Ethnische Minderheiten

Ungarn: Kiew muss „die Gräueltaten gegen die Ungarn sofort zu beenden“

Deutsche Medien ignorieren konsequent, dass Polen, Rumänien und Ungarn immer wieder gegen die Schikanierung ihrer nationalen Minderheiten in der Ukraine protestieren, die ebenfalls Opfer der national-faschistischen Politik des Kiewer Regimes sind.

2021 wurde in der Ukraine ein Rassengesetz eingeführt, das die ukrainischen Staatsbürger nach ihrer Ethnie in drei Kategorien mit unterschiedlichen Rechten einteilt. Außerdem wurde in der Ukraine ein Sprachengesetz erlassen, das die Nutzung der Sprachen der ethnischen Minderheiten unter Strafe stellt.

Die deutschen „Qualitätsmedien“ ignorieren diese rassistischen Gesetze in der Ukraine, obwohl das UNHCR pro Jahr zwei Berichte über die Lage der Menschenrechte in der Ukraine veröffentlicht, in denen der Ukraine seit 2014, als sie nach dem Maidan in den Augen der westlichen Medien und Politiker demokratisch geworden ist, scharf kritisiert. Das UNHCR kritisiert die Lage in der Ukraine aus vielen Gründen (nicht aufgeklärte politische Morde, Rassengesetz, Sprachengesetz, etc.). Auch, dass die Verbrechen der Maidan-Zeit (Todesschüsse des Maidan und Tragödie von Odessa) bis heute nicht aufgeklärt werden, wird jedes Mal kritisiert.

Im Donbass hat diese rassistische und national-faschistische Ideologie der Maidan-Regierung 2014 zu dem Krieg geführt, als Kiew anstatt einer Verhandlungsdelegation Panzer in den Donbass geschickt hat. Das ist einer der Gründe dafür, dass Russland im Februar 2022 nach acht Jahren erfolgloser Verhandlungen keinen anderen Weg mehr gesehen hat, als militärisch einzugreifen, um die ethnischen Russen zu schützen.

Aber der ukrainische Rassismus betrifft nicht nur ethnische Russen, sondern auch andere Minderheiten. Anfang Januar habe ich berichtet, dass Rumänien in Kiew wegen der Lage der ethnischen Rumänen in der Ukraine protestiert hat, denn laut dem ukrainischen Sprachengesetz müssen Behörden, Wissenschaft und Bildung, der Gesundheitssektor, Dienstleistungen, Werbung, Printmedien und Websites in der Ukraine vollständig auf Ukrainisch umgestellt sein. Alle kulturellen Veranstaltungen dürfen nur auf Ukrainisch abgehalten werden. Für Fernsehsender wurde eine Quote von 75 Prozent ihres Programms in ukrainischer Sprache eingeführt. Auch ausländische Filme und Serien dürfen nur auf Ukrainisch gezeigt werden.

Solche Gesetze sind mit dem in der EU angeblich garantierten Minderheitenschutz nicht vereinbar, der zum Beispiel in Belgien vorbildlich umgesetzt wird. Dass die EU es mit dem Minderheitenschutz nicht so genau nimmt, wenn es um Russen geht, ist aus dem Baltikum, wo ethnische Russen auch benachteiligt werden und nicht mal vollwertige Staatsbürger sind, bekannt. Und auch für die Ukraine scheinen Sonderregelungen zu gelten, denn Brüssel protestiert gegen die offen rassistische Diskriminierung nationaler Minderheiten in der Ukraine auch dann nicht, wenn sie Ungarn, Rumänen oder Polen betrifft.

Nun hat auch Ungarn mal wieder in Kiew protestiert und der Ukraine sogar offen gedroht, dass es die EU-Mitgliedschaft vergessen kann, wenn es seine Politik gegenüber der nationalen Minderheit der Ungarn nicht ändert. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Ungarn fordert von der Ukraine die Einstellung der Gräueltaten gegen ethnische Ungarn in den Unterkarpaten

Der Staatssekretär für die bilateralen Beziehungen im ungarischen Außenministerium, Tamas Menzer, warnte: „Wenn die Ukraine Mitglied der EU werden will, ist die fortgesetzte und systematische Schikanierung und Entrechtung der nationalen Gemeinschaft inakzeptabel.“

Die ungarische Regierung hat die ukrainische Regierung aufgefordert, die Gräueltaten gegen ethnische Ungarn in den Unterkarpaten unverzüglich einzustellen. Der Staatssekretär für die bilateralen Beziehungen im ungarischen Außenministerium, Tamas Menzer, erklärte am Donnerstag, dass ein solches Vorgehen inakzeptabel sei.

„Wir verurteilen das, was passiert“, sagte Menzer. „Wir fordern die dortigen Verantwortlichen auf, die Gräueltaten gegen die Ungarn sofort zu beenden“, schrieb der Staatssekretär auf seiner Facebook-Seite.

„Wir fordern die ukrainische Staatsführung auf, sofort alles zu tun, um die anti-ungarischen Entscheidungen rückgängig zu machen und den Status quo wiederherzustellen“, so Menzer weiter. „Wir erwarten von der ukrainischen Führung, dass sie alles tut, um die Stabilität in den Unterkarpaten trotz des Krieges zu erhalten.“ Der Staatssekretär sagte auch, dass die ungarische Regierung nicht ganz verstehe, „wie anti-ungarische Lösungen der Ukraine“ im Konflikt mit Russland „helfen können“.

