US-Vorwürfe gegen russische Satelliten: Welche revolutionären Fähigkeiten Russland im Orbit demonstriert hat

Vor einigen Tagen habe ich über die Vorwürfe der USA berichtet, Russland habe einen bewaffneten Satelliten getestet. Nun sind dazu technische Details bekannt geworden, die zeigen, warum die USA so schockiert sind, denn die russischen Satelliten haben – ohne Übertreibung – revolutionäre technische Fähigkeiten demonstriert.

Die politischen Aspekte meines Artikels vom 30. Juli bleiben davon unberührt, die nun bekannt gewordenen Fähigkeiten des (oder besser der) russischen Satelliten zeigen lediglich, was die USA so in Panik versetzt hat, dass sie nun plötzlich über Rüstungsbegrenzung im Weltraum reden möchten. Wir erinnern uns: Die USA selbst haben letztes Jahr eine neue Waffengattung aus der Taufe gehoben: Das US Space Command und sie haben über Jahrzehnte alle Versuche Russlands zurückgewiesen, über ein Verbot von Waffen im Weltraum zu verhandeln. Nun plötzlich wollten die USA selbst darüber sprechen. Warum? Weil die Russen eine Form der technischen Überlegenheit im Weltraum demonstriert haben, die in den USA für Panik gesorgt hat. Und das ist keine Übertreibung.

Zum Verständnis: Physikalische Grundlagen

Vergessen Sie alles, was Sie in Science Fiction Filmen gesehen haben. Die Navigation im Weltraum funktioniert völlig anders, als auf der Erde. Man kann im Weltraum nicht einfach hoch und runter oder links und rechts fliegen. Die Flugbahn eines Objektes im Weltraum wird von der Gravitation bestimmt. Wenn ein Satellit im Orbit um die Erde kreist, dann ist dieser Orbit festgelegt und ein Wechsel in einen anderen Orbit ist sehr kompliziert, kostet eine Menge Treibstoff und so weiter.

Vielleicht haben Sie im Zusammenhang mit der internationalen Raumstation ISS davon gehört, dass die Russen vor einigen Jahren die Flugzeit zur Station von ca. anderthalb Tagen auf gerade mal dreieinhalb Stunden verkürzt haben. Das ist ein ausgesprochen kompliziertes Manöver, denn man muss die Kapsel dazu stark beschleunigen, um sie zur ISS zu bringen und dann – vereinfacht gesagt – abbremsen, damit sie nicht daran vorbeischießt. Darum fliegen Raumschiffe normalerweise anderthalb Tage zur ISS, denn sie „schrauben“ sich langsam auf die Höhe der ISS und nähern sich ihr dann an. Die neuen US-Raumschiffe können das, was die Russen geschafft haben, offenbar nicht leisten, sie brauchten bei ihrem Flug über einen Tag, um die ISS zu erreichen.

Anscheinend sind die Russen den USA bei der Navigation im Weltraum weit voraus und setzen diese Technik nun auch bei Satelliten ein. Ein (oder besser mehrere) Satelliten haben demonstriert, dass sie sich im Orbit hin und her bewegen können und ihre Orbits wechseln können. Das kann in der Form außer den Russen niemand. Und das hat den USA große Angst gemacht.

Inspektor-Satelliten und Matrjoschka-Puppen

In russischen Pressemeldungen zu dem Thema der neuen Satelliten war die Rede von „Inspektor-Satelliten“. Darunter konnte ich mir nichts vorstellen, aber ich habe sehr aufmerksame Leser. Nun hat mir jemand ein Video eines russischen Weltraumexperten geschickt, der das Thema – mit Links und Quellen – erklärt hat. Und dieses Wissen will ich weitergeben.

Kennen Sie die russischen Matrjoschka-Holzpuppen, die in ihrem Inneren immer neue, kleinere Puppen enthalten? Die neuen russischen Satelliten nennt der Experte „Matrjoschkas“, weil sie in der Lage sind, wie die russischen Puppen, neue, kleinere Satelliten zu starten. Er hat den Flug eines solchen Satelliten nun im Detail erklärt. Und es war dieser Satellit, beziehungsweise sein „Tochter-Satellit“, der den USA solche Kopfschmerzen bereitet.

Am 25. November 2019 hat Russland den Satelliten Kosmos 2542 ins Orbit geschossen. Am 6. Dezember hat dieser Satellit einen Tochter-Satelliten abgesetzt, der Kosmos 2543 genannt wird.

