Menschengemachter Klimawandel: Wie einig ist sich die Wissenschaft wirklich?

Medien und Politik erzählen uns den ganzen Tag lang, dass 97% der Klimaforscher sich einig sind, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist. Aber eine Überprüfung dieser Behauptung ergibt ein ganz anderes Bild.

Die Zahl der 97-prozentigen Einigkeit kommt aus einer Metastudie aus dem Jahr 2013 und wird uns seit dem als unbestreitbare Wahrheit präsentiert. In dieser Metastudie hat ein gewisser John Cook knapp 12.000 Forschungsarbeiten zu den Themen Klima und Umwelt darauf untersucht, ob sie dem Menschen die Schuld am Klimawandel geben, oder nicht. Und als Ergebnis hat Cook präsentiert, dass sich 97 Prozent der Studien und Arbeiten einig wären, dass der Mensch an allem Schuld ist.

Ich hoffe, sie sitzen bequem, denn nun kommt´s: Das war gelogen. Und zwar dreister, als man es sich hätte vorstellen können: Es sind ganze 0,54 Prozent der Arbeiten der Meinung, dass der Mensch auch nur zu mindestens 50 Prozent am Klimawandel schuld ist. Das ist kein Scherz und nun werde ich Ihnen aufzeigen, wie man mit mathematischen Tricks aus 0,54 Prozent 97 Prozent macht.

Markus Fiedler hat sich die Metastudie, deren Daten und Ergebnisse alle öffentlich zugänglich sind, angeschaut und sie überprüft.

In diesem Artikel schreibe ich eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse.

Für alle, die sich diese wissenschaftliche Arbeit von Markus Fiedler anschauen wollen, geht es hier zu der Originalarbeit von Markus Fiedler. Die Arbeit von Fiedler wurde von Professor Hans-Jürgen Bandelt überprüft und dessen Vorschläge und Hinweise sind in den Text aufgenommen worden.

Ich weise immer wieder darauf hin, dass man sehr wachsam sein muss, wenn über Studien berichtet wird und man sich auch die Studien selbst anschauen sollte. Anscheinend hat sich in Deutschland kaum jemand die Mühe gemacht, sich die Cook-Studie einmal anzuschauen, anders lässt sich nicht erklären, wie dieser Unsinn von den 97 Prozent Einigkeit verbreitet werden kann.

Schon die Einteilung, die Cook vorgenommen hat, war manipulativ. Er hat sieben Kategorien geschaffen, in die er die knapp 12.000 Arbeiten einsortiert hat.

Kategorie 1 lautete, der Mensch sei zu über 50 Prozent für den Klimawandel verantwortlich.
Kategorie 2 machte zwar den Menschen verantwortlich, legte sich aber nicht darauf fest, wie stark der Mensch das Klima beeinflusst.
Kategorie 3 machte den Menschen wenigstens ein bisschen verantwortlich.
Kategorie 4 äußerte sich nicht zum menschlichen Einfluss auf das Klima.
Kategorie 5 sprach sich eher gegen den menschlichen Einfluss aus.
Kategorie 6 sprach sich etwas deutlicher gegen den menschlichen Einfluss aus.
Kategorie 7 sprach sich gegen den menschllichen Einfluss aus und sagte, der menschliche Einfluss liege bei weniger als 50 Prozent.

Man sieht also, dass es eigentlich nur drei Kategorien geben dürfte: Kategorie 1: Der Mensch ist zu über 50 Prozent verantwortlich, Kategorie 2: Keine Angabe über den menschlichen Einfluss, Kategorie 3: Der Mensch ist zu weniger als 50 Prozent verantwortlich. Wenn sich aus einer Arbeit nicht ableiten lässt, ob der menschliche Einfluss bei über oder 50 Prozent liegt, dann trifft die Studie keine klare Aussage und gehört in die Kategorie „keine Angabe“. Oder man schafft eben mehr Kategorien mit klaren Prozentangaben.

Die vier weiteren Kategorien ohne klare Prozentangaben überschneiden sich zwangsläufig und das öffnet der Manipulation Tür und Tor, weil man hier die Arbeiten einsortieren kann, wo man möchte und so das Ergebnis in die gewünschte Richtung lenken kann. Von einer objektiven und wissenschaftlichen Arbeit kann man also nicht sprechen, aber Medien und Politik erzählen uns trotzdem, alles sei ganz klar und 97 Prozent aller Forscher seien sich einig.

Übrigens ganz am Rande: Wissenschaft ist nicht demokratisch. Ob sich Wissenschaftler einig sind oder nicht, ist kein Argument. In der Wissenschaft geht es um Sachargumente, nicht um die Frage, wie viele Wissenschaftler welche Theorie überzeugend finden. Physikalische Gesetze sind nicht durch Abstimmungen entstanden. Fortschritte wurden immer dann gemacht, wenn „Querdenker“ das Bestehende in Frage gestellt haben. Wäre Einigkeit ein Argument, würden wir immer noch glauben, dass eine Erkältung eine Strafe Gottes ist und wüssten immer noch nichts über Bakterien und Viren. Es waren die „Querdenker“, die den Fortschritt gebracht haben, nicht die um „wissenschaftlichen Konsens“ bemühten Konformisten.

Kommen wir nun zu den Ergebnissen und zu den mathematischen Tricks, die aus 0,54 Prozent am Ende 97 Prozent gemacht haben.

Markus Fiedler hat sich die Rohdaten heruntergeladen und sie in eine Excell-Tabelle übertragen. Das kann jeder Interessierte auch tun und die Cook-Studie selbst zu Hause überprüfen. Cook kam nach eigenen Angaben bei der Überprüfung von 11.944 wissenschaftlichen Arbeiten zu dem Thema zu folgendem Ergebnis:

Kategorie 1: 64 Arbeiten, also 0,54%
Kategorie 2: 922 Arbeiten, also 7,72%
Kategorie 3: 2.910 Arbeiten, also 24,36%
Kategorie 4: 7.970 Arbeiten, also 66,73%
Kategorie 5: 54 Arbeiten, also 0,45%
Kategorie 6: 15 Arbeiten, also 0,13%
Kategorie 7: 9 Arbeiten, also 0,08%

Wie gesagt ist Einteilung in die Kategorien 2, 3, 5, und 6 ohnehin fragwürdig, weil sie sich überschneiden und man die Arbeiten willkürlich in fast jede der Kategorien einsortieren kann, lediglich die Kategorien 1, 4 und 7 sind eindeutig zuzuordnen: 0,54 Prozent der Arbeiten geben dem Menschen einen Einfluss auf das Klima von über 50 Prozent, 0,08 Prozent von unter 50 Prozent und 66,73% äußern sich überhaupt nicht zum menschlichen Einfluss auf das Klima.

Und man fragt sich unwillkürlich: Wie zur Hölle macht man daraus 97 Prozent Einigkeit über den menschengemachten Klimawandel?

Nun, das ist einfach: Man rechnet als erstes die 7.790 Arbeiten der Kategorie 4 heraus, die haben sich ja nicht geäußert. Das ist wie bei den Bundestagswahlen: Die Nichtwähler fallen unter den Tisch.

Aber auch dann sind ja immer noch nur 64 von 3.974 übrig gebliebenen Untersuchungen der Meinung, der Mensch sei zu über 50 Prozent für den Klimawandel verantwortlich. Also muss man dann eben feststellen, dass die Kategorien 1 bis 3 alle irgendwie den Menschen verantwortlich machen, das wären dann 3.896 Arbeiten insgesamt, die dem Menschen die Schuld geben. Und die 78 Arbeiten, die man in die Kategorien 5 bis 7 einsortiert hat, bestreiten das. Und siehe da: 3.896 Arbeiten aus insgesamt 3.974 Arbeiten ergeben 97 Prozent. Es lebe die Mathematik!

Und wie gesagt, über die Einteilung in die Kategorien lässt sich streiten, denn nur 73 Arbeiten wurden eindeutig in die Kategorien 1 und 7 einsortiert. Die restlichen 3.901 Arbeiten, die nach Entfernung der „Nichtwähler“ übrig bleiben, wurden nach eigenem Gusto auf die Kategorien 2, 3, 5 und 6 verteilt.

Daher hat Fiedler eine Stichprobenuntersuchung der Arbeiten, die in Kategorie 2 einsortiert wurden, gemacht und festgestellt, dass ca. jede 4. Arbeit dort nicht hingehört. Sie hätten korrekterweise in die Kategorien 4, 6 oder 7 gehört. Mehr noch: Er hat auch mehrere Forscher zitiert, die sich sehr gewundert haben, wie ihre Arbeit überhaupt in einer der ersten drei Kategorien gelandet ist. Es musste also bei der Einordnung der Arbeiten in die Kategorien auch noch kräftig geschummelt werden, um auf diese Ergebnisse zu kommen, die man nur mit mathematischen Zaubertricks zu 97 Prozent aufbauschen konnte.

So schrieben Forscher über die Einordnung ihrer Arbeiten zum Beispiel:

„Dr. Idso: Es wäre falsch zu behaupten, dass unser Papier eine Billigung der CO2-induzierten globalen Erwärmung ist.“

Und noch ein Beispiel:

„Scafetta: Meinen Veröffentlichungen ergeben, dass die IPCC-Ansicht falsch ist, weil etwa 40-70% der von 1900 bis 2000 beobachteten globalen Erwärmung durch die Sonne verursacht wurden. (…) Bitte beachten Sie, dass es sehr wichtig ist klarzustellen, dass die vom IPCC (Welktklimarat) befürwortete AGW immer behauptet hat, dass 90-100% der seit 1900 beobachteten Erwärmung auf anthropogene (also menschengemachte) Emissionen zurückzuführen sind.“

Das waren nur zwei Beispiele, die aufzeigen, dass Cook in seiner Studie die Ergebnisse manipuliert hat, denn man sollte doch annehmen, dass die Autoren wissen, zu welchen Ergebnissen sie in ihren eigenen Arbeiten gekommen sind. Es ensteht damit der Verdacht, dass Cook mit der Studie ein bestimmtes Ergebnis erreichen wollte und sich die Ergebnisse so hingebogen hat, dass sie „passen“. Das bestätigt Cook auch selbst, wenn er über seine Studie schreibt:

„Eine genaue Einschätzung des Grades an wissenschaftlichem Konsens ist ein wesentliches Element für die öffentliche Unterstützung der Klimapolitik.“

Übersetzt in „normales Deutsch“ sagt Cook: „Wenn die Menschen glauben, dass sich die Wissenschaft einig ist, erhöht das ihre Unterstützung für die Klimapolitik.“

Und das erleben wir gerade, wenn die Deutschen selbst höhere Abgaben und Steuern für den Kampf gegen den Klimawandel fordern und es klaglos hinnehmen, dass die Strompreise auch 2020 weiter steigen, obwohl Strom in Deutschland schon heute so teuer ist, wie in keinem anderen europäischen Land. Klaglos nehmen die Deutschen Einschränkungen, Steuern und Preiserhöhungen hin, weil es ja dem Kampf gegen den Klimawandel dient.

