Covidleaks

An einem konkreten Beispiel: Wie und von wem die Pandemie vorbereitet wurde

Am Freitag habe ich mitgeteilt, dass ich Zugriff auf eine Datenbank habe, aus der hervorgeht, dass die Pandemie mindestens seit 2017 vorbereitet wurde. Heute will ich an einem konkreten Beispiel zeigen, wer handelnde Personen sind und wie das abgelaufen ist.

Am 24. September habe ich einen Artikel mit der Überschrift „Covid-19 – Die Netzwerke, die die Pandemie erschaffen haben“ veröffentlicht. Wenn Sie den Artikel nicht gelesen haben, sollten Sie das tun, bevor Sie hier weiterlesen, denn ich kann seinen Inhalt nicht kurz zusammenfassen, weil der lange Artikel bereits eine kurze Zusammenfassung dessen war, was mir bekannt ist und wie ich an die Informationen gekommen bin.

Auch dieser Artikel ist sehr lang geworden, aber das geht bei so komplexen Themen nicht anders, aber ich garantiere Ihnen, dass es sich lohnt, ihn aufmerksam zu lesen.

(Leider notwendige) Einleitung

In meinem Artikel vom 24. September habe ich geschrieben, dass sich ein Informant bei mir gemeldet hat, den ich Mr. X nenne, weil er anonym bleiben möchte. Er ist IT-Spezialist, der zu Beginn der Pandemie neugierig wurde und zu den Netzwerken recherchiert hat, die bei Covid-19 eine wichtige Rolle spielen. Dabei ist er auf so viele Organisationen und handelnde Personen gestoßen, dass er mittlerweile einen fünfstelligen Betrag für spezielle Programme ausgegeben hat, die selbständig Informationen von den Seiten der betreffenden Organisationen ziehen und diese Informationen grafisch aufarbeiten.

Es war eine spezielle Software nötig, um den Überblick über die Informationen zu behalten, denn wir reden von vielen tausend Verbindungen zwischen NGOs, staatlichen Stellen, Universitäten und so weiter und über deren leitende Mitarbeiter und deren Verbindungen in dem Netzwerk.

Mr. X hat wahrscheinlich die umfangreichsten Informationen über dieses Thema, die dazu weltweit außerhalb von Regierungen und Geheimdiensten vorliegen, denn dass jemand sich erstens dafür so sehr dafür interessiert, dass er sich diese Arbeit macht, anderthalb Jahre lang dazu zu recherchieren, zweitens das nötige „Kleingeld“ hat, um die nötigen Programme zu kaufen und drittens das nötige IT-Fachwissen, um diese Informationen mit Hilfe von Software von den entsprechenden Seiten zu ziehen, ist sehr unwahrscheinlich.

Dass ich hier explizit Geheimdienste erwähne, ist kein Zufall, denn Mr. X nutzt unter anderem Programme, die auch von Geheimdiensten zur Datenanalyse genutzt werden, aber auch von jedem (wieder das nötige Kleingeld vorausgesetzt) gekauft und genutzt werden können.

Zur Sicherheit sage ich es auch hier noch einmal: Die Informationen kommen direkt von den Seiten der handelnden Personen und Organisationen selbst. Die Daten und Informationen sind also alle „echt, sie sind alle öffentlich zugänglich, es sind keine (Falsch-)Informationen, die jemand über andere verbreitet hat oder die man sich illegal oder mit Insiderwissen beschaffen muss. Jeder kann sie überprüfen, wie ich gleich an einem Beispiel aufzeigen werde.

Ich wiederhole: Wenn Sie meinen Artikel vom 24. September noch nicht kennen, dann lesen Sie den bitte jetzt, bevor Sie hier weiterlesen. Das ist zum Verständnis dieses Artikels unerlässlich! Hier ist der Link zu dem Artikel.

Und noch etwas muss ich einleitend vorweg schicken: Weder Mr. X noch ich behaupten, dass das Virus künstlich erschaffen wurde. Das ist möglich, aber man weiß es nicht. Und es ist auch unwichtig.

Es geht vielmehr darum, dass Medien und Politik Panik wegen eines Virus verbreiten und das hätte man auch mit einem Grippe-Virus veranstalten können. Mit wochenlang wiederholten Schlagzeilen über die „Spanische Grippe 2.0“ in Verbindung mit einem Lockdown und vielen Horrormeldungen über überlastete Krankenhäuser hätte man die gleiche Stimmung verbreiten können, wie sie Anfang 2020 mit Corona verbreitet wurde und bis heute verbreitet wird.

Unsere These, die sich aus den Daten von Mr. X ergibt, ist, dass das von langer Hand vorbereitet wurde. Ob dazu ein Virus erschaffen wurde, oder ob man einfach ein Virus ausgesucht hat, das man als neue Seuche darstellt, ist im Grunde Nebensache.

Das klingt unglaublich und auch ich hatte zunächst große Zweifel, aber hier zeige ich an einem konkreten Beispiel auf, wie das abgelaufen ist. Das ist nur eines von sehr vielen Beispielen, die wir beobachtet haben.

Butter bei die Fische!

In meinem Artikel vom 24. September bin ich noch nicht auf konkrete Beispiele für die These, die Pandemie wäre seit mindestens 2017 vorbereitet worden, eingegangen. Der Grund ist, dass ich in dem Artikel erst einmal beschreiben wollte, worum es eigentlich geht und welche Macht die Netzwerke haben, von denen die Rede ist.

Ich habe auch geschrieben, dass ich darüber ein Buch schreiben möchte, was aber angesichts der Masse an Daten bisher unmöglich erschien, denn wir reden von tausenden Verbindungen und alleine ein von Mr. X veröffentlichtes Dokument nur mit Grafiken darüber umfasst bereits 169 Seiten. Das Dokument ist aber ohne erklärende Worte (und davon braucht es sehr viele) kaum verständlich.

Heute will ich – wie man in Hamburg sagt – „Butter bei die Fische“ geben und an einem konkreten Beispiel aufzeigen, wie komplex das alles ist. Dazu beschäftige ich mich in diesem Artikel mit nur einer der Personen, die bei der Umsetzung dessen, was Mr. X und ich für eine geplante Pandemie halten, eine wichtige Rolle gespielt haben. Mr. X hat etwa 20 solche zentralen Figuren identifiziert, bei denen das genauso so offensichtlich ist, wie bei dieser Person. Hinzu kommen aber noch hunderte „nachgeordnete“ Personen und natürlich die ungezählten NGOs, staatlichen Stellen, Universitäten und vor allem Konzerne. Das macht es so kompliziert, all das in einem Buch zusammenzufassen. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass uns das noch gelingt.

Prolog

2009 hat die Schweinegrippe H1N1 Schlagzeilen gemacht und es wurde eine regelrechte Panik wegen eines angeblich gefährlichen Killervirus verbreitet. Es wurde eine Impfkampagne gestartet, alleine Deutschland hat damals 50 Millionen Impfdosen bestellt. Es stellte sich aber schnell heraus, dass die Schweinegrippe ziemlich harmlos war und kaum jemand wollte sich impfen lassen. Am Ende mussten Deutschland und andere Staaten den größten Teil der Millionen eingelagerten Impfdosen entsorgen. Das Theater hat den Steuerzahler enorme Summen gekostet, die Pharmakonzerne haben aber gut daran verdient.

Es ist durch die verabreichten Impfungen auch zu schweren Nebenwirkungen gekommen, weil die im Eiltempo entwickelten Impfstoffe massive Nebenwirkungen hatten, die bei den Betroffenen zu lebenslangen Folgeschäden geführt haben.

Nun müsste man meinen, dass die Verantwortlichen glücklich hätten sein müssen, dass sich die Schweinegrippe als harmlos herausgestellt hat. Das trifft aber zumindest auf die Pharmakonzerne nicht zu, denn die hätten am liebsten die ganze Weltbevölkerung geimpft, um maximal daran zu verdienen.

Im Juni 2013, als längst bekannt war, dass die Schweinegrippe ungefährlich war und dass das mediale Theater darum nur ein Fake war, hat eine Wissenschaftlerin namens Heidi Larson zusammen mit einer Kollegin bei der London School of Hygiene and Tropical Medicine eine Präsentation gehalten, die ein wichtiges Thema hatte: Es sei ganz schlimm, dass die Impfbereitschaft der Menschen bei der Schweinegrippe so gering war und wie man es bei zukünftigen Fällen erreichen könne, dass sich mehr Menschen impfen lassen.

Frau Larson hat 2010, als bereits klar war, dass die Schweinegrippe harmlos gewesen ist, das Vaccine Confidence Project gegründet, das seinen Sitz bei der London School of Hygiene and Tropical Medicine hat. Mitgründer waren unter anderem Pharmakonzerne wie GlaxoSmithKline, Johnson&Johnson oder Merck, aber auch Lobbyverbände der Pharmaindustrie und zum Beispiel die Europäische Kommission. Partner der Organisation sind transatlantische NGOs wie das Chatham House, viele andere bekannte NGOs, aber auch Facebook und die WHO, das RKI und die Charité. Frau Larson ist bestens vernetzt.

Wenn man diese Unterstützer aus dem Pharmabereich, die an einer (echten) Pandemie das Geschäft ihres Lebens machen würden, im Hinterkopf hat, dann ist der letzte Slide von Frau Larsons Präsentation aus dem Jahr 2013 vielsagend.

Auf dem Slide stellt man sich beim Weltwirtschaftsforum die Frage: „Was ist die nächste Krise, die wir nicht vorhersehen und die wir komplett verpassen werden?“ und die Antwort ist „Wir wissen es nicht“

Frau Larson hat Humor, denn ihre Zuhörer haben natürlich verstanden, dass der Text aus ihrer Sicht lauten müsste: „Was ist die nächste Krise, an der wir nicht teilhaben und die wir komplett verpassen werden?“

Dass das so gemeint war, zeigt die Wortwahl, denn das englische Wort „anticipate“ bedeutet „vorhersehen“ und „teilhaben“ ist auf englisch „participate“. Es war also ein Wortspiel und es ging im Klartext um die Frage, wie die Pharmaindustrie in Zukunft mit Impfstoffen und einer Pandemie das wirklich große Geld verdienen könnte.

