In eigener Sache

Drei Tage Sendepause auf dem Anti-Spiegel

Derzeit nimmt eine Recherche sehr viel Zeit ein, weshalb ich beschlossen habe, drei Tage nichts auf dem Anti-Spiegel zu veröffentlichen, wenn in der Weltpolitik nicht etwas ausgesprochen spektakuläres passieren sollte.

Stammleser des Anti-Spiegel wissen, dass ich an einem sehr umfangreichen, komplexen und vor allem schwierig zu schreibenden Buch arbeite, das ich zusammen mit einem anonymen Informanten schreibe, den ich daher nur Mr. X nenne. Er hat eine Datenbank mit tausenden Organisationen und Personen und ihren Verbindungen untereinander, die alle mit der Covid-19-Pandemie zu tun haben und die Daten zeigen eindeutig auf, dass die Pandemie nicht überraschend vom Himmel gefallen ist, sondern seit vielen Jahren vorbereitet wurde. Ich will nicht alles wiederholen, ich habe darüber ausführlich berichtet und in zwei langen Artikeln aufgezeigt, worum es dabei genau geht. Wenn das für Sie neu ist, lesen Sie bitte meine zwei Artikel darüber. Da sie aufeinander aufbauen, lesen Sie bitte zuerst diesen und dann diesen.

Die Arbeit an dem Buch geht ganz ordentlich voran und es bewahrheitet sich, was ich vermutet habe: Mr. X hat als IT-Experte die Datensammlung anlegen und analysieren können, aber meine Recherchen „von Hand“, die ich bei der Arbeit an dem Buch vornehme, zeigen Details auf, die Mr. X verborgen geblieben sind.

Bei dieser Arbeit überprüfen wir uns gegenseitig. Ich überprüfe, was Mr. X mit der Software gefunden hat und Mr. X überprüft danach meine neuen Erkenntnisse und findet mit der Software noch neue Verbindungen, die das alles wiederum bestätigen. Und das Schockierende ist: Alles – aber auch wirklich ausnahmslos alles -, was wir dabei neu herausfinden, bestätigt unsere These und zeigt vor allem auf, dass die Netzwerke noch viel enger gesponnen sind, als wir uns das noch vor zwei Wochen vorstellen konnten.

Wir telefonieren täglich deswegen und ich verrate nicht zu viel, wenn ich Mr. X mit den Worten zitiere: „Bevor Du mir erzählst, was Du heute gefunden hast, muss ich erst zu Obi fahren und eine neue Kotzwanne kaufen.“

Wir ergänzen uns als Team, da er mit seiner Software schnell Verbindungen und Zusammenhänge findet, für deren Suche ich Wochen bräuchte. Wenn ich dann aber das tue, was eine Software nicht kann, nämlich die Details der von Mr. X gefundenen Verbindungen zu recherchieren, dann finde ich ganz neue Informationen. Eine noch offene Frage war, ob hinter der Pandemie mehr steckt, als „nur“ ein Profit in Höhe von hunderten Milliarden Dollar, die gerade all jene verdienen, die rechtzeitig im großen Stil Aktien von den Firmen gekauft haben, die nun an den Impfungen, den Tests und allen anderen Komponenten der Pandemie verdienen.

Dass mehr hinter der Pandemie steckt, als der Profit von einigen hundert Milliarden, haben wir vermutet. Aber inzwischen haben wir sogar schon herausgefunden, was es ist. Darüber werde ich jetzt jedoch nicht berichten, denn wir sind noch in der Recherche. Aber schon nach wenigen Tagen Arbeit machen Dinge, die vorher unverständlich waren, für die die gleichen Leute aber über die Jahre viele Milliarden ausgegeben haben, plötzlich Sinn.

Da ich am Donnerstag auch noch zwei Tacheles-Sendungen machen werde, habe ich beschlossen, auf dem Anti-Spiegel drei Tage Pause einzulegen, zumal die Nachrichtenagenturen derzeit auch nicht viele interessante Meldungen liefern. Sollte es doch geopolitisch interessante Meldungen geben, werde ich aber trotzdem hier darüber schreiben, denn natürlich nehme ich mir – trotz Tacheles und Buch – jeden Tag mindestens eine Stunde Zeit, um die aktuellen Meldungen durchzusehen.

Wie immer, wenn ich „In eigener Sache“ schreibe, will ich die Gelegenheit natürlich auch dieses Mal wieder nutzen und allen Lesern danken, die mich mit PayPal-Spenden unterstützen. Ohne Sie könnte ich den Anti-Spiegel nicht betreiben.

