USA: Von Demokraten regierte Städte versinken im BLM-Chaos, aber für die deutschen Medien ist Trump schuld

Die Berichterstattung über die US-Wahl ist in Deutschland bekanntermaßen furchtbar einseitig und simpel: Trump ist doof, Biden ist super. Daher übersetze ich als Kontrastprogramm wieder einen Bericht des russischen Fernsehens über den geplanten Besuch Trumps in Kenosha, denn das russische Fernsehen berichtet wesentlich ausgeglichener, als die deutschen Medien.

Es wird oft behauptet, Russland unterstütze Trump oder wolle seine Wiederwahl. Dabei gibt es dafür keinen Grund, denn unter Trump wurden weit mehr anti-russische Sanktionen verhängt, als unter den Vorgängerregierungen. Und es kann der russischen Regierung herzlich egal sein, ob Trump durch innenpolitischen Druck gegen seinen Willen dazu gezwungen wurde, oder nicht. Was zählt, sind die Fakten und die sprechen eine deutliche Sprache und in Moskau dürfte man der Meinung sein, dass es völlig egal ist, wer in Washington regiert – eine Entspannung in den Beziehungen ist kaum zu erwarten.

In China dürfte man sich von einem Wahlsieg Bidens eine Entspannung versprechen, für Russland dürfte es jedoch egal sein, wer nach den Wahlen im Weißen Haus residiert. Vielleicht ist das der Grund, warum in Russland – zumindest ist das mein Eindruck – sehr objektiv über den US-Wahlkampf berichtet wird.

In Deutschland wird behauptet, dass Trump die Unruhen anheizen würde, aber es wird verschwiegen, dass die Black Live Matters, die für die Unruhen verantwortlich sind, von den Demokraten und ihren Unterstützern finanziert werden. Aber die Rolle der Demokraten bei den blutigen Unruhen in den USA wird von den deutschen Medien nicht hinterfragt.

Die Demokraten haben anscheinend darauf gesetzt, von den Unruhen profitieren zu können, aber Umfragen zeigen, dass das nach hinten loszugehen droht. Trump holt mit seinem Law-and-Order-Kurs in den Umfragen auf und liegt wieder fast gleichauf mit Biden. Die US-Bürger haben offensichtlich genug von Straßenschlachten, Plünderungen, Schießereien und Unruhen und wollen wieder ein normales Leben führen. Dass gelingt überall dort, wo Trump mit der Nationalgarde für Ruhe sorgen kann, während die von Demokraten regierten Städte, die sich gegen den Einsatz der Nationalgarde stellen, weiterhin im Chaos versinken. In Portland zum Beispiel dauern die Straßenschlachten nun schon drei Monate an.

Ein aktuelles Beispiel für die propagandistische pro-Biden-Berichterstattung der deutschen „Qualitätsmedien“ ist die Stadt Kenosha, in der es zu Unruhen gekommen ist und die Trump nun besuchen will. Da das derzeit in Deutschland Schlagzeilen macht, habe ich einen aktuellen Bericht des russischen Fernsehens als Kontrastprogramm zur deutschen Berichterstattung übersetzt. Der Bericht dürfte zusammen mit meiner Übersetzung auch ohne Russischkenntnisse gut zu verstehen sein und da die Bilder beeindruckend, empfehle ich, den Bericht auch anzuschauen.

Beginn der Übersetzung:

Eine Welle des Hasses überrollt die US-Städte, in denen die Demokraten regieren

Das östliche Epizentrum von Amerikas Aufständen, die Stadt Kenosha, bereitet sich darauf vor, Trump in ihren Trümmern zu begrüßen. Der Gouverneur von Wisconsin bat Trump: „Jetzt ist nicht die Zeit oder der Ort, es ist besser, nicht zu kommen.“ Doch der republikanische Präsidentschaftskandidat hat keine Zeit zu verlieren, er überholt Biden bereits in den Umfragen. Also antwortete Trump dem Gouverneur, dass es Kenosha jetzt gar nicht mehr geben würde, wenn er nicht die Nationalgarde geschickt hätte.

Aus den USA berichtet unser Korrespondent.

Es ist schwer, Sonntagnacht ohne Gasmaske durch die Innenstadt von Washington zu laufen. Auch ein Helm würde nicht schaden. Der Mob wirft Steine und die Polizei antwortet mit Leucht- und Schockgranaten.

Trump kann alles sehen und hören, die Scharmützel finden 300 Meter vom Weißen Haus entfernt statt. Der Präsident nannte die Aufständischen Banditen und forderte die Bürgermeisterin auf, alle sofort zu verhaften. Die demokratische Bürgermeisterin überhörte die Aufforderung. Ihr Kollege aus Portland hat auf eine ähnliche Bemerkung schon geantwortet:

„Herr Präsident, warum ist Amerika zum ersten Mal seit Jahrzehnten mit einem solchen Ausmaß an Gewalt konfrontiert? Sie sind derjenige, der den Hass und die Spaltung geschaffen hat, Sie sind es, der gesagt hat, dass weiße Rassisten gute Leute sind. Ihre Angstkampagne ist so anti-demokratisch wie alles, was Sie getan haben, um Hass in unserem schönen Land zu säen“, sagte Ted Wheeler, der Bürgermeister von Portland.