Soweit der Prolog, denn es soll hier nicht im Heidi Larson gehen, aber wir werden ihr gleich wieder begegnen.

Peter Piot und Bill Gates

Hier soll es um den belgischen Mediziner Peter Piot gehen. Er hat sich schon in den 1970ern einen Namen gemacht, denn er war einer der Entdecker des Ebolavirus. Er hat dann eine steile Karriere gemacht. Bis 2008 war er Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und geschäftsführender Direktor der Organisation UNAIDS. Bei dieser Tätigkeit ist er offenbar einem sympathischen Milliardär namens Bill Gates aufgefallen, der seine Milliarden einige Jahre zuvor in seine Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) überführt hat, um keine Steuern mehr zahlen zu müssen.

Die offizielle Version lautet natürlich, dass Bill Gates, der als skrupelloser Geschäftsmann zum reichsten Mann der Welt geworden war, plötzlich nur noch Gutes tun und mit seinem Vermögen die Welt retten wollte, wobei sein Steckenpferd von Anfang an Impfungen waren. Obwohl Bill Gates laut den „Qualitätsmedien“ all sein Geld verschenkt, um die Welt zu retten, ist sein Vermögen weiter massiv gewachsen. Das liegt daran, dass er sein Geld nicht verschenkt, er investiert es stattdessen.

Die Liste der Investments seiner Foundation umfasst Pharmakonzerne wie Pfizer, BionTech und andere, aber auch Firmen, die an der Herstellung von Ausrüstung zur Impfstoffproduktion verdienen, wie zum Beispiel BioE oder Firmen, die an Viren-Schnelltests verdienen, wie zum Beispiel Abbott. Die Liste der Investments der Bill and Melinda Gates Foundation ist eine wirklich interessante Lektüre, Sie finden Sie hier.

An der Pandemie hat Bill Gates schon jetzt zweistellige Milliardenbeträge verdient, denn erstens sind die Kurse der Firmen, in die er vorher investiert hat, während der Pandemie durch die Decke gegangen und zweitens verdienen diese Firmen, wie Pfizer und BionTech, gerade so viele Milliarden, wie nie zuvor. Und Bill Gates verdient als Aktionär der Firmen mit. Daher ein kleiner Tipp für Geldanleger: Hören Sie nicht auf Börsengurus, schauen Sie nach, wo Bill Gates strategisch investiert, denn diese Aktien werden später garantiert unglaubliche Kurssprünge machen. Wie er das sicherstellt, werden wir gleich sehen.

Peter Piot ist Bill Gates bei seiner Arbeit für UNAIDS aufgefallen, wo Piot bis 2008 gearbeitet hat. 2009 wurde Piot als Senior Fellow in die Bill and Melinda Gater Foundation berufen. Parallel war er danach sehr umtriebig, wie wir uns noch anschauen werden.

Die London School of Hygiene and Tropical Medicine

2010 wurde Piot Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine, zu der er auch eine Kollegin mitnahm, die er noch bei UNAIDS kennen und lieben gelernt hat. Dabei handelt es sich um die Heidi Larson, die 2013 die oben genannte Präsentation gehalten hat. Sie ist die Ehefrau von Peter Piot.

Wir sehen also schon hier eine deutliche Verbindung des Ehepaares Piot/Larson zur Pharmalobby und zu Bill Gates, der in Big Pharma investiert ist und an deren Gewinnen Milliarden verdient. Vor diesem Hintergrund muss man auch die Rolle der von Piot geleiteten London School of Hygiene and Tropical Medicine sehen: Sie ist ausgesprochen freundlich zur Pharmalobby, zu den Gründen dafür kommen wir gleich.

Daran ist erstmal nichts Verwerfliches, denn bisher gibt es ja keinen Interessenkonflikt. Wir haben lediglich ein Forscherehepaar, das ausgesprochen eng mit der Pharmalobby verbunden ist. Peter Piot ist über Bill Gates und Heidi Larson ist über das von ihr 2010 zusammen mit der Pharmalobby gegründete Vaccine Confidence Project mit der Pharmaindustrie verbunden. Die beiden profitieren von den Gewinnen der Pharmaindustrie.

Leider ist es aber so, dass ihre Tätigkeiten für Lobbyverbände verschleiert werden. Das sehen Mr. X und ich bei allen handelnden Personen. Sie bekommen nette Jobbezeichnungen von Universitäten oder NGOs, mit denen sie in der Öffentlichkeit auftreten, während ihre Lobbyinteressen unerwähnt bleiben. Es klingt eben viel seriöser, wenn Peter Piot als „Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine“ bezeichnet wird, als wenn man schreiben würde: „Peter Piot, Angestellter von Bill Gates.“

Diese Tarnung der tatsächlichen Interessen und Tätigkeiten der handelnden Personen ist die Regel. Ich habe das in meinem Artikel vom 24. September an dem Beispiel des offenen Briefes an die Biden-Administration gezeigt. Den Brief haben nur Mitarbeiter von freundlichen NGOs unterschrieben, ihre wahren Interessen und Geldgeber wurden nicht erwähnt. Ich habe das am Beispiel von Scott Gottlieb aufgezeigt, der in erster Linie Vorstand bei Pfizer ist, aber den Brief, in dem die US-Regierung aufgefordert wird, 70 Prozent der Weltbevölkerung (am besten mit Pfizer) zu impfen, als Mitarbeiter einer NGO unterschrieben hat.

Das ist ein Bombengeschäft für Pfizer, aber die Verbindung zu Pfizer wird verschwiegen.

Die Rolle der Medien

All das sind keine geheimen Insiderinformationen. Zwar bin ich sicher, dass die Redaktionen der „Qualitätsmedien“ nicht über eine solche Datenbank verfügen, wie Mr. X und ich, aber zumindest Teilaspekte von all dem sind in den Redaktionen bekannt. Lobbyismus ist ja nichts Neues und selbst ich habe im Ein-Mann-Betrieb viel über Lobbyismus geschrieben und aufgedeckt.

Den „Qualitätsmedien“ sind also zumindest Teilaspekte von all dem bekannt, aber sie berichten darüber trotzdem nicht und bezeichnen die „Wohltäter“ aus den NGOs nicht als das, was sie sind: Lobbyisten für die Interessen bestimmter Kreise, im Fall von Covid-19 für die Interessen der Pharmaindustrie.

Wenn Sie sich fragen, warum die angeblich kritischen westlichen Medien darüber nicht berichten, dann sollten Sie wissen, dass alleine Bill Gates den wichtigsten Leitmedien nur in 2016 insgesamt 24 Millionen Dollar „gespendet“ hat. Andere NGOs tun das gleiche, wir reden also von einem Vielfachen dieser Summe, die die NGOs den Medien alljährlich „spenden“. Daher wissen die Medien sehr genau, was sie berichten müssen und was sie besser nicht erwähnen, wenn sie weiterhin etwas von den Geldflüssen des Herrn Gates und seiner Kollegen abbekommen wollen.

Ein Beispiel dafür ist der Spiegel, der von Bill Gates mehrmals Geld bekommen hat, zuletzt waren es 2,3 Millionen Euro. Um das als ganz normal hinzustellen, schreibt der Spiegel gut versteckt darüber:

„Der SPIEGEL hat in den vergangenen Jahren bereits zwei journalistische Projekte mit dem European Journalism Centre (EJC) und der Förderung der Bill & Melinda Gates Foundation umgesetzt (…) Große europäische Medien wie „The Guardian“ und „El País“ haben mit „Global Development“ beziehungsweise „Planeta Futuro“ ähnliche Sektionen auf ihren Nachrichtenseiten mit Unterstützung der Gates-Stiftung aufgebaut. Auch viele weitere internationale Medien sind eine Kooperation mit der BMGF eingegangen, darunter „Le Monde”, „BBC” und „CNN”. Auch in Deutschland werden Redaktionen von Stiftungen unterstützt, etwa die investigativen Teams von „Correctiv”und „Investigate Europe”, ebenso die Wissenschaftsredaktion des Science Media Center Germany (SMC)“

Im Klartext bedeutet das: Alle westlichen Leitmedien sind gekauft und wissen, was sie zu berichten haben und was nicht. Wenn Sie meinen, das hätte ich zu hart formuliert, warten Sie ab, bis wir auf die Gesamtsummen kommen.

Zwischenstand

Wir haben nun am Beispiel von Peter Piot und Bill Gates gesehen, dass Menschen, die sich mit honorigen Titeln und Jobbezeichnungen schmücken, in Wahrheit Lobbyarbeit machen. Und Peter Piot hat sehr schöne Titel, er ist nicht nur Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine, er wurde für seine Verdienste vom belgischen König sogar in den Adelsstand erhoben und darf sich Baron Peter Piot nennen.

Außerdem sehen wir, dass die NGOs (unter anderem die Foundation von Bill Gates) die Berichterstattung der Medien de facto gekauft haben, indem sie ihnen regelmäßig Millionenbeträge zukommen lassen. Die NGOs der Superreichen wie Bill Gates und George Soros haben noch andere Möglichkeiten, den Medien zu sagen, was die bitte schön zu berichten haben. Eine dieser Möglichkeiten ist das Project Syndicate, wenn Sie davon noch nie gehört haben, dann können Sie hier mehr über deren Vorgehensweise erfahren und hier ein konkretes Beispiel dafür finden.

Aber die von Mr. X und mir aufgestellte These lautet ja, dass die Pandemie geplant war und dazu reicht es nicht aus, die Medien zu kontrollieren und Lobbyisten zu haben. Man muss auch an die staatlichen Stellen ran, die die Regierungen beraten. In Deutschland muss man also zum Beispiel das RKI oder die Leopoldina beeinflussen können, damit die der Regierung die „richtigen“ Maßnahmen vorschlagen, die dazu führen, dass die Pharmaindustrie am Ende das große Geschäft macht.

Wie das geht, sehen wir gleich.

Die Spur des Geldes

Zunächst schauen wir uns einige der Organisationen an, die von Bill Gates finanziert werden. Alle Angaben, die ich in diesem Abschnitt des Artikels mache, können Sie überprüfen. Am Ende dieses Abschnitts finden Sie die Links, wo Sie all diese Informationen überprüfen können.

