Neue Weltordnung

Das Ende der Globalisierung und die Grünen als Totengräber des Umweltschutzes

Die derzeitige Politik der EU, die maßgeblich von den Grünen getrieben wird, läutet das Ende der Globalisierung ein und stellt Gehorsam gegenüber den USA über Umweltschutz und Wirtschaftsinteressen in Europa.

Dass die treibende Kraft in der Anti-China-Politik, der sich die EU mittlerweile verschrieben hat, die USA sind, ist für jeden offensichtlich. Als Präsident Trump den Handelskrieg gegen China vom Zaun gebrochen hat, da hat sich die EU noch gesträubt, sich dem anzuschließen, obwohl führende EU-Politiker wie Reinhard Bütikofer schon zu Trumps Zeiten für einen explizit anti-chinesischen Kurs getrommelt haben, auch wenn das der Wirtschaft in der EU schadet und Millionen Arbeitsplätze kosten kann.

Wenn Trump und Biden das gleiche tun

Als Trump dann aus dem Amt war, hat man in Brüssel wohl gehofft, dass sich die amerikanische Chinapolitik unter dem als Heilsbringer gefeierten Joe Biden ändern würde. Aber die Anti-China-Politik war keine Marotte von Trump, sondern ein geopolitisches Ziel der Eliten in den USA, und Biden hat den Kurs von Trump nicht nur beibehalten, sondern sogar noch verschärft. Daher hat sich die EU in treuer Vasallentreue gegenüber Washington unmittelbar nach dem Machtwechsel in Washington dem amerikanischen anti-chinesischen Kurs angeschlossen, auch wenn er für die EU wirtschaftlich weitaus schädlicher ist, als für die USA. Was unter Trump noch „Pfui“ war, war unter Biden plötzlich toll.

Genauso, wie gerade gegen Russland, rennen die führenden Politiker in der EU und ihren Mitgliedsländern auch in Sachen China sehenden Auges in den wirtschaftlichen Selbstmord, nur um ihrem Kolonialherren in Übersee zu gefallen.

Die „Ideale“ der Grünen

Bekanntlich sind die Grünen in ihrer Rhetorik die lautesten Trommler für einen harten Kurs gegenüber China und für eine Abkehr von dem Land. Dass die Grünen keine Ahnung von Wirtschaft haben und dass ihre „Ideale“ für sie über so banalen Fragen, wie Wirtschaft und Arbeitsplätzen stehen, ist auch nicht neu. Neu ist allerdings, dass ihnen ihre „Ideale“ inzwischen sogar wichtiger sind als der Umweltschutz. Das konnten wir schon bei den Russland-Sanktionen erleben, die de facto zu einer Renaissance der Kohleenergie geführt haben und auch den für die Grünen so heiligen Atomausstieg in Frage stellen.

Das wird wohl auch beim Kampf gegen China passieren, denn eine wirtschaftliche Abkopplung der EU von China wird unter anderem dazu führen, dass die von den Grünen propagierte Energiewende nur auf Kosten großer Umweltschäden in Europa umsetzbar wird. Man wird zur Gewinnung vieler Rohstoffe (nicht nur Öl und Gas) auch in Europa nicht um das umweltschädliche Fracking herumkommen, was die Grünen dann als den Preis bezeichnen werden, den man für die „westlichen Werte“ zu zahlen bereit sein muss.

Um die dafür nötige Stimmung in der Öffentlichkeit zu schüren, werden immer wieder anti-chinesische Medienkampagnen losgetreten. Die letzte war die Präsentation der sogenannten „Xinjiang Police Files“ – das war, wie man in nur fünf Minuten Recherche überprüfen konnte, eine ziemlich dilettantische Propaganda-Aktion der USA, um die westliche Öffentlichkeit weiter auf ihren Anti-China-Kurs einzuschwören.

Die einzigen „Ideale“, denen heutigen Grünen noch folgen, sind die Ideale der US-Eliten. Die Grünen sind mittlerweile zu den eifrigsten Unterstützern der Ziele der amerikanischen Geopolitik geworden und diese „Ideale“ stehen für die Grünen mittlerweile über so banalen Themen wie Umweltschutz oder Sicherung des Wohlstandes der Menschen, wobei letzteres die Grünen ohnehin nie wirklich interessiert hat.

Die neue(n) Weltordnung(en)

Ich habe sehr oft darauf hingewiesen, dass es in dem derzeitigen Konflikt nicht um die Ukraine geht, das gebeutelte Land ist nur das Bauernopfer der Geopolitik. Es geht um den Kampf der Globalisten, die im Westen die Zügel in der Hand halten, gegen Staaten, die der Meinung sind, dass die Wirtschaft zwar gerne Geld verdienen darf, sich aber gefälligst aus der Politik herauszuhalten hat. Diese Staaten sind in erster Linie Russland und China und daher sind sie die erklärten Feindbilder der USA und ihrer Eliten.

In diesem Jahr sind wir in die heiße Phase dieses geopolitischen Ringens eingetreten, über das westliche Medien und Politiker offen sagen, dass es ihnen um eine neue Weltordnung geht. Da sie Russland und China jedoch nicht besiegen konnten, ist die neue Strategie in dieser heißen Phase des geopolitischen Ringens offenbar, sämtliche Beziehungen – nicht nur die politischen, sondern auch die wirtschaftlichen – zu Russland und China zu kappen. Wenn keine der beiden Seiten demnächst einen entscheidenden Sieg erringt, dürften wir in absehbarer Zeit zwei nebeneinander existierende Wirtschafts- und Finanzsysteme auf der Welt haben.

Über die Ziele der westlichen Politik, die Wirtschaft so sehr zu schädigen, dass im Westen schließlich ohne allzu große Proteste ein neues System, die neue Weltordnung, eingeführt werden kann, und die Mittel, mit denen dieser Weg umgesetzt wird, veröffentlichen russische Analysten immer mehr Artikel, aktuelle Beispiele finden Sie hier und hier.

Zu diesem Schluss kommen übrigens auch Experten im Westen, auch wenn sie andere Formulierungen benutzen. Vor einer Woche hat der Spiegel in einem Artikel von den gleichen Tendenzen berichtet, auf die sich demnach die Mehrheit der Finanzvorstände westlicher Konzerne vorbereiten. Was russische Experten offen beim Namen nennen, wird im Westen mit dem Worten wie „Blockbildung“ und Formulierungen wie „Lo­ka­lisierung der Lieferketten“ umschrieben. Aber es bedeutet das gleiche, was auch die Russen kommen sehen: Die Entstehung von zwei nebeneinander existierenden Wirtschafts- und Finanzsystemen auf der Welt.

Nun hat die russische Nachrichtenagentur TASS eine weitere Analyse veröffentlicht, die sich mit der – allen voran von den Grünen propagierten – Anti-China-Politik der EU beschäftigt und aufzeigt, warum diese Politik für die EU ein weiterer Nagel in ihrem selbst gezimmerten Sarg ist. Da ich die Analyse sehr aufschlussreich finde, habe ich sie übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Ist die Globalisierung Vergangenheit? Europa bricht auf Befehl der USA mit China

Peking, nicht Washington, war in den 2010er Jahren der wichtigste Handelspartner der EU. Doch im Jahr 2022 ist Politik wichtiger als Wirtschaft: Die etablierten Handels- und Investitionsbeziehungen zerbrechen vor unseren Augen.

Nach einer einjährigen Pause bereiten sich China und die EU auf eine neue Runde im Sanktionskrieg vor. Am 9. Juni erkannte das Europäische Parlament den Inhalt der „Xinjiang-Files“ – einer Datenbank über die Situation der chinesischen Uiguren, die durch Hacker erlangt wurde – als authentisch an. Die Abgeordneten fordern, dass zu den bereits 2021 verhängten Sanktionen weitere hinzukommen, auch gegen hochrangige chinesische Beamte. Beim letzten Mal hat China einen solchen Angriff nicht unbeantwortet gelassen: Es hat selbst Europaabgeordnete auf die schwarze Liste gesetzt. Europa ist zu einer Fortsetzung des Schlagabtauschs bereit: Laut einer Umfrage wäre ein Viertel der deutschen Investoren bereit, die Produktion aus China in andere Teile der Welt zu verlagern. Allerdings profitiert niemand von einem solchen Bruch: Die chinesischen Investitionen in der Alten Welt haben sich in den letzten zehn Jahren verzehnfacht und seine Wirtschaft in die Lage versetzt, mit zwei Finanzkrisen zurechtzukommen. Andere derartige Investoren zu finden, ist kaum möglich.

Von Europa stehlen

Trotz der sich abzeichnenden Risiken spricht die EU davon, dass der Rückzug aus China beschlossene Sache ist: In den Beziehungen zu China will die Alte Welt dem Weg der USA folgen. Im Mai 2022 bezeichnete der deutsche Finanzminister Christian Lindner eine „Reduzierung der Abhängigkeit“ der deutschen Wirtschaft vom Reich der Mitte als dringend notwendig. Sein Kollege in der Regierungskoalition, Vizekanzler Robert Habeck, ist der gleichen Meinung: „Wir diversifizieren unsere Beziehungen zunehmend und verringern unsere Abhängigkeit von China. Die Unterstützung der Menschenrechte ist wichtiger [als finanzieller Gewinn]“ Im Oktober 2021 besuchte eine Delegation des Europäischen Parlaments Taiwan, das China als integralen Bestandteil seines Landes betrachtet. Indem sie dieses heikle Thema anfassen, zeigen die Europäer die Ernsthaftigkeit ihrer Absichten: Es ist bekannt, dass China in der Frage seine Grenzen keine Zugeständnisse machen wird. Als der Bundestag im Mai 2022 die Aufnahme der Insel in die Weltgesundheitsorganisation forderte, als wäre sie ein souveräner Staat, konnte man das nur als einen direkten Angriff auf China verstehen.

Seit 2019, als die EU China zum ersten Mal offiziell als unfreundliche Macht – ihren „Systemgegner und wirtschaftlichen Konkurrenten“ – bezeichnete, hat es viele solcher Sticheleien gegeben. In Deutschland wurde chinesischen Unternehmern die Erlaubnis verweigert, einheimische Firmen zu kaufen: Der Staat griff ein. In Frankreich hat sich der Kauf von Ackerland als unmöglich erwiesen: Angesichts des chinesischen Interesses hat Paris die Vorschriften für Transaktionen drastisch verschärft. Und 2021 wurde das wichtigste Abkommen zwischen Europäern und Chinesen, das Große Investitionsabkommen, über dessen Details von 2013 bis 2020 verhandelt wurde, in Frage gestellt. Am 30. Dezember 2020 nahmen die Verhandlungsführer den endgültigen Text an, doch sechs Monate später wurde er von den Abgeordneten des Europaparlamentes eingefroren. Seitdem will man in der Alten Welt nicht mehr an das Dokument erinnern.

Der Kurs der EU, die Verbindungen zu China abzubrechen, fällt nicht zufällig mit der noch tieferen Krise in den Beziehungen zwischen den USA und China zusammen. Washington sagt, es tue sein Bestes, um eine „auf Werten basierte Koalition“ zu bilden, deren erklärter Gegner Peking ist. Und doch springt der Unterschied der Ausgangsbedingungen ins Auge: Für die weniger exportorientierte amerikanische Wirtschaft ist ein Abbruch der Beziehungen zum Reich der Mitte keineswegs so schmerzhaft wie für die Europäische Union. Und die vom Pazifischen Ozean ausgehenden Sicherheitsrisiken wiederum sind für die Amerikaner weitaus besorgniserregender als für die Alte Welt. Die Europäer, die gezwungen sind, dem Streit ihres großen Bruders mit China zu folgen, verlieren mehr als nur Geld: Sie verlieren die Initiative, die Chance, sich als einflussreiche internationale Kraft zu behaupten. Es überrascht nicht, dass die Vorbereitung des Rückzugs in Europa manchmal ein Raunen hervorruft.

