"Qualitätsjournalismus"

Deutsche Medien und die „10 Regeln der Kriegspropaganda“

Wer die Medienberichte zur Ukraine verfolgt, der stellt, dass die angeblich freien, objektiven und kritischen deutschen Medien Kriegspropaganda betreiben, denn sie folgen exakt den berühmten 10 Regeln der Kriegspropaganda aus dem Lehrbuch.

Die 10 Regeln der Kriegspropaganda wurden von der Historikerin Anne Morelli in ihrem Buch „Die Prinzipien der Kriegspropaganda“ aufgelistet. Wir sehen uns diese Regeln an und dabei werden wir feststellen, dass die Mainstream-Medien sie derzeit exakt befolgen.

Regel 1: Wir wollen den Krieg nicht

Natürlich will der Westen den Krieg, der in der Ukraine tobt, angeblich nicht. Den will nur der böse Putin.

Dass es in Wahrheit anders ist, sieht man erstens an der Vorgeschichte des Konfliktes, denn der Westen hätte den Krieg mit Leichtigkeit verhindern können. Immerhin war seit Dezember 2021, als Russland vom Westen ultimativ Verhandlungen über gegenseitige Sicherheitsgarantien gefordert hat, klar, dass Russland sich bei einer Ablehnung der Verhandlungen gezwungen sehen würde, militärisch zu reagieren.

Die Kernforderung Russlands war, dass die NATO einer Mitgliedschaft der Ukraine eine Absage erteilen und die NATO-Truppen aus der Ukraine abziehen sollte. Der Westen hat Verhandlungen über die gegenseitigen Sicherheitsgarantien abgelehnt, stattdessen haben die westlichen Würdenträger im Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz applaudiert, als Selensky – explizit gegen Russland – die atomare Aufrüstung der Ukraine angedroht hat.

Wer daran denkt, wie der Westen reagiert, wenn ein Land, das nicht zur westlichen Hemisphäre gehört, über den Besitz von Atomwaffen nachdenkt, der muss sich nicht wundern, dass Russland eine atomar bewaffnete Ukraine, die in ihrer Militärdoktrin offen einen Krieg mit Russland geplant hat, für Russland eine inakzeptable Bedrohung seiner Sicherheit darstellt.

Der Westen hätte, wenn er den Krieg nicht gewollt hätte, nur zustimmen brauchen, dass die Ukraine ein neutrales Land bleibt und nicht in die NATO kommt. Dann wäre der Krieg, der inzwischen sicher mehr als 100.000 Menschen das Leben gekostet hat, verhindert worden.

Regel 2: Das gegnerische Lager ist der alleinige Verantwortliche des Krieges

Da es Russland war, das am 24. Februar 2022 militärisch vorgegangen ist, ist diese Behauptung leicht zu vermitteln, was sie aber nicht wahrer macht. Immerhin herrscht im Donbass schon seit 2014, als die Maidan-Regierung Panzer anstatt eine Verhandlungsdelegation in den Donbass geschickt hat, Krieg.

Hinzu kommt, was in Punkt 1 gesagt wurde: Der Westen wusste, dass er Russland mit einer drohenden NATO-Mitgliedschaft der (zukünftig vielleicht sogar atomar bewaffneten) Ukraine in eine Situation getrieben hatte, in der Russland – zumindest aus seiner Sicht – mit dem Rücken zur Wand stand. Hätte der Westen den Krieg verhindern wollen, hätte er nur einem neutralen Status der Ukraine zustimmen müssen.

Außerdem sprechen sich alle führenden Vertreter des Westens gegen Verhandlungen mit Russland und für Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Das sind jedoch Maßnahmen, die Kriege verlängern und nicht verkürzen.

Der Westen trägt für die russische Intervention in der Ukraine und auch für die unnötige Verlängerung der Kampfhandlungen (und damit auch für die über hunderttausend Toten) zumindest eine sehr große Mitverantwortung. Aber das verschweigen die westlichen Medien ihren Lesern.

Regel 3: Der Führer des gegnerischen Lagers hat das Angesicht des Teufels

Das braucht wahrscheinlich keine weiteren Ausführungen, denn wie die westlichen Medien über den russischen Präsidenten Putin berichten, ist allgemein bekannt.

Regel 4: Wir verteidigen eine gute Sache und keine Sonderinteressen

Natürlich geht es dem Westen nur um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Das sagen zumindest die westlichen Medien und Politiker.

Leider geht es in der Ukraine um keines dieser Themen, denn der Kriegsgrund ist ganz banal die Tatsache, dass der Westen die Ukraine in die NATO ziehen wollte, um sie als Stachel im Fleisch von Russland zu benutzen. Das war der Hauptgrund für die russische Intervention.

Dem Westen geht es – und das wird inzwischen sogar schon offen gesagt – in der Ukraine darum, in Russland einen Regimechange herbeizuführen. Im Westen wird von vielen Offiziellen offen gesagt, dass man mit „Putins Russland“ nicht verhandeln wolle, was wieder zeigt, dass dem Westen eine Kriegsverlängerung lieber ist, als Friedensgespräche.

Das zeigt auch deutlich, dass es dem Westen in der Ukraine gar nicht um die Ukraine geht, es geht um Russland selbst. Russland soll geschwächt werden. Seit 2014 hat der Westen mit allen möglichen einseitigen Wirtschaftssanktionen versucht, die russische Wirtschaft und Währung zu zerstören, damit eine verarmende und unzufriedene russische Bevölkerung endlich gegen den bösen Putin aufsteht, der es westlichen Konzernen nicht mehr erlaubt, sich an Russlands Bodenschätzen so zu bereichern, wie es in den 90er Jahren unter Jelzin möglich war.

Aber von diesen Zusammenhängen erfährt man in den westlichen Medien nichts, stattdessen verteidigt der Westen angeblich eine gute Sache.

Regel 5: Der Feind begeht wissentlich Gräueltaten; wenn wir hingegen Grenzen überschreiten, geschieht dies unabsichtlich

Dafür gibt es ohne Ende Beispiele und die westlichen Medien versorgen ihre Leser täglich mit neuen Horrorgeschichten über angebliche russische Gräueltaten und Kriegsverbrechen. Ukrainische Kriegsverbrechen, die es unbestritten gibt (und von denen die westlichen Medien auch wissen), wie zum Beispiel die Tatsache, dass die ukrainische Armee Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht, werden hingegen nicht thematisiert.

Besonders eindrücklich wird das, wenn man vergleichbare Vorfälle anschaut. Anfang März haben die westlichen Medien tagelang berichtet, Russland habe eine Geburtsklinik in Mariupol bombardiert. Die Bilder gingen um die Welt, aber als sich herausstellte, dass die Geschichte anders war, hat niemand darüber berichtet. Andererseits hat die ukrainische Armee wiederholt und gezielt eine Geburtsklinik in Donezk beschossen, was die westlichen Medien einhellig verschwiegen haben.

Die Liste der Beispiele ließe sich sehr lange fortsetzen.

Regel 6: Der Feind benutzt unzulässige Waffen

Das Thema ist besonders beliebt bei den westlichen Medien. Im Falle der Ukraine geht es dabei um nukleare Themen, zum Beispiel um das Kernkraftwerk Saporoschschja. Der Westen beschuldigt Russland, das Kernkraftwerk, das unter russischer Kontrolle steht, zu beschießen. Dass es genau umgekehrt ist und dass Kiew das AKW beschießen lässt, wird verschwiegen, obwohl das spätestens beim Besuch der Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) klar wurde, weil auch die dort die Spuren der NATO-Munition gefunden haben, mit der Kiew das AKW beschießt, verschweigen die westlichen Medien. Der Westen hat in der UNO sogar eine Resolution verhindert, die den Beschuss des AKW verurteilt. Aber darüber wurde im Westen gar nicht berichtet.

Regel 7: Wir erleiden nur geringe Verluste; die Verluste des Feindes sind riesig

Das ist der Klassiker der Kriegspropaganda und er findet sich auch in der Ukraine. Objektive Angaben über die Zahl der Opfer sind schwer zu bekommen, aber im Westen wird berichtet, dass die Ukraine nur geringe Verluste erleidet, während Russland massenhaft Soldaten verliert.