Menzer wies darauf hin, dass die Schikanen gegen ethnische Ungarn bisher nur in den Unterkarpaten stattgefunden haben. Ihm zufolge hofft die ungarische Regierung, dass sie „nicht mit ähnlichen anti-ungarischen Aktionen an anderen Orten konfrontiert wird“

Er warnte: „Wenn die Ukraine Mitglied der EU werden will, ist die fortgesetzte und systematische Schikanierung und Entrechtung der nationalen Gemeinschaft inakzeptabel.“

Medienberichten zufolge wurden in den letzten Tagen in der unterkarpatischen Stadt Mukatschewo, in der eine große Zahl ethnischer Ungarn lebt, ungarische Flaggen entfernt und Schriftzüge in ungarischer Sprache abmontiert. Darüber hinaus wurde der Arbeitsvertrag von Istvan Shink, dem Direktor der ungarischen Schule in Mukatschewo, gekündigt. Zuvor hatten die örtlichen Behörden dort eine Skulptur des Turul, eines mythologischen Vogels, der als eines der Symbole der ungarischen Nation gilt, abgebaut.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

60 Antworten

  1. @„Nun hat auch Ungarn mal wieder in Kiew protestiert und der Ukraine sogar offen gedroht, dass es die EU-Mitgliedschaft vergessen kann, wenn es seine Politik gegenüber der nationalen Minderheit der Ungarn nicht ändert.“

    Ich hoffe, Ungarn blockiert zusätzlich die gemeinsamen EU-Schulden, mit den das Banderastan gepampert werden soll – die im anderen heutigen Artikel hier erwähnt wurden.

    Polen – Morawiecki hat kürzlich versprochen, mit den Banderas über den Bandera-Kult Tacheles zu reden. Gestern verlinkte ich hier einen NachDenkSeiten-Artikel, laut dem Bandera verehrt wird wie nie zuvor. Könnten westliche (kritische) oder russische Journalisten Herrn Morawiecki fragen, was für Konsequenzen er zu ziehen gedenkt?
    Einmal polterte er, mit Hitler würde man nicht verhandeln – aber mit Verehrern von Hitler und Bandera plaudert er immer gerne?

    1. Da es Ungarn so gut geht bei ihren Alleingängen. Kaufen sie nicht gerade Öl von Russland zu einem wesentlich höheren Preis ein als der Rest der Welt und haben sie nicht die höchste Inflation und zeitweise Mangel gehabt aufgrund der Entscheidungen ihres glorreichen Präsidenten? Ungarn kann gerne die EU verlassen. Dann kann der Herr Orban regieren wie er möchte. Und zeigen was er kann.

      Ich sehe in der Ukraine keine Diskriminierung bei der Verwendung der Sprache als Amtssprache, bzw. im öffentlichen Bereich. Der Artikel liest sich so als ob jeder der mal was anderes spricht, als ungarisch, gleich verurteilt wird. Aber das stimmt wohl so nicht.

      Habt ihr nur Bandera als Argument. Wow ihr seid so schlau. Seit einem Jahr liest man hier nix anderes.
      Ich verlinke mal ein Video. Da ich kein russisch kann, könnt ihr das bestimmt übersetzen. Aber wenn Russen wohl Hakenkreuze tätowiert haben, dann sind das wohl Kreuzritter?

      https://9gag.com/gag/avQ5Gqb

      Warten wir mal ab bis die ukrainischen hochentwickelten Biolabor Soldaten auf dem Schlachtfeld erscheinen. Die speien dann Feuer und reiten auf Dinos.

      1. @„Seit einem Jahr liest man hier nix anderes.“

        Falsch – man liest auch etwa über die Umstellung weltweiter Ernährung auf künstliches Zeug, womit WEF-Konzerne weltweit 4,5 Billionen jährlich zusätzlich kassieren möchten – je nachdem, wie viel dieser Welt unterjocht werden kann. Essen Sie gerne Grillen?

        https://tkp.at/2023/01/19/hausgrillen-als-lebensmittel-eu-kommission-unter-druck/

        Wo Billionen winken, stört westliche Oligarchen nicht mal eine ultranationalistische Diktatur – Hauptsache, die Kasse klingelt.

      2. Weitere Visionen westlicher Oligarchen für den ganzen Planeten, um die gerade stellvertretend am Dnepr gekämpft wird:

        „… Das – nicht erklärte aber klar erkennbare – Ziel des Programms „Fit für 55“ läuft auf die Abschaffung des privaten PKW-Verkehrs spätestens ab 2035 hinaus. So wie die ebenfalls in dem Programm angelegte Enteignung von Hausbesitzern folgt auch dieser Teil dem Plan der Finanzindustrie und Oligarchen unter dem vom WEF formulierten Motto „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“. Vermutlich dank den Fertignahrungsmittel aus Grillen, Insekten und Würmern. …“

        https://tkp.at/2023/01/20/eu-plan-fit-fuer-55-abschaffung-des-privaten-autoverkehrs-ab-2035/

        Scheitern die Woken im Banderastan, scheitern auch all die Dysotopien, mit den den Normalbürgern der letzte Cent aus der Tasche gezogen werden soll.

