USA: 17 Bundesstaaten wollen gegen Wahl klagen und Staatsanwalt ermittelt gegen Hunter Biden

17 US-Bundesstaaten haben sich einer Klage angeschlossen, um die Ergebnisse der US-Wahl vor dem Obersten Gericht anzufechten. Die sozialen Medien zensieren diese Meldung und die „Qualitätsmedien“ verschweigen sie.

Ich habe bereits dargelegt, warum Trump meiner Meinung nach das Weiße Haus verlassen muss. Aber natürlich sind Prognosen immer schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Ich bleibe zwar auch weiterhin bei meiner Einschätzung, aber nun haben 17 US-Bundesstaaten angekündigt, die Wahlergebnisse vor dem Obersten Gericht überprüfen lassen zu wollen. Auch gegen Hunter Biden wird nun plötzlich ermittelt, dazu gleich mehr.

17 US-Bundesstaaten wollen klagen

Da über die Klage der 17 US-Bundesstaaten in Deutschland nicht berichtet wird, habe ich dazu die Meldung des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Ein Drittel der US-Bundesstaaten fordert eine Überprüfung der Wahlergebnisse

17 US-Bundesstaaten fordern eine Überprüfung des Ergebnisses der Präsidentschaftswahlen. Sie unterstützen die Klage der texanischen Regierung vor dem Obersten Gerichtshof.

Auch der amtierende Präsident Donald Trump, der für eine zweite Amtszeit kandidiert hat, ist bereit, sich ihnen anzuschließen. In sozialen Medien dankte er den 17 Staaten, die eine Überprüfung der Wahlergebnisse forderten.

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1336811823232921600

Das Dokument bezieht sich bisher auf vier Staaten, in denen die Regeln illegal für die Wahl geändert wurden. In dem Dokument wird auch von groß angelegten Betrügereien gesprochen.

Internetnutzer erfahren das jedoch möglicherweise nicht. YouTube blockiert zusammen mit Twitter und Facebook alle Inhalte, die Joseph Bidens Sieg in Frage stellen.

Der Demokrat hat nun andere Probleme: Die Behörden von Delaware eröffneten ein Verfahren gegen seinen Sohn Hunter. Biden Jr. wird Steuerhinterziehung vorgeworfen und auch seine Aktivitäten in China sollen überprüft werden.

Trump hat bereits getwittert, dass 10 Prozent der Wähler, die für Biden gestimmt haben, ihre Meinung ändern würden, wenn sie von den Geschäften seines Sohnes wüssten.

„Aber ich habe trotzdem gewonnen!“ – davon ist Trump überzeugt. Ende November forderte er selbst eine Überprüfung der Abstimmungsergebnisse.

Die US-Präsidentschaftswahl fand am 3. November statt.

Ende der Übersetzung

Im Spiegel konnte man darüber nichts erfahren, stattdessen hat das ehemalige Nachrichtenmagazin gemeldet, dass YouTube ab sofort alle Videos zensiert und löscht, in denen über die Wahlfälschungen berichtet wird. Der Spiegel berichtet also mal wieder nur das, was in seine politische Agenda passt. Überflüssig zu erwähnen, dass der Spiegel an den Zensurmaßnahmen der sozialen Medien nichts zu kritisieren hat:

„Konkret geht es der Plattform zufolge etwa um Videos, in denen – ohne faktische Grundlage – behauptet wird, die Wahl 2020 sei nur durch weitverbreitete Softwarefehler oder Fehler beim Zählen zugunsten eines Präsidentschaftskandidaten entschieden worden. Mittlerweile hätten genug US-Bundesstaaten ihre Wahlergebnisse bestätigt, damit ein gewählter Präsident bestimmbar sei, heißt es in YouTubes Blogpost.“

Ermittlungen gegen Hunter Biden

Der Spiegel hat gemeldet, dass die Staatsanwaltschaft in Delaware wegen Steuervergehen gegen Huner Biden ermittelt:

„Gegen den Sohn des designierten US-Präsidenten Joe Biden, Hunter Biden, sind Steuerermittlungen eingeleitet worden. Das bestätigte Hunter Biden in einem Statement. Demnach ermitteln Bundesstaatsanwälte des Bundesstaates Delaware.“

Das ist aber nicht die ganze Wahrheit, wie wir in dem kurzen Bericht des russischen Fernsehens schon gesehen haben. Auch Politico berichtet über weitere Ermittlungen gegen Hunter Biden, dort ist auch die Rede von Ermittlungen wegen Geldwäsche und Hunter Bidens Geschäften im Ausland.