Dass es wahrscheinlich umgekehrt ist, haben wir erfahren, weil EU-Kommissionschefin von der Leyen sich verplappert hat. In einer Videobotschaft hat sie über 100.000 Verluste der ukrainischen Armee eingestanden. Das Video wurde nach Protest aus Kiew jedoch schnell so verändert, dass diese Passage nicht mehr zu sehen war.

Regel 8: Die Künstler und Intellektuellen unterstützen unsere Sache

Von diesem psychologischen Trick wird im Westen nach Kräften Gebrauch gemacht, dabei ist es weder für einen Kriegsverlauf, noch für eine politische Lösung von Bedeutung, welche politische Meinung irgendwelche Schauspieler haben. Sie sind keine Experten, deren Wort in der Sache Gewicht haben, aber sie sind Sympathieträger. Ihre Aufgabe ist es, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, mehr nicht.

Daher überrascht es nicht, dass es bei der Prominenz aus Hollywood in Mode gekommen ist, nach Kiew zu fahren, sich dort kamerwirksam in Szene zu setzen und als Krönung ein Gespräch mit dem Schauspielerkollegen Selensky zu führen, der derzeit den ukrainischen Präsidenten spielt. Und natürlich berichten die westlichen Medien jedes Mal ausführlich darüber.

Regel 9: Unser Anliegen ist etwas Heiliges

Natürlich, schließlich geht es ja angeblich um die „heiligen“ Werte des Westens, also um Demokratie und Menschenrechte.

Das Thema hatten wir schon und leider geht es in der Ukraine, in der nach dem Maidan viele Regimekritiker ermordet wurden und die demokratisch gewählte Opposition vom Geheimdienst verfolgt wird, ganz und gar nicht um Demokratie und Menschenrechte. Im Gegenteil: In Kiew herrscht eine Regierung, deren Ideologie bei den Nazis ihren Ursprung hat, was in der Ukraine auch ganz offen gezeigt wird. Aber dass die Nazis demokratisch waren, wäre mir zumindest neu.

Regel 10: Wer unsere Propaganda in Frage stellt, ist ein Verräter

Heute ist das Wort „Verräter“ nicht mehr aktuell. Man sagt heute wahlweise „Putin-Versteher“, „Kreml-Troll“, „Verschwörungstheoretiker“, „Anti-Amerikanismus“ und was sonst noch aktuell für Bezeichnungen kursieren. Eins haben alle diese Bezeichnungen gemein: Sie bezeichnen den genannten Menschen als Gegner der „westlichen Werte“ oder der Demokratie. Ergo: Es ist ein Verräter.

Dass im Westen alle kritischen Stimmen zum Schweigen gebracht werden, dass russische Medien zensiert werden und dass es sogar strafbar ist, öffentlich eine abweichende Meinung zu den Vorgängen in der Ukraine zu vertreten, ist etwas, das wir eigentlich nur in Diktaturen erwarten, dabei findet es im angeblich freien und demokratischen Westen statt.

Es ist schockierend, aber die deutschen Medien betreiben tatsächlich Kriegspropaganda wie in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Und das nicht erst seit gestern, das geschah schon 1991 im Ersten Golfkrieg mit der Brutkastenlüge und wurde seit dem nicht etwa weniger, sondern mehr, wie wir aktuell erleben.

Meinen Sie, es ist Zufall, wenn die Medien exakt nach dem Lehrbuch für Kriegspropaganda arbeiten?


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

98 Antworten

  1. Thomas – wenn ich mich nicht irre, hast du das schon einmal voriges Jahr in einem Artikel gebracht….. 😉

    Ist aber aktueller denn je – denn wenn ich (da ich ja alle Seiten betrachte) mir diese „nachrichten“ von „D“ anschaue – reichen i.d.R. schon die Überschriften, um das große Rückwärtsfrühstücken zu beginnen… 🤮

    Armes Volk – welches nicht weis sich beidseitig zu informieren – denn es wird den Preis für all diesen Unsinn zu zahlen haben. 😤😤

    1. Es kamen wohl seit Beginn der russischen Sonderoperationen noch etliche neue Mitleser dazu.
      Da kann eine Wiederholung des Artikels nicht schaden.
      Für die Anderen dient es der Auffrischung in der Kunst der Manipulation.
      😂😂😂

      1. Universität für Haltungsjournalismus – von Susan Bonath

        Wegen einer Recherche im Donbass verlor der Journalist Patrik Baab einen Lehrauftrag
        — nun verklagt er die Kieler Universität.

        Für ein geplantes Buch analysiert der renommierte Journalist Patrik Baab die Hintergründe des Ukraine-Krieges.

        Was liegt da näher, als sich ein Bild von der Realität zu machen?

        Ein Jahr nach seinem Besuch der Westukraine fuhr er im Frühherbst 2022 in den östlichen Donbass,

        den die ukrainische Armee seit 2014 bombardiert.

        Doch wer der westlichen Propaganda Paroli bietet, braucht ein schnelles Pferd:

        Ein medialer Shitstorm, gespickt mit Halbwahrheiten und Verleumdungen, brach über
        ihn herein; zwei Hochschulen verboten ihm die Lehre — und Baab zieht vors Gericht.

        Recherche im Donbass
        Patrik Baab ist ein erfahrener Investigativ-Journalist. Unter anderem für den NDR produzierte er zahlreiche Beiträge.

        Sein Wissen gab er unter anderem in der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) an Studenten weiter, den Lehrauftrag für dieses Wintersemester hatte er bereits in der Tasche.

        Nebenher schreibt Baab ein Buch über den Konflikt in der Ukraine. Welche Vorgeschichte hatte dieser?

        Was ließ wann und wie die Lage eskalieren, was führte zum Einmarsch Russlands? Wie denken die Betroffenen vor Ort über die Entwicklung bis hin zum Krieg?

        Es scheint journalistisch geboten, sich vor Ort so objektiv wie möglich den komplexen Zusammenhängen zu nähern.

        In den Semesterferien reiste Baab über Russland in den Donbass. Die Reise, so sagt er,
        war lange geplant.

        Ein Jahr zuvor habe er im Westen der Ukraine recherchiert. Dass er direkt Zeuge der Referenden über den Anschluss an die Russische Förderation wurde, sei Zufall gewesen.

        Baab filmte in zerstörten Städten, sprach mit Betroffenen, schaute sich die Wahl an — guter Journalismus, möchte man meinen……………

        Weiter…
        https://www.rubikon.news/artikel/universitat-fur-haltungsjournalismus

        1. Die fünf Prinzipien der NATO – von Declan Hayes

          Die Frage, von wem die größte Bedrohung auf der Welt ausgeht, ist leicht zu beantworten — alles andere ist Propaganda.

          Die Auswahl des Landes, die Herstellung von Abhängigkeit sowie Bestechung, zivile Kontrolle und Gewalt sind Methoden, mit denen die NATO nicht linientreue Länder unterwirft.

          Die NATO ist das westliche Kriegsbündnis, der Gewaltarm des Westens unter Führung der USA.

          Die NATO-Politik wird vom Pentagon und den US-Geheimdiensten festgelegt, sie bestimmen die Gangart innerhalb des Militärbündnisses.

          Die sogenannten Bündnispartner haben sich den in den USA konzipierten Politikleitlinien zu unterwerfen.

          Die Übermacht der Militärmacht USA in der Welt, aber auch innerhalb des Bündnisses ist evident:

          2020 entfielen 39 Prozent der Weltrüstungsausgaben auf die USA (1).

          Sie geben etwa so viel für ihren Militärapparat aus wie die 12 folgenden Staaten gemeinsam (2).

          2021 betrug der Prozentsatz der europäischen Staaten an den weltweiten Militär-Gesamtausgaben 18,7 Prozent (3).

