Wie nach dem Tod von George Floyd: Weiße, nicht Schwarze, haben die Unruhen in Atlanta provoziert

Der Tod von Reyshard Brooks in Atlanta soll wohl zu einem neuen George Floyd aufgebaut werden. Interessant sind die Parallelen, über die in Deutschland nicht berichtet wird: Bei Floyd – und nun auch bei Brooks – wurden die Plünderungen nicht von Schwarzen, sondern von maskierten Weißen begonnen.

Ich habe mich bereits festgelegt: Die Proteste in den USA, die sogar nach Europa geschwappt sind, sind gesteuert und künstlich erschaffen worden. Ich habe hier ausführlich dargelegt, dass das möglich ist und schon oft getan wurde. Die Instrumente sind bekannt und erprobt, die Infrastruktur ist vorhanden und sogar die Geldgeber sind die gleichen, wie bei anderen großen Protesten in der Vergangenheit. Auch wenn mir noch nicht alle Details bekannt sind, sind die offen zugänglichen – aber von deutschen Medien verschwiegenen – Informationen in meinen Augen eindeutig.

Auch was den Beginn der Ausschreitungen angeht, gibt es erstaunliche Parallelen, die aber in Deutschland ebenfalls verschwiegen werden. Und es gibt in den USA Firmen, die sogar die Organisation solcher Aufstände als Dienstleistung anbieten.

Im Falle von George Floyd haben die Menschen nach seiner Ermordung in zwar angespannter Stimmung und wütend, aber friedlich vor der Polizeiwache demonstriert. Die Situation geriet erst außer Kontrolle, nachdem ein weißer, maskierter Mann die Schaufenster eines Geschäftes gegenüber eingeschlagen hatte und die Menschen mit Graffitis zur Plünderung des Geschäftes ermuntert worden sind.

Minneapolis Umbrella Man

Danach begannen die Plünderungen, die Polizeiwache wurde in Brand gesteckt, der Rest ist bekannt.

Und nun das gleiche Spiel wieder: Auch in Atlanta war es eine weiße, maskierte Frau, die das Schnellrestaurant angezündet hat, vor dem Brooks erschossen wurde.

Warum sind es jedes Mal Weiße, die die rote Linie vom friedlichen Protest zu gewaltsamen Ausschreitungen überschreiten und so die Eskalation verursachen? Und warum verschweigen die „Qualitätsmedien“ das konsequent?

Meine Antwort ist einfach: Von einer Eskalation profitieren die Gegner Trumps und sie haben ein großes Interesse daran, dass die Lage eskaliert. Je schlimmer es wird, desto besser für Trumps Gegner. Und auch die Finanzströme, die ich oben erwähnt habe, bestätigen das. Lesen Sie es in den oben verlinkten Artikeln nach, ich habe alle Quellen angegeben.

Das russische Fernsehen war in seinen Berichten zur Lage in den USA am Sonntag fast schon prophetisch: Nun, nachdem George Floyd begraben ist und die Proteste nachlassen, brauchen die Hintermänner einen neuen „Aufreger“ für weitere Unruhen und das russische Fernsehen hat prophezeit, dass das Reyshard Brooks wird:

„Aber wer weiß, ob Rayshard Brooks nicht der zweite George Floyd ist? Sein Name wurde von den führenden liberalen amerikanischen Fernsehsendern sofort aufgenommen. Sie wiederholen ihn nun dutzende Male am Tag.“

Leider muss man russische Medien verfolgen, um solche Dinge zu hören. Das russische Fernsehen hat am Montag einen Korrespondentenbericht vom Tatort und den Protesten in Atlanta gebracht, den ich übersetzt habe. Zusammen mit meiner Übersetzung sollte der Bericht auch ohne Russischkenntnisse verständlich sein und Sie können alles, was im Text geschrieben ist, in dem Beitrag des russischen Fernsehens anschauen. Dort werden auch die Aufnahmen davon gezeigt, wie eine weiße, maskierte Frau, das Restaurant in Brand steckt.

