Ukraine

Politischer Streit in Kiew wegen der gescheiterten Mobilmachung

Die Schuldzuweisungen wegen des Scheiterns der ukrainischen Armee gehen in Kiew weiter. Nun beschuldigen sich Präsident und Armeeführung gegenseitig, für das Scheitern der Mobilmachung verantwortlich zu sein.

Der offene Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selensky und Armeechef Saluzhny hat ein weiteres Thema bekommen. Nun geht es um die gescheiterte Mobilmachung, die schon seit Monaten weit hinter den Erwartungen zurückbleibt, weshalb die ukrainische Armee ihre großen Verluste nicht mehr ausgleichen kann und immer mehr unter Druck gerät.

Die Skandale bei der Mobilmachung

Im Februar 2022 hat die Ukraine die allgemeine Mobilmachung verkündet und wiederholt verlängert, wobei die Regierung alles tut, um zu verhindern, dass sich Männer im wehrpflichtigen Alter dem Dienst entziehen. Vor allem ist es ihnen untersagt, ins Ausland zu reisen, und Einberufungsbefehle werden inzwischen überall, auch auf der Straße und an allen belebten Orten, ausgehändigt, woraufhin die Betroffenen sofort gewaltsam mitgenommen werden. Viele Männer verlassen seit langem buchstäblich nicht ihr Haus, um nicht in von der Straße direkt an die Front geschickt zu werden.

Die Mobilmachung hat zu vielen Skandalen geführt. Ukrainische Medien berichten regelmäßig über Soldaten, die bei der Übergabe der Einberufungsbefehle Gewalt anwenden, über Personen, die aus gesundheitlichen Gründen dienstuntauglich sind und trotzdem eingezogen werden, sowie über Abgeordnete und Beamte, die sich der Mobilmachung entziehen und ihre Söhne im wehrpflichtigen Alter ins Ausland bringen.

Im September hat die Ukraine die Liste der wehrpflichtigen Personen erweitert und die Liste der gesundheitlichen Einschränkungen, die vom Wehrdienst befreien, gekürzt, und im Oktober hat das Bildungsministerium eine Klarstellung an alle Universitäten geschickt, wonach Studenten, die eigentlich vom Wehrdienst befreit sind, während ihres Studienurlaubs eingezogen werden können. Außerdem wurde ein Gesetz verabschiedet, das alle Frauen zwischen 18 und 60 Jahren, die eine Ausbildung als Ärztin, Zahnärztin, Hebamme, Krankenschwester, Apothekerin oder Pharmazietechnikerin haben, verpflichtet, sich für eine mögliche Einberufung registrieren zu lassen.

Ende August und Anfang September veröffentlichten westliche Medien zahlreiche Artikel über die Veruntreuung ausländischer militärischer und humanitärer Hilfe und über andere massive Missstände in verschiedenen Regierungsstellen. Am bekanntesten wurde die Geschichte des ehemaligen Militärkommandanten von Odessa, Jewgenij Borissow, vder unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe ein Auto für 250.000 Dollar importiert und für 4,5 Millionen Dollar Immobilien in Spanien gekauft hat. Danach hieß es, dass fast alle regionalen Militärkommissionen ein System der Bestechung und Erpressung für Personen entwickelt hatten, die sich vom Militärdienst „befreien“ wollten. In die Korruptionsfälle waren medizinische Einrichtungen und Bildungseinrichtungen verwickelt, die gefälschte Dokumente über den Gesundheitszustand oder die Einschreibung in Studiengänge ausstellten. Auch Grenz- und Zollbeamte, die Wehrpflichtigen gegen ein beträchtliches Schmiergeld Genehmigungen für Reisen ins Ausland ausstellten, waren involviert.

Hinzu kamen Skandale im Verteidigungsministerium und in anderen Dienststellen, wo laut westlichen Medienberichten mit dem Segen und unter Beteiligung hochrangiger Beamter versucht wurde, aus dem Kauf von Lebensmitteln, Uniformen, Treibstoff und anderer Ausrüstung für die Armee Profit zu schlagen. All das blieb im Westen natürlich nicht unbemerkt und in den USA verlangten die Republikaner, eine Rechenschaftspflicht und Kontrolle über die Verwendung der Kiew zur Verfügung gestellten Hilfe einzuführen. Ähnliche Vorschläge wurden auch in Europa laut.

Das zwang Selensky zu reagieren, um vor allem den westlichen Medien zu zeigen, dass er gegen die Korruption vorgeht. Die ersten Opfer waren die Leiter der Militärkommissionen, denn Selensky hat pauschal alle Leiter der Militärkommissionen des Landes entlassen und viele von denen werden nun strafrechtlich verfolgt.

Mobilmachung in der Ukraine gescheitert

Roman Kostenko, Sekretär des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste der Werchowna Rada, erklärte nun, die Mobilmachung in die ukrainischen Streitkräfte könne als gescheitert bezeichnet werden, was die ukrainische Regierung vor große Probleme stellen könnte. In einem Radio-Interview sagte er:

„Wir alle wissen, dass wir jetzt Probleme mit der Mobilmachung haben, wir können von einem Scheitern der Mobilmachung sprechen“

Seiner Meinung nach begann das Scheitern, nachdem die Ukraine damit begonnen hatte, die Leiter und Mitarbeiter von Militärkommissionen wegen der Korruptionsfälle zu entlassen. Das ist keine verdeckte, sondern offene Kritik an Selensky.