Der Spiegel verschweigt das aber und spielt die Ermittlungen herunter:

„Die Wahlkampagne des noch amtierenden Präsidenten Donald Trump hatte sich in den vergangenen Monaten mit Behauptungen auf den Sohn des späteren Wahlsiegers gestürzt. Nach einem Bericht des Boulevardblatts »New York Post« aus dem Oktober soll Hunter Biden im Jahr 2015 bei Geschäften in der Ukraine die Position seines Vaters genutzt haben, Joe Biden war damals US-Vizepräsident.“

Man muss abwarten, ob die Ermittlung etwas bringen, Gründe genug, gegen Hunter Biden zu ermitteln gäbe es allemal.

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

11 Antworten

  1. Ich möchte die Hoffnung immer noch nicht aufgeben, auch wenn es einen in dieser Zeit sehr, sehr schwer fällt. Aber bei solchen Fällen war mein Wahlspruch immer: „Man sieht sich immer zwei mal im Leben“.

  2. Ich selbst verfolge (und publiziere eben in kleinem Rahmen) das Schauspiel auch (wie anders soll man es ausdrücken)
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=3576612712424625&id=707180039367921

    Das sich nun weitere 17 Staaten der Klage von Texas angeschlossen haben, übertrifft bei weitem meine eigene optimistische Vorstellungskraft. (Siehe BILD 3) Man kann sich nun im Moment nur der Autorin von American Thinker Andrea Widburg anschließen, welche in ihrem nun aktualisiertem Artikel (LINK) ausführt:

    Es bleibt nur abzuwarten, ob die Richter des Obersten Gerichtshofs bereit sind, den nötigen Mut zu zeigen, um sicherzustellen, dass bei diesen Wahlen der Wille des Volkes und nicht der Wille der Korruptokraten vorherrscht.

    Wobei wir wieder bei Thomas Röpers erstem Argument wären, der da argumentierte (neben der absoluten Medienmacht) , dass eben die ANGST der Richter , das eigene Leben (und der Familienmitglieder ) zu verlieren, wahrscheinlich der ausschlaggebende Punkt wird sein, dass die LÜGE und das Verbrechen erst mal gewinnt. ….

    Doch jetzt kommts:

    Über sechs Ecken bin ich selbst bei einem derjenigen gelandet, welcher sich für die Sicherheit verschiedener Menschen zuständig zeigt. Wer das in diesem Falle ist, ergibt sich aus dem Thema. (Punkt) Und der sagt mal was ganz entscheidendes : Ja jaa…. das sehen wir sehr real. Doch sehr viel mehr, als unsere eigene Professionalität unsren Job zu machen, hilft uns jetzt, die Demokratische Politik selbst, die eben viel zu früh denkt, alle sei in sicheren Tüchern. Und die nun eben beginnen diejenigen auszuschalten, welche wir selbst als diejenigen ansehen, welche unsere zu schützenden „Zielpersonen“ eben angreifen könnten….

    Fazit. : Es könnte sein, dass ein Argument Röpers sich verflüchtigt….

    So hoffe ich es mal.

    1. Ermittlungen gegen Hunter Biden

      Momentan völlig belanglos. Aber nur MOMENTAN. Den ollen Biden kriegen sie auch an den Arsch… Aber, auch er ist als Verbrecher, momentan belanglos… Kommt in seinem Fall wahrscheinlich eh zu spät. Niemand ermittelt mehr gegen jemand, der sich aufgrund absolutem Gedächtnisverlust nicht mehr verteidigen kann… Oder eben schon sechs Fuß unter der Erde liegt.

    2. „ ANGST der Richter , das eigene Leben (und der Familienmitglieder ) zu verlieren“ Wenn ich schon so weit bin, das eigene Leben zu verlieren, braucht man in USA mit MAGA nicht weiter machen. Keine Wirtschaft wird dauerhaft funktionieren, wenn eine halbwegs vernünftige Rechtsprechung nicht funktioniert. Kann man auch bei uns beobachten!

