Corona-Impfungen Teil 1: Was über Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Haftung für Impfschäden bekannt ist

Über das Thema Corona-Impfungen habe ich lange nicht geschrieben, sondern vier Wochen lang Material gesammelt, das ich nun ausgewertet habe und in einer zweiteiligen Reihe veröffentlichen will. In Teil 1 geht es heute um die Impfstoffe und die bisher bekannten Nebenwirkungen und morgen geht es in Teil 2 um eine mögliche Impfpflicht „durch die Hintertür.“

Politik und Medien trommeln seit Monaten für Corona-Impfungen. Dabei geht es in erster Linie um ein Geschenk an die westlichen Pharmakonzerne, wie man unschwer daran erkennen kann, dass im Westen nur Impfstoffe aus dem Westen zugelassen werden, obwohl es auch Impfstoffe aus Russland und China gibt, die sich in anderen Ländern großer Beliebtheit erfreuen. Ein weiterer Hinweis ist die Tatsache, dass zum Beispiel der russische Impfstoff bisher außer Rötungen an der Einstichstelle und leichtem Fieber keinerlei Nebenwirkungen gezeigt hat und außerdem mit 95 Prozent Wirksamkeit an der Spitze liegt. Trotzdem kauft die EU den Impfstoff von Astra-Zeneca, der nur eine Wirksamkeit von 70 Prozent hat und nun mit dem russischen kombiniert werden soll, um seine Wirksamkeit zu erhöhen, oder die experimentelle mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna.

Hinzu kommt, dass die Russen – im Gegensatz zu westlichen Pharmakonzernen – ihren Kunden anbieten, den Impfstoff in Lizenz zu produzieren, was bedeutet, dass man schnell viel mehr Impfdosen zur Verfügung hätte, weil man mehr Produktionskapazitäten nutzen könnte. Aber der deutsche Gesundheitsminister Spahn hat es ausdrücklich abgelehnt, die westlichen Konzerne zur Freigabe von Lizenzen zu zwingen, obwohl er immer behauptet, er wolle möglichst schnell möglichst viele Impfdosen zur Verfügung haben. Der offensichtliche Grund: Am Verkauf der Lizenzen würden die Konzerne weniger verdienen, sie machen den großen Reibach, indem sie selbst produzieren. Wenn es dadurch länger dauert, bis die nötigen Impfdosen zur Verfügung stehen, ist das für Spahn kein Problem.

Ginge es den westlichen Politikern und Medien also tatsächlich um eine schnelle Verfügbarkeit vieler Impfdosen, könnte man das ganz einfach erreichen, aber das ist nicht gewollt. Auch ein offensichtlich besserer Impfstoff, als zum Beispiel der von Astra-Zeneca, ist nicht gewollt. Alle Entscheidungen werden im Westen so getroffen, dass die westlichen Konzerne maximalen Gewinn machen können, auch wenn das bedeutet, dass man erstens weniger wirksame Impfstoffe, dafür aber mit mehr Nebenwirkungen bekommt und zweitens auf diese auch noch länger warten muss.

Aber das nur zur Einleitung, hier soll es darum gehen, wie dem westlichen Publikum diese Maßnahmen von Politik und Medien als hervorragend verkauft werden und wie sie die Probleme verschweigen, klein reden oder so aus dem Zusammenhang reißen, dass der normale Medienkonsument von ihnen möglichst nichts bemerkt.

Nicht an der Impfung, sondern mit der Impfung gestorben

Seit im Dezember in westlichen Ländern die Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer begonnen haben, sind Impfschäden bekannt. Die Medien haben den Beginn der Impfungen mit diesem experimentellen Verfahren, das vorher noch nie zur Anwendung beim Menschen zugelassen worden ist, mit einem wahren Propaganda-Feuerwerk begleitet. Im Spiegel war die Rede von der „Glücksspritze“ und davon, dass nun „Hoffnung geimpft“ werde. Aber schon einen Tag später gab es Meldungen über schwere Nebenwirkungen in Form von allergischen Schocks.

Das betraf zwar „nur“ Leute mit schweren Allergien, aber die Impfungen werden fortgesetzt. Bei den Tests dieser Impfstoffe wurden nur gesunde Menschen geimpft, die Impfungen von Risikogruppen (zum Beispiel Allergikern) haben erst nach der Zulassung begonnen und die Daten über Nebenwirkungen bei Risikogruppen sammelt man offensichtlich erst im Nachhinein. So verwundert es nicht, dass nach dem Beginn der Impfungen immer mehr Meldungen über Nebenwirkungen aufgetaucht sind.