Ich habe immer wieder deutlich gesagt, dass ich kein Wissenschaftler bin und mich nicht zu den Gründen des Klimawandels äußere. Dabei bleibe ich. Und ich bin offensichtlich in guter Gesellschaft, wenn auch eine Mehrheit von 66,73 Prozent der Fachleute (die angeblich zu 97 Prozent sicher sind, der Mensch und sein CO2-Ausstoß seien an allem Schuld) sich dazu nicht äußert.

Was ich aber auch immer wieder gesagt habe, ist, dass ich im Ausland lebe und wenn ich Diskussionen über das Klima verfolge, die nicht auf Deutsch stattfinden, dann habe ich diese in Deutschland so viel beschworene Einigkeit der Wissenschaftler nie gesehen, im Gegenteil. Das war bisher mein subjektiver Eindruck, der nun bestätigt wurde.

Übrigens ist Markus Fiedler nicht der erste, dem aufgefallen ist, dass die Studie manipuliert ist. Auf Englisch ist das schon lange bekannt und auch auf Deutsch gab es dazu schon mindestens eine Veröffentlichung, die aber offenbar untergegangen ist. Und alle diese Untersuchungen der Cook-Studie haben eins gemeinsam: Sie kommen alle zu dem Ergebnis, dass Cook die Daten manipuliert hat.

Nun muss man sich fragen, warum Medien und Politik derzeit einen solchen Aufriss um den menschengemachten Klimawandel machen, wenn die Wissenschaft sich da gar nicht so sicher ist. Wer sich die Zahlen anschaut, der sieht, dass die Legende von der Einigkeit der Wissenschaft frei erfunden ist. Eigentlich müsste in allen Überschriften stehen:

„99,46% der Wissenschaftler bezweifeln, dass der Mensch der Hauptverursacher des Klimawandels ist“

Das wäre eine korrekte Wiedergabe der Ergebnisse der Cook-Studie.

Derzeit werden den Deutschen Milliarden aus der Tasche gezogen, um die Energiewende, den Klimapakt und die Förderung der Elektroautos zu finanzieren. Man sollte sich einmal fragen, wer all diese Milliarden eigentlich bekommt, dann kann man sehen, wer eine so große Macht hat, dass er eine auf Unwahrheiten basierende, jahrelange Medienkampagne organisieren kann, die dazu führt, dass viele Deutsche sogar selbst höhere Steuern auf CO2 fordern.

Die Klimadebatte ist definitiv die erfolgreichste Propaganda-Kampagne in der Geschichte der Menschheit und wird irgendwann in den Lehrbücher erscheinen.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

38 Gedanken zu „Menschengemachter Klimawandel: Wie einig ist sich die Wissenschaft wirklich?“

  1. Tja, es handelt sich mö.glicherweise darum:
    Als man merkte, an die schwachsinnige neoliberale Angebotstheorie glauben nicht mehr 97% westlichen Ökonomen, nur 96%, musste man was erfinden, worauf man 97% kriegen kann
    😉
    Wird nicht gelingen. „Die Rückkehr des Meisters“ (R. Skidelsky) ist nahe:
    „Die Ideen der Nationalökonomen und der politischen Philosophen, gleichgültig, ob sie nun richtig oder falsch sind, sind von weit größerem Einfluss, als man gemeinhin annimmt. In Wirklichkeit wird die Welt von fast nichts anderem regiert. Praktiker, die sich frei von jeglichem intellektuellen Einfluss wähnen, sind gewöhnlich die Sklaven irgendeines verstorbenen Nationalökonomen. Ich bin überzeugt, dass die Macht erworbener Rechte im Vergleich zum allmählichen Durchdringen von Ideen übertrieben ist. Diese wirken aber nicht immer sofort … Aber früher oder später sind es Ideen, und nicht erworbene Rechte, von denen die Gefahr kommt, sei es zum Guten oder zum Bösen.“
    Schluss mit der ökonomischen Theorie à la „die Erde ist Scheibe“, die richtig sein müsste, da sie jeder und die schwäbische Hausfrau auch versteht. Wir brauchen aber eine neue „Idee“ – genau so ist es Herr Keynes. Aber keine Tüftelei! Keine Stückwerktechnik! Keine „Reformen“! Weniger als eine ganz neue (paradigmatische, mathematisch strenge!) Grundlage für die WiWi reicht NICHT!
    Die Revolutionen wechseln Leute an der Macht aus, neue Ideen ändern die Welt
    „Wir müssen wissen.
    Wir werden wissen.“
    David Hilbert

  2. Zitat: „99,46% der Wissenschaftler bezweifeln, dass der Mensch der Hauptverursacher des Klimawandels ist“ – diese Aussage ist genauso falsch wie die Aussage, dass 97% der Klimaforscher sich einig sind, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist. Wenn 66,73% der wissenschaftlichen Arbeiten keine Aussage zum menschlichen Einfluss auf das Klima machen, heißt das eben auch nicht, dass diese den menschlichen Einfluss bezweifeln, sondern nur, dass sie eben dazu keine Aussage machen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

    1. Antwort auf kp229

      Nun geht es aber bei der ganzen Klimadiskussion genau darum, wie groß der antropogene Anteil an der Klimaerwärmung denn nun ist? Und dazu erwartet man eine Aussage. So weit ich weiß sagt der IPCC, dass wir auf den Nicht-antroponenen-Anteil an der Klimaerwärmung sowieso keinen Einfluss haben und lässt den bei der (politischen) Klimakampagne außen vor. Das würde ich dann aber auch als Taschenspielertrick bezeichnen.

      Zitat Fiedler (www.anti-spiegel.ru/2020/klimawandel-die-97-einigkeit-unter-wissenschaftlern-die-es-nie-gegeben-hat/ ):
      „In 99,46 % aller wissenschaftlichen Arbeiten ist eine Zustimmung zur These des überwiegenden Anteils des Menschen am Klimawandel nicht erkennbar („nicht erkennbar“ ist im Original fett gedruckt; rueckenwind). Viele halten den Anteil des Menschen für geringer oder macht keine klare Aussage dazu. Die überwiegende Mehrheit von mehr als 66% macht keine Aussage zu dieser Fragestellung. Ein geringer Teil lehnt gar einen überwiegenden oder wenigstens maßgeblichen menschlichen Anteil am Klimawandel eindeutig ab.

      Lediglich 0,54% aller Veröffentlichungen behaupten einen überwiegenden Anteil des Menschen am Klimageschehen.“ Zitat Ende.

      1. kp229 hat recht!

        Die Kritik an der Cook-„Studie“ ist ja genau der Umgang mit den (im Ergebnis sogar unterschlagenen) Rohdaten, das freihändige Uminterpretieren der Ergebnisse (Zusammenfassung von 3 verschiedenen Gruppen zu einer mit der gewünschten „Aussage“) und das komplette Streichen der mit Abstand größten Gruppe (67%) an untersuchten Arbeiten, die überhaupt keine Aussage zum anthropogenen Klimawandel getätigt hat!

        Wenn aber Thomas nun nur die 0,54% der Gruppe, die tatsächlich einen überwiegenden Anteil des Menschen am zu beobachtenden Klimawandel sehen, hernimmt, um zu behaupten, daß der Rest von 99,..% einem menschengemachten Klimawandel widerspricht, obwohl ungefähr ein Drittel der Arbeiten diesen zumindest als Mit-Faktor erkennt, ist das ebenso methodisch falsch, wie die Manipulationen Cooks.

        Tut mir leid, aber wir Kritiker können uns Fehler dieser Art nunmal nicht erlauben.
        Erinnerst du dich an den Brief von Lungenärzten gegen die „etablierte“ Behauptung zur krassen Gesundheitsgefahr durch Stickoxide? Da ging es am Ende nur noch um einen (allerdings krassen) Rechenfehler, über den sich die ganze Medienwelt kaputtgelacht hat. Seitdem ist jeder Einwand gegen die Stickoxid-Theorie im Ansatz erledigt! Daß umgekehrt die anhand vager Wahrscheinlichkeitsmodelle „errechnete“ Todesrate durch Stickoxide in der Luft wegen ebensolcher methodischer Fehler kompletter Humbug ist, ist dabei völlig untergegangen. Der Rechenfehler eines Lungenarztes mit Kontakten zur Autoindustrie (!!) reichte, um diese fehlerhafte „Studie“ endgültig in den Status der Unhinterfragbarkeit zu erheben

  3. Vielen Dank, lieber Thomas, für diese Zusammenfassung.

    Zustimmend stelle ich mir auch nur die Frage: Wem nützt diese Kampagne?!

    Da diese mediale Kampagne in meinen Augen nur eine Ablenkung von den wahren Problemen darstellt, versuche ich diese einmal in mein Weltbild einzuordnen.

    Das derzeitige Finanzsystem ist an seinem Ende angelangt und man versucht auf biegen und brechen eine neue Einnahmequelle aufzubauen.
    Für 2019 wurde ein weltweites BIP von 86,6 Bio.$ ausgerufen, gem. Statista.
    Siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/159798/umfrage/entwicklung-des-bip-bruttoinlandsprodukt-weltweit/
    Dagegen erhob Statista die Zahl der Schulden per 2015 auf 152 Bio.$.
    Allerdings „ohne“ den Finanzsektor, was eine Farce ist, da dort der größte Teil der Schulden zu finden ist https://de.statista.com/infografik/6148/weltweiter-schuldenstand-erreicht-rekordniveau/

    Dagegen hörte ich von einer Zahl von über 700 Bio.$ an Schulden, die die Welt hätte.
    Die Schulden des einen ist der Gewinn des anderen…

    Schaue ich mir also an, wer durch diese neuen Zwangssteuern gewinnt und wem das Geld in der Hauptsache aus den Taschen gezogen wird, sind Gewinner und Verlierer klar zu verorten.
    Dazu kommt noch, dass erhebliche Teile der deutschen Industrie, Automobilindustrie mit Zulieferer und Banken sowie Energie, von außen und inner her platt gemacht werden.
    Was soll das?! Ist es wie vor WK 1 und 2, dass Deutschland für andere zu mächtig wurde mit seinem Handel, dass diese geplättet werden sollen?! Das erscheint mir doch so!

    Auch, dass die Russophobie immer krasser vorangetrieben wird in unseren Landen, ist für mich ein Anzeichen dessen.
    Keep the Russians out, the Germans down and the US in, ist seit mind. einem Jahrhundert die Doktrin der amerikanischen Eliten (die ehemals oftmals aus den deutschen Landen kommen: Rothschild, Rockefelder (Roggenfelder), Warburg usw.).
    Wurde diese Doktrin nun auf die EU-Länder erweitert?! Schaue ich auf die Verluste durch die von den USA vorangetriebenen Sanktionen gegen Russland und wer die meisten Verluste zu tragen hat, heftig Deutschland und auch andere europäische Staaten haben mächtige Verluste zu tragen, dann scheint dies so!

    Doch wo bleibt unsere Frage, vor dem Augenschein, dass dieses derzeitige System nicht mehr funktionieren kann, da es nur einer Minderheit dient und die Mehrheit ausplündert?!

