Die Ukraine hat vor einer „militärischen Bedrohung“ in den Gewässern von sechs russischen Häfen gewarnt

Es handelt sich um die Häfen Anapa, Noworossijsk, Gelendschik, Tuapse, Sochi und Taman.

MOSKAU, 5. August./ Die Ukraine hat eine Warnung über eine „militärische Bedrohung“ in den Gewässern von sechs russischen Schwarzmeerhäfen herausgegeben. Dies geht aus einem Bericht der ukrainischen Behörde „Gosgidrographia“ hervor.

„Militärische Bedrohung. Das Seegebiet der inneren und äußeren Angriffe der Häfen von Anapa, Noworossijsk, Gelendschik, Tuapse, Sotschi, Taman“, heißt es in der Nachricht auf der Website der Behörde.

Die Warnung wurde vom 4. August bis zur späteren Aufhebung verkündet, heißt es in der Meldung.

Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, haben russische Schiffe in der Nacht zum Freitag zwei unbemannte ukrainische Boote zerstört, die versuchten, den Marinestützpunkt Noworossijsk anzugreifen. Außerdem wurde in der Nacht zum Samstag der Tanker Sig von ukrainischer Seite bei der südlichen Einfahrt in die Straße von Kertsch angegriffen. Das Schiff wurde im Bereich des Maschinenraums nahe der Wasserlinie auf der Steuerbordseite beschädigt. Das Koordinationszentrum für Seerettung in Noworossijsk teilte der TASS mit, dass kein Treibstoff ausgelaufen sei.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

6 Antworten

  1. Das Ganze erinnert wohl ein Stück an die Kamikazeanschläge der Japaner am Ende des Zweiten Weltkrieges! Der mit dem Abwurf der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki endete!
    Ob die Ukraine schon in der Situation steht wie die Japaner, ob ihr langsam die Soldaten ausgehen und sie nun auf anraten US/ GB nun auf Anschläge übergeht? Es ist ja kein Zufall wenn man hier im Westen immer mehr jg. Männer aus der Ukraine sieht, die wahrscheinlich keine Sehnsucht haben, für Selensky in den Krieg zu ziehen! Ich fürchte da kann alles passieren!
    Jetzt bleibt abzuwarten wie nun Russland darauf reagiert, ob sie nun ihr handeln verschärft? So lange die Ukraine noch Möglichkeiten hat in Ihren Häfen solche Anschläge vorzubereiten!

  2. Russland wird mit Sicherheit darauf antworten , nur wohl nicht in der Form die die ausländischen Unterstützer der Ukraine gerne hätten , Russland wird sich wegen sowas mit Sicherheit nicht die Wurst vom Brot klauen lassen , die Ukraine ist im Finale des Verlierens , da wird nichts mehr Brauchbares passieren um das zu verhindern .

  3. Ich frage mich bei diesen Sachen sofort, woher die Ukrainer die Aufklärungsdaten her haben. Ja natürlich aus dem Westen, ohne den sie ungefähr soweit sehen könnten wie ein Maulwurf. Ich meine ganz speziell über die Ziele vor Ort. Satelitendaten liefern nur ein zeitliches Abbild, dass nach wenigen Minuten, oder wenigstens Stunden veraltet ist, wenn es um Bewegliche Sachen wie Schiffe geht. Und keiner schickt eine Waffe auf eine „Kreuzfahrt um mal zu schauen ob sich ein lohnendes Ziel finden lässt“. Die Ziele werden also im Vorfeld aus gewählt und dann verfolgt, damit die Waffe auch ins richtige Zielgebiet gelanbt, wo sie dann wirken kann.

    Die logische Schlußfolgerung wäre, zu vermuten, dass irgendwo in der Nähe britische, amerikanische, oder andere NATO-Soldaten „auf Urlaub“ o.ä. rumfaulenzen. NATO-Anreinerstaaten gibt es im Schwarzen Meer ja mehrere, von wo aus die „Urlaubsreisen“ gestartet werden könnten.

    1. „Die logische Schlußfolgerung wäre, zu vermuten, dass irgendwo in der Nähe britische, amerikanische, oder …“
      Diese sogenannten Überwasserdronen, also Boote, die wohl mehr aus Plastik gefertigt sind und entweder per Funk gesteuert werden oder über ein Navi mit festem Ziel, also über GPS.
      Aber wo werden diese Boote zu Wasser gelassen? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß diese in Cherson oder Nikolajew losgeschickt werden. Der Weg wäre doch viel zu lang, bezüglich Treibstoff und der Gefahr des entdeckt werdens.
      Wer sich mal die Karte anschaut, der sieht, daß die kürzeste Strecke vom Cape Ince im Norden der Türkei nach Novorossisk geschätzt zwischen 250 bis 300 km wären. Würde Erdogan das zulassen? Ich glaube kaum.
      Also besteht im Grunde nur die Möglichkeit, daß dieses Sprengstoffboot von einem zivilen Frachter an günstiger Stelle nachts zu Wasser gelassen wird und von dort aus auch entweder gesteuert oder zumindest überwacht wird.
      Wer will diesem Kapitän des Frachters nachweisen, daß er solche Handlungen selbst durchgeführt oder gebilligt hat. Das ist doch das Gleiche, wie mit den ukrainischen Drohnen. Die sind auf einmal da.
      Stutzig macht mich auch die Angabe des an Bord des Bootes angeblich befindlichen Sprengstoffs – 450 Kg. Wie schnell wäre denn so eine „Oberwasserdrohne“ mit so einer Last?
      Hieß es nicht auch bei der Sprengung der Nordstream-Pipelines, daß 450 kg. Sprengstoff verwendet worden sein soll?

  4. („…Was sagen Greta und die deutschen Kastanien zum Ökoterrorismus ihres Freundes Adolf Selenskyj?“…)
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    Greta wird langsam erwachsen.

    Die anderen sagen : „Juchhu!“

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