Nachtschicht beim Anti-Spiegel: Livesendung zur US-Wahl bis morgen früh

In unseren Tacheles-Sendungen haben wir seit Monaten angekündigt, dass wir mit NuoViso eine Livesendung zur US-Wahl machen werden. Heute Nacht ist es soweit.

Die Sendung beginnt um 21.00 Uhr und wird sich zunächst noch mit anderen Themen befassen – zum Beispiel dem Terroranschlag in Wien -, aber wenn der Auszählungsprozess beginnt, werden die US-Wahlen das Hauptthema sein. NuoViso hat dazu viele Gäste eingeladen, die aus aller Welt berichten werden, wie die Medien in ihren Ländern die Geschichte darstellen. Ich werde sicherlich einige Einspieler aus dem russischen Fernsehen beisteuern.

Das bedeutet aber auch, dass mein Tag-Nacht-Rhytmus ein wenig leidet und ich kann nicht sagen, ob ich heute und morgen zum Scheiben komme. Möglich, dass die Nacht spannend ist und ich morgen den Tag verschlafe. Möglich, dass ich sogar Nachts, während die Sendung läuft, noch den einen oder anderen Artikel schreibe.

Sollten Sie neben den deutschen Mainstream-Medien auch noch andere Sichtweise auf die US-Wahl sehen wollen, schauen Sie einfach bei uns vorbei.

Trump vs. Biden - Home Office LIVE

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

6 Gedanken zu „Nachtschicht beim Anti-Spiegel: Livesendung zur US-Wahl bis morgen früh“

  1. Zwei Hinweise für etwas zähe Stunden: Die drei Interviews von Orit Arfa sprach mit dem deutschen Pressesprecher der US-Republikaner und Wahlforscher Benjamin Wolfmeier (31.10., 14.10. und 25.9.) auf der Achse des Guten. Wolfmeier geht sehr gut auf den Besonderheiten der USA und seines Wahlsystems ein und hat von Anfang an den Sieg Trumps prognostiziert.

    Richtig gut ist aber die Karte der Prognose (336/201) von Michael Klein (Sciencefiles), die US-Karte ist richtig fett rot – bis auf die westlichen und nordöstlichen Küstenstaaten (sowie Colorado und Wisconsin)!

    1. Ähm, in den USA hat man doch nur die Wahl zwischen Cholera und Pest. Bei uns kommen noch andere Krankheiten zur Wahl. Aber in den USA gibt es nur diese beiden.
      Welche man wählte, spielte keine Rolle, denn alle Präsidenten waren Tyrannen und brachten nichts als Leid über die Welt.
      Ich tendiere zwar eher zu Trump, aber unterm Strich spielt es wohl eh keine Rolle. Falls Biden gewinnt, dann wird er nicht Präsident. Er wird schnellstmöglich aus Gesundheitlichen Gründen zurücktreten und die Vize wird Präsident.
      Nach einem negroiden wird es eben dann eine Feministin. Muss so sein…
      Die Fletcher war eine Katastrophe, die Merkel ist der Grabdeckel Deutschland und die Vize wird in dieselbe Kerbe schlagen.
      Deshalb tendiere ich eher zu Trump. Er ist zwar ein Narzist, aber einer der aufbaut. So wie unser Gröfaz es war.

      Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit. Diese Diktatur ist die am schwersten zu beseitigende.

      Die, die man wählen darf, sind ja nicht die, die die Macht haben. Sondern es sind nur die, die an den Fäden der Mächtigen hängen.

      Deshalb bin ich jetzt in der größten Volkspartei, den Nichtwählern.

  2. Dank dem NUOVISO- Team für diese wunderbare Berichterstattung, eine großartige Leistung!
    Ich hoffe, dass diese Wahl zu Gunsten von Trump entschieden wird (lieber ‘nen irren Alten, als einen dementen, korrupten Greis).

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