Kostenko meint sogar, das „das Problem der Mobilmachung ist jetzt noch akuter als das Problem mit dem Mangel an Granaten“ und dass man es schnell lösen müsse, weil es ansonsten große Probleme geben werde.

Im Hinblick auf den innenpolitischen Streit zwischen Präsident Selensky und Armeechef Saluzhny ist bemerkenswert, dass Kostenko erklärte, dass die Regierung und nicht der Oberbefehlshaber der Streitkräfte das Problem lösen muss. Kostenko sagte auch, die Ukraine solle „unpopuläre Entscheidungen“ treffen, wie etwa die Herabsetzung des Einberufungsalter. Damit rief er de facto zur Einberufung von minderjährigen Jugendlichen auf.

Selensky reagiert mit Mobilmachungsplan

Präsident Selensky kündigte nach einer Sitzung des Oberbefehlshaberrates am gleichen Tag an, dass in der nächsten Woche ein neuer umfassender Plan für die Mobilmachung vorgestellt wird. Die ukrainische Agentur UNIAN veröffentlichte ein Video, in dem Selensky sagte:

„Sie wissen, wie komplex und dringend die Frage der Mobilmachung ist. Es wurden komplexe Aufgaben gestellt. Heute gab es einen umfassenden Bericht darüber, welche Herausforderungen es gibt und wie das Problem zu lösen ist. (…) Dieser ganze Plan wird ausgearbeitet werden, und alle Antworten werden da sein. Nächste Woche werde ich diesen Plan sehen“

Gleichzeitig erklärte Alexej Danilow, der Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, die Regierung hätte sich bereit erklärt, Wehrpflichtige, deren Dienstzeit abgelaufen ist, zu demobilisieren:

„Auf der heutigen Sitzung des Rates des Obersten Befehlshabers hat der Präsident dieses Thema angesprochen und darum gebeten, und die Militärs haben zugestimmt, dass diese Menschen in naher Zukunft demobilisiert werden. Dieser Prozess wird stattfinden und wir wissen, wie es sind“

Es ist absurd, dass die Ukraine einerseits händeringend Soldaten sucht und sogar Minderjährige zwangsweise einziehen will, andererseits aber zuvor einberufene Soldaten wieder entlassen möchte.

„Die Hälfte der Menschen im Land einziehen“

David Arahamiya, Fraktionsvorsitzender der Pro-Präsidentenpartei „Diener des Volkes“ in der Werchowna Rada, erklärte, die Ukraine könne an der Front keine Soldaten ersetzen, weil es keinen fertigen Mobilmachungsplan gibt. Im Fernsehen sagte er:

„Eine Million Menschen stehen unter Waffen, eine halbe Million von ihnen kämpft, 250.000 von ihnen kämpfen an der vordersten Front, fast 100 Prozent von ihnen ohne Rotation. (…) Wie viele Menschen werden noch einberufen? Es gibt eine Mobilisierungsreserve, sie ist bekannt. Wenn wir eine Rotation durchführen, müssen wir die Hälfte der Menschen im Land einziehen“

Im Gegensatz zu Kostenko, der die Regierung in der Verantwortung sieht, ist Selenskys Fraktionschef Arahamiya der Meinung, dass der Generalstab den Mobilmachungsplan ausarbeiten sollte:

„Der Generalstab muss [einen Plan] haben. Er muss sagen: Wir brauchen so viele Leute, um nächstes Jahr zu kämpfen, so viele Leute, die [rotiert] werden, (…) und dafür brauchen wir so viel Geld. Niemand in diesem Land hat so einen Plan“

Nach Ansicht von Arahamiya ist es in dieser Situation für die Regierung schwierig, einen Plan zur Finanzierung der Streitkräfte aufzustellen, was vor dem Hintergrund der bevorstehenden Wahlen in westlichen Ländern, einschließlich der USA, problematisch werden könnte.

Man sieht, dass das Problem der gescheiterten Mobilmachung ein weiterer Baustein im Machtkampf zwischen Selensky und Saluzhny zu werden scheint.

Die Arroganz der Macht

Besonders zynisch war mal wieder die ehemalige stellvertretende ukrainische Verteidigungsministerin Anna Maljar, die im Sommer, als sie noch im Amt war, mit sehr zynischer Kriegspropaganda aufgefallen ist.

Maljar sagte, sie verstehe die Angst der Ukrainer vor der Mobilmachung nicht. Sie meinte, die ukrainische Gesellschaft sei „schon alt genug“, um zu verstehen, dass es nicht jeden Tag gute Nachrichten geben werde, und Maljar stellte fest, dass „die Zeit der populären Lösungen vorbei ist“.

Zynisch wurde es, als sie ihre Verwunderung darüber äußerte, dass „die Mobilmachung ein so beängstigendes Thema für die Gesellschaft ist“. Sie ist der Meinung, dass die Menschen, die im Land geblieben sind, dies bewusst getan haben und deshalb erkennen sollten, dass die russische Armee größer ist und die Ukraine weniger Waffen hat.

Zu behaupten, die Menschen, die in der Ukraine geblieben sind, hätten das bewusst getan, ist angesichts der Ausreiseverbote reiner Hohn. Dass Maljar nun behauptet, sie verstehe der Angst dieser Menschen nicht, an die Front geschickt zu werden, ist Zynismus pur. Ihr Mann, der übrigens im wehrfähigen Alter ist, ist nicht an der Front, sondern lebt als wohlhabender Unternehmer in Kiew. Vielleicht sollte man ihren Mann mal an die vorderste Frontlinie einziehen, damit sie besser versteht, wovor ihre Landsleute Angst haben?