Wheeler kann das hasserfüllte Portland Wheeler seit drei Monaten nicht beruhigen. Die Bewohner haben es so satt, dass sie unter dem Banner Trumps einen Autokorso durch die Stadt veranstaltet haben. Anarchisten mischten sich ein und die Straße musste buchstäblich freigeprügelt werden.

Am Abend bekämpften sie sich bereits mit Knüppeln und warfen mit Eiern. Als es dunkel wurde, flogen Kugeln. Ein unbewaffneter Trump-Anhänger wurde getötet.

Geschossen hat der Anarchist Michael Reynol, 48 Jahre alt, ohne festen Job, aber mit vielen Krediten. Vor zwei Monaten wurde er wegen Trunkenheit am Steuer und illegalen Tragens einer Waffe festgenommen. Jetzt wird nach dem Schützen gefahndet.

„Die Menschen in Portland müssen protestieren, weil ihr Bürgermeister nicht weiß, was er tun kann. Er hat keine blasse Ahnung. Seit 94 Tagen geht das jetzt so. Wenn der Gouverneur darum gebeten hätte, hätten wir schnell die Nationalgarde geschickt. Alle Probleme wären buchstäblich in Minuten gelöst worden und Sie hätten ein sicheres Portland. Es ist einfach unfassbar, was die bei sich gemacht haben!“, reagierte Donald Trump.

Trump nimmt Kenosha als Beispiel. Die Stadt in Wisconsin wäre fast von Aufständischen verwüstet worden. Die Unruhen begannen, nachdem ein Polizist einen verhafteten Afroamerikaner sieben Mal in den Rücken geschossen hatte.

Der Gouverneur bat um Hilfe. Die Hilfe kam, die Unruhen hörten auf. Trump selbst will nach Kenosha kommen, solange die Erinnerung noch frisch ist, aber jetzt rät der Gouverneur davon ab:

„Ich schreibe, um Sie respektvoll zu bitten, Ihre Meinung zu ändern. Ich und die Aktivisten der Stadt sind besorgt darüber, was Ihr Besuch für Kenosha und unseren Staat bedeuten wird. Ich fürchte, dass Ihre Anwesenheit unsere Bemühungen behindern wird, die Differenzen zu überbrücken und uns auch daran zu hindern wird, nach vorne zu gehen“, teilte Tony Evers, der Gouverneur von Wisconsin, mit.

Der Politiker scheint vergessen zu haben, die normalen Bürger zu fragen. Die Anwohner kamen zu einer Kundgebung zur Unterstützung der Polizei. Das hielt sie nicht davon ab, Plakate von „Black Lives Matter“ hoch zu halten. Gleichzeitig applaudiert Kenosha für Trumps Entscheidung, sie zu besuchen.

„Das ist toll, ich bin hergekommen, um Trump zu unterstützen“, sagte ein Mann. Und eine Frau sagte: „Die Leute müssen verstehen, dass nicht alle Polizisten schlecht sind. Es gibt Menschen, die die Polizei unterstützen. Wir müssen nur verstehen, dass Gewalt verhindert werden muss.“

In Kenosha ist für Trump ein Treffen mit Einheiten der Nationalgarde geplant. Der Präsident wird auch die Familie des Angeschossenen treffen.

Trumps Aktivismus zwingt die Demokraten, die Wahlkampfstrategie ihres Kandidaten zu überdenken. Der Gegner durchstreift die Staaten und Biden versteckt sich in seinem Keller vor dem Coronavirus – das Bild kann die unentschlossenen Wähler nachdenklich machen.

Und nun macht sich Biden, der erst kürzlich erklärte, dass er im Herbst gewinnen würde, ohne sein Haus zu verlassen, auf den Weg. Aus seinem Delaware schaut er im benachbarten Pennsylvania vorbei.

„Wir haben von seinem Stab so oft gehört, wie gut diese Kellerstrategie funktioniert. Sie könnten das bis zur Wahl fortsetzen. Und dann erklärt Joe plötzlich: „Ich verlasse meinen Keller.“ Das sieht wie eine Reaktion auf den immer enger werdenden Wahlkampf aus. Er versteht, dass er sich nicht die ganze Zeit verstecken kann“, sagte ein Moderator von Fox News.

Das Thema von Bidens Treffen mit Unterstützern soll sein: Fühlen Sie sich in Trumps Amerika sicher?