  3. Was Thomas hier beschreibt, ist in Teilen schon wieder Schnee von gestern. Es geht um die Unterstützung von Texas als „Amici Curiae“ (wörtlich „Freunde des Gerichts“, der Singular heißt Amicus Curiae – seine Bedeutung recht lang auf WP), also als jemand, der nicht direkt mit der Sache zu tun hat, aber davon betroffen ist, meist eine „Art parteiischer Sachverständiger im öffentlichen Interesse“ (WP). Kenner des amerikanischen Rechts bitte vortreten!

    Inzwischen haben Missouri, Arkansas, Louisiana, Misssissippi, South Carolina und Utah (sowie am Abend auch Ohio) sich entschlossen, den Status der „Amici Curiae“ zu verlassen und selbst als Kläger aufzutreten, weil „der Streitgegenstand die Bürger ihres Bundesstaates direkt “ betreffe und zitieren aus einen früheren Urteil des U.S. Supreme Court: “‘Every voter’ in a federal election ‘has a right under the Constitution to have his vote fairly counted, without it being distorted by fraudulently cast votes”. (M. Klein auf sciencefiles)

    Dieses Jahr (und das kommende) wird als eines der spannendsten in die politische Geschichte der letzten dreißig Jahre eingehen. Hoffen wir, daß die Beseitigung der Kollateralschäden (Corona-Wirtschaftseinbruch und „Black Like Marx“-Plünderer) in einiger Zeit gelingt und die Dems, wenn unser geschätztes ‚Orakel‘ Recht behält 😉 , nicht die westliche Wirtschaft schrotten, wovon ich allerdings immer weniger ausgehe…

    Der lachende Dritte wäre Xi. Schon jetzt macht ein chinesisches Video die Runde, welches vom Youtube-Kanal „Leas Einblick“ übersetzt wird (inkl. Text) und von Epochtimes mit verbreitet wird: „Wie China die USA über die Wall Street beeinflusst – Trump streut Sand ins Getriebe“ Danach hätten die Amerikaner im eigenen Land nicht mehr viel zu sagen, wenn Biden gewinnt!

    https://www.epochtimes.de/gastautoren/explosiv-wie-china-die-usa-ueber-die-wall-street-beeinflusst-trump-streut-sand-ins-getriebe-a3398157.html

  4. Herr Röper ich möchte auf Martin Armstrong aufmerksam machen, der wohl ein Team von Anwälten beschäftigt, um die verschiedenen Fälle die dem Supreme Court vorlagen zu analysieren und katalogisieren. Der Mann bzw. sei Team weiß wovon er spricht, da er auch Dokumente dazu hochlädt.

    Es geht um folgendes:
    Er meint das der Supreme Court die Wahl annulieren kann und das die Entscheidung dann dem House of Representative zur Abstimmung vorgelegt wird. In diesem Szenario entscheiden die 50 Staaten und jeder Staat hat genau eine Stimme. In diesem Wahlverfahren hätte Trump gute Chancen im Amt zu bleiben.

  5. Die Staaten in den USA klagen gegen eine verfassungswidrige Änderung. OK. Aber worin besteht diese Änderung? Ist die Änderung so gravierend, dass dadurch der Wille des Wählers geändert wurde? Das ist doch die entscheidende Frage.
    Kennt sich hier jemand aus? Wer kann hier die Änderung erklären und warum diese dazu führt, dass das Wahlergebnis manipuliert wurde?

    1. Es ist doch egal, welche Auswirkungen die Änderungen hatten, entscheidend ist nur, dass diese Änderungen von Leuten vorgenommen wurden, die es nicht durften und dass ddurch diese Änderungen Wahlbetrug möglich und wahrscheinlich wurde.

      1. So ist es. Trotzdem mal eine Zusammenfassung.

        Die Quelle heißt Klageschrift von Texas + nicht Frank Gottschlich
        Zusammemngefasst von Robert Madsen
        https://www.americanthinker.com/articles/2020/12/a_summary_of_texas_election_lawsuit_.html
        „unkorrigierte Maschinenübersetzung“ – aber Klageschrift im Original komplett 2 mal gelesen, wobei ich seit 4 Jahrzehnten mich mehr muss in englischer Sprache beruflich unterhalten, als im Deutschen.