      3. Nun – nur weil er etwas nicht sieht, heißt das nicht, daß es nicht da ist. Im günstigsten Falle ist man da nur schlecht informiert.

        Im Übrigen: „Hakenbekreuzte“ gibt es bekanntlich überall, selbst im Lande der Freiheit – wo der eine oder andere „Hitler“ in der Regel Chefsache ist – treiben sie recht zahlreich und unbehelligt ihr unappetitliches Wesen.

        Es gibt jedoch keinen Staat, in dem deren Idolen und Autoritäten von Staats wegen gehuldigt wird – außer in der Ukraine … Ach ja, das „sieht“ er ja nicht … Nur Polen hat sich jüngst genau darüber beklagt, und Polen ist, wie er sicher „sieht“, die russophilste Nation auf diesem Planeten …

      4. Randolf16
        ….kaufen Sie sich am besten heute noch ne Tüte Hirn.
        Soviele hirnlose Gedanken, so wenig Rundumdenken und dann sich hier zu Wort melden ist schon recht dreist und arrogant. Ich würde mich das an Ihrer Stelle gar nicht trauen.

      5. Herr Orban regieren wie er möchte. Und zeigen was er kann.
        Das macht er schon erfolgreich seid seines Regierungsantritt . Immerhin hat er fast die ganze ungarische Bevölkerung hinter sich was seine Antikriegspolitik der EU und Nato betrifft . Ungarn hat z.Z. einen riesigen Investitionsschub . Ich empfehle Ungarn Heute zu lesen oder die Budapester Rundschau . Dann brauch man so ein Blödsinn nicht zu schreiben wie du es getan hast . Ungarn ist kein Knecht der Euro Nazis .

      6. Ungarn kauft das billigste Gas in der EU von Russland und außerdem gehen sie auf den Inhalt des Artikels nicht ein! Das bischen Nationalsozialismus, das bischen morden, das bischen Verbieten der Opposition, das wenige an Hass schüren? Die Ukraine wird daran zerissen werden, weil sie von Oligachen geführt wird und von fremden Mächten!

      7. Diese Mischung aus Gehörtem und Nachgeplappertem, Halb- und Unwahrheiten eines naiven 16jährigen.. Liest man in letzter Zeit irgendwie öfters, seit Februar 22 sind jede Menge Dullis und Hirngegrillte dabei und geben roboterhaft ihre simplen (teils widersprüchlichen und unlogischen) Allgemeinplätze und erlernten Medienweisheiten wieder.

        Bin dafür das Wort „Dullischläue“ einzuführen! Eine Seuche ist das..
        Oder war da doch was im Trinkwasser, oder in den Spritzen?

      8. Nun ich weiß nicht ob und wie lange sie im Geschichtsunterricht gefehlt haben, oder ob sie überhaupt welchen hatten?!
        Ihre Antwort deutet darauf hin zu provozieren, oder wirklich keine Ahnung zu haben.
        Bei ersteren habe ich gerade einen Troll gefüttert, beim zweiten halte ich es lieber mit Einstein und dem Universum…….

      9. “ Aber wenn Russen wohl Hakenkreuze tätowiert haben, dann sind das wohl Kreuzritter?“
        Ja, das stimmt. Sehr oft haben die dann noch weitere Runen und Zahlen, wie z.B. 88 tätowiert, um zu zeigen, wen sie wirklich verehren. Aber dann sind es wohl welche der übelsten Sorte. Meinste, daß die in Rußland großes Ansehen genießen, so wie Asow, Rechter Sektor, Aydar …in der Ukraine und deren große Anführer Regierungsposten bekleiden und als „Helden der Ukraine“ vom ach so demokratisch verklauten Comedy-Präsidenten geehrt wurden. Das sind aber im Laufe der Jahre nun mehrere Zehntausende mit dieser profaschistischen Ideologie.
        Findeste richtig, daß die dann in die EU und Nato kommen?
        Ich weiß bloß nicht, ob die noch schlimmer sind als die bundestoitschen Reichsbürgerrentner, die ja mit einem Reichsbürger-Rentner-Umsturz eine Reichsbürger-Rentner-Monarchie errichten wollten.
        Eigentlich ein weites Thema über das man viel wissen sollte.
        Da Du ja kein russisch kannst (?), nur mal ein Hinweis: deeple.com!!

      10. @ randolf16

        Du siehst die Diskriminierung wohl nur deswegen nicht, weil Deutschland meines Wissens nur eine Landessprache hat.

        Für einen Schweizer ist das selbstverständlich klar, dass das eine ungeheuerliche Diskriminierung ist. Wenn wir in der Schweiz nur Deutsch als Amtssprache machen würden, und verpflichtende 75% Fernsehquoten in Deutsch, offizielle Interviews nur auf Deutsch, alles mögliche, dann hätten wir sofort Unabhängigkeitsreferenden in den Französisch-, Italienisch-, und Rätoromanisch-sprachigen Gebieten unseres vielseitigen Landes.

        Das kannste 1:1 auf die Ukraine übertragen.

    2. „Morawiecki hat kürzlich versprochen, mit den Banderas über den Bandera-Kult Tacheles zu reden. “
      Na ja, reden wird er mit den Ukrainern. Aber die ukrainischen Nazis bringen eher wieder 100000e Polen um, als daß sie sich von Bandera lossagen.
      Der polnische Protest ist ohnehin nur Heuchelei. Polen will die West-Ukraine. Das einmal erreicht, wird auch den ukrainischen Banderaisten verziehen.

