Gates-Propaganda im Spiegel

Wie ein Spiegel-Artikel über die Corona-Gefahr nach hinten losgeht

Der Spiegel hat am Montag wie üblich Artikel veröffentlicht, die die Corona-Panik anheizen sollen. In mindestens einem Fall ging das, wenn genau liest, schwer nach hinten los.

Bekanntlich hat sich der Spiegel seine Berichterstattung von Bill Gates mit über zwei Millionen Euro bezahlen lassen. Das hat zwar nach Spiegel-Erklärung keinerlei Einfluss auf die Berichterstattung, aber man sieht deutlich, dass das nicht so ist. Bill Gates kauft sich politischen Einfluss über NGOs und über „Spenden“ an Medien, die dann in seinem Sinne berichten. Darüber habe ich gerade erst einen Artikel geschrieben, den Sie hier finden und der Einfluss dieser von NGOs westlicher Oligarchen wie Bill Gates ist auch das Thema meines neuesten Buches, in dem ich im Detail aufzeige, wie dieser Einfluss ausgeübt wird und was die Ergebnisse sind. Die Buchbeschreibung finden Sie hier.

Bill Gates hat sich mit seiner 2,3-Millionenspende an den Spiegel gleich eine ganze Rubrik kaufen dürfen. Es geht um die Rubrik „Globale Gesellschaft.“ Dort findet immer wieder reine Bill-Gates-Propaganda statt, wenn wir zum Beispiel erfahren, dass syrische Flüchtlinge, die in Lagern der al-Qaida gelandet sind, nicht etwa vor Kriminalität, Islamisten, schlechter Versorgung und so weiter Angst haben, sondern natürlich vor Corona. Das ist kein Scherz, die Details finden Sie hier.

Und natürlich macht der Spiegel in seiner Berichterstattung konsequent alle Corona-Impfstoffe, außer dem Impfstoff von BionTech/Pfizer, schlecht. Von dem Impfstoff von BionTech/Pfizer ist der Spiegel ganz begeistert. Aber zu behaupten, dass das daran liegen könnte, dass der edle Spiegel-Spender Bill Gates Aktionär sowohl bei BionTech als auch bei Pfizer ist und an dem Impfstoff gerade Milliarden verdient, ist natürlich eine böse Verschwörungstheorie. Dass das tatsächlich die Wahrheit ist, können Sie hier inklusive Link zur Liste der Investments der Bill und Melinda Gates Foundation nachlesen.

Am Montag war es für den Spiegel anscheinend mal wieder Zeit, sich bei Bill Gates zu bedanken.

Corona in griechischen Flüchtlingslagern

Am Montag ist beim Spiegel ein Artikel mit der Überschrift „Flüchtlingslager in Griechenland – »Wir durchseuchen die Lager langsam, auch wenn das keiner ausspricht«“ erschienen. Die Überschrift hat der Spiegel mehrmals geändert, zuerst lautete sie „Corona in Flüchtlingslagern in Griechenland – Kein Impfstoff aber Mauern.“ Und wie ich im Laufe des Tages gesehen habe, lautete sie zeitweise „Corona in Flüchtlingslagern: »Ich habe Angst, dass der Lockdown für uns immer weitergeht«.“ Der Spiegel hat sich bei der Auswahl der passenden Überschrift große Mühe gegeben.

Der Artikel ist in der von Bill Gates gekauften Rubrik „Globale Gesellschaft“ erschienen und er ist eigentlich uninteressant. Er soll einfach nur das übliche Corona-Narrativ transportieren und den Lesern klar machen, wie gefährlich die „Seuche“, an der kaum jemand stirbt, ist. Das allerdings geht, wenn man den Artikel aufmerksam liest, vollkommen nach hinten los.

In dem Artikel wird lang und breit berichtet, dass es für die Flüchtlinge in den griechischen Flüchtlingslagern keine Impfstoffe gibt und das ist in überfüllten Lagern, wo es nicht einmal wirklich die Möglichkeit zur Quarantäne und zur Selbstisolation gibt, ganz doll gefährlich. Hinzu kommt, wie man an anderer Stelle in dem Artikel lesen kann, dass nicht einmal Masken für alle gibt. Man stelle sich das vor: Überfüllte Lager, kein Mindestabstand und auch noch keine Masken!