Dem Drachen am Schnurrbart ziehen

„Sollen wir jetzt alle Fabriken [in China] schließen?“, fragt Jörg Wuttke, Leiter der EU-Handelskammer in China, irritiert. Sein Unverständnis ist verständlich. Rund 900.000 Arbeitsplätze in Deutschland sind direkt mit den Geschäften deutscher Unternehmen in China verbunden, wo sie fast eine Million Menschen beschäftigen. Die deutschen Investitionen in China belaufen sich auf insgesamt 86 Milliarden Euro. Es überrascht nicht, dass China von 2015 bis 2021 ununterbrochen den ersten Platz unter den deutschen Handelspartnern einnimmt.

Historisch gesehen stehen die Vorteile der deutsch-chinesischen Beziehungen mit der Überwindung von drei aufeinanderfolgenden Finanzkrisen durch Deutschland in Verbindung: die erste nach der Wiedervereinigung mit der DDR, die zweite nach dem Crash von 2008 und die letzte durch die Pandemie. Das Wirtschaftswachstum Chinas bedeutet einen proportionalen Anstieg seiner Zahlungsfähigkeit. Das Reich der Mitte hat den stagnierenden Volkswirtschaften der Alten Welt jahrelang durch seine starken bilateralen Beziehungen (und seine Nachfrage nach europäischen Waren) geholfen, eine Rezession zu vermeiden.

Außerdem hat China bei ihnen investiert. Von 2010 bis 2018 haben sich die Gesamtinvestitionen verzehnfacht, von 6,1 Milliarden Euro auf 79 Milliarden Euro. Und obwohl die Handelsbilanz stets zu Gunsten Chinas ausfiel, hat das Land jedes Jahr mehr und mehr ausgegeben, bis es Ende des letzten Jahrzehnts in Europa auf einen kalten Empfang stieß.

Der Preis der Uneinigkeit

Der Wunsch, die Verbindungen zu China abzubrechen oder zumindest qualitativ zu schwächen, stellt für Europa das gleiche Problem dar, wie die Pläne zum Boykott Russlands. So, wie der Verzicht auf russisches Pipeline-Gas die Europäer zwingt, viel umweltschädlicheres Flüssiggas zu kaufen, so erschwert der Ausschluss Chinas aus den Lieferketten den Übergang zu einer grünen Wirtschaft, deren Ressourcenbasis in China konzentriert ist. Das Reich der Mitte ist anerkanntermaßen führend bei der Gewinnung von seltenen Erden, ohne die Elektroautos, Solarpaneele und Windturbinen nicht hergestellt werden können. Von den 30 Arten von Rohstoffen, die in der EU als kritisch eingestuft werden, sind 19 überwiegend chinesischen Ursprungs. Das bedeutet, dass Europa, wenn es seine Beziehung zu China als eine Abhängigkeit betrachtet, keine andere Möglichkeit hat, als die Versorgung aus alternativen Lagerstätten zu sichern, die es erst einmal finden muss.

Die Aufgabe zu lösen, ist, so seltsam sie auch erscheinen mag, nicht unmöglich. Lagerstätten für seltene Erden sind gar nicht so selten: Es gibt sie in Europa, wo in Sachsen bereits die Förderung von Lithium vorbereitet wird, und in Grönland, das zu Dänemark gehört. Die Schwierigkeit liegt in der Gewinnung dieser Ressourcen: Wie das US-amerikanische Frackingöl und -gas kann man sie nur zum Preis der Zerstörung der Umwelt aus dem Boden holen. Der Bruch mit China stellt die Europäer vor eine schwierige Wahl: entweder Geopolitik oder Umweltschutz.

Aus der Sicht der USA, wo die Umweltstandards niedriger sind als in Europa, scheint diese Schwierigkeit nicht unüberwindbar zu sein. Das boden- und wasservergiftende Fracking zur Gewinnung von Öl und Gas aus Schiefergestein ist in einem Teil der amerikanischen Bundesstaaten erlaubt, was es ihnen 2022 ermöglicht hat, ihre Einnahmen zu steigern, indem sie konkurrierende sauberere russische Produkte vom Markt verdrängt haben. In Europa selbst, das sehr sensibel mit seinem Naturerbe umgeht, sieht die Situation anders aus. Solche Opfer zu bringen, ist für Europa schwierig.

Vor der chinesischen Mauer

Vielleicht, weil die Last der Zweifel für die Europäer größer ist, sind sie beim Rückzug aus China schon seit 2018 hinter Tempo der USA in dem von den Amerikanern ausgelösten Konflikt zurückgeblieben. Es besteht jedoch kaum eine Chance, ihn in absehbarer Zeit zu entschärfen. Die EU wird dabei von dem natürlichen Solidaritätsprinzip einer jeden Union gestört, das die Unterstützung aller Mitgliedstaaten voraussetzt, von denen einige ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den USA haben. Dazu gehört auch Litauen, das 2021 einen völlig unvorhergesehenen Streit mit China ausgelöst hat.

Aufgrund der freundschaftlichen Beziehungen zu den Amerikanern (etwa 600.000 Litauer leben in den USA, gegenüber 2,5 Millionen im Baltikum) erklärte sich Vilnius bereit, eine Handelsmission aus Taiwan bei sich aufzunehmen. Die daraufhin von China verhängten Sanktionen waren zu erwarten, doch der Schlag traf, wenn auch nur symbolisch, die gesamte Europäische Union, weil er eines ihrer Mitgliedsländer betraf. (Anm. d. Übers.: Darüber habe ich berichtet, Details finden Sie hier)

Die Falle ist zugeschnappt: Die europäischen Staaten wurden in eine neue Runde der Konfrontation mit Peking hineingezogen. Ihre Fortsetzung ist mit globalen Veränderungen für die Weltwirtschaft verbunden, denn nicht nur China ist der erste Wirtschaftspartner für die EU, sondern auch die EU für China. Wenn sie auseinanderdriften, werden sie sich auf die Bedürfnisse ihrer Heimatmärkte konzentrieren und die Weltwirtschaft fragmentieren. Europa verliert dabei seine Chance, ein vollwertiger geopolitischer Akteur zu werden.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

79 Antworten

  1. Ein weiterer höchstinteressanter Analyst und Autor ist der ehemalige Bundeswehroffizier, Militärhistoriker und Geopolitik-Experte Wolfgang Effenberger. In seiner neuesten äusserst lesenswerten Publikation beschreibt er die Machenschaften der Herrschenden und Mächtigen der Welt, man erfährt dabei auch einiges über die Freimaurerlogen und über die Illuminaten, über die wahre Gründungsgeschichte der USA und vieles, vieles mehr:

    – Wolfgang Effenberger – Die unterschätzte Macht, Von Geo- bis Biopolitik – Plutokraten transformieren die Welt

    Geld regiert die Welt – kaum jemand wird dagegen Einwände vorbringen. Und doch ist nur den wenigsten bewusst, in welchem Masse dies tatsächlich geschieht und welche Mechanismen dafür genutzt werden. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde offensichtlich, wie Superreiche von der Krise profitieren. Zwischen 2020 und 2021 wuchs die Zahl der Milliardäre weltweit um rund 800 auf 3000 an. In seinem Buch spricht Wolfgang Effenberger von Plutokraten, was den Faktor der Macht betont. Denn die selbstermächtigte Elite nutzt diese zum Umbau der Welt in ihrem Sinne – mit List und Tücke, frei von Skrupeln.

    Ihr Einfluss reicht nicht nur tief in Politik und Militär hinein, sondern umfasst heute auch die Wissenschaft und vor allem die Medien, ohne deren kritische Berichterstattung ein wesentliches Korrektiv in der Gesellschaft fehlt. Der Autor enthüllt in seinem Buch aber auch, dass das Wirken verdeckter Seilschaften nicht erst im 21. Jahrhundert begann. Selbst die Gründerväter der hochgehaltenen amerikanischen Verfassung waren nicht jene Edelmänner, als die sie heute erscheinen.

    Vom Amerikanischen Bürgerkrieg bis zur Agenda 2030 – das Buch dokumentiert die Etappen der globalen Transformation und zeigt, wie es den „Herren des Geldes“ gelingt, die demokratische Legitimation zu umgehen. Eine unbedingte Lektüre für alle, denen der Erhalt von Frieden und Freiheit am Herzen liegt und die verstehen möchten, wie wir um eine lebenswerte Existenz beraubt werden.

    Weitere Publikationen und Vorträge von Wolfgang Effenberger findet man hier: http://wolfgangeffenberger.de/

      1. Ich weiß ja nicht….wer weiß….am Ende steht Europa vll sogar einem solch massiven Umbruch ggü, wie es ihn nach dem Zusammenbruch des römischen Reichs erlebt hat. Das Ende der technologischen, finanziellen, humanistischen Zivilisation. Ok. Beim römischen Reich von Humanismus zu sprechen, ist wohl genauso falsch, wie es das heute beim von den USA angeführten Imperium der Fall ist. Aber….was ich meine: es gab mit der Hexenverbrennung und anderen Entwicklungen einen regelrechten Rückwärtsgang in Sachen Humanismus. Egal…. Krass war natürlich der technologische Rückwärtsgang.

        Was wird passieren, wenn Europa und der Westen sich von der Welt isolieren? Der US-Dollar wird als Weltwährung verschwinden. Das steht sowieso an, sie werden es mit ihrem Verhalten nur beschleunigen und zementieren. Das Gleiche passiert mit den kolonialen „Assets“. Dann muss man sehen, dass einerseits die westlichen Märkte mehr oder minder gesättigt sind, die Entwicklungsmöglichkeiten also gering sind und der Westen zudem weitgehend deindustrialisiert ist (dessen Folgen wir gerade gut beobachten können). Nicht zuletzt wäre da noch eine alternde Gesellschaft plus Geburtenrückgang. Alles zusammen wird nicht nur den Zusammenbruch des westlichen Finanzsystems zur Folge haben. Es wird auch von Dauer sein.

        Der Westen schaufelt sich also nicht nur sein eigenes Grab….er macht es auch so, dass die Erde, die er dabei aushebt, ihn garantiert begraben wird. Sie ist quasi so dicht und ungünstig neben dem ausgehobenen Grab aufgehäuft, dass sie ihn sicher und für immer begraben wird.

        Was für persönliche Schlüsse kann, ja muss man daraus ziehen? Man kann da nur einen Schluss draus ziehen: gehen. Diese Leute sind nicht nur dumm, sie strengen sich auch noch regelrecht an, dass ihre Entscheidungen noch dümmer ausfallen. Ich sage immer: sie besitzen den IQ eines Stück Holz, wobei ich Holz nicht beleidigen möchte. Ein Stück Holz liegt einfach nur da. Es strengt sich nicht auch noch an noch dümmer zu sein….es löst so gesehen keinen Schaden aus, zumindest nicht aktiv.

        Aber gut….auf derlei kritisches Denken steht im besten Westen aller Zeiten aufgrund defätistischer Strömungen bald sicher Zuchthaus…..die westliche Diktatur lässt grüßen.

        Ganz anders wird es im Gegensatz dazu im „Rest“ der Welt aussehen. Dieser Teil der Erde hat beste Entwicklungschancen, vor allem mit dem Ende der westlichen Kolonialherrschaft. Wie es Ländern ergeht, die davon weitgehend verschont geblieben sind, können wir heut in China und Russland sehen.