      1. @„Aber die ukrainischen Nazis bringen eher wieder 100000e Polen um, als daß sie sich von Bandera lossagen.“

        Vielleicht aber sagt sich Polen vom Banderastan los? Sollte Lemberg tatsächlich besetzt werden, würde ich auf Dauer nicht mit Begeisterung der Rest-Banderas rechnen.

    3. Es wird am Ende wohl so kommen, dass die ehemaligen polnischen, rumänische, slowakischen und ungarischen Gebiete wieder zu den Ursprungsländern kommen. Außerdem vergessen die Ukrainer das ihre Industrielle Basis vom alten Russland und der Sowjetunion aufgebaut wurde. Wie groß ist eigentlich das ursprüngliche Siedlungsgebiet der alten Ukrainer? Herr Rüber, können sie dazu mal was sagen?
      Die Lieferung von Waffen aus der NATO an die Ukraine ist gleichzeitig eine ganz prima Sache, die Effizienz der westlichen Waffen zu prüfen. Das scheint für die ausgemusterten westlichen Heeresbestände ja auch nicht ganz so prickelnd gelaufen zu sein. Auch dazu Herr Röper wären mir ihre Erkenntnisse interessant.

      1. vor jetzt schon fast 2 Jahren , als sich die Situation im Donbas immer mehr verschärfte , diskutierte ich mit einem ewig alten ungarischen Freun , den ich jedes Jahr besuche über Russland . Und die Ungarn sind keine Russenfreunde gewesen . Da kamen wir zu Schluß zum Zukunfsmodell .
        Ich sagte ihm “ vertragt euch lieber mit Russland . Ihr werdet bald eine gemeinsame Grenze haben , und vielleicht gibt Russland euch zum Dank eure alten Gebiete wieder . Die Polen sind schon in Lauerstellung .“ Stand heute ist die Sache aktuell . Wenn Russland eine Grenze zu Ungarn hat , dann hat Ungarn das Privileg super schnell und direkt an Russische Rohstoffe zu gelangen . Und das wissen alle Investoren . Die Größte Batteriefabrik wird in Ungarn gebaut . Audi baut seine Werke weiter aus ……

      2. Ungarn gönne ich das sehr! Die haben soviel ihres ehemals großen Landes verloren und haben von allen Süd/Ost-Europäern, eigentlich von allen Europäern, die angenehmste Mentalität. Eventuell zusammen mit den Finnen.

    4. Nun, zu diesem Feature passt was ich Heute gelesen habe!

      Der frühere Grünen-Politiker Volker Beck hat nach eigenen Angaben Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft erstattet. Es könne nicht sein, dass eine von der EU sanktionierte Kulturdependance in Deutschland Kreml-Propaganda betreibe, während im Krieg in der Ukraine täglich Menschen sterben, sagte er der dpa. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.

      Fraglich was die Art. 4 und 5 GG noch für Werte in Deutschland haben?

      1. @Peter16831 Volker Beck hat ja nur ein Problem mit seiner eigenen (fehlenden) Abgrenzung zu NS-Sympathisanten, z.B. vom Rechten Sektor.
        Es ist schwierig, sich nicht von den Nachfolger und Verehrern der Beteiligten an 800.000 Morden an Juden (Ukraine) und 100.000 Morden an Polen (Wolhynien, Ukraine) zu distanzieren, und dann noch irgendwelche Werte vertreten zu wollen.
        Da geht er wohl vorsichtshalber in die Angriffsposition.

        1. Ach ja, da gibt es noch was. Schwulen – Beck war vor dem Maidan mal in Rußland, um sich an einer russischen Demo der sogenannten Opposition zu beteiligen, die nun mal wie so oft illegal war. Wie das wohl überall auf der Welt zu sein scheint, hat die Polizei eingegriffen. Volkerchen hat seinen Bundestagsausweis gezückt und forderte in dem Tumult von der russischen Polizei wohl damit Immunität für sich, wobei seine Brille sich von seinem Besitzer verabschiedete. Ich weiß nicht mehr genau, ob er auch noch der Wache zugeführt wurde. Dazu gab es damals ein hübches Mini-Video.
          Ja, Schwuchtel Volkerchen Beck, einer der vielen vor allem grünen Putschunterstützer im Rahmen der Nato-Putsch-Organisatoren samt seiner Namensvetterin Marie-Luise (aber nicht die im Schloß Gripsholm) im Herbst und Winter 2013/2014 in Kiew. Warum sind die Grünen so grün? Weil sie so tödlich giftig sind. Sollte sich jeder merken.

  2. Meines Wissens nach wurden doch zu Beginn der Kampfhandlungen auch sofort die „nicht-ukri’s“ als Erste eingezogen und an die Front gejagt – als billiges Kanonenfutter – gab es mal Proteste auch von rumänischer Seite, zu sehen damals sogar in den Staatsmedien…. von denen dürfte kaum noch jemand übrig sein….. – und das „west-chen“ schweigt dazu – „herrenmenschen“ eben, pfui deibel… – nix Menschen und als Schwein zu kleine Ohren… 😡😡

    1. Tja. Man darf gar nicht drüber nachdenken….

      Zumindest 2 Ungarn-ukraine Familien von insgesamt 3, die als assoziierte Mitglieder bei uns in der EWIV Mitglieder sind, leben schon seit Beginn des Handelns der Russen seit März 2022 in Ungarn. Musste jedoch bestimmt 5 mal anrufen und einige Mails schreiben, bis sie verstanden haben was ihnen blüht, wenn sie bleiben.Bezogen sich immer auf ihren 2.Pass…. Na ja, haben dann jedoch die Kurve bekommen. Und der 3.Familie ist es genauso ergangen, wie du es schreibst. Offiziell 2 Vermisste in der Familie.