In dem Artikel geht es um ein 17-jähriges Mädchen namens Parwana und ihre Familie. Man kann dort lesen:

„Die ersten Coronafälle gab es in Ritsona bereits im April 2020. Parwana flehte die Öffentlichkeit damals tagelang mit einem selbst bemalten Schild um Hilfe an: »Wir sind nicht sicher hier drinnen«, warnte sie damals am Lagereingang. Medien berichteten über ihren Protest und die Lage im Camp. Doch passiert ist seitdem wenig. Sogar Desinfektionsmittel müssten sie sich immer noch selbst kaufen, klagt Parwana, deren Familie inzwischen als genesen gilt. Ohne Spätfolgen, wie sie hofft. Doch so viel Glück dürften nicht alle haben.“

So ungefährlich ist Corona

In dem Artikel wird dann lang und breit über die Lage in den Lagern berichtet, zum Beispiel so:

„In fast allen Camps gab es zuletzt neue Ausbrüche. Allein am Dienstag verzeichnete Kara Tepe auf Lesbos laut griechischen Medien 18 neue Coronafälle. Bei gerade einmal 322 Tests ergab das eine Positivquote von mehr als fünf Prozent. Wie groß die Dunkelziffer der Infizierten tatsächlich ist, lässt sich nur erahnen. (…) Dort, wo das Virus entdeckt wird, kommen Betroffene in Quarantänebereiche oder werden wie die Amiris gebeten, selbstverantwortlich für zwei Wochen in ihrer Unterkunft zu bleiben. Geprüft werde das jedoch nicht. »Niemand hält sich an die Quarantäne«, sagt Parwana Amiri. »Es gibt keine Aushänge und kaum Aufklärung. Die Leute können und wollen es nicht verstehen.«“

Das klingt alles ganz dramatisch!

Aber fassen wir das mal in aller Ruhe zusammen: Eine Positivquote von fünf Prozent bedeutet eine Inzidenz von sage und schreibe 5.000 und nicht von etwas über hundert, was in Deutschland Grund für den totalen Lockdown der Bundesnotbremse war. Und es gibt in den Lagern keine wirksame Quarantäne für Infizierte und keine Desinfektionsmittel. (Bitte den Nachtrag lesen, hier ist mir im Eifer des Gefechts ein Fehler unterlaufen)

Was bedeutet das? Das bedeutet, dass – wenn das offizielle Corona-Narrativ des Westens stimmen würde und die Krankheit unglaublich gefährlich und tödich wäre – sich die Leichen in den Lagern stapeln müssten. Tun sie aber nicht. In dem ganzen Artikel erwähnt der Spiegel nur einen Mann, der mit Atemnot ins Krankenhaus musste. Das ist alles.

Besonders verräterisch ist dieser Absatz in dem Spiegel-Artikel:

„»Es ist eine Schande, wie mit diesen Menschen umgegangen wird«, findet Veizis, der für die italienische NGO Intersos arbeitet. »Dass die Lage nicht dramatischer wirkt, liegt nur daran, dass die meisten Fälle wohl unentdeckt bleiben. Wir durchseuchen die Lager langsam, auch wenn das keiner ausspricht«, sagt er.“

Die Lage wird also nur dramatisch, wenn man mehr testet und dadurch mehr Fälle entdeckt. Wenn man nicht testet, merkt niemand, dass derzeit eine tödliche Seuche durch die Flüchtlingslager zieht. Aber wie gefährlich ist eine Seuche, die man ohne Test nicht einmal bemerkt, selbst wenn man infiziert ist?

Würde ich in Deutschland wohnen, käme ich mir aufgrund der Bundesnotbremse gerade ziemlich verar***t vor. Aber ich lebe in Russland, wo das Leben seinen normalen Gang geht, wie ich hier berichtet habe, weshalb Corona im Leben der Menschen in Russland auch keine Rolle mehr spielt.

Ich frage mich wirklich, wie gehirngewaschen Spiegel-Leser (und vielleicht auf die Redakteure in der Spiegel-Redaktion?) sein müssen, wenn sie bei einem solchen Artikel, der aufzeigt, dass von Corona keine große Gefahr ausgeht, keine Fragen stellen.

Die Flüchtlinge wollen keine Impfung

Danach berichtet der Spiegel über die geplante Impfkampagne in den Lagern:

„Aktuell steht noch nicht einmal der Impfstoff fest. Und auch, wenn es ihn bereits gäbe, fänden sich bislang wohl kaum Abnehmer. Nicht einmal die Hälfte der Bewohner hat sich bislang gemeldet, nach SPIEGEL-Informationen lag die Anmeldequote in dieser Woche bei unter 40 Prozent.“

Das muss niemanden verwundern, denn wenn man täglich sieht, dass zwar Leute positiv getestet werden, die meisten von ihnen aber keine Symptome haben, oder nur leichte Symptome, wie den vorübergehenden Verlust des Geruchssinns oder ein vorübergehendes Schwächegefühl, dann dann fragt man sich zwangsläufig, weshalb man sich dagegen impfen lassen sollte.