    1. Als zusätzliche Ergänzung noch ein weiteres Gespräch mit Wolfgang Effenberger:

      Wie Obama und Joe Biden die Ukraine destabilisierten und was uns noch erwartet: Wolfgang Effenberger
      https://www.youtube.com/watch?v=bVQcpQYjbnM

      Wolfgang Effenberger ist ehemaliger Offizier der Bundeswehr, Politologe und Autor. Nachdem er als Pionierhauptmann Einblick in den Hauptverteidigungsplan der NATO erhalten hatte, begann er sich kritisch mit Geopolitik zu befassen, traute sich jedoch erst 2020 sein brisantes Insiderwissen in einem Buch zu veröffentlichen: Im „Schwarzbuch EU & NATO: Warum die Welt keinen Frieden findet“ werden Nachweise geliefert, dass EU und NATO alles andere als friedensstiftende Organisationen sind. Der Autor untersucht ihre Ursprünge, stellt die Hintermänner vor und legt den eigentlichen Masterplan offen. Die Ukrainekrise war lange im Voraus geplant und wurde unter der Obama – Biden Administration umgesetzt.

  2. Obwohl Erich Fromm das Buch schon 1941 veröffentlicht hat, so haben die darin festgehaltenen Analysen und Erkenntnisse bis heute nicht an Bedeutung verloren. Erich Fromm schildert darin, wie Menschen bereit sind auf ihre Freiheiten zu verzichten und sich einer autoritären und faschistischen Ordnung zu unterwerfen.

    – Erich Fromm – Die Furcht vor der Freiheit

    Die Bedeutung der Freiheit für den modernen Menschen
    Erich Fromm setzt sich in dieser Monografie mit der Bedeutung der Freiheit für den modernen Menschen auseinander und zeigt, dass er diese Freiheit, verstanden als positive Verwirklichung des individuellen Selbst, noch nicht errungen hat. Ein Grundlagenwerk des berühmten Sozialphilosophen, in dem seine wichtigsten Positionen versammelt sind.

    Eine äusserst lehrreiche und lesenswerte Publikation!

    1. Ergänzend hierzu noch ein Video mit dem deutschen Philosophen Gunnar Kaiser:

      Die Furcht vor der Freiheit – https://www.youtube.com/watch?v=WkWKkZEShS4&t=235s

      Wie Erich Fromm 1941 damals in „Die Furcht vor der Freiheit“ schrieb, konnte man damals beobachten, wie vielfach auch Menschen, die keine Nazis waren, den Nazismus gegen Kritik verteidigten, weil sie das Gefühl hatten, dass ein Angriff auf den Nazismus ein Angriff auf Deutschland war.

      Heute haben viele das Gefühl, dass ein Angriff auf die Corona-Maßnahmen ein Angriff auf unsere Gesellschaft ist – auf die Legitimität der Regierung oder des Staates an sich oder auf die gesamte Mentalität des Zeitgeistes, der man sich zugehörig fühlt.

  3. “ Die Entstehung von zwei nebeneinander existierenden Wirtschafts- und Finanzsystemen auf der Welt.“

    Dann will ich in das Andere! Die Impflinge hier sind mehrheitlich unerträglich😭

    1. Das die Welt wieder in zwei von einander getrennte Einflussbereiche zerfällt ist unwahrscheinlich.

      Schon alleine deshalb, weil der Westen jetzt drauf und dran ist, in eine längst überfällige, nun aber selbst ausgelöste Hyperinflation zu stürzen. Die Frage ist, ob der Westen nachdem die Dollar- und Euroblase sich dann irgendwann Luft aufgelöst hat, wieder in einen Reset starten kann um die Welt endgültig zu versklaven, oder ….

      Oder ob es Russland und China gelingt ein multilaterales Handelssystem auf die Beine zu stellen, dass nicht mehr kolonialisiert bzw. globalisiert sondern faire Handelsbeziehungen zwischen gleichberechtigten Partnern erlaubt. Nach 500 Jahren Kolonialismus, Imperialismus und Globalismus hätte die Welt wirklich einmal was besseres verdient.

      1. „Nach 500 Jahren Kolonialismus, Imperialismus und Globalismus hätte die Welt wirklich einmal was besseres verdient.“

        Dazu darf aber der US-geführte Westen diesen Konflikt nicht gewinnen, denn dann würde alles -unter wesentlich Schlimmeren Voraussetzungen (Sozialismus für Reiche nach Schwab)- weiter geführt werden. Wenn der Westen das Rennen gewinnt, haben (fast) alle verloren. Bis auf Typen wie Gates und Bezos.

        1. bin überzeugt davon, das wird so kommen! Der Zug rollt unaufhaltsam.
          Eine Mischung aus Neo-Feudalismus + Plutokratie,
          10% in Saus und Braus,
          90% darben, zahlen und frieren für die Elite(n).

          1. wieso? Momentan siehts doch klar nach einem Sieg Russlands aus. Nicht nur in der Ukraine auch weltwirtschaftlich haben alle gemerkt, das ohne Russland die Räder in den Fabriken still stehen.

            Ein Krieg gegen Russland ist glatter Selbstmord, das dürfte den Dümmsten jetzt klar werden. Sogar im Mutterland der Dummheit USA dürften einigen aufgewacht sein.

  4. Umweltschutz war doch immer nur ein Geschäftsmodell eines Teils der Elite. Weder den Grünen noch irgendwelchen Eliten geht es um Schutz der Umwelt, bestenfalls um längere erfolgreiche Geschäfte. Deswegen werden diese Ziele auch nur halbherzig vertreten. Aber um besser auszusehen, kann man ja so tun als ob die Umwelt einen interessiere. Nicht wahr?

  5. Die Grünen standen doch nie wirklich für Umweltschutz, auch lange vor ihrer Hass-Arie gegen Russland und China, mit der sie „begründen“ das man vom vergleichsweise umweltfreundlichen Erdgas aus Russland wieder zum Mittelalter zurückkehren solle und Energie aus Kohle zu gewinnen.

    Braunkohle ist dabei die schädlichste aller Energieformen (noch viel mehr CO2 als Steinkohle)

    Die Grünen haben Ende der 80er den Braunkohletagebau in Garzweiler genehmigt, mit dem die halbe niederrheinische Tiefebene verwüstet wurde. Wertvolle Moore trockengelegt durch Grundwasser Absenkungen, unzählige Wälder vernichtet, Dörfer entvölkert (mussten alle umziehen) uva.

    Die Grünen haben den Braunkohletagebau im Hambacher Forst (mit anschließender Fällung des Selben) genehmigt. Die Grünen waren fast von Anfang an reiner Etiketten – Schwindel.

    1. CO2 ist nicht schädlich. Es gibt auch keinen CO2-getriebenen Klimawandel. CO2 ist nur ein weiterer, wenn auch genialer Ansatzpunkt für den Great Reset durch Zerstörung unserer Industrie.

      Schauen sie doch mal in den „Kälterreport“. Und die Sonnenaktivität nimmt stetig ab. Ab ca. 2027 wird wieder eine Kälteperiode erwartet. Das ist dann der Klimawandel auf den ich mich NICHT freue.

      Wir könnten aber die Kohle einfach sein lassen. Wie auch die blödsinnigen Windräder und Solarpaneelen. Zumindest großtechnisch. Privat ok. Die neuen Dual-Fluid-Reaktoren, in Deutschland patentiert, in Kanada aktuell am Anfang der hoffentlich bald beginnenden Testphase.

      Außerdem Öl und Gas, das sich als erstaunlich widerstandsfähig gegenüber allen Voraussagen gegen das baldige Ende derselben verhält. Das Zeug ist halt doch nicht auf Pflanzenresten basiert. Sondern auf Kondensaten aus dem Erdinneren entströmender Gase. Daher können sich Ölfelder auch wieder auffüllen. In Russland verifiziert. Weiß allerdings momentan nicht mehr wo es genau war. Gibt aber ein interessantes YT-Video dazu.

      1. @Krambambuli
        „CO2 ist nicht schädlich. Es gibt auch keinen CO2-getriebenen Klimawandel. CO2 ist nur ein weiterer, wenn auch genialer Ansatzpunkt für den Great Reset durch Zerstörung unserer Industrie.“

        Es ist die UV-Strahlung, welche seit der Zerstörung der Ozonschicht ungehindert zur Erdoberfläche gelangen kann, die zur Erderwärmung führt. Die Debatte über CO² ist nur der Versuch vom Verursacher des Problems abzulenken, denn Luft- und Raumfahrt sind schließlich „alternativlos“.

        „Das Zeug ist halt doch nicht auf Pflanzenresten basiert. Sondern auf Kondensaten aus dem Erdinneren entströmender Gase.“

        Gottseidank spricht es mal jemand aus. Danke !

  6. Das ist nur scheinbar unlogisch, dann, wenn man es aus politischer Sicht und aus der echten Interesses für den Erhalt der Natur (der sog. Umweltschutz ist eigentlich immer das Gegenteil gewesen!) beurteilt. Also mit gesundem Menschenverstand.

    Logisch wird es dann, wenn man die Interessen der Eliten zugrunde legt und die dortigen analytischen Bemühungen über das letzte Jahrhundert verfolgt.

    Deren Blick ist tatsächlich planetar, und am deutlichsten hat das einst Maurice Strong, ein wesentlicher Architekt der UN und Mentor von Klaus Schwab ausgedrückt:

    Er hat begriffen, dass die gesamte Industrialisierung durch Leute wie ihn (er hat einen interessanten Lebenslauf) den Planeten in einen stinkenden Müllhaufen verwandelt hat und dass insbesondere der Westen massiv verdorben sei durch seine umweltschädlichen Gewohnheiten. Und er erwog offen, dass es nötig werden könnte, die industrielle Zivilisation zu zerstören.

    Wenn man von dieser Schlussfolgerung ausgeht, dem jahrzehntelangen Jammern der Eliten über die Bevölkerungsbombe (Frontmann Paul R. Ehrlich, der 2015 in einem Beitrag bei project syndicate Menschen mit Ungeziefer gleichsetzte) und den umfassenden Plänen des Club of Rome inklusive der Wissenschaft der Eugenik, des sog. Human Enhancement, dann macht all das Sinn.

    Der Zerfall Amerikas in Bundesstaaten, von denen einige den Eliten gehören und als ein strategischer Stützpunkt dienen, ein in jeder Hinsicht zerstörtes Europa – das als Experimentierfeld dient und ansonsten uninteressant ist für eine längere Zeit. So kann sich die Elite, die mit der 4. IR einen neuen gründliheren Anschlag auf die Natur in Arbeit hat als die vorangegangenen IR, künftig auf den Osten und Süden konzentrieren bzw. sie tut das längst.

    Das Gift der Agenda 21 ist ja längst weltweit eingesickert, und in der Tat praktizieren alle Länder, auch China und Russland diese neue Religion. Beide reichern sie mit eigenen Erfahrungen an und interpretieren sie eigenständig. Für die Eliten kommt es nur noch darauf an, dort, also bei den Abtrünnigen einflussreich zu bleiben.

    Russland und China wissen, dass sie mit dem Teufel tanzen. In welchem Maße sie ihm verfallen sind, wird sich zeigen.

    Für Europa könnte es also bedeuten, dass es von der NWO verschont bleibt und eher wieder lernt, als Jäger und Sammler zu leben. Ein scheinbarer Rückschritt, der zur Erdung heilsam sein kann. Derweil Russland und China die NWO – ausprobieren.

