Nord Stream 2 und das transatlantische Fracking-Dilemma von Regierung und Grünen

Der Fall Navalny hat bei den Kritikern von Nord Stream 2 Hoffnungen geweckt, das Projekt doch noch in letzter Minute stoppen zu können. Erstaunlich dabei: Die Alternative zu der Pipeline wäre genauso klimaschädlich, wie Kohle, was aber vor allem die Grünen nicht zu stören scheint.

Russland sagt immer wieder, Nord Stream 2 sei kein politisches, sondern ein wirtschaftliches Projekt. Diese Aussage ist insofern korrekt, weil die EU (und vor allem Deutschland) in den nächsten Jahren sehr viel mehr Erdgas benötigen werden. Die Gasförderungen in der Nordsee sind rückläufig, die Quellen dort und in Norwegen haben den Höhepunkt ihrer Fördermengen überschritten und werden in Zukunft immer weniger Gas fördern. Da jedoch allein durch den in Deutschland beschlossenen Ausstieg aus Kohle und Atomkraft der Bedarf an Erdgas in die Höhe getrieben wird, sind zusätzliche Gasinporte unvermeidlich.

Erdgas – Die umweltfreundlichere Alternative zur Kohle

Erdgas ist von allen fossilen Ernergieträgern noch der umweltfreundlichste, wenn man der Logik des menschengemachten Klimawandels folgt, denn es setzt bei der Verbrennung weit weniger CO2 frei, als andere Energieträger. Daher wird Erdgas auch gerne als „Übergangstechnologie“ bezeichnet, die nach dem Ausstieg aus Kohle und Atomkraft die Energieversorgung sichern soll, bis irgendwann mal die Energieversorgung aus regenerativen Energien gesichert werden kann.

Ob das sinnhaftig, realistisch oder auch nur möglich ist, soll hier nicht das Thema sein. Es geht hier um die Argumentation der Grünen und aller anderer Parteien, die diese Politik fordern und in Gesetzesform gießen.

Erdgas soll also die Folgen des Kohle- und Atomausstieges abfangen. Nur wenn es nach den Grünen geht, dann soll das bitte schön kein russisches Gas sein. Das ist merkwürdig, denn egal, wie man zu Russland steht, Russland hat sich seit nunmehr 50 Jahren auch in den größten politischen Krisen als zuverlässiger Lieferant erwiesen, wenn man seine Rechnungen nur pünktlich bezahlt. Hinzu kommt, dass das russische Erdgas das billigste ist, das man in Europa bekommen kann.

Flüssiggas und Fracking

Während die Grünen in jedes Mikrofon plappern, dass sie komplett gegen jede Form von Erdgas sind – was auch Nord Stream 2 einschließt – unterstützen sie hinter den Kulissen und von den Medien unbemerkt den Ausbau der Infrastruktur für Flüssiggas. Flüssiggas (oder LNG) wird verflüssigt, in Tankern transportiert und dann in speziellen Terminals entladen. Diese Art des Transports ist – unabhängig von der Art der Förderung – wesentlich teurer, als der Transport durch Pipelines.

Das Problem ist, dass Lieferverträge für Gas auf Jahre oder Jahrzehnte im Voraus geschlossen werden, sonst würden sich die hohen Investitionen in Pipelines oder Tanker nicht lohnen. Staaten können also nicht mal eben den Anbieter wechseln. Flüssiggas ist überall dort gefragt, wohin man keine Pipelines legen kann, zum Beispiel also im asiatischen Fernen Osten, in Australien oder Südamerika. Das macht das Gas zwar teurer, aber es gibt keine andere Möglichkeit, es dorthin zu transportieren.

Da die Anbieter von Flüssiggas also vertragliche Verpflichtungen und kaum freie Kapazitäten haben, stellt sich die Frage, warum in Europa plötzlich Terminals für Flüssiggas gebaut werden. Und die Antwort ist einfach: Die USA sind durch Fracking zu einem Exporteur von Erdgas geworden und wollen es verkaufen. Daher auch der Druck der USA auf Nord Stream 2: Gäbe es in Europa genug russisches Gas, das um ca. 30 Prozent billiger ist, als das durch teures Fracking geförderte und in Flüssiggastankern transportierte US-Gas, würde es in Europa niemand kaufen. Wer zahlt schon freiwillig 30 Prozent mehr für die gleiche Ware?

Wenn also in Deutschland vom „Ausbau der Infrastruktur für Flüssiggas“ die Rede ist, dann geht es in Wahrheit um US-Frackinggas. Wer für Flüssiggas wirbt und so schöne Worte wie „Diversifizierung im Energiesektor“ benutzt, der lobbyiert in Wahrheit US-Frackinggas, denn es gibt kaum andere freie Flüssiggas-Kapazitäten auf der Welt.