Aber wenn Sie nicht spenden können oder wollen, können Sie mich auch noch auf andere Weise unterstützen, damit ich den Anti-Spiegel noch lange betreiben und den Medien den Spiegel vorhalten kann! Insgesamt gibt es vier Möglichkeiten:

  1. Sie können mir eine Spende über PayPal zukommen lassen.
  2. Sie können meine Bücher über Putin, über die Ukraine-Krise 2014, das „Spieglein-Propaganda-Jahrbuch“ oder „Abhängig beschäftigt“ kaufen.
  3. Sie können über einen Klick auf die Buchtipps auf meiner Seite in den Shop meines Verlegers kommen und dort Bücher bestellen. Das Programm merkt, wenn ein Käufer von meiner Seite in den Shop gekommen ist und ich bekomme dann eine Provision. Über den Shop sind alle Bücher, die es in Deutschland gibt, erhältlich. Sollte das Buch Ihrer Wahl nicht dabei sein, schreiben Sie einfach eine Mail an den Verlag, die nehmen es dann ins Programm auf.
  4. Empfehlen Sie den Anti-Spiegel Freunden und Bekannten weiter.

Ich wünsche allen noch eine schöne und erfolgreiche Woche und

bleiben Sie kritisch!

Thomas Röper

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

12 Antworten

  1. Das Buch interessiert mich auch. Und viel Ruhe bei dem Buchschreiben. Ach, und vernachlässige Deinen Hund nicht, denn das tut Dir sicher auch gut, zwischendurch mal rauszukommen.
    Bis denne.

  2. Bin schon total gespannt, wie das „neue“ Buch wohl wird. Kann man vorbestellen ?

    Anmerkung: Das hinter der ganzen Panik wohl noch „mehr“ steckt, als nur Multi-Milliarden, kann man sich an zehn Fingern abzählen. Denn so viel Schotter kann man beim besten Willen nicht für irgendwas ausgeben. Es kann also nur um Macht gehen. Denn wo viel Macht ist, ist immer auch viel Geld. Und die Personen, die wir kennen, sind nur „Face to the Public“, also im Zweifel „Fall Guys“. Diejenigen, die auch geopfert werden. Idioten wachsen immer nach.

    Und: Wenn es tatsächlich noch etwas brandneues zu enthüllen gibt, ich denke da an das Format der „Milner Group“o.ä., dann kann ich mir nicht vorstellen, dass es zwei aufstrebende „Journalisten“ braucht, um das auszugraben. Will sagen: Die Damen und Herren Schlapphüte in Trench-Coat mit Sonnenbrille wissen das auch – und zwar sehr genau !

    Also Woodward/Bernstein, buddelt mal schön weiter. Mal sehen, was da rauskommt.

    1. So sind sie, die kleinen Kläffer. 😂

      Fr. Schiller:

      Der Wächter Zions
      „Meine Wahrheit besteht im Bellen, besonders wenn irgend
      Wohlgekleidet ein Mann sich auf der Straße mir zeigt.“

      An die Obern
      „Immer bellt man auf euch! bleibt sitzen! es wünschen die Beller
      Jene Plätze, wo man ruhig das Bellen vernimmt.“

  3. Werter Herr Röper, wenn ich mir einmal einen Hinweis erlauben darf:
    Wenn Sie zufällig eine freie Spitze haben, dann bringen Sie doch bitte vom Energieforum, nach der Einführungsrede des Autokraten, das anfängliche „Duett“ oder besser „Duell“ zwischen dieser Hadley Gamble und Putin:

    http://kremlin.ru/events/president/news/66916

    und zwar von:
    „…
    Хедли Гэмбл: Сейчас мы заслушали выступление Президента Анголы.

    Господин Президент [Путин], в своём выступлении Вы говорили о газовом кризисе. Я думаю, что мы можем продолжить эту тему. Вы говорили о том, что перекладывают с больной головы на здоровую, о каких-то пустых политических лозунгах. В последнюю неделю очень много говорилось о том, что происходит. Я хочу напрямую Вас спросить: Россия использует энергию как оружие?
    …“

    bis dahin:
    „…
    Х.Гэмбл: А сейчас хочу передать слово нашим участникам.

    Патрик Пуянне, мне очень приятно, что Вы присоединились к нам. Вы здесь же, в этом здании, только в соседнем зале.
    …“

    also bis dann der CEO von Total zu Wort kommt.

    Ich halte das für informativ, aufschlußreich in Sachen Gas, Gasprom, Ukraine, Europa – und nebenbei: wir wollen uns zur Dame Gamble nicht äußern, das hat der Autokrat dort ganz hervorragend hinbekommen. Da werden die Neofeministen wieder was zu zetern haben…

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