Covid-19-Impfstoffe

Noch ein Milliardengeschenk der Regierung für BionTech und Pfizer

Aufgrund von EU-Verpflichtungen, die die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen eingegangen ist, muss die Bundesregierung trotz voller Lager weitere Milliarden für Pfizer-Impfstoffe ausgeben.

Es gibt Skandale, die die deutschen „Qualitätsmedien“ nicht thematisieren wollen. Einer davon ist die Korruption von Ursula von der Leyen (hier finden Sie die Top-4 ihrer „schönsten“ Korruptionsfälle) und was sie den Steuerzahler kosten. Als Chefin der EU-Kommission kann von der Leyen sich an den wirklich großen Geldtöpfen austoben austoben – und das wird für den deutschen Steuerzahler gerade ein weiteres Mal richtig teuer.

Uschis Milliardengeschenk an BionTech und Pfizer

Die Bestellung der Pfizer-Impfstoffe, die die EU-Kommission schon im Mai 2021 beschlossen hat, wird gerade richtig teuer. Von der Leyen sitzt als Chefin der EU-Kommission an den ganz großen Geldtöpfen und sie nutzt das nach Kräften. Die Dame hat die Bestellung – natürlich ohne jede Ausschreibung – mit dem Chef von Pfizer in einem privaten Whats-App-Chat abgesprochen und BionTech/Pfizer im Ergebnis über 70 Milliarden zugesagt. Und – so ein Zufall – Uschi von der Leyen hat den Chatverlauf unter Verstoß gegen alle Regeln der Archivierung von Regierungs-Korrespondenz gelöscht. Aber die Presse sieht darin keinen nennenswerten Skandal.

Es stört auch niemanden, dass Uschis Mann rein zufällig seit 2020 Medizinischer Leiter bei einer Pharma-Firma ist, die – alles nur Zufall – ebenfalls Geld mit mRNA-Produkten verdienen will, die Uschi im Zuge der Corona-Pandemie salonfähig gemacht hat.

Eine nicht unwichtige Rolle dürfte dabei der Virologe Peter Piot gespielt haben. Piot ist seit 2009 Senior Fellow in die Bill and Melinda Gates Foundation. 2010 wurde Piot Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine, die von der Gates Foundation mit insgesamt fast 190 Millionen Dollar finanziert wurde und weiterhin wird. Die Gates Foundation, die Peter Piot (und übrigens auch dessen Ehefrau) so großzügig bezahlt, ist – wieder ein glücklicher Zufall – strategischer Investor bei Pfizer und BionTech.

Während der Pandemie wurde Peter Piot persönlicher Berater in Sachen Covid-19 von Ursula von der Leyen. Daher kann es nicht überraschen, dass Uschi Anfang 2021 den Whats-App-Chat mit dem Pfizer-Chef hatte und danach im Mai 2021 verkündet hat, die EU-Kommission werde nur noch den Impfstoff von BionTech/Pfizer bestellen. Bekanntlich spült Pfizer das über 70 Milliarden in die Kassen, Bill Gates wird es gefreut haben. Alle Details zu Peter Piot und seiner umtriebigen Ehefrau finden Sie hier.

Im Ergebnis hat Uschi die Bestellung über mehr als vier Milliarden Impfdosen aufgegeben, an der BionTech und Pfizer 70 Milliarden verdienen werden. Ich sage bewusst „verdienen“, denn die Entwicklungskosten für die Impfstoffe hat auch die EU-Kommission bezahlt. Für die Hersteller der Impfstoffe gab es keine Kosten oder Risiken, denn eine Befreiung von der Haftung bei möglichen Impfschäden bekamen die Konzerne von Uschi noch zusätzlich geschenkt, dazu mehr am Ende dieses Artikels.

Was sind schon knapp drei Milliarden?

Die EU-Kommission hat bei dem Deal etwa 4,2 Milliarden Impfdosen bestellt, wobei die EU nur etwa 450 Millionen Einwohner hat. Das sind fast zehn Impfdosen für jeden EU-Bürger, Uschi war sehr großzügig. Das Problem dabei ist, dass die EU diese Impfstoffe abnehmen muss, wobei die Rechnung von den EU-Mitgliedsstaaten, an die die Impfstoffe verteilt werden, bezahlt wird. Gerüchteweise beträgt der Preis pro Impfdosis etwa 18 Euro, was sich mit den offiziellen Zahlen deckt, denn bei 4,2 Milliarden Impfdosen und einem Gesamtpreis von 70 Milliarden Euro kommt man auf ungefähr 18 Euro pro Dosis.