Beginn der Übersetzung:

In den USA gibt es eine neue Protestwelle wegen der Ermordung des Afroamerikaners Rayshard Brooks im Bundesstaat Georgia. Die Demonstranten erhöhen den Druck auf lokale Behörden und Polizei.

Schwarze Sterne, viele Blumen, Kerzen und das einzigartige „Black Lives Matter“. Das Denkmal zum Gedenken an Reyshard Brooks wurde direkt am Zaun des Diners errichtet, in dessen Nähe er getötet wurde. Das Restaurant brannte bis auf die Grundmauern nieder.

Der Hubschrauber eines Fernsehteams schwebte über dem in Flammen stehenden Gebäude. Die Feuerwehrleute haben es vorgezogen, sich nicht einzumischen. In der Nähe hat die Polizei die Demonstranten mit Tränengas auseinander getrieben, aber zum Löschen war die Lage zu unsicher. Es sah alles aus wie ein zweites Minneapolis und es hätte wohl auch eines werden sollen. Die Polizei von Atlanta verspricht 10.000 Dollar Belohnung für Informationen über eine weiße, maskierte Frau. Es wurde zufällig von Augenzeugen gefilmt, wie sie das Gebäude in Brand gesteckt hat. (Anm. d. Übers.: Die Bilder davon werden in dem Beitrag an dieser Stelle gezeigt)

„Seht, da ist weißes Mädchen, das das Gebäude in Brand setzt! Sie setzt das Restaurant in Brand! Das sind nicht wir, das sind nicht wir!“, rufen die Menschen, die die Szene gefilmt haben.

Von welcher Organisation die Brandstifterin kommt oder ob sie auf eigene Faust gehandelt hat, ob sie aus der Gegend kommt oder nicht, all das ist nicht bekannt. Aber Radikale gibt es auch in Atlanta reichlich.

„Wir wollen Gerechtigkeit!“, ruft die Menge.

Ein Schwarzer, den wir bei den Protesten interviewt haben, sagte uns: „Ich würde nicht sagen, dass dies das gleiche ist, wie bei Floyd, aber das Problem der Ungleichheit gibt es in unserem Land seit den Tagen der Sklaverei. Die Weißen denken, dass sie uns das Leben nehmen können, wann immer sie wollen.“

Plötzlich wird es heiß. Ein Autokorso rollt mit lautem Hupen zum Tatort von Brooks‘ Mord. Die Situation gerät außer Kontrolle. Auch eine Feuershow wird gezeigt.

Rayshard Brooks‘ Tod wird von schwarzen Jugendlichen als eine gesetzlose Tat angesehen. Das ganze Gespräch zwischen ihm und den beiden Streifenbeamten wurde von der Brustkamera eines der Polizisten gefilmt. Sie wurden zu dem Drive-In gerufen, weil Brokks in der Warteschlange in seinem Auto eingeschlafen war und die Zufahrt zum Bestellschalter blockierte.

„Hey, wie geht es Ihnen? Sie parken in der Mitte der Fahrbahn, Sir“, sagte der Polizist zu dem Schlafenden.

Ziemlich schnell wurde klar, dass Brooks nicht nüchtern war.

„Ist alles in Ordnung mit Ihnen? Sie parken in der Mitte der Fahrbahn und verursachen einen Stau. Sie sind eingeschlafen, ich habe Sie geweckt. Was ist los, harter Tag? Fahren Sie einfach das Auto zur Seite, okay?“

Nachdem Brooks auf die Aufforderung nicht reagiert hatte, bat der Streifenbeamte den Fahrer, sich einem Blutalkoholtest zu unterziehen.

„Meine Tochter hatte gestern Geburtstag“, erklärte Brooks.

„Okay, Mister Brooks, stimmen Sie einem Alkoholtest zu? Ja oder nein?“

„Hören Sie, ich lehne nichts ab“

„Ja oder nein, es ist Ihre Entscheidung.“

„Ja, natürlich.“

Brooks pustete in das Röhrchen. Der Alcotester zeigte erhöhte Werte. Was und wie viel er getrunken hatte, konnte er nicht sagen.

