Leserfragen

Warum berichtet der Anti-Spiegel nicht über Bachmut und Makeevka?

Ich bekomme viele Mails mit Fragen, warum ich nicht über die Lage in Bachmut und die Tragödie in Makeevka berichte. Also werde ich das erklären.

Der Anti-Spiegel hat drei Kernthemen, bevor wir aber dazu kommen, noch etwas Grundsätzliches: Bekanntlich betreibe ich den Anti-Spiegel im Ein-Mann-Betrieb, weshalb es leider normal ist, dass ich nicht über alles schreiben kann, worüber ich schreiben möchte, denn der Tag hat nun einmal nur 24 Stunden. Ich muss also fast jeden Tag eine Auswahl treffen und dabei entscheiden, worüber ich leider nicht schreiben kann, auch wenn ich es gerne wollte.

Kommen wir nun zu den Kernthemen des Anti-Spiegel. Das erste Kernthema ist Medienkritik. Ich zeige es auf, wenn Medien über Themen unwahr, unvollständig oder sogar gar nicht berichten. Das tue ich transparent mit Quellenangaben, sodass jeder meine Kritik an den Medien nachvollziehen und überprüfen kann.

Das zweite Kernthema ist Russland. Da die westlichen Medien alle Argumente der russischen Regierung verschweigen, übersetze ich Erklärungen russischer Politiker, russischer Analysten und Berichte russischer Medien. Dabei geht es mir nicht um „russische Propaganda“, vielmehr bin ich der Meinung, dass die Menschen in Deutschland die russischen Standpunkte und Argumente kennen sollten, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Man muss dabei die russische Sicht der Dinge nicht übernehmen, aber man sollte sie zumindest kennen.

Außerdem geht es mir beim Thema Russland darum, mit Mythen über Russland und das Leben in Russland aufzuräumen, denn die westlichen Medien verbreiten leider ein vollkommen unwahres Bild über das Leben und die Situation in Russland. Russland ist kein armes Land (mehr), sondern ein ganz normales Land, in dem der Lebensstandard mindestens so hoch ist, wie in den meisten Ländern der EU. Und wie in jedem Land funktionieren einige Dinge in Russland sehr gut, während andere verbesserungswürdig sind.

Das dritte Kernthema des Anti-Spiegel sind Analysen der Geopolitik. Viele Analysen schreibe ich selbst, ich übersetze aber auch Artikel von anderen Experten, denn ich finde es wichtig, dass die Leser die Gründe und Ziele erkennen, die hinter geopolitischen Ereignissen stehen. Bei Analysen gilt, dass der Leser auch zu anderen Schlüssen kommen kann, als ich. Das ist normal und ich will meine Meinung nicht als die einzig gültige verstanden wissen. Vielmehr will ich mit meinen Analysen Stoff für konstruktive Diskussionen liefern.

Was der Anti-Spiegel nicht ist (und übrigens auch nicht sein kann), ist ein Nachrichtenportal. Der Tag hat nur 24 Stunden, weshalb ich nur sehr selten über aktuelle Meldungen berichte, sondern meistens komplexe, analytische Artikel schreibe. Wer an aktuellen Meldungen interessiert ist, der sollte zusätzlich noch andere Portale lesen. Der Anti-Spiegel will nicht der erste sein, der über etwas berichtet, sondern hier findet man komplexe Analysen, weshalb Meldungen hier oft mit einer gewissen Verspätung, dafür aber mit einer Erklärung über die Hintergründe, erscheinen. Genauigkeit geht beim Anti-Spiegel vor Geschwindigkeit.

Seit März 2022 ist noch ein Thema hinzugekommen, denn ich war inzwischen acht Mal in der Konfliktregion im Donbass. Ich wollte zwar nie „Kriegsreporter“ werden, aber es hat sich eben so ergeben, weshalb ich immer wieder über meine eigenen Eindrücke aus dem Kriegsgebiet berichte. Leider muss man dafür vor Ort sein, denn vieles erfährt man nur im persönlichen Gespräch, am Telefon erfährt man die interessanten Details nicht.

Das ist der Grund, warum ich weder über die Kämpfe um Bachmut (das eigentlich Artjomowsk heißt), noch über den Raketenbeschuss in Makeevka berichte, bei dem viele russische Soldaten gestorben sind. Ich kann zu diesen Themen keinen „Mehrwert“ liefern, denn ich bin nicht vor Ort.

Die unterschiedliche Berichterstattung zu den Theman kann man auch anderen Medien entnehmen: In Bachmut ist umstritten, für welche Seite die Kämpfe gut und für welche sie schlecht laufen. Bei Makeevka behauptet Kiew (was die westlichen Medien wie immer blind übernehmen), dass 400 russische Soldaten getötet wurden, während Russland von knapp hundert Toten spricht. Ich bin nicht vor Ort und habe keine Informationen aus erster Hand, daher kann ich in beiden Fällen nichts Zusätzliches dazu beitragen.

Die Analyse, warum es zu dem Beschuss in Makeevka kommen konnte, läuft noch. Ob es tatsächlich die vielen eingeschalteten Handys der russischen Soldaten waren, die der ukrainische Armee die Information gegeben haben, dass sie dort viele russische Soldaten auf einen Schlag erwischen kann, ist noch offen. Aber es ist wahrscheinlich, denn ich weiß, dass die erste Vorsichtsregel im Donbass lautet, das Handy so wenig wie möglich einzuschalten.

Interessant ist allerdings, dass die westlichen Medien so breit über Makeevka berichten, denn solche Erfolge der ukrainischen Armee sind selten. Russland meldet regelmäßig, dass es Standorte bombardiert hat, wobei über hundert dort versammelte ukrainische Soldaten oder ausländische Söldner getötet wurden. Bestritten wird das von Kiew nicht, Kiew verschweigt das einfach und die westlichen Medien verschweigen es auch, während sie in ihrer Berichterstattung dem einen Erfolg der ukrainischen Armee in Makeevka sehr viel Platz einräumen.

Die westlichen Medien betreiben damit per Definition Kriegspropaganda, denn sie verschweigen einerseits die Erfolge des Gegners (Russland) und blasen andererseits jeden Erfolg der eigenen Seite (Ukraine) zu einem angeblich kriegsentscheidenden Ereignis auf.

Aber das ist ja nichts Neues…


In meinem neuen Buch „„Putins Plan – Mit Europa und den USA endet die Welt nicht – Wie das westliche System gerade selbst zerstört ““ gehe ich der der Frage, worum es in dem Endkampf der Systeme - den wir gerade erleben - wirklich geht. Wir erleben nichts weniger als den Kampf zweier Systeme, in dem Vladimir Putin der Welt eine Alternative zum neoliberalen Globalismus anbietet. Wurden die Bürger im Westen gefragt, ob sie all das wollen, ob sie zu Gunsten des neoliberalen Globalismus auf ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verzichten wollen?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

117 Antworten

  1. Danke Herr Röper für die ruhige und sachliche Erklärung.

    Aber die Berufsstänkerer wird auch das nicht davon abhalten, weiterhin ihren Schrott hier abzuladen.

    Gut, dass Sie nervenstark sind und auch dies, bis zu einer bestimmten Grenze natürlich, zulassen.
    Danke für Ihre Arbeit.

      1. Meinungen sind das Eine, Stänkereien das Andere.

        Wenn von denselben Schreiberlingen immer wieder dasselbe alte Geschwätz aufgewärmt wird, welches schon längst widerlegt wurde, ist das keine Meinung sondern eine bewußte Stänkerei.

        Wenn absichtlich Quasifakten gebracht werden, die ganz offensichtlich falsch sind, ist das keine Meinung sondern eine bewußte Stänkerei.

        Und dass hier eben keine „Meinung“ ausgegrenzt wird, es sei denn sie ist strafrechtlich relevant, sollte an den immer wieder auftauchenden Dummkommentaren wohl auch klar sein.

  2. Herr Röper, Ihre Arbeit in allen Ehren, Ihre Entscheidung , darüber, wovon Sie berichten wollen, es tun, liegt ganz allein in Ihrer Hand.

    Nur wenn man als Leser immer wieder die ständigen Vorgehensweisen der russichen Soldaten, die ja nur Befehle ausführen, dann bekommt man allmählich das Gefühl, dass der russische Präsident nicht so recht weiss was er will.Strategisches Vorgehen ist schwer zu erkennen.
    Und wenn man dann nicht einmal durch Sie etwas über das russische Militär erfährt, dann steht der Leser ganz kräftig auf dem Schlauch.
    Ihr Tipp, man möge sich dann anderweitig informieren, ist ein Schlag ins Gesicht gegenüber den Lesern, die Glaubwürdigkeit suchten, hier gefunden haben.
    Vielleicht liegt Ihnen, wie sicherlich manchem Interessierten ebenso, Russlands militärisches agieren im Magen, was verständlich ist. Aber soll man deshalb gleich aufgeben und das Weite suchen?

    1. Interessante Thesen. Was stellen Sie sich unter „strategischem Vorgehen“ vor?
      Ein Tipp: die Überlegungen anonymer britischer und amerikanischer „Regierungsquellen“ sind nicht unbedingt tatsächlich die Ziele Russlands….
      Zur Erinnerung: die Top-Elite-Weltklassestrategen aus Washington, London und Berlin müssten sich gerade von einer Horde Ziegenhirten in Kabul den A**** versohlen lassen, nachdem sie es in zwanzig (!!!!) Jahren (!!!!) nicht einmal geschafft hatten, halbwegs robuste Militärbasen zu errichten, geschweige denn mit ihren Waffenarsenal en, für die sie jedes Jahr 1,5 BILLIONEN Euro ausgeben, besagte Ziegenhirten mit AK47 und selbstgebauten Strassenminen zu besiegen.

      Entsprechend ist diesen Top-Elite-Weltklassestrategen auch irgendwie entgangen, dass Russland quasi über Nacht 25% der Ukraine erobert hat. Während unsere Elitestrategen und die ukrainische Regierung fröhlich feixend ihren „Sieg“ über Putins Armee bei Kiew gefeiert haben… Jetzt feiern sie gerade wieder, weil sie es geschafft, von den 25% 2 % zurück zu erobern…. Ach ja: in den 23% „vorübergehend besetzter“ Gebiete findet 80% der Wertschöpfung der Ukraine statt…

      Im übrigen könnte man einfach Mal die Reden Putins lesen, die gibt es auch in deutscher oder englischer Übersetzung. Wenn man nicht durch die Brille von BILD und SPIEGEL liest, sondern halbwegs offen, dann steht da eigentlich ziemlich genau drin, was Putins Ziele sind, und wie er die zu erreichen gedenkt.

      Und noch ein Punkt ist wichtig: der Westen scheint seine Anhänger inzwischen an sieben Fingern abzählen zu können. Jedenfalls ist das einzige relevante Gremium für Sanktionen und Waffenlieferungen wohl die G7: der Grossteil der Welt macht nicht mit bei den Sanktionen.

      Der wichtigste Pfeiler von Putins Strategie, das Sichern internationaler Unterstützung, steht.

      1. Russland hat aktuell eher 15% der Ukraine besetzt und ein erheblicher Teil davon (Krim, Donezk, Luhansk) war schon vor dem Einmarsch größtenteils nicht mehr unter ukrainischer Kontrolle.

        Und in den aktuell besetzten Gebieten findet auch nicht 80% der Wertschöpfung statt, dafür hat man zu viele Gebiete wieder abgegeben und in den Städten Odessa und Kharkov ist man bisher ja noch gar nicht gewesen.

        Würde Russland irgendwann fast alles süd-östlich des Dnipr erobern (inkl. Dnipro, Kharkov) und mit Odessa die Region bis nach Transnistrien erschließen, könnte man vielleicht von 80% sprechen, wenn die Region dann nicht zerbombt und komplett entvölkert zu großen Teilen nur noch aus alten Menschen besteht.

