US-Wahl: Trump fügt sich dem Umvermeidlichen

Trump hat angekündigt, den Weg zur Übergabe der Regierung an das Team von Joe Biden freizumachen. Damit fügt sich Trump in das Unvermeidliche: Trotz aller Unregelmäßigkeiten bei der Wahl dürfte Joe Biden ins Weiße Haus einziehen.

Die Rolle der Medien bei dieser Wahl habe ich hinlänglich thematisiert. Im Wahlkampf haben die Medien Trump lächerlich gemacht und gleichzeitig alles verschwiegen, was gegen Biden vorliegt, sei es die Korruption, die Biden durch seine gesamte Karriere begleitet und die in seiner Zeit als Vizepräsident ungeahnte Höhen erreicht hat oder seien es die Bilder und Chatnachrichten, die eine sexuelle Beziehung seines Sohnes Hunter zu einer 14-jährigen belegen. Leser und Zuschauer der Mainstream-Medien haben von all dem noch nie etwas gehört.

Die Chaos-Wahl

Und als die Wahl dann zudem prophezeiten Chaos wurde, bei dem plötzlich in einigen Staaten hunderttausende Stimmen für Biden in einer Sekunde in die Auszählung kamen, bei dem nach der Wahl tausende Stimmzettel bei der Post gefunden wurden, bei der Tote gewählt haben und so weiter, da haben die “Qualitätsmedien” das geflissentlich ignoriert, weil es Biden zu Gute gekommen ist. Konsumenten der Mainstream-Medien in Deutschland haben von all dem nur erfahren, dass Trump das behauptet, ohne es belegen zu können. Dabei sind all diese Dinge tatsächlich passiert, wie nicht etwa Trump, sondern US-Medien berichtet haben.

Es ist das Gegenteil von Berichterstattung, wenn Berichte einfach weggelassen werden, weil sie nicht ins gewollte Konzept der Medien passen. Man hätte darüber berichten müssen und wenn das alles tatsächlich nur “Einzelfälle waren, die keinen Einfluss auf das Ergebnis gehabt” haben, wie man manchmal noch lesen konnte, oder wenn an all dem tatsächlich nichts dran war, wie man meistens im Mainstream erfahren durfte, dann hätte man darüber berichten und dabei erklären können, warum das alles wahlweise gelogen oder ohne Einfluss auf das Ergebnis gewesen ist.

Man stelle sich einmal vor, es gäbe bei einer Wahl in Russland so massive Fälschungsvorwürfe: Nach Schließung der Wahllokale plötzlich auftauchende Stimmzettel, tote Wähler, eidesstattliche Versicherungen über mehrfache Stimmabgabe von Wählern, eidesstattliche Aussagen über die Rückdatierung von Poststempeln, weggeworfene Kartons mit ausgefüllten Stimmzetteln, Behinderungen von Wahlbeobachtern, die der Auszählung nur aus großer Entfernung zuschauen konnten, sodass sie die Wahlzettel gar nicht erkennen konnten und so weiter und so fort. Würde Putin unter solchen Umständen mit einem denkbar knappen Ergebnis gewählt werden, ich glaube kaum, dass die “Qualitätsmedien” von einer fairen Wahl sprechen würden. Aber wenn das in den USA passiert, dann ist es für die “Qualitätsmedien” eine faire Wahl, solange der richtige Kandidat das Rennen gemacht hat.

Die Macht der Medien

Nach der Wahl haben dann die Medien und nicht die Wahlaufsicht den Sieger verkündet. Ich habe daraufhin in einem Kommentar erklärt, warum ich der Meinung war (und bin), dass Trump keine Chance mehr hat, Präsident zu bleiben. Mein Artikel hat viele unfreundliche Kommentare von Lesern hervorgerufen, die der Meinung waren, Trump habe noch ein paar Asse im Ärmel. Daran habe ich nicht mehr geglaubt und leider geben mir die aktuellen Entwicklungen recht.

Ich sage “leider”, weil ich die Wahl in den USA für manipuliert halte und der Meinung bin, eine Wahl solle fair sein. An Trumps Politik habe ich genug zu kritisieren, wie ich in meinem Kommentar auch ausgeführt habe, aber im Vergleich zu Biden halte ich Trump für das kleinere Übel.

