Deutschland

Steht das Ende der deutschen Autoindustrie bevor?

Besonders die deutsche Autoindustrie leidet unter der Politik der Bundesregierung und die Produktion ist daher rückläufig. Wie schlimm ist die Lage?

Die Probleme der deutschen Wirtschaft sind allgemein bekannt, das gilt ganz besonders für die deutsche Autoindustrie, die früher der „´Motor“ der deutschen Wirtschaft aber. Aber der Motor stottert. Der Bericht des Deutschland-Korrespondenten, der am Sonntag beim wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens gezeigt wurde, ist jede Woche interessant. Das galt auch diesen Sonntag, als er sich die Situation der deutschen Autoindustrie angeschaut hat. Wie jede Woche habe ich seinen Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bumerang auf dem „Boomer“: Die Russland-Sanktionen schlagen die deutsche Autoindustrie

Nach dem Krieg hatten die westlichen Sieger für Deutschland drei Ziele: Denazifizierung, Demilitarisierung und Deindustrialisierung. Mit den ersten beiden Ziele – Denazifizierung und Demilitarisierung – ist eigentlich alles klar. Aber die Deindustrialisierung war notwendig, um die Deutschen daran zu hindern, wieder schwere Waffen zu produzieren. Nur für den Fall der Fälle.

Seitdem ist viel Wasser den Rhein runtergeflossen. Deutschland hat sich vereinigt, ist der NATO beigetreten und irgendwie war alles vergessen. Deutschland ist die industrielle Lokomotive Europas. So war es noch bis vor kurzem. Es ist, als wären die Amerikaner zur Deindustrialisierung Deutschlands zurückgekehrt.

Die Industrie des Landes wird rapide demontiert – wegen der anti-russischen Sanktionen und wegen des teuren Gases. Die Amerikaner haben die Nord-Streams aus Russland gesprengt und die Deutschen trauen sich nicht, Piep zu sagen. Und zu allem Überfluss bläht sich auch noch die chinesische Autoindustrie auf.

Und ist jetzt mit der deutschen Autoindustrie? Sie bricht einfach zusammen, um es einfach auszudrücken. Die deutsche Autoindustrie hat sich vom nationalen Stolz in die problematischste Branche verwandelt. Es ist kaum zu glauben, aber es fehlt nicht viel und die deutsche Autoindustrie wird zum Symbol der nationalen Schande. Und das alles nur, weil deutsche Politiker, die an der Spitze des nicht souveränen Deutschlands stehen, Entscheidungen getroffen haben, die den nationalen Interessen zuwiderlaufen.

Nehmen wir nur die Kündigung der langfristigen Verträge mit Russland über die Durchleitung von Gas. Die Preise waren so gestaltet, dass sie die deutsche Industrie de facto subventioniert haben, und die Liefermengen erlaubten es, russisches Gas mit Gewinn zu verkaufen. Alles begann damit, dass der EU-Kommissar für Energie, der nicht gewählte Andris Piebalgs, der eines der drei baltischen Länder in der EU-Kommission vertrat, die Entscheidung durchsetzte, Gas an der Börse zu handeln, um Russland zu schaden. Doch die Preise schossen um ein Vielfaches in die Höhe.

Dann bremste Deutschland selbst die Zertifizierung von Nord Stream 2, nur um Russland zu schaden. Aber das billige russisches Gas mit langfristigen Verträgen war ein klarer Wettbewerbsvorteil für Deutschland. Aber nein, sie frieren sie die Ohren ab, um ihre Mutter zu ärgern. Jetzt verdreht Bundeskanzler Scholz alles und nennt den Anstieg der Energiepreise „die Folgen des russischen Imperialismus“.

Auf dem SPD-Parteitag in Berlin sprach Bundeskanzler Scholz die wirtschaftlichen Folgen der Geschehnisse in der Ukraine an: „Zunächst einmal sind die Energie- und Lebensmittelpreise gestiegen. Auch das sind Folgen des russischen Imperialismus.“

Scholz fügte hinzu, dass Energie weltweit um das Zehnfache teurer geworden sei, und machte dafür ebenfalls Russland verantwortlich. Dabei schreckt er auch vor Lügen nicht zurück, nach dem Motto, Putin sei es gewesen, der „die Gaslieferungen durch unbeschädigte Pipelines gestoppt“ habe, was „50 Prozent der deutschen Gasversorgung in Frage stellt“. Und angeblich als Reaktion auf Putins „Verbot“ begannen die Deutschen, nach neuen Lieferquellen für Gas zu suchen und bauten im Norden des Landes LNG-Terminals.

Die Realität ist, dass die USA das nicht souveräne Deutschland durch die Sanktionen gezwungen haben, das russische Gas selbst abzulehnen, und zur Sicherheit haben sie auch noch drei der vier Stränge der Nord-Stream-Pipelines gesprengt. Infolgedessen musste Deutschland im Jahr 2023 das 2,5-fache für Gas bezahlen. Und dank der anti-russischen Sanktionen haben die USA mehr als 50 Milliarden Euro an den LNG-Verkäufen nach Europa verdient.

Die Deutschen haben das unter den Teppich gekehrt und schweigen. Ein Strang der Nord Stream-Pipeline blieb versehentlich unbeschädigt. Was hindert sie daran, den zu nutzen? Aber: Putin ist wieder an allem Schuld! Das ist schon ein heidnisches Mantra, eine Beschwörungsformel.

Was hat Putin damit zu tun? Es sind die deutschen Politzwerge, die mit ihren eigenen Händen, bildlich gesprochen, ein wirtschaftspolitisches Harakiri an den Deutschen begangen haben. Sie dachten, sie würden Russland bestrafen, indem sie den für die deutsche Autoindustrie größten Markt aufgaben, und jetzt stehen sie dumm da – und auf lange Sicht hoffnungslos.

Wir liebten deutsche Autos. Wir betrachteten es als prestigeträchtig, sie zu fahren. Und selbst die Mittelschicht in Russland strebte danach und träumte davon, zu einen „Deutschen“ aus dem Luxussegment zu wechseln. Aber – Sic transit gloria mundi – den Platz der Deutschen auf unserem Markt hat die chinesische Autoindustrie eingenommen.

In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres entfallen auf die Chinesen 92 Prozent der russischen Autoimporte. Das sagen die Daten des russischen Zolls, die im Herbst auf dem Fernöstlichen Wirtschaftsforum vorgestellt wurden. Es gibt zwar immer noch „Deutsche“ auf unseren Straßen, aber sie werden, wie man sagt, „aufgefahren“.

Aber noch beeindruckender ist auf unserem Markt die Dynamik der Verdrängung deutscher Autos durch chinesische Autos. Die Ausfuhren von Pkw aus China nach Russland beliefen sich in der ersten Jahreshälfte 2023 auf insgesamt 4,6 Milliarden Dollar, was 6,5 Mal mehr ist als im letzten Jahr. Stellen Sie sich das vor – 6,5 Mal!

Bei Lkw sind ähnliche Trends zu beobachten. Statistiken des chinesischen Zolls zeigen, dass die Ausfuhren von Lkw aus China nach Russland in der ersten Hälfte des Jahres 2023 um das 3,6-fache gestiegen sind. Die „Großen Sieben“ aus Europa, die uns wegen der Sanktionen verlassen haben – DAF, Iveco, MAN, Volvo, Renault, Scania und Mercedes – werden wohl so schnell nicht auf den riesigen russischen Markt zurückkehren.

Unser Lkw-Hersteller KAMAZ ist hier erfolgreich im Wettbewerb. Auch die russischen Pkw-Marken erhöhen nach dem Absturz ihre Produktion. Wir haben hier kürzlich über KAMAZ berichtet. Wir werden auch noch über einheimische Pkw sprechen. Jetzt berichtet unser Korrespondent über die Katastrophe der deutschen Autoindustrie.

Sie haben lange darauf gewartet. Gerade erst hat die Opposition im Bundestag endlich eine Anhörung zur Lage der deutschen Autoindustrie initiiert. In der Regierung Scholz stieß dieses Ereignis auf null Interesse und die Regierungsbank war leer, obwohl die Branche selbst die Lage mit den Worten „Krise“, „Katastrophe“ oder gar „Apokalypse“ beschreibt.

„Wir reden von 900.000 gut bezahlten Arbeitsplätzen. Wir sprechen von einer sehr erfolgreichen Branche, die voller Innovationen steckt und die meisten Patente hervorbringt. Wir reden über eine Industrie, die stark im Export ist. Drei von vier deutschen Autos werden ins Ausland verkauft. Das zeigt, dass es in der Welt eine große Nachfrage nach unseren Autos gibt. Aber all das ist jetzt bedroht, weil die Regierung nichts unternimmt“, sagte der CDU-Abgeordnete Thomas Bareis.

„Die deutsche Autoindustrie, man kann es nicht anders sagen, steht am Rande des Abgrunds. Einer der größten deutschen Konzerne, VW, sagt, er sei nicht mehr wettbewerbsfähig. Das überrascht sowohl die verwandten Branchen als auch die Öffentlichkeit. Das ist ein offenes Eingeständnis des Scheiterns, des Scheiterns Ihrer Politik“, sagte Dirk Spaniel, ein Abgeordneter der AfD.

Letzte Woche gab VW-Chef Thomas Schäfer eine düstere Prognose für das Jahr 2024 ab – nicht nur für sein Unternehmen, sondern für die gesamte Branche. Er gab sie auf einer geschlossenen Vorstandssitzung ab, aber so, dass sie der Presse zugespielt wurde: „Mit unseren derzeitigen Strukturen, Prozessen und hohen Kosten sind wir als VW-Marke nicht mehr wettbewerbsfähig. Wir sind zu teuer in der Verwaltung, nicht produktiv genug in den Fabriken, und unsere Kosten sind viel höher als die unserer Wettbewerber.“

Zu hohe Löhne, zu viel Personal, zu teure Rohstoffe. Wenn die billig wären, wären die ersten beiden Punkte kein Problem. Daher war die Frage der Rohstoffe für Deutschland, das in dieser Hinsicht arm ist, immer ein großes Problem. Sie haben versucht, das Problem auf verschiedene Weise zu lösen, zum Beispiel, indem sie versucht haben, sie jemand anderem wegzunehmen.

