Grossi erklärte, dass die Vertreter der IAEO auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschschje bleiben werden

Die Behörde erhalte von ihren Vertretern vor Ort täglich Informationen über die Situation in der Anlage, sagte der Generaldirektor der Organisation.

Vertreter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) werden sich auch in Zukunft auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporoschschje aufhalten, so der Generaldirektor der IAEO. Das erklärte Rafael Grossi am Dienstag auf einer Pressekonferenz im National Press Club of Japan.

„Wir gehen nirgendwohin hin, wir bleiben dort“, sagte er auf die Frage von Journalisten nach einem Kommentar zu den Erklärungen der ukrainischen Seite, wonach die Mitarbeiter des Kraftwerks angeblich angewiesen wurden, das Kraftwerk bis zum 5. Juli zu verlassen. Grossi betonte, dass die IAEO täglich von ihren Vertretern vor Ort Informationen über die Lage in der Anlage erhält.

Übersetzung aus der russischen Nachrichtenagentur TASS


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

9 Antworten

    1. Zumindest scheint man so bisschen „Arsch in der Hose“ zu haben ….

      Doch in Verbindung ATOM…. interessiert mich viel mehr als davon auszugehen, dass die Banderas das Kernkraftwerk bombardieren …. die schon durch die AMIS angewandte Sauerrei…!

      https://www.anti-spiegel.ru/2023/wie-man-in-russland-ueber-den-islam-und-koranverbrennungen-denkt/#comment-195423

      Dieser Dr. Braun ist jedem Zweifel gegenüber erhaben…..

      Wann, wenn nicht JETZT vor dem NATO-GIPFEL wollen denn die Russen mit der Sprache raus und den weiteren Belegen aus Kaliningrad….

      1. Was den Einfallsreichtum der Russen zum Schutz der ja bereits schon länger abgeschalteten Reaktoren anbelangt, sollte man den Russen mal schon soviel Sachverstand zutrauen, dass sie genügend Zeit hatten, um das ganze Ding sogar atombomben-sicher zu machen, inkl. der absoluten Sicherstellung der Kühlung….

        Wäre dem nicht so, hätten die „Kontolleure “ sicher schon den Schwanz eingezogen und sich verdünnisiert…

        Ein bisschen Angstmacher-Propaganda muss sein…. Sollte man den Russen dann auch bei der Maloche auch zugestehen…

    1. Es ist bereits abgeschaltet. Das Problem sind die Brennstäbe. Diese müßen ständig gekühlt werden.
      Dafür benötigt man die Kühlwasserbecken. Werden diese zerstört, kommt es zu einem GAU.

      1. Mal cool bleiben….

        Die Kühlung der verbrauchten Brennelemente erfolgt über Berieselungsanlagen. Das dabei verdunstende Wasser wird normalerweise durch Entnahmen aus dem Kühlwasserbecken ersetzt. Hierbei handelt es sich aber nur um wenige Kubikmeter pro Tag, die notfalls auch aus werkseigenen Brunnen und auch aus im weiteren Umkreis des Werkes liegenden Teichen sowie einem Hafenbecken gewonnen und per Tankwagen angeliefert werden könnten.

        Lass man die Russen das machen.

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