So ist es mir auch in Russland ergangen, denn die meisten meiner Freunde hatten Corona und nur eine Bekannte hatte eine leichte Lungenentzündung, die sie zu Hause auskurieren konnte. Alle andere hatten keine oder nur sehr leichte Symptome. Darum sehe ich keinen Grund, mich impfen zu lassen.

Daher denkt auch von meinen russischen Bekannten – bis auf einige Rentner – niemand daran, sich impfen zu lassen. Der einzige Grund sich impfen zu lassen, ist für die meisten Russen der, dass sie möglicherweise ohne Impfung keinen Urlaub im Ausland mehr machen können. Und die Russen sind ein sehr reiselustiges Volk.

So wird es auch den Flüchtlingen in den Lagern gehen: Sie sehen, dass viele ihrer Bekannten positiv waren und nichts passiert ist. Wozu also impfen?

Der Spiegel findet aber natürlich eine andere Erklärung:

„Bis heute kursieren rund um die Pandemie etliche Verschwörungsgeschichten und Gerüchte. Viele Bewohner fürchten, die Impfung könne sie unfruchtbar machen. Andere, so berichten Helfer auch vom Festland, leben in der Angst, dass sie geimpft schneller abgeschoben werden könnten und zurück in die Hotspots oder nach Syrien und Afghanistan müssten. Die täglichen Erfahrungen in den Camps verstärken Misstrauen und Angst gegenüber den Behörden.“

Bill Gates dürfte zufrieden mit dem Spiegel sein.


Nachtrag: Im Eifer des Gefechts habe ich eine Inzidenz von 5.000 genannt, was falsch ist. Die Inzidenz wird bekanntlich anders berechnet, als ich es hier getan habe. Für den Fehler bitte ich um Verzeihung.

An der Grundaussage des Artikels ändert der Fehler jedoch nichts: Man hört nichts von einer erhöhten Sterblichkeit in den Lagern und man hört auch nichts davon, dass die Flüchtlinge massenhaft stationär behandelt werden müssen, obwohl in den Lagern miserable Zustände und keine effektiven Corona-Maßnahmen gelten. Die Frage, wie gefährlich eine „Seuche“ ist, die niemand bemerken würde, wenn nicht massenhaft getestet wird, bleibt bestehen.

Ich verändere Artikel im Nachhinein nicht heimlich, wenn mir Fehler unterlaufen. Wo Menschen arbeiten, da passieren natürlich auch manchmal Fehler. Ich lasse aber die ursprüngliche Fassung eines Artikels stehen und gehe auf einen Fehler in einem Nachtrag ein, so wie ich es hier getan habe. Das ist in meinen Augen ein Gebot der Transparenz.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

26 Antworten

  1. Also ehrlich, ich habe „spiegel“ oder auch „bild“ noch NIE gelesen – und weigere mich auch erfolgreich weiterhin, sowas überhaupt in die Hand zu nehmen – nicht mal zum „Abbutze“… 😀

    1. Zu DDR Zeiten hieß der Geheimtip übrigens „Neues Deutschland. Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“. Für 15 Pfennig hatte man Papier in guter Qualität und einer solchen Menge, daß es locker für einen Monat reichte, einschließlich anregender Lektüre. Mahlzeit!

  2. Alles in allem ist das doch langfristig gesehen ein voller Erfolg für die MSM, die Pharmaindustrie und -lobby, sämtliche Bücklings-Politiker und sonstige Corona-Fans.

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber in meinem Bekannten- und Kollegenkreis war noch bis vor 2-3 Monaten eine starke Ablehnung gegen jede Art von Corona-Impfung zu beobachten. Viele derjenigen, die da noch strikt gegen eine Impfung waren, sind mittlerweile geimpft. Das führe ich auf die erfolgreiche Angst- und Hetzkampagne der MSM zurück.

    Demnächst werden wir noch was anderes beobachten (au weia…jetzt versuche ich mich als Prophet…): vielleicht habt ihr mitgekriegt (oder sogar mit unterschrieben), dass eine Petition die drohende Impfpflicht für Kinder abwenden soll.
    Was ich mir allerdings vorstellen könnte, ist, dass demnächst, wenn’s wärmer wird, die 4. Welle (oder ist es schon die 5.? Hab den Überblick verloren…) bestellt wird und auch kommt. Diese 4. Welle wird aber eine ganz gemeine sein, denn sie wird – oh Wunder! – vor allem die Kinder und jüngeren Leute ZU MILLIONEN verrecken lassen, wodurch dann auch unter den jüngeren Leuten ENDLICH die gewünschte Impfbereitschaft erreicht ist.