Am 10. Februar haben die beiden Satelliten sich einem US-Satelliten vom Typ KH-11 angenähert und ihn „beschattet“, wie US-Medien berichtet haben. KH-11 sind Spionagesatelliten, die wie das Hubble-Weltraumteleskop aussehen, nur dass ihr massives Teleskop nicht die Sterne, sondern die Erdoberfläche beobachtet. Das Programm gibt es seit über 40 Jahren, die Satelliten wurden immer wieder modernisiert. Insgesamt wurden bisher 17 solcher KH-11 ins All geschossen, der letzte im Jahr 2019. Die Satelliten sind so groß wie Busse und ihre Kosten werden mit über drei Milliarden Dollar pro Stück angegeben. Die russischen Satelliten haben den als USA-245 bezeichneten KH-11, der 2013 ins All geschossen wurde, beschattet.

Das allein war schon schlimm genug für die USA, aber daran war noch nichts revolutionäres.

Schon vorher, im Juli 2019, hat Russland vier weitere Satelliten (Kosmos 2535 bis 2538) ins Orbit gebracht. Am 21. Juli hat sich Kosmos 2543, also der „Tochter-Satellit“, dem Satelliten Kosmos 2535 angenähert. Das war schon beunruhigender für die USA, denn Kosmos 2543 hat dabei den Orbit gewechselt, sich einem anderen Satelliten angenähert und ist praktisch neben ihm „zum Stehen“ gekommen. Ihr relative Geschwindigkeit wich nur um Zentimeter pro Minute voneinander ab. Sie hätten also aneinander andocken können.

Das ist wichtig, denn das russische Verteidigungsministerium hat sich am 15. Juli 2020 dazu in einer Erklärung geäußert und mitgeteilt, es handele sich dabei um „Inspektor-Satelliten“, die sich anderen Satelliten annähern, sie untersuchen und reparieren können. Natürlich – das muss nicht extra gesagt werden – könnte man dabei einen feindlichen Satelliten auch beschädigen und funktionsuntüchtig machen, übrigens ohne viele Trümmerteile im Orbit zu produzieren, die dann andere Raumfahrzeuge gefährden würden.

Weiter hat das russische Verteidigungsministerium an dem Tag mitgeteilt, die „Inspektor-Satelliten“ könnten im Orbit auch von anderen Satelliten betankt werden.

Das ist revolutionär, denn normalerweise wird die Lebensdauer von Satelliten durch ihren Treibstoff begrenzt. Ist der verbraucht, werden sie unmanövrierbar und damit nutzlos. Die Manöver zum Wechsel eines Orbits kosten viel Treibstoff, solche Manöver kann ein dafür ausgelegter Satellit nicht oft durchführen. Wenn er aber im Weltraum von anderen Satelliten betankt werden kann, ist seine Lebensdauer praktisch unbegrenzt.

Aber auch das war noch nicht alles. Der kleine Satellit hat dann auch noch ein Projektil abgefeuert, dass 700 Kilometer pro Stunde schnell war. Und da brach in den USA endgültig Panik aus, denn dagegen sind alle Verteidigungsmechanismen, die sie in ihre Satelliten möglicherweise eingebaut haben, nutzlos. Die russischen Satelliten können sich den US-Satelliten annähern, von wo sie wollen, können die US-Satelliten aus nächster Nähe beobachten, können sie „reparieren“ und sie können auch noch aus sicherer Entfernung vernichtende Projektile zielgenau abschießen. Und das schlimmste ist, dass sie im Weltraum nachtanken und damit buchstäblich tun und lassen können, was sie wollen.

Die politische Bedeutung

Die USA haben immer Gespräche über eine Rüstungsbegrenzung im Weltraum abgelehnt, weil sie sich so überlegen gefühlt haben, dass sie nicht reden wollten. Nun plötzlich sind sie im Weltraum ins Hintertreffen geraten. Russland war immer gegen eine Aufrüstung des Weltraums, aber die USA haben ihr Space Command trotzdem gegründet. Russland hat, als das bekannt wurde, sofort reagiert und seine modernste Technik ins Orbit gebracht, um den USA die russischen Fähigkeiten zu demonstrieren. Der bisher letzte Teil dieser Demonstration fand am 15. Juli 2020 statt. Und ob sie damit schon beendet ist, weiß man nicht.

Danach haben die USA sofort um Gespräche gebeten.

Da es lange dauert, Abrüstungskonferenzen vorzubereiten, haben die USA das Thema Weltraumwaffen in Wien zur Sprache gebracht, wo Russland und die USA über die Verlängerung des NEW-START-Vertrages verhandeln. Das hat zwar mit Weltraumwaffen nichts zu tun, war aber die einzige Diskussionsrunde, wo die USA das Thema kurzfristig auf die Tagesordnung setzen konnten.

