Anti-Spiegel-TV

Heute um 18.30 Uhr hat der Jahresrückblick von Anti-Spiegel-TV Premiere

Heute Abend um 18.30 blicken wir bei Anti-Spiegel-TV auf 2023 zurück.

Heute Abend um 18.30 Uhr gibt es die 24. Folge von Anti-Spiegel-TV. Dieses Mal sprechen Dominik Reichert und Thomas Röper über das Jahr 2023 und ziehen eine kleine politische Bilanz und reden auch über ihre ganz persönlichen und privaten Highlights des ausgehenden Jahres.

Anti-Spiegel-TV kommt heute um 18.30 Uhr unter folgenden Links:

RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN: https://de.rt.com/LiveTV/
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/

Am Montag werde ich die Sendung für alle, die sie verpasst haben, hier ebenfalls hochladen. Außerdem haben wir einen neuen YouTube-Kanal eröffnet, auf dem auch alle alten Folgen von Anti-Spiegel-TV zu finden sind, den Kanal finden Sie hier, falls YouTube ihn nicht wieder löscht.


In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

8 Antworten

  1. Etwas wird wohl nicht zur Sprache kommen, geistert derzeit aber immer im Hintergrund herum: Wieso wählen die Ossis rechtsradikale Parteien? Damit das vielleicht auch die besser gebildeten Wessis verstehen, wähle ich die Märchen-Form, damit habe ich ja eine große Zukunft, Grüße an den Vizekanzler:
    Die Geschichte vom Ossi.
    Es war mal ein Volk in einem Kaiserreich namens Ostblock. Man machte seine Arbeit ohne großes Murren, hatte einiges erreicht, hatte das höchste Lebensniveau im Kaiserreich. Irgendwann kam im Kaiserpalast einer an die Macht: „Wir müssen alles ändern, ich weiß zwar nicht wie, aber wir fangen erstmal an- Wie jeder Mensch waren auch die Ossis bestrebt ihre Verhältnisse zu ändern. Also war die Perestroika genau das Richtige und man demonstrierte für bessere Verhältnisse. Da rieb man sich im Kaiserreich Scheindemokratie die Hände: Toll das bricht auseinander und wir können unsere Macht ausbauen- Man musste nur jeden Tag Bananen in den Osten schicken und einen dicken Mann, der so tat als ob er alles versprach, was er eigentlich nie tat, aber die Menschen, die diesen Schwachsinn nicht gewohnten waren, glaubten, das man den neuen genau so trauen konnte wie den alten. Nur das war nun mal ein anderes System. Und der dicke Mann hatte noch etwas mit dem heftig winkte. Der Ossi gewohnt bei Reisen im Kaiserreich mit seinen Ostmark nicht anfangen konnte, weil alle die D-Mark haben wollten, hatte jetzt die Möglichkeit selbst diese Scheine zu besitzen. Er machte das Kreuzchen an der richtigen Stelle, seine neuen Brüder wickelten alles ab, was er sich erarbeitet hatte und er wurde Bitsteller bei seinen neuen Brüdern. Eigentlich war er nur Stiefbruder 3. Klasse. Er konnte sich jetzt ein Auto kaufen, bekam glatte Straßen, selbst in die Bahn wurde damals Geld gesteckt, aber für die Meisten wurde das Leben nicht besser wie im alten Kaiserreich.
    Ihm wurde gesagt er hätte keine Bildung, er verstehe nichts von Demokratie. Auf der anderen Seite sah er wie sich das Bildungsniveau ständig verschlechterte, dennoch näherte man sich dem Niveau seiner Westbrüder an. Und in der Diktatur war er es gewohnt, sich bei seinem Lehnsherrn zu beschweren und erreichte damit doch einiges. Jetzt als Demokrat wurde er ausgelacht. Du darfst alle 5 Jahre dein Kreuzchen setzen und dann können wir machen was wir wollen.
    Irgendwann hatte man im Königspalast voller Westler eine tolle Idee: Hartz 4. Unser dummer Ossi sah, das es nicht Gutes bringt und ging, wie er es aus dem anderen Kaiserreich gewohnt war, auf die Straße und hoffte, das ihn seine Stiefbrüder unterstützen würden. Nur einige von Ihnen wussten wohl, das es nicht bringt, die höher gebildeten waren wohl der Meinung Ihr neuer Stiefbruder müsste erst einmal das Arbeiten lernen, bevor er Forderungen haben kann. Und es kam wie in dieser Scheindemokratie immer kam, Protest verläuft im Sand, man darf alles sagen aber bewirken tut man nichts. Blöd nur, das wenig später selbst die Erfinder von Hartz 4 einsehen mussten, das das Ganze Schwachsinn war.
    Der Ossi beugte sich, aber er blieb Bruder 3. Klasse und die Verhältnisse wurden im schlechter, sein Auto litt unter den inzwischen katastrophalen Straßen und die früher angehimmelte D-Mark, inzwischen als Euro gedruckt, war immer zu wenig in der Geldbörse. Was tun, da gab es doch die Knappen um die SED-PDS-Linke, die 1990 angetreten waren, sich schützen vor den Ossi zu stellen, das tat man in den 90zigern auch, nur hing der Ossi die Lorbeeren dafür immer den Antichristen um, die sich christlich und demokratisch nannten. Irgendwann gaben die aktiven Knappen auf und übergaben die Organisation Höflingen. Die sahen nur Kariere und Macht, was den Ossi interessiert, interessierte die nicht. Aber wie könnte der Ossi jetzt noch protestieren? Dann kamen neue Höflingen im Fahrwasser der Antichristen, die auch an die Fleischtöpfe wollten. Die Antichristen sahen Ihre Pfründe dahin fließen und erklärten die Höflingen unter der Fahne der Allianz für Dumme für Rechtsextrem. Genau das wars, was der Ossi gesucht hatte, etwas was die Regierigen ärgert und er machte vermehrt seine Kreuzchen da, wohlwissend, das er eigentlich nur die Etablierten ärgert, aber keine Veränderung kommen würde. Er ist ja nur ein dummer Ossi.
    Und wenn er nicht gestorben ist, wählt er wohl demnächst die Sara-Partei. Ihm ist der Name egal, er hat mit dem Parteienfilz abgeschlossen.

