich bis ins 15. Jahrhundert zurück und hängt direkt mit der Einführung des Buchdrucks zusammen. Offenbar waren unsere Ahnen damals noch deutlich misstrauischer als wir.

    2. VladTepes sagt:
      30. November 2022 um 08:40 Uhr
      Zum Thema…: Ich weis ganz genau, warum ich mir im Laufe vieler Jahre doch eine gut durchwachsene Bibliothek zugelegt habe – in guter, alter Buch-Form – denn DIE kann man nicht einfach so fälschen, manipulieren und löschen wie das Internet!“

      Die Bücher mag ich auch. Aber, sind Sie sicher, dass einige davon keine Propaganda und Fälschungen sind?
      Ich hoffe, dass Sie keinen Solschenizyn haben.
      Die Geschichte wird schon seit 2000 Jahren gefälscht!!!

      1. „Gut durchwachsen“ bedeutet schlicht und einfach von allen Seiten etwas dabei, quer durch die Geschichte…

        Wobei schon bei Kauf/Erwerb meinerseits darauf geachtet wurde, daß es sich zumindest logisch und realitätsnah einordnen läßt – auch durch Erfahrungen geprägt.

        Wobei natürlich solche Sachen wie die „Dissertationen“ von Westerwelle, v.d.Lügen etc. oder auch der oben angegebene Solschenizin bei mir nicht zu finden sind….. 😝😝

        Wobei ich natürlich dazu auch sagen muß, daß wie z.B. bei meiner Passion – dem Vulkanismus – ein ständig Auffrischen/Dazulernen Pflicht ist – denn es gibt immer wieder neue Erkenntnisse – die auch immer wieder jede Menge neue Fragen aufwerfen.

        Auch so eine Art unendliche Geschichte….. 😉😎

        1. #Vlad, das Bücher die Wahrheit sagen ist ein Märchen. Wir/ auch ich suche in Büchern/ Net immer die Wahrheit, die mir genehm ist. Daran ändert weder Internet, noch ein Buch etwas.
          Allerdings muß ich mir jede ‚Wahrheit‘ von mehreren Seiten ansehen- UND recherchieren. Alleiniges lesen bringt gar nichts.
          Nicht jeder kann sich eine Bibliothek einrichten. Ich z.B. MUß im Internet suchen- auch bei Wikiblöd. Nur, wenn ich etwas verlinke, von Wikiblöd, weise ich darauf hin, das man sich nicht sicher sein kann, ob ‚Meldungen‘ verändert/ verfälscht werden.
          Mal so nebenbei, sie kommen ja ohne Internet auch nicht aus.LOL.

  10. In der Stalin Biographie von Isaac Deutscher ist zu lesen, dass Stalin die Kollektivierung und Verstaatlichung der Landwirtschaft unter Zwang durchsetzte, weil die Großbauern ihre Ernten ins Ausland verkauften, um bessere Preise zu erzielen. (Nicht Stalin verkaufte ins Ausland – auch das ist eine Mär) Vor Beginn der landwirtschaftlichen Kollektivierung hungerten die Menschen in den Großstädten eben weil die Bauern ihre Ernten nicht für die Versorgung der Städte abgaben. Die Kollektivierung der Landwirtschaft begann 1929 und endete 1936. Anfang der dreißiger Jahre herrschten Missernten, auch das ist richtig. Zu jener Zeit war die Kollektivierung erst zu 50% umgesetzt. Die Großbauern widersetzten sich Stalins Doktrin, indem sie Ernten vernichteten und ihr landwirtschaftlichen Maschinen und Gräte zerstörten.

  11. Ich kann sehen, wie nun der neue Strafrechtsparagraph eifrig genutzt und man missliebige Personen konsistent mit „Genozid-Leugner“ als Ergänzung zum beliebten „Putin-Versteher“ ettikettieren wird.

  12. JA, das passt ins Bild!

    Man schreibt die Warheit um, wie diese einem gefällt und das Sklavenvolk ratifiziert es. Die junge Gesellschaft kuscht, oder ist an der Geschichte nicht interessiert, weil eigene Probleme usw. . Der klägliche Rest ist wohl (noch) zu vernachlässigen! Eine doofe Situation geschaffen durch Medienmanipulation und eine stringente massive Propagandamaschinerie…

    Habe gerade eine weitere besorgniserregende Überschrift gelesen:

    „Polizei von San Francisco darf künftig Roboter zum Töten einsetzen

    In der US-Westküstenmetropole will die Polizei ihre Roboter im Notfall Menschen töten lassen. Ein entsprechender Vorschlag bekam in der Abstimmung des zuständigen Komitees nun eine Mehrheit. “

    Wenn das nach Europa rübeschwappt (was mit einem Versatz von 10-20 Jahren immer so war), dann können sich regimekritische Demonstranten warm anziehen, jenachdem wie politisch interessant diese für das ein, oder andere Regime sind. Es wird dann später höchsten noch eine kleine Richtigstellung, oder Entschuldigung irgendwo ausgesprochen, oder gedruckt, wenn man sich mal rechtfertigen müsste. Alles andere sind dann vom PC getroffene Entscheidungen, oder noch schlimmer, irgend so ein NATO-Jünger sitzt am Steuerknüppel in irgend einem Frachtcontainer der ausländischen CIA und holt sich beim Knopfdruck gerade einen runter!

    Willkommen in einer neuen assozialen Weltdystopie… ich hoffe, da macht eine fähige Antikoalition mal bald den Deckel drauf, sonst sehen wir bald diese elektronischen Hunde überall dort, wo der Westen „Demokratie“ schaffen will…

  13. Stalin wollte mit seiner kommunistischen Religion die Weltrevolution voran bringen. Deswegen die Industrialisierung, um die Aufrüstung bewerkstelligen zu können. 1938 enthauptete er die Rote Armee. Aber 1942 stand er zum Überfall auf das kriegsgeschwächte Deutschland bereit, weshalb Hitler den Angriff befahl.
    Zwangskollektivierung, Kulak = Großbauer, auch wenn er nur drei Kühe hatte, Konfiszierung des Saatgutes (?) usw.
    Welche Rolle hat Lev Kopelev gespielt?

    1. @Konrad Kugler

      Geht es Ihnen gut? Essen, Trinken schmeckt noch?

      „Aber 1942 stand er zum Überfall auf das kriegsgeschwächte Deutschland bereit, weshalb Hitler den Angriff befahl.“

      Aha, dann hat der Überfall Hitler Deutschlands gar nicht 1941 stattgefunden?

    2. J.W. Stalin wollte mit seiner kommunistischen, Paganen Naturreligion die Weltrevolution voran bringen, ganz sicher.
      Doch ein größerer Feldherr als Vercingetorix wollte er eigentlich nicht werden!
      Warum schloss er denn nun den auf 10 Jahe befristeten Nichtangriffspakt mit Hitlerdeutschland ?
      Weil er, und seine UdSSR keinen Krieg wollten! Und er versuchte eben alles, um die UdSSR aus dem Krieg , möglichst lange herauszuhalten.
      Welche Rolle Lev Kopelev gespielt hat weiß ich nicht, ich kenne nur Lev Andropov den Kosmonauten.
      Ach, und außerdem hat Hitler Russia Überfallen, und nicht dass was Konrad Kugler sagt ist wahr.
      Hitler war so dumm, mit dem Unternehemen Barbarossa, die UdSSR, die keinen Krieg wollte, zu Überfallen. Ohne Kriegserklärung.
      Die Kriegserklärung wurde Hitler dann am 22.Juni 1041 von der UdSSR ausgesprochen!

  14. Der Holodomor ist für die Nazi-Ukraine so etwas wie der Holocaust für Israel.
    Ein Grund weshalb man unbedingt einen eigen Staat braucht, alle Russen hassen muss und einen Krieg provoziert. Und dabei ist es auch noch so ungemein praktisch um von den eigenen Morden an Juden und Polen abzulenken.

    Ich hoffe es gibt hier von jüdischer Seite doch noch mal einen kräftigen Protest gegen diese Geschichtsverdrehung und Geschmacklosigkeit. Es kann ja wohl nicht sein, dass sich Nazis als Opfer aufspielen um einen Nationalen Opfer Mythos aufzubauen um von ihren eigenen Völkermords-Verbrechen abzulenken.
    Ansonsten wird dieses ferngesteuerte Bundesparlament der Geschichtsglitterung wohl zustimmen.
    Wie zu Niebelungenzeiten steht man fest und einig zu der Lüge und ist bereit gemeinsam in den Untergang zu gehen. Heil Ukraina

    1. Unsere polnischen Freunde sagen (und erklären die Mitarbeit der Ukrainer mit den Nazis in Deutschland) als Kampf um ihre Freiheit. Also man darf um die eigene Freiheit zu erringen andere Menschen töten (ermorden) klang da so durch in ihrer Äußerung. Eigentümliche Sichtweise finde ich. Jetzt gehe ich aber in den Wald um Energie zu tanken und mich mit der Natur zu verbinden.

  15. Ich habe gelesen, der Begriff „Holodomor“ sei in den 70er Jahren von Ukrainern im kanadischen Exil erfunden worden. Als damals immer mehr über den Holocaust gesprochen wurde, sahen sich die Exilukrainer im Zugzwang. Immerhin waren sie auch Täter. Deshalb stellten sie dem eine Erzählung entgegen, in der sie als Opfer auftauchten.

      1. Position Israels

        Interessant ist hierzu auch die Position Israels im Vergleich zu anderen Staaten.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor#Bewertung_durch_andere_Staaten_und_Organisationen

        Israel sieht den Holodomor zwar als „größte Tragödie des ukrainischen Volkes“ an, lehnt aber die Verwendung des Wortes Genozid ab, da er keine „Vernichtung anhand ethnischer Kriterien“ gewesen sei. Eine Wertung als Völkermord würde zudem implizieren, dass Juden in Osteuropa auch als Täter in Erscheinung getreten seien – ein Umstand, der nach Aussage des Simon Wiesenthal Centers den Holocaust relativieren würde. Der Präsident Jitzchak Herzog meinte, es sei wichtig, Holodomor zu brandmarken und der Hungersnot von 1932-1933 zu gedenken, die Millionen Menschen tötete, und was dem sowjetischen Führer Josef Stalin angelastet wird, nennt es aber nicht „Völkermord“.

  16. Für diese unfähige, selbstgerechte, eitle, heuchlerische Regierung kann man sich jeden Tag nur schämen! Am besten ist es, man hört nichts von ihr. Leider wird man trotzdem ständig mit den Konsequenzen ihrer grottenschlechten Politik konfrontiert.

  17. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Hungersn%C3%B6ten
    Frühe 1930er Osteuropa und Nordasien Hungersnot in der Sowjetunion in den 1930er-Jahren: Hungersnot in der gesamten UdSSR, die je nach Historiker zwischen 1930 und 1932 begann und zwischen 1933 und 1934 endete. Von den mehr als 8.000.000 Toten entfielen 3.500.000+ auf die Ukraine (Holodomor), 3.000.000+ auf Russland, 1.200.000+ auf Kasachstan (Hungersnot in Kasachstan von 1930–33) und 250.000+ auf die übrige Sowjetunion.
    Information auf Wikipedia. Bitte lesen. Danke. Also es betraf die gesamte Sowjetunion. Es wird also Geschichtsfälschung getrieben von der Verwaltung der BRD in Berlin.

    1. Diese Wikipedia-Liste ist interessant wegen dem, was fehlt. Die Hungersnot in Deutschland nach dem ersten Weltkrieg:
      FRANKFURTER ZEITUNG 11.03.1919
      Hungersnot in Deutschlands Städten

      Golodomor der USA 1932-1933:
      „Historiker sagen, daß während der Großen Depression, die in den 1930er Jahren in den USA wütete, etwa 7 Millionen Bürger in Amerika verhungerten. Viele von ihnen starben wegen der US-Regierung.“
      Настоящий Голодомор 1932-1933 годов был в США
      https://sdelanounas.ru/blogs/125633/

      Die Hungesnot Jelzin.

      Die Hungersnot Biden.

      Die 三年困难时期 (Drei Jahre der Not) in der VR China 1959 bis 1961 haben zu einem Rückgang der Bevölkerung von rund 10 Mio geführt, was üblicherweise als Zahl der Opfer benannt wird. Die sind meistens nicht „verhungert“. Es ist überwiegend eine Kombination aus Geburtenrückgang und durch Unterernährung erhöhter Anfälligkeit für Krankheiten, die zu einer Übersterblichkeit geführt hat.

      Bei der sowjetischen Hungersnot hat man die Zahlen auf ähnliche Art ermittelt. Legt man die gleichen Kriterien an „Roosevelt“, „Jelzin“, „Biden“ an, kommt man wohl zu Zahlen ähnlicher Größenordnung.

      Unter Jelzin ist die Lebenserwartung in kurzer Zeit um 10 Jahre gesunken. In den USA sind nach offiziellen Zahlen 42 Mio Menschen von Hunger betroffen und die Lebenserwartung in den ärmsten Counties ist 20 Jahre niedriger als in wohlhabenden.

      Bei Jelzin läßt sich das noch irgendwie ausrechnen. Bei Biden dürfte das schwer werden, da die USA schon unter Obama eine chronische Hungersnot hatten, da man irgendwie die Masseneinwanderung aus den Statistiken herausrechnen müßte und da es eine weitere Übersterblichkeit, offensichtlich durch „Impfstoffe“, gibt.