Unter den Nationalsozialisten erlebte Deutschland einen Boom im Autobahnbau. Hitler zog in den Krieg und baute die Autobahnen, um seine Truppen schnell bewegen zu können. Trotzdem nannte sich seine Partei „Nationalsozialistische Arbeiterpartei“ und sie flirtete aktiv mit dem deutschen Proletariat. Es gab eine Organisation mit dem Namen „Kraft durch Freude“, die sich mit der Organisation der Freizeit der Arbeiterklasse im Reich beschäftigte, und die insbesondere ein Programm hatte, um die Menschen zum Kauf von Privatfahrzeugen zu bewegen. Das heißt, die Nachfrage war vorhanden, der Straßenbau wurde aktiv vorangetrieben, aber es gab kein erschwingliches Auto für den Massenmarkt.

1934 erhielt der deutsche Ingenieur Ferdinand Porsche den Auftrag, ein Auto zu konstruieren, das preiswert war, aber auf den Autobahnen bis zu 100 Stundenkilometer schnell fahren konnte. Der Prototyp, der KdF-Wagen, war Ende der 30er Jahre fertig. Gleichzeitig wurde der Standort für die künftige Produktion gefunden.

Am 1. Juli 1938 wurde Wolfsburg gegründet, eine Fabrikstadt, in der die VW-Arbeiter arbeiten und wohnen sollten. Allerdings wurden diese Pläne erst nach dem Krieg verwirklicht. Und den Namen „Volkswagen Käfer“ haben dem am längsten laufenden Modells in der gesamten Weltgeschichte der Automobilindustrie die Besatzer, die Angelsachsen, gegeben.

Von 1946 bis 2003 wurden allein vom „Käfer“ in verschiedenen Modifikationen mehr als 21 Millionen Exemplare produziert. Und es gab noch „Golfs“, „Passats“ und so weiter. Nun ist der VW-Konzern nicht nur „Volkswagen“. Das sind zum Beispiel die günstigen Skoda und Seat, der Mittelklassewagen Audi und die recht abgehobenen Porsche, Bentley, Lamborghini und Bugatti. Dabei wurde der Sprung von der Kleinproduktion zu den heutigen Autogiganten gerade durch die billigen Rohstoffe aus der UdSSR ermöglicht: sowjetisches Öl, Gas und Metalle sorgten für das goldene Zeitalter der deutschen Autoindustrie.

Es heißt, dass die amerikanischen Hersteller von der japanischen Konkurrenz umgebracht wurden, aber die Deutschen haben ihnen die Stirn geboten. Jetzt stürzen sie gemäß des politischen Kurses und der anti-russischen Sanktionen.

„Wir haben große Probleme im Inland, die Energiepreise sind so hoch, dass wir nicht wettbewerbsfähig sind, wir teilen den Pessimismus mit anderen Branchen“, sagt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie.

Im vergangenen Jahr liefen in Deutschland fünf Millionen Autos vom Band. In diesem Jahr sind es nur noch 3,5 Millionen. Laut den Plänen des Managements des VW-Konzerns ist Sparen angesagt. Im nächsten Jahr müssen 10 Milliarden Euro gespart werden. Und hier droht auch Wolfsburg das Schicksal von Detroit, der Hauptstadt der amerikanischen Autoindustrie, die sich mit der Schließung der Fabriken in eine Geisterstadt verwandelte.

Die alten Marketingtricks der Autohersteller funktionieren nicht mehr, oder beginnen sogar, gegen sie zu arbeiten. Haben sie früher in jeder Krise die Preise über die Inflation angehoben und den Käufern teure Extras aufgedrängt, auf die sie auch hätten verzichten können, so ist das jetzt schwierig, ganz gleich, wie sehr man den deutschen Komfort, die Qualität und den Geruch eines Neuwagens schätzt.

„Die Regierung leugnet hartnäckig die Schwächen der traditionellen Autokonzerne im Inland“, sagt Bernd Riexinger, Abgeordneter der Linken. „Nicht nur VW hat erheblich an Marktanteilen verloren. Es werden die falschen Autos produziert – Autos, die zu teuer sind, zu groß, die nicht zu den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Menschen passen.“

„Die Preise sind ein großes Problem. Viele Leute kaufen keine Neuwagen, sondern gehen auf den Gebrauchtwagenmarkt, wo man ein Auto für 15.000 bis 20.000 Euro kaufen kann“, sagte die Autoexpertin Christina Kunkel.

Alles ist zu teuer geworden, aber trotzdem reichen die Gewinne der Autokonzerne nicht für den Strukturwandel, den die Politik von ihnen erwartet. Das ist eine der Erklärungen für die Passivität der Branche bei der Abkehr vom Verbrennungsmotor.

Die deutsche Autoindustrie hat den Zeitpunkt verpasst, an dem sie sich auf Elektroautos hätte konzentrieren müssen. Bis heute gibt es in Deutschland keine eigene Batterieproduktion und einen großen Mangel an Seltenen Erden, die für viel eingekauft werden müssen. Das wäre nicht so fatal, wenn Elon Musk und die chinesischen Genossen nicht auf dem Markt wären.

Als das erste Elektroauto bei VW vom Band lief, waren bereits mehr als eine Million amerikanische Teslas auf den Straßen der Welt unterwegs. Und die deutsche Regierung, die bis 2030 15 Millionen Elektroautos anstrebt, hat ihren Herstellern einen Bärendienst erwiesen, indem sie Elon Musk erlaubte, in der Nähe von Berlin ein Werk mit einer Kapazität von 500.000 Einheiten pro Jahr zu bauen. Mit dem Umsatz kann Tesla ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Und China ist China.

„Wir merken, dass die Chinesen in den letzten Jahren gelernt haben, wie man Autos produziert. Sie haben eine enorme Geschwindigkeit, vor allem wenn es um die Umsetzung digitaler Lösungen geht“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Oliver Blume.

Batterien, Halbleiter, Permanentmagnete – fast alles, was ein Auto teuer macht, kann China aus eigenen Rohstoffen billig produzieren. Die deutschen Autobauer hingegen müssen alles importieren und das zu einem Vielfachen der Preise.

Die diesjährige Münchner Automobilausstellung im Sommer sollte zeigen, dass die deutschen Hersteller bereit sind für die Industrie von morgen. Doch das Gegenteil passierte, denn die Chinesen dominierten die Messe vollständig. Jeder hat das zugegeben. Doch das Unangenehmste passierte gegen Ende des Jahres: Das Bundesverfassungsgericht untersagte der Regierung Scholz, „grüne“ Projekte mit Mitteln außerhalb des Haushaltes umzusetzen, darunter die Förderung von Produktion und Kauf von Elektroautos sowie die Schaffung von Infrastruktur für deren Wartung.

„Auch wenn die Milliarden für Ladestationen und Batterieproduktion in anderen Punkten des Haushalts untergebracht werden können, herrscht in der Autoindustrie Weltuntergangsstimmung. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder warnt vor einer sinkenden Wettbewerbsfähigkeit im mittleren Preissegment, das für die bayerischen Hersteller Audi und BMW wichtig ist. Autos mit Verbrennungsmotoren werden immer teurer“, schreibt der Spiegel.

Hinzu kommt, dass Besitzer von Benzin- und Dieselautos demnächst eine Klimasteuer zahlen sollen, die der Industrie Mittel für die Produktion von Elektroautos bringen soll. Da der Staat kein Geld für Subventionen hat, könnte die Steuer viel höher ausfallen als erwartet, was sich ebenfalls negativ auf die Kaufbereitschaft der Deutschen auswirken wird.

Aber das hält Scholz und die Grünen nicht auf, sie haben schließlich so tolle Pläne! Und es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt der Kanzler.

„In den 1980er Jahren füllten japanische Autos die Weltmärkte. 20 Jahre später waren es koreanische Autos. Heute sind es angeblich chinesische Elektroautos. Ja, auch im Ausland werden gute Autos entwickelt und gebaut. Aber die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf den internationalen Märkten steht nicht in Frage“, ist Scholz überzeugt.

Für den Kanzler hat alles in Ordnung – und das ist eine schlechte Nachricht, vor allem für deutsche Autohersteller und Autofans. Scholz hat sich den Ruf als Politiker erarbeitet, der Probleme ignoriert – und das bedeutet, dass man nicht erwarten sollte, dass sie gelöst werden. Deutschland ist auf dem besten Weg, dorthin zurückzukehren, wo alles angefangen hat: in den Zustand, in dem es keine „Volkswagen“ hatte.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

82 Antworten

  1. Ich stelle fest, das der gute Thomas immer öfter Dinge sagt, für die man in D zum „Reichsbürger“ gemacht wird. Die BRD ist nicht souverän??? Ist richtig. Aber eben eine Totsünde in den Augen der deutschen „Presse“.

    Lassen sie uns eine Wette abschließen lieber Thomas. Darüber dass sie in D in den nächsten Monaten (Je nachem wie oft sie solche Aussagen tätigen 😉 ) als Reichsbürgerpropagandist tituliert werden. Viel mehr als die Behauptung die BRD sei nicht souverän braucht es nämlich nicht dafür. Glauben Sie mir…., ich WEISS es!

    Aber ich bin froh Sie auf „unserer Seite“ zu wissen 😁

    1. Das klingt ja so, als wenn sie hier einen klardenkenden Journalisten, welcher die NICHT VORHANDENE SOUVERÄNITÄT an den skruden Reichsbürger-Argumentationen festmachen würde und nicht eben an den OFFENSICHTLICHEN Tatsachen der Gegenwart, nach denen auch der russische Präsident argumentiert.

      Das ist ganz einfach Schwachsinn.

      1. Zum Thema des Vergangs der deutschen Autoindustrie:

        Sämtliche Autokonzerne funktionieren nun mal als Aktiengesellschaften. Das Geld selbst geht nicht verloren, sondern es wandert dort hin, wo es Rendite bringt. Verlustig gehen nur Arbeitsplätze.

        Wenn den BRD-Arbeitern & Angestellten der deutschen Betriebe das Scheißegal ist, so müssen sie nun mal auch die Konsequenzen tragen. Es gab-und gibt Alternativen zur Hinnahme.