        1. an VladTepes:

          “ . . . ab an die Ostfront in die erste Reihe – zum Umfärben der Unterhose….. 😝😝😝 “

          🤣🤣🤣

          Der Spruch ist gut, der kommt bei mir ins Wort-Schatz-Kästchen.

          🌺

  3. Das wird sich bald ändern (der Ärger mit der Ukraine), etwas Geduld!
    „Militärisch gesehen machen Russlands strategische Entscheidungen allmählich Sinn . Die vom russischen Präsidenten, Wladimir Putin, im September angeordnete Teilmobilmachung von Reservisten, hat die russischen Kräfte an der Front verstärkt. Die seit Oktober stattfindenden Bombardements gegen ukrainische Energieinfrastruktur, forcieren die Ukraine und ihre Alliierten Ressourcen für die Verteidigung von der urbanen Landesbevölkerung abzuzweigen. Die ob Stromausfällen dem bitteren Winterwetter schutzlos ausgesetzt ist. Und der Rückzug russischer Kräfte aus der Stadt Cherson im November, bewahrte kampffähige Einheiten vor der Vernichtung und machte sie für Handlungen anderswo frei.“
    https://orbisnjus.com/2023/01/20/ukraine-krieg-russland-doch-unterschaetzt-allmaehlich-weicht-illusorische-siegessicherheit-der-realitaet-berichte/
    Gestern versehentlich im Brennpunkt (ZDF = Zionistisches Deutsches Fernsehen) Zelensky zugehört. Kein Wunder, das diese Kreaturen seit tausenden von Jahren so verhasst sind!

    1. „Gestern versehentlich im Brennpunkt (ZDF = Zionistisches Deutsches Fernsehen) Zelensky zugehört. Kein Wunder, das diese Kreaturen seit tausenden von Jahren so verhasst sind!“

      Das internationale Judentum ist mal wieder schuld? Ist es das, was Sie meinen, nullratio?

      1. @garten

        bist halt wie immer schlecht informiert Mäusschen. Es gibt tatsächlich in den USA (und zwar schon seit 1972!) eine Planungs-Gruppe in Regierungskreisen (die Bande um Paul Wolfowitz, Dick Cheney, Elliott Abrams, Richard Perle) die tatsächlich eine Art Weltdiktatur und die Vernichtung Russlands anstreben. Nennen sich selbst übrigens „Straussianer“ (nach dem Deutschen Philosophen Leo Strauss).

        Falls du dir mal echte Infos rein ziehen willst (so das man das was du schreibst, auch ausnahmsweise mal ernst nehmen kann), siehe unten.

        >>> https://www.voltairenet.org/article215903.html

        Im von Billyboy Gates finanzierten „Spiegel“ erfährst du da bestimmt nix drüber (weil der selber Teil des Plans ist)

  4. Hallo Thomas Röper, ich frage mich immer wieder, warum Sie Karten benutzen, die nicht mehr der Realität emtsprechen. Die obige Karte zeigt, daß die Krim und die neuen russischen (ehemals ukrainischen) Gebiete immer noch Bestandteil der Ukraine sind.
    Es ist doch leicht möglich, solche Karten mit einem Grafikprogramm zu bearbeiten und die neuen russischen Gebiete (in diesem Falle) grau einzufärben.
    Da Sie ja Zugriff zu meiner E-Mail-Adresse haben, könnten Sie mir gern die Karten schicken und ich bearbeite diese.
    Das wäre meine Unterstützung für Ihre sonst hervorragende Arbeit.

    PS: Durch einen Kollegen weiß ich, daß er Ihnen eine E-Mail zu Ihrem Buch schickte. Er wartet immer noch auf Ihre Antwort.

    1. „Bachmut fällt in den nächsten Tagen.“

      Inzwischen bedient sich Zalushny offenbar des Umwegs über das Pentagon, um seine Pläne gegen Zelensky durchsetzen zu können:

      „Ukraine should not fixate on defending the city of Bakhmut at all costs and instead use a window of opportunity to prepare a major counter-offensive against Russian forces, a senior US official said Friday.“

      https://www.bssnews.net/news/106357

  5. Na, welche Drogen nehmen die?
    !“Wenn Russland diesen Krieg wirklich verliert, glauben Sie, dass Wladimir Putin getötet oder ‚entsorgt‘ (engl. disposed) wird? Und ich möchte sie auch fragen – denn darüber kursieren schon seit langer Zeit Gerüchte –, ob er ernsthaft erkrankt ist; ich meine nicht im Kopf, sondern etwa an Krebs, Parkinson oder einer anderen Krankheit?“

    Jermak erwiderte, dass er mit der Fragestellung nicht einverstanden sei. Er betonte:

    „Ich glaube nicht, dass der ukrainische Sieg eine Frage des ‚Wenn‘ ist. Wir sind uns sicher, dass die Ukraine gewinnt.“

      1. @Vlad

        Eigentlich ein bekanntes Phänomen. Die deutschen Nazis haben auch noch vom „Endsieg“ geträumt, als die Russen schon kurz vor Berlin standen. So denken Fanatiker halt, je näher die Realität kommt, umso hartnäckiger wird sie ausgeblendet. Das viele Koks hilft dann noch beim Verblöden. Das Schlimme:
        Deren Traumtänzereien kosten vielen Menschen das Leben und wahrscheinlich nicht nur in der Ukraine.