Wo wir gerade bei den Medien waren: Der BBC hat Bill Gates insgesamt über 44 Millionen Dollar bezahlt. Bei der BBC weiß man also sicher sehr genau, wie man über Gates und die Themen, die ihm am Herzen liegen zu berichten hat.

Dass die von Peter Piot geleitete London School of Hygiene and Tropical Medicine nur ein Sprachrohr von Bill Gates ist, das die von Bill Gates gewollten Narrative in Form von Konferenzen und Studien in der Welt verbreitet (siehe die Präsentation von Heidi Larson 2013), ist auch kein Wunder, denn alleine Bill Gates hat der Londoner Hygieneschule über die letzten 20 Jahre insgesamt 143 Mal Geld überwiesen. Die Gesamtsumme, die Bill Gates der Hygieneschule bezahlt hat, beträgt über 185 Millionen Dollar. Hinzu kommt, dass auch die NGO Welcome Trust, auf die ich hier nicht näher eingehen will, die aber bei Covid-19 auch eine wichtige Rolle spielt, der Hygieneschule auch nochmal fast 170 Millionen Dollar bezahlt hat.

Peter Piot und seine Schule haben ganz sicher keine finanziellen Probleme.

So wurden und werden alle wichtigen Universitäten und Institute im Westen, die mit Covid-19 zu tun haben, von Bill Gates finanziert. Noch ein paar Beispiele: Die John Hopkins Universität, die seit dem Beginn von Covid-19 als die wichtigste Quelle für Informationen über den weltweiten Stand der Pandemie gilt, hat von Bill Gates über 350 Millionen Dollar bekommen. Wenn man die Unterorganisationen der John Hopkins Universität hinzurechnet, kommt eine Gesamtsumme von über einer halben Milliarde Dollar zusammen, die Bill Gates, der Welcome Trust und Open Philantropy (eine weitere, sehr interessante NGO) an die Uni bezahlt haben.

Eine der wichtigsten Investitionen von Bill Gates waren seine Spenden an die WHO, die dafür zuständig ist, eine weltweite Pandemie auszurufen und den Staaten der Welt die Richtlinien für den Umgang mit der Pandemie vorzugeben. An die WHO hat Gates insgesamt fast 2,8 Milliarden Dollar überwiesen. Sein Einfluss dort ist entsprechend groß, denn er ist der größte Finanzier der WHO.

Bill Gates finanziert auch transatlantische Think Tanks wie das Chatham House oder das Council on Foreign Relations, er finanziert das RKI und die Charité, auch wenn die Zahlungen an diese Organisationen eher Peanuts sind im Vergleich zu den Empfängern der großen Summen, die Bill Gates verteilt.

Sie können gerne selber stöbern, wem die Bill and Melinda Gates Foundation und der Welcome Trust wann wie viel Geld bezahlt haben. Hier finden Sie die entsprechende Seite der Bill and Melinda Gates Foundation und hier die Seite vom Welcome Trust. Geben Sie einfach eine Organisation in die Suchmaske ein schon bekommen Sie alle Zahlungen angezeigt. Gleiches gilt für Open Philantropy, deren entsprechende Seite Sie hier finden.

Das sind alles keine geheimen Informationen, sie sind öffentlich zugänglich, trotzdem hält es kein Journalist der „Qualitätsmedien“ für nötig, da mal nachzuschauen und seine Leser über die offen zu Tage liegenden Interessenkonflikte zu informieren. Aber das überrascht nicht, denn man findet unter den Geldempfängern ja auch die „Qualitätsmedien“ selbst.

Selten passte der Satz „Das läuft wie geschmiert!“ so gut wie an dieser Stelle.

Die Beeinflussung von Regierungen

Nun kommen wir dazu, wie die Profiteure der Pandemie es hinbekommen, dass westliche Regierungen brav umsetzen, woran die Profiteure Geld verdienen. Wir erinnern uns an die Präsentation von Heidi Larson, in der es um die Frage ging, wie man es erreichen kann, dass sich möglichst alle Menschen impfen lassen.

Nur darum geht es nämlich, es geht darum so viele Menschen wie möglich mit den „richtigen“ Impfstoffen zu impfen, an denen die Profiteure Geld verdienen. Aber wie macht man das, wenn die Menschen – siehe Schweinegrippe – das gar nicht wollen?

Das ist nicht schwierig, dazu müssen neben den Medien, die die Panik vor der Super-Seuche verbreiten, auch die Regierungen mitspielen. Wie wir gesehen haben, haben die Profiteure die Leitmedien schon in der Hand. Jetzt müssen die Regierungen noch eine Impfpflicht einführen. Da Politiker aber merken, wie unpopulär das ist, machen sie das durch die Hintertür, indem sie sagen, dass man sich ja nicht niemand impfen lassen muss, aber wer sich nicht impft, der darf eben am Leben nicht mehr teilnehmen. In Deutschland gibt es dafür mittlerweile die Begriffe 3G-Regel, 2G-Regel und so weiter.

Aber wie bekommt man die Politiker dazu, dass sie das tun? Dafür gibt es Regierungsberater. Das sind angeblich Fachleute, die alles ganz genau wissen und der Regierung sagen, was die besten Maßnahmen sind.

Die EU-Kommission

Die EU-Kommission, die den EU-weiten Umgang mit Covid-19 festlegt, hat für Covid-19 einen eigenen Beraterstab, der sich „Commission’s advisory panel on COVID-19 (E03719)“ nennt. Und raten Sie mal, wer da die EU-Kommission berät? Neben den in Deutschland bekannten Personen Christian Drosten und Lothar Wieler sitzt da auch ein belgischer Arzt namens Peter Piot, der der EU-Kommission sagt, was sie in Sachen Covid-19 zu tun hat.

Damit aber nicht genug, Peter Piot hat bei der EU nämlich eine Sonderrolle. Er ist der persönliche „Special Advisor“ (also Sonderberater) für Covid-19 von EU-Kommissionschefin Uschi von der Leyen. Und mit Beratern hat die Dame bekanntlich Erfahrung.

Überrascht es da noch irgendjemanden, dass die EU-Kommission schon im Mai beschlossen hat, in Zukunft ausschließlich den Impfstoff von BionTech/Pfizer zu kaufen, wenn der ehrenwerte Bill Gates, der Sponsor von Peter Piot, bei den beiden Firmen ein wichtiger Aktionär ist? So leicht kann man erklären, warum die EU nicht auf AstraZeneca, Johnson&Johnson, oder Moderna setzt. Deren Impfstoffe haben schlechte Presse bekommen (wer hat den Medien Millionen überwiesen?) und wurden so aus dem Rennen genommen.

Daher hat die EU-Kommission Anfang Mai 2021 bei Pfizer 1,8 Milliarden Impfdosen bestellt, wobei die EU jedoch nur 450 Millionen Einwohner hat. Bei einem Preis von etwa 20 Dollar pro Impfdosis machen Pfizer und dessen Aktionäre inklusive Bill Gates allein mit dieser Bestellung fast 40 Milliarden Dollar Umsatz. Wenn man nun noch bedenkt, dass die Staaten des Westens den Impfstoffherstellern auch die Entwicklungskosten für den Impfstoff bezahlt haben, dann ist das fast ein Reingewinn von 40 Milliarden.

Daran sieht man, dass Bill Gates und andere geschickt investiert haben, als sie Medien, Universitäten und sogar der WHO zusammengenommen Milliarden „gespendet“ haben. Das waren Werbungskosten, die nun zehnfach wieder eingespielt werden.

Die Leopoldina

Die Leopoldina gilt in Deutschland in Zeiten der Pandemie als eine der fachlichen Autoritäten in Sachen Covid-19 und sie berät natürlich auch die Bundesregierung. Wie es der Zufall will, sitzt Peter Piot auch bei der Leopoldina und gibt der Akademie wichtige Tipps für den Umgang mit Covid-19 und vor allem mit den Impfungen.

Wie transparent die Leopoldina mit Informationen umgeht, zeigt sich, wenn man auf der Seite über das Leopoldina-Mitglied Peter Piot auf die Spalte „Auszeichnungen und Mitgliedschaften“ klickt. Da erfährt man ganz viel lobenswertes über Peter Piot. Er hat viele Auszeichnungen bekommen und ist Mitglied von mehreren nationalen medizinischen Akademien. Ein wirklich hochrangiger Experte.

Nur eins findet man dort nicht: Die Leopoldina verliert kein Wort darüber, dass er Senior Fellow bei Bill Gates ist und dass seine Londoner Hygieneschule dreistellige Millionenbeträge von Bill Gates erhalten hat.

CEPI

Die Impfkoalition CEPI ist seit der Pandemie fast allen Menschen ein Begriff. Dass CEPI von Bill Gates gegründet wurde, ist auch allgemein bekannt. Hier allerdings sind die Details wichtig, denn es war nicht Bill Gates alleine, der diese Lobbyorganisation für Massenimpfungen gegründet hat. Neben Bill Gates waren an der Gründung der CEPI auch der (schon erwähnte) Welcome Trust und das Weltwirtschafsforum von Claus Schwab beteiligt.

In meinem Artikel vom 24. September habe ich geschrieben, dass Mr. X und ich aufgrund der vorliegenden Daten davon ausgehen, dass die Pandemie ab 2017 geplant wurde, weil ab 2017 die großen Finanzströme begonnen haben und ab 2017 viele NGOs gegründet wurden, die darin involviert waren und sind. Daher, so habe ich geschrieben, gehen wir davon aus, dass die Idee schon 2016 entstanden sein muss. Das war ungenau formuliert, denn es müsste heißen, dass die Idee „2016 oder früher“ entstanden sein muss.

Ein Indiz dafür ist, dass CEPI schon 2016 gegründet wurde und von da an ebenfalls massiv an den Geldflüssen beteiligt war. Die Idee zur Pandemie dürfte also schon früher entstanden sein, aber die Daten von Mr. X zeigen, dass Aktivitäten und Zahlungen ab 2017 so richtig Fahrt aufgenommen haben und dass das wohl der Beginn der aktiven Phase der Vorbereitung gewesen sein muss. Man bekommt fast das Gefühl, dass die Präsentation von Heidi Larson im Jahr 2013 eine Art Startschuss war, aber das ist nur Spekulation.

