Tacheles

Tacheles #115 hat am Freitag um 20.00 Uhr Premiere

Wieder sind zwei Wochen vergangen und wieder ist es am Freitagabend Zeit für Tacheles.

Tacheles war auch dieses Mal wieder eine „Weltreise“ für Robert Stein und mich, denn es ging um Themen aus Deutschland, Russland, Ukraine, Niger, Afrika, Venezuela und andere Länder. Und auch dieses Mal war es wieder faszinierend, wenn man sich die deutsche Medienberichterstattung über die Themen anschaut.

Die Sendung hat am 11. August um 20.00 Uhr Premiere, Sie finden Sie hier bei NuoViso, sollte YouTube die Sendung löschen.


In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich direkt hier über den Verlag bestellbar.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

34 Antworten

    1. Schade, habe mit dem Link Probleme, er öffnet sich nciht..

      Nachtrag für Herrn Stein…https://www.nachdenkseiten.de/?p=102323

      hoffe mein Link funktioniert…

      Die südafrikanische Ministerin für internationale Beziehungen und Kooperation, Naledi Pandor, hat bei einer Pressekonferenz am Montag mitgeteilt, dass bislang 34 Länder ihre Teilnahme an Treffen im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Gipfel der BRICS-Staaten zugesagt haben. Dieser findet vom 22. bis 24. August in Johannesburg unter dem Motto „BRICS und Afrika: Partnerschaft für wechselseitig beschleunigtes Wachstum, nachhaltige Entwicklung und inklusiven Multilateralismus” statt. Südafrika hat derzeit den Vorsitz des Bündnisses inne. Parallel zum Gipfeltreffen der Staats-und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika werden der „BRICS-Plus-Dialog” und der „BRICS-Africa-Outreach” stattfinden. Diese Veranstaltungen beziehen Nationen aus dem Globalen Süden und dem afrikanischen Kontinent ein. Von Amerika21.

  1. Oh oh oh Herr Stein, Sie sind also in den 80er Jahren in Deutschland aufgewachsen und da war das mit dem behindertengerechten viel viel besser als im Ostblock. Darf man fragen, wo in Deutschland Sie sich denn da so positionieren? Bayern? Dresden? Schwerin oder Halle an der Saale? Oder sollte ich nicht so eng denken und Sie meinen doch eher Königsberg? Wenn man wissen will, woher der Begriff „bornierter Wessi“ denn so kommt, genau von so etwas 😉
    Die ganze Geschichte mit den Verhandlungen unterschätzt die Russen oder stelt sich auf das Niveau eines Vuvic, der letztens sagte, keine Seite könne den Krieg gewinnen. Salushny ist fort, das Kommando über die Landstreitkräfte und das operative Kommando hat dieser Vollpfosten Syrski. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Russen seine Personenschützer stellen, die Generäle links und rechts von ihm schießen sie ja so langsam weg…. Syrski hat seit Debrwalzowo 2014 nicht eine Schlacht für sich entscheiden können. Sollten die Russen im Norden nun nicht nur taktisch sondern strategisch durchstoßen, wird er voller Panik andere Frontabschnitte entblößen und somit den Zusammenbruch der gesamten ukrainischen Front bewirken. Peter Prinzip halt …..
    Die Ukraine wird verhandeln, wenn der Russe am Dnepr steht, RAND Papier hin oder her. Es gibt genügend Aussagen aus Russland, wo die territorialen Kriegsziele liegen (Kleinrussland) und es gibt genügend Meldungen von der Front, dass auf der ganzen Linie eigentlich alles zur Offensive bereit ist. Derzeit ist abwarten halt noch die bessere und menschenschonendere Lösung. Aber die Offensive wird kommen und nix mit im Sommer greift jetzt noch die Ukraine an und dann kommt ja der herbst, wo nix mehr geht. Man sollte sich von der seit langen praktizierten Taktik der Russen nicht einschläfern lassen …. da kommt noch was