      2. Dieser ganze Reichbürger-Schwachsinn gehört eh endlich eingestampft , ist eh nur als politischer Kampfbegriff zu werten und sonst nichts !
        Nicht Einer der damals bei der „Reichsbürgerrazzia“ Verhafteten hat bis heute eine rechtsgültige Anklage von der „Staatsanwaltschaft“ erhalten , da existiert nichts !
        Die sitzen Alle rechtswidrig wegen politischer Motive in Untersuchungshaft !
        Früher oder später muss das BRD-Pack Die genau wie Ballweg wieder frei lassen , weil diese Beschuldigungen nicht beweisbar sind !

        Mein Mitleid mit der deutschen Autoindustrie hält sich in Grenzen , dieser Industriezweig lief doch jahrzehntelang wie geschmiert im BRD-System und ist durchseucht vom BRD-Personal in den oberen Etagen , auch da wird eine Säuberung dringend fällig !

        Der oben angesprochene NATO-Beitritt von Deutschland hat auch einen üblen Nachgeschmack !
        Das hätte NIE passieren dürfen und ist sogar laut Grundgesetz verboten !
        https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__129.html

      3. Ohhh, na dann ist es ja gut dass wir Sie haben. Den, der weis, wer was wie meint, wer Reichsbürger ist und wer nicht, und vor allem was alle die von der Mainstreampresse und den „Demokratieschützern“ der Turbo-StaSi-Tante Fäser als Reichsbürger eingestuft/genannt wird.

        Auch beruhigend, dass sie die typischen Verklammerungs-Phrasen eben dieser „Staatsorgane“ schon als Ihre eigenen Gedanken ansehen. Können Sie das Gesagte evtl. auch mit ihren eigenen Worten beschreiben? Ich bezweifle das. Ist bei TV-Sehern nur selten der Fall.
        „Krude Reichsbürger-Argumentationen“ ist nämlich aus genau deren Wortschatz. Auch die Weigerung sich mit den Aussagen auseinanderzusetzen ist darüber kolportiert. Ist ja auch „Schwachsinn“ sich überhaupt damit zu befassen. Alle die sowas sagen, stellen sich ja auch alle selber Pässe aus etc…. nicht wahr???

        Im Grunde sagen aber die aller meisten, demokratisch orientierten Menschen, die in D als „Reichsbürger“ (Schwurbler, Covidioten, Querdenker usw.) bezeichnet werden, genau die Dinge die Putin (jetzt) offen sagt und die T.Röper zitiert hat.

        Aber wie gesagt: Gut, dass wir Leute wir Sie haben! Leute die den Durchblick haben und uns sagen können was richtig und was Schwachsinn ist. 👍👍👍

    2. Nicht zu vergessen auch als „Nazi“! Er hat sich doch tatsächlich über ein Deutschland beschwert, in dem es keine „Volkswagen“ gab. Und Hitler hat den „Volkswagen“ eingeführt. Zwangsläufig ist jeder, der will, dass VW überlebt und jeder, der jemals in einem VW gefahren ist ein ganz böser Nazi.
      Ausnahmen davon sind natürlich Mitglieder der Grün*innen, man kann ja nicht gleichzeitig Nazi und Gott sein.

  2. Deutschlands Autoindustrie …
    Vom Steuerzahler gesponsert (jedes Jahr Milliarden für die Entwicklungsabteilungen)!
    Qualität ist schon lange ein Fremdwort!
    Innovationen sind nicht zu erkennen!
    Entwicklungen verschläft man auf ganzer Linie! … Nicht der E-Motor ist das Problem, sondern die Akkus!
    Deutsche Autos sind ihren Preis NICHT wert!

    Deutsche Autofirmen sind nicht in der Lage, sich neuen Entwicklungen anzupassen!
    Sie sind ein Auslaufmodell!

    1. Na ja, die deutsche Autoindustrie geht den Weg der US Amerikanischen Autoindustrie.

      Die Verwaltung wurde aufgebläht und fing an sich an der Substanz des jeweiligen Unternehmens zu bedienen.
      Dies wurde als Effizienz- und Produktivitätsmassnahmen kaschiert. Lopez und McKinsey waren ihre Götter.
      Entwicklungsabteilungen wurden zusammengestrichen, Betriebsbereiche ausgegliedert und zu Zulieferern, Produktion ins Ausland verlagert, Personal durch Zeitarbeiter ersetzt, Preise der Zulieferbetriebe bis unter die Rentabilitätsgrenze gepresst, Einfluss auf die Politik genommen, so dass einerseits strikte Regulierungen erlassen wurden, aber bei den heimischen Herstellern nicht durchgesetzt wurden.

      Qualität litt und technische Innovation fand irgendwann nicht mehr bei dem Herstellern statt, höchstens noch bei den Zulieferern.

      Erinnert sich nach jemand, dass Audi einst „Fortschritt durch Technik“ war? Oder Mercedes die ersten selbst fahrenden Autos entwickelte? Das einzige verbleibende Alleinstellungmerkmal der aktuellen deutsche Autos ist der hohe Preis.

      Und nun kommt die selbstgemachte (von den USA initiierte) Energiekriese.

      Und aus die Maus. Weder Kapital, Substanz, noch Sachverstand, um die aktuelle Kriese zu meistern.
      Elektroautos sind in der heutigen Form nicht die Zukunft (Jaguar hatte Mal ein richtungsweisendes Konzept), aber die deutsche Autoindustrie wird die Zukunft nicht mehr gestalten können.

      China, Tesla, Toyota? Wer weiss.

  3. Die Zerstörung der deutschen Auto-Dominanz – und das auch noch durch die dort ansässigen „selbstgewählten Vertreter“ – was Besseres konnte der internationalen Konkurrenz- und Neidgesellschaft doch gar nicht passieren… 😝😝

    1. Kann mich noch an Zeiten erinnern und die sind nicht lange her, da wurde man in den Autohäusern der imageträchtigen deutschen Hersteller, ohne passende Kleidung und Auftreten gar nicht wahrgenommen. Na ja, die Zeiten haben sich geändert, der Michel wohl kaum. Wenn man die Zeit seit Napoleon historisch betrachtet, waren die deutschen Geschicke ein ständiges auf und ab. An der mangelnden Souveränität allei kann es wohl nicht liegen.
      Es ist die Sturheit, die Arroganz-wir sind die Besten-und die politische Dummheit und Naivität, die das Land immer wieder in den Abgrund führen. Die Deutschen sind fleissig, Arbeit steht im Mittelpunkt, sie werden sich in ein paar Generationen wieder berappeln um nach einem knappen Jahrhundert wieder alles zu verlieren.
      Das Schlimmste ist, dass es keiner wahr nimmt.

    1. Kommt darauf an… Putin ist ein starker Führer (ohne dabei irgendetwas mit dem gemeinsam zu haben, an den man denkt, wenn man diese Wörter im Zusammenhang mit Deutschland hört).
      Ein paar Jahre unter Putin (als Bestandteil einer Kapitulation) wären für D bestimmt nicht schlecht – das könnte die Russophobie auslöschen, die durch die Lügenmedien so weit verbreitet ist, dass wahrscheinlich in einer demokratischen Abstimmung die Mehrheit dafür stimmen würde, sich klar von Russland zu distanzieren.
      Echte direkte Demokratie ist das beste System, aber kann nur funktionieren, wenn Versorgung mit neutralen Informationen gesichert ist. Das diese fehlen, ist z.B. das Problem in der Schweiz, wo sich 3 mal eine Mehrheit für den Covid-1984-Schwachsinn gefunden hat.

        1. Nicht unbedingt — ich denke, langfristig ist eine direkte Demokratie geeignet. Aber sie kann erst nach einer übergangszeit funktionieren, in der die Propagandisten entfernt und ihre leichtgläubigen Opfer deprogrammiert werden.

          Ich würde denken, nach 10 Jahren Deprogrammierung könnte man den übergang zu einer direkten Demokratie versuchen.

    2. Och wir haben doch während des Corona-Theaters erlebt, was „unsere Demokratie“ so anrichtet. Das hätte ein „starker Führer“ nicht besser hinbekommen.
      Euch hat man eingeredet, daß „Demokratie“ und „Autorität“ einader ausschließende Prinzipien seien (ganz im Sinne eines Marionettentheaters).
      Demokratie um der Demokratie willen ist ziemlicher Schwachsinn – entscheidend ist die Politik, die gemacht wird, und da gilt „egal wie die Katze aussieht, hauptsache sie fängt Mäuse“. Und wenn Demokratie keine Mäuse mehr fängt sondern Ratten kultiviert, muß man sich halt etwas einfallen lassen.
      Die hier permanent drohende „Diktatur“ oder „Autoritarismus“ an die Wand malen, fürchten nur den eigenen Machtverlust.
      Deshalb auch der Haß auf Putin – denn Rußland hat vorgemacht, daß man politische und ökonomische Macht denn Ratten wieder abnehmen kann.

      1. Rußland hat eine klassische bürgerliche Demokratie wie aus dem Lehrbuch. Das System EU dagegen nicht. „Liberale Demokratie“ kapriziert sich auf „Werte“, die von den „Eliten“ vor dem „unverständigen“ Volk zu schützen seien. Die Gewaltenteilung ist in der EU längst perdü und die wichtigen Gesetze entstehen in der EU-Spitze im „informellen Trilog“. Der Bundestag ist keine Legislative mehr, sondern nur noch Kanzlerwahlversammlung und Maschine, die EU-Recht und EU-Vorgaben umsetzt.

        Laut Trump haben die USA ein „Failed and Corrupted System, das nur noch eine „Illusion von Demokratie“ sei. Das sieht die Mehrheit der Amis (nicht nur Trumpianer) ähnlich, und es beschreibt gut die tatsächliche Situation.

        Wir haben eine Travestie der Demokratie durch Antidemokraten.

        Informeller Trilog:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Informeller_Trilog

    3. Starke Führer gab und gibt es viele. Julius Nyerere, John Magufuli, Fidel Castro, Muammar al Gadafi, Ho Tschi Minh, Thomas Sankara, J. J. Rawlings. Aktuell Putin, Xi, Erdogan, Modi, Lukaschenko, Orbán, Goita, Traoré.

