Covid-19

Der aktuelle Stand der offiziellen Daten zu Kreuzimpfung und zur Impfung von Kindern

Da derzeit die Impfung von Kindern aktiv diskutiert wird und Gesundheitsminister Spahn unter 16-jährige nun sogar ohne Empfehlung der STIKO impfen lassen möchte, ist es an der Zeit, mal wieder den aktuellen Kenntnisstand zu Impfungen und Covid-19 zusammenzufassen.

Ich habe am 5. April unter der Überschrift „Die Seuche, an der kaum jemand stirbt“ dargelegt, warum Corona bestenfalls für Menschen über 70 mit Vorerkrankungen gefährlich ist, nicht aber für jüngere und erst recht nicht für Kinder. Am 16. April haben ich unter der Überschrift „Was US-Behörden über den Pfizer-Impfstoff wirklich veröffentlichen“ darüber berichtet, was die US-Gesundheitsbehörde laut eigenen Angaben über den Pfizer-Impfstoff – und vor allem über das Impfen von Kindern – weiß (und das war nur sehr wenig bis gar nichts). Und am 20. Mai habe ich unter der Überschrift „Auf welcher Datenlage entschieden wurde, nach einer Astra-Impfung als Zweitimpfung Pfizer zu spritzen“ berichtet, was die zuständigen Behörden über eine Vermischung von Impfungen mit AstraZeneca und BionTech/Pfizer wissen, nämlich ebenfalls gar nichts. All diese Artikel haben aufgezeigt, auf welcher Datenbasis Politik und Medien Impfungen von Kindern und die Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs als Zweitimpfung nach einer Erstimpfung mit AstraZeneca empfehlen: Es gab keine Daten, aber trotzdem Empfehlungen.

Inzwischen sind die Artikel schon älter etwas, die Diskussion über die genannten Themen dauert in Politik und Medien aber immer noch an. Daher will ich in diesem Artikel den aktuellen Stand der offiziellen Daten aufzeigen und meine älteren Artikel aktualisieren.

Die Seuche, an der kaum jemand stirbt

Statista zeigt aufgrund der offiziellen deutschen Zahlen, wie viele Menschen verschiedener Altersgruppen in Deutschland an oder mit Corona gestorben sind.

Die Daten unterscheiden sich nicht prinzipiell von denen, die ich in früheren Artikeln aufgezeigt habe. Aktuell wird gemeldet, dass in nun 15 Monaten der Pandemie seit März 2020 knapp 87.000 Menschen in Deutschland an oder mit Corona gestorben sind. Davon waren fast 76.000, also über 85 Prozent, über 70 Jahre alt. Das bedeutet, dass nur ca. 9.000 Menschen unter 70 Jahren an oder mit Corona gestorben sind.

Das sind Zahlen, die man vernachlässigen kann, jede Grippewelle fordert in der Altersgruppe der unter 70-jährigen mehr Tote, zumal das – im Fall einer Grippe – bereits zwei Saisons wären. Aber die Grippe war noch nie ein Grund für Lockdown, Masken- oder Impfpflicht. (Und ja: Corona ist keine Grippe, ich will mit dem Vergleich der Todeszahlen nur die Gefährlichkeit der Krankheit aufzeigen, nicht Grippe und Corona gleichsetzen.)

Da wir in diesem Artikel später noch auf die Impfungen von Kindern kommen, die – wenn man Medien und Politik glauben will – auch ganz doll gefährdet sind und daher nun schnellstens geimpft werden müssen, sei an dieser Stelle schon mal explizit darauf hingewiesen, dass wir nach 15 Monaten Pandemie genau 20 Todesfälle bei unter 20-jährigen in der Statistik haben, die an oder mit Corona gestorben sind.

Ich muss an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass die offiziellen Statistik manipuliert ist, da dort ganz offiziell auch Tote geführt werden, die mal einen positiven Test hatten, nie krank waren, danach negativ getestet wurden, und dann an etwas völlig anderem verstorben sind (die Details finden Sie hier, der Artikel ist zwar schon älter, aber die Statistiken werden noch immer nach den dort genannten Richtlinien geführt). Die Zahl der tatsächlich an Corona verstorbenen ist also wesentlich niedriger, als in der offiziellen Statistik.