    2. Drei Jahre der Härte

      Die „Drei Jahre der Schwierigkeiten“, auch bekannt als die „Drei Jahre der Naturkatastrophen“, beziehen sich auf den Zeitraum von 1959 bis 1961, als China infolge des „Großen Sprungs nach vorn“ und der schwerwiegenden „linken“ Fehler, die während der Volkskommunenbewegung begangen wurden, sowie der massiven Naturkatastrophen, die Chinas Ackerland von 1959 bis 1961 heimsuchten, mit einer landesweiten Lebensmittelknappheit konfrontiert war.

      In den Jahren 1959 bis 1961 litt die chinesische Landwirtschaft aufgrund der Naturkatastrophen, die das Land in den folgenden Jahren heimsuchten, unter einem landesweiten Mangel an Nahrungsmitteln und Lebensmitteln, und das neue China stand vor den größten wirtschaftlichen Schwierigkeiten seit der Gründung des Landes. …

      Aufzeichnungen zur Parteigeschichte

      Im zweiten Band der Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas wird bei der Beschreibung der Lebensbedingungen der Massen und der demografischen Veränderungen während der „Drei schwierigen Jahre“ festgestellt, daß „der extreme Mangel an Getreide, Öl, Gemüse und Lebensmitteln die Gesundheit und das Leben des Volkes ernsthaft gefährdete.

      Vielerorts litten Menschen in städtischen und ländlichen Gebieten an Schwellungen, und die Zahl der Hepatitis- und Frauenkrankheiten nahm zu. Infolge des erheblichen und weit verbreiteten Rückgangs der Geburtenrate ist die Sterberate erheblich gestiegen.

      Offiziellen Statistiken zufolge lag die Gesamtbevölkerung des Landes 1960 um 10 Millionen niedriger als im Jahr zuvor. Prominente Beispiele sind die Region Xinyang in Henan, wo 1960 in neun Bezirken eine Sterblichkeitsrate von mehr als 100 pro Tausend zu verzeichnen war, was einem Vielfachen eines normalen Jahres entsprach“.

      „Dies war eine schwerwiegende Folge des ‚Großen Sprungs nach vorn‘, der Volkskommunalisierungsbewegung und des ‚antirechtlichen‘ Kampfes, und die bitteren Lehren daraus sollten ernsthaft zusammengefasst und in Erinnerung gerufen werden.“

      Der hier angegebene nationale Bevölkerungsrückgang von 10 Millionen im Jahr 1960 basiert auf den maßgeblichen Berichten im China Statistical Yearbook (1983) des National Bureau of Statistics, der Compilation of Statistics on New China und der Reihe Contemporary China, Population in Contemporary China. Auch die Angaben des Ministeriums für öffentliche Sicherheit zur Haushaltsbevölkerung stimmen damit überein.

      三年困难时期
      https://baike.baidu.com/item/三年困难时期/10317322

  18. Der sogenannte Holodomor war eine Hungernot. Doch was gebt ihr auch Kapitalfaschistisches Geschwafel aus Berlin?
    Was zum 15 März in Crimera & Donetzk geplant war, dass war ein Genozid .
    Es gibt gar keine Regierung auf deutschem Boden. Die BRD und ihre Besatzungsverwaltung endeten im Juni 2021 – Alles ist vorbei
    Es gibt nur noch Firmen, die eine Söldner Armee betreiben, um Russia zu bekämpfen und den Kommunismus, wie z.B. in der DVR, oder in Rotchina zu vernichten.

    Nostradamus mit Vorhersagen: Das soll im Jahr 2023 auf uns alle zukommen
    Nostradamus Sagt für das Jahr 2023 den Ausbruch des dritten Weltkriegs voraus. Er spricht jedoch nicht von Getöteten, sondern Begrabenen, die nach dem Krieg aus Bunkern und Verstecken wieder an die Oberfläche kommen. Daraus schlussfolgern Experten womöglich den Beginn einer neuen Weltordnung nach dem Krieg.

    https://www.infranken.de/ratgeber/wissenschaft-forschung/nostradamus-mit-grusel-vorhersagen-fuer-2023-was-hat-er-gesehen-art-5568282

    Die BRD und ihre Besatzungsverwaltung endeten im Juni 2021 – Alles ist vorbei
    August 19, 2021

    Wir haben es immer wieder geschrieben und öffentlich gesagt. Die BRD ist kein Staat. Es existiert keine Verfassung. Es ist ein riesengroßes Nichts. Das Bundesverfassungsgericht stellte 2012 mit dem Urteil zur Rechtsgültigkeit von Wahlen unmißverständlich klar, dass alle Wahlen im ersten Wahlgang seit 1956 ungültig sind. (Siehe Link zu unseren Videos am Ende des Artikels)

    Wir sind seit 76 Jahren ein besetztes Land. Doch irgendwann endet die längste Besatzung. Und dieses Ereignis, trat am 19.06.2021 ein. Alles was diese Besatzungsverwaltung am Leben hielt, ist nun beendet.
    Damit gibt es keine gültige Wahl im September, keinen Bundestag, keine Regierung, kein Parteiensystem und keine Landesregierungen mehr. Es bleiben nur noch 42.000 Firmen übrig, die uns einen Staat simulieren.
    Die Basis von Allem – HLKO

    Gemäß der Haager Landkriegsordnung (HLKO), die 1907 beschlossen wurde, ist die militärische Besetzung eines Territoriums möglich. Ein besiegter Staat darf demnach besetzt werden.
    Die Notstandsregelung

    Zur militärischen Besetzung muss ein Grundgesetz erlassen werden, um die innere Ordnung und Verwaltung aufrecht zu erhalten. Somit war das Grundgesetz, welches bereits 1990 außer Kraft gesetzt wurde, niemals im Rang einer Verfassung. Auch wenn Einige versuchten dies so hinzudrehen. Die 2+4-Verträge waren lediglich ein Treppenwitz in der Geschichte Deutschlands. Dies alles diente nur der Verschleierung und der Plünderung der Vermögen der Deutschen. Es ist und war bis heute eine ungeheure Lüge, gespickt mit alliierter Propaganda.
    Alles hat ein Ende – Und dies wurde nun erreicht

    Die maximale Besatzungsdauer wurde in der originalen HLKO auf 50 Jahre festgelegt.
    In den älteren Ausfertigungen der HLKO existiert eine einmalige Verlängerungs-Option. Diese wurde auf weitere 25 Jahre zugelassen.

    Die dem römisch-kanonischen Recht entsprechenden Vertragsregelungen, gestatten nochmals 364 Tage Übergangsfrist. Danach ist endgültig alles beendet.
    Die Kapitulation und was wirklich geschah

    1945 verkünden die Alliierten die Machtübernahme, weil es laut Ihnen keine zentrale Behörde in Deutschland mehr gibt. Reichspräsident und Großadmiral Dönitz schreibt als legitimes Staatsoberhaupt des deutschen Reiches aus dem Lager, in dem er sich als Kriegsgefangener befindet eine Klarstellung. Diese ging in die Geschichte als die „Mondorfer Erklärung“ ein. (Siehe Text am Ende)

    Die Alliierten verlangten von Reichspräsident Dönitz die Kapitulation. Gleichzeitig erkannten sie alles von ihm an. Damit akzeptierten die Siegermächte Dönitz Stellung als Staatsoberhaupt des deutschen Reiches.
    Von der bedingungslosen Kapitulation der drei Wehrmachts-Teile blieb das deutsche Reich unberührt und lief trotz Besatzung und Besatzungsverwaltung bis heute weiter.
    Der Zeitrahmen bis zum Ablauf der Besatzung
    Erster Fakt: Vertrag nach HLKO endet

    Am 5.6.1945 verkündeten die alliierten Siegermächte die Übernahme der Verwaltung des deutschen Reiches. Es dauerte 14 Tage bis alles in Kraft trat.
    Die ersten 50 Jahre Besatzungsverwaltung liefen an. Kurz vor Ablauf verlängerte man nochmals um 25 Jahre. Am Ende kamen noch 364 Tage dazu.

    Damit endete am 18.06.2021 um 00:00 Uhr die längste Besetzung eines Landes auf dem gesamten Planeten. Jegliche Legitimation der Besetzung innerhalb der BRD-Verwaltung in Bezugnahme auf das Staatssubjekt Deutsches Reich ist nun abgelaufen.
    Zweiter Fakt: Friedensvertrag von 1921 zwischen dem damaligen deutschen Reich und den Vereinigten Staaten von Amerika

    Es wurde ein Separatfrieden zum ersten Weltkrieg abgeschlossen. Innerhalb dieses Vertrages gab es einen Vorbehalt in Bezug auf die deutsche Reichsbank. Dieser Vertrag wurde im Juni 1921 geschlossen und ist dann gemäß einer 100-Jahres-Regelung minus einen Tag, dieses Jahr im Juni ausgelaufen.
    Keine weitere Einschränkung unserer Souveränität

    Damit ist seit 19.06.2021 – 00:00 Uhr jegliche Legitimation für eine weitere Einschränkung der deutschen Souveränität nach internationalem Recht nicht mehr vorhanden.

    Durch die Beendigung der Besatzung, endete auch die Geschäftstätigkeit der BRD-Besatzungsverwaltung.

    1. Möglicherweise bereits Vorbereitungen auf Fleischverbote und andere Essen-Beschränkungen?

      https://www.xing.com/communities/posts/ihr-werdet-nichts-besitzen-kuenstliches-fleisch-essen-und-gluecklich-sein-oder-dagegen-kaempfen-1025054344

      „… Unter dem Titel „Ernährungswende für Klimaschutz vorantreiben“ fordern die Grünen, dass ganz Bremen quasi vegan wird und als gutes Beispiel für andere Bundesländer vorangeht. Unter anderem wird ein höherer Anteil veganer Speisen in Mensen und Kantinen gefordert. Aber auch der Weihnachtsmarkt, Breminale, Freimarkt oder Osterwiese wären betroffen. Konkret soll der Anteil veganer Speisen und Getränke in Zukunft laut der Forderung rund 75 Prozent betragen …“

      3/4 vom kompletten Verbot.

      „… Erst einmal wird dem Leser des Papiers eingangs klargemacht, dass Ernährung keine Privatsache ist. Ernährung sei politisch, heißt es …“

      Das hätte Stalin wohl kaum anders gemacht… im Ostblock war ja auch alles politisch.

  19. Lieber Herr Röper!
    Sie sind einer meiner Helden; tausend Dank für Ihre Arbeit!

    Sie schildern hier die russische Sicht des Falles – und das ist i.O., weil mit der Geschichtsschreibung gerne zweckdienlich gelogen wird. Nur wo der Widerspruch, ohne den eine Diskussion und Wahrheitsfindung denkunmöglich ist, VERBOTEN ist, sollte die Lüge als gewiss angenommen werden.

    In der BRD ist die Geschichtsforschung zu relevanten Themen bei höchster Strafe verboten, was die „BRD-Köter“ (Wortspende eines türkischen Hamburger Politikers) dennoch nicht hindert, alles inbrünstig zu glauben.
    Ob es gerechtfertigt war, zugunsten einer schnellen Industrialisierung Millionen Menschen auszuhungern, kann man als Ansichtssache betrachten. Ich wüßte gerne, wie sie es sähen, wenn Sie am Verhungern wären.

    Jedenfalls ist das aktuelle Bemühen der antideutschen Regierungskamarilla in Berlin als maximal verlogen anzusehen, denn „Menschenrechte“ interessieren die nur soweit, wie man sie gegen Deutschland – und nun auch gegen Russland! – in Stellung bringen kann …

  20. Die Grün:Innen und New-Ordenden:innen scheinen an nächsten Holodomors zu arbeiten:

    „Aufschrei im Ausland über die Zwangsenteignung niederländischer Landwirte!“

    https://uncutnews.ch/aufschrei-im-ausland-ueber-die-zwangsenteignung-niederlaendischer-landwirte/

    „… Die britische Tageszeitung Daily Telegraph berichtet, dass die niederländische Regierung plant, bis zu 3.000 Bauernhöfe in der Nähe von Naturschutzgebieten zu schließen oder aufzukaufen, um die europäischen Vorschriften zu erfüllen. … Die Nachricht löste in den sozialen Medien einen Sturm der Entrüstung aus … „Sie zerstören den zweitgrößten Agrarexporteur der Welt, weil sie eine Agenda haben“, schreibt der schottische politische Kommentator James Melville. …“

    1. „…den zweitgrößten Agrarexporteur der Welt…“

      Die Agrarproduktion von NL ist dem Wert nach (GDP/PPP) auf dem Stand von Kamerun, Tschad oder DR Kongo. Wobei diese Länder dazu viel Subsistenzwirtschaft haben, die nicht mitgerechnet wird. Indiens Agrarproduktion ist 100x höher, die Sudans 5x.

      Aber das ändert ja nichts, das wenige, was sie haben, sollten sie ausbauen und nicht stillegen.

  21. Nun gesellt sich eine weitere Gruppe namens “Tyre Extinguishers” hinzu, die sich auf Sachbeschädigung von Autoreifen konzentriert. Vermutlich muss noch mehr passieren, bis der Verfassungsschutz eine Gefahr erkennt, hingegen die Terror-Expertin Bettina Röhl diese schon längst erkannt hat.

