Propaganda und Zwang?

Teil 3: Das gesamte TV-Interview von Roman Protasewitsch auf Deutsch

Da das Interview von Roman Protasewitsch im Westen Schlagzeilen macht und als "erzwungen" bezeichnet wird, habe ich das gesamte Interview in drei Teilen übersetzen. Hier ist Teil 3.

Die Übersetzung des Interviews ist schwierig, weil es kein Transkript gibt. Aber auf YouTube wurde es in Fragen aufgeteilt. Ich werde alle Fragen übersetzen und die Antworten von Protasewitsch mal wörtlich zitieren, mal zusammenfassen. Dabei werde ich immer die Zeitstempel der Frage beifügen, sodass jeder sich das anschauen kann und zum Beispiel Mimik und Körpersprache sehen und für sich entscheiden kann, ob Protasewitsch gezwungen oder natürlich wirkt. Die Übersetzung des ersten Teils finden Sie hier, den zweiten Teil finden Sie hier.

Das Thema der Finanzierung von Nexta war auch weiterhin Thema. Protasewitsch wies darauf hin, dass Nexta ab Herbst 2020 praktisch keine Werbung mehr geschaltet hat. Früher wurden die Einnahmen gebraucht, um Technik für die wachsende Redaktion zu kaufen und Gehälter zu bezahlen. Nun sei die Redaktion noch größer, aber es gibt keine Reklame mehr. Protasewitsch stellt daher fest, dass Nexta ganz offensichtlich von irgendwem finanziert wird. Wenn man bedenkt, dass es in den vorherhigen Fragen um die Rolle der westlichen Geheimdienste bei der Finanzierung der Opposition ging, ist klar, worauf Protasewitsch anspielt.

Der Journalist geht dann ausführlich darauf ein, wie perfekt die Proteste orchestriert waren, wie immer genau zum psychologisch richtigen Zeitpunkt die nötigen Posts bei Nexta veröffentlicht wurden und wie die Massen damit gelenkt wurden. Er meint, dass die wenigen jungen Leute bei Nexta für eine so generalstabsmäßige Planung weder die nötige Ausbildung noch die nötige Erfahrung hatten und fragt:

1:04:30 Könnte Putilo Anweisungen empfangen haben?

Protasewitsch sagt, dass das sein könnte. Der Moderator macht weiter und zählt auf: Putilo hatte die Macht über das Geld, bestimmte darüber und hatte Personenschutz. Das „Weißrussische Haus“ bekam eine Villa mit geheimen Zimmern und auch einen Sicherheitsdienst. Protasewitsch durfte da nicht einmal mehr rein, er bekam kaum Geld und keinen Personenschutz. Da dränge sich die Frage geradezu auf:

1:05:13 Wer profitiert von der Unterstützung der Proteste in Weißrussland?

Protasewitsch: „Polen und Litauen profitieren davon, die Proteste und die Opposition und die geflohenen Politiker zu unterstützen, weil das – wir sehen es am Beispiel Litauen – ihnen ermöglicht, laute politische Forderungen zu stellen, die vom kollektiven Westen unterstützt werden.“

1:05:40 Wer hat auf Putilo aufgepasst?

Protasewitsch: „Zuerst dachte ich, das wäre die Polizei. Aber später hatte er eine konspirative Wohnung. Zuerst haben wir uns immer zu viert getroffen, das war dann vorbei. Ich weiß nicht, wo er wohnt, ich habe nicht einmal seine neue Telefonnummer.“

1:06:26 Wettbewerb zwischen Polen und Litauen.

Der Journalist resümiert nun, dass es zwei Zentren der Opposition gibt, eines in Vilnius, eines in Warschau, die von verschiedenen Quellen finanziert und gelenkt werden. Daher fragt er, ob die Mitarbeiter unter sich manchmal über die zwangsläufige Konkurrenz zwischen den beiden Stäben und ihren unterschiedlichen Unterstützern gesprochen haben.