Hinzu kommt, dass in Hamburg über 700 Obduktionen offizieller Corona-Opfer gegeben hat, die gezeigt haben, dass etwa zehn Prozent „zu Unrecht“ in der Statistik der Corona-Opfer geführt werden. Das bestätigen auch Zahlen aus Großbritannien, wo The Lancet veröffentlicht hat, dass dort 23 Prozent der offiziellen Corona-Toten nicht an Corona verstorben sind.

Egal, wie man es dreht und wendet, die offiziellen Zahlen sind um signifikant zu hoch und aufgrund der Hamburger Obduktionen liegt der Schluss nahe, dass vor allem jüngere Menschen nicht an Corona, sondern nur mit Corona gestorben sind. Trotzdem sollen aber alle Menschen geimpft werden, auch Kinder.

Die Überlastung der Krankenhäuser

Ein weiteres Narrativ, dass die Covidioten (also diejenigen Politiker und Medien, die die große Covid-Gefahr propagieren) ständig wiederholen, ist die Überlastung der Krankenhäuser. Das wiederholen sie wider besseres Wissen, denn am 30. April hat das Bundesgesundheitsministerium eine Analyse zu dem Thema veröffentlicht, in der schwarz auf weiß zu lesen ist:

„Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“

Die von dem Chef des Ministeriums, dem Bundeskorruptionsminister Jens Spahn, ständig wiederholte Leier, die Krankenhäuser wären an der Belastungsgrenze, ist eine Lüge, und er weiß das auch, denn sein eigenes Ministerium hat es gemeldet. Und auch die Medien, die ihn mit seiner Lüge ständig zitieren, kennen natürlich die Pressemeldungen des Ministeriums, berichten ihren Lesern jedoch nicht davon.

Wer meint, dass es in Deutschland nur dank der Maßnahmen der Regierung so gut aussieht, der täuscht sich. Die Zahlen sind in allen Ländern der Welt ähnlich, egal ob sie einen strengen Lockdown, nur leichte Einschränkungen oder gar keine Corona-Maßnahmen beschlossen haben: Nirgendwo fand ein massenhaftes Sterben statt. Und dass Gesundheitssysteme in Ländern an ihre Grenzen stoßen, in denen auch die alljährliche Grippewelle die Krankenhäuser überlastet, das kann niemanden überraschen, denn natürlich gibt es die Krankheit, die Frage ist nur, wie gefährlich sie ist. Und dazu sprechen die offiziellen Zahlen eine deutliche Sprache.

Kinder impfen

Wie gesehen ist Corona für Kinder und Jugendliche ungefährlich. Selbst wenn alle 20 in der Statistik geführten unter 20-jährigen tatsächlich an Corona gestorben wären, so ist die Zahl bei 13,5 Millionen in Deutschland lebenden Minderjährigen nicht einmal in Promille messbar. Trotzdem sollen Kinder geimpft werden und die EU hat extra dafür schon Impfdosen bestellt.

Aktuell meldet das Paul-Ehrlich-Institut bei Impfungen mit dem BionTech/Pfizer-Impfstoff 0,1 schwere Nebenwirkung auf tausend Impfungen. Da man zwei Impfungen bekommen soll, bedeutet das, das bei zweifacher Impfung von 13,5 Kindern und Jugendlichen mit 2.600 schweren Nebenwirkungen zu rechnen ist. Zur Erinnerung: Dem stehen 20 in 15 Monaten an oder mit Corona verstorbene unter 20-jährige gegenüber. Klingt das sinnvoll?