        Auch der Anti-Spiegel hat in seinen Berichten oft eher von einer Falle des Westens gesprochen, und wenn es nicht gelingt die Ukraine wieder zu befrieden hat dieser Konflikt aus meiner Sicht durchaus das Potential dass Russland daran zerbricht.
        Inzwischen bin ich nicht mal mehr sicher ob Russland noch in der Lage ist diese Kraftanstrengung aufzubringen. Wenn die Ukraine ihre Soldaten alle verheizt hat könnte die Nato versuchen die russische Armee aus dem Land zu bomben. Die Bilder die dabei entstehen würden auch die russische Regierung aus meiner Sicht massiv unter Druck setzen und vielleicht an den Verhandlungstisch zwingen. Bisher geht den Nato Staaten nämlich weitgehend nur der Militärschrott aus, und auch wenn die Militärausgaben hochgradig ineffektiv sind, so ist das Material was man in die Ukraine abwerfen könnte aus meiner Sicht erheblich. Rücksicht müsste man dabei auch keine nehmen, das sieht man ja aktuell schon am Beschuss von Donezk.

        Mein Wunschszenario wäre das ausdrücklich nicht aber ich bin sicher der überwiegende Teil der in den Kriegsgebieten lebt wünscht sich einfach nur Frieden, vermutlich ist es denen sogar inzwischen egal welchen Pass man im Gegenzug ausgehändigt bekommt.

        1. @Henning Heinz
          @ Master: Here to : Mr. Thomas Roeper
          Hi Thomas, hi Heinz (Dein Comment),
          wir denken z.Zt. auf demselben „Plateau“, wie ich weiter hoffe.
          Zu o.g. Report von T.R. moechte ich „nur“ Folgendes-Beizutragendes sagen (teils inEN):
          Die lettzte Sendung 31.12. mit Mr. Stein (nuoflix.de) war m.E. das Beste, was heutzutage noch zu sagen waere.
          Losses on men fighting on either UKR/Nazi or RU/RF side can’t be exactly estimated nowadays, because each side won’t open details to it’s newly planned „Big Operational Attack“ this month (JAN-2023).
          Tragic, to loose ca. 80 RU soldiers by an UKR spy with its Mobile-Phone contacts to US-Target planners +/- 15m after having received „that caqlling“ !
          RU/RF : Learn about – You are in war – not in Kindergarden !

        2. An der Eroberung und Besetzung großer Gebiete haben die Russen aus sehr verständlichen Gründen kein Interesse. Ziel ist die Kapitulation des Naziregimes. Bis dahin müssen das Regime und die EU ein riesiges Gebiet erhalten, das wegen der Stromausfälle etc. kaum noch eine funktionierende Wirtschaft hat, was sehr teuer ist.

          Die NATO ist es nicht. Auf NATO-Ebene machen Ungarn und besonders Türkiye – größte europäische NATO-Armee – nicht mit. Es ist die EU, die aber ohne Unterstützung der USA nicht kann. Und die Amis werden immer unwilliger, deshalb versucht die EU zu eskalieren, um die USA zu mehr Einsatz zu nötigen.

          Bombardierungen sind der EU nicht möglich, die Flugzeuge würden sofort abgeschossen. Bei Raketenangriffen würden sie gegen die S400+ und Hyperschall verlieren. Jeder weiß, daß die Russen bei weiterer Eskalation direkt in die EU zurückschießen werden. Die Warnungen sind mehr als deutlich, und die Gründe einleuchtend.

          Der Schlüssel ist hier. Es ist der laut Merkel seit acht Jahren geplante Ostfeldzug der deutschen Regierung. Die ist an „Durchhalten“ und Eskalation interessiert.

          1. Die Russen sollten schon aus Eigenschutz ein Interesse an der Eroberung von Gebieten haben denn überall wo sie nicht sind bombardieren die Ukrainer mit hohem Einsatz russische Ziele. Und dass die Ukrainer in absehbarer Zeit die 300km Munition bekommen ist aus meiner Sicht leider sehr wahrscheinlich (auch weil die Munition für geringere Reichweite zu Neige geht).

            Die Warnungen der Russen können den Amerikanern eigentlich egal sein so zynisch das auch klingen mag. Russland hat in ihrer Militäroperation einfach schrecklich viele Fehler gemacht, und vor allem die USA dürften da Blut gerochen haben. Das kann eine falsche Entscheidung sein aber seit wann liegen die Amerikaner in ihren Kriegsentscheidungen immer goldrichtig?

            Und was die Bombardierungen betrifft. Die Nato wird nicht Russland angreifen sondern die in der Ukraine stationierten Soldaten. Gerade hier macht die Flugabwehr einen eher durchwachsenen Eindruck und die Russen selbst können kaum Luftangriffe fliegen weil auch fast 1 Jahr nach Beginn des Krieges die Ukrainer noch viel runter holen.

            Ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen aber ein wenig erinnert mich das aktuelle Szenario an Vietnam. Russland dominiert im Vergleich diesen Krieg, aber die Ukraine verfügt über umfangreichen Nachschub und ist bereit viel höhere Opferzahlen einzugehen.

            Russland schafft es ja nicht mal dem Stromsystem endgültig den Rest zu geben was gerade in der Westukraine und Kiev von größerer Bedeutung wäre.

            Russland braucht zumindest militärisch aus meiner Sicht auch mal wieder ein Erfolgserlebnis. Oder eben nicht aber dann wird es brutal schwer.

          2. …Ostfeldzug der deutschen Regierung ist schon mal falsch.Merkel,selbst Keine mit deutschen Wurzeln,wie so viele andere in dieser BRD-„Regierung“/BRD-NGO-Politmafia,die nicht für das deutsche Volk arbeitet,sondern dagegen, war Geschäftsführerin einer Nichtregierungsorganisation.Deutschland wurde von der Khas(z)arenmafia okkupiert und wird von der selben Elite in den USA befehligt,die bereits im 16.JH Nordamerika okkupiert haben.-Das Übel der Wurzel liegt in der Rache der Nachfahren vom Khas(z)arischen Reich,welches von Rußland vernichtet wurde.-Siehe die Video-Serie: Der Fall der Kabale,Teil 1,sowie weitere Teile.

    2. @ Serpin

      Die Strategie der Russen ist sehr einfach zu erkennen und zu verstehen. Wenn bei Ihnen nach über neun Monaten der Groschen immer noch nicht gefallen ist, zeigt das, daß Sie ein schwerwiegendes Problem haben.

      „Ihr Tipp, man möge sich dann anderweitig informieren, ist ein Schlag ins Gesicht gegenüber den Lesern“

      Das ist ein Teil dieses Problems:

      „Das Malheur ist nicht, daß die Leute Zeitungen lesen. Das Malheur ist, daß sie meist nur eine Zeitung lesen. Ihr Blatt. Das Blatt.“

      Ignaz Wrobel (Kurt Tucholki), „Die eine Zeitung“
      Die Weltbühne, 16.03.1922, Nr. 11, S. 279.
      https://www.textlog.de/tucholsky-die-eine-zeitung.html

      Was der „Anti-Spiegel“ nicht liefern kann, und die Gründe hat Herr Rüper doch sehr nachvollziehbar dargelegt, muß man eben woanders suchen. Afrika, Araber, Indien, Pakistan haben auch sehr gute Zeitungen, darunter Nachrichtenportale. Deepl liefert sogar sehr brauchbare Übersetzungen aus dem Chinesischen.

      Es ist immer ratsam, mehrere Zeitungen mit verschiedenen Perspektiven zu lesen. Die wertewestlichen Medien kann man sich dabei allerdings schenken, deren Gehässigkeit und Verlogenheit hat Streichers „Stürmer“ längst weit hinter sich gelassen.

    3. @Serpin

      İhr „Denken“ ist schon einmal falsch, wenn sie meinen, daß nun Praesident Putin
      höchstpersönlich die militaerischen Befehle diktieren würde und es dann das Militaer
      ohne „wenn und aber“, wie es der „GröFaz“ praktizierte, ausführt.
      Gutes Beispiel dafür, daß dieses nicht der Fall ist, war die Aufgabe eines Teils der Stadt
      Kherson und der Rückzug auf das gegenüberliegende Ufer.

      Wenn sie dagegen etwas über das militaerische Vorgehen, dem Fortschritt oder Rückschritt,
      erfahren wollen, gibt es andere Quellen in İnternet, insbesondere auf youtube, die darüber
      tagtaeglich berichten und ausführlich den Frontverlauf dokumentieren.
      Gerne nenne ich ihnen die entsprechenden Kanaele…

      İch glaube auch kaum, das Herr Röper als „Ein-Mann Betrieb“ überhaupt in der Lage waere,
      nun tagtaeglich einen „Frontbericht“ abzuliefern, wobei dieses gar nicht der „Sinn“ dieses
      Kanal ist…
      Wie gesagt, dafür gibt es andere Kanaele in den sozialen Medien, die sich nur damit befassen
      und entsprechend umfangreich tagtaeglich berichten.

      Bezüglich der Strategie der russischen Armee:
      Da machen sich schon westliche „Strategen“ jeden Tag ein Kopf drum und „analysieren“ jeden
      Pups an der Front, natürlich dementsprechend „angehaucht“.
      Also waere es wohl am einfachsten, eigene Recherche mal ausgenommen, wenn sie diese Analysen
      nehmen und einfach „umdrehen“.
      Damit kommen sie der Wahrheit, wenn es sie überhaupt in einen Krieg gibt, wohl an naechsten.

      Eine meiner Meinung nach viel wichtigere Frage waere allerdings, wie dieser Krieg überhaupt
      einmal enden soll, wenn diplomatische Lösungen von ukrainischer Seite (und dem Westen)
      ausgeschlossen werden und die russische militaerische Führung anscheinend nicht bereit ist,
      nun endlich einmal „Tatsachen“ zu schaffen.
      Die Zerstörung der ukrainischen İnfrastruktur war schon einmal ein guter Anfang, darf aber dabei
      nicht bleiben.
      Das dieses nicht einfach in der mit Waffen vollgepumpten Ukraine ist, was Russland wohl an
      Anfang stark unterschaetzt hat, ist vollkommen klar.
      Ja und das Russland z.B in Bezug auf die Fertigung und dem Einsatz von Drohnen in heutigen
      Kriegen die Zeit „verschlafen“ hat, weiß jeder, der entsprechende Kanaele auf youtube abonniert
      hat, wo diese offen thematisiert wird und entsprechendes Geraet durch privaten Geldspenden
      besorgt wird…

      1. @egal
        Ihre Richtigstellung kann ich nur unterstützen. Anmerken möchte ich auch die Möglichkeiten des Herrn Röper an Brennpunkte zu reisen und dort im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Reportage, die dazu nicht oder nur schlecht bezahlt wird, zu verfassen. Wäre es so, könnte Herr Röper wohl nur ein oder zwei selbstverfasste Artikel in der Woche auf diese Seite stellen. So bleibt ihm realerweise der schnelle Weg über vorwiegend russische Sekundärquellen um seine Berichte/Blogs zu verfassen. Soweit ich ihn verstanden habe, geht Herr Röper auf dieser Seite so vor.
        Ich halte ihn auch intelligent genug, daß er gewisse heiße, russische Themen aus Gründen des Selbstschutzes nicht anpackt.

    4. Na ja, für die üblichen Verdächtigen (Transatlantiker, gute und gar bessere Mitmenschen oder Fans der Ukranazis und Bandera-Verehrer – oder ist das etwa im Kern alles dasselbe? Ist der Unterschied zwischen Anhängern der Grünen und z.B. Anhängern der Partei ‚Der III. Weg‘ gar nicht so groß?) mag es vielleicht ein „Schlag ins Gesicht“ sein, wenn man sie auffordert, sie sollen sich breit informieren.
      Des Weiteren mögen Sie vielleicht auch davon ausgehen, dass Herr Röper entweder über einen „heißen Draht“ direkt zum russischen Militär verfügt oder ein Militärexperte ist, der über vielfältige und verschiedene vertrauenswürdige Quellen mit Zugang zu geheimdienstlichen, militärischen Informationen verfügt.

