Neues Interview mit Onischenko über die Korruption von Joe Biden

Letzten Sommer habe ich ein Interview mit Alexander Onischenko geführt, der nach dem Maidan die rechte Hand des ukrainischen Präsidenten Poroschenko gewesen ist. Nun gibt es ein neues Interview.

In dem Interview letzten Sommer hat Onischenko im Detail über die korrupten Geschäfte von Joe Biden und Petr Poroschenko erzählt. Damals war geplant, dass er und andere Zeugen im September im US-Senat darüber aussagen sollten. Damals haben seine Anwälte mit den US-Behörden über die Details, zum Beispiel Immunität, verhandelt. Die Anhörung im US-Senat fand dann aber nicht statt.

In dem aktuellen Interview hat Onischenko erzählt, wie es weiter gegangen ist, wie der deutsche Staat ihn weiterhin schikaniert und er hat auch neue Details über die Korruption von Biden beschrieben.

Für alle, die das Interview vom letzten Sommer nicht kennen, verlinke ich es hier nochmal und auch meine 12-teilige Sonderreihe über das Interview, in der ich die Hintergründe für all jene erkläre, die sich in der Ukraine nicht auskennen. Hier finden Sie den ersten Teil der Sonderreihe, am Ende eines jeden Artikels finden Sie den Link zum nächsten Teil.

Insider packt aus: Wie Biden und Soros in der Ukraine über 1,5 Mrd. erbeutet haben

Und hier ist das neue Interview mit Alexander Onischenko.

Der Bidenkomplex - Thomas Röper im Gespräch mit Alexander Onischenko

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

2 Antworten

  1. Hallo Thomas,
    vielen Dank für dieses Interview mit Herrn Onischenko.
    Ich wohne Luftlinie ca. 900m entfernt. Hier gehen seit 2019 echt extreme Fake-News in der Gemeinde rum. Ich danke Dir für die Aufklärung und Richtigstellung. Danke und mach weiter so, dass der Gedanke des „bösen Russens“ endlich mal aus den Köpfen verschwindet. RESPEKT. Gruß Anja

Schreibe einen Kommentar