Covid-19 -

Weltärztechef Montgomery: „Richterlein“ und „Schmiergeldzahlungen“

Der Chef des Weltärztebunds Montgomery ist hat deutsche "Richterlein" kritisiert, die gegen die Corona-Maßnahmen entscheiden. Früher ist er durch die Verteidigung von "Schmiergeldzahlungen" von Big Pharma an Ärzte aufgefallen.

Der Chef des Weltärztebunds fällt während der Pandemie immer wieder durch seine radikale Rhetorik auf. Anfang November sprach er von einer „Tyrannei der Ungeimpften“ und hetzte gegen Menschen, die den Covid-19-Impfungen kritisch gegenüberstehen. Ende November macht er Schlagzeilen, weil die Entdeckung der – nach bisherigem Kenntnisstand – ziemlich ungefährlichen Omikron-Variante zum Anlass nahm, weitere Panik zu schüren und vor einem möglichen Virus zu warnen, das „so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola“ sei.

Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf Frank Montgomery zu werfen und wie immer in solchen Fällen, muss ich zum Verständnis ein wenig ausholen.

Das größte Geschäft der Weltgeschichte

Die mRNA-Impfungen, die in Wahrheit keine Impfungen, sondern eine Gentherapie sind, wie Vertreter der Pharmaindustrie offen sagen (die Details finden Sie hier), sind ein Bombengeschäft, das den Herstellern der Impfstoffe hunderte Milliarden Dollar in die Kassen spült. Bei einem geschätzten Preis für eine Impfdosis von BionTech/Pfizer von etwa 20 Dollar erhalten die Konzerne für zwei Grundimpfungen und angenommene zwei Booster-Impfungen pro Jahr für jedem Geimpften 80 Dollar jährlich.

Da der Impfstoff von BionTech/Pfizer der bevorzugte Impfstoff der westlichen Welt ist, kann man davon ausgehen, dass in 2022 mehrere Milliarden Menschen in den „Genuss“ dieser Gentherapie kommen werden. Wenn zum Beispiel zwei Milliarden Menschen in 2022 derart mit dem Mittel versorgt werden, würde das 160 Milliarden Dollar in die Kassen von BionTech und Pfizer spülen. Die Covid-19-Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer sind das größte Geschäft der Weltgeschichte.

Wenn viel Geld im Spiel ist, dann muss man erfahrungsgemäß genau hinschauen. In meinem neuen Buch „Inside Corona“ habe ich das getan und ein Netzwerk aufgedeckt, das die mRNA-Impfungen schon vor der Pandemie massiv propagiert hat und nun während der Pandemie Einfluss darauf nimmt, welche Impfstoffe von westlichen Regierungen und vom Westen bezahlten „Hilfsprogrammen“ bestellt werden. Wenig überraschend werden diese Leute direkt von jenen bezahlt, die als strategische Investoren an BionTech und Pfizer beteiligt sind, also einen großen Teil der hunderten Milliarden Dollar einkassieren.

Wenn Sie nicht wissen, worum es in dem Buch geht, können Sie es in zwei Artikeln nachlesen. Da die Artikel aufeinander aufbauen, lesen Sie bitte zuerst diesen und dann diesen.

Der korrupte Sumpf

Heute ist es unvorstellbar, aber vor zehn Jahren waren die Medien wesentlich kritischer gegenüber Big Pharma. Das habe ich bei der Arbeit an „Inside Corona“ immer wieder gesehen. Heute ist es üblich, dass sich die Regierungen von Lobbyisten „beraten“ lassen, die von der Pharmaindustrie und ihren Aktionären bezahlt werden. Diese Berater flüstern den Entscheidungsträgern dann ein, welche Impfstoffe gekauft, welche Corona-Maßnahmen beschlossen werden sollen und so weiter. Das ist per Definition Korruption, denn auf diese Weise kaufen sich die Pharmakonzerne und ihre Eigentümer die politischen Entscheidungen, die ihnen das große Geld in die Kassen spülen. Dafür habe ich in „Inside Corona“ viele konkrete Beispiele aufgeführt.