„Ich denke, Sie sind zu betrunken, um sich hinter das Steuer zu setzen, also legen Sie Ihre Hände hinter den Rücken.“

Dann begann ein Kampf, bei dem Brooks einem der Offiziere einen Elektroschocker entreissen konnte. Auf diesen Aufnahmen ist das Ende der kurzen Verfolgungsjagd zu sehen. Brooks fällt wie vom Schlag getroffen zu Boden. Die Schüsse trafen Reyshard Brooks genau hier, wo ich jetzt stehe. Der Bericht des Fulton County Medical Examiner Office liegt schon vor. Er zeigt, dass Brooks von zwei Kugeln getroffen wurde. Brooks starb am hohen Blutverlust.

Die Namen der Polizeibeamten sind bekannt. Der Schütze heißt Garrett Rolfe und wurde gefeuert. Devin Bronson wurde vom Dienst suspendiert. Der Bezirksstaatsanwalt versprach, am Mittwoch die Anklagepunkte gegen die beiden vorzulegen. Ohne die Eröffnung des Falls abzuwarten, trat die Leiterin des Polizeiministeriums von Atlanta, Erica Shields, zurück. An der Stelle der zurückgetretenen weißen Chefin hat ihr schwarzer Stellvertreter den Posten übernommen.

„Erica Shields ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Vollmitglied des Atlanta Police Department und hat immer ihre Liebe zur Bevölkerung gezeigt. Und um das Vertrauen wiederherzustellen, das jetzt für unsere gesamte Gesellschaft so wichtig ist, hat sie beschlossen, sofort zurückzutreten“, erklärte Keisha Lance Bottoms, die Bürgermeisterin von Atlanta.

Trumps persönlicher Anwalt Rudolph Giuliani hat sich zwischenzeitlich an diejenigen gewandt, die Reyshard Brooks als zweiten George Floyd aufbauen wollen.

„Was auch immer bei der Schießerei in Atlanta passiert sein mag, es ist nicht, wie im Fall von George Floyd. Das Video zeigt, dass es Gründe für diese Anwendung von Gewalt gegeben haben könnte. Die einzig richtige Position besteht jetzt darin, keine Entscheidungen zu treffen, bis die Untersuchung abgeschlossen ist“, forderte Rudolph Giuliani.

Der Twitter-Kanal des US-Präsidenten ist noch ruhig, dafür nutzen seine Gegner den in Atlanta Getöteten bereits für ihre Zwecke. Der radikale Kongressabgeordneter aus Minneapolis, Ilhan Omar, sprach sich für die Ausweitung der Entscheidung von Minneapolis auf ganz Amerika aus. Dort hatte der Stadtrat beschlossen, die Polizeiabteilung aufzulösen.

„Wir können sie nicht ändern, wenn wir nicht die gesamte bestehende Infrastruktur ersetzen. Deshalb müssen wir das Polizeisystem vollständig demontieren und dann, nachdem wir die vorrangigen Bereiche seiner Finanzierung analysiert haben, etwas unternehmen“, sagte Ilhan Omar aus Minnesota.

Allerdings ist die Polizei auch so schon ruhiger, als sonst nur irgendwas. Dieser schäbige Ford parkt direkt vor dem verbrannten Diner. Im Auto sitzen Menschen in Polizeiuniformen, die jedes Gespräch verweigern.

„Was halten Sie insgesamt von der Situation? Ist das akzeptabel?“

„Kein Kommentar.“

Währenddessen verbarrikadieren die Besitzer einer Tankstelle ihre Schaufenster mit Sperrholzplatten. Die Polizei in Amerika arbeitet noch, aber die aktuellen Proteste haben viele gelehrt, dass man sich jetzt nur auf sich selbst verlassen kann.