Über Inhalt und Ergebnisse der Gespräche ist wenig bekannt geworden, es wurde von einem „Meinungsaustausch“ gesprochen, was bedeutet, dass man sich auf nichts einigen konnte. Und es dürften schwere Gespräche gewesen sein, denn die ergebnislosen Verhandlungen haben 13 Stunden gedauert.

Die frühere Überlegenheit der US-Waffen ist offensichtlich auf vielen Gebieten nicht mehr vorhanden. Russland hat Hyperschallraketen in Dienst gestellt, die USA haben noch nicht einmal wirklich erfolgreiche Tests mit solchen Raketen durchgeführt. Russland zeigt im Weltraum Fähigkeiten, die noch vor einem Jahr als Science Fiction bezeichnet worden wären. Und das russische Luftabwehrsystem S-400 bereitet den USA schon lange Kopfschmerzen, denn es ist den US-Systemen deutlich überlegen. Zumindest in der Raketentechnik hat Russland die USA offenbar weit hinter sich gelassen.

Gleiches scheint auch für Kampfflugzeuge zu gelten. Der amerikanische Tarnkappenjäger F-35, der teuerste Kampfjet der Welt, ist bei allen technischen Angaben (Reichweite, Waffenzuladung, Flugfähigkeiten, etc.) den neuen russischen Jägern vom Typ SU-57 unterlegen.

Der neue russische Panzer T-14 gilt ebenfalls gegenüber allen anderen Panzern der Welt als überlegen, was vor allem an seiner Panzerung liegt. Er scheint selbst mit Uranmunition nur schwer zu knacken zu sein. Man muss dabei im Hinterkopf haben, dass westliche Staaten seit Jahrzehnten keine neuen Panzer mehr entwickelt, sondern bestehende Modelle nur modifiziert haben. Der amerikanische Abrams-Panzer wurde 1980 in Dienst gestellt, der deutsche Leopard 2 wird seit 1979 gebaut.

In Russland wird von Experten recht höhnisch über die Korruption bei der westlichen und vor allem der US-Rüstungsindustrie gesprochen, denn anders lässt es sich nicht erklären, dass in den USA die Rüstungsindustrie die teuersten Waffen der Welt herstellt, die vom Pentagon großzügig bezahlt werden, aber die USA trotz der gigantischen Summen die Führerschaft bei immer mehr Waffenarten verlieren. Offenbar ist man in den USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion so überzeugt von der eigenen Überlegenheit gewesen, dass Geldverdienen wichtiger wurde, als gute Waffen zu entwickeln. Und das Pentagon hat die Gewinne der Rüstungsindustrie mit Steuergeldern bezahlt.

Wenn man nun noch bedenkt, dass Russland derzeit neue Atom-U-Boote und Zerstörer entwickelt hat und bauen lässt, dann muss man mit Spannung auf Details dieser neuen russischen Systeme warten.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

9 Gedanken zu „US-Vorwürfe gegen russische Satelliten: Welche revolutionären Fähigkeiten Russland im Orbit demonstriert hat“

  1. Die gegenwärtigen Ereignisse in den USA haben Ursachen, die natürlich schon länger zurückliegen. Dazu gehört das Absacken des Bildungssystems in den USA: Wenn dort Gender-Geschichten und ähnlicher Irr- und Schwachsinn Lehrpläne massiv beeinflußt und Professoren/Universitäten „auf Linie“ bringt, muß das folgerichtig zu negativen Entwicklungen im Technologie- und Wissenschaftssektor führen. Es wundert mich überhaupt nicht, daß die Russen (auch die Chinesen) zeigen, „wie es geht“. Die USA sind (leider) nur noch ein Abziehbild früherer Ambitionen und Leistungen.

    Ein Seitenblick auf Deutschland: Auch hier verlottert, überall sichtbar, das (Aus-) Bildungssystem. Die Folgen werden unabsehbar sein.

  2. Tja, wie David schon sagte; das (Aus) Bildungssystem des Westens ist dank Gender- und Frauenquote da hingekommen wo man halt mit Quoten und nicht mit Leistung hinkommt. Dazu kommt, dass der Westen komplett verrottet und verloddert ist. Korruption und Vetternwirtschaft bestimmen die linksgrüne Agenda und Soros-NGO-Lgbt-Antirassismus-CO² sind die Hauptgebiete auf die alle Energie verwendet wird. Ohne diese unsäglichen Dauerthemen (Migration und angebl. Menschenrechte eingeschlossen) geht im Westen gar nichts mehr.
    Gut sind die nur noch in ihren Gedanken und Träumen. Filme zum Thema können sie machen. Das Wissen, die fähigen Techniker, Förderung von wirklich intelligenten Nachwuchs usw. findet nur noch in großen Worten und in deren Fantasie statt. Gut, dass das alles nun den Bach runter geht. Die die heute noch glauben, nächstes Jahr gehts weiter wie gehabt, die werden sich noch umsehen und ihren Maskenfetisch verfluchen.
    Ich warte auf den Tag an dem die Masse singen wird; ding dong die Hex ist tot… sie isst kein Brot… ding dong die Hex ist tot… die Hex ist tot… ding dong…. Grins.