Ein paar Beispiele: Mitte Dezember gab es bei zwei Patienten in Alaska schwere allergische Reaktionen, einer musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Solche Meldungen gab es auch aus anderen US-Bundesstaaten und aus Großbritannien, was dazu geführt hat, dass empfohlen wurde, dass Menschen nach der Impfung mindestens 15 Minuten unter ärztlicher Aufsicht bleiben sollten. Mitte Januar waren auch Todesfälle nach der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen bekannt: In Belgien ist ein Mann fünf Tage nach der Impfung verstorben, in Deutschland waren es sieben Menschen, die kurz nach den Impfungen verstorben sind und in Norwegen sogar 23. Besonders interessant war ein Fall in den USA, über den der Spiegel berichtete:

„In den USA sorgt derzeit etwa ein Todesfall bei einem gesunden Nichtraucher für Aufsehen. In Miami ist der 56-jährige Frauenarzt Gregory Michael 16 Tage nach der Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff an einer Hirnblutung verstorben. Die Ursache war eine sehr seltene Gerinnungsstörung, eine sogenannte Immun-Thrombozytopenie, bei der das Immunsystem Antikörper gegen Blutplättchen bildet.
Michael soll drei Tage nach der Impfung an Händen und Füßen sogenannte Petechien entwickelt haben, stecknadelkopfgroße Blutungen in der Haut. Im Krankenhaus stellten Ärzte fest, dass in seinem Blut quasi keine Blutplättchen mehr vorhanden waren. Über zwei Wochen hinweg versuchten Ärzte, den Wert zu normalisieren. Ohne Erfolg, wie unter anderem die »New York Times« berichtet.“

Die meisten der Todesfälle betrafen jedoch alte Menschen mit Vorerkrankungen. Daher klingen die offiziellen Statements immer gleich: Schuld waren wohl die Vorerkrankungen, der Fall wird untersucht, aber der Impfstoff hat damit wohl nichts zu tun. Das klingt im Spiegel dann so:

„Bis Donnerstagmorgen seien zehn Menschen verstorben. »Es handelte sich bei allen Todesfällen um schwer kranke Patienten«, erklärte Brigitte Keller-Stanislawski, Expertin für Klinische Pharmakologie. »Wir gehen davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind.« Alle seien in einem hohen Alter gewesen.“

Dass es bei älteren Menschen zu Todesfällen nach der Impfung kommen kann, war erwartet worden. RT-Deutsch hat am 15. Januar die Reaktionen aus Norwegen zitiert, nachdem es dort bereits über 20 Todesfälle nach Corona-Impfungen gegeben hatte:

„Es ließe sich jedoch nicht sicher sagen, dass auch „relativ milde“ Nebenwirkungen wie Lethargie, Fieber und Übelkeit bei stark geschwächten Patienten zu einem ernsteren Verlauf bis hin zum Tod führen können. Tatsächlich geht die Behörde auf ihrer Internetseite davon aus, dass „wenn wir jetzt die ältesten Menschen und Menschen mit schweren Krankheiten impfen“, dies zu Todesfällen „in zeitlichem Zusammenhang“ mit der Impfung führen werde. Bis zum 14. Januar wurden 23 Todesfälle im Register für Nebenwirkungen gemeldet.“

Ich bin gegen jede Form von Panikmache, aber ich bin auch gegen den Vergleich von Äpfeln mit Birnen. An Corona sterben zu ca. 90 Prozent alte Menschen mit schweren Vorerkrankungen, aber wie ich schon vor Monaten aufgezeigt habe, kommen die alle als Opfer von Covid-19 in die Corona-Statistik. Die Details darüber, wie die Statistiken geführt werden, finden Sie hier.

An den Richtlinien der Statistiken hat sich seitdem nichts geändert. In den USA hat die Gesundheitsbehörde CDC im August 2020 in einer Statistik genauer hingeschaut und von den damals etwa 200.000 als Corona-Opfer in den USA geführten Toten waren nur knapp 10.000 tatsächlich an Corona verstorben, bei den anderen 190.000 Toten in der Corona-Statistik kamen im Durchschnitt auch drei andere Todesursachen (Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen etc.) in Betracht. Obduktionen der Toten fanden nicht statt, sie sind kurzerhand in die Corona-Statistik aufgenommen worden.