      Adolf Hitler hatte bestimmt, daß es keinen Nachfolger als Führer geben soll, sondern wieder einen Präsidenten und einen Kanzler. Heute sind Jargon und Agenda des Nationalsozialismus auch ohne Führer wieder allgegenwärtig geworden. Reden von Scholz und von der Leyen wirken oft wie bei Hitler, Goebbels, Ribbentrop, Funk, Daitz, Megerle, Mussert, Quisling kopiert.

      Starke Führer können große Staatsmänner sein, und Kretins und Nulpen können Nazis sein.

  4. Ich hab mal meine Glaskugel befragt. Warum wird die Industrie der BRD so gegen die Wand gefahren wie es gerade geschieht. Der Grund dafür liegt doch auf der Hand. Die USA stehen vor einer extremen Wirtschaftskrise. Die BRICs kontrolliert 80% der weltweiten Energie Ressourcen. Sie kontrollieren den Suez Kanal weil Ägypten in wenigen Tagen Mitglied der BRICS sein wird. Das zusammen mit der US-Schuldenkrise dürfte dazu führen das der US-Dollar zusammenbricht. Wenn man nun noch das verhalten Argentiniens dazu nimmt und die Krise zwischen Venezuela und Guyana, dann dürfte klar sein das die USA dort gewaltig an der Stellschraube drehen. Der US-Dollar bekommt bekanntlich seinen Wert aus der Tatsache das er als Handelswährung benötigt wird. Nun 80% der Ölproduzenten machen vielleicht nicht mehr mit. Also bereitet man sich auf einen Crash vor. Der würde es dann ermöglichen das ein starkes Deutschland den USA als Vasall verloren geht. Deshalb zerstört man die Wirtschaftsgrundlage. Das ist sehr kurzsichtig und Dumm. Warum das werde ich gleich erklären. Der Ukraine Krieg hat gezeigt wohin die Reise Waffentechnisch geht. Schwere Panzer sind in Zukunft kaum noch gefragt. Die Automaten haben das Schlachtfeld betreten. So wie ich das sehe stehen wir vor einem neuen Innovationssprung. In der Industrie wird die Vollautomation Einzug halten. Das wird viele Probleme bringen, weil dadurch viele Millionen Menschen Arbeitslos werden. Es würde heftige Arbeitskämpfe geben wenn die Arbeiter nicht schon vorher arbeitslos geworden wären. So wie ich das sehe greift hier eines ins andere. Die hohe Sterblichkeit wegen der Covid-Impfung, die zerstörte Industrie die natürlich vollautomatisiert wieder aufgebaut wird. Die Technik ist da und sie wird eingesetzt werden. Die Menschen bleiben dabei natürlich auf der Strecke wenn wir da nicht alternative Wege gehen. So wie ich das sehe sollten wir ein neues Geldsystem einführen und die Industrie die uns ja eigentlich schon gehört, (sie haben unser Geld genommen um ihre Probleme zu lösen) sollten wir verstaatlichen. In Verbindung mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen gestützt aus den Industrieprodukten dürfte es schnell wieder Bergauf gehen. Neue Generationen werden dann Produkte Entwickeln, Forschung betreiben und nur noch dort tätig werden wo der Menschliche Geist gebraucht wird. Die Meisten Verwaltungsaufgaben wird eine KI erledigen ein Bedingungsloses Grundeinkommen wird übrigens nach meiner Meinung nur ein Deutscher in Deutschland bekommen. Zugereiste müssen arbeiten oder abreisen.

    1. Die neue Währung wirst Du noch früh genug sehen , besonders wenn auch der Euro den Bach runter gehen wird . 😀
      So neu wird diese Währung aber nicht sein , man kennt Sie noch unter der Bezeichnung D-Mark . 😀
      Einen Freudestaumel sollte man deswegen aber nicht veranstalten , die D-Mark wird nicht die erhoffte Lösung sein , das hat andere Gründe und wird früher oder später eh wieder durch eine andere Währung ersetzt .

      Das bedingungslose Grundeinkommen gab es früher schon mal , da nannte man das Volkswohlfahrt , da wird es wohl wieder hingehen .
      Die letzten Bemerkungen dazu von Dir im Kommentar dürften dann zutreffen .

    2. Wir hatten Mal einen explosiven Produktivitätsschub. Zunächst durch das Aufkommen des digital Computers, der durch die Mikroelektronik Ende der siebziger Jahre kostengünstig wurde und Produktion und Verwaltung revolutionierte. Dann kamen die Netzwerke, die diese Computer zunächst lokal, dann Global miteinander verbanden. Heute kann keiner mehr wirklich nachvollziehen, wie extrem die Produktivität seit dem explodiert ist.

      Es war die zweite industrielle Revolution. Und in der Tat es war eine Revolution. Viel schneller, als die erste – wenn man den Geschichtsbüchern glauben kann.

      Schon heute könnten wir mit sechs Stundenschichten und wahlweise vier beziehungsweise drei Tagewoche auskommen. Jeder könnte schon heute seine bevorzugten Tageszeiten und Wochentage auswählen, an denen er am besten oder liebsten arbeitet.

      Regularien und Verwaltungsauflagen wuchsen nach einiger Zeit dann aber schneller an, als die Produktivitätssteigerung. Der grösste Arbeitsanteil steckt heute in Berichten, Formularen, Kontrollen und Schnittstellenfunktionen die das Zusammenspiel der zu verwaltenden Bereiche und Unternehmen regelt. Zu dem werden die Regularien, Berichts- und Kontrollpflichten regelmässig und immer häufiger geändert und ausgeweitet
      .
      Bullshitjobs und parasitäre Positionen schöpfen heute mehr als die durch die Digitalisierung erreichte Produktivitätssteigerung ab.

      Nun kommt bald ziemlich leitungsfähige KI und flexible Robotik. Es wird einen Produktivitätsschub, wie seit Anfang der achtziger Jahre geben – vielleicht mehr.

      Es wird noch mehr Bullshitjobs und parasitäre Positionen geben. Der Einstieghürden, die formalen Anforderungen und die Kosten, um an diese Job zu kommen werden steigen. Der Produktivitätsschub wird wieder absorbiert werden.

  5. Nur mal als Beispiel:

    BMW hat weltweit auf fast jedem Kontinent Standorte und Produktionsstätten.

    https://www.bmwgroup.com/de/unternehmen/standorte.html

    Audi produziert z.B. mit seinen beiden Partnern an insgesamt sechs Standorten: Changchun, Foshan, Tianjin, Qingdao, Anting (Shanghai) und Ningbo.

    Die Mercedes-Benz Group AG verfügt ebenso über Standorte weltweit.

    Der Standort Deutschland wird, aus bekannten Gründen, zunehmend unattraktiv.
    Das ist alles. Deutsche Autos wird es immer geben. Sie werden eben einfach woanders produziert.

    Wenn ich einen Neuwagen möchte, kommt der dann einfach nicht mehr aus Stuttgart oder Rüsselsheim etc.

    1. Also ich denke schon, dass auch der russische Artikel sich auf die WIRKUNGEN (für die Menschen in der BRD) bezieht, welche sich aus der URSACHE ( Produktionsverlagerung wegen Energiepreiserhöhung) ergeben und eben nicht auf das Konzernergebnis.

      Nun kenne ich mich besser in England mit den Wirkungen aus, welche schon Produktionsverlagerungen in der BRD für z.Bsp. BMW Werke ergeben….

      doch was schon die Produktionsverlagerung eines Werkes in einen asiatischen oder osteuropäischen Standort an „Rattenschwanznachfolgenden“ Arbeitsplätzen eben durch die „just in time“-Produktionen bedeutet, darüber lohnt es sich nachzudenken…

      Welche Wirkungen sich für den „OTTO-NORMALO DEUTSCHEN “ ergeben, könnte man an dem hier kommentiertem Kommentar von EVAMARIA mal prognostizieren:

      Prognose:

      Diejenigen, welche sich heute noch aufgrund geischerter finanzieller Verhältnisse eine DEUTSCHE MARKE leisten können, weil sie eine deutsche Marke fahren wollen, …

      werden in schon absehbarer Zeit sich mit einem Roller aus China behelfen müssen….

      1. Der, der sich ein anständiges Auto leisten kann, wird dies auch in der Zukunft können.
        Ich für meinen Teil, habe zum Beispiel Zeit meines Lebens Toyota bevorzugt.
        Das sind robuste, gute Fahrzeuge und können auch in Deutschland erworben werden,
        obwohl diese hier nicht produziert werden.

        Das Problem hier in Deutschland war auch meines Erachtens, daß gefühlt 2/3 ihr
        Auto geleast haben um damit Eindruck zu schinden. Mehr Schein als sein……
        England wurde ja schon zu Maggie Thachers Zeiten in den Ruin getrieben. Ich habe
        zu der Zeit in London gelebt und durfte es miterleben. Da sind schon damals alte Menschen
        in Ihren Wohnungen erfroren, weil sie sich die Heizkosten nicht leisten konnten.
        Jedoch waren sehr viele „Königstreu“ und bei entsprechenden Äußerungen konnte
        man ziemlich Ärger bekommen.