        War bei Hitler das Selbe, am Ende hat der noch die halbe Jugend in den Tod gerissen, mit seinem völlig Sinn befreiten „Volkssturm“, als der Krieg längst entschieden war.

    1. an nullratio:

      Zitat J. Anderlini:

      „Wenn Russland diesen Krieg wirklich verliert, glauben Sie, dass Wladimir Putin getötet oder ‚entsorgt‘ (engl. disposed) wird? Und ich möchte sie auch fragen – denn darüber kursieren schon seit langer Zeit Gerüchte –, ob er ernsthaft erkrankt ist; ich meine nicht im Kopf, sondern etwa an Krebs, Parkinson oder einer anderen Krankheit?“

      Vorab: Allein die Frage ist eine absolute Frechheit. Bezüglich Russlands, welches den Krieg verlieren könnte, wie auch zu einer evtl. Erkrankung W. W. Putins.

      Wenn der Chefredakteur des Politmagazins POLITICO Europe, Jamil Anderlini, eine Parkinson-Erkrankung NICHT im Kopf verortet, zeigt auch das einmal mehr, mit welchen Geistesgrössen man es zu tun hat.

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      Über 15 000 Menschen in der Schweiz haben Parkinson, eine neurodegenerative Erkrankung, die zunehmende Einschränkungen zur Folge hat. Die Ursachen der Krankheit, bei der es zur fortschreitenden Schädigung von Nervenzellen im Gehirn kommt, sind unbekannt. Eine Heilung gibt es nicht, doch viele Symptome können behandelt werden.

      -https://www.parkinson.ch/-
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      Frühanzeichen des Parkinson-Syndroms
      Die Parkinson-Erkrankung tritt allmählich auf, die Beschwerden sind zu Beginn gewöhnlich gering und drängen sich nicht als Krankheitszeichen auf. Manche Patienten fühlen sich zunächst müde oder abgeschlagen, andere zittrig oder vergesslich. Angehörigen fällt auf, dass die Betroffenen leise sprechen, aus nichtigen Anlässen gereizt oder depressiv reagieren. Die Handschrift wirkt verkrampft, sie wird kleiner, besonders am Ende einer Zeile oder einer Seite.

      Viele Patienten ziehen sich zurück, vernachlässigen ihre Hobbys. Die Gesichtszüge verlieren an Ausdruck und die Mimik lässt nach. Die Betroffenen bewegen sich insgesamt wenig, sitzen meist viel, können sich nur noch mühsam aus dem Stuhl erheben (von normaler Sitzhöhe noch besser als aus einem tiefen Sessel). Zu Anfang werden die Symptome häufig ganz allgemein dem Älterwerden zugeschrieben. Zu den Frühsymptomen gehören auch Missempfindungen oder Schmerzen im Nacken, Rücken oder in Armen oder Beinen, was manchmal als Muskel- oder Gelenkerkrankung fehlgedeutet wird.

      Die Patienten selbst bemerken, dass es ihnen schwer fällt, Bein oder Arm wie gewünscht oder so rasch wie früher zu bewegen. Sie fühlen sich steif, unsicher und ungewöhnlich langsam. Aufstehen, waschen, ankleiden und essen dauert länger als früher. Ihr Rückzug von gesellschaftlichen Kontakten kann Folge davon sein, dass sie im Tempo der anderen nicht mithalten können.

      Wenn die Erkrankung fortschreitet, kommt es zu einer immer stärkeren Behinderung. Dinge des täglichen Lebens fallen den Betroffenen zusehends schwerer.

      -https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/parkinson-syndrom/krankheitsbild/-
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      Psychische Auswirkungen des Parkinson-Syndroms
      Neben den zunehmenden körperlichen Einschränkungen ist auch die psychische Gesundheit des Patienten häufig stark belastet. Als psychisches Krankheitszeichen wird oft eine depressive Grundstimmung mit Antriebslosigkeit (Apathie) und verringerter Entschlusskraft beobachtet (was von der Akinese schwer abzugrenzen ist). Eine depressive Verstimmung liegt bei etwa 20 bis 40% der Erkrankten vor. Es kann auch zu Wesensänderungen des Patienten kommen. Teilweise gehen die psychischen Symptome den körperlichen Krankheitszeichen voraus.

      Etwa jeder fünfte Patient mit Parkinson-Syndrom entwickelt nach langjähriger Erkrankung ernste Zeichen eines geistigen Abbaus (Demenz) mit Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, verlangsamtem Denken und verarmter Assoziationsfähigkeit.