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

40 Antworten

  1. ‚all-europäische Mobilmachung‘

    Viktor Orbán kann schon mal neues auswärtiges Botschaftspersonal zusammenstellen für: Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Alles ab SEP 24 – neue Visegrád-Staaten!

    Wenn dann noch ein FPÖ-Austria aufkommt, war’s das: „dann wird die Rest-Tschechei wieder mal neu gezeichnet und General Pavel rasiert!“

    Dann ist die Aufenthaltserlaubnis für Ukrainer halt bis März 2025 verlängert … und die für Tschechen … endlich ab März 2025 beginnen kann. Erlaubnis für Tschechen, natürlich nicht geltend für: Sachsen, Thüringen und Brandenburg!!

    Erlaubnis für nederlandse Muslime eben auch, natürlich nicht geltend für: Sachsen, Thüringen und Brandenburg!!

    1. Starkes Statement zur Darstellung eines Irrenhaufens genannt NATO + weiterer Idiotenstaaten, welche dem russischen Bär die Krallen stutzen wollten…

      Mehr muss man zu den Hornochsen nicht sagen..

  2. Ich hoffe dies ist eine gute Nachricht.

    Denn eine gescheiterte Mobilmachung erlaubt dem Westen – falls sich die Medien darauf stürzen – ohne Ansehensverlust den Krieg beenden zu können, weil im Gegensatz z.B. zur Frühjahrsoffensive die Schuld alleine der Ukraine angetragen werden kann.

    Bisher war ich skeptisch ob ein Frieden durch Verhandlungen erzielt werden kann, denn obwohl meiner Ansicht nach sowohl Selensky als auch Saluzhny als Sündenböcke vorbereitet wurden, reicht dies nicht für westliche Politiker ohne „Dreck am Stecken“ davonzukommen.

    Hinzu kommt, dass der Öffentlichkeit dieser Gesinnungswandel leicht verkauft werden kann. Israel/Hamas hat sich medienpolitisch totgelaufen, und für eine neue große Show vor Weihnachten ist noch Zeit.

    Laut den amerikanischen Propagandamedien die ich regelmäßig konsumiere stehen die Chancen eher für Saluzhny als Sündenbock weil der nie erwähnt wird, während Selensky in selten gewordenen Artikeln heroisiert wird.

    Schau’ma mal. Bis in spätestens 2 Wochen sollte Klarheit herrschen.

    1. „Denn eine gescheiterte Mobilmachung erlaubt dem Westen – falls sich die Medien darauf stürzen …“

      Das liegt ja nur am „Westen“ selber, ob er das entsprechend in seinen Medien lanciert. Hoffe ja, dass hier keiner mehr glaubt, dass die Mainstream Medien, nicht gesteuert und von den Machteliten in die gewünschte Richtung gelenkt würden!

      1. Wie kommt ihr darauf, dass der Westen da noch irgendwas zu melden hat?
        Ich kann Putin nur raten seine Truppen dann massiv vorrücken zu lassen, wenn es für den Westen der schlechteste Moment ist, also möglichst knapp vor den US-Präsidentschaftswahlen um zu zeigen, dass der westliche Dreckshaufen am Ende ist.
        Es kann allerdings wichtige militärische Gründe dafür geben einen anderen Zeitpunkt zu wählen.

    2. @ Denn eine gescheiterte Mobilmachung erlaubt dem Westen – falls sich die Medien darauf stürzen – ohne Ansehensverlust den Krieg beenden zu können, weil im Gegensatz z.B. zur Frühjahrsoffensive die Schuld alleine der Ukraine angetragen werden kann.

      Hallloooooo …. NUR EINER BEENDET DEN KRIEG …. UND WER ?

      Derjenige der ihn gewinnt. (PUNKT )

      Und wer verliert `?

      Entweder die Russen oder eben welche gegen die Russen verlieren. Und das sind ca. 50 Staaten. (PUNKT)

      Das Warum, wiso und weshalb interessiert NIEMANDEN mehr nach der Entscheidung.

      Der Verlierer zahlt nach Vorgabe des Gewinners.( PUNKT)

      Warum ?

      Weil Krieg durch Sieg oder Niederlage entschieden wird und nicht durch Gesabbel…des Verlierers.

      1. @Gegenzensur

        In der Theorie haben sie zwar recht, aber ohne in die Tiefe zu gehen funktioniert ihre Logik nicht.
        Die Frage ist was ist ein Sieg und wo wird dieser errungen ?
        Und genau das ist der Punkt! Der Sieg wird am Verhandlungstisch errungen.

        Und hier haben ich in Bezug auf die Geschichte ein absolut schlechtes Gefühl.
        Ich sage es immer wieder, es gibt nicht umsonst den Spruch
        „Russland hat bis jetzt jeden Krieg auf dem Schlachtfeld gewonnen nur damit Moskau am Verhandlungstisch wieder alles verloren hat“

        Ich glaube erst wenn ich es sehe, dass das alles nicht in einem „Minsk 3/5/10“ endet ..
        Oder mit Verträgen aller „wir überlassen euch das Land aber die Verträge die kiev mit BlackRock und Co. Bis heute geschlossen hat, die werden eingehalten von euch“

        Daher das Ende diese Geschichte ist mehr als offen, und ich gebe es offen zu in meinen Augen ist Moskau in der Bringschuld sich nicht zum Xten mal übern Tisch ziehen zu lassen …

        1. Ja. Dem Grunde nach haben sie sogar recht. Zu wohl mehr als 80 %, würden wir uns noch im 1. – 4. Quartal 2022 befinden. Doch die Faktenlage im 4.Quartal 2023 „saugt“ all die Negativerfahrungen der Vergangenheit in der aktuellen + zukünftigen Handlungsweise der Russen auf.