    Wie bekommen wir hin, dass der Kapitalismus, der Kolonialismus und der Konsumismus als wahre Ursache unserer Probleme angesehen wird?!
    Die Menschen verarmen weltweit und der Reichtum einer gewissen Minderheit, damit aber auch die Macht derer, denen ja mittlerweile auch der größte Teil der Medien gehört, inklusive der Einflußnahme auf relevante Journalisten wie einem Claus Kleber, durch Mitgliedschaften in Bündnissen wie der Atlantkbrücke, die wiederum nicht unerhebliche Gehälter und Rentenansprüche aus den zwangsfinanzierten Medien erhalten!

    Doch zurück zum Klima: Es werden im Jahr ca. 125.000 km² an Regenwald gerodet im äquatorialen Bereich und es werden Unmengen an Kohle abgebaut und verbrannt. Haben diese Handlungen nicht auch ihre Wirkungen auf unser globales Klima?! Ich las bis Dato nur 1 Studie aus den USA, dass sich die Erdrotation verlangsamt. Könnte diese nicht auch eine Ursache zur Erwärmung unseres Planeten darstellen?! Sie ist von Roger Bilham und Rebecca Bendick und nimmt die erhöhten Temperaturen und somit das Abschmelzen der polaren Eisflächen und die somit erhöhten Wasserberge zu den Vollmonden als Basis der erhöhten Reibung und somit der Abbremsung unseres Planten.
    Ich kann mir eine Mischung aus unserer beiden Thesen vorstellen. Wobei ich in meinen Berechnungen die Zahl der Erz- und Kohlegruben nicht berücksichtig habe.

    Mein Fazit lautet also: Was das Klima wirklich und wie beeinflusst, wissen wir nicht!

    Und hier mein Aufsatz zum Thema:

    Was hat die Verlangsamung der Erdrotation mit der Regenwaldrodung zu tun?!
    Sowie die Auswirkungen von Monokulturen.

    Eine Theorie von Thomas Siderczyk

    Alles hängt mit Allem zusammen.

    Die Erdrotation hat sich verlangsamt. Als Nachweis hierzu ziehe ich die veränderten
    Sonnenaufgangs – bzw. Sonnenuntergangszeiten aus 2008 und 2018 zu rate, die ich täglich in den Jahren notierte.
    Nach den Angaben von wetter.com lassen sich für den 1.1.2008 folgen Daten ablesen:
    Sonnenaufgang: 8:17 Uhr
    Sonnenuntergang: 16:02 Uhr
    Sonnenscheindauer: 7:45 Stunden

    Dagegen die Daten aus 2018:
    Sonnenaufgang: 8:38 Uhr
    Sonnenuntergang: 16:33 Uhr
    Sonnenscheindauer: 7:55 Stunden
    Daraus ergibt sich ein späterer Sonnenaufgang und -untergang um 21 Minuten.
    Die Sonnenscheindauer ist an diesem 1.1.2018 zwar um 10 Minuten länger, doch diese Zeiten
    schwanken im Laufe des Jahres. Denn am 1.6.2018 war die Sonnenscheindauer um 10 Minuten
    kürzer als im Referenzjahr 2008.
    1.6.2008:
    Sonnenaufgang 4:49 Uhr
    Sonnenuntergang 21:19 Uhr
    Sonnenscheindauer 16:30 Stunden
    1.6.2018:
    Sonnenaufgang 5:20 Uhr
    Sonnenuntergang 21:40 Uhr
    Sonnenscheindauer 16:20 Stunden
    Diese 10 Minuten Unterschied in der Sonnenscheindauer ist ein Indiz dafür dass es eine Art Unwucht
    in der Erdrotation gibt.
    Ausgehend davon, dass es derzeit eine jährliche Regenwaldrodung in Höhe von ca. 158.000 km² gibt
    (seit 2001) und dass 1 km² Regenwald ein Cirkagewicht von 16.000 to wiegt und etwa 200 Bäume
    auf 1 km² Regenwald stehen und dass 1 Baum etwa 1.000 Liter Wasser im Kreislauf hält, ergibt sich
    folgende Rechnung:
    16.000 to x 158.000 km² = 2,528 Mrd. to x 18 Jahre = 45,504 Mrd. to
    200 Bäume / km² x 1.000 l x 158.000 km² x 18 Jahre = 568,8 Mio. to
    Verlorenes Gewicht in den Regenwaldbereichen in 18 Jahren = ca. 50 Mrd. to
    Nimmt man einem sich drehenden Ball an der Oberfläche eine gewisse Masse weg, sinkt die
    Fliehkraft. Entsprechend sinkt die Rotation dieses Balles, so wie es die Form unserer schönen Erde
    darstellt.

    Sämtliche Gewichte sind nicht verschwunden, sondern wurden z.T. verlagert in andere Regionen der
    Erde.
    Das Wasser z.B. verschwand natürlich nicht sondern ergoß sich in die Weltmeere. Dadurch können
    sich höhere Tidenhübe ergeben. Dies wiederum könnte eine Erklärung für die sich im Laufe des
    Jahres ergebenen Unterschiede in der Sonnenscheindauer sein.
    Als weitere Folge der massiven Rodung sehe ich ein Aufheizen des Klimas in den entsprechenden
    äquatorialen Bereichen.
    Ursprünglich war die Erde im Ausgleich. Denn war es in den nördlichen oder südlichen Bereichen
    wärmer in einem Sommer, so war es etwas kühler in den äquatorialen Bereichen und umgekehrt.
    Das Schwinden dieses Ausgleiches ergibt in der Folge einen globalen Temperaturanstieg.
    Durch diese Erwärmung wird in der Folge das norpolare Eis schmelzen und der Golfstrom, der die
    Heizung Westeuropas darstellt, wird zum erliegen kommen.
    Ist dieses Ereignis eingetroffen, wird sich die Temperatur in den nördlichen Breiten absenken und es
    wird zu einer neuen Eiszeit în diesem Bereich kommen.
    Anstelle von Wäldern und Regenwäldern wurden weltweit Monokulturen angelegt.
    Diese Böden sind oftmals derart hart, dass sie die größer werdenden Niederschläge nicht mehr
    aufnehmen können, weshalb es vermehrt zu Überschwemmungen kommt.
    Als Beispiel: Vor einigen Jahren gab es in Oberbayern massive Regenfälle, die zu Überflutungen
    führten. Als ich danach durch diese Gegenden fuhr, konnte man Spuren der Flüsse sehen die aus
    den Maisfeldern kamen (Mais wird in der Region hauptsächlich für die Biogasanlagen verwandt).
    Dort wo das Wasser auf Wiesen traf, also einen besser durchwurzelten Boden mit einer höheren
    Wasseraufnahmekapizät, waren weniger Ausflüsse von Wassermengen sichtbar.
    Somit lässt sich auch ein Zusammenhang herstellen zwischen Monokulturen und
    Überschwemmungen.
    Eine weitere, wichtige Folge aus der Verlangsamung der Erdrotation ist, dass durch die schwindende
    Fliehkraft, die tektonischen Platten der Erde näher aneinander rücken und sich somit mehr reiben
    werden als zuvor. Dies wiederum hat die Folge, dass vermehrt Erdbeben und Vulkanausbrüche zu
    verzeichnen sein werden. Dies wird wiederum erhebliche Auswirkungen auf die Menschen haben.
    Schauen wir uns die Vulkantätigkeiten um den pazifischen Feuerrings an oder unseren
    naheliegendsten Vulkanen in Italien, dem Vesuv und dem Etna. Selbst unter der Vulkaneifel rumort
    es immer wieder einmal. Es gibt keine Zfälle, alles hängt mit Allem zusammen.
    Gehen wir einmal weiter in der Geschichte zurück und betrachten dabei die planetare
    Waldgeschichte.
    Vor der industriellen Revolution, Ende des 19. Jahrhunderts, lebten auf der Erde etwa 1 Mrd.
    Menschen, Heute sind es etwa 7,5 Mrd. Menschen. Diese Menschen brauchen natürlich Platz.
    Entsprechend wurden und werden immer mehr Wälder für Wohnraum und Straßen gerodet. Aber
    auch für Ackerflächen um diese zu versorgen.
    Doch nicht nur für die Nahrung wurden Wälder gerodet, auch für Kriege.
    In Spanien z.B. wurden fast die kompletten Wälder gerodet für den Bau der spanischen Armada um
    eine Kriegsschiffflotte aufzubauen die in den Krieg gegen England geschickt wurde und verlor.
    In Nordamerika verschwanden Wälder für Monokulturen die die ganze Welt mit Getreide und
    Baumwolle überschwemmten zu Gunsten der wenigen Inhaber von Aktien, da diese Produkte an den
    Aktienmärkten gehandelt werden.
    Eine besonders abscheuliche Blüte trieben und treiben die Machenschaften des Konzernes
    Monsanto (heute Bayer). Dieser will diese Monokulturen für sich etablieren, indem sie Saatgut so
    veränderten, dass sich deren Ernten nicht mehr für eine Neusaat verwenden ließen, sowie deren
    Resistenz gegen Pflanzenschutzmittel = Gifte gegen Unkräuter, natürlich von Monsanto / Bayer
    hergestellt.