Als Vorbereitung hat Biden folgende Erklärung verbreitet, in der er dem Präsidenten die zunehmende Gewalt im ganzen Land vorwarf: „Ich verurteile jede Art von Gewalt auf das Schärfste, egal, ob rechte oder linke Aktivisten beteiligt sind. Und ich fordere Donald Trump auf, dasselbe zu tun.“

Biden verschweigt allerdings, dass die Welle des Hasses ausgerechnet die Städte überschwemmt hat, in denen seine Demokraten regieren.

Erst am Vortag hat ein Schwarzer in Baltimore einem weißen Mann von hinten einen Pflasterstein an den Kopf geworfen. Der Mann fällt zu Boden, die Filmenden quietschen vor Freude.

Internetuser fordern, diejenigen, die vor Freude gequietscht und den, der geworfen hat, zu finden und zu bestrafen.

Auch der Mörder des Trump-Anhängers in Portland soll zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Marsch der Vergeltung wird im Internet bereits geplant.

Ende der Übersetzung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

23 Gedanken zu „USA: Von Demokraten regierte Städte versinken im BLM-Chaos, aber für die deutschen Medien ist Trump schuld“

  1. Im Artikel (vor der Übersetzung) heißt es, dass „… die Black Live Matters … für die Unruhen verantwortlich sind …“ Das kommt mir doch etwas seltsam argumentiert vor. Ich war nicht vor Ort und kann die Vorgänge weniger gut einschätzen als lokale Reporter. Aber wenn unbewaffnete Schwarze vor laufenden Kameras erschossen oder erwürgt werden und sich dann Tumulte bilden, dann sollten solche Tumulte doch nicht geschildert werden, als seien *sie Ursache* von irgendwas.

    Wenn Demonstrationen, die sich gegen Rassismus richten, unterstützt werden – ist das dann qualitativ etwas anderes, als wenn jemand z.B. Greenpeace finanziell dabei unterstützt, gegen die Abholzung und Brandrodung von Urwald vorzugehen? Die Sache bekommt freilich ein Geschmäckle, wenn die Motivation für solche Unterstützung nicht primär darin liegt, den Rassismus zu bekämpfen, sondern darin, den Präsidenten der konkurrierenden Partei zu schwächen. Wirklich kritikwürdig wäre die Sache – vor allem im Kontext aller Methoden und Mittel, die in US-amerikanischen Wahlkämpfen erlaubt zu sein scheinen, jedenfalls üblich sind – für mich erst dann, wenn die Unruhen *blutig und zerstörerisch aufgrund* solcher Unterstützung sind. Werden also Leute fürs Prügeln, Schießen und Töten bezahlt, werden sie dezidiert dazu aufgestachelt – im vorliegenden Fall von den Demokraten? Das würde ich dann allerdings auch nicht mehr als Unterstützung bezeichnen.

    Das bedeutet keineswegs, dass ich Trumps Einsatz der Heimatschutzparamilitärs goutiere. Dies allerdings als „für Ruhe sorgen“ zu bezeichnen, da es – zumindest in Portland – alles andere als deeskalierend angelegt war, erscheint mir ebenso fehlformuliert.

    1. stephan.geue: „Aber wenn unbewaffnete Schwarze vor laufenden Kameras erschossen oder erwürgt werden und sich dann Tumulte bilden, dann sollten solche Tumulte doch nicht geschildert werden, als seien *sie Ursache* von irgendwas.“

      Selbstverständlich kann man das. Die Leute haben sicher das Recht, gegen Gewalt zu demonstrieren, aber Plündern und Brandschatzen sind keine Demonstrationen. Und wenn so ein Verbrecherverein wie die Demokraten (die Reps sind natürlich auch nicht besser) die Bewegung unterstützen, dann kann man getrost davon ausgehen, dass es ihnen um Randale geht.

    2. Zunächst einmal muß man wissen, daß die Polizei in den U.S.A. originäre Angelegenheit der Städte und Gemeinden ist, d.h. die uniformierten Leute, die wir da sehen, sind Angestellte der Stadt – bei uns sind das in der Regel Staatsbeamte bzw. -angestellte.
      (https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtpolizei#Vereinigte_Staaten_von_Amerika)
      Der da herumgeballert hat, war als0 ein Mann des Bürgermeisters bzw. des Stadtrates, je nachdem, wie da die Kompetenzen geregelt sind.
      (Die „Engländer“ können sich hier
      https://www.kenosha.org/departments/police
      durchwursteln)
      Deshalb haben wir da schon ein Problem, wenn die Bürgermeister da einerseits ihren eigenen Leuten ans Bein pinkeln und andererseits Trump den Schwarzen Peter zuschieben, obwohl sie dafür verantwortlich sind, welche Typen sie da auf die Menschheit los lassen.