Ende der Übersetzung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

9 Gedanken zu „Wie nach dem Tod von George Floyd: Weiße, nicht Schwarze, haben die Unruhen in Atlanta provoziert“

  1. Die Randale ist auch meiner Meinung nach gesteuert. Ob es sich am Ende tatsächlich gegen Trump auswirkt, wird sich aber noch zeigen. 2/3 der amerikaner sind nämlich ganz schön genervt über die Randalierer, darunter auch sehr viele Demonstranten. Ich befürchte einen Bürgerkrieg, zumindest lokale Gemetzel, die am Ende Trump nutzen, wenn er mit starker Hand die Ordnung wieder herstellt.

  2. Wenn friedliche Demonstranten aus nächster Nähe erleben, wie eine vermummte Person, möglicherweise ein agent provocateur, Scheiben einschlägt und Feuer legt, warum stürzen sie sich nicht auf diese Person und verhaften sie? In Deutschland ist es legal, dass Bürger einen Straftäter, der auf frischer Tat ertappt wird, festhalten. In den USA gibt es sicher auch so eine rechtliche Bestimmung. Schon als ich das Video mit dem „umbralla man“ in Minneapolis gesehen habe, fragte ich mich, warum die Leute den Typ laufen ließen, wenn sie schon den Verdcht hatten, er sei ein Undercover-Cop.

    1. Soweit ich weiß habe ich hier auf Anti-Spiegel gelesen das der Mann der den Umbrella-Man verfolgt hat nur so getan hat als wäre er empört und das sich beide Personen kannten bzw. befreundet waren.
      Generell ist es immer sehr gesundheitsgefährdent als Bürger bewaffnete Randalierer oder staatlich bezahlte Terroristen zu verfolgen…
      Die Frage ist doch ehr warum trotz Video die Identität wohl nicht geklärt wurde.

    1. Naja, stell dir vor du wirst von so einem unbekannten der unter Drogen steht angegriffen.
      Wer die Polizei angreift und bewaffent ist kann nicht erwarten das man besondere Rücksicht auf sein Leben nimmt, er bedrohte ja andere Leben.
      Da hab ich durchaus Verständnis das die im Zweifelsfall lieber töten als getötet zu werden.
      Natürlich muss man das von Fall zu Fall klären, es gibt mit Sicherheit genug Fälle von übertriebener oder völlig unnötiger Gewalt durch die Polizei mit tödlichem Ausgang.
      Ich denke aber das die allermeisten nach wie vor nicht gerne oder leichtfertig töten, das passt nicht in mein Weltbild.

      1. Und in diesem konkreten Falle sehen Sie da eine Gefahr?
        Also mir scheint das jedenfalls so, als ob der Typ einfach nur abhauen wollte – aber vielleicht brauche ich eine neue Brille – bewaffnet oder besonders gefährlich war er ja wohl auch nicht – nur besoffen und (wohl daher) renitent. (Und ich erspare mir jetzt den Grundkurs in der Wirkung von Alkohol.)
        Wenn das schon reicht, um jemanden in den Rücken zu ballern…

  3. „Devin Bronson wurde vom Dienst suspendiert. Der Bezirksstaatsanwalt versprach, am Mittwoch die Anklagepunkte gegen die beiden vorzulegen. Ohne die Eröffnung des Falls abzuwarten, trat die Leiterin des Polizeiministeriums von Atlanta, Erica Shields, zurück. An der Stelle der zurückgetretenen weißen Chefin hat ihr schwarzer Stellvertreter den Posten übernommen.“

    Da wird „Gerechtigkeit gefordert, aber keine einzige dieser mehr oder weniger willkürlichen Maßnahmen ergibt aus meiner Sicht eine Sinn oder sorgt für die geforderte „Gerechtigkeit“.

    Laut dem Artikel haben sich die Polizisten doch relativ vernünftig verhalten, warum also diese Maßnahmen? Dies und der Rücktritt der Leiterin sind reiner Aktionismus, mit absoluter Sicherheit von weiter oben genau so angeordnet, unabhängig vom Sinn oder Unsinn.