          Mittlerweile hat jeder Russe aus den Erfahrungen mit den Verhandlungslösungen der Vergangenheit seit 2014, dass es eben aufgrund der Verhandlungslügen der NATO keine „waffenlose“ Möglichkeit mehr gibt.

          Entsprechend reagieren die Russen insoweit, dass es keine weitere Mobilmachung mehr gab und wahrscheinlich auch keine weitere mehr geben muss, weil die freiwilligen Eintritte ins russische Militär zumindest derzeit ausreichend sind.

          Doch eines haben die Russen auch verstanden, obwohl momentan nur noch vereizelt darüber gesprochen wird. Hier nämlich, dass im Umkehrschluss es eben so ist, dass die russische Diplomatie sich hat über all die Jahre belügen und betrügen hat lassen.

          Und sie verstehen eben auch heute, dass seit Februar 2022 nicht mehr alleine die Donbass-Milizen und die Donbass-Zivilisten sterben.

          Man würde seitens der Russen es auch einem Präsidenten Putin nicht mehr verzeihen, wenn er sich nochmals betrügen würde lassen.

          Und NOCH eines kommt nun hinzu und wird auch sicher von der russischen Presse in den kommenden Tagen sehr intensiv bearbeitet werden.

          Hier nämlich die erneute Demütigung der russischen Diplomatie ….

          Es war eben nicht genau so, wie Putin aufzeigte , dass die Verhandlungen in der Türkei im 1.Quartal 2022 mit einer Friedenslösung durch die Ukraine quasi schon fast unterschrieben worden sei und in Folge durch die Amerikaner und die Engländer torpediert worden wäre…

          Nein… die Ukrainer haben vom Start an mit den Amis und Engländer die Russen vorsätzlich verarscht um Zeit zu gewinnen. Genauso wie sie es von Merkel bei Minsk2 gelernt hatten.

          Ganz aktuell :

          … erklärte der Leiter der ukrainischen Delegation bei den Gesprächen, der Vorsitzende der Fraktion „Diener des Volkes“ im Parlament, David Arakhamia, in der Sendung des Fernsehsenders 1+1, dass zu Beginn der NWO, als die Ukraine mit Russland verhandelte, die Hauptaufgabe Kiews darin bestand, den Anschein von Verhandelbarkeit zu erwecken und auf Zeit zu spielen.

          https://vk.com/video-66772954_456248702

          Doch mal genug für den Moment.

          NOCHMAL KANN SICH UND WIRD SICH AUCH NICHT PUTIN SO EINE SCHLAPPE ERLAUBEN.

          1. @Gegenzensur

            Ich hoffe sie haben recht mit ihrer Einschätzung.

            Ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren,
            aber wie gesagt ich bin aus Erfahrung der Vergangenheit bei dem Thema in so fern voreingenommen, dass ich die Veränderung erst glaube wenn ich diese sehe…
            Der Vertrauenvorschuss ist bei mir mittlerweile ziemlich aufgebraucht,
            Die Zeit wird es zeigen …

            1. Es kommen bei meiner Einschätzung noch 2 Faktoren hinzu:

              Über die erste habe ich mich nun schon mehrfach ausgelassen. Hier eben die enorm hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich das Verhältnis der unwiederbringlichen Verluste von 1:10 sehr schnell zugunsten der Russen verdoppeln wird.

              https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-rosarote-brille-der-eu-und-die-schwierige-lage-an-der-kontaktlinie-die-ereignisse-des-23-november/?doing_wp_cron=1700913139.6320059299468994140625#comment-234116

              Und dann kommen bestimmte persönliche Umstände hinzu die mich hoffen lassen, dass die Einsicht sich enorm bei den Ukrainern wird durchsetzen, wenn auch öffentlich über eine weitere Entwicklung der Russen gesprochen wird und die Ergebnisse mittels Videobeweis nicht mehr wegzudiskutieren sind….

              Nach meinen Informationen sind die Russen schon so weit mittels Wärmebildkameras in genauer Bestimmung der Zielkoordinaten nunmehr auch in der Nacht zu agieren.

              Was das heißt, muss man wohl nicht weiter erläutern.

          2. Sinngemäße Übersetzung des Videos
            https://vk.com/video-66772954_456248702

            „Als ich den Präsidenten fragte, wie wir es als erfolgreiche Verhandlungen betrachten würden, sagte er: ‚Sie müssen ihnen das Gefühl geben, dass sie mit uns reden können’…

            Das zweite Ziel war es, auf Zeit zu spielen. Tatsächlich waren wir eine Nebelwand der ukrainischen Streitkräfte. Wir haben lange Gespräche mit ihnen geführt, manchmal auf Zeitdruck gesetzt, wenn es nötig war, im Gegenteil, wir haben sie verkürzt und ihnen das Gefühl gegeben, dass sie die Verhandlungen gewonnen haben.

