Neuer Lockdown nicht zu erwarten: In Russland wurde das erste COVID-19-Medikament zugelassen

Während im Westen die Panikwelle wegen Corona immer höhere Wellen schlägt und Großbritannien bereits einen neuen Lockdown ankündigt, wurde in Russland ein Medikament zugelassen, das in der Erprobung eine hervorragende Wirkung gezeigt.

Das in Russland zur Behandlung von COVID-19-Erkrankungen zugelassene Medikament trägt den Namen „Areplivir“ und ist keineswegs ein neues Medikament. Das Medikament wird unter den Namen „Favipiravir“ bereits bei Viruserkrankungen eingesetzt. In einigen Ländern gab es Studien zur Anwendung von „Favipiravir“ bei COVID-19-Erkrankungen. China hat das Medikament bereits im Februar experimentell eingesetzt, aber keine gültige Studie verfasst, da ein Vergleich mit Kontrollgruppen fehlte.

In Bangladesch hat im Juli eine Studie ebenfalls sehr gute Ergebnisse gebracht. So wurde gemeldet, dass 96 Prozent der Patienten nach zehn Tagen negativ auf COVID-19 getestet wurden, bei der Vergleichsgruppe, die ein Palcebo bekommen hatte, waren es nur 52 Prozent. Vor allem bei Patienten mit Lungenproblemen aufgrund von COVID-19 hat das Medikament eine dreifach bessere Entwicklung gezeigt, als bei der Placebo-Gruppe. Nennenswerte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Das Medikament solle jedoch unter ärztlicher Aufsicht und nur nach dem Auftreten von Symptomen angewendet werden.

Auch in Italien wurden im März damit bereits COVID-19-Patienten behandelt und auch in Deutschland wurde bereits im April gestattet, das Medikament experimentell bei schweren Fällen von COVID-Erkrankungen anzuwenden:

„Das Bundesministerium für Gesundheit informiert darüber, dass die zentrale Beschaffung von Chloroquin-haltigen Arzneimitteln, des antiviral wirksamen HIV-Therapeutikums Kaletra® (Lopinavir, Ritonavir) sowie weiterer in Japan zugelassener Arzneimittel, Avigan® (Favipiravir) und Foipan® (Camostat), zur Behandlung infizierter COVID-19 Patienten mit schweren Verlaufsformen in Deutschland eingeleitet wurde.“

In Russland wurde das Medikament Ende Mai registriert und an Erkrankten getestet. Das deutsche Wikipedia berichtetwie auch die deutschen Medien beim russischen Impfstoff – fälschlicherweise von einer Zulassung Ende Mai. Nun wurde das Medikament in Russland aber tatsächlich zugelassen und ist auf Rezept erhältlich.

Ein russisches, medizinisches Fachportal hat ausführlich über die Ergebnisse der Erprobung berichtet. So musste nicht einer der betroffenen und mit dem Medikament behandelten Patienten künstlich beatmet werden. Bei 70 Prozent der Patienten sei die Infektion schon am 4. Tag der Behandlung nicht mehr nachweisbar gewesen. Insgesamt habe die 3. Testphase ergeben, dass das Medikament in 90 Prozent der Fälle gewirkt hat. Die ärztliche Empfehlung lautet, das Medikament Patienten in den ersten 48 Stunden nach dem Auftreten leichter oder mittelschwerer Symptome zu verschreiben. Apotheken können es ab sofort auf Rezept herausgeben und die Patienten können es zu Hause einnehmen.

Da das Medikament nicht neu ist, sondern es sich um ein existierendes Virus-Medikament handelt, brauchte man mögliche Nebenwirkungen des Medikaments nicht so ausführlich zu erforschen, wie bei einem völlig neuen Medikament. Sie sind ja bereits bekannt. Es ging bei den Tests also darum, wie das Medikament bei COVID-19 wirkt und ob es bei dieser speziellen Erkrankung hilft, nicht wirkt oder gar schadet. Die vorhandenen veröffentlichten Ergebnisse, nicht nur aus Russland, zeigen, dass das Medikament bei COVID-19 gut anschlägt.

Die russische Regierung warnt zwar auch weiterhin vor COVID-19, aber die Kombination des russischen Impfstoffs und nun die Zulassung des Medikamentes geben laut russischen Medien Grund zur Hoffnung, dass die ohnehin niedrige Sterberate von Corona weiter gesenkt werden kann. Wenn man bedenkt, dass 80 Prozent aller Infizierten keine Symptome entwickeln und nur wenige Prozent schwere Verläufe der Krankheit haben, und dass von diesen wenigen Betroffenen nun auch noch bis zu 90 Prozent erfolgreich behandelt werden können, klingt das nachvollziehbar.