    Ich war kein Zeuge und habe auch keine Lust mir das Video anzusehen, aber laut diesem Artikel ist doch glasklar wer sich hier falsch verhalten hat.
    Wer Polizisten angreift und ihnen die Waffe entreißt muss damit rechnen erschossen zu werden und zwar zu Recht und überall auf der Welt.
    Mit dem Fall des Mordes an dem drogenabhängigen Falschgeldzahler hat das absolut gar nichts zu tun, da können die Medien und irgendwelche Organisationen sagen was sie wollen, es ist eine komplett andere Sache.

  4. https://twitter.com/fox5dc/status/1272500983990493189

    https://twitter.com/Virus19Korona/status/1272794954159599616

    https://twitter.com/dawgsontop_com/status/1272142267390853120

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8417317/Authorities-Man-killed-Atlanta-police-DUI-stop.html

    Um es klar zu sagen, es gibt sehr vieles in den USA was man ändern muss, aber sicher nicht so.
    Ein Leben ist nicht wertvoller als das Andere.

    „Einige emotionale Kommentare von einem anderen Mann, der im lokalen Geschäft tätig ist. Das Geschäft befindet sich offenbar in der No-Cop-Zone. „Ich kann nicht einmal die Polizei dazu bringen, aufzutauchen, ich kann nicht die Feuerwehr dazu bringen, aufzutauchen … und diese Art von Mob-Zeug, das funktioniert nicht.“

    https://twitter.com/MrAndyNgo/status/1272533252285161472

    „The West has become so gluttonous and carefree that we’ve produced BLM and Antifa—“revolutionary” movements of rich, lazy, over-educated people punching down on the working classes for the sake of…what? Bullshit and revisionist history some useless professor told them?“

    Und genau damit hat man sogar richtig gelegen wenn ich in Kommentaren sinngemäß lese
    „mir doch egal“ „stell dich nicht so an“ „musste eben wo anders fressen gehen“
    Das sind Reaktionen auf abgefackelte Supermärkte, Aphotheken, Imbissbuden usw.

    Das schlimme ist ja das die Leute es nicht einmal merken das sie benutzt werden selbst wenn man sie mit der Nase drauf stößt.
    Glauben die wirklich wenn sie ein Denkmal stürzen wird es besser? Hofft man das die jeweilige Gruppe vergisst? Oder glaubt man allen Ernstes sich damit rein waschen zu können?
    Welch geistig Kind diese Denkmal Stürmer sind sieht man ja, wie Terroristen und Eroberer handeln und nennen das dann Demokratie.

    https://twitter.com/ShelbyTalcott/status/1272380792077864961

    “If they start shooting, stand behind me” – woman with a baby

    Jetzt mal ehrlich, menschliche Schutzschilde mit Kleinkindern? Haben die alle den Verstand verloren? So etwas macht mich fassungslos. Bei solchen Aktionen hört absolut mein Verständnis auf.

  5. Die Veranstaltungen zum Ableben von Floyd finden ganz nach dem Schema von Colour Revolutions statt. Zweck ist offensichtlich durch eine langanhaltende Welle der Empörung die Wähler hinter dem als wenig inspirierenden Kandidaten Biden zu mobilisieren. Viele Wähler würden ohne diesen Adrenalinstoß sich wohl eher am Dienstag im November – Arbeitstag – nicht für die Wahl Zeit nehmen.

    Zwei Beobachtungen:

    Bei den ganzen Übertragungen von den Floyd-Veranstaltungen habe ich oft gesehen, wie die Polizei offensichtlich gegen Demonstranten vorging – nie aber, dass gegen Brandschatzer oder Plünderer vorgegangen wurde.

    Die Medien machen allgemein Trump für alles verantwortlich. Aber in den USA untersteht die Polizei den Kommunen, wohl unter allgemeiner Rechtssprechung der Staaten. Bei Auffälligkeiten mache ich desöfteren Erkundungen bezüglich der verantwortlichen: Gouverneur, Bürgermeister, Polizeichef – das ist alles per Wikipedia Englisch recht einfach.

    Minneapolis: Gouverneur: Demokrat, Mayor: Demokrat, Polizeichef: Neger
    Atlanta: Gouverneur: Demokrat, Mayor: Demokratin, Polizeichef: Lesbierin
    Seatlle: …

    Ich belasse es damit.

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