Ich erwähne CEPI nur der Vollständigkeit halber, denn inzwischen dürften es Sie nicht überraschen, dass Peter Piot auch bei CEPI sitzt. Bei dieser weltweit wichtigsten Lobbyorganisation der Impfstoffhersteller sitzt Peter Piot als stimmberechtigtes Mitglied im Vorstand. Bei CEPI hat Piot übrigens auch mit Christian Drosten zu tun, der dort als Experte in einem Komitee sitzt. Die Welt ist klein.

Andere Beispiele

Es gibt noch mehr Beispiele für die Verbindungen von Peter Piot, aber ich denke es ist klar geworden, welche Rolle er spielt. Daher will ich nur noch eine NGO aufzeigen, in der Peter Piot sitzt, falls noch jemand Zweifel daran hat, dass der Mann, der die EU-Kommission (und über die Leopoldina) auch die Bundesregierung in Sachen Covid-19 und Impfungen berät, ein Pharmalobbyist ist.

Auch der Pharmariese Novartis hat seine eigene NGO, mit der er sich ganz selbstlos für eine nachhaltige Entwicklung und vor allem für eine bessere Gesundheitsversorgung in Asien und Afrika einsetzt. Inzwischen dürfte klar sein, was das bedeutet. Die Novartis Foundation hat die Aufgabe, in der europäischen Bevölkerung sogenannte Hilfsprojekte für die dritte Welt zu bewerben, damit die Menschen dafür sind, dass ihre Steuergelder in diese Projekte fließen, an denen dann der Pharmakonzern Novartis (mit)verdient.

Und raten Sie mal, wer bei der Novartis Foundation im Vorstand sitzt? Ach, Sie kennen Peter Piot schon? Ja, der sitzt auch bei dieser Pharma-NGO im Vorstand.

Wozu das alles?

Nach meinem Artikel vom 24. September über die Netzwerke, die hinter der Pandemie stecken, habe ich Mails bekommen, in denen ich gefragt wurde, wozu diese Pandemie veranstaltet wird. Die Stammleser des Anti-Spiegel kennen mich und wissen, dass ich ungern spekuliere. Ich halte mich an handfeste Fakten, die man überprüfen kann.

Die Daten von Mr. X kann ich alle überprüfen und Sie können alles überprüfen, was ich in diesem Artikel geschrieben habe, denn alle Quellen sind verlinkt. Diese Daten von Mr. X zeigen, dass die Pandemie nicht einfach vom Himmel gefallen ist, sondern dass sie von langer Hand vorbereitet wurde und dass die gleichen Leute, die sie vorbereitet haben, nun über ihre NGOs und Berater auch den Regierungen die Entscheidungen vorgeben, an denen diese Leute dann dank der Impfungen mit Pfizer-Impfstoffen Milliarden verdienen.

Das erste Ziel ist also zweifellos, möglichst die gesamte Menschheit mit diesen Impfstoffen zu impfen, und wie wir heute wissen, nicht nur einmal oder zweimal, sondern es werden schon Namen für dritte und vierte „Booster-Impfungen“ erfunden. Ob dahinter noch weitere Ziele stecken, ist spekulativ.

Mr. X und ich denken, dass wohl noch mehr dahinter steckt, aber wissen tun wir das nicht und unsere kleinen Spekulationen darüber, bleiben privat. Zumindest so lange, bis die Daten auch darüber eindeutig Auskunft geben. Und das geschieht vielleicht niemals.

Wie geht´s mit dem Thema weiter?

Ich habe am 24. September in meinem Artikel geschrieben, dass Mr. X und ich diese Informationen als Buch veröffentlichen wollen. Das wird auch geschehen und ich kann jetzt mitteilen, dass wir heute an den Punkt gekommen sind, dass die Arbeit an dem Buch beginnen kann. Bisher hat vor allem Mr. X gearbeitet und recherchiert, ab Ende dieser Woche werde ich die Arbeit aufnehmen und unser Wissen als Buch niederschreiben.

Die Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich sehr schnell schreibe, weshalb ich nach jetzigem Stand davon ausgehe, dass das Buch entweder Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres in den Handel kommt.

Bis dahin werde ich hier auf dem Anti-Spiegel nichts (oder zumindest fast nichts) mehr über das Thema veröffentlichen, denn das würde für mich doppelte Arbeit bedeuten.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

51 Antworten

  1. Lieber Herr Röper,

    ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Ausführungen zu diesem Thema. Dass Sie schnell schreiben, kann man erahnen bei dem täglichen Pensum. Allerdings schleichen sich dadurch auch viele kleine Fehler ein, die den Spaß am Lesen immer wieder „verdunkeln“. Bspw. habe ich Ihr Buch über die Ukraine-Krise 2014 geradezu verschlungen, konnte aber gefühlt auf fast jeder 2.Seite kleinere Fehler in Rechtschreibung und Grammatik finden. Vor allem fehlende Wörter oder Teilsätze, Doppelungen und verdrehte Satzkonstellationen fielen mir auf. Daher meine Bitte an Sie … zwingen Sie sich zu ausreichendem Korrekturlesen oder besser noch, überlassen Sie dies einer anderen Person, denn dadurch unterscheidet sich ein Buch sofort vom schnell hingeschriebenen Blog einer Webseite. Und dieser „gedruckte Eindruck“ bleibt ewig auf Papier gebannt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

    1. Lieber Herr Röper,
      diesem gutgemeinten Rat würde ich an Ihrer Stelle nicht folgen!
      Bedeutet doch, das der Fluß von kompetenten Informationen verlangsamt wird und Ihre Arbeit noch mühsamer wird!
      Ist doch schön, wenn es Menschen gibt, die auch mit verdrehten Satzkonstellationen klar kommen!

      1. Es ist nun mal mühsam, ein gutes Ergebnis zu liefern. Es geht ja nicht darum, dass man klarkommt, es geht darum gut klarzukommen und beim Lesen ein angenehmes Gefühl ohne Störungen zu haben. Davon abzuraten, eine gute Arbeit zu machen (die man von einem gebildeten Menschen erwarten darf), ist schon merkwürdig.

    1. Ihnen muss bewusst werden das die alte Welt schon längst Geschichte ist, corona dient wie ein gut Technologischer Katalysator um viele Ziele gleichzeitig zu aktivieren zB.. Kontrolle über Bevölkerung der Welt. Da spielen sehr viele Länder mit aber nicht alle, man kann diese Länder aber auch erkennen die dieses globale Spiel nicht mit spielen wollten. Es geht hier um ganz große Sachen und covid Pandemie ist nur ein mittel zum Zweck wo auch gleichzeitig viele reiche noch reicher werden und sie und ich nur unbedeutende Sklaven sind. Man kann das ganze nicht auf Anhieb verstehen was die Geld Herrscher Vorhaben aber es ist möglich dies herauszufinden bloß keine will die Verantwortung für sich und Mitmenschen zu Übernehmen und die da oben wissen das sehr gut. Versteht die psyche der Menschen und werdet zu beobachter. Haben Augen sehen aber nichts haben Ohren hören aber nichts.

      (Ich bin nicht der Mrx aus dem Artikel)

      1. https://tass.ru/ekonomika/12486803

        MOSKAU, 23. September. /TASS/: Die Behörden könnten im Oktober/November eine Pflichtimpfung gegen Coronavirus-Infektionen in Russland einführen, sagte Annette Kiobe, Resident Representative des IWF in Russland, während des Webinars „Russia: Macroeconomic Outlook 2021“ von Fitch Ratings.
        Zum Risiko einer vierten Pandemiewelle und ihren wirtschaftlichen Folgen sagte Kibe: „Die staatlichen Behörden haben keine Lust auf restriktive Maßnahmen, zumindest nicht auf eine Abriegelung. … Nach den Parlamentswahlen könnte eine eher unpopuläre Maßnahme wie die Impfpflicht vielleicht schon im Oktober/November in Angriff genommen werden.“
        Die KIBE wies auch auf die ermutigenden Statistiken hin: Die tägliche Zahl der registrierten Fälle in Russland liegt bei etwa 18.000, während die Zahl der Fälle auf dem Höhepunkt der zweiten Welle bei 30.000 lag. Gleichzeitig bleibt die Sterblichkeitsstatistik auf ihrem Höchststand, betonte die KIBE. Dafür gebe es eine bestimmte Erklärung: „Die Verbreitung von COVID-19 findet heute in den Regionen statt, in denen die Kapazität des Gesundheitssystems nicht so hoch ist wie in Moskau und in den zentralen Regionen“.

        1. Die Behörden WERDEN im Oktober/November eine Pflichtimpfung gegen Coronavirus-Infektionen in Russland einführen, sagte Annette Kiobe, die zu den Gestalten gehört, die die Aufgabe haben, Russland an das zu erinnern, zu was sich Russland verpflichtet hat.
          Solange Russland, jeden Rubel den sie herausgeben wollen, erst mal mit Dollar oder Euro hinterlegen MÜSSEN, ist Russlande nicht Souverän und da sollte man sich über das handeln von Russland, nicht wundern.

          1. „Solange Russland, jeden Rubel den sie herausgeben wollen, erst mal mit Dollar oder Euro hinterlegen MÜSSEN, ist Russlande nicht Souverän und da sollte man sich über das handeln von Russland, nicht wundern.“

            Das ist natürlich mal eine Behauptung. Hast Du Quellen?

  2. Sehr gut! Wenn auch nicht unbedingt neu, so muss immer wieder betont (herausgearbeitet) werden, dass eine geheime Herrschaft von Personen existiert, die große wirtschaftliche Macht ausüben, ohne dass sie verantwortlich wären gegenüber jenen (einer Mehrheit), denen sie Schaden zufügen. Jene kaufen sich aufgrund ihrer großen finanziellen Ressourcen in die Wissenschaft und deren Institutionen ein. Daneben finanzieren sie NGO, Presse … die allesamt die Regierung „beraten“. Siehe Merkelregierung und deren horrende Ausgaben für „Beratung“. Es existiert daher eine institutionelle Korruption größten Ausmaßes, die, wie kann es anders sein, der demokratischen Verfasstheit eines Staates Hohn spricht.