All das ist nicht geheim, alle Informationen habe ich aus öffentlich zugänglichen Quellen. Und nicht nur das, ich habe die Informationen direkt von den Seiten der Beteiligten, sie sagen es also selbst ganz offen und haben ganz offensichtlich keine Angst davor, dass die Medien diese Machenschaften thematisieren.

Das war, wie ich bei der Arbeit an „Inside Corona“ bemerkt habe, früher noch anders. Den korrupten Sumpf zwischen der Pharmaindustrie und Organisationen wie zum Beispiel der WHO, den ich in „Inside Corona“ aufgezeigt habe, haben vor einigen Jahren sogar noch Fernsehsender wie das ZDF kritisiert. Natürlich ist der Beitrag längst von der Seite des ZDF verschwunden, aber im Internetarchiv WaybackMachine ist er noch zu finden.

Der Sumpf, der noch vor wenigen Jahren von den Medien kritisiert wurde, ist immer noch da, was heute jedoch fehlt, ist die Kritik der Medien.

Montgomery verteidigt „Schmiergeldzahlungen“ für Ärzte

2009 hat sogar der Spiegel noch entsetzt darüber berichtet, dass Montgomery, damals noch Vizechef der Bundesärztekammer, in einer Talkshow „Schmiergeldzahlungen für Mediziner“ verteidigt hat. Solche Artikel wären im Spiegel heute undenkbar. Der Spiegel-Artikel trug die Überschrift „Fernsehauftritt – Ärzte-Lobbyist verteidigt Schmiergeld für Mediziner“ und begann mit folgender Einleitung:

„“Ein ganz normales, natürliches Verhalten“: Mit diesen Worten kommentierte der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank-Ulrich Montgomery, die Zahlungen des Pharmakonzerns Ratiopharm an Mediziner – ein klarer Widerspruch zur Berufsordnung der Ärzte in Deutschland.“

Bevor wir auf den Sachverhalt kommen, um den es ging, schauen wir uns erst einmal die Formulierungen an, die der Spiegel vor elf Jahren noch wie selbstverständlich benutzt hat. Damals war der Spiegel noch ehrlicher und hat die Bundeärztekammer und deren führende Vertreter als das bezeichnet, was sie sind: Als Lobbyisten und eine Lobbyorganisation. Heute wäre das undenkbar.

In dem Spiegel-Artikel wurde berichtet, dass der Pharmakonzern Ratiopharm seit 2005 „Schmiergeld“ an Ärzte bezahlt hat, damit sie dessen Medikamente verschreiben. Das kam die Krankenkassen teuer zu stehen, weil sie auch Generika anderer Hersteller hätten verschreiben können, die identisch aber billiger sind. Montgomery hat diese Praxis verteidigt und es dabei – wie der Spiegel damals noch genüsslich aufgezeigt hat – mit der Wahrheit nicht allzu genau genommen, um es höflich auszudrücken.

Montgomery ist eben durch und durch Lobbyist, der Interessen vertritt und es dabei mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. 2009 konnte man das noch im Spiegel erfahren.

Noch ein korrupter Sumpf: Die Bundesärztekammer

Dass die Bundesärztekammer diese Korruption verteidigt hat, kann nicht verwundern, denn sie wird von der Pharmaindustrie bezahlt. Zwar wird die Bundesärztekammer von den Landesärztekammern finanziert, die sich wiederum aus den Mitgliedsbeiträgen der Ärzte finanzieren, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die Bundesärztekammer gibt nämlich auch das Ärzteblatt heraus und das lebt von seinen Werbeeinnahmen. Und wer sind die Werbekunden des Ärzteblatts? Richtig: Die Pharmakonzerne.

Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Bundesärztekammer Korruption im Gesundheitswesen verteidigt, denn davon profitieren sowohl die Pharmakonzerne, die die Bundesärztekammer über ihre Werbung im Ärzteblatt finanzieren, als auch die Ärzte, die die Bundesärztekammer vertritt, denn die Ärzte kassieren die „Schmiergelder“, die sie von der Pharmaindustrie bekommen.