      Aber ich sehe den Anti-Spiegel nicht als erste Anlaufstelle für Informationen über das russische Militär an. Auch ist es für mich kein „Schlag ins Gesicht“, wenn Herr Röper mich auffordert, dass ich mich breit informieren soll. Denn das ich mich breit informiere, ist eine Selbstverständlichkeit.

      Z.B. bei CNN. Zu Bachmut siehe das Interview bei CNN mit General Wesley Clark vom 29. November: Retired general says this move would be a win for Putin.

    5. Aber warum wollen sie denn gleich das Weite suchen, nur weil eine Informationsquelle nicht alles bietet?

      Jeder macht —oder sollte besser machen— was er am besten kann. Herr Röper macht halt am liebsten und besten Analyse und Medienkritik.
      Wenn man sich unabhängig informieren will, brauchts ohnehin mehrere Quellen.

      Falls sie Probleme mit Fremdsprachen haben, kann ich sehr ein (Probe)Abo von Deepl und das Plug-In für chromium basierte Browser und vielleicht noch gleich mit, den Vivaldi Browser empfehlen. Damit werden komplette Webseiten direkt und sprachlich sehr korrekt übersetzt.
      Das Plug-In funktioniert dort mittlerweile weitgehend gut bis sehr gut.

    6. Offensichtlich haben Sie die früheren Artikel von Herrn Röper nicht gelesen,wie er geschildert hatte,wie gefährlich es ist,sich in einem beschossenen Gebiet zu befinden.-Z.B. sind er und einige andere Journalisten mit hohem Tempo über eine Brücke gefahren,die von den Ukranazis schon arg beschädigt war.-Aus Angst vor erneutem Beschuß.-Und er mußte auch-mit anderen Journalisten,wegen Gefahren seine Unterkunft wechseln.-Nur,um uns zu berichten,wie es da tatsächlich zugeht.-An Herrn Röpers Stelle würde sich Niemand in eine solche Gefahr begeben,an der nächsten Ecke erschossen zu werden.er selbst also auch nicht.-Er und andere Journalisten wurden zwar beschützt,aber ein 100%iger Schutz wird es nie sein,wenn man sich Gefahren aussetzt.

  3. Beim Thema Makeevka stellt sich in der Tat die Frage, weshalb Ukraine und unsere Medien so einen Aufriss machen: seit einigen Wochen folgt die Ukraine ja dem russischen Beispiel und publiziert jeden Tag die Zahl russischer Soldaten, die sie angeblich getötet hat. Am 22.Dezember waren es 100000, gestern 109000, erfährt man bei Ukrinform. 9000 an 12 Tagen, 750 pro Tag. 400 mehr oder weniger fallen da kaum ins Gewicht.

  4. Hallo Herr Röper
    Es ist gut, dass sie ihr Ding so machen, wie sie das tun. Lassen sie sich nicht beirren. Ich persönlich gehe immer davon aus, das es in Berichten, gleich woher, immer eine innere Logik geben sollte, die zum berichteten Anlass passt. Den finde ich auf ihren Seiten immer. Dafür ein großes Dankeschön. Es braucht schon vor allem Kenntnisse der europäischen- und Welt-und Kulturgeschichte, denn alles war schon mal da. Natürlich nicht in den Details, aber in den Ursachen von Problemen und den Methoden zu deren Überwindung. Verändert haben sich die technischen Möglichkeiten, aber die Menschen haben sich im wesentlichen seit den alten Griechen nicht geändert.
    Stets hat das Umfeld einzelner Persönlichkeiten, die die Zustimmung oder die Kritik ernteten mussten, die Einzelheiten stärker geprägt, als die Persönlichkeit selbst. Hat etwa Friedrich der Große Kriege ohne seine Generäle und Berater führen können?

  5. Was erwarten diese Leute in dem Bericht, die totale Zerstörung der Ukraine?
    Oh, Thomas berichtet nicht von jeder Rakete, das ist ganz schlimm…

    Wenn die Leute mal so abgehen würden, wenn der Spiegel und Co. mal wieder verschleiern und täuschen oder sich deswegen auf den Demos auffinden am Montag in jeder Stadt.
    Aber ne, lieber zuhause sitzen und Erbsen zählen, die jemand vergessen hat zu erwähnen, der aus dem Ausland berichtet.
    Und das Täuschen ist noch lange nicht beendet in Deutschland, aber stört auch groß nicht.
    Aber Thomas ist ganz böse, weil er nicht von jeder Rakete berichtet die Russland abschießt.
    In Deutschland wurde auch nicht berichtet, dass die den Pfizer CEO in England auflaufen lassen haben – gestört hat es niemanden, das Ahrtal stört ja schließlich auch niemanden, aber die Leute die da leben…
    Weshalb man die nicht gewarnt, hat in den Öffentlich-rechtlichen, aber es genug Warnungen vom europäischen Hochwasserwarn-System gab die einfach ignoriert wurden.
    https://sciencefiles.org/2023/01/05/faktenchecker-sind-moerder-neue-studie-zeigt-warum/

    1. Germany Was Warned About Floods, but Few Communities Took Measures
      – und man kann sehr leicht überprüfen, welche Parteien (Bürgermeisteramt) dort in den Flutgebieten regiert haben und die Verantwortung gehabt hätten, zu warnen/vorzusorgen.

      Aber die Grünen brauchten ja unbedingt was zum ausschlachten und tanzten in Form von Luisa Neubauer dort den Flutopfern, wenige Tage nach der Flut dort noch verächtlich auf der Nase rum, mit einer Demo gegen Klima – geholfen hat von den keiner dort den Opfern oder etwas aufgeräumt – sie wollten sie nur medial ausschlachten, wie die toten Kinder am Strand in der Türkei/Griechenland.
      https://www.wsj.com/articles/germanys-opposition-politicians-blame-government-for-ignoring-flood-warnings-11626694101

      1. Richtigstellung; Die Flut war am 14 -15 Juli 2021 – es gab viele Post´s auf Twitter „das Klima ist schuld“ etc., da man daran nicht festhalten konnte – siehe ignorierte Warnungen aus dem Ausland.
        Dauerte es genau 10 Tage – bis FFF diese Meldung rausgab und die Solidarität bekundeten – davor haben, wurde versucht das Klima einzubeziehen. Klar, klingt ja auch viel besser als;
        Politiker und Medien haben nicht gewarnt, deshalb sind Menschen gestorben. Und da haben wir wieder diese Rochade wie beim Corona; erst warnten die rechten – man müsse die Grenzen schließen wegen Corona.
        Und dann kam raus; Corona ist ja doch nicht so gefährlich, macht die Grenzen und die Läden wieder auf – das wollten dann aber die Linken nicht mehr – die sogenannte Corona-Rochade wie Danisch beschrieb.
        Und das gleiche fand auch bei der Flut statt – erst aufs Klima geschoben, dann gesehen komm nicht gut an in der gesellschaft.
        Also lieber Solidarität bekunden.

        Diese Taktik läuft in Deutschland gut und SPD, CDU, FDP, Grüne finden immer wieder Leute die, diese Wendehälse wählen.
        https://fridaysforfuture.de/klimakrise-ist-hier/

  6. @„ Ob es tatsächlich die vielen eingeschalteten Handys der russischen Soldaten waren, die der ukrainische Armee die Information gegeben haben, dass sie dort viele russische Soldaten auf einen Schlag erwischen kann, ist noch offen. Aber es ist wahrscheinlich, denn ich weiß, dass die erste Vorsichtsregel im Donbass lautet, das Handy so wenig wie möglich einzuschalten.“

    Kleine Haarspalterei – ich bezweifle, dass die Banderas die Möglichkeiten haben, Handys weit von der Front (Zellen und Masten in Russland bzw. Neu-Russland) zu überwachen – das taten vermutlich westliche Geheimdienste und übergaben die Daten bzw. Erkenntnisse daraus. Damit wichtige Haarspalterei – es wäre noch ein Beleg für die Beteiligung westlicher Geheimdienste am Krieg.

    1. Das klingt schon plausibler, nur braucht es dann keine Mobiltelefone mehr. Sprich: Vermutlich waren es nur verdeckte Personen. Das kann aber jeder machen… ähnlich zum Vorfall von Herrn Röper beim Besuch der Wahllokale beim Referendum.

      Und selbst wenn es westliche Geheimdienste waren, wäre es nur zu einfach, sich rauszureden. Ist ja noch nicht einmal sicher ‚ein Krieg‘.

    2. Die USA-Spione können alles und Jeden ausspähen,wenn sie wollen.-Und wenn sie wollen,wüßten die sogar,ob Sie Spaghetti Bolognese auf ihrem Teller haben oder Schweinsbraten mit Knödel und Rotkohl.

  7. „Das ist der Grund, warum ich weder über die Kämpfe um Bachmut (das eigentlich Artjomowsk heißt), …“ (Röper)

    Nein, die Stadt heißt nicht, auch nicht ‚eigentlich‘ Artjomowsk, sondern Bachmut. Der russische Name wurde zugunsten des ursprünglichen im Zuge der Derussifikation 2016 entfernt. Er bestand seit 1924.
    Die Jahrhunderte zuvor war der Ort unter „Bachmut“ bekannt.

    1. Artjomovsk liegt in der Volksrepublik Donetsk. Gültig sind die Schreibweisen Артёмовск und Артемівськ. International 阿尔乔莫夫斯克
      (ā ěr qiáo mò fū sī kè).

      Sehr gut ist das naturbelassene Steinsalz von Artyomsol. Das ist derzeit wegen marodierender Nazibesatzer nicht lieferbar, aber ich habe rechtzeitig Vorräte besorgt.

        1. Ist bei euch noch alles klar?

          Die Stadt hieß nunmal jahrhundertelang seit ihrer Gründung Bachmut, bis die Soviets den Namen geändert haben vor nicht einmal 100 Jahren.

          Als Leningrad wieder in Sankt Petersburg geändert wurde, gab es auch keine Zweifel darüber, daß der Name Sankt Petersburg ist und weder Leningrad noch Petrograd.

          Stalingrad heißt auch nicht mehr Stalingrad, also gibt es auch keinen wirklichen Grund, an Artjomovsk festzuhalten.

          1. Die Stadt gehört zur VR Donetsk der Russischen Föderation und heißt amtlich Artjomovsk bzw. Artemivsk in der Schreibweise der ukrainischen Nationalität. Wenn sich das Kiewer Regime dort durchsetzt, heißt sie sie Bachmut, aber da fehlt mir jeder Glaube.

  8. Fazit eines NachDenkSeiten-Artikels, der McGregor, Kissinger und einen indischen Experten zitiert:

    „… Russland wird den Krieg nicht verlieren, vielmehr besteht offensichtlich die konkrete Möglichkeit, dass es zu einer großen russischen Offensive kommt, wohl spätestens dann, wenn die Bodenverhältnisse es zulassen und die Ausbildung der eingezogenen Reservisten abgeschlossen ist. Sollte im Rahmen dieser Offensive, wie Col. Macgregor es vermutet, die militärische Nachschublinie von Polen in die Ukraine unterbrochen werden, ist der völlige Zusammenbruch der ukrainischen Streitkräfte vorprogrammiert. …“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=92148

    Hätte sich Russland rechtzeitig mit Polen versöhnt und ähnliche Neutralität Polens gesichert wie Ungarns (weder werden Schnorrlensky Waffen geliefert noch andere durchgelassen) – hätte Russland das Ziel aus dem letzen Zitat-Satz ohne Offensive erreicht. Aber klar doch – lieber vom Zarenreich und der Sowjetunion schwärmen, mit Bombardieren drohen – vielleicht kann man so noch ein paar Feinde mobilisieren?