Die Medien haben in den letzten drei Wochen – so, wie ich es in meinem Kommentar vermutet habe – konsequent über Bidens Sieg berichtet, Trump wurde medial abgeschrieben, große US-Sender haben sogar Liveübertragungen von Trumps Pressekonferenzen mit der Begründung abgebrochen, der Präsidenten sei ein Lügner. Die Medien haben sich endgültig und komplett vom Prinzip der Berichterstattung verabschiedet und sind dazu übergegangen, den Lesern und Zuschauern zu erzählen, was sie zu denken haben.

Dadurch wurde der Druck auf Trump so groß, dass sich in Washington auch politische Unterstützer von Trump von ihm abgewandt haben. Dabei dürfte man ihnen wohl auch klar gemacht haben, dass sie im Interesse ihrer weiteren Karriere die Fahne besser in den richtigen Wind hängen. Das ist zwar nur eine Vermutung von mir, aber wenn man weiß, dass Politik vor allem hinter verschlossenen Türen gemacht wird, dann ist die Vermutung wohl kaum allzu weit hergeholt.

Das Ergebnis ist ein Vertrauensverlust von US-Wahlen, wenn laut Umfragen nun 40 Prozent der Amerikaner glauben, die Wahl sei manipuliert worden. Das wäre übrigens auch so gewesen, wenn die Trump gewonnen hätte: Die Demokraten hätten von Wahlfälschung gesprochen und BLM hätte noch heftiger randaliert, als bisher.

Und nun?

Ich bleibe dabei: Trump wird meiner Meinung nach das Weiße Haus räumen müssen. Seine Anhänger fordern bereits, er solle in vier Jahren wieder kandidieren und seine Chancen dürften nicht schlecht sein. Da aber das US-Establishment Trump nicht wieder im Weißen Haus sehen will, wird man sich Pläne zurecht legen, wie man das verhindern kann.

In den USA wird bereits über Anklagen gegen Trump spekuliert. Und wenn Trump erst einmal aus dem Weißen Haus ausgezogen ist, dürften auch Fälschungen gegen Trump zu erwarten sein. Wir haben bereits gesehen, dass die Demokraten sich zu so etwas nicht zu schade sind, sie haben immerhin die russische Wahleinmischung frei erfunden und schon als Präsident hatte Trump nicht die Macht, dagegen vorzugehen. Als Privatmann dürfte er gegen die Macht der Demokraten chancenlos sein.

Wie auch immer es weitergehen mag, wohin auch immer die Politik von Biden führen wird, Trump dürfte politisch keine Chance mehr haben, wenn die Demokraten erst einmal die volle Macht in Händen halten.

Der “Betriebsunfall Trump” dürfte bis auf weiteres ein einmaliger Ausrutscher bleiben, das Establishment in den USA hat seine Lektion gelernt, so etwas wie 2016 bei der Wahl Trumps werden sie nicht noch einmal zulassen. Erst recht, wenn man bedenkt, dass niemand weiß, wie die Welt in vier Jahren nach Corona und dem Great Reset aussehen wird.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

15 Gedanken zu „US-Wahl: Trump fügt sich dem Umvermeidlichen“

  1. Über den Great Reset sollte man nicht zu viel spekulieren, Denn bringt Claus Schwab schon seit Jahrzehnten immer wieder zur Diskussion….. Immer dann wenn er eine Winzig-Chance wittert. Bis heute ist daraus nichts geworden…. Die “Heinis” in Davos nehmen sich ganz einfach zu wichtig….

    1. Nur sind die Die „Heinis“ in Davos , die Herren des Planeten, die Mehre Billionen Dollar Zusammen-geraubt haben, die neuen Pharaonen, die ALLEINE bestimmen, was Wir nicht dürfen und was Wir MÜSSEN.
      Für mich kann ich nur glücklich sagen : Die Gnade der frühen Geburt.

  2. Es sieht so aus, das die beiden Fraktionen, sich in einem Club getroffen haben und ein Gentlemen’s Agreement getroffen haben und Trump zum Golfspielen geschickt haben. Denn wenn die Patrioten Fraktion, ihre Niederlage nicht eingestanden hätten, dann wäre hinter den Klagen, viel mehr Dollar Power und es würden nicht, ein Rep. nach dem anderen Abgesprungen sein.
    Mal sehen ob das Gentlemen’s Agreement, auch beinhaltet, das Trump, bei den dutzend Anklagen, glimpflich davon kommt. Denn die sind im Gegensatz, zu den Zehntausend versiegelten Anklagen, gegen den Tiefen Staat, wirklich und real.

