Programmbeschwerde zur Berichterstattung über den INF-Vertrag in der Tagesschau

Ich habe die Berichterstattung der deutschen Medien am Beispiel des Spiegel zum INF-Vertrag bereits mehrmals und ausführlich kritisiert. Ich freue mich, dass es nun auch eine offizielle Beschwerde an die ARD dazu gibt, denn auch die Tagesschau ist hier nicht besser, als die privaten Medien. Die ARD ist gesetzlich verpflichtet, darauf zu antworten.
 
Wer die Seite der Ständigen Publikumskonferenz kennt, der weiß aber, dass sich das deutsche Staatsfernsehen wohl wieder blumig herausreden wird, so wie man es im Archiv der Publikumskonferenz in ungezählten Beschwerden nachlesen kann, denn auf der Seite wird immer die gesamte Korrespondenz veröffentlicht. Lesenswert ist es trotzdem allemal.
 
Da ich das Thema wie gesagt schon oft thematisiert habe, will ich hier nicht alles wiederholen, sollten Sie das Thema nicht gut kennen, habe ich hier eine Zusammenfassung der Fakten für Sie geschrieben.
 
Die aktuelle Programmbeschwerde zu dem Thema und der „Berichterstattung“ der Tagesschau vom 4.12.2018 finden Sie hier noch einmal. Ich werde auch über die Antwort der ARD berichten, sobald die Publikumskonferenz sie erhält und veröffentlicht.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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