Wirtschaftskrieg

Das russische Fernsehen über ukrainische Flüchtlinge und die Wirkung der Sanktionen im Westen

Das russische Fernsehen hat aus Europa über die Flüchtlingswelle aus der Ukraine und die Auswirkungen des Wirtschaftskrieges gegen Russland berichtet.

Am Sonntag hat das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenüberblick einen Korrespondentenbericht aus Europa gebracht, in dem die Flüchtlingswelle und die Auswirkungen der Sanktionen behandelt wurden. Ich habe den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Wer sind all diese Menschen: Das Phänomen der ukrainischen Migration

Die Europäische Union ist entsetzt. 3,2 Millionen ukrainische Staatsbürger haben das Land seit Ende Februar verlassen. Das sagen Daten der UN. Von ihnen zogen etwa 200.000 nach Russland, die übrigen 3 Millionen waren gezwungen, nach Europa zu ziehen. Sie werden von den Nazis nicht nach Russland gelassen. Es gibt jedoch bereits mehr als 3 Millionen Ukrainer in Russland, die vorher zu uns gekommen sind. Wie empfängt die EU die ukrainischen Besucher? Eine Reportage von unserem Deutschland-Korrespondenten.

Im öffentlichen Raum ist die Bewertung des Vorgehens der russischen Armee in der Ukraine eindeutig und es gibt keinen Unterschied zwischen der Arbeit der Bild-Zeitung und der des Auswärtigen Amtes. Die anti-russischen Mitarbeiter und die deutsche Chef-Diplomatin Baerbock reden darüber, als kämen sie gerade aus Mariupol. Doch als Selenskys Gesicht auf der Leinwand des Bundestages aufflackert, passt alles – er ist kalt und ungeschminkt. „Eines muss klar und deutlich gesagt werden: Es wird keine militärische Intervention seitens der NATO geben“, erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz.

Deutschland hat der Ukraine 2.700 Flugabwehrraketen aus Beständen sowjetischer Waffen zugesagt, die seit der DDR-Zeit in Lagern aufbewahrt werden. Die Medien schreiben, dass nur fünfhundert geliefert wurden. Außerdem gingen tausend Panzerabwehrgranatwerfer und weitere 500 amerikanische Stinger an die Ukraine. Damit ist die militärische Unterstützung der Bundeswehr für das Kiewer Regime – nach Aussagen von Verteidigungsministerin Lambrecht – ausgeschöpft. Natürlich könnte Deutschland bei der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge helfen, und versucht es auch – damit sollte man Erfahrung haben -, aber die Hälfte der Schlagzeilen zu diesem Thema enthält das aus der Migrationskrise 2015 bekannte Wort „Chaos“.

Hier auf Gleis 14 des Berliner Hauptbahnhofs kommt der Zug aus Warschau an. Mit ihm kommen die meisten Flüchtlinge in die deutsche Hauptstadt. Zu Beginn dieser Woche kamen täglich zehntausend Menschen, aber jetzt hat der Zustrom etwas nachgelassen, denn die deutschen Behörden haben die Polen gebeten, keine weiteren Menschen mehr zu schicken, Berlin kann das nicht bewältigen.

Wer ankommt, wird von Freiwilligen in bunten Westen begrüßt. Diejenigen, die zu Verwandten oder Bekannten gehen, werden auf den richtigen Bahnsteig geleitet, während die anderen zum Ausgang geschickt werden. Die Deutschen melden 225.000 Personen, so viele ukrainische Staatsbürger haben in Deutschland Asyl beantragt, aber es wird vermutet, dass viele von ihnen sich noch nicht gemeldet haben.

Auf dem Bahnhofsvorplatz ist ein Zelt errichtet worden. Hier erhält man eine für drei Monate bezahlte SIM-Karte, medizinische Versorgung, eine Erstregistrierung und eine Überweisung an ein Zentrum für vorübergehende Unterbringung. Im Prinzip könnten sie einfach aus dem Bahnhof gehen und in Deutschland untertauchen, aber es ist besser, sich anzumelden. Das liegt daran, dass meist Frauen und Kinder kommen. Es kommen Mädchen an und es sind nicht nur freiwillige Helfer, die sie am Zug empfangen.

„Es gibt Leute auf dem Bahnsteig, die Freiwilligen Geld anbieten, damit sie ihnen minderjährige Kinder mitgeben. Wir haben Informationen über solche Aktionen erhalten und möchten dem ein Ende setzen. Auch für Frauen wird Geld angeboten“, so ein Polizeibeamter zu den Helfern.