            Das heißt, dies ist eine Art taktisches Spiel, bei dem wir uns ständig mit den Streitkräften der Ukraine beraten, welche Pläne sie haben, wohin sie gehen und wie“, sagte Arakhamia.

            Gleichzeitig sei die russische Seite bei diesen Verhandlungen zu vielem bereit gewesen:

            „Kurz gesagt, sie waren bereit, viele Dinge zu tun. Wir haben verstanden, dass jede Mannschaft ihr eigenes Spiel hat. Das ganze Spiel hing direkt von Erfolg oder Niederlage an der Spitze ab.

            In Worten sagten sie, das war’s, lasst uns nach Hause gehen, wo wir waren. Du nimmst eins, zwei, drei, vier, fünf, und das war’s.

            Dann, im Einzelnen, dass wir ausharren werden, bis ihr alles akzeptiert, weil wir verstehen, wie ihr euch verhaltet – ihr unterschreibt etwas, und dann gehen wir, und ihr sagt, dass das eine Schande ist und ihr nichts tun werdet.

            Sie warfen Ihnen die ganze Zeit vor, dass Sie sich nicht daran halten. Unterzeichnet, ratifiziert und nicht umgesetzt…

            Das Ziel der russischen Delegation war es, zu zeigen, dass sie fast bis zuletzt hoffte, dass sie Druck auf uns ausüben würde, damit wir ein solches Abkommen unterzeichnen, damit wir die Neutralität wahren. Das war das Größte für sie.

            Sie waren bereit, den Krieg zu beenden, wenn wir uns neutralisierten, wie es Finnland einst tat, und uns verpflichteten, der NATO nicht beizutreten. Der entscheidende Punkt war dies, alles andere – kosmetische Gewürze wie Entnazifizierung, die russischsprachige Bevölkerung und bla bla bla.“

            Arakhamia bestätigte frühere Informationen, wonach der britische Premierminister Boris Johnson damals den Abschluss des Friedensabkommens gestört hatte:

            „Als wir aus Istanbul zurückkamen, kam Boris Johnson nach Kiew und sagte, dass wir überhaupt nichts mit ihnen unterschreiben würden und lasst uns einfach kämpfen…

            Wir hatten eine Gruppe, und wir haben sofort eine Gruppe von Sicherheitsberatern aus diesen Partnerländern gebildet, aber wir haben ihnen Informationen in Dosen unter dem Gesichtspunkt der Informationsverzögerung gegeben, damit sie nicht einfach überschwappen. Wie Sie gesehen haben, war alles ziemlich diskret, weil wir dosiert haben.

            Sie wussten alles, vor allem, als wir einige Dokumente verfassten, sie hatten Zugang zu allen Dokumenten, und wir haben uns natürlich beraten, weil wir verstanden haben, dass wir den Krieg nicht selbst gewinnen können. Deshalb müssen wir uns in dieser Frage mit ihnen beraten.

            Sie rieten uns sogar, keine kurzlebigen Sicherheitsgarantien zu akzeptieren, die zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht gegeben werden konnten.“

        2. Sehr richtig. Die Fettnäpfchen lägen schon längst aus, wenn die Ukroführung ihren Verstand nicht weggekokst hätte. Unsere Dumpfbackentruppe, die gerne mal 360 Grad Kehrtwendungen macht, den Strom in Netzen speichert, oder Gashähne zudreht und sich dann darüber beklagt, dass die Wirtschaft abwandert, sich andererseits aber darüber freuen kann, dass der Energieverbrauch sinkt, unfähig beides in Korrelation zu bringen, erschafft strategische Dummheit auch ohne Rauschmittel, bis auf Pistolerius mit seiner offensichtlich getränkten Weinnase, er muss dem wohl täglich nachhelfen.

          Viele meinen ja, dass Bachmut ein Meilenstein gewesen wäre, oder Adejewka einer wäre – es sind nur Schritte zu einem strategischen Teilziel, zu einem wirklichen Meilenstein, nämlich der Entwaffnung. Die beginnt jetzt, denn jetzt erst werden die Bataillone nicht mehr kampfkräftig aufgefüllt, die Artillerie stockt wegen Ressourcenmangel, es mangelt an Spezialeinheiten, Pionieren, Panzerbesatzungen, Munition, Waffen, Medizin, Energie usw.

          Die RF hat es geschafft ihre Stäbe in fähige Projektmanagements zu entwickeln und sich damit diesen strategischen Vorteil erarbeitet. Dank der, man kann es nicht anders sagen, umsichtigen Gesamtführung wurden taktische Wouw-Effekte zu Gunsten einer überblickenden gesamtoperativen Weitsicht vernachlässigt, in der der Frontkampf in der Ukraine ja nur eine Figur auf dem Schachbrett darstellt. Es ist beeindruckend und lehrreich zu erkennen, wie hier global Zug um Zug die Kräfte entwickelt und ihre Positionen verbessert wurden. Was weniger ersichtlich ist, aber von hoher Professionalität zeugt, ist die Beibehaltung des Stils auf allen Ebenen. Doch nun rücken Verhandlungen in Sichtweite. Wird Russland hier ebenfalls eine stilgerechte überzeugende Performance abliefern, die die Vorteile bewahrt? Ist in Verhandlungen nicht immer derjenige im Vorteil, der bei jeder Zusage gleichzeitig unbemerkt das Fingerkreuz im Rücken macht, was ihn in Gottes Namen heimlich von allen Versprechen entbindet? Ich denke, zumindest Putin sollte langsam mal klar haben mit wem er es hier zu tun hat, aber gilt das auch für die anderen seiner Mannschaft, die verhandeln werden?