    1. „Die russische Welt ist ein Krebsgeschwür, das die russische Gesellschaft auffrisst und eine tödliche Gefahr für ganz Europa darstellt. Es reicht daher nicht aus, die Ukraine in ihrem militärischen Kampf gegen Russland zu unterstützen. Wir müssen diese monströse neue Ideologie vollständig ausrotten.“
      –– Premierminister Morawiecki, 10.5.2022

      „Es bleibt uns nichts anderes übrig als anzugreifen. Dieses Krebsgeschwür muß ausgebrannt werden.“
      — Joseph Goebbels, Tagebuch, zum Beginn des Ostfeldzuges

      Mit Nazis versöhnt man sich nicht, Nazis entnazifiziert man. Wenn die Polen sich entscheiden, aus ihrem Generalgouvernement des IV. Reiches wieder ein zivilisiertes Land zu machen, können sie sich um Versöhnung bemühen.

      1. Ich vermute, Morawiecki wäre flexibel genug, sich bei Bedarf mit Russland zu versöhnen. Als meine Frau und ich 2018 Urlaub in Warschau machten, erzählte ein Lokalsender, Morawiecki wurde in einem Problemviertel rechts der Weichsel gesichtet, als er die Gegend filmte. Später tat er in einer Rede so, als er sie gut kennen würde. Wieso tut einer, der (wie ich) in Breslau aufgewachsen ist, als wäre er aus Warschau? Irgend etwas extrem opportunistisches – die darüber zitierte Rede entsprang vermutlich auch eher dem Opportunismus als Überzeugung.

        Der PiS-Chef Kaczynski glaubt aber wohl, die Russen hätten seinen Zwillingsbruder umgebracht. Einmal las ich einen NZZ-Artikel, nur 15-25% der Polen glauben an diese Verschwörungstheorie – noch nicht mal die Hälfte der PiS-Wähler.

        1. „Morawiecki wäre flexibel genug, sich bei Bedarf mit Russland zu versöhnen“, und seine Großmutter zu verkaufen auch. Um dann bei nächster Gelegenheit den Russen wieder an die Gurgel zu springen.

          1. Oder Iwanstan will bei nächster Gelegenheit wieder westliche Nachbarn unterjochen. Das ist der Sinn einer Versöhnung, dass man gegenseitiges Vertrauen aufbaut. Die Alternative ist, dass man alle gegen sich hat – zweimal ist ein russisches Imperium bereits zusammengebrochen.

            1. Die Polen sollten dem Genossen Stalin Denkmäler aufstellen für die Befreiung Polens von den Nazis. Die „Unterjochung“ durch „Iwanstan“ ist schlicht Sündenbock dafür, daß sie danach selber alles vergeigt haben.

              Erst keinesfalls der Wohlstand wie in anderen sozialistischen Ländern. Dann die Flucht nach vorn in den Kapitalismus, und verglichen mit der heutigen Misere war die Ära Jaruzelski golden.

              An den EU-Shitholes hat Rußland keinerlei Interesse, die müssen nur als Gefahr und Plage der Welt ausgeschaltet werden. Zuletzt stand das größenwahnsinnige Polen vor der chinesischen Grenze am Hindukusch und hat in Xinjiang herumgezündelt.

              1. @„Die Polen sollten dem Genossen Stalin Denkmäler aufstellen für die Befreiung Polens von den Nazis.“

                Wenn man nicht mal checken will, dass in großen Teilen Osteuropas Stalin und Hitler als ähnlich üble Verbrecher angesehen werden, sehe ich schwarz für Iwanstan. Vielleicht klappt die Versöhnung mit den 15-20 Folgeländern besser?

                In dem Wikipedia-Artikel zum Intermarum habe ich übrigens gelesen, dass die USA der Initiative eine Milliarde sponserten – anscheinend im Bewusstsein der Bedeutung dieser Länder als Bollwerk. Öfter habe ich bereits gelesen, Schland in dieser Rolle wird nicht mehr benötigt – daher zur Ausplünderung freigegeben.

                Im Iwanstan bringt man es nicht mal fertig, kritisch über die eigene Geschichte nachzudenken – ein derart unfähiges Land muss früher oder später scheitern.

                An der deutsch-polnischen Versöhnung wurde übrigens jahrzehntelang gearbeitet – Wissenschaftler, Journalisten, Politiker, Kunst, Konferenzen – viele Veranstaltungen hat meine Mutter besucht oder gar mitorganisiert. Alles lief ganz gut, bis Merkel auf die Idee kam, halbe Welt nach Europa einzuladen – in die gesamte EU. Das hat Länder Osteuropas mächtig verstimmt – die würden lieber selber entscheiden, wen sie holen. Die weiteren EUdSSR-Gängelungen werden stets Schland als treibende Kraft der EUdSSR angelastet. Ohne diese Probleme hätte aber die Versöhnung funktioniert.

                1. Das Geschichtsbild des heutigen Polens ist schon ein klinischer Fall: Gezeter über Stalin und die Rotarmisten, die die legitime polnische Regierung des Generalgouverneurs Hans Frank beseitigt haben, und dazu Bandera als polnischer Nationalheld. Polen führt Krieg gegen Rußland, um die 44 Bandera-Denkmäler des Kiewer Regimes zu verteidigen.

                  Das synthetische Rauschgift aus der VR Polen war ja berüchtigt, aber daß es derartige Schäden anrichten würde, hätte keiner für möglich gehalten.

                  Die deutschen Geschichtsfälschungen sind etwas gepflegter, aber dafür total. Von ein paar Eckdaten abgesehen, die sich nicht wegfälschen ließen, ist hier nichts über die Nazizeit bekannt. Von vorne bis hinten alles neu zusammengelogen.

                  „Im Iwanstan bringt man es nicht mal fertig, kritisch über die eigene Geschichte nachzudenken“

                  Das ist die Verzweiflung des Geschichtsfälschers gegenüber denen, die renitent bei den Tatsachen bleiben. Die Russen sollen endlich lernen, daß Hitler, Himmler, Wehrmacht, Einsatzgruppen und SS ihre zeitweisen Befreier vom Bolschewismus waren und 27 Mio ihrer Übeltäter unschädlich gemacht haben.

                  So könnten sie sich mit den Polen, die heute Hans Frank und Stepan Bandera verehren, endlich versöhnen.

                2. Ich habe bereits woanders empfohlen, ein paar Bücher zu lesen – angefangen mit dem „Archipel Gulag“ des Russen Solchenizin. Spätestens nach diesem einen Buch, müsste man sich die Belobhudelung von Stalin (oder Hitler) verkneifen.

                  Ist das Buch eigentlich im heutigen Russland erhältlich?

                3. Ich habe die sowjetische Ausgabe, Solshenicyn in sieben Bänden, Band 5 bis 7. Auflage 1 Mio. Warum sollte es in Rußland nicht erhältlich sein? Solshenicyn hat von Putin persönlich den russischen Staatspreis bekommen.

                  Sein Buch ist so ähnlich wie „Papillon“ von Henri Charrière, über die französischen Gefängnisse der Zeit. Beide sind kontrovers, was den Wahrheitsgehalt angeht, aber gute Werke der Literatur.

                  Historisch solider ist „Wir Sklaven von Surinam“ von Anton de Kom, aus den Niederlanden, das in Deutschland nicht erhältlich war. Auf Deutsch 1935 in Moskau erschienen. In Deutschland erstmals 2021 erschienen, in einer politisch gesäuberten Neuübersetzung.

                  Das sowjetische Strafjustizwesen hat sicher ähnliche Kritik verdient wie das heutige der USA. Verglichen mit den Zuständen in den liberalen Demokratien damals war es aber harmlos. Was sich auch über den Genossen Stalin insgesamt sagen ließ.

                  In Frankreich war es damals üblich, verdächtigen Elementen einfach die Köpfe anzuschneiden. Teils wurden die auch in Formaldehyd eingelegt und im Museum ausgestellt.

                  GENOCIDE FRANCAIS AU CAMEROUN
                  Publié le 22/12/2011
                  http://rjcpatriote.centerblog.net/140-genocide-francais-au-cameroun

    2. Mc Gregor der Pult & Tisch Kämpfer, der Ostblock Versteher und Modernisierer der US Tötungsmaschinerie … an dessen Lippen auch nur Einäugige kleben.
      Hier bei uns würde man ihn als Türöffner der Rüstungsbetriebe bezeichnen.
      Unvergessen seine „klugen Äußerungen“ zur Flucht aus Afghanistan, zum Kriegsrecht an der Mexikanischen Grenze u.a.m.
      Er gehört zu der gleichen Klasse der Schwätzer die die Rüstungsausgaben mit der 3 Tage Theorie begründen. Und Putin stellt sich als Weichei heraus weil er nicht wie die harten US Boys alles gleich in Schutt und Asche gelegt hat. Klar hin und wieder schimmert schon etwas Wahrheit durch, indem er den Deutschen den Schuld Ballast nimmt um ungetrübt wieder gegen fremde Völker losziehen zu können, indem er den Kriegsopfern vorwirft mit ihrer Flucht die Islamisierung Europas zu betreiben. Komisch, das er immer vergisst zu erzählen wer diese Fluchtwellen verursacht.

      1. Wenn McGregors Analysen nicht genehm sind, im Westen werden off noch welche zitiert, die behaupten, Russland sei gerade am Verlieren. Bald wird sich zeigen, in welche Richtung es geht. Die häufigen grossmundigen Aussagen in den Threads hier dürften allerdings etwas übertrieben sein – Russland hat gerade mal Bevölkerung wie Polen und Vietnam zusammen – erstes Land hat 1920 die Sowjets bei Warschau besiegt, zweites 1975 die USA. Unendliche Möglichkeiten hat ein Land mittlerer Größe (von der Fläche abgesehen) jedoch nicht.

          1. Dennoch von aktuellen Kämpfen hält sich China fern – und achtet penibel darauf, den Handel mit dem Westen nicht zu gefährden. Den aktuellen Krieg muss Russland selber ausfechten – noch ein paar Stalin-Belobhuldigungen und es melden sich noch mehr Freiwillige aus Osteuropa-Ländern.
            Die gesamte Iwanstan-Finesse schwankt wohl zwischen „Panzer schicken“ und „zusätzlich bombardieren“. Andere Wege kommen dort keinem in den Sinn?

            1. Den Handel mit dem Westen hat China strategisch leicht eingeschränkt, hier als „gestörte Lieferketten“ wahrgenommen.

              China stellt die Hälfte der Schienenfahrzeuge und fast ein Drittel der KFZ der Welt her, dafür und für andere der bedeutenden Branchen Chinas ist die EU als Abnehmer bedeutungslos.

              Die EU ist keiner der Zukunftsmärkte, aber als Abnehmer von anspruchslosen Konsumwaren und Zulieferteilen auch nicht unbeachtlich. Die Produktion dieser Warenkategorien lagert China allerdings immer mehr nach Südasien und Afrika aus.

              Ansonsten haben sie Arbeitsteilung. Mit der Kastration der NATO kommt Rußland blendend allein klar, Wirtschaftskrieg führt die EU ausreichend gegen sich selber, China nutzt das einfach. China spielt Neutralität, weil die Rolle den gemeinsamen Zielen am dienlichsten ist.

              China möchte die Friedensverhandlungen und die europäische Nachkriegsordnung als „Vermittler“ und nicht als der größere der beiden Feinde, der es faktisch ist, gestalten. Die „Europäer“ sind so dumm, tatsächlich so dumm, daß sie nicht verstehen wollen, was gespielt wird.