Bordelle in Deutschland werben ganz offen junge ukrainische Frauen an und versprechen ihnen Unterkunft und ein gutes Gehalt. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen Deutsche auf dem Bahnsteig geflüchteten Frauen Unterhalt als Gegenleistung für intime Dienste anbieten. In Polen wurde eine junge Frau aus einem Aufnahmezentrum in Peremyshl entführt. In Düsseldorf wurde eine 18-jährige Ukrainerin von einem Nigerianer und einem Tunesier vergewaltigt, die sich beide auch noch als ukrainische Staatsbürger entpuppten. Das scheint eines der Phänomene der aktuellen ukrainischen Migration zu sein.

Wer überquert die EU-Grenze und wie ungefährlich sind diese Menschen? Diese altbekannte Frage beunruhigt die deutsche Polizei erneut.

„Wir müssen wissen, wer bei uns im Land bleibt. Die Bundesregierung macht es sich zu einfach, indem sie es den Ländern und Kommunen überlässt, diese Probleme selbst zu lösen. Die Bundesregierung sollte ihr Bestes tun, um die nach Deutschland kommenden Menschen zu registrieren, Sicherheitskontrollen durchzuführen und sie dann kontrolliert im Land zu verteilen“, so Thomas Strobl, Innenminister des Landes Baden-Württemberg.

Dieser Hamburger Autobesitzer hatten das Pech, über Nacht neben einem Auto mit russischen Nummernschildern zu parken, dafür hat auch er etwas abbekommen. (Anm. d. Übers.: Hier wird ein Video gezeigt, in dem zu sehen ist, wie eine ganze Reihe parkender Autos demoliert wurden)

Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise könnte die Nutzung eines Autos in Europa jedoch bald, wenn nicht ein Luxus, aber zumindest ein Zeichen besonderen Wohlstands sein. Diejenigen litauischen Bürger, die nicht weit von der weißrussischen Grenze entfernt leben, haben die Möglichkeit, im Nachbarland zu tanken, dort kostet es nur ein Drittel. Aber für die Deutschen ist das offensichtlich keine Option und im Falle der Verweigerung von russischem Öl – und eine solche Entwicklung der EU-Sanktionspolitik liegt „auf dem Tisch“ – wird es eng werden: 2,5 Euro für einen Liter Benzin ist nicht das Ende der Fahnenstange.

Diese Woche versuchte der britische Premierminister Johnson, einen Ersatz für russisches Öl zu finden. Er ist nach Saudi-Arabien gereist, um die Fühler auszustrecken. Doch das Ergebnis war für ihn enttäuschend. Riad wird sich an die Politik der OPEC halten und kein zusätzliches Öl auf den Markt werfen. Dasselbe gilt für die Vereinigten Arabischen Emirate, die den syrischen Präsidenten Bashar Assad, den Verbündeten Russlands, feierlich empfangen haben: Ein deutlicheres Signal für die Haltung der Monarchien am Persischen Golf zur aktuellen politischen Lage ist kaum denkbar. Da muss die EU irgendwie selbst rauskommen und anfangen, gewisse Opfer zu bringen.

„Wir brauchen kreative Lösungen. Der Gedanke, sonntags auf das Auto zu verzichten, wäre sehr symbolisch, nicht einmal für die Wirtschaft, sondern für unsere Bereitschaft, einen Beitrag zu leisten. Es macht auch Sinn, über ein generelles Tempolimit nachzudenken“, sagen deutsche Politiker.

Nachgedacht werden muss nicht nur über die Geschwindigkeit, sondern über den Verbrauch insgesamt. Deutsche und italienische Lkw-Fahrer, denen die Kraftstoffpreise nicht gefallen, drohen damit, den Güterverkehr lahm zu legen und die Autobahnen zu blockieren. Die Landwirte in Griechenland und Italien protestieren, indem sie mit ihren Landmaschinen Staus auf den Straßen der Städte verursachen: Es fehlt ihnen nicht nur an Treibstoff, sondern auch an Düngemitteln.

Langlebige Güter verschwinden aus den Geschäften, aber es gibt noch Rapsöl. Es heißt, dass es als Kraftstoff verwendet werden kann, aber nur bei einigen alten Autos, moderne Modelle „vertragen“ es nicht. Die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo ist in ihrem Ihrem Element. (Anm. d. Übers.: Gezeigt wird das Cover der Zeitung, auf dem Ukrainer in dem Motorraum eines Autos sitzen und es mit Pedalen antreiben)

Nach heutigen Maßstäben wirken jedoch selbst die Bekundungen von Empathie eher zynisch. „Wir haben viele Möglichkeiten, Solidarität zu zeigen, wir können für die Freiheit frieren. Wir können auch ein paar Jahre mit weniger Glück und Freude in unserem Leben ertragen“, sagte der deutsche Politiker Joachim Gauck. Herr Gauck gehört als ehemaliger Bundespräsident zu jener Klasse von Deutschen, die auf Lebenszeit von der öffentlichen Hand versorgt werden und wie Olaf Scholz – das hat er selbst gesagt – nicht auf die Preise schauen müssen. Für den deutschen Normalbürger dürfte es wahrscheinlich interessant sein, nachzufragen: Ein paar Jahre weniger Glück und Freude – wie viele Jahre sind das und wohin wird die Sanktionskurve Europa überhaupt führen?

Die humorvollen Sendungen sind ironisch gegenüber Politikern, die versuchen, sie zu führen, wie zum Beispiel Wirtschaftsminister Robert Habeck. Auch ihm wird es sicherlich gut gehen. „Jeder kann im Alltag Geld sparen, früher wollte man das nicht, aber jetzt, wenn es um Putin geht, muss man alle Mittel einsetzen. Heizen Sie zum Beispiel nur die Räume, die Sie tatsächlich nutzen. Wenn Sie den Topf mit einem Deckel abdecken, sparen Sie 30 Prozent. Ziehen Sie sich einen Pullover an, schließen Sie die Tür, ziehen Sie die Jalousien herunter und die Vorhänge zu. Versuchen Sie, sich nicht so lange zu waschen“, empfahl Habeck.

Europa hat bisher vier Pakete mit anti-russischen Sanktionen verabschiedet. Das letzte war erst letzte Woche. Und ein fünftes scheint in Vorbereitung zu sein. Viele Experten in Europa sind der Meinung, dass die russische Wirtschaft und Finanzen in der Lage sind, den Schlag zu verkraften. Die Frage ist, ob die Europäer dazu bereit sind. Nur eines ist klar: Diejenigen, die sich die Sanktionen ausdenken, werden sicher nicht diejenigen sein, die dafür bezahlen.

Ende der Übersetzung

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Antworten

  1. d weil wir stark steigende Preise haben, werden die Diäten dann um 25% angehoben. Otto Normal darf dann mit 60% auskommen, da die Firma, in der er gearbeitet hat die Tore Schließt. Bei den hohen Energiepreisen wird nicht mehr kostendeckend produziert. Es wird zu Abwanderungen kommen in Länder, die weit weniger für Energie ausgeben müssen.
    Der Laden wird uns Deutschen dann um die Ohren fliegen. Der Kommunismus hat auf Arbeiter und Bauern gesetzt und ist nach Jahrzehnten auseinander gebrochen. Wir setzen auf GA GA Gender und damit wird es nur Monate dauern, bis uns alles um die Ohren fliegt.

    1. Dir wird das Geld gekürzt – du sollst doch „solidarisch“ sein und auch deinen Beitrag leisten(müssen!) – ohne dich zu fragen…

      Auch uns Rentner – denen man eine „satte“ Erhöhung versprach – wird wohl doch nix geben…

      Satte Gewinne machen nur Rüstung und Pharma…

  2. Leute, habt doch Empathie – für die Ukraine. Kauft nicht mehr bei Russen, kauft nicht mehr deren Öl, heizt nicht mehr mit deren Gas, das sollte uns die Ukraine doch wert sein, oder? Doch … was ist „die Ukraine“?

    Sind es die wenigen Oligarchen, die selbst in der maroden Ukraine noch alles haben? Sind es die Yuppies, die auf Pump leben? Auch nur wenige, die meisten Ukrainer leben in Armut. Mit denen haben unsere ach so Empathischen kaum Sympathie. Die wollen sie auch nicht hier haben. Wohl eher die sexy jungen Frauen. Die einen, die hier hin kommen, sind gut geeignet, um auf die Tränendrüsen zu drücken, vor allem, wenn (weinende) Kinder im Spiel sind, und wer weiß wofür noch so. Und die anderen, die nicht kommen können und im Krieg zwischen den Fronten sind, sind bestenfalls als Bildmaterial geeignet. Selbst für ihre Landsleute sind sie nur Kanonenfutter oder Schutzschilde.
    Doch – äh, was war noch mit menschlichen Schutzschilden? Die funktionieren doch nur, wenn der Feind sie beachtet. Bei einem brutalen Russen – so wie uns die Medien Russen präsentieren – der völlig emotionslos mordet, sind menschliche Schutzschilde doch eigentlich sinnlos, oder?
    Oder könnte es sein, dass unser Narrativ hinten und vorne nicht stimmt? Dass derlei Vorkommnisse in Berlin nicht in deutschen Medien berichtet werden, ist bezeichnend. Die Bildzeitung ist doch sonst immer für jede Schweinerei zu haben, hauptsache Titten sind im Spiel. Aber da ich das Schmierblatt nicht lese, kann ich nicht sagen, ob vieleicht dort irgendwas in der Richtung veröffentlicht wurde. Würde ich dem Schmierblatt zutrauen.

