Covid-19 Impfungen

Welche Nebenwirkungen sind beim russischen Impfstoff Sputnik-V bekannt?

Während Meldungen über schwere Nebenwirkungen der westlichen Impfstoffe von AstraZenecs und BionTech/Pfizer die Runde machen, hört man nichts von schweren Nebenwirkungen bei Sputnik-V. Das Wissenschaftsmagazin Nature hat dazu nun einen Artikel veröffentlicht.

Bei den westlichen Impfstoffen gibt es Meldungen über teilweise tödliche Thrombosen (vor allem bei den Vektorimpfstoffen von AstraZeneca und Johnson&Johnson) und bei den mRNA-Impfstoffen (vor allem von BionTech/Pfizer) gibt es immer mehr Meldungen über Herzmuskelentzündungen. Auch wenn ich vor allem den mRNA-Impfstoffen misstraue (die Gründe können Sie zum Beispiel hier nachlesen), so muss man der Fairness halber festhalten, dass zumindest die offiziellen Zahlen über schwere Nebenwirkungen so gering sind, dass sie keinen Grund zur Panik bedeuten. Allerdings wenden Kritiker ein, dass die Zahlen bewusst klein gehalten und manipuliert werden, indem Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen als „sonstige“ registriert werden, um einen Zusammenhang mit den Impfungen zu vertuschen.

Mir machen bei den mRNA-Impfstoffen eher die langfristigen Folgen Sorgen, denn solche Medikamente wurden noch nie zur Anwendung beim Menschen zugelassen, obwohl daran seit 30 Jahren geforscht wurde. Die mRNA-Impfungen sind daher in meinen Augen ein großangelegter Menschenversuch, dessen Ausgang noch offen ist.

Schwere Nebenwirkungen bei Sputnik-V?

Da man sich im Westen an die Meldungen über schwere (und auch tödliche) Nebenwirkungen bei den westlichen Impfstoffen gewöhnt hat, fragen mich viele Leser nach den Nebenwirkungen des russischen Impfstoffs Sputnik-V. Zuletzt habe ich darüber Ende März berichtet und damals gab es keinen Fall von schweren Nebenwirkungen bei Sputnik-V, obwohl der russische Impfstoff in vielen Ländern der Welt verimpft wird.

Man kann also schwer behaupten, die Russen würden Nebenwirkungen vertuschen, denn wenn der russische Impfstoff millionenfach in Ländern außerhalb Russlands verimpft wird, dann hat Russland keine Kontrolle mehr über die Daten, diese Kontrolle haben dann die Länder, in denen Sputnik-V verimpft wird. Trotzdem gab es keine Meldungen über schwere (oder gar tödliche) Nebenwirkungen.

Das Fachmagazin Nature fasst den aktuellen Stand zusammen

Nun gibt es neue Daten zu der Frage der schweren Nebenwirkungen und der Wirksamkeit von Sputnik-V, die das Fachmagazin Nature zusammengefasst hat. Dass die Ergebnisse gut sind, zeigt schon die Überschrift des Artikels: „Immer mehr Beweise sprechen dafür, dass Sputniks COVID-Impfstoff sicher und wirksam ist

Ich will hier nicht den ganzen Artikel übersetzen, obwohl er durchaus interessant ist. Wer des Englischen mächtig ist, kann ihn komplett lesen. Ich werde hier Teile des Artikels zu drei Themen übersetzen: Erstens zur Wirksamkeit von Sputnik-V, zweitens zu Nebenbwirkungen und drittens werde ich zu politischen Fragen etwas sagen und zeigen, wie Nature sie elegant (aber journalistisch korrekt) umschifft.

Die Wirksamkeit von Sputnik-V

Zur Wirksamkeit des russischen Impfstoffs schreibt Nature unter anderem:

In der randomisierten Phase-III-Studie, die im Februar in einer vorläufigen Fassung veröffentlicht wurde, erhielten 14.964 Erwachsene den Impfstoff in zwei Dosen und 4.902 in zwei Dosen Placebo. Nur 16 Probanden in der Impfstoffgruppe entwickelten eine symptomatische COVID-19-Erkrankung, verglichen mit 62 in der Placebogruppe, was einer Impfstoffwirksamkeit von 91,6 % entspricht. Darüber hinaus gab es in der Impfstoffgruppe keine Fälle von mittelschwerer bis schwerer Erkrankung, in der Placebogruppe jedoch 20.

Unveröffentlichte Daten von 3,8 Millionen Russen, die mit zwei Dosen geimpft wurden, weisen ebenfalls auf eine Wirksamkeit von 97,6 % hin, so eine Pressemitteilung des Gamaleya-Instituts vom April. Die vom Gesundheitsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate veröffentlichten Zahlen von etwa 81.000 Personen, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten hatten, deuten auf eine 97,8-prozentige Wirksamkeit bei der Verhinderung von symptomatischem COVID-19 und eine 100-prozentige Wirksamkeit bei der Verhinderung schwerer Erkrankungen hin.

Auch die russische Phase-III-Studie ergab, dass bereits eine Dosis eine 73,6-prozentige Wirksamkeit bei der Verhinderung einer mittelschweren bis schweren Erkrankung aufweist. Dies veranlasste die russischen Gesundheitsbehörden im Mai dazu, Sputnik Light – der den rAd26-Vektor verwendet – in einer Einzeldosis zuzulassen, und zwar auf der Grundlage von Daten aus dem eigenen Impfprogramm des Landes, die eine 79,4-prozentige Wirksamkeit bei der Verhinderung symptomatischer Erkrankungen nahelegten.

Eine noch unveröffentlichte Studie des argentinischen Gesundheitsministeriums in Buenos Aires, an der 40.387 geimpfte und 146.194 ungeimpfte Personen im Alter von 60 bis 79 Jahren teilnahmen, ergab, dass eine Einzeldosis Sputnik Light symptomatische Infektionen um 78,6 Prozent, Krankenhausaufenthalte um 87,6 Prozent und Todesfälle um 84,7 Prozent reduzierte.“

Nebenwirkungen von Sputnik-V

Weil die Frage so viele Leser interessiert, übersetze ich hier den gesamten Abschnitt des Nature-Artikels, in dem es um die Nebenwirkungen des russischen Impfstoffs geht. Nature schreibt:

Auch die Nebenwirkungen von Sputnik werden immer deutlicher; die bisherigen Studien deuten darauf hin, dass sie denen der anderen Adenovirus-Impfstoffe ähnlich sind, mit der bemerkenswerten Ausnahme von seltenen Blutgerinnungsstörungen. Anders als bei den Impfstoffen von Oxford-AstraZeneca und Johnson & Johnson gibt es weder von den russischen Gesundheitsbehörden noch von den anderen Nationen, die Sputnik V verwenden, Berichte über diese Nebenwirkungen.

Eine Vorabveröffentlichung des Italienischen Krankenhauses von Buenos Aires in Argentinien berichtete über keine Fälle von Gerinnungsstörungen oder unerwünschten Ereignissen von besonderem Interesse unter 683 Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die mit Sputnik V geimpft wurden. Und eine Analyse von 2,8 Millionen Dosen Sputnik V, die in Argentinien verabreicht wurden, berichtete über keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung und über größtenteils leichte unerwünschte Ereignisse. Darüber hinaus fand eine im Mai als Preprint veröffentlichte Studie aus der Republik San Marino keine schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse bei 2.558 Erwachsenen, die eine Dosis Sputnik V erhielten, und 1.288, die zwei Dosen erhielten.

Die Virologin Alyson Kelvin von der Dalhousie University in Halifax, Kanada, sagt, dass es eine Theorie gibt, dass die Gerinnungsstörung mit Virus-Vektor-Impfstoffen zusammenhängt, fügt aber hinzu: „Ich glaube nicht, dass wir eine genaue Kausalität haben, welche Komponente dieser Impfstoffe sie verursacht“, oder ob Sputnik auch betroffen sein könnte. Sie merkt an, dass die Phase-III-Studie zu Sputnik V zwar nur 21.977 Personen umfasste und damit zu klein war, um seltene unerwünschte Ereignisse zu erfassen, dass der Impfstoff aber jetzt weltweit im Einsatz ist, was bedeutet, dass Berichte erscheinen sollten, „wenn ein Sicherheitssignal auftaucht„.

Es ist nicht klar, ob Russland in der Lage ist, solche seltenen Ereignisse zu erkennen. Diejenigen, die mit dem Impfstoff von Oxford-AstraZeneca in Verbindung gebracht wurden, kamen zuerst durch die Überwachung unerwünschter Ereignisse in Österreich ans Licht, was die EMA dazu veranlasste, die Sicherheit des Impfstoffs zu überprüfen.

Aber die Überwachung von Nebenwirkungen in Russland könnte weniger effektiv sein, argumentiert Kulish, zum Teil wegen des kulturellen Widerstands, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. „Die meisten Russen rufen erst dann einen Arzt, wenn sie nicht mehr atmen können“, scherzt er. Außerdem würden Ärzte in abgelegenen Regionen Russlands einen durch Blutgerinnsel verursachten Schlaganfall möglicherweise nicht mit einer kürzlich erfolgten Impfung in Verbindung bringen, sagt er.

Argentinien hat keine Gerinnungsereignisse gemeldet, obwohl dort mehr als vier Millionen Dosen des Impfstoffs verabreicht wurden, so Kulish. Serbien, das Sputnik V ebenfalls in großem Umfang eingesetzt hat, hat bisher keine Fälle von Blutgerinnseln gemeldet, die bei anderen Adenovirus-Impfstoffen aufgetreten sind.

Im Klartext: Es gibt trotz weltweiter und millionenfacher Verimpfung von Sputnik-V noch keine Berichte über schwere Nebenwirkungen. Und das, obwohl Sputnik-V außerhalb von Russland millionenfach verimpft wurde. Zu den Gründen der stockenden Impfkampagne in Russland kommen wir noch.

Sputnik-V immer noch nicht von WHO und EU zugelassen

Über die Frage der Zulassung von Sputnik-V schreibt Nature:

Wissenschaftler sagen, dass Bedenken über die Überwachung der Nebenwirkungen der Grund sein könnte, warum die WHO und EMA noch keine Notfallzulassung erteilen. Die WHO hat mehr Daten aus dem Gamaleya Institut angefordert und Inspektionen durch die Agentur von Russlands Impfstoff-Herstellung und klinischen Testanlagen sind im Gange. Bislang wurden neun Standorte inspiziert, wobei die WHO bei einem Produktionsstandort Bedenken angemeldet hat. Ebenso listet die EMA die Zulassung des Impfstoffs als unter „laufender Überprüfung“ stehend auf.

Sputniks Entwickler haben der Europäischen Union Voreingenommenheit vorgeworfen und einen Kommentar des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton vom März zitiert, dass die EU „absolut keinen Bedarf an Sputnik V“ habe.

Kulish vermutet, dass es auch innerhalb der EMA eine „Pro-Pfizer“-Haltung gibt, die Sputniks Suche nach einer Zulassung behindert – eine Anspielung auf den Pfizer-BioNTech-Impfstoff, der gemeinsam von Pfizer in New York City und BioNTech in Mainz, Deutschland, entwickelt wurde. Ein Sprecher der EMA antwortete auf diese Andeutung mit dem Hinweis, dass für alle COVID-19-Impfstoff-Antragsteller „die gleichen Standards“ gelten, „egal wo auf der Welt sie sich befinden.

Toole sagt, er vermute, dass die Hauptsorge der EMA darin bestehe, dass sie sich mit der russischen Überwachung von unerwünschten Ereignissen „nicht so wohl fühle.“

Es gibt auch Bedenken über Sputnik in Russland, das eine hohe Zögerlichkeit bei der COVID-Impfung hat. Eine Umfrage im März ergab, dass 62% der Russen nicht vorhatten, sich impfen zu lassen, und Russland führt nun Pflichtimpfungen für einige Regierungs- und andere Mitarbeiter ein, um die Impfraten zu erhöhen. Bis zum 28. Juni hatten nur etwa 15 % der mehr als 140 Millionen Einwohner Russlands eine Dosis eines Impfstoffs erhalten.

Derzeit laufen mehrere weitere Studien in Ländern, die Sputnik zugelassen haben, darunter in Argentinien, Venezuela, Russland und der Türkei, die helfen sollen, ein genaueres Bild von der Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs zu erhalten.

Der politische Aspekt

Nature macht hier gute journalistische Arbeit, denn es zitiert beide Seiten, ohne die Aussagen zu werten. Allerdings stellt sich schon die Frage, warum die EMA für die Zulassung von Sputnik-V inzwischen mehr als ein halbes Jahr braucht, während sie BioNTech/Pfizer innerhalb von Wochen zugelassen hat. Die massenhaften Kommentare führender europäischer Politiker, die sich explizit gegen Sputnik-V aussprechen (siehe den zitierten Kommentar von EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton, der kein Einzelfall ist) kann man kaum ignorieren. Und da eine Notfallzulassung immer auch eine politische Entscheidung ist, liegt der Verdacht sehr nahe, dass Brüssel Gründe für die Verzögerung bei der Zulassung von Sputnik-V vorschiebt. Sogar Nature erwähnt eine „pro-Pfizer-Haltung“ in der EU, was bemerkenswert ist.

Wäre der politische Wille zur Zulassung nur halb so groß, wie bei den westlichen Impfstoffen, wäre die Zulassung von Sputnik-V in der EU schon über die Bühne gegangen. Dass es dabei durchaus um Politik und vor allem viel Geld geht, zeigt sich an dem COVAX-Programm, bei dem es die gleichen Probleme gibt. Details dazu finden Sie hier.

Die stockende Impfkampagne in Russland

In Russland war man in Sachen Corona lange sehr entspannt. Es gab kaum Corona-Einschränkungen und viele Menschen waren bereits infiziert, ohne dass es zu einem Massensterben gekommen wäre. Auch die mediale Panik fehlte in Russland und sie fehlt bis heute. Entsprechend gering war die Impfbereitschaft, denn wozu soll man sich gegen eine Krankheit impfen lassen, die man kaum bemerkt? Darüber habe ich am 2. Juni einen ausführlichen Artikel geschrieben, den sie hier finden.

Bekanntlich hat sich der Wind in Russland ab Mitte Juni gedreht und vor allem der Versuch, Arbeitgeber unter Androhung von Bußgeldern zu verpflichten, bis zum 15. August 60 Prozent ihrer Mitarbeiter impfen zu lassen, hat für einen Ansturm auf die Krankenhäuser geführt, die Corona-Impfungen durchführen. Darüber wie ich (ich lebe in Russland) die aktuelle Corona-Situation vor Ort erlebe, habe ich erst vor wenigen Tagen geschrieben, den Artikel finden Sie hier.

In Russland gibt es kein größeres Misstrauen gegenüber Sputnik-V, als im Westen gegenüber den dortigen Impfstoffen. Die westlichen Medien machen zwar einen anderen Eindruck, aber der ist schlicht falsch. Der Grund für das Stocken der Impfkampagne in Russland ist nicht die Angst vor Sputnik-V, sondern die fehlende Angst vor Corona.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

24 Antworten

  1. Das ist wieder typisch: „Wir wissen nicht genau ob die Russen was können.“
    Wir werden wahrscheinlich bald eine Unzahl von Studien zu Sputnik V, aber nur ein paar Dutzend zu diesen Westplörren haben.
    Ich wüßte auch nicht, inwiefern die WHO „zulassen“ kann. Die WHO kann Empfehlungen aussprechen. „Zulassen“ ist Angelegenheit der Staaten (der EU auf Grund des EU-Primärrechtes), und setzt einen Antrag voraus.
    Ein völkerrechtlicher Vertrag, der der WHO hier eine Kompetenz zuschreibt, ist mir nicht bekannt, schon gar nicht in der Weise, als daß alle Vertragsstaaten ein eigenes Zulassungsverfahren zu unterlassen haben, bzw. WHO-Entscheidungen bindend wären.
    Aber vielleicht ist man schon so verrückt geworden, und nimmt das stillschweigend an.

  2. England veröffentlicht regelmäßig aktualisierte Berichte über Nebenwirkungen bei dreien der vier westlichen Impfstoffe:
    * Research and Analysis: Coronavirus vaccine — weekly summary of Yellow
    Card reporting: http://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-vaccine-adverse-reactions/coronavirus-vaccine-summary-of-yellow-card-reporting
    * AstraZeneca: assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/998492/COVID-19_AstraZeneca_Vaccine_Analysis_Print_DLP_23.06.2021.pdf
    * Moderna: assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/998071/COVID-19_Moderna_Vaccine_Analysis_Print_DLP_23.06.2021__1_.pdf
    * Pfizer/BioNTech: assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/998073/COVID-19_mRNA_Pfizer-BioNTech_Vaccine_Analysis_Print_DLP_23.06.2021.pdf

  3. Sehr gute Zahlen im Nature! Jeder gute Impfstoff ist eine Bereicherung für die Welt.

    Wird Zeit, dass die russische Bevölkerung sich impft, bei einer Rekord-Übersterblichkeit von einer halben Million Toten leider spät, viele Todesfälle hätten vermieden werden können!

    1. Die von Ihnen erwähnten Rekord-Todesfälle stehen wahrscheinlich gar nicht im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, sondern basieren größtenteils auf der Erfassung von covid-positiven Personen, die z.B. bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind.

  4. Weil wir nichts über Nebenwirkungen bei Sputnik V hören, ist dass das beste Zeichen, das dies der beste Impfstoff ist. Hatte Sputnik nur halb so viel Nebenwirkungen wie die westlichen Impfstoffe, würden die Medien ihn zerreißen.

    1. In dem Fall würde ich sofort CDL nehmen, oral, und wenn das keinen ausreichenden Effekt erzielt, eventuell mit DMSO „gängiger“ gemacht, damit es den Körper tiefer durchdringt. Ich würde die DMSO-CDL-Mischung sowohl oral einnehmen als auch über die Haut einbringen. Vorher unbedingt über die geeigneten Dosierungen schlaumachen! Der Kalcker hat ein Rezept für eine basischere CDL (Stichwort CDL aus Elektrolyse) für intravenösen Einsatz entwickelt, aber das kann man alleine und als Laie natürlich nicht umsetzen.

      Überhaupt scheint CDL in Rußland überhaupt noch kein Thema zu sein, dabei dürfte es die nebenwirkungsärmste Möglichkeit sein, um Viren, Exosomen, Nanopartikel und ähnlichen Dreck zu bekämpfen.

      Alternativ könnte man hohe Dosen Ivermectin, oder wer es biologisch möchte, Artemisia Annua versuchen, dazu die üblichen Verdächtigen wie Zink und Vitamin D in höheren Dosen. In gewissem Maße scheinen Medikamente, die gegen das C-Virus wirken, auch gegen die Impfungen zu helfen, vielleicht greifen sie (indirekt) Nanopartikel oder die frisch geschlüpften Spikes an.

      Wobei man sagen muss, gerade Artemisia annua ist ein regelrechtes Wunderkraut, nicht umsonst hat es die EU mehr oder weniger verboten, was Verkauf und medizinische Anwendung angeht. Präziser gesagt ist es so, daß die EU eine Zulassung als Arzneimittel verlangt, damit man Artemisia verkaufen und einsetzen dürfte.

      Ich bin weder auf tg noch auf tiktok, daher müsste jemand anderes diese Infos an die betreffenden Kanäle weiterleiten. Ich bin kein Arzt/Heilpraktiker und das ist keine Medizinberatung etc.

  5. Man kann sich über das Thema die Köpfe heiß diskutieren wie man möchte. Die Wirklichkeit ist, daß die „Virologie“ und alles damit verbundene auf einem schon recht alten wissenschaftlichen Irrtum basiert. Wenn „Wissenschaft“ auf falschen Grundlagen beruht, können alle daraus abgeleiteten Theorien auch nur falsch sein. Diese Tatsache wird schon länger zur Geschäftemacherei und als Machtmittel mißbraucht. Ein nützliches Narrativ also.

    Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Auf dem Titelbild steht eindeutig „Russian Direct ‚Investment‘ Fund“…

  6. Nebenwirkungen gering bei Pfizer & Co ?

    Wie kann es sein, dass in Österreich weniger als die Hälfte der Nebenwirkungen berichtet werden als in den Niederlanden? Österreich liegt mit 331/100.000 auf Platz 5 im obersten Mittelfeld.

    Die österreichische Pharmaziegesellschaft Pharmig hatte kürzlich den Anteil der berichteten an den tatsächlichen Fällen mit 6% beziffert. Mit dieser Annahme müsste es in Österreich etwa 5.500 tatsächliche Fälle von Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen geben.

    Also 5 NW von 100, die meisten schwer !

  7. Ich traue all den neuen Impfstoffen nicht.
    Müsste ich mich aufgrund gesundheitlicher Vorerkrankungen tatsächlich gegen Corona impfen, dann würde ich mir höchstens einen klassischen Totimpfstoff geben. Auch wenn in vielen Totimpfstoffen Adjuvantien wie z.B. Aluminium enthalten sind.

    1. Vorsitzende der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur): Emer Cooke
      War jahrelang als Lobbyisten der westlichen Pharmawirtschaft tätig.
      Schon lustig, dass der deutsche Wikiartikel zu Emer Cooke im Vergleich zum englischen ziemlich dürftig ausfällt.

  8. Hallo Thomas,
    falls es Dich erreicht. Prof. Kekule hat in seinem neuesten Podcast Sputnik lobend erwähnt und gesagt, dass die Zahlen positiv für dessen Wirksamkeit ist. Damit ist der Impftstoff im Grunde von einem sehr renomierten Experten geadelt und einer Anerkennung bei uns sollte noch weniger im Wege stehen. Vor allem, wenn die NW so gering sind.
    Ein Irrsinn!
    Danke für Deine Arbeit!
    Gruß aus Norddeutschland!

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