      1. Genau hier ist der Punkt, der immer ausgelassen wird. Die Polizei und damit insbesondere der Polizeipräsident sitzt mit den Oberen an einem Tisch. Jeder hätte über die Jahre etwas ändern können wenn es gewollt gewesen wäre. War es offensichtlich nicht. Erinnert euch an die Großstadt die diesen Anwalt als Retter gegen die Kriminalität gefeiert hat 🙂 da hat es nicht wirklich einen Demokraten gestört was die Polizei tut, das Ergebnis zählte.

        Ja, der Tod Floyds war total unnötig denn er war am Boden, er war fixiert und man hätte ihn einfach in den Streifenwagen setzen können. Da interessiert es mich wenig was er vorher schon getan hat. Zu diesem Zeitpunkt gab es jedenfalls keinen Grund diesen Mann die Luft zum atmen zu nehmen.
        Und noch einen Beweis für die Duldung solcher Verhaftungs techniken zeigt der Umstand, dass 3 Dienstfrischlinge genau das taten was sie ja grad erst gelernt haben und das ohne mit der Wimper zu zucken. Da gab es kein Zögern oder Hinterfragen.
        Wenn sich nun ausgerechnet mit den Demokraten verbundene Gruppen gegen Polizeigewalt stellen und obendrein Brandschatzen, Plünderungen, Zerstörungen bis hin zu eine Art Geiselnahme von Polizeistationen legitimieren wollen ist es an Verlogenheit nicht zu überbieten.
        Vor Trump gab es 8 Jahre einen demokratischen Präsidenten der es wichtig fand mit aller Härte gegen das Drogenproblem vorzugehen indem er sich schützend vor die Ausführungsorgane stelle.

        „Obama räumte ein, dass sein Land wegen der Nachfrage nach Drogen und des Schmuggels von Waffen aus den USA ins südlichere Amerika Teil des Problems sei. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International werden jeden Tag rund 2000 Schusswaffen illegal über die US-Grenze geschafft.“

        https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Obama-wirbt-fuer-kreativen-Kampf-gegen-Gewalt-in-Mittelamerika-id25092846.html

        Man könnte auch sagen, so lange ich im Ausland (mit welchem Recht?) meinen Antidrogenkampf führe so lange muss ich mich nicht den Inlandsproblemen stellen.
        Was ist schon 1 Toter Schwarzer wenn ich 99 schwarze Drogenkonsumenten einsperren kann?
        Es ist einfacher in kollektiver Trauer vor den Opfern von Amokläufern zu stehen als strengere Gesetze durchzusetzen.

        Für all das, was jetzt unter Trump beklagt, ja sogar angeprangert wird für all diese Dinge steht ausgerechnet die auserkorene Vize der Demokraten.
        Bei der Kandidaten Tour ist sie krachend gescheitert, die Wähler wollten sie nicht und dann macht man sie zur Vize?
        Man hat wohl gemerkt das der angezettelte und finanziell unterstützte Protest entgleitet und man versucht den mit einer multi ethnischen Vize wieder einzufangen. Biden wird bestimmt nicht mehr lange da sein.

        Das, wofür die Vize-Tante steht, steht im krassen Widerspruch dessen was die Demonstranten sich erhofften.

        Wenn also Wähler den Demokraten mit dem Personal ihre Stimme geben dann ist es der beste Beweis das rein gar nichts geändert werden soll.

          1. Oh, dann hilft der vllt weiter.

            https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/hefte-aus-burgscheidungen

            Meine Zitate stammen aus der 1962 Serie
            Müsse ich nochmal genauer suchen welches Heft es war.

            Es mag einiges dem westdeutschen Leser befremdlich vorkommen aber diese „Schulungshefte“ gehören ganz offiziell zur Geschichte der CDU.
            Heft 38 z.B. thematisiert einen Gesamtdeutschen Friedesvertrag aus der Sicht 1960

            Teilweise gibt es noch Quellenangaben, ob man alle abrufen/finden kann habe ich nicht geprüft.

  2. Ich habe nicht geschrieben, dass Plündern und Brandschatzen rechtens wäre. Sie erwarten, dass die Leute zornig sind. Aber tatsächlich sind sie wütend. Sie sind von Emotionen beherrscht, die nicht aus dem luftleeren Raum heraus entstanden sind, und mir geht es darum, dass diese Kausalität nicht unter den Tisch gekehrt wird.

    Keineswegs will ich eine Truppe, zu der Leute wie Hillary Clinton gehören, von Schuld freisprechen. Aber mich würde doch mal interessieren, welche Form diese Unterstützung hat, von der es heißt, dass sie sie den Plünderern und Brandschatzern zukommen lässt. Geld? Mag sein, aber braucht man Geld, um zu plündern und Autos in Brand zu stecken? Für vorstellbar halte ich mediale Aufheizung, aber das ist meine reine Spekulation. Das bringt nichts. Weiß jemand Genaueres?