    1. „So kann sich die Elite, die mit der 4. IR einen neuen gründliheren Anschlag auf die Natur in Arbeit hat als die vorangegangenen IR, künftig auf den Osten und Süden konzentrieren bzw. sie tut das längst.“

      Nur kann ich keine Logik darin erkennen, noch effektiver am Ast zu sägen, auf dem man sitzt (weil du davor von einer dem Handeln der Davos-Leute inhärenten Logik geschrieben hast).

      Logisch wäre nur ein Great-Reset für alle (und zwar wirklich ALLE!). Alles andere führt unwiderruflich in den endgültigen Untergang.

      1. Die Logik basiert auf einem anderen Denkansatz der Eliten.

        Die wollen die Natur, wie sie ist, nicht retten, sondern mittels KI, Genmanipulation und ggf. Maschinenanbindung „verbessern“ oder gar neu schaffen. Aus deren Sicht muss sozusagen der alte Ast weg, damit sie einen besseren montieren können.

        Und nein, das führt aus deren Sicht nicht zum Untergang. Um die Natur neu zu schaffen – darin besteht doch gerade der Wahn – muss man das Alte zerstören. Also: die Natur, auch die des Menschen, der ja von diesen Leuten als biologischer Mechanismus wie so viele andere betrachtet wird.

        1. Dann verstehe ich es schon besser. Ist aber trotzdem Traumtänzerei, so lange man nicht mal eine einzige Zelle im Labor „nachbauen“ kann.

          Wir haben auch viel zu wenig Wissen über das Immunsystem des Körpers. bzw die GENAUE Informationsübermittlung im Körper und seinen inneren feinstofflichen Zusammenhalt, um eine Art „Borg-Mensch“ oder „Borg-Natur“ zu erschaffen, so lange wir nicht einmal die Geheimnisse der Materie kennen (siehe Quanten-Mechanik wo man von einer ungelösten Frage in die nächste stolpert).

          Man wird mit einiger Sicherheit von einer Katastrophe in die nächste wanken, so wie bei den völlig misslungenen Corona – „Impfstoffen“, wo man anhand der vielen Todesfälle nur eine kleine Ahnung von dem bekam, was die Medizin über die Genetik noch alles NICHT weiss.

          Und diese mRNA-„Impf“ Stoffe waren noch eine relativ simple Angelegenheit im Vergleich zu dem, was du beschreibst und selbst damit hat man eigentlich übelsten Schiffbruch erlitten (vor allem weil wieder mal die Reaktion des Immunsystems auf diese Spike-Proteine völlig falsch eingeschätzt wurde!)
          Stichwort „Zytokin-Sturm“ (näheres bei Wolfgang Wodarg, der mal ein echter Experte auf dem Gebiet ist).

          1. Ich sehe es auch so, dass sie sich völlig übernommen haben.

            Zum einen weckt die sog. Entschlüsselung des menschlichen genoms eine Art Wissenschaftler Grössenwahn: sie meinen, das sie damit nun alles bauen können wie bei einer Maschine und vernachlässigen jeden Kontext. Der Name George Church ist hier interessant. Er ist nicht politisch unterwegs, sondern ein fanatischer Genetiker von einigen renommee und durchaus interessanten Kontakten. Er arbeitet auch in den entsprechenden EU Projekten

            https://www.flagera.eu/

            Zum anderen läuft allen wegen dem absehbaren Zusammenbruch des Finanzsystems die Zeit davon. D.h., sie mussten schnell handeln. Alle. Denn die Vorbereitung und Koordination der Umstellung findet in einem globalen Projekt in China statt, denn der Zusammenbruch des Weltwährungssystens erfordert Zusammenarbeit, auch wenn man dann ab einem Punkt wieder konkurriert. Wolff erwähnt es und ich habe selbst auch eigene weitergehende Informationen dazu.

        2. Ich habe das anders verstanden. Die wollen schon die Natur retten. Nur den Menschen „verbessern“.

          Letztlich der alte Traum von der Unsterblichkeit durch Übertragung des menschlichen Bewußtsteins auf einen Rechner. Umgeben von einem erneuerbaren künstlichen „Körper“.

          Aber nur für die Wichtigen. Die Arbeitssklaven müssen mit dem bekannten Material auskommen.

          Der weltweit einheitliche Ansatz der Plandemiebekämpfung mittels Genmanipulation scheint darauf hinzudeuten. Die Reduzierung der Menschheit auf die 500 Millionen wird versucht. Auch in Russland und China. So jedenfalls wird ja berichtet. Ob’s stimmt, dass die einen ähnlichen Dreck benutzen?

          Nimmt man die Aussagen auf den Georgia Guidestones ernst, macht das Geschehen der letzten Jahre Sinn.

          1. Da irren Sie leider.

            Die Agenda 21 enthält alles, was diese Leute optimieren wollen. Recherchieren Sie, meine Empfehlung. Zu glauben, dass sie nur Menschen töten und den Rest so lassen, ist gegen diese Ideologie. Das wording ist allerdings genial: So, wie sie Impfung meinen, wenn sie von Gesundheit sprechen, so meinen sie auch Genmanipulation, wen sie von Biodiversität sprechen. Das wird dann deutlich, wenn man sich die Erklärungen unter solchen Überschriften durchliest.

    2. @some1: Sorry, aber was Sie schreiben, macht für mich absolut keinen Sinn. Welche Antworten, bis auf die Reduzierung der Weltbevölkerung auf eine halbe Milliarde Menschen, hat der Great Reset zur Weltenrettung denn? Außerdem nennen sie es selber „Reset“, also Neustart des Alten mit nur weniger Menschen und damit weniger Problemen für die Umwelt?

      1. Man muss verstehen, dass diese Leute nicht die Umwelt retten, sondern ersetzen wollen. Mit Gentechnik, KI/Robotik und der Verbindung von Natur inklusive Mensch zu einem zentralen Kontroll- und Wartungsnetz, das wir heute noch in der alten Form als Internet kennen.

        Das ist, was die für die Lösung halten.

  7. „Die derzeitige Politik der EU, die maßgeblich von den Grünen getrieben wird, läutet das Ende der Globalisierung ein und stellt Gehorsam gegenüber den USA über Umweltschutz und Wirtschaftsinteressen in Europa“ – nun, die Dinge können sich schnell ändern: der offensichtlich demente Joe Biden und seine Demokraten haben historisch schlechte Umfragewerte; die Chancen der Republikaner stehen gut, bei den im November stattfindenden midterm elections sowohl Senat als auch Congress zurückzuerobern. Angeblich ist Donald Trump immer noch der beliebteste (mögliche) Präsidentschaftskandidat der GOP; wenn der also 2024 wieder antritt und womöglich dieses Mal wirklich gewinnt, freu‘ ich mich schon sehr auf die dann wohl tatsächlich sehr grün werdenden Gesichter der deutschen Grünen !!!

    1. Trump hat m. M. n. durch seine Politik die Trennung Europas von den USA forciert. Leider ist sein Vorhaben durch den Wahlbetrug der Zions & Co und bis dato gescheitert. Durham ermittelt weiter, ich hoffe, irgendwann wird die 💣 platzen.

      1. Gute Analyse, die website kannte ich noch nicht, Danke für den link!

        Ich hoffe ebenfalls auf ein baldiges Zusammenbrechen aller Lügengebäude auf diesem schönen Planeten – und darauf, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

  8. In Kanada ist der Suizid armer Menschen nun von Staatsseite legitimiert worden, ein kranker armer Mensch ist halt auf Dauer teurer für die Gesellschaft, als sein staatlich bezahlter Abtritt aus dem Leben. Noch Fragen? Nichts anderes ist uns in Europa zugedacht, aber natürlich erst, wenn all unser Geld und Eigentum an die “richtigen Leute“ gegangen ist. Ich finde die Analyse des europäischen Handelns gar nicht mehr entscheidend. Es ist doch klar was uns droht und was jetzt konsequent gegen alle Vernunft, Logik, wirtschaftlichen Denkens etc. durchgesetzt wird. Ich ertrage es auch nicht mehr, diesem idiotischen Gestammel unserer Politiker zuzuhören, bei dem in einem Satz mehr Logikfehler stecken, als in einem schlechten zweistündigen Science Fiction Film.

    Warum musste der Verzicht auf sauberes russisches Gas/Öl noch mal sein? Richtig, um dreckiges, umweltschädliches LNG Gas zu kaufen, dessen Gewinnung und Transport in einem Maße umweltschädlich ist, dass 100.000 Rinder und Schafe in Neuseeland gar nicht so viel furzen könnten, um dem auch nur nahe zu kommen. Aber was soll’s? Bei uns stellt keiner Fragen und in Neuseeland werden die Rinderfürze jetzt mit einer Umweltsteuer “neutralisiert“. Noch Fragen?

    Erst lässt man es sich richtig viel kosten, um aus Kohle und Kernkraft auszusteigen, nur um dann mit noch viel mehr Geld wieder in diese Technologien einzusteigen? Noch Fragen? Naja, die Grünen haben offensichtlich keine, ist auch besser so, denn Antworten hätten sie noch weniger.

    Also den Wirtschaftskrieg mit Russland hat man uns ja noch mit dem bösen Putin erklären wollen, was ist es denn bei China? Die Uiguren? Na hoffentlich ist denen bewusst, was wir in Europa bereit sind, für ihre “Freiheit“ zu opfern. Wird sie sicher freuen und in ihrer Freude darüber werden sie sich sicher auch ganz dolle frei fühlen. Aber Öl aus Katar würde unser Kinderbuchautor schon kaufen, Menschenrechte sind da nicht so wichtig, ist nur Öl, das ist schwarz, da klebt kein Blut dran. Noch Fragen?

    Und was an Wirtschaftssanktionen gegen Russland schon nicht funktioniert hat, wird aber auf jeden Fall jetzt gegen China funktionieren, das soll die politische Antwort auf die vollumfängliche Niederlage gegen Russland sein? Noch Fragen?

    Ich frage mich nur noch, was unsere Politdarsteller jeden Tag so einwerfen, um so realitätsfern zu labern und zu handeln. Kann es sein, dass sie absolut gar nicht wissen, was sie tun sollen, wenn keine Ansagen aus Amiland kommen? Sie wollen den Great Reset mit aller Gewalt, weil der ihnen ermöglicht, keine Entscheidungen selbst treffen zu müssen, denn Antworten auf Inflation und Rezession hätten sie auch nicht. Aber mit etwas Glück gehören sie am Ende zu den Auserkorenen, zur Elite, die in der neuen schönen Welt überlebt und nicht an den Computer angeschlossen wird. Da bleibt wohl auch für die Frage, wer braucht euch Deppen dann noch, keine funktionierende Gehirnzelle mehr.

    An die Teilung der Welt in zwei Lager glaube ich nicht. Die Russen und Chinesen wissen, dass sie die Nummer jetzt durchziehen müssen, sonst stehen sie immer und immer wieder vor dem selben Problem. Aber je schwächer der Westen, desto weniger Widerstand.

    1. DIESE Welt verläßt man auch als Wohlhabender sehr gerne – das übersehen die Machthaber des NWO. Wer will schon in einer Welt des ständigen gegenseitigen Hasses – diktiert von einer USA, die unbedingt „Herrscher des Univrsums“ sein will – leben?