          Strategisch gesehen wäre es für den Westen wohl der beste Schachzug Verhandlungen zu erzwingen. Das geht – nicht auf dem Schlachtfeld aber medial – die Grausamkeit des Krieges anprangern und die Partei, die nicht verhandeln will, als Menschenschlächter dämonisieren und verächtlich machen. Das wäre nicht im Sinne der RF, die, wie oben schon beschrieben, jetzt erst anfängt die Früchte zu ernten und ihrem Ziel, Entwaffnung, Entnazifizierung näher kommt. Verhandlungen könnten dieses Ziel brechen, was zur Zeit wohl das beste Ergebnis aus dem Konflikt für „den Westen“ darstellen dürfte. Russland könnte seine Ziele nicht mehr erreichen, obwohl es den Krieg gewonnen hätte.

          So geht man aber nicht mit“Luftnummern“ um. Selbstverständlich bleibt man diplomatisch, gewaltfrei in der Sprache, aber alle roten Linien wurden überschritten und deshalb wird die Partie zu Ende gespielt und erst danach eine neue Ordnung verbindlich diskutiert und schließlich verabschiedet. Erst wenn das Schlachtfeld geräumt ist, die Niederlage eingestanden, wird die Uhr angehalten. Im Stil bleiben ist die Devise. Wir alle einfachen Menschen in ganz Europa werden von einer solchen konsequenten Diplomatie profitieren.

          1. @Paco

            Und wie viele „Ukrainen“ haben die USA noch im Ärmel?
            Georgien ?
            Moldawien ?
            Das Baltikum?

            Genau das ist ja der Trick.. der Feind ist die Nato…gekämpft wir aber gegen die Ukraine..
            Und auch die EU ist für die USA die auf ihrer Insel weit weg sind reines Verbrauchsmaterial
            Aber selbst die so genannte Ukraine ist noch lange nicht besiegt und der Sieg auch wenn dieser sicher ist, muss und wird mit viel Blut gekauft ..

            Also das was sie so eben schnell in einen Satz gepackt haben, ist ein langer, steiniger und blutiger weg …ohne Garantie das es danach kein weiteren solchen „Weg“ gibt

    1. Mensch Eddie … Warum sollten denn die Amerikaner und die Russen den besten Schauspieler aller Zeiten, der unter jedem Regisseur, der tagesaktuell neue Umschreibungen des Drehbuches in seine Rolle als Präsident der Ukraine umzusetzen in der Lage ist, denn austauschen wollen ?

    2. Hoffentlich kommt der olivgrüne Kobolt vor ein Kriegsverbrechertribunal und nicht zu einer Highsocietyinsel auf den Bahamas….
      Genutzt hat er amerikanischen Globalinvestoren und der Waffenindustrie mittlerweile genug.
      Auch die 5 Milliarden Dollar Maidaninvestition hat sich längst bezahlt gemacht…

  3. Vorsitzender David Arakhamia, der Diener-des-Volks-Fraktion in der Werchowna Rada:
    Wenn das ukrainische Volk in einem Referendum beschließt, mit Russland zu verhandeln, werde ich es tun, ohne hinzusehen.
    Er war einst auch Vorsitzender der ukrainischen Verhandlungsgruppe in Belovezhskaya Pushcha und Istanbul.

  4. Egal wie es ist. Durch die verzögerliche Einnahme der Ukraine ,was natürlich beabsichtigt ist, hat Putin uns dem Westen wirtschaftlich den Nagel aus der Wand gezogen. Es hat zwar fast dann eine Millionen Menschenleben gekostet unter Brüder und Schwestern ,aber es sind schon mehr gefallen für weniger. Eins muss man ihm zu gute halten, ganz so wie es bis jetzt gelaufen ist hat er nicht gewollt, obwohl es hier im Westen keiner glaubt. Ich schon…

  5. Das mag vielleicht alles so sein, aber der Punkt wo die Geschichte widersprüchlich wird ist die Front.
    Es gibt bis heute so gut wie keine Soldaten die überlaufen/sich ergeben
    Und die russischen Soldaten sagen alle das gleiche, „die“ kämpfen absolut verbissen um jeden cm Land und sind noch Lange nicht am Ende…
    Wie passt das zusammen ?

      1. @ cui bono

        Das ist eine berechtigte Frage und die Antwort da drauf ist denke ich subjektiv …

        Ich sehe das so das dieser und ähnliche Artikel, das Bild vermitteln „die Menschen wollen das nicht aber sie werden gezwungen“
        Und zumindest nach meiner Logik, gem. Dem gesetzt „Druck erzeugt immer ein Gegendruck“
        Muss es eine Reaktion drauf geben, aber die gibt es nicht oder diese ist so gering das man diese vernachlässigen kann …

        Also wie weit werden „die“ gezwungen ?

        1. @Gegenzensur Danke für die wichtige Video Zusammenfassung. Irgendwie scheint also die Formel „Unsere ukrainischen Brüder wollen Frieden, aber die bösen Angelsachsen zwingen die zum Krieg“ ins Reich der Märchen zu gehören. @Yr … Die kämpfen verbissen und hoch motiviert um jeden cm … … Also wie weit werden „die“ gezwungen ? …
          Wenn ich hier persönlich mit Ukrainern spreche, die noch um 2016 pro russisch waren, hört man jetzt sehr antirussische Töne und sieht an deren Geschäften oder privaten Wohnungen die ukrainische Fahne hängen.
          Warum ?
          Hier wurde eigentlich noch nie über die Moral sprich den Kampfwillen in der Bevölkerung oder bei den Soldaten diskutiert. Weder was die russische, noch die ukrainische Seite angeht ?!?