    Die von Systemmedien liebevoll als “Aktivisten” verhätschelten Verbrecherbanden, die sich die Destabilisierung zivilisierter Nationen zum Ziel gesetzt haben, gehen nun einen Schritt weiter. Stolz verkünden sie, an einem Tag Anschläge auf der ganzen Welt durchgeführt zu haben und erwähnen dabei besonders das grün regierte Innsbruck in Österreich. An rund 900 SUVs wurden die Reifen entweder zerstochen oder die Luft ausgelassen, weil diese angeblich klimaschädlich wären.
    https://twitter.com/heimolepuschitz/status/1597633177899913216

  22. Wenn die Russen wollten, dann wäre die Ukraine schon längst Platt und das ohne Atombomben.

    Die nehmen einfach nur Rücksicht auf die ukrainische Bevölkerung und Bomben nicht alles weg, denn die wollen keine unnötigen zivilen Opfer.

    Die westliche Wertegemeinschaft unter der Führung der USA und GB hingegen haben ja bewiesen das diese Pfeifen alles niederbomben (Vietnam, Jugoslawien, Irak, Syrien, usw.) was denen nicht passt !

    Und wenn viele Zivilisten ermordet werden durch die westliche Wertegemeinschaft, dann nennen diese Penner es Kolletralschaden.

    1. Chitin kann allergische Reaktionen auslösen: Das Biopolymer, Hauptbestandteil von Insektenpanzern, Krebsschalen und den Zellwänden von Pilzen, verursacht in den Lungen von Mäusen Entzündungsreaktionen, wie sie typisch für Allergien sind, haben amerikanische Forscher entdeckt.
      https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/unerwartetes-allergiepotenzial/#:~:text=Chitin%20kann%20allergische%20Reaktionen%20auslösen,sind%2C%20haben%20amerikanische%20Forscher%20entdeckt.

      1. Chitin ist auch Bestandteil wichtiger Krankheitserreger; es wird in den Zellwänden pathogener Pilze, in der Scheide und dem Pharynx von Filarien sowie in den Eiern parasitischer Würmer gefunden. Säugetiere und Pflanzen verfügen zur Abwehr über Chitin abbauende Chitinasen. Bei Patienten mit Morbus Gaucher[21] finden sich extrem erhöhte Enzymwerte, welche zur Therapiekontrolle herangezogen werden. Auch bei anderen lysosomalen Speicherkrankheiten sowie Patienten mit Sarkoidose[22] finden sich erhöhte Enzymspiegel im Blut. Bei schwerem Asthma sind in Serum und Lungengewebe erhöhte Chitinasewerte nachweisbar.

  23. Wie immer wird es widerlich, wenn aus einem Unglück und aus Entscheidungen, die sich erst hinterher möglicherweise als Fehlentscheidungen herausstellen ein Politikum gemacht wird.

    Kulaken waren Mittel- bis Großbauern mit einem guten Auskommen und der Möglichkeit von den landwirtschaftlichen Erträgen weiterzuverkaufen.
    Diese Machtposition haben mit Sicherheit einige von auch missbraucht.
    Aber sie sollten in ihrer Gesamtheit enteignet und ihr Besitz an Kleinbauern verteilt werden.
    Da gegegen sträubten sich die Besitzer verständlicherweise und besonders unsoziale Bauern vernichteten auch die dringend notwendigen Lebensmittel.
    Die mit der Enteigung einhergehenden Unruhen sorgten bereits für eine Dezimierung der Ernten.
    Hinzu kommt, dass Kleinbauern nur für sich selbst wirtschaften können und oft nur von der Hand in den Mund leben.
    Eine stabile Lebensmittelproduktion mit entsprechenden Verkäufen ist im Kleinbauerntum nicht möglich.
    Und dann kamen noch die Missernten hinzu und das führte zu einer Hungersnot, die noch dadurch verstärkt wurde, dass Getreide abtransportiert und exportiert wurde.

    Ja, mit den Verkäufen wurde die Industrialisierung in dem Gebiet der Sowjetunion gefördert.
    Aber nicht, weil ein Krieg mit Deutschland beabsichtigt war, sondern weil die Industrialisierung der einzige Weg für die Länder der Sowjetunion aus der lebensbedrohlichen Armut war.
    Eine Industrialisierung, von der übrigens gerade das Gebiet der Ukraine sehr profitiert hatte.

    Und wie Röper schreibt betraf all das nicht nur das Gebiet der Ukraine sondern der gesamten Sowjetunion.

    Von dem Holodomor hatte einmal die ganze Welt gelernt.
    1. Kleinbauertum ist nicht staatstragend, sprich, es funktioniert nicht.
    2. Unruhen vernichten und verhindern Ernten.
    3. Enteignungen demotivieren und mindern Leistungen.
    4. Länder und Menschen müssen weltweit in ihren Entwicklungen unterstützt werden, Ausnutzungen von schwierigen Situationen verbietet sich eigentlich von selbst.

    Mit der Ukraine als besonderer Einzelstaat hatte dieses Unglück nicht das Geringste zu tun.

  24. 99% der breiten Masse kennen die Geschichte nicht, schon wegen der westlichen Lügenpresse die alles verdreht.

    Ansonsten würden sie wissen, das die Ami Gangster von den letzten 250 Jahren, 200 Jahre Krieg weltweit betrieben haben.

    Und alle Kriege wurden von ihnen entfacht aus reiner Machtgier !

    Putin müsste 1.000 Jahre alt werden, um solche Schäden anzurichten!

  25. Mein lieber „atlantik“! Sie tun sich hier ganz schön viel – nach Soziologenart – zusammendichten:
    * >> Kulaken waren Mittel- bis Großbauern mit einem guten Auskommen und der Möglichkeit von den landwirtschaftlichen Erträgen weiterzuverkaufen. Diese Machtposition haben mit Sicherheit einige von auch missbraucht. <> Aber sie sollten in ihrer Gesamtheit enteignet und ihr Besitz an Kleinbauern verteilt werden. <> Und dann kamen noch die Missernten hinzu und das führte zu einer Hungersnot, die noch dadurch verstärkt wurde, dass Getreide abtransportiert und exportiert wurde. <<
    Die Mißernten entstanden z.T. dadurch, daß es die sozialistischen Bürokraten "besser" wußten als die privaten Bauern, wie Langwirtschaft geht. Man leugnete die Bedeutung der Gene beim Saatgut (Lomonossow war da der Guru) und war der Meinung, man müßte dem Saatgut nur befehlen, dann würde es im Sozialismus auch auf ungeeignetem Boden/Klima gedeihen. In der BRD sehen wir derzeit ähnliches mit unserer "Energiewende": Gegen die Gutachten von Fachleuten haben die grünen Sozen sich was ausgedacht und ziehen es – koste es was es wolle – durch …

    1. @levifbu
      Habe ich alles ausführlich in weiteren Kommentaren genannt.
      Und Sie sollten daran denken, dass es auch Missernten durch ungüstige Wetterlagen gibt.
      Denn auch das Wetter lässt sich nicht befehlen.

      Und wie immer krankt die Diskussion daran, dass sich kaum jemand einer anständigen Abklärung der Definitionen unterziehen möchte.
      Kulaken mögen die einen Großbauern nennen und die anderen Mittelbauern.
      Fakt ist, dass diese die Nahrungsmittelversorgung sicher stellen konnten im Gegensatz zu den Kleinbauern.

      Hier ist übrigens in meinem Kommentar die Mangelhaftigkeit angesiedelt.
      Ursprünglich wurde damit geworben, den Landbesitz an die Besitzlosen und Ärmeren zu verteilen.
      Diesen Vorhaben lagen romantische Ansichten bezüglich der Selbstversorgung zugrunde. Das wurde aber bald aufgegeben und es wurden Kollektivbetriebe eingerichtet.
      Das hätte ich auch in diesem Kommentar erwähnen sollen.

      PS Soziologe bin ich nicht.

  26. Den Amerikanern geht es um den Zugriff auf die russischen Rohstoffe – also die erste Voraussetzung wäre die Unterwerfung Russlands unter die US-Verwaltung und die für die USA nützliche Zerstückelung des Landes.

    Vermutlich ist den USA aber auch dann kein Frieden recht, weil die vollkommene Kontrolle wie in Westeuropa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen bei der Größe des Landes noch lange nicht möglich ist.

    Deshalb werden sie wohl auf den EWIGEN KRIG setzen, bei dem sie über ihre Waffenlieferungen das Ergebnis der Kämpfe bestimmen !

    Mir scheint, es gibt nur einen Weg zur Ruhe – die US-Imperialisten müssen so geschlagen werden, daß sie sich nicht mehr aus ihrem Land bewegen wollen !!

    Diese MASSENMÖRDER müssen endlich für alle Zeit aus der Gemeinschaft der Menschheit ausgeschlossen werden !!

    1. Bravo!

      Aber den inneren Kern noch nicht getroffen!

      Die USA, vor allem CIA und Nato sind nur die schützende äußere Schale für den Kern, die US-Zionisten der Privatbank FED mit ihrer Privatwährung, dem Dollar, den sie mit allen Mitteln vor jeder Gefährdung schützen.

      Mindestens das halbe Gebiss könnte man den MASSENMÖRDERN schon mal ziehen, wenn Energie nicht mehr in Dollar gehandelt würde und er damit seine Funktion als Leit- und Reservewährung verlöre.

      1. Dazu passt auch der 3-teilige Report auf Uncut-News: The Corbett Report: Wie BlackRock die Welt eroberte.-Teil 1: 14.11.2022,-Teil 2 : 22.11.2022,und Teil 3 findet man am 29.11.2022 uncut-news.ch

  27. Bei allem Verständnis für das heutige Rußland und die Verbrechen der US-Zionisten und ihrer Helfershelfer, beim Holodomor handelt es sich um die Sowjetunion, deren Verbrechen ungeahnten Ausmaßes – wie auch Maos oder der Roten Khmer – kaum adäquat dargestellt werden.

    Gut nachvollziehbar:

    Aber was geschah tatsächlich?
    1929 – 1931 wurde das Ziel, die Hauptmasse der Bauern in die Kolchosen zu zwingen, im Wesentlichen erreicht. Zwangs- und Strafmaßnahmen im großen Stil wurden in dieser Zeit gegen aufsässige Landwirte angewandt, die weitgehend passiven, in einigen Fällen auch bewaffneten Widerstand leisteten und teilweise ihr Vieh schlachteten. Die Zahl der nach Sibirien und Zentralasien deportierten ukrainischen Bauern und ihrer Familienangehörigen in dieser „Entkulakisierung“ überschritt eine Million. Im Frühjahr 1931 war die Massendeportation abgeschlossen. Stalin hatte sein im Januar 1930 verkündetes Ziel, das Kulakentum als Klasse auszurotten, erreicht.

    Die ganze Wucht der Getreiderequirierungen in der Ukraine traf 1932 – die Kolchosen. Zu ca. 85 % waren die ukrainischen Bauern bereits 1931 in ihnen organisiert. Die wenigen verbliebenen selbständigen Bauern wurden von den örtlichen und höheren Parteiführungen nicht als Kulaken bezeichnet, sondern als „Einzelbauern“ (ukrainisch: odnoosibniky) oder sogar als „werktätige Einzelbauern“, um den Unterschied zwischen ihnen und den vertriebenen Kulaken auszuweisen. Die Zwangskollektivierung war tatsächlich mit erheblichen Ertragseinbußen an Lebensmitteln einhergegangen, das Ernteaufkommen von 1931 und 1932 hätte aber, wie simple Berechnungen beweisen, vollkommen ausgereicht, um die gesamte Bevölkerung der Ukraine zu ernähren. Doch trotz der Lebensmittelknappheit legten die sowjetischen Behörden den ukrainischen Kolchosen eine derart hohe Norm der Getreideabgabe auf, dass die Bauernfamilien bereits 1931/32 in ernste Ernährungsschwierigkeiten gerieten und eine Hungersnot ausbrach, die im Frühjahr 1932 schon über 100 000 Menschenleben gefordert hatte. Die sich seit August 1932 anbahnende und im November 1932 verhängte Hungerblockade richtete sich gegen Kolchosen und die wenigen verbliebenen Einzelbauern. Stalin sprach in seinem entscheidenden Brief vom 21. 8. an Kaganovy?, in dem er den Kampf um die Ukraine begründete, kein einziges Mal von irgendwelchen Kulaken, sondern von bewussten und unbewussten Petljura-Anhängern und Agenten Pilsudskis, darüber hinaus beschimpfte er vor allem die ukrainische KP als zersetzt, nationalistisch unterwandert und opportunistisch. Im Schlüsseldokument zur Aushungerung der Kolchosen, dem Beschluß der ukrainischen Parteiführung vom 20.11.1932 in ukrainischer Sprache, am 18.11.1932 verfasst von Stalins Sonderkommissar V. Molotov, kommt 18 mal das Wort Kolchosen (Kol’hospy) vor, 3 mal ist von Kolchosbauern (Kol’hospnyky) die Rede, einmal von Einzelbauern, kein einziges Mal taucht das Wort Kulaken auf, dafür aber werden Tagediebe und Schmarotzer sowie opportunistische örtliche Parteiführungen für die mangelnde Erfüllung des Liefersolls verantwortlich gemacht. Um zu begründen, weshalb nun ausgerechnet die Kolchosen, also eine sozialistische Wirtschaftsform und angeblich die bahnbrechende sowjetische Errungenschaft, zum Feindziel der Parteiaktivisten wurden, die den Familien die letzten Vorräte zum Überleben wegnahmen und sie dann sterben ließen, gaben Kaganovy?, Balyc’kyj und andere Parteiführer die groteske, jeder Logik hohnsprechende Parole aus, „Agenten des Kulakentums“ hätten sich durch „Spalten und Schlupflöcher“ in die Kolchosen eingeschlichen und diese unterwandert. Die Hauptgefahr indes sieht Balyc’kyj (mehrfach bezeugt) in einer angeblichen nationalistischen Unterwanderung der Kolchosen.

