Freitagsgedanken

Der Anti-Spiegel will wachsen

Beim Anti-Spiegel wird im April Veränderungen geben.

Als ich vor einigen Monaten angefangen habe, wöchentlich meine „Freitagsgedanken“ zu veröffentlichen, bei denen ich immer daran erinnere, dass ich leider auf die Unterstützung der Leser angewiesen bin, habe ich angekündigt, dass ich in diesem Jahr einige Veränderungen vornehmen will und dafür finanzielle Unterstützung brauche.

Ich kann noch nicht endgültig sagen, was sich beim Anti-Spiegel alles ändern wird, weil wir an den Details noch arbeiten, aber sicher ist, dass ich anfangen will, ein Team aufzubauen, das mich bei der Arbeit unterstützt. Wenn alles klappt, wird es auf dem Anti-Spiegel bald mehr Artikel und auch mehr Newsticker-Meldungen geben, weil ich bisher im Ein-Mann-Betrieb längst nicht über alles schreiben konnte, worüber ich schreiben wollte.

Dazu werden – wenn alles nach Plan läuft – im April auch Änderungen an der Seite selbst vorgenommen, unter anderem sind weitere Rubriken geplant. Daher kann es im Laufe des Monats auch immer mal zu kleinen technischen Pausen kommen, aber ich hoffe, dass alles rund laufen wird.

Um all das leisten zu können, bin ich auch weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Ohne Ihre Unterstützung könnte ich den Anti-Spiegel nicht betreiben!

Ich betreibe den Anti-Spiegel alleine und im Hauptberuf, aber meine Rechnungen muss ich, wie jeder andere, auch bezahlen, daher bin ich auf Unterstützung angewiesen.

Sie, liebe Spender, sind es, die meine Arbeit als wirklich unabhängiger Journalist mit ihren kleinen größeren Spenden erst möglich machen!

Mich zu unterstützen ist sehr einfach. Das geht entweder über Kryptowährungen oder über mein russisches Konto.

Auf Telegram hat jeder User eine Wallet, die man kinderleicht aktivieren kann: Man gibt in die Telegram-Suche einfach „@Wallet“ ein und schon öffnet sich ein Chat mit einem Bot. Man kann sein Wallet dann mit nur wenigen Klicks aktivieren, was keine zehn Sekunden dauert. In diesem Video wird das sehr ausführlich und mit vielen Zusatzinformationen erklärt, allerdings kann man das auch ohne das Video kinderleicht selbst machen.

Im Telegram-Wallet stehen drei Coins zur Auswahl, die man kostenlos an andere User überweisen kann. Dazu braucht man nur den Namen des Users. Daher können Sie mich nun über Telegram unterstützen, indem Sie einfach Coins an @HelpingThomas oder an die unten angegebenen Wallets schicken.

Auch Coins zu bekommen, ist denkbar einfach, man kann sie mit seiner Kreditkarte kaufen. Das funktioniert wie auf einem Marktplatz. Man drückt auf einen Knopf und entscheidet, ob man Coins in eine normale Währung (in Deutschland wahrscheinlich Euro) tauschen oder umgekehrt für Euros Coins kaufen möchte. Dann erscheinen Angebote anderer User und wenn einem ein Angebot gefällt, klickt man es an und der Tausch wird eingeleitet. Wie das funktioniert, wird in diesem kurzen Video erklärt.

Für „Fortgeschrittene“ Coin-Benutzer sind hier meine Wallet-Nummern für diverse Coins:
USDT über TRC20: TTQAaVUiQe9tkMTBAqPKHNXAovXAXt4TfG
Für Bitcoin: bc1qn3vt5xeldttv7upujxhe6ahhs6gvvpx6knda89
Für Ethereum: 0xcCde54dDE64ad6F3a474BCCC519111127903d8CC

Meine Kartennummer, auf die Sie, wenn Sie ein russisches Bankkonto haben, überweisen können, lautet 2202 2029 4924 5256


In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich direkt hier über den Verlag bestellbar.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Antworten

  1. Der Anti-Spiegel will wachsen. OK. Soll man sich jetzt freuen, oder startet das Warten auf die dunkle Mattscheibe?
    OK, so ein bisschen hat er ja vorgesorgt, denkt man. Auf RT findet man ihn ja schnell wieder…..