          Auf die NATO-Staaten entfallen fast 60 Prozent, auf NATO und NATO-affine Staaten zusammen etwa 75 Prozent,

          auf China 13 Prozent, auf Russland 6 bis 7 Prozent, den Rest teilen sich die übrigen Staaten……………….

          Mehr…
          https://www.rubikon.news/artikel/die-funf-prinzipien-der-nato

    2. Es war noch nie so einfach, sich über die tatsächlichen Motive der Kriegstreiber zu informieren und deren Kriegspropaganda zu durchschauen. Schließlich haben diese ihre Kriegspläne zuvor selbst in Strategiepapieren veröffentlicht.
      Krieg gegen Russland hat zum Beispiel der EU-Think Tank ISS bereits 2009 angekündigt:
      „Hard power politics – Clausewitzian influence over alienated state regimes. Some alien-
      ated regimes will still exist in 2020 – the key uncertainty here being the Kremlin. If so, we will need to retain a capability to meet their deliberate challenges to our vision of the world. This will require hard military power, but also an increased focus on asymmetrical forms of destruction, notably in the cybersphere. This is of major concern to the East-
      ern members of the EU, and if the ESDP is unable to provide this then they will turn to NATO or directly to the US.“
      web.archive.org/web/20120111092046/http://www.iss.europa.eu/uploads/media/What_ambitions_for_European_defence_in_2020.pdf

      Pentagon 1992:
      „Our first objective is to prevent the re-emergence of a new rival, either on the territory of the former Soviet Union or elsewhere, that poses a threat on the order of that posed formerly by the Soviet Union. This is a dominant consideration underlying the new regional defense strategy and requires that we endeavor to prevent any hostile power from dominating a region whose resources would, under consolidated control, be sufficient to generate global power. These regions include Western Europe, East Asia, the territory of the former Soviet Union, and Southwest Asia.

      There are three additional aspects to this objective: First, the U.S. must show the leadership necessary to establish and protect a new order that holds the promise of convincing potential competitors that they need not aspire to a greater role or pursue a more aggressive posture to protect their legitimate interests. Second, in the non-defense areas, we must account sufficiently for the interests of the advanced industrial nations to discourage them from challenging our leadership or seeking to overturn the established political and economic order. Finally, we must maintain the mechanisms for deterring potential competitors from even aspiring to a larger regional or global role. An effective reconstitution capability is important here, since it implies that a potential rival could not hope to quickly or easily gain a predominant military position in the world.

      access to vital raw materials, primarily Persian Gulf oil;“
      http://www.nytimes.com/1992/03/08/world/excerpts-from-pentagon-s-plan
      -prevent-the-re-emergence-of-a-new-rival.html?pagewanted=all&src=pm

      „There will be no peace. At any given moment for the rest of our lifetimes, there will be multiple conflicts in mutating forms around the globe. Violent conflict will dominate the headlines, but cultural and economic struggles will be steadier and ultimately more decisive. The de facto role of the US armed forces will be to keep the world safe for our economy and open to our cultural assault. To those ends, we will do a fair amount of killing.“
      press.armywarcollege.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1829&context=parameters

    3. „Armes Volk – welches nicht weis sich beidseitig zu informieren – denn es wird den Preis für all diesen Unsinn zu zahlen haben. 😤😤“

      Die Medien in DE haben leichtes Spiel, denn sie haben es bei ihren Lesern und Zusehern mit geschätzten 70 % Volldeppen zu tun, die lediglich für betreutes Denken zu gebrauchen sind.

      1. …schon klar – ist aber in unseren Augen keine Entschuldigung, sowas wie ..: davon haben wir nichts gewußt funktioniert heutzutage so einfach nicht mehr – denn das Internet ist weltweit nutzbar… – es gibt IMMER einen Weg – siehe hier… 😎

        1. Yep, früher, als es kein Internet gab, war es nicht so einfach Zensur-Barrieren zu durchdringen. Es gab nur Medien, die die Staatsmeinung sagen, andere waren für normale Landesbewohner einfach nicht zugänglich.
          Das hat sich mit dem Internet völlig geändert. Jeder kann „Feindsender gucken“ und Seitensperrungen kann man relativ einfach umgehen.

          Auch da hatte Marx vor über 150 Jahren recht: Der Kapitalismus wird das Mittel zu seiner Beseitigung selbst erfinden. Das Internet hat einseitige Propaganda im Grunde unmöglich gemacht.

          Das Blöde heute: viele sind so verdummt, das sie gar keine anderen Meinungen als der Staat sie hat, wollen. Sie bejubeln ihre Ketten und nennen sie „Freiheit und Demokratie“.

            1. Hat niemand (auch ich nicht) behauptet. Bis vor 12 Jahren habe ich den Blödsinn in deutschen Medien auch noch geglaubt. Mit 20 habe ich sogar mal CDU gewählt 😀

              Nur, wer das heute immer noch glaubt, der kann einfach nicht selbstständig denken.

            2. So wie @aktakul geschrieben hat, WOLLEN die meisten keine eigene Meinung haben. Viele könnten schon, wenn sie denn wollten. Aber im Schutz der Lemming-Herde fühlen sich die meisten eben sicher. Nicht gegen den Strom schwimmen, dann kann man nicht falsch liegen. Nur sich keiner Kritik aussetzen, aber mit den anderen Lemmingen in der Masse auf die „Querulanten“ losgehen.

              Eine eigene Meinung haben, die nicht die Mehrheitsmeinung ist, macht nicht nur einsam, sondern bedarf durchaus guter Nerven, um die Anfeindungen auch aushalten zu können.

              Und manchmal ist die Anpassung die sinnvollere Strategie, um über die Runden zu kommen. Ich würde für mich nicht die Hand ins Feuer legen, dass ich mutig gegen den Strom schwimmen würde, wenn ich als Alleinverdiener für eine Familie mit Schulden sorgen müsste.

              1. Angst setzt das rationale Denken außer Kraft.

                Jeder braucht sein ganz persönliches Aufweck-Erlebnis (wie neulich dieser berühmte Schauspieler).

                Ich bin nicht das Maß aller Dinge. Andere haben lange vor mir die rote Pille geschluckt – war es bei mir dann also auch schon viel zu spät und ich hätte das alles viel früher „raffen“ müssen? Ich habe kein Recht, über andere Menschen zu urteilen, nur weil sie heute noch da sind, wo ich selbst mal war.

              2. @GRLD
                „Ich würde für mich nicht die Hand ins Feuer legen, dass ich mutig gegen den Strom schwimmen würde, wenn ich als Alleinverdiener für eine Familie mit Schulden sorgen müsste.“

                hm….wenn das tatsächlich ein Grund wäre, kann man nur raten, KEINE Schulden zu machen….man muss nicht alles haben & wer sich selber dafür verkauft, hat es dann auch nicht besser verdient……
                Ich meine, es muss Niemand Widerstandskämpfer werden – aber einfach nicht mitmachen – nicht mal „mit quatschen“ um „dazu zu gehören“ wäre schon ausreichend…. aus meiner persönlichen Sicht sogar zwingend wegen der eigenen geistigen Hygiene…. dann lieber alleine bleiben – deshalb muss man nicht einsam sein…

                1. @GMT
                  Das mit dem einsam sein habe ich möglicherweise ungeschickt ausgedrückt.

                  Ich bin irgendwann „aufgemacht“ so vor 30 Jahren ungefähr. Dieses Aufwachen war natürlich ein Prozess über einen längeren Zeitraum (der durchaus noch andauert).

                  Durch dieses „Erwachen“ war die berufliche Umwelt nicht mehr so einfach wie vorher.
                  Allein ein nicht mitmachen bei diversen, allgemein üblichen Verhaltensmustern (lachen und spotten über das Unglück anderer z.B) hatte mich verdächtig und unbeliebt gemacht.
                  Ganze 4x musste ich deswegen die Firmen wechseln.

                  Wenn man eine Familie mit 2 kleinen Töchtern hat, und sich gerade ein Haus gebaut hatte (mit viel eigenem Schweiss), ist das nicht so lustig.