Für Big Pharma und die Ärzte ist das also eine Win-Win-Situation, und die Rechnung bezahlen die Patienten über ihre Krankenkassenbeiträge, weil davon die überteuerten Medikamente bezahlt werden, die die Ärzte als Folge der Korruption verschreiben. Daher konnte es nicht verwundern, dass Montgomery diese korrupte Praxis im Fernsehen verteidigt hat, denn Montgomery hat selbst davon profitiert. Korruption zum Schaden der Allgemeinheit ist für Montgomery vollkommen in Ordnung.

Montgomery und seine Thesen

Und dieser Mann wird heute vollkommen kritikfrei von den Medien zitiert, wenn er sich wieder für die Gewinne von Big Pharma einsetzt und davon spricht, dass die Menschen noch jahrelang ständig immer wieder geimpft und geboostert werden müssen, weil Covid-19 anders nicht in den Griff zu bekommen sei. Dass das Blödsinn ist, hinterfragt in den „Qualitätsmedien“ kein Mensch.

Montgomery behauptet, dass nur über Jahre fortgesetzte Impfungen verhindern können, dass solche gefährlichen Virus-Varianten entstehen, die „so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola“ werden können. Das ist objektiv gesehen Unsinn, denn weitere Mutationen des Virus wären nur dann durch Impfungen zu verhindern, wenn die Impfungen die Verbreitung des Virus verhindern würden. Die sogenannten „Impfdurchbrüche“ zeigen aber, dass das nicht funktioniert, was bedeutet, dass das Virus sich – auch bei weltweiten Massenimpfungen – weiterhin verbreiten und mutieren wird.

Montgomery ist heute stellvertretender Vorsitzender des Weltärztebunds, dessen Mitglieder Vereinigungen wie die Bundesärztekammer sind, und er erzählt objektiv die Unwahrheit, propagiert aber damit die Impfungen, die wiederum der Pharmaindustrie hunderte Milliarden in die Kassen spülen. Wenn man sich nun noch daran erinnert, wie Montgomery früher Korruption und „Schmiergeld“ im Gesundheitswesen verteidigt hat, wird das Bild rund.

Montgomery und die „kleinen Richterlein“

In einem Rechtsstaat ist die Justiz unabhängig und gerade führende Vertreter des Landes sollten die Urteile der Justiz akzeptieren. Montgomery sieht das anders und seine Äußerungen zeigen die ganze Überheblichkeit eines Mannes, der seit Jahren (oder Jahrzehnten) legalisierte Korruption verteidigt, von ihr profitiert und weiß, dass die Gerichte ihm nichts können. Nachdem vor knapp zwei Wochen das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg die 2G-Maßnahmen im niedersächsischen Einzelhandel aufgehoben hat, hat Montgomery verkündet:

„Ich stoße mich daran, dass kleine Richterlein sich hinstellen und wie gerade in Niedersachsen 2G im Einzelhandel kippen, weil sie es nicht für verhältnismäßig halten. Da maßt sich ein Gericht an, etwas, das sich wissenschaftliche und politische Gremien mühsam abgerungen haben, mit Verweis auf die Verhältnismäßigkeit zu verwerfen.“

Wie berechtigt Montgomerys Arroganz gegenüber unabhängigen Richtern, die er daher nur „Richterlein“ nennt, ist, zeigt sich daran, dass dem entsprechenden Senat, der das Urteil gefällt hat, umgehend die Zuständigkeit für alle mit Covid-19 und den Corona-Maßnahmen verbundenen Fälle entzogen wurde.

Unabhängige Gerichte findet Montgomery offensichtlich doof, wenn sie nicht seiner Meinung sind. Montgomery weiß, dass seine Finanziers in der Pharmaindustrie die Corona-Maßnahmen brauchen, denn Big Pharma kann nur dann maximalen Gewinn machen, wenn sich alle Menschen erst impfen und dann ständig boostern lassen. Aber die Praxis zeigt, dass viele Menschen sich trotz der medial veranstalteten Panikmache nicht impfen lassen wollen und es nur tun, wenn sie dadurch ihre durch die Corona-Maßnahmen eingeschränkten Freiheitsrechte zurückbekommen. Solange es noch keine allgemeine Impfpflicht gibt, sind die Corona-Maßnahmen das Mittel der Wahl, um Druck auf die Menschen auszuüben.

Montgomery findet es wichtiger, dass sich alle Menschen impfen lassen und Big Pharma das größte Geschäft der Weltgeschichte zu ermöglichen, als die Freiheitsrechte der Menschen zu verteidigen. Der Mann weiß eben, wie er seine Prioritäten setzen muss.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

23 Antworten

  1. Ich verstehe die Aufregung nicht. Monty – so nenn` ich ihn – war schon immer und ist auch heute noch ein ganz, ganz Rechter. Kein Faschist, obwohl…. einige Äußerungen seinerseits sind nicht mehr weit davon entfernt. Er wartet anscheinend ab. Was er z.Zt. so von sich gibt zeigt sein wahres Denken, seine ehrliche Einstellung, und jetzt darf er sie äußern und wird trotzdem in sog. Talkshows eingeladen. Das kapitalistische System testet. Müssen wir diesen komischen Vogel noch in Hinterhalt halten, oder dürfen wir ihn schon ganz ungeniert der Öffentlichkeit vorführen? Im Moment scheint er noch etwas Feuer zu kriegen…. aber das wird schon. Dieser sog. Arzt ist nur eine Figur im Spiel. Es geht nach rechts. Nach ganz rechts. Und der deutsche Untertan schaut erstaunt, ist irritiert, mosert eine Zeitlang, aber ehrlicherweise muss festgestellt werden: Der Monty hat die Mehrheit der Bevölkerung auf seiner Seite. Lasst euch impfen ihr Idioten, aber zack zack. Wenn das ein Prof. befiehlt…….hat der DEUTSCHE zu folgen. Ein H…L verkneife ich mir.

  2. SIE haben ihm wohl erzählt, das ER auch zu den Auserwählten gehören würde. Und nun meint Er, Er könne auftreten wie seine Herrscher.
    Einen scharfen Kettenhund, lässt man ja auch NICHT ins Wohnzimmer, der bleibt draußen, an der Kette.

  3. „Als die Beulenpest 1530 in Genf wütete, war alles vorbereitet. Man eröffnete sogar ein ganzes Krankenhaus für die Pestopfer. Mit Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern. Die Kaufleute steuerten bei, der Magistrat gab jeden Monat Zuschüsse. Die Patienten gaben immer Geld, und wenn einer von ihnen allein starb, gingen alle Güter an das Krankenhaus.
    Doch dann geschah eine Katastrophe: Die Pest war am Aussterben, während die Zuschüsse von der Zahl der Patienten abhingen.

    Für das Genfer Spitalpersonal gab es 1530 keine Frage von Recht und Unrecht. Wenn die Pest Geld einbringt, dann ist die Pest gut. Und dann haben sich die Ärzte organisiert.
    Zuerst vergifteten sie die Patienten nur, um die Sterblichkeitsstatistik zu erhöhen, aber sie merkten schnell, dass es in der Statistik nicht nur um die Sterblichkeit, sondern auch um die Sterblichkeit durch die Pest gehen musste.

    So begannen sie, den Toten die Furunkel aus dem Körper zu schneiden, sie zu trocknen, sie in einem Mörser zu zermahlen und sie anderen Patienten als Medizin zu geben. Dann begannen sie, Kleider, Taschentücher und Strumpfbänder zu bestäuben. Doch irgendwie ging die Pest weiter zurück. Offenbar wirkten die getrockneten Bubos nicht gut.

    Die Ärzte gingen in die Stadt und streuten nachts Beulenpuder auf die Türklinken, um die Häuser auszuwählen, in denen sie davon profitieren konnten. Ein Augenzeuge schrieb über diese Ereignisse: „Das blieb eine Zeit lang verborgen, aber der Teufel ist mehr damit beschäftigt, die Zahl der Sünden zu erhöhen, als sie zu verbergen.“

    Kurzum, einer der Ärzte wurde so unverschämt und faul, dass er beschloss, nicht mehr nachts durch die Stadt zu ziehen, sondern tagsüber einfach ein Staubbündel in die Menge zu werfen. Der Gestank stieg zum Himmel, und eines der Mädchen, das zufällig gerade aus dem Krankenhaus kam, entdeckte, was dieser Geruch war.
    (…)“

    ~ François Bonivard, Chroniken von Genf, zweiter Band, Seiten 395 – 402

    Keine Ahnung ob es stimmt. Aber das Verhalten vieler Ärzte in der „Corona-Krise“ legt nahe, dass es stimmt.

    1. …und heute geschieht sowas wieder…

      Krankenhaus Dej – ein Mann kommt ins Krankenhaus mit einer akuten Knieverletzung, ansonsten völlig gesund – das Telefon mußte er abgeben – und am nächsten Morgen war er tot – angeblich an „covid“ verstorben…

      3 Frauen im Jud. Bistrita Nasaud kamen für eine Routineuntersuchung ins Krankenhaus, sollten über Nacht bleiben – Abends kam ein Doktor und gab den Frauen eine Tablette – sie wäre wichtig… – 2 haben diese Tablette geschluckt – eine nicht – am nächsten Morgen waren die 2 Frauen tot – angeblich an „covid“ gestorben…

      …solche Fälle sind noch viel mehr zu berichten – Zwang gegen „unwillige“ Patienten wie festbinden am Bett, Zwangsspritzen, Zwangsintubierung, Zwangsinfusionen, Zwangsmedikamentierung etc. sind wohl inzwischen normal… – und allen wurde das Telefon weggenommen, Verwandte als Besuch nicht gestattet – nach dem „Ableben“ wegen „covid“ in Plastiksäcken entsorgt – keine Obduktion – kein familiäres Begräbnis.

      Traurige Tatsachen – massiv belegbar – inzwischen haben die Menschen Angst ins Krankenhaus – ja nur zum Arzt zu gehen.

      Ich selber medikamentiere mich selber – ohne Arztbesuch – und nur in einer Farmacia meines Vertrauens.

      Soweit sind wir schon wieder… – wer’s nicht glaubt – komme nach Rumänien – und wir machen eine kleine „medizinische Rundreise“ – um eventuelle Zweifel vor Ort auszuräumen… 😤😤

  4. Kalauer von Frau Sandström auf Reitschuster:

    „Grundrechte heißen so, weil man einen Grund braucht, um sie gewährt zu bekommen.“

    BTW, Herr Röper: mich würde das Inhaltsverzeichnis Ihres Buchs als „Vorschau“ interessieren. Ich habe schon viel zu den Verflechtungen gelesen und recherchiert, und offen gestanden, möchte ich anhand des Inhalts entscheiden, ob ich mir Ihr Buch (auch noch) zulege. Das wäre nett – und für manchen ja vielleicht auch ein Kaufmotiv 😉

  5. Man sollte auch nicht vergessen, dass diverse deutsche Qualitätswissenschafter (Montgomery, Drosten, Wiehler) in WHO-Gremien sitzen und deutsche Politik-Täter maßgeblich die EU dirigieren.
    Es bewahrheitet sich der weise Spruch auf’s neue: „An deutschen Zecken wird die Welt verrecken“.

    Eine Frage möchte ich noch einmal stellen, da wie oben erklärt, die „Impfung“ ja als gentherapeuthisches Experiment erkannt ist:
    Wieso will dieser russische Professor aus dem Galamea-Institut, die westliche mRNA-Spritze übernehmen?
    Außerdem wäre interessant, bezüglich der angeblich hohen Sterberate in Russland, zu wissen, ob der Vektorimpfstoff Sputnik genauso funktioniert wie AZ, d.h. zwingt er den Körper zur Produktion von Spikes?

    1. „Man sollte auch nicht vergessen, dass diverse deutsche Qualitätswissenschafter (Montgomery, Drosten, Wiehler) in WHO-Gremien sitzen und deutsche Politik-Täter maßgeblich die EU dirigieren.“

      Da „sitzen“ viele ziemlich unbedeutende Figuren. Wenn schon deutsche „Zecken“, dann sind es die willfährigen Diener Schwab (von Rockefeller ausgesucht und betreut) und die dumme Uschi, die BlackRocks EU-Verordnungen autorisiert. Wenn es eine Eigenschaft gibt, die die Deutschen im gesamten letzten Jahrhundert ausgezeichnet hat, dass ist es die Dummheit, mit der sie sich als Frontfiguren der angloamerikanischer Finesse in den Dreck fahren lassen.