  3. Bin schon auf Ihr Buch gespannt Herr Röper.
    Schliesse mich der Kritik von Tengo allerdings an, eine bessere Korrekturlesung der gedruckten Werke wäre wünschenswert. Hier im Blog ok, in Buchform unschön.
    Ansonsten, passt bloß auf Euch auf, du und Mr. X.
    Das könnte sehr gefährlich werden.
    Vielen Dank für alles!

  4. Toller Artikel.
    Vielleicht braucht dieses Topic ja auch ein anderes Format als das Buch. Evtl wäre eine interaktive website eine sinnvolle Ergänzung oder könnte ein Buch auch ersetzen. Zumindest, was die Einsehbarkeit in die Vernetzungen und die Quellenrecherche angeht.

  5. Sind es „Die GUTEN“ oder doch „Die BÖSEN“ ?

    Schon mal daran gedacht, dass eine solche Netzwerk-Recherche, die hier mit einem großen Aufwand speziell von Mister X betrieben wurde, auch ganz anders interpretiert werden kann, als dies vom Autor in Zukunft wird in einem Buch dargestellt werden wird ? – oder soll werden ?

    Der Dank an Mister X ist vorprogrammiert (!)

    Das einzige konkret anzunehmende Ergebnis, welche sich durch die mannigfaltigen Bemühungen von Mister X wird letztendlich zeigen, welche Einzelteilnehmer des gesamten Netzwerks am „Weltweitem Kampf GEGEN das Corona-Virus“ beteiligt waren.

    Die minimale „Chance“ auf den gewünschten Erfolg im Sinne des Autors, der ein mutmaßliches „Verbrechersyndikat“ hinter den „lobenswerten Bemühungen“ der dann ausgewiesenen Einzelteilnehmer des weltweit umfassenden – auf Papier gebannt – darstellt wäre es,

    WENN dann tatsächlich belegter maßen Hunderttausende Menschen an der Impfung werden in den kommenden Monaten krepieren und die Impfungen würden, wie 2009 bei der Schweinegrippe würden behördlicherseits auf UN-EU-Nationaler Ebene eingestellt.

    Wird letzteres passieren? Nach der Logik, dass nun mal zumindest in den West-Staaten fast eine Zweidrittelmehrheit an bereits geimpften Menschen besteht… sehe ich die Millionen Särge nicht, die es interessant würden erscheinen zu lassen, wer an dem Massaker beteiligt war.

    Insoweit wird das Interesse wahrscheinlich im meßbaren Bereich fallen erfahren zu wollen, welche der Einzelmitglieder des Netzwerkes sich selbst auf die Schulter wird klopfen..

    Und zu GUTER LETZT :

    Vielleicht findet der durch den Autor favorisierte OberGuru des Ganzen dann auch noch Gefallen an den Daten des Mister X ….

    So nüchtern sollte man es erst mal betrachten…

    1. Die Menschen wurden nicht alle über Nacht geimpft, es wird sich also erst einspielen. Weiter muss nicht zwangsläufig der Tod als Nebenwirkung nach der Impfung eintreten, sondern die möglichen unerwünschten (teils lang anhaltenden) Nebenwirkungen sind mannigfaltig.
      Wie schon beim Dilemma mit den „Corona-Toten“ liegt auch bei dieser Statistik vieles im Argen. Man verlässt sich dabei auf die App SafeVac, was ein Smartphone und die entsprechende Installation voraussetzt und diese im Fall möglicher Nebenwirkungen genutzt werden kann und dieses dann auch getan wird.
      Versterben Menschen mit positivem PCR-Test innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung (bzw. nach der zweiten Impfung bei BionTech/Pfizer), dann werden diese nicht als Impfdurchbrüche gezählt, da nach der Logik kein vollständiger Impfschutz bestanden hat.
      In den Notaufnahmen der Kliniken wird weiter der Impfstatus meistens nicht abgefragt. Verstirbt nun ein Patient, dann unterbleibt eine entsprechende Meldung an die EMA Da zudem nur selten obduziert wird, bleiben so viele mögliche Impfschäden unentdeckt. Es wird von einer extrem hohen Dunkelziffer von 95% ausgegangen.

      https://web.archive.org/web/20190408131832/https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Downloads/keller_stanislawski_auswertung.pdf?__blob=publicationFile

  6. wie man es erreichen kann, dass sich möglichst alle Menschen impfen lassen.

    Das „es“ ist verschieden, deshalb wird an uns ohne Unterlaß geforscht. Ich habe mal in der Marktforschung für kleines Geld mitgemacht, bis ich merkte, daß ich mithelfe, die Leute zu etwas zu bringen, was die gar nicht wollen. Aber die Rädchen in dem Getriebe merken wahrscheinlich selber nicht einmal, wozu sie sich hergeben, dazu kommt noch der Preis, der gezahlt wird. Je brutaler, umso mehr. Man merkt es am Impfwahn einzelner Ärzte. Geködert durch Geld. Noch besser wird es, wenn die an den Schaltstellen der Macht noch etwas zu verbergen haben. Schaut man sich die trüben Tassen im deutschen Politbetrieb an, weiß man alles.
    Wenn das ein internationales Verbrecherkartell im Hintergrund ist, wer kann die dann abstrafen?

  7. Hallo Thomas Röper,

    zuerst mal meine größte Anerkennung zu Deiner herausragenden Arbeit in Bezug auf Politik, Corona und der Berichterstattung/Übersetzung russischer Nachrichtenbeiträge! Ich kann beurteilen, wie viel Arbeit da drin steckt. Ich selber war als Redakteur und Korrektor in einem Verlag beschäftigt. Die flüssigsten Artikel bekommt man über Phonodiktat hin, braucht dann aber eine Sekretärin die das abtippt und ev. einen Korrektor (ev. Duden-Software) der korrigiert. Eigene Fehler bekommt man selber fast nicht aus dem eigenen Manuskript raus. Zumal alles ganz schnell gehen muss.

    Zum Artikel hier:
    Netzwerke, die Aktionen vorbereiten (hier die Recherche unter Synonym Mr. X) und die Interpretation der Daten (Kooperation Mr. X und Thomas Röper). Geniale Arbeit unter Zuhilfenahme professioneller Programme im Rahmen von Big Data. Super! Ich denke wir haben bei Corona das Zusammenspiel von Akteuren, die eine klare Agenda haben und die von den Geldströmen profitieren. Dann gibt es noch Menschen, die das Gute wollen, aber nicht den Durchblick haben oder haben können. Geht es um Gesundheit, bekommt das ganze noch mal besonderes Gewicht.

    Ich möchte noch mal auf das Video von Paul Schreyer verweisen (Pandemie Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära), das bes. die letzten Jahre politisch zusammenfasst (Clade X, Event 201, Welt-Wirtschaftsforum – WEF – Klaus Schwab, ggf. noch Münchner „Sicherheits“konferenz – Ischinger) u. a.

    Zur Frage, warum machen so viele mit – auch Russland? Ich sehe hier eine Strategie der Spieltheorie: So lange man noch nicht richtig durchblickt, macht man erst mal mit. Abgesehen von den Protagonisten, die eine klare Agenda haben und dafür auch noch bezahlt werden. Zumal die Sache mit den Viren sehr unübersichtlich ist. Es könnten jederzeit neue Varianten nachwachsen oder nachgeschoben werden. Den Rest kann sich jeder selber überlegen.

    Ich hatte nach dem Lesen der beiden Berichte über Netzwerke von Thomas erst mal selber eine Stunde gebraucht, um die Fakten und die Zusammenhänge zu ordnen. Sozusagen unbeabsichtigtes Brainstorming. Ich denke wir sind da an der Schnittstelle zw. Strategie und Lebenswelt. Zwischen Zivilisation und Machtpolitik, ausgeführt von Hilfsorganisationen und Politikentscheidern, orchestriert von Medienpropaganda und herrschendem Narrativ, Erklärungsmustern, die sich aus Wiederholungen selbstvergewissern.

    Weiter so, Thomas! Das ist Journalismus at it’s best. Sternstunden!

    1. Ergänzung:

      Ich möchte auf die Webseite von NaLi (Nationale Lenkungsgruppe Impfen) verweisen, wo man anhand von Statistik-Charts sehen kann, dass es in der Wintersaison 20/21 fast keine Grippekranken gab (662), während in der Vor-Corona-Saison 19/20 Fälle in Höhe von 191216 verzeichnet sind.

      https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/influenza/

      Alles Zahlen aus der RKI Datenbank. Vermutung: In Coronazeiten wurden die Grippekranken einfach den Coronakranken zugeschlagen, damit aus einer Panik-Pandemie auch eine Corona-Pandenie werden möge, zumal die Symptome weitgehend die gleichen sind.

  8. Das alles ist den meisten hier wohl bekannt. Speziell mir selbst. Gerade auch die Vorschriftenlage, die Sie ja freundlicherweise sogar verlinkt haben. Doch ist eben der Fakt, der zwar verzögert eintritt, hier die tatsächlichen Impfungen, die ja zum Beispiel im Ruhrpott fast 13.000.000 mal verabreicht wurden : https://www.corona-in-zahlen.de/impfungen/#:~:text=1%20Neue%20Zweitimpfungen%3A%2069.369%202%20Vollst%C3%A4ndige,Impfungen%20%28gesamt%29%3A%2051.070.206%203%20Impfquote%20%28vollst%C3%A4ndig%29%3A%2061%2C42%25 doch nicht weg zu diskutieren.
    Ja natürlich glaube auch ich daran, dass es viele Tote gab und auch weiter gibt. Doch bei der Masse an Menschen, die sich schon haben komplett impfen lassen, könnte der Faktor „Gestorben“ auch nicht durch die Tagesschau verschwiegen werden, wenn es solche Zahlen wären, wie 100.000 von 10 Millionen.

    Kommt der noch nie dagewesenen Fakt hinzu, dass ein Mediziner (zum Beispiel der impfende Hausarzt ) aufgrund den Verhandlungen der „Einkäufer“ mit den „Verkäufer“ eben keinerlei Rückgriffs-Recht an den Verursacher hat. Es bleibt dann erst mal an ihm (zuerst mal moralisch) selbst hängen, schreibt er auf den letzten Zettel… Tod durch Corona-Impfung – , die er selbst seinem Patienten verabreicht hat, nachdem er ihn ausführlich beraten hatte.