            1. @Yr Für Deutschland könnte man beide Frage so beantworten :
              Deutschland will keinen Krieg. Es sei denn,
              – der Krieg findet woanders statt
              – plus der Krieg findet gegen ein „nicht NATO kompatibles“ Land statt
              – plus dieser Krieg wird gewonnen

              Bei den Ukrainern sehe ich das dynamisch sprich, die Kriegsmoral hat sich deshalb so stark entwickelt, weil der Kreml in seiner Kriegsführung absolut versagt hat.
              Und sowohl Russen, als auch Ukrainer das unnötig mit ihrem Leben bezahlen mussten. Von den ganzen Kriegskrüppeln, die den Rest ihres Lebens verstümmelt bleiben, mal abgesehen.

              1. @Logik Fan

                Oder es ist schlicht weg dieser Effekt, dass mach nach 10 Jahren unter einer Nazi Flagge auch als „0815“ Bürger wenn man morgens in den Spiegel guckt, nicht mehr zu sich selber sagen kann „wenn ich mich heute für meine taten der letzten 10. Jahre verantworten müsste, würde ich freigesprochen werden“
                Und schon sitzt man mit seiner Führungsriege in einem Boot… und wenn man auch nicht an die Front will …will man genau so wenig vor ein Gericht der anderen Seite…

                War doch in Deutschland genau so, am 09.Mai.1945 kämpfte ganz Deutschland für den Endsieg
                Am 10.Mai.1945 gab es nicht einen einzigen Nazi in Deutschland und keiner wusste von irgendetwas ….

                1. @Yr Guter Satz mit „in den Spiegel“ gucken. Es gibt ja genug Experimente, die beweisen, dass ein schlechtes Gewissen eigentlich nur die Angst vor Bestrafung ist. Daher resultiert wohl auch die Einstellung, sich auf die Seite des Stärkeren zu stellen.
                  Bei den Nürnberger Prozessen hörte man von KZ-Aufsehern oft Aussagen wie diese : „Mit meiner Arbeit hatte ich keine Probleme, denn es war ja meine Pflicht“, „Wenn ich zu spät kam, hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn dann habe ich ja meine Pflicht verletzt“.
                  Ich gehe optimistisch davon aus, dass sich viele Menschen dem sogenannten Guten, zuwenden, wenn sie einfach mal ein paar Erfolgserlebnisse gegen den westlichen Imperialismus mitbekommen.
                  Immer auf der Verliererseite zu stehen schadet extrem – tatsächlich erwiesen – der Gesundheit. Insofern kann man sogar das Verhalten der sogenannten „verblödeten Masse“ verstehen.

  6. Diese katastrophale Regierung lässt keine Möglichkeit aus um den deutschen Steuerzahlern immer wieder ins Gesicht zu spucken !!

    Arroganz, gepaart mit dekadenter Ignoranz regieren in Deutschland, der Bürger wird immer wieder belogen, betrogen, ausgenutzt u. übergangen !!

    16 Jahre Regierung Merkel (CDU/CSU/SPD+FDP) waren wie die Cholera, sie haben das Land ausgelaugt u. extrem geschwächt !

    Aber diese Regierung Scholz (SPD/FDP/GRÜNE), das ist die ROT/GELB/GRÜNE Pest. …. Wie das ausgeht dürfte klar sein !

    1. „Es müßte doch für jeden Militär & Politiker klar sein, dass Selensky & CO noch so viele Zivilisten rekrutieren kann wie er will und sie werden keinen Erfolg haben“

      Das kommt drauf an wie und wo man den „Erfolg“ definiert. Im Sinne der Drahtzieher dieses Krieges in Washington reicht es ggf. schon den Krieg dauerhaft am laufen zu halten um für sich einen Erfolg zu sehen.

  7. Es müßte doch für jeden Militär & Politiker klar sein, dass Selensky & CO noch so viele Zivilisten rekrutieren kann wie er will und sie werden keinen Erfolg haben.

    WAFFENLIEFERUNGEN & GELD werden auch nichts bringen, denn das kann eine JAHRELANGE MILITÄRISCHE AUSBILDUNG nicht ersetzen !!

    Glauben denn die BLÖDEN IN USA & NATO wirklich, dass Russland deren HERRSCHAFT dulden würde … genau so wenig wie die USA die HERRSCHAFT anderer Staaten dulden möchte !!

    MACHT ENDLICH FRIEDEN MIT RUSSLAND – RUSSLAND IST UNS IN JEDER HINSICHT NÄHER ALS DIE USA !!

  8. Ich fordere das Kriegstreiberregime unter Scholz ( SPD ) in Berlin auf, alle Finanzmittel für die Ukraine / Israel ersatzlos zu streichen, !!

    Und die Militärausgaben drastischst zu senken bzw. sämtliche, vom Deutschen Bundestag beschlossenen Kriegsrüstungs -Ausgabenbeschlüsse des Jahres 2022 ff. rückgängig zu machen !!