Sogar die STIKO, die Ende März bereits ohne vorliegende Daten eine „Kreuzimpfung“ aus AstraZeneca und BionTech/Pfizer empfohlen hat, ist bei der Impfung von Kindern derzeit noch skeptisch. Das stört aber den der Pharmalobby verpflichteten Bundeskorruptionsminister Jens Spahn nicht, der trotzdem – und sogar gegen die Empfehlung der STIKO – Kinder und Jugendliche impfen lassen will. Das war sogar der „Welt“ zu viel, die daraufhin titelte „„Unverantwortlich“ – Patientenschützer empört über Spahns Impfpläne für Kinder“ Aber was stört das den Minister? Es geht ja nicht um seine Kinder, denn er hat keine.

Offizielle Daten zur Impfung von Kindern

Die Medien freuen sich, dass angeblich Studien vorliegen, die bestätigen, man könne Kinder gefahrlos mit mRNA-Impfstoffen von BionTech/Pfizer oder Modern impfen lassen. So titelte der Spiegel zum Beispiel „Unternehmensdaten zu Coronaimpfstoff bei Kindern – Moderna-Impfstoff offenbar bis zu 100 Prozent wirksam bei 12- bis 17-Jährigen“ und der Leser meint, alles wäre gut. Man konnte in dem Artikel lesen:

„An der Untersuchung in den USA hatten den Daten zufolge 3732 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren teilgenommen. Sie waren zufällig zwei Gruppen zugeordnet worden: Zwei Drittel der Teilnehmer hatten zwei Dosen mit je 100 Mikrogramm des Impfstoffs mRNA-1273 erhalten, ein Drittel hatte ein Placebo-Präparat ohne Wirkstoff bekommen.“

Das ist die Datenlage: Gerade mal ca. 2.400 unter 16-jährige wurden geimpft (der Rest bekam ein Placebo) und die Presse jubelt. Erinnern Sie sich noch, wie die Presse den russischen Impfstoff als unsicher dargestellt hat, weil es angeblich zu wenig Daten gab, aber schon zehntausende Menschen im Phase-III-Test damit vollständig geimpft waren? Nun plötzlich reichen schon ein paar Tausend Probanden, um die Presse in Feierlaune zu versetzen.

Damit aber nicht genug. Inzwischen wird von der US-Gesundheitsbehörde FDA empfohlen, auch Kinder über 12 Jahren zu impfen. Die Grundlage dafür sind laut aktuellem Factsheet der FDA über den BionTech/Pfizer-Impfstoff mit Datum 19. Mai Tests an 2.260 Kindern zwischen 12 und 15 Jahren, wobei 1.131 den Impfstoff und 1.129 ein Placebo bekommen haben. Die Datenlage ist erbärmlich!

Aber es kommt noch schlimmer. In den in dem Factsheet angefügten ausführlichen Tabellen kann man sehen, dass 78,9 Prozent der Geimpften, also 866 von 1.097 Kindern, irgendeine Form von unangenehmer Nebenwirkung entwickelt haben. Bei 466 waren sie „leicht“, bei 393 „mittelschwer“ und bei 7 „schwerwiegend“. Die Unterschiede zur Placcebo-Gruppe sind gravierend, denn von den mit dem echtem Impfstoff geimpften Kindern klagten über fünf Mal so viele innerhalb der ersten sieben Tage über Nebenwirkungen.

Offizielle Daten zur „Kreuzimpfung“

Die STIKO hat schon Ende März empfohlen, den Patienten, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca bekommen haben, als Zweitimpfung kurzerhand BionTech/Pfizer zu spritzen. Dazu lagen damals keinerlei Daten vor und man fragt sich, wie die STIKO zu dieser Empfehlung gekommen ist. Und daran hat sich bis heute nichts geändert, denn der Factsheet der US-Gesundheitsbehörde schreibt zu der Frage der Kreuzimpfung auf Seite 8 des Factsheets nach wie vor:

„Es liegen keine Informationen über die gleichzeitige Verabreichung des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs mit anderen Impfstoffen vor“

Der großangelegte Menschenversuch geht munter weiter…

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Antworten

  1. Viel Spannender finde ich die Information, die der Genosse Reitschuster vom Gesundheitsministerium erhalten hat:

    Hier die Antwort des Ministeriums im Original:

    Guten Tag Herr Reitschuster,

    Zu Ihrer gestrigen Frage, ob es Erhebungen darüber gibt, wie viele Prozent der positiv Getesteten, der in Krankenhäuser Eingelieferten und der an COVID-19 Verstorbenen geimpft sind, folgende Nachreichung:

    Nach über 36 Mio. verabreichten Impfdosen wurden laut RKI insgesamt 57.146 (0,016 %) geimpfte COVID-19 Fälle gemeldet, davon waren 44.059 (77 %) 1x geimpft und 13.087 (23 %) 2x geimpft. Zu den 2x Geimpften kann aufgrund der Kürze der Beantwortungszeit nicht angegeben werden, ob die Erkrankung 15 Tage nach 2. Impfung (Beginn Zeitpunkt des anzunehmenden vollständigen Immunschutzes durch die Impfung) auftrat und damit als Impfdurchbruch zu werten ist.

    Von den 1x Geimpften (n=44.059) wurde bei 28.270 (64 %) Personen ein Erkrankungsbeginn übermittelt für 4.562 (10 %) wurde eine Hospitalisierung angegeben und bei 2.045 (4,6 %) Personen angegeben, dass diese verstorben seien.

    Von den 2x Geimpften (n=13.087) wurde bei 4.999 (38 %) Personen ein Erkrankungsbeginn übermittelt, für 1.659 (13 %) wurde eine Hospitalisierung angegeben und bei 662 (5,1 %) Personen angegeben, dass diese verstorben seien.

    Angaben zum Anteil mit intensivmedizinischer Behandlung liegen bei beiden Gruppen nicht vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    XXXX XXXX
    Referat Presse
    Bundesministerium für Gesundheit

    Das bedeutet im Klartext: Mit einer Corona-Impfung kann man die Chance bei einer Erkrankung zu sterben glatt verdoppeln!

    1. Mal ein Einwurf.

      Naja, ob der bekennende Transatlantiker Reitschuster sich als Genosse sieht wage ich mal zu bezweifeln. Der kriegt ja bereits Gänsehaut, wenn er nur die Farbe Rot sieht, da er die Farbe mit Sozialismus, Kommunismus und Sowjetunion assoziiert und in Putin einen wiedergeborenen KPdSU Vorsitzenden.
      Und ja, man kann zwar Russland als Land lieben, aber dennoch ein neoliberaler Transatlantiker sein, weil man bedingungslos der transatlantischen Agenda in der Geopolitik folgt. Reitschuster ist da das beste Beispiel.
      Zuletzt hat er das auch mal (wieder) bei Israel bewiesen.

      Bei Corona hat er sich allerdings gut hervorgehoben wobei er im Gegensatz zu Paul Schreyer krampfhaft versucht nicht allzu tief zu bohren beim Thema Corona.

        1. Reitschuster war viele Jahre für das FDP-nahe Focus-Magazin tätig. Ich gucke da manchmal aus Neugierde rein, bevor die Nachbarn das in das Altpapier geben. Wenn Sie sich richtig gruseln wollen, dann müssen Sie die Artikel im Focus lesen. Da waren Artikel von Focus-Reportern, die Neonazi-Camps in der Ukraine besucht haben, die sie als „Verteidigungs-Lager“ ausgaben. Es handelte sich um Foto-Reportagen, in denen sogar achtjährige Jungens mit kurzgeschorenen Haaren im Tarnanzug abgebildet waren, die augebildet werden um die „Moskals“ zu töten, wenn sie die Ukraine angreifen. Das ist eine Hitlerjugend 2.0. in der Ukraine unterwegs ist. Daneben werden vergleichsweise harmlosere Artikel im Focus veröffenlticht, wo erklärt wird, wie schlimm Nordstream 2 ist, und das wir ganz dringend Sanktionen brauchen. Außerdem gibt es Artikel, in denen Navalny hochgelobt wird und beschrieben wir, dass es angeblich keine Pressefreiheit (sic!) in Russland gäbe. Helmut Markwort, der FDP-Politiker der regelmäßig in Schwabing, einem münchener Edelviertel, dem Geldadel russlandhass Vorträge darüber hält, wie geil doch der Neoliberalismus ist. Markwort redet in höchsten Tönen von Reitschuster.
          Und jetzt geht Reitschuster nach Moskau? Warum, wenn er das doch für eine Diktatur hält?