    Ich würde mich doch schwer wundern, wenn die Impf-Industrie sich mit dem Bisherigen zufrieden gibt…

    1. Nicht wundern – die Masche hat System, denn die sind NIE zufrieden – so wie alle anderen Profit-Gierigen es auch nie sein werden – und auch nicht wundern, wenn der große Knall kommt, denn daß er kommt ist Gesetz… 😉

  3. Der Spiegel mal wieder.
    Aber schön das wieder mal über die bösen Europäer geschimpft werden soll.
    Man hat keine Impfstoffe, die eh keiner haben will und jammert trotzdem?
    Alles klar beim Spiegel. Macht doch bei Gates einen Spendenaufruf, der Mann gibt sichern gern.

    Ein anderes Beispiel hier.

    https://www.youtube.com/watch?v=oqUtg6oPJBU

    Diese „Spinner“ „Esotheriker“ und „VT“ Anhänger haben einmal etwas genauer hingesehen. Seit fast 4 Wochen sind diese Ergebnisse bekannt.

    Und heute tauchen plötzlich solche Berichte auf.

    https://www.n-tv.de/panorama/Situation-der-Intensivstationen-aufgebauscht-article22558549.html

    https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/manipulierte-divi-daten-autor-von-umstrittenem-thesenpapier-im-clinch-mit-intensivmedizinern_id_13303211.html

    1. „Alles klar beim Spiegel. Macht doch bei Gates einen Spendenaufruf, der Mann gibt sichern gern.“

      Der arme Kerl hat doch schon „die Hälfte seines Vermögens gespendet“!!
      Darum hat er auch heute keine 58 Milliarden Dollar mehr, wie zum Zeitpunkt der Gründung seiner „Spenden-Stiftung“, sondern nur noch läppische 130…

  4. „schneller abgeschoben werden könnten und zurück in die Hotspots oder nach Syrien und Afghanistan müssten“

    Herrlich! Top Spruch🤣

    Ich wäre jetzt auch lieber im Hotspot in Syrien. In Damaskus sitzen sie wahrscheinlich gerade in den Straßencafes und genießen das Leben. Ohne Coronatheater.

    1. Herr Röper hat das doch neulich sehr deutlich dargelegt, als er einen Beitrag darüber gebracht hat, wie ein Bekannter von ihm festgestellt hat, dass in den spanisch-sprechenden Ländern die Corona-Situation nur dort dramatisch ist, wo NATO- und US-Marinetten an der Regierung sitzen. In allen übrigen Ländern ist die Situation normal, ohne lockdowns und ohne Corona-Terror. Daher glaube ich auch dass in Syrien eine (den Umständen entsprechend) halbwegs normale Situation herrscht.
      Für mich ist der Fall mittlerweile klar: bei der Corona-Hysterie geht es um nichts anderes als eine Arbeits- (und Kapital-) beschaffungsmaßnahme der Pharmaunternehmen biblischen Ausmaßes.
      Diese Corona-Geilheit wie sie unsere Politiker seit 14 Monaten hemmungslos ausstrahlen kann nur die Ursache haben, dass die Pharma-lobbyisten dafür sorgen, dass die Bankkonten dieser Politiker so voll sind, dass sich beide Parteien um nix mehr zu sorgen brauchen.

      1. Nach meinen Unterhaltungen mit syrischen Arbeitskollegen zu urteilen machen die da drüben kein Theater. Einer will sogar grade zurück, weil er es hier nicht mehr aushält. Er wusste ziemlich gut bescheid über die Hintergründe bei uns, nicht nur was Corona betrifft, sondern auch um die allgemeine Volksverblödung in Deutschland. Meinte zu mir nur: „in Syrien weiß jeder, dass es eine Diktatur ist. In Deutschland aber glauben die Menschen tatsächlich, sie würden in einer Demokratie leben“

        Hier in Deutschland glauben die Leute dank massiver Propaganda ja auch, dass Syrien völlig zerstört sei. In Wahrheit belaufen sich die Zerstörungen aber nur auf jene Gebiete, in denen sich noch Terroristen befinden oder aus denen sie kürzlich gesäubert worden sind und die noch nicht wieder aufgebaut worden sind.
        Ein anderer Kollege war (noch vor Corona) unten und zeigte mir Bilder und Videos aus Damaskus und Lattakia – die Menschen sitzen tatsächlich in den Cafes und Restaurants und das Leben geht ganz normal seinen Gang. Vom Krieg merkst du an diesen Orten kaum was.