Die Bundesregierung musste schon im Sommer 2022 knapp vier Millionen Impfdosen vernichten, weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war. Die Lager in Deutschland sind voll, aber die Impfbereitschaft geht zurück, denn erstens ist die mediale Corona-Panik vorbei und zweitens kennen immer mehr Menschen in Deutschland aus dem eigenen Umfeld bereits Fälle von schweren Impfschäden durch die experimentellen mRNA-„Impfstoffe“, bei denen es sich per medizinischer Definition um eine Gentherapie und nicht um einen Impfstoff handelt.

Die Bundesregierung ist vertraglich dazu verpflichtet, rund 283 Millionen Dosen des Pfizer-Impfstoffs abzunehmen. Außerdem besteht für weitere 92,4 Millionen Dosen anderer Hersteller (zum Beispiel Moderna) eine Abnahmeverpflichtung. Das sind insgesamt etwa 375 Millionen Impfdosen, die Deutschland abnehmen muss. Von den bisher gelieferten knapp 223 Millionen Dosen sind mehr als 85 Prozent verimpft worden. Damit sind noch etwa 32 Millionen Dosen auf Lager. Momentan gibt es laut Impfdashboard etwa 7.000 Impfungen pro Tag. Das bedeutet, dass die vorhandenen Impfstoffe rein rechnerisch für etwa 4.500 Tage (ca. 13 Jahre) reichen.

Trotzdem muss die Bundesregierung insgesamt 375 Millionen Impfdosen abnehmen, also noch weitere ca. 150 Millionen Impfdosen, die kein Mensch braucht. Bei einem Preis von etwa 18 Euro sind das 2,7 Milliarden Euro, die aus dem Fenster geworfen (also an Pfizer und BionTech überwiesen) werden sollen. Sollte die Regierung mit den Konzernen einen Verzicht auf die Lieferung aushandeln können, dürften die sich dafür entschädigen lassen und da sie aufgrund der „Knebelverträge“ (O-Ton „Die Welt“ Anfang Dezember) am längeren Hebel sitzen, kommen auf Deutschland in jedem Fall Kosten in Milliardenhöhe zu, auch wenn am Ende kein (oder weniger) Impfstoff abgenommen werden muss.

Nur zur Erinnerung: Als in Berlin vor einigen Jahren über eine Erhöhung der Mindestrente für die ärmsten Rentner gestritten wurde, waren die maximal fünf Milliarden Euro, die die Rentenerhöhung pro Jahr maximal gekostet hätte, angeblich unbezahlbar. Aber wie wir jetzt erleben, kann die Regierung drei Milliarden für Impfstoffe, die keiner braucht, aus dem Fenster werfen, oder Kredite in Höhe von 100 Milliarden aufnehmen, um der Bundeswehr ein „Sondervermögen“ zu stiften.

Das zeigt ein weiteres Mal, wo die Bundesregierung und die EU-Kommission ihre Prioritäten setzen – nicht bei den Bedürfnissen der Menschen in Deutschland oder Europa, sondern beim Profit der großen Konzerne, in diesem Fall der Pharma- und Rüstungskonzerne.

Die Konzerne haften nicht für Impfschäden

Wie versprochen, komme ich nun noch zur Haftungsbefreiung bei Impfschäden, die Ursula von der Leyen den Konzernen geschenkt hat.

Als die EU-Kommission Ende August 2020 den ersten Vertrag über eine Bestellung von Impfstoffen geschlossen hat, habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission den Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung für die Impfschäden garantiert hat. Das gab einige Kritik von Lesern, weil das aus der deutschen Übersetzung der Presseerklärung der EU-Kommission nicht hervorging. Der Grund lag in der Übersetzung des englischen Originals der Presseerklärung, denn das englische Wort „liabilities“, das mehrere Bedeutungen haben kann, wurde auf Deutsch als „Verbindlichkeiten“ und nicht als „Verantwortung“ oder „Haftung“ übersetzt. Und es macht einen großen Unterschied, ob die EU-Kommission „Verbindlichkeiten“ oder die „Verantwortung/Haftung“ im Zusammenhang mit der schnellen Entwicklung der Impfstoffe und der Folgen übernimmt.