          1. Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass der Reitschuster nach Moskau ziehen will habe ich sofort an Regime-Change gedacht.
            Reitschuster gehört dem paläolibertären Zweig der FDP um den angeblichen Euro-Rebell Frank Schäffler an, dieser ist ideologisch auf gleicher Linie wie Markus Krall, der wiederum von der August von Finck Sippe gefördert wird.

            Wer ist Frank Schäffler?
            https://lobbypedia.de/wiki/Frank_Sch%C3%A4ffler

            Innerhalb der paläolibertären Bewegung gibt es ja keine einheitliche Linie gegenüber Russland. Ein Teil will nach Bismarck-Art Außenpolitik betreiben und die anderen wiederum wünschen sich insgeheim ein Armenhaus Russland, das man wie in den 90ern ausbeuten und kontrollieren kann im Sinne der deutschen Wirtschaft. Zu dem letzteren zähle ich eindeutig Boris Reitschuster. Ich bin der Ansicht, dass es den Reitschuster herzlich wenig interessiert wie es der Mehrheit der Menschen in Russland geht, denn er steht sicherlich finanziell gesehen auf der sicheren Seite und könnte dadurch Chaos und 90er-Rechtlosigkeit in Russland ohne große Vorkommnisse verkraften.
            Denn wer kann es sich heutzutage schon leisten nach Moskau zu ziehen bzw. allein schon darüber nachdenken dorthin ziehen zu wollen?
            Reitschuster hat vermutlich größeres vor und benutzt den Angriff auf die Meinungsfreiheit in Deutschland eher als Vorwand um Sympathien zu gewinnen.

            Ach so neben Paul Schreyer fällt mir noch Norbert Häring ein, der sich bei Corona hervorgetan hat und im Gegensatz zu Reitschuster schön tief bohrt und über alles berichtet was hinter dem Deckmantel Corona vor sich geht.

      1. Sehr gut! Noch jemand der mitdenkt. Das dürfte aber im Mainstream niemandem auffallen.
        Unabhängig davon: Wir sind jetzt bei 30 Mio Impfdosen. Ich bezweifle, dass die Prozentzahl noch unter die 2,38% der Ungeimpften fällt. Der Nutzen der Impfung ist aus meiner Sicht im besten Fall null, was den Schutz angeht. Wenn man das Risiko draufrechnet, kann nach wie vor von der Impfung nur abgeraten werden.

  2. „An der Untersuchung in den USA hatten den Daten zufolge 3732 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren teilgenommen. Sie waren zufällig zwei Gruppen zugeordnet worden: Zwei Drittel der Teilnehmer hatten zwei Dosen mit je 100 Mikrogramm des Impfstoffs mRNA-1273 erhalten, ein Drittel hatte ein Placebo-Präparat ohne Wirkstoff bekommen.“

    Und wer von diesen Kindern hatte Vorerkrankungen wie z.B. Allergien?
    Ach Moment! Kein Kind.

    Dann kann man sich ja schon mal auf zukünftige Berichte über überdurchschnittlich hohes Auftreten von Autoimmunerkrankungen bei Kindern “freuen“.

    Wie verantwortungslos und indoktriniert müssen Eltern sein um so etwas ihrem Kind anzutun bzw. ihnen solchen Risiken auszusetzen? Vor allem nach dem Debakel der Schweinegrippeimpfung bei Kindern.

    1. Die Eltern haben Angst um ihr Kind. Und meinen mit einer Impfung was gutes für ihr Kind zu tun. Dann kommt noch der soziale Druck, die nicht geimpften gefährden die geimpften. Ist zwar Blödsinn ist aber so. Es wird bis zum Ausschluss aus der Schule kommen, wenn Kinder nicht geimpft sind.