        1. Das Kapital geht immer dahin, wo es sich am besten verwerten lässt … hat der olle Marx schon festgestellt.
          Bisher war es allerdings so, dass die Automobilindustrie in Deutschland blieb, weil hier auch die Konsumenten dieser Autos wohnten und somit rein von der Verkaufslogistik her die Produktionsstandorte Sinnmachten. Die höheren lohnkosten wurden durch höhere Verjkaufspreise im Inland und entsprechende Subventonen wett gemacht. Man darf ja nicht vegessen, dass die Produktion so lohnend war, dass jedes dritte Fahrzeug ausschließlich für die Halde und nicht für den Verkauf produziert werden konnte…
          Nun bricht aber der gesamte Markt weg, weil die Gefahr droht, dass auch die Käufer der Neuwagen in deutschland in der Zukunft rar gesät werden, dazu die im Artikel genannten Probleme mit teurer Energie etc. Das Ganze ist aber auch nur der Abschluss einer recht langen Entwicklung, die vorher schon durch die EU angestossen wurde.
          Die deutschen Autobauer waren führend in der Herstellung von Verbrennerfahrzeugen (die es sicherlich weltweit auch in Zukunft noch geben wird). Allerdings wurde diese Führungsposition bereits mit immer unsinnigeren Forderungen an mal CO² mal Rußpartikeln torpediert, als man Anfing zu schummeln setzten die USA mit den ersten Prozessen die Abwärtslawine gegen deutsche Autobauer mit Unsummen an Strafen in Gang. Nun hat man die rechtlichen Bewertungen und Prozesse ja auch EUweit übernommen.
          Was aber viel Schlimmer und der Todesstoss für die Brache ist, ist der gesetzlich festgelegte 0 Emissionsausstoss der Flotte. Ein Hersteller muss also für jeden Vebrenner eine gewisse Menge E-Autos absetzen, damit er die Vorgaben zum Flottenausstoss halten kann. BMW löste das eine Weile damit, das zum gekauften 5er BMW den elektrischen Mini geschenkt gab.
          Selbst wenn die europäischen Verbrenner in Qualität und Preis unschlagbar wären, könnten sie ihre Autos nur noch dann verkaufen, wenn sie eine entsprechende Menge an E-Autos verkaufen würden. in allen Segmenten Marktführer zu sein, funktioniert aber nicht, zumal E-Autos teuer und bei der Masse unbeliebt sind.
          Sollte sich Tesla in Brandenburg etablieren verkauft Musk von da aus aber genügend E-Autos um den einen oder anderen der Verbrennerbranche in Deutschland zu übernehmen und dann auch dort gewinnbringend zu produzieren. Das Märchen, dass ab 2035 keine Verbrenner mehr in der EU zugelassen werden kann nur der glauben, der auch dvon ausgeht, dass hier derzeit alles in die richtige Richtung läuft. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass das ganze EU gebilde bis dahin krachend zusammenbricht und nach wie vor Verbrenner fahren werden…..

          1. Der entscheidende Punkt ist das jahrelange Lohndumping seit Schröder die „Diensleistungsgesellschaft“ ausgerufen hat. Die logischerweise verzögerte Wirkung schlägt nun langsam voll durch. Man hört es zwar nicht mehr, aber einst wurde stolz verkündet, in dieser Bundesrepublik den größten Niedriglohnsektor in der EU geschafen zu haben.

            Daß die Karren gleichzeitig immer teuerer wurden, weil sie mit mehr oder weniger schwachsinigen Spielereien vollgestopft werden – auch um irgendwelche wahnhaften Umweltauflagen naturwissenschaftlicher Analphabeten zu erfüllen – führt natürlich zu Resonanzen, die mit der Selbstzerlegung enden.

            Sofern Tesla die hiesige Produktion nicht über den Export amortisieren kann, gehen die auch unter, weil die Dinger hier für die breite Masse einfach zu teuer sind.
            Und was Zuverlässigkeit anbelangt, liegen die hinter dem Verbrenner, und ganz hinten liegen diese Hybrid-Schlitten – von Wartungs- und Reparaturkosten gar nicht zureden …

            Aber natürlich ist an all dem Putin schuld …

            1. Vom Prinzip her volle Zustimmung … allerdings mit einigen Ergänzungen.
              „Daß die Karren gleichzeitig immer teuerer wurden, weil sie mit mehr oder weniger schwachsinigen Spielereien vollgestopft werden – auch um irgendwelche wahnhaften Umweltauflagen naturwissenschaftlicher Analphabeten zu erfüllen – führt natürlich zu Resonanzen, die mit der Selbstzerlegung enden.“
              Es waren nicht nur Spielereien wegen Umweltauflagen, es geht auch in vielen Punkten um die normale Bürokratisierung und natürlich um Überwachung. Ds die Sicherheitsvorkehrungen der Autohersteleller für ihre technischen Spielereien nahe 0 gehen, hat sich herumgesprochen … so kann man technisch auf das Reifenkontrollsystem zugreifen und dem Wagen von außen bei Bedarf erzählen, dass ein Reifen platt wäre und er nur noch 60 oder 40 km/h fahren kann etc …

              Bei Schröder muss man weiter vorn anfangen. Kohl musste für die deutsche Wiedervereinigung die Kröte des Euro schlucken und so wie dieser über die verschiedensten Volkswirtschaften gestülpt wurde, ergab sich daraus ein Wettbewerbnachteil für deutsche Unternehmen. Eigentlich war dies der erste massive Angriff auf die deutsche industrielle Vormachtstellung. Alle die, dioe jetzt jammern, dass Scholz/Habeck und Co. die deutsche Wirtschaft gegen den Baum fahren, müssten Schröder /Clemens und Co. dankbar sein, dass sie die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie bis in vor zwei Jahren herübergerettet haben….
              Aber Geschichte ist Geschichte … interessanter ist dass AfD und CDU mit den Forderungen nach einem sozialen Jahr bzw der Arbeitspflicht von Bürgergeldempfängern in genu diese Kerbne schlagen. Auch hier sollen dann schon jetzt bezahlte Jobs wieder durch unbezahlte jobs ersetzt werden, die bisher Beschäftigten werden in die Arbeitslosigkeit gedrängt und werden dann in den noch niederen Niedriglohnsektor gedrängt.
              Da aber jedes Fass einen Boden hat, wird das zwar die sozialen Spannungen weiter verschärfen, der deutschen Industrie aber auch nix mehr bringen.

                1. Zwar umgeht Flassbeck bei der Antwort auf die Frage, worauf Wertschöpfung nun eigentlich beruht den Begriff „Arbeit“ , das wäre dann wohl doch zu marxitisch, aber der zuhörer kann durch Nachdenken selbst darauf kommen…
                  Ansonsten sind die aufgezeigten Probleme sehr real, die Lösung kann nur in unabhängigen Finanzzentren bestehen, die den Kreditnehmer vielleicht Hilfe oder Tipps geben, ihn aber bei der Auswahl der Mittel nicht bevormunden. So gesehen zeigt sich, wie gefährlich und systembedrohend die internationale Kreditvergabe durch China oder die BRICS Bank für das Geschäftsmodell des Westens doch ist ….

              1. Euro schlecht für Deutschland ???
                Da Humml schon auf Prof. Dr. Flassbeck verwiesen hat, empfehle ich mal YT Videos von Ulrike Herrmann. Die hat zwar nicht die theoretisch Ausbildung von Heiner, kann aber Wirtschaft und EURO gerade für Anfänger sehr gut erklären.

                1. @hector2 Bingo ! Flassbeck hat tatsächlich keine Ahnung von Wertschöpfung durch Arbeit; erst recht nicht von den Kapitalbänden.
                  Aber, er gibt das auch offen zu.
                  Wenn ich sein Alter betrachte, ist es sehr seltsam, dass er Marx nicht an der Uni hatte. Der etwas jüngere Prof. Dr. Bontrup (VWL + BWL), sagte dass damals Marx Pflicht war und selbst der Werner Sinn hat sogar eine – wenn auch sehr schlechte – Diplomarbeit über den Fall der Profitrate schreiben müssen. Die hab ich sogar auf meinem PC runtergeladen.

                2. Naja, nur weil ich da ne andere Meinung hab, sag ich nicht, dass der gegenüber gar keine Ahnung hat 😉 In der von ihm vertretenden Richtung ist er sicher eine Kapazität und immerhin vertritt er sie auch offeniv, wenn der mainstreamwind dagegen weht…
                  Mir geht er zu sehr von einem statischen System und einer statischen Geldmenge us … wahrscheinlioch hat aber auch dies mit dem Mehrwertbegriff z tun. Ich hb mir noch ein anderes Video von ihm angeschaut, er geht ja davon aus, dass wenn die Privathaushalte Menge x sparen an einer anderen Stelle genau diese Menge x als Schulden aufgenommen werden soll. Das ist aus meiner Sicht aber aus mehreren Gründen falsch:
                  Sicherlich, betrachtet man ein einzelnes Unternehmen in einem sehr engen Rahmen, dass seinen Mitarbeitern einen gewissen Lohn zahlt und diesen Lohn über den Verkauf von Produkten zurückholt, dann fehlt dem Unternehmen irgendwann Geld, wenn die Mitarbeiter 10% ihres Lohnes sparen. Ganz einfach, weil irgendwann über 50% der Löhne auf Sparkonten der Mitarbeiter liegen. Dieses Szenario ist aber unrealistisch. Schaut man sich die Grafiken bei Flassbeck an, so ist diese Sparrate auch über längere Zeiträume konstant, heisst die einen sparen, die anderen greifen auf ihre Spareinlagen zurück. So bleibt immer Geld im Umlauf.
                  Auch ist es ja Aufgabe der Zentralbanken, die Geldmenge mit den real produzierten Werten abzugleichen. Steigt der der Geldmenge gegenüberstehende Warenkorb, dann gebe ich entweder entsprechendes neues Geld aus oder ich hab die Deflation, andersherum ziehe ich Geld ein um die Inflation zu verhindern oder in Grenzen zu halten.

                  Aber eigentlich hasse ich Ökonomie 🙁 Ich bin da für die einfachste Regelung. Der Staat schaut, was er regional als Staat selber in ausreichender Qualität und Menge herstellen kann, diese produkte belegt er mit entsprechend hohen Einfuhrzöllen, das was er nicht selber machen kann halt mit niedrigeren Zöllen. Widerspricht jetzt jeder Globalisierungs- und Freihandelsregelung, sorgt aber für vernünftige Statseinnahmen 😉

    2. In China gehört die Produktion der Audi- und VW-Modelle zwei Volkseigenen Betrieben, SAIC und FAW. Für das Markengeschäft haben sie Subunternehmen, an denen VW und Audi Anteile haben, die aber eigenständige chinesische Unternehmen sind: SAIC Volkswagen, Shanghai, FAW Audi und FAW Volkswagen, Changchun.

      Audi und VW haben also Aktien an chinesischen Markengesellschaften, Markenrechte, Lizenzen und sind an der Entwicklung chinesischer VW-Modelle beteiligt, um ihnen „deutsches Kolorit“ zu geben. Die Produktionsstandorte gehören aber nicht Audi / VW, und die Bordelektronik ist auf Basis von Huawei.

      SAIC und FAB haben zur Zeit des Großen Sprunges mit der Produktion von Limousinen begonnen. Der Shanghai SH 760 war weit verbreitet, sehr elegant und komfortabel. Nachfolgemodell wurde der VW-Santana. Zuerst aus Montagesätzen, dann wurde die Produktion nationalisiert mit dem Ziel, nach und nach alle Teile in China herzustellen.