      Grundsätzlich alle Parkinson-Medikamente und auch viele andere Medikamente können bei Parkinson-Patienten eine Psychose verursachen, die behandelt werden muss. Man schätzt, dass 10 bis 30% aller Patienten eine solche Krise im Verlauf der Erkrankung entwickeln. Ein Frühsymptom sind ein unruhiger Schlaf und lebhafte Träume. Dann kommt es zu Verkennungen der Umwelt (Fachwort: Illusionen) und zu Trugbildern (Fachwort Halluzinationen). Später können Wahnvorstellungen und Verwirrtheitszustände auftreten. Treten solche Anzeichen auf, sollten Sie sofort Ihren Neurologen/Nervenarzt informieren.

      Generell gilt, dass eine an die Bedürfnisse des Patienten angepasste Therapie trotz mancher medikamentöser Nebenwirkungen die Lebensqualität des Betroffenen erheblich verbessert.

      -https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/parkinson-syndrom/psychische-auswirkungen/-
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      Da bei den psychischen Auswirkungen von Parkinson auch

      WAHNVORSTELLUNGEN und HALLUZINATIONEN

      angeführt werden, sollte sich Herr Anderlini vielleicht auch selbst einmal die Frage stellen, ob er nicht an Parkinson leidet, vorausgesetzt, er nimmt selber keine Drogen.

      Wieso stellt Herr Anderlini diese Art von Fragen nicht bei Joe-Honig-im-Kopf Biden oder bei Olaf-ich-kann mich-nicht-daran-erinnern Scholz?

      Und was fragt er sich wohl, wenn er der Legasthenie-Dyskalkulie-Dyslexie-Queen Annalena Baerbock zuhört, falls er die deutsche Sprache versteht?

      Da in der Schweiz das Abwasser auf diverse Dinge untersucht wird (Corona-Viren etc.), wäre es auch sehr interessant, wenn man das Abwasser von Davos während des WEF mal auf vermehrten Drogen-Konsum untersuchen würde.

      Egal welches Thema man sich in den letzten Jahren so betrachtet:

      Gender-Gaga, Wokeness, BLM, Klima, kulturelle Aneignung, Erfindung von mehr als 2 Geschlechtern, Ethno-Mathematik, Corona, Ukraine-Russland-Konflikt, unkontrollierte Migration, Verharmlosung von immer häufiger stattfindenden Massenvergewaltigungen oder Messerstechereien durch „Gäste“, Verständnis für Päderasten, etc.,

      man bekommt den Eindruck, dass man es mit weltweit operierenden Endzeit-Sekten (vielleicht ist es auch nur Eine) zu tun hat.

      Und um es nochmals klar und deutlich zu sagen:

      W. W. Putin wirkt absolut gesund. Geistig und körperlich (abgesehen von vielleicht kleinen Zipperlein, welche man mit 70 Jahren so haben könnte).
      Er spricht und handelt klar verständlich, logisch, strukturiert, pragmatisch, hat die Vergangenheit, die Gegenwart sowie die Zukunft von Russland im Blick und wirkt stets ruhig und besonnen. Bei Gelegenheit auch mal schelmisch und humorvoll oder todernst und unmissverständlich.

      Ja, es ist nicht mehr derselbe Mann wie damals am 25.9.2001 vor dem Deutschen Bundestag. Er hat aus Fehlern gelernt und ist durch diverse Erfahrungen weiser geworden. Er hat mit zunehmendem Alter nicht abgebaut (wie die meisten), sondern noch zugelegt.

      Einfach gesagt: er dient mit all seinen Fähigkeiten und seinem reichen Erfahrungsschatz seinem geliebten Russland und dessen Bevölkerung.

      Ein wahrer Staatsmann.

      🌺

      1. Sie haben einen erstklassigen Kommentar geschrieben!
        Aller Ehren Wert!
        Danke dafür.
        Leider hat sich bei uns in der öffentlichen „Betrachtung“ Putins und seiner Politik durch die Einheitsmedien so etwas wie Altersstarrsinn festgesetzt. Sowas ist nicht heilbar.
        Man sollte dem Mann dankbar sein, für seinen Einsatz. Gäbe es Putin, seine Sicht auf die Globalisierung und das Allmachtsstreben der USA und einer Gruppe alter und jüngerer Irrer nicht – wir hätten sie schon, die Weltregierung, die völlige Entrechtung und Versklavung der Bevölkerung…

  6. Ganz oben im Artikel sehe ich eine merkwürdige Karte eines Fantasielandes, in dem genauso Lemberg wie die Krim mit drin sind. Viel realistischer dürfte die Karte in diesem Artikel sein – mit Abstufungen, was Russland „sicher“ oder „möglicherweise“ übernehmen wird:

    https://tkp.at/2023/01/20/koreanische-loesung-fuer-ukraine-konflikt/

    Persönlich würde ich auf „likely“ (Orange) tippen – gerne können Polen, Ungarn und Rumänien auch was im Westen abnehmen, was das“Land 404“ weniger gefährlich machen wird. Dies würde auch sämtliche Probleme der Ungaren in Transkarpatien lösen (zumindest diese Region auf der Karte oben in anderer Farbe dargestellt).