Es ist also mehr als auffällig, dass jeder, der mal Corona-Positiv war, als Corona-Opfer in die Statistik kommt, auch wenn er zum Zeitpunkt des Todes längst negativ war und an etwas völlig anderem gestorben ist, dass aber bei Todesfällen nach der Impfung entgegengesetzt verfahren wird und die Schuld bei den Vorerkrankungen gesucht wird und nicht bei der Impfung. Als Corona-Opfer gilt jeder, der mal Corona hatte, als Impfopfer hingegen niemand, auch wenn er unmittelbar nach der Impfung verstirbt.

Und nicht vergessen: Das sind nur die Nebenwirkungen, die sich sofort gezeigt haben. Über Langzeitfolgen von mRNA-Impfungen ist rein gar nichts bekannt, das wird sich erst in einigen Monaten oder sogar Jahren zeigen.

Konzerne haften nicht für Impfschäden

Als die EU-Kommission Ende August 2020 den ersten Vertrag über eine Bestellung von Impfstoffen geschlossen hat, habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission den Pharmakonzernen eine Haftungsbefreiung für die Impfschäden garantiert hat. Das gab einige Kritik von Lesern, weil das aus der deutschen Übersetzung der Presseerklärung der EU-Kommission nicht hervorging. Der Grund lag in der Übersetzung des englischen Originals der Presseerklärung, denn das englische Wort „liabilities“, das mehrere Bedeutungen haben kann, wurde auf Deutsch als „Verbindlichkeiten“ und nicht als „Verantwortung“ oder „Haftung“ übersetzt. Und es macht einen großen Unterschied, ob die EU-Kommission „Verbindlichkeiten“ oder die „Verantwortung/Haftung“ im Zusammenhang mit der schnellen Entwicklung der Impfstoffe und der Folgen übernimmt.

Inzwischen zeigt sich, dass ich mit meiner Interpretation, dass es um die Haftung ging, recht hatte. Im November 2020 habe ich berichtet, dass die EU-Kommission die Verträge mit den Pharmakonzernen geheim hält. Das konnte man nun endlich auch im Spiegel lesen. Abgeordnete des EU-Parlaments haben sich Zugang zu den Verträgen erkämpft, wie der Spiegel berichtet hat. Allerdings durften sie die entscheidenden Bestimmungen der Verträge nicht lesen. Im Spiegel klang das so:

„Im Europaparlament spielen sich seit heute Szenen ab, als gehe es um Staatsgeheimnisse. Die Abgeordneten müssen ihre Handys abgeben, bevor sie den Leseraum betreten. Sie dürfen nur allein kommen, Assistenten sind nicht zugelassen. Ganze 45 Minuten haben sie, um die 60 Seiten des Vertrags zwischen der EU und dem Impfstoffhersteller Curevac zu studieren. Währenddessen sind nur handschriftliche Notizen erlaubt.
(…)
Zentrale Passagen des Dokuments sind geschwärzt. Dabei wäre der Erklärungsbedarf groß. Die Kommission hat mittlerweile 1,5 Milliarden Dosen Corona-Impfstoffe bei insgesamt sechs Firmen bestellt, mit Optionen auf 760 Millionen weitere – eine gigantische Investition. Doch welches Land wann wie viele Impfdosen bekommen soll oder wie die Haftung im Fall von Gesundheitsschäden bei Geimpften geregelt wurde, ist bis heute öffentlich nicht bekannt.
Daran ändern auch die nun offengelegten Teile des Curevac-Vertrags wenig, wie Canfin kritisiert. Die Passage, in der die vierteljährlich vereinbarten Liefermengen stehen, sei geschwärzt. Das Gleiche gelte für zwei von sechs Absätzen, in denen es um die Haftung geht. »So lässt sich nicht beurteilen, wie diese Frage geregelt wurde«, so Canfin.“

Die Haftung scheint für die Pharmakonzerne ein wichtiges Thema zu sein, denn zum Beispiel aus Peru wird gemeldet, dass die Verhandlungen über die Lieferung von Impfdosen von BionTech/Pfizer auf der Stelle treten, weil sich die peruanische Regierung weigert, den Konzern von der Haftung zu befreien.