      Hier der Shanghai SH 760:

      https://image.baidu.com/search/index?tn=baiduimage&ps=1&ct=201326592&lm=-1&cl=2&nc=1&ie=utf-8&dyTabStr=MCwxLDIsMyw1LDYsNCw3LDgsOQ%3D%3D&word=上海SH760B

  6. Wo soll es nur hinführen?
    Ford stellt den Focus ein.
    VW stellt den Phaeton, Passat und Up ein und schließt die „Gläserne Manufaktur” in Dresden.
    Mercedes entwickelt keinen Nachfolger für die A- und B-Klasse und lässt die Modelle auslaufen, weil sie nicht konkurrenzfähig sind.
    Opel hat den Insignia auslaufen lassen.
    Gibt es demnächst nur noch chinesische Elektroautos für 40000 Euro?
    Wer soll sich die dann noch leisten?

    1. BYD hat einen kompakten und sehr leistungsstarken elektrischen Viertürer für 11000$. Batterieautos sind für Ballungsgebiete mit schlechter Luft gefragt. Ansonsten ist Gas (CNG und LPG) im Kommen, und es gibt interessante Entwicklungen bei Kraftstoffen auf Basis von Ammoniak.

      Geely in China hat Smart übernommen und entwickelt auch neue A- und B-Klassen. Produktion und Technik sind chinesisch, Mercedes hat die Marken eingebracht. Ein bedeutender Anteil der Mercedes-Aktien gehört Geely und anderen Chinesen. Viel Produktion hat auch Mercedes Benz Türk (Otomarsan) und Bharat Benz in Indien, das die Entwicklung vieler der größeren Modelle für den Weltmarkt übernommen hat. Vom Stammhaus und der Marke abgesehen ist Mercedes kaum noch als deutsches Unternehmen zu bezeichnen.

      Opel gibt es nicht mehr. Die „Opel“ sind Varianten von Stellantis-Modellen, die etwas anders auch als „FIAT“ und „Peugeot“ verkauft werden. Viele kommen von Tofaş Türk Otomobil Fabrikası A.Ş, wie auch viele Ford von Otosan in Gölcük, Türkei, stammen. MAN-Busse stammen fast alle aus der Türkei und aus Polen.

      Bei VW ist die Markenverwaltung deutsch. Die Produktion und das Gesamtkonglomerat gehören überwiegend Chinesen.

      Volvo, Polestar und Belgee sind „europäisierte“ Geely-Modelle. Pobeda, Moskwitsch und Wolga sind Varianten chinesischer Modelle. China hat auch die Marke Borgward übernommen. Jaguar und Land Rover sind Marken von Tata, Indien.

      Und das wird wohl die Zukunft sein: Chinesische, türkische, immer mehr auch indische und afrikanische („VW Polo“, „Dacia“, „Opel“) Autos, die hier mit Namen „deutscher Modelle“ verkauft werden, und teils auch in Europa montiert werden.

      1. Der Massenmarkt ist China. Dann kommt der Rest der Welt. Auch Franzosen fahren viel Kleinwagen. Die Deutschen mit 200 km/h und SUV Wahn sind weitgehend uninteressant. Abgesehen von chinesischer SUV Oberklasse, die aber auch in D satt kostet. Mg ehs 40.000. NIO et7 70.000. Qualität und Infotainment laesst man sich bezahlen.

        Der min preis mittlere Massenmarkt ist wegen EU Auflagen uninteressant. Der MiniEV verteuert sich von 5.000 fuer die EU Variante auf rund 13.000, freeze nikrob. Sofern lieferbar. Der geschwindigkeitswahn kostet halt.

        1. Das ist das Problem. Einfache Neuwagen gibt es international ab etwa 3000 €. Mit EU-Auflagen, Zoll und MWSt. lassen sie sich hier kaum unter 10000 € anbieten, und für das Geld erwarten die Leute etwas mehr als ein Einfachstauto, also werden sie noch teurer.

          1. Suche „die zehn billigsten Autos der Welt“.

            Chery QQ3 3.650 (ektrisch 7.000) (Natrium geschätzt 6.000)

            Kreisch, kein abs und keine Servolenkung. Wie haben die alten weissen Männer nur die 70er und 80er überlebt, die Kleinwagen wie vw kaefer, Renault R4 hatten das alles nicht!

            Einführung abs vw 1987. Alle Pkw in D abs seit 2004.

            Ob vw mit 20.000 ANVISIERTEM Preis in china eine Chance hat?

            Die Frage duerfte ebenso Wie die Frage im Artikel eher hypothetisch sein.

            Die Verwerfungen werden extrem werden, da nicht nur Zulieferer wegfallen, sondern auch Reparaturen, Ersatzteile, Werkstätten. Nix mehr Turbolader fuer 2.000, Getriebe 8.000 oder Kleinkram Wasserpumpe, Keilriemen, etc.

            Ob die Fachkräfte fuer Doener und Burko es wohl wenden werden?

            (mehr muss ich mir verkneifen, sonst wird auch hier zensiert)

    1. Weil Opel Pfusch war. Stellantis hat als erstes die Entwicklung zugemacht, das sind heute nur Varianten der Konzern Modelle. Opel Pfusch Getriebe mit Schaden ab 40.000. Das, hat Kunden gekostet.

      Und NRW ist mehr oder minder ein Islamic failed state, es wurde gerade fuer ein kalifat demonstriert. bei Berlin schaut man auf gut ausgebildete, kulturell katholisch, polniscge Fachkräfte. Erfahrung vorhanden, „Solaris Bus & Coach“ Produktion, Logo Gruener langer Dackel.

      Statt in Bochum kann man dann auch gleich in Beirut investieren.

  7. Richtig ist das, bereits die Koreaner und Japaner Marktanteile wegnehmen. Erst verspottet, galt dann „Wer sich nicht an Toyota misst, hat schon verloren“ (Ich meine VW Zitat, ca 2005). Und zu Hyundai „Da scheppert nix. Wir koennen nicht“ 2011.

    Man hat halt auch seit 198o alle Grundlagenforschung gestrichen. Der Postminister legte Kupferkabel, Wikipedia meint.

    „Um das Kabelprojekt zu beschleunigen, setzte Schwarz-Schilling darauf, Privatfirmen an der Kabelverlegung zu beteiligen. An der Projektgesellschaft für Kabel-Kommunikation mbH war mit der Sonnenschein KG auch die Firma seiner Frau beteiligt, in der er die Jahre zuvor als Geschäftsführer tätig war. Seine Anteile an der Sonnenschein KG trat er erst wenige Stunden vor seiner Ernennung zum Postminister ab. Käufer dieser Anteile war der Nixdorf-Konzern.[12] Auch seine Entscheidung, Kupfer zu verwenden, traf im In- wie auch Ausland auf Verwunderung: Es war bereits Anfang der 1980er Jahre abzusehen, dass Glasfaserkabel die „Technologie der Zukunft“ ist.“

    2017 wurde dann in China die Quote angekündigt, die Deutschen“ Das Muddhi wird es verhindern“.

    85% der in China neu zugelassenen Busse ein bev, rein elektrisch.
    15% Verbrenner

    25% der in China neu zugelassenen Autos ein bev, rein elektrisch
    37% der in China neu zugelassenen Autos sind Plug ins oder Hybrid
    38% Verbrenner

    Fuehrend BYD, weit vor Tesla, VW weit abgeschlagen, angeblich Verkaufsoffensive mit 3500 Euro Verlust je Fahrzeug.

    Dazu: Goodyear macht 4 Reifenwerke zu, Bosch will 1500 Stellen abbauen.

    Beim jetzigen Wachstum ist China ca 4/25 bei 100% Elektro. Neuester Streich nach dem Wulong MiniEV fuer 5.000, der Wulong Boinguo / Boinguo / Bingo fuer 13.000.

    Nur 100 km/h – das kauft kein Deutscher.

    Mercedes setzt auf Luxus. Amg mit 300 km/h fuer schlappe 136.000 🙂 Die Aktionäre haben Zweifel.

    Artgerecht ist nur der SUV, der Poebel möge Platz machen!

  8. Der Verkauf in Europa wurde die letzten 10 Jahre durch billiges Geld angekurbelt.

    36.000 bei 10 Jahren, 120 Monate, macht 300 im Monat.

    0.5% Zins auf 36.000 sind 180 p. a oder rund 15 pro Monat.
    5 % Zins sind 150 pro Monat, 10 % 300 pro Monat, grob gerechnet.

    Und diese 285 mehr haben viele nicht, wenn zugleich die Lebenshaltungskosten erheblich steigen.

    Ende Gelände.

    1. Wie schlecht es um die Autoindustrie in Deutschland stand hat man bereits 2009 erahnen können.
      Die „Abwrackprämie“ war eine staatliche Prämie für den Kauf eines Neuwagens bei gleichzeitiger Verschrottung des Altwagens, die im Rahmen des Konjunkturpakets II am 14.1.2009 vom Bundeskabinett beschlossen wurde.

      Was hier nicht vom Staat bezuschusst wird, fängt erst gar nicht mehr an.
      Siehe TSMC in Dresden. Das Projekt wird mit 5 Milliarden subventioniert.

      1. Schroeder wollte nicht den „intelligentesten Forschungssektor“, sondern den „besten Niedriglohnsektor“. Der Rest, „niedrigster Intelligenzsektor“ und „kakerkaliger Niedrigwohnsektor“ nebst „niedrigster Kriminalitaetspraevention“ kommt gleich danach. Höhere Steuern wären verschmerzbar, solange alles andere stimmte.

        Warum sollte man in einem Staat mit hohen Abgaben und Korruption investieren, da gibt’s billigeres. Das Hauptproblem ist inzwischen Fachkräftemangel, da alles qualifizierte sowas meidet.

        Sowohl Tesla als auch Catl hatten Schwierigkeiten. Die rechtsextremen Ossis sollen den asiatischen Schlitzaugen ziemlich Probleme gemacht haben.