                  Passiert ist mir dies zu Zeiten, in denen es noch einfacher war, einen neuen Job zu ergattern.
                  Heute?

                  Mit einsam sein, meinte ich, dass mir nicht nur vertraute Umgebungen abhanden kamen, sondern sich auch der Freundeskreis sItetig verkleinerte.
                  Einsam im Sinne von „ich kann nichts mit mir anfangen“ war ich nie.

                  Rückblickend betrachtet, bin ich für mein „Erwachen“ mit den Problemen und Schwierigkeiten dankbar und froh so gehandelt zu haben.

                2. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man gar nicht schlecht fährt, wenn man seine Meinung hat, den anderen aber auch ihre Meinung lässt. Selbst wenn man sie für falsch hält, man kann Argumente austauschen und sicherlich ist man hinterm Rücken immer der Spinner und „Verschwörungstheoretiker“. Aber wieviel Kollegen jetzt schon kamen und von gesundheitlichen Problemen erzählt haben … man sollte niemanden die Tür vor der nase zuschlagen.
                  Diese Darstellung der 70% Dummbrote mag ich nicht so sehr, auch wenn vielleicht vieles dran sein mag. Aber wir haben es in vielen Bereichen halt auch mit sehr ausgeklügelter Psychologie zu tun. Dass die Propaganda so offen ist und sich spürbar von der gelebten Realität der Massen entfernt ist ja auch ein Ergebnis der weltweiten Veränderungen.

              3. @GRLD

                Anpassung muss nicht Unterwerfung heißen. Es hilft niemand, wenn man sich unglücklich macht, indem man sich in einer Diktatur wie der neuen deutschen mit einer falschen Meinung, seinen Job verliert, oder/und ins Gefängnis bringt. Da kann man gar nichts mehr machen.

                Man muss auf die Chance zum handeln warten und ansonsten unter dem Radar des Staates bleiben. Alles andere ist Traumtänzerei. Das ist meine Devise. Ich kann nur handeln, wenn ich auch handlungsfähig bin. Ohne Job im Knast bin ich es nicht.

                Aber ich denke, bis die kritische Masse erreicht ist, ist es nicht mehr allzu fern, so pessimistisch, wie die meisten bin ich eigentlich nicht, weil solche Entwicklungen noch nie linear verlaufen sind, wie Exponentialkurven, erst passiert wenig bis nichts und dann gehts mit einem Schlag los.

                Wühlarbeit ist angesagt 😀

              4. @ Grld

                Zu der von dir angesprochenen Einsamkeit ist mir mal ein schönes Bild eingefallen. Es ist wie bei einer Bergbesteigung. Am Anfang bist du mit allen anderen („Schlafschafen“) unterwegs, aber aus irgendeinem Grund willst du höher aufsteigen. Plötzlich, und für eine lange Zeit, befindest du dich auf der Höhe, wo der Berggipfel von Wolken vernebelt ist – du wägst dich völlig allein. Aber du willst, musst weiter nach oben. Und plötzlich durchbrichst du die Wolkendecke und siehst und stellst fest: Mit dir sind ganz Viele auf dem Weg nach oben! Und du bist nicht mehr einsam und allein.
                Deshalb möchte ich nicht auf diejenigen schimpfen, die noch „im Nebel“ sind, sondern freue mich auf und über jeden Einzelnen, der die Verwirrung hinter sich lässt und heiße ihn willkommen. 🙂

          1. Naja ausgeklügelte psychologische Propaganda gab es so früher nicht. Die Verhältnisse waren aber auch viel einfacher, die Reiz- und Informationsflut viel weniger.

            Horden von Thinktanks mitsamt Psychologen, Soziologen, diverse Experimente zur Gedankenkontrolle, Infiltrierung von Medien durch CIA und Co. (siehe Mockingbird) in den letzten Jahrzehnten haben aber gute Arbeit geleistet.

    4. Hallo Vlad,
      wie sieht es denn in den anderen europäischen Ländern aus mit der Propaganda?
      Ist die überall gleichgeschaltet? Oder ist es bei uns nur so verschärft?
      Würde mich fürs Gesamtbild mal interessieren!

      1. Hier in Rumänien – Bauernfängerei, der Premier ein Militär – die Bevölkerung meist arm ländlich bäurisch, wenig Bildung und wenig Interesse – der Rest im Ausland… – Propaganda pur…

        Spanien – wieder auf dem Weg in die Zeit von Franco – Volksverdummung, Knebelung, Polizeigewalt – Justiz versklavt – ergo Katastrophe…

        Frankreich – siehe selber, Gelbwesten seit Jahren mit ihren berechtigten Forderungen ignoriert, kastriert und zusammengeknüppelt – staatliche Hirnwäsche für den ukri-nazi-Krieg und Waffenlieferungen…

        So – jetzt mal zu „nicht-europäern“…:
        Canada – die blanke faschistisch Diktatur mit Kontensperrungen für Protestler und deren Unterstützern…
        Neuseeland – plädieren für Zwangsimpfungen und Denunziantentum von Kritikern…
        Australien – Einrichtung und Nutzung von KZ’s für Impfverweigerer – Lagerkommandanten sind Militärs…
        …ergo pure faschistische (typisch für den anglo-amerikanischen Raum!) Diktaturen mit voller Unterstützung für den selbstzuverantwortenden und eskalierenden Konflikt im „ukri-nazi“-Territorium – welches eigentlich zu Russland gehört – alles gleichgeschaltete Propaganda-Mafioten.

        Zum Glück gibt es noch weit über 100 Staaten – die sich diesem Diktat nicht unterwerfen – und auch diese Propaganda nicht mittragen – was aber nicht bedeutet, daß sie keine Propaganda betreiben – sie nutzen diese für ihre eigenen Zwecke….. – so long.

        Gegenprobe…: Ungarn – zum Glück nicht voll unter der Knute von nato und eu – wenigstens ein Lichtblick… – aber die Mehrheit der europäischen Staaten sind gleichgeschaltete MSM-Sklaven…

      2. Im Staatsfunk ORF und in allen Tageszeitungen wird exakt der gleiche Müll wie in DE verbreitet. Ebenfalls werden demütig alle russischen Medien zensuriert und Kommentare die sich gegen die UK richten gerichtlich verfolgt.
        Außerdem hört man im Staatsfunk jeden Schwachsinn den der Kokser oder der Boxer von sich gibt.

    5. @Vlad: Regel No. 11: hab doch gesagt, dass am 08.01. der Hammer kommt.
      „Der Angriff auf Kramatorsk erfolgte nach der einseitigen 36-stündigen Waffenruhe, (700+ Tote) „.
      Dennoch: jeder Tote auf beiden Seiten dieses Krieges ist ein Toter zu viel!

    6. Dachte nicht, dass ich mich einmal zum Schreiben der folgenden Worte hinreißen lasse!
      Entscheidend ist jedoch, dass wir auf Krieg eingestellt werden sollen und die Propaganda, wie einst in den Dreißigern und mehrfach danach kopiert, wieder auf vollen Touren läuft.
      Sogar lehrbuchgerecht!
      Das gilt auch für die Kommentatoren, die dir antworteten und bereits in eine Art Diskussion gerutscht sind, die mittlerweile für die Deutschen typisch zu sein scheint?!
      Kann wohl auch Zerredungskultur genannt werden?!
      Das arme Volk, das sich nicht zu informieren weiß, dazu gehören übrigens sehr, sehr viele von uns!!!
      Nur Informieren reicht wohl nicht mehr?
      Denn – das ist Fakt – wir alle werden darunter leiden müssen!!! Ich hoffe, dass ich mich irre!!!
      Und, solange wir, auf diese Art und Weise, unseren Unmut – wenn es denn welcher ist? – kundtun, tun wir alles, damit es auch wirklich so wird!
      „Ja ja – er hat sich wiederholt … ist aber gut so …!“
      Ich denke gerade, wäre gut gewesen, wenn Deutschland seine Geschichte aufgearbeitet und wirklich Lehren daraus gezogen hätte!!!
      Aber „… das wäre nicht schlecht gewesen … nur hat Deutschland es ja nicht getan … was sehr tragisch ist … darüber sollten wir öfter reden …“
      Entschuldigt bitte meinen innerlichen Zorn, aber so kommen wir nicht weiter und wie ich bemerke, die Zügel werden 2023 bereits weiter angezogen, im freien Deutschland!