    Also zusammenfassend: Es wird kein Massensterben geben, nicht weil es tatsächlich so wäre oder ist, sondern weil es sich kein Beteiligter leisten kann, den Zettel nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen.

    Deshalb erfahren wir nun mal eben nur von den Ausnahmefällen…

    Letztendlich verläuft alles im Sande..alle sind glücklich und froh es überlebt zu haben, schreiben ihren Ärzten ihr Dankeschön und werfen ein par Euro in die Kafeekasse…

    Und wenn dann sogar noch die abschließende MisterX-Liste derjenigen auftaucht, wem sie es zu verdanken haben…dann müssen aber ganz schnell neue Bundesverdienstkreuze geprägt werden.. Und der OberGuro bekommt eines in Platin mit Goldadler…auf purpurrotem Samtkissen in seine gnädig hinhaltenden Batschelhändchen gelegt. Und die Kamera schwenkt ganz zufällig auf Gurus kleinen Äugeleinchen , aus dem sich eine Kullerträne löst und den Goldadler im Scheinwerferlicht zum Glitzern bringt …

  9. Die beiden Eliten-Netzwerke Council on Foreign Relations (CFR) und Chatham House sind die jeweils mächtigste Organisation in den USA bzw. Großbritannien und sind de facto die Spitze oder ein (wesentlicher) Teil der Spitze des deep state in ihrem jeweiligen Land.

    1. Das stimmt.
      Umso mehr würde es mich brennend interessieren, wenn Mr. X so eine vergleichbare umfassende Netzwerkanalyse über z.B. Council on Foreign Relations machen würde. Denn in der Vergangenheit habe ich bei vielen NGOs immer Verbindungen zum CFR gesehen.

      Also Mr. X: Wie wäre es?

      Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass der CFR ohne die massiven finanziellen Zuflüsse von der Rockefeller-Stiftung nicht so einflussreich wäre.
      Die Rockefeller-Sippe waren in gewisser Weise die Pioniere der NGOs. Interessant dabei ist wie die Rockefeller-Sippe bzw. aus welchem Grund sie damit anfingen: https://en.wikipedia.org/wiki/Ludlow_Massacre
      Bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts war die Rockefeller-Sippe selbst in den USA verhasst.

      Zusätzlich noch ein Hinweis aus dem Jahr 2012: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/familien-rockefeller-und-rothschild-verwalten-gemeinsam-vermoegen-a-835972.html

      1. CFR und Chatham wurden beide im Zusammenhang mit dem Ende des 1. WK zu Beginn der 1920er gegründet, um die angloamerikanischen Koordination in der Gestaltung Europas abzustimmen:

        In Paris, US and UK officials secretly agreed to coordinate policy, so that both countries would act as one. Two think tanks were created to facilitate this, Chatham House (UK) and the Council on Foreign Relations (US).
        To the great distress of British globalists, the US Senate refused to join the League of Nations. It took another World War — and the persuasive talents of Winston Churchill —to finally draw the US into global government, via NATO and the UN.

        https://www.lewrockwell.com/2021/04/richard-poe/how-the-british-invented-globalism/

        Rockwell fasst es bündig zusammen, es ist aber auch ganz schnöde bei den wiki-Einträgen nachzulesen:

        „Der Council on Foreign Relations (CFR; deutsch Rat für auswärtige Beziehungen) ist eine private US-amerikanische Denkfabrik mit Fokus auf außenpolitische Themen mit Sitzen in New York Ci-ty und Washington. Die Gesellschaft wurde 1921 in New York von Edward M. House in Zusam-menarbeit mit den deutschstämmigen Bankiers Paul M. Warburg und Otto Hermann Kahn, Ame-rikas einflussreichstem Journalisten, Walter Lippmann, sowie New Yorker Unternehmern, Ban-kiers und hochrangigen Politikern gegründet.[1][2][3][4]
        Dem Council wird seit seiner Entstehung eine herausragende Funktion im Formulierungsprozess außenpolitischer Strategien zugesprochen und er gehört mit den mit dem CFR eng verwobe-nen Chatham House und Carnegie Endowment for International Peace zu den vier weltweit ein-flussreichsten privaten Think Tanks.[5] Der CFR ist Herausgeber der zweimonatlich erscheinen-den Foreign Affairs, einer Fachzeitschrift auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Hauptsitz des Council on Foreign Relations ist seit dem 16. April 1945 das ehemalige Wohnhaus des Standard-Oil-Direktors Harold Irving Pratt an der 58 East 68th Street/Park Avenue an der Upper East Side im New Yorker Stadtteil Manhattan.[6] Außenstellen befinden sich in Washington, London und Tokio.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations

        Interessant ist hier der Name Walter Lippmann, den er ist einer der Propaganda-Spezialisten gewesen, die neben Bernays, dem Neffen Freuds, die Erziehung des Kontinents geplant haben.

        „Das 1920 gegründete Chatham House, bis 2004 auch als Royal Institute of International Affa-irs bekannt, ist eine private weltweit führende britische Denkfabrik mit Sitz in London. Seine Mitglieder befassen sich in Studienprogrammen, Arbeitsgruppen, Roundtables, Konferenzen und Seminaren mit aktuellen Fragen und Analysen des politischen Zeitgeschehens auf internationaler Ebene. Die hier erstellten Expertisen und Lösungsempfehlungen können durch die international tätigen Mitglieder weltweit gezielt verbreitet werden. Einzelne Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert.
        Neben den Corporate Members, bestehend aus 75 Großkonzer-nen, Investmentbanken, Energiekonzernen und 263 weiteren Firmen, zählt das Chatham House derzeit 2.770 international tätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Diplomatie, Wis-senschaft, Politik und Medien aus 75 Ländern zu seinen Mitgliedern und verfügte im Jahre 2012 über ein aus Wirtschaft, Stiftungen und Mitgliederbeiträgen generiertes Budget von 12 Mio. Eu-ro.
        Die unter der Schirmherrschaft von Elisabeth II. stehende private, nichtstaatliche Non-Profit-Organisation ist Begründer der weltweit angewandten Chatham House Rule. Als Präsidenten fungieren führende Parteivertreter der drei Regierungsparteien im britischen Parlament.
        Die Gründung des Instituts geht auf die Initiative britischer und amerikanischer Delegierter unter Leitung von Lionel Curtis zurück, die im Rahmen der Pariser Friedenskonferenz 1919 ein anglo-amerikanisches Institut für Auswärtige Beziehungen vorschlugen, das sich mit dem Studium in-ternationaler Probleme befassen sollte, mit dem Ziel, in der Zukunft Kriege zu verhindern. Tat-sächlich wurde im Juli 1920 das British Institute of International Affairs unter dem Vorsitz von Robert Cecil und mit Lionel Curtis als Ehrensekretär gegründet, ein Jahr später eröffnete die amerikanische Delegation der Friedenskonferenz das US-Pendant, den Council on Foreign Rela-tions in New York City.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House

        Rockefeller spielt bei beiden hinein. Rockefellers haben zudem in den 70ern den Club of Rome, die Trilaterale Kommission (bekanntes Mitglied Brzezinski) und die Group of Thirty aus der Taufe gehoben.
        Reviving and Restructuring the Corporate Sector Post-Covid DESIGNING PUBLIC POLICY INTERVEN-TIONS
        https://group30.org/images/uploads/publications/G30_Reviving_and_Restructuring_the_Corporate_Sector_Post-Covid.pdf
        Ein wesentlicher „Rockefeller-Mann“ ist von Anfang an bis heute auch H. Kissinger gewesen, einer der Autoren des Special Studies Projekt der Rockefellers und Verfasser des Kissinger Reports zur Bevölkerungsentwicklung. Zudem hat Kissinger den jungen Klaus Schwab motiviert, dessen Prof er war.

        „Mein Vater fand dann, wenn ich wirklich etwas werden wolle, sollte ich doch noch nach Har-vard. So ging ich dann an die spätere Kennedy School of Public Administration, habe aber vor al-lem betriebswirtschaftliche Vorlesungen der Business School besucht. Dort lernte ich den Dean [Dekan] George Baker, den Ökonomen Kenneth Galbraith und Henry Kissinger kennen. Ba-ker hat dann später das Präsidium des ersten Jahrestreffens in Davos übernommen, Galbraith trat als Redner auf, und auch mit Kissinger blieb ich in Kontakt. […]“
        https://www.nzz.ch/wirtschaft/klaus-schwab-zur-geschichte-des-wef-greta-thunberg-und-trump-ld.1534540

        1. Da fehlt die Rolle der Dulles Familie, die eine prominente Rolle beim CFR hatten, beim Aufbau des “Deep-State“ in den USA, Versailler Vertrag, 2. Weltkrieg und möglicherweise auch hinter der Ermordung des eigenen Präsidenten John F. Kennedy steckten.

          „Das Schachbrett des Teufels“. Oder: die Morde der CIA. Auch ein Markenzeichen der „freiheitlichen westlichen Demokratie“: https://www.nachdenkseiten.de/?p=69445

  10. Es gibt nur einen Grund, es sind unsere gesellschaftlichen Verhältnisse. Alles Andere sind nur die sichtbaren Zeichen. Auch wenn es viele, auf Grund der medialen Beschallung in den letzten Jahrzehnten nicht gerne hören, hier steht alles drin an Begründung.
    “ Das Kapital, das so „gute Gründe“ hat , die Leiden der es umgebenden Arbeitergeneration zu leugnen, wird in seiner praktischen Bewegung durch die Aussicht auf zukünftige Verfaulung der Menschheit und schließlich doch unaufhaltsame Entvölkerung so wenig und so viel bestimmt als durch den möglichen Fall der Erde in die Sonne.
    In jeder Aktienschwindelei weiß jeder, daß das Unwetter einmal einschlagen muß, aber jeder hofft, daß es das Haupt seines Nächsten trifft, nach dem er selbst den Goldregen aufgefangen und in Sicherheit gebracht hat.
    Nach mir die Sintflut ist der Wahlruf jedes Kapitalisten und jeder Kapitalistengeneration. Das Kapital ist daher rücksichtslos gegen Gesundheit und Lebensdauer des Arbeiters, wo es nicht durch die Gesellschaft zur Rücksicht gezwungen wird.
    Der Klang über physische und geistige Verkümmerung, vorzeitiger Tod, Tortur der Überarbeit, antwortet es: Sollte diese Qual uns quälen, da sie unsre Lust (den Profit) vermehrt?
    Im großen und ganzen hängt dies aber nicht vom guten oder bösen Willen des einzelnen Kapitalisten ab. Die freie Konkurrenz macht die immanenten Gesetze der kapitalistischen Produktion dem einzelnen Kapitalisten gegenüber als äußerliches Zwangsgesetz geltend.
    Kapital MEW 23, 285f.