Widerstand gegen Impfungen ausgerechnet bei Betroffenen

Der Logik folgend müssten vor allem diejenigen händeringend auf eine Impfung warten, die täglich mit Corona und den angeblich so katastrophalen Folgen zu tun haben: Die Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Aber ausgerechnet die, die in ihrer täglichen Arbeit mit Corona zu tun haben, sind besonders skeptisch, was Impfungen angeht. RT-Deutsch berichtete zum Beispiel über Schweizer Medienberichte, nach denen sich in Pflegeheimen teilweise nur zehn Prozent der Mitarbeiter impfen lassen wollten. In Deutschland ist die Impfbereitschaft bei Pflegekräften laut Umfragen ebenfalls geringer, als in der Gesamtbevölkerung.

Die deutschen Medien steuern nun gegen und veröffentlichen fast täglich neue Artikel, in denen sie darauf hinweisen, wie sicher, gut und notwendig die Impfungen sind. Und Facebook und Twitter haben schon Anfang Dezember 2020 verkündet, sie würden „schädliche“ Posts über die Impfungen löschen oder mit Warnhinweisen (Achtung Fake News!) versehen. Twitter hat in seiner Erklärung eine weitere Verschärfung dieser Politik für 2021 ausdrücklich nicht ausgeschlossen.

Die EU will alle westlichen Pharmakonzerne beschenken

Und obwohl die EU inklusive der Optionen bereits zwei Milliarden an Impfdosen – also fünf Mal so viele, wie es Menschen in der EU gibt – bestellt hat, hat sie im Januar noch einmal 400 Millionen Impfdosen bei Johnson&Johnson bestellt, dessen Phase-III-Tests noch laufen. Im Spiegel klang das so:

„»Wenn das klappt, dann haben wir schon den vierten Corona-Impfstoff. Der Johnson-&-Johnson-Impfstoff hat den Vorteil, dass man mit diesem Impfstoff nur eine Impfung braucht, um ausreichend geschützt zu sein, und er ist viel leichter zu verarbeiten, zu lagern und zu transportieren als der Biontech/Pfizer-Impfstoff«, teilte Liese mit.“

Die EU will dafür sorgen, dass auch wirklich jeder westliche Pharmakonzern Milliardengeschenke bekommt. Dass die EU dann irgendwann so viele Impfdosen hat, dass man jedem Menschen in der EU fünf statt der erforderlichen zwei Injektionen geben kann, scheint egal. Entweder werden die überzähligen Impfdosen dann vernichtet oder für viel Geld irgendwo gelagert.

Nur russische und chinesische Impfstoffe hat die EU bis heute nicht gekauft. Und das obwohl der russische Impfstoff derzeit nach objektiven Kriterien der beste verfügbare Impfstoff ist: Er ist kein experimenteller mRNA-Impfstoff, sondern ein Vektorimpfstoff, was ein bekanntes und erprobtes Verfahren ist. Außerdem ist er – im Gegensatz zum bisher einzigen Vektorimpfstoff im Westen von Astra-Zeneca – hochwirksam und weil die Russen die Produktion in Lizenz ausdrücklich anbieten, wäre er auch noch viel schneller in großer Zahl verfügbar, als die westlichen Impfstoffe.

Aber daran verdienen die westlichen Konzerne nichts, also wollen die westlichen Politiker den russischen Impfstoff (bisher) nicht haben.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

8 Antworten

  1. Zitat: „So lässt sich nicht beurteilen, wie diese Frage geregelt wurde«, so Canfin.“

    Reichlich naiv diese Aussage. Man muss doch nur schwärzen, was niemand wissen soll und wenn die Konzerne haften müssen wie es üblich ist kann das doch jeder wissen. Mein Urteil steht jedenfalls fest.