    1. stephan.geue: „Ich habe nicht geschrieben, dass Plündern und Brandschatzen rechtens wäre.“

      Das habe ich auch nicht behauptet. Aber was wäre, wenn die Menschen friedlich demonstriert hätten und das Ergebnis wäre eine Reform der Polizei, die in Zukunft solche Straftaten seitens der Polizei verhindert? Wäre diese friedliche Demo dann Ursache der Reformen, oder die Polizeigewalt, die Auslöser solcher Proteste war?

      1. Beinahe wäre ich darauf reingefallen.

        Wenn A zu B führt und B zu C, dann kann man nicht sagen A führt zu C, obwohl es zwischen A und C einen kausalen Zusammenhang gibt. Ich plädiere lediglich dafür, A zu benennen, weil sonst B unmotiviert am scheinbaren Beginn einer Kausalkette stünde.

        1. stephan.geue: „Ich plädiere lediglich dafür, A zu benennen, weil sonst B unmotiviert am scheinbaren Beginn einer Kausalkette stünde.“

          Im Artikel steht, dass BLM für die Unruhen verantwortlich sind. Diese Unruhen haben doch schon lange nichts mehr mit der ursprünglichen Protestbewegung zu tun. Um diese geht es im Artikel ja gerade nicht, wenn ich den richtig verstehe. Nach meinem Verständnis sagt der Artikel, dass die Unruhen auf Grund von Einflüssen der Demokraten stattfinden und nicht aus Wut über Polizeigewalt. Das scheint mir das Thema zu sein, aber vielleicht verstehe ich es auch falsch. Jedenfalls kann ich Ihren Einwand nicht mit dem Artikel in Verbindung bringen.

    2. Erstmal die die größte Unterstützung, dass man sie gewähren lässt und sogar noch positiv berichtet. Das ist veined art Freifahrtschein für Verbrecher. Mittlerweile verstecken sich diejenigen Schwarzen, die gegen die Missstände demonstrieren doch lieber wieder zu Hause und nur noch die Verbrecher sind auf der Strasse.
      Wasxsoll das jetzt bewirkt haben außer, dass derchass zwischen Weißen und Schwarzen wieder auf dem Höchststand ist. Wie sollen die Leute sowas wieder vergessen können. Das bleibtvdichbin der Erinnerung, wenn man Schwarze lässt, dann erschießen diese die weißen. Suwhtvdichvfastcazs wie der Film „The Purge“

      Aber du fragtest nach dem Geld, wie das Geld helfen soll. Wie bei allen anderen Gruppen auch. Man kann damit quasi die eigene Propaganda Abteilung finanzieren ubdcdue Mitglieder auf Spur bringen. So wie bei der antifa auch bei uns. Einfach mal rein gucken auf deren Homepage. Oder bei den Grünen, der SPD … Wie auch Wahlwerbung in den USA .. Es kostet anscheinend viel Geld Leute zu belügen.

  3. Die Ursache der „Polizeigewalt“ die zu den Protesten in den USA geführt hat, war sehr offensichtlich in allen mir bekannten Fällen, dass die durch den Polizeieinsatz verletzten oder getöteten Personen so verrückt oder krank waren, sehr massiven Widerstand gegen bewaffnete Polizisten zuleisten und deren Aufforderungen nicht nach zu kommen. Mit anderen Worten, es war nicht Rassismus oder was auch immer, sondern einfach nur Dummheit oder Verrücktheit der Opfer. Keiner dieser Fälle vernünftiger Grund für eine Demonstration oder gar für Plünderungen oder für die Forderung die Polizei ab zu schaffen.
    Zum Fall Jacob Blake in Kenosha habe z.B. folgenden Artikel gefunden: https://news.sky.com/story/jacob-blake-had-knife-and-put-officer-in-headlock-before-shooting-claims-police-union-12059179 danach hatte Blake ein Messer UND er hatte einen der Polizisten im Schwitzkasten. Blake hat damit aus Sicht des Schützen einen den Waffeneinsatz rechtfertigenden Notstand herbeigeführt, zumal der Einsatz des Tasers und auch alle vorherigen Aufforderungen der Polizisten wirkungslos waren.
    Zum Thema Trump und die Proteste ist hier der Link mit der Rede und Pressekonferenz Trumps in Kenosha bei seinem Besuch in Kenosha: https://youtu.be/tqQzGA3P5J0 . Zu Wort kommen dort neben Donald Trump unter anderem auch der amerikanische Generalstaatsanwalt William Barr, der republikanische Senator von Wisconsin, der lokale Kongressabgeordnete, der Trump um den Einsatz der Nationalgarde gebeten hatte, der Sheriff und ein schwarzer Pastor.
    Sehr interessant fand ich auch die Doku https://thefederalist.com/2020/08/30/corporate-media-didnt-report-what-its-really-like-in-kenosha-wisconsin-so-i-will/?amp=1
    Trump hat schon recht, wenn er von „Innlandsterroisten“ spricht.