    Doch die Natur schlägt zurück und auch viele Bauern.
    In den USA sind mittlerweile viele Pflanzen immun geworden gegen diese Gifte und haben Pflanzen
    hervorgebracht, die eine normale Bewirtschaftung der Böden unmöglich macht. Viele Bauern, auch in
    Indien, haben mittlerweile auch festgestellt, dass die Gewinne stark zurückgingen, da sie gezwungen
    waren, Saatgut und Gifte wie Glyphosat von Monsanto zu kaufen und die Erträge sanken. Ihre
    Rückkehr zur ursprünglicheren Landwirtschaft brachte wieder die ursprünglichen Ergebnisse. Nach
    langen Jahren, da die Böden von den Giften durchseucht waren und sind.
    Doch diese Gifte haben auch stark mit dem Rückgang von Insekten auf unserem Planeten zu tun,
    was in der Folge auch unsere Nahrungsmittelsicherheit gefährdet. Zum Nutzen von nur max. 1 % der
    Menschheit.
    Und hier sind wir bei Dem angekommen, worum es sich in Wirklichkeit dreht, die Finanzen, das Geld.
    Folgen wir den Spuren des Geldes kommen wir immer wieder nur auf einen Schluß, dass die Welt,
    sowohl Mensch als auch Tiere und Pflanzen mißachtend ausgebeutet werden durch und zu Gunsten
    einer kleinen Geldelite. Denn betrachten wir z.B. den Einfluß der Rothschilds auf die Zentralbanken
    der Länder der Welt, so können wir erkennen, dass diese erhebliche Anteile an über 150
    Zentralbanken der Welt innehaben bzw. erheblichen Einfluss auf diese haben und somit auf die
    Politik der jeweiligen Länder.
    Amschel Mayer Rotschild sagte bereits Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts:
    Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze
    macht.
    Fazit:
    Wir müssen wieder dahin kommen, dass wir Menschen uns wieder auf die Regionen konzentrieren
    und uns daraus ernähren, in denen wir leben. Die Globalisierung mag zwar ein Segen sein in Sachen
    Wissen und manchen Rohstoffen, doch sie zerstört auch das globale Klima, dem müssen wir Einhalt
    durch Bewusstsein gebieten. Letztendlich entscheiden wir Alle mit unseren Einkäufen an der
    Ladenkasse.
    Wir dürfen uns darüber Gedanken machen, was kaufen wir wo ein und… muss es auch jeden Tag
    Fleisch sein oder langt es nicht, wenn wir am Wochenende 1 Braten auf dem Teller haben oder muss
    eine Margarine Palmöl enthalten?! Dazu wüßten wir noch, dass dieser aus der Region kommt und
    das Futter des Tieres, welches dazu sterben mußte, ebenfalls aus der Region kam und ohne
    Genveränderung zum Profit weniger Konzerninhaber auskam.
    Alles hängt mit Allem zusammen. Unser unbedachter Konsum, angetrieben von der Geiz-ist-Geil-
    Mentalität und dem forcierten Niedriglohnsektor, auch wieder zu Gunsten der Inhaber der Konzerne.
    Es ist an der Zeit, dass wir Menschen uns von der Propaganda der Medien abgrenzen und beginnen
    uns zu fragen, was brauchen wir wirklich zum leben?!
    Konsum heißt verbrauchen. Und wir haben jedes Jahr immer früher den Punkt erreicht, wo wir als
    Menschheit (besonders in den Industrieländern) auf Kosten der Natur leben, die uns am Leben
    erhält. Wir bevorzugen also den Raubbau zu Lasten der kommenden Generationen.
    Für mich ist dieses derzeit herrschende System darauf ausgelegt, die Menschheit zu reduzieren.
    Dazu hat irgendeine kleine Gruppe die Georgia Guidestones auf mysteriöse Weise aufgestellt. Als
    wichtigsten Satz darauf lese ich: Halte die Menschheit unter 500 Mio Menschen.
    Dazu nehmen wir die Aussagen von Bill Gates wahr, dass Impfungen gut dazu sind um die
    Menschheit zu verringern. Nehmen wir dazu den Raubbau an der Natur um Menschen ihrer
    Lebensgrundlage zu berauben usw. So können wir darin erkennen welche NWO (New World Order)
    sich in unserem täglichen Leben Bahn bricht.
    Auch sollten wir nicht verachten, dass sich die Patente von Nikola Tesla zum Thema freier Energien
    in den Schubladen seines ehemaligen Gönners, bzw. dessen Nachfahren ,J.P. Morgan befinden.
    Würden wir diese heutzutage zur Verfügung haben, wären all die Öl- und Gaskriege nutzlos, die
    derzeit geführt werden. Auch hier können wir wieder nur der Spur des Geldes folgen und uns fragen,
    wem nützen diese Kriege?!
    Wir sehen die immer schneller aufgehende Schere zwischen Fließig und Reich und können nun
    unsere Rückschlüße ziehen.
    Glücklicherweise leben wir in der Zeit der Aufklärung. Sicherlich ist dies ein Generationenprojekt,
    welches wohl ebenso lang dauern wird es abzuschaffen, wie es sich sich aufgebaut hat. Doch was
    sind schon etwa 2 – 4 Jahrtausende im Vergleich zur Erdgeschichte?! Die ersten Schritte sind getan
    und somit ist der Weg zur Befreiung der Menschheit in Richtung Freiheit unaufhaltsam.

    Quellen und Dank:
    Die Daten zur Regenwaldrodung erhielt ich von und durch die Kommunikation mit
    http://www.abenteuer-regenwald.de und http://www.globalforestwatch.org
    Mein spezieller Dank gilt dem Förster und Holzhausbauer Erwin Thoma.
    Welcher mir bei der Einschätzung der Gewichte wertvolle Hinweise gab.

    1. Interessanter Ansatz. Ob das eine Erklärung sein könnte, weiß ich nicht. Ich hatte in dem anderen Artikel kommentiert, daß unser Planet schon diverse Veränderungen durchgemacht hat, auch schon, als es uns noch gar nicht gab. Ich weiß aber eines, Wald ist ein wichtiger Faktor, weil er Co2 abbaut. Roden wir weiter die Wälder, erhöht sich also der Co2 Anteil. Alle 5 Sekunden werden auf unserem Planeten Waldflächen in der Größe eines Fußballfeldes gerodet, aus rein wirtschaftlichen, finanziellen Interessen einiger Weniger. Da die Natur somit weniger Co2 abbaut, muß Co2 also irgendwo eingespart werden. Und dazu will man uns Bürger knechten, damit einige Wenige davon profitieren. Eigentlich auch eine ganz einfache mathematische Berechnung…

    2. Ähm… das ist jetzt eine steile These!

      Ich unterstelle jetzt einfach mal, daß deine Daten zur Sonnenscheindauer stimmen. Jedoch halte ich die Schlußfolgerung, daß die Erde langsamer rotiert, für völligen Unsinn. Die Erde rotiert in 24 Stunden einmal um die eigene Achse. Wenn da – wie unterstellt, allein zwischen 2008 und 2018 eine Verlängerung des Tages um satte 10 Minuten stattgefunden hätte, wären wir inzwischen weit „jenseits der Zeit“ 10 Minuten pro Tag summmieren sich nämlich im Laufe eines Jahres auf rund 61 Stunden oder zweieinhalb Tage. Und das hätten die Astronomen sicher gemerkt, wenn wir in diesen 10 Jahren um 25 Tage hinter dem Kalender geblieben wären.

      Die astonomischen Jahreseckpunkte sind nämlich meßbar – anhand der Tages- und Nachtlänge. Die sind genau zweimal im Jahr genau gleich. Einmal im Frühling und einmal im Herbst. Und basierend auf der Höhe der Sonne über dem Horizont zur Mittagszeit lassen sich auch die beiden anderen Jahreseckpunkte genau ermitteln: Winter- und Sommersonnenwende. Darauf basierten schon in frühen Menschenkulturen zB. Pfahl- oder Steinkreise (Stonehenge), die genau auf diese Eckpunkte hin ausgerichtet waren. Und du meinst, heute fiele niemandem auf, wenn die sich in so kurzer Zeit um ganze Tage verschieben? Das ist unvorstellbar! Sogar der Fehler des Julianischen Kalenders fiel schon wenige hundert Jahre nach seiner Einführung auf! Mit der damaligen astronomischen Ausrüstung! Und da ging es nur um 11 Minuten pro Jahr!

      Was allerdings stimmt ist, daß die Jahreseckpunkte und Sonnenscheindauer nicht so festgenagelt sind, wie es scheint. Sie variieren immer um einige Stunden, wobei sich die größte „Bewegung“ aus dem Rhythmus der Schaltjahre ergibt. Der julianische, wie der gregorianische Kalender ist einfach 6 Stunden „zu fix“, was alle 4 Jahre mit dem Schalttag ausgeglichen wird. Da „warten“ wir also einen zusätzlichen Tag, bis uns das astronmomische Jahr (ein Sonnenumlauf der Erde), das rund 365 Tage und 6 Stunden lang ist, wieder „eingeholt“ hat.

      https://www.timeanddate.de/astronomie/jahreszeiten?jahr=1950

      Bleibt die Frage, wieso sich Tageslängen im Laufe der Jahre verändern können. Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich weiß von einer Taumelbewegung der Erde, in der Wissenschaft „Präzession“ genannt. Die Erde taumelt wie ein Brummkreisel, wobei der Südpol relativ stabil ist. Der Nordpol aber bewegt sich. Dadurch steht die Erde im Laufe der Zeiten immer wieder anders „schief“. Auf der Nordhalbkugel ergibt sich damit tatsächlich eine Veränderung der Tageslängen, und zwar um so stärker, je weiter nördlich man sich befindet – und weltweit und eine Verschiebung des Frühlingszeitpunktes. Allerdings ist ein Zyklus dieser Präzession rund 25.800 Jahre lang.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession#Pr%C3%A4zession_der_Erdachse

      1. Ps…

        Ach ja… daß – bei einem um 10 Minuten längerem Tag – spätestens nach 3 Monaten die Sonne ihren Höchststand um Mitternacht hätte, wäre sicher auch irgendwem mal aufgefallen… 😉
        Schließlich ticken unsere Uhren nach wie vor stoisch im 12/24-Stunden-Takt.

        Und nein, daß die Erde je nach Tageszeit mal schneller und dann wieder langsamer dreht (um im Schnitt wieder auf 24 Stunden zu kommen), ist auszuschließen. Eine derart große Masse kann nicht ohne extreme äußere Einwirkungen so enorm und regelmäßig beschleunigt oder abgebremst werden. Dafür bräuchte es Ereignisse wie Asteroideneinschläge oder ähnliches.

        Übrigens wird die Erde tatsächlich immer langsamer. Allerdings in erdgeschichtlich sehr langsamer Zeit. Der Mond erzeugt auf der Erde nicht nur Ebbe und Flut, sondern hebt auch die Kruste an. Durch dieses ständige „Walken“ verliert der Drehimpuls der Erde Energie. Theoretisch wird sie irgendwann mal stehenbleiben, bzw. eine „gebundene Rotation“ mit dem Mond eingehen. Der Mond mit seiner erheblich kleineren Masse hat das schon hinter sich, weswegen er der Erde immer dieselbe Seite zuwendet.

  4. Die Zusammenhänge des Klimawandels, den es schon immer gegeben hat, sind äußerst komplex. Dabei ist der Einfluss der Wolken noch völlig ungeklärt. Sonne, Sonnenflecken, Sonnenwind und neuerdings auch kosmische Strahlung sind im Zusammenwirken weitgehend unverstanden. Wolken: Die große Unbekannte im Klimawandel, siehe: http://www.derstandard.de/story/2000111596773/wolken-die-grossen-unbekannten-im-klimawandel.

    Wenn ich nun die Sache mit der Klimakampagne von der politischen Seite aus betrachte, sehe ich folgendes:

    Was „Zopfgretelchen“ konkret bewirkt hat, ist, dass wir in Merkelland – Hals über Kopf – eine neue Klimasteuer am Hals haben. Steuern sind nicht zweckgebunden, ansonsten müsste es Abgabe oder Gebühr heißen.

    Mit der Klimasteuer kann die Regierung ganz leicht – im grünen Mäntelchen – ca. 20% an die Bevölkerung zurückgeben (Strom, E-Autos u. a.) und mit den restlichen 80% die NATO-Aufrüstung in Höhe von 2% vom BSP bezahlen. Und die Militärs produzieren mächtig viel CO2 mit ihren ständigen Übungen, Manöverflügen, Schiffsbewegungen, Truppenverlegungen, Satelliteneinschüssen usw. Angeblich alles notwendige Operationen des Wertewestens, der so ganz schlimm bedroht sein soll.