Später zeigte sich, dass ich mit meiner Interpretation, dass es um die Haftung ging, recht hatte. Im November 2020 habe ich berichtet, dass die EU-Kommission die Verträge mit den Pharmakonzernen geheim hält. Das konnte haben auch die „Qualitätsmedien“ – wenn auch mit einiger Verspätung – bestätigt. Abgeordnete des EU-Parlaments haben sich seinerzeit Zugang zu den Verträgen erkämpft, wie der Spiegel berichtet hat. Allerdings durften sie die entscheidenden Bestimmungen der Verträge nicht lesen. Im Spiegel klang das so:

„Im Europaparlament spielen sich seit heute Szenen ab, als gehe es um Staatsgeheimnisse. Die Abgeordneten müssen ihre Handys abgeben, bevor sie den Leseraum betreten. Sie dürfen nur allein kommen, Assistenten sind nicht zugelassen. Ganze 45 Minuten haben sie, um die 60 Seiten des Vertrags zwischen der EU und dem Impfstoffhersteller Curevac zu studieren. Währenddessen sind nur handschriftliche Notizen erlaubt.
(…)
Zentrale Passagen des Dokuments sind geschwärzt. Dabei wäre der Erklärungsbedarf groß. Die Kommission hat mittlerweile 1,5 Milliarden Dosen Corona-Impfstoffe bei insgesamt sechs Firmen bestellt, mit Optionen auf 760 Millionen weitere – eine gigantische Investition. Doch welches Land wann wie viele Impfdosen bekommen soll oder wie die Haftung im Fall von Gesundheitsschäden bei Geimpften geregelt wurde, ist bis heute öffentlich nicht bekannt.
Daran ändern auch die nun offengelegten Teile des Curevac-Vertrags wenig, wie Canfin kritisiert. Die Passage, in der die vierteljährlich vereinbarten Liefermengen stehen, sei geschwärzt. Das Gleiche gelte für zwei von sechs Absätzen, in denen es um die Haftung geht. »So lässt sich nicht beurteilen, wie diese Frage geregelt wurde«, so Canfin.“

Im Ergebnis hat die EU den Konzernen die Entwicklungskosten bezahlt, ihnen eine so großzügige Abnahmegarantie für die Impfstoffe gegeben, dass damit jeder Mensch in der EU zehn Mal geimpft werden könnte, und dann hat die EU-Kommission die Konzerne auch noch von der Haftung für Impfschäden befreit. Die Verträge mit den Konzernen sind weiterhin geheim und ihren Chat mit dem Pfizer-Chef, der der Bestellung über 70 Milliarden Euro vorausging, hat Uschi gelöscht.

Aber in den „Qualitätsmedien“ stellt niemand kritische Fragen. So geht kritischer „Qualitätsjournalismus“ im Westen heute.


In meinem neuen Buch „„Putins Plan – Mit Europa und den USA endet die Welt nicht – Wie das westliche System gerade selbst zerstört ““ gehe ich der der Frage, worum es in dem Endkampf der Systeme - den wir gerade erleben - wirklich geht. Wir erleben nichts weniger als den Kampf zweier Systeme, in dem Vladimir Putin der Welt eine Alternative zum neoliberalen Globalismus anbietet. Wurden die Bürger im Westen gefragt, ob sie all das wollen, ob sie zu Gunsten des neoliberalen Globalismus auf ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verzichten wollen?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

36 Antworten

  1. man mache sich selbst einen Reim darauf, ich selbst bin sicher dass die Politdarsteller NICHT geimpft mit der GenTherapie sind:
    Skandal in Slowenien 🇸🇮
    Die Oberschwester des Universitätsklinikums in Ljubljana, die sich um die Entgegennahme der Impfstoffflaschen kümmert, ist heute zurückgetreten. Sie ging vor die Kameras und holte die Impfstoffflaschen heraus. Sie zeigte den Leuten die Codes auf den Flaschen, wo jeder 1, 2 oder 3 Ziffern im Code enthält, und erklärte dann die Bedeutung dieser Zahlen.