    7. Wollte eigentlich VladTepes antworten – mein kommentar landete aber irgendwo unten.
      Daher ein neuer Versuch:
      Dachte nicht, dass ich mich einmal zum Schreiben der folgenden Worte hinreißen lasse!
      Entscheidend ist jedoch, dass wir auf Krieg eingestellt werden sollen und die Propaganda, wie einst in den Dreißigern und mehrfach danach kopiert, wieder auf vollen Touren läuft.
      Sogar lehrbuchgerecht!
      Das gilt auch für die Kommentatoren, die dir antworteten und bereits in eine Art Diskussion gerutscht sind, die mittlerweile für die Deutschen typisch zu sein scheint?!
      Kann wohl auch Zerredungskultur genannt werden?!
      Das arme Volk, das sich nicht zu informieren weiß, dazu gehören übrigens sehr, sehr viele von uns!!!
      Nur Informieren reicht wohl nicht mehr?
      Denn – das ist Fakt – wir alle werden darunter leiden müssen!!! Ich hoffe, dass ich mich irre!!!
      Und, solange wir, auf diese Art und Weise, unseren Unmut – wenn es denn welcher ist? – kundtun, tun wir alles, damit es auch wirklich so wird!
      „Ja ja – er hat sich wiederholt … ist aber gut so …!“
      Ich denke gerade, wäre gut gewesen, wenn Deutschland seine Geschichte aufgearbeitet und wirklich Lehren daraus gezogen hätte!!!
      Aber „… das wäre nicht schlecht gewesen … nur hat Deutschland es ja nicht getan … was sehr tragisch ist … darüber sollten wir öfter reden …“
      Entschuldigt bitte meinen innerlichen Zorn, aber so kommen wir nicht weiter und wie ich bemerke, die Zügel werden 2023 bereits weiter angezogen, im freien Deutschland!

      1. …“D“ ist frei? 🙄

        …der Krieg ist beschlossen – und alle machen mit – wie immer.

        Aufgewacht sind nur die wenigsten – und ohne „wok“… – immer den Finger in die Wunde legen – selbst wenn es einem sinnlos erscheint mit der Zeit, etwas bleibt dann immer hängen! 😉

        1. Ja, das mit dem freien D? Wie kann ich meine geistige Verwirrung nur erklären? Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben! Es war zynisch gemeint, aber für die, die wissen was abgeht, praktisch nicht weiter erwähnenswert. Das meine ich mit „Zerreden“. Vergossene Milch weiter verteilen aber dabei keine Nägel mit Köpfen machen!

          1. ….ein Heilmittel gegen „politische Verwirrung“…:

            Mal ein paar Jahre in verschiedenen Ländern leben und arbeiten – das hilft zu 100% – so hab ich mir die Augen vollständig geöffnet – den Betrachtungsspielraum erweitert.
            Früher hab ich auch schon immer gekämpft – doch die Zusammenhänge nicht immer gleich klar erkannt aufgrund fehlender Informationsmöglichkeiten.

            Stimmt aber – in „D“ ist es Tradition – alles zu zerreden – so muß man nicht handeln. 😤

      1. @ Paco

        stimmt schon, aber auch die haben ihre (immensen) Stromrechnungen zu bezahlen und manchmal Kinder zu versorgen. Soll jetzt keine Entschuldigung sein, aber irgendjemand wird auch diesen Job in unserer „freiheitlichen“ Demokratie machen wollen müssen…
        Es liegt an uns, hinter die Kulissen zu blicken und die Möglichkeiten sind ja da.. s. Antispiegel, VZ, Stein, ein paar Telegrammkanäle und vermutich auch ein paar Informationsseiten aus China, Indien & co. auf englisch. Es geht halt immer darum, ob man sich die Mühe machen will, oder eben nicht!

    1. wieso unsere Politiker das sind genau die 10 Regeln die Putin befolgt
      Russland hält sich an keine Verträge ist nur mal das Budapester Memorandum erwähnt wer bringt mehr Zivilisten um ich denke das sind Putins Truppen und jetzt will er auch noch Belarus in den Krieg mit hineinziehen ich hoffe das Volk von Belarus befreit sich von ihrem Diktator

          1. @Klagenfurter

            Sorry, aber Sie sind ein Spinner!
            Scher gab es in der DDR Propaganda, die war allerdings gegen die Westpropaganda pillepalle & hat sich der o.g. Gründe selten bedient. Wer damals schon in der Schule aufgepasst hat, kann heute – also im Nachgang – nur feststellen, dass die damals sogar die Wahrheit gesagt haben nur leider nicht so schön bunt verpackt!
            Leider sind Sie zu einem dummen Wossi mutiert – vielleicht zu viel Chemiefood zu sich genommen?

          2. Die in der DDR gelebt haben (wie meine komplette Familie) verstehen komischerweise mehr als Sie…
            Mit den Russen hat nie jemand irgendwelche Probleme in der DDR gehabt. Selbst mein Opa der im Krimfeldzug war und in Gefangenschaft hat nie schlecht über Russen gesprochen (dafür die USA gehasst)..

      1. @Klagenfurter
        „Russland hält sich an keine Verträge ist nur mal das Budapester Memorandum erwähnt“

        Seien Sie doch bitte mal so freundlich & erzählen uns ihre Relotius-Story, inwiefern Russland das Budapester Memorandum von dem de USA behauptet haben, dass es keinen Vertrag darstellt – nicht beachtet!

        „wer bringt mehr Zivilisten um ich denke das sind Putins Truppen “

        Aha – wenn man der UN Glauben schenkt, dann sind in diesem Konflikt so wenig Zivilisten wie noch nie in einem Krieg getötet worden. Die meisten Zivilisten in der Ukraine sterben an den „Luftabwehrraketen“, die von Kiew gestartet werden….warum sind Sie so schlecht informiert?

        „und jetzt will er auch noch Belarus in den Krieg mit hineinziehen ich hoffe das Volk von Belarus befreit sich von ihrem Diktator“
        Man könnte ja schallend lachen, wenn ein @Klagenfurter sich nicht so blamieren würde….

        Pssst, Vorsicht, der Iwan steht schon in ihrer Tür!

        1. den Iwan kennen meine Großeltern aus Ostpreußen als sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden hat sich bis Heute noch nicht dran geändert auch die Besatzung in der DDR war nicht besser

          1. …soso – die „Großeltern“ das sagt viel über dich selber aus…..

            Auch meine Wurzeln liegen in Ostpreußen, genauer im Samland oberhalb von Königsberg – und ich habe bis zur „Wende“ in der DDR gelebt… – und kann nur sagen…: Für so eine Aussage, wie du sie hier tätigst bist du definitiv zu jung – du plapperst nur durch Hass geprägtes Gehörtes nach!

            Natürlich war die damalige Zeit sehr schwer – wie überall in „D“ auch. Doch hatte ich persönlich nie irgendwelche Repressalien einer „russischen Besatzung“ auszuhalten – eher die der Deutschen – welche genau so fanatisch waren wie deine wessie-Politniks jetzt auch wieder… – und ich habe auch damals nicht die Klappe gehalten – wie ich es auch jetzt nicht tue… – ergo…: ..cerrar la boca niño…!

      2. Budapester Memorandum ? Warum hat dann Elendskij nach Atomwaffen verlangt ? Steht da drin dass die Ukraine willkürlich Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen darf und 15000 eigene Bürger töten kann ? Steht da auch drin, dass sich die Ukraine an keine eigegangene Verträge zu halten braucht ? Troll dich du Troll und zieh dich zurück in den After von Biden

        1. @WyattE

          Vor allem steht im Budapester Memorandum, dass die Ukraine sich verpflichtet hat ein Blockfreies Land zu bleiben! Also hat man mit dem „Wunsch“ nach Aufnahme in die NATO bereits 2008 dagegen verstoßen….