  3. Also, soweit ich des physikalisch verstehe, ist das Problem, das die Russen hier besser beherrschen, nicht das enorme Beschleunigen und Abbremsen des Sojus-Raumschiffes. Es ist die Präzision, die diese Manöver erfordern. Theoretisch wäre es schon zu Sigmund Jähns Zeiten möglich gewesen, eine Sojus-Kapsel direkt zur Station (damals Saljut 6) zu starten. Die Startphase selbst dauert nämlich nur rund 9 Minuten. Dann ist das Schiff in einem Orbit. Wenn man das aber nicht aufs i-Tüpfelchen korrekt berechnen und ausführen kann, besteht Kollisionsgefahr. Deshalb haben auch die Russen vor der Modernisierung der Sojus mit Computern das Schiff erst auf einen tiefergelegenen Transferorbit gebracht, und dann langsam an die Station angenähert. Ich denke, die neue US-Kapsel wird das auch bald können.

    Und den Orbit wechseln, das haben die Russen schon einmal mit einer großartigen Mission im Jahr 1986 geprobt. Mit Sojus T 15 flogen zwei Kosmonauten erst zur Mir, dann zur alten Station Saljut 7 – und wieder zurück:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sojus_T-15

    Zu den Spionagesatelliten KH-11…. ja, das ist wirklich witzig! Da wurde uns das Hubble-Teleskop immer als großartige Errungenschaft der zivilen US-Weltraumforschung verkauft, für das Milliarden Dollar ausgegeben wurden (inklusive der Milliarden, die die Reparatur-Missionen mit dem Space Shuttle ausgegeben wurden), und dann war es bei allem wissenschaftlichen Wert doch nur ein ziviles „Abfallprodukt“ der Weltraumspionage. Und das ist wörtlich zu nehmen, denn die Entwicklung begann in den 60er Jahren, Hubble selbst wurde aber (auch verzögert durch die Challenger-Katastrophe), erst im Jahr 1990 gestartet. Das Militär hatte Vorfahrt. Deren erstes „Hubble“ startete Ende 1976! Als Hubble dran war, waren schon 9 „KH-11 Kennen“ im All.

    Interessant auch mal wieder die Information mittels Wikipedia. Sucht man nach „KH-11, landet man im Hauptartikel zum „Keyhole“-Programm, wo „KH-11 Kennen“ (falsch mit a geschrieben) bzw. „Crystal“ nur ein kleiner Unterpunkt ist. Auch wird die Anzahl nur ungefähr mit „vermutlich 9“) angegeben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole

    In der englischen Wiki steht weit mehr, und man hat sogar eine Startliste vorzuweisen, die insgesamt 16 Starts ausweist, den letzten 2019.

    https://en.wikipedia.org/wiki/KH-11_Kennen

    Im Rückblick wird damit sogar klar, wieso man diesen riesigen Aufwand mit der Reparatur von Hubble im Weltall getrieben hatte. Die Militärsatelliten sollten vermutlich auch ab und zu repariert und wieder aufgetankt werden? Und das konnte man so gut üben. Biliger wäre es allemal gewesen, ein neues Teleskop zu bauen und zu starten. Immerhin kostete eine Shuttle-Mission unter dem Strich eine runde Milliarde Dollar. Aber vermutlich gab es nicht genügend Kapazität für ein weiteres ziviles Teleskop?

  4. Mittlerweile wird Sichtbar was Jahtzehntelang gut versteckt und vertuscht wurde… Und zwar das System, in dem wir (der Westen) wirklich leben !Umso mehr Putz davon abfällt und zusammenkracht,umso mehr sieht man, von den schier endlosen Ketten an Profiteuren, deren steuernde und verwaltene Institutionen und der meinungsbildend wirkenden „Zivilgesellschaft“ . Es wird platzen wie die vielen Blasen die es selbst erzeugt hat! Der Knall könnte aber sehr heftig werden (für uns hier im Westen)…Wenn uns von außen keine „Obrigkeit einverleibt“, will ich nicht wissen, was hier denn abgeht (man könnte sich ein Szenario wie im Spiel „Fallout“ vorstellen, bloß das kein Atomkrieg das ausgelöst hätte, sondern ??? wie sollte man es nennen, wenn sich so ein Riesensystemblock, ähnlich wie Rom von selbst zerlegt??)…

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