    1. Erst einmal abwarten und schauen. Ankündigungen und Versuche gab es ja schon einige. Angefangen beim Life Chat mit Alina bis zur täglichen Nachrichtensendung mit Dominik.
      Wir leben halt in einer materiellen Welt, was zählt sind nicht Vorhaben sondern umgesetzte Ergebnisse 😉

  2. „sicher ist, dass ich anfangen will, ein Team aufzubauen, das mich bei der Arbeit unterstützt“

    Ein sehr notwendiger Schritt, der vorauszusehen war! Ich gratuliere und wünsche auch dafür gutes Gelingen, Meister!

  3. Oh bitte nicht noch mehr Artikel, bin jetzt schon
    als Konsument (und nebenbei berufstätig und
    Hausmann in Personalunion) hoffnungslos über-
    fordert!

    Schließlich gibt es auch noch andere Medien,
    die es lohnt zu konsumieren. Auch wenn die
    Leser hier sie alle kennen dürften, erlaube ich
    mir eine kleine Aufzählung, um das Volumen
    zu verdeutlichen:

    • Anderweltonline
    • Apolut
    • free21
    • Freidenker
    • German-Foreign-Policy
    • Hintergrund
    • Infrarotmedien
    • Junge Welt
    • Makroskop
    • Multipolar
    • NachDenkSeiten
    • Neulandrebellen
    • Norbert Häring
    • Overton
    • Peds Ansichten
    • Philosophia Perennis
    • Rationalgalerie
    • RT DE
    • Sicht vom Hochblauen
    • Unsere Zeit
    • WSWS

    Werter Herr Röper, Werte Leser,
    Sie sehen, sich einigermaßen umfassend infor-
    mieren zu wollen, ist ein „Vollzeit-Job“. Das
    macht es einerseits (für uns) so schwierig
    und für die Machthaber mit ihrem milliarden-
    schweren Propaganda-Apparaten so einfach.

    Man erinnere sich an die Hoch-Zeit der Bild,
    die fast auf jeder Werkbank lag oder die Mono-
    polisten des ÖRR. Sie prägten Generationen.

    Da es praktisch mit der Muttermilch aufgeso-
    gen wurde, braucht es viel Zeit zum Nachden-
    ken, um zu Hinterfragen und schließlich vom
    „Glauben“ abzufallen“.

    Menschen mit intakten Familienleben, teuren
    und aufwendigen Hobbys, „Karriere“-Aus-
    sichten im Job, usw. haben diese Zeit nicht.
    Entsprechend sind solche Personen in der
    Regel politisch „auf Linie“.

    Nachtrag: Ich bin Baujahr 1967 und spreche
    daher auch aus beruflicher und privater Er-
    fahrung.

  4. Begeistert mich nicht,
    die Beiträge wurden immer länger so dass ich auch heute nicht mehr alles lesen kann, irgendwann ist es auch mal zu viel «des Guten».
    Ich finde die Ausdrucksweise wie Röper etwas erklärt, wie seine Schreibe aufgebaut ist prima, ich kann seine Gedankengänge leicht nachvollziehen. Weis während ich lese immer was der Kern ist um was es ihm primär geht. Das ist nicht selbstverständlich. Ich sehe als langjähriger Leser ein hohes Bedürfnisse an Wahrheitsliebe. Das was vor einem Jahr noch Gültigkeit hatte, hat sie auch heute, oder es wird erklärt wie eine Wahrheit sich verändert und warum.
    Insgesamt denke ich weniger ist mehr. Es geht nicht um Grösse, sondern um Vertrauen. Und darin – in einer völlig verrückt werdenden Welt um Geborgenheit. Ein ruhiger Pol auf den man setzen kann! Das wird immer wichtiger werden. Diese Kraft hat auch Tacheles. Das war und wäre mir wichtig. Nicht Grösse und mehr und mehr. Der Anti Spiegel hat gerade weil nur ein Mensch ihn vorlebt Berge versetzt.
    (PS Danke und machen Sie mal ordentlich Ferinen).