        1. Ich wurde sogar eingeladen nach Syrien, mit dem Hinweis, die Hisbollah holt mich an der Grenze zum Libanon ab und bringt mich sicher rüber. Hab aber dann doch dankend und mit der Begründung, ich habe grade sehr viel zu tun, höflich aber bestimmt abgelehnt😅

  5. Zum Erreichen einer hohen Impfbereitschaft sind schon mehrere Schritte gemacht worden.
    1. Es wurde Panik verbreitet.
    2. Es wurde aus dem Impfstoff ein knappes gut gemacht über das jeder froh sein kann, wenn er es bekommt. (Ich denke die Impfstoffknappheit war geplant.)
    3. Es wird mit der Zurückerlangung der Freiheiten geworben. (Viele meiner Bekannten wollen sich jetzt doch impfen lassen, damit sie in den Urlaub fahren können.
    4. Was als 4. Schritt eingeleitet wird da bin ich gespannt. Ich kann mir vorstellen, dass es hier auf Druck durch die Masse gesetzt wird. Menschen die sich nicht impfen lassen wollen sind asozial, denn wegen denen werden die freiheitsberaubenden Maßnahmen nicht aufgehoben. Soziale Ächtung.
    Wer selbst das überstanden hat und sich weiter standhaft weigert sich impfen zu lassen, auf den warten dann noch weitere Maßnahmen.
    Aber Kopf hoch. Bis 2 Monate vor der Bundestagswahl muss die Pandemie beendet sein und die Klimahysterie wieder angekurbelt werden. Es wird alles daran gesetzt, dass der Baer den Bock schießt und Brutzelkanzlerin wird.

    1. Nächster Schritt ist die neue Panik-Welle vor der indischen Variante.

      Die WHO schätzt die indische Corona-Variante B.1617 als besorgniserregend ein, die EU reagiert. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt einmal mehr.

      https://www.fr.de/wissen/corona-indische-variante-karl-lauterbach-coronavirus-mutante-b1167-pandemie-gesundheit-90575521.html

      Mutation aus Indien in Deutschland – Menschen in Velbert unter Quarantäne – Wirken die Impfstoffe gegen B.1.617?

      https://www.swp.de/panorama/corona-indische-variante-mutation-b1617-velberth-deutschland-grossbritannien-astrazeneca-biontech-impfung-wirksamkeit-56911344.html

      Da bei uns ja Jeder rein kann nur nicht raus wäre der Grundstein für die nächste Panikwelle gelegt. Aber erst Pfingst-und Sommerferien abwarten.

      Schließlich müssen noch die Briefwahlunterlagen gedruckt und verteilt werden. Demokratie Teilhabe muss schon sein.

    2. Wenn die Grün*innen im September gewinnen wird der große Braindrain in Deutschland beginnen, so wie damals nach Machtegreifung der NSDAP, als tausende Wissenschaftler, Künstler, Schriftsteller, Professoren, Intellektuelle, etc. das Land verließen.

        1. Eine sehr ausführliche Analyse, vielen Dank. Auch in diesem Artikel wird deutlich, dass das Dilemma der Kurden darin besteht, dass ihr Land auf verschiedene Staaten aufgeteilt ist. Außerdem ist es schwierig, einen Verbündeten zu finden, wobei abwechselnd verschiedene Großmächte wie Russland, die Türkei oder gar der Irak selber angepeilt werden.

    3. Und wenn die „Pandemie“ in zwei Jahren noch nicht beendet sein wird – irgendwann wird sie es und ich freue mich schon auf den Tag, an dem den Schäfchen die sich haben impfen lassen gesagt wird „ja sorry ihr habt einen gigantischen Fehler gemacht, tja da habt ihr wohl verkackt“.

  6. Die Gates-Kohle für das ehemalige Nachrichtenmagazin fließt ja über ein paar Jahre, das sind also keine 2 Mio. Euro auf einen Schlag. In Bonzensprache sind das geradezu Peanuts. Dem SPIEGEL muß es ja richtig dreckig gehen.

    Für die laut SPIEGEL schier zahllosen »Freunde« und »Vertraute« Putins (etwa den Alu-Tycoon Oleg D., die Antiviren-Schleuder Eugene K. oder Oligarchen-Banker German G.) dürfte es also kein Problem sein, entsprechend langfristig zusammenzulegen — geziert von zahlreichen »Vertretern der Zivilgesellschaft«, unterstützt von friedliebenden Bürgern.

    Warum gibt es also keine ›Internationale Friedensstiftung‹ oder ›Institut für Offene Debatte‹ mit Büro Unter den Linden, die sich in deutschen Qualitätsblättern (wie ein Soros-Stinktank unterm Deckmantel von steuerbegünstigten Zielen) wohlwollende Berichterstattung über vergangene und künftige Erfolgsprojekte der deutsch-russischen Zusammenarbeit erkaufen?

    Lügt Putin etwa doch nicht, wenn er sagt, Rußland mischt sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines Landes ein?