    Nummer 1 ist Placebo, Kochsalzlösung.
    Nummer 2 ist mRNA.
    Nummer 3 ist mRNA und Onkogen, ein mutiertes Gen, das die Entstehung von Krebs auslöst. Personen, die es erhalten, entwickeln innerhalb von 2 Jahren Weichteilkrebs.

    Sie sagt, dass sie persönlich miterlebt habe, wie alle Politiker und Tycoons das Fläschchen Nummer 1 für ihren Impfstoff 💉 erhielten, also erhielten sie alle eine Kochsalzlösung, ein Placebo.

      1. @kritischer Nachfrager „offensichtlich auf Fake-News reingefallen.“

        Das kann aber offensichtlich auch nur eine Schutzbehauptung sein, so wie das Wort „Verschwörungstheoretiker“, was ebenso dafür gerne verwendet wird.

        1. Haben Sie eine bessere Quelle als den 1,5 Jahre alten Whatsapp-Kettenbrief? Mit diesem Text, der als Bilddatei verschickt wurde, gab es noch ein Video mit der angeblichen Krankenschwester. Aber in dem Video kommen weder die Ziffern, noch die Kochsalzlösung, noch das „Onkogen“ vor. Also für mich wirkt die Quelle unseriös und das beschriebene nicht plausibel. Aber selbst wenn trotzdem etwas dran wäre, dann müssten sich jetzt so langsam die Krebsstationen füllen.

          1. In den USA wurde auf Basis amtlicher Unterlagen nachgewiesen, daß nur einige Prozent der Chargen von Biontech wahrhaftig mörderisch sind.

            Es gibt sie also, die unterschiedlichen Chargen. Die genauen Einzelheiten sind nicht aufgeklärt, weil die Stellen, die die Pflicht und die Möglichkeiten dazu hätten, es einfach nicht tun. Folglich blühen Spekulationen, von denen einige auch unsinnig sind. Das ändert aber an den grundlegenden Tatsachen nichts.

      1. In China ist Biontech neuerdings zugelassen, aber nur für Deutsche. Dafür ist für Chinesen in Deutschland auch chinesischer Impfstoff zugelassen. Eine der wenigen Früchte des Besuchs des Führers in Beijing.

        „Beijing approves mRNA vaccines for German nationals in China“
        „The move was expected after German Chancellor Olaf Scholz said last month that China will make BioNTech SE’s Covid-19 vaccine available to foreigners living in the country. Germany recently granted a permit allowing Chinese nationals in the European country to receive China’s Sinovac Covid-19 vaccine …“

        Published on Dec 10, 2022
        https://www.hindustantimes.com/world-news/beijing-approves-mrna-vaccines-for-german-nationals-in-china-101670640093629.html

        Davon ab wollen die Chinesen das Zeugs auch geschenkt nicht haben.

        In Afrika wurde der COVAX-„Impfstoff“ von Land zu Land verschoben, da keiner ihn haben wollte. 1.3 Mio Dosen aus der DR Kongo kurz vor Ablauf an UNICEF, dann begann in Malawi die Vernichtung. In Nigeria wurden bald darauf über 1 Mio Dosen mit Bulldozern auf einer Müllkippe zerstört.

        Laut Daten der John-Hopkins-Universität hatten die Länder mit den gentechnischen „Impfstoffen“ katastrophale Zahlen an Coronainfektionen und Coronatoten, die schlechtesten der Welt. Nun leiden sie durchweg an einer „rätselkaften“ Übersterblichkeit. Herz, Schlaganfälle, Blitzkrebs, erhöhte Anfälligkeit für Infektionen aller Art.

  2. Passt ja…

    Japanische Wissenschaftler haben ein Hydrogel entwickelt, das Krebszellen innerhalb von 24 Stunden wieder in Krebsstammzellen umwandelt. Dies könnte zu mehreren Behandlungen führen, die Krebs dauerhaft entfernen könnten

    https://twitter.com/DailyLoud/status/1610562343976443904?cxt=HHwWgICxleb67tksAAAA

    und dazu

    Japanische Wissenschaftler, denen die Herstellung von Hydrogel zur Behandlung von Krebs zugeschrieben wird, wurden auf mysteriöse Weise tot aufgefunden.