Protasewitsch stellt dazu fest, dass Latuschko zwar von Polen unterstützt wird, aber keine weitere Unterstützung hat, nicht einmal in der Opposition oder bei den weißrussischen Menschen, die gegen Lukaschenko sind. Außerdem unterstützen alle Telegrammkanäle Tichanovskaja, auch wenn sie in Warschau sitzen. Protasewitsch hat noch für einen anderen Kanal gearbeitet, nachdem er Nexta verlassen hatte, und er sagt, da durfte nicht einmal die leiseste Kritik an Tichanovskaja veröffentlicht werden:

Ich wollte Diskussionsforen schaffen, damit die Menschen ihre Meinung sagen können. Aber da kam sofort Viačorka und sagte, es dürfe auf den Telegrafenkanälen nicht die geringste Kritik an Tichanovskaja geben.“

1:07:56 Warum haben Sie Nexta verlassen?

Protasewitsch erzählt hier wieder von seinem Konflikt mit Putilo, der die Lorbeeren für die Arbeit anderer eingestrichen habe. Auch den Sacharow-Preis, so Protasewitsch, haben sie für die Arbeit bekommen, die Protasewitsch gemacht hat. Protasewitsch gibt zu, dass es durchaus um sein eigenes Ego ging, aber Putilo sei innerhalb eines Monats, als er im Westen zum Helden erhoben wurde, so abgehoben, dass er „sich beleidigende Witze in meine Richtung erlaubt hat, während er all den Ruhm für die Arbeit bekommen hat, die die Redaktion und ich gemacht haben, aber an die Redaktion hat er nirgendwo erinnert. Er hat allen Ruhm für die Arbeit bekommen, an der er nicht einmal mehr mitgewirkt hat.“

Der zweite Grund, warum Protasewitsch Nexta verlassen hat, waren nach seiner Aussage „die undurchsichtigen Finanzen und die undurchsichtigen Verbindungen zum „Weißrussischen Haus“ und zu Zarembyuk und zu all den NGOs.

1:10:05 Haben Sie in Polen unsere Sendungen verfolgt?

Hier haben beide Gesprächspartner gesagt, dass sie natürlich die Sendungen „des Gegners“ verfolgen, denn – wie Protasewitsch es ausdrückte: „Das war nun mal ein Informationskrieg, da muss man die Agenda des Feindes kennen.“

1:11:17 Haben Sie den Film „Kill the President“ gesehen?

Ich weiß nicht, was das für ein Film ist und auch Protasewitsch sagte, er habe ihn nicht gesehen.

Danach ging es um eine veröffentlichte Zoom-Konferenz der Putschisten, bei der ein Gesprächspartner ein ominöser schwarzer Bildschirm war. Das war anscheinend auch ein Element in dem Film. Als der Journalist das anspricht, lacht Protasewitsch und gibt zu, das er das war. Der Grund war, so sagt er, dass er das Verbindungsglied zwischen Tichanovskaja und den Putschisten sein sollte.

Eine der Schlüsselfiguren bei dem vereitelten Putschversuch war Dmitri Schigelski, mit dem Protasewitsch, so sagt er, in engen Kontakt stand und mit dem er sich gut verstanden habe.

1:13:29 Was war Schigelskis Interesse an Ihnen?

Protasewitsch erzählt, sie hätten sich gut verstanden, Schigelski habe ihm vertraut und er erzählt einige Beispiele.

1:15:07 Schigelskis Meinung über Tichanovskaja.

Schigelski habe gesagt, sie seien „alle Blümchen“ und sollten aufhören, die Menschen sinnlos durch die Straßen zu schicken, und stattdessen die Macht in Weißrussland mit Gewalt an sich reißen. Für Tichanovskaja hatte er laut Protasewitsch kein gutes Wort übrig.

Da Tichanovskaja aber vom Westen unterstützt wird, konnte er an ihr nicht vorbei. So kam es, dass Schigelski Protasewitsch angedeutet hatte, es könnte demnächst „etwas interessantes“ passieren und weil Protasewitsch nun im Stab von Tichanovskaja war, sollte er für Schigelski als Verbindungsglied zu Tichanowskaja fungieren. Und darum war Protasewitsch bei einer Zoom-Konferenz als schwarzes und anonymes Quadrat dabei.

1:15:53 Wie oft haben Sie mit Schigelski gesprochen?