Man fragt sich allerdings, warum westliche Politiker und Medien das Thema weitgehend totschweigen und nicht über die vielversprechenden Tests des Medikaments in verschiedenen Ländern berichten. Angesichts der Tatsache, dass Corona als so brandgefährlich dargestellt wird, dass die Freiheitsrechte der Menschen beschnitten werden, müsste eine Meldung über ein zugelassenes COVID-19-Medikament doch die Schlagzeilen beherrschen.

Aber das hieße ja, positiv über Russland zu berichten und das ist offensichtlich nicht gewollt. Dass dieses Thema im Westen totgeschwiegen wird, obwohl – wenn auch experimentell – selbst in Deutschland Patienten damit behandelt werden, fügt sich das gut in meine Theorie, was wirklich hinter der Corona-Panik steckt, die ich in dieser Tacheles-Sendung ausführlich erklärt und zur Diskussion gestellt habe.

Demokraturverständnis - Tacheles #38

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

14 Gedanken zu „Neuer Lockdown nicht zu erwarten: In Russland wurde das erste COVID-19-Medikament zugelassen“

  1. Es gibt ja schon eine Reihe von mehr oder weniger gleich guten Alternativen, Hydroxychloroquin plus Zink, Vitamin C hochdosiert intravenös, als letzte Ratio würde ich sogar CDL intravenös nehmen, reicht aber wahrscheinlich oral und als Aerosol.

    Das Witzige ist, daß alle diese Mittel ähnlich wirken, in direktem Kontakt schaden sie dem Virus(der Hülle), und sie bringen ein oxidatives Potential ein, liefern also Sauerstoff in den Zellen ab bzw. sorgen indirekt dafür, daß mehr Sauerstoff ankommt. Kalcker hat das in dem KenFM-Interview so beschrieben, daß oxidativer Streß nicht als Ursache für Probleme zu sehen ist, sondern eher als Folge von Krankheiten. Also daß oxidativ nicht automatisch negativ ist, denn wenn Zellen beschädigt sind, brauchen sie richtig viel Sauerstoff für ihre Reparaturmechanismen, also für ihre Energieerzeugung.

      1. War ein Missverständnis, hätte ich klarer ausrücken müssen. Ich wollte drei Alternativen anbieten, entweder Hydroxychloroquin plus Zink in der normalen Dosierung. ODER als alternative Therapie Vitamin C hochdosiert. ODER als weitere Alternative CDL.

          1. Was soll ich bei der WHO? Für die ist Impfung vom Billy alternativlos. Ich weise ab und zu gerne in (sagen wir mal) etwas aufgeklärteren Umgebungen auf solche Themen wie CDL hin. Wenn selbst der KenFM sich ein offizielles Interview mit dem Kalcker (so eine Art CDL-Papst) machen traut, dann sagt das schon ein bisschen was aus.

            Schon klar, ein einfaches Medikament zum Einwerfen ist natürlich für die breiten Massen empfehlenswerter, daher ist die obige Nachricht schon sehr positiv, aber z.B. Vitamin C hochdosiert intravenös wurde angeblich auch in China ausgiebig an den C-Opfern gestestet, nur leider erfährt man nichts von den Resultaten. In Bayern gab es einen Arzt, der hat Krebs mit Vitamin C intravenös (plus ein paar Zusätzen) behandelt, mit guten Resultaten, der hat jetzt aber sehr spezielle Probleme bekommen.

            Wenn man da tiefer eintaucht, und ich bin ja auch nur medizinischer Laie, ergibt sich so ein Gesamtbild, zu helfen scheint immer etwas mit oxidativer Wirkung (ganz im Gegensatz zu unserer Lehrmeinung) und Verbesserung der Sauerstoffversorgung auf Zellebene, und Entsäuerung auf Zellebene.

            1. „Ich weise ab und zu gerne in (sagen wir mal) etwas aufgeklärteren Umgebungen auf solche Themen wie CDL hin.“

              Das ist nicht zu übersehen, wobei ich mich halt frage, welchen Nutzen das hat. Handeln Sie mit solchen Stoffen? Wem helfen solche Hinweise eines medizinischen Laien? 🤔

    1. Ich bin Chemiker und mich graut es sehr, wenn Leute Worte in den Mund nehmen, von denen sie keine Ahnung haben. Oxidativer Stress was soll das den sein? Rostablagerungen? Ich muss hier reiungrätschen, weil es um Gesundheit geht und eifach mal so locker aus der Hüfte zu sagen, man würde sich CDL intravenös verabreichen? CD soll vermutlich Chlordioxid sein? Haben sie schon mal nachgesehen was für ein Stoff das ist. Dann tun sie das mal bei Wikipedia. Domestos würde sich doch auch niemand spritzen.