    https://twitter.com/IntoTheChecker/status/1610563133797441536

    1. Nur der Vollständigkeithalber, es wird seltsamerweise immer wieder vergessen. IN EINEM BASISCH EINGESTELLTEN ORGANISMUS KANN SICH KEIN KREBS ENTWICKELN.
      Für diese Entdeckung gab es sogar den Nobel-Preis. Auch wenn schon Krebszellen vorhanden sind, lässt sich das noch gut regulieren, ab einer bestimmten Menge – keiner weiß wieviel – klappt das nicht mehr über basische Ernährung und viel Sauerstoff. Aber wer regelmäßig fastet, Zeiten einhält bei denen er bewusst basische Nahrungsmittel zuführt, vielleicht eine Woche alle 2 Monate vorwiegend basisch konsumieren, aber auch sonst etwas mehr acht gibt, bekommt keinen Krebs – wie gesagt, Nobel-Preis und dann nie wieder was davon gehört, oder gelesen, bis Anfang 2017 und verstärkt, Dank dem C-Hoax, der manche wieder genauer hinsehen ließ, seit 2020.

    1. es drauf an kommen lassen: nicht bestellen und nicht bezahlen!
      Wenn es zum Prozess kommt, und die Forderung gerichtlich durchgesetzt wird, dann müssen ja wohl die Fakten auf den Tisch: dh was genau ist- und wie ist es im Vertrag festgelegt! Da helfen dann keine geschwärzten Stellen!

  3. Nicht nur im Zusammenhang mit Corona, welchen Ministerposten hatte VdL vorher in Deutschland noch innegehabt? Alle hängt mit allem zusammen. (Dafür 5 Eurotaler in das Phrasenschweinel). Für mich kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Russland womöglich nicht mit den USA über die Ukraine, sondern mit der EU-Kommission verhandeln sollte. Lagard und VdL haben mit ihren Einrichtungen Europa fest im Würgegriff und wer nicht spurt, bekommt auf die Fresse. Ungarn und Polen haben schon die Folterwerkzeuge gezeigt bekommen. Kein Wunder, dass die westeuropäischen Länder nach Vorgabe der beiden „satanischen“ Schwestern das gleiche Lied anstimmt. Die USA brauchen doch auf Regierungsebene nicht viel zu unternehmen. Wenn blackrock „berät“, big pharma schon im Familienrat sitzt und Billy Boy kaum richtig sitzen kann, weil es in seinem Enddarm zugeht wie auf der A7, dann kann ja der amerikanische Außenminister getrost zu Hause bleiben. CIA war wohl gestern, Lobbyarbeit mit Stimulationsboni ist der deep state der Gegenbart und Zukunft.

  4. Die Bundesregierung ist also vertraglich dazu verpflichtet, rund 283 Millionen Dosen des Pfizer-Impfstoffs abzunehmen und die Konzerne haften nicht für Impfschäden.

    Was ist, wenn die Evaluierung der Corona-Maßnahmen doch noch veröffentlicht wird, und wenn dabei herauskommt, dass die Pfizer-Impfstoffe massive Schäden hervorrufen? Ist die EU dann trotzdem vertraglich dazu verpflichtet, weitere Millionen Dosen des Pfizer-Impfstoffs abzunehmen?

  5. »Im Europaparlament spielen sich seit heute Szenen ab, als gehe es um Staatsgeheimnisse. Die Abgeordneten müssen ihre Handys abgeben, bevor sie den Leseraum betreten. Sie dürfen nur allein kommen, Assistenten sind nicht zugelassen. Ganze 45 Minuten haben sie, um die 60 Seiten des Vertrags zwischen der EU und dem Impfstoffhersteller Curevac zu studieren. Währenddessen sind nur handschriftliche Notizen erlaubt.
    (…)
    Zentrale Passagen des Dokuments sind geschwärzt. Dabei wäre der Erklärungsbedarf groß.«

    Das ist so, als ob Uschi ein leeres Blatt unterschrieben hätte, auf welches die Pfizer-Anwälte anschließend den passenden Vertrags-Text einfügen durften.

  6. Neben Herrn Röper stelle auch ich häufig fest, dass russische Medien erstaunlich oft Dinge berichten, die hier verschwiegen werden. Oder bestenfalls hinter Bezahlschranken oder als Randartikel. Diese Berichte stellen sich im Nachhinein oft als wahr heraus.