  3. Bei Fefe gelesen. Sucht zufällig jemand einen Job, die NYT hat da nen Korrespondentenjob. The stage is set. Der Winter naht, das wird ein ganz bewusst eiskalter Krieg.

    https://nytimes.wd5.myworkdayjobs.com/en-US/INYT/job/Moscow-Russia/Russia-Correspondent_REQ-008536

    Russia Correspondent
    Moscow, Russia
    Job Description
    Vladimir Putin’s Russia remains one of the biggest stories in the world.

    It sends out hit squads armed with nerve agents against its enemies, most recently the opposition leader Aleksei Navalny. It has its cyber agents sow chaos and disharmony in the West to tarnish its democratic systems, while promoting its faux version of democracy. It has deployed private military contractors around the globe to secretly spread its influence. At home, its hospitals are filling up fast with Covid patients as its president hides out in his villa.

    If that sounds like a place you want to cover, then we have good news: We will have an opening for a new correspondent as Andy Higgins takes over as our next Eastern Europe Bureau Chief early next year.

    We are eager to hear from those interested in taking on one of the most legendary postings at The Times, a seat occupied by the likes of Bill Keller, Serge Schmemann, Hedrick Smith, Clifford Levy and Ellen Barry. We are looking for someone who will embrace the prospect of traversing 11 time zones to track a populace that is growing increasingly frustrated with an economy dragged down by corruption, cronyism and excessive reliance on natural resources. This posting offers the chance to chronicle the continuing reign of one of the world’s most charismatic leaders, President Vladimir V. Putin. This beat also covers the incredible diversity and variety of the lands of the former Soviet Union. The correspondent can range from Estonia (with its close ties to Scandinavia) to Kyrgyzstan (which has close ties to China).

    Not to mention, Putin ushered in changes to the constitution, so he will likely stay in power for many years to come.

    And, of course, we are on the cusp of a new, less Putin-friendly president in the US, which should only raise the temperature between Washington and Moscow.

    The successful candidate should have:

    Experience covering a beat

    Excellent writing skills

    Knowledge of Russia and the former Soviet republics

    Fluency in Russian is preferred

    Self driven, trustworthy, independent and intrepid

    Collaborative

    Excellent news judgement

    A good digital sense with a knack for different types of storytelling

    Those interested should apply via Workday.

    The New York Times is committed to a diverse and inclusive workforce, one that reflects the varied global community we serve. Our journalism and the products we build in the service of that journalism greatly benefit from a range of perspectives, which can only come from diversity of all types, across our ranks, at all levels of the organization. Achieving true diversity and inclusion is the right thing to do. It is also the smart thing for our business. So we strongly encourage women, veterans, people with disabilities, people of color and gender nonconforming candidates to apply.

    The New York Times Company is an Equal Opportunity Employer and does not discriminate on the basis of an individual’s sex, age, race, color, creed, national origin, alienage, religion, marital status, pregnancy, sexual orientation or affectional preference, gender identity and expression, disability, genetic trait or predisposition, carrier status, citizenship, veteran or military status and other personal characteristics protected by law. All applications will receive consideration for employment without regard to legally protected characteristics. The New York Times Company will consider qualified applicants, including those with criminal histories, in a manner consistent with the requirements of applicable state and local “Fair Chance” laws.

  4. “Trump hat angekündigt, den Weg zur Übergabe der Regierung an das Team von Joe Biden freizumachen. …”

    Hallo Herr Röper,

    mich würde die Quelle Ihrer Einleitung interessieren. In der ARD gab es eine entsprechende Meldung diesbezüglich, mit Bezug auf eine Aussage von Emily Murphy von der GSA.
    Das Interessante daran ist der Artikel bei Scienefiles.org

    https://sciencefiles.org/2020/11/24/ard-leitet-regierungswechsel-in-usa-ein-mit-tauschung-und-unterschlagung-man-soll-den-tag-nicht-vor-dem-abend-loben/

    hier liest sich das alles “etwas” anders. Ich bin nicht sooo Englisch-kundig, aber falls das ein Übersetzungsfehler ist, dann hat der “Reporter” von der ARD wohl ein bisschen falsch übersetzt, was die komplette Aussage auf den kopf gestellt hat.
    Also, woher nehmen Sie die Info, dass Trump den Weg frei gemacht hat? 🙂