        Folge: „Doch kein drittes CATL-Werk in Thüringen – Teil der Belegschaft in Urlaub geschickt 08. Dezember 2023, 15:22 Uhr MDR:“ Der chinesische Batteriehersteller CATL baut doch kein weiteres Werk am Erfurter Kreuz. Stattdessen soll ein neuer Standort in Ungarn entstehen. Wegen fehlender Nachfrage musste ein Teil der Thüringer Belegschaft in den Urlaub. Im Streit mit der Bürgerinitiative um die Stromtrasse gibt es noch immer keine Einigung.Kein drittes Werk in Erfurt“

        Vorher einmal mit Zoll Razzia schikaniert MDR“Hinweise auf unerlaubte Leiharbeit bei CATL in Thüringen 09. Juni 2023, 22:00 Uhr“ ARNSTADT
        Großkontrolle mit 250 Beamten bei CATL – mit magerem Ergebnis
        12. Januar 2023, 05:47 Uhr MDR:“ Auf dem Gelände des chinesischen Batterie-Herstellers CATL gab es am Mittwoch eine Großkontrolle mit 250 Zollbeamten und Polizisten. Nach MDR THÜRINGEN-Informationen gingen die Ermittler dem Verdacht von Schwarzarbeit, illegalem Aufenthalt und gefälschten Einreisedokumenten nach. Am Ende stellten die Beamten einen einzigen Verstoß fest.“

        Muhaha, das wird sich lohnen.

  9. Da hat aber einer das mit E-Auto nicht ganz verstanden.
    In Deutschland macht das E-Auto keinen Sinn, da es kaum ÖPNV gibt. Da hängt selbst Serbien Deutschland ab. E-Auto ist für Afrika und Asien auch keine Alternative, die brauchen weiter Verbrenner. Gerade die Fokussierung auf das E-Auto war ein strategischer Fehler.
    Der Niedergang der deutschen (Auto)Industrie ist ein US-Projekt. Die Produktion soll ins Ausland abwandern. China hat auch die Förderung von E-Autos längst reduziert oder eingestellt.
    Was stimmt, ist der Gigantismus der heutigen Autos. Wenn man mal sieht, wie sparsam die DDR mit Ressourcen umgegangen ist, wird das erst richtig deutlich. Selbst dr Golf I wog noch 750kg.

    1. Die manische Fixierung auf Elektro – genau da liegt das Problem.
      Auch in China wandern bereits viele eAutos auf die halde. und ein eAuto auf Halde ist bald danach Schrott.
      Die eAuto-Jubelzahlen basieren schlicht auf den grossen Städten – Shanghai usw – wo ein eAuto durchaus Sinn macht und, infolge der gigantischen Bevölkerung – auch viele verkauft werden.
      Nebenaspekt: hier bei uns in der Schweiz stelle ich fest: die neuesten Busse mit Oberleitung fahren längere Strecken ohne Oberleitung, also haben die massive Akkus unten drin, was demensprechend Gewicht bedeutet. Nun erklärt es sich, warum in der letzten Zeit soviele Haltestellen mit Beton ausgelegt wurden – solche Massen zu Bremsen und Beschleunigen würde den Asphalt bei den Haltestellen schlicht aufrollen.
      Ein Nebenaspekt, aber für mich heisst es: ich werde solche Akkupacks bestimmt nicht benutzen; wer weiss, wie schnell wie heiss solche Akkus werden können, da kommen die Leute nicht mal mehr raus aus dem Bus.
      Ohne mich: ohne mich im Bus, und ohne mich im Auto – ich bleibe beim Verbrenner, da verbrenne ich nicht so schnell …

  10. Kein Wunder bei der verrückten Energie Politik die unsere Regierung fährt, ein Wunder das hier überhaupt noch Unternehmen verbleiben, ich würde auch ins Ausland gehen bei den Zukunftsaussichten. Wir haben unsere letzten KKW abgeschaltet und kaufen nun dauernd genausoviel wie uns daraus fehlt in Frankreich ein und das ist nicht billig, und der Witz ist natürlich das Frankreich das ebend auch mit Kernkraftwerken erzeugt.

    Nun haben wir als Hauptenergieträger Kohle, die Regierung will einen Ausstieg bis 2038, wohin und wie stellen die sich das vor, soll in Zukunft aller Strom aus dem Ausland gekauft werden? So etwas von hirnbefreit…

    Heute dazu noch Schlagzeile auf Deutsche Welle: „Die Europäische Kommission hat am Montag entschieden, dass Deutschland dem Energieriesen RWE rund 2,6 Milliarden Euro (2,8 Milliarden Dollar) an staatlichen Beihilfen für die Schließung von Kohlekraftwerken zahlen darf.“ Na super, darf die Regierung noch Milliarden hinwerfen das wir aus der Kohle aussteigen, ja und dann? Woher soll der Strom kommen, aus der Steckdose?

    Muss man wirklich aufpassen sich nicht die Halswirbel vor lauter Kopfschütteln zu verletzen, wenn ich jung wäre würde ich mich hier auch schleunigst aus dem Staub machen.

  11. Auf dem Arbeitgebertag am 17. Oktober 2023 war Scholz eingeladen und hat die Mär von Putins Energieboykott runtergebetet. Völlig hilflos dieser Mensch! 2 Tage vorher hat ihm der Arbeitgeberpräsident, Rainer Dulger, in der FAZ schon mal die Ohren langgezogen wegen der katastrophalen Wirtschaftspolitik der Ampelregierung. Was kümmert es aber den Scholz, wenn er doch lieber klein-klein im Sandkasten spielt, anstatt die Wirtschaft und die Arbeitsplätze zu schützen.

  12. Alles gut !
    Die Versorgung mit Kernenergie in Deutschland wird zwangsläufig wieder hoch gefahren , das ist so sicher wie das Amen in der Kirche !
    Wird gerade medial auch wieder hoch gefahren , also locker bleiben und abwarten .

      1. Vollkommen unwichtig , es gibt längst moderne Techniken die diese ollen Kernbuden ersetzen können !
        Ob man die ollen Kernbuden dazu nutzt um dort die neuen Technologien einzusetzen wird sich zeigen .
        Würde zumindest Sinn machen , da dort die Anbindung ans Stromnetz schon vorhanden ist , müsste man also nur anpassen .

  13. Ich finde das ist wohl nur die Halbe Wahrheit.
    https://taz.de/Autokonzern-Ford-verschrottet-Elektroautos/!708495/
    Man wusste wie hoch der Absatz der Firma PIVKO in Norwegen war. Ford , VW und Co haben zu der Zeit ca. 1995 noch richtig fette Gewinnen gemacht. Also wäre es kein Problem gewesen da einmal richtig fett zu investieren
    BMW und Co haben als es nicht ganz so schnell klappte, ihre E- Autos verschrottet .
    Ein weiteres Problem, was werden jetzt im Westen für E- Autos gebaut. Es sind zumeist Fahrzeuge in SUV – Größe, mit entsprechend großer Batterie.
    Also so ein Fahrzeug kostet minimal 40000 € trotz Zuschuss vom Staat. Kleinwagen aus China soll es schon deutlich günstiger geben ab ca. 25000 € . Auch wenn die Reichweite nicht ganz so riesig sind!
    Dazu kommt das man für Elektronik nicht selten „Seltene Erden“ braucht! Wovon China genug hat.
    Wie viele können sich in solchen Zeiten ein Auto zwischen 40000 u. 65000 € leisten? Ich fürchte die Allerwenigsten!

    1. Unfug. China Miniev 5.000, Binguo 13.000.

      Taz „Hauptproblem des „Think“ war seine mangelnde Batterie Kapazität“

      In China läuft die Natrium Batterie an, dann wird ein Tesla3 rund 5.000 billiger.

      Die Europäer sind technisch und wirtschaftlich abgehängt.

  14. Zitat: „Wir liebten deutsche Autos. Wir betrachteten es als prestigeträchtig, sie zu fahren. Und selbst die Mittelschicht in Russland strebte danach und träumte davon, zu einen „Deutschen“ aus dem Luxussegment zu wechseln. Aber – Sic transit gloria mundi – den Platz der Deutschen auf unserem Markt hat die chinesische Autoindustrie eingenommen.“

    Bin vor 8 Jahren zu Toyota/Lexus gewechselt und habe mir die „Liebe“ zu deutschen Automobilen längst abgewöhnt. Beim vorigen VW ständig Reparaturen mit entsprechenden Kosten, beim aktuellen Lexus nix, keine Reparaturen nur Inspektion. Die Russen sollten wissen, dass sie mit japanischen oder auch chinesischen Produkten was Qualität, Lebensdauer und Reparaturanfälligkeit angeht deutlich besser fahren. Produkte aus Deutschland sind überschätzt, selbst in deutschen Haushalten dominieren die besseren Produkte aus Japan, Südkorea oder China. Elektronik & Software spielt im modernen Automobil eine immer größere Rolle und auf diesen Gebieten hat Deutschland das Niveau eines Entwicklungslandes. Ich denke die chinesischen Automilhersteller werden die Lücke schnell und besser ausfüllen. Deutschland ist technologisch auf dem absteigenden Ast.

    1. So einfach ist die Sache nicht. Ich wollte mich eigentlich auch von VW verabschieden und habe mir einiges an anderen Marken angesehen. Letztendlich bin ich bei VW geblieben, weil die Dieselmotoren einfach gut/besser sind. Wir hatten einen Golf 4 TDI, den wir über 300.000 km gefahren sind, Verbrauch ~5L. Der jetzige verbraucht im Sommer 4,3 und im Augenblick 4,8L. Hauptsächlich Landstraße, wenig Autobahn (bin stau-o-phob).

      [Ohne Stadtverkehr und den total verschalteten Ampeln der grünen Hilfsschüler wäre der Verbrauch noch niedriger. Die Grünen haben bei uns jede Ampelkreuzung einzeln geschaltet. Bei einer langen, geradeausführenden Straße darf man mehrere Male anhalten. In der Regel schaltet die Ampel auf Rot, kurz bevor man sie erreicht. Steht man eine Minute oder mehr, dann hält ein Bus seine Ampel auf Grün, fährt aber noch nicht los.]