Wenn man nun noch weiß, dass das Fracking unglaublich umweltschädlich ist und dass dabei auch noch so hohe Mengen an CO2 und Methan austreten, dass es insgesamt schmutziger ist, als Kohle, dann wird offensichtlich, dass die ganze Argumentation der Grünen nichts weiter ist, als Wählerbetrug. Sie feuern die Friday-Hüpfer an, fordern am lautesten den Kohleausstieg, nur um dann dafür zu stimmen, dass der deutsche Staat den Import von US-Frackinggas subventioniert, obwohl man dann auch gleich bei der Kohleverbrennung hätte bleiben können.

Grüne und Regierung in Verlogenheit vereint

Aber es sind nicht nur die Grünen, die so verlogen agieren. Die Regierungssprecher wurden auf der Regierungspressekonferenz danach gefragt und sie waren keinen Deut besser. Auch die Regierung weiß natürlich, dass der Druck der USA auf Nord Stream 2 ausschließlich mit dem Wunsch der USA zusammenhängt, US-Frackinggas nach Europa zu verkaufen. Letzte Woche gab es Meldungen, dass der deutsche Finanzminister Scholz seinem US-Amtskollegen in einem Brief angeboten haben soll, dass Deutschland das US-Frackinggas mit bis zu zwei Milliarden Euro subventioniert, wenn die USA im Gegenzug von Sanktionen gegen Nord Stream 2 absehen.

Nach diesem Brief gefragt, gerieten die Regierungssprecher ins Schwimmen. Eine Antwort gaben sie nicht, stattdessen hat Kanzleramtssprecher Seibert wortreich von der „Übergangstechnologie“ gesprochen und von der „Diversifizierung“, die notwendig sei, weshalb man auf den Ausbau der Infrastruktur für LNG (also Flüssiggas) setze. Auch als Journalisten explizit danach gefragt haben, wie das denn zu den Klimazielen passt, wurde die gleiche Antwort wiederholt, anstatt auf die Journalistenfrage zu antworten.

Bundespressekonferenz zu Nord Stream 2: Regierungssprecher singt Hohelied auf US-Fracking-Gas

Wir fassen zusammen: Die USA drohen ihrem angeblichen Freund und Verbündeten mit Sanktionen, wenn dieser Freund und Verbündete sein Gas nicht bei ihnen kauft. Und anstatt gegen diese Frechheit vorzugehen, subventioniert die deutsche Regierung die Infrastruktur für US-Gas und antwortet nicht einmal auf Fragen nach den Klimazielen, so groß scheint die Angst vor dem „großen Bruder“ zu sein. Ein solch unterwürfiges Verhalten haben in früheren Jahren nur die Marionetten-Regierungen von Kolonien gegenüber ihrem Kolonialherrn gezeigt. Das lässt tief blicken.

Keine Kritik in den „Qualitätsmedien“

Die Frage, ob man überhaupt Erdgas in den USA kaufen sollte, wird nicht einmal gestellt. Dabei zeigt das Beispiel der Sanktionen gegen Nord Stream 2, dass die USA nicht davor zurückschrecken, was sie Russland vorwerfen: Druck zu machen.

Während Russland seit 50 Jahren auch in den tiefsten politischen Krisen immer zuverlässig geliefert hat, zeigen die USA derzeit, wie zuverlässig sie sind. Im Sommer hat US-Außenminister Pompeo mit Lukaschenko die Lieferung von US-Öl an Weißrussland ausgehandelt, nun aber sollen die Lieferungen wieder eingestellt werden, weil Weißrussland ungehorsam ist und sich nicht aus dem Westen vorschreiben lassen will, wer weißrussischer Präsident sein darf.

Sollte Deutschland also eine nennenswerte Menge an US-Gas importieren, kann man erwarten, dass die USA die Lieferungen auch jederzeit einstellen, wenn Deutschland sich in irgendeiner Frage ungehorsam verhält. Will man sich in Berlin davon wirklich abhängig machen?

Dieses Thema zeigt auch das Totalversagen der deutschen „Qualitätsmedien“, die das Thema schlicht ignorieren. Sie teilen ihren Lesern weder mit, dass die Grünen klammheimlich für das Gegenteil von dem stimmen, was sie ihren Wählern versprechen, noch teilen sie ihren Lesern mit, dass die Bundesregierung das angeblich so wichtige Klimaziel nicht mehr wichtig findet, wenn es um US-Frackinggas geht.

Grüne fordern Bundestagsabstimmung zu Nord Stream 2

Am Freitag haben die Grünen im Bundestag gefordert, sofort über das Ende von Nord Stream 2 abzustimmen. Der Titel ihres Antrags lautete: „Nord Stream 2 die politische Unterstützung entziehen und den Bau stoppen.“ Die AfD hatte einen gegenteiligen Antrag unter dem Titel „Energiesicherheit gewährleisten – Nord Stream 2 unterstützen“ eingebracht.