    Außerdem: Weltweit sind 1400 neue Kohlekraftwerke in Planung oder schon im Bau. Was wir kostenpflichtig einsparen sollen, werden andere genüsslich rausblasen! Merkelpolitik! https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiepolitik-deutschland-treibt-den-ausstieg-voran-doch-weltweit-boomt-die-kohle/23141178.html?ticket=ST-50188815-MiOzcHu9VSfvs6gSKT1h-ap5

    Merkel will auf internationalen Konferenzen gerne als Klimakanzlerin auftreten, weil sie sonst nichts vorzuweisen hat. In allen Konferenzen, wo sie mit drin sitzt, kommt nichts gescheites bei raus. Minsk I und II (Ukraine) ein Schlag ins Wasser; Normandieformat (Ukraine) funktioniert nicht; ewige Sanktionen gegen Russland schaden der dt. Wirtschaft, die mal mehr, mal weniger deutlich protestiert. US-Sanktionen gegen Nord Stream 2: Merkel geht lieber in den Weihnachtsurlaub anstatt Stellung zu beziehen und lässt stattdessen den blassen Vizekanzler Olaf Scholz ganz deutlich – kaum vernehmbar – protestieren. Diese Kanzlerin und Promoterin von Kriegsministerin AKK und der EU-Klimavorsitzenden vdLeyen ist ein einziges Unglück für Deutschland und Europa.

  5. Wenn das der angekündigte Knaller war kann ich noch etwas drauf legen. Ich habe an Silvester und Neujahr den Artikel http://www.freizahn.de/2020/01/waermestrahlung-wasser-und-treibhauseffekt/ geschrieben.
    Hier ein Versuch den Inhalt kurz zusammen zu fassen:
    Das Problem der Klimaerwärmung und der Zunahme extremer Wettereignisse ist wohl schon real. ABER, der Versuch diese Problem mit einer Reduzierung der CO2-Emissionen zu lösen ist u.a. wegen der Pufferkapazität der Ozeane zum Scheitern verurteilt, weil entschieden zu langsam. Auch müsste man schon die Weltwirtschaft kollabieren lassen oder einen 3. Weltkrieg initiieren, um die CO2-Emissionen wirklich zu senken, und selbst dann würde es Sieger und Überlebende geben, die die Einsparziele zu nichte machen würden.

    Anderseits ist das Problem der Klimaerwärmung mit bekannten, erprobten und überall auf der Welt wirtschaftlich einsetzbaren Methoden in den Griff zu bekommen.
    Das Problem ist nämlich NICHT das CO2, sondern die Wärmebilanz der Erde: Von den ca. 342 W/m² Strahlungsenergie die von der Sonne kommen, verlassen nur noch 339 W/m² die Erde. Die Differenz von 3 W/m² sorgt für die Klimaerwärmung.
    Der Treibhauseffekt betrifft aber nur die Infrarot bzw. Wärmestrahlung in der Nähe der Erdoberfläche. Diese ist nach dem Gesetz von Stefan-Boltzmann von der 4. Potenz der absoluten, in Kelvin gemessenen Oberflächentemperatur abhängig. Was das in der Praxis konkret in °C bedeutet und wie Temperaturveränderungen die Wärmestrahlung verändern habe ich in meinem Artikel gezeigt.
    Von der Erde reflektiertes kurzwelliges Sonnenlicht UND Energie die als Verdampfungsenergie, beim Verdampfung von Wasser, bzw. bei der Transpiration der Pflanzen verbraucht wird und aufsteigt, verursacht keinen Treibhauseffekt.
    Es gibt insbesondere in der Landwirtschaft, aber auch bei der Stadtplanung, sehr effiziente Methoden um die Oberflächentemperatur und damit auch die Wärmestrahlung zu senken. Diese Zusammenhänge kennen unsere Politiker und deren Berater in Europa offenbar nicht. Ich habe das aber unter anderem aus einem Vortrag, der im Nov. 2019 vor der NITI Aayog (https://niti.gov.in) , einer indischen Regierungsorganisation zur Transformation Indiens, in Neu Dehli gehalten wurde.

    1. Ich denke sehr wohl, dass denen das so alles bewusst ist! Es würde aber bedeuten, die müsste real etwas verändern. Das doch recht neue Bewusstsein in der Gesellschaft aber mal eben als Steilvorlage für neue Steuern und Abgaben herzunehmen ist wohl auch einfach zu verlockend. Bei weiten Teilen der Bevölkerung fällt damit automatisch jede Klimapolitik in Missgunst … Und am Ende bleibt alles wie es ist.
      Die Industrie plant derweil weiter bis zum nächsten Quartalsergebnis und die Politik nicht weiter als bis zur nächsten Wahl. So einfach kommen wir aus der Nummer insgesamt wohl nicht raus.

  6. Für mich ist die Statistik ein Indiz dafür, dass die unabhängige, staatlich finanzierte Forschung an den Universitäten kaum noch existiert. Der Professor muss Drittmittel beschaffen und damit bestellt der Auftraggeber die Musik. Mich würde interessieren, ob IPCC jemals Forschung in „Gegenrichtung“ finanziert hat.
    Es ist ja kein Zufall, dass Wissenschaftler erst nach ihrer Pensionierung richtig zur Sache gehen wie Rainer Mausfeld und Stephan Schulmeister. Ein Hannes Hofbauer hätte wohl erst gar nicht eine wissenschaftliche Karriere anstreben können, dafür sind seine Forschungsergebnisse zu wenig mainstream-geeignet. Oder nehmen wir Alfred Kleinknecht, ehemals TU Delft: Dessen Entdeckung der Kausalität zwischen Lohnerhöhung und Produktivitätszuwachs kommt in der in Deutschland veröffentlichten Ökonomenmeinung nicht vor. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
    Zu meiner Studienzeit (69-73) war es völlig normal, in Sozialwissenschaften drei Bände „Kapital“ studieren zu können mit Übungsscheinen etc. pp.. Sehen ich mir das Programm des Otto-Suhr-Instituts der FU-Berlin (zu unserer Zeit die „bolschewistische Kaderschmiede“ lt. Springer-Presse) von 2019 an, ist davon nichts mehr über. Thematisch liegen sie etwa so, dass sie aus Angst vor der Realität bevorzugt Dinge erforschen, die nur in in ihrer universitären Erlebniswelt oder sponsored by Bildungsministerium, z.B. Gender, vorkommen.

    Bevor ich es vergesse: die gelbe Sputnik-Weste, wo kann man die kaufen?

  7. Wenn ich schon höre/lese „Zunahme der Wetterextreme“

    Von welchem Extrem reden die da? Von den zubetonierten Großstädten mit Abwasserleitungen aus de letzten Jahrhundert? Von den überfluteten Monokulturäckern, die nur noch oberflächlich bearbeitet werden ?
    Von Sturmschäden in Kulturwäldern ?

    Tropische Stürme und Hurrikane

    „IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “No robust trends in annual numbers of tropical storms, hurricanes and major hurricanes counts have been identified over the past 100 years in the North Atlantic basin.”
    Übersetzung:
    “Keine robusten Trends bei den jährlichen Zahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und Stark-Hurrikans konnten in den letzten 100 Jahren im Nordatlantischen Becken ausgemacht werden.“

    Tropische Zyklone

    „IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “Current datasets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone frequency over the past century and it remains uncertain whether any reported long-term increases in tropical cyclone frequency are robust, after accounting for past changes in observing capabilities.”
    Übersetzung:
    “Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten beobachteten Trends bei der weltweiten tropischen Wirbelsturmfrequenz während des letzten Jahrhunderts und es ist ungewiss, ob ein berichteter langfristiger Anstieg der tropischen Wirbelsturm-Frequenz robust ist, nach Berücksichtigung der letzten Änderungen in den Beobachtungs-Möglichkeiten.““

    Außertropische Zyklonen

    „IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 220: “In summary, confidence in large scale changes in the intensity of extreme extratropical cyclones since 1900 is low. There is also low confidence for a clear trend in storminess proxies over the last century due to inconsistencies between studies or lack of long-term data in some parts of the world (particularly in the SH). Likewise, confidence in trends in extreme winds is low, owing to quality and consistency issues with analysed data.”
    Übersetzung:
    “Zusammenfassend ist das Vertrauen in große Änderungen in der Intensität extremer aussertropischer Zyklone seit 1900 gering. Es gibt auch [nur] ein geringes Vertrauen für einen klaren Trend bei Sturm-Proxies wegen Inkonsistenzen zwischen den Studien oder wegen dem Fehlen von Langzeitdaten des letzten Jahrhunderts in einigen Teilen der Welt (vor allem auf der Südhemnisphäre). Ebenso ist das Vertrauen in Trends in extreme Winde niedrig, wegen der Qualität und wegen Konsistenz-Problemen mit den analysierten Daten.““

    Dürren

    „“IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 50: ”There is low confidence in a global-scale observed trend in drought or dryness (lack of rainfall), owing to lack of direct observations, dependencies of inferred trends on the index choice and geographical inconsistencies in the trends.”
    Übersetzung:
    “Es besteht ein geringes Vertrauen im globalen Maßstab beobachteten Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlag), aus Mangel an direkten Beobachtungen, Abhängigkeiten von abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl und wegen geographischer Unstimmigkeiten in den Trends.“
    sowie
    IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 215: “In summary, the current assessment concludes that there is not enough evidence at present to suggest more than low confidence in a global scale observed trend in drought ordryness (lack of rainfall) since the middle of the 20th century, owing to lack of direct observations, geographical inconsistencies in the trends, and dependencies of inferred trends on the index choice. Based on updated studies, AR4 conclusions regarding global increasing trends in drought since the 1970s were probably overstated. However, it is likely that the frequency and intensity of drought has increased in the Mediterranean and West Africa and decreased in central North America and north-west Australia since 1950.”
    Übersetzung:
    „Zusammenfassend kommt die aktuelle Bewertung zu dem Schluss, dass es zur Zeit nicht genug Hinweise und [nur] ein geringes Vertrauen in einen beobachteten globalen Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlägen) gibt, aus Mangel an direkten Beobachtungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts, geographischen Inkonsistenzen in den Trends und Abhängigkeiten der abgeleiteten Trends auf der Indexauswahl. Auf Basis aktualisierter Studien waren die AR4-Schlußfolgerungen bezüglich global zunehmender Trends an Dürre seit den 1970er Jahren wahrscheinlich übertrieben. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass die Häufigkeit und Intensität von Dürre im Mittelmeerraum und Westafrika sich erhöhen könnte und im Zentrum von Nordamerika und Nordwest-Australien seit 1950 abnehmen könnte.““

    Überflutungen

    „IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 112: ”There continues to be a lack of evidence and thus low confidence regarding the sign of trend in the magnitude and/or frequency of floods on a global scale over the instrumental record.”
    Übersetzung:
    “Es besteht weiterhin ein Mangel an Beweisen und deshalb ein geringes Vertrauen in Bezug auf Trend-Anzeichen in Bezug auf Größe und / oder Häufigkeit von Überschwemmungen auf globaler Ebene der Instrumenten-Aufzeichnungen.““

    Hagel und Gewitter

    „IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “In summary, there is low confidence in observed trends in small-scale severe weather phenomena such as hail and thunderstorms because of historical data inhomogeneities and inadequacies in monitoring systems.”
    Übersetzung:
    „Zusammenfassend gibt es [nur] ein geringes Vertrauen in beobachtete Trends bei den Unwetter-Erscheinungen wie Hagel und Gewitter wegen historischen Daten-Inhomogenitäten und Unzulänglichkeiten bei der Systemüberwachung.““

    IPCC Zusammenfassung

    IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 219: “There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”
    Übersetzung:
    “Es gibt [nur] begrenzte Anhaltspunkte zu Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“

    Nachtrag
    Es ist bemerkenswert, dass alle diese Zitate und Aussagen in der 28-seitigen deutschen Fassung des Summary for policymakers (hier) fehlen!