Protasewitsch sagt, mindestens einmal pro Woche und da er im Stab von Tichanovskaja war, war er es, der ihr unter vier Augen erzählt hat, es könnte einen Putsch geben.

1:16:10 Wie konnten Sie mit ihr unter vier Augen reden, wenn sie bewacht wird?

Protasewitsch erzählt mit vielen Details, er habe um ein Gespräch gebeten und Wachleute seien in der Nähe gewesen, aber sie konnten unter vier Augen reden. Dabei habe er ihr davon erzählt und gefragt, was er den Putschisten ausrichten solle. Sie habe ihn an ihren Berater Dobrovolsky verwiesen und Protasewitsch erzählt mit Details von den Nachrichten, die zwischen Dobrovolsky und Schigelski über ihn gelaufen sind.

1:19:10 Wusste Viačorka von Ihren Gesprächen mit Schigelski und Dobrovolsky?

Protasewitsch sagt nein, was den Journalisten verwundert, denn Viačorka ist der engste Berater von Tichanovskaja. Aber Protasewitsch sagt, Viačorka habe ein „zu lockeres Mundwerk“ und hier sei es um strengste Geheimhaltung gegangen. Danach erzählt er ausführlich von dem, was ihm über die Putschpläne bekannt war und wie er als Bindeglied die Informationen hin und her gegeben habe.

1:22:40 Wer waren Sie beim Bataillon Asow? Warum haben Sie gerade diese Einheit gewählt?

Das Bataillon Asow ist ein Regiment im ukrainischen Bürgerkrieg, dem viele Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Protasewitsch wird vorgeworfen, sich nach dem Maidan dem Bataillon angeschlossen und auf seiner Seite gekämpft zu haben, was er abstreitet.

Das tut er auch dieses Mal. Daraufhin erwähnt der Journalist Fotos von Protasewitsch im Kriegsgebiet, auf denen er in Uniform und schwerbewaffnet mit den Insignien des Bataillons Asow zu sehen ist.

1:24:33 Was haben Sie beim Asow gemacht?

Protasewitsch bestätigt die Echtheit der Fotos, sagt aber, die Fotos wären auf Übungsplätzen gemacht worden.

Der Journalist fragt dann nach einem Interview aus der Zeit, das ein anonymisierter weißrussischer Kämpfer von Asow mit dem Kampfnamen „Kim“ gegeben hat und Protasewitsch bestätigt, dass er das war. Dann wird noch ein Video gezeigt, auf dem Protasewitsch in den Reihen der Asow-Soldaten steht und der Journalist merkt an, dass man als Journalist an der Seite steht, aber nicht in den Reihen der Soldaten. Er unterstellt Protasewitsch, die Unwahrheit zu sagen.

Aber Protasewitsch bleibt dabei, dass er dort nur als Journalist und Fotograf tätig war.

1:27:14 Gehörten Sie zum Stab dieses Bataillons?

Das bestreitet Protasewitsch mit dem Hinweis, dass er als Ausländer gar nicht offiziell zum Stab des Bataillons gehören konnte.

1:27:39 Wurde Ihnen das Maschinengewehr auf dem Foto zugewiesen?

Protasewitsch sagt, er habe das Maschinengewehr dauerhaft als Waffe gehabt.

Nachdem das Gespräch bis hierher locker und fast kollegial war, kippt die Stimmung jetzt. Die Lugansker Rebellen haben seine Auslieferung wegen Kriegsverbrechen gefordert und offenbar hat Protasewitsch die größte Angst davor, an die ukrainischen Rebellen ausgeliefert zu werden.

Er erklärt, dass seine Reise dorthin wohl der größte Fehler seines Lebens war. Er selbst teile die Ideologie derer, die dort kämpfen (es sind waschechte Nazis) nicht, aber viele in seinem Umfeld hätten diese Ideologie geteilt. Dass er dort war, sei das einzige, was er wirklich bereue.

1:29:07 Die Lugansker Generalstaatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen Sie eröffnet. Ihr Kommentar?

Hier beginnt Protasewitsch die Stimme zu versagen als er sagt, die Eröffnung des Verfahrens sei logisch.

1:29:49 Haben Sie Angst vor einem Auslieferungsantrag?