    1. @ hector2

      ich kann mich noch sehr gut daran erinnern(1971), dass Rollstuhlfahrer bei uns nicht in die Post kamen, selbst der Briefkasten zu hoch war, um wenigstens den Brief selbst einstecken zu können..
      Es gab bei uns in den Altenheimen sogar Probleme, als Pfleger/in ,den Patienten zumindest bis zum Fahrstuhl schieben zu können, weil überall Hindernisse Treppen, hohe Stufen etc etc es verhinderten!
      Und nun noch Herrn Steiners löbliche Aussage, der Staat hätte behinderte Verwandte geholfen!
      Wo lebt der Mann im finstersten Eck Bayerns, wenn er nicht einmal darüber informiert ist, wie die Behinderten um ein Bett prozessieren müssen, ..
      Aber über Russland schwadronieren, obwohl er über den Zustand des Landes kaum etwas weiss.
      Deutsche hochnäsigen Nasen sind nun einmal vererbt, wie man immer wieder feststellen kann.

      1. Also ich hab in den 1970igern im Rheinland Zivildienst gemacht
        und da fing das so langsam mit behindertenfreundlich an.
        Auf breitere Basis wurde das ( meiner Erinnerung nach ) erst
        Ende des Jahrtausends gestellt.
        Selbst bei Gutwilligkeit dauert sowas ja auch.

    1. Hetze? Wieso? . Dann setze man sie sich mal in den Rollstuhl und versucht mal ohne abzusteigen durch die wunderschoenen west-oder ostdeutschen Staedte zu fahren (ohne spezielle App) Ich selbst musste es fast 2 Jahre lang tun nach einem Unfall. Machen sie es nur mal einen Tag und dann redet man weiter ueber Hetze. Loggen man sich mal in die Facebook-oder sonstige soziale Medien Gruppen ein von Rollstuhlfahrer etc.

      Der Beitrag, oder besser Kommentar bezogen auf die russische militaerische Strategie in der Ukraine von hector 2 trifft den Kern der Sache auf den Punkt.

      Niemand, weder irgendwelche Think-Tanks, wie immer sie auch heissen moegen koennen am russischen Weg was aendern. Sprich, was immer auch die Westmeinung darstellt und man denkt den Ablauf der russischen Militaeroperation zugunsten einer fuer den Westen guenstigen Nachkriegsordnung in der Ukraine steuern zu koennen, verlaeuft im Sande.

      >>> Wobei Thomas Roepers Aussage ueber die Sektflasche in den Staaten und Bruesseler Hauptquartier der Nato ueber jeden toten Ukrainer seit 2014 absolut zutrifft. Jeder Tag an dem die Ukrainer wieder 500 oder gar tausend Menschen einsargen muessen, trennt die beiden Voelker mehr. Insoweit gewinnt der Westen mit jedem Tag Krieg mehr.<<<

      Doch der Verlauf steuert nur einer. Russland.

      Und alles was nach der BEDINGUNGSLOSEN KAPITULATION der Ukraine passiert, sind Vereinbarungen ywischen den Russen und der Ukraine. Kein Biden, Schulz oder , wie man im deutschen sagt "Hinz und Kunz" wird die Chance haben auch nur mit zu reden.

      1. @Boese
        Es ist die eine Sache von anderen als Staat zu fordern, was sie alles so behindertengerecht umzusetzen haben, eine andere Sache ist es, als Staat selber für das Auskommen genau dieser Gruppe zu sorgen. Mit einem GdB von 90% hab ich knapp 4000 Euro steuerfreibetrag, solange ich noch irgendwie arbeiten gehe. Wenn ich das nicht mehr tue, kommt der finanzielle und soziale Totalabstieg, hier liegt das eigentliche Problem. Da nutzt es mir auch nix, wenn der Staat auf Straßen jetzt auch noch eine Spur für Rollstühle und Rollatoren zur Pflicht machen würde ….

        1. Nur zur Klarstellung>> Fuer mich ist Deutschland ein gastgebender Staat, den ich nun auch ungehindert als Berechtigter nach der Freizuegigkeitsrichtlinie (national Par.4 a Freizuegigkeitsgesetz/EU) nach eigenem Gutduenken nutzen kann. Forderungen stelle ich nicht. Forderungen desto mehr jedoch an die polnische Regierung. Mit Rollstuhl in laendlichen Gegenden kommt man keine 500 m weit ohne Hilfe.