  9. Es ist immer wieder amüsant zu lesen wie die auch hier vertretenen Sofa – Militär – Strategen und Geopolitiker ihre Weisheiten zum Besten geben. Geradezu lachhaft wird es dann , wenn man der russischen Föderation angeblich „bessere“ Vorgehensweisen und zielführendere, politische Allianzen ans Herz legen will. So auch der hier geäußerte Missmut, warum man sich nicht die Akzeptanz der Polen gesichert habe. Die derzeit in Warschau regierenden, polnischen Politiker der PIS – Partei, haben prinzipiell Schwierigkeiten mit ihren Nachbar – Ländern. Und dies sind nicht nur die Weißrussen , die Russen im Kaliningrader Gebiet, sondern auch die Deutschen, die sie ständig mit unverschämten Reparationsforderungen überziehen. Also auch wenn die ukrainischen Faschisten geschlagen sind durch die russische Föderation , dann sind immer noch die Polen mit ihrer derzeit bis Mai mobilisierten 200000 Mann – Armee bereit sich das derzeit noch ukrainische Galizien zu schnappen. Selbstverständlich mit der Folge einer Ausdehnung des Kriegsfeuers im Wohnzimmer des europäischen Hauses. Und die heimlichen bzw. unheimlichen Brandstifter, dies sind die anglo – amerikanischen Kriegstreiber im Interesse ihrer Finanz – Oligarchie. Es wäre für deutsche Bürger besser sich mit diesen nahe liegenden Entwicklungen im Laufe des Jahres 2023 und folgende Jahre auseinander zu setzen , als mit einem ständig sich ändernden Front – Verlauf in Bachmut und mit russischen Kriegs – Gefallenen in Makeevka , was zwar für die Opfer eine Katastrophe ist, aber weder außergewöhnlich bei einem Krieg ist, noch am eigentlichen Ergebnis des Krieges, nämlich einem vollkommenen Sieg der russischen Föderation in der Ukraine, irgend etwas ändert.

    1. @„So auch der hier geäußerte Missmut, warum man sich nicht die Akzeptanz der Polen gesichert habe. Die derzeit in Warschau regierenden, polnischen Politiker der PIS – Partei, haben prinzipiell Schwierigkeiten mit ihren Nachbar – Ländern“

      OK, ich sehe ein – man kann sich ja auch gegenseitig umbringen, bis niemand in Osteuropa übrig bleibt.

      Ernsthaft: Etwa mit der Tschechei, Slovakei, Litauen, Ungarn hat Polen derzeit ein gutes Verhältnis – trotz all der Probleme der Vergangenheit. Nur Russland hat es nicht geschafft – nichts anderes als ein weiteres osteuropäisches Land, auch wenn dreimal größer als Polen. Wenn man aber alle Länder im Drei-Meere-Bereich von Polen bis Albanien und Bulgarien zusammen zählt, kommt man auf Bevölkerung und BIP wie Russland. Davon ist nur Serbien verbündet, Ungarn neutral, der Rest erinnert sich noch gut an all die Imperien, den Putin ständig nachweint.
      Ferner – nicht nur PiS gibt es in Polen – mit welchen politischen Kräften unterhält Russland gerade gute Kontakte?

      1. Dazu etwas Hintergrund:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Meere-Initiative

        Erstaunlich, dass auch das Banderastan schon dabei ist; laut der Karte sogar schon ein Teil Russlands (Sarkasmus). Russland könnte gerne Verständigung mit all den Ländern und eine Assoziation anstreben – eine Sicherheitsarchitektur für Ostmitteleuropa, die NATO-Raketen aus diesem Bereich fern hält. Dazu wirtschaftliche Kooperation. Mit etwas Glück würde auf der anderen Seite auch Deutschland kooperieren. Gegen all die Länder kann Russland nicht viel ausrichten, weil sie zusammen ähnlich stark sind – von nuklearen Kräften abgesehen. Zusammen mit diesen Ländern ist Europa sehr nah dran, Angelsachsen loszuwerden.

        1. Es ist ein Trugschluß zu meinen die Angelsachsen dadurch los zu werden, daß man etwa von deutscher Seite die Banderistan – Faschisten und die Rechtsaußen – Revanchisten in Warschau als Verbündete ansieht. Das sind sie nicht. Die Banderistan – Faschisten betrachten sowohl die Russen , die Polen , wie auch die Deutschen als zu vernichtende Untermenschen. Im Übrigen ist der polnische Revanchismus nicht nur ein Problem der in den USA ideologisierten PIS -Funktionäre, die derzeit regieren. Der frühere polnische Außenminister und jetzige EU – Abgeordnete , der den Angelsachsen in einem Tweet dazu gratuliert hat, als diese die deutsche Gas – Versorgung in der Ostsee in die Luft gesprengt haben, das war ein Vertreter des eher gemäßigten, polnischen Spektrums in deren Politik. Nein, im Sinne des Vertrages von Rapallo, der russischen Akzeptanz der deutschen Wiedervereinigung, gegen die die Polen selbstverständlich auch waren, sind die natürlichen und einzig zuverlässigen Verbündeten Deutschlands in Europa das russische Volk. Und zwar mit sehr großem Vorsprung hinsichtlich anderer sog. wohl wollenden Nachbarn. Nur eine starke Allianz zwischen Berlin und Moskau kann Deutschland , und damit Europa , von den Angelsachsen befreien. Und um Eines klar zu machen! Ein gut strukturiertes und gut den Frieden haltendes Haus Europa, das verträgt ein Großpolen im Bereich des Intermariums absolut nicht. Denn ich bitte zu bedenken, daß die Revanchisten in Großpolen mit ihrer Gier sowohl Galizien, wie auch das polnische Intermarium zu errichten, die derzeit von Deutschland akzeptierte Westgrenze Polens in Frage stellen. Denn das Kassieren der deutschen Ost – Gebiete aufgrund eines Stalin – Dekrets, dies ist nur deshalb historisch durch uns Deutsche akzeptabel, weil polnische Bürger im ukrainischen Galizien noch bis 1946 von Banderistan- Terroristen verfolgt und getötet worden sind. Insoweit sind die derzeit ehemaligen deutschen Ost – Gebiete , auch durch uns Deutsche in der Masse akzeptiert, um als Ersatz – Heimat für die in der West – Ukraine vertriebenen Polen zu dienen. Und somit einen deutschen Beitrag einerseits zum Erhalt des Friedens in Europa beizutragen und einen weiteren Völkermord an Polen in der West – Ukraine durch die Banderistan – Faschisten, schon damals , zu verhindern. Auch an die Adresse der polnischen Extrem – Nationalisten gerichtet, kann ich nur Präsident Putin in diesem Zusammenhang zitieren, der sinngemäß gesagt hat: „Wer es unternimmt die Grenzen des Nachkriegs – Europa als Ergebnis des 2.Weltkrieges infrage zu stellen, der öffnet die Büchse der Pandora.“

      2. Als EU und Teil seiner Kriegskoalitionen sanktioniert Polen halb Afrika, hat einen Streifen von Mali bis Afghanistan in Trümmer und Massengräber verwandelt, Jugoslawien und die Ukraine dazu, ist im Krach mit Venezuela, Bolivien, Myanmar bis hin zu Rußland und China.

        Für sich genommen ist Polen eine Schande, ein heruntergekommenes, schäbiges Shithole, wo keiner hin will und das nichts hat oder herstellt, was irgendwer brauchen würde. Keinesfalls mehr die angesehene, relativ wohlhabende Volksrepublik, deren Waggons, Autos und Busse in aller Welt beliebt waren. Zu mehr als fruchtlosen Streitereien mit den Nachbarn reicht Polens Bedeutung nicht mehr.

        Nichts gegen Polen selber, um die anderen Shitholes der EU steht es nicht besser. Deutschlands Abstieg begann nur auf höherem Niveau, dafür ist es noch verkrachter mit der Welt als Polen.

        Rußland hat mit keinem Land der Welt Probleme außer mit der EU, aber wer hat die nicht, und über die EU auch mit den USA. Es hat beste Beziehungen zur ganzen SOZ, BRICS, ASEAN, Afrika. Zusammen mit Indien und China gehört es zu den drei Großen der Neuen Ära.

        Was sollten diese abgewrackten und sinkenden EU-Shitholes Rußland zu bieten haben? Einziges Interesse der Russen ist, die als ewige Störfaktoren und Kriegstreiber auszuschalten.

        1. „… Im Jahr 2021 hat das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts in Polen rund 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr betragen. Für das Jahr 2022 wird das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts in Polen auf rund 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert. …“

          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14550/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-polen/

          Ich glaube, 2021 war es EU-Rekord, die 5,9% vergleichbar nur mit China – damit müsste in Polen schon etwas produziert werden, was jemand will. Und das trotz EU-Sanktionen – bei jeder Gelegenheit kommen Gängelungen aus Brüssel. Vor zwei Jahren sagte ein polnischer Minister ganz offen, die EU führe einen hybriden Krieg gegen Polen – selbst dann hat Russland es nicht geschafft, gemeinsame Interessen und Feinde zu erklären.

          1. Ein Wachstum, das durch deutsche EU – Netto – Einzahlungen, also deutsche Steuergelder ermöglicht worden ist. Aber von polnischer Seite träumt man ja auch von den sog. deutschen Reparationszahlungen , um Großpolen im Intermarium errichten zu können. Je früher man das in Warschau vergisst, um so stabiler ist die polnisch – deutsche Grenze und die russisch – polnische Grenze im Gebiet von Kaliningrad.

          2. Das polnische Fleisch war schon vor 15 Jahren oder so wegen schwerer Bedenken in Rußland verboten. Hier wurde wegen „Schikane“ gezetert, zwischendurch war es aber im Zentrum von Gammelfleischskandalen.

            Hier fahren Busse MAN und Volvo, die in Polen hergestellt werden. Die sind weit unbequemer und rappeliger als die Büssing-Busse von 1960 nach 20 Jahren Einsatz, die hier früher gefahren sind. Und sehr minderwertig im Vergleich zu den Autosan und Jelcz aus der VR Polen.

            Polen ist ein Billiglohnland, das Waren allerunterster Qualität herstellt, die außerhalb der EU kaum absetzbar sind. Ohne die ganzen EU-Regeln und EU-Konzerne, die dafür sorgen, daß es keine Alternativen gibt, würde eigentlich keiner EU-Ware kaufen.

    2. @„Also auch wenn die ukrainischen Faschisten geschlagen sind durch die russische Föderation , dann sind immer noch die Polen mit ihrer derzeit bis Mai mobilisierten 200000 Mann – Armee bereit sich das derzeit noch ukrainische Galizien zu schnappen. Selbstverständlich mit der Folge einer Ausdehnung des Kriegsfeuers im Wohnzimmer des europäischen Hauses.“

      Nicht wenn Russland und Polen sich rechtzeitig verständigen, wer was nimmt – vermutlich noch mit je einer Region für Ungarn (Ciskarpatien) und Rumänien. Vielleicht haben die es still bereits abgesprochen – hoffe ich.

  10. „Ob es tatsächlich die vielen eingeschalteten Handys der russischen Soldaten waren, die der ukrainische Armee die Information gegeben haben, dass sie dort viele russische Soldaten auf einen Schlag erwischen kann, ist noch offen. Aber es ist wahrscheinlich, denn ich weiß, dass die erste Vorsichtsregel im Donbass lautet, das Handy so wenig wie möglich einzuschalten.“

    Hatten Sie nicht mal berichtet das aus Sicherheitsgründen praktisch kein russischer Soldat mit einem Handy rumläuft? Ich finde den Artikel leider nicht mehr.

    1. Ich kann mich auch daran erinnern, dass das strikte Handyverbot mehrmals als Argument genutzt wurde um westliche Berichte zu widerlegen, z.B. bei Filmen und Fotos von Kriegsverbrechen.

      1. Ne, es war nur so, das die Kriegsverbrechen der Ukrainer glaubwürdiger waren, einfach deshalb weil z.B. die Nazi-Brigaden im Blutrausch, ihre Untaten an russischen Soldaten voller Stolz selbst gefilmt und per „social Media“ veröffentlicht haben. Sie haben die Beweise quasi selber geliefert.