    Es ist also festzuhalten: Die Behauptung, die Zwangskollektivierung und der Kampf gegen das Kulakentum hätten als unmittelbare Folge zu einer Massenhungersnot geführt, ist falsch; sie gehört aus den Schulbüchern entfernt. In den Schulen wird offenbar noch nach einer beträchtlichen Anzahl von Lehrbüchern unterrichtet, in denen der Hungertod von Millionen ukrainischer Bauern entweder übergangen oder sogar eine verharmlosende Version der Hungersnot angeboten wird.

    Das letzte Drittel der von mir untersuchten Schulbücher enthält im Unterschied zu den vorigen wichtige Einzelheiten. So wird die Tatsache erwähnt, daß die Sowjetunion trotz der Hungersnot in großem Stil Getreide ausführte. Die gleichzeitige Verarbeitung des Getreides zu Wodka, der für die Ausfuhr bestimmt war, erscheint allerdings nicht. An einer Stelle wird die Ausfuhr indes in einer so milden Form beurteilt, daß es objektiv einer Verharmlosung gleichkommt: „Obwohl sie kaum ihre eigene Bevölkerung ernähren konnte, führte die Sowjetunion Getreide aus“ Es sollte wohl heißen: Obwohl Millionen ukrainischer Bauern in ihren Kolchosen verhungerten, führte die Sowjetunion gleichzeitig Getreide aus. Doch insgesamt ist die Erwähnung der gleichzeitigen Getreideausfuhr ein großer Fortschritt gegenüber früheren Versionen der Schulbücher. Ebenso begrüßenswert ist, daß auch die konsequente Verheimlichung der Hungersnot und die Ablehnung ausländischer Hilfe benannt werden (Horizonte II). Die Zwangskollektivierung als Enteignung von Millionen von Bauern und „Kriegserklärung an die gesamte Bauernschaft“, die von Stalin direkt befohlene „Liquidierung des Kulakentums als Klasse“, die Absurdität des Feindbegriffs Kulak und der Zwang der Planerfüllung in den Kolchosen werden aufgeführt, ebenso das gewaltige Ausmaß der Hungersnot. Doch wiederum wird diese als unmittelbare Folge der Zwangskollektivierung, und (natürlich wie in allen Schulbüchern) als gesamtsowjetische Erscheinung dargestellt, in einem Buch sogar mit der „schonungslosen Ausrottung der Kulaken“ erklärt. in eins gesetzt. Massaker, Deportationen und Hungersnot mit bis zu 10 Millionen Toten werden dort als die Werkzeuge dieser Verfolgung der Kulaken bezeichnet.

    Der klare Wille, die unmenschliche Terrorherrschaft Stalins auch als solche zu kennzeichnen, ist also unverkennbar. Doch es fehlen die Kenntnisse. Nirgendwo in den deutschen Schulbüchern werden die heute in der westlichen und ukrainischen Forschung überwiegend anerkannten Grundzüge des Hungermassenmordes skizziert. Um Mord handelt es sich, nicht etwa um unterlassene Hilfeleistung oder fahrlässige Tötung. Die Wegnahme aller Nahrungsmittel durch Parteiaktivisten in den einzelnen Bauernhäusern in einer ohnehin schon herrschenden Hungersnot – angeordnet im November 1932 – und die Schließung der Läden in den betroffenen Kolchosen der „Schwarzen Liste“ und zusätzlich die Versperrung der Fluchtwege, auf denen die Betroffenen sich hätten retten können, -endgültig im Januar 1933 – die Vorenthaltung lebensrettender Lieferungen, die strikte Geheimhaltung nach außen und die Ablehnung angebotener ausländischer Hilfe, die gleichzeitige Ausfuhr von Getreide, alles dies begleitet von Hasstiraden der Täter, die ihre Opfer als Getreidediebe und Saboteure beschimpften, wenn sie mit einer Handvoll Körnern ihr Leben retten wollten, lassen nur eine Bewertung zu: Massenmord. Wichtig ist, daß Stalin dieses Verbrechen gegen den Willen der Mehrheit der ukrainischen Kommunisten durchsetzte. 3500 ukrainische lokale und Bezirksparteiführungen wurden ausgetauscht, die Parteispitze der Sowjetrepublik entmachtet.

    Als Forderungen an Neuauflagen ergeben sich:

    – Die Hungersnot der Jahre 1932/33 muß als das vorgestellt und bezeichnet werden, was sie war: Holodomor, Aushungerung von ukrainischen Kolchosbauern, Hungermassenmord. Insbesondere die entsprechenden Befehle der Parteiführung vom November 1932 müssen genannt werden.
    – Die nationalitätenpolitische Komponente darf nicht fehlen. Neben den Ukrainern müssen die Kasachen als Hauptopfer des Verbrechens aufgeführt werden.
    – Der Holodomor darf nicht als unmittelbare Folge der Zwangskollektivierung dargestellt oder die Hungersnot sogar mit dieser in eins gesetzt werden. Es ist klar herauszustellen, daß der Holodomor deutlich nach der Deportation von 1,8 Millionen sowjetischer Bauern einsetzte (darunter die Mehrheit Ukrainer) und daß die Wegnahme aller Lebensmittel und andere gezielte Zwangsmaßnahmen gegen ukrainische Kolchosdörfer – von Stalin und seinen Helfern in voller Kenntnis des Hungersterbens in Gang gesetzt – den Massenmord ausmachten.

    https://osteuropa.lpb-bw.de/luedemann-stalins-feldzug

    1. Tja das is halt eine „Meinung“, mehr aber auch nicht …
      Das Problem ist, daß die Leute, von Wirtschaft keine Ahnung haben, von Landwirtschaft sowieso nicht und von Geschichte auch nicht, schon gar nicht von der des vorrevolutionären Rußland …

      1. Genau genommen fordert der Vg. Lüdemann der LPB-BW die Bereinigung der Geschichtsbücher von der Vergangenheit, um sie durch eine woke ersetzen zu können. Die Dame Koval ist noch woker:

        „Interview der Direktorin des ukrainischen Instituts für Bücher Oleksandra Koval mit der Agentur Interfax-Ukraine.“

        „Was Puschkin und Dostojewski betrifft … Das ist eine sehr schädliche Literatur … daß diese Bücher auch aus öffentlichen und Schulbibliotheken entfernt werden sollten. Sie sollten wahrscheinlich in Universitäts- und wissenschaftlichen Bibliotheken verbleiben, damit Spezialisten die Wurzeln des Bösen und des Totalitarismus studieren können.

        … nach meinen Schätzungen könnten die Bestände der öffentlichen Bibliotheken inzwischen mehr als 100 Millionen Exemplare an Literatur enthalten, die entfernt werden müssen.“

        Директор УІК Коваль: Книжки – це зброя, або оборонна, або наступальна
        Інтерв’ю директора Українського інституту книги Олександри Коваль агентству „Інтерфакс-Україна“

        Kommentar – längere Übersetzung der Dame mit Link zum Original:
        https://www.anti-spiegel.ru/2022/menschliche-schutzschilde-selensky-hat-evakuierungen-von-zivilisten-verhindert/#comment-122194

    2. @42:
      „Es ist also festzuhalten: Die Behauptung, die Zwangskollektivierung und der Kampf gegen das Kulakentum hätten als unmittelbare Folge zu einer Massenhungersnot geführt, ist falsch; sie gehört aus den Schulbüchern entfernt.“

      „– Der Holodomor darf nicht als unmittelbare Folge der Zwangskollektivierung dargestellt oder die Hungersnot sogar mit dieser in eins gesetzt werden.“

      Der Holodomor ist die Folge der Zwangskollektivierung, was denn sonst?
      Nicht nur, das ist richtig, aber mit einem hohen Anteil auch.

      Durch die Zwangskollektivierung wurden Menschen enteignet, die sonst die Nahrungsmittelproduktion sicherten.
      Nicht nur das, die Arbeitskraft und die Kenntnisse über die Nahrungsmittelproduktion wurde auch noch aus der Region entfernt.
      Unkundige wurden mit der Leitung von Betrieben betraut, in denen demotivierte Menschen arbeiteten und deren Organisation auf unsicheren Beinen stand.
      Schwierigkeiten konnte nicht angemesssen begegnet werden, weil die Kenntnisse fehlten.
      In der Folge sank natürlich die Nahrungsmittelproduktion in erheblichen Ausmaß.
      Die Zahlen, die heute genannt werden, sind nach bester Kollektivmanier mit Sicherheit geschönt.
      Und so etwas ist nicht nach 4 Jahren einfach alles bereinigt.
      In der Landwirtschaft hat der Arbeiter pro Jahr einen Versuch, die Lernphase ist also auch beim allerbesten Willen sehr lang.

      Hinzu kam dann womöglich ungünstiges Wetter und eine daraus resultierende Missernte und das galt nicht nur für die Sowjetunion.

      Hinzu kam auch , das ist richtig, der Abtransport des Geernteten.
      Sie, Forist 42 schreiben dass die Ernten der Kollektivbetriebe für die Region ausgereicht hätte.
      Das ist durchaus möglich, dann wären eben die Menschen in den Städten verhungert.
      Auch nicht besser.

      Vielleicht ist es gut, schlicht und einfach anzuerkennen, dass die Menschen in der Sowjetunion in einer absoluten Notlage waren.
      Wieder einmal, denn Hungersnöte waren auch dort nicht selten.
      Und dieses immer wiederkehrende Elend sollte neben den revolutionären Maßnahmen, wie beispielsweise der Zwangskollektivierung, durch die Industrialisierung der Sowjetunion endgültig gemindert werden.
      Dazu musste, so heißt es, Getreide exportiert werden.
      Technische Unterstützung aus dem Ausland hätte womöglich diese Exporte verhindern können.
      Aber da war sich ja jeder selbst der Nächste.

      1. @Atlantik
        „Sie, Forist 42 schreiben …. “

        Nein, ich schreibe nicht. Ich zitiere einen Artikel, dessen Inhalt ich nachvollziehbar finde.

        Und im übrigen schreibt Herr Lüdemann nicht “ … dass die Ernten der Kollektivbetriebe für die Region ausgereicht hätte.“, sondern „Das Ernteaufkommen von 1931 und 1932 hätte aber, wie simple Berechnungen beweisen, vollkommen ausgereicht, um die gesamte Bevölkerung der Ukraine zu ernähren.“

        Der Lüdemannsche Artikelteil „Aber was geschah tatsächlich?“ bleibt für mich weiterhin nachvollziehbar – bis ich eventuell andere Informationen finde, die dazu führen, dass Teile davon in einem anderem Licht betrachtet werden müssen.

        1. @42

          „Nein, ich schreibe nicht. Ich zitiere einen Artikel, dessen Inhalt ich nachvollziehbar finde.“

          Tatsächlich?
          Dieser ganze Text ist ein Zitat?
          Gut, dass Sie es schreiben.

          „Und im übrigen schreibt Herr Lüdemann nicht “ … dass die Ernten der Kollektivbetriebe für die Region ausgereicht hätte.“, sondern „Das Ernteaufkommen von 1931 und 1932 hätte aber, wie simple Berechnungen beweisen, vollkommen ausgereicht, um die gesamte Bevölkerung der Ukraine zu ernähren.““

          Da ich den Herrn nicht zitiert habe, sondern dem Text dem Sinn nach folge, sind mir auch die vorherigen Sätze im Gedächtnis geblieben.
          In diesem ist nämlich die Rede von wenigen verbliebenen Bauern.

          Ich zitiere:
          „Zu ca. 85 % waren die ukrainischen Bauern bereits 1931 in ihnen organisiert. Die wenigen verbliebenen selbständigen Bauern wurden von den örtlichen und höheren Parteiführungen nicht als Kulaken bezeichnet, sondern als „Einzelbauern“ (ukrainisch: odnoosibniky) oder sogar als „werktätige Einzelbauern“, um den Unterschied zwischen ihnen und den vertriebenen Kulaken auszuweisen. Die Zwangskollektivierung war tatsächlich mit erheblichen Ertragseinbußen an Lebensmitteln einhergegangen, das Ernteaufkommen von 1931 und 1932 hätte aber, wie simple Berechnungen beweisen, vollkommen ausgereicht, um die gesamte Bevölkerung der Ukraine zu ernähren.“

          Die wenigen verbliebenen Bauern werden nicht die gesamte notwendige Nahrungsmittelleistung für die Versorgung der Region erbracht haben.
          Also müssen es doch die Kollektivbetriebe, wenn überhaupt, gewesen sein, die diese Leistung theoretisch erbracht haben.

    3. Interessant, Lüdemanns Artikel klingt soweit nachvollziehbar, sachlich und ohne politisch-correcte Seitenhiebe – obwohl auf einer staatlichen Seite.

      Meine 3 Erstkommentare wurde offensichtlich gelöscht. Zum Teil waren sie zu emmotional und in einem schrieb ich unverzeihlichen Blösinn: Lyssenko meinend nannte ich den ehrenwerten Lomonossow als Theoretiker des antidarwinistischen Lamackismus. In Russland entfaltete der Lyssenkoismus erst 1937 bis 1938 und 1946/47 seine fauligen Früchte – und hatte damit am Holodomor keinen Anteil.