    (https://www.eike-klima-energie.eu/2018/01/31/endlosschleife-klimaangst/?print=print)

    Nun mag man etwas an der Quelle auszusetzen haben aber jeder sollte sich selbst fragen, warum es keine einheitlichen Übersichten gibt wenn man dem Durchschnittsbürger „belehren“ möchte.

    https://wattsupwiththat.com/2018/10/30/new-paper-by-pielke-jr-weather-related-disasters-are-decreasing-in-costs/

    https://wattsupwiththat.com/climate-fail-files/

    https://www.dw.com/de/wetterkatastrophen-immer-mehr-immer-teurer/a-16198289

    Der Bericht zeigt worum es wirklich geht. Geld.

    Obwohl selbst die angeblichen 97% keinen konkreten nachweis erbracht haben titelt die DW „wetterkatastrophen-immer-mehr-immer-teurer“

    Also woran liegt es denn nun?

    Vielleicht an falscher Siedlungsbebauung ?(Berghänge, Sturmschneisen, Boden zubetoniert)
    Vielleicht mangelnder Brandschutz ? (Feuerschneisen)
    Vielleicht mehr abgeschlossene Versicherungen ?
    Vielleicht falsche Baumaterialien ? (typische Holzständerbauweise)
    Vielleicht Sünden der Privatisierung Wasser/Abwasser ? ( nur das unbedingt nötigste)

    Das nenne ich menschgemacht, aber das hat mit Klima rein gar nichts zu tun.

    Irgendwo hab ich gelesen das die USA bei 39 Staaten Sanktionen/Kriege/Regierungswechsel nutzt und damit ca. 1/3 der Weltbevölkerung offen bedroht und dann muss man sich erinnern wer die geistigen Ziehväter dieses Klimawahns sind. Sie selbst betreiben umweltschädliches Fracking, wollen wieder Kohle abbauen, Wälder abholzen und Alaska/Arktis nach Bodenschätzen umpflügen.

  8. Immer wenn der Markus Fiedler etwas Großes ankündigt, bleibt am Schluss ein kleines Lüftchen. Das war bei seinem ersten Film schon so „Die dunkle Seite der Wikipedia“ über angebliche Manipulationen im Daniele Ganser-Artikel. Die Wahrheit war, dass Ganser zur Manipulation in seinem Artikel an einem Vortrag aufgerufen hat. Auch die angebliche Aufdeckung der Klarnamen von zwei angeblichen „Manipulatoren“ im Wikipedia-Ganser-Artikel war groß angekündigt, dafür waren die Namen bereits bekannt. Später kam dann noch die angebliche Aufdeckung der angeblichen Verschwörung von Wikipedia-Psiram-Ruhrbarone-GWUP, Brights. Eine schöne Einbildung.

    Es geht weiter mit seiner Serie „Wikihausen“, jede Serie soll angebliche Manipulationen aufzeigen. Wenn ein Kenner genauer hinsieht, ist es ein kleines Lüftchen, das aufgeblasen wird und meistens keine Rede wert ist. Aber Markus Fiedler und Dirk Pohlmann schaffen es, fast 1 Stunde darüber zu quasseln auf YouTube! Am besten sind die uninformierten Anhänger von Fiedler, die kennen sich mit Wikipedia überhaupt nicht aus und glauben ihm alles, was er so verzapft. Daher auch die vielen positiven Kommentare in seiner Sozialen-Media-Blase.

    Jetzt will Fiedler auch noch den 97-Konsens-Cook-geknackt haben. Ich warte darauf, bis Experten die Fehler aufzeigen, in Fiedlers Artikel und Berechnungen. Wahrscheinlich nimmt sich kein Experte dem Blogbeitrag an, die haben besseres zu tun, als Blogartikel von Nicht-Experten zu kommentieren.

    Natürlich muss Fiedler seine Lieblingsfeinde die „Antideutschen“ in diesem Blogpost erwähnen, die nach ihm hinter allem stecken. Das tönt alles nach Verschwörungstheorie, was er absondert. Kein Wunder, glaubt er auch die Verschwörungstheorie der Sprengung von WTC7 bei 9/11, was einfach nur absurd ist.

    1. https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html

      https://www.klimafakten.de/meldung/wissenschaftlicher-konsens-97-prozent-studie-wird-zum-bestseller

      „Diese Meta-Untersuchung ergab außerdem, dass der Grad des in Studien ermittelten Konsens‘ stark davon abhängig ist, wie sachkompetent die Befragten sind: Unter Klimaforschern, die tatsächlich auf dem Gebiet aktiv sind (also auf viele begutachtete Veröffentlichungen in Fachjournalen verweisen können) ist die Übereinstimmung nahe hundert Prozent. Hingegen findet sich eine deutlich niedrigere Einigkeit über die Ursachen des gegenwärtigen Klimawandels, wenn man Wissenschaftler (oder Laien) befragt, die in anderen Forschungsfeldern oder gar nicht wissenschaftlich aktiv sind.“

      „also auf viele begutachtete Veröffentlichungen in Fachjournalen verweisen können“

      https://archiv.berliner-zeitung.de/wissen/fehler-im-system-wie-forscher-die-zahl-ihrer-publikationen-kuenstlich-nach-oben-treiben-27941888

      Sollte man nun einmal einen Autorenvergleich anstellen? Denn es wäre ja wichtig um herauszufinden wie viele Wissenschaftler es wirklich sind. Wie groß ist die Gesamtgruppe aller Klima relevanten Wissenschaftler?

      Nur weil man viel schreibt hat man noch lange nicht die Wahrheit gepachtet.

      „Tol findet es nicht nachvollziehbar, dass von 122 Beiträgen, die er im von Cook et al. untersuchten Zeitraum veröffentlicht hat, 10 ausgewählt wurden und ärgerlich, dass 5 der 10 ausgewählten Arbeiten falsch klassifiziert wurden, natürlich als Beiträge, die den menschengemachten Klimawandel stützen, nicht als solche, die ihn in Frage stellen, was die Beiträge von Tol tatsächlich tun.“

      https://sciencefiles.org/2019/07/15/der-nachste-klima-mythos-fallt-es-gibt-keinen-97-konsens-zum-menschengemachten-klimawandel/

      https://www.scinexx.de/news/technik/pseudo-fachjournale-auf-dem-vormarsch/

      https://www.scinexx.de/news/geowissen/klimaforschung-keine-vertuschung/

      https://www.pressesprecher.com/nachrichten/reine-klima-pr-oder-kurswechsel-bei-elsevier-948187750

      Wenn man das so beobachtet darf man wohl zu Recht Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen anmelden.

      Sollten Mitstreiter nötig sein, die sich allein um Verbindungen zwischen Institute, Personen, Finanzen und Akteure der Klima-Weltuntergangsverkündung kümmern verbringe ich gern damit meine Zeit.

    2. „Die Wahrheit war, dass Ganser zur Manipulation in seinem Artikel an einem Vortrag aufgerufen hat.“

      Das ist schlicht falsch! Eine Lüge?
      Richtig ist, daß Ganser in Vorträgen Zuhörern empfohlen hat, selbst mal den Ganser.-Artikel bei Wikipedia zu ändern, um am eigenen Leib zu erfahren, wie schnell solche Änderungen wieder „korrigiert“ würden. Und zwar unabhängig von deren Korrektheit und immer von denselben Personen – den Supereditoren, wenn man so will.

      Die Lüge ist, zu unterstellen, daß Ganser den „Edit War“ vom Zaun gebrochen hätte. Denn tatsächlich wurde ERST Gansers Artikel mehrfach von Autoren geändert, um ihn öffentlich zu diffamieren, und DANN wurden Korrekturen systematisch zurückeditiert und die User, die den Artikel korrigiert hatten (und dabei vielfach nur den ursprünglichen Text wiederherstellten) gesperrt.

      Man mag von Fiedler als Person halten, was man will, aber wenn er in der Sache recht hat, dann hat er recht!

      1. @Ole_Bienkopp:

        Ganser störte sich, dass der Wikipedia-Eintrag über ihn in der Einleitung so ein Satz wie „Er greift Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 auf und stellt sie als von Historikern zu prüfende Erklärungsansätze dar“ steht.

        Er störte sich am Wort Verschwörungstheorien und wollte dies raus haben und rief seine Zuschauer auf, dies zu ändern.
        Die Änderungen wurden selbstverständlich rückgängig gemacht, da der Satz stimmte und für eine Änderung keinen Konsens auf der Diskussionsseite gab. Somit hat Ganser und seine Zuschauer, die in seinem Sinne ändern wollten, den Edit-War begonnen.

        1. @ Anti-Anti-Spiegel

          Ist Ganser aus ihrer Sicht berechtigt als VT in Bezug auf 9/11 eingestuft?

          https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-die-hintermaenner-von–das-geheimnis-der–pages-100.html

          https://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/usa-kongress-9-11-geheimdokument-saudi-arabien

          https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-Einsturzursache-des-dritten-Turms-aus-4518328.html

          https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Saudiarabien-Verdacht-auf-Insiderhandel-vor-911-erhartet

          https://www.watson.de/international/politik/612862765-18-jahre-nach-9-11-das-sind-die-4-aktuellsten-entwicklungen

          http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25519

          https://www.rubikon.news/artikel/politischer-sprengstoff

          Ist ein inneren Unbehagen eine präsentierte Wahrheit anerkennen zu müssen gleichbedeutend mit VT wenn man es nicht tut?
          Welche Ursache liegt dieser Verweigerungshaltung zu Grunde?
          Soll blinder Gehorsam erstrebenswertes Ziel sein?
          Zeigen die jüngeren Entwicklungen nicht deutlich das Zweifel berechtigt waren?

          Ich kann nachvollziehen das Wissen versteckt wird, das Menschen Antworten brauchen aber wenn Lügen zu Kriegen führen hört der Spass auf.
          Wie steht das Opferverhältnis aktuell 3000 : 1 Mio, 2 Mio oder eher 4 Mio die nächste Mio wurde Vorgestern in die Startposition gebombt?
          Ich habe gestern ausgiebig Twittermeldungen saudischer Personen gelesen und war entsetzt mit wie viel Hass sich angebliche Brüder bewerfen können.

          KSA bemutterte die Terroristen des 9/11 ?
          KSA am Insiderhandel beteiligt?
          KSA zerstückelt Menschen in eigener Botschaft?
          KAS bombt wahllos Zivilisten?
          KSA unterstützt die Kopfabschneider in Syrien?
          KSA stachelte die irakischen Sunniten gegen irakische und iranische Regierung an?

          KSA feiert die Ermordung von 8 Menschen ?

          Jetzt mal ehrlich, wer erwartet da keine Erklärung wenn wir ganze Bevölkerungen ausbomben und sanktionieren im Namen „Krieg gegen den Terror“?