        2. Dann doch noch ein Zusatz der vielleicht Grund zum Denken gibt.

          Gute-bis teilweise sehr gute journalistische Arbeit in Polen wird sich ab Januar 2024 auszahlen. Dann wird die rechtliche und finanzielle Stellung von Behinderten und deren Pfleger in Polen nicht nur an das Gegebene in der BRD heranreichen, sondern teilweise uebertreffen. (Vorausgesetzt die PIS wird die Wahlen gewinnen)

          Im uebrigen wieder ein Thema was man unbedingt zum Thema machen sollte in Verbindung der Wahlen, wieder in Verbindung eben des Totalabsturzes der Linken in der BRD.

          Die Rechten und in Polen die Kriegstreiber werden die Wahl eben deshalb gewinnen, nicht weil die Polen Kriegsgeil sind, sondern weil die Rechten mit einer Familienpolitik agieren, die sie wohl 1:1 von den Russen kopieren.

          Was ja auch Thema von Tacheles 115 war, bzw.ist.

    2. @Morenga
      Naja, wenn Herr Stein in Deutschland wohnte, wo es ja wesentlich besser war, als im Ostblock, unterschlägt er ganz einfach, dass es im Ostblock einen weiteren deutschen Staat gab. Soll ich jetzt sagen die „sogenannte“ DDR?
      Einfach mal zur Erinnerung an die alten Zeiten, in dieser absoluten DDR Diktatur lebten Menschen, die ihr Brötchen für 5 (Ost-)Pfennig kaufen durften, die eine m²Mieter inclusiv Warmwasser von 75 Pfennig zahlten, nicht zu reden von ausrweichend kostenlosen Kita Plätzen etc pp. Benzin mit 1,60 Mark galt als teuer, ebenso die Zigaretten für 3,20.
      Die „Deutschen“ tauschten vor ihrem Besuch dann ihre Westmark 1:10 und kamen hier als Graf Koks, unabhängig davon, dass zu hause mal wieder das Telefon abgestellt war, weil man die Gebühren nicht bezahlt hatte. Wenn man dann großzügig die arme Ostverwandtschaft zum Essen einlud, was es vollwertig in der Gaststätte ja für 10 Mark (also 1DM) gab, ging man danach raus und beschwerte sich über den völlig unzureichenden Service und dass man ja sogar nach einem Tisch anstehen musste 😉 Wieder zu hause reichte es dann (im steuerlich absetzbaren) Care Paket für die armen Ossis nur für Albrechts Gold, Kaffe war in der DDR mit 8,75 für 250Gramm allerdings richtig teuer. Als dann der Zwangsumtausch kam, war das Geheule über die Ungerechtigkeit in der Welt natürlich groß, wie sollte man sich seine Fahrten in die DDR denn noch leisten können, wenn man pro Kopf und Tag einen Mindestbetrag 1:1 umtauschen sollte…
      Und genauso borniert geht die geschichtliche Betrachtung heute weiter, weil man ja ganz sicher auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden hat. Armes Russland, es kämpft um seine Existenz, weil es ja aufgesplittet werden soll und es eigentlich für den Westen nur um den Zugriff auf Rohstoffe und Absatzmärkte geht. Aber natürlich ist dies überhaupt nicht vergleichbar mit den Wendeprozessen im Ostblock ab 1985. Hier ging es immer nur darum, den Menschen endlich Demokratie und Freiheit zu bringen 😉 Das sich diese Art von Demokratie und Freiheit gesetzmäßig genau dahin entwickelt, wo wir heute stehen, um Gottes Willen ….

      1. @hector2

        Danke , sehr treffend beschrieben obwohl es nur einen geringen %-Satz der Tatsachen darstellt.

        Herr Stein hat leider immer noch nicht bemerkt, dass er die Westpropaganda, die zum größten Teil aus Unwissenheit & Bösartigkeit gegenüber den renitenten Ossis & deren Zuhause besteht, hirnlos nachplappert!
        Und dazu noch meint, er müsse den Ossis nur erklären, wie sie als Sklaven gelebt haben….