    1. Ein RT-Artikel dazu:

      „Koreanisches Szenario: Wo könnte der russisch-ukrainische „38. Breitengrad“ verlaufen?“

      https://de.rt.com/meinung/160164-wo-russisch-ukrainische-38-breitengrad/

      „… Man könnte meinen, dass zum „38. Breitengrad“ der Fluss Dnjepr werden könnte … Ja, es verschiebt die ukrainische Grenze um etwa 200 Kilometer von Moskau weg. Doch sowohl die russische Stadt Cherson mit dem Großteil der Bevölkerung des gleichnamigen Gebiets als auch Nikolajew und Odessa, die einen Teil der Landbrücke nach Transnistrien darstellen, liegen am rechten Dnjepr-Ufer. … Mehr noch, die russischen Streitkräfte können den Dnjepr nicht im Gebiet Cherson überqueren und die russischen Städte befreien, weil die Überquerung mit großen Verlusten verbunden wäre. Viel einfacher wäre es, das rechte Ufer bei Saporoschje oder Dnjepropetrowsk nach deren Befreiung zu erreichen und dann nach Odessa vorzustoßen. …“

      Eine Offensive Richtung Saporosche wurde gestern laut RT gestartet – erst mal wurden ein paar kleine Siedlungen befreit.

  7. Ein paar mal Gräueltaten zuviel. Ernstzunehmende ungarische Medien sprechen von Benachteiligungen der ungarischen Minderheit, von Nadelstichen. Nicht von Gräueltaten. Und die ungar. Regierung protestiert laut und vernehmlich dagegen. Ein kluger Schachzug ist, ungarische Hilfe für die Ukraine vor allem in die Gegenden der Auslandsungarn zu senden. Ungarn verhält sich in dem Konflikt vorbildlich, im Vergleich zur größenwahnsinnigen, armseligen Selenskyjukraine und der verlogenen EU.

        1. Männer von der Sgtraße holen und einfach an die Front karren und dort in den Tod schicken, wie sollte man das bezeichnen ? Die sind für ihre Angehörigen erst mal verschwunden. Das in den Tod schicken haben die ja auch mit polnischen Söldnern probiert diese Nazis, die Söldner haben diese Nazis dann gleich umgelegt…..

      1. „Es würde mich tatsächlich auch interessieren was konkret mit diesen „Gräueltaten“ gemeint ist? Die Ausführungen sind sehr allgemein dazu.“

        Entfernen von ungarischen Nationalflaggen auf öffentlichen Einrichtungen in Munkács in Transkarpatien.

  8. Schon wieder die Polen. Die waren schon zwischen den Weltkriegen so unterwegs. Damals war Polen die wohl aggressivste Macht in Europa, immer auf Krieg gebürstet. 1939 ist das eskaliert. Es gab Genozide gegen jede Minderheit in Polen. Auch Juden. Unter dem Schutz der Entente.
    Irgendwie passt das zum heutigen Gebaren der ukrainischen Politik.
    Das Fatale dabei ist, viele „normale“ Menschen lassen sich da das Hirn vernebeln und machen mit.

  9. Nein!! Nicht „wenn- aber“, sondern „aus, Schluss!“ Etwas anderes wird dieser Kiewer Faschistenverein nicht mehr verstehen, auch wenn Berlin und Kiew den gleichen Urvater teilen!

  10. „Medienberichten zufolge wurden in den letzten Tagen in der unterkarpatischen Stadt Mukatschewo, in der eine große Zahl ethnischer Ungarn lebt, ungarische Flaggen entfernt und Schriftzüge in ungarischer Sprache abmontiert. Darüber hinaus wurde der Arbeitsvertrag von Istvan Shink, dem Direktor der ungarischen Schule in Mukatschewo, gekündigt.“

    «Gräueltaten»? 🤔

  11. „Das ist doch klar… Russische Untermenschen darf man unterdrücken, die darf und muss man sogar ausrotten! Aber Ungarn ist in der EU, und EU-Arier unterdrücken geht gar nicht!
    Die Unterdrücker der ethnischen Ungarn in der Ukraine müssen sofort Richtung Osten verlegt werden, dort werden sie dringend gebraucht, um die ethnischen Russen richtig zu behandeln!“
    — Adolfine Baer*inbock*oderziege und die EU-Medien

  12. Irgendwie ist mir ja klar, wie der Krieg ausgehen soll. Irgendwann geht der Ukraine die Puste aus, vor allem weil dieSoldaten fehlen und auch die NATO-Söldner sind nicht mehr bereit. Selinsky geht nach Israel, eventuell führt Poroschenko die Friedensgespräche. Russland bekommt die 4 Gebiete (+Krim). Polen wird Schutzmacht in Westpolen und übernimmt später die Gebiete, das selbe mit Ungarn und den Karpaten. In den Regionen finden ABstimmungen statt, wo man die Hoffnung hat, das sich vor allem Odessa und Charkiv für Russland. Das Gebiet um Kiew bleibt die Restukraine, bekommt die Schulden und wird wohl Pleite gehen.
    Was nicht ganz Rund ist, ist die Rolle Rumäniens. Man geht wohl davon aus, das die eine ähnliche Rolle wie Ungarn übernimmt, zumal man ja früher Gebiete besaß. Und bei der Gelegenheit übernimmt man Moldau, Alles noch Nachvollziehbar. Nur
    Ungarn könnte Interesse haben wieder eine Grenze mit Russland/SU zu haben, dann bräuchte man eine Grenze zu Transnistrien, dann hätten die Rumänen keinen Zugang zu den ukrainischen Gebieten. Und wenn Odessa russisch wird, wollen dann immer noch alle aus Moldau noch Rumänen werden?

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