                1. Ja, aber das Budapester Memorandum legt fest, dass die Kernwaffen der UdSSR von der Ukraine an Russland überführt werden und dort zentral verwaltet werden. Damit ist die Ukraine kernwaffenfrei und unterliegt dem Atomwaffensperrvertrag. Blockfrei ist da nichts.

          1. @hector2

            Stimmt, die ‚Atomwaffenfreiheit & Blockfreiheit &Neutralität“ war die Voraussetzung & wurde auch in die Unabhängigkeitserklärung der Ukraine schon 1991 aufgenommen.
            Die Atomwaffen gehörten der Ukraine so wie so nicht, sie waren nur dort stationiert als Teil der UdSSR, also auf deren dann später eigenem Territorium, deshalb gehörten sie aber NIE der Ukraine & sie hatten auch keine Verfügungsgewalt darüber – zu keinem Zeitpunkt.

      3. 1. Memorandum ist kein Vertrag!
        2.Er hat alle Verträge in den letzten Jahrzehnten penibel befolgt (siehe Gas).
        3. Was du „denkst“ , oder eher nachplapperst , interessiert keinen – da es offensichtlich eingegebenes „Denken“ ergo Nachplappern ist
        4.Was heißt reinziehen, Belarus ist engster Verbündeter und beklagt sich schon sehr lange über Provokationen.. Belarus ist eine super Ziel für Ukros, Polen, NATO. Geostrategisch und moralisch.
        5. Ich hoffe Deutschland befreut sich von sich von seiner dummdreisten, dämlichen Selbstmord-Diktatur

        Nulpe!

  2. @„Das zeigt auch deutlich, dass es dem Westen in der Ukraine gar nicht um die Ukraine geht, es geht um Russland selbst. Russland soll geschwächt werden.“

    In Osteuropa heißt es, es gehe um die Verteidigung vor einem erneuten russischen Joch (in manchen Ländern zumindest zum dritten Mal) – ob Russland Polen oder Tschechien wirklich unterjochen will, wird nicht mal hier klar kommuniziert. Wenn nicht, bräuchte schon etwas Mühe, gegen all die US-Agenten durchzukommen, die Osteuropa-Länder gegen Russland hetzen – immer längere Feindeslisten aufzustellen hilft einem Land mit gerade mal 145 Millionen Einwohner nicht besonders. Selbst bei viel Fläche geht es nicht, gegen halbe Welt gleichzeitig zu kämpfen.

    Ferner – auch wenn es um Russland selbst geht, warum muss es im Westen wen kümmern? Mehr würde westliche Gesellschaften die Neue Weltordnung kümmern, mit WEF, wo man möglichst ganze Welt abkassieren will – das trifft jeden im Westen direkt. Die USA sind kreativ, Themen zu finden, die Bevölkerungen jeweiliger Länder direkt betreffen.

  3. Langsamer Wandel in unabhängigen konservativen Medien – immer öfter wird betont, dass Klima-Extremisten nun mal aus den USA bezahlt werden:

    „… Aktivisten und Extremisten, die Grenze zwischen beiden verfließt immer mehr, kamen nach Lützerath und besetzten das leerstehende Dorf. Inzwischen hat sich ein sogenanntes Aktionsbündnis unter dem Namen „Lützerath unräumbar“ gebildet, zu dem NGOs wie „Fridays for Future“, „Ende Gelände“ und natürlich, die teils aus den USA finanzierte „Letzte Generation“ gehören. …“

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/luetzerath-raeumung-radikalisierung/

    „… Zwar versuchen die Grünen ihrer Klientel die verstärkte Kohleverstromung, wozu der Braunkohleabbau unter Lützerath für RWE notwendig ist, mit dem Kompromiss, dafür den Kohleausstieg um acht Jahre vorzuziehen, schmackhaft zu machen, doch für die grünen NGOs würde das nur ihren Bedeutungsverlust beschleunigen. Selbstradikalisierung ist übrigens immer ein Anzeichen für gesellschaftlichen Bedeutungsverlust.
    Nun sind Aktivisten und Extremisten, die Grenze zwischen beiden verfließt immer mehr, gekommen und haben das leerstehende Dorf besetzt. Inzwischen hat sich ein sogenanntes Aktionsbündnis unter dem Namen „Lützerath unräumbar“ gebildet, zu dem NGOs wie „Fridays for Future“, „Ende Gelände“ und natürlich, die teils aus den USA finanzierte „Letzte Generation“ gehören. …“

    „… Wenn in Deutschland Extremismus von linker und grüner Seite ausgeht, wird es selbst dann noch ziviler Ungehorsam genannt, wenn die Aktivisten und Extremisten sich bürgerkriegsähnlicher Mittel bedienen, wenn sie Barrikaden errichten und Gasflaschen einbetonieren, wie es in Lützerath geschieht. Zudem will man die Ausbildung von Extremisten in Taktiken des Kampfes durch ein „öffentliches Aktionstraining für die geplanten Aktionen zivilen Ungehorsams“ fördern. …“

    Damit braucht Putin nicht mal, Schland anzugreifen – das erledigen bereits Klima-NGOs mit US-Finanzierung.

    „… Bleibt festzuhalten, dass aus verschiedenen, auch aus amerikanischen Quellen mittelbar oder unmittelbar genügend Geld vorhanden zu sein scheint. Letztlich geht es nicht nur um die Kohle von Lützerath, sondern auch darum, in Energiefragen noch stärker von den USA abhängig zu werden. …“

    Etwas, was Heer Spahn in TE nie zugeben würde – jemand anders aber schon. Der oft verschwiegene US-Krieg gegen uns, mit Höhepunkt als NordStream-Sprengung.

    1. @Hanni

      „… Wenn in Deutschland Extremismus von linker und grüner Seite ausgeht, wird es selbst dann noch ziviler Ungehorsam genannt, wenn die Aktivisten und Extremisten sich bürgerkriegsähnlicher Mittel bedienen, wenn sie Barrikaden errichten und Gasflaschen einbetonieren, wie es in Lützerath geschieht. Zudem will man die Ausbildung von Extremisten in Taktiken des Kampfes durch ein „öffentliches Aktionstraining für die geplanten Aktionen zivilen Ungehorsams“ fördern. …“

      Die „Linken“ in Deutschland arbeiten längst für die, die sie einst bekämpften, ohne es zu merken. Die Grün/linken sind ein Fake-Widerstand, weil sie das eigentliche Problem „alle Produktionsmittel im Privatbesitz“ (und deshalb die eigentliche Macht im Staat diese Großkapital-Besitzer haben) überhaupt nicht mehr sehen. Es sind „Fake-Linke“.

      Sehr lesenswert dazu:

      https://test.rtde.tech/meinung/159097-propaganda-maerchen-vom-linken-mainstream/

      1. Stimmt – die „linken“ haben (wie andere auch, z.B. spd) – ihre Ursprünge, ihre Ideale verraten und verkauft – und sind deshalb nicht mehr glaubwürdig…
        Bei Verbrecherbanden wie cdu/csu, fdp war schon immer das Geld Mittelpunkt – dafür gehen die über Leichen – dieser Linie bleiben sie aber treu…
        Diese AfD ist noch am sich-selbst-sortieren, doch ist auch hier schon der endgültige Weg erkennbar in Form von Klimmzügen am Futternapf der aktuellen Politik…

        Die restlichen Hungerhakentruppen fallen (noch?) nicht ins Gewicht…

        1. Quark, hier wurde gar nichts verraten und verkauft.
          Die Linken sind nach dem Zusammenbruch der Osteuropäischen Staaten in der Versenkung versunken und ihr Platz in der Gesellschaft wurde von Reformisten, Linksliberalen und wertekonservativen eingenommen.

          Es gibt die Linke Ideologie noch ..sie schlummert nur tief und fest in Nischen der Gesellschaft.