        PennsylvaniaFakten:
        Abstimmungsergebnis: 3.445.548 für Biden und 3.363.951 für Trump – Marge 81.597.Anfragen für Briefwahlzettel 70% Demokraten und 25% Republikaner.Die Zahl der Briefwahlzettel stieg von 266.208 im Jahr 2016 auf über 3.000.000 im Jahr 2020.

        Verstöße gegen das Wahlgesetz:

        Der Außenminister hob einseitig die Anforderungen an die Überprüfung der Unterschrift für Briefwahlzettel auf.Das Oberste Gericht der PA änderte die bestehende Frist für den Eingang von Briefwahlzetteln von 20:00 Uhr am Tag der Wahl auf 3 Tage nach der Wahl und nahm die Vermutung an, dass nicht abgestempelte Stimmzettel als gültig angesehen werden.Wahlbeamte in Philadelphia und Allegheny Counties befolgten nicht das staatliche Gesetz, das es Wahlbeobachtern erlaubte, bei der Eröffnung, Auszählung und Aufzeichnung von Briefwahlzetteln anwesend zu sein.Der Außenminister wies die Wahlbeamten an, die Stimmzettel am Wahltag vor 7:00 Uhr zu entfernen, um fehlerhafte Briefwahlzettel zu „heilen“. Dies wurde nur in demokratischen Mehrheitsbezirken getan.Die Wahlbeamten trennten die nach 20:00 Uhr am Wahltag eingegangenen Stimmzettel nicht und brachen damit das Versprechen an den Obersten Gerichtshof der USA, so dass es unmöglich war, diese Stimmzettel zu identifizieren oder zu entfernen.

        Hinweise auf Betrug:

        Stimmzettel ohne Versanddatum: 9.005 (keine Beweise dafür, dass sie an einen Wähler geschickt wurden)Stimmzettel, die am oder vor dem Versanddatum zurückgegeben wurden: 58.221Die Stimmzettel gingen einen Tag nach dem Versanddatum zurück: 51.200 (Vielleicht nicht unmöglich, aber höchst unwahrscheinlich, dass der Durchschnittswähler einen Stimmzettel erhält, ausfüllt, in die Post legt und am nächsten Tag zurücksendet.)Am 2. November, einen Tag vor der Wahl, berichtet die PA, dass 2,7 Millionen Stimmzettel verschickt wurden. Am 4. November war diese Zahl auf 3,1 Millionen gestiegen – eine Zunahme von 400.000 Briefwahlzetteln zur Wahlzeit, bei denen buchstäblich keine vernünftige Chance bestand, dass sie von legitimen Wählern verwendet werden.

        GeorgiaFakten:
        Abstimmungsergebnis: 2.472.098 für Biden und 2.458.121 für Trump – Marge 12.670.Briefwahl: 65,32% für Biden und 34,68% für Trump.Die Zahl der Briefwahlzettel stieg von 213.033 im Jahr 2016 auf 1.305.659 im Jahr 2020.

        Verstöße gegen das Wahlgesetz:

        Der Außenminister hob einseitig die Anforderungen an die Überprüfung der Unterschrift für Briefwahlzettel auf.Der Außenminister genehmigte die Eröffnung und Bearbeitung von Briefwahlzetteln bis zu drei Wochen vor dem Wahltag, wenn das Gesetz dies bis nach Eröffnung der Wahlen am Wahltag verbietet.Der Außenminister hat die Sicherheitsanforderungen für die Ablehnung von Stimmzetteln aufgrund der Überprüfung der Unterschrift oder anderer fehlender Informationen erheblich geschwächt.Hinweise auf Betrug:Die Ablehnungsrate von Mail-In-Abstimmungen für fehlende oder ungenaue Informationen oder für nicht übereinstimmende Unterschriften ging von 6,42% im Jahr 2016 auf 0,36% im Jahr 2020 zurück. Die Ablehnung von 2020-Abstimmungen mit der gleichen Rate wie 2016 hätte zu einem Nettogewinn von 25.587 Stimmen für geführt Trump – doppelt so viele wie nötig, um Bidens Zählung zu überwinden. Bei einer Vervierfachung der Anzahl der Mail-In-Stimmzettel würde der Grund darauf hinweisen, dass die Ablehnungsrate bei so vielen erstmaligen Mail-In-Stimmzetteln steigen oder zumindest gleich bleiben würde.

