Gekaufte Medien

Die Macht des Bill Gates Teil 3: Wie man die öffentliche Meinung weltweit beeinflusst

Bill Gates bezahlt Medien-Projekte weltweit, um sich Einfluss auf die Berichterstattung zu sichern und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. In dieser Serie zeige ich Beispiele dafür, wie er das umsetzt.

Am 31. Mai habe ich einen Artikel veröffentlicht, der im Detail zeigt, welchen Medien, Medienorganisationen und Medienprojekten Bill Gates Millionen zukommen lässt, um deren Berichterstattung in die von ihm gewollte Richtung zu beeinflussen. In dieser Artikelserie werde ich auf einige konkrete Beispiele eingehen.

Wie Meldungen in die Medien kommen

Claus Kleber vom heute-journal sagte einmal sinngemäß, es wäre doch Unsinn zu behaupten, seine Berichterstattung wäre gesteuert, schließlich riefe ihn niemand in der Redaktion an, um ihm zu sagen, was er berichten soll. Das stimmt sicherlich, aber andererseits wissen er und andere Journalisten sehr genau, was sie berichten sollten, wenn sie den Job auch weiterhin machen wollen. Da braucht es natürlich keinen täglichen Anruf „von oben.“

Die „Qualitätsmedien“ bekommen auch so reichlich Unterstützung, damit sie berichten, was gewünscht wird. Alleine das Pentagon hat über 27.000 Mitarbeiter, deren einzige Aufgabe darin besteht, Nachrichten zu produzieren, die dann über Nachrichtenagenturen den Weg in unsere Nachrichten finden (wenn das für Sie neu ist, lesen Sie hier die Details nach). Das ist per Definition Propaganda und Claus Kleber hatte kein Problem damit, diese Meldungen aus dem Pentagon als Nachrichten zu verkünden.

Die Medien haben mit rückläufigen Auflagen und fallenden Einnahmen zu kämpfen, was in jeder deutschen Redaktion schon zu Kündigungswellen geführt hat. Wenn aber immer weniger Journalisten in einer Redaktion die gleiche Menge Artikel „produzieren“ sollen, dann geht das zwangsläufig auf Kosten der Recherchen. Dafür ist keine Zeit mehr und das merkt man. Die meisten Artikel in den deutschen Medien sind fast wortgleich, auch die Überschriften. Der Grund ist, dass sie Meldungen von den Nachrichtenagenturen praktisch wortwörtlich übernehmen, wie jeder leicht überprüfen kann, indem er einen Schlüsselsatz aus einem Artikel über internationale Politik bei Google eingibt und die Suchmaschine als Antwort viele wortwörtlich identische Artikel bei anderen Mainstream-Medien anzeigt.

Im besten Fall wird der Artikel einer Nachrichtenagentur ein wenig umformuliert, mehr machen die Redaktionen meist nicht mehr. Und wer sich eine Regionalzeitung kauft, der muss wissen, dass die meisten Artikel dort längst aus einer Zentrale kommen, wo die Artikel für alle Regionalzeitungen einer Medienholding geschrieben werden. Vor Ort geschrieben wird bestenfalls noch der Bericht über das Jahrestreffen des örtlichen Schützenvereins.

Bei den Medien findet also eine Zentralisierung statt, bei der einige Organisationen, beispielsweise das Pentagon, „Nachrichten“ produzieren und an die Nachrichtenagenturen weitergeben. Diese wiederum geben sie an die Medien weiter, die wir dann lesen. Eigene Recherche findet kaum mehr statt, stattdessen gibt es „copy&paste.“

Wer also kontrollieren will, was die Medien veröffentlichen, muss kontrollieren, was in die Nachrichtenagenturen kommt. Und dafür gibt es eine Reihe von Organisationen, das Pentagon ist nur eine davon. Die Regierung der USA hat noch andere Organisationen, die das Gleiche tun, zum Beispiel USAID, die dafür jedes Jahr ein Budget von mehreren Milliarden Dollar erhält.

Natürlich gibt es auch private Produzenten von Nachrichten. In Prag sitzt einer der einflussreichsten von denen und er rühmt sich, dass seine Artikel in 602 verschiedenen Medien in 156 Ländern und 66 Sprachen publiziert werden. Das ist also eine gewaltige Maschinerie, die die Meinungen von Millionen Menschen weltweit durch ihre Berichte beeinflusst und von der trotzdem kaum jemand je etwas gehört hat. Der Name dieser Organisation ist „Project Syndicate

Das Project Syndicate

Nachdem George Soros Anfang der 1990er Jahre mit seiner Spekulation gegen das britische Pfund über Nacht in die Kreise der weltweit einflussreichsten Eliten aufgestiegen ist, hat er sich zunächst auf (Ost-)Europa konzentriert und seine Open Society Foundations gegründet, mit denen er offiziell Demokratie verbreiten, in Wahrheit aber Einfluss auf die öffentliche Meinung erlangen möchte, um seine Investitionen in Staatsanleihen (sein damals wichtigstes Geschäftsmodell) abzusichern. Parallel mit den Open Society Foundations hat Soros das Project Syndicate gegründet.

Das Project Syndicate hat – obwohl kaum jemand je davon gehört hat – einen sehr großen Einfluss auf die weltweite öffentliche Meinung, wenn es in 156 Ländern seine Themen in die führenden Medien bringen kann. Dabei dürften die Kosten für das Syndicate überschaubar sein. Bei dem Project Syndicate veröffentlichen viele Persönlichkeiten, die im Westen öffentliche Autorität genießen, Gastbeiträge. Ob sie für ihre Gastbeiträge ein paar Euro bekommen, oder sie sie umsonst zur Verfügung stellen, ist nicht bekannt, aber in jedem Fall sind die Kosten dafür überschaubar.