  7. Lieber Thomas,

    zu Deinem „Fehler“ bezüglich der Inzidenz. Sicher, die Inzidenz wird eigentlich anders berechnet, nämlich die Zahl der „NEUINFIZIERTEN“ in einer Woche bezogen auf 100.000 Menschen. So, das ist richtig. Aber den gleichen Fehler machen unsere Qualimedien. Sie nehmen die Zahl der positiv Getesteten einer Woche und behaupten frech: Das sind die Zahl der Neuinfizierten. Und dann rechnen sie diese auf 100.000 um. Nun, wer sagt uns denn, dass die positiv Getesteten auch diese Woche erst infiziewrt wurden? Also ist die Aussage „Neuinfizierte“ definitiv falsch und damit die Inzidenzzahl falsch. Eigentlich müsste man eines machen: Die Zahl der Infizierten in repräsentativen Tests ermitteln, diese Zahl dann auf dei Bevölkerung hochrechnen (Bei 1 Mio. Getesteten wären das eine Multiplikation um den Faktor 83), dann die Zahl der Woche X minus die Zahl der Woche X-1 ermitteln (Zuwachs = proportional zu den Neuinfizierten) und dies ausgeben und auf 100.000 normieren. Nun, das macht keiner. Was sie machen, ist, die Positiven auf 100.000 normieren. Das ist aber Quatsch, weil mit 2 Mio Tests wird man fast doppelt so viel finden, wie mit 1 Mio. Was aber bedeutet, dass bei 2 Mio. Tests dann eine fast doppelt so hohe Inzidenzzahl herauskommt. Aber das von mir beschriebene Verfahren wurde seitens des RKI zu keinem Zeitpunkt gemacht, was bedeutet, dass – wissenschaftlich gesehen – das Ergebnis höchst zweifelhaft ist. Ich rede hier noch nicht einmal von den falsch Positiven und der Sinnhaftigkeit der PCR-Tests, das macht das Ganze noch unglaubwürdiger.
    Zudem kommt noch eines hinzu: Jeder, der sich nur einigermaßen mit Statistik auskennt, weiß, dass Statistik eines ganz sicher nicht ist: Eine exakte Wissenschaft. Wenn ich einen Test machen würde, mit 10% Positiven und einem gewissen Anteil (z.B. 1%) (=Tests) aus diesem Kollektiv, würde ich bei mehreren Versuchen immer andere Ergebnisse herausbekommen, deren Streuung sehr stark davon abhängig sind, wie groß der Positivanteil ist und wieviel Tests ich auswerte. Also, das, was die Herrschaften uns jede Woche vorgaukeln, eine Inzidenzzahl mit einer Nachkommastelle, ist Mumpitz, aus statistischen Erwägungen heraus. Denn die Zahl der wöchentlich durchgeführten Tests schwankt zur Zeit zwischen 1 Mio. und 1,6 Mio. Somit wird diese schöne Inzidenzzahl, die eh nicht stimmt, weil die Positiven ja nicht Neuinfizierte sind, in etwa im Bereich von +/- 26 % „genau“. Also hieße das für die aktuelle Zahl von 79,0: 79,0 +/- 21. Somit liegen 65% der Werte zwischen 100 und 58. Also ist eine Nachkommastelle sowas voin unsinnig wie sonstwas, und eine Veränderung von 79 auf z.B. 76 wäre höchst unsignifikant (= nicht wirklich).
    Das nur zu der Inzidenzzahl und Ihrem „Fehler“
    Liebe Grüße

  8. Solche Massenpsychosen, kollektive Wahnvorstellungen gibt es immer wieder.

    Die Corona-Panikmache führt bei den Covidioten zu einer selbstverschuldeten Massenpsychose -> sind rational nicht mehr zugänglich.

    …. und China wird viel schneller die Nr. 1 als geplant.

    1. Tja, der Wertewesten steht sich selbst im Weg. Pragmatismus weicht einer gestörten Ideologie (die nur einer Elite nutzt , die sich von ihren Wahnvorstellungen ausnimmt: Roth fliegt auf Fidschi, um das Klima zu retten, Merkel behaust im Bundeskanzleramt keine Flüchtlingsfamilie und Steak gibt’s in der Bundestagskantine, während die Masse auf vegan und Soylent Green eingestimmt wird).

      Hauptsache man kann mit dem Finger auf andere zeigen, obwohl man selbst genug Leichen im Keller hat, und damit ist nicht nur Assange gemeint. Grüne 30+ Prozent? Massenpsychose, in der Tat. Moral baut aber keine Autos und kauft auch keine.