        MichiganFakten:

        Abstimmungsergebnis: 2.796.702 für Biden und 2.650.695 für Trump – Marge 146.007.Im Jahr 2016 beantragten 587.618 Wähler Briefwahlzettel. Im Jahr 2020 wurden 3,2 Millionen Stimmen per Briefwahl abgegeben.Demokraten stimmten per Post mit einer Rate ab, die ungefähr doppelt so hoch war wie die der republikanischen Wähler.

        Verstöße gegen das Wahlgesetz:

        Der Außenminister hob einseitig die Anforderungen an die Überprüfung der Unterschrift für Briefwahlzettel auf.Der Außenminister sandte unaufgefordert Stimmzettel an alle 7,7 Millionen registrierten Wähler, was gegen das Wahlgesetz verstößt, wonach ein Wähler einen Briefwahlzettel in einem Verfahren anfordern muss, das eine Unterschrift enthält, die mit der Wählerregistrierung übereinstimmt.Der Außenminister erlaubte auch, dass Briefwahlzettel online ohne Überprüfung der Unterschrift angefordert werden konnten.Lokale Wahlbeamte in Wayne County, die 322.925 Stimmzettel für Biden als für Trump enthielten, eröffneten und verarbeiteten Briefwahlzettel, ohne dass Wahlbeobachter anwesend waren.Lokale Wahlbeamte in Wayne County ignorierten auch die strengen Anforderungen des Wahlgesetzes, auf jedem Stimmzettel eine schriftliche Erklärung oder einen Stempel anzubringen, aus dem hervorgeht, dass die Unterschrift des Wählers tatsächlich mit der beim Staat hinterlegten Unterschrift überprüft und verifiziert wurde.

        Hinweise auf Betrug:

        174.384 Briefwahlzettel in Wayne County hatten keine gültige Registrierungsnummer, was darauf hinweist, dass sie wahrscheinlich darauf zurückzuführen sind, dass Wahlhelfer dieselben Stimmzettel mehrmals durch den Tabulator geführt haben.71% der Wayne County Absent Voter Counting Boards waren unausgewogen, wobei die Anzahl der Personen, die eincheckten, nicht mit der Anzahl der abgegebenen Stimmzettel übereinstimmte.

        WisconsinFakten:

        Abstimmungsergebnis: 1.630.716 für Biden und 1.610.151 für Trump – Marge 20.565.Die Mail-In-Stimmzettel stiegen von 146.932 im Jahr 2016 auf 1.275.019 im Jahr 2020.

        Verstöße gegen das Wahlgesetz:

        Die Wisconsin Elections Commission (WEC) positionierte Hunderte unbemannter illegaler Dropboxen, um Briefwahlzettel zu sammeln. (Die Verwendung von bemannten oder unbemannten Dropboxen ist nach dem Wisconsin-Gesetz direkt verboten. Jede alternative Mail-In-Wahlstelle muss „vom Stadtschreiber oder dem Exekutivdirektor des Wahlkommissars besetzt sein…“ „Stimmzettel abgegeben Verstöße gegen die in diesen Bestimmungen festgelegten Verfahren dürfen nicht in das bestätigte Ergebnis einer Wahl einbezogen werden. “)Die WEC ermutigte die Wähler, sich rechtswidrig als „auf unbestimmte Zeit beschränkt“ zu erklären, um Sicherheitsmaßnahmen wie die Überprüfung der Unterschrift und die Anforderungen an den Lichtbildausweis zu vermeiden. Fast 216.000 Wähler gaben an, bei den Wahlen 2020 auf unbestimmte Zeit beschränkt zu sein, fast viermal so viele wie 2016.Strenge Gesetze, nach denen Mail-In-Wähler durch Unterschrift einschließlich der Unterschrift eines erwachsenen Zeugen bescheinigen müssen, wurden von den Wahlbeamten ignoriert oder umgangen.