      1. Nein, Herr Röper.
        Natürlich kann es sein, dass Biden tatsächlich Präsident wird. Kann (!) ..hat aber nichts mit dem Tweet zu tun, den Sie als nun die – oder weitere- Bestätigung ihrer eigenen Überlegungen ins Feld führen. Letztendlich – ich sags noch mal- kann das Ergebnis tatsächlich so sein, doch ihre Argumentationen des “WARUM er -Biden – es wird” (Dies vom Start des Denkens an – Medien-Richterängste ect.- ) können mich nicht überzeugen. Trumps Billigung (Nicht Anordnung) der Umsetzung des Gesetzes hat Nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, dass er sich ins Unvermeidliche fügt, wie Sie sich ausdrücken. Wobei Ihr “Unvermeidlich” bedeuten soll (sofern ich das recht verstehe) das eben das Unvermeidliche, der Präsidentenwechsel gemeint scheint. Doch in den Gedanken, die sich bei mir bildeten in Abwägung aller verfügbaren Informationen aus den Staaten, ist das “Unvermeidbare” eben der Fakt, dass der Präsident sich dem Gesetz fügen muss. (Dann fügen muss, wenn er anderen, eben Verfassungs-Verstöße vorwirft. Seine Grundaufgabe, die er erfüllt , ist dem Grunde nach, nur die Garantenstellung gegenüber dem Volk, eben die Verfassung umzusetzen.
        Auf den Punkt gebracht. Er hat den Fakt, dass “der” Administrator of the U.S. General Services Administration,eine Entscheidung , eben dem Herrn Biden den Zugang zu gewähren, ganz einfach nur gebilligt, was im Sinne der Verfassung eben ein Muss sein Muss.

        Andrea Widburg sagt zu 95 % genau das, was ich selbst zu der Sache denke. Und sie begründet es auch sehr detailliert.

        Mit der Überschrift:

        Preparing for the transition is a strategically sound decision
        Read more: https://www.americanthinker.com/blog/2020/11/preparing_for_the_transition_is_a_strategically_sound_decision.html#ixzz6ejkiE3PV

        Die 5 % Abweichung zur Handlung von Trump in dieser Angelegenheit begründet sich meinerseits lediglich darin, dass die Überschrift der Eindruck erwecken könnte (oder auch soll) dass Trump das so gemanagt hätte.

        ( Also, will Andrea (wenn ich das richtig deute) mit ihrer Überschrift :
        “Die Vorbereitung auf den Übergang ist eine strategisch fundierte Entscheidung” wohl sagen, dass eben der “Gesamtplan” den Fakt so, wie er eingetreten ist, auch vorhanden gewesen wäre.

        Ich denke, es war nicht so, sondern Trump musste nun reagieren. Und das “Wie er das gemacht hat ” … hat er gut ( SUPER ) gemacht.

        That’s all ..!

        Allgemein nochmals meine Gesamtmeinung: “Wer wird der 46. Präsident ?

        Antwort : TRUMP

        Doch mittlerweile ist es so, dass ich mehr und mehr ( Eben durch intensive Recherche über die Hintergründe- soweit es meine Zeit zulässt- ) dass die Wahrscheinlichkeit mit einem Biden als Präsident, der Weltfrieden eher wahrscheinlicher ist, als mit einem Trump ab 2021…. Biden wird NICHTS, rein gar nichts auf die Beine stellen können, mit den Mehrheitsverhältnissen. Er wird durch die Welt gaggern müssen, wie ein Huhn. …. das einfach es nicht schafft, das Ei auch zu legen.

        Und das Militär? Au au…. da liegen mir sogar persönliche Aussagen vor. (!) Doch das ist ein anderes Thema (oder weiterführendes)

        Fazit: So, oder so…. “Der Trumpismus” wird die amerikanische Politik in den kommenden 10 Jahren bestimmen. Obs mir- uns- oder der Merkel passt. Alles schittegal.
        Doch wenn ein Wandel im Denken der Menschen stattfinden kann ( in den Staaten) der zu mehr Frieden führen könnte, dann eben ein sich wandelnder “Trumpismus”

        Dieser Egoismus (und nur der ) wäre eben in der Lage, auf sich wandelnde Politik der Chinesen und Russen zu reagieren….