    Nun wird auch deutlich, wieso die hiesige Presse so abgrundtief russische Medien verachtet, gegen sie schäumt und vorgeht. Erinnere mich noch gut, wie vor ca. 10 Jahren die ganze Kanaille von ARD bis ZEIT wie aufgescheuchte Hühner im Dreieck sprang, als RT Deutsch hier in Deutschland den Betrieb aufnahm.

    Wer wissentlich Propaganda verbreitet und lügt, erkennt man immer daran, dass derjenige sofort hysterisch und überreizt reagiert, sobald seine Rhetorik mit einer gegenüberstehenden Rhetorik konfrontiert wird. Wenn du doch ein reines Gewissen hast, angeblich objektive Berichterstattung lieferst und nur der andere lügt, dann bleibst du ganz gelassen und verfällst niemals in solch eine Hysterie wenn dir gegenteilige Meinungen gegenüberstehen. Denn du hast doch ein reines Gewissen und bist ja im Recht. Nur wer lügt und weiß dass er lügt, reagiert so hysterisch.

    1. @RobertK

      „….Nun wird auch deutlich, wieso die hiesige Presse so abgrundtief russische Medien verachtet, gegen sie schäumt und vorgeht. Erinnere mich noch gut, wie vor ca. 10 Jahren die ganze Kanaille von ARD bis ZEIT wie aufgescheuchte Hühner im Dreieck sprang, als RT Deutsch hier in Deutschland den Betrieb aufnahm…..“

      Klar, in den Deutschen Mainstream-Medien hat sich eingebürgert – immer den Regierungsgepflogenheiten folgend – nach der Devise „Behauptung = Beweis“ vorzugehen. Es werden durchweg keine sauberen Belege für Behauptungen wie z.B. nur die Todeszahlen gebracht.

      Die Todeszahlen wurden nach oben manipuliert, indem sämtliche Verdachtsfälle „sicherheitshalber“ alle als „Corona-Tote“ bezeichnet wurde. Alleine schon die täglichen Meldungen waren entlarvend, wo ständig Todeszahlen von „mit oder an“ Corona Gestorbenen genannt wurden, stillschweigend so tuend, als sei beides genau das Selbe.

      Beispiel: ein Bekannter von mir, der an einem Motorrad-Unfall starb, wurde als „Corona-Toter“ gezählt! Warum? Weil er 5 Wo. vorher „positiv“ getestet worden war 😀 (er war nie krank!)

      1. Wie wir hier gelesen haben wurde in Russland differenziert an was jemand gestorben ist, diese Zahlen wurden veröffentlicht und laufend aktualisiert. (Wie die Zeit vergeht, ich hatte das schon vergessen).

  7. Da der Mist ein Verfallsdatum hat, muss am ende sowieso alles in der Giftdeponie entsorgt werden, was nochmals ein ordentliches Kosten-Paket für den Steuerzahler bereit hält… Wäre ja nicht das erste mal. Drosten kennt sich da noch ganz gut aus :-/

  8. @„Es gibt Skandale, die die deutschen „Qualitätsmedien“ nicht thematisieren wollen. Einer davon ist die Korruption von Ursula von der Leyen (hier finden Sie die Top-4 ihrer „schönsten“ Korruptionsfälle) und was sie den Steuerzahler kosten.“

    Passend dazu – das Interview finde ich sehr interessant, leider nur wenig bekannt – im Unterschied etwa zu den Vodka-„Prognosen“ mancher russischen Politiker:

    https://globalbridge.ch/pierre-de-gaulle-enkel-von-charles-de-gaulle-spricht-klartext-ueber-die-usa-die-nato-und-die-europaeischen-medien/

    „… Wir befinden uns in einem System, in dem es um eine Technokratie geht, die Richtlinien auferlegt, die in jedem Mitgliedstaat umgesetzt werden müssen, eine Technokratie, die leider extrem korrupt ist. … Diese Dinge werden verschwiegen. Es wurde auch viel über die Verbindungen der Präsidentin der Europäischen Kommission mit der Pharmaindustrie gesprochen. Ich möchte daran erinnern, dass ihr Sohn für ein amerikanisches Biotechnologieunternehmen arbeitet und dass kürzlich, was die Verbindungen zwischen Frau Von der Leyen und dem Vorstandsvorsitzenden von Pfizer betrifft, der Vorstandsvorsitzende von Pfizer zweimal aufgefordert wurde, vor der Europäischen Kommission auszusagen und sich zu äußern. Zweimal hat er sich geweigert. …“