    1. freizahn: „… danach hatte Blake ein Messer UND er hatte einen der Polizisten im Schwitzkasten.“

      Merkwürdig, dass davon auf den Videos nichts zu sehen ist. Da sehe ich nur einen Mord. Was immer der Bulle verhindern wollte, ein Schlag mit der Waffe auf den Kopf hätte Blake auch flach gelegt.

  4. ach, und natürlich wieder „Wie Facebook berichtet, hat Russland versucht Einfluss auf linke und progressive Wähler in den USA und Großbritannien zu nehmen um die gegenwärtigen Spannungen und Proteste mittels Desinformationen auszunutzen. Die entsprechenden Accounts seien gesperrt worden. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com
    Wohlgemerkt „Russland“, also die Regierung, nicht russische Bürger (falls es solche überhaupt waren, was bezweifelt werden darf; denn Zugang über Tunneln und TOR u.ä. kann leicht die wirkliche Herkunft verschleiern)

  5. „Dabei gibt es dafür keinen Grund, denn unter Trump wurden weit mehr anti-russische Sanktionen verhängt, als unter den Vorgängerregierungen.“

    Das sehe ich anders.
    Trump hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern immer Gesprächsbereitschaft mit Putin und Russland gezeigt.
    Clinton sagte damals sinngemäß sowas wie „Wir werden mit Waffen sprechen, nicht mehr mit Worten“.
    Die Demokraten sind ganz klar kriegswilliger und haben mehrmals versucht die Situation mit Russland zu eskalieren.
    Man muss natürlich auch berücksichtigen das es immer nur Stück für Stück voran geht, mit Obama war ein offener Konflikt mit Russland noch nicht möglich, wäre Clinton an die Macht gekommen wäre die Lage schon eine ganz andere, dank der Vorarbeit von Obama.
    Ich sehe es schon so das die Wahl Trumps die Kriegspläne gegen Russland (und China) mindestens durcheinander gebracht haben. Und ich könnte mir auch vorstellen das Trumps einzige Möglichkeit einen bewaffneten Konflikt zu verhindern der aktuelle Wirtschaftskrieg ist.
    Das hilft ihm natürlich auch direkt, er schafft so Arbeitsplätze und macht die USA unabhängiger. Ein Kurs, den ich mir seit 20 Jahren von meiner eigenen Regierung wünsche.

    Obama, Bush und Co. haben wesentlich mehr Waffengewalt eingesetzt, sie haben wesentlich mehr Journalisten und Whistleblower bekämpft und sie haben wesentlich mehr Kriegsverbrechen zu verantworten als Trump.
    Alleine diese Tatsache brint doch JEDEN klar denkenden Nicht-Amerikaner auf Trumps Seite, völlig unabhängig von seiner Innenpolitik.

    Das sich Russland – selbstverständlich – neutral gibt ist der übliche Anstand, sind die üblichen Manieren, die es in der internationalen Politik gibt. (Wir hatten diese auch mal, dann wurde Trump gewählt und sämtliche Höflichkeitsstandards in der Diplomatie wurden vergessen. Wir erinnern uns an die diversen, beleidigenden Aussagen vieler (heute unbedeutender) Politiker zu Trump)

    Außerdem wissen wir mit Trump woran wir sind. Biden (oder wer auch immer diese Marionette steuern wird) ist für uns vor allem eine Blackbox.
    Noch so ein Punkt der eigentlich jeden klar denkenden Menschen auf Trumps Seite ziehen müsste der die Machenschaften der Demokraten und deren Weltbild kennt.

    Trump ist mit Sicherheit kein besonders guter Präsident, weder für uns, noch für die Amerikaner. Aber er ist auch mit Sicherheit das beste für die Welt das zur Wahl steht, daran besteht für mich absolut kein Zweifel und ich glaube das sehen viele so.

  6. „… aber es wird verschwiegen, dass die Black Live Matters, die für die Unruhen verantwortlich sind, von den Demokraten und ihren Unterstützern finanziert werden.“

    Noch so ein Punkt der jeden friedliebenden Menschen auf Trumps Seite zieht!
    Wer würde eine Partei dulden die Terror und Unruhen im eigenen Land veranstaltet?
    (Das haben sie bei 9/11 auch schon gemacht, die Beweislast ist ja heute mehr als erdrückend, wir wissen das es eine Sprengung war und sowas geht nur wenn man die Regierung mit im Boot hat.)

    1. Und noch ein Punkt der für sich schon ausreichen sollte:

      Kein funktionierendes Land der Welt möchte einen dementen, kranken, perversen und inkompetenten Mensch (Biden) als US-Präsident haben.

      Ich würde sehr viel Geld wetten das Putin (wie jeder vernünftige Mensch) sich Trump wünscht und nicht Biden.