        Hinweise auf Betrug:

        Einhunderttausend Stimmzettel fehlten angeblich und sollten nach dem Wahltag „gefunden“ werden.

        Fazit

        Wesentliche Verstöße gegen das Wahlgesetz, die zum Schutz vor Wahlbetrug eingeführt wurden, reichen aus, um die Wahlergebnisse ungültig zu machen, abgesehen davon, welche Beweise in kurzer Zeit gesammelt werden können, um die tatsächliche Anzahl betrügerischer Stimmzettel zu belegen. Die Vernunft würde darauf hinweisen, dass es eine große Anzahl betrügerischer Stimmzettel gibt, die nicht zu identifizieren sind, weshalb zunächst die Wahlgesetze für Briefwahlzettel festgelegt wurden.Es gibt kein Heilmittel der 3. November zu korrigieren rd Wahl , weil Stimmzettel, die Wahlgesetz haftete nicht nicht als getrennte identifiziert werden können , von denen , die tat. Eine genaue Zählung der abgegebenen legalen Stimmzettel ist nicht möglich. Daher ist es, wie in der Verfassung festgelegt, Sache des Gesetzgebers jedes Staates, die Wähler zu wählen, wie dies in der Vergangenheit getan wurde. Andernfalls kann jeder Staat beschließen, keine Präsidentschaftswahlen einzureichen.Die Klage in Texas behauptet, dass Biden Trumps Führung überwinden und einen der Staaten gewinnen könnte, nachdem der angegebene Punkt eins zu einer Billiarde war. Und deshalb war die Wahrscheinlichkeit, alle vier zu gewinnen, eins zu einer Billiarde nach der vierten Potenz. Die Klage enthielt keine Informationen darüber, wie diese Zahl ermittelt wurde. Dies mag einigen übertrieben erscheinen. Es genügt zu sagen, dass die Gewinnchancen in einem der Bundesstaaten höchst unwahrscheinlich und die Gewinnchancen in allen vier Bundesstaaten äußerst unwahrscheinlich waren. Wenn zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit, einen der Bundesstaaten zu gewinnen, zahlenmäßig viel weniger extrem, aber dennoch höchst unwahrscheinlich ist, etwa so etwas wie einer von zwanzig, dann wäre die Wahrscheinlichkeit, dies in allen vier Bundesstaaten zu tun, 1 zu 160.000. Zwanzig Bohnen in einem Glas: 19 weiße und 1 schwarze. Greifen Sie zu, ohne hinzusehen, und haben Sie das Glück, die eine schwarze Bohne herauszuziehen.vier mal hintereinander. Wie ich bereits sagte, ist die statistische Analyse hinter der Behauptung einer Quote von 1 zu 1.000.000.000.000 nicht angegeben, daher kann ich nicht darüber sprechen. Aber selbst wenn die Chancen um Größenordnungen besser waren, waren sie immer noch astronomisch klein. In jedem Fall hängt die Begründetheit der Klage nicht von einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ab, dass Biden einen Vorsprung überwindet, der am Tag nach der Wahl bis 3:00 Uhr morgens hergestellt wurde.

  6. Die Deutschen Korruptokraten der Staatssender berichten seit heute Nacht über die Klage von Texas. Die Klage wurde abgewiesen. Die Angst der Richter scheint tatsächlich zu groß zu sein, dass eigene Leben zu verlieren. So sehe ich das nun leider auch. Damit ist Biden jedoch immer noch kein Präsident. Nunmehr haben 18 Bundesstaaten eben ihre Meinung zum Ausdruck gebracht, dass Trump der wahre Präsident ist. Warten wir ab was nun passiert. Die Mentalität der Amerikaner unterscheidet sich erheblich von den Deutschen. Offen bescheißen lassen sie sich nicht.

    Wenns was zu gewinnen gibt, gehen sie mit. Doch was gibts mit Biden und der Tussi zu gewinnen für die Masse. ?

    „Noch ist Polen nicht verloren“ …. sagte mir eben gerade ein polnischer Journalist, der gerade einen Artikel für eine große Zeitung am schreiben ist…

Schreibe einen Kommentar