    2. @Anni R.
      „An die Teilung der Welt in zwei Lager glaube ich nicht. Die Russen und Chinesen wissen, dass sie die Nummer jetzt durchziehen müssen, sonst stehen sie immer und immer wieder vor dem selben Problem. Aber je schwächer der Westen, desto weniger Widerstand.“

      Hm… “ Zwei Lager“ – das hatte die Welt schon mal bis 1990 & das war nicht die schlechteste Lösung. Nicht, dass es keine Kriege gab aber es waren definitiv weniger.
      „Wir“ Menschen sind – ob es den selbsternannten Eliten gefällt oder nicht – Teil der Natur & diese Welt ist eine Welt der Polaritäten. Nur wenn zwei Pole vorhanden sind ist alles in Balance ( nicht perfekt aber weitestgehend ausgeglichen). Seit der eine Pol ( Ostblock) weggefallen ist, ist auch der andere Pol ( der Westen) stetig in Auflösung……. die heutige Situation hat sich die letzten 30 Jahre daraufhin bewegt.

      Ich glaube schon, dass es eher besser wäre wenn sich nun dieser 2. Pol ’neu‘ bildet & bleibt……

      Dass die „Globalisierung“ ein Ende findet, ist ja nicht das Schlechteste – denn was „uns“ als Globalisierung verkauft wurde, ist tatsächlich nur der Sprung zurück in den Feudalismus…..

      1. @GMT: Mir fehlen die Worte bzw. der Ansatz für eine Antwort auf Ihre Ausführungen. Daher möchte ich Sie nur fragen, ob Sie die Tierfabel “Der Skorpion und der Frosch“ kennen. Sie hätten dem Frosch auch geraten, über die Natur des Skorpions hinwegzusehen und seinen Beteuerungen, dass er den Frosch für seine Mühe doch nicht stechen wird, zu vertrauen, oder?

        1. Nehmen Sie statt der Fabel lieber ‚Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte‘.

          Allmächtige imperien sind immer gefährlicher als zwei oder drei, die sich miteinander beschäftigen müssen und so gar nicht die Möglichkeit haben, ihre gesamte geeinte destruktive Energie in der Bevölkerung auszutoben.

          1. @some1:
            Some1, Sie haben eine Art, Ihre Sichtweisen auf die unterschiedlichen Dinge darzulegen, denen ich nicht immer folgen kann. Das ist kein Vorwurf an Sie, einigen Darlegungen kann ich ja partiell sogar folgen und zustimmen, nur im Ganzen gelingt mir das nicht. Eine Bitte hätte ich daher, ob Sie mir den folgenden Satz erläutern könnten:

            “Allmächtige Imperien sind immer gefährlicher als zwei oder drei, die sich miteinander beschäftigen müssen und so gar nicht die Möglichkeit haben, ihre gesamte geeinte destruktive Energie in der Bevölkerung auszutoben.“

            Wer sind die allmächtigen Imperien? Wer sind die zwei, drei, die sich miteinander beschäftigen müssen und deswegen nicht ihre geeinte destruktive Energie in der Bevölkerung austoben können?

            Schauen Sie bitte noch mal in den Artikel, unter dem wir hier kommentieren. Die EU will die wirtschaftlichen Beziehungen zu China kappen. Das nenne ich destruktiv, weil für die EU dabei nichts als wirtschaftlicher Verlust und soziale Einbuße erwächst, klar, macht die EU das mit schärferen Restriktionen gegen Kritiker dieses Vorgehens, einer EU-Armee und dem Bundeswehrmandat fürs Innere “wieder wett“, aber ich glaube, das meinten Sie nicht, oder?

            Und ich möchte noch meine Tierfabel “Der Skorpion und der Frosch“ verteidigen, die Sie nicht passend fanden. Es geht in der Fabel nicht um den Sieg Gut gegen Böse, denn auch der dumme, gute Frosch stirbt, sondern darum, dass alle beteiligten Parteien verlieren, wenn man die “Natur“ der Beteiligten glaubt, nicht beachten zu müssen. Also wie weit soll man die Kabale noch gehen lassen? Bis sie soviel Dreck, Viren und Genplürre über unseren Planten geschüttet haben, dass es nichts Biologisches, Natürliches mehr gibt? Soll man weitere Jahrzehnte versuchen, gegen den Imperialismus, den Hegemon anzulaufen in der Hoffnung auf Einsicht? Oder bringt man es jetzt ein für allemal zum Ende, um wirklich neu anfangen zu können?

            1. @Anni R.
              Zitat: „……..sondern darum, dass alle beteiligten Parteien verlieren, wenn man die “Natur“ der Beteiligten glaubt, nicht beachten zu müssen.“

              Ich glaube, ich habe ihre Missverstädnis erkannt…..
              Der „gute Frosch“ muss ja nicht sterben weil er eben NICHT dem Skorpion auf den Leim geht sondern er geht seinen eigenen Weg. Eigenes Denken & eigenes Handeln.

              „Soll man weitere Jahrzehnte versuchen, gegen den Imperialismus, den Hegemon anzulaufen in der Hoffnung auf Einsicht? Oder bringt man es jetzt ein für allemal zum Ende, um wirklich neu anfangen zu können?“

              Warum „muss“ man einen Hegemon haben oder gar einen gegen einen anderen austauschen?
              Warum sollte EINER die Macht über ALLE haben müssen?

              Aber um bei dem „Natur“-Beispiel zu bleiben & um „unsere“ Welt zu verstehen, muss man auch erkennen, dass es immer „gut / böse“ gibt & geben muss – denn OHNE Böse, gibt es auch kein Gut!
              Es sollte nur in ausgeglichen sein – so ist es doch mit allem im Leben & auf dieser Welt – man kann die Beispiele – alle ganz praktisch – unendlich aufzählen…. Es ist alles ganz logisch.

        2. @Anni R.

          Ich weiß jetzt nicht, wo wir das Mißverständnis haben – entweder habe ich Sie mißverstanden als Sie zum Ausdruck brachten, dass zwei unterschiedliche Systeme für Sie nicht gut vorstellbar sind oder Sie haben aus meinem Kommentar verstanden, dass sich Russland & China unterzuordnen hätten oder der Westen denen (?)

          Zwei System unterschiedlicher Gesellschaften muss ja nicht bedeuten, dass man sich „gegenseitig“ unterjochen muss/will….. Aber es können beide nebeneinander existieren & dadurch auch eine „gesunde“ Konkurrenz entsehen wovon die Menschen in den System ‚mehr‘ haben könnten.

          Das hat man doch gesehen z.B. an den beiden deutschen Staaten…… solange es die DDR gab, musste auch die BRD mit ihren Menschen „besser“ umgehen – als die DDR angeschlossen wurde, gab es viele Dinge für die Bürger im Westen auch nicht mehr – die soziale Marktwirtschaft wurde gnadenlos abgeschafft – wozu sollte man die noch brauchen?

          Ich kann mir nicht vorstellen – jedenfalls momentan – dass Russland & China den Westen unterdrücken wollte oder gar eine Unterwerfung verlangt…..
          So ist das eigentlich auch aus der Natur ersichtlich – es existiert sehr vieles gleichberechtigt nebeneinander, bedingt sich gegenseitig. Nur wenn „Eines“ übermäßig wuchert, zerstört es alles um sich herum…
          Auch wenn es sich erst einmal albern anhört – die Menschen sind untrennbarer Teil der Natur – selbst deren Denken & Handeln hat damit zu tun.

          1. @GMT: Erst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihren Standpunkt zu erklären, der mir nun doch etwas klarer geworden ist, dem ich aber immer noch nicht zustimmen kann.

            Es geht doch gar nicht darum, wer wen unterdrücken will, sonder wer mit welchen Mitteln bereit ist, für sein Überleben zu kämpfen. Denn es geht doch auch nicht mehr nur allein darum, dass zwei unterschiedliche Wirtschafts- oder Gesellschaftssysteme nebeneinander bestehen, sondern es geht um den Erhalt der Menschheit, der Pflanzen- und Tierwelt als biologische Wesen.

            Wenn Sie von unterschiedlichen Systemen sprechen, was meinen Sie konkret damit? Die früheren Blöcke West/Ost also Kapitalismus/Sozialismus gibt es nicht mehr. Es gehört nicht hierher, aber das ist ein Punkt der mich wahnsinnig ärgert, dass das heutige Russland immer noch mit der Sowjetunion aus Stalin oder auch Breschnew Zeiten gleichgesetzt wird. Das ist nicht der Fall. Ich würde sagen, dass Russland und auch China deutlich kapitalistisch geprägte Gesellschaften sind, was ich zu unseren Systemen sagen soll, weiß ich nicht. Kapitalismus ist das nicht mehr und ich weigere mich auch, irgendwelche schönen Namen dafür zu erfinden, wie Liberalismus oder so, denn ich denke, wir gehen in eine mafiös geführte Wirtschaft/Gesellschaft über. Also, dies nur als Unterschied zu den Systemen aus meiner Sicht. Diese Unterscheidungen haben übrigens auch nicht Russland oder China aufgemacht, die USA haben sie zu Feinden erklärt, also ohne Feindbild geht es wohl nicht.

            Jetzt geht aber unser System, nach Jahrhunderten der imperialistischen Ausbeutung der Welt, dazu über, die Menschheit selbst ausrotten und versklaven zu wollen, nicht heimlich, sondern sie sagen es ganz offen und handeln auch dementsprechend. Sie haben Biowaffen-Labore in der ganzen Welt. Was da gezüchtet und zur Aussetzung auf die Menschheit vorbereitet wird, weiß man nicht, man kennt nur die angestrebte Zahl der Reduzierung der Menschheit auf eine halbe Milliarde. Nur mal nebenbei, Russland hat ein bissle mehr als 145 Millionen, China 1,45 Milliarden Einwohner, also könnte eng werden, dass da Russen oder Chinesen am Schluss übrigbleiben.

            Jetzt haben wir Corona, mit den Plandemie-Folgen Zusammenbruch der Wirtschaft, der globalen Lieferketten, Hunger, Not, Elend auf der ganzen Welt. Ein künstlich geschaffenes Virus ist Grundlage dafür und Grundlage dafür, dass Milliarden Menschen auf der ganzen Welt mit einer Genplürre geimpft werden, von der man nicht weiß, was sie jetzt und in Zukunft bewirkt. Allein das, was wir jetzt schon über die Auswirkungen im menschlichen Körper wissen, ist verheerend und schockierend. Und es wird nicht gestoppt, sondern es soll weitergehen damit, selbstverständlich weltweit.

            Jetzt das Sanktionsspiel mit Russland mit den selben verheerenden Folgen für die ganze Welt. Das gleiche Spiel soll jetzt mit China gespielt werden.

            Also glauben Sie wirklich noch, dass wir von zwei unterschiedlichen Systemen sprechen, die friedlich, in gesunder Konkurrenz zu einander existieren können? Es geht hier nicht mehr um wirtschaftliche Konkurrenz zu einander, es geht um das nackte Überleben.

            Natürlich sind das nicht wir Bürger des Westens, die das alles verursachen oder gar gutheißen, aber was soll der Rest der Menschheit denn tun, um sich dagegen zu wehren? Was wäre Ihr Vorschlag? Sollen die sich das gefallen lassen und zum Sterben unter den Baum setzen, weil die Menschen im Westen ja gute Menschen sind? Sie machen übrigens nicht ganz 15 % der Weltbevölkerung aus. Oder liegt es nicht nahe, dass der Rest der Welt sagt, jetzt ist Schluss?

            Die Russen schütteln doch nur noch den Kopf darüber, dass wir Bürger in der EU nicht endlich den Arsch hoch kriegen und sagen, Schluss damit. Also deutlicher kann eine ausländische Regierung doch nicht zum Aufstand auffordern, als dass sie uns immer und immer wieder den Energie- und Sanktionsschwachsinn erklärt.