        Russische Kriegsverbrechen dagegen bestanden in der Hauptsache aus Behauptungen Kiews (siehe Butscha), die von westlichen Medien umgehend und ohne weitere Nachforschungen veröffentlicht wurden. Im vorgenannten Fall sprach sogar alles für ein Kriegsverbrechen der Ukrainer, das den Russen zu geschoben wurde.

      2. Wenn ich mich recht erinnere kam das angebliche Handyverbot nach der reihenweisen Exekution von russischen Generälen. Was den Verdacht nährte, daß es mit der internen russischen Armeekommunikation nicht zum Besten stand und für Gespräche das öffentliche, von der US-Ukraine überwachte, Handynetz verwendet wurde. Dumm gelaufen…..

        1. Da gabs kurz nach Beginn der MSO ein Tacheles wo die Argmentation dann lief:“ Russische Soldaten haben kein Handy dabei – basta!“ Herr Stein hatte damals richitger Weise auf videoaufzeichnungen hingewiesen und versucht Richtung Helmkamera oder ähnliches zu spekulieren. Wurde abgeschmettert 😉
          Ich denke aber zwischenzeitlich gibt es so viele Aufnahmen von der Front, dass darüber nicht diskutiert wird, auch wenn die Drohnen sicherlich ne Menge zusätzliches Bildmaterial liefern.

          Gefangene ukrainsche Soldaten haben ja auch ausgesagt, dass man bem Kommandeur um Starlink-Zeit bitten konnte, um mal über i-Net nach Hause zu telefonieren. Zwischenzeitlich können die Russen Starlink-Terminals bis zu 10km weit auf 60 Meter orten. ….

          1. Oha, danke für die Starlink-Infos. Spannend, hehehe.
            Zu den russischen Soldatenhandys fällt mir nur ein:
            Wo kein Kläger, da kein Richter.

            Oder aus dem Volksmund:
            Verboten ist nichts, bei manchen Sachen darf man sich nur nicht erwischen lassen.

            😂😂😂😂😂

          2. Ich erinnere mich auch an dies Tacheles Gespräch, das einzige, das ich je geschaut habe. Ja, gegen alle Evidenz wurde steif und fest behauptet, „die russischen Soldaten haben kein Handy“, als wäre dies so klar wie 2+2=4. Nur weil es eine Vorschrift gibt, wird sie nicht auch befolgt und durchgesetzt. Das ist nicht mal in Deutschland 100% so. Warum dann in Rußland?

            Es ist unnötig, sich so kategorisch zu äußern, wenn man es nun mal nicht wissen kann.

    2. @jsm36

      Ja, das hatte Hr. Röper berichtet. Das waren die ersten Militärs, die in der Ukraine waren….Dann kamen die Mobilisierten.
      Ich kann ihnen versichern, dass es leider so ist, dass auch in Russland die „Freiheit“ derart gilt, dass man den Rekrutierten leider NICHT nach einer Leibesvisitation das Handy abnimmt. Man vertraut auf den gesunden Menschenverstand!
      Unendlich traurig wenn diese Soldaten den Ernst der Lage nicht begriffen haben.

      Man sollte auch den Feind NIE unterschätzen – und das sind hier die Amis, die mit high tec die Möglichkeiten, genau das zu tun, was sie getan haben.

    3. Nein, es waren nicht die Handys, sondern anglo – amerikanische Späh – Dienstleistungen über Satellit und massive Fehler bei den russischen Offizieren, die die getöteten Soldaten geführt haben.

  11. Dem Spiegel als Anti-Spiegel Paroli zu bieten, ist dank quellen-gestützter Analyse, Übersetzung fremdsprachiger Kommentare und geopolitischer Einordnung bereits eine professionelle journalistische Höchst-Leistung, die dank des persönlichen Einsatz von Thomas einzig- und andersartig ist! Ich nutze bereits verschiedene Informationsquellen, aber die Ergänzungen durch nachvollziehbare Details hilft, den Erkenntnis- und Verankerungs-Prozess zu festigen. Die selbe Wirkung hat Tachelles. Die Berichterstattung aus den Krisengebieten ist lobenswert, da sie unterschiedliche Meinungen der Betroffenen veröffentlicht. Die zögerliche Strategie der militärischen Sonderoperation wird dann verständlich, wenn die damit verbundenen gravierenden Veränderungen unter geopolitischer Sicht die Auflösung des Alten und die Entwicklung des Neuen als nachhaltigen Prozess beinhalten. Was bleibt unterm Strich – eine Summe von Ereignissen, die lediglich einen Versuch darstellen, bestehende Machtverhältnisse zu verändern. Die tatsächlichen Ursachen menschlicher Entartungen und deren damit verbundene sprunghafte Reduzierung der Erdlinge (dies sind „Menschen“, die keine konsensfähige Definition ihrer Hauptwesenseigenschaft „menschlich“ wissen und praktizieren) sowie die ernsthafte Lösung für das Fortbestehen der Menschheit sind nicht Bestandteil des Anti-Spiegel.

  12. Bernd Reinemuth genau so geht es mir auch, aber so ist es nun mal in der heutigen Zeit überall nur Experten (ich bin Sachse). Dabei lebt ihnen der Thomas Röper mit seiner Art der Analyse genau vor und betont es auch immer wieder das er bis an die Quelle seiner Informationen geht. Was will man mehr!
    Mit den Handys kann ich mir gut vorstellen, in der heutigen Zeit. In was für ein Alter ist der überwiegende Teil der Soldaten. Generation Handy, auf meinen Gott kann ich auf keinen Fall verzichten, dass gilt auch für Russland. Sie haben auch eine verlorene Generation, dass haben die USA sehr geschickt geschafft. Zum Glück für Russland hat man es dort erkannt und steuert unterdessen gegen. Für die westliche Welt sehe ich schwarz die geht dem Chaos entgegen und die Masse bemerkt es nicht einmal. Alles ist wichtig, nur das eigene Land nicht. Sie werden es ab spätestens April 2023 merken, aufwachen tun sie nicht!

    1. Grüße,
      ich bin freier Kurpfälzer. Damit sind wir in einer west-östlichen Koalition der Vernunft. Einem mentalen Zustand, der in der Ampel zu Berlin offenbar nicht vorhanden ist.

  13. „Wer an aktuellen Meldungen interessiert ist, der sollte zusätzlich noch andere Portale lesen.“
    Jo. Genau das ….
    Auf Telegram:
    – Druschba Fm (Deutsch und auch der englischsprachige Kanal lohnt sich)
    – Russländer & Friends (wobei das pro russisch eingefärbt ist und oftmals glorifiziert)
    – Neues aus Russland (kennt hier ja jeder)
    – Мир сегодня с „Юрий Подоляка“ (berichtet oft tüber Bachmut – google translate hilft) – einer der sachlichsten Kanäle zum Thema, die ich kenne. Der hat auch mal gegen das russische Verteidigungsministerium geschossen.
    – Der Kanal von Stremousov hat sich erledigt. Da gab es viel Aktuelles auch Cherson
    – Für die Lage im Donbass vielleicht noch John Dougan und IEarlGrey – die waren jüngst wieder in Mariupol (weil auch der Wiederaufbau ist zumindest für mich interessant)

    Dann soll es noch jede Menge ukrainische neutrale/pro russische Kanäle geben, die ich aber alle nicht kenne. Ich selbst habe mich auch zurückgezogen, weil es nicht viel Neues gibt.

    Und ich möchte den einen oder anderen einladen, hier noch weitere Quellen zu listen.

    Wichtig dabei: doppelt checken und immer plausibilisieren. Wie auch auf dem Antispiegel und anderen Portalen werden auch Fehler gemacht. Manche Kanäle sind ideologisch eingefärbt, einseitig berichten tut fast jeder.

    @Thomas: aber was Du wirklich mal machen könntest: eine Stellungnahme zur „Billy Six Story“ (NuoViso) aus Cherson. Das hat mich etwas verwirrt und an meinem Bild der russischen Armee gekratzt, wobei ich nicht darüber hinwegtäuschen will, dass im Krieg Dinge als normal gelten, die zu anderen Zeiten verpönt sind (Krieg verroht).

      1. „Billy Six Story“

        Wenn man die befragt die da blieben bekommt man eben diesen Blickwinkel. Fragt man die Flüchtlinge bekommt man die andere Seite. Nimmt man dann noch die Erkenntnis dazu, dass es aus der Gesetzgebung heraus lebensgefährlich sein kann etwas zu sagen kann man sich ausrechnen was am Ende dabei raus kommt.
        So lange die Flak nur im Hinterhof steht fühlt man sich unwohl, wenn sie erfolgreich ein Ziel bekämpft zeigt man sich stolz und wenn der Andere das Geschütz dann samt Umgebung zerlegt dann ist man sauer auf die Treffsicherheit des Gegners.
        Der deutsch/ukrainische Dolmetscher springt in seiner Funktion hin und her. Mal der Zivilist mal Soldat.
        Und zur Wahrheit des Krieges gehört eben auch, dass es ethnische Russen gibt die Autonomie bzw Föderalismus innerhalb der Ukraine bevorzugten aber es ebenso ethnische Russen aus unterschiedlichen Gründen vorziehen zu Russland zu gehören. Es gibt eben nicht die Russen.

        1. „Wenn man die befragt die da blieben bekommt man eben diesen Blickwinkel. “
          Ja die anderen kann er ja nicht befragen, die sind ja weg. Immerhin sind es Zeugenaussagen.

          „So lange die Flak nur im Hinterhof steht fühlt man sich unwohl, wenn sie erfolgreich ein Ziel bekämpft zeigt man sich stolz und wenn der Andere das Geschütz dann samt Umgebung zerlegt dann ist man sauer auf die Treffsicherheit des Gegners.“

          MAg alles sein. War ja bei den Nazis (den deutschen meine ich) auch so: besser nix falsches sagen.

          Aber ich bin es wirklich gewohnt mein Weltbild zu hinterfragen, wenn ich anders geartete Informationen bekomme – von jemandem, der normalerweise relativ zuverlässig ist.

          Daher würde mich eine röper’sche Stellungnahme dazu mal interessieren. Gut, er war nicht dort, aber er kann zumindest mal seine Meinung sagen (tut er ab und an ja auch mal an anderer Stelle).

          Natürlich gibt es Kolateralschäden und Fehltreffer und natürlich kommen Zivilisten um …. und ich bin mir auch sicher, dass auf soldarischer Ebene oder Kompanieebene einige Schweinereien laufen.

          Ich meine: Raketen, die aus dem 70 km entfernten Belgorod zivile Objekte treffen: das ist kein Unfall oder Kolateralschaden, wobei das mit der Flag im Hi8nterhof natürlich schon sein kann …. wäre dann das Prinzip Mariupol.

    1. Telegram ist voll mit tagesaktuellen Nachrichten und Analysen. Hier eine Auswahl:

      🇷🇺 Kanäle: @lost_armour ▫️ @boris_rozhin (Colonel Cassad) ▫️ @rybar ▫️ @epoddubny ▫️ @sashakots ▫️ @strelkovii ▫️ @rsotmdivision Reverse Side ▫️ @voenkorKotenok ▫️ @vysokygovorit Старше Эдды ▫️ @FilatovCorr ▫️ @operline_ru

      Ich lese @actualiteFR (auf französisch, und prorussisch), wo eine Anthologie der russischen Kanäle präsentiert wird. Diese sind durchaus kritisch, aber ohne die widerliche Häme vieler Westmedien und Trolle.

      Unterm Strich muß man sehen, daß Krieg für die direkt daran Beteiligten oft sehr schwerwiegende und sogar letale Folgen hat. Der Westblock hat ein ganzes Land voller nützlicher Idioten rekrutieren können, die er nun zynisch für seine geopolitischen Ambitionen verheizt. Häme und Freude sind da fehl am Platz. Die entsprechenden Redakteure und Trolle würde ich an die Front schicken, wo sie sich mal abseits des Bildschirms bewähren sollen.

