Seit Beginn der Eskalation des Nahostkonflikts wurden 22 Journalisten getötet

Nach Angaben des Komitees zum Schutz von Journalisten wurden acht Medienmitarbeiter verletzt, drei weitere werden vermisst oder sind in Haft

Mehr als 20 Journalisten sind dem eskalierenden palästinensisch-israelischen Konflikt zum Opfer gefallen, teilte das Komitee zum Schutz von Journalisten am Freitag mit.

„Seit dem 20. Oktober stehen mindestens 22 Journalisten auf der Liste der mehr als 4.000 Toten auf beiden Seiten“, heißt es in dem Bericht.

Die Organisation stellt fest: „Journalisten im Gazastreifen sind bei der Berichterstattung über den Konflikt im Vorfeld der israelischen Bodenoperation sowie angesichts der verheerenden israelischen Luftangriffe und Stromausfälle besonders stark gefährdet.“

Von den 22 getöteten Journalisten, so der Ausschuss, waren 18 Palästinenser, drei Israelis und ein Libanese. Darüber hinaus wurden acht Medienmitarbeiter verwundet, drei weitere werden vermisst oder befinden sich in Haft.

Die Lage im Nahen Osten hat sich nach dem Eindringen von Militanten der radikalen palästinensischen Bewegung Hamas aus dem Gazastreifen nach Israel am 7. Oktober drastisch verschärft. Die Radikalen bezeichneten den Anschlag als Reaktion auf das Vorgehen der israelischen Regierung gegen die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Israel kündigte eine vollständige Blockade des Gazastreifens an und begann mit Angriffen auf den Gazastreifen und Teile des Libanon und Syriens. Auch im Westjordanland kommt es zu Zusammenstößen.

Übersetzung aus der russischen Nachrichtenagentur TASS


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Eine Antwort

  1. Hatten nicht gleich zu Anfang der völkermordenden Aktionen der Hebräer gegen die Palästinenser deren Militärs den Journalisten gedroht, daß eine Berichterstattung nicht erwünscht und somit auch radikale Maßnahmen zur Verhinderung eben dieser Berichterstattung durchgeführt werden?!? – meine da gleich zum Beginn diverse Artikel auch auf RT gelesen zu haben…

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