      Zu Sputnik: Die Spikeproduktion im Körper des Gespritzten gehört zur Definition eines Vektorimpfstoff – ohne das ist es keiner. Daher gibt es keinen Grund anzunehmen, dass Sputnik „in Wahrheit“ in Totimpfstoff ist. U.U. sind russische Wissenschaftler sorgfältiger bei der Prüfung und Herstellung, aber die Sache bleibt die gleiche.

  6. Die „Impfdurchbrüche“ sind nicht das Problem, was die Weiterverbreitung angeht. Die funktioniert laut Studien offenbar schon seit Alpha auch bei Geimpften ungebrochen – ohne daß diese krank werden. Man kann es auf die Kurzformel bringen, daß Geimpfte und Ungeimpfte gleich infektiös sind.

    Auf den Nachdenkseiten war ein interessantes dreiteiliges Interview mit einem Pharmaforscher, de auch schon für Biontech gearbeitet hat. Und ein Aufruf von Ärzten gegen die Impfpflicht:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=78885

    https://www.nachdenkseiten.de/wp-content/uploads/2021/12/211220-2021-12-13-OffenerBrief-zur-COVID-Impfung.pdf

  7. Vor gut drei Wochen machte ich meinem Unmut Luft und schrieb einen saftigen Brief an die Intendantin des Staatssenders MDR, Frau Prof. Wille. Wider Erwarten bekam ich sogar eine Antwort. Darin hieß es neben vielem anderen Blödsinn, dass „außerhalb des wissenschaftlichen Konsens stehende und einem Faktencheck nicht standhaltende Meinungen und Ansichten“ nicht publiziert werden.
    Wenn man sich nun den neuerlichen Unsinn dieses Montgomery anhört, dann zählt der genau wie dieser Drosten zum erlauchten Kreis der Experten, die sich „innerhalb“ des wissenschaftlichen Konsens bewegen. Was der Drosten für ein Experte ist, zeigt sich an den aktuellen Zahlen. Inzidenz trotz Impfung ca. doppelt so hoch wie im letzten Jahr, ein Ende wäre danach nicht in Sicht. Irgendwo habe ich gesehen, wie viele Auszeichnungen und Preise der im letzten Jahr zugesteckt bekommen hat. Was hat er denn gemacht, außer Fehlprognosen und sinnlose Vorschläge und falsche Analysen zu treffen?

    1. ‚Inzidenz trotz Impfung ca. doppelt so hoch….‘, nicht trotz,sondern wegen und die Inzidenz würde ins Unermessliche steigen, wenn konsequent alle gespritzten so oft getestet würden wie wir gen-freien.
      Der Drosten war doch federführend bei der Konstruktion des Virus und dem dazu passenden Test.
      Das ganze hat natürlich nichts mit echter Wissenschaft zu tun, aber wie schon erwähnt, unsere „Top“-Regierungsexperten sind auch alle exponierte Berater in der WHO.

      1. Egal welcher Impfstoff verwendet wird, die Erfolgsquote liegt bei allen um die 90 %.
        Wenn 100% der dt. Bevölkerung geimmpft wären, würde es immer noch 8 000 000 Infizierte geben, aber 72 000 000 wäre eben save.

        Übrigens: „Sei wie Präsident Trump und mach deinen Booster.“
        …//rg.ru/2021/12/20/tramp-rasskazal-o-sdelannoj-emu-busternoj-privivke.html
        …//rossaprimavera.ru/news/72d24195

        1. „Egal welcher Impfstoff verwendet wird, die Erfolgsquote liegt bei allen um die 90 %.
          Wenn 100% der dt. Bevölkerung geimmpft wären, würde es immer noch 8 000 000 Infizierte geben, aber 72 000 000 wäre eben save.“

          Brillant gerechnet. Und wenn wir jetzt nicht sofort boostern, werden allein in Deutschland 7 Milliarden Menschen sterben. Und jedes Milchmädchen kann sich ausrechnen, was das bei einer (übrigens offiziellen) Bevölkerung von 83,1 Millionen bedeutet.

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