      2. @Hector
        „Naja, wenn Herr Stein in Deutschland wohnte, wo es ja wesentlich besser war, als im Ostblock, unterschlägt er ganz einfach, dass es im Ostblock einen weiteren deutschen Staat gab. Soll ich jetzt sagen die „sogenannte“ DDR?“

        Im Ostblock gab es nur einen „deutschen“ Staat.
        Btw- Ihrer Logik folgend dürfte es, nur weil es in „DDR“ keine Bananen gab keine BRD existieren..?

        Mal ehrlich – irgendwas hat da ja wohl mit dem „besseren“ Staat DDR nicht so ganz geklappt rein wirtschaftlich und für die Bürger. Wer bei Geburt eines Kindes schon das künftige Auto für den Fahrschüler mit 18 bestellen oder zig Jahre auf Fliesen für die neue Küche warten mußte – der war mit Sicherheit sehr glücklich dort.
        Und Nein – keine West-Märchen sind das. Es wurde mir exakt so von mehreren Kollegen aus der ehemaligen DDR so berichtet.
        Diese Probleme hatte der durch die deutsche Politik an die Amis veratene Westen freilich nicht.

        1. @LaRog, sie legen hier typisches Konsumdenken an den Tag. Ich kann mich noch gut an die Arroganz westdeutscher Kollegen erinnern, die alles Ostdeutsche kategorisch abwerteten. Und genau das machen sie auch. Ich erinnere mich auch an die Neiddebatte um die 100 DM Begrüßungsgeld – wie konnte die Kohl-Rwgierung nur…

          Alles gute kommt für ihresgleichen immer aus dem Westen und das Schlechte, aus dem Osten. So wie unser Volksvermögen, dass einfach von Ost nach West transferiert wurde.

          Dazu zählen auch die Hinterlassenschaften, der DDR. Man regt sich als Westdeutscher immer gern über diese auf, blendet aber die eigene Umweltverwüstung in Drittländern komplett aus. Bevor sie sich also das nächste mal über uns Ossis erheben, nehmen sie erstmal ihre Schuklappen ab.

          1. @Anwenderguru
            „…sie legen hier typisches Konsumdenken an den Tag. Ich kann mich noch gut an die Arroganz westdeutscher Kollegen erinnern, die alles Ostdeutsche kategorisch abwerteten. Und genau das machen sie auch“

            Ja, solche Leute gab/gibt es im Westen. Zu denen zähle ich mich nicht. Wenn sie Obiges glauben – Ihre Sache. Als die Grenze aufging kamen für mich Deutsche die schon immer zusammengehörten.

            „Alles gute kommt für ihresgleichen immer aus dem Westen und das Schlechte, aus dem Osten. “

            Wieder ein typisches Klischee. Warum sind Sie eigentlich so derart angekratzt wegen meiner Bananen-Aussage ? Eine einfache Tatsache ist das.
            Und noch was – gegen Ossis „schwadronieren“ oder sich über sie zu „erheben“ überlasse ich denen, die vermeindliche Gründe dazu haben. Auch das – ist nicht meins.

            Zu den Hinterlassenschaften der DDR – dann belesen Sie sich mal zu den Hinterlassenschaften der US-Militärs als diese von ihren hiesigen Standorten abgezogen sind. Ich als Wessi bin zwangsläufig mit denen groß geworden. Aber meine Sichtweise dazu hat sich in den späten 70ern geändert. Wir brauchen die hier nicht.
            Es reicht völlig, das dieses US-System (Dank unsrer Politik) noch immer über uns diktiert. Ich wäre froh wenn sich die Deutschen nocheinmal erheben würden gegen die aktuelle Regierung und wie damals im Osten skandieren würden „Wir sind das Volk“. Aber ich sehe das nicht kommen. Wessis sind Schlafschafe und ich weiß nicht was noch kommen muß bis sie kapieren wie tief Schwert schon hängt, leider.

        2. @LaRog

          „Mal ehrlich – irgendwas hat da ja wohl mit dem „besseren“ Staat DDR nicht so ganz geklappt rein wirtschaftlich und für die Bürger.“

          Tja, leider haben wohl zu viele Leute TV gehabt ( obwohl sie in Höhlen wohnten) & durften Westreklame schauen…da wurde die Raffgier geweckt, eine Eigenschaft, die die Natur den Menschen mitgaben, damit sie ihr Talent der Vernunft nutzen oder lassen können.