    1. Genau! Unsere Klassiker waren und sind aktuell. Problem nur, sehr viele Menschen wollen und können sie nicht mehr lesen, studieren und verstehen! Aber erst mit solcher Bildung fängt die Weltveränderung zum Besseren an…

    1. Die DARPA taucht bei uns auch sehr oft auf, das überrascht also nicht. Auch die Meldung an sich überrascht nicht, geben Sie hier beim Anti-Spiegel mal „Daszak“ in die Suchfunktion ein, dann werden Sie sehen, dass die Verbindungen zwischen US-Regierung, Eco Health und Wuhan im Grunde ein alter Hut sind. Gut, die DARPA kam bisher nicht vor, aber das ändert nichts daran, dass die grundsätzliche Verbindung so bekannt ist, dass ich schon im Juni darüber berichtet habe.
      Alles eigentlich recht frustrierend, wenn man drüber nachdenkt, wie hartnäckig der Mainstream das alles unter dem Teppich halten kann

      1. Der Text zum bei der DRAPA eingereichten Forschungsantrag ist zwar ein Paukenschlag – allerdings nur der Tragödie dritter Teil. Voraus gehen zwei weitere Teilschritte.
        http://www.greanvillepost.com/2020/03/02/bats-gene-editing-and-bioweapons-recent-darpa-experiments-raise-concerns-amid-coronavirus-outbreak/ (0)
        Bereits Whitney Webb belegte im Februar 2020, dass DARPA ab 2017 für Fort Detrick Geld zur Entwicklung neuartiger Coronaviren (aus Fledermäusen) und für neuartige DNA- und mRNA-Impfstoffe erhielt.

        Generell beachtlich ist der personelle und finanzielle Aufwand zur Biowaffenforschung: ~13.000 Forscher.
        https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2020/05/19/fort-detrick-bioweapons-lab-scientist-murdered.aspx (1)

        Ungewöhnlich ausführlich wurde das erläutert unter folgenden Verweisen:
        http://www.zerohedge.com/news/2018-07-18/there-seems-be-growing-concern-about-biological-attacks-what-do-they-know-we-dont/ (2)
        http://www.zerohedge.com/geopolitical/geopolitics-biological-weapons-part-2-efficiency-deployment/ (3)
        Es geht dabei um die
        – Auslagerung tödlicher Risiken,
        – Umgehung inländischer Gesetze (Beschränkungen) und Moratorien und um
        – Kosteneinsparung
        Daher wurde auch das Labor in Wuhan mit hohen Dollarbeträgen unterstützt
        http://www.docdroid.net/kZZXcGS/covid-19-the-spartacus-letter-pdf (4)

        Da ist zudem die auffällige Zielrichtung. Behördensprecher reden von Gefahren-„Abwehr“. http://www.zerohedge.com/geopolitical/geopolitics-biological-weapons-part-3-population-control-doomsday-vault/ (5)
        Das US-Verteidigungsministerium gab viel Geld dafür aus, tödliche Gene in Pflanzensamen zu spleißen: Pocken, Vogel- und Schweinegrippeviren, Coronaviren, Pest, AIDS und mehr. Warum Schießkriege führen, wenn man Reis, Mais und Sojabohnen verkaufen kann, die Pocken oder Coronaviren enthalten? Als Nahrung kann Saatgut in Wochen Völker ausrotten ohne Risiken für Angreifer. Ein unter (2) abgebildetes Dokument verglich Kosten pro Tod einer feindlichen Bevölkerung durch nukleare, konventionelle und Bio-Waffen, wobei letztere um vielfach billiger sind (29 Cent pro Mord). 2001 entstand im Epicyte-Biolabor in San Diego genveränderter Verhütungsmais, nachdem man eine seltene Klasse menschlicher Antikörper entdeckte, die Spermien angreifen. Man isolierte Gene, die den Antikörper-Aufbau regulieren, und brachte sie in den Mais ein. Nach der Epicyte-Pressemitteilung von 2001 verschwand jede Veröffentlichung dazu. Biolex übernahm das Unternehmen, seither ist das Thema geheim. Epicyte, DuPont und Syngenta (Sponsoren des Svalbard Seed Vault) vereinbarten, die Tricks in einem Joint Venture zu „nutzen“ bzw. zu missbrauchen. Silvia Ribeiro von der NGO ETC Group warnte in der Tageszeitung La Jornada in Mexiko, „das Potenzial von spermizidem Mais als Biowaffe sei sehr hoch“. Dort gibt es Erinnerungen an Zwangssterilisationen indigener Völker.

        Der zweite Paukenschlag ist, dass bereits 2008 (!) beschrieben wurde , wie Coronaviren in Fledermäusen durch minimale Peptidsequenz-Änderung im Spikeprotein am menschlichen ACE2-Rezeptor binden. Ein DURCHGEFÜHRTER Nachweis wurde beschrieben: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2258702/pdf/1085-07.pdf (6)
        Die Coronavirusvariante „SL-CoV“ in Fledermäusen bindet nicht am menschlichen ACE2-Rezeptor. SARS-CoV bindet nicht am ACE2-Rezeptor der Fledermäuse. Das schließt direkte Übertragungen zwischen Mensch und Fledermaus über jenen Rezeptor aus. ÄNDERT man SL-CoV mit der SARS-CoV-Sequenz, bindet das neue Virus am menschlichen ACE2-Rezeptor!

  11. Also, Dr. Röper und Mister X wollen anhand öffentlicher Daten (!) beweisen, dass eine Weltverschwörung stattfindet. An dieser Verschwörung machen alle Staaten mit, sogar China und Russland. Ja Russland hat sogar den ersten Impfstoff weltweit registriert, etwa Insider-Wissen? Skandal!

    Was wie eine Verschwörungstheorie klingt, ist eine Verschwörungstheorie. Das kommt in den „alternativen Medien“ sehr gut an, so sind deren Zuschauer und Leser, ja auch deren Autoren, doch bekanntermaßen besonders anfällig für Fake-News, Verschwörungstheorien und alternative Fakten.

    1. Mann-o-Mann. Im Bericht von Thomas Röper geht es darum, dass Mr. X eine Datenanalyse (!) gemacht hat: Wer mit wem und wohin die Geldflüsse gehen. Cui bono. Verschwörungstheorie ist ein Kampfbegriff aus der Suppenküche der Geheimdienste. Aber vielleicht lag Dein Posting ja an der späten Stunde?

    2. Keine Verschwörung. sondern ein offenes transparentes Vorgehen, das über die UN gesteuert wird und auch lange vorbereitet wurde.

      Um das festzustellen, genügt es vollkommen, sich eingehend mit den offiziellen Verlautbarungen der WHO zu befassen – da steht alles drin, was man wissen muss, wenn man es überhaupt wissen will.

      Man kann natürlich auch glauben, dass alles, was geschieht „Zufall“ oder Pandemie ist. Ich weiß, wie man Change Management betreibt in Unternehmen, und das gleiche Muster ist anhand einer formal wirklich exzellenten Vorbereitung nachlesbar.

      Wenn Sie lieber den Medien glauben, anstatt sich bei UN-Institutionen kundig zu machen, ist das Ihre Entscheidung

    3. Wo nimmt oder nahm Russland an einer Verschwörung teil?
      Russland hat in staatlicher Regie einen Impfstoff entwickelt, der laut Studien mit die beste Wirksamkeit und die mit Abstand geringsten Nebenwirkungen hat. Und kein Pharmakonzern verdient etwas an den russischen Impfstoffen.
      Russland hat vorbildlich gehandelt.

      1. Die Frage nach dem „mitmachen“ ist die falsche – richtiger wäre zu fragen: wobei?“

        Bei der Entstehung des Virus – wäre ein Ansatz. Aber gerade Russland hat damit ja am wenigsten zu tun, die Verdachtsmomente liegen hier eher bei USA (Fauci) und auch China. Tatsache ist, dass Fakten gesammelt werden, die aber noch zu keiner Klärung des Ursprungs geführt haben. So oder so: in diesem „Spiel“ gibt es derzeit keine Hinweise auf ein Mitmachen von Russland.

        Bei der Planung des Impfrollouts – ein anderer. Selbstverständlich sitzt Putin bei den Plänen der UN am Tisch, es ist auch unabdingbar für ihn zu wissen, was dort ausgebrütet wird. Ich nehme an und sehe, dass er es „zur Kenntnis“ nimmt und wie Sie sagen, sein eigenes Konzept der Virenbekämpfung durchführt, ebenso, wie China auch. Beide sind weitaus vorsichtiger und sorgfältiger mit ihren Impfstoffen, während westliche Startups in einer Art „Neuer-Markt“-Blase alles in jeden spitzen, der nicht rechtzeitig auf dem Baum ist. China ist an BioNTech über Fosun beteiligt – um hier keine Entwicklung zu verpassen, nehme ich an, und auch, um sich rechtzeitig zurückzuziehen oder zu kaufen, je nachdem, was lohnender aus Sicht der Chinesen ist.