  2. Ich wüsste gerne wann die Russische Firma in der EU einen Antrag auf Zulassung ihres Impfstoffs gestellt hat und wann er mit welcher Begründung abgelehnt wurde.
    Ich bin kein Freund davon zu unterstellen was der andere will, deshalb erst einmal obiges feststellen.
    Es ist schon möglich andere Impfstoffe zu kaufen, das zeigt Ungarn. Das Gejammer der anderen in der EU interessiert mich nicht. Es geht darum das es möglich ist.
    Wie ich schon einmal geschrieben habe könnte doch ein Vergleich bei der Zulassung des Russischen Impfstoffs im Verhältnis zum EU Impfstoff dargestellt werden. Was einem Impfstoff passiert: https://www.heise.de/tp/features/Intensivmedizin-Versorgung-der-Bevoelkerung-in-Gefahr-5026695.html
    Bei Alten wird immer gesagt das Alter war der Grund, das kann ich nachvollziehen. Aber was ist wenn junge Leute die Belastet sind Blutdruck, Gewicht, Zucker, Bewegungsmangel und dann schwer krank werden, das dann noch bei der Krankenversorgung in den USA? Da ist die Palette groß einem anderen Zustand als der Spritze die Krankheit zuzuschieben. Welche Versicherung hat denn den Impfstoff eine mögliche Übernahme zugesagt?
    Wenn der Staat es übernimmt so ist nicht sicher das es so ist oder er ein Gesetz macht das die Krankenversicherung es übernimmt. Wieso wird eine Zulassung gegeben wenn die Risikoverteilung nicht geregelt ist?
    Wie ist es bei den Russischen oder chinesischen Impfstoff?
    Ich befürchte das in dem Artikel viel auf Moral geschaut wird, es wird erst abgelehnt und dann gemacht. Das ist nicht hilfreich. Es reicht einmal zu sagen das im Kapitalismus alles auf Profit ausgerichtet ist, von daher auch die Privatisierung der Daseinsvorsorge. Das hat Erich Fromm schon gut ausgebreitet in „Haben oder Sein“

    Beste Grüße

  3. Herr Röper, könnten sie bitte ausführen in wiefern der russische Impfstoff nach objektiven Kriterien so gut / wirksam ist?
    Haben nicht auch die Russen das gleiche Problem wie die westlichen Pharmakonzerne, dass man in so kurzer Zeit über viele Aspekte der Impfstoffwirkung noch gar nichts wissen kann? Auch für die Russen macht die Natur ja keine Ausnahme bei den Besonderheiten im Bereich der Impfstoffentwicklungen, die oft jahrzehntelanger Verfahren bedürfen?
    Ich würde zwar auch eher zu einem Vektorimpfstoff denn zu einem mRNA Impfstoff greifen, aber man sollte dabei nicht vergessen, dass die Entwicklung mittels eines klassischen Verfahrens genauso wenig in einem halben Jahr ohne Risiken zu bekommen ist.
    Wenn man dann noch einbezieht, dass die Gefährlichkeit bei COVID19 primär bei den Semestern 80+ liegt und mit abnehmenden Alter rapide abnimmt, dann stellt sich für mich auch ganz klar die Frage, ob es überhaupt gerechtfertigt ist Menschen mit gerigem Krankheitsrisiko einem solche Risiko auszusetzen. Kinder wären für mich z.B. ein absolutes Nogo!

    1. Weil es thematisch recht gut passt und das Risiko veranschaulicht: Pandemrix
      Der Schweinegrippeimpfstoff von 2010, der ebenfalls ein klassisches Verfahren verwendet hat und welcher bei mehreren hundert Kindern zu Narkolepsie geführt hat. Gerade angesichts der Ungefährlichkeit von SARS-COV2 für Kinder ist das sogar ein sehr passendes Beispiel dafür, warum man Kinder mit einem solch beschleunigt entwickelten Impfstoff in Ruhe zu lassen hat.

  4. Ob wir zu viele Impfdosen bestellt haben, darüber läßt sich wohl streiten („Die Impfstoffknappheit der EU“, GERMAN-FOREIGN-POLICY.com, 7.1.*). Dort wird von Streit in der EU berichtet, weil die Deutschen doch wieder im Alleingang unterwegs seien. „Bereits im Dezember hatte die Bundesregierung scharfe Proteste auf sich gezogen, als sie aus dem bisherigen Konsens, die heiß begehrten Vakzine für alle EU-Mitglieder gemeinsam zu beschaffen, ausgebrochen war und in einem nationalen Alleingang 30 Millionen Dosen bei BioNTech/Pfizer bestellt hatte, allein für den deutschen Gebrauch.“ Und dann wundert sich die Politik über die wachsende Vorbehalte gegen Deutschland in der EU.
    Sehr interessant an dem Artikel ist auch die Berichterstattung über Lieferungen von Überschüssen, die Forderung nach Patentfreiheit aus Afrika und die ablehnende Haltung der EU. So bringt man Rußland und China wieder ein Stück voran!
    Und der Streit in Peru über die Haftungsbefreiung ist ein weiteres Beispiel. Daran zeigt sich einmal mehr, daß es den Pharmakonzernen (wie auch Bill Gates, das konnte man schon am Beispiel Microsoft sehen) nur um den schnöden Mammon geht, denn was man den Beipackzetteln und sonstigen Mitteilung der börsennotierten Unternehmen zu den Risiken ihrer Impfstoffe entnimmt, ermuntert nicht zur Impfbereitschaft.