      1. Lüdemanns Artikel entspricht der offiziellen EU-„Erinnerungspolitik“ und ist eben die gängige Geschichtsfälschung. Im übrigen eine Kopie allerschönsten Nazistils. Wer die Geschichte nur aus der Glotze kennt, mag das glauben. Über die Russen schreibt die gleiche Landeszentrale für politische Bildung BW in Unterrichtsmaterial für Schulkinder:

        „Sie sehen aus wie Menschen, aber es sind blutrünstige, hasserfüllte Monster…!“

        https://www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/machs_klar/2022/mk52/mk_krieg_a3.pdf

        Die Bundeszentrale für politische Bildung ist übrigens die Nachfolgebehörde des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.

        1. @John Magufuli

          „Lüdemanns Artikel entspricht der offiziellen EU-„Erinnerungspolitik …. ““

          Haben Sie den Artikel von Th. Röper gelesen? „Der Bundestag will den sogenannten Holodomor als Genozid an den Ukrainern anerkennen“

          Herr Lüdemann spricht von Massenmord.

          “ … und ist eben die gängige Geschichtsfälschung.“
          Da hier alle für Informationen dankbar sind, wäre es nett, wenn Sie Ihre Behauptung mit Argumenten unterfüttern würden.

          „Im übrigen eine Kopie allerschönsten Nazistils.“
          Auch hier würde ich gern wissen, worauf ich in Zukunft achten muss.

          Den Artikel Lüdemanns mit der aktuellen Ukrainepropaganda zu herabzuwürdigen, nur weil diese auch auf der lpb-Seite erscheint, ist einer Diskussion nicht würdig. Sogar auf Lügen-wiki gibt es manchmal im Politikbereich sachliche Artikel.

          1. Den allerschönsten Nazistil erkennt man, wenn man viele Bücher, Texte und Reden aus der Zeit gelesen hat. Inhaltlich ist Lüdemann aber weit extremer, da ähnelt er den drastischsten Propagandaplakaten und Flugschriften; derartige Behauptungen habe ich nicht einmal im „Stürmer“ entdeckt.

            Zum Vergleich habe ich
            Vidkun Quisling, Rußland und wir, Blix-Verlag 1942
            herangezogen, der über das gleiche Thema geschrieben hat. Kapitel „Die Bauernfrage“, ab S. 65. Das Werk gibt es als PDF im Internet. 1926 bis 1929 hat Quisling übrigens in Moskau gelebt. Er ist schon drastisch, hält sich aber doch noch irgendwie in der Nähe der Realität.

            So etwas wie den Brüggemann hätte damals niemand geglaubt. Es waren zu viele Deutsche in der SU, man hatte bis Kriegsbeginn 1941 schließlich regen Handel miteinander, täglichen D-Zugverkehr, Intourist-Reisende.

            Noch etwas heftiger als Quisling ist Joseph Goebbels, Das eherne Herz, Reden und Aufsätze aus den Jahren 1941/42; „Die sogenannte russische Seele“, 19. Juli 1942. Über die SU und die Russen im Allgemeinen. Im Vergleich zu Brüggemann harmlos.

            Mykhailo Khomyak, der Opa der kanadischen Vizepremier Chrystia Freeland, kommt Brüggemann schon näher. „Nicht weinen, sondern siegen“ („Krakauer Nachrichten“, 6. Juli 1941). Das ist die Vorlage für „Butscha“, man hat Mordopfer der „Einsatzgruppen“ als die eines „bolschewistischen Genozids an den Ukrainern“ zurechtgelegt.

            Khomyak war ein Ukrofaschist, der später über die Rattenlinie nach Kanada kam. Die heutigen „Holodomor“-Stories wurden dort und von diesem Milieu erst nach dem Krieg zusammengebraut.

            Vorläufer waren Exilukrainer in den USA und die Hearst-Presse schon vor dem Krieg. An deren Stories hat sich wiederum Goebbels bedient, dabei aber zu große Übertreibungen vermieden.

            Realistischer ist: Aichen K. Wu, „Turkistan Tumult“, London 1939 (Oxford / Hongkong 1984). Wu war ein Beamter der Guomindang, der im Dezember 1932 während der Hungersnot durch Kasachstan nach Xinjiang gereist ist.

          2. Nicht Brüggemann, Lüdemann.

            Hier das „Butscha“ von 1941 mit „umgetauften“ Leichen der „Einsatzgruppen“:

            Die „Krakauer Nachrichten“ waren sich ihrer Rolle in dieser Geschichte durchaus bewußt – im Zusammenhang mit der Ukraine waren sie der Propagandadirigent des faschistischen Deutschlands für die ganze Welt. Dies wird direkt im Leitartikel „Nicht weinen, sondern siegen“ („Krakauer Nachrichten“, 6. Juli 1941, B. Halit) geschrieben:

            „Das Positive an diesem großen Unglück [Pogrome] ist, daß die ganze Welt auf die schrecklichen Pogrome an Ukrainern aufmerksam geworden ist. Der Verlust von Zehntausenden bewußter, aktiver Bürger ist schmerzlich, neue Menschen werden nicht in der Lage sein, ihren Platz einzunehmen, der Propagandaeffekt, der durch die Pogrome erzielt wurde, ist nicht vergleichbar mit den Verlusten. Aber da sie nur deshalb starben, weil sie bewußte Ukrainer waren und die Ukraine am meisten liebten, müssen wir darauf achten, daß ihr kostbares Blut nicht verschwendet wird; wir müssen es für das Gute nutzen… Wir müssen daraus moralisches Kapital für unser Volk schlagen… Jetzt haben wir eine Gelegenheit, eine traurige Gelegenheit, aber dennoch eine Gelegenheit, die wir nicht verpassen dürfen. Die jüdische Mafia in all ihren Verästelungen – von der kommunistischen bis zur freimaurerischen – hat lange Zeit das Wort ‚Ukraine‘ aus der Weltpresse entfernt oder versucht, es mit allen Mitteln zu verkleinern. Deshalb können wir jetzt, da unser nationaler Name wieder auf den Titelseiten der großen Zeitschriften erscheint, dieses Interesse nicht übersehen, obwohl der Hintergrund so tragisch ist.“

            Chrystia Freeland Continues her Grandfather’s Legacy: Zakharova’s Bombshell
            https://canadianpatriot.org/2022/04/29/chrystia-freeland-continues-her-grandfathers-legacy-zakharovas-bombshell/

          3. Berechtigte deutsche Ausgabe des norwegischen Buches
            VIDKUN QUISLING „RUSSLAND OG VI“
            gemäß Abkommen mit dem Verlag Blix Forlag, Oslo
            Vertrieb für Deutschland:
            Verlag der Deutschen Arbeitsfront G.m.b.H.
            Auflage 50 000 bis 70 000
            Nasjonal Samling Rikstrykkeri
            1942

            VI. Kommunistische Vorstöße auf dem Lande. S.80 ff.

            Das vorläufige Ergebnis für die russische Landwirtschaft war jedenfalls eine fürchterliche Mißwirtschaft. Der übertriebene Eifer, mit dem die Bolschewisten ihre Politik auf dem Lande überall durchzusetzen suchten, hat bekanntlich fast zum Sturze der bolschewistischen Herrschaft geführt.

            Die Mißstimmung auf dem Lande verpflanzte sich in die Rote Armee, die zum wesentlichen Teile aus in Uniform gesteckten Bauernburschen besteht und so einen Widerhall der Stimmung im Lande bietet. Der Zentralausschuß wurde nachzugeben und zu bremsen gezwungen. Aber was geschehen ist, ist geschehen. Der Klassenkampf rast auf dem Lande schlimmer denn je. Große Werte sind vernichtet.

            Unter anderem schlachteten die Bauern ihren Viehbestand ab, als sie gezwungen wurden, sich zu Gemeinschaftsbetrieben zusammenzuschließen. Die Fleischmenge, die die Städte benötigten, wurde so mehrfach auf weniger als ein Drittel der vor dem Kriege verbrauchten Menge herabgesetzt. Weiter sind die Einzellandwirte, die noch über die Hälfte der gesamten Bodenfläche nutzen, so erschreckt, daß sie nichts darauf einsetzen, mehr zu erzeugen, als sie selbst brauchen.

            Auch bezeichnet der Rückzug der Bolschewisten in der Bauernpolitik keine eigentliche Kursänderung. Es handelt sich hier nur um einen taktischen Zug, den sie durchführten, als sie merkten, daß sie sich zu weit hinausgewagt hatten. Das endliche Ziel bleibt das gleiche. Die Bauern werden zwar nicht mehr unmittelbar und gewaltsam in die Gemeinschaftsbetriebe gezwungen. Man sozialisiert nicht mehr ihre Hühner, Schweine und Geräte.

            Man ist etwas vorsichtiger geworden, wenn man einen Bauern als Kulaken bezeichnet. Diese werden aber immer noch verfolgt, ihr Besitz wird beschlagnahmt, und sie selbst und ihre Familien werden von Haus und Hof gejagt. Das sind 10 % der Bauern, und es sind die fleißigsten und rührigsten. Mit ihren Familien machen sie zusammen mehrere Millionen Menschen aus.

            Die Staatsgüter sind in mancher Beziehung recht stattlich. Es gibt Staatsgüter von einer halben, ja, bis zu einer Million Morgen Acker. Im Laufe von zwei Jahren beabsichtigt man, diese Ackerfläche so zu vergrößern, daß sie die Kanadas noch übertrifft. Vorläufig gibt es etwa fünftausend Güter mit zusammen etwa zwölftausend Morgen Ackerland.

            Viele davon wollte man gern durch die neuzeitlichsten Mittel zu reinsten Getreidefabriken machen. Da aber den Staatsgütern auf Staatskosten heuer insgesamt 856 Millionen Rubel bewilligt worden sind und man mit einem Ertrag von 108 Millionen Pud (l Pud = 16, 4 kg) Getreide zu einem Rubel das Pud rechnet, wird man auch hier gewisse Bedenken hegen dürfen.

            Bei den Gemeinschaftsbetrieben rechnet man damit, daß sie etwa 30 bis 40 % der gesamten Landwirtschaft umfassen. Man will sie aber, abgesehen von den Staatsgütern, 100 % der Landwirtschaft umfassen lassen. …

            https://archive.org/details/vidkun-quisling-russland-und-wir

          4. Das eherne Herz

            Reden und Aufsätze aus den Jahren 1941/42 von Joseph Goebbels
            Zentral Verlag der NSDAP. / Franz Eher Nachf., München, 1943

            Die sogenannte russische Seele, S. 400 ff., 19. Juli 1942

            … Das System des Bolschewismus beruht auf der raffiniertesten Ausnutzung der slawischen Volksseele. Nur in Rußland war dieses schaurige Experiment möglich. Es bedurfte der Primitivität und animalischen Stumpfheit sowie der sozialen und wirtschaftlichen Anspruchslosigkeit der in der Sowjetunion zusammengeschlossenen Völkerschaften als Voraussetzung, um überhaupt zum Zuge zu kommen. Es wurde dann allerdings mit einer Konsequenz durchgeführt, die auf den Kenner geradezu unheimlich wirkt.

            Wir haben in unseren früheren Darstellungen die Folgen des Bolschewismus nicht über-, sondern untertrieben. Sie sind durch die Tatsachen weit in den Schatten gestellt worden. Wir wollen erst gar nicht von den sogenannten sozialen Errungenschaften des Sowjetsystems sprechen, die unserem Sozial- und Lebensstandard gegenüber nur Lächeln oder Abscheu erregen können.

            Aber es ist Geschmackssache, Bewunderung für die Tatsache aufzubringen, daß es der bolschewistischen Propaganda doch in einem großen Umfange gelungen ist, den Massen der russischen Arbeiter und Bauern durch hermetische Abschließung von der Außenwelt und stupide Wiederholung ihrer Weltbeglückungsphrasen einzureden, daß dieser Zustand eben das Paradies auf Erden sei. Selbständige Erkenntnisse bedürfen der Vergleichsmöglichkeiten. Sie sind hier vollkommen abgeschnitten. Der Arbeiter und der Bauer in der Sowjetunion gleichen einem in einem dunklen Keller Eingesperrten, dem man nach 25 jähriger Haft mit Leichtigkeit weismachen kann, daß eine brennende Petroleumlampe die Sonne sei.

            In einem solchen System hat der Politische Kommissar eine Funktion auszuüben, die für unsere Begriffe gänzlich unvorstellbar ist. Er wirkt als Einpeitscher schlechthin, und zwar beim Volk wie in der Armee. Er hat Vollmachten über Leben und Tod und haftet auch selbst mit seinem Kopf für die Erfüllung seines Auftrages. Ihm steht dafür eine stumpfe Masse zur Verfügung, die dazu erzogen ist, entweder willenlos alles mit sich geschehen zu lassen oder aber zwischen Zuchthaus in milderen oder Tod mit bestialischen Quälereien in schwereren Fällen zu wählen.