  15. Umweltschutz ? Warum bezahle ich dann für Hin- und Rückfahrt mit dem ÖPNV über 12 Euro für gerade mal 7 Kilometer Luftlinie ?
    Ansonsten heißt zum Thema Auto es in unserem Familien- und Bekanntenkreis seit 40 Jahren : Einmal Japaner immer Japaner.
    Auch wenn ich vor zehn Jahren gerne einen chinesischen oder russischen Neuwagen für um die 15.000 Euro gekauft hätte. Aber hab es weder hier noch in BENELUX oder Frankreich gefunden 🙁

  16. Scholz macht den Honecker. Der glaubte auch noch Ende der achtziger Jahre, die Mauer würde noch 100 Jahre stehen. Die deutsche Regierung ist genau so weltfremd geworden, wie einst die SED – Regierung. Ostberlin wurde von Moskau gesteuert, das heutige Berlin komplett von Washington. Mit Volldampf in den Untergang. Geschichte wiederholt sich doch.

  17. Honecker ist schon lange tot und bis Du erkennst was Scholz wirklich betreibt , wird es noch eine ganze Weile dauern .
    Die Mehrheit im deutschen Bundestag ist genauso ahnungslos wie die Bevölkerung , aber die Führungsspitze der Bundesregierung weiß was auf Sie zukommt , hier wird nur noch ein Ende das man nicht mehr aufhalten kann , versucht zu verzögern .
    Washington hat nicht mehr die komplette Kontrolle über Babylon Berlin , Die verlieren gerade selber im eigenen Land die Kontrolle , die paar dummen Hanseln die Denen in Berlin noch hinterher schleimen wird es auch erwischen .
    Wenn man selber Seine besten Einnahmequellen zerstört , wird man wohl kaum für eine Zukunft planen , der Zug ist damit abgefahren , ohne Moos nix los , so einfach ist das !
    Schauen Wir mal ob es zu Weihnachten medial schon das eine oder andere Weihnachtsgeschenk geben wird , ansonsten werden Die 2024 nachgeliefert ! 😀

  18. Ein völlig verdrehter und verquerter Bericht der drauf abziehst dass man die letzter Jahrzehnten nicht im Kopf hat …

    Mann muss sich doch nur angucken welchen Parteien die deutsche Auto Industrie immer fleißig gespendet hat
    (Oder die deutsche Industrie generell)

    Jeder kennt jemanden der direkt oder indirekt für die Auto Industrie arbeitet… fragt ihn doch mal wen er so die letzten 20 Jahre gewählt hat …

    Es ist schlicht weg eine Lüge! Wenn man behauptet das die deutsche Politik kein Rückhalt im Land genießt!
    Es ist doch alles transparent, geldströme, Wahlen, Mitglieder Listen… etc
    Wie kann man da nur so ein Blödsinn versuchen den Leuten aufzutischen…

    1. Ihre Beiträge sind immer wieder humorvoll und eine Bereicherung.
      Tatsächlich nannte man CDU / CSU / SPD / FDP schon vor weit über 40 Jahren die „ge Flick ten“ Parteien, die nur das machen was die Großspender der mächtigen Industrien – und der damals reichste Mann und Industrie Baron Friedrich Flick – wollen.
      Die „geflickten H. Schmidt, H. Kohl“ wurden dann abgelöst von dem „Wolfsburger Autokanzler“ Gerhard Schröder. Merkel kuschte, sobald ein Autohersteller nur mit der Wimper zuckte. Und wörtlich sagte sie immer : Wir können NUR an die Freiwilligkeit der Unternehmer appellieren.
      Kleiner Tipp für alle : Die großen Industrie Kapitalisten waren immer die ersten, wenn es um Bejahung und aggressivste Umsetzung der Corona Maßnahmen* oder der Russland Sanktionen ging oder geht. Man muss nur auf den Webseiten von deren Verbänden (z.B. BDI, BDA ..) und Unterverbänden rumstöbern.
      Der Menschen verachtendste Lügenmedium Think Tank namens INSM ist auf deren (überwiegend Bosse der Metall- ,Elektroindustrie, liberale Euro und EZB Freunde, Milliardäre, CDU / FDP …) Mist gewachsen und der Bertelsmann- Verlag-, Stiftung spielte nur eine Junior Rolle. https://lobbypedia.de/wiki/Initiative_neue_soziale_marktwirtschaft
      *Bei Corona riefen sogar die Handwerkskammern und der Hotel-, Gaststättenverband dazu auf., Kleinbetriebe anzuscheissen, wenn die nur einen Millimeter von den Maßnahmen abwichen.

      1. Einspruch du Logik Fan ! 😀
        Bertelsmann ist und war immer vorne mit dabei an der willigen Handlangerfront , politisch , medial und bei privatinteressen und das international !
        Liz Mohn ist immer noch Mitglied in der Atlantik Brücke , da werden auch transatlantische Interessen verfolgt !
        Hier bei Bertelsmann von Juniorrolle zu sprechen , ist nicht mal im Ansatz richtig !
        Gerade bei der Privatisierung der Krankenhäuser war Brigitte Mohn mit treibende Kraft in der Gerhard Schröder Zeit .
        Zum Thema Bertelsmann gibt es sehr gute alte Sendungen von DIE ANSTALT , ein übler korrupter Haufen über Den man da Informationen liefert !

        1. Klar sind Liz Mohn und Friede Springerstiefel die Oberhetzer der Nation. Aber es geht hier einfach mal darum, die ach so gute, moralisch einwandfreie und heilige Industrie in den Fokus zu setzen.

  19. „Wie kann man da nur so ein Blödsinn versuchen den Leuten aufzutischen…“
    Hmm , welche Gründe hast Du ? 😀
    Die Menschen sind noch nicht so weit für die schonungslose Wahrheit !
    Das würde große Teile der Bevölkerung extrem verunsichern , Die kann man nicht danach alle in einer Klapse unterbringen , das wären zuviele !
    Das die Aufklärung so lange dauert gefällt mir auch nicht , aber auf Chaos und Revolution hab ich auch keinen Bock !

  20. Davon rede ich seit Jahren. Die Deinsustrialisierung Deutschlands ist beschlossene Sache und wie es scheint die Hauptagenda unserer führenden Politiker. Mit Deutschland fällt Europa oder um es mit Baerbocks Worten zu sagen “ Lasset uns Europa gemeinsam verenden“. Nein, das sind keine Versprecher!

  21. Baerbock hat Recht !
    Genau das muss passieren , wenn man was Neues schaffen will , muss man das Alte erst zerstören !
    Dann muss man sich auch nicht wundern wenn Die sich hinterher Alle hinstellen und sagen , „Wir haben es Euch doch gesagt “ . 😀

  22. „Hitler zog in den Krieg und baute die Autobahnen, um seine Truppen schnell bewegen zu können.“

    der Unsinn hält sich hartnäckig.

    Entbehrt aber jeder Tatsache und Logik. Truppen werden bekanntlich hauptsächlich mit der Bahn und ggf. Schiffen transportiert.

    Und auch wenn man damals nicht so dröge baute wie heute, war bis Kriegsbeginn in Europa 01.09.1939 kaum was durchgehend fertig.

    1. Den ganzen Sprit dafür gab es auch überhaupt nicht und war auch nie eingeplant. Die gute alte mit Kohle befeuerte Bahn war gesetzt und sonst nix.

      Wer hat eigentlich diese Mär in die Welt gesetzt? Müssen wohl die Amerikaner gewesen sein, das waren die Einzigen, die damals Öl satt hatten, außer den Sowjets vielleicht.

  23. Ansonsten, die Automobilindustrie stirbt, wie alle Jahre wieder.

    Das der russische Kommentator die Rohstoff-&Energiepreise dafür verantwortlich zeichnet, ist verständlich. Und natürlich wird dies die Produktion, speziell in Deutschland, nicht gerade ankurbeln… gelinde gesagt.

    Aber auch deutsche Elektroautos zählen zu den Besten der Welt. Wer es nicht glaubt, sollte sich mal verschiedene Auto ansehen und probefahren.

    Es ist halt ein zyklisches Geschäft, da muss man nicht jedes Mal einen Weltuntergang draus machen.

  24. Volkswagen pausiert bei E-Autos : Es lohnt sich einfach nicht .
    In den Werken Zwickau und Dresden pausiert erst mal die Produktion von ID3 und Cupra Born , 500 Mitarbeiter davon betroffen !
    Mercedes und BMW sind da cleverer , keine Beendigung des Verbrennermotors , sondern setzen auf hybride Lösungen .
    Bosch streicht 1500+ Stellen in Stuttgart und Region .
    Audi will ja ab 2026 nur noch E-Autos bauen , Die werden genau wie BMW auch wieder umkippen . 😀

    1. Für NIO scheint es sich zu lohnen. Et7 fuer 70.000. Heute in den Nachrichten, durchschnittlicher Preis in D 57.000.

      Wer sich halt keinen Daimler Bonz Mercedes Amg mit 305 km/h leisten kann, muss sich damit zufrieden geben und darf nicht immer links fahren. Heeuuuuuul!

  25. Noch wirtschaftliche Daten:

    Finanzierung der Sued EU durch Bundesbank Kredite, aktuell 1.000 Mrd € (Autos Immobilien)

    Handelsdefizit EU China 400 Mrd € p. a

    Bedarf der Ukraine bei EU Beitritt 180 Mrd p. a

  26. Wieso „bevor“ ? Das Ender dieser Versager ist doch lange eingeläutet !
    Länder wie China & Co. werden sich über die frei werdenden Märkte freuen !
    Wer sich nur noch dank kommunistischer Subventionen über Wasser halten kann und aus ideologischen Gründen Produkte herstellt, die niemand auf der Welt haben will und die sich auch niemals , jedenfalls nicht bevor das Perpetuum Mobile erfunden wurde, durchsetzen werden, produziert (also für die Halde) wird eben einfach vom Markt verschwinden. So einfach geht Evolution.

  27. In Deutschland halten zwei 14% Parteien das Land in Geiselhaft. Das Motto Augen zu und durch. Jeder Monat im Amt beschert schwarze Zahlen auf dem eigenen Konto der Regierung. Und wenn das Geld weniger wert ist, dann genehmigt man sich den nächsten Schluck aus der Pulle. Der dumme Michel kriegt ja nichts mehr mit was da um ihn herum passiert. Kratzt sich nur verwundert am Kopf, warum immer weniger vom Lohn für’s eigene Leben übrig bleibt.

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