          „Wer bei Geburt eines Kindes schon das künftige Auto für den Fahrschüler mit 18 bestellen oder zig Jahre auf Fliesen für die neue Küche warten mußte – der war mit Sicherheit sehr glücklich dort.“

          Witzig ist, dass trotzdem sehr viele ein Auto hatten & schon Mitte der Siebziger Jahre sich Staus auf den Straßen zum WE bildeten, man da auch schon Stunden verbringen konnte….. Und merkwürdigerweise hatte trotzdem jeder Fliesen bekommen…..

          „Und Nein – keine West-Märchen sind das. Es wurde mir exakt so von mehreren Kollegen aus der ehemaligen DDR so berichtet“

          Lustig wie die Wessis auf Klatsch&Tratsch stehen…andere Erzählungen scheinen Sie ja weniger Glauben zu schenken!

          „Diese Probleme hatte der durch die deutsche Politik an die Amis veratene Westen freilich nicht.“

          Richtig, wer das Geld hatte, hatte sicher keine „Probleme“…dafür hatten wir wenig Kriminalität, keine Drogentoten, keine Obdachlosen, Kinder, für die Ferienlager erschwinglich waren, alleinstehende Frauen, die keine Sorgen hatten um ihre Kinder, ihr Zuhause oder gar Angst haben mussten, ihre Wohnung nicht mehr bezahlen zu können. Eine ausgezeichnete Ausbildung, bezahlbare Theater- & Konzertkarten, der ÖVP kostete 20 Pfennige für die „Kurzstrecke, 30 Pf für die Mittelstrecke & 50 Pf. für ganz lange Strecken, Mittagessen in der Schule 55 Pf. pro Tag, für 20 Pf im Monat war man im DTSB & konnte in jedem Sportverein sein…. usw. usf….

          War das besser? Keine Ahnung, jeder findet was anderes schön….. auf jeden Fall konnte man die Autos lange fahren & Fliesen hat man nur 1x gebraucht – man ist ja nicht pausenlos umgezogen weil man sich die Miete nicht leisten konnte….

        3. „Im Ostblock gab es nur einen „deutschen“ Staat.
          Btw- Ihrer Logik folgend dürfte es, nur weil es in „DDR“ keine Bananen gab keine BRD existieren..?“

          Ich weiss nicht, wo Sie genau „meine logik“ herinterpretieren. Es ging um den Satz, dass Herr Stein in Deutschland aufgewachsen war und im Gegensatz zum Ostblock …. damit blendet er die Existenz eines weiteren deutschen Staates im Ostblock aus … nicht mehr und nicht weniger.

          „Mal ehrlich – irgendwas hat da ja wohl mit dem „besseren“ Staat DDR nicht so ganz geklappt rein wirtschaftlich….“ volle Zustimmung. Wirtschaftlich ist nicht nur die DDR sondern das ganze osteuropäische System kaputt gegangen. ob man dies nun unbedingt an der Lieferzeit für PKW festmachen muss … ich weiss nicht. Diese wirtschaftlichen Gründen kann man diskutieren, sicher aus aus verschiedenen Blickwinkeln. Man kann aber auch einfach von Demokratie und Freiheit schwafeln, die im Westen ja sooo viel besser waren und sich dann verwundert die Augen reiben, warum es denn heute zu solcherart Fehlentwicklungen kommt.
          Man könnte aber auch gewisse Gesetzmäßigkeiten erkennen. Das würde aber bedeuten, dass man in eben diese Gesetzmäßigkeiten auch die Übernahme des Ostblockes einsortiert und das möchten manche dann doch nicht.