            Eine nationale Intelligenz, die dieses System bekämpfen könnte, existiert nicht mehr. Das System selbst besitzt alle Machtmittel, um ihre Bildung schon in den bescheidensten Anfängen zu ersticken. Das ganze Land ist von einem Spitzelsystem durchzogen, das die Kinder gegen ihre eigenen Eltern als Aushorcher mißbraucht. …

            Wir wissen sehr wohl, daß Europa verloren wäre, wenn die Achsenmächte es nicht beschützten. Durch uns hat unser Erdteil eine neue Jugendlichkeit empfangen. Der Anschlag des Ostens gegen sein Leben und seine Kultur wird deshalb mißlingen, weil wir seiner stumpfen Gewalt die Entschiedenheit eines offensiven
            Widerstandes entgegensetzen, der seine Kraft aus der Intelligenz der Führung und aus der zuchtvollen Vitalität der jungen Rassen Europas schöpft.

            Wie so oft schon in unserer Geschichte, so wird auch diesmal das aus dem Osten anflutende Nomadentum in seine Steppen zurückgejagt werden. Das ist das Ziel unseres Waffenganges gegen die Sowjetunion.

            https://archive.org/details/DasEherneHerz

      2. „Interessant, Lüdemanns Artikel klingt soweit nachvollziehbar, sachlich und ohne politisch-correcte Seitenhiebe – obwohl auf einer staatlichen Seite.“

        Auf dem ersten Blick ist das so, auf dem zweiten tendiert er viel zu sehr in Richtung absichtliches Verhungernlassen der ukrainischen Bevölkerung.
        Das stört.
        Denn nicht ’nur‘ in der Region der Ukraine, sondern in der gesamten Sowjetunion wurde die ländliche Bevölkerung diesbezüglich drangsaliert.
        Die sowjetischen Regierung hatte keine Vorstellung von Landwirtschaft und dachte tatsächlich die Nahrungsmittelproduktion funktioniert nach vorgegebenen Plänen.
        Die Pläne konnten nicht erfüllt werden, wie auch wenn die Betriebe ruiniert werden, und dafür wurde die Landbevölkerung in der gesamten Sowjetunion mit Ernteabtransporten bestraft.
        Es wurde teilweise davon ausgegangen, dass sie sowieso, wie in alten Zeiten, heimlich Nahrungmittel bunkerten, denn vom Plansoll war die Produktion weit entfernt. Irgendwo musste das Getreide und anderes ja sein.
        Nein, das war alles alles andere als gut gelaufen.
        Aber es war Unfähigkeit und nicht gezielte Absicht genau und nur die Ukraine als Nation zu treffen, die ja auch teilweise von Russen bewohnt wurde.
        Das wird es sein, was die Geschichtsschreibung in etwa 200 Jahren zu Tage fördern wird.
        Dann, wenn keine aktuelle poltischen Interessen diesbezüglich mehr auf dem Spiel stehen.

        Teile der heutigen Ukraine gehörten übrigens zu jener Zeit gar nicht zur sowjetischen Ukraine sondern zu Polen und weiteren anderen Staaten.
        Es gab zudem keine Russen oder Ukrainer, sondern nur sowjetische Bürger.
        Der nationale Gedanke wurde gar nicht gepflegt, er sollte ausgelöscht werden.

  28. Als Genozid anerkannt haben möchte ich den seit 1914 andauernden Krieg gegen Deutsche, ganz besonders das „moral bombing“ in den 40’ern und die Ermordung 14 Millionen Deutscher nach Ende der Kriegshandlungen.

    Im Bereich herbeigeführte Hungersnöte“ gehört dazu auch die Seeblockade der Engländer nach den Kriegshandlungen im Hungerwinter oder die Politik der Engländer bei der irischen Hungersnot im 19. Jahrhundert.

  29. UKRAINE BESCHWERT SICH ÜBER DIE ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR DURCH RUSSLAND

    NATO-Sprecher Jamie Shea sagt 1999 zu Bombardierung Jugoslawiens:

    https://www.wsws.org/de/articles/1999/06/shea-j22.html

    Auf die Zerstörung Infrastruktur (Elektrizität, Wasser, usw.) ist ein wichtiger Teil in diesem Krieg, weil er auch die Arbeit der Regierung verhindert.

    Wenn Ministerpräsident Milošević Frieden will muß er auf unsere Forderungen eingehen.

    Es war eine wohlwollende Darstellung eines Menschen, dessen tägliches Brot es ist, den Medien über die Bombardierungen zu berichten, die ein kleines Balkanland verwüsteten und Tausende von Zivilpersonen töteten, darunter selbst die Flüchtlinge aus dem Kosovo, die sie doch angeblich schützen sollten.

  30. Bei der Gelegenheit könnte die russische Duma die Schlacht um Stalingrad (1942-1943) und die Vertreibung der Indianer auf dem Nordamerikanischen Kontinent (Indian Springs Treaty von 1821/1825, Indian Removal Act von 1830, Pfad der Tränen oder Trail of Tears im J. 1838) als Völkermorde anerkennen.

    Die Cherokee wurden 1838 gewaltsam im Winter ohne Zelte und passende Kleidung 1448 km deportiert, dabei soll jeder Vierte umgekommen sein. Todesmärsche sind keine deutsche Erfindung.

    John Quincy Adams: „Es ist eine der ruchlosen Sünden dieser Nation, für die Gott sie eines Tages zur Rechenschaft ziehen wird.“

    Auf Gott würde ich in dieser Angelegenheit nicht vertrauen.

    en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Stalingrad
    en.wikipedia.org/wiki/Treaty_of_Indian_Springs_(1825)
    de.wikipedia.org/wiki/Indian_Removal_Act
    cherokee.org/
    de.wikipedia.org/wiki/Pfad_der_Tr%C3%A4nen
    deutschlandfunk.de/vor-190-jahren-indian-removal-act-wird-unterzeichnet-100.html
    indiancountrytoday.com/archive/indian-policy-fraudulent-and-brutal-says-john-quincy-adams

  31. Mitte der 90er gab es in Bulgarien eine Hungersnot – kaum einer erinnert sich daran.
    Das fand ich seltsam, denn uns wurde vor 1990 in diversen politischen Informationsveranstaltungen die bulgarische (sozialistische) Landwirtschaft immer als vorbildlich beschrieben, weil diese sich selbst trage, also auf Zuschüsse, Subventionen nicht angewiesen gewesen sei.
    Zufälligerweise hörte ich damals im Auto den DLF, und der brachte eine Interview mit einem bulgarischen Wirtschaftsprofessor zu dem Thema.
    Und derselbe meinte, daß dieses Elend in erster Linie darauf zurückzuführen sei, weil man ab 1990 die hochproduktiven Landwirtschaftsstrukturen zerschlagen habe …

    1. Im Westfernsehen gab es in den 80ern eine Reportage über „das Wirtschaftswunder der Preußen des Balkan“ (aus dem Gedächtnis, irgendwie so was, ist ja ein paar Tage her). Ein sehr properes Land. Bulgarien war Weltmarktführer bei gleislosen Flurfördermitteln. Ein wenig bekannter, aber in der Industrie bedeutsamer Sektor. Unvorstellbar, was diese EU-konformen Reformen dort innerhalb kürzester Zeit angerichtet haben.

  32. UKRAINE BESCHWERT SICH ÜBER DIE ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR DURCH RUSSLAND

    NATO-Sprecher Jamie Shea sagt 1999 zu Bombardierung Jugoslawiens:

    Auf die Zerstörung Infrastruktur (Elektrizität, Wasser, usw.) ist ein wichtiger Teil in diesem Krieg, weil er auch die Arbeit der Regierung verhindert.

    Wenn Ministerpräsident Milošević Frieden will muß er auf unsere Forderungen eingehen.

    Es war eine wohlwollende Darstellung eines Menschen, dessen tägliches Brot es ist, den Medien über die Bombardierungen zu berichten, die ein kleines Balkanland verwüsteten und Tausende von Zivilpersonen töteten, darunter selbst die Flüchtlinge aus dem Kosovo, die sie doch angeblich schützen sollten.

  33. Am Montag den 05.12. kann man sich bei ZDF Info den ultimativen Schuß setzen lassen …

    18:45 – 19:30 Mo 05.12.
    Rückkehr der Angst – NATO, Russland und die Aufrüstung D  2022

    19:30 – 20:15 Mo 05.12.
    Putin – der gefährliche Despot D  2022

    20:15 – 21:00 Mo 05.12.
    Putins Propagandamaschine – Das manipulierte Volk D  2022

    21:00 – 21:45 Mo 05.12.
    Russland, Putin und die Oligarchen GB 

    21:45 – 22:30 Mo 05.12.
    Undercover in Belarus F 

    22:30 – 23:15 Mo 05.12.
    Im Schatten Russlands – Ukraine D 

    23:15 – 00:00 Mo 05.12.
    Im Schatten Russlands – Das Baltikum D  2021

    00:00 – 00:45 Di 06.12.
    Im Schatten Russlands – Zentralasien D  2021

    1. Und das alles – für den Fall, daß Skripal, Navalny, MH17 und „Holodomor“ als Genozid, permanente „Infos“ über“russische Kriegsverbrechen“, NS2 etc. dafür noch nicht ausreichen – damit Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen für ewig und alle Zeiten mit diesem „Mörderregime“ in Russland NIE NIE NIE wieder irgendeine Öl-, Gas- oder sonstige Beziehung eingehen kann und auf ewig und alle Zeiten in Abhängigkeit von ihrem wahren Herrn und Meister verharrt.

      Und für den Fall, daß jemand diesen „Genozid“ leugnen will – da haben wir juristisch auch schon vorgesorgt…..

      1. Und sollte der Vasall auf die Idee kommen, sein Gas zwar nicht von Russland, sondern aus dem Nahen Osten beziehen zu wollen, darf er das auch nur, wenn die Kontrolle darüber …….na, wo wohl liegt? Siehe Qatar-Conoco- Deutschland (wenn es brav ist).

  34. In Berlin wird man „Holodimir Selenskij“
    sicher ein Denkmal setzen, vielleicht auch
    gleich einen ganzen Straßenzug nach ihm
    benennen?

    Die links-grüne Junta in Berlin ist gerade zu
    Gange, bei den Straßennamen groß Reine zu
    machen. Ob die „neuen Helden“ direkt am
    Aufstand oder besser gesagt am Gemetzel
    1904 beteiligt waren, kann ich nicht sagen.

    Leider sind es halt nicht nur „links-grüne“
    Irrläufer, die Deutschland in Geiselhaft
    nehmen, sondern der kpl. Parlaments-,
    Parteien-, Medien- und Justiz-Apparat.

    Nicht nur ein Herr Ballweg bekommt das
    zu spüren. Rational betrachtet ist DE ein
    Irrenhaus, in dem die US-Statthalter zur
    „Hochform“ auflaufen dürfen.

    Paraguay schluckt schon schwer unter dem
    Ansturm deutscher Staatsbürger, die das
    Weite suchen. Und bei der einfachen Be-
    völkerung sind sie nicht sonderlich beliebt.

  35. Ich danke auch aller Leser und Kommentatoren, manchmal brauche ich nichts weiter zu sagen.
    Ich denke, dass die Regierungen überwiegend versuchen die Menschen gegen einander auszuspielen. Dafür nutzen die alle Mitteln. Ein Appel an Alle: denken sie scharf, stellen sie Fragen, sprechen sie miteinander, hören sie anderen Menschen zu. Wir Menschen sind in Überzahl.
    Zum Wahrheit in der Geschichte. Ohne Geschichte gibt es keine Zukunft und die Wahrheit liegt in Betrachtung von allen zusammen.

  36. Die Arbeit des wissenschaftlichen Dienstes konnte so genau sein weil die UdSSR damals die Archive für die Forschung öffnete. Viele Wissenschaftler nutzen die Möglichkeiten. Das Fazit aus dieser Zeit floss später in die Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes.
    Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass in einer dieser Kommission auch Wladimir Kara-Mursa war, ein bekennender Gegner Putins.
    Diese jetzt angestrebte Anerkennung kommt nicht von ungefähr denn je mehr Archive sich öffneten um so mehr Fragen zum Verhalten von GB und den USA in Bezug zu ihrer Zusammenarbeit mit den Altnazis treten zu Tage.
    Während in Canada die Denkmäler für Altnazis beschmiert wurden sah man in der Ukraine zu wie ein Denkmal nach dem Anderen errichtet wurde. Man wusste um die Wirkung auf die russische Bevölkerung.
    Und aus dem selben Grund dürfen dort militärische Gruppen ohne Probleme auch Insignien ihrer braunen Vorbilder tragen.
    Das diese Initiative zur Anerkennung von den gleichen Akteuren und ihren Netzwerken ausgeht die sich selbst so sehen…

    „Viele Mitglieder von CYM-Etobicoke besuchen zweifellos die Yuri Lypa School, die derzeit in der Holy Angels Catholic School untergebracht ist, sich aber früher im ukrainischen Kulturzentrum von Toronto befand, das 2012-14 verkauft wurde. Diese Seite, die nicht mehr existiert, hatte eine Turnhalle, wo CYM-Etobicoke möglicherweise die Fotos gemacht hat, die auf der Homepage ihrer alten Website veröffentlicht wurden und eine ziemlich gruselige Zeremonie ukrainisch-kanadischer Jugend zeigen, die den äußerst problematischen Yaroslav Stetsko, den Führer der , ehrt ABN und OUN-B. Stetsko, der die Vereinigten Staaten so gut wie ausdrücklich aufforderte, während des Kalten Krieges einen überraschenden Atomschlag auf Sowjetrussland zu starten (in der Überzeugung, dass der Dritte Weltkrieg „unvermeidlich“ und notwendig sei), schrieb einen Artikel, der in einer mit der OUN verbundenen kanadischen Publikation erschien 1939, in dem er die Ukrainer als „die ersten Menschen in Europa, die die korrumpierende Arbeit des Judentums verstanden haben“ rühmte. Zwei Jahre später befürwortete er „die Zweckmäßigkeit, deutsche Methoden zur Vernichtung des Judentums in die Ukraine zu bringen“.”