          1. Ähm.. es wäre gut, wenn du unbekannte Abkürzungen bei der ersten Verwendung mit „Klarnamen“ nennen würdest. Daß „KSA“ Saudi-Arabien sein müßte, konnte ich jetzt nur aus „zerstückelt Menschen in eigener Botschaft“ ableiten. (Es war übrigens ein Konsulat 🙂 )

            Zu Ganser: Man stelle sich nur mal vor, „Gladio“wäre in Italien nicht so grandios aufgeflogen – inklusive des Eingeständnisses des ehemaligen Ministerpräsidenten, daß es solche Strukturen nicht nur in Italien gab, sondern sie in der NATO allgemein etabliert waren. Dann wäre Ganser von Anfang an ein „Verschwörungstheoretiker“ gewesen! Viele Verschwörungen existieren halt wirklich! Und kommen sie raus, werden sie Geschichte:

            https://youtu.be/tC_vYJBhJuc

            Aber Verschwörungen sind ja … ähm…

            https://youtu.be/VswM6WA-ZkM

        2. Haben wir hier ein Henne-Ei-Problem?

          Was war denn vorher da? Der aus dem Giftschrank der CIA stammende, diffamierende Vorwurf, ein „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, oder Gansers Aufruf ans Publikum? Tatsächlich wird es wohl so gewesen sein, daß irgendwann die Diffamierung kam – möglicherweise von einem der „Revisoren“ selbst – und dann mit aller Macht eine Änderung dieser Diffamierung verhindert wurde. Und erst DARÜBER hat Ganser dann in seinen Vorträgen gesprochen!

          Die Timeline ist übrigens eindeutig – und Du sagst die Unwahrheit!
          Ein Blick auf die erste Version von 2005 genügt. Die sah nämlich so aus:

          „Dr. Daniele Ganser ist ein Wissenschaftler an der Forschungsstelle für Sicherheitspolitik der ETH Zürich und Autor von mehreren Sachbüchern.
          Er studierte Geschichte, Philosophie und Englisch an der Universität Basel, der Universität Amsterdam und der London School of Economics and Political Science.“

          Mehr ist nicht!

          Der Begriff des „Verschwörungstheoretikers“ kam erst im Jahr 2014 dazu!
          Lange in der von dir zitierten Form. Aktuell ist der Artikel übrigens noch mal deutlich verschärft worden. Aus

          „Er greift Verschwörungstheorien insbesondere zum 11. September 2001 auf und stellt sie als von Wissenschaftlern noch zu prüfende Erklärungsansätze dar. “

          machte die Userin (?) JosFritz am 10. Oktober 2019

          „.Er verbreitet insbesondere zu den Anschlägen vom 11. September 2001, aber auch zu anderen Themen Verschwörungstheorien.“

          Garniert mit dem Hinweis „entschwurbelt“!
          Jo. Sinn entstellen heißt jetzt also schon „entschwurbeln“… Übrigens hat der berüchtigte Revisor „Kopilot“ auch diese Änderung wenige Stunden später gesichtet und nahezu unverändert bestätigt. Das ist jetzt also die „neue Wahrheit“.

          Aus dem Historiker, der auch „Verschwörungstheorien“ prüfen will, ist jetzt also ein astreiner „Verschwörungstheoreriker“ geworden. Und das mittlerweile wohl zu allen möglichen Themen – wohl bald auch zu dem seiner Doktorarbeit, den Geheimarmeen der NATO in Westeuropa „Gladio“. Hier wird bewußt Gansers Ruf zerstört.
          Da nützte auch die Veränderung von „Dee.lite“ am 17. Oktober nichts, obwohl sie den Hetzern inhaltlich sogar entgegenkam:

          „Er stellt kritische Fragen zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und vertritt die Ansicht, dass WTC7 gesprengt wurde. “

          Würde ich so nicht schreiben, aber das wäre doch ein Kompromiß, oder? Nee, sagte sich „-jkr-„, und löschte die Änderung wieder – nur EINE Minute später!!! Tusch!

          Der User Dee.lite kommentiert das übrigens in seinem Profil:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Dee.lite

          Also, lieber Anti-Anti, irgendwas…. WEM willst du hier etwas vormachen?
          Wie gesagt: Von Markus Fiedler mag man meinen, was man will, aber wenn er recht hat, hat er recht.

          Ergänzend:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Dee.lite

          1. @ Ole_Bienkopp

            Ja den Hinweis zum Kürzel nehme gern entgegen weil ich mich selbst oft ärgere wenn es von Anderen gemacht wird.

            Mein Kommentar sollte an einem Beispiel zeigen, dass die CIA Wortschöpfung vom ersten Tag an nur ein Ziel hatte, Kritiker des Systems mundtot zu machen.

            Gerade das von mir genutzte Beispiel ist ein Paradebeispiel. Man weis seit so vielen Jahren was los ist, wer wie Strippen zog/zieht und erdreistet sich auf Lügen basierte Kriege anzuzetteln.
            Wie ein roter Faden ziehen sich diese Taten durch beinahe 20 Jahre.

            Gleichzeitig werden Menschen wie Ganser, der in seinen Vorträgen zum aktiven Denken anregt, inzwischen beinahe inflationär als Verschwörungstheoretiker geächtet und das wider besseren Wissens.
            Deshalb finde ich es auch mehr als angebracht „ein ungutes Gefühl“ nicht einfach zu ignorieren.

            Wenn bei der Wikipedia nicht WISSEN/MEINUNG/DISKUSSION
            im Mittelpunkt steht sondern WISSENSDIKTAT dann stimmt da etwas nicht.
            Mit so einem Verhalten schadet man der Ursprungsidee die hinter Wikipedia stand.

            Wenn Anti Anti Spiegel nun die Meinung vertritt, Herr Fiedler und seine Beobachtungen zu Wikipedia seien „Hirngespinste“ und schließt daraus auch, dass Fiedlers Ausarbeitung zur Cook-Studie keine Grundlagen hat dann soll es als Meinung ruhig stehen bleiben. Wenn Anti Anti Spiegel aus seiner Meinung einen Fakt basteln will dann muss er mit Widerspruch rechnen.

            Daher eine Frage an Alle, gibt es Daten über die Anzahl der beteiligten Wissenschaftler? Die Frage kam auf, als ich die Anmerkung eines Wissenschaftlers las. Er publizierte im Zeitraum 110 mal, in die Studie flossen 10 dieser Publikationen von denen er selbst 5 als falsch klassifiziert betrachtet.

            Daraus schließe ich, dass eine Auswahl getroffen wurde.

            Wie viele Klimaforscher gibt es überhaupt ? 1000, 10000 oder 500000? Wie viele von all Denen publizieren überhaupt?
            In einem anderen Beitrag habe ich aufgezeigt wie das Publizieren funktioniert. Nach meiner Meinung dient es eher als Geldquelle und Stärkung des eigenen Lebenslauf und weniger als Basis von Wissen austauschen.

            Wenn 5 Wissenschaftler 100 Publikationen raus geben die sich kaum unterscheiden außer in der Namensreihenfolge dann betrachte ich das als 5 Publikationen noch zu mal wenn alle im gleichen Institut sind. Die Eitelkeiten lasse ich weg. Wenn man das nicht beachtet entsteht ein anderer Effekt.

            Wenn 100 Mal publiziert wurde die Welt geht unter dann muss was dran sein.

            Der Schwachpunkt liegt also klar darin begründet, dass das Publizieren höher bewertet wird als das frei verfügbare Wissen aller Klimaforscher nur weil wenige Publizieren.
            Aus diesem Umstand einen Fakt zu basteln betrachte ich als unredlich. Denn wie viele Wissenschaftler publizieren nicht weil sie befürchten müssen mit ihren Erkenntnissen gegen den Strom zu schwimmen? Oder ihr berufliches Aus fürchten müssen.

          2. @Ole_Bienkopp:

            Jetzt versuchst du es bitte mal mit Logik: Klar stand es nicht 2005 im Artikel, Ganser hat seine Verschwörungstheorien zu 9/11 und WTC7 erst ausführlich 2006 mit einem Artikel in der Zeitung öffentlich gemacht.
            https://www.siper.ch/assets/uploads/files/zeitungsartikel/Tages-Anzeiger%20(2006)%20-%20Der%20erbitterte%20Streit%20um%20den%2011.%20September.pdf
            Ein Wikipedia-Artikel entwickelt sich, 2005 war nur eine erste Version.
            Und es ist keine Diffamierung, dass Ganser Verschwörungstheorien aufgreift, dies hat der Politikwissenschafler Markus Linden 2017 in der NZZ bestätigt:
            „Zentraler Bezugspunkt des Films ist der Wikipedia-Eintrag über den Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser, dem dort richtigerweise das Aufgreifen von Verschwörungstheorien attestiert wird.“
            https://www.nzz.ch/feuilleton/alternativmedien-und-mainstream-man-versteht-sich-nicht-ld.150637

        3. Ps. Bei Gansers Artikel (und sicher nicht nur da) ist ja auch auffällig, daß der „Edit War“ sich vor allem auf die Einleitung bezieht. Nicht nur, daß hier der Leser gleich voreingenommen werden soll, hier steckt Kalkül dahinter.

          Wenn man mit einer Person ein sachliches (!!) Problem hat, könnte man das ja in einem separaten Absatz abhandeln. Da kommen dann auch mehrere Ansichten über eine Person zur Sprache, und der Leser kann sich sein eigenes Urteil bilden. Regelmäßig geschieht das bei Wiki unter der Rubrik „Kritik“. Nicht so bei Ganser! Da existiert eine Rubrik „Kritik“ gar nicht erst! Dafür die Diffamierung gleich in der Einleitung – folgend vom Artikel, der immer wieder solchen Unsinn enthält.

          Warum? Die Antwort: Suchmaschinen!
          Wer eine Person sucht, bekommt meist auf der Ergebnisseite oben rechts den passenden Wiki-Eintrag angezeigt. Und zwar inklusive der Einleitung! Ist diese kurz genug, sogar komplett. Bei DuckDuckGo sieht das Ergebnis für Ganser dann auch so aus:

          https://www.directupload.net/file/d/5689/yjduvrj5_jpg.htm

          Für Google ist der Text noch etwas zu lang. Da wird man wohl demnächst weiter editieren….

          1. @Ole_Bienkopp:

            Jetzt bringst du schon deine eigene Suchmaschinen-Verschwörungstheorie! Google erwähnt VT nicht bei Ganser, hätten also die Wikipedianer bewusst dies für Suchmaschinen zugeschnitten, wie du ja unterstellst, hätten sie es gemacht. Google sorgt für 95 Prozent des Traffics, Duckduckdo ist unwichtig. In die Einleitung gehören die zentralen Punkte zur Person, und dies ist unter anderem auch seine zu 9/11. Also nichts mit deiner Suchmaschinen-Verschwörungstheorie, sondern korrekte Arbeit nach den Wikipedia-Regeln.

            1. Habe einmal bei mir nachgesehen und in meinem Wiki- Vorschaufenster ist die halbe Einleitung gleich sichtbar. Erst nach nochmaligen Klick kommt die ganze Einleitung.

              Bei Google steht beim Wiki-Link nicht viel, aber es gibt dort ja noch „auserwählte Links“ wo das Datum 11.9.2001 direkt abrufbar ist. Damit ist man dann direkt bei VT Ganser.