          1. Aber um das aus meiner Sicht abzuschließen: Wer über den Unrechtsstaat DDR schwadronieren möchte, der sollte sich den Staatshaushalt aus den 80er Jhren vornehmen und einmal rausrechnen, was da so an Sozialleistungen enthalten ist. Dies betraf stabile Preise für Miete, Strom, Wasser, stabile Preise für Grundnahrungsmittel (den Kritikern fallen ja immer nur die unsubventionierten Exquisit Läden ein), Kosten für das Gesundheitswesen und Rentenzuschüsse (der normale Beitrag des DDR Bürgers war bei 60 Mark für Kranken- und Rentenversicherung gedeckelt) Kosten für Bildung (als Abiturient erhielt man in den letzten Jahren staatliches monatliches Srtipendium) sowie Kinderbetreuung und bildung. Die Summe dann einfach ins prozentuale Verhältnis zum Staatshaushalt setzen und sich dann ein Jahr der BRD raussuchen, in dem diese Werte annähernd erreicht wurden. Viel Spass … 😉
            Das die Kombinate für diese Kosten alle Gewinne abführen mussten und somit die wirtschaftliche Basis immer schwächer wurde, steht auf einem anderen Blatt….
            Aber vielleicht sollte man irgendeinen Ossi, der sich mit Müh und Not heute einen 10 Jahre alten gebrauchten leisten kann mal fragen, ob er nicht lieber wieder 16 Jahre auf einen Neuwagen wartet (Gebrauchtwagen gabs auch in der DDR) und dafür seine soziale Absicherung zurück bekommt…

  2. was ist der antrieb für röper – keine ahnung

    für mich ist er fast das gleiche was für die französische resistance damals radio BBC war …
    zumindest deutlich näher an der wahrheit und weniger erzieherisch wertend, sondern informationen, mit quellenangaben – journalistische lästige grundarbeit, aber hier wird sie gemacht, sogar ohne finanzielle staatliche – ich meine da mehr die gez als den kreml – hilfen

    alternativ medien sind besser – im vergleich zu den nachdenkseiten ist er kein rosaroter träumer, der die alten -spd- zeiten zurück will, sondern rein sachlich, und ohne zugeständnisse an die gegenseite, weil man im gleichen land ist und nicht gleich einen maulkorb von justiz oder presse bekommen kann oder will

    alles geht von selbst, wenn man mit den leuten redet und nicht nur über sie

  3. Lieber Herr Röper,

    wieder eine spannende und unterhaltende Sendung.

    Aber bitte nächstes Mal ein anderes Kissen nehmen. Ich war teilweise komplett abgelenkt, weil im richtigen Winkel sahen die Kissenecken wie Yoda-Ohren aus. 😂
    Musste jedesmal lachen.

    PS: Das Ukraine Kartell liest sich wie ein Krimi.

  4. Der selbstgefällige Zeitlupengockel, in der Blüte seines Lebens, nervt mich jedesmal bei Tacheles.
    Stets gewürzt mit einer gewissen Abschätzigkeit gegenüber der Russischen Föderation und der
    unterschwelligen Political Correctness, mit der er Thomas Röper in Oberlehrer-Manier belehren will.
    Kein Wunder, dass Thomas Röper Doitshland zeitig verlassen hat und seine geistige Freiheit in der
    Russischen Föderation genießt.
    Dann das Rumgeiere mit den vereinfachten Visa. Nö, eigentlich will er Russland nicht besuchen,
    die Vorurteile sind schließlich so lecker, dass Stein noch möglichst lange darauf rumkauen mag.
    Wäre ja noch schöner, wenn der Röper recht hätte. Stein ist echt anstrengend für mich.

    So nebenbei: Vergleiche mal Dauer des Baus der Kertsch-Brücke (2,5Jahre) mit dem Wiederaufbau
    des Ahrtals. Oder was in Mariupol in kurzer Zeit wiederaufgebaut wurde. Die Menschen im Ahrtal leben
    teilweise immer noch in Containern und sind echt gearscht. Und das im besten Doitshland aller Zeiten.
    Und Stein zieht sich am behindertengerechten Wohnbau hoch. Genau mein Humor.

    1. Auch wenn er manchmal nervt, wir sollten Herrn
      Stein dankbar sein, daß er die Sendung macht.
      Ohne ihn gäbs die nicht.
      Über diese Schiene werden einige erreicht, die
      Antispiegel oder RT möglicherweise nicht kennen.

  5. Von wegen Biontech – ich habe da heute etwas interessantes gehört: Es ist zwar bekannt, dass Gates in Biontech investiert hat, aber laut der amerikanischen Börsenaufsicht hat seine Stiftung die Aktien praktisch zum Höchststand des Aktienkurses großteils wieder verkauft und somit nachweislich dort einen deutlichen Profit aus der Coronakrise bzw. dem Impfstoffverkauf erzielt hat. Quelle: https://youtu.be/YRyuCItYMio

    Es wäre vermutlich auch bei den anderen Firmen interessant wann Gates bzw. seine Stiftung Aktien gekauft/verkauft hat. Bei Großaktionären sollte diese Information zumindest teilweise veröffentlicht sein.