          1. Hat mich übrigens gefreut, dass Frau Bonath das genau so sieht, wie ich es hier immer versuche zu erklären. Die, die noch über sind, vertreten vieleicht in einigen Bereichen linke Ansätze oder Standpunkte, es sind aber in den meisten Fällen keine Linken, weil sich an der Vergesellschaftung des Privateigentums der wichtigsten Produktionsmittel und der Banken die Spreu von Weizen trennt.

            So gesehen bleibt die Entwicklng Russlands spannend. In zwei Schlüsselbereichen der russischen Wirtschaft wurden die Big Player verstaatlicht, bei den Bodenschätzen und im Militärbereich. Medien kenn ich die Machtstrukturen nicht so richtig, aber der erste Oligarch, der nach Putins Amtsübernahme dran glauben musste, war ein Medienzar. Der Bankensektor ist noch zum Großteil in privater Hand, wer da welche Rolle spielt …. ??

            Wolff kennt sich da besser aus und er hält Greft für einen gekauften vom WEF….

          2. Die Partei „die linke“ – und die „linke Ideologie“ sind inzwischen wohl inkompatibel geworden… – das müßte eine neue Partei übernehmen – doch ob Sarah Wagenknecht das macht bzw. schafft – wer weis…
            Einen anderen Kopf sehe ich derzeit nicht.

            1. Es gibt im linken Spektrum noch die eine oder andere Partei, allerdings stehen die im Bericht vom Verfassungsschutz, daher mag ich die hier nicht nennen.
              Wagenknecht —-> Lafontaine —> Reformisten aber zumindest so ziemlich das linkeste in Deutschland, was in Deutschland noch offiziell gesagt werden kann.
              zur Partei von Wagenknecht denke ich, dass sie beim „Aufbruch“ gemerkt hat, dass schon anfangs die Unterwanderer mit aufs Präsidium gesetzt werden. Eine starke linke Partei und linke Politik sind im derzeitigen Deutschland leider unmöglich. Sollte da jemand erfolgreich sein und Reichweite bekommen, die Massen wirklich mobilisieren können … dann bekommtt er den Schlafplatz neben Ballweg.
              Lenin sagte mal … jeder arbeitsloser ist ein verlorener für die Bewegung …. im heutigen Deutschland knnste da noch die Hartz IV oder Bürgergeldempfänger und Aufstocker zu rechnen… Und dann bleibt nicht mehr so viel …

    2. Diesen Herrn Spahn halte ich für ein Mitglied des „Zentrums Liberale Moderne“ dieses Grünextremisten Ralf Füx und seiner Metze Marie Luise Beck. Die Drei vergeben sich nichts in ihrem Hass auf RUS. Ein anderer Grüner mit gleichem Hassreservoir namens Scholz aus der jetzt vereinigten DDR; unlängst verstorben, hat sich in einer Diskussion im TV mit Scholl Latour angelegt. Er bekam dann von diesem richtig Feuer. Trotzig wie Grüne Sozialisten nun mal sind, gab es bei ihm kein Einsehen.

    1. Einziger Unterschied: Damals war die Propagana auf beiden Seiten weit von der Wahrheit entfernt.
      Heute ist die „russische Propaganda“ zwar keine genaue Berichterstattung (auch bei den russischen Medien scheint zumindest Regel 7 befolgt zu werden), aber sie ist in allen anderen Punkten sehr viel näher an der Realität.

        1. Es behauptet keiner, daß es keine russischen Verluste gibt. Sie werden nicht angegeben. Dem Feind die wahren Zahlen zur Kenntnis zu geben wäre höchst unklug. Es bleibt nur, Phantasiezahlen zu nennen oder gar keine.

        2. Das entspricht genau dem, was ich in meinem Kommentar geschrieben habe — auch die russischen Medien befolgen Regel 7 (das ist die, die Verluste der anderen Seite hochzuschreiben und die eigenen Verluste zu verschweigen/minimieren).
          Aber in allen anderen Punkten ist die russische Berichterstattung sehr viel näher an der Realität, das sieht man u.a. daran, welche Seite tatsächlich die Kriegsverbrechen begeht, Pipelines und zivile Brücken sprengt usw.

  4. Mit der Kriegspropaganda muss man in Zeiten des Krieges leben. Sie ist nicht aus der Welt zu schaffen.
    Was aber nun die deutsche Bevölkerung angeht, so nimmt sie in ihrer Mehrheit die Kriegspropaganda als glaubwürdige Nachrichten, wenn es auch einen größeren Teil der Bevölkerung gibt, der da sehr kritisch ist.
    Es gibt keinerlei Proteste gegen deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine.

    Selbst Maaßen, der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes, der von Merkel abgesetzt wurde wegen einer Lappalie, wo er übrigens recht hatte, ist fest der Ansicht, dass Deutschland mit den Waffenlieferungen und der Ausbildung ukrainischer Militärs bereits kriegsbeteiligt ist und Deutschland, das keine Kriegsziele in der Ukraine hat, sich von den USA demzufolge grundlos in einen möglichen Atomkrieg hineinziehen lässt. Ich halte diese Meinungsäußerung für realistisch, auch wenn ich keinen Grund habe, den Verfassungsschutz als das Nonplusultra zu betrachten.

    Die erbärmlichen Politdarsteller der Bundesregierung und der EU spielen Hazard mit Europa. Und es rührt sich nichts dagegen in Deutschland. Ich bin wirklich sehr besorgt. Hinzu kommt, dass ich heute in einem alternativen Medium die Meldung gelesen habe, dass ein demokratischer Abgeordneter des US-Senats in einer Rede geäußert hat, es seien Biowaffen entwickelt worden, die auf die DNA des Menschen zielen, um ihn zu töten. Bedenken sollte man dabei, dass die Händler des Todes von mehr als der Hälfte der Menschheit jetzt über das Genom verfügen, zumal das WEF ganz offen sagt, dass es nur 2 Milliarden Menschen braucht. Diese Meldung verschwand übrigens in Sekundenschnelle durch unsichtbare Hand von meinem Computer. Ich nehme an, ich bin nicht zu Unrecht besorgt.

    1. Proteste gegen Waffenlieferungen gibt es in „D“ schon – nur wirst du davon in den meisten Medien nix erfahren – eine Ausnahme…: jungewelt.de – da kommt sowas auch mal als Nachrichten…

      Vielseitig informieren – auch mal „verpönte“ Medien anschauen – nur so ergibt sich ein etwaiges Gesamtbild…

    2. Man sieht daran wie jetzt Lindner abserviert wird, dass der NS-Tiefenstaat das Zepter fest in der Hand hält. D wird den Weltkrieg gegen Russland fortsetzen und eskalieren, denn es ist seit über 105 Jahren primär ein deutscher Krieg, gerade im Donbas oder am Balkan. Völlig egal ob Reich oder Republik, völlig egal ob SPD oder NSDAP.

      1. Was passiert denn da gerade mit Lindner? Ich habs nur so nebenbei mitbekommen, Aber gabs da nicht schon mal einen, der über Hauskredite und ähnliches gestolpert ist? Sein Name war Christian Wulff und nachdem er abgesägt war, blieben irgendwie noch 26,50Euro ungeklärt. Änderte aber nix daran, dass jetzt schon ein neuer … der Pfaffe Gauck auf dem Thron sass…

    1. Es ist wirklich ein interessantes Video. Beim Thema Klima kam das Dilemma der propagandaforschung heraus, man beschreibt Techniken, die Verwendung dieser techniken sagt aber nichts über den Whrheitsgehalt der transportierten Themen aus.
      Wenn Dr. Tögel sagt, dass es sicherlich Propaganda von Ölfirmen gab, die den Klimawandel leugneten und auf der anderen Seite Propanda derjenigen die vom Klimawandel überzeugt sind, sagt dies nur aus, dass Propagandaeffekte von beiden Seiten genutzt werden. Vor allen Dingen, Propaganda erzeugt Gegenpropaganda. Welche von beiden Seiten sich propagandatechnisch nun näher an der Wahrheit bewegt, dies herauszufinden ist Aufgabe des Zuhörers/Zuschauers. Hier liegt das Problem. Propaganda muss nicht unbedingt Fehlinformationen transportieren, auch zum Transport von Wahrheiten kann und muss Propaganda eingesetzt werden.