        Beide Länder – China und Russland – verbindet, dass sie technologisch eigenständig bleiben und sich auch politisch nicht wokisieren lassen. Derweil der Westen alles auf eine Karte setzt – und so oder so verlieren wird, denn die Idee, mit einer SDG-Industrie der westlichen Wirtschaft neuen Geist einzuhauchen, nachdem man sie ermordet hat, ist aus der Verzweiflung und der Dummheit geboren, die einen Übergang nicht hinbekommt und es statt dessen mit einem Staatstreich der EU versucht, die mit ihrer illegitimen Kommission jede Grenze überschreitet und daher auch alleine haften wird für die Zerstörung, die sie mutwillig herbeiführt.

    4. Mensch Herr Dr. Anti-Anti .. da habe sie ja ausnahmsweise (wohl versehentlich) mal was richtiges gesagt. Ja vielleicht kann man da auch eine Verbindung zu Russland rausfinden. Den ich fand das sehr ungewöhnlich, dass die russischen Medien inclusive RTD aus die Seite der Gläubigen gestellt hat. Besonders übr aufgefallen ist mir die Berichterstattung zur Demo in Berlin August 2020 . Da hatte auch RTD ein sehr manipulatives Bild zur Demo gezeigt, dass suggerrierte, dass nur wenige durchgeknallte auf der Demo waren. Dadurch ist RTD aus meiner persönlichen Obektivitätsskala deutlich nach unten gefallen. Natürlich kann es dem Anti-Anti, dem ZDF oder den Faktenchecker oder im im freien Fall befindlichen Volksverpetzer nicht das Wasser reichen.
      Also falls es da Verbindungen zu russischen Institutionen gäbe könnte man das vielleicht noch ganz andere Erkenntnisse gewinnen.

      Und wenn Mr.X man nicht mehr weiß was er forschen kann und das 1000-seitige Buch geschaffen ist, dann könnte er sich dem Klimawandel zuwenden .. da gibt es ja vermutlich ähnliche Verbindungen ..

    5. Mal ohne Tippfehler: 🙂
      Mensch Herr Dr. Anti-Anti .. da habe sie ja ausnahmsweise (wohl versehentlich) mal was Richtiges gesagt. Ja vielleicht kann man da auch eine Verbindung zu Russland rausfinden. Denn ich fand das sehr ungewöhnlich, dass die russischen Medien inclusive RTD aus die Seite der Gläubigen gestellt hat. Besonders übel aufgefallen ist mir die Berichterstattung zur Demo in Berlin August 2020 . Da hatte auch RTD ein sehr manipulatives Bild zur Demo gezeigt, dass suggerierte, dass nur wenige durchgeknallte auf der Demo waren. Dadurch ist RTD aus meiner persönlichen Obektivitätsskala deutlich nach unten gefallen. Natürlich kann es dem Anti-Anti, dem ZDF oder den Faktenchecker oder im im freien Fall befindlichen Volksverpetzer nicht das Wasser reichen.
      Also, falls es da Verbindungen zu russischen Institutionen gäbe könnte man das vielleicht noch ganz andere Erkenntnisse gewinnen.

      Und wenn Mr.X man nicht mehr weiß was er forschen kann und das 1000-seitige Buch geschaffen ist, dann könnte er sich dem Klimawandel zuwenden .. da gibt es ja vermutlich ähnliche Verbindungen ..

  12. Der Intercept Artikel ist ein Hammer. Das grenzt schon an einen Indizienbeweis, daß SARS-CoV2 einem Labor entstammt, das sehen durch die Blume viele der im Artikel erwähnten Wissenschaftler auch so. Wäre definitiv einen eigenen Artikel wert.
    Schon vor dem Auffliegen dieses Ecohealth Antrags erschien die Wahrscheinlichkeit gering, daß Coronaviren eine Furinspaltungsstelle zwischen der S1 und S2 Domäne des Spikeproteins evolutionär entwickelten, soetwas gibt es bei genetisch weit entfernten Vogelgrippeviren.

    Und nun ist der Beweis da, daß eine Forschergruppe so etwas genau im passenden Zeitraum gentechnisch herstellte oder herstellen wollte (meistens werden Anträge erst nach erfolgversprechenden Vorexperimenten gestellt).

    Ob es nun aus dem Wuhan Labor oder einem US Labor entstammt ist unklar. Hätte es ein Leck in einem US Labor gegeben wäre es den USA allemal zuzutrauen, einen Ausbruch in Wuhan auszulösen um die Herkunft plausibel bestreiten zu können.

    Die Labor These erklärt auch die Eigenschaften von Sars-CoV2, die vielen Paradox erscheinen. Es ist bekannt, daß es ein relativ harmloses SARS Coronavirus gibt, an dem jahrelang geforscht wurde. Baut man in dieses die Furinsptungsstelle ein, ändert sich alles. Sars-CoV2 kann einen harmlosen leichten Schnupfen auslösen, wenn es dem Immunsystem gelingt die Infektion im Nasen-Rachenbereich erfolgreich zu bekämpfen. Gelingt dies aber nicht, kann Sars-CoV2 dank der Furin-Spaltungsstelle sämtliche Gewebe im Körper befallen.

  13. Noch einen vielleicht hilfreichen Hinweis für Ihre Recherchen, die von Mr. X und Ihr Buch, Herr Röper:

    Hier finden Sie Übersichten über globale Konzerne und globale Pharmazie:

    https://www.visualcapitalist.com/the-biggest-companies-in-the-world-in-2021/

    https://www.visualcapitalist.com/worlds-biggest-pharmaceutical-companies/

    Ob die Einträge stimmen, weiß ich nicht. Heutzutage neigt man dazu, Daten „zu vertrauen“, vor allem, wenn sie appetitlich dargestellt sind.

    Selbst wenn sie stimmen, ist zu berücksichtigen, dass die allermeisten von den 5 – 10 größten Vermögensverwaltungen orchestriert werden dürfen. Beispielhaft sind z.B. coca cola und pepsi cola keine Konkurrenten, denn sie sind massiv wechselseitig beteiligt und werden von den selben Vermögensverwaltern gemanagt, die auch wieder untereinander beteiligt sind. Bsp. BlackRock und Vanguard: VanGuard ist an Blckrock beteiligt, wer jedoch an VanGuard beteiligt ist, weiß niemand genau, weil die Anteile nicht offen gehandelt werden.

    Es haben sich auf diese Weise Konstrukte gebildet, die über schnöde Kartellaufsicht nicht mehr zu fassen sind, weil sie vertikal und horizontal undurchsichtig verwoben sind und am Ende ihre Quelle verschleiern.

  14. Also Anti- Anti, es geht schon beim verstehenden lesen los. Wenn in dem Artikel durch Thomas Röper nicht ausdrücklich geschrieben wurden wäre, dass man sich auf Grund der derzeitigen Faktenlage an keiner „Verschwörungstheorien“ beteiligt, könnte man ja ihren Beitrag eventuell verstehen. So ist es nichts weiter als ihre Propaganda.

  15. Spannend, die Propagandaschleuder RND berichtet jetzt auch unter dem Titel „Ein Albtraum namens Wuhan: erst Panne, dann Pandemie?“ https://www.rnd.de (kein direkter Link da RND mit personalisierten links arbeitet).

    Da wird der Ecohealth Affäre ein kräftigen Anti-China Spin verpasst. Bin gespannt wann Peter Daszak als kleiner Bauer geopfert und als chinesischer Agent dargestellt werden wird. Von Bill Gates erfährt man natürlich bei RND nichts…

  16. Viele Tipps und viel Kritik 😉

    Abschließend von mir noch einer.

    Wenn Sie an die Planungsgrundlagen der jetzigen Initiative zurückgehen wollen, empfehle ich das Jahr 2009. Aber nicht Schreyers Treffen, die ebenso wie eure Daten ja nur die Wirkungen studieren können, sondern das initiale Treffen des „Good Club“. Über dieses Treffen am 19.05.2009 von „David Rockefeller Jr, the patriarch of America’s wealthiest dynasty, Warren Buffett and George Soros, the financiers, Michael Bloomberg, the mayor of New York, and the media moguls Ted Turner and Oprah Winfrey.“ berichten folgende Quellen:
    https://www.philanthropy.com/article/americas-top-philanthropists-hold-secret-meeting-to-discuss-global-problems/?bc_nonce=pyrqknweivat4e4yuzp41&cid=reg_wall_signup
    https://www.irishcentral.com/news/secret-meeting-of-worlds-richest-people-held-in-new-york-45304702-237642871
    https://www.wsj.com/articles/BL-WHB-1322
    https://www.theguardian.com/world/2009/may/31/new-york-billionaire-philanthropists
    https://www.thetimes.co.uk/article/billionaire-club-in-bid-to-curb-overpopulation-d2fl22qhl02#top

    Damals war – wie heute – die Finanzblase ein großes Thema und die „Einigung“ über die Zukunft der Philantropie. Die damaligen Berichte arbeiten mehr oder minder deutlich die „Besorgnis“ des Good Club über die Bevölkerungsentwicklung auf dem Planeten heraus….

    Sehen Sie sich alles in Ruhe durch und ziehen Sie Ihre Schlüsse, wie Sie (beide) weiter vorgehen wollen.

    Viel Erfolg.

  17. Hallo Herr Röper,

    Für das hier des öfteren gewünschte schnelle und dennoch sorgfältige Korrekturlesen würde ich mich „bewerben“ – ohne Kosten für Sie. Mein bescheidener Beitrag. Ich verfüge über sehr sehr gute deutsche Sprachkenntnisse, kann mich schriftlich sehr gut ausdrücken und habe tatsächlich vor vielen Jahren einmal selbst ein Buch geschrieben und einige Studien- und Doktorarbeiten Korrektur gelesen.
    Kein Vergleich mit Ihnen, nicht einmal im Ansatz – aber ich habe ein wenig Stallgeruch und weiss
    A) wie wichtig das Korrekturlesen ist
    B) wie gross der Aufwand dafür ist.

    Fühlen Sie sich nicht bedrängt – das ist nicht meine Intention. Einfach nur ein Angebot. Wie gesagt: mein Beitrag zu einer vielleicht „besseren“, auf jeden Fall aber transparenteren Welt.
    Sollten Sie interessiert sein, müssen wir uns sicher über die Modalitäten unterhalten – NDA, Security und ganz allgemein: die Spielregeln.

    Vielen Dank für ihre Tätigkeit – sie leisten einen unschätzbaren Beitrag für uns alle.

    Chris GG

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