  6. Warum Wohnraum in Russland beneidenswert günstig ist?
    Im verhältnis zu Deutschland,Österreich und Schweiz.
    1. Die Bodenpreise machen nur einen Bruchteil zu denen im Deutschprachigen Raum aus.
    Da gehen schnell einmal 25 bis 50 % der Bausumme für den Baugrund drauf.
    2. In Russland wird überwiegend mit Vorgefertigen Elementen Gearbeitet.(Plattenbau)
    Da gab es schon entsprechende Dokus in den Wetmedien.
    ( Mit qualitativ guten Vorgefertigten Elementen ist auch eine gute Qualitat des Endproduktes gegeben.)
    3. Grosszügig eingeplante Grünflächen ermöglichen ein schnelles schlankes Arbeiten.
    Heisst genügend Platz für die notwendigen Grossbaumaschienen sowie kaum Behinderungen
    für die Anlïeferungen mit LKW. Das ganze wird zum Ende mit grosszügigen grün usw. Flächen
    Abgschlossen.
    Zusätzlich wird damit gleich zu Beginn der Einsatz leistungsfähiger Grossmachienen möglich.
    ( Da dürften den kaum oder nur wenige Zb. Kleinbagger zum Einsatz kommen.)
    Der schnelle wiederaufbau von ,,Neurussland“ hat einen Logischen und dandfesten Hintergrund.
    Die Gleiche vorgehensweise dürfte auch beim Strassenbau angewendet werden.
    Die dünne Besiedelungsdichte in Russland hat überwiegend enorme Vorteile die
    Logo sich daraus ergebenden höheren Transportkosten, werden durch die überigen Vorteile
    grosszügig wettgemacht.
    In den Westmedien wir den Russen oft unterstellt, sie seien auf Eroberung aus.
    Schwachsinniger geht es kaum!!!
    Was sollen die Russen in Westeuropa Land erobern, um ZB. 10 x aufwendigeren Wohnraum
    hochzuziehen. Und grosse Teile der Einkommen nur für Wohnraum auszugeben???
    Im Strassenbau inkl Autobahnen dasselbe in Europa gibt es Teilstücke in grosser Zahl, da gehen bis
    zu einer Million EURO und mehr ,pro Laufmeter drauf.
    Na ja mit der teilweise Exhorbitanten Zuwanderung, eine Frage der Zeit wird Europa
    für die Menschen schlicht zu Teuer, bis absolut unbezahlbar.
    Verstärkt wird diese Entwicklung zusätzlich durch die Deindustrialisierung die
    die Einkommen und damit die Kaufkraft stetig aushölt.
    Wenn Russland weiter alles richtig macht, dann haben die eine ,,Goldene“ Zukunft.

  7. @Grossvater
    „In den Westmedien wir den Russen oft unterstellt, sie seien auf Eroberung aus.
    Schwachsinniger geht es kaum!!!“

    So ist es, völlig unabhängig von den „Bauvorteilen“. Hat der Westen irgendwas,
    was eroberungswürdig wäre? Landfläche mit fruchtbaren Böden hat die RF genug,
    ebenso Bodenschätze, was für ein autarkes Land sorgt und darüberhinaus andere
    Länder versorgen kann. Warum glauben im Westen soviele diesen Schwachsinn von
    „russischer Aggression“? Digitale Debilität? Verstand an eine „App“ abgegeben?

    Noch ein kleines „Bau-Bonbon“ aus Hessen: Eine popelige Autobahnbrücke über
    den Rhein wird heute 13.08.23, nach ZEHN Jahre Bauzeit eingeweiht. Guggsduhier:

    https://www.hessenschau.de/wirtschaft/nach-zehn-jahren-bauzeit-schiersteiner-bruecke-feierlich-eroeffnet—freie-fahrt-ab-montag–v5,eroeffnung-schiersteiner-bruecke-100.html

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