Grünen-Chefin Anna-Lena Baerbock sagte in der Debatte an die Adresse der Regierung:

„Diese Gaspipeline Nord Stream 2 spaltet Europa. (…) Entziehen Sie dieser Pipeline endlich Ihre politische Unterstützung. Jetzt ist der Moment gekommen, Farbe zu bekennen.“

Was sie dabei vergessen hatte zu sagen, war: „Machen Sie einen weiteren Diener vor den USA und unterstützen Sie endlich den Kauf von teurerem und umweltschädlichem Frackinggas aus den USA!

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

15 Gedanken zu „Nord Stream 2 und das transatlantische Fracking-Dilemma von Regierung und Grünen“

  1. Diesen Clown Seibert und seine Regierung kann doch niemand mehr ernstnehmen! Chemical-Ali wurde 2003 ausgelacht, als er erklären musste, wie tapfer sich die irakische Armee schlägt, während die US-Truppen schon vor Bagdad standen. So kommt mir der Seibert vor!
    Ansonsten ist das mit dem Klimaschutz, den diese Regierung zusammen mit den Grünen angehen will, eine Mischung aus Lug und Trug mit einem Sahnehäubchen Aktionismus!

  2. Das hat sie recht, da bekennen die Farbe. Man kann dann sehr gut diejenigen erkennen, die es sich im Arsch der USA gut gehen lassen.
    Rötgen, die Grünen alle zusammen, und natürlich noch viele andere der Einheitspartei „Die Mitte“

  3. Selbst unser Staatsfunker NDR geht von der Unvermeidlichkeit eines „Dieners“ aus: „Deutschland tut so, als hätte es eine Wahl“. Und auch das jeder rot-grünen Abneigung völlig unverdächtige Telepolis macht sich gerade über die grünen Purzelbäume lustig und bemerkt süffisant, daß für das LNG-Projekt in Brunsbüttel 2 mal 50 Mio. € Subventionen vorgesehen sind, die von einer schwarz-gelb-grünen Regierung für eine Tochter der niederländischen Gasunie, die sich hinter dem schönen Namen German LNG Terminal GmbH versteckt. Die Gasunie ist aber eine wichtiger Investor der in der Schweiz rechtlich sitzenden Nord Stream AG, was für unsere ‚herzallerliebste‘ Annalena nicht in Europa liegt. Und die Niederländer sparen mit der Konstruktion einen hohen zweistelligen Millionenbetrag an Bau- sowie einen hohen sechsstelligen Betrag an Betriebskosten. Taschen voll, Wähler beschissen, alle zufrieden!

  4. Die Pariser Klimaziele werden wohl von keinem Land erfüllt und Klimaneutral bis 2050 schon gar nicht. Man sieht es an obigem Beispiel, und an der Bauwut immer noch mehr und grössere Flughäfen zu bauen, noch mehr Strassen, Tunnels, dem zubetonieren von wertvollem Land, dem Ausbau vom unsinnigen globalen Lebensmittelmarkt. Darum gehen die Schüler ja auch weiterhin demonstrieren. Auch müsste klar sein, dass viele Länder gerade in Afrika und Asien, selbst wenn sie sich ernsthaft bemühten, immer wieder durch äussere Einflüsse und Katastrophen zurückgeworfen werden. Dh. die reichen Staaten müssten bedeutend mehr tun um das CO2 global – und darum geht es ja – herunter zu bringen. Aber es gibt halt eben immer gute Gründe….

    1. Kleine Anmerkung zur Klimalüge.
      Das soll nur die Bereitschaft in der Bevölkerung erhöhen, auf Wohlstand zu verzichten. Falls die Leute den CO2- Hokuspokus irgendwann mal durchschauen, kommt was Neues. Wieder mit Schuld beladen, wieder auf falsche Solidarität abzielend und wieder totaler wissenschaftlicher Unfug.

  5. „denn es setzt bei der Verbrennung weit weniger CO2 frei, …“

    Ein kleiner Hinweis: insbesondere benötigt Erdgas nicht soviel Energie bei der Förderung (es kommt ja idR von selbst aus dem Boden) und es benötigt nicht soviel Energie bei der Aufbereitung wie zB Erdöl, das aufwändig raffiniert werden muss, und benötigt nicht soviel Energie bei der Entgiftung der entstehenden Abgase (Erdgas wird weitgehend vollständig in CO2 umgesetzt, Kohle/Erdöl erfordert dagegen aufwändige Staubabscheider und/oder Entschwefelungseinrichtungen, Schwermetallabscheider zB wegen Quecksilber, die auch alle Energie fressen, und CO2 entsteht natürlich genauso).