    *) Achtung, Archiv ist kostenpflichtig!

  5. Ich habe lange darüber nachgedacht, worum es bei diesem ganzen Impfstoff-Quatsch wirklich geht.

    Meiner Meinung nach geht es darum, eine Mehrkomponenten-Biowaffe in Stellung zu bringen, mit vielen verschiedenen Zwecken, das reicht von Borg-Implantaten bis Genozid. Der Impfstoff selbst ist nur eine Komponente, die anderen Komponenten sind (allgegenwärtige) Nanopartikel aus Metallen und Nanoplastik (z.B. in Kosmetika, Duschgel, Shampoo, etc) und bestimmte 5G-Frequenzen/-Signale bzw. ähnliche gerichtete Eenrgiewaffen.

    Bestimmte Nanopartikel bekommen im Körper einen Überzug, der witzigerweise auch Corona genannt wird, sicher nur ein Zufall. Bei geimpften Menschen greift das Immunsystem bestimmte Spike-Proteine an, was zu Unfruchtbarkeit führen kann. Es gibt bei der C-Impfung sehr wahrscheinlich ein Problem, daß falsche Antikörper produziert werden (neutralisierend vs. bindend), bindende Antikörper verstärken die Immunreaktion massiv. In einigen Fällen sind massive Zytokinstürme beobachtet worden, wo sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper gerichtet hat. Es gibt theoretische Paper, daß bestimmte 5G-Signale den Körper dazu bringen könnten, Exosomen zu produzieren, die rein zufällig genauso wie C-Viren aussehen würden.

    Es gab Tierversuche, da wurden geimpfte Tiere, die vorher noch keinen Kontakt mit dem C-Virus hatten, nach der Impfung mit dem C-Virus infiziert, die Tiere sind alle qualvoll eingegangen.

    Man muss leider auch beim russischen Impfstoff befürchten, daß der ähnlichen Zwecken dienen soll. Ich sehe höchstens den Vorteil, daß er weniger Nebenwirkungen hat und daß der Westen z.B. relevante 5G-Frequenzen nicht kennt, also die Biowaffe vor dem Westen sicher(er) ist. Aber die Geschichte mit den Spike-Proteinen, Unfruchtbarkeit etc, muss man auch dort befürchten.

    Es gibt aber durchaus mögliche Behandlungen gegen C und C-Impfschäden, einerseits hochdosiertes Vitamin C intravenös (plus Zink), dann CDL oral und intravenös (Spezialverfahren von Kalcker, alkalischere Lösung). Und aus den USA wird berichtet, daß auch hochdosiertes THC+CBD (hemp oil) helfen soll.

    1. ibmhal56789: „Ich habe lange darüber nachgedacht, …“

      Wie saugt man sich sowas aus den Fingern? ? Das taugt nichtmal für einen schlechten Roman.

      „Es gibt theoretische Paper, …“

      Was ist das und wo gibts die?

      „Es gab Tierversuche, …“

      Wer hat die Versuche gemacht, wo kann ich was darüber finden?

  6. Derzeit haftet keiner bei Impfschäden. Die Hersteller sind von der Haftung befreit und der Staat haftet nur, wenn er die Impfung empfiehlt.
    Es mag ja der Eindruck entstehen, dass es eine Impfempfehlung gibt, aber diese offizielle Impfempfehlung gibt es nicht. Der Staat haftet nur dann, wenn es eine offizielle Impfempfehlung gibt oder aber die Impfung verordnet wird. Hier wird bislang nur auf Freiwilligkeit gesetzt. Einen Impfzwang wird es daher sicherlich nicht geben, da ansonsten die Haftung beim Staat liegt.
    Ich habe Corona gehabt. Bin 50 Jahre alt und habe die Krankheit ohne Probleme Überstanden. Eine richtige Grippe ist schlimmer. Auch meine Familie ist damit durch. Bei meiner Tochter war nur der Geschmackssinn weg.
    Mein Fazit: Viel Lärm um nichts.
    Ich denke sogar, dass jeder, der unter 60 ist besser die Krankheit durchmachen kann als sich dem Risiko der Impfnebenwirkungen auszusetzen. Zumal bei Nebenwirkungen keiner haftet.

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