  7. BLM wird von den Demokraten finanziert und dass mit über 100 Millionen im Jahr. Damit man über wochen und Monaten die Proteste aufrecht erhalten kann ist viel Geld notwendig. Die Infrastruktur für die Proteste muss finanziert werden. Und auch die Aufpeitscher lassen sich Ihre Arbeit gut be-zahlen.
    In den USA werden durch die Polizei seit Jahren immer wieder viele Menschen getötet. Weiße wie schwarze. Oft auch unberechtigt. Das hat aber bislang immer nur zu einzelnen regional begrenzten kurzlebigen Protesten geführt. Eine Protestwelle, wie sie jetzt in den USA seit Monaten läuft kann man nur mit viel viel Geld Aufrecht erhalten.

    Nach den Umfragewerten liegt Trump jetzt wieder mit Biden gleichauf. Ich halte aber von diesen Umfragen nichts. Vor 4 Jahren lag Clinton in den Umfragen weit vorne. Was daraus geworden ist wissen wir alle.
    Umfragen lassen sich auch manipulieren. Dabei wird ausgenutzt, dass jeder gerne zum Gewinner-team gehören will. Wenn dann die Umfragen entsprechend manipuliert werden, wählen einige Menschen den, der nach den Umfragen führt. Dann gehören die zu den Gewinnern. Es ist interes-santer, wer mit welchem Parteibuch diese Umfrage in Auftrag gegeben hat, dann kann man auch die Zahlen besser einordnen.

  8. Ich weis nicht warum wir uns hier überhaupt mit einem US Thema befassen.
    Die Anhänger von „Kampf gegen Polizeigewalt“ sind nicht besser als die Gegenseite. Dieses plötzlich hysterisch anmutende Scheingefecht, die blinde Zerstörungswut u.a. bilden ein Schutzschild für Verbrechen auf beiden Seiten.
    Was haben diejenigen denn verbrochen die in der Protest Zeit irgendwie „versehentlich“ die Flugbahn umher irrender Kugeln der selbsternannten Chefankläger gekreuzt haben?
    Nur weil man lauter brüllt, schneller Feuer legen kann ist man dem Einzeltäter Polizist nicht überlegen.
    Und weil die Ursache nicht wirklich anspricht hier ein paar Zitate. Finde den Fehler!

    „US-Ausbilderin: „Die Polizeiausbildung in den USA ist die schlechteste der Welt““

    Wenn das so ist, was macht dann die Ausbilderin? Falsch ausbilden?

    „Maria Haberfeld ist Professorin am John Jay College of Criminal Justice in New York, der renommiertesten Akademie für Polizeioffiziere der USA. “

    Also die Frau Professoren einer renommierten Akademie weis was schief läuft und hat was genau in ihrer Laufbahn an Verbesserung der Ausbildung vorzuweisen? Ihre Antiterrorausbildung bei der israelischen Armee?

    „Ein Gesetzesentwurf der Demokraten in Washington zur Polizeireform sieht unter anderem vor, Datenbanken für Fehlverhalten anzulegen., brutale Techniken abzuschaffen und Entschädigung für Opfer zu erleichtern. “

    Nun könnte man aufatmen aber welche Antwort gibt Frau Professorin?

    „Ich denke darüber das gleiche, was ich von vielen solcher Reformvorschläge in den vergangenen Jahren gehalten habe. Das ist eine fehlgeleitete Sicht dessen, was jetzt gebraucht wird. Es ist ein Vorschlag von Leuten, die Polizeiarbeit nicht verstehen, geleitet von den Emotionen des Augenblicks und Vorstellungen davon, was die Öffentlichkeit jetzt hören möchte. Aber ich denke nicht, dass das die gewünschten Resultate bringt – nämlich eine Abnahme der Gewalt auf den Straßen.“

    Ihre Lösung ist eine Änderung der Polizeistruktur.

    „Reform muss dabei ansetzen, einheitliche Standards sowie eine zentrale Regulierung zu schaffen. Es wäre beispielsweise ganz einfach, die Hoheit der Polizei auf die Einzelstaaten zu übertragen, dann hätten wir die Anzahl der Einheiten schon einmal auf 50 reduziert. “

    Hat schon mal jemand versucht die diversen Polizeibehörden und die Befugnisse zu ergründen? Und warum die Zuständigkeit verschieben und nicht endlich mal anfangen die Auswahl und Ausbildung zu verbessern?

    Wie viele der landesweit „ausgebildeten“ Polizisten haben militärische Kampferfahrung? Die sind schon fertig ausgebildet brauchen vllt etwas Zivilrecht und dann ab auf die Strasse. Sozusagen vom Kriegseinsatz an die Heimatfront.