Das Project Syndicate ist bei seinen Finanzen vollkommen intransparent, man findet keine Angaben darüber, von wem es wie viel Geld bekommt. Allerdings finden wir auf der Seite der Bill and Melinda Gates Foundation Details, denn Bill Gates finanziert das Project seit 2012 mit etwa einer halben Million Dollar pro Jahr, insgesamt sind bisher 5.280.186 Dollar von Bill Gates an das Project Syndicate geflossen. Da Bill Gates nicht der einzige Finanzier ist, schwimmt das Projekt regelrecht im Geld, es dürfte ein Budget von weit über einer oder sogar mehreren Millionen Dollar pro Jahr haben.

Die Gastartikel, die das Project Syndicate veröffentlicht, werden in über 600 Medien in 156 Ländern veröffentlicht, ohne dass die Leser erfahren, dass das Project Syndicate dahinter steckt. Dabei werden die Artikel von den Medien entweder gleich wortgleich übernommen, oder leicht umgeschrieben, wichtig ist nur, dass das gewollte Narrativ weltweit verbreitet wird und dass die Leser sehen, dass ganz wichtige und glaubwürdige Leute ihre Ideen mitteilen. Das beeinflusst die Leser, denn wenn so schlaue Menschen etwas schreiben, dann muss es wichtig und richtig sein.

Dafür will ich ein Beispiel zeigen

Eine weltweite Medienkampagne

Im Spiegel ist am 1. Juni 2021 ein Gastartikel mit der Überschrift „Gemeinsamer Plan von IWF, WHO, Weltbank und WTO – Wie sich die Pandemie mit 50 Milliarden Dollar beenden ließe“ erschienen, den die Chefs von WHO, Weltbank, Welthandelsorganisation (WTO) und Internationalem Währungsfond gemeinsam geschrieben haben. Das muss – so denkt sich der Spiegel-Leser – ein sehr wichtiger Artikel sein, wenn so wichtige Leute ihn zusammen für den Spiegel schreiben.

In dem Artikel wurde in schönen Worten beschrieben, wie sich die Pandemie mit einer weltweiten Impfkampagne beenden ließe, was „nur“ 50 Milliarden kosten würde. In dem Artikel klang es so, als würden die genannten Organisationen IWF, WHO, Weltbank und WTO das bezahlen, nur in einem Satz konnte man lesen, worum es in Wahrheit ging:

„Deshalb fordern wir heute die internationale Gemeinschaft auf, eine verstärkte und koordinierte weltweite Impfstrategie zu unterstützen und umzusetzen und mit neuen finanziellen Mitteln zu fördern.“

Dieser Gastartikel ist keineswegs exklusiv für den Spiegel geschrieben worden, er wurde über Project Syndicate verbreitet und ist am gleichen Tag weltweit in den Medien erschienen. Jedoch haben sie alle ihren Lesern verschwiegen, dass sie Teil einer vom Project Syndicate gesteuerten weltweiten Medienkampagne waren, Details dieser Geschichte finden Sie hier.

Die Staaten des Westens, also deren Steuerzahler, sollten die 50 Milliarden locker machen. Mit dem Geld sollten – Überraschung – Impfstoffe und Tests gekauft werden. In dem Artikel wurde es nicht erwähnt, aber westliche Staaten kaufen praktisch ausschließlich den Impfstoff von BionTech/Pfizer, bei denen Bill Gates strategischer Investor ist, weshalb es nicht schwer zu erraten ist, wer den Löwenanteil der 50 Milliarden bekommen sollte. Gleiches gilt für Covid-Testsysteme, denn Bill Gates hatte sich im September 2020 an zwei Herstellern von Covid-Tests beteiligt, die noch im gleichen Monat Großaufträge der WHO für hunderte Millionen Dollar bekommen haben.

Der Erfolg der Medienkampagne

Mit solchen Gastartikeln und anderen, ähnlichen Veröffentlichungen in dieser Zeit, wurde den Menschen im Sommer 2021 klar gemacht, wie wichtig es ist, Milliarden für Impfstoffe auszugeben.

Und dann passierte folgendes: Am 3. August 2021 wurde ein offener Brief an die Biden-Administration veröffentlicht, in dem wichtige NGOs Forderungen gestellt haben. In dem offenen Brief konnte man zum Beispiel folgende Forderung lesen:

„einen „Globalen Impfgipfel“ auf Präsidentenebene vor der UN-Generalversammlung im September zu veranstalten, an dem man Führungskräfte des öffentlichen und privaten Sektors aus der ganzen Welt zusammenbringt (…) und sich verpflichten, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Lücken in der Impfstoffversorgung zu schließen und die Finanzierungs- und Kapazitätslücken bei der Verteilung und Bereitstellung von Impfstoffen, sowie der Schaffung von Nachfrage zu schließen“

Das war genau das, was auch der Gastartikel im Klartext gefordert hatte, es ging darum, die Gelder für den Kauf von Impfstoffen einzutreiben. Und es hat nur sechs Wochen gedauert und schon hat Biden das umgesetzt. Parallel zur Generalversammlung der UNO hat US-Präsident Biden Ende September 2021 ein virtuelles Gipfeltreffen mit Vertretern von 100 Staaten veranstaltet, auf dem der US-Präsident genau das angekündigt hat.

Die Verfasser des offenen Briefes

Einer der Unterzeichner des offenen Briefes war Scott Gottlieb. Er hat den Brief als Fellow des American Enterprise Institute unterzeichnet und wurde außerdem als ehemaliger leitender Mitarbeiter der FDA, also der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA, bezeichnet. So war das bei allen Unterzeichnern, sie alle haben als Vertreter „besorgter NGOs“ unterzeichnