Bill Gates und Jeffrey Epstein

Was sind die wahren Gründe für die Scheidung von Bill und Melinda Gates?

Am Beispiel der Scheidung von Bill und Melinda Gates zeigt sich mal wieder, dass man in russischen Medien umfassender informiert wird, als in deutschen Medien.

Generell erfährt man in deutschen Medien nur sehr wenig über den Fall von Jeffrey Epstein, der allen, die weltweit Rang, Namen und Macht hatten, mit minderjährigen Mädchen beliefert hat. Die Sache war ein so offenes Geheimnis, dass Donald Trump schon im Wahlkampf 2016, also drei Jahre vor der Verhaftung von Epstein, offen gesagt hat, Bill Clinton könne Probleme wegen seiner Reisen auf Epsteins Insel bekommen, die Details finden Sie hier.

Die Medien wollten von all dem aber nichts wissen und haben keine Fragen gestellt. Und als der Fall an die Öffentlichkeit kam, haben „Qualitätsmedien“ wie der Spiegel das Kunststück fertig gebracht, zwar Epsteins Zuhälterei zu erwähnen, aber nicht die Frage zu stellen, wer denn die Kunden waren. Stattdessen stellte der Spiegel die naive Frage, wie der bedauernswerte Bill Clinton (und all die anderen reichen und mächtigen Freunde von Epstein) davon nichts bemerkt hat. Das war ein propagandistisches Meisterstück, Sie können es hier nachlesen.

Auch die Netflix-Doku über Epstein ist bei genauerem Hinschauen ein Ablenkungsmanöver, denn in der Doku wird von den Verbindungen zwischen Epstein und Clinton sehr geschickt abgelenkt, wie ich hier aufgezeigt habe. Und auch, dass im russischen Fernsehen wesentlich kritischer über Epstein berichtet wird, als in deutschen Medien, habe ich bereits aufgezeigt.

Nun gibt es eine dicke Spur von Bill Gates zu Epstein, über die das russische Fernsehen am Montag in den Abendnachrichten berichtet hat. Daher habe ich den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bill Gates war gezwungen, Microsoft wegen zahlreicher Affären mit Mitarbeiterinnen zu verlassen. Das Unternehmen hat eine interne Untersuchung eingeleitet, nachdem es eine Beschwerde von einer Mitarbeiterin erhalten hat. Neue skandalöse Details über das persönliche Leben des Milliardärs und die Gründe für seine Scheidung haben amerikanischen Medien heute veröffentlicht. Die Presse erhielt Informationen über Partys in Stripclubs und eine enge Bekanntschaft mit dem Pädophilen und Zuhälter Jeffrey Epstein. Aus den USA berichtet Valentin Bogdanov.

Seit dem Tag, an dem Bill Gates die Scheidung von Melinda Gates bekannt gegeben hat, sind die Medien auf der Suche nach einer Frau als Trennungsgrund. Nun hat sich herausgestellt, dass man auch hinter der Trennung des Milliardärs von Microsoft eine Frau suchen muss. Microsoft-Gründer Bill Gates sieht sich mit Vorwürfen wegen unangemessenen Verhaltens konfrontiert, weil er im Jahr 2000 eine Beziehung mit einer Mitarbeiterin hatte, berichtet das Wall Street Journal. Gates wartete nicht auf das Ende der Ermittlungen und trat selbst zurück. Sechs aktuelle und ehemalige Mitarbeiter von Microsoft und der Stiftung, die Gates‘ Vermögen verwaltet, erzählten dem Wall Street Journal jedoch, dass die Beziehungen des Milliardärs zu Frauen nicht auf das klassische Dreiecksverhältnis Ehemann-Ehefrau-Geliebte beschränkt waren. Der Microsoft-Gründer warf oft ein Auge auf Frauen, die für ihn arbeiteten. Zum Beispiel schickte er 2006 unmittelbar nach einem Treffen eine E-Mail mit dem Vorschlag, sich zu treffen, an eine weibliche Kollegin, in der folgender Satz stand: „Wenn Ihnen das unangenehm ist, tun Sie so, als wäre es nie passiert.“

Gates nahm Absagen auf wie ein anständiger Mensch. Der Milliardär hat keine Frauen belästigt oder gefeuert, die „Nein“ zu ihm gesagt haben. Der Biograph James Wallace nannte Gates bereits 1997 in seinem Buch Overdrive einen Frauenheld: „Es war eine Erweiterung seines Studiums in Harvard, wo er gerne das berüchtigte Bostoner Viertel Combat Zone mit seinen Porno-Shows, Strip-Clubs und Prostituierten besuchte.“

Auch nach seiner Heirat verbrachte er weiterhin Wochenenden mit Ex-Freundinnen, wie Ann Winblad. Hier ist ein Ausschnitt aus ihrem Interview von vor sechs Jahren.

„Bill und ich sind immer noch enge Freunde. Er ist ein ziemlich interessanter Kerl“, sagte Ann Winblad, eine ehemalige Freundin von Bill Gates.

Noch interessanter ist Gates‘ engerer Freundeskreis, zu dem, wie das Wall Street Journal herausfand, auch Jeffrey Epstein gehörte. Als milliardenschwerer Pädophiler und Menschenhändler lieferte er den mächtigen aus aller Welt junge Mädchen.

Bills Kontakte zu Epstein sollen Melinda sehr beunruhigt haben. Im Jahr 2013 verlangte sie von ihrem Mann, mit Epstein zu brechen. Und als im Jahr 2019 die Bekanntschaft der beiden Milliardäre öffentlich wurde, begann die Frau von Gates zu handeln und sich mit Anwälten zu beraten.

Gates selbst musste dann auch an die Öffentlichkeit treten.

„Ich habe eine Fehlentscheidung getroffen. Ich dachte, diese Gespräche mit Epstein würden dazu führen, dass Milliarden von Dollar an wohltätige Zwecke gehen. Wie sich herausstellte, war das ein schlechtes Urteil“, erklärte Bill Gates.

In Wirklichkeit aber dachte Gates, wie sich herausstellte, das überhaupt nicht. Er hatte zu Epstein, dem großen Kenner des schwachen Geschlechts, volles Vertrauen. In dem berühmten Stadthaus in Manhattan gab ein Milliardär dem anderen die Klinke in die Hand, um, wie er sagte, der vergifteten Ehe zu entfliehen. Sie haben sich dutzende Male in diesem privaten Männerclub gesehen, in dem immer eine entspannte Atmosphäre leichter Ausschweifung herrschte. Dort, so heißt es jetzt, habe Epstein Gates geraten, mit Melinda Schluss zu machen.

„Wir wissen, dass Gates 2013 mit Epstein nach Florida geflogen ist, aber wir haben keine Beweise dafür, dass Bill etwas Unmoralisches getan hat, richtig?“, sagten Moderatoren im US-Fernsehen.

Gates bestreitet jetzt alles, aber Spencer Quinn, der Anwalt der neun Frauen, die sich als Epsteins Opfer fühlen, hat bereits eine Erklärung gefordert.

Nun, Bill und Melinda sind bereits dabei, das Vermögen aufzuteilen. Er ist mit einem Vermögen von 130 Milliarden Dollar die Nummer vier auf der Liste der reichsten Menschen auf dem Planeten. Gates hat Melinda kürzlich mehr als zwei Milliarden Dollar in Aktien übertragen. Zu den weiteren Vermögenswerten, die darauf warten, aufgeteilt zu werden, gehören Privatjets, zahlreiche Villen und eine 130 Millionen Dollar teure Kunstsammlung, darunter ein Notizbuch von Leonardo da Vinci.

Da er sich an Epsteins Schulter nicht mehr ausweinen kann, der erhängte sich vor 2 Jahren unter sehr merkwürdigen Umständen in einem New Yorker Gefängnis, wird die Rolle der starken Schulter nun von Gates‘ Golfpartnern übernommen. Sie waren die ersten, denen er sich zu sagen traute, dass seine Ehe seit Jahren lieblos war. Das intime Gespräch fand auf dem Gelände des luxuriösen Vintage Clubs im kalifornischen Indian Wells statt. Die Mitgliedschaft kostet eine Viertelmillion Dollar pro Jahr. Dort hat sich Bill Gates in den letzten drei Monaten versteckt.

Das Ehepaar Gates lebte 27 Jahre lang zusammen, zog drei Kinder groß und verdiente eine Menge Geld. Vor ihrer Scheidung erinnerten sich nur wenige daran, dass auch diese scheinbar starke Ehe mit einer Affäre im Büro begann, wofür Bill heute so geschmäht wird. Als sie sich 1987 kennenlernten, arbeitete Melinda French bei Microsoft als Vertriebsleiterin.

Ende der Übersetzung

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

36 Antworten

  1. Wenn wir wüssten, wer alles auf Epsteins Insel zu Besuch war würden uns die Augen übergehen. Das könnte die gesamte Polit- und Finanzelite des Westens zerrütten. Natürlich wurde Epstein vom Geheimdienst ermordet. Er hätte vor Gericht erzählen können, welche Milliadäre, Oligarchen und sonstigen „Philantropen“ bei ihm auf der Insel eingekehrt sind. Auch Maxwell wird über kurz oder lang auch auf mysteriöse Weise verschwinden oder versterben. Bei Gates ist die Situation anders. Er hat die WHO gekauft und ist an allen Pharmakonzernen beteiligt. Außerdem hat ihn die Qualitätspresse zwei Jahre lang als Messiahs hochstilisert.

  2. Das hat RT allerdings schon vor einer Woche gemeldet:
    https://de.rt.com/nordamerika/117236-scheidung-nicht-einvernehmlich-melinda-gates/

    Trotzdem interessant. Da kam dem Herrn Gates die Pandemie ja gerade recht, um die Scheidung nochmal etwas auf die lange Bank zu schieben. Jetzt muss er wohl die Hälfte seines ergaunerten Vermögens abgeben und ist nicht mehr 4.reichster Mann der Welt (buoaaaaahhh….heul…).
    Aber das wirklich Interessante ist, wie es unsere NATO-Presse mal wieder schafft, das Thema unter den Teppich zu kehren. Könnte ja sein, dass ansonsten Bill-Gates-Hasser und weitere Verschwörungstheoretiker Rückenwind bekommen. Das image vom reichen Philanthropen soll keine Kratzer bekommen.

    1. Man darf gespannt sein, wie die deutsche Edelpresse die Verbindung Epstein-Gates unter den Teppich kehren wird. Uns wird ein Feuerwerk der Kreativität erwarten. Am Ende war sowieso der RRRRusse schuld.

  3. Melinda hätte sich längst scheiden lassen sollen. Selbst ohne Epstein hat Bill Gates zehntausenden Kindern enormes Leid zugefügt mit seinen Impfprojekten. Anstatt für eine gute Hygiene und ausgewogene Ernährung in Afrika zu suchen lässt er wehrlosen Kindern irgendeinen Mist spritzen.

  4. 130 Milliarden Dollar besitzt 1 Familie? Stellt diese Frage niemand in Rußland, wo doch vor 1990 alle gleich arm waren?
    Zu Zeiten, wo es keine Werte noch Moral gibt und es allen auf dem Planeten ganz natürlich zu sein scheint, sich für Geld ALLES kaufen zu können, erlebt man eben auch solche Figuren wie Epstein und Gates. Aber trotz dieser Nachricht wird nichts passieren, zu tief ist der Morast weltweit. Tausendmal laufen hier Sendungen wie „Die Tricks der Lebensmittelhersteller“, aber das Kaufverhalten ändert sich bei der Masse trotzdem nicht. Und mal ehrlich, was kann jemand wie wir schon tun? Nicht mal Wahlen ändern etwas. Unsere Generation ist eben im Irrenhaus geboren.

    1. Immer das Gegenteil von dem tun, was die wollen. Das gilt für Mülltrennung, Autokaufen, Karriere, Wahl, Impfen natürlich usw. Wenn alle auch nur einen Teil machen, z.b. kein neues Auto mehr kaufen, ihre Joghurtbecher nicht ausspülen, auf Karriere scheißen, dann wird dieses Dreckssytem doch wohl irgendwann kollabieren.

      1. und vor allem immer sagen, dass man anderer Meinung ist. Ohne das zu erklären. Es reicht, wenn man sagt, dass man sich niemals impfen lässt. Dann funktionieren die Experiment nach Milgram und Asch nicht mehr so leicht. Nach Asch muss nur einer widersprechen, dann ist die Zustimmung wesentlich kleiner. Und der eine, der widerspricht muss man selber sein.
        Empfehlenswerte Doku dazu „Das radikal Böse“ vom ZDF .. leider nicht mehr auf Youtube zu finden. Hört sich nach einer Handlungsanweisung für Corona an.

  5. Ein weiterer „Tätigkeitsbereich“ des werten Herrn:
    Am Project Syndicate beteiligte deutsche Medien
    Zum Project Syndicate gehören im deutschen und niederländischen Sprachraum folgende Medien:
    * Deutschland: Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Handelsblatt, Wirtschaftswoche, Capital, Internationale Politik und Gesellschaft, Allianz International Pensions-Magazin
    * Österreich: Der Standard, Die Presse, Wirtschaftsblatt, Börsen-Kurier und Fondsprofessionell.com
    * Schweiz: Der Bund, Tagesanzeiger, Le Temps (Französisch), L’Agefi (Französisch), La Regione Ticino (Italienisch), Handelszeitung„ Finanz und Wirtschaft, World Economic Forum
    * Liechtenstein: Liechtensteiner Volksblatt, Wealth Management Information (Kaiser Partner)
    * Luxemburg: Luxemburger Wort, Tageblatt
    * Niederlande: De Volkskrant, Het Financieele Dagblad
    * Belgien: De Standaard, De Tijd, La Libre Belgique (Französisch), L’Echo (Französisch), New Europe (Englisch)

    1. Da hat Melinda schön abgewartet, bis ihr Gatte den Höhepunkt seiner Karriere erreicht hat. Mit dem Scheidungsgeld hat sie bis an ihr Lebensende mehr als ausgesorgt. Und ihr kann es nun auch egal sein, ob Bill in den Knast kommt.

  6. Was mich an dieser ganzen Sache wundert ist die Frage:

    „Warum wird Bill Gates der ach so gehypte „Mäzen“ für Impfprogramme, Medien usw. ausgerechnet jetzt „öffentlich medial hingerichtet“?

    Ist seine Aufgabe erfüllt? Jetzt übernehmen andere? Das WEF hat für dieses Jahr sein Treffen auch ausgesetzt. Läuft alles nach deren Plan oder gab es andere „Störungen“ in deren Machtgefüge?

    Das Bill Gates Dreck am Stecken hatte (und avon nicht zu wenig oder zu unbedeutend), weiss man auch nicht erst seit heute.

    Aber warum der „Abschuss“ ausgerechnet jetzt?

    Meine persönliche Vermutung ist, das wir uns dem Tal der Tränen schon sehr stark genähert haben und bald angekommen sind. Beispielsweise ein globaler Krieg, die Massen an Impftoten in den nächsten 2-3 Jahren (die Propaganda hat gezogen und tut es immer noch), der Zusammenbruch der Wirtschaft mit dem derzeitigem Finanzsystem…

  7. Ich finde es erstaunlich, dass es niemand erstaunlich findet, warum Melinda erst jetzt den Schlussstrich gezogen hat – und dann gleich so radikal: Schließlich soll sie sich auf eine Insel zurück gezogen haben. Als Ehefrau können ihr die Affären ihres Mannes über all die Jahre kaum verborgen geblieben sein, ebensowenig wie sein viel zu enger Kontakt mit Epstein. Ich vermute, da ist ihr jetzt – vermutlich im Zuge der Ehescheidung, eine Gelegenheit, bei der (nicht nur) amerikanische Anwälte gern im allertiefsten Dreck wühlen – etwas zu Ohren gekommen, was gelegentliche Affären und sogar Vergewaltigung Minderjähriger noch toppt. Denn davon musste sie spätestens 2013 ausgehen. Ich weiß nicht, ob ich wissen möchte, was das ist – aber z.B. ein zufälliges Geständnis Bills ihr gegenüber, dass Epstein ermordet wurde, wird es nicht gewesen sein. Das ist in ihren Kreisen vermutlich eine Lappalie, mit der Leute wie Epstein eben zu rechnen haben. Nein, ich denke, dass dahinter noch eine viel größere Sauerei steckt, die es Melinda unmöglich machten, mit diesem Unmenschen noch länger auch nur in Sichtweite zu sein. Und auf einer kleinen Insel, umgeben von (hoffentlich) vertrauenstwürdigen Untergebenen ist man/sie vielleicht auch etwas sicherer vor „Unfällen“ aller Art … Ich vermute, sie gehört jetzt seit kurzem ebenfalls zu dem Kreis der Leute „die zuviel wissen“, aber nicht beteiligt waren, so dass man ihr Schweigen erpressen kann.
    Dass „unsere“ Qualitätspresse sowas untern Teppich kehrt, ist für die doch „Ehrensache“ und nicht anders zu erwarten.

    1. Ich finde es erstaunlich, dass davon ausgegangen wird, dass Mrs. Gates auf einmal ein Problem mit den Machenschaften ihres Nochgemahls haben soll. Möglicherweise will sie auch nur simpel ihre Haut retten.

      1. Nur die Gates-Scheidung allein hat mich auch noch nicht vom Hocker gerissen. Aber zusammen mit der heutigen Meldung von der „Verschiebung“ des WEF-Gipfels deuten sich da möglicherweise erste Klippen im Nebel an. Wie ein Kommentator bereits schreibt, offenbar läuft für gewisse Leute irgendetwas nicht nach Plan.

        Die Sache bleibt spannend.

  8. Epstein soll doch Videoaufnahmen von den privaten “Treffen“ zwischen seinen Gästen und seinen minderjährigen Sklavinnen gemacht haben um Blackmailing zu betreiben bzw. um zu erpressen.

    Diese Aufnahmen soll die Staatsanwaltschaft besitzen. Es wird doch endlich mal Zeit, dass da etwas rauskommt.
    Übrigens empfehle ich die Epstein-Videoreihe auf dem Youtube-Kanal 1791.
    Bis heute scheuen sich die westlichen Mainstreammedien all das zu berichten was man in der Videoreihe von 1791 erfährt. Die Netflix-Doku ist jämmerlich. Denn in der wird versucht, die mutmaßlichen Mittäter und Vergewaltiger um Epstein in eine Opferrolle zu stecken und Epstein als den einen Mastermind, der alles und jeden manipuliert hätte.

  9. Ich glaube der Grund für die Bekanntschaft mit Epstein hat weit tieferliegende Gründe.
    Epsteins Businessmodell war offensichtlich Epressung von einflussreichen Personen.
    Die meisten Merkels, Spahns und Drostens auf dieser Welt sind vermutlich käuflich. Aber einige sind vielleicht eher erpressbar.
    Als die Nachricht dass Bill Gates Epstein im Gefängnis besuchte um die Welt ging, war das vielleicht ein Wink mit den Zaunpfahl: „We own your ass now!

    1. Das ist möglich, aber Epstein hatte die gleichen Interessen wie Gates. Insbesondere wenn es um künstliche Intelligenz und Transhumanismus (neumodischer Begriff für Eugenik) ging.
      In der Epstein-Videoreihe von 1791 (Youtube-Kanal) wird das näher erläutert was Epstein vorhatte – unter anderem eine Gebärfabrik zu errichten und dort die Frauen von Nobelpreisträger schwängern lassen.
      Dabei ist diese Idee nicht von Epstein, sondern Epstein hat diese alte Idee nur aufgegriffen.
      Auch war Epstein besessen davon ewig zu leben und wollte sich deswegen einfrieren lassen um später wiederbelebt zu werden.

  10. So, ich habe mir Artikel und Kommentare noch einmal kopiert für meine Vox Populi Sammlung – wirklich goldig.

    Nun werde ich diesen Blog verlassen. Für die paar armen Seelen die hier unterwegs sind, lohnt es sich nicht weiter zu trollen.
    Vielleicht melde ich mich irgendwann mal neu an, natürlich unter einem neuen Pseudonym. Mir schwebt da so etwas vor wie Буратино 🤣

    1. Ja, der Name würde zu Ihnen passen. До свидания! Oder lieber doch nicht. Спасибо für die Einsichten in die Denke von Kriegsbefürwortern, Diktaturbefürwortern, unkritischen Nachplapperern. Leider nicht goldig. Sondern erschreckend, wie Hannah Arendt schon sagte: Ich war entsetzt, wie viele, vor allem Intellektuelle, sich freiwillig gleichgeschaltet hatten, bevor die Schlägertruppen und Gestapo da waren. (Zitat nicht ganz wörtlich.) Dass hier auf dieser Seite Menschen lesen und miteinander reden, denen es bei allen Unterschieden grundsätzlich um Frieden, Freundschaft, Freiheit, kritisches Hinterfragen geht, kann natürlich ein Troll wie Sie nicht verstehen. TillSitter hat völlig recht.

  11. „Bill Gates war gezwungen, Microsoft wegen zahlreicher Affären mit Mitarbeiterinnen zu verlassen.“
    Und?
    Affären sind nicht illegal, sie sind nur (in manchen Fällen) unmoralisch.
    Das war bestimmt nicht der Trennungsgrund, ist ja alles viele Jahre her.
    Genau so ist die Epstein-Geschichte heute Jahre alt, warum sollte sich die Frau ausgerechnet jetzt deshalb von ihm trennen? Macht in meinen Augen keinen Sinn!
    Da wäre es noch realistischer das sie sich wegen seiner Impfkorruption trennt und nicht wegen irgendwelchen Affären oder Sexgeschäftn mit wem auch immer vor VIELEN Jahren.
    Abgesehen davon, wenn die Frau die ganze Zeit von seiner Kinderfi*kerei wusste, warum hat sie dann geschwiegen?
    Ich sage nicht das Gates nichts in der Richtung verbrochen hat, aber heute ist das doch alles alt und heute ist er vor allem wegen seinem globalen Impfbetrug zu verachten.

  12. Ich denke, es geht eher darum, einen Teil des Vermögens zu retten, für den Fall, daß der Impfschwindel auffliegt. Die Leute werden dann versuchen, Bill Gates in Sammelklagen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld zu verklagen. Ich schätze, die Melinda wird die eine Hälfte des Vermögens in eine neue (ebenfalls steuerfreie) Stiftung packen, die zumindest offiziell überhaupt nichts mit der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung zu tun haben wird. Selbst wenn die letztere Stiftung in Grund und Boden geklagt wird, kann so die eine Hälfte des Vermögens gerettet werden. Sie vertrauen eben darauf, daß die desinformierte Bevölkerung kaum noch etwas schnallt und auf den billigen Trick reinfällt.

    Solche Tricks erinnern mich an kriminelle Bauunternehmer, die ständig in Insolvenz gegangen sind und ihre Vermögenswerte auf die Frau und andere Verwandte überschrieben haben, offiziell war dann nichts mehr zu holen für Gläubiger und Geschädigte. Aber was man sagen muß, sie haben nach der ersten Meldung eine schöne Story gebastelt, Bills Untreue, Beziehung zu Epstein, etc, das klingt alles sehr schlüssig und emotional, ein schönes Narrativ.

    1. Das ist auch meine Vermutung. Und weil Billi-Boy besonders böse war, bekommt Mel 3/4 von Allem, der Rest geht für Prozesskosten drauf und für die Opfer bleibt nichts außer ein paar Cent. 😉

    2. Ja, in diese Richtung gingen meine Überlegungen auch. Denn Melinda hat sich in „philantropischer“ Wesensart immer ähnlich geäußert wie Billy. Auch schon bevor sie zusammen waren, war sie ähnlich involviert. Also eigentlich ideologisch ein Herz und eine Seele. Und in solchen Kreisen sah man doch schon immer mehr auf die gemeinsamen Ambitionen als auf Liebe – wie Adel, Bourgeoisie etc. schon immer zeigten. Das bedeutet nicht, dass man nicht zueinander Achtung, Gefühle etc. haben kann. In Bezug auf die bisherigen Aktivitäten der beiden selbsternannten Philantropen sollte die Rettung von Vermögen daher nicht ausgeschlossen werden, auch in Bezug auf die Kinder.

  13. Einfach mal warten wer sich in die Scheidung noch einmischen wird. Bis jetzt ist es nur eine Scheidung wie Mio. andere auch. Die gemeinsamen Kinder sind jetzt erwachsen und haben gelernt für sich selbst zu sorgen.

    Und das Schauspiel der Wohltätigkeit glaubt eh keiner mehr. Erst drückt man sich vor einer gerechten Besteuerung, dann macht man einen auf Wohltäter um hintenrum die nächsten Gewinne einzusammeln.

Schreibe einen Kommentar