      Rußland ist schlecht vorbereitet in diese MSO gestolpert, aus der ein Krieg geworden ist. Man hat auf den Putsch in Kiew spekuliert. Warum? Weil man entsprechende Informationen hatte, die falsch waren. Natürlich wurden diese Informationen vom Westen geliefert, welcher einen Krieg entfesseln und sogar das Datum bestimmen wollte. Es ist gelungen. Rußland ist in die Falle gegangen. Hat zu Anfang gleich einige empfindliche Verluste erlitten. Wollte gleich am dritten Tag schon verhandeln. Und hat bis heute keine erkennbare Strategie entwickelt. Und ist nicht hinreichend ausgerüstet.

      1. Für den ersten Teil volle Zustimmung. Aber der letzte Absatz: Woher wissen Sie das? Die Russen waren für einen baldigen Kollaps des Regimes vorbereitet, wie auch für den anderen Fall. Ein gewisses Ausmaß an eigenen Pannen und Verlusten mußten sie als unvermeidbar einkalkulieren, das ist auch eine Seite des Plans. Und der funktioniert eindrucksvoll gut. Noch besser wäre es nur bei einem Feind möglich, der sich völlig dirigieren läßt und ansonsten still hält. Das war leider nicht zu erwarten.

  14. „Dabei geht es mir nicht um „russische Propaganda“, vielmehr bin ich der Meinung, dass die Menschen in Deutschland die russischen Standpunkte und Argumente kennen sollten, um sich eine eigene Meinung zu bilden. “

    Ich staune, Röper hat es scheinbar immer noch nicht verstanden:
    Aus der Sicht eines westlichen Impflings IST DAS RUSSISCHE PROPAGANDA!

    1. @Paco
      „Ich staune, Röper hat es scheinbar immer noch nicht verstanden:
      Aus der Sicht eines westlichen Impflings IST DAS RUSSISCHE PROPAGANDA!“

      Aus der Sicht eines Nazis muss Russland auch von der Weltkarte verschwinden….

      Sie haben merkwürdige Gedankengänge… Ein Irrer wird auch immer irre Gedanken haben, soll deshalb der Gesunde irre denken?

    2. @paco
      Deutsch ist nicht deine Muttersprache, oder?! „Dabei geht es (mir) nicht um Propaganda“ schließt Propaganda nicht aus, sondern stellt sie nur nicht in das Zentrum der Betrachtung.

      Und ja, genau das macht Röper: Er nimmt auch Propaganda mit (wie wir alle ist auch er nur ein Mensch, hat Meinungen, ist voreingenommen, hat Wünsche und Hoffnungen); doch er ist ehrlich und selbstkritisch genug, genau das auch zuzugeben. Und mehr noch: Er liefert oft genug Quellenangaben, damit man sich selbst ein Bild machen und das gelieferte prüfen kann. Damit wird der Propaganda-Aspekt nicht aufgehoben, aber so weit als menschenmöglich – zumal in einem 1-Mann-Betrieb – reduziert.

      Seine Analysen sollten also vor allem von jenen rezipiert werden, die willens und fähig sind, ihren eigenen Kopf benutzen zu wollen. Wer das nicht leisten will und/oder kann, der ist hier grundfalsch. Daher kann „der westliche Impfling“ es gern als russische Propaganda wahrnehmen … es würde und wird am Sachverhalt der Notwendigkeit der röperschen Arbeit nichts ändern.

    3. Auch wenn man im Westen kritisch bleibt – die WEF-Prioritäten für den Planeten sind aktuell weitere Plandemien und Klimagedöns – geopolitische Kriege werden dafür geführt, dass dies wirklich global umgesetzt wird. Wenn man diese zwei Bereiche nimmt – wie genau Russland oder China dazu stehen, ist nicht absolut klar. Etwa Corona-Panik machte Russland lange Zeit mit.

  15. Passt zwar nicht zum Artikel, aber ich suche verzweifelt das Nawalny Video wo er sich sehr rassistisch über eine Bevölkerungsgruppe äußert und diese mit Kakerlaken vergleicht. Vielleicht könnt ihr mir helfen.
    Danke

  16. Die Eskalation geht einfach immer weiter:

    Jetzt haben plötzlich die Franzosen angefangen Radpanzer an die Ukraine zu liefern.. also Westwaffen.

    Nun beabsichtigen die Vereinigten Staaten der Ukraine Panzer der Marke Bradley nd Deutschland Marder-Schützenpanzer und eine zusätzliche Batterie von Patriot-Luftverteidigungssystemen zur Verfügung zu stellen…

    Die rote Linie wird weiter gedehnt! Der Westen verhält sich wie ein kleines, rotziges Kind, was immer mehr haben will. Irgendwann muss die restliche Weltgemeinschaft einsehen, dass das so nicht weitergeht, oder Russland muss weitere Handbremsen in diesem Krieg lösen. Ich weiß nicht was Deutschland noch alles schicken soll… irgendwann sollten Sie aber Faeser und Hofreiter dahinschicken. Dann wird es echt mies laufen für die Russen ;O).

    1. Zwar ist der Marder alt und etwa BMP-1 …. Deutschland darf aber nicht vergessen, dass es selber gar nichts anderes hat. Die Puma will man wohl nicht einmal der Ukraine andrehen….
      Es werden Panzer folgen (Leopard 1 und 2), das ist der Lauf der Welt.
      Ein Patriot System gibt es auch für die Ukraine von Deutschland, obwohl sehr viele westliche Militärexperten warnen, dass ein reeeller Kampfeinsatz des Patriot in der Ukraine dazu führen könnte, dass das System weltweit unverkäuflich ist ^^ Jetzt wurde füruber spekuliert, ob man denn das eine Patriot, was dann ziemlich einsam da rumsteht, mit S-300 systemen der Ukraine abdecken will …. 🙂
      Die F-16 braucht der Westen nicht in die Ukraine liefern, die haben schon vor Grosny gegen die damalige russische Luftwaffe versagt, Also wirds wohl der Tornado sein ..wir werden es erleben. Warum der Westen sich hier jetzt aber scheibchenweise mit Salamitaktik selbst entwaffnet, das verstehe auch, wer will….

      1. Das ganze Ampelsystem als Nachfolgeregime der fleischgewordenen deutschen Abrißbirne, Merkel, hat zwar verbal die Weisheit mit Baggerschaufeln gefressen, das Resthirn dagegen funktioniert eher auf rudimentärer, vegetarischer Ebene. In etwa wie bei Amöben.
        Unfassbar das….
        😢😢😢😢😢😢😢😢

  17. Zitat: „Russland ist kein armes Land (mehr), sondern ein ganz normales Land, in dem der Lebensstandard mindestens so hoch ist, wie in den meisten Ländern der EU.“

    Also ganz so ist das nicht, Herr Röper. Man muss schon ein Bild zeichnen, das für das gesamte (riesige) Land gilt. Das mag vielleicht für einen Teil Russlands stimmen – mit ziemlicher Sicherheit für die Großstädte, in welcher einer Sie derzeit leben. Aber ich hatte vor 5 Jahren die Ehre einmal dienstlich im Oblast Nischni Nowgorod tätig sein zu dürfen, wohlgemerkt nicht in der Hauptstadt sondern in einer 50.000 EW Stadt im Süden des Bezirks. Da waren sehr wohl sehr viele ärmlichste Häuser zu sehen, die kaum isoliert waren und wo der Rauch der Heizöfen spätestens um 21h Abends erlosch und das bei -25°C. Vielleicht ist das bei uns im Westen auch bald wieder so weit, aber noch würde ich Russland nicht mit den meisten EU Ländern vergleichen.
    Es stellt sich natürlich die Frage, OB bei uns die Heizung weiter laufen muss – aber es gehört eben zu unserem Lebensstandard, der ohnehin dekadent genug ist, dass man sich fragt, wie wir dahin gelangt sind. Gesund ist das nicht, so verwöhnt zu werden, dass man anfängt, sich vor ein paar Tagen ohne warmes Wasser zu fürchten…

    1. Erdgas ist billig und in ungeheuren Mengen verfügbar. Nun wird eine Gasleitung von Nigeria nach Marokko gebaut mit Anschluß des Sahel, da die EU nicht will. Warme Wohnungen sind eigentlich nicht das Problem. In Rußland werden übrigens massiv Leitungen gebaut in die abgelegeneren Orte, die noch keine hatten, da die EU das Gas ja nicht will.

      Die deutsche Mittelschicht ist keinesfalls repräsentativ für den Lebensstandart der EU. Schon bei der Unterschicht sieht es völlig anders aus, Mangelernährung und kalte Wohnungen sind Normalität.

      Arme Euroregionen der EU wie Mayotte (Frankreich) oder Nordwestbulgarien sind (nach BIP/KKP pro Kopf) weit unter Ländern wie Botswana, Gabun, Äquatorialguinea und auf dem halben Stand des indischen Bundesstaates Delhi.

    2. @Herr Thaler
      Danke sehr für Ihren Beitrag.
      Auch ich habe so meine Zweifel inwieweit sich das vermutlich relativ privilegierte Leben in einer westrussischen Großstadt auf dieses Riesenreich übertragen läßt.
      Gerade Petersburg muß doch auch auf Herrn Putins Betreiben zu einem Aushängeschild für das westliche Rußland saniert worden sein.
      Allerdings dürfte Herr Röper durch seine frühere Reisetätigkeit im Dienste der Versicherungsbranche so einiges an russischen Städten gesehen haben.

      Quelle Interview mit Thomas Röper auf den Nachdenkseiten:

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=53918

    3. @Jacob Thaller

      Ich bin immer wieder erstaunt, wie oberflächlich betrachtet & sofort geurteilt wird!
      Auch in dt. Kleinstädten ist nicht alles wie in einer Großstadt…allerdings habe ich auch in Berlin ( sogar im Westteil der Stadt!) Leute gefunden, die tatsächlich noch einen Kachelofen in der Wohnung haben & überlegen ob sie 3 oder 5 Kohlen pro Tag verheizen können…..
      Wie jeder sein Geld ausgibt & was genau jeder für sich als „reich /arm bezeichnet, sollte – gerade wenn man in einem Land ist, dass einem aufgrund von Mentalitätsunterschieden fremd ist – tiefergehend „untersucht“ werden.
      Sehr viele Nationen außerhalb des Westens legen mehr Wert auf gutes Leben als auf tote Gegenstände…….& wenn
      Nischni Nowgorod Temperaturen im größeren Minusbereich hat & trotzdem nach 21 Uhr nicht mehr geheizt wird, kann es daran liegen, der der wertende Westler einfach nur von anerzogener Natur ein Weichei ist & die Menschen dort eventuell drüber lachen wenn ein Westler meint, es wäre ein Zeichen von „Reichtum“, „warm schlafen“ zu müssen….

    4. wo der Rauch der Heizöfen spätestens um 21h Abends erlosch und das bei -25°C

      Bei -25°C würde ich eher erwarten, daß die Brenner durchlaufen. Aber wenn sie eine Pause machen oder in die Nachtabsenkung schalten, dann wird dies wegen der Trägheit des Systems mit ein paar Stunden Vorlauf geschehen, wobei die Pumpen natürlich weiterlaufen. Und um 3:00 werden die Brenner wieder anspringen, auch wenn die Leute erst drei vier Stunden später aufstehen.