  9. Fakt ist: Es ist ein eklatanter Verstoß gegen den Nürnberger Kodex,dem sich auch eine potentielle Mörderin sowie viele Andere samt Hersteller dieser „Imfungen“ bzgl.bewusst herbeigeführten Völkermord ihrer Verantwortung nicht entziehen können.-Wer solche fragwürdige Verträge unterschreibt,haftet gemäß BGB und Völkerstrafgesetzbuch vollumfänglich.-Es gehen auch schon Infos durch`s Web,daß die Giftbrühe auch den stinknormalen Grippeimpfungen beigemischt wird.-Wir hatten einen Todesfall am 28.12.2022: Turbokrebs nach „Corona-Impfunen und Booster.-Mein Ex-Mann kam mit Lungenentzündung ins Krankenhaus,doch kein einziges Medikament schlug an !-Seine 2.Frau,auch „geimpft“ und geboostert,hat Darmkrebs.-Bei ihr schlagen weder Chemo noch Medikamente an.-Letztes Jahr hatte ich alle noch bei den Familienfeiern gewarnt,-auch vor dem dauerhaften Maskentragen.-Die haben mich damals beschimpft und ausgelacht,wo mein Ex-Mann auch dabei war.-Nun lacht Niemand mehr !-Im Übrigen habe ich mich schon vor mehr als 15 Jahren gewundert,wieso die alten Menschen in den Pflege-und Altenheimen trotz Grippeschutzimpfung gestorben sind wie die Fliegen,die Nicht-Geimpften jedoch bis auf 2-4 nicht.-Zu einem Artikel von Herrn Röper bzgl. Prof.Johanna Hanefeld,der vor Weihnachten erschien,habe ich auch etwas gefunden.-Das Zusammengetragene werde ich bald kundtun.-Passt bitte auf Euch auf !

  10. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack bzgl. Johanna Hanefeld- LSHTM-University and College Union-Für akademisches.-Ganz unten steht da: Experten-Verzeichnis: da kam: verschoben oder gelöscht.-Und hier der Link dazu: https://ucu.Ishtm.ac.uk/I Ich hoffe,den Link habe ich richtig geschrieben….Und: Ist Euch schon mal aufgefallen,daß es sehr viele Einäscherungen und somit Urnenbeisetzungen gibt ?-Man muß sich nur mal die Todesanzeigen durchsehen !

  11. na, vielleicht verstehen jetzt mal paar mehr Leute, dass der Klabauterbach einen sehr sehr guten Job macht. Eben nicht im Sinne der Normalbevölkerung, aber im Sinne des Großkapitals und dessen weniger Profiteure.

    2021 wurden in BRD 466 Mrd. Euro an sog. „Gesundheitsausgaben“ verbraten. Besser: Vergütungskosten für ausgewählte Gruppen.

    Das waren noch mal 24 Mrd. mehr als 2020. Und die Lobby schreit nach immer mehr. Der nächste Hammer wird die Grundvergütung für Krankenhäuser.

    Jetzt schon teuerstes System Europas, zweitteuerstes der Welt (USA Spitzenreiter, wer sonst), dabei stehen die Ausgaben in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Normalbevölkerung, an Lebenserwartung, gesunder Lebenserwartung. Reich werden Ärzte, Pharmafirmen, Apotheken, Krankenkassen und Krankenversicherungen.

    Dazu ein weltweit einzigartiger Mischmasch aus GKV, PKV, Beihilfen und kostenfreier Heilfürsorge (Beamte, Soldaten).

    Für EU zumindest hier nachlesbar:

    https://www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/health-at-a-glance-europe-2022_507433b0-en

  12. Nein, die Bundesregierung MUSS das nicht abnehmen und bezahlen. Wenn das gemacht wird, dann weil alle, die dafür sind, etwas vom Kuchen abbekommen werden. Die Verträge kann man als unsittlich bezeichnen und damit ein Verfahren eröffnen, was viele Jahre einhergehen wird. In dieser Zeit kann man Proben nehmen und offiziell feststellen, dass die Chargen alle unterschiedlich sind und der überwiegende Teil sogar verdreckt ist. Man könnte diese Bande so zusammenfalten, dass sie keinen Piep mehr von sich geben wird. Könnte man machen.