    Es gibt sicher irgendwo Zahlen wieviel Energie man ab Gewinnung einsetzten muss um zB 1kWh Strom aus Erdgas zu erzeugen und wieviel Energie für 1kWh Strom aus Kohle oder Erdöl. Sieht für Kohle oder Erdöl sicher sehr schlecht aus – und für Frackinggas sicher auch!

    Hier (Seite 21) sieht man verschiedene Energieträger im Vergleich:

    https://www.bundestag.de/resource/blob/406432/70f77c4c170d9048d88dcc3071b7721c/wd-8-056-07-pdf-data.pdf

    Leider Frackinggas nicht aufgeführt.

    Der Verwendung von Erdgas wird ja entgegengehalten, dass bei Förderung und Transport Methan entweichen würde. Nun, das ist beim Fracking ganz dramatisch der Fall. Nicht nur am Bohrloch und beim Transport, sondern direkt aus der gefrackten Erde steigt Erdgas an jeder Stelle auf. Vielleicht nicht sofort, das ist ein Diffusionsprozess, aber sobald der Erdboden durch Fracking passierbar gemacht wurde, steigt das Erdgas natürlich auch (vermehrt) durch den Boden nach oben.

    Es ist schon phänomenal, wie diese Obergrünen sowohl gegenüber all diesen Tatsachen blind sind wie auch etwa gegenüber der wahnsinnigen Umweltzerstörung durch Welthandel.

    Diese Leute sehen an den gravierendsten Fakten immer haarscharf vorbei …

    1. Erdgas besteht zum grössten Teil aus Methan, siehe Wikipedia. Entweicht also Erdgas, entweicht Methan. Es ist also eine Frage der Qualität des Transports und der Förderung. Sollte das also irgendwann einmal ein Problem werden, so ist das wohl technisch und mit mehr Geld lösbar.

  6. Warum kaufen Politiker überhaupt Gas ein?
    Wie ist das mit den angeblichen „freien Märkten“?
    Wie passt das zusammen?
    Warum können die Verbraucher nicht selbst entscheiden welches Gas sie kaufen?
    Leben wir in einer Planwirtschaft nach kommunistischem Vorbild?
    Wer genau kauft denn dieses ganze Gas? Die Regierung? Wie kommt es dann von der Regierung in Berlin in meine Heizung?
    Könnte nicht jeder Geschäftsmann einen Deal mit Russland (oder wem auch immer) machen und eigene Pipelines bauen?
    Solange wir nicht mal wissen wie das überhaupt abläuft können wir uns auch kaum dagegen wehren.

    1. Ich denke, wir leben schon länger in einer Monopol- Wirtschaft. Vor 5 Jahren oder so sah ich auch mal eine Doku auf youtube darüber.
      Man muss ja auch nur mal im Aldi oder Lidl einkaufen gehen. Ich würde sagen, die gemeinsame Schnittmenge an Waren ist so 85-95%. Es steht zwar ein anderer Hersteller drauf, aber drin ist dasselbe Zeug. Und ich würde wetten, irgendwo in Schriftgröße 0.5 steht bei allen Nestlé drauf.
      Denke, das mit der Marktwirtschaft ist nur noch ein Märchen für Kinder.

      1. Das muss übrigens nicht so sein. Ich war vor 15 Jahren mal in Hong Kong im „Elektromarkt“. Das waren 4 Etagen mit 20qm Zimmerchen, wo jeder was anderes angeboten hat. Da gabs soviel Zeug, von dem ich niemals erwartet hätte, das es existiert.
        Funktionales, gutes Zeug. Viel besser als der Monopol- Dreck hier zu Phantasiepreisen.

        Essen hat man entweder fertig am Stand oder frisch im Markt eingekauft, zu einem Viertel des bei uns üblichen Preises. Ich denke, vieles ist in Asien noch genauso. Die Leute kaufen im Supermarkt nur exotisches Zeug ein oder eben Hygieneprodukte und Getränke. Deshalb gibts überall die winzigen 7-Eleven ohne Lebensmittel.

        Und die Auswahl? Kein Vergleich.

    2. Es ist alles belanglos was an Argumente gegen das Gas eingeführt wird. Der dramatische Punkt ist das Verträge nicht mehr zählen. Wer soll denn noch was Investieren wenn er gar nicht weis ob sein Vertrag was wert ist. Wie werden die Rosshändler immer bewundert, bei denen zählen drei Handschläge und es gibt ein unerschütterlichen Vertrag.
      Für alles zu der Pipeline sind Genehmigungen eingeholt worden, alles ist seit Jahren genehmigt.
      Hat die Russische Seite je einen Vertrag über oder Gas nicht eingehalten?

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