  2. С Новым Годом! Für mich ist die 360°-Wende der Baerbock des Jahres, weil sie da ausnahmsweise etwas gesagt hat, dem ich 100% zustimmen kann. Putin muss sich tatsächlich um genau 360° (gerne sogar um 720°) drehen, damit er das richtige tut.

  3. Schönes Geschenk zu Sylvester, die Aussagen der Polit-Darsteller.
    Habeck schwafelt von Molekülen russischen Gases in us-amerikanischem LNG. Habeck, ähnlich einem Erbsenzähler.

    Und die 380-Grad-Wende der Baerböckin war ebenso noch einmal ein 2023-Lacher.

    Ihnen alles Gute im Jahr 2024, Herr Röper.

  4. Ich bedanke mich für den Jahresrückblick, welcher es mir immerhin ermöglichte, nicht ganz so schwarz und mit düsteren Gedanken beladen in das Neue Jahr zu starten.

    Dieser Artikel: https://www.anti-spiegel.ru/2023/ukrainischer-terrorangriff-mit-verbotener-streumunition-auf-strassenfest-in-russland/ hat mich einfach zutiefst erschüttert, als dass es mir möglich gewesen wäre in irgendeiner Form Neujahrswünsche zu formulieren – auch hier im blog an die (im wahrsten Sinne des Wortes) teilnehmenden Foristen und ‚Vaddern Thomas‘.

    Von daher belasse ich es bei einem tief empfundenen:
    schön/gut zu wissen, dass es Sie alle gibt und ein großes DANKE für alle Beiträge – auch die, die mir nicht so ’schmecken‘.

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