  5. Sehr geehrter Herr Röper!
    Ihre Seite ist für mich die 1. Adresse, wenn es um das Thema Russland geht, und dann empfehle ich Anti-Spiegel auch immer wieder gerne weiter.
    Aus Ihren Kommentaren über den PotUS habe ich schon oft herausgelesen, dass Sie der Trump-Administration immer noch nicht vertrauen, was sicher damit zu tun hat, dass Sie mit Ihrer wunderbaren Arbeit über das von Ihnen hauptsächlich verfolgte Thema sehr ausgelastet sind.
    Ich verfolge die Regierung DJT seit Anbeginn seiner Präsidentschaft und bin mir absolut sicher, dass der aktuelle Präsident der VS auch der nächste US-Präsident sein wird.
    Was sein von Ihnen benanntes Gezwitscher angeht, hat das definitiv damit zu tun, dass seine Leute mit deren Familien – und das ist ja normal – massiv von der Kabale bedroht werden, und er sie schützen muss und will.
    Wer seine Vorgehensweise im Laufe seiner Präsidentschaft durchschaut hat weiß, dass auch diese Taktik wohldurchdacht ist und letztendlich seiner Agenda zugutekommt.
    Warum ich dies hier schreibe? – Um den Menschen Mut auf eine gute Zukunft zu machen, die definitiv kommen wird (was nicht bedeuten soll, dass es noch sehr rumpelig werden kann), denn sonst wäre es hier auf der Erde nicht mehr lebenswert.
    In diesem Sinne: Die Posaune der Freiheit: https://www.bitchute.com/video/zoCDqCZdOB0Q
    Ganz lieben Gruß aus Deutschland

    1. Na dann hoffen wir Mal, dass Du recht hast.
      Ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, dass der Mann, auf dem seit 4 Jahren nur eingeschlagen wird und er sich dadurch erst richtig motiviert fühlt, einfach so gehen wird.

      Das wäre nicht Trump.

  6. Wird auch Zeit, damit die Medien beruhigt weiter über die US Schleimspur rutschen können. Dieses Affentheater ist ja nicht auszuhalten.
    Schauen wir doch endlich wieder auf das faulig anrüchige Gesäusel hier in Europa.

    Gibt es nichts zu tun? Mal wieder nichts gelernt?
    Globalismus abgeblasen? War da was?
    Gehts der Börse nach Corona wieder gut? Wie gehts wohl den Steuerzahlern der Welt, die den Irrsinn bezahlen werden?
    Werden schon Wetten angenommen welches Land zu erst die Sozialleistungen zusammenstreicht damit noch genug Geld für Rüstungsgüter bleibt?

    Zumindest wie die Rentenversicherung weiter privatisiert werden kann, da haben sich gewisse Herren schon Gedanken gemacht. Ganz nebenbei die gleichen Wirrköpfe die schon Riester in den Himmel lobten. Und das Arbeiten bis Richtung 70 schaffen wir schon.
    Gar von einer Revolution des endlich Anpacken war die Rede.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/cdu-denkt-ueber-eine-umstrukturierung-der-rentenversicherung-nach-17062019.html

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=67228

    Ach ja, wurde der EU Haushalt schon beschlossen? Wenn nicht, muss man dann vllt die Opposition in den Nörgelländern stärken?
    Was wurde denn schon an Schulden aufgenommen allein in Erwartung eines 2 Bio Finanzrahmens?

    https://www.capital.de/wirtschaft-politik/biden-und-die-linke-das-sind-die-streitpunkte-bei-den-us-demokraten

    Ihr seht es gäbe viel zu berichten nur dann müsste man sich mit den eigenen Politikern befassen.

  7. Obwohl es mir persönlich egal ist wer nun den US Guru wie gewählt hat hier einmal ein Video welches noch nicht weg zensiert wurde.
    Viele Wahlen, viele Fragen und ja, auch Antworten.

    https://www.youtube.com/watch?v=xTL42jJfjkE&feature=emb_logo

    Interessant, in den Kommentaren stellen die Leute auch fest das “liken” nicht mehr geht.

    Aber ich habe ja gelernt, VT verbreiten immer die Anderen. Wie war das gleich noch im GG ….eine Zensur findet nicht statt….

    Aber schaut doch selbst…

  8. Nach meiner Kenntnis, sind die amerikanischen Wahlen das wichtigste Basiselement der US- Verfassung. Sollte der Beweis angetreten werden können, dass die Wahlen von wem auch immer “manipuliert” worden sind, wird es ein Beben ungeahnten Ausmaßes ergeben. Mittlerweile sickern mehr und mehr Fakten durch, sogar die liebe Schweiz soll involviert sein?
    https://t.me/LIONMediaTelegram/3261

  9. Was werden die Russen machen, wenn wieder irgendein Wertewestler was von manipulierter Wahl labert. Da sollten die auch ihren Ton gewaltig ändern. Angriff ist die bessere Verteidigung. Ich würde auch keine Beobachter von diesen Vollidioten reinlassen. Welche Kompetenzen sollen die den nach der USA-Wahl noch haben. Doch nur noch negative.

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