Protasewitsch: „Selbstverständlich. Das einzige, was ich hoffen kann ist, dass Herr Lukaschenko genug politischen Willen und Entscheidungskraft hat, mich nicht auszuliefern.“

1:30:35

Journalist: „Lassen Sie uns dieses für uns beide nicht einfache Gespräch mit einer letzten Frage beenden. Ihre Freundin hat ihrem Anwalt geklagt, dass sie jetzt unter Panikattacken leidet. Sagen Sie mir ehrlich, können Sie sich die Panikattacken der Frauen und Kinder derer vorstellen, die sie ins „Schwarzbuch Weißrusslands“ eingetragen hat?
Können Sie sich die Panikattacken der Leute vorstellen, die dank Ihrer Aufrufe an ungesetzlichen Aktionen teilgenommen haben und die nun ernsthafte Probleme mit dem Gesetz haben? Und zwar begründete, denn als die das getan haben, wussten sie, dass sie gegen das Gesetz verstoßen. Sie haben das getan, weil sie dazu aufgerufen und koordiniert wurden, sie wurden im Grunde mit psychologischen Tricks dazu gebracht.
Sehen Sie Roman, Sie sind jetzt mit Sofia im Urlaub gewesen, haben eine Liebesbeziehung, haben Urlaub und Fotos gemacht.
Uns „Propagandisten“ – wie wir genannt werden – fragt man oft „Schlafen Sie ruhig?“ Und ich sage es ehrlich, es schläft sich nicht gut, denn man möchte nicht schlafen, wenn die Menschen gespalten werden und es nicht klar ist, was aus dem Land wird. Das lässt einen oft nicht schlafen, nicht die Angst, nein
.“

01:32:02 Und Sie? Wie schlafen Sie? Nach all dem?

Protasewitsch: „Wie schlafe ich wohl? Wie ich schon sagte, habe ich in den letzten Monaten… Früher dachte ich irgendwie, das wäre alles weit weg. Aber in den letzten anderthalb Monaten habe ich angefangen, zu verstehen, was passiert, wie viel Schlechtes getan wurde. Ich habe viel darüber nachgedacht und habe sogar geträumt, dass ich in Minsk bin.
Kein Witz, kurz vor meinem Urlaub ist mir durch den Kopf gegangen, dass nicht mehr viel fehlt und ich gehe nach Minsk zurück. Weil…

Er verliert langsam die Fassung und seine Stimme versagt.

1:33:40 Werden Sie bei den Ermittlungen kooperieren?

Protasewitsch: „Ich kooperiere vollständig und offen und gebe ihnen viele einmalige Fakten. Zum Ende des Gesprächs kann nur noch sagen, dass ich über sehr viel nachgedacht habe und ich will nie wieder in die Politik gezogen werden und auch in keine schmutzigen Intrigenspiele.
Ich kann nur hoffen, dass ich alles gutmachen kann und ein ruhiges Leben führen, eine Familie mit Kindern gründen kann und nicht mehr weglaufen muss…

Hier versagt ihm endgültig die Stimme und er beginnt zu weinen. Das Interview wird ausgeblendet.

Dann kam noch ein Nachspann, in dem der Journalist sagte:

Im Grunde habe ich mich heute mit meinem ideologischen Feind getroffen, mit einem Mann, der offiziell in die Terrorliste aufgenommen wurde. Aber das Ende des Interviews war emotional völlig unerwartet. Das wird wahrscheinlich viele nachdenklich machen. Das Interview dauerte über vier Stunden, aber leider können wir nicht alle Namen, Ereignisse Fakten vor dem Ende der Ermittlungen offenlegen.“

Протасевич о своих кураторах, самолете Ryanair, Лукашенко, Тихановской, санкциях и голодных бунтах