    Ein Treppenwitz der Geschichte sozusagen. Die Mörder von damals wollen der Welt nun erklären das ihr Leben wertvoller zu sein scheint als die Leben die sie anderen mit wohlwollen nahmen.

    Aber nun zu den Hungervorwürfen.
    Dazu muss man zurück in die Jahre des 1. WK gehen und zum sogenannten Brotfrieden.
    „Russland verlor durch diesen Friedensvertrag 26 % des damaligen europäischen Territoriums, 27 % des anbaufähigen Landes, 26 % des Eisenbahnnetzes, 33 % der Textil- und 73 % der Eisenindustrie sowie 73 % der Kohlegruben. Die Randvölker des ehemaligen russischen Kaiserreiches tauschten die russische Herrschaft mit dem Protektorat der Mittelmächte.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Brest-Litowsk

    Die Ukraine schloss damals einen eigenen Friedensvertrag. Darin verpflichtete sie sich zu umfangreichen Lieferungen.

    „Als den Mittelmächten die vereinbarten Getreidelieferungen zu langsam vorankamen, putschten sie im April 1918 den ehemaligen zaristischen General Skoropadskyj an die Macht – gegen das ukrainische Parlament, mit dem sie zwei Monate zuvor den Friedensschluss ausgehandelt hatten. In den folgenden acht Monaten ging das von den deutschen und österreichischen Besatzern gestützte Regime besonders hart gegen die Landbevölkerung vor, um die alte feudale Ordnung wiederherzustellen.“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-die-ukraine-an-den-brotfrieden-von-1918-erinnert-15445074-p2.html

    Der Bürgerkrieg bis 1922 forderte schon Unmengen an Opfern. Diese waren überwiegend Bauern. Allein aus diesen Ereignissen kann man schon sehen das unabhängig von Wetter und Ernten es an Personal auf den Feldern fehlte. Wo kein Bauer da kein Feld. Und ohne Feld große Not.
    Die Kriege der dann auf dem Gebiet herrschenden Kräfte Polen, die Weißen und die Bolschewiki taten ihr übriges dazu bei.
    Im zeitlichen Kontext betrachtet töteten die Weißen in ihrem Kampf gegen die Bolschewiki in erster Linie die, deren Arbeit sie eigentlich bräuchten.
    Die Landbevölkerung.

    „Petljura hatte auch seine eigenen Truppen nicht im Griff: Diese begingen – gegen seinen Willen – Pogrome an jüdischen Ukrainern, Zehntausende wurden getötet. Auch diese Episode wird mehr und mehr vergessen.“ (Quelle siehe oben)

    Die polnischen Aktivitäten gingen gegen die oft jüdischen Verwalter und andere gesellschaftliche Akteure. ( polnischer Antisemitismus ) Dann vertrieben oder töteten die Weißen die polnische/russische Bevölkerung ( ukrainischer/russischer Antisemitismus ) und damit eben wieder überwiegend die Bauern.
    Die Bolschewiki hatte die Aufgabe Alle Menschen irgendwie zu versorgen übernommen und diesen Versorgungsauftrag versuchte man mit der dringend benötigten Industrialisierung zu verbinden.
    Das sich die Grundbesitzer nicht überall freudig der Vergesellschaftung beugten war klar, aber es zeugt auch von ihrem Menschenbild wenn sie kein Problem hatten Lager, Felder und Vieh lieber zu vernichten als hungrige Mäuler zu stopfen.

    Und genau dazu gehört neben Wetter, Missernten, Personalmangel und vorsätzlicher Vernichtung von Nahrung dann die Hunger Katastrophe.

    Und nein es ist kein Hirngespinst, keine russische Propaganda oder falsche Erziehung, denn selbst auf dem Hass Portal von LIBMOD kann man lesen

    „Unter der deut­schen Besat­zung kam es schon bald zu Kon­flik­ten mit der ukrai­ni­schen Regie­rung. Im April 1918 ersetz­ten die Deut­schen diese durch eine „Marionetten“-Regierung unter dem Hetman Pavlo Skoropads’kyj, einem ehe­ma­li­gen General der Zaren­ar­mee und Groß­grund­be­sit­zer.
    Von ihm erhoff­ten sie sich eine bessere Erfül­lung der ver­spro­che­nen Lebens­mit­tel­lie­fe­run­gen. Das Pro­gramm der Regie­rung Skoropads’kyjs bestand darin, den Guts­be­sit­zern ihr Land zurück­ge­ben.

    Vor allem die Masse der Ukrai­ni­schen Bauern lehnte das kon­ser­va­tive Regime Skoropads’kyjs ab und es kam zu Mas­sen­auf­stän­den ukrai­ni­scher Bauern. Auch die hohen Getrei­de­ab­trans­porte führten in der Bevöl­ke­rung zu mas­si­ven Protesten.“

    1. Das war die unerfreuliche Vorbereitung des Unglücks, das der ukrainischen Bevölkerung widerfuhr.
      Und dieses Unglück gipfelte im 1931 bis 1932 im Holodomor.
      Mit viel Gewalt und Zwangsmaßnahmen wurde von Seiten der Sowjets versucht, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
      Und der Versuch Ordnung dort hinein zu bringen, sollte auch als solcher anerkannt werden.
      Die Maßnahmen wie die Zwangskollektivierungen waren allerdings gelinde gesagt ungeeignet um eine Hungersnot zu vermeiden.
      Und der Umgang mit dem Bauernstand war mörderisch.
      Zwangsumsiedlungen mit und ohne Entschädigungen in Regionen, in denen sich die Menschen nicht auskannten und deren Infrastruktur nicht vorhanden war forderten viele Todesopfer.

  37. Nur am Rande als Info, die zehn Jahre zurückliegt und wahrscheinlich viele nicht haben.

    In Kiew wurde zum Gedenken an die Toten des Holodomor und anderer Opfer der Sowjetunion ein großes Holzkreuz errichtet. Im Jahr 2012 hat ein Mitglied der Femen dieses Holzkreuz mit einer Kettensäge abgesägt.

    Hier ist ein Foto von der Aktion:

    https://gdb.rferl.org/739200B1-C969-4F01-8C3D-C3148D26369A_w1023_r1_s.jpg

    Die Femen sind damals durch primitive Auftritte aller Art aufgefallen, vor allem in Kirchen, unter anderem auch in Notre Dame und im Kölner Dom, mir ist jedoch auch mindestens ein Auftritt in einer Moschee bekannt.

    Zu der Kettensägen-Aktion in Kiew haben sie verlautbart, dass sie es aus Solidarität mit der Gruppe Pussy Riot getan haben, die sich in einer russischen Kirche noch vulgärer benommen haben als die Femen und dafür strafrechtlich belangt wurden:

    „Am Tag der Verurteilung drückt die Frauenbewegung Femen ihre Unterstützung und ihren Respekt für ihre russischen Kolleginnen von der Gruppe Pussy Riot aus. (…) Mit dieser Aktion ruft Femen alle gesunden Kräfte der Gesellschaft auf, gnadenlos all die verkommenen religiösen Vorurteile aus ihren Köpfen zu sägen, die als Grundlage für Diktatur dienen und die Entwicklung von Demokratie und Frauenbefreiung verhindern.“

    Kommentieren kann ich das nicht in salonfähigen Worten, deshalb lasse ich es kommentarlos zur Kenntnisnahme stehen.

  38. Das ist eine politische von Revanchegelüsten getriebene Entscheidung. Wie jeder weiß, hat die SPD den 1. Weltkrieg gegen Russland mitgetragen. Dieser wurde völkerrechtswidrig und mut systematischen Menschheitsverbrechen durch Deutschland geführt, und in diesem Krieg wurde die „Ukraine“ auf Druck Deutschlands geschaffen und schließlich wurden von dort im „Brotfrieden“ große Mengen Getreide geraubt. Die SPD war also genozidal unterwegs. Jetzt bleibt sie dem damaligen Kurs treu und zielt mit dem „Holodomor“schwur darauf ab, dieses Ergebnis des von SPD Abgeordneten gestützten Krieges gegen Russland zu verstetigen. Das ist ein unverhohlenes Bekenntnis zum brutalen Expansionismus des Dt Reichs. Nur Linke und AfD sollen sich dem Votum der rechtsradikalen Fraktionen enthalten haben. Heftig! Zudem war es explizit gegen Hitlerfeind und -besieger Stalin formuliert. Das D selbst die „Ukraine“ per Angriffskrieg geschaffen hat und dort Getreide raubte wurde von den Abgeordnet*innen geflissentlich ignoriert. Der BT sollte ehrlich sein und Trizub mit Hakenkreuz hissen, denn das entspricht ihrem heutigen Bekenntnis.

  39. Vielleicht noch interessant, was RussiaToday-russiapedia in der Biografie von Lazar Kaganovich schreibt:

    Holodomor in der Ukraine
    Zu seinen Methoden gehörten die Kollektivierung privater landwirtschaftlicher Betriebe, die Enteignung von Weizen und die rücksichtslose Verhaftung der Kulaken. Dies führte zu dem, was in der Ukraine als Holodomor bekannt ist – dem massiven Verhungern von Millionen von Menschen (nach manchen Schätzungen bis zu 7 Millionen), was von der derzeitigen ukrainischen Regierung als Völkermord eingestuft wird.
    https://russiapedia.rt.com/prominent-russians/leaders/lazar-kaganovich/

    Dazu wieder interssant:
    Täter
    Im Juli 2009 veröffentliche die ukrainische Staatsanwaltschaft eine Liste von hochrangigen Funktionären des Sowjet-Regimes und der Kommunistischen Partei sowie von Funktionären des ehemaligen Geheimdienstes NKWD. Das Dokument macht hauptsächlich Juden aus Rußland und Litauen verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung der Hungersnot. Der Zentralrat der Juden in der Ukraine forderte die Staatsanwaltschaft auf, die Liste zu überarbeiten, weil sonst „Rassenhaß“ innerhalb der Ukraine entstehen könnte.

    1. Es geht hier um erster Linie darum die „Ukrainer“ als eigenständiges Volk zu bestätigen – was genau Ziel des Krieg führenden Deutschen Reichs war. Es ist daher im Grunde die Forrsetzung des Krieges gegen Russland (begonnen mit der SPD in 1914).

    1. Danke für den Link. Hier einer mit Bildern der SU 1932.

      „Der amerikanische Fotograf James Abbe … war 1927 und 1932 auch in der UdSSR tätig.
      Nachfolgend finden Sie einige seiner Fotos aus seinem Buch I Photograph Russia. Die Fotos stammen aus dem Jahr 1932, das Buch wurde 1934 veröffentlicht.“

      СССР 1932 года. Оцените юмор фотографа Джеймса Эббе из США … а может и не юмор
      https://yatakviju.mirtesen.ru/blog/43489689809/SSSR-1932-goda.-Otsenite-yumor-fotografa-Dzheymsa-Ebbe-iz-SSHA-.

  40. „Dass in dieser Situation Getreide sogar ins Ausland verkauft wurde, um mit den Devisen Industrieprodukte für die Industrialisierung einzukaufen, war aus heutiger Sicht menschenverachtend, entsprach aber den Zielen, die Stalin sich gesetzt hatte.“
    Dass das Getreide in die USA ging, daß tausende von US-Experten die SU mit Industrialisiert hatten (gleichzeitig auch Hitler bei der Ausrüstung unterstützen und das Stalin alles tat um dann später Hitler zu „Barbaross
    a“ zu provozieren (Molotov Besuch ´40 in Berlin), gehört auch zur Geschichte, die Instrumentalisierung der Roten und der Braunen durch die US-Finanz, wird im heutigen Rußland immer noch offiziell ignoriert, ist aber durchaus faktenbasiert. Natürlich war der Holodomor Massenmord, vorsätzlich von Stalin befördert, aber eben nicht nur an den Ukrainern, Kasachen, Armenier und Co, hatten im Verhältnis deutlich mehr Opfer, nur haben diese Völker nicht ihre Kinder gegessen und an chasarische Händler zum Verzehr verkauft, derlei Gehabe bleibt ein ukrainisches Phänomen, aktuell kommen eben die Kinderpornos, die Kinderorgane und die Kinderprostituierte aus der Ukraine, schon ein ganz „besonderer“ Staat…