  9. Seit (der in den Gleichstrommedien systematisch ausgeblendete und in den „sozialen“ Medien systematisch gelöschte) Andreas Kalcker das seit über 100 Jahren zur in-vitro-Entkeimung von Trinkwasser in der Wildnis verwendete Natriumchlorit (NaClO2) auf seinen eigentlichen keimtötenden Wirkstoff: Chlordioxid (ClO2) reduziert hat, um ihn auch oral zur Entkeimung von Körperflüssigkeiten einsetzen zu können, können Infektionskrankheiten durch Viren, Bakterien und Pilze nebenwirkungsfrei mit Chlordioxid geheilt werden; inzwischen wird Chlordioxid stillschweigend auch von der Schulmedizin Blutkonserven zugesetzt, um Krankheitsübertragungen (AIDS, Hepatitis, ..) bei Bluttransfusionen zu verhindern – was die Bedeutung der bisherigen Antibiotika mit ihren Resistenzproblemen zumindest erheblich einschränken wird, sobald Big Pharma die Information über diesen einfachen dreiatomigen Sauerstoffspender Chlordioxid nicht mehr verhindern kann.

    Chlordioxid läßt sich ganz leicht durch Zusammengießen von 25%igem Natriumchlorit (NaClO2) mit 4%iger Salzsäure in Reinform erzeugen: Es entweicht dabei als gelbliches Gas, das sich sehr leicht in kühlem Wasser zur gebrauchsfertigen Chlordioxidlösung löst. Das einzige Problem dabei ist, dieses Gas aufzufangen; dafür empfiehlt Kalcker die Weckglasmethode (Andreas Kalcker: „Gesundheit verboten – Unheilbar war gestern“, S. 374 ff) oder eine technisch etwas aufwendigere Methode mithilfe einer kleinen Aquarien-Luftpumpe.

    Die Weckglasmethode:
    Ein luftdicht verschließbares Weckglas wird mit 500 ml sauberem, kalkarmem oder destilliertem Trinkwasser gefüllt. In dieses Wasser stellt man ein kleines trockenes(!) Glas das ca. 50 ml faßt, so auf seinen eigenen oder einen anderen Sockel, daß es den Wasserspiegel des bereits eingefüllten Trinkwassers sicher überragt, so daß sein (später einzufüllender) flüssiger Inhalt sich NICHT mit dem bereits eingefüllten Trinkwasser vermischen kann. (Ein kentersicher schwimmendes Glas wäre auch brauchbar.)

    a) In dieses kleine Glas füllt man zunächst 5 ml 25%iges Natriumchlorit(*) (NaClO2), stellt es wie beschrieben ins Weckglas mit den 500 ml Trinkwasser,
    b) füllt zusätzlich 5 ml 4%ige Salzsäure zu dem Natriumchlorit hinzu,
    c) und schließt das Weckglas sofort luftdicht ab.

    Jetzt gast das gewünschte (etwas lichtempfindliche) Chlordioxidgas aus der zusammengegossenen Mischung im kleinen Glas aus, kann aus dem Weckglas nicht entweichen und geht deshalb allmählich in den 500 ml Trinkwasser in Lösung. Dazu stellt man es für 12 Stunden an einen nicht zu warmen dunklen(!) Ort.

    Nach diesen 12 Stunden öffnet man das Weckglas, nimmt das kleine Glas heraus, gießt seinen verbrauchten Inhalt weg, reinigt und trocknet es, füllt es genau wie oben beschrieben erneut mit je 5 ml 25%igem Natriumchlorit(*) und 4%iger Salzsäure, und läßt es wiederum für 12 Stunden dunkel stehen.

    Danach nimmt man das kleine Glas mit seinem verbrauchten Inhalt wieder heraus und hat jetzt 500 ml Chlordioxidlösung in einer Standardkonzentration von 0,3 % (= 3000 ppm) gebrauchsfertig zur Verfügung. Dieser 2-stufige Prozeß stellt einigermaßen sicher, daß man eine Chlordioxidlösung in voller Standardkonzentration (0,3 %ig = 3000 ppm) erhält.

    Ich fülle diese Lösung in eine Spritzflasche aus Glas oder hochwertigem Plastik um, die ich gut verschlossen(!) im dunklen Kühlschrank mehrere Wochen aufbewahre, da auch die fertige Chlordioxidlösung mit ihrem Siedepunkt von 11°C ähnlich wie Brause ausgasen will.
    – – – – – – – – – –
    (*) Anmerkung: Natriumchlorit (NaClO2) ist nicht Kochsalz (NaCl)

    Aufgrund meiner Segelerfahrungen mit offenem Boot im Salzwasser der Nordsee, wo ich immer wieder bis auf die Haut durchnäßt worden war und mir trotzdem nie eine Erkältung geholt hatte, hatte ich meine hochbetagten Eltern und mich über viele Jahre mittels Salzwasser-Inhalationen fast völlig von Erkältungen freigehalten, SOFERN diese Inhalationen bereits am ERSTEN Tag von Symptomen angewendet wurden.