  18. @ Master: Here to : Mr. Thomas Roeper
    Hi Thomas,
    wir denken z.Zt. auf demselben „Plateau“, wie ich doch weiter hoffe (egal ob in GE oder EN spoken).
    Na denn, sei „DU“ bitte mal „vorsichtig“ demnaechst, selbst wenn nur „Fakten“ referenziert.
    Das ist (m)ein RAT soweit heute 2023-01-05 !
    Frage:
    – Wie reagiert RU/RF auf [email protected] Master: Here to : Mr. Thomas Roeper
    Hi Thomas, hi Heinz (Dein Comment),
    wir denken z.Zt. hoffentlich auf demselben „Plateau“, wie ich weiter hoffe .. Keep alive .. be careful ..
    Zu o.g. Report von T.R. moechte ich „nur“ Folgendes-Beizutragendes sagen (teils inEN):
    Die lettzte Sendung 31.12. mit Mr. Stein (nuoflix.de) war m.E. das Beste, was heutzutage noch zu sagen waere.
    Losses on men fighting on either UKR/Nazi or RU/RF side can’t be exactly estimated nowadays, because each side won’t open details to it’s newly planned „Big Operational Attack“ this month (JAN-2023).
    Tragic, to loose ca. 80 RU soldiers by an UKR spy with its Mobile-Phone contacts to US-Target planners +/- 15m after having received „that caqlling“ !
    RU/RF : Learn about by RT.com or soemetimes by cgtn.com – that’s it !

    Zu Deinem Report von T.R. moechte ich „nur“ Folgendes-Beizutragendes sagen (teils inEN):
    Die lettzte Sendung 31.12. mit Mr. Stein (nuoflix.de) war m.E. das Beste, was heutzutage noch zu sagen waere.
    Losses on men fighting on either UKR/Nazi or RU/RF side can’t be exactly estimated nowadays, because each side won’t open details to it’s newly planned „Big Operational Attack“ this month (JAN-2023).
    Tragic, to loose ca. 80 RU soldiers by an UKR spy with its Mobile-Phone contacts to US-Target planners +/- 15m after having received „that caqlling“ !
    RU/RF : Learn about – You are in war – not in Kindergarden !

    1. @„because each side won’t open details to it’s newly planned „Big Operational Attack“ this month (JAN-2023).“

      Sofern ich mich noch an Englisch erinnere, dass würde bedeuten, dass beide Seiten für Januar Grossoffensiven planen – ich bin gespannt. Sollte es wirklich kommen, ist für französische AMX10 und deutsche Marder eh zu spät – es sei denn, die russische läuft genauso wie die erste vor 11 Monaten.

  19. „Russland meldet regelmäßig, dass es Standorte bombardiert hat, wobei über hundert dort versammelte ukrainische Soldaten oder ausländische Söldner getötet wurden. “

    Das offizielle Russland kann viel behaupten. Bei Makeevka gab es auch von russischen Militärreportern genügend hinweise, dass es sich tatsächlich um eine riesen Verlust gehandelt hat. Und es gibt innerhalb Russland auch riesen Kritik an der Militärführung. Wie kann man so nahe der Frontlinie so viele Soldaten versammeln lassen in einem ungeschützten Haus? Direkt daneben ein Munitionsdepot? Es zeigt einmal mehr, wie desaströs die russische Armee ist. Aus dem 4-Tage-Blitz-Krieg sind wir bald bei einem Jahr angelangt und fern eines Sieges!

    1. Die übliche Überschätzung eigener Möglichkeiten. Gigantische leere Flächen in Sibirien bedeuten nicht automatisch ein starkes Land – beim BIP nach Kaufkraft erst hinter China, USA, Indien, Japan und Deutschland – dank Habeck fällt Schland vielleicht bald hinter Russland. Bevölkerung – gerade mal 9. Position zwischen Bangladesch und Mexiko. Dennoch werden Sprüche geklopft, als ob Russland auf Einmal mit dem Rest des Planeten aufnehmen könnte – die Ergebnisse sind dann entsprechend.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung

      Mit dem Zarenreich und der Sowjetunion bereits zwei russische Imperien zusammengebrochen – und immer noch kein Dazulernen?

    2. Kastration der NATO und Zerstörung der EU durch „4-Tage-Blitzkrieg“?

      Die halbe Arbeit soll die EU selber erledigen, eigene Strangulierung durch die eigenen Sanktionen. Und auch das Schreddern der Waffen: Die NATO kann gerne alle auf einmal dort hinstellen, dann sind sie weg.

      So wird es wohl zwei, drei Jahre dauern, bis die Aufgaben erledigt sind. Vielleicht auch schneller, das hängt von den chinesischen Aktivitäten an der „unsichtbaren Front“ ab.

  20. danke Herr Röper für Ihre Berichterstattung. Machen Sie so weiter wie bisher. Ihre fundierten Analysen sind sehr gut.

    Zum Thema: wie wurden die Soldaten dort entdeckt.
    1. Könnte eine Infrarot-Überwachungskamera eines Spionagesatelliten gewesen sein, die auf Körpertemperatur filtert (Soldaten im Freien) oder auf die Signatur eines Panzers oder LKWs, oder die Wärmeabgabe der Schule (jede Person heizt mit Körperwärme. Je nach Aktivität: 50 bis 100 Watt, selbst die Schule könnte beheizt gewesen sein).
    2. Könnte ein Spitzel gewesen sein, der Infos durchgab. z.B. es könnte eine Person aus einem nahe gelegenen Dorf gewesen sein, die ein Militärfahrzeug durchkommen sah.
    3. Es könnte der überwachte Internetverkehr über einen Server gewesen sein, z.B. einer der Telekom-Pakete übermittelt.
    4. Es könnte ein trivialer Fehler passiert sein: Beleuchtung, ein nicht ausgeschalteter Sender/Radar, Feuerwerkskörper, viele Leute im Freien in einer unbewohnten Gegend: CO2, Zigarettenrauch, Wärmestrahlung.
    5. Eine optische Satellitenüberwachung könnte vorher bereits eine Truppenkonzentration festgestellt haben.
    6. Kann ein einziger Telefonanruf an eine überwachte Telefonnummer gewesen sein (Beispiel Dugajew aus einem früheren Konflikt).
    Kurz und gut, es ist für den aussenstehenden Beobachter nicht möglich, die wirklichen Gründe zu kennen, warum dort Raketen einschlugen. Nach einem Jahr Auseinandersetzung dürften beide Seiten wissen, was sie tun und lassen müssen und was nicht. Mit dem technischen Fortschritten ändern sich auch die Aufklärung, Waffen, Strategie, etc. Unmöglich für den aussenstehenden Beobachter da auf dem Laufenden zu sein.

  21. Mediale Revolution in Schland – mit der „Welt“ berichtet Mainstream über die Twitter-Files (den Hinweis fand ich auf den NachDenkSeiten):

    „… Jahrelang haben Regierungen weltweit beeinflusst, welche Informationen wir zu sehen bekommen und welche nicht. Doch in Deutschland interessiert sich kaum jemand für die „Twitter Files“. Dabei muss man davon ausgehen, dass diese Praxis auch bei uns zum Einsatz kommt – auch heute noch. …“

    https://www.welt.de/kultur/plus242986349/Twitter-Files-Das-ganze-Ausmass-der-Beeinflussung.html

    „Kaum jemand“? Die meinen wohl einzig unter den Journalistenden*Innen…

  22. Ob jemand Gegenargumente gegen diese Aussagen findet?

    „… Es ist eine Sache, wenn Menschen in einem internationalen Rahmen zusammenkommen, um Probleme zu diskutieren, Erkenntnisse auszutauschen und Netzwerke zu bilden. Wirtschaftsführer, Politiker und NRO-Typen tun dies ständig. … Eine andere Sache ist es, wenn eine Organisation wie das WEF beschließt, dass es an der Zeit ist, die Welt von oben nach unten neu zu ordnen und den Planeten nach dem Bild eines Unternehmens umzugestalten. Das Ideal, das Schwab anstrebt, ist, seinen Reden und Schriften nach zu urteilen, so etwas wie eine globalisierte EU, in der die supranationalen und tief verwurzelten bürokratischen Strukturen auf die internationale Ebene übertragen werden und die Hebel der Macht in den Händen zuverlässiger Männer und Frauen aus Davos liegen … Kurzum, es ist leicht, das WEF und Schwab als etwas zu karikieren, das mit Ian Flemings fiktivem Spectre und seinem kriminellen Superhirn Ernst Stavro Blofeld vergleichbar ist. Doch die Agenda, die jetzt an Orten wie Davos verfolgt wird, ist so alarmierend, dass jeder, der an den Erhalt von Dingen wie Freiheit, Souveränität und Dezentralisierung der Macht glaubt, besorgt sein sollte. …“

    https://uncutnews.ch/man-muss-kein-verschwoerungstheoretiker-sein-um-ueber-das-weltwirtschaftsforum-besorgt-zu-sein/

    Wie korrupt die EU 1.0 wurde, sprach kürzlich der Enkel von Charles de Gaulle in einem Interview (welches ich im anderen Thread verlinkt habe) – hier wurde es auch in einem Artikel über Pharma angesprochen.

    1. „… Die Washington Post berichtete jedoch kürzlich, dass nach monatelangen Ermittlungen nichts darauf hindeutet, dass Russland verantwortlich ist. Der Post-Artikel befragte „23 Diplomaten und Geheimdienstmitarbeiter in neun Ländern“, die sagten, dass es „zum jetzigen Zeitpunkt keine Beweise dafür gibt, dass Russland hinter den Sabotageakten steckt“. Selbst diejenigen, die mit den forensischen Details vertraut sind, können Russland nicht eindeutig mit dem Anschlag in Verbindung bringen“, heißt es in dem Artikel. …“

      https://uncutnews.ch/nord-stream-wer-wars/

      „… Der Sabotageakt zählt zu den größten Terroranschlägen der Geschichte. Nicht zu fragen, wer dafür verantwortlich ist, ist so, als würde man nicht untersuchen, wer hinter den Anschlägen von 9/11 steckt. … Die Beweise deuteten eindeutig auf einen staatlichen Akteur hin. Einer der größten Terroranschläge der Geschichte wurde nicht von einem einzelnen Terroristen oder einer Terrororganisation verübt, sondern von einem Land, das allein oder gemeinsam mit anderen Ländern handelt. …Wenn es keine Beweise dafür gibt, dass Russland hinter den Explosionen steckt, dann war es entweder ein europäisches Land oder ein mit Europa verbündetes Land, das Europa im Stich gelassen und verraten hat …“

      Fragen, die es ständig wenigstens in unabhängigen Medien geben sollte – wenn Mainstream sie wegzensiert. Mit der Zeit fragen immer mehr Leute.

      1. Grösster Terroranschlag der Geschiche?
        Vietnamkriegslüge = 405.000 bis 627.000 Tote.
        Irakkriegslüge: mindestenz 500 000 Tote plus Folgen (Nuland es war es wert).
        Kossvo Kriegslüge: Die Kriege forderten an toten und verwundeten Soldaten: Serbien 71.000, Montenegro 11.200, Bulgarien 156.000, Griechenland 48.000 und Osmanisches Reich rund 100.000. Nicht einberechnet sind dabei Opfer unter den Zivilisten.

        Über 30 bis 40 Millionen durch die USA/Nord Amerkanische Terror Organisation seit 1945.

  23. Warum sollte Herr Röper über Nato-Nazi-Morde berichten.
    Es ist schlimm genug das jeden Tag Menschen für die anglo-amerikanische Vorherrschaft sterben.
    30 bis 40 Millionen Tote seit 1945 durch USA/NATO Kriegshandlungen/Umstürtze.
    Drohnenmorde von Obama und Friedensnobelpreis.
    Vietnamlüge, Iraklüge, Kossovolüge.
    Wertewesten = Völkermorde!

  24. Soledar soll ja durch Wagner Kampfgruppe an Russland gefallen sein, nur noch paar Widerstandsnester im Zentrum kämpfen. Wenn auch Bachmut fällt wird es mehr als schwierig für die Ukraine die Front zu halten, denn diese beiden Festungen sind für die Ukraine und die Kampflinie wichtig. Von dort können die Festungsanlagen die seit 2014 gebaut wurden von hinten aufgerollt werden. Bachmut wird fallen bis 16.01.2023

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