  41. Das Entscheidende in diesem Zusammenhang ist, daß man von den Werte – Westen – Medien ohne Werte krampfhaft den Versuch macht die Zwangskollektivierungen der Sowjetunion unter Stalin unter dem Stichwort Holodomor mit den gegenwärtigen Auseinandersetzungen zwischen den vom Werte – Westen seit spätestens 2014 aufgebauten Kiew – Faschisten und der russischen Föderation in Verbindung zu bringen versucht. Dies ist schon deshalb Propaganda, weil Stalin kein Russe sondern Georgier war. Und falsch bzw. scheitert schon daran, daß diese Maßnahmen Stalins sich prinzipiell gegen alle Ethnien der Sowjetunion unter kommunistischer Herrschaft richteten. Diese fundamentalen ökonomischen, gesellschaftlichen und humanitären Fehlleistungen Stalins führten zum Hungertod eben nicht nur bei ethnischen Ukrainern, sondern auch bei Russen und anderen Ethnien der heutigen russischen Föderation. Selbstverständlich aufgrund der Kulaken – Dichte, also der großen Anzahl von Großbauern in der Ukraine , haben sich diese kommunistischen Dummheiten und Verbrechen bei den Menschen in der Ukraine am Schlimmsten ausgewirkt. Neben den schon genannten Ethnien hat sich dieser ökonomische Stalin – Terror auch auf in der Ukraine der 20 – iger und 30 – iger Jahre existierenden Dörfer mit deutschen Siedlern in der Ukraine ausgewirkt. Da aber Lenin schon zu Beginn der 20-iger Jahre des 20 – igsten Jahrhunderts große Gebiete des in unseren Tagen umstrittenen Donbass , der schon damals überwiegend von ethnischen Russen besiedelt war, der damaligen Sowjetrepublik Ukraine zugeschlagen hat, war selbst im geographischen Gebiet der damaligen und heutigen Ukraine immer auch die russische Ethnie sozusagen hinsichtlich der Negativauswirkungen des Stalin – Terrors dabei. Mit Blick auf die im Beitrag zugrunde gelegte Definition des Begriffs Genozid hat Präsident Putin am Vorabend der militärtechnischen Operation der russischen Föderation in den Donbass übrigens nicht Bezug genommen auf den Tod vieler Russen aufgrund der durch Werte – Westen NGO`s (Nichtregierungsorganisationen ) durchgeführten Ausplünderungen Russlands zur Jelzin – Zeit. Präsident Putin hat sich ausdrücklich auf die Tötungen russisch stämmiger Zivil – Bevölkerung in den Ex -Oblasten der damaligen Ukraine , also Donetsk und Lugansk durch ukrainische Faschisten – Milizen und offiziellem ukrainischen Militär bezogen. Zuletzt auch gegenüber dem deutschen US – Reste – SPD – Kanzler Scholz bei dessen Besuch am Vorabend der russischen Militär – Operation in Moskau. Unabhängig davon, daß man sich hinsichtlich völkerrechtlich geltender Prinzipien trefflich darüber streiten kann , ab wann die rechtlichen Voraussetzungen eines Völkermordes (Genozid) gegeben sind, ist es nun keine historisch, außenpolitisch – diplomatische Glanzleistung des deutschen US – Kanzlers gewesen in diesem Zusammenhang gegenüber dem russischen Präsidenten in der Öffentlichkeit das anglo-amerikanische Vasallen – Wort : „ridiculous!“= lächerlich zu verwenden. Nicht angesichts der deutsch – russischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten.

  42. Ich möchte hier einen Link zu ähnliches Thema posten:
    „Bericht der „Internationalen Untersuchungskommission der besetzten palästinensischen Gebiete einschließlich Ost-Jerusalem und Israel“ vom 14. September 2022, UNGA A/77/328

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=91032

    Die Kommission sieht in all den von ihr zusammengetragenen Fakten der Besatzung Anzeichen schwerer Verstöße gegen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht der Haager und Genfer Konventionen sowie Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Römischen Statut. Sie fordert von Israel deswegen vor allem, die Besatzung zu beenden und alle völkerrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten, insbesondere das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser zu schützen und zu garantieren…
    …In Ost-Jerusalem wird der Lebensraum für die Palästinenserinnen und Palästinenser immer enger. Über 1/3 der Stadt sind bereits für jüdische Siedler enteignet, denen erlaubt wurde, die Einwohner zu vertreiben…“

    Mit dem Themen über böses Russland/UdSSR, werden alle andere Verbrecher in den Schatten gestellt.

    1. Als Donald Trump damals seine Antrittsrede hielt,sprach gleich nach ihm der Rabbi Marvin Hier.-Und der verkündete lt. Übersetzung auf dem TV-Sender Phoenix,…er wünsche sich ein großes Israel……Jahre später schrieben die Medien,daß Selenskij einen israelischen Pass hat.-Mehr sog i net.

  43. Ich habe mich schon vor dem ganzen Debakel mit dem sogenannten Holodomor befasst und etliche Literatur gelesen, meistens in Russisch. Einige der Bücher waren sogar in der Ukraine erschienen, als die noch normal waren. Ja, die Kollektivierung der Landwirtschaft bekam starken Gegenwind, aber hauptsächlich von den Kulacken, den Großbauern. Die kleinen Bauern hingegen waren dafür. Ihnen gehörte fast kein Land und sie arbeiteten für diese Großbauern. Das wenige Land, dass diese kleinen und armen Bauern besaßen, ernährte ihre Familien so mehr recht als schlecht.

    Und dann gab es diese Missernten, das Getreide war knapp, hätte aber trotzdem gereicht, um die Bevölkerung zu ernähren, wenn auch mit Einschränkungen. Schuld an dem großen Mangel war aber nicht, dass die Sowjetunion Getreide exportierte oder vorranging die Industriegebiete belieferte.

    Die Kulacken und das maßgeblich in der Ukraine, schaffte große Getreidemengen beiseite in private Mühlen. Sie ließen das Korn dort mahlen und verkauften es zu Schwarzmarktpreisen. Aber diese Mühlen hatten nicht die Kapazität, alles beiseite geschaffte Getreide zu mahlen. Es blieb viel draußen liegen. Durch starke Regenfälle wurde fast das gesamte gestohlene Getreide unbrauchbar und verrottete.

    Wie gesagt, ich habe sehr viel dazu gelesen und es waren etliche Augenzeugenberichte darunter. Und wenn man sich diese Mühe macht, nicht alles zu glauben, was offiziell erzählt wird, sondern selbst auf die Suche nach der Wahrheit geht, dann wird man fündig. Und es stellt sich heraus, dass es doch ganz anders war, als man uns weiß machen will.

    Wir haben in unserer Geschichte der DDR auch Ähnliches erlebt, wenngleich nicht mit diesen gravierenden Folgen. Auch bei uns gab es harten Widerstand der Großbauern gegen die Bildung der LPGen. Und auch die Großbauern schafften Nahrungsmittel außer Landes oder handelten auf dem Schwarzmarkt damit. Und, ach welch seltsamer Zufall, meistens steckten Kumpane aus der SS und der des alten Landadels mit drin oder sogar dahinter, die in die BRD geflüchtet waren.

    Würde mich also nicht wundern, wenn das ehemalige feudale und kapitalistische Pack aus der Ukraine vom Ausland aus rege Unterstützung geleistet hat.

    Und noch etwas finde ich sehr gravierend. Die Verschärfung des §130, in dem Leugnung von Völkermord unter Strafe gestellt wird. Und nun die Bezeichnung des angeblichen Holodomor als Genozid, ganz offiziell, Damit wird jegliche seriöse Geschichtsforschung verhindert und von vornherein als Verbrechen abgetan.

    Waren wir nicht schon einmal soweit? Ist noch gar nicht so lange her.

    1. Danke, für diese ausführliche Darstellung.
      Es macht immer Sinn sich intensiv mit einem Thema
      zu beschäftigen und dabei die Spreu vom Weizen zu trennen.
      Schade, daß die Gier einiger Menschen immer wieder zu dererlei
      Katastrophen führt.

  44. Der Konflikt zwischen der Russland und Ukraine ist ein alter Konflikt, der auf den nationalistischen antisowjetischen Bestrebungen bestimmter politischer Richtungen in der Ukraine beruht.

    Die Argumentation, dass es aus diesem Grund eine Vernichtungsaktion gegen sämtliche Ukrainer gab läuft allerdings in Leere.
    Denn es waren nicht die politisch aktiven ukrainischen Nationalisten, die verhungerten oder die mit Hunger bezwungen werden konnten.
    Diese plünderten und raubten die betroffene Landbevölkerung aus, die nicht nur aus Ukrainern bestand, sondern aus auch aus Polen, Russen, Tschechen und Deutschen.
    Falls noch jemand Bücher liest: die Literatur ist voll davon.
    Es war zweifellos eine furchtbare Zeit für die Ukrainer, die noch durch die Zwangsmaßnahmen weiter erschwert wurde.
    Aber das Ansinnen der nationalistischen Ukrainer, aus ihren eigenen Taten politisches Kapital zu schlagen ist, gelinde gesagt, sehr unschön.

    1. Nun nach den ersten drei Sätzen – abschalten. Ein derartig primitives, kenntnisarmes Verständnis von Marx, Lenin und Geschichte – der russischen und sowjetischen – ist typisch für einen Liberalen.
      Gysi ist erklärtermaßen „fertig mit dem Putinregime“ – nun wir sind schon lange fertig mit diesem kleinen miesen, ungemein eloquenten, Winkeladvokaten, allerdings auch brillanten Demagogen …
      Sein Vater würde sich im Grab umdrehen …

  45. Wäre es möglich, daß es von allem etwas ist, das zu dem Leid führte?
    Wäre es möglich, daß es nicht Stalins Idee war, die Ernten zusammenzutragen, sondern die der Geldgeber. Damit meine ich die, die bereits den Putsch gegen das Zarenreich finanzierten und somit die Triple-Entente für den Zaren ein Schuß ins eigene Knie war, nebenbei auch der geplante Krieg gegen das Kaiserreich stattfinden konnte.

    Es hat bestimmt irgendeinen Grund, daß die sowjetischen Panzer den amerikanischen gleichen. Die gigantischen Rüstungsanlagen wurden wohl auch nicht in der SU geplant, schon gar nicht finanziert. Wenn man die Lend&Loan Verträge der USA mit der SU betrachtet, könnte man schon Parallelen zur Ukraine herbeifantasieren.
    Daß die SU sich mit 24000 Kampfpanzern gegen Null Kampfpanzer der Deutschen verteidigen mußte, ist wegen des Schuldkultes heutzutage natürlich als logisch anzuordnen, aber einleuchten will es nicht so recht. Die zahlreichen Friedensangebote der Reichsregierung erwähnt man in diesem Zusammenhang besser nicht, sonst könnte das gesamte Narrativ beschädigt werden.

    Wenn der Deal z.B. war, daß zur Begleichung der Rüstungsschulden eine bestimmte Menge Getreide abgeliefert werden mußte, die miese Ernte die Gläubiger jedoch nicht interessierte, dann wäre die rabiate Vorgehensweise erklärbar. Vertrag einhalten, oder keine Waffen und Technologie mehr.

    Nur mal so drüber nachgedacht. Natürlich politisch inkorrekt. Mit dieser Methode kommt man stellenweise viel weiter, als mit der Hollywood-Variante.

  46. Mir fällt da gerade noch was ein:

    Oben wird richtigerweise erwähnt, dass aufgrund von 2 Missernten in Folge diese Hungersnot entstanden ist, die den GESAMTEN OSTEN betroffen hat.

    Diese Missernten führten zu !7-Millionen Hungerstoten! und dsa war in en 1930´gern. Die Folgen dieser Hungersnot sind auch allen bekannt…

    Jetzt macht mal den gedanklichen Sprung um die Ecke und stellt euch vor, was übernächstes Jahr im Jezt passieren wird:

    1. Die Ukraine wird nirgends mehr wirklich ordentlich Getreide anbauen können, vor allem, wenn der Krieg immer noch im Gange ist. Die Kornkammer Europas fällt damit erst einmal aus…

    2. Das Getreideabkommen lieferte bisher nur Getreide zu uns und nicht dorthin, wo es auch dringender gebraucht würde. Das wird nächste Jahr auch anders sein…

    3. 300 Tonnen Dünger liegen hier irgendwo konfiszierterweise herum und bewegen sich nirgendwohin. Ein paar Politiker aus Afrika haben sich schon danach erkundigt, aber nichts ist passiert. Russland hatte diese Güter sogar kostenlos freigegeben, um dem internationalen Hunger die Stirn zu bieten. Aber das durfte ja nicht sein und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn ohne Dünger passiert in den armen Ländern so gut wie garnichts. Die haben es schon kapiert und befürchten schlimme Ernteausfälle in Afrika und anderen armen Ländern dieser Welt. Die Bauern dort sind zum Teil so arm, dass die sich noch nicht mal die Flucht woanders hin leisten könnten. Auch ein Genozid mit Ansage… aber MIT unserer Unterstützung. Soweit kann und darf der deutsche Politmichel ja nicht entscheiden und denken. Sollen die dahinfliegen und es diesen Ländern erklären, warum Sie keinen Dünger erhalten. Wegen der Moral! Das und die dortige Reaktion darauf würde ich gerne filmen…

    Ich prognostiziere, dass es in 2 Jahren wieder eine Hungersnot geben wird, die seinesgleichen suchen wird, denn dieses Mal ist nicht „nur“ der Osten betroffen, sondern die halbe Welt. Aus 7 Millionen können dann auch schonmal 70 Millionen, oder mehr werden.

    Die andere Gefahr sind Flüchtlinge, denn ein „Zuviel“ an Flüchtlingen birgt politischen und sozialen Sprengstoff.

    Wenn es so weitergeht, dann prognostiziere ich, dass wir in 2 Jahren ganz andere Sorgen haben werden, als uns um die moralischen Belange anderer Völker zu bemühen.

    Da kommt noch eine Menge Leid auf uns zu und die Politiker wissen es auch. ALLE!!!

  47. Die ukrainischen Nationalisten haben die Holodomor Narrative benutzt, um Hass auf die Juden und Russen zu schüren. Es scheint, dass der Bundestag gerade ein riesiges Eigentor geschossen hat. Das kommt davon, wenn man keine Ahnung von Geschichte hat.

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