Jordanisches Außenministerium beruft Botschafter in Israel zurück

Das jordanische Außenministerium erklärte, die Rückkehr des Botschafters sei an die Beendigung der Militäraktionen gegen den Gazastreifen durch die israelische Seite geknüpft

Das jordanische Außenministerium hat seinen Botschafter in Israel zurückberufen.

Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Petra.

„Das Außenministerium ruft seinen Botschafter in Tel Aviv umgehend zurück“, hieß es in dem Bericht.

Das jordanische Außenministerium erklärte, die Rückkehr des Botschafters nach Israel sei an die Beendigung der Militäraktionen gegen den Gazastreifen durch die israelische Seite geknüpft.

Übersetzung aus der russischen Nachrichtenagentur TASS


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

5 Antworten

  1. Von Nachrichten-Agenturen wissen wir, dass sie etliche male gefiltert werden, um am Ende nur das zu veröffentlichen, was die Bevölkerung erfahren soll oder besser gesagt erfahren darf. Gibt es auch mal Übersetzungen aus anderen Quellen?

    1. @Miriam

      zum ersten Satz Ihrer Bemerkungen:
      reicht doch.
      Das Wesentliche ist dargetan, ob gefiltert oder nicht.

      Die Frage, ob es auch mal Übersetzungen (Mehrzahl) aus anderen Quellen gibt, empfände ich als Blog-Betreiber dreist. Googlen Sie doch mal nach Quellen, die Ihnen genehm sind.

  2. Ob das den fortgesetzten Genozid an den Palästinensern stoppt, ist mehr als fraglich. Es kommt immer noch zu wenig Hilfe für die Palästinenser im Gaza-Streifen an. – Es müssten täglich 100 Lastwagen im Gaza- Streifen ankommen, um dort die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. – Vor dem Eklat am 7. Oktober 2023 waren es täglich 500 Lastwagen mit Gütern, die die Palästinenser versorgten. Es ist so furchtbar, welches Drama sich da abspielt.- Das traurige Beispiel dafür, wenn (selbsternannte) Opfer zu Tätern werden.

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