    3. Lieber Anti-Anti-Spiegel sie zeigen das wissen nicht immer zu mehr Erkenntniss führt.Das was sie oben ansprechen wurde von Herrn Dr. Ganser mit Fakten und Beweisen wiederlegt.Im letzten Jahr kam eine 4-jährige Studie über den „zusammenfall“ des WTC7 von der Alaska Universität zu dem Schluß das vom Commison Report festgestellte Feuer nicht der Grund für den Kollaps sein kann.Auf unseren Planeten bleiben, wenn sie die Physik nicht umdeuten wollen, nur eine Möglichkeit.Wenn alle 81 Stahlsäulen gleichzeitig versagen und das Gebäude symetrisch im freien Fall zu Boden geht dan war es eine Sprengung und die muss vorbereitet werden.Somit ist die US Regierung von dem Vorfall am 11.9.2001 informiert gewesen.Dies sind Fakten und keine Behauptungen das das US-Regime alles versucht bis heute diesen Fakt zu verschleiern kann nur bedeuten das sie zumindest einige in dieser Verbrecherbande bescheid wussten und diesen Terrorakt als Fals-Flak-Aktion mindestens geschehen liesen.
      Ausserdem sind sie wohl einer dieser Wikipedianer die man als Transatlantifa bezeichnen muss und nur eines machen Propaganda ohne Beweise und Fakten.
      Dr.Marcus Fiedler hat bei der Cook-Studie mit Wissenschaftlicher akrebie nachgewiesen das diese Studie alles ist aber keine Wissenschaftliche Meta-Studie die man zitieren sollte wenn man als Wissenschaftler und seriöser Mensch betrachtet werden will.

      Ein gesundes neues Jahr und versuchen sie mal mit Fakten und Beweise zu argumentieren und nicht mit irgendwelchen Behautungen die sie aus der Mottenkiste gezogen haben.

      1. @speedy:

        Ganser hat überhaupt nichts widerlegt. Und die Studie, die sie ansprechen (von Leroy Hulsey), ist eine Auftragsarbeit der Truthervereinigung „Architects and Engineers for 9/11 Truth“, sie wurde nicht mal in einem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht und ist als „Entwurf“ gekennzeichnet. Sie ist somit wissenschaftlich gesehen nicht von Belang.

        Ich empfehle Ihnen die mehrteilige Youtube-Serie “ Dr. GANSER im FAKTENCHECK zu 9/11.“
        https://www.youtube.com/watch?v=w6B3s_AamVE

        „Dr.Marcus Fiedler “
        Er schreibt sich Markus und er hat keinen Doktortitel.

  9. Man sollte die fossilen Energieträger nicht verteufeln. Sie sind günstig, wir verdanken ihnen die industrielle und landwirtschaftliche Revolution, Fortschritt und Wohlstand.

    Gleichwohl führt ihre Förderung zu Kriegen und Umweltzerstörung, getriggert durch Gier, Neid und Ignoranz.

    Jede Technologie ist nur ein Werkzeug und kann zum Guten oder zum Schlechten verwendet werden.

    Gefragt ist, als sogenannter „homo sapiens“, den Verstand zu benützen und die wertvollen Ressourcen möglichst schonend einzusetzen, unabhängig von jeder Klimadiskussion.

    Der durch Konsumwahn, Dummheit, Profitgier und Verschwendungssucht bedingte Umwelt- und Bodenverbrauch ist das eigentliche Problem.

    Letztlich wird sich der Raubbau am Planeten nicht verhindern lassen, denn jeder Mensch verbraucht Sauerstoff, Wasser, Bodenfläche und Rohstoffe. Die einzige wirkungsvolle Maßnahme wäre, die Anzahl der Menschen auf wenige Hundert Millionen zu begrenzen um ein Gleichgewicht zwischen Abbau und Erneuerung der Natur zu erreichen.

    Für Europa gilt damit auch, jegliche Migration zu beenden und den natürlichen Bevölkerungsrückgang zu akzeptieren. Entgegen der allgegenwärtigen Panikmache ist dieser wirtschaftlich tragbar, denn (Steuer)Geld ist prinzipiell genug vorhanden. Wie wäre es beispielsweise mit Reduzierung oder Abschaffung der Rüstungsausgaben? Geht die wahre Bedrohung von einer anderen Nation oder von der sozialen Ungleichheit aus? Hat man Maßnahmen gegen die Steuerflucht ganz vergessen?

    Weniger Bevölkerung würde den Druck auf den Landschaftsverbrauch und auf den Immobilienmarkt nehmen. Hier wäre eine Politik gefragt, die tatsächlich im Interesse der Bevölkerung agiert. Dies wird erst dann gelingen, wenn das tatsächliche Interesse an Veränderung in der Bevölkerung vorhanden ist. Bislang hat Wehrhaftigkeit im deutschsprachigen Raum keine Tradition.

    1. „Der durch Konsumwahn, Dummheit, Profitgier und Verschwendungssucht bedingte Umwelt- und Bodenverbrauch ist das eigentliche Problem.“

      Eine Bemerkung die ganz sicher ist, aber passen die Antworten die man den Menschen aufzwingen will?
      Diese Frage beantworte ich mit einem klaren NEIN.

      Wir graben keine Kohle aus, dafür sonstige Schätze mit noch schlimmerer Umweltschäden.
      Wir holzen Wälder ab um Ökotreibstoffe anzubauen.
      Wir holzen Wälder ab um Monokulturen mit viel Chemie zu schaffen um die vegetarische Ernährung zu fördern. Nicht bei uns sondern irgendwo und vertreiben auch noch indigene Völker.
      Wir verzichten auf Atomkraft und verteilen Uranmunition auf dem halben Globus.
      Wir zahlen eine Steuer auf Co2 und übernehmen zusätzlich den CO2 Steuer Durchgangsposten der Industrie.
      Jedes Land wurschtelt für sich anstatt das Energieproblem weltweit zu lösen, jeder das von dem er eh reichlich hat.
      u.s.w.

      Einer Seite wird komischerweise nichts abverlangt. Denen die schon von allem genug haben. Denn für diese Gruppe sind das alles nur Durchlaufposten oder zusätzliches Geld durch penetrant eingeforderten Subventionen.

  10. @ kp229 und Ole_Bienkopp: seid mal ganz locker!

    Man braucht nicht päpstlicher zu sein als der Papst! Wenn die Cook-Studie alle unklaren Klimaaussagen als pro Klimaerwärmung durch den Menschen einstuft, dann ist es durchaus zulässig, wenn man diese angeblichen Pros auch als Kontras der menschengemachten Klimaerwärmung lesen kann. Ich hatte darauf hingewiesen, dass Markus Fiedler, der die Cook-Studie auseinandergenommen hat, an der entsprechenden Stelle formuliert, Zitat: „… Zustimmung zur These des überwiegenden Anteils des Menschen am Klimawandel nicht erkennbar („nicht erkennbar“ ist im Original fett gedruckt; rueckenwind)“, Zitat Ende.

    Also hier bitte nicht den Überpapst spielen. Analyse durch M. Fiedler (mein besonderer Dank an ihn); Interpretation durch T. Röper. Geht in Ordnung.

    1. Hat, wie gesagt, nichts mit „päpstlicher als der Papst“ zu tun.
      Es geht um methodische Fehler in der Cook-Studie. Und die kann man halt nicht glaubwürdig in Frage stellen, wenn man selbst in seiner Einschätzung die gleichen oder ähnliche Fehler begeht, wie das Thomas in seiner Zusammenfassung leider getan hat. Damit erweist man der Kritik einen Bärendienst – weswegen ich den Brief der Pneumologen auch explizit als Beispiel anbrachte.

      Ok?

  11. Ergänzendes Highlight an den Recherchen von Markus Fiedler ist, dass er noch eine Stichproben-Überprüfung gemacht hat, ob die Cook-Leute die Studien in die richtigen Kategorien eingeteilt haben und Markus Fiedler dabei „Mogeleien“ festgestellt hat,
    ansonsten erklärt unser Video auf Basis des Espendiller-Vortrags den 97%-Schwindel der Cook-Studie besser, weil es die Rechenschritte visuell deutlicher erklärt, hier: https://youtu.be/YoxNPl2meCQ

    Herzliche Grüsse
    Rainer Hoffmann
    http://www.klimamanifest.ch

    1. Hallo,
      Interessanter Artikel. Habe eine verständnisfrage:
      Im Artikel wird bemängelt dass 66 Prozent der Studien einfach wegfallen.
      Allerdings machen diese doch gar keine Aussage. Wieso sollte man sie dann berücksichtigen? Ich versteh das so : cook und Kollegen hab 12000 abstracts von Studien gelesen. Davon sind 6000 für die Fragestellung unerheblich. Soweit richtig? Das heisst man hätte sich das Lesen der abstracts dieser Studien sparen können. Also ich hätte diese Studien auch nicht weiter berücksichtigt weil sie zur Beantwortung der Frage nix beitragen. Wo is mein Denkfehler? Danke und weiter so. Beste Grüße

      1. Aus Sicht der Studie ist das korrekt.
        Aber: Dann müsste die Studie das auch erwähnen, das tut sie aber nicht. Sie veröffentlicht diese Zahlen nicht, obwohl man das in einer Studie tun müsste. Wer es erfahren will, muss die Rohdaten runterladen und von Excel sortieren lassen.
        Außerdem: Die Aussage der Studie, dass 97% der Forscher den Menschen für den Klimawandel verantwortlich machen, ist falsch, wenn 66% dazu gar keine Meinung haben.
        Daher ist die Aussage, mit der die Studie präsentiert wird gelogen und in der Studie selbst wird das auch noch versucht zu verschleiern.

  12. Vielen Dank für den interessanten Artikel!

    Was mir allerdings nicht einleuchten will:

    1. Die Kritik der Herren Fiedler/Röper, die Kategorie 4 in den Resultaten nicht zu berücksichtigen, kann ich so nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: es scheint mir nicht nur logisch, sondern zwingend erforderlich. Wenn in zwei dritteln der untersuchten Arbeiten keine Stellungnahme zum Einfluss des Menschen auf die Erwärmung des Klimas zu finden sind – weder pro noch kontra – , dann dürfen sie auf keinen Fall in die Auswertung mit einfließen.

    2. Den Vorschlag einer neuen Kategorisierung finde ich zur Vereinfachung in Ordnung, aber mit „über 50% Einfluss / neutral / unter 50% Einfluss“ werden die Resultate eindeutig verfälscht. Die Kategorien 2 und 3 (über den Daumen immerhin das restliche drittel …) werden durch diesen Ansatz ignoriert, obwohl diese beiden Kategorien den Einfluss des Menschen befürworten (endorse), ihn aber lediglich nicht in Zahlen beziffern.

    Denn sonst können wir die Rechnung auch andersrum machen. Identisch wie in den beiden Artikeln, einfach von der anderen Seite her, also 100% minus Kategorie 7 statt Kategorie 1 (und deshalb natürlich ebenso falsch):

    „99,92% Prozent der Klimawissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel im Wesentlichen menschengemacht ist.“

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