    1. „Doch – äh, was war noch mit menschlichen Schutzschilden? Die funktionieren doch nur, wenn der Feind sie beachtet. Bei einem brutalen Russen – so wie uns die Medien Russen präsentieren – der völlig emotionslos mordet, sind menschliche Schutzschilde doch eigentlich sinnlos, oder?“: wem hier im Area 51 (US-Bezeichnung für Deutschland) fallen solche Widersprüche schon auf?
      Einfach nur grauselig!

  3. Den Menschen hier in Deutschland geht es noch viel zu gut!!! Außer vereinzelter Aktionen ist hier nichts zu bemerken. Die Montagsspaziergänge laufen ins Leere, sie werden alles so umsetzen wie sie es wollen. Die gesamte Opposition ist nicht nur gespalten, sondern fragmentiert. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und freut sich über seinen „geleisteten Widerstand“ nicht erkennend das die herrschende „Elite“ sich vor lachen den Bauch hält! Zwei Jahre hatte man Zeit sich gemeinsam zu organisieren um eine zu beachtende Masse zu bilden. Nichts ist passiert, jeder schmort in seinem eigenen Saft und denkt er könnte etwas erreichen. Nichts, aber auch gar nichts wird man hier erreichen so lange man nicht eine einheitliche Masse auf die Straße bringt. Es wurde verlernt erst mal um die gemeinsamen Hauptpunkte (das kleinste gemeinsame Vielfache) zu kämpfen. Und wenn das erreicht ist, dann kann man streiten ob ich den Weg weiter links- oder rechtsrum gehe. Aber nicht umgekehrt!!!

  4. Ich finde es faszinierend, wie man es hier wochenlang nicht geschafft hat, den Russland-Ukraine-Konflikt als einen Krieg zu bezeichnen, aber die Sanktionen werden sofort als Krieg tituliert.

    1. Ich als Wessi kenne mein ganzes Leben lang nur „Humanitäre Auslandseinsätze zur Durchesetzung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten“. Warum sollte ich den nächsten Einsatz dieser Art auf einmal als „Krieg“ bezeichnen…?

  5. Am Samstag, 19.03.2022 gab es im Rahmen einer Demo für die Ukraine, auf dem Platz vor dem Bundeshaus, eine Live-Schalte via Grossleinwand zu Selenskyj. Sogar unser Bundesrat I. Cassis (FDP) war an dieser Demo und hat Selenskyj unterwürfig, fast hündisch, begrüsst. Ich habe die Sendung online, via PC verfolgt.
    Dazu möchte ich Folgendes sagen:

    Die Schweiz war bis vor Kurzem noch neutral. Unser Bundesrat unterstützt nun die Sanktionen gegen Russland und hat dafür die Neutralität einfach mal so eben über Bord gekippt. Nicht einmal während des 2. WK und auch bei anderen Kriegen war das bisher der Fall.

    Bundesräte haben an einer Demo, egal an welcher, nichts zu suchen. Und schon gar nicht fremde Politiker dazu einzuladen. Auch nicht via Leinwand.

    Ein Beweg-Bild von Selenskyj wurde nicht gezeigt, man hörte nur den Ton. Erst gegen Ende war er zu sehen. Wie immer im oliv-braunen Militärlook.

    Auf den Inhalt möchte ich nicht umfassend eingehen. Das Übliche halt. Kann sich ja jeder selbst schlau machen. Unter anderem hat er aber gesagt, dass sich Nestlé nicht an die verhängten Sanktionen halte. Dies wurde unmittelbar danach, von Nestlé selbst, als Lüge entlarvt und mit überzeugenden Argumenten richtig gestellt.
    Ich selbst kaufe schon seit Jahren keine Produkte mehr von Nestlé oder deren Tochterfirmen. Lügen geht aber trotzdem nicht.

    Im deutschen Bundestag, am 17.03.2022 war er ja kürzlich auch zu hören und auch zu sehen.
    Fun-Fact am Rande: Katrin Göring-Eckardt, B’90/Die Grünen kündigte Wolodymyr Selenskyj angeblich als Voldemort Selenskyj an. Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber bei den Grünen hat man sich ja schon an die vielen Versprecher, vor allem von La Trampolina Baerbock, gewöhnt. 🌺

  6. Anscheinend will deutsche Regierung unbedingt an der Anklagebank als Kriegsverbrecher enden. Gut, also Nürnberg-2 erwartet euch, nicht geehrte Damen und Herren. Bald werden EU-Bürger auch als Nazis behandelt. Mit öffentlichen Aufrufen Russen zu verfolgen, haben deutschen Bürger bewiesen: die sind genauso der gleiche Nazi-Abschaum und Russenhasser. Macht ihr bald rote Sterne für Rußlanddeutsche wie ihr damals gelbe Sterne für Juden machten? Schon…

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