Weltraumforschung

Warum die NASA vor Chinas Ambitionen auf dem Mond warnt

Anfang 2023 hat ein Interview des NASA-Chefs Schlagzeilen gemacht, in dem er vor Chinas (angeblichen) Expansionsplänen auf dem Mond gewarnt hat. Was steckt dahinter?

Große Schlagzeilen hat das Interview des NASA-Chefs in Deutschland nicht gemacht. Seine Warnung vor Chinas angeblichen Plänen, auf dem Mond zu expandieren, war ein offensichtlich auf die US-Innenpolitik abgezieltes Manöver. Aber nichts desto trotz ist es sehr interessant, denn es zeigt ein weiteres Mal, wie die Politik in den USA (und im Westen generell) funktioniert: Um an mehr staatliche Gelder zu kommen, ruft man einfach eine Bedrohung durch einen bösen „Schurkenstaat“ aus.

Ein Wissenschaftsjournalist der russischen Nachrichtenagentur TASS hat sich mit dem Thema detailliert beschäftigt und ich habe seine Analyse über die Hintergründe der Geschichte übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

NASA fürchtet chinesische Expansion auf dem Mond: Wem nützt das?

Anfang 2023 veröffentlichte das Magazin Politico ein Interview mit NASA-Chef Bill Nelson, in dem er sagte, dass China in naher Zukunft versuchen könnte, die rohstoffreichsten Teile des Mondes zu besetzen und den USA den Zugang dazu zu verwehren.

„Es ist eine Tatsache, dass wir uns in einem Wettlauf im All befinden“, sagte Nelson. „Und es stimmt, dass wir besser aufpassen sollten, dass sie nicht unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Forschung an einen Ort auf dem Mond gelangen. Und es ist nicht auszuschließen, dass sie sagen: ‚Bleibt weg, wir sind hier, das ist unser Gebiet‘.“

Folgt mir, ich weiß auch nicht wohin…

Der Leiter der NASA beschuldigt also China, dass das asiatische Land unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Forschung versuchen wird, sich einen Teil des Mondes zu sichern und anzueignen? Und das wichtigste Ziel der USA ist die geologische Erforschung des Mondes… Für mich persönlich ist das die erste (und wichtigste) Unstimmigkeit.

Bisher wurden auf dem Mond noch keine einzigartigen und potenziell lukrativen Abbaustätten für Rohstoffe gefunden. Nach den zur Erde gebrachten Proben zu urteilen, besteht das Mondregolith aus Oxiden, unter denen Siliziumdioxid am häufigsten vorkommt. Allerdings ist dieser Stoff der Hauptbestandteil fast aller irdischen Gesteine. Ja, der Mondboden unterscheidet sich nicht grundlegend vom Erdboden.

Natürlich wurde auf dem Mond Wasser in Form von Eis gefunden und es gibt Metalle – Aluminium, Eisen und Titan. Es gibt also Elemente auf dem Mond, die bei der Entwicklung des Erdtrabanten helfen, aber mehr auch nicht. Bisher haben Geologen nichts so außergewöhnliches vermeldet, dass es große wirtschaftliche Erträge verspricht und dass auf der Erde dringend benötigt wird.

Selbst für das viel diskutierte Helium-3, das in ferner Zukunft ein wirklich wichtiger Brennstoff für Fusionskraftwerke werden könnte, gibt es keine eindeutigen Vorkommen. Die Möglichkeit, es abzubauen, wird durch die Tatsache, dass das Element im Boden stark verstreut ist, extrem erschwert. Der Helium-3-Gehalt im Regolith beträgt etwa 1 Gramm pro 100 Tonnen, so dass mindestens 100 Millionen Tonnen Boden vor Ort verarbeitet werden müssten, um eine Tonne des Isotops zu gewinnen. Beim heutigen Stand der Technik ist das praktisch unrealistisch. Natürlich könnte man sagen, dass die Entwicklung voranschreitet, aber es ist viel einfacher, dieses Heliumisotop durch den Zerfall von künstlich hergestelltem Tritium zu gewinnen, so wie es jetzt auf der Erde gemacht wird.

Die zweite Unstimmigkeit, die ich in Nelsons Worten sehe, ist die Tatsache, dass China (wie auch Russland) seit langem und konsequent die Notwendigkeit eines neuen UN-Gesetzes zur Regelung wissenschaftlicher Aktivitäten auf dem Mond fordert. Das am 18. Dezember 1979 bei der UNO ausgehandelte „Übereinkommen zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten auf dem Mond und anderen Himmelskörpern“ hat sich leider nicht durchgesetzt, denn die USA haben es nie unterzeichnet. Die einzige nennenswerte Rolle spielt der „Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper“ von 1967 (auch „Weltraumvertrag“ genannt), der keine kommerzielle Nutzung von Weltraumkörpern vorsieht. Die Positionen Chinas und Russlands sind indessen sehr klar und gehen in die gleiche Richtung: Die Basis der Erforschung des Weltraums muss auf wissenschaftlichen Aktivitäten liegen.

Der Wert des Mondes wird heute, abgesehen von wissenschaftlichen Entdeckungen, auch in der Möglichkeit gesehen, dort Farmen für Orbitalstationen zu bauen und sie ohne schwerfällige Raketen in die Umlaufbahn zu bringen, wobei der natürliche Satellit der Erde als Tankstelle für interplanetarische Missionen genutzt wird.

Liu Pengyu, der Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington, sagte nach der Veröffentlichung von Nelsons Interview in Politico, dass „einige US-Beamte sich in unverantwortlicher Weise äußern, um Chinas normale und legitime Raumfahrtaktivitäten zu verzerren.“ „Der Weltraum ist kein Kriegsschauplatz. Die friedliche Erforschung und Nutzung des Weltraums ist eine gemeinsame Sache der Menschheit und sollte allen zugute kommen“, betonte der chinesische Sprecher.

Psychologische Projektion?

In der Psychologie gibt es einen sogenannten psychologischen Abwehrmechanismus, der Projektion genannt wird. Das ist, wenn man das eigene Innere fälschlicherweise als von außen kommend wahrnimmt. Das heißt, jemand schreibt, oft unbewusst, seine eigenen Gedanken, Gefühle und Motive anderen zu. In diesem Sinne sehe ich eine direkte Übereinstimmung zu der in diesem Text beschriebenen Situation: projiziert der Leiter der NASA vielleicht seine Pläne auf China?

In den letzten Jahren haben die USA für die Artemis-Vereinbarungen geworben, ein internationales Abkommen zwischen den am Artemis-Programm beteiligten Regierungen, um einen Menschen auf den Mond zu bringen. Das Dokument regelt die Grundsätze der Zusammenarbeit und der zivilen Aktivitäten zur Erforschung und Nutzung von Mond, Mars, Kometen und Asteroiden zu friedlichen Zwecken. An diesem Programm beteiligen sich die USA, Australien, Großbritannien, Italien, Kanada, Luxemburg, die Vereinigten Arabischen Emirate, Japan, die Ukraine, Südkorea, Neuseeland, Polen, Mexiko, Israel, Rumänien, Bahrain, Singapur, Kolumbien, Frankreich und Saudi-Arabien. Insgesamt basieren die Grundsätze dieses Dokuments, mit Ausnahme des wirtschaftlichen Teils, auf dem „Weltraumvertrag“, denn das Hauptanliegen der „Artemis-Abkommen“ ist die Möglichkeit, kommerzielle Aktivitäten zur Gewinnung, Verarbeitung und zum Verkauf von Mineralien und Weltraumobjekten durchzuführen. Und die USA arbeiten aktiv an den Artemis-Vereinbarungen, wobei sie die UNO umgehen und offenbar nicht bereit sind, eine öffentliche Debatte über das Dokument zu führen.

Das bedeutet, dass die Artemis-Vereinbarungen, wenn auch als Rahmenvertrag, eine ziemlich ernste Mine unter die noch zu etablierenden Beziehungen der Staaten der Erde auf dem Mond legen. Nach den Vereinbarungen kann ein Unternehmen oder ein Vertragsstaat beispielsweise mit der Erschließung eines Mondvorkommens beginnen und das Gebiet, in dem der Abbau stattfindet, vor Konkurrenten schützen. Meiner Meinung nach ist das genau der Ansatz, den Bill Nelson in dem Interview beschrieben hat, nur dass er die Aktion aus irgendeinem Grund China zuschreibt. Diese Strategie würde möglicherweise zu Konflikten führen und die Aufteilung des Mondes in Gebiete zur Folge haben, die von verschiedenen Ländern und Unternehmen kontrolliert werden, meist, so denke ich, nach dem Recht des Stärkeren.

Gebt mir Geld

Meiner Meinung nach ist der wahre Grund für die Schaffung der Artemis-Abkommen und für das Politico-Interview von Bill Nelson ganz einfach: Die NASA braucht mehr Geld, sowohl aus staatlichen als auch aus kommerziellen Quellen.

Schließlich sind die Artemis-Vereinbarungen im Grunde der Versuch, externe Finanzierungsquellen zu erschließen, sowohl von anderen Staaten als auch von privaten Unternehmen. Es ist das Angebot, in das Raumfahrtprogramm Artemis zu investieren, um von der künftigen Erforschung des Mondes profitieren zu können. Im Prinzip ist das Ziel logisch und richtig, denn wie sonst könnte man die Privatwirtschaft dazu bringen, zum Beispiel in Raumfahrtprogramme investieren? Nur durch das Versprechen großer Gewinne in der Zukunft. Andererseits könnte das zu einer Wildwest- und „Goldrausch“-Situation mit massenhafter Besetzung von Gebieten, Umverteilung von Geschäften und zu Konflikten führen.

China als „schrecklicher Bösewicht“ zu präsentieren, zielt eher auf eine Erhöhung der Staatshaushalte. Das ist offensichtlich der direkte Versuch, den Kongressabgeordneten Angst zu machen.

Das US-Verteidigungsministerium tut das bereits seit Jahren. Unmittelbar vor der Verabschiedung des US-Haushalts finden sich in der Presse zahlreiche Artikel über die Gefahr, die insbesondere von China oder Russland ausgeht. Die Lösung ist in der Regel sehr einfach: zusätzliche Mittel. Die NASA folgt demselben ausgetretenen Pfad. Und das, obwohl sich der Haushalt der Raumfahrtbehörde für 2023 auf fast 25,5 Milliarden Dollar belaufen wird, fast 1,5 Milliarden Dollar mehr als 2022, aber 527 Millionen Dollar weniger als von der NASA beantragt. Dabei ist dieser Betrag um ein Vielfaches höher als der, den China, die EU und Russland für die Weltraumforschung aufwenden. Außerdem muss man bedenken, dass die 25,5 Milliarden Dollar nur der Haushalt der NASA sind, aber es gibt auch noch die US-Weltraumstreitkräfte. Experten zufolge beläuft sich das Gesamtbudget der USA für Raumfahrtaktivitäten auf etwa 61,9 Milliarden Dollar, bei China sind es 11,94 Milliarden Dollar, der konsolidierte Haushalt der EU beläuft sich auf etwa 10 Milliarden Dollar und die Gesamtausgaben der russischen Regierung für die Raumfahrt belaufen sich auf 3,5 Milliarden Dollar.

Warten auf den gesunden Menschenverstand

Wenn die Dinge so weitergehen wie bisher, könnte die Menschheit in naher Zukunft anstelle von auf wissenschaftliche Forschung ausgerichtete Mondbasen, die von internationalen Wissenschaftlerteams bemannt werden, einen Mond bekommen, der in einzelne Gebiete zersplittert ist, die von großen Konzernen und Staaten kontrolliert werden. Der natürliche Satellit der Erde wird zu einem Ort, an dem das Recht des Stärkeren und das Gesetz des Wilden Westen gelten.

Ja, das wird sicherstellen, dass die Expansion auf den Mond nicht länger etwas Metaphorisches und Fernes ist – sie wird stattfinden, und vielleicht sogar schneller als erwartet. Aber ist das die kosmische Zukunft, die die Menschheit will (und braucht)?

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

159 Antworten

  1. Die NASA, was scherzhafterweise laut Joseph P. Farrell für Not A Scientific Agency steht, hatte vor Kurzem hochauflösende Fotos von der Mondoberfläche veröffentlicht, die von der Raumkapsel Orion aufgezeichnet worden sind.

    Sehr schöne Bilder.

    Sie versäumten es allerdings Fotos von den Apollo Landemodulen, Fahrzeugen etc. zu machen, um ein für alle Mal die Mär zu beenden, die Amerikaner wären nie auf dem Mond gewesen.

    Hmm … Oder gibt es einen anderen Grund?
    HAHA

    1. Wenn man die Blder der Orionkapsel vergleicht mit den Bildern, die man so kennt, wird man feststellen, dass alles völlig unscharf und verschwommen ist. Dazu gibt es auch Aussagen der NASA, dass sie keine Bilder veröffentlichen idR. die nicht vorher geprüft und ggf. nachbearbeitet wurden. Warum nur das alles? Im wesentlichen weil man wie in manch anderer Hinsicht eine Scheinrealität vorspielt und vor allem alles, was mit Auswärtigen zusammenhängt, rausretuschiert (man möchte ja großzügig die Menschheit vor irgend einem Hirngespinst an Schrecken schützen – oder anders gesagt, die Dummen wollen andere für noch dümmer verkaufen, um sich selbst für Elitär zu halten).

      Natürlich geht es nicht um Ressourcen in herkömmlicher Weise, sondern wenn um Technologien. Und dies hängt mit so etwas hier zu zusammen – Auswärtiger verlassender Stützpunkt auf dem Mond:
      https://www.youtube.com/watch?v=bVnvTBw6xt4

      Wobei die Amis und Russen durchaus zusammenarbeiten – wie in Apollo 20 von 1976:
      https://www.youtube.com/watch?v=yHbLiqTglQU

      Ebenso hat man längst Stützpunkte auf dem Mars eingerichtet (meines Wissens 3 wovon einer überwiegend von Amis benutzt wird, ein weiterer von den Russen und inzwischen auch Chinesen und ein dritter ist wohl eher kaum genutzt) und hier die Nationen eher von untergeordneter Bedeutung sind.

      Marsflug mit unkonventionellen Mitteln (auswärtige Technologie, wohl von mehr negativ Polarisierten Orionkräften gestellt) – Marsflug mit Russen und Amis von 1962:
      https://www.youtube.com/watch?v=JjKwYGPQiEU

      Marsflug mit konventionellen Mitteln 1977 bis 1978 zum Aufbau von Kolonien:
      https://www.youtube.com/watch?v=dRkJY-Jtiss

      Und was ist eigentlich der Tiefe Staat? Nun es ist dasjenige, was sich von der restlichen Menschheit abgewandt hat, unter zur Hilfe Nahme von Auswärtigen Technologien in erster Linie. Sei es die Stützpunkte auf dem Mars mit betreffend oder diverse Basen unterhalb der Erde. Auch hierzu gibt es Dokumentarfilme:
      https://www.youtube.com/watch?v=IpzEOCjeMBY

      Ansonsten ist Dr. Steven Greer an der Stelle sehr empfehlenswert, auch die Disclosure-Videos. Es gibt von ihm, wie auch selbst von Trump, die Aussagen, dass das nächste große Thema „Spacewars“ betreffen wird, was man zwischen den Nationen noch ausspannen wird.

      Warum gab es an einer ganz bestimmten Stelle von den Russen die Kola-Bohrung? Und was für Stimmen hat man da gehört? Von einer Hölle? Im Ernst? Oder hat man da wem gezielt womögilch das Dach eingebohrt?

      Dazu sei auch E. Snowden zu empfehlen hinsichtlich das Aussagen von Aldebaran und die Parallele zur Thule Gesellschaft von Nazi-Deutschland mit den sogenannten Vril (was ein und das selbe ist). Woher kommen denn die Rassistischen Themen tatsächlich und dem, sich für Arier (eigentlich Plejadier und ggf. Nordische und teils negative Abzweigungen von einzelnen Plejadierfraktionen) halten zu wollen und für besser, als die restliche Menschheit? Es hängt vieles, mit viel mehr zusammen, als man meinen meint…

    2. Guten Morgen ihr „Raum“-Fahrer und Raketenwissenschaftler,

      Da ich ja bekanntlich ziemlich einfach gestrickt bin und deshalb nur der Kinderlogik folgen kann, war die NASA Mondlandung – wie vieles andere aus amerikanischer Produktion – ein lustiger Märchenfilm für mich. Bunte Bildchen mit hüpfenden Männchen, die um mit Alufolie umwickelte Gestelle hopsen.

      Ich Kindskopp hab mich schon vor Jahren gefragt: Wieso hat den keiner den atomaren Abfall auf den Mond geschossen, statt ihn auf der Erde zu deponieren, wenn die NASA doch schon da oben war?

      P.S. Die wahren Raketenexperten sitzen im J.K.Fischer Verlag und bei DHL. Putins Plan gestern Mittag um 13.00 bestellt, heute um 10.00 kurz vor Sibirien gelandet.😀

      1. > Ich Kindskopp hab mich schon vor Jahren gefragt: Wieso hat den keiner den
        > atomaren Abfall auf den Mond geschossen, statt ihn auf der Erde zu deponieren,
        > wenn die NASA doch schon da oben war?

        Einfach mal ein Bisschen rechnen – oder fehlen etwa die physikalischen Grundlagen?

        1. Nun, die NASA war nicht da oben. Da waren mal ein paar tausend Mitarbeiter und das wäre zwar sicher lustig gewesen aber viel zu viel Aufwand.

          Wegen dem Atommüll. Es wäre sicher billiger Energie einfach zu sparen als noch viel mehr Energie aufzuwenden um Atommüll möglichst gefährlich wohin zu schiessen.

    3. Die Mondlandung ist nur die Spitze des Lügenberges der bemannten Raumfahrt. Nichts, aber auch gar nichts daran ist real. Von Gagarin bis zur IIS alles Käse. Denn der Mensch besitzt keine Technologie, um Lebewesen sicher aus dem All auf die Erde zurückzubringen. Mit Sputnik 5 und den beiden Hunden ging der Betrug los.

      Besonders lustig ist immer wieder das Space Shuttle:

      https://t.me/Atombombe/20

      Sehr interessant ist dagegen die unbemannte Raumfahrt. Einer ihrer Hauptzweck ist natürlich die Beobachtung der Erde, auch und gerade für militärische Zwecke, wie Ende Februar ’22 mal wieder schlagartig klar wurde, als sich der Sinn von STARLINK offenbarte.

        1. Wenn ich selbständig denkende Menschen von der Machbarkeit einer bemannten Mondfahrt überzeugen möchte, um insbesondere ihre Unterstützung zu erhalten, lade ich jeden, der möchte, ein, mitzufliegen, um dann später Bericht zu erstatten. Das muß man mit Hunderten, gar mehr Menschen machen und sie sind NICHT ausgesucht worden, auch wenn sie grundlegende Eigenschaften wie Gesundheit und geistige Stabilität in diversen Tests nachzuweisen haben, wobei diese Tests ihrerseits und deren Ergebnisse ebenso transparent einsehbar sein müssen (und die Teilnehmer haben das zu gestatten, sonst sind sie außen vor). Und dann schaut man sich diese Zurückgekehrten ganz genau an, interviewt sie ausgiebigst wie intelligent, liest ihre Berichte und vergleicht diese miteinander, um die Glaubwürdigkeit des Ganzen zu untersuchen. NUR SO kommt man zu einer Erkenntnis betreffend „Wahrheit oder Lüge“!

          1. @Maskete

            Ist wohl ziemlich billig Einladungen auszusprechen, von denen man weiß, das sie sowieso nie angenommen werden können. Das als „Beweis“ für irgendwas hinzustellen ist allerdings dann ausgesprochen albern 😀

            Zeigt mir, das man es nicht mit einem geistig erwachsenen Menschen zu tun hat, wenn man so was allen Ernstes als „Argument“ bringt.

            1. LOL! Hat da jemand wieder einen Reiz gebraucht, um persönlich unterkantig zu werden?

              „Ist wohl ziemlich billig Einladungen auszusprechen, von denen man weiß, das sie sowieso nie angenommen werden können. “

              Wieso könnten sie nicht angenommen werden?? Und der Beweis bezog sich nicht auf die Frage einer Annahme, sondern in Bezug auf die Berichterstattung VIELER Freiwilliger und nicht Ausgesuchter und deren gründliche Auswertung durch insbesondere zur Logik befähigte Ermittler, die ihrerseits unabhängig sein können (auch hier könnte man wieder viele Freiwillige einspannen, die gewissermaßen Geschworene sind).

              Das ist wie mit der Kriegsberichterstattung: Je mehr freiwillige und nicht ausgesuchte Menschen, die anständig was dokumentieren können, ins Kriegsgebiet gehen, das auf beiden Seiten, umso wahrer wird das Bild am Ende unter gründlicher Auswertung ALLER Informationen, die diese Leute geliefert haben. Bild- und Tondokumente helfen hier freilich ganz enorm, aber damit endet ja nicht die Sache.

            2. Wenn Menschen freiwillig ins Kriegsgebiet gehen so wie bspw. unser Thomas hier, um darüber zu berichten und soweit alles Gesehene zu dokumentieren, obwohl sie zu einem ganz beachtlichen Grad ihr Leben riskieren (sonst würden sie wie Thomas bspw. keinen Stahlhelm aufhaben), dann gibt es MIT SICHERHEIT 1.000 mal mehr Leute, die HOCHMOTIVIERT aber freiwillig ins All fliegen würden, um zu sehen, ob das überhaupt geht, wie man uns seit 100 oder mehr Jahren erzählt! Nicht zuletzt ist auch bislang JEDER Astronaut ein Freiwilliger gewesen, andernfalls wäre der Betreffende von vorn herein schon abgelehnt worden, denn Unfreiwillige sind NICHT leistungsfähig unterm Strich, schon gar nicht wenn das Leben riskiert wird. Aber Freiwillige riskieren GERN genauso ihr Leben, wenn sie ins All fliegen können, wie ein Motorradsportler täglich sein Leben auf dem Motorrad riskiert, auch wenn er das Risiko aufgrund seines ganzen Trainings usw. natürlich minimal halten kann. Nun, eine Reise ins All sollte beim Risiko auch minimal sein, sonst fliegt doch sowieso niemand mit, nur die Unfreiwilligen müßten. Halt wie im Krieg, was hohes Risiko anbelangt: Keiner will wirklich hin, um zu kämpfen und zu sterben, nur die VERPFLICHTETEN müssen. (Ein Kriegsreporter ist in aller Regel ja nicht direkt in der Gefahrenzone, der läuft normal nicht dort, wo Granaten sehr wahrscheinlich niedergehen. Tut er es doch, ist er ein VERPFLICHTETER oder aber so ein Motorradsportler, der auch gern den dreifachen Salto auf der Karre in zwanzig Meter Höhe probiert. Das sind aber EXTREME, deswegen heißt es übrigens auch Extremsport.)

              1. Leider lenkst du vom Thema ab:

                Es gibt keine Raumfahrt und deshalb auch keine Mondlandung – war das Thema. Wobei mir bisher niemand erklären konnte, warum das so unmöglich sein soll? Strahlung? davor kann man sich schützen.

                Physikalisch ist die Behauptung Quark, das einfache Raumfahrt prinzipiell unmöglich sei.

                1. „Es gibt keine Raumfahrt und deshalb auch keine Mondlandung“

                  Habe ich bspw. nie behauptet oder solches unterstützt. Nur mal so festgehalten. Den Gegenbeweis darf man gern führen, viel Spaß!

                  Geht auch „kompliziertere“ Raumfahrt, man kann für mein Verständnis sogar von einem Ende des Universums zum anderen in fast nullkommanix Zeit kommen, SOFERN man das Universum wirklich verstanden hätte, wie es gebaut ist und funktioniert. Davon ist die Menschheit noch recht weit entfernt von, bin ich überzeugt. Bei dem ganzen theoretischen Blödsinn, den die „Experten“ raushauen, hat man fast den Verdacht, das dient dazu, es nie verstehen zu können!

                  Ist auch ne Theorie!

        1. Ich bin auch immer wieder überrascht, was es so laut Lumi alles nicht gibt.
          Er könnte ja mal sinnvolle Sachen wie Finanzämter, Politessen oder angebranntes Essen erwähnen …aber nein, diesmal also die bemannte Raumfahrt …

          1. Wenn ich Lumis oder Machetes Beiträge erblicke, weiß ich oft nicht, ob ich lachen oder heulen soll. Man entwickelt dann solche Ticks wie an den Kopf greifen oder seltsame Laute („Hä?“) ausstoßen.

            Und manchmal verspüre ich das dringende Bedürfnis, das Internet feucht durchzuwischen. Wenn es nicht diese verdammte Korrosion gäbe.

    4. Ist aber trotzdem ein Märchen, das es keine Mondlandungen gegeben hätte. Man kann die Spuren der Mondlandungen wunderbar von der Erde aus sehen. Seit 2009 umkreist obendrein die Sonde „Lunar Reconnaissance Orbiter“ den Mond und liefert wunderbar glasklare Bilde von den Landestellen.

      https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/kann-man-mit-den-teleskopen-einer-sternwarte-die-zurueckgelassenen-mondmobile-beobachten/

      1. Ich habe die NASA-Galerie geöffnet
        {https://www.nasa.gov/mission_pages/gemini/gallery/index.html}
        und fand ein Foto des Gemini-Abstiegsmoduls. Das Foto heißt „Water Egress Training“. Was mir aufgefallen ist: Alle Befestigungselemente an der Schiffshaut der sowjetischen Fahrzeuge waren Nieten und sie wurden auf Lückenfreiheit überprüft. Die Amerikaner haben gut sichtbare Schrauben und runde Unterlegscheiben. Aber diese Unterlegscheiben sollten bei der Raumgeschwindigkeit des Geräts, wenn es aufgrund von Druckabfällen in die Atmosphäre eintritt, herausfliegen und die Bolzen brechen! Es sind überhaupt keine Lücken in angrenzenden Teilen zulässig. Wie konnten Amerikaner in den Weltraum fliegen?!

    5. Eine Mär ist es nicht wenn man die Fakten kennt. Es gibt definitiv Fälschungen im Bildmaterial. Ob die USA zu einem späteren Zeitpunkt eine automatische Landung schaffen ist offen, diese Bilder würden also kein Beweis sein. Technisch sind diese Landungen erst seit kurzer Zeit möglich.

  2. „Meiner Meinung nach ist der wahre Grund für die Schaffung der Artemis-Abkommen und für das Politico-Interview von Bill Nelson ganz einfach: Die NASA braucht mehr Geld, sowohl aus staatlichen als auch aus kommerziellen Quellen.“ Punkt!!!

    Man muss den Wolf nicht sehen, den Schafen zu erzählen er ist in der Nähe reicht vollkommen aus. Dann braucht es wieder ein „Sondervermögen“ und schon kann das Steuersparschwein der Bürger wieder genussvoll an Durchfall erkranken. Jetzt ist die Zeit der Konjunkturprogramme, ob in den USA oder in der westlichen EU. Wir werden uns vor lauter „Sondervermögen“ nicht mehr retten können. Markus Krall hat das schon vor 2 Jahren genauso vorhergesagt. Nicht alles, was er sagt, teile ich, aber seine Weitsicht ist genial wie erschreckend.

    1. Sehe ich auch so. „Europa darf den Anschluß nicht verlieren!“ So oder so ähnlich wird es tönen. Die eigenen Programme werden eingestellt, um die Mittel dem Ami zur Verfügung zu stellen.

      WK3 UKR 7.8.22:

      „Satelliten in den Weltraum schicken, um das tägliche Leben zu gewährleisten.“

      Zeitenwende im Orbit ▫️ DLF (Audio und Text)

      Es beginnt mit ein paar Einlagen eines sogenannten Astronauten 🤡, aber ansonsten ist es eine interessante Sendung, in der es um die eigentlichen Fragen geht, nämlich die technologische Entwicklung, die militärische Nutzung und die parasitäre Finanzierung in den USA und – als Folge – auch hier:

      Zeitenwende im Orbit : Europas strategischer Zugang zum All — Karl Urban, DLF 7.8.2022

      ▫️ StarLink / OneWeb / Kuiper (Amazon Projekt), Mega Konstellationen, SpaceX & Blue Origin, Thierry Breton, „new space spirit“, Secure Connectivity als „geopolitical tool“, Strategic Space, Entwicklungskosten und laufende Kosten, Rentabilität als gefährliche Frage, Ariane 4/5/6, Galileo & Kopernikus, Finanzierung kommissarisch durchgewinkt, Abschaffung der Subventionierung einer nicht wettbewerbsfähigen europäischen Raumfahrtindustrie (und damit volle Abhängigkeit von den USA), neue Kleinraketen aus Deutschland, militärische Nutzung, Möglichkeit der Störung und Vernichtung von StarLink.

      Das sind einige der Punkte, die angesprochen werden. Es geht nicht sonderlich in die Tiefe, ist aber dennoch ein interessanter Überblick zur aktuellen Lage.

  3. Der Mond ist bereits unter der Kontrolle einer anderen Zivilisation. Deshalb wurde das Apollo-Programm abgebrochen. Aus einem mir unerfindlichen Grund – wie im Artikel beschrieben – wurde diese alte Kamelle wieder ausgepackt, weil viele tot sind, die in den sechziger Jahren noch gelebt haben.

    Ich bin inzwischen überzeugt, dass die Apolloastronauten mit einer anderen Technik zum Mond gelangt sind, aber beim Start und bei der Landung vortäuschten, nur die Saturntechnik einzusetzen.

    Der schlagende Beweis sind die Aufnahmen hinter den Kulissen von HallMack im Mondstudio, als er dabei gefilmt wird, wie er auf den Boden den Mondes pinkelt.
    DZiG . de/Mondlandung

  4. Zitat einer Überschrift aus obigem Artikel…:

    „Warten auf den gesunden Menschenverstand“

    ….der Brüller des Tages schlechthin… – die Hoffnung auf sowas bei DENEN hab ich schon vor sehr langer Zeit zu Grabe getragen….. 😉😋

    Davon abgesehen – ein kleines Rechenexempel im Kopf bringt einem schnell in die Realität zurück – WAS würde es kosten, eine einzige Tonne Material auf dem Mond zu gewinnen und auf die Erde zu bringen – und nun rechnet das mal hoch – bis ein verwertbares Ergebnis für eine realistische Industrie auf der Erde im Haben steht…..

    …viel Spaß dabei… 😉😉😎

    1. Naja, man müsste das Material ja nicht zurück auf die Erde bringen. Wichtig ist nur es vor Ort zu finden um es auch DORT einsetzen zu können. Weil man damit den extrem kosspieligen Teil des „von der Erde in ins All“ weglassen kann. Ist halt langfristig gesehen schon sinnvoll.

      Allerdings habe ich da so den einen oder anderen „klitze kleinen“ Zweifel daran, dass das auf Wissenschaft abziehlt. Man könnte vom Mond aus die Erde großflächig beobachten, bedrohen und hätte einen ausgezeichneten Stützpunkt für allerlei Weltraumaktivitäten, die, wie uns die gesammte Geschichte der Angelsachsen hindurch zeigt, wohl kaum friedlich sein dürften. Zugleich wäre man selbst zum großen Teil vor etwaigen Revolten, Verfolgungen nach Revolten und anderen Racheakten durch verärgerte Bevölkerung geschützt. Durch die fehlende Atmosphäre währen selbst Nuklearwaffen ihrer größten Wirkung beraubt (der Druckwelle).
      Es bietet aus militärischer Sicht schon „gewisse Vorteile“, die ich bei der derzeitgien Ökonomischen Situation auf der Erde kaum im Kommerziellen sehe.

      Letztlich wird es wieder auf Dominanz abzielen, wobei bei der NASA im Momment wohl eher „eine andere Eigenschaft des PENTAGON’s“ Haupttriebkraft hinter solchen Äusserungen stehen dürfte. Nämlich die Fähigkeit mehr als die hälfte des erhaltenen Geldes einfach verschwinden zu lassen. Psychopathen sind halt nicht Blöd. und sie haben keinerlei Skrupel neim erreichen Ihrer Ziele.

      https://t.me/HandtaRico

      1. Durch die fehlende Atmosphäre währen selbst Nuklearwaffen ihrer größten Wirkung beraubt (der Druckwelle).

        Das ist eine interessante Bemerkung. Denn es impliziert die Frage, wie denn die angebliche Druckwelle einer sogenannten Atombombe auf der Erde entstehe?

        Bei einer herkömmlichen Bombe bewirken dies die freigesetzten Explosionsgase. Wie aber geschieht es bei einer sogenannten Atombombe?

        Sofern diese auch Explosionsgase freisetzt, wie eine konventionelle Bombe, würde sie natürlich auch im Vakuum wirken können. Dort würde die Explosion wegen des Außendruckes von quasi null sogar noch explosiver ausfallen. Etwaige Splitter würden zudem nicht abgebremst. Deine Behauptung erscheint physikalisch nicht plausibel.

        Zur Physik der Sonne und der sogenannten Wasserstoffbombe:

        https://t.me/Atombombe/19

        1. Komm mir jetzt nicht mit der „es gibt keine Atombomben“-Kacke. Ich sag nur >Kausale-Ketten<! Denn daraus bestehen Deine Flache-Erde und es gibt keine A-Bomben-Bücher.
          Und auch eine Atombombe verdrängt Gase. Nur ist im Vakuum selbiges nicht möglich. Also ist die Explosion auf den Funktionsradius des "Explosions-Balls" beschränkt.

          NOCHMAL. Nimm mal den gestreckten und neben dem Ohr wedelnden Zeigefinger wieder herunter. Ich sprach über das für und Wieder (aus amerikanischer Sicht) einer Mondbesidelung und Du nimmst ein kleines Wort aus dem Text um allen Fokus darauf zu lenken, auf dass sich niemand um das eigentliche Thema kümmert.

          Das ist (normaler Weise) eine beliebte Trolltechnik, die auch von "Journalisten" und "Dienstlichen" gerne verwendet wird…! Gehörst Du zu einer dieser Truppen?
          Falls nicht…, dann nutze Deine Intelligenz um inhaltlich auf etwas einzugehen.

          1. Flache Erde und Fäkalsprache kommen von dir. Ich habe dergleichen nicht benutzt, sondern eine physikalische Überlegung angestellt, die zum Nachdenken über die Atombombe anregen sollte. Aber wenn dir Fäkalien lieber sind, dann ist das eben so. Jedem das seine.

            Anhand dieser Initiative kann jeder sich ein Bild machen, wer ein Troll ist und wer nicht: https://t.me/Atombombe/51

            Wenn die Bürger sich nicht für die wichtigen Fragen interessieren und sich nicht in selbige einmischen, dann könnte es auch selbst dann keine Demokratie geben, wenn sie prinzipiell möglich wäre.

            1. Ja klar… ob ein Buch, dass voller manipulativtechniken ist die Wahrheit sagt oder nicht ist im momment ULTRA-Wichtig. Schon klar. Oder ob es Atombomben gibt oder nicht. Ich gebe Dir mal einen Tip aus Erfahrung zu „wichtigen Themen“…

              Du wirst auch von einer ganz normalen Granate zerfetzt. Ob es A-Bomben gibt oder nicht.
              Soviel zu Deinen „wichtigen Fragen“.
              Und da wundern sich die deutschen, dass man über sie lacht. Junge-Junge…

              Bzw. Flache-Erde war die Blaupause (Vorlage) für „es gibt keine A-Bomben“…

          2. @Ricopop

            Man braucht kein Physiker sein um lumi zu wiederlegen. Ohne Atombomben gäbe es auch keine Atomkraftwerke, die eine „gezähmte“ Weiterentwicklung derselben sind. Die Kernspaltung wird einfach gebremst, indem die Neutronen der gespalteten Atome durch Bleiplatten „eingefangen“ werden.

            Die dienen u.A. auch als Strahlenschutz im Weltraum.

              1. Kernkraftwerke funktionieren aber nur mit angereichertem Uran – genau wie eine Atombombe- in AKWs wird der Prozess der A-Bombe nur in extreme Zeitlupe gedehnt.

                Sobald ein Uran-Atomkern gespalten ist fliegen unzählige Neutronen rum (ein einziger Uran-Kern hat 235 davon), die treffen wieder andere Atomkerne, spalten die und es kommt ein Lawinen-Effekt, da jedes mal mit 235 multipliziert wird. Da das irre schnell geht, sehen wir eine Kern-Explosion in der die gesamte Kernbindungsenergie frei gesetzt wird.

                Beim AKW passiert eigentlich genau das selbe. Es kommt nur deshalb nicht zu einer Kernexplosion, weil der Prozess extrem verlangsamt wird, indem Blei-Atome in die Kernbrennstäbe dazu dotiert werden, die fangen die rumfliegenden Neutronen ein und bremsen sie, so das dieser Ultraschnelle Kaskaden-Effekt einer Kernexplosion ausbleibt.

                Deshalb bleibt es dabei, wenn es keine Atombombe gäbe, gäbe es auch keine AKWs, da beide mit demselben Prinzip funktionieren.

                1. in AKWs wird der Prozess der A-Bombe nur in extreme Zeitlupe gedehnt.

                  Wenn das so wäre, müßte aus Gründen der Sicherheit der Betrieb von Kernkraftwerken verboten werden. Außerdem müßte eine Erklärung gefunden werden, wo beim KKW die enorme Menge an Abgasen bleibt, die wir bei den sogenannten Atomversuchen als Pilzwolke zu bewundern angehalten sind.

                2. @Lumi
                  Magst Du mir mal bitte das messbare Phänomen der radioaktiven Strahlung auf dem Bikini Attoll erklären? Danke!

        2. PS: Aber um auf Deine Physik zur Sonne mal einzugehen: Such mal nach dem Film „Plasmaversum“. Knapp 3 h lang. Da wird ein alternatives Erklärungsmodell zur Sonne abgegeben und belegt.

          Was an der Existenz besagter Bomben aber rein gar nichts ändert.

        3. > Das ist eine interessante Bemerkung. Denn es impliziert die Frage, wie denn
          > die angebliche Druckwelle einer sogenannten Atombombe auf der Erde entstehe?

          Eine Druckwelle ist weniger durch ihren Absolutdruck charakterisiert, als durch die Druckdifferenz zur Umgebung – bei der Explosion einer Atombombe machen 1000 Hektopascal mehr oder weniger keinen Unterschied.

          1. Danke für die Antwort. Ich würde sagen, von 10.000 auf 9000 hPa ist es weniger ein Unterschied als von 1000 hPa auf 0.

            Die Antwort erklärt nicht das Entstehen der angeblichen Druckwelle einer sogenannten Atombombe, worum es mir bei dem Anstoß zum Nachdenken eigentlich geht. Bei einer konventionellen Bombe entsteht die Druckwelle durch die stark exotherme und schlagartige Reaktion des Sprengstoffes zu einem großen Volumen an sehr heißem Abgas. Wie aber geschieht dies bei einer sogenannten Atombombe? Wo ist die Materie, welche ausreichend Abgas erzeugen würde, um die behauptete gewaltige Druckwelle zu verursachen? Creatio ex nihilo?

        4. Also Gase würden bei der Explosion einer Kernwaffe auch entstehen. Vom spaltbaren Material werden nur ca. 1% umgesetzt, der Rest wird zu Gas und darum wohl auch beschleunigt.
          Es fehlt jedoch der Impuls andere Gase zu bewegen, was die Zerstörung vergrössern würde.

          ABER: man kann die Strahlung nicht unterschätzen. Und es gibt auch auf der Erde Kernwaffen welche gegen Bodenziele – auch unter der Erdoberfläche – eingesetzt werden können. Durch die geringere Schwerkraft sollen grosse Teile der Mondoberfläche gar nicht mal so fest sein. Gäb ne hübsche Unordnung.

      2. PS: Übrigens auch interessant, dass die USA als unumstrittener Platzhirsch zwischen ihren Vasallen, genau DIESE darum „bitten“ ihr Kreuzchen unter „Verträge“ zu setzen die ihnen selbst völlig egal sind
        (google: Exceptionalism).
        M.M.n. um die Kosten zu streuen und/oder, damit diese keine Chance haben etwas änliches zu machen, als auch einen Technologie-Transfer ins eigene Land zu generieren.

        Die Angloamerikanische Einstellung zum „Rest der Welt“ wird sich freiwillig wohl nie ändern. Zumindest solange nicht, wie es dort zum „guten Ton“ gehört, dass nur Individuen mit einer Psychopatischen Störung in Verantwortliche Positionen gelangen können.
        Von daher ist Dein Lacher bzgl. „warten auf den gesunden Menschenverstand“ durchaus angebracht @Vlad Tepec
        In psychopathologisch kranken Individuen KANN per Definition KEIN Gesunder Menschenverstand vorkommen…!

      3. @ Rico – ganz kurz und knapp – es geht um die militärisch Kontrolle über den Mond – die perfekte Basis der Kontrolle für Aktivitäten gegen die Erde… – „Bodenschätze“ nebensächlich – nur ein Scheinargument…

    2. @Vlad

      Relativiert sich allerdings, wenn man berücksichtigt, das die Chinesen (oder wer auch immer) nicht zum Mond fliegen, um eine Tonne Rohstoffe dort abzubauen (eher viele Millionen 😀 )

  5. Als die Amerikaner in den 1960er Jahren sich auf den Flug zum Mond vorbereiteten, trainierten sie u.a. in der Wüste von New Mexico. Dort wurden sie eines Tages von einem alten Navajo-Indianer beobachtet, der dort seine Schafe hütete. Nachdem er das Treiben einige Zeit beobachtet hatte ging er hin und fragte was man denn hier so mache.
    Wir trainieren hier, weil wir auf den Mond fliegen wollen antwortete man ihm. Der Navajo-Indianer überlegte kurz und fragte dann ob man von ihm eine Botschaft für die Bewohner des Mondes mitnehmen würde.
    Ja, das könne man machen, antwortete man ihm schelmisch lächelnd und man einigte sich, das er seine Botschaft auf ein Tonband sprechen könnte. Gesagt – getan. Allerdings sprach der Navajo die Botschaft in seiner Stammessprache und keiner im Trainingslager verstand was er gesagt hatte. Darum bat man den Navajo darum seine Botschaft auf englisch zu übersetzen. Er lächelte nur und sagte ‚Nein, das könne er nicht.‘
    Aber man wollte ja nun wissen, was der Alte gesagt hatte. Also fuhr man in alle umliegenden Navajo-Reservationen, rief die Leute zusammen, spielte allen die Tonbandaufnahme vom Alten vor und fragte was er denn nun gesagt hatte. Aber alle lachten nur und sagten, das könne man nicht sagen.
    Schließlich fand man einen Übersetzer bei der US-Navy, der die Botschaft des Alten übersetzte:
    ‚Wenn Ihr diese Kerle hier trefft, traut ihnen nicht. Sie wollen Euch Euer Land wegnehmen!‘

  6. Wenn man sich hier bereits damit beschäftigt, was für Aliens den Mond beherrschen (hoffentlich keine Bandera-Fans – laut dem Film „Iron Sky“ haben sich auf dem Mond Nazis versteckt)… dann kann man auf die Erde zurückkehren. Bleiben wir aber bei High Tech:

    „Die Ukraine ist zum weltweiten Testgelände für Militärroboter geworden“

    https://uncutnews.ch/die-ukraine-ist-zum-weltweiten-testgelaende-fuer-militaerroboter-geworden/

    „… Der Krieg in der Ukraine ist zum größten Testgelände für autonome und unbemannte Fahrzeuge mit künstlicher Intelligenz in der Geschichte geworden. Der Einsatz von Militärrobotern ist zwar nichts Neues – im Zweiten Weltkrieg gab es bereits ferngesteuerte Kriegsmaschinen, und die USA haben erst im Jahr 2020 vollautonome Angriffsdrohnen eingesetzt -, doch was wir in der Ukraine erleben, ist die Verbreitung einer neuen Klasse von Kampffahrzeugen. … Was in diesem Krieg anders ist, ist die Verbreitung von UAVs und UGVs zur Kampfunterstützung. Wir haben schon früher Drohnen und autonome Landfahrzeuge im Krieg gesehen, aber nie in diesem Ausmaß. …“

    „… „Zum Beispiel wurde dem Uran-9 innerhalb und außerhalb Russlands sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt … Es sieht sicherlich wie ein bedrohliches Fahrzeug aus, und es wurde als das fortschrittlichste Kampf-UGV der Welt angepriesen“, erklärte Stronell, bevor er hinzufügte: „Ich habe jedoch keine Beweise dafür gesehen, dass die Russen den Uran-9 in der Ukraine eingesetzt haben, und das könnte daran liegen, dass er noch weiter entwickelt werden muss.“ …“

    „… Allerdings schrieb Stronell bereits, dass die ukrainischen Streitkräfte bald über die weltweit größte Anzahl von THeMIS UGVs verfügen werden (siehe Video unten). Das ist außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass das ukrainische Arsenal größtenteils von anderen Ländern geliehen ist. … Milrem, das Unternehmen, das die THeMIS UGV herstellt, gab in jüngster Vergangenheit bekannt, dass das deutsche Verteidigungsministerium 14 seiner Fahrzeuge bestellt hat, die den ukrainischen Streitkräften zum sofortigen Einsatz zur Verfügung gestellt werden. Nach Angaben von Stronell werden diese Fahrzeuge nicht bewaffnet sein. Sie sind für die Evakuierung von Verletzten und für das Aufspüren und Entfernen von Landminen und ähnlichen Vorrichtungen ausgerüstet. …Das THeMIS ist … mit dem „Intelligence Function Kit“ von Milrem ausgestattet, das die Fähigkeit „follow me“ beinhaltet. Das bedeutet, dass er sich hervorragend zum Transportieren von Munition und anderer Ausrüstung eignet. Und es spricht auch nichts dagegen, den THeMIS mit Kampfmodulen umzurüsten oder einfach ein selbst gebautes autonomes Waffensystem darauf zu montieren. …“

    Ob das russische Militär darauf vorbereitet ist, fahrende Drohnen zu bekämpfen?

    „… Zur Veranschaulichung dieses Punktes sei erwähnt, dass Russland ein Kopfgeld von einer Million Rubel (ca. 15.000 €) auf denjenigen ausgesetzt hat, der eine Milrem THeMIS-Einheit auf dem Schlachtfeld in der Ukraine erbeutet. Kopfgelder dieser Art sind in Kriegszeiten nicht gerade ungewöhnlich, aber die Tatsache, dass diese Aktion so öffentlich gemacht wurde, zeigt, wie verzweifelt Russland versucht, die Technologie in die Finger zu bekommen. …“

    Aus dem Wikipedia-Artikel [Uran-9]:

    „… Uran-9 wurde vom JSC 766 UPTK, einem Unternehmen des Konsortiums Rostec entwickelt. Erstmals öffentlich vorgestellt wurde das System im Jahr 2016.[6] Noch im selben Jahr wurden die ersten Systeme zu Testzwecken an die Streitkräfte Russlands ausgeliefert. Im Jahr 2019 war Uran-9 schließlich operationell. …“

    5 Meter Länge, 10-12 Tonnen Gewicht, Bewaffnung eine 30-mm-2A72 Maschinenkanone und Panzerabwehrraketen. Laut Artikel haben sich die Dinger bei Versuchen in Syrien als unzuverlässig erwiesen.

  7. Gääähn … dank Stanley Kubrick musste der Mensch noch NIE selber auf den Mond. Ich glaube sogar, dass auch alle bisherigen „Rover“ auf irgendwelchen Wüsten auf der Erde herumkurven. Mit den heutigen Möglichkeiten der Virtual Reality ist natürlich einiges mehr möglich. Da muss man keine Hasselblad-Rollfilm-Kassetten bei Temperaturen zwischen -160° und +160° mit Raumfahrer-Handschuhen wechseln.

    1. An den Rovern habe ich ebenfalls ganz erhebliche Zweifel.

      Allerdings glaube ich, daß es gelungen ist, Sonden zum Mars zu schicken.

      Vielleicht auch zu den äußeren Planeten. Aber das ist ungewiß. Diese Missionen werden mit dem Münchhausen Manöver „gravity assist“ bzw. „slingshot effect“ oder „swing-by“ verkauft.

      Wenn allerdings, wie es die Gruppe um Wallace Thornhill vertritt, die Elektrizität eine viel größere Rolle im Kosmos spielt als angenommen, so könnten auch Missionen bis zum Rande des Sonnensystems möglich sein. Es ist ein spannendes Thema, finde ich.

      https://t.me/Atombombe/17

      1. Eins sollte klar sein oder einem klar werden: Wenn es da einen realen großen Brocken im Weltraum gibt, der auch noch nahebei liegt, dann kann man theoretisch oder gar mit existierender Technologie auch dahin gelangen, sowohl mit unbelebten Maschinen als auch als Lebewesen.

        Es ist nur die Frage, OB diese Technologie tatsächlich existiert und ob so ein Lebewesen genügend geschützt ist, um den Flug und den Aufenthalt auf dem Brocken auszuhalten, ihn zu überleben und dabei auch noch einer sinnvollen Aufgabe effektiv nachgehen kann! Und hier könnten zum Zwecke einer Finanzierung bereits die Lügengeschichten wie in so vielen heutigen „wissenschaftlichen“ Bereichen anfangen und nicht mehr aufhören, weil es keine Ermittler gibt, die unabhängig sind und die wirklich ermitteln, ob es sich um Betrug handelt oder nicht! DAS IST DAS PROBLEM!

        Um skeptischen Menschen die Wirklichkeit zu zeigen, muß man sie einladen, es mit eigenen Augen zu sehen, zu erleben. Also schickt erst einmal hunderte von ihnen auf den Mond, vorher glauben den Regierungen der Welt doch keine selbständig denkenden Menschen auch nur irgendeinen Scheiß! Damit haben sie auch Recht, gerade weil Regierungen Hochburgen der Lügenbarone sind und praktisch immer waren!

        Ich meld mich freiwillig für den Flug zum Mond, werde mit einem kleinen Team kommen und alles wird in Echtzeit dokumentiert und weltweit ins Netz gestellt. Wenn sie nichts zu verbergen haben, werden sie das und mir auch den Rückflug gestatten, bei dem ich heil ankomme, um dann weiter zu berichten. Mein Testament habe ich dann schon gemacht, ein gewisses Risiko gehe ich ein und wenn sie mich und mein Team umbringen, dann wissen die Menschen auf der Erde aufgrund meiner Echtzeitberichte, daß alles nur ein Betrug ist, denn die Wahrscheinlichkeit zu sterben ist bei FUNKTIONIERENDER Technologie sehr gering, grad so wie das Autofahren auf der Erde, wo man auch nur mit 0,01% Wahrscheinlichkeit in den Tod befördert wird.

  8. In der Antarktis ist es bereits so. Für die Planeten des Weltalls sehe ich es ähnlich. Praktisch dominiert die USA, in ihren Gedankengängen, diese bereits. Eischließlich des Erzabbaus auf Kometen etc.
    Es wird wirklich Zeit, dass dieses Wirtschafts- oder Gesellschaftssystem sich in den Ruhestand verabschiedet.
    Und was kommt dann? Ich hoffe eine wirklich internationale Gemeinschaft!?

  9. Hallo Herr Röper,
    wie wäre es mit einer Begrenzung der Länge der Kommentare?
    Gewisse Elemente in diesem Forum sind redlich bemüht, die Kommentarfunktion zu überdehnen und somit weniger attraktiv zu machen (ähnlich der Überdehnung Russlands gem. Rand Corporation).
    Links kann man ja gestatten.
    Ansonsten: in der Kürze liegt die Würze!

    1. Na ja, eine Längenbegrenzung wäre vielleicht sinnvoll, aber nicht alles lässt sich in einen Dreizeiler pressen. Vor allem sind nicht unbedingt die längsten Beiträge die bescheuertsten. So ein Filter müsste schon intelligenter sein. Und für die Erstellung eines richtig cleveren neuronalen Netzwerks hat Hr. Röper keine Zeit.

      1. Wenn der Thread voll mit Überlegungen zu den Aliens auf dem Mond ist, ist offensichtlich das einstige Thema längst erschöpft. Zugegeben, die Kriegsroboter verbindet nur High Tech damit, doch seit dem Kriegsanfang grüble ich bereits, ob Russland welche nutzt (außer den fliegenden) – von russischen Versuchen mit den fahrenden habe ich vor 2-3 Jahren was mitgekriegt.

        Schwimmende Drohnen – China und die USA experimentieren schon länger mit welchen. Soweit ich weiß, solche wurden zum NATO-Angriff auf Sewastopol genutzt (neben den fliegenden) – von russischen Aktionen mit solchen habe ich wieder nichts gehört.

        1. @Hannibalmurksle: Aliens? Da reichen mir schon deine ellenlangen Artikel aus einschlägig bekannten Medien! Im Gegensatz zu deinem Geschwurbel ist ein Artikel über Aliens eine erfrischende Sache!

  10. Was die Menschheit will bzw. braucht interessiert gewisse Kreise einen Dreck. Deren Denke ist „Wir machen was wir wollen. Mach doch was dagegen.“ Wenn sie es können, werden sie es auch machen. Einstein, die Dummheit der Menschen und die Größe des Universums funktioniert auch mit Habgier statt Dummheit. Stimmt genauso.

    Und was den Mond anbelangt, den gibt es gar nicht. Das ist nur eine 30 Watt Glühbirne. Kann man leicht erkennen, wenn man gaaaaanz genau hinschaut. In der Mitte steht ganz klein geschrieben 30 Watt, Osram, Made in Germany. Wurde damals von den Nazis aufgehangen um die Engländer zu verwirren. Wir müssen auch keine Reparationszahlungen leisten, das ist totaler Quatsch. Leider haben die CIA seit ’45 die Hand auf dem Schalter. Die lassen das scheiß Ding die ganze Zeit brennen und wir müssen die Stromrechnung bezahlen.

      1. Ich halte Einstein auch für Unsinn. Die Begrenzung auf Lichtgeschwindigkeit ist zum Beispiel ein unphysikalischer mathematischer Trick. Eine sogenannte Raumzeit kann sich nicht ausdehnen, weil es nur ein Konzept ist und kein Objekt, das Dimension hätte. – Können Sie aber eine Quelle zur These nennen, „alles“ sei auf dem Mist seiner Gattin gewachsen?

        1. @Lumi: in seinen Thesen / Berechnungen bitte nicht das Wort „Relativ“ übersehen.
          Einstein für Dummis: wenn Sie mit Lichtgeschwindigkeit neben einem Ereignis reisen (z.B. das Ereignis einer explodierten A-Bombe, kann man kaum übersehen).
          Dann nehmen sie keine Veränderung des von der A-Bombe ausgehenden Bildes mehr wahr (Lichtblitz verändert sich, Ausdehnung der Wolke etc.), sondern haben nur noch ein stehendes starres Bild. Hätten Sie einen Geigerzähler dabei, würde Ihnen der auch nur den Wert unverändert angeben den er zeigte, als Sie sich mit Lichtgeschwindigkeit neben das Ereignis (das Bild also, das diese Explosion aussendet) angezeigt hat, da sich diese Strahlung ebenfalls nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet.

          1. Die Lichtgeschwindigkeit stimmt wohl, aber sie ist nicht das Ende der Fahnenstange, andernfalls wären die Schöpfer vom Universum IDIOTEN gewesen, da sie zwar ein astronomisch großes Universum entwarfen, was man als die Spielwiese der Seelen einschließlich der Schöpfer selbst bezeichnen kann, dann aber haben sie trotz all ihrer fantastischen Leistung vergessen, auch innerhalb einer angemessenen Zeitspanne von A nach B gelangen zu können, wobei A sagen wir auf Galaxie X und B auf Galaxie Y wäre. Wenn man die Lichtgeschwindigkeit nun als das absolute Maximum im Universum hernimmt, dauert mir so eine Überfahrt von A nach B einfach ein paar Lichtjahrtausende zu viel, versteht Ihr?!

            Mit anderen Worten: Völlige Verschwendung von 99,99% des erschaffenen Weltalls, wenn doch niemand zu ihnen vordringen könnte und das auch überleben würde!

            Glaubt wirklich auch nur einer aus dem Forum ernsthaft, so dämlich waren die Erschaffer vom physikalischen Universum???!

            Ach ja, ich vergaß natürlich (so etwas mach ich gern): Das Universum erschuf sich selbst und zwar aus einem Quadratmilimeter heraus, der am Start vom „Urknall“ dagewesen ist!

            Und der Wissenschaftler Z war damals natürlich auch anwesend, als unter Beteiligung des Notars nachgewiesen werden konnte, daß der Quadratzentimeter da war und niemand dort hingetan hätte, um dann zu einem ganzen Universum aufzuexplodieren, das nun so groß ist, daß Milliarden Lichtjahre zu seiner Dimensionierung nicht reichen!

            Hee, wer solche vollkommen phantastischen Geschichten diesem „Wissenschaftler“ Z glaubt, dem kann man wirklich ALLES erzählen und es wird geglaubt werden. Und so kam es auch mit dem Glauben an den Weihnachtsmann und den Osterhasen und sie erhalten sich bis heute!

            1. So schaut’s aus mit der grandios lächerlichen Saga vom Urknall. 🙂

              Welche Geschwindigkeit hat eigentlich die Schwerkraft, die nach Newton bzw. seinem modernen Anhang ja die unendlichen Weiten des Universums zusammenhält? 🙂

          2. Ich sehe, daß Sie wie Einstein ein Freund von Gedanken Experimenten sind. Der relativistische Unsinn beruht einfach auf dem komplexen (aber zum Verständnis trivialen) Anpassungsfaktor von Hendrik Antoon Lorentz.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Lorentzfaktor

            So versöhnt man die Logik mit dem Unsinn, wenn man sich der Lichtgeschwindigkeit nähert. Es ist ein billiger Trick, nichts weiter. Experimentell nicht überprüfbar, da der Mensch keine so hohen Geschwindigkeiten erzeugen kann. Bei 1000 km/s ist der Lorentzfaktor noch unter zwei Promille.

            1. @Lumi: tut mir leid, das sagen zu müssen, aber da hätte ich Ihnen mehr zugetraut!
              Warum glauben sie, sitzen sie mit Ihrem Arsch vor dem PC und hängen nicht mit dem arsch an der Decke?
              Billige Tricks gibt es viele, uns beiden bekannt, aber warum ist das so?
              Weil Sie ein Strick um den Bauch haben, der Sie nach unten zieht?
              Was ist die Gravitation? was ist die Schwerkraft? Kann man sie sehen, kann man schmecken, kann man sie riechen? Bei, kann man nicht! Man kann sie berechnen, man kann sie fühlen, klar.
              Aber damit kann man nicht erklären, was sie ist.
              Einstein (für mich ein Jude, der seine Kraft den menschlichen Fragen gewidmet hat, statt der Gier nach Mammon. die viele seiner Brüder so auszeichnet) hat da nicht nur bahnbrechendes geleistet und auch per Experiment nachgewiesen (Ablenkung der Lichtstrahlen durch die Gravitation z.B.), er hat auch überprüfbare Formeln dazu geliefert. Ekin= 1/2m x v*2 ist im Moment aktueller denn je (Kernspaltung).
              Da gehen Sie mal in ein Wiki und kommen mit Lorenz, den Sie eh nicht verstehen.
              Ich bin enttäuscht!

              1. Für den Lorentz reicht Mathematik der 7. Klasse. Offenbar haben Sie sich seine Gleichung gar nicht angesehen. Sonst wäre Ihnen das aufgefallen.

                Einstein mag ehrlich an seine Theorien geglaubt haben. Das macht sie aber noch lange nicht richtig. Experimente hat er meines Wissens nicht durchgeführt. Bekannt ist er doch gerade für seine sogenannten Gedanken Experimente.

                1. So so, 7. Klasse! Heute etwas polemisch veranlagt, oder einfach nur Schwätzer?
                  Einstein hat einige Experimente selbst durchgeführt, für andere die Anregung bzw. die Theorie geliefert. Das berühmteste Experiment auf Grund von Einsteins Theorie sei hier mal für 7. Klässler vorgestellt:
                  „Messungen der Lichtablenkung
                  Der erste erfolgreiche Versuch, die gravitationsbedingte Lichtablenkung zu messen, fiel in das Jahr 1919. Die Royal Astronomical Society und die Royal Society in Großbritannien hatten dazu zwei Expeditionen organisiert und finanziert. Jede der beiden Gruppen fertigte während der Sonnenfinsternis im Mai 1919 photographische Aufnahmen der Sonnenumgebung an und verglich die Positionen der darauf erkennbaren Sterne mit Aufnahmen des gleichen Himmelsabschnitts, die im Juli 1919 angefertigt wurden, als die Sonne weitergewandert war und sich aus der betreffenden Himmelsregion entfernt hatte. Die Auswertung zeigte, dass das Sternenlicht tatsächlich abgelenkt worden war, und zwar in einem Maße, die mit den Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie, nicht aber mit den auf der Newtonschen Physik basierenden Rechnungen vereinbar war. Dieses Ergebnis erregte großes Aufsehen, machte Einstein über Nacht weltbekannt und führte dazu, dass er der bislang einzige Wissenschaftler ist, für den jemals eine Konfetti-Parade („ticker-tape parade“) auf dem New Yorker Broadway abgehalten wurde.“

                2. @Alois Mueller: Es mag ja sein, daß die Sonne oder der Mond als Linse fungiert und den Weg des Lichtes beeinflußt. So vermuten manche eine Sonnenfinsternis als Auslöser von Erdbeben.

                  Das ist aber kein Experiment Einsteins gewesen.

                  Es hat auch nichts mit dem Lorentzfaktor zu tun. Da haben wir zweimal Quadrierung (also Multiplikation), dann Division, Subtraktion, Quadratwurzel, und Kehrwert (also Division). Das ist in der 7. Klasse leistbar. Sie haben sich den Lorentzfaktor offenbar gar nicht angesehen.

            2. @Lumi
              Wenn es die Lichtgeschwindigkeit nicht gäbe, hätten wir einen gleißend hellen Nachthimmel, weil das Licht im luftleeren Raum nicht gestreut wird. Es gibt aber Milliarden von Galaxien, die wir einfach nicht sehen können, auch nachts nicht). Ohne LG müssten wir alles Licht, was jemals im Universum ausgestrahlt wurde, also auf der Erde sehen – logisch oder? (es breitet sich kugelförmig aus!).

              Die Lichtgeschwindigkeit kann man in Teilchenbeschleunigern sehr gut überprüfen – und bestätigen: So etwa bei 99,99% wurde z.B. bei zunehmender Energiezufuhr das beschleunigte Elektron immer schwerer, aber nicht schneller.

              Läßt sich auch über die Formeln von Einstein ausrechnen. Um mit einem materiellen Objekt 100% LG zu erreichen braucht man „unendlich“ viel Energie. Gibt es nicht.

              Das hängt mit den Eigenschaften des Raumes an sich zusammen. Bildlich gesprochen müsste das hypothetische Raumschiff das ganze Universum vor sich herschieben – klappt nicht.

              Heißt aber trotzdem nicht, das die Lichtgeschwindigkeit „absolut unüberwindlich“ wäre. Der verstorbene Physiker Stephen Hawking hat nämlich den sogg. „Warp-Antrieb“ der Enterprise durchaus für möglich befunden (man bräuchte allerdings negative Energie dafür), weil der eine quasi „extra-universelle Blase“ um das Raumschiff erzeugt, die es für das Standarduniversum zur „Null-Masse“ macht (null-Masse=keine LG-Beschränkung).

              Es ist im Grunde ein Gravitations-Antrieb durch negative Energie. Die gibt es zwar, aber man kann sie (noch) nicht erzeugen.

              1. „Ohne LG müssten wir alles Licht, was jemals im Universum ausgestrahlt wurde, also auf der Erde sehen.“

                Da ist ein fetter Logikfehler drin, schau’s nochmal an! Du kommst von selbst drauf.

                1. Auch ich bin nicht klüger als Du. Ich habe „nur“ eine eigene Meinung, die ich auch offen vertrete, eigener Irrtum inbegriffen.

                  „Ohne LG müssten wir alles Licht, was jemals im Universum ausgestrahlt wurde, also auf der Erde sehen.“

                  Die Geschwindigkeit der Lichtausbreitung ist nicht relevant dafür, was wieviel vom ausgestrahlten noch sichtbar ist, es ist dann nur eine Frage, wann’s eintrifft. Trifft es ein (zur Vereinfachung nehmen wir einen gebündelten Lichtstrahl), ist es schon wieder weitergereist, also weg von der Erde. Die Lichtteilchen oder was auch immer es sei akkumulieren sich auf der Erde weder mit noch ohne einer Lichtgeschwindigkeit.

                  Die Geschwindigkeit von Licht(teilchen, die zugleich auch Wellen sein sollen, völlig wurst) ist übrigens nur relevant fürs Organ „Auge“ mit angeschlossenem Computersystem, EGAL ob vom Menschen künstlich hergestellt (Kamera, die am Computer hängt) oder den biologischen Körper des Menschen oder auch ein Tier usw. betreffend (die sind auch bloß MASCHINEN mit „weitgehend frei programmierter Steuerung“, die beim höheren Organismus auch Verstand genannt werden kann und wird). Die Seele selbst, die auch bloß wie so ein Pilot im Körper feststeckt (und sich bspw. nach dem Tod daraus befreien kann und befreit wird), hat eine andere Art von „Sehen“ drauf und das ist bei der Geschwindigkeit NICHT limitiert! Wenn angenommen die ganzen „Partikel“ im All für einen Augenblick mal weg wären, also nix mehr „im Wege rumsteht“ und leuchtet, dann kann die Seele in der Tat den Rand des Weltalls SOFORT sehen, so wir dort etwas hätten, was groß genug wäre, um auch vom anderen Ende des Alls gesehen zu werden. Die Auflösung des optischen Wahrnehmens bei der Seele ist ebenfalls nicht limitiert, sie selbst würde es ggf. limitieren, warum auch immer sie das macht. Folglich geht das Sehen der Seele IM SELBEN Augenblick durchs ganze Universum, Geschwindigkeit also UNENDLICH. Teilchen, die auf ein Auge zufliegen, braucht die Seele also nicht und folglich ist sie auch nicht von deren Geschwindigkeit abhängig. Und somit ist sie auch in der Lage, Objekte in astronomischer ENtfernung sofort zu sehen, die tatsächlich an diesem Ort gerade sind, einschließlich solcher, die JEDES Licht absorbieren, also nichts reflektieren und somit eventuell SCHWARZ sind. Aber sie könnten auch die uns geläufigen Farben und vollen Glanz besitzen, OHNE daß ein Strahl darauf trifft Farbe ist auch nur codiert worden vom Auge-Verstand-System, es gibt Farbe tatsächlich für die Seele, ohne daß Lichtteilchen beteiligt wären.

                  LOL!

                  Ist se zulässige Theorie!

              2. @Aktakul um 18:08 – Niemand hat behauptet, daß es die Lichtgeschwindigkeit nicht gäbe.

                Man braucht keine nutzlosen Teilchenbeschleuniger, um sie nachzuweisen. Meiner Lektüre Erinnerung nach (Das unendliche Weltall, Bernard Lovell, kleine Geschichte der Astronomie) ist sie anhand der Verfinsterung von Jupiter Monden bestimmt worden. Noch nicht von Ole Christensen RØMER, aber später, ich glaube, im 19.Jh. war das.

                Stephen Hawking halte ich für einen Schwindel, für eine Inszenierung. Was nicht heißt, daß alles falsch sein muß, was man ihm in den Mund gelegt hat. Aber er hat eine ähnliche Apotheose erfahren wie Einstein. Diese Theoretiker sind meiner Ansicht nach keine Physiker, denn ihre Eingebungen mögen interessante Denkspiele sein, haben uns in der physischen Welt aber nicht weitergebracht.

                Hier zur Erheiterung was nettes zum Thema Physik von der BBC: The physics that tells us what the Universe is made of – BBC Reel

                1. @Maskete

                  „…Die Geschwindigkeit der Lichtausbreitung ist nicht relevant dafür, was wieviel vom ausgestrahlten noch sichtbar ist, es ist dann nur eine Frage, wann’s eintrifft. Trifft es ein (zur Vereinfachung nehmen wir einen gebündelten Lichtstrahl), ist es schon wieder weitergereist, also weg von der Erde. Die Lichtteilchen oder was auch immer es sei akkumulieren sich auf der Erde weder mit noch ohne einer Lichtgeschwindigkeit….“

                  Wieso sollte das Licht denn irgendwann unsichtbar werden? Die „lichtteilchen“ sind übrigens Photonen und fast masselos. Wieso sollten wir es nicht sehen? Das passiert nur in Atmosphären, wo das Licht durch die Luftmoleküle gebrochen und zerfasert wird. Und was heißt „weiter gereist?“ Es wird ja pausenlos weiter abgestrahlt (so Sonnen leben im allgemeinen etliche Milliarden Jahre 😀 ) da kann das Licht so viel weiter reisen wie es will, es kommt dauernd neues an!

                  Den sogg. „Urknall“ wie postuliert halte ich übrigens ebenso für ein Märchen. Es ist einfach nicht plausibel aus einem Nulldimensionalen Punkt mit „unendlicher“ Masse ein Universum zu bilden, die Masse hätte nie auseinanderfliegen dürfen, weil sie immer noch Gravitation besitzt.

                  Aber das sich das Universum – zusammen mit der Erde – oder dem an Masse, woraus sich später Erde gebildet – ausbreitete, tat sie es mit dieser Masse gemeinsam. Heißt, wir müssten alles Licht vom Anfang des Universums hier sehen können.

                  Der Himmel müsste nachts gleißend hell sein, heller, als am heißesten Sommertag aller Zeiten!

                2. @Lumi

                  was heißt „interessante Denkspiele“ . Die Postulate von Einsteins ART und SRT sind experimentell bestätigt (Zeitdilatation z.B. ist sogar in einem Rennwagen messbar). Man kann sogar die Raumverzerrung messen, wenn Objekte sich schnell bewegen (werden in Flugrichtung „kürzer“) ebenso der Gravitationslinsen-Effekt und die Gravitationswellen kürzlich entdeckt wurden. Man kann sagen: seine Vorhersagen wurden experimentell bestätigt.

                  Damit ist die Theorie natürlich nicht der Weisheit letzter Schluß, aber bis zu einem gewissen Punkt stimmts. Newtons Gravitationsformel stimmt auch, obwohl seine Theorie nach Einstein eigentlich falsch war, aber er hat richtige Korrelationen erkannt.

                  Das geht schon um einiges über Denkspiele hinaus 😀

                3. @akta:

                  „Wieso sollte das Licht denn irgendwann unsichtbar werden? “

                  Weder wurde „irgendwann“ ausgesagt noch „unsichtbar“ zur Sprache gebracht, es ist lediglich so, daß die Lichtteilchen kommen und sofort wieder gehen, also nicht bleiben, so daß es am Ort des Bleibens immer hell „sei“. UND sie können absorbiert werden, so daß nix mehr durch die Materie geht, nix gestreut wird und nix reflektiert.

                  https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomarer-energieaustausch/grundwissen/energieaufnahme-von-atomen-durch-absorption-von-photonen

                  Ob das Photon dann ausgelöscht ist, lassen wir mal offen, es wurde jedenfalls geschluckt.

                4. @akta:

                  „Es wird ja pausenlos weiter abgestrahlt (so Sonnen leben im allgemeinen etliche Milliarden Jahre 😀 ) da kann das Licht so viel weiter reisen wie es will, es kommt dauernd neues an!“

                  Auch das wurde nicht verleugnet. Dann reisen eben die Lichteilchen ständig an und gleich wieder weg, es ist wie auf einem belebten großen Bahnhof, wo alle Minute ein Zug ein- und ein anderer wieder wegfährt, die Züge gehen der Bahn („Sonne“) scheinbar nie aus. LOL!

                5. @akta abermals:

                  „aus einem Nulldimensionalen Punkt mit „unendlicher“ Masse ein Universum zu bilden“

                  Das reicht schon ABSOLUT, um den Schwachsinn als absoluten Schwachsinn abstempeln zu können, denn das ist es auch. Da ist die monotheistische Religion ja WEIT glaubwürdiger als das, denn DORT dürfen auch solche ABSOLUTEN Wunder wie ein ABSOLUTER Schöpfer und Allerschaffer auftauchen und wenn es dann noch um GEISTIGES dabei geht, was es ja tut, dann ist das akzeptabel. Apropos: ER könnte theoretisch diesen „Nulldimensionalen Kasten“, aus dem das ganze All herausexplodiert sein soll, am allerehesten ERSCHAFFEN haben, auch das ist noch akzeptabel. Bloß warum sollte Gott so etwas umständliches machen?! Der hätte auch so die Katze ins Nichts stellen können, um damit sofort Raum und so Naturgesetze zu haben, da braucht der Schöpfer nicht erst so einen NICHTS-Kasten erfinden, der erst eplodieren muß, um die folgenden 100.000.000.000.000.000… Jahre zu expandieren, um denselben Gott völlig zu überfordern, denn so ein geistig gesunder Geist kann sich nur begrenzt mit etwas beschäftigen. Aber nein, der soll gleich 100.000.000.000.000.000… Jahre sich Zeit genommen haben (wird das nicht langweilig, so lange warten zu müssen, bis die explodierende und sich ausdehnende Scheiße wieder soweit abkühlt, daß man erst mal über eine kleine Eizelle nachsinnen könnte), um dann ALLES innerhalb von 100 Milliarden Lichtjahren auch noch kontrollieren zu wollen (wenn er das tatsächlich gewollt hat, muß er ganz schön plemplem sein und sich in Trillionen hoch Trillionen Aufmerksamkeiteinheiten zersplittert haben, um jedem Kubikmeter einen Boss zur Seite zu stellen, der die Vorgänge in dem Qm kontrolliert und den VOLLEN Überblick behält.

                  Die monotheistische (!) Religion ist genauso – sorry – „neben der Spur“ wie die Verrückten aus der Religion „Wissenschaft von heute“, die sich selbst THEORETISCHE Physiker nennen, aber so tun als obs wahr wäre, was sie an Schwachsinn raushauen, eben bspw. die absolute Verrücktheit mit dem „Urknall“. Wenn sie wenigstens immer wieder betonen würden, es sei nur Theorie, dann würde ich das gerade noch akzeptieren, dennoch als SChwachsinn einordnen, denn auch schwachsinnige Theorien sind zulässig, genauso wie der Unfug mit dem EINEN Schöpfer (der Arme ist nicht zu beneiden ob seiner [angeblichen] Herrschaft über Trillionen hoch Trillionen Raumlichtjahre). Das SIND nämlich auch EXTREMDENKWEISEN!!! Und Extreme, sagte schon der weise Buddha, sind unbedingt zu meiden, vor allem im Denken auch. Aber so fehlgehende Verstände haben weder von diesem Mittleren Weg eine Ahnung noch von der Tatsache, daß solche EXTREMDENKWEISEN nur ganz selten wenn überhaupt richtig sind, das hält die Verrückten aber nicht von ihrer Theorie ab, die sie anderen als angebliche Wahrheiten verkaufen.

                6. @Maskete

                  „…Auch das wurde nicht verleugnet. Dann reisen eben die Lichteilchen ständig an und gleich wieder weg, es ist wie auf einem belebten großen Bahnhof, wo alle Minute ein Zug ein- und ein anderer wieder wegfährt, die Züge gehen der Bahn („Sonne“) scheinbar nie aus. LOL!…“

                  LoL machts nicht besser 😀 Es geht darum, das das Licht nicht irgendwann einfach verschwunden ist, sondern ständig erzeugt wird und das obendrein aufgrund der Lichtgeschwindigkeit (die ja auch geleugnet wird, weil die NASA vom CIA Geld dafür kriegt). Ich glaube du hast keine Ahnung, wie viele Galaxien es gibt und gab.

                  Das Licht aus der Vergangenheit kommt laufend an und summiert sich, auch das, was für uns „hinter“ der Raumkümmung des sphäroiden Universums liegt. Fest steht auch, aufgrund der Hubble Konstante (Rotverschiebung entfernter Galaxien), das das frühe Universum sehr viel dichter war (daraus wurde der Urknall konstruiert).

                  Es ist nicht logisch, was du schreibst, auch mit „LOL“ nicht.

                7. @akta:

                  „Das Licht aus der Vergangenheit kommt laufend an“

                  LOL!

                  Wenn Lichtteilchen ***laufend aus der Vergangenheit*** ankommen und nicht wieder gehen, dann bestünde kein Grund anzunehmen, daß sie Zeitreisende sind und zudem in ihrer Zukunft feststecken. Was für eine Vorstellung vom Universum!

                  Die Schöpfer müssen schon ganz schon plemplem gewesen sein.

              3. @Aktakul um 18:08 noch mal – Eventuell haben Sie folgenden Satz von mir mißverstanden: „Die Begrenzung auf Lichtgeschwindigkeit ist zum Beispiel ein unphysikalischer mathematischer Trick.“

                Damit wollte ich nicht die LG bestreiten, sondern Einsteins Behauptung, daß nichts schneller sein könne; denn diese ist ganz einfach und billig mit der sogenannten Lorentz Transformation erzaubert worden. Es ist ein Trick mit v²/c², Wurzel ziehen, von 1 abziehen und Kehrwert bilden. Ganz einfach. Und damit ergeben sich immer winzige Faktoren, solange man im Bereich der körperlichen Mechanik bleibt, und riesige Faktoren, sobald man sich der LG nähert. Wirklich nur ein billiger Trick. Nix weiter dahinter.

                1. @Lumi

                  Natürlich mathematisch ist Überlichtgeschwindigkeit sogar mit Masse möglich (siehe Tachyonen). Nur normale Materie muss dabei auch kurzzeitig die Lichtgeschwindigkeit erreichen und dann überschreiten.
                  Nur: beim Erreichen von genau C wird seine Masse „unendlich“. Wie gesagt die Massezunahme, wenn Teilchen kurz vor erreichen von C sind ist im Teilchenbeschleuniger gemessen worden, die Elektronen wurden immer schwerer, aber nicht schneller.

              4. @Aktakul: Lichtgeschwindigkeit unüberwindlich?
                Tatsächlich können sich Objekte überlichtschnell voneinander entfernen, wenn sich der Raum zwischen ihnen ausdehnt. Das tun Galaxien an gegenüberliegenden Seiten des Himmels auch heute.
                Wenn man auf einem ebenen Blatt Papier eine Ameise von A nach B rennen lässt, braucht die Ameise eine messbare Zeit. Wenn man das Blatt jetzt so verbiegt, dass Punkt A den Punkt B berührt, wie lange braucht dann die Ameise von A nach B?
                Hierzu Zitat Lumi (siehe oben): “ Eine sogenannte Raumzeit kann sich nicht ausdehnen, weil es nur ein Konzept ist und kein Objekt, das Dimension hätte.“
                Ein Glück, das ich das in der Schule nicht lernen musste!

                1. wenn sich der Raum zwischen ihnen ausdehnt

                  Raum ist ein Konzept, kein Objekt. Ein Konzept kann sich nicht ausdehnen, jedenfalls nicht im primären räumlichen Sinne. Das gilt auch für das Konzept, welches Ausdehnung erst möglich macht. Mit anderen Worten: Die Rede von der „Ausdehnung des Raumes“ ist ein Wortspielchen. Es ist physikalisch irrelevant.

      2. Es ging nur um das „Zitat“, von wem auch immer.

        Aber sehr interessant, was so alles danach noch kommt. Einstein, Lichtgeschwindigkeit, Relativitätstheorie, Mondlandung, Weltraumfahrt, Universum, Licht, Urknall . . . Hätte nie gedacht, dass ein einziges Wort sowas auslösen könnte.

        Aber erstaunlich finde ich, dass niemand die Information erwähnt. In jedem Menschen steckt eine gigantische Menge an Information. Nämlich der Bauplan desselben und sein Betriebssystem. Erstaunlich, dass wir für sowas ziemlich viel Gehirnschmalz investieren müssen. Die Evolution sagt doch angeblich, dass man nur etwas Geduld mitbringen muss, dann wird’s schon. Oder aber auch nicht. Nicht ein 3-Zeiler schreibt sich selber, aber der Mensch stammt vom Dreck ab. Ja, is klar.

  11. Ich bin ganz entspannt, was all diese Horrorszenarien auf dem Mond angeht, solange sie sich auf dem Mond abspielen. Wildwest, 400.000 km von der Erde entfernt, ist ziemlich teuer, und jeder Privatmensch und jedes private Wirtschaftsunternehmen wird es sich 3x überlegen, bevor sie den aufwändigen Weg dorthin unternimmt, um dort an etwas heranzukommen, das man hier für Kosten in vergleichbarer Größenordnung praktisch aus dem Wasser der Ozeane herausfiltern könnte (was man natürlich nicht macht, weil es irdisch deutlich günstigere Methoden gibt).

    Freilich – in dem Moment, in dem irgendwelche Politiker Milliarden locker machen, um irgendwelche vermeintlichen nationalen Ziele zu verfolgen, stellt sich die ökonomische Situation der Beteiligten gleich ganz anders dar. Da kann man dann schon mal bei Elon anrufen und eine Rakete ordern. Und sage keiner, dass die Staaten das nie machen würden. Sie haben das Apollo-Programm mit wahrhaft astronomischen Summen finanziert, und vom jährlichen Rüstungshaushalt, der ja auch nichts Konstruktives für die Welt bringt, will ich gar nicht erst reden. Wenn in den USA wirklich Wildwest herrschen würde, also das Recht des Stärkeren, dann wären diese Stärksten gezwungen, selbst einen Staat aufzubauen, um die Steuern einzutreiben, die bislang das Marionettentheater in Washington komfortabel für sie aufbringt. Denn ohne solche Steuern würde das ganze Pentagon-Gedöns ja unmittelbar kollabieren.

    1. Ich würde sagen, die Stärksten in den USA haben ganz genau diesen Staat aufgebaut, den wir dort sehen, mit seiner gigantischen Rüstung, seiner globalen Propaganda, seinen sensationell getürkten Projekten, seiner fiktionalen Wissenschaft, seinem politischen Marionettentheater und seinem effizienten parasitären Finanz & Tribut System. Deswegen hat man es ja auch eine Plutokratie genannt.

      1. „Ich würde sagen, die Stärksten in den USA haben ganz genau diesen Staat aufgebaut, den wir dort sehen, mit seiner gigantischen Rüstung, seiner globalen Propaganda, seinen sensationell getürkten Projekten, seiner fiktionalen Wissenschaft, seinem politischen Marionettentheater und seinem effizienten parasitären Finanz & Tribut System. Deswegen hat man es ja auch eine Plutokratie genannt.“

        Ja, aber eigentlich ging es doch um den Mond. Du bist jetzt bei der Zivilisation die die Stärksten der USA auf dem Pluto aufgebaut haben. Daher auch Plutokratie. Damit es keiner merkt und nicht zu viel Interesse besteht haben sie dem Pluto dann den Planeten Charakter aberkannt, obwohl er größer als der Jupiter iss….
        Ich glaub, Du bist ein wenig wie Kassandra… den Wissenden wird nicht geglaubt 🙁

  12. „Ja, das wird sicherstellen, dass die Expansion auf den Mond nicht länger etwas Metaphorisches und Fernes ist – sie wird stattfinden, und vielleicht sogar schneller als erwartet. Aber ist das die kosmische Zukunft, die die Menschheit will (und braucht)?“

    Vielleicht aber auch nicht und das meint: gar nicht! Der Mond ist schon besetzt – im Inneren! Und die Aliens werden sich das nicht bieten lassen, was der blöde Affe von der Erde nicht mal auf dieser fertigbringt: freilich zu koexistieren und zu kooperieren und all das! Sie wissen bspw. von der Kolonialisierung Amerikas, bei der 100 Millionen Ureinwohner ausradiert und Überlebende in kleinste „Reservate“ verdrängt wurden. Mit diesem Wissen und einer durch Menschen unschlagbaren „Flugabwehr“, die die Mondianer haben für den Fall der Fälle, werden die Menschen dort „oben“ sofort in Massen sterben, sofern sie überhaupt in Massen kämen. Der Satz wurde schon längst den Regierenden der Erde übermittelt: BLEIBT FERN VON HIER, sonst ….!

    LOL! …. Man darf diese Theorie haben.

      1. Ergibt auch Sinn, wenn man bedenkt, daß seit Dutzenden von Jahren niemand PERSÖNLICH mehr da „oben“ war, sofern überhaupt je ein Mensch auf dem Mond war, was NICHT bewiesen ist, denn eine Regierung oder eine Regierungsorganisation NASA kann das keinem selbstständig denkenden Menschen beweisen, erstere werden für ihr ständiges Lügen, das immer wieder erkannt werden kann, nämlich schon LÄNGST nicht mehr ernst genommen geschweige es wird ihnen geglaubt, oder?! Auch so eine US-Regierung ist ein KONTROLLWERKZEUG, um die Menschen im Sinne der Herrschenden gefügig durch eben Kontrolle zu halten und wir lernten längst die Lektion: Wer lügt versucht zu kontrollieren und wer zu kontrollieren versucht, wird dies mit haufenweise Lügen tun, denn anders bekommt man keine Kontrolle hin, die nichts mit echter Kontrolle sondern mit Herrschaft zu tun hat, bei der allenfalls der/die Herrschende/n einen Vorteil hätten.

        1. „Ergibt auch Sinn, wenn man bedenkt, daß seit Dutzenden von Jahren niemand PERSÖNLICH mehr da „oben“ war, sofern überhaupt je ein Mensch auf dem Mond war, was NICHT bewiesen ist…“

          Eigentlich schon, es gibt diverse Bilder, welche die Landestellen zeigen. Und meinen Sie nicht die Sowjets hätten gepetzt, wenn die Amis gemogelt hätten?
          Oder andersrum, die Sowjet haben auch jahrelang nur so getan als ob und waren dabei auch noch langsamer?

          Technisch war dies jedenfalls damals machbar. Technisch ist es auch gar nicht das größte Problem zum Mond und zurück zu fliegen, wenn man das ganze Equipment denn erst in eine Erdumlaufbahn gebracht hat. Dies war damals das größte Problem, neben der Technik für die Landung und den Start auf dem Mond.

          1. Es ging hier darum: „Mit diesem Wissen und einer durch Menschen unschlagbaren „Flugabwehr“, die die Mondianer haben für den Fall der Fälle, werden die Menschen dort „oben“ sofort in Massen sterben, sofern sie überhaupt in Massen kämen. Der Satz wurde schon längst den Regierenden der Erde übermittelt: BLEIBT FERN VON HIER, sonst ….!“

            Dies wurde im Zusammenhang gebracht mit dem interessanten Faktum, daß seit Dutzenden von Jahre keiner mehr dort oben war (so man annimmt, es sei da oben mal der eine oder andere Heini gewesen, was ich offen lasse bei der Frage, ob es wirklich so war).

            Ich mache mir einen kleinen Spaß aus der Sache, die aber einen ernsten Kern zum Nachdenken hat! Und es soll noch selbständig denkende Menschen auf der Erde geben!

          2. Man darf übrigens JEDER Regierung, auch wenn sie mit anderen verfeindet ist, locker unterstellen, sogar dann zu lügen, wenn sie mit der Wahrheit eigentlich den anderen herunterziehen könnte, ABEr sie machen es doch nicht, weil es nämlich auf sie selbst zurückfallen könnte und soviel ist ihnen schon mal bewußt. Es ist das uralte Spiel: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, wenn beide über zig sonstige Vögel herrschen und der anderen ohnehin nicht das Leben nehmen können! Sie kooperieren dann ganz ähnlich wie jede kriminelle Vereinigung mit der anderen kooperiert, sofern die Grenzen zwischen ihnen klar sind und respektiert werden.

            1. Realistische Sichtweise. So läuft es. Was nicht heißt, daß nun alle gleich schlecht wären. Ganz und gar nicht. Aber überzogene infantile Erwartungen darf man nicht haben, daß nun ein Weißer Ritter aufstünde, die Welt zu retten. Das wird nicht passieren.

              Wer etwas verbessern will, muß sich überlegen, wie er Widerstand leisten will. Zum Beispiel indem er solche Waffenkäufe nicht duldet:

              https://t.me/Atombombe/52

          3. @Zappenduster:

            Und meinen Sie nicht die Sowjets hätten gepetzt, wenn die Amis gemogelt hätten?

            Die Sowjets haben mit Sputnik 5 im August 1960 den Betrug begonnen. Angeblich zwei Hunde rauf und wieder runter. War die Vorbereitung für Gagarin. Die Sowjets haben mehr Wert auf Realismus gelegt als die gierigen Amis, die mit ihrer gierigen Landung den ganzen Mond auf einmal fressen wollten. Als Ergebnis ist ihr Coup geplatzt, weil zu viele Menschen mißtrauisch wurden.

            Bemannte Raumfahrt und Atombombe = Kollusion der Großmächte

            Ich vermute, viele im BRD Staatsapparat wissen es gar nicht … sondern leben hinter dem Mond. Tut nicht not, sie zu informieren. Sind ja nur subalterne Lakaien.

            https://t.me/Atombombe/38

        2. @Maskete: also ich glaube schon, dass die da oben waren.
          Abgesehen davon, dass der Start von tausenden von Menschen beobachtet und gefilmt wurde (Cape Canaveral), waren damals Russen und Chinesen (und Deutsche) bereits in der Lage, den Flug von Rakete und Mondfähre genau zu verfolgen. Wäre das Ding unterwegs abgebogen und hätte sich versteckt, das hätte man nicht geheim halten können.
          Ich bin bestimmt kein Freund von der amerikanischen Politik (gesteuert von den Zionisten), aber ich habe viele amerikanische Freunde und habe mit denen lange in der Luftfahrt zusammengearbeitet (militärischer Bereich). Da hatten wir schon IC (integrierte Circuits), als das in der Öffentlichkeit noch niemand ahnte, das es das mal in jeder Armbanduhr geben würde.
          Man darf die Leute da drüben nicht unterschätzen, zumal sie seit Ewigkeiten die besten Köpfe der Welt zu sich holen und die dort unter besten Bedingungen arbeiten lassen.
          Schon schlimm, wenn alles nur noch von einer Handvoll dazu benützt wird, zu unterdrücken, auszubeuten, zu versklaven und zu töten.
          Aber, was haben die Herrschenden seit Menschengedenken anders gemacht?

          1. Es ging hier darum: „Mit diesem Wissen und einer durch Menschen unschlagbaren „Flugabwehr“, die die Mondianer haben für den Fall der Fälle, werden die Menschen dort „oben“ sofort in Massen sterben, sofern sie überhaupt in Massen kämen. Der Satz wurde schon längst den Regierenden der Erde übermittelt: BLEIBT FERN VON HIER, sonst ….!“

            Dies wurde im Zusammenhang gebracht mit dem interessanten Faktum, daß seit Dutzenden von Jahre keiner mehr dort oben war (so man annimmt, es sei da oben mal der eine oder andere Heini gewesen, was ich offen lasse bei der Frage, ob es wirklich so war).

            Ich mache mir einen kleinen Spaß aus der Sache, die aber einen ernsten Kern zum Nachdenken hat! Und es soll noch selbständig denkende Menschen auf der Erde geben!

            ……

            Man darf übrigens JEDER Regierung, auch wenn sie mit anderen verfeindet ist, locker unterstellen, sogar dann zu lügen, wenn sie mit der Wahrheit eigentlich den anderen herunterziehen könnte, ABEr sie machen es doch nicht, weil es nämlich auf sie selbst zurückfallen könnte und soviel ist ihnen schon mal bewußt. Es ist das uralte Spiel: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, wenn beide über zig sonstige Vögel herrschen und der anderen ohnehin nicht das Leben nehmen können! Sie kooperieren dann ganz ähnlich wie jede kriminelle Vereinigung mit der anderen kooperiert, sofern die Grenzen zwischen ihnen klar sind und respektiert werden.

  13. Die NASA ist sowieso nur noch ein armseliger Haufen, der,
    seid die Forschungs- und Entwicklungsgrundlagen und Ideen
    eines Wernher von Braun ausgelutscht waren, doch im wahsrten
    Sinne so gut wie kein Bein mehr vom Boden kriegen..!
    So auch bei dem Thema Space-Shuttle…!
    Man erinnere sich nur an die verzweifelt blamablen Bemühungen
    dieser Versager aus dem vergangenen Herbst, wo es ihnen erst
    im vierten Versuch knapp gelang, ihre „Artemis“zu starten und
    die zahlreichen Fehler in der Entwicklung dieses milliardenschweren
    Schrotthaufens zumindest zu kaschieren…!
    Genauso lief es kürzlich bei den Großmäulern aus Klein-Britanien, die
    ebenfalls den Schrott ihres Raketenstartversuchs samt der teuren
    Satellitenfracht gerade erst aus dem Meer fischen durften…!
    Die angelsachsen waren schon immer darauf angewiesen, mangels
    eigener Ideen und Fähigkeiten fremder Leute geistiges und materielles
    Eigentum zu stehlen, um auch nur eine „Silvesterrakete“ zu starten…!

    Ganz anders bei den Chinesen, die klauen zwar auch was das Zeug hält,
    haben aber etwa zeitgleich sogar vier Starts mit den Modulen für ihre
    neue, eigene Raumstation völlig problemlos, eines nach dem Anderen
    ins All befördert!
    Die AMIS agieren im Weltraum genauso wie auf der Erde…
    „Keine Haare am Sack, aber im Puff drängeln“…!
    Gleichzeitig scheißen sie natürlich auf alles und jeden, der so
    dumm ist sich im aggressiven Vorgehen, von Verträgen, oder sonstigen
    Vereinbarungen „behindern“ zu lassen…!!

    1. @1Wahrheitsminister: stimme Ihnen zu, bis auf den Puff!
      Die Zeiten haben sich geändert. Wenn Sie heute Haare am Sack haben, werden Sie gar nicht mehr reingelassen, in den Puff! Da würde auch eine Färbung in den Regenbogenfarben nicht weiter helfen!

    2. @1.Wahrheitsminister

      Dann die Schnapsidee mit diesen völlig unkontrolliebaren Feststoff-Boostern (nur sehr große Silvester Raketen) bis hin zu schlampig befestigten Hitze-Kacheln, beides geendet mit toten Besatzungen.

      Man sieht es heute auch an der Hyperschall-Technik – kriegen sie in Ami-Land nicht gebacken, den selbst ernannten „Weltbeherrschern“ ist auch der letzte Test in die Hose gegangen.

  14. Bereits am 02.07.2022 titelte eine ungebildete Journallie die Sensationsmeldung „Nasa-Chef schlägt Alarm, Chinesen wollen den Mond besetzen“ (sic).

    Und weiter „Wir müssen sehr besorgt darüber sein, dass China auf dem Mond landet und sagt: Der gehört jetzt uns, und Ihr bleibt draußen.“ [..] „Nun, was glauben Sie, was auf der chinesischen Raumstation passiert? Sie lernen dort, wie man die Satelliten von Anderen zerstört.“

    Dies gehört im Rahmen der Hackordnung zum „Positionen besetzen“, um die eigenen Handlungen auf einen missliebigen Konkurrenten zu projizieren, diesen damit zu diskretieren und zum Abschuss freizugeben.

  15. > projiziert der Leiter der NASA vielleicht seine Pläne auf China?

    Das machen die Amis doch dauernd. Man muss nur ihre Vorwürfe gegen alle möglichen Gegner darauf abklopfen und man sieht ein Abbild ihrer eigenen verbrecherischen Taktiken. Geradezu Paradebeispiele sind die „Massaker“ von Butscha und Račak.

  16. Die NASA will also schneller als die Chinesen sein, um das tun zu können, was sie den Chinesen vorsorglich vorwerfen, wow!

    Ist ohnehin alles grober Unfug. Selbst wenn auf dem Mond irgendwann, irgendetwas Tolles gefunden wird, was einen Abbau rechtfertigt. Es wird viele Billionen kosten und bis zu ersten ernsthaften Erträgen so lange dauern, dass wir dies alle nicht mehr erleben werden.

    Aber schon mal auf China herumhacken, das geht heute schon. Ich wundere mich, warum nicht noch die nationale Sicherheit ins Spiel gebracht wird, so weit ist der Mond doch gar nicht weg. 😉

  17. Sie finden auf dem Mond etwas, das hunderttausend mal wertvoller als Gold im selben Gewicht ist, also beschließen sie, es zu besorgen, koste es die Steuerzahlerbevölkerung was es wolle, die Herrschaftlichen haben beschlossen und das Steuervieh hat stramm zu stehen. Weißt jemand, was dies ist, was sie da finden?

    1. „Weißt jemand, was dies ist, was sie da finden?“

      Der Entstehungsgeschichte des Mondes zufolge wahrscheinlich nix. Ist nur auf dicke Hose machen und: Meins, Meins, Meins.

      Früher mit den Sowjets, jetzt halt mit den Chinesen.

      Wobei hunderttausendmal wertvoller als Gold in der Tat eine ganz gute Richtschnur darstellt, lohnt sich sonst nämlich niemals.

    2. Gar nichts finden sie auf dem Mond, weil sie nicht hinkommen. Das Geld wird anderweitig versenkt. Für Überwachung und Militär zum Beispiel. Von den Krümeln, die über bleiben, werden die CGI Künstler und Schauspieler bezahlt, die uns den neuen Weltraumfilm drehen.

  18. Servus Thomas
    Hättest du nicht mal Lust die Begebenheiten des Antarktisvertrages zu recherchieren? Warum halten sich hier alle Länder so brav daran? Hat’s da nicht viele Rohstoffe? Will keiner sie haben? Warum ist das militärisches Sperrgebiet? Warum darf da kein privates Unternehmen forschen? Vor was haben die Angst dass entdeckt werden könnte?
    Falls ja danke ich Dir vielmals im Voraus.

  19. NASA-Chef Bill Nelson meint

    »Es ist eine Tatsache, dass wir uns in einem Wettlauf im All befinden«

    Es gibt wohl einen Wettlauf in Raketen-Technologie, aber es gibt und gab nie einen Wettlauf um die erste bemannte Mondlandung, dieser Wettlauf war eine Erfindung der USA um die Peinlichkeit auszuwetzen, den die Sowjetunion ihnen mit

    – dem ersten künstlichen Satelliten Sputnik,
    – des ersten Kosmonauten im All Juri Gagarin,
    – der ersten Überwindung des Gravitationsfeldes der Erde mit den ersten Fotos von der Rückseite des Mondes

    bereitete.

    Die Sowjetunion hat sich nie an so einem Wettlauf beteiligt, denn für bloßen Gewinn an Prestige war der Sowjetunion der „Wettlauf“ zu kostspielig.

    Was die Ausbeutung der Rohstoffe des Mondes betrifft, sie ist ein Märchen.

    Denn selbst wenn der Mond aus den wertvollsten Rohstoffen zusammengesetzt wäre, dann würden die Kosten des Abbaus und des anschließenden Transports dieser Rohstoffe zur Erde den Wert dieser Rohstoffe um ein Vielfaches übersteigen.

    Nur eingefleischte SF-Liebhaber mögen davon zu überzeugen sein, dass sich eine Besiedlung des Mondes wirtschaftlich lohnt.

    Auch militärisch ist eine Besiedlung des Mondes unsinnig, um das einzusehen muss man nur berücksichtigen, dass ein Rakete mehrere Tage benötigt um vom Mond zur Erde zu gelangen.

    1. „Auch militärisch ist eine Besiedlung des Mondes unsinnig, um das einzusehen muss man nur berücksichtigen, dass ein Rakete mehrere Tage benötigt um vom Mond zur Erde zu gelangen.“

      Wenn man nicht vorhat heil anzukommen und damit ist auch eine im luftleeren Raum nicht ganz einfache Abbremsung verbunden, geht es bedeutend schneller. Dann kann man auch gleich richtig Gas geben und auch viel schneller fliegen als es beim Plan heil anzukommen sinnvoll/machbar ist.

      Könnte natürlich in der Praxis trotzdem etwas zu weit weg sein. Es bleibt ansonsten aber eher eine Kosten/Nutzen-Frage und es gibt zweifellos viele einfachere Lösungen.

      1. US-Politik ist geostrategische Positionen zu besetzen, um dem Gegner (Russland) möglichst kurze
        Reaktionszeiten auf Raketenangriffe zu lassen.

        Raketen, die mehrere Tage brauchen um ihr Ziel zu erreichen, erfüllen diese Politik nicht.

        1. „Raketen, die mehrere Tage brauchen um ihr Ziel zu erreichen, erfüllen diese Politik nicht.“

          Ach so… Atomraketen meinte ich nicht unbedingt, schon ein kleines Geschoß das mit z.B. 50 km/s nur irgendwo einschlägt macht ganz schön große Krater. Absolut zielgenau, unmöglich abzufangen und eben nicht atomar. Transferzeit ca. zwei Stunden. Da bekommt so mancher im Pentagon aber ein feuchtes Höschen. Denn was man damit für Angst und Schrecken verbreiten könnte…

          Steckt aber tatsächlich noch „etwas“ in den Kinderschuhen, gelinde gesagt.

  20. Mich beschleicht zunehmend der Verdacht, das die Menschen wirklich immer DÜMMER werden, wenn man hier so einige Kommentare liest.
    Das erinnert mich an die vielen vielen Flacherddiskusionen die ich noch vor 10 Jahren geführt habe.
    Und es Tauchte eine neue Theorie auf, die ich noch nicht kannte. –> die Leugnung von Atom-Waffen.
    Vielleicht bin auch einfach zu Alt, um diesen Unsinn zu verstehen.

    1. @Vogonendichter

      Nicht zu alt, du kriegst einfach den Umkehrschluß (wie ich) nicht hin. Es stellte sich immer wieder heraus, das viele sogg. „Verschwörungstheorien“ eher Praxis als Theorie waren. Sie stimmten also. Bei 9/11 kann man das mit einem Minimum an physikalischem Wissen sogar mit bloßem Auge an den Original-Videos sehen, wo man sehr klar eine Bausprengung (bzw. sogar mehrere!) sieht.

      Der Umkehrschluss ist jetzt, das ALLE Verschwörungstheorien (z.B. Fake-Mondlandungen) stimmen müssen. Krieg ich nicht hin 😀 (auch weil es sehr klare Bildbeweise gibt).

  21. Warum die NASA vor Chinas Ambitionen auf dem Mond warnt.
    Ganz einfach: Ihre Luftnummer von den Mondlandungen würde auffliegen.
    Die Chinesen werden sagen: Wial habeln die Starl ulnd Slripes gelsucht ulnd habeln kleine Gefundlen .

  22. Das Problem sind nicht die üblichen Psychopathenspielchen der USA, sondern die Unfähigkeit Chinas, dagegen vorzugehen, was ja wirklich nicht so schwer wäre. Die Chinesen sind viel zu freundlich und zurückhaltend, dabei ist gerade beim Umgang mit Verbrechern eine deutliche Sprache angebracht.

    1. Die Chinesen freundlich und zurückhaltend?
      Manche sind das bestimmt, andere dagegen wohl eher nicht.
      Chinesen sind meines Wissens in ganz Fernost, außer in Indien das Händlervolk schlechthin. Thailand, Indonesien, Vietnam, Laos, Kambodscha, Singapur nur so als Beispiel. Auch in den westlichen Ländern sind Chinesen in großer Zahl aktiv. In der Regel sind sie halt nicht so laut und aufdringlich wie andere Ethnien. Aber die wirtschaftlichen Erfolge und die herausragende Intelligenz, gepaart mit Fleiß, sind gewiß nicht von schlechten Eltern. Gilt natürlich nicht für alle. Deshalb wird China sehr wahrscheinlich nicht von den USlessA überrascht werden.

  23. „Warum die NASA vor Chinas Ambitionen auf dem Mond warnt.
    Ganz einfach: Ihre Luftnummer von den Mondlandungen würde auffliegen.“

    Ich verstehe es nicht. Warum läuft man Hören-Sagen-Krempel nach, der über 50 Jahre alt ist, bringt das was?
    Die Mondlandung war kein Zauberkunststück, kam nicht überraschend, wurde nur etwas zu arg ausgeschlachtet, wie so viele Ereignisse.

    Es gibt jüngere Bilder welche die Landestellen aller Missionen zeigen, inklusive den Reifenspuren des Rovers. Für den Fall das man sich darauf zurückziehen möchte, das nur die Technik dort gelandet ist.

    1. „Es gibt jüngere Bilder welche die Landestellen aller Missionen zeigen, inklusive den Reifenspuren des Rovers. Für den Fall das man sich darauf zurückziehen möchte, das nur die Technik dort gelandet ist.“

      Jetzt noch, nach so vielen Jahren die Reifenspuren des Rovers. Schon daran sieht man, dass das alles ein Fake sein muss, weil diese sich niemals so lange halten würden. Das war das Puzzleteilchen, das mir noch fehlte ….
      Jetzt kann ich mich endlich fest legen 😉
      Die Amerikaner waren zwar niemals auf dem Mond, das Ganze ist ein Fake, der in einem Filmstudio gedreht wurde!!!
      Aber!!
      Als sie nicht da waren, haben sie jemanden dort gelassen, der für die spätere Beweislage einmal am Tag die Reifenspuren auf dem Mond nachzieht, damit jeder denkt, sie wären da gewesen.
      Ich finde das klingt überzeugend 😉

    2. @Zappenduster
      Bei dir ist und bleibt es auch zappenduster. Ein paar Bildchen und ist man High.

      …Es gibt jüngere Bilder welche die Landestellen aller Missionen zeigen, inklusive den Reifenspuren des Rovers. Für den Fall das man sich darauf zurückziehen möchte, das nur die Technik dort gelandet ist????

      Und die Amifahne ist bereits zu Staub zerfallen oder was ?

        1. Jetzt mal ernsthaft. Es gab eine Mission der Amerikaner zum Mond. Es gab (ich glaub) 4 Astronauten, die behaupteten, dabei gewesen zu sein. Einer dieser vier hat vor paar Jahren noch jemanden, der dies offiziell anzweifelte und ihn als Lügner bezeichnete öffenlichkeitswirksam eine gelangt.
          Ebenso gibt es seit einigen Jahren geäußerte Zweifel an der reellen Mondlandung. Da wäre das Flattern und der Schattenwurf der Fahne und einige andere Punkte. Ein Foto, wie oben beschworen, wo jemand der Astronauten auf den Mond pinkelt, wäre mir neu, aber ok.
          Alle diese Zweifel reichen aber nicht aus, die behauptete Mondlandung jetzt tatsächlich zu widerlegen, ebenso, wie halt die Behauptung, doch, wir waren da, im Raum steht. Da kann man sich mal kurz zu austauschen, lösen kann man es nicht. Zumal eigentlich niemand die Wichtigkeit der Diskussion begründen kann. Wären nicht die Zweifel, wäre die Mondlangung schon längst in den Analen der Geschichte versunken und würde keinen interessieren.
          Wenn es denn soweit geht, dass aus dem Zweifel über die Landung auf dem Mond, der Zweifel über die Möglichkeit der menschlichen Raumfahrt an sich nach sich zieht, obwohl es eine ISS gibt, obwohl die Chinesen gerade ihren Himmelspalast im Orbit bauen, obwohl es sowohl von der Rpückkehr der amerikanischen Raumfähren als auch von der Rückkehr der Sojus Kapseln livbe Aufnahmen gibt, dann wird das ganze zu blöd und grenzt an Realitätsverweigerung.
          Im Übrigen, es tauchten zwar Leute auif, die eigentlich ion den Flugzeugen sitzen sollten, die in das Empire State Building flogen, von den Besatzungsmitgliedern der Challenger hat man aber nie wieder was gehört …

  24. Endlich sind wir doch mal an mein Thema angelangt.

    Danke ihr Hirnverbranten, seit eurer ersten kLasse belogenen Stunde , das die Welt eine Kugel wäre…!?
    In Wahrheit habt ihr nur mehr Schiss als Vaterlands-liebe um euch um die Wahrheit zu erkundigen.

    Denn es gibt mehr Beweise gegen einen Globus als das man es einfach ignorienen könnte.

    ICH gebe euch so viel Beweise das euch euer Hirverbrantes einleuchtet!
    Also auf was wartet ihr ? Traut euch euer Leben umzukrempeln! Und Kommentiert …Ich warte schon lange auf …!

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