      Wissenschaft ist kein Humbug oder Hokuspokus. Die Wirkung eines Medikamantes kann festgestellt werden. Auch die Nebenwirkungen. Man muss die Experimente dazu nur nachj wissenschaftlichen Kriterien durchführen. So wie bei dem russischen Medikamant hier.
      Ich habe das Interview bei KenFM auch gehört und ich verstehe, dass Ken Jebsen auch solche Leute sprechen lässt. Aber man sollte sich dann schon gut überlegen, was man da tut. Sich Chlordioxid spritzen ist eine etwas andere Liga als Globuli oder Kräuter einzunehmen.
      Das schöne an Wissenschaften ist ja, dass Dinge eindeutig nachweißbar oder widerlegbar sind. Es ist das Gegenteil von Journalismus, wo der beste Lügner Recht behält. Leider versucht man augenblicklich die Wissenschaft zu demontieren und genau sowas wie Journalismus draus zu machen, wo Meinungen zählen und es Meinungen gibt die man nicht sagen darf. Das war beim Klimawandel schon so und ist jetzt bei Corona mit dem Drosten noch getoppt worden.

      1. Chemisch gesehen gibt es einen himmelweiten Unterschied zwischen Natriumhypochlorit NaOCl und CDL ClO2. In den Medien wird CDL immer als Chlorbleiche verschrien, was so einfach nicht stimmt. Man kann zwar auch mit CDL bleichen, da sind dann aber klassische Bleichverfahren weit überlegen.

        In Südamerika laufen jetzt große Studien mit CDL am Menschen, allerdings fast nur oral. Zugegeben, CDL intravenös ist schon eine extreme Nummer, würde ich auch nur im Notfall machen, wenn sie so ein Zombiekillervirus loslassen. Die US Army hat Tierversuche mit Mäusen gemacht, dabei wurde CDL oral verfüttert und als Aerosol verabreicht (nicht als Gas!), die Tiere haben dabei keinerlei Schaden genommen, solange die Dosen nicht extrem erhöht wurden, es gab da sogar einen breiten Sicherheitsbereich. In D wird CDL bereits von vielen Tierärzten eingesetzt, vor allem äusserlich, aber auch oral, auf Verantwortung des Tierhalters. Sind die alle gaga und wollen den Tieren schaden? Wenn es so wäre und CDL nicht funktionieren würde, würden wir jede Woche in der Bild von Tierarzt xy und seiner Monsterbleiche lesen, mit denen er die Tiere verätzt hat.

        Wenn sie Chemiker sind, empfehle ich mal, eine Umfrage unter Tierärzten zu machen, da wird es sicher noch eine Mehrheit geben, die beim Thema CDL Schnappatmung bekommt und ausflippt, das sind die, die CDL noch nie gestestet haben. Aber die anderen werden sich entweder positiv über CDL äussern oder einfach die Klappe halten, regelrecht verstummen. Letzeres, weil sie gelernt haben, daß man mit diesem Thema in D ganz leicht gelyncht werden kann, um Fakten geht es in unserem Land schon lange nicht mehr.

        Ich sage ja auch nicht, daß CDL supersicher ist, man muss schon genau wissen, was man tut, ansonsten greift man besser zu einem fertigen Medikament wie diesem russischen. Ich habe CDL an mir selbst bei mehreren gesundheitlichen Problemen getestet, Nebenwirkungen nahe null, allerdings wurde auch nicht jedes Problem damit geheilt, weil halt auch die Psyche bei vielen Krankheiten eine gewisse Rolle spielt.

  2. Unser sehr grosses Problem ist: Da Russland aus dem Pandemie-Script abspringt, kommt die Westkabale extrem unter Druck, da deren globale Agenda damit nicht aufgeht und am Ende Russland als Sieger dasteht. Das könnte Krieg bedeuten. Achtet auf False-Flags im grösseren Stil!

    1. Ich hoffe nur, die Russen machen das und sind Teil der Lösung und nicht des Problems. Der Herr Röper hat mich fast davon überzeugt in einer der letzten Tacheles- Sendungen.
      Schauen wir mal.
      Denn allmählich wird es zunehmend unangenehmer da draussen, wenn man sich weigert, im Supermarkt seine Hakenkreuzbinde anzulegen. Kann aber trotzdem diese Erfahrung jedem empfehlen. Man versteht sofort intuitiv, wie das Dritte Reich entstehen konnte.

  3. @ Thomas,

    um neuere Verwirrungen zu vermeiden sollten „registriert“ „zugelassen“ und „zugelassen für den Phase 3 Test“ deutlich unterschieden werden.