      1. Eben, mittlerweile verlangen praktisch alle Kindergärten und Schulen den Impfausweis. Es ist also mitterweile keine Frage des Wollens, sondern eine Frage des Müssens. Leider.

        1. Ich habe Eltern kennengelernt denen geht es meiner Beobachtung nach bei der Impfung nicht um den Schutz der Kinder, sondern dem Anschein nach um die eigenen Privilegien (Grundrechte) zurück zu bekommen. Da wird dann ganz offen zugegeben, dass man dann endlich dank Impfung wieder mit dem Kind in Vergnügungsparks und in den Urlaub fahren kann.
          Über mögliche Spätwirkungen der Impfung beim Kind wird dabei nicht nachgedacht.
          Das hat für mich dann nichts mehr mit Angst zutun sondern das ist ein rein egoistisches Denken zum Nachteil der eigenen Kinder.

  3. Ich kann nicht verstehen, das die Angehörigen, wo das mit der Impfung schief gelaufen ist, sich nicht wehren. Sicherlich an Spahnplatte, Lauterbach und wie sie alle heissen sowie Pharmaindustrie kommt man nicht heran. Daher muss man sich an die halten, die das Zeug in den Impfzentren spritzen. Also die, die richtig Hand anlegen. Und kommt mir nicht damit, die machen nur das was man ihnen sagt. Nee, wenn ich als Buchhalter Schwarzgeld „verbuche“, weil der Chef oder der Mandant das so gesagt hat, mache ich mich strafbar und kriege die selbe Strafe, wenn es heraus kommt. Das ist mein Job, das zu wissen. Wenn ich Arzt wäre und würde die obige Datenlage kennen, und lege die Spritze trotzdem nicht aus der Hand muss ich mich nicht wundern, wenn ich wegen Totschlag oder vielleicht sogar Mord angeklagt werde. Und wenn ich die obige Datenlage nicht kennen würde müsste ich auch bestraft werden, weil: es ist mein Job.

  4. Wir werden uns gut merken, dass Söder öffentlich dazu aufgerufen hat, dann man die Astrazeneca-Impfung beim Hausarzt bekommen soll. Ich frage mich, ob Söder in der Nacht noch ruhig schlafen kann, oder ob er sich mental so weit abgespalten hat, dass es ihm sowieso egal ist.

  5. Hallo, zusammen und schöne Grüße aus der Schweiz.
    Bin Arzt und geb. aus Deutschland.
    Ich wollte zu dem Thema noch einen grundsätzlichen Gedanken ergänzen.
    Auch wenn ich es ethisch sehr bedenklich finde und selbst sowas nicht machen würde; es hat in den letzten 10 Jahren ein grundsätzlicher Wandel in der Impfstrategie stattgefunden. Weg von der Individualbehandlung, hin zu einem Gesamtschutzkonzept. Nicht nur bei Covid. Nur als Beispiel impft man aktuell auch Jungen ‚überspitzt gesagt‘ gegen Gebärmutterhalskrebs. Und die Impfrate ist höher als bei Mädchen (!). ( Klar kann der Virus auch Penis-, Anal- und Mundschleimhautkrebs hervorrufen, dass ist aber extrem selten) Man impft also Jungs um Mädchen zu schützen. Ähnlich ist es bei Mumps (gefährlich bei Jungs: Orchitis) und Röteln (gefährlich in der Schwangerschaft), die kann man inzwischen gar nicht mehr einzeln verimpfen (MMR). Das wird der Hintergedanke bei der COVID Impfung für Kinder (zum Schutz der Alten und Kranken) sein. Ich persönlich halte das Ganze für sehr kritisch, da es das Arzt- Patienten Verhältnis nachhaltig belastet. „Will der Arzt nun mich oder die Bevölkerung behandeln? Und mir u.U. sogar schaden?“
    Ich finde, dass eine (COVID-, u.a.) Impfung an Gesunden und jungen Menschen, ohne eine fachgerechte Aufklärung über diesen Sachverhalt zumindest in die Nähe einer Körperverletzung kommt.
    Leider denken nur wenige meine Kollegen so..

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