            Also es sind nicht die Menschen des Westens, die all das vorantreiben. Aber es geschieht in unser Namen, da von unseren Regierungen, Institutionen, Militär getragen, gebilligt und geschützt.

            Wenn wir Bürger des Westens das nicht beenden, was glauben Sie, sollte die restliche Weltgemeinschaft dann tun? Ich frage mich, wer kann Hedgefonds wie Black Rock, Vanguard etc. enteignen? Wer kann Menschen wie Bill Gates oder Firmen wie Pfizer und Biontech bzw. deren Vorstände/Geschäftsleitungen des Völkermordes anklagen? Siegermächte könnten das!

            1. @Anni R.
              „Es geht doch gar nicht darum, wer wen unterdrücken will, sonder wer mit welchen Mitteln bereit ist, für sein Überleben zu kämpfen. Denn es geht doch auch nicht mehr nur allein darum, dass zwei unterschiedliche Wirtschafts- oder Gesellschaftssysteme nebeneinander bestehen, sondern es geht um den Erhalt der Menschheit, der Pflanzen- und Tierwelt als biologische Wesen.“

              Doch es geht darum, wer „Machthaber“ sein will & wer sich dieser „Macht“ nicht unterwerfen will.
              Es geht auch den Möchtegern-Machthabern um den „Erhalt der Menschheit, Flora & Fauna“ aber eben NICHT wie es den Naturgesetzen entspricht sondern wie die es haben wollen. Und da hat auch @Some1 recht.
              Die sind so skrupellos, dass die sich für die Menschheit gar nicht interessieren & so handeln sie auch seit mindestens rd. 25 Jahren…..

              Ich verstehe hre Sorgen & Ängste – sie haben ja die „größeren Baustellen“ gut im Überblick beschrieben…. nur haben die Menschen – gerade auch im Westen – das ja die letzten 25 Jahre nicht gesehen & bemerkt….

              Ob es ein Juncker war, der öffentlich posaunte, “ man mache einfach mal etwas & wenn es kein Geschrei gibt, wird das dann “ in Beton gegossen“ – die Euler dürfen dann „friss oder stirb“ spielen….. Corona hat endgültig gezeigt, wie völlig verwahrlost die Menschen – besonders auch hier in DE sind!
              Mediziner, die nicht mal Biologie 7. Klasse bestanden hätten, machen da überall mit!
              Aber dieser „Zustand“ ist schon länger da – gerade in der Medizin geht es schon seit Jahrzehnten so. Man faselt etwas von „evidenzbasierter Medizin“ & JEDER glaubt, es würde sich um (be) erwiesene medizinische Behandlungen & gut erforschte Pharmaka gehen – nein – so ist es nicht, es geht bei dieser „evidenzbasierten Medizin“ – wie bei Corona – um Modellrechnungen…
              Googeln Sie mal nach dem „Sissi-Syndrom“ – da werden Krankheiten erfunden für „Medikamente“, die man zusammengebastelt hat, Ärzte werden korrumpiert um sie an den Mann zu bringen. Chemotherapien heilen NICHT, sie sind hochgiftig! – Die Menschen sterben an den „Therapien“. Es gibt zu den Chemos KEINE Nachweise – noch nie! Aber alle Menschen machen da mit……

              Die „Globalisierung“ wurde „prominent“ um 1997, denken Sie an die Einführung des € – mich graust es heute noch wenn ich an die „Begründungen der Befürworter“ denke….man bräuchte jetzt nicht mehr umzurechnen wenn man in einem anderen EU-Land ist & man müsse keinen Ausweis mehr vorweisen….. Wenn man nicht mehr vom Leben erwartet…..?

              Die Bürger des Westens werden nichts beenden – die Wohlstandsverwahrlosung ist soweit fortgeschritten, dass jeder, der halbwegs noch bei gesundem Menschenverstand ist, nur noch sich selber „retten“ kann – indem er zu sich steht, einfach NICHT mitmacht, nicht mitläuft…….

              Mehr geht nicht, das braucht Mut – Mut zu sich selber zu stehen, sich selbst zu vertrauen & jeden Tag in den Spiegel schauen können. Viele reden schlau daher, tun aber dann häufig das Gegenteil davon….. nur wer sein Denken UND Handeln synchronisiert, wird damit zurecht kommen.

              Das ist nicht einfach aber man kann nur sein Leben leben & nicht das von Anderen. Man kann auch nicht Menschen retten, die gar nicht gerettet werden wollen.
              Nicht umsonst heißt es, wer nicht hören kann, muss fühlen….. Und genau das wird geschehen – ob Sie oder ich oder wer auch immer das gut findet oder nicht – es wird genau so passieren.

              P.S. Die im anderen Artikel übersetze Rede Putins besagt exakt das! sehr zu empfehlen.

              1. @GMT: Entschuldigen Sie bitte, aber ich habe immer noch nicht verstanden, womit Sie begründen, dass zwei Systeme zukünftig bestehen bleiben müssen? Warum soll der Rest der Welt, also immerhin 85 % der Weltbevölkerung, den Westen weiter die Welt, die Menschheit, die Natur zerstören lassen? Sie erklären, was Menschen wie Schwab, Harari mit dem Great Reset beabsichtigen, verurteilen das als Schrecklich und entwickeln für sich die Antwort/den Ausweg, diese Agenda zu ignorieren, zu sich selbst zu finden und ihr Leben unter diesen Bedingungen bestmöglich zu gestalten. Die Agenda 2030 läuft, jetzt sogar mit freundlicher Unterstützung der UN. Also ich erwarte, dass der Rest der Welt eine mehr aktive und nach außen gerichtete Antwort entwickelt.

                Und Sie haben Recht mit dem Hinweis auf Putins Rede, denn ich glaube, Putin hat ganz deutlich erkannt und stellt es immer wieder heraus, dass der Westen nur noch ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg zur multipolaren Welt ist. Aber ich stimme Ihnen zu, in sich ruhend ist es absolut egal, ob der Untergang des Westens durch den kompletten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch oder durch eine militärische Invasion erfolgt, beide Wege bewirken äußere Kräfte, die mit Ihnen oder mir nichts zu tun haben werden.

                1. @Anni R.
                  Mal sehen ob wir die Missverständnisse beseitigen können…..

                  Zitat: „Entschuldigen Sie bitte, aber ich habe immer noch nicht verstanden, womit Sie begründen, dass zwei Systeme zukünftig bestehen bleiben müssen?“

                  Nach 1989 gibt es ja keine „zwei Systeme“ mehr sondern die USA & seine Hilfstruppen haben alles versucht um ein UNIPOLARES System, in dem die das Sagen haben, andere Länder bestrafen & ausbeuten dürfen & sich als Herr der gesamten Welt aufspielen.
                  Das sind die Tatsachen, die wir heute vorfinden.

                  Russland & China & einige andere Länder möchten das nicht & kämpfen nun für eine multipolare Welt – in der mit Achtung, Respekt , auf Augenhöhe & zum gegenseitigen Vorteil gearbeitet wird.
                  Damit kann sich wieder ein gegenteiliger Pol bilden, der „die Welt wieder in Balance“ bringt.
                  Zitat: “ Warum soll der Rest der Welt, also immerhin 85 % der Weltbevölkerung, den Westen weiter die Welt, die Menschheit, die Natur zerstören lassen?“

                  Aus meiner Sicht tut eben der Rest der Welt, diese besagten 85 % der Weltbevölkerung damit genau das NICHT! Wenn diese sich entschieden haben, den Zerstörern NICHT zu folgen sondern bewußt ein anderes System wählen, können die 15 % ihr Werk eben nicht vollenden!

                  Zitat „Sie erklären, …….., verurteilen das als Schrecklich und entwickeln für sich die Antwort/den Ausweg, diese Agenda zu ignorieren, zu sich selbst zu finden und ihr Leben unter diesen Bedingungen bestmöglich zu gestalten. Die Agenda 2030 läuft, jetzt sogar mit freundlicher Unterstützung der UN. Also ich erwarte, dass der Rest der Welt eine mehr aktive und nach außen gerichtete Antwort entwickelt.“

                  Natürlich ist das Schwabsche Vorhaben schrecklich, die UN unter deren Fuchtel & unbrauchbar.

                  Nur wen meinen Sie denn mit dem „Rest der Welt“, der da eine aktivere Rolle gegen einnehmen soll?
                  Die Regierungen der 85 % arbeiten ja schon einige Jahre daran – auch wenn wir hier weder etwas davon hören/sehen oder lesen.
                  Aber gerade der RF/UK -Konflikt hat das jetzt doch zum Vorschein gebracht, dass sich da schon eine Weile etwas tut, Verträge werden nicht innerhalb einer Woche abgeschlossen, Zahlungssystem, die neu aufgebaut wurden, brauchten Jahre dazu…. Also die Außenministerien der Länder waren sehr fleißig…..& zur Zeit sieht es fast so aus als ob sich das festigt & die USA &EU wohl ihre Arroganz bitter bezahlen werden…..

                  Zitat: „…Putin hat ganz deutlich erkannt und stellt es immer wieder heraus, dass der Westen nur noch ein zu überwindendes Hindernis auf dem Weg zur multipolaren Welt ist.“

                  So habe ich Putin nicht verstanden – der Westen ist für die multipolare Welt kein „Hindernis, was ( vom wem denn?) zu überwinden ist…… Der Westen „überwindet“ sich letztendlich selber, Putin & Kollegen lassen sich eben nicht mehr unterdrücken von denen!

                  Genau das ist generell der Standpunkt – der Sklavenhalter verliert seine Macht wenn der Sklave sich nicht mehr als Sklave behandeln lässt & sich seine Freiheit nimmt!

                  Die Menschen im Westen – zumindest sehr viele – machen doch mit, sind zu faul, sich zu informieren, interessieren sich weder für Politik oder Wirtschaft, hetzen aber gerne gegen andere….. Letztendlich stelle ich zumindest fest, die haben sich das verdient & haben ihren Anteil an Schuld wenn im Westen alles zusammenbricht.
                  Aber vielleicht brauchen die das auch um wieder „zu sich zu kommen“(?)
                  Man kann Niemandem helfen, der sich nicht helfen lassen will, niemanden retten, der nicht gerettet werden will.

                  Ich hatte ihren Kommentar so verstanden, dass Sie denken, man müsse hier nur die Leute wachrütteln & dann würden die protestieren gehen & die Politik würde wieder zu Verstand kommen….. Der Zug ist spätestens mit Corona abgefahren ……..

                  Und da es für den Einzelnen keine andere Möglichkeit gibt etwas z verändern, kann nur er für sich selbst etwas ändern……..

                  Eine militärische Invasion hier in DE? wer sollte das tun? Russland wird nicht angreifen, wenn der Westen Russland in seiner Existenz angreift – braucht es keine Invasion mehr – von Moskau bis Berlin sind es nur 106 Sec & dann ist der Spuk vorbei & jeder, der nicht überlebt hat fast „Glück“ gehabt….. Hört sich nicht schön an, ist aber realistisch.

  9. „Die Vereinigten Staaten müssen mit China hart werden. Wenn es nach China geht, wird es die Vereinigten Staaten und amerikanische Unternehmen weiterhin ihrer Technologie und ihres geistigen Eigentums berauben. Es wird auch weiterhin Subventionen einsetzen, um seinen staatlichen Unternehmen einen unfairen Vorteil zu verschaffen – und die Technologien und Industrien der Zukunft zu dominieren.

    Der effektivste Weg, dieser Herausforderung zu begegnen, besteht darin, eine Einheitsfront von Verbündeten und Partnern der USA aufzubauen, um Chinas mißbräuchlichem Verhalten und Menschenrechtsverletzungen entgegenzutreten, auch wenn wir versuchen, mit Peking bei Themen zusammenzuarbeiten, bei denen unsere Interessen übereinstimmen, wie Klimawandel, Nichtverbreitung von Atomwaffen und globale Gesundheitssicherheit. Allein die Vereinigten Staaten repräsentieren etwa ein Viertel des globalen BIP. Wenn wir uns mit anderen Demokratien zusammenschließen, verdoppelt sich unsere Stärke mehr als. China kann es sich nicht leisten, mehr als die Hälfte der Weltwirtschaft zu ignorieren. Das gibt uns einen erheblichen Hebel, um die Straßenverkehrsregeln in allen Bereichen von Umwelt über Arbeit, Handel, Technologie bis hin zu Transparenz so zu gestalten, daß sie weiterhin demokratische Interessen und Werte widerspiegeln. …

    Der Kreml fürchtet eine starke NATO, das effektivste politisch-militärische Bündnis der modernen Geschichte. Um der russischen Aggression entgegenzuwirken, müssen wir die militärischen Fähigkeiten des Bündnisses scharf halten und gleichzeitig seine Fähigkeit ausbauen, nicht traditionelle Bedrohungen wie Waffenkorruption, Desinformation und Cyberdiebstahl zu bekämpfen. Wir müssen Russland echte Kosten für seine Verstöße gegen internationale Normen auferlegen und uns an die Seite der russischen Zivilgesellschaft stellen, die sich immer wieder mutig gegen das kleptokratische autoritäre System von Präsident Wladimir Putin gestellt hat. …

    Putin will sich selbst und allen anderen, die er es glauben machen kann, sagen, daß die liberale Idee „obsolet“ ist. Aber er tut es, weil er Angst vor ihrer Macht hat. Keine Armee auf der Erde kann mit der Art und Weise mithalten, wie die elektrische Idee der Freiheit frei von Mensch zu Mensch übergeht, Grenzen überwindet, Sprachen und Kulturen überschreitet und Gemeinschaften gewöhnlicher Bürger zu Aktivisten, Organisatoren und Agenten des Wechsels auflädt.“

    Why America Must Lead Again
    Rescuing U.S. Foreign Policy After Trump
    By Joseph R. Biden, Jr.
    March/April 2020

    https://www.foreignaffairs.com/articles/united-states/2020-01-23/why-america-must-lead-again?utm_medium=promo_email&utm_source=special_send&utm_campaign=election_registrant&utm_content=20201107&utm_term=registrant-prerelease

    Wenn ich das damals gelesen habe, wird man das in Zhongnanhai und in Moskau wohl auch getan haben. Etwas später wurde in Bezos‘ „Washington Post“ das Szenarium zum Sturze Trumps durch Wahlbetrug ganz offen dargelegt, auch das wurde zur Kenntnis genommen. Man ahnte, womit man es zu tun bekommen würde, und hat sich gut vorbereitet, diese Pläne zu kalibrieren.

  10. Danke Herr Röpert für den erhellenden Beitrag!
    Ich nehme daraus, dass die westliche Blockbildung dem Führen des III. Weltkrieges dienen soll.
    Dann wären wir allerdings aktuell in der Phase absoluter Windstille …

  11. Die Sache ist doch denkbar einfach, die Politiker verstehen Ihr Amt an erster Stelle um Kasse machen und wenn die Transtlantiker-Brücke und das WEF gut bezahlen, dann macht man eben, was die wollen.

    Es geht dabei nicht um Peanuts wie das Weihnachtsgeld von 44’000,- €, was Trampolina Baerbock sich aus der grünen Parteikasse genehmigt hat. Es geht um ganz andere Summen. Zitat: „Gemeinsam mit einem Partner soll Andrea Tandler, Tochter des ehemaligen CSU-Generalsekretärs Gerold Tandler 48 Millionen Euro Provision von Emix kassiert haben, nachdem sie einen Kontakt zu Spahn gesucht hatte.“ Wir werden von Kleptokraten regiert und das wird jedes Jahr schlimmer und unsere Kleptokraten dreister.

  12. Die heutige Lebensweise ist energiehungrig. Die sogenannte digitale Revolution verbraucht Unmengen an Energie.
    Wir wissen heute definitiv, dass die Zeit der fossilen Energieträger durch den bisherigen Verbrauch sehr wohl Einfluss auf den Klimawandel hat. Die Nutzung der fossilen Energieträger sind dabei ein Katalysator.

    Einst dicke Rauchschwaden aus Fabrikschloten und jahrzehntelanger Dampflokbetrieb, Smog, Raubbau an den Wäldern.
    Der Raubbau an den Wäldern ist anhaltend. Eine Städtearchitektur mit riesigen Glasfassaden, Abholzung von Baumbeständen und grossflächige Versiegelung urbanen Raumes, einhergehend mit Ableitung des Regenwasser in die Kanalisation.
    Ein öffentlicher Nah-und Fernverkehr auf der Straße, der das Primat hat vor der individuellen naturgegebenen Bewegung des Einzelnen hat mit Flächenverbrauch für Kfz, so dass wenig Platz ist für Wäschetrockenplätze oder gar Spielplätze
    Selbst wenn die Preise für den Fahrzeugverkehr ins Unermessliche steigen, die Staumeldungen im Verkehrsfunk werden trotzdem nicht weniger.
    Brauchts dies?
    Nein ….aber es wurde und wird uns suggeriert, das wir es brauchen…..und wir wollen heute nicht mehr verzichten.

    Es zeigt sich mehr und mehr, dass die Welt diesem Energiehunger der Staaten Westeuropas und Nordamerikas überdrüssig sind. Die letzten Reste des alten Kolonialsystem zerbrechen.
    Nachdem seit 1945 viele Länder sich politisch frei gemacht haben, fangen sie an auch wirtschaftlich sich zu entkolonialisieren.
    Das gefällt insbesondere den USA nicht, die da glaubten die Rolle der großen Kolonialmächte Großbritanien und Frankreichs zu übernehmen.
    Die USA mussten eine ganze Reihe militärischer Niederlagen einstecken, obwohl sie doch die vermeintlich stärkste Armee der Welt haben.
    Russland ist erstarkt und China hat es auch geschafft. Und Länder wie der Iran, Indien, Brasilien, Argentinien sind auf dem besten Wege. Die Länder Afrikas erkennen auch ihre Chance.
    Sicherlich setzen auch diese derzeit noch auf die fossilen Energieträger und Atomenergie.
    Aber es werden letztlich die Länder die Oberhand haben, die es schaffen den Energieverbrauch so weit einzupegeln, dass er aus rein alternativen Energiequellen gedeckt werden , also Sonne, Wind, Geothermie und Wasser und einer modifizierten Energieerzeugung aus Atomen.

    Wobei der Überlebenskampf der Menschheit in der Zukunft vor allem sich um das Trinkwasser bewegen wird.
    Und auch hier wird sich zeigen, wer es schafft die Trinkwasserressourcen effektiver einzusetzen als für Poolbefüllung. Klospülung, Geschirrspüler, Wäschetrockner, Klimaanlagen, englischer Rasen statt Gemüsebeet…..

    Und bei all dieser Problematik ist der Bereich der EU, trotz Green Deal, schon allein wegen der notwendigen Rohstoffarmut arm dran.

    1. Ein guter Kommentar! Man kann aber noch ein wenig weiter denken, und dann wird klar das wir womöglich kurz vor einem heißen Weltkrieg stehen. Sie brauchen die fossilen Energieträger auch um ihre Macht zu erhalten. Z.B. 14 Tage landesweit ohne Strom, und alles was wir schätzen und brauchen, bricht m.E irevasibel zusammen. Sie gehen m.E. zur Zeit all in, und scheuen den Konflickt mit Russland und China nicht.

  13. Wenn die reGIERung versuchen würde, sich von China und Russland unabhängiger zu machen, wäre das ja ok — wenn sie sich nicht gleichzeitig noch abhängiger von den Terroristen auf der anderen Atlantikseite machen würde.

    Jede Wette, dass z.B. Chipproduktionen nicht von China nach Europa verlagert werden, sondern auf US-Chips umgestellt wird?

  14. Nun ja Röpper…..

    China ist der blinde Fleck von ihnen.

    Ein Staat der seinen gefangenen ermordet um Organe zu verkaufen, der gehört nicht zur Zivilisation.

    China muss bekämpft werden. China darf nicht den Platz der USA einnehmen. Ja klar, Sie sagen das wolle es ja gar nicht, Aber so wie der Islam die Taqyya kennt, Lügen die Chinese Über solche Dinge seit Jahrzehnten.

    Der Feind meines Feindes ist nicht mein Freund……. das sollten Sie einsehen.

    China ist nicht der Freund Europas und wird es auch nicht weil die USA viel Unsinn machen.

    Ein Land das Organhandel mit Körperteilen seiner Gefangenen treibt ist nichts weiter wie ein Verbrecherregime übelster Sorte. Das Übertrift die Machenschaften der USA.

    Afrika und Asien meinen sich dort Vorteile zu sichern, aber ist China irgendwann unangefochten, wird sich das ändern und dann haben wir ein Regime am Hals das die USA noch weit übertrifft.

    Chinas Aufstieg ist den Diebstahl unseres Wissens geschuldet, und nur dem……… Trump hat das absolut richtig erkannt und er hat absolut richtig gehandelt.

    Ich betrachte Trump nicht als Teil der USA wie wir sie unter Biden nun haben.
    Im Moment sehe ich überhaupt nur eine Person die in den USA etwas verändern könnte…… Trump.

    1. Hashim Thaci, ein Freund Merkels, dessen Kosovo sie in die EU haben wollte, hat serbische Gefangene schlachten lassen, um ihre Organe zu verkaufen. Das ist sogar bei Wikipedia English – Hashim Thaci – offen nachzulesen. So etwas sind europäische Sitten oder „Werte“. Dazu hat Thaci im großen Stil Rauschgift aus dem besetzten Afghanistan nach hier verschoben. Das ist die EU.

      Unter 1400 Millionen Chinesen gibt es Kriminelle aller Art, unter denen einige so was auch getan haben. Das gilt aber anders als hier nicht als normal, sondern als kriminell und wird von den Behörden strikt verfolgt.

      Ich unterstelle Ihnen hiermit, daß Sie noch nie in China waren, jedenfalls nicht richtig, daß Sie nie normale Chinesen persönlich kennengelernt haben. Niemals auf dem Gepäckträger eines chinesischen Radfahrers in Jiayüguan von der Stadt zum Bahnhof mitgefahren, weil der letzte Bus nicht kam, niemals zu Gast in einem abgelegenen Dorf wie Nan Mei, Hainan, in das es keine Straße git, und so was. Wenn ich da irre, können Sie das gerne richtig stellen.

      1. @ John. Bei anderen Kommntaren habe ich ein Auge zugedrueckt, da ich davon ausgehe, dass der / die Kommentierende was er/sie schreibt nicht besser weiss.
        Aber @ Walter Roth schreibt so einen hahnebuechenden Mist, dass es mir fast die Teetasse aus der Hand schlug. Wie kann man sowas von sich geben? Wenn dieser dumme Walter das was er schreibt (Luegen/Klauen) einem chinesischen Mann oder auch Frau ins Gesicht sagen wuerde, bekaeme er eine „Vollmassage“ ohne Aufpreis. Momentan sind die Chinesen sowieso recht empfindlich wenn es um Laowei’s geht. Eben aufgrund solche Behauptungen wie sie Walter Roth vom Stapel laesst. Apropo Stapel lassen. Gestern hat China seinen 3. Flugzeugtrager zu Wasser gelassen. Name: Fujian. Sollte sich China an die Provinznamen halten wird das angestrebte Ziel 56 Flugzeugtraeger sein. Mal sehen.

    2. Ich bin mit China, der einzige Staat auf dieser Welt, der pro-aktiv gegen den Islamismus und Islamisten vorgeht, das alleine ist schon lobenswert. Alleine durch den Islamischen Staat sind wohl mehr Menschen zu Schaden und Tod gekommen, als es in China überhaupt Islamgläubige gibt. Eine friedliche Koexistenz mit dem Islam gibt es nicht, rausschmeissen oder vernichten und nichts Anderes ! Die Spanier haben es vor Jahrhunderten vorgemacht in der Reconquista !

      1. „Eine friedliche Koexistenz mit dem Islam gibt es nicht, rausschmeissen oder vernichten und nichts Anderes ! “

        Unsinn. In China leben Ca. 20 Mio Muslime, die ethnisch zu den Hui, den Kasachen und den Uiguren gehören lt. Wikipedia. Grundsätzlich mögen kommunistische Staaten vermutlich deswegen keine (!) Religion, weil Religion andere Gottheiten als die Partei kennt. Aber sie lebt damit.

        Auch in Russland gelingt es den Völkern, friedlich zusammen zu leben – dort gibt es einen interreligiösen Rat mit Vertretern der orthodoxen Kirche, der Muslime, buddhisten und Juden.

        Manchmal frage ich mich, was mit den Deutschen kaputt ist, dass manche einen derartig fanatischen Hass auf Kulturen entwickeln, die sie nicht kennen.

        Früher war’s der Jude, heute der Muslim oder Chinese. Dabei war das mal anders zu einer Zeit, in der wohl die Erinnerung an Hitlers Vernichtungen lebendiger war. Damals regte sich niemand über Kopftücher auf und die Christen sagten: na, wenigstens glauben sie auch an Gott.

        Heute sind manche aufgehetzt und wie Sie zum morden bereit wie die Vorgänger einst bei den Juden.

        1. @ somel

          Haben Sie vielen Dank. In Gansu, VR China, habe ich mir einen islamischen Laden angesehen. Der hatte islamische Kalender, Schriften, und Gegenstände symbolischer Art des Glaubens. Ein Hui, mit der weißen Mütze, die die Hui gewöhnlich tragen. Zum Abschied hat er mir einen Anstecker mit arabischer Schrift geschenkt. Ich habe ihn gefragt, was das bedeutet. „Chinesischer Moslem“.

          Den Anstecker habe ich heute noch, und bin irgendwie stolz, das ich den tragen darf, aus Sicht des Hui, obwohl ich ja weder Moslem noch Chinese bin. Allah ist auch das Wort vieler Christen – arabischer und asiatischer – für Gott. Eines Tages wird Allah uns erklären, welche der vielen Glaubensrichtungen die richtigen waren. Alle ehrlichen, außer denen, die anderen Gläubigen im Namen Gottes den Schädel eingeschlagen haben, glaube ich. Wir werden sehen, wenn unsere Zeit gekommen ist.

          1. @ John Magufuli. Ein uigurischer Musel betreibt einen Spiesse-Laden mit den besten Lammfleisch-Spiessen unserer Stadt. Wenn schoenes Wetter ist bin ich mit meiner Familie sehr oft dort. Und oft unterhalten wir uns. Auch ueber die Meinung des „Westens“ zu den Uiguren.

        2. @ some1. „Heute sind manche aufgehetzt und wie Sie zum morden bereit wie die Vorgänger einst bei den Juden.“ Haben Sie sich schon einmal ueberlegt, ob es sein kann, dass ein Satz wie dieser alles ausloest was Sie im uebrigen Text beschreiben? Ist es einem Bundesbuerger nicht moeglich Ereignisse bzgl. Voelkern zu beschreiben ohne die Juden mit ins Boot zu nehmen? Wobei die Juden noch nicht mal ein Volk sind. Ich frage fuer einen Freund.

          1. Sie haben völlig Recht.

            Als ich den Kommentar abgeschickt hatte, ist mir auch aufgefallen, dass ich zur Rute derer gegriffen hatte, die erschrecken wollen, anstatt das nachdenken herauszufordern.

            Aber man lernt vor allem aus Irrtümern. Auch ich.

            1. @ somel

              Auch mir ist hier schon der Kragen geplatzt. Ich bemühe mich, bei diesem Abgrund von Rassismus und Völkerhaß, der hier wütet, höflich zu bleiben. Das gelingt nicht immer. Ich bin ein Mensch, und nicht Jesus.

          2. Meine Antwort war missverständlich , daher:

            Die Referenz Jude trifft es hier schon, denn der Feind für diesen Foristen – Islam – ist auch kein Volk, auch wenn er das wohl glaubt.

            Mein Irrtum besteht in dem Satz, den Sie zitieren, weil er nicht berücksichtigt, dass Trumans Kommentar ja gerade eine Reaktion auf die ständige Beschuldigung ist in der Weise, dass er nun andere jagt mit der Begründung, dass DAS doch die schuldigeren sind, analog ist es mit Walter Roth: der Schmerz über eigene Demütigung sucht sich ein Ventil, indem er andere beschuldigt.

            Das ist der Mechanismus, und wie Sie schreiben, ist es keine gute Idee, Feuer mit Benzin löschen zu wollen.

      2. @truman

        Wann werden Leute wie Sie endlich kapieren dass diese gehässige Einstellung andersdenkenden, anderslebenden Gruppen gegenüber der Boden für den Hass ist, der jetzt gerade in der Ukraine explodiert, und wer weiß was alles mit in den Abgrund reißt.

        1. @Grld

          Man muss begreifen, dass sich hier nicht nur Leute einfinden, die die russische Intervention wirklich gut finden.

          Sondern auch solche wie Truman – nomen est omen: Sie kennen die Truman-Doktrin?! – , die eigentlich vehemente Transatlantiker sind mit John Wayne und nicht Tolstoi im Herzen. Die jetzt nur verwirrt sind, dass der Ami seinen treuen Vasallen den Stuhl vor die Tür stellt und die um ‚ihren Wohlstand‘ bangen.

          Solche Leute meinen vermutlich, wenn sie nur fest genug an amerikanische Narrative glauben, werden die zur Besinnung kommen und wieder nett zu ihnen sein.

          Dass Russland für Souveränität und Respekt vor anderen Kulturen steht, ist diesen Leuten egal oder sogar unsympathisch.

          Man könnte diese Fraktion anstatt Truman auch Reitschusters nennen, denn Leute wie er wollen ein anständiges Deutschland unter amerikanischer Flagge.

  15. Über China sprechen ist eine gute Idee.

    Selbstverständlich ist sich China seines Status als neue Weltmacht bewusst. Und selbstverständlich sind sie auch an der Spitze der 4.IR zu finden – sagt die RAND Corporation in einer Untersuchung.

    Was ist also die NWO aus Sicht Chinas? Dort ist sie eng mit BRI, dem Seidenstrassenprojekt verbunden.

    Lea Zhou ist eine Chinesin, die seit 30 Jahren im Westen lebt. Sie ist keine Freundin der KPCh und sie hat hier ein, wie ich finde, durchaus interessantes Video zur chinesischen BRI veröffentlicht, darüber, wie die Vorstellungen Chinas sind.

    https://m.youtube.com/watch?v=xSj9asQE_yY

    Ich kann kein chinesisch, so dass ich ihre Übersetzung nicht prüfen kann. Aber vielleicht kann ja ein Kenner wie Magufuli interpretieren helfen.

  16. …in der englischen Überseekolonie Australien, gibt es Strom – Probleme.. …wird überall geschrieben, die „Siedler“ müssen frieren, jetzt im australischen „Winter“ ??.. …kommen solche „Stromprobleme“ auch in den EU – Kolonien, besonders in der „Vorzeige – brd – Kolonie“ ??… ..brd-ler, legt euch einen „Vorrat“ von Strom, im Keller an… ..aber Abstand zum Klopapier halten, wegen „Brandschutz“ ??..🤣😈

  17. Die Entscheidung „…wurde chinesischen Unternehmern die Erlaubnis verweigert, einheimische Firmen zu kaufen.“, China keine einheimischen Firmen kaufen zu lassen, finde ich zwar grundsätzlich richtig, allerdings kommt sie um 30 Jahre zu spät. Anfang der 90er fand man den Ausverkauf deutscher Technologie und Wissenschaft noch gaaaaanz toll, weil man damit sooo schön viel Profit machen konnte.
    Schon damals hat jeder, der nicht ganz plemplem war, gesagt, daß das auf Dauer keine gute Idee ist, die eigenen Konkurrenten zu stärken. Aber gut – Intelligenz war noch nie die Stärke deutscher Politik…

    1. @Albert,-so war es. Vor 20 Jahren haben fuehrende deutsche Maschinenfirmen saemtlich ihrer Errungenschaften nach China exportiert. Mitsamt Schaltplaenen, Produktbeschreibungen und Ersatzteilepaket. Dazu kamen noch Expats wie ich, die von den Firmen nach China geschickt wurden und das Ganze installierten, erklaerten und in Betrieb nahmen. Ganz genau so lief das auch mit Anlagen aus den USA, die zusaetzlich noch Fabriken in China bauten. Damit wurde auch der Dreck der die Umwelt kaputt machte exportiert was man China bis vor ein paar Jahren anlasten konnte. Die Zeit ist aber vorbei, da China weit weit mehr fuer die Flora und Fauna tut wie der gesamte Westen zusammen. Wir in China erwarten die Massnahmen der EU, die momentan nur aus einem zahnlosen Maul klaefft.

      1. …nicht nur China und Ostasien.. …vor 25 Jahren zog eine Werkzeugfirma, mit Teilen ihrer Fertigung nach Indien, der andere Teil nach Brasilien.. …vor 20 Jahren wurde eine Münchner Feinmechanik – Firma, wurde an die Engländer verkauft und die, verlagerten die Produktion nach Honduras !!.. usw… 😈

  18. Das Ende der Globalisierung bedeutet aber auch das Ende Deutschlands und somit, auch wenn es EU-Uschi nicht wahr haben möchte, das Ende der EU. Da muß man jetzt durch.

    1. Warum soll das Ende der Globalisierung das Ende DE bedeuten? DE gab es VOR der Globalisierung auch schon & nicht schlecht – ganz im Gegenteil, DE war vor der Globalisierung wesentlich „stärker“ – in jeder Beziehung.

  19. Das sehe ich auch so, wie Thomas Röper.
    Die Globalisierung ist nichts anderes als die Herrschaft der 150 grölßten multinationalen Konzerne. Sie drücken den Lohn der Arbeiter, da sie dahin gehen, wo es noch billigere gibt.
    Sie zerstörten alte Kulturen, Handwerkstechniken, alte Sprachen etc- eine Seuche, weil überall auf der Erde dann der gleiche Industriemüll verkauft wird.
    Allein der Transport ist an Irrsinn nicht zu überbieten-Orangen in Deutschland billiger als Äpfel. Die Produzenten der Orange können nicht vom Lohn leben, und der deutsche Obstbauer überlebt auch gerade so mit Erntehelfern aus Polen oder bald aus Fernost.
    Dieser Wahnsinn muß enden, damit die Nationalstaaten wieder normal wirtschaften können.
    Und er wird gerade beendet. Hurra!

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