    „Registrierung“
    – ist Voraussetzung um die 3. Testphase überhaupt starten zu können

    „Zulassung zur 3. Testphase“
    – erteilt um mit dieser Zulassung die Freiwilligen Tester rekrutieren zu können und den Test zu starten (1.9.2020)
    – z.B. Haftungsrecht wird geregelt ( im Westen haften ja nicht mehr die Verursacher sondern die Regierungen und damit der Geimpfte)
    – Diese Zulassung ist zeitlich begrenzt (21.1.2021) und NUR für Testzwecke

    „Zulassung“
    – kommt wenn 3. Phase erfolgreich beendetet wird, also Nutzen/Risiko und all das was sonst eine Rolle spielt eine Marktzulassung rechtfertigt.
    – erst dann spricht man von einer Zulassung wie der Begriff auch allgemein verstanden wird (käuflicher Erwerb oder Rezept)

    1. Meine Vorbemerkung basiert noch immer darauf, dass der „Übersetzungsfehler“ Anfang August „Russland hat ohne richtige Test zugelassen“. Was ja wiederlegbar ist da Original Quellen von einer Registrierung sprechen.
      Um von diesem „Übersetzungsfehler“ abzulenken verweist man darauf Sputnik würde mal registriert, mal zugelassen verwenden.
      Aber genau hier sieht man den Unterschied. Geht man dann zum Textinhalt berichtet Sputnik über Ereignisse um die Testphase.

      Natürlich kann man von Qualitätsjournalisten keine Richtigstellung der Falschmeldung erwarten aber dafür gibt es ja die Freie Presse und interessierte Leser.

      Die mit der Entwicklung eines Impfstoffes scheinbare Verkürzungen oder Verquickungen der Testphasen stößt weltweit bei Wissenschaftlern auf Kritik, auch bei russischen Fachleuten.

      Scientists around the world immediately denounced the certification as premature and inappropriate, as the Gamaleya vaccine has yet to complete a trial that convincingly shows it is safe and effective in a large group of people. Even some within Russia challenged the move. “It’s ridiculous,” says Svetlana Zavidova, a lawyer who heads the Association of Clinical Research Organizations in Russia. “I feel only shame for our country.” Zavidova, who has worked on clinical trials for 20 years and anticipated the approval, yesterday sent an appeal to the Ministry of Health to postpone registering the vaccine until proper efficacy trials are completed. “Accelerated registration will no longer make Russia a leader in this race, it will only expose end users of the vaccine, citizens of the country of the Russian Federation, to unnecessary danger,” she wrote on behalf of the clinical research group.

      Wissenschaftler auf der ganzen Welt prangerten die Zertifizierung sofort als verfrüht und unangemessen an, da der Gamaleya-Impfstoff noch keine Studie abgeschlossen hat, die überzeugend zeigt, dass er bei einer großen Gruppe von Menschen sicher und wirksam ist. Sogar einige in Russland forderten den Umzug heraus. „Es ist lächerlich“, sagt Svetlana Zavidova, eine Anwältin, die die Vereinigung der Organisationen für klinische Forschung in Russland leitet. „Ich schäme mich nur für unser Land.“ Zavidova, die seit 20 Jahren an klinischen Studien arbeitet und die Zulassung vorwegnimmt, hat gestern das Gesundheitsministerium aufgefordert, die Registrierung des Impfstoffs zu verschieben, bis die ordnungsgemäßen Wirksamkeitsstudien abgeschlossen sind. „Eine beschleunigte Registrierung wird Russland nicht länger zu einem führenden Unternehmen in diesem Rennen machen, sondern nur Endverbraucher des Impfstoffs, Bürger des Landes der Russischen Föderation, unnötigen Gefahren aussetzen“, schrieb sie im Namen der klinischen Forschungsgruppe.

      Obwohl die russische Praxis nicht Anders ist wie in der westlichen Welt wird die russische Kritik natürlich umgedeutet in

      „Putin macht aus Bevölkerung Versuchsratten“

      Die weltweiten Mahner in der Wissenschaft sind doch die Stimmen, die nicht möchten das wegen Corona alle Richtlinien, Erfahrungen und Vorsicht über Bord geworfen werden.

      Aber medial wird die Kritik natürlich als Misstrauensvotum aus den eigenen Reihen ausgeschlachtet.
      Um so wichtiger ist eine klare sprachliche Abgrenzung.

      Die russische Studie wird grad auseinander genommen. Ob zu recht kann ich nicht beurteilen. Aber auch diese Kritik verfehlt ihre Wirkung nicht.

      Halbwegs verständlich und wertungsfrei ist es hier

      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116255/Russische-Forscher-veroeffentlichen-erstmals-wissenschaftliche-Daten-zu-Sputnik-V-Impfstoff

      Was man sonst z.B. in deutschen Medien nicht findet ist die Information zu Lagerung und Gebrauch. Russland hat also nicht nur eventuell einen Covid Impfstoff gefunden sondern einen Impfstoff der 2 Anwendungsprobleme lösen kann was ja nicht Uninteressant für eine weltweite Nutzung ist.

      https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-09/corona-impfstoff-russland-covid-19-impfungen-freiwillige?page=6#comments

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