    „Ich denke, dass der Rassismus mit der mangelnden Ausbildung der amerikanischen Polizei zu tun hat. Leute, die weniger Bildung haben, sind weniger tolerant. Viele Kandidaten in den USA müssen nicht einmal einen Highschoolabschluss haben, um Polizist zu werden. Dann bekommen sie zehn Wochen Ausbildung, werden auf die Straße geschickt und können über Menschenleben entscheiden. Das kann nicht gutgehen.“

    Aha, Polizisten sind also eher unterbelichtet dann frage ich mich wie um alles in der Welt angenommen werden konnte das 10 bis 20 Wochen Ausbildung im Land der Waffennarren reichen sollte?
    Und auf die Frage was sie von finanziellen Mittelkürzungen hält kommt

    „Das ist eine komplette Katastrophe. Der größte Teil der Budgets der Polizeiabteilungen in den USA geht in die Ausbildung, die ohnehin schon mangelhaft ist. “

    https://www.fr.de/politik/us-ausbilderin-polizeiausbildung-schlechteste-welt-13819802.html

    Was lernen wir daraus? Die Frau Professorin glaubt das Menschen ohne höheren Schulabschluss zu blöd sind gute Polizisten zu sein. Wie kommt man zu solch einer abwertenden Einschätzung?
    Ich denke sie macht nicht anderes als vorverurteilen denn wenn ihre These stimmen würde gäbe es Massenerschießungen. Dem ist nicht so und sie weis das auch.
    Ja für uns Deutsche sind 1000 Polizei Tote viel, rechnet man es auf die deutsche Bevölkerung um dann ist die Rate ca. 230 Opfer und das in einem Land wo beinahe Jeder eine Waffe tragen kann.

    Wir können nicht einmal ansatzweise nachvollziehen wie es den Polizisten in Brennpunktgebieten geht.
    Bei uns steigen die Zahlen auch und man bekommt Ansatzweise mit woran es liegen kann. Angriffe auf Einsatzkräfte sind ja neuerdings normal, Hinterhalt ist grad am kommen und was dann?

    https://www.tagesschau.de/ausland/polizisten-usa-ausbildung-101.html

    https://www.rnd.de/politik/polizeiausbildung-in-den-usa-hohe-anforderungen-wenig-training-62GMZBKBY2NUHE4IRQ73ZUKHEU.html

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-kritik-an-ausbildung-von-polizisten-a-1027698.html

    https://www.usa-reisetipps.net/auto-verkehr/polizeikontrolle-in-den-usa#1

    https://justament.de/archives/549

  9. Sehr guter Kommentar. 🙂

    Zitat: „Aber ich denke nicht, dass das die gewünschten Resultate bringt – nämlich eine Abnahme der Gewalt auf den Straßen.“

    Es sieht eher so aus, als ob die gar nicht denkt. Scheint mir eine völlig unfähige Person zu sein, die einen gutbezahlten Posten ergattern konnte und von dort aus große Reden schwingt. Wie in D die politische Verbrecherkaste.

    1. Mich ärgert es gewaltig wenn ständig auf Personengruppen eingedroschen wird.
      Ja es gibt Polizeigewalt im Dienst und die sollte angezeigt und auch abgeurteilt werden. Aber nicht wie neuerdings üblich im Hollywood Manier sondern schön im Kontext.
      Man kann überlegen ob solche Fälle einer neutralen Stelle überlassen werden soll.
      Viele Einsatzkräfte machen ihren Dienst vorbildlich und auch oft bin an persönliche Grenzen damit wir uns sicher fühlen und dann kommen die Wohlstandschranzen und faseln was von Polizeigewalt?

      Vielleicht sollte man zuerst einmal lernen das Gerichtsurteile gefällt werden und diese dann verbindlich sind. Nur weil man die vielleicht nicht versteht schmeißt man dann nicht mit Steinen, Flaschen und Feuer nach Polizisten. Aber dann rumkreischen „Polizeigewalt“ das ist nur lächerlich sondern es zeigt das man nicht Teil der Gesellschaft sein will. Schon einmal darüber nachgedacht das die Gemeinschaft irgendwann eine härtere Gangart einschlägt?

      Von mir aus fragt mal RWE nach einer Grube da könnt ihr sicher mal bei der Renaturierung mitwirken, schafft mal was mit eurer Hände Arbeit und setzt euch nicht in fremdes Eigentum. Das bisschen Häuser , Wege usw bauen schafft ihr doch spielend wenn es fürs Steine werfen auch reicht.

      Polizisten sind keine umherwandernden Boxsäcke sondern Sicherheits-und Ordnungskräfte. Man muss sich vor ihnen nicht in den Staub werfen , respektieren sollte man sie schon.

      1. Richtig. Wann wurde eigentlich aus dem Schutzmann der Bulle? Es sind doch immer nur die Renitenten, die Schwierigkeiten mit Polizisten haben. Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück. Echte Willkür von Seiten der Polizei mag es vielleicht geben, aber dass das ohne Folgen bleibt, wenn man den Rechtsweg beschreitet, kann ich mir nicht vorstellen.

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