    Ich fordere das Kriegstreiberregime unter Scholz ( SPD ) in Berlin auf, den Weg für Neuwahlen unverzüglich frei zu machen !!

    Und ich rufe unser Volk auf NUR AfD zu WÄHLEN !!

  9. WEGEN E-AUTOS UND UKRAINE: KFZ-VERSICHERUNGEN WERDEN TEURER

    https://ansage.org/wegen-e-autos-und-ukraine-kfz-versicherungen-werden-teurer/

    In Deutschland ist das Fahren mit dem Auto ohne Versicherungsschutz verboten. Sollte das Gesetz ignoriert werden, droht beim Fahren ohne Versicherung eine Strafe.

    Die kann eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten oder eine Geldstrafe sein, die sich vor Gericht auf bis zu 180 Tagessätzen belaufen kann.

    Das gilt aber nicht für Ukrainer.

    Sonderstatus ohne gesetzliche Regelung

    Wen das Pech ereilt, schuldlos in einen Unfall mit einem ukrainischen PKW geraten zu sein, der erlebt sein blaues Wunder:

    Die Polizei fordert ihn auf, seine Versicherungsdaten preiszugeben.

    Wohlgemerkt: Der nichtschuldige (!) Teil wird dazu aufgefordert (bei einem schuldlosen Unfall mit einem deutschen Kontrahenten ist das natürlich nicht der Fall).

    Der erstaunte Fahrer wird auf Nachfrage aufgeklärt.

    Die Versicherung des Unschuldigen muss für die Schäden an beiden Fahrzeugen aufkommen – auch für den Schuldigen.

    Dazu geliefert wird die folgende Beruhigung: Ihr Schadenfreiheitsrabatt bleibt in diesem Sonderfall unverändert.

    Dieses Verfahren ist durch kein Gesetz begründet; bestenfalls mit einer Verordnung.

    Was sind aber die Folgen? Deutsche Versicherungen zahlen für die Schäden, die Ukrainer angerichtet haben.

    Die Ukrainer genießen gleichsam einen Vollkaskoschutz, für den sie keinen Heller bezahlt haben.

    Ja, wer zahlt denn dann? Die Antwort ist simpel: Letztlich alle deutschen Autofahrer.

    Denn selbst wenn der Staat einspringen sollte, ist es der deutsche Steuerzahler, der diese Kosten tragen muss.

    Reparaturen an E-Autos sind teuer

    Muss ein solcher Akku wegen eines Schadens ersetzt werden, sind schnell mal 25.000 Euro fällig.

    Aber wie sieht so ein Schaden aus, der den Ersatz zwingend macht?

    Eine Delle im Akku-Gehäuse, die tiefer als fünf Millimeter ist, reicht dafür aus.

    Das kann bereits passieren, wenn man über einen auf der Straße liegenden Gegenstand fährt.

    Bei einem Unfall, bei dem das E-Auto verformt wird, sind Dellen im Akku-Gehäuse kaum zu vermeiden.

    Da kommen dann zu den Reparaturkosten für die Karosserie sofort die Kosten für einen neuen Akku hinzu.

    Beschädigte Auto-Akkus können, ja dürfen gar nicht repariert werden. Die Brandgefahr wäre anschließend zu hoch. ….ALLES LESEN !!!

  10. Alle die behaupten Russland sei eine Gefahr für Europa mußich nur fragen:

    WARUM HAT RUSSLAND UNS DIE GANZEN JAHRE NACH DEM 2. WELTKRIEG NIE ANGEGRIFFEN ??

    WARUM HABEN SIE DIE DDR IN DIE FREIHEIT ENTLASSEN UND WURDEN DAFÜR MIT DER NATO ERWEITERUNG, TROTZ ZUSAGE, BETROGEN ?

    WARUM HABEN DEUTSCHLAND UND RUSSLAND SEIT 1990 GUT ZUSAMMEN GEARBEITET; BESONDERS MIT INDUSTRIE & ROHSTOFFEN UND WIR HATTEN GUTEN ÖKONIMISCHEN AUFSCHWUNG ?

    HIER DIE ANTWORT: DAS DIE USA NIE UNSERE FREUNDE WAREN ZEIGT DIE GANZE GESCHICHTE UND AUCH DAS FOLGENDE VIDEO.

    Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland + Deutschland zu verhindern ==>

    http://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

    AUCH DIESES MAL WOLLEN DIE USA UNS GEGEN RUSSLAND HETZEN !!

  11. Was solls, Selenskyj wird im Frühjahr für Saluschnyj Platz machen, der dann mit Russland Frieden schließt.

    Den Scherbenhaufen rund um die zerstörten Handels- und Geschäftsbeziehungen mit Russland müssen wir alle ausbaden.

    Der Russische Markt ist jetzt von Chinesen besetzt, da fasst nie wieder ein Europäisches Unternehmen tritt.

    Die Russen vergessen nicht, und RECHT haben sie !!

  12. Hmm , wie muss man sich denn einen offenen Streit mit Selensky und der ukrainischen Armee vorstellen ?
    Aktuell kann doch Niemand sauber bestätigen ob Selensky überhaupt noch in der Ukraine ist !
    Das Einzige was ich sehe ist , das Selensky als Sündenbock aufgebaut wird , dann fehlt nur noch der übliche „Betriebsunfall“ um die wahren Schuldigen zu vertuschen .
    Das der Komiker nicht unschuldig ist , sollte klar sein , aber auf diese Streitshow könnte ich echt verzichten !

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