  13. «Ich sage bewusst „verdienen“, denn die Entwicklungskosten für die Impfstoffe hat auch die EU-Kommission bezahlt.»
    Dazu noch ein «kleiner» Hinweis:
    Das Ehepaar Sahin hat über 20 Jahre an deutschen Universitäten = auf Steuerzahlerkosten zur mRNA-Technologie mit dem Ziel individueller Krebsbehandlung geforscht. Wenn sie bei einer Firma angestellt gewesen wären, wären ihre Erkenntnisse heute natürlich Eigentum der Firma … Als sich dann abzeichnete, dass endlich Ergebnisse dabei herauskommen, die man lukrativ ausschlachten könnte, haben sie ihre Firma gegründet. Für diese Firma bekamen sie vom Bund 350 Mio. „Starthilfe“. Kennt irgendjemand noch ein „Startup“, dass so großzügig mit Steuergeld unterstützt wurde? Selbst Lindners Firma bekam nur max. 3 Mio., die aber komplett versemmelt wurden – aber Lindner hatte sich rechtzeitig mit „goldenem Handschlag“ in Form seines (ersten) Porsche verabschiedet. Wahrscheinlich qualifiziert ihn diese rechtzeitige Einsicht, dass er ein totes Pferd reitet, zum Finanzminister… Das Geld wurde jedenfalls (in beiden Fällen!) NIE zurück gezahlt. Und im Fall BioNTech ist es auch nicht in Form einer «stillen Teilhabe» oder in Aktien angelegt. Es ist einfach WEG.
    Aber das ist noch nicht das Ende:
    Als die Idee aufkam, gegen das Corona-Virus dieselbe «Technologie» einzusetzen, die BioNTech ursprünglich eben gegen Krebszellen anwenden wollte, musste natürlich die Forschung in der Firma „umorientiert“ werden. Dafür ließ der Bund nochmals 750 Mio. springen – wieder ohne irgendwelche Ansprüche auf die Forschungsergebnisse oder Beteiligungen an (den Gewinnen) der Firma …
    Und als die Ergebnisse (angeblich) «produktionsreif» waren, musste ein Partner für die fabrikmäßige Herstellung gefunden werden, denn so große Impfstoff-Fabriken hat ja nicht jeder mal irgendwo rumstehen. Aber Pfizer meinte, ihre Kapazitäten seien leider, leider alle gerade ausgelastet. Weshalb man (nicht nur vom deutschen) Staat nochmals 1 Mrd. für den Bau einer neuen Fabrik forderte und auch bekam.
    D.h., die Steuerzahler haben die gesamte Kette von Forschung und Entwicklung über Tests (als Teil der Entwicklung) bis zur Produktion komplett bezahlt … und die Sahins sind Deutschlands «jüngste» Milliardäre geworden. Und in Mainz gibt es jetzt sogar genug Steuereinnahmen zur Renovierung von ein paar Schulen. Toll, oder?
    Wenn der Sitz der Firma nicht schon «An der Goldgrube 12» wäre, müsste man das erfinden – wobei … keine Goldgrube wirft soviel ab: Wie sagte noch Bill Gates, der im Herbst 2019 (natürlich noch vor Corona – er hatte halt einen «guten Riecher» … wie man in «Inside Corona» schön nachlesen kann …) bei BioNTech eingestiegen war, ein Jahr später (nachdem der Wert seines Aktienpakets – auf Steuerzahlerkosten – auf über 2000% gestiegen war? «Das war die beste Investition meines Lebens.» (Und der hab sicherlich schon einiges investiert … Aber nicht einmal Microsoft war für ihn also dermaßen profitabel – ist zumindest anzunehmen.)
    Apropos: Die komplette Erschließung des Baulands, auf dem diese und andere Fabriken für Big Pharma in den USA neu gebaut wurden, hatte Trump damals auch mit Steuergeldern finanziert – und zusätzlich hatte er alle Baufirmen in der Umgebung «per ordre de Mufti» (= Präsident) angewiesen, alle anderen Aufträge stehen und liegen zu lassen und diese Fabriken zu bauen. (Nur falls mal wieder jemand mit dem Märchen kommt, der Staat dürfe doch um Himmels Willen im Kapitalismus nicht den Firmen bzw. dem Kapital vorschreiben, was sie zu tun hätten …)

    Man kann wirklich nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte …

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