    Dazu hatte ich mir eine Vorratsflasche mit einer gesättigten Lösung aus reinem Kochsalz (ohne Zutaten) bereitet, in der eine Restmenge Salz auch nach Schütteln der Flüssigkeit nicht mehr in Lösung ging. Von dieser konzentrierten Salzlösung verdünnte ich die gewünschte Menge für meinen zerstäubenden(!) Inhalator (Salz verdampft nicht) auf 20 % (1 Teil Salzlösung auf 4 Teile Wasser) zur direkten Inhalation.

    Als ich im Dezember 2019 nach einer durchfrorenen Nacht außer Haus (ohne verfügbaren Inhalator) eine sehr heftige Erkältung davongetragen hatte, fügte ich (um mehrere Tage verspätet) dem Salzwasser meines Inhalators einen kleinen Spritzer meiner selbst hergestellten Chlordioxidlösung hinzu, inhalierte diese Mischung wenige Minuten lang und war binnen Stunden dauerhaft von meiner Erkältung befreit.

    Da Chlordioxid ALLE Krankheitserreger einfach durch Abspaltung seiner beiden Sauerstoffatome UNspezifisch(!) physiologisch „verbrennt“, sein verbliebenes Chloratom sich im Körper mit einem Natriumatom zu Kochsalz verbindet und rückstandsfrei über die Nieren ausgeschieden wird, bin ich mir sehr sicher, daß auch Coronaviren, die wie Erkältungen über den Nasen- Rachenraum eindringen, genauso unspezifisch verbrannt werden. Im Unterschied zu Impfungen entgehen die Krankheitserreger dieser Verbrennung auch durch ihre Mutationen nicht.

    Würde man je 12-20 Tropfen Natriumchlorit plus Salzsäure offen in einem Glas mit Trinkwasser verdünnen und den Alten in den Altersheimen unters Bett stellen, bräuchten sie keine Slapkes (ostfr.: Gesichtsmasken) mehr und könnten jeden Besuch empfangen.

    Der Pferdefuß: Natriumchlorit habe ich im Internet für 15 Euro/Liter gekauft: bei 10 ml pr0 500 ml gebrauchsfertiger Chlordioxidlösung ausreichend für 50 Liter, von der mich 1 ml im Inhalator von meiner Erkältung befreit hatte. Das will leider zum Prinzip der herrschenden Corona-Strategien: „follow the money of Big Pharma“ nicht recht passen; lieber steuert man den „Großen Reset“ der gesamten Wirtschaft an.

    1. apropos:
      Wer aus irgendeinem Grund an einem negativen Ergebnis seines Corona-Tests interessiert ist, braucht vor dem Rachenabstrich nur eine auf 1:10 verdünnte selbst hergestellte Chlordioxidlösung zu gurgeln oder für den Nasenabstrich wie oben beschrieben zusammen mit Salzwasser zu inhalieren.

      Ob auch Salzwasser alleine kurz vor dem Corona-Test den obigen Zweck erfüllt, wäre einen Versuch wert, kann jedenfalls nicht schaden.

  10. nur vermeintlicher Fehler betreff überschlägiger Inzidenz-Rechnung!

    Wie @Gunther schon ausführte genügt die Inzidenzermittlung im Artikel zwar nicht höchsten Akkuratheitsansprüchen, ist aber gar nicht so falsch.

    Falls es sich (wie anzunehmen) bei den 326 Tests im Lager um ein (repräsentatives) Screening handelte, also die Probanden zufällig ausgewählt worden wären, insbesondere nicht welche mit Symptomen bevorzugt, dann kann man von 5% Pos.Rate auf 5000er Inzidenz schließen.
    Der Fehler, der dadurch entsteht, daß man nicht an 7 Tagen getestet hat, ist klein, nahezu vernachlässigbar. Man hätte nämlich an den anderen 6 Tagen anzunehmend das gleiche Ergebnis gemessen. Dann hätte man 18×7 Positive gefunden bei 326×7 Probanden, was natürlich wieder 5% entsprochen hätte.
    5000 von 100.000 sind 5%.

    Das hätte sicher auch niemand vom RKI beanstandet, die haben nämlich noch nie ein vergleichbares echtes repräsentatives Screening durchgeführt, weshalb die Inzidenzwerte, die wir täglich erfahren, weitaus weniger der realen Inzidenz in D entsprechen als der 5000er Wert es für das Lager darstellt. Letzterer ist nämlich sehr nahe an der Realität.

    Und richtig:
    Wenn es erst 1 Person hospitalisiert worden ist (mit Cov2) und noch keine verstorben,
    dann zeigt dies eindrucksvoll die Harmlosigkeit des Virus für gesunde, nicht zivilisationskrankheitsvorgeschädigte ,und nicht sterbensalte Personen.

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