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

22 Antworten

    1. Sehr wahr. Wenn er nur einfacher Journalist gewesen wäre, bräuchte er nicht solche Angst davor zu haben. Bei seinen Erzählungen wird mal wieder die ganze geopolitische Manipulation so richtig deutlich.
      — Ich frage mich als langjährige Leserin des Anti-Spiegel allerdings immer mehr, was mir das Wissen zu dem ganzen Vorgang hilft? Ich fühle allmählich eine gewisse Hilflosigkeit die mich wütend macht, wenn wir diesen gesteuerten Abläufen nicht entgegenwirken können. Herr Röper schreibt sich die sprichwörtlichen Finger wund, veröffentlicht so viele Dinge auf Deutsch, die wir kaum noch ohne ihn erfahren würden und ich braver Leser zu Hause im deutschen Lande, erlebe meist nur Desinteresse oder offene Ablehnung, wenn ich diese Artikel weiterempfehle. Es ist zum Verzweifeln. Aber dann freue ich mich wieder, wenn ich sehe, dass es immer mehr neue Leser / Kommentatoren gibt, die dann hoffentlich auch für Verbreitung der Inhalte sorgen. Das ist gut zu wissen.

      1. Schau dir nur die Europa-Karte an … und dann schau auf die Länder, in denen tatsächlich Deutsch gesprochen wird… DU siehst ein bischenschen Holland.. aen bissschen Belsch … die par Deutschen und die Österreicher… ok.. die Luxemburger verstehens och…

        Und dann schau ins Deutschland hinein…. wieviel von denen sind denn tatsächlich die Regierungs-Arier… ? Ja klar, auch dieses Jahr werden die Atlantik-Freaks nochmal triumphieren, nach der Stimmenzählung im September.

        Doch langsam aber sicher, fährt sich dieses System mehr und mehr selbst in den Morast… wenn es nicht von innen heraus geändert wird, dann von Aussen. So wie sie hausen, lassen sich weder die Russen, noch die Chinesen, dies auf Dauer gefallen…

        Es ist nur die Frage der Zeit…

        1. Mit ca. 130 Millionen Deutschsprechenden, davon ca. 100 Millionen Muttersprachler, ist Deutsch die am Meisten gesprochene Sprache in der EU und nebenbei Amtssprache in sieben Ländern. 😊

  1. Nun ja, dann hoffe ich mal, dass meine Freunde in Lugansk & Donezk genauso klug sind wie Lukaschenko…..
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=4075521899200368&id=707180039367921

    Was man tun kann, wird getan werden, damit der ANTI-SPIEGEL nochmal übersetzen kann.

    Übrigens, da ich selbst nicht übersetzen kann, jedoch eben durch die jahrelange Arbeit unserer Olga sehr wohl genau weiß, wieviel Arbeit darin steckt… „Hut ab“ Thomas Röper !

    Danke.

  2. Ganz großartige Leistung von Thomas Röper, im Alleingang MEHR und KORREKTERE Informationen zu publizierenm, als das gesamte Heer deutscher „Journalisten“! Dafür gebührt ihm eigentlich eine Auszeichnung und Belohnung … aber auf die werden wir wohl bis „nach der nächsten Revolution“ warten müssen. 😉
    Wie einige wenige andere, jedoch meist von mehreren betriebene Nachrichtenseiten aus aller Welt hilft Thomas mit seinem Anti-Spiegel*, am galoppierenden Wahnsinn der Kriegstreiber und ihrer Marionetten im „Wertewesten“ nicht völlig zu verzweifeln, sondern wahrzunehmen, dass es „da draußen“ auch noch eine ganze Welt mit vernünftigen Menschen gibt, die nur bestenfalls verwundert, schlimmstenfalls mit Ekel auf das schaut, was hier abgeht.
    *Wäre es nicht langsam Zeit, sich von dem belastenden Namensteil zu trennen? Es möchte ja auch niemand mit dem „Stürmer“, der BLÖD-Zeitung oder einem gewissen „Kampf“ in Zusammenhang gebracht werden, oder?

  3. Interne uninteressante Stövkes erzählt er zur genüge, wenn es aber um Verbrechen geht, wenn es um die Anleitung und Finanzierung, durch die Agenten des Imperium geht, dann ist seine Name Hase und er weiß von NIX.

  4. Interessant sind dann die fehlenden 2,5 Stunden , die hoffentlich auch noch den Weg an die Öffentlichkeit finden.
    Meine Gedanken zum bisher veröffentlichtem Geschehen ( framing? )
    Weißrussland wurden seine “ Mafiageschäfte “ mit Polen und dem Baltikum sowie der Flirt mit der EU ausgetrieben.
    500 Mio Belohnung.
    Die EU ( eine Bande von seelenlosen Lobbyisten ) ist bis auf die Knochen blamiert und wird in die nächste Runde von Sanktionen getrieben , was ihrer Wirtschaft im Verhältnis 3 zu 1 schadet. Bleibt demnächst wohl nur noch der Binnenhandel.
    Die ehemalige Weltmacht USA ist am Rande wahrnehmbar. China hält sich aus der Sache raus.
    Der Gewinner ist Russland!
    Ein weiteres Ukraine Szenario wurde abgewendet, Weißrussland gesichert,dem Gegenspieler großen Schaden zugefügt.
    Präsident Putin wäre der jüngste KGB General geworden ,lehnte diese Beförderung aber ab um in die Politik gehen zu können.
    Danke Mr President 🙂

  5. Es ist nicht verwunderlich wie Merkels Adlatus Seibert sich zu diesem Interview geäußert hat, offenbart es doch die ganze Verlogenheit und den Zynismus der EU und der USA!
    Da ist es logisch, dass youtube dieses Interview sperren will, weil es die Behauptungen der westlichen Politik als auch ihrer Staats- und Systemmedien wieder einmal widerlegt!

  6. Der Chef und sein Laufbursche wurden beide im gleichen Stall sozialisiert. Während der eine angeblich zu krank für den Militärdienst war war er gesund genug zeitgleich viele ihm zugeschriebene Projekte zu betreiben und schaffte es bis zum Young Leaders während sein Laufbursche aufpassen musste das sein Körper nicht von Kugeln durchsiebt wurde als er mit dem Asow Mördern durch die Landen zog.
    Und das ihn die Angst ins Gesicht geschrieben steht kann man da schon verstehen.

    Er will ein Journalist sein, ein angeblich guter Laufbursche des US „Frieden Senders“?
    Wäre er mehr als das könnte man ihm das Eine oder Andere abnehmen. Aber er ist kein guter Journalist sonst hätte ihm beim Maidan schon ein Licht aufgehen müssen. Nein der Erlebnis Tourismus führte ihn auch noch in die umkämpften Ostgebiete der Ukraine.

    https://thegrayzone.com/2021/05/26/belarus-roman-protasevich-plane-nazis-ukraine/

    http://blauerbote.com/2019/11/02/nazi-bataillone-in-der-ukraine/

    Sein Vater war Ausbilder an einer Militär Akademie, seine Mutter war Lehrerin. Und bei ihnen soll er nichts gelernt haben? Das ist ja wie früher als es „Lehrer Kinder sind die Schlimmsten“ hieß.

    Kaufe ich ihm seine Einlassungen ab? Nein! Für meinen Geschmack zu viel eh schon Bekanntes und zu wenig Neues ausgeplaudert.
    Ein russischer Geschäftsmann hier, eine NGO dort, es floss Geld aber von wen es kam ist nicht bekannt. Wer soll das Glauben? Er war als Knipser bei einem Treffen mit S. Kurz dabei, durfte ins direkte Umfeld der Möchtegern Präsidentin und weis nichts?

    Da wird er auch nicht begreifen warum er nie zu mehr taugte als zum Sündenbock und Boten.

  7. Eins finde ich immer wieder komisch:
    Diese Westverbrecher, Alt- und Neufaschisten, Kriegsverbrecher, Massenmörder, Menschenhändler, bedingungslose Räuber, Kinderficker und mehr!, machen das, was sie mit Russland, mit Weißrussand, mit Venezuela, Syrien usw. tun schon seit Jahrzehnten mit der UdSSR, Stalin, DDR, Kuba, Nordkorea, China, Mao, Fidel usw..
    Das regt sich Keiner auf! Im Gegenteil-Sie singen Alle mit:-))
    Merken die langsam, dass es ihnen jetzt auch an den Kragen geht?
    Und schon wird die Großfresse zur Bettel – und Jammergusche:-))
    Ich glaube fast, das haben sie uns nach Bild-Spiegel-Goebbelsvorsage (siehe Mohn), mit Jammerossi unterstellt:-)) So schnell wird aus einem toten Pferd ein ungeborenes:-))

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