  5. Oberflächlich könnte man sagen: EINIGE von diesen 10 Regeln erfüllen –wir– auch …

    1. Wir wollten den Krieg nicht – die NATO hat Rußland an die Wand gedrückt
    4. Wir verteidigen eine gute Sache – das Selbstbestimmungsrecht für ALLE Länder/Kulturen
    5. Die Azovs sind an Butscha schuld – Russland will sein Brudervolk schonen
    6. Die Ukrainer warfen z.B. diese Schmetterlingsflügel-Streu-Minen auf Donezk …
    7. Die Ukrainer sterben „links und rechts“ – Russland zieht sich oft klug zurück

    Und das ist ja so – und keine Kriegspropaganda …

  6. Peter F. Meier: du solltest das mal genau lesen, da steht klipp und klar drin, dass die Ukraine keine Allianz mit einem Staat eingehen darf das Atomwaffen besitzt und wieviele Nahtod Staaten haben Atomwaffen ?? Peter F. Meier, du bist ein Traumtänzer !!!

  7. Regel 11: Admit nothing. Deny everything. Make counter-accusations.

    [1] washingtonpost.com/local/cia-challenge-coins-symbolism-and-dark-humor-can-be-had-for-a-price-on-ebay/2016/09/21/94e65cf4-7134-11e6-8365-b19e428a975e_story.html
    [2] linkedin.com/pulse/admit-nothing-deny-everything-make-pinning-down-allen-walker
    [3] phrases.org.uk/bulletin_board/59/messages/775.html
    [4] worthpoint.com/worthopedia/intelligence-admit-nothing-deny-1851044544

      1. Das vertrackte in der Situation ist, dass man sich in der Erarbeitung der Punkte ja in die Lage des „Guten“ versetzt. So gesehen werden immer beide Seiten eines Konfliktes diese Punkte abarbeiten. Die Frage für den Konsumenten ist dann: „Ist das, was mir erzählt wahr, kann ich an Einzelfällen sehen, ob und das es wahr ist.“
        Dem, der sich nicht nur berieseln lasse möchte, kann man diese Aufgabe nicht abnehmen.

      2. Die deutsche Glotze ist ein Gerät, das mich beschimpft, belügt, beleidigt, bedroht, verhöhnt und einen unsäglichen, bräsigen, ignoranten Rassismus gegen Länder verbreitet, die ich sehr schätze. Ganz neben der Russophobie, die dabei eine Klasse für sich ist. Und will dafür 2203 € in zehn Jahren, die weg sind und die man ohne sonst hätte.

        RT ist ansprechend, solide, ehrt uns sogar. Wenn sie Fehler fabrizieren, kann man es richtig stellen, wenn man anderer Ansicht ist, kann man das schreiben. Das kann man bei manchen der Anstalten auch, also tippen, aber es erscheint gewöhnlich nie.

  8. Ist das asiatische Kriegspropaganda?

    „US Navy: a looming threat and a hollow force … The US Navy is not ready to fight …“

    https://asiatimes.com/2023/01/a-looming-threat-and-a-hollow-force/

    Gott sei dank… Nur Pipelines sprengen, schaffen die gerade noch?

    „… The year 2022 was an underreported but brutal one for the US Navy. The service is in crisis. Retention issues, an aging fleet, the revelation of several command failures, and a blunt inability to articulate its strategic mission in an increasingly hostile bureaucratic environment bode ill for the navy’s ability to meet American strategic needs. …“

    „… Sailors are overworked without nearly enough rotation and training time. The results have not been good. Basic seamanship standards slipped throughout the 2010s, leading most notably to the two Indo-Pacific destroyer collisions. …“

    1. „US recession alarm bells ringing far and wide“

      https://asiatimes.com/2023/01/us-recession-alarm-bells-ringing-far-and-wide/

      „… Perhaps most troubling is that Nouriel Roubini, who saw coming what the Fed missed in 2007-08, is sounding a fresh alarm. Not just about the US, but the entire global system. … “The world economy is lurching toward an unprecedented confluence of economic, financial and debt crises following the explosion of deficits, borrowing and leverage in recent decades,” says the New York University economist …“

      Über die globale Überschuldung war bereits öfter die Rede. Bei Gelegenheit – wie wollen die US-Reps Ausgaben reduzieren und die Navy ausbauen?

      „… Roubini notes that in the private sector, he’s troubled by a “mountain of debt includes that of households — such as mortgages, credit cards, auto loans, student loans, personal loans — businesses and corporations — bank loans, bond debt, and private debt — and the financial sector, or liabilities of bank and nonbank institutions.” …“

  9. Hi Torsten,

    bei Regel 7
    „Regel 7: Wir erleiden nur geringe Verluste; die Verluste des Feindes sind riesig.“
    ist die russische Berichterstattung genauso.

    Wenn ich das lese bei RT, dann ist es kaum zu glauben.

    Konaschenkow zufolge hätten sich in der Stadt Kramatorsk (DVR), die derzeit unter der Kontrolle der Ukraine steht, über 700 ukrainische Soldaten im Wohnheim Nr. 28 und über 600 ukrainische Soldaten im Wohnheim Nr. 47 befunden.

    Bei der russischen Attacke handele es sich um einen „Vergeltungsschlag“,

    Die Kunst besteht ja zwischen den Zeilen zu lesen und immer Kritisch zu bleiben.
    Danke für Deine Informationen auf Anti-Spiegel.

    Gruß aus Berlin

    Torsten

    1. Ach Torsten, manchmal wünschte ich mir, die Russen hätten die 10 Regeln der Propaganda etwas genauer gelesen. Im Moment geht es, um das Erreichen der militärischen Ziele mit möglichst wenigen eigenen Verlusten, statt ständig die „Wahrheit“ hinaus zu posaunen. Wir erfahren ehrlich gesagt schon viel mehr über die Ereignisse als wir sollten.

      Ebenfalls einen Gruß aus Berlin

  10. Thomas sagt immer, hätte es 1991 schon das Internet gegeben, wäre die Brutkastenlüge sofort aufgeflogen. Damals war ich Student und wir protestierten gegen den Krieg. Als sie uns mit der Brutkastenlüge kamen, hatten wir nur schallend gelacht. Wir fragten uns nur, welches Märchen werden sie uns als nächstes auftischen auch ohne Internet.

  11. Ich denke die Mehrheit , Die hier Kommentare schreibt , wird nur bedingt noch auf die Propaganda reinfallen , auch unter den Aufgewachten gibt es noch genug Schlafwandler , die Informationsflut ist einfach so riesig , Wer da am Ball bleiben will , braucht sehr viel Zeit !
    Ich gehe davon aus das selbst ich der Realität hinterher hinke , denn was wirklich im Hintergrund abgeht , wird nur scheibchenweise durch wenige alternative Medien verbreitet und dann müssen die angekündigten Ereignisse ja auch noch passieren , denn nur ganz Wenige haben wirklich einen halbwegs brauchbaren Zugriff auf solche Informationen , was mich angeht , ich warte jetzt nur noch auf den weltweiten großen Knall , Der diesen Wahnsinn beendet , der Januar ist ein guter Monat dafür , schauen Wir mal ob der Termin gehalten werden kann .

  12. Die Historikerin Anne Morelli hat zwar die ursprünglichen 20 Aspekte der Propaganda im Ersten Weltkrieg auf 10 aktualisierte Regeln zusammengefaßt, der eigentliche Autor, der britische Lord Arthur Posonby, 1. Baron of Shulbrede (1871-1946), ein Pazifist, hat hat diese klassischen Grundsätze der Kriegspropaganda jedoch bereits vor fast 100 Jahren in seinem Buch beschrieben:
    „Falsehood in War-Time;
    Containing an Assortment of Lies Circulated Throughout the Nations During the Great War“
    (Garland Publishing Company, London, 1928).

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