    —————————-
    Für Anfänger
    Unterstützen gar nicht so teuer aber ein wenig Professor darf es sein
    1. Sie brauchen eine Kreditkarte (kostet ca. 40.-Fr im Jahr)
    2. Sie brauchen ein Occasion Smartphon
    3. Wenn Sie Zuhause Internetempfang haben, haben sie vermutlich einen Router (weisse Box). Diese kann man gewöhnlich von Kabel auf WELAN umschalten. Das ist für das Smartphon notwendig. Mit dem Router brauch es KEIN Abo. Eine Prepeat Karte 15.- genügt. Einstellungen > Verbindungen> warten > es müsste das oberste Netzwerk sein. Der Zugangscode finden Sie in Ihren Unterlagen zum Internet Abo. Passen Sie auf, das Null 0 ist ganz schlank, das O rund. Kaufen Sie einen Stift zum besseren eintippen.
    4. Laden Sie zuerst per Kabel telegram auf den Laptop. Den können Sie falls erwünscht Problemlos wieder löschen. Damit da überhaupt etwas geht (zB. das von Röper empfohlene Video) müssen Sie sich zuerst anmelden, das geht nur mit dem Smartphon.
    5. Laden Sie auf dem Smartphon mit WELAN Telegramm herunter. Zu empfehlen ist das Original. Wenn Sie Anfänger sind, hantieren Sie zuerst mal eine Weile herum, bis Sie ein wenig das Gefühl zu diesem Gerät haben, im Gegensatz zum Laptop ist es unübersichtlich und von der Handhabe gewöhnungsbedürftig. Sie müssen sich zuerst bei Google anmelden, Einstellungen vornehmen usw. Echt nervig! Nach ein paar Tobsuchtsanfällen geht es munter weiter: Virenprogramm installieren.
    6. Endlich; Beim Anmelden auf Telegram bekommen Sie auf dem Smartphon einen Zugangscode zugesendet. Das Gerät muss eingeschaltet sein, denn Sie haben nur 30 Secunden Zeit. Den Sie eintippen.
    7. Mit der Smartphon Kamera können Sie nun den QR fotografieren. Nun haben Sie den Zugang auch auf dem Laptop, und unktioniert nun ohne Smartphon. Als 1. schauen Sie sich das empfohlene Video ein paar man an. Mit ein wenig probieren geht es dann schon.

    1. Das, was Sie beschreiben, ist nett, können bestimmt einige gebrauchen, aber es gibt noch mehr Tücken.
      Bei mir war das Problem der Code für Telegramm. Schloss und Schlüssel passten nicht zusammen (5/6 Stellen).
      Bis ich nach langem googeln eine Lösung gefunden habe … Hab Sie vergessen, wenn jemand sie braucht, such ich sie wieder raus …

  5. Klein, aber fein. So hieß es früher mal.
    Groß und beliebig ist der Gegensatz. Er lässt sich wohl nirgends umgehen.
    Wenn sich Herr Röper beschränken muss, wird er sich auf das Wesentliche beschränken. So sah es bisher auch aus. Diese Aufgabe werden nun wir übernehmen müssen. Ob wir das so gut können, werden wir sehen.
    Irgendwann wird es dann den Anti-Anti-Spiegel geben müssen. 🙂

  6. Wer rastet der rostet und wer nicht mit der Zeit geht, geht unter. Jeder muß für seinen Lebensunterhalt sorgen und sich stetig verändern. Ich finde es sehr gut, daß Herr Röper die Notwendigkeit erkannt hat und expandieren will und muß. Dabei ist es völlig irrrelevant, daß es bereits oder außer dem Anti Spiegel noch andere „Nachrichten“ gibt. Ich lese schon lange auf dem Anti Spiegel und bin nicht immer mit Herrn Röper einer Meinung. Dafür aber schätze ich ihn sehr, daß er nichts nachträgt sondern wie seine Pläne verraten, den einen oder anderen Vorschlag der Leser hier aufnimmt und uns ein erweitertes Angebot zur Verfügung stellt. Ich wünsche ihm viel Erfolg und werde ihm hier treu bleiben. Und das sollten alle tun, die hier lesen. Herr Röper ist ein ehrlicher aufrichtiger und noch junger Mann der sich nicht verbiegen läßt. Dafür meine Hochachtung. Ich bleibe auch bei technischen Problemen

  7. Das, was Sie beschreiben, ist nett, können bestimmt einige gebrauchen, aber es gibt noch mehr Tücken.
    Bei mir war das Problem der Code für Telegramm. Schloss und Schlüssel passten nicht zusammen (5/6 Stellen).
    Bis ich nach langem googeln eine Lösung gefunden habe … Hab Sie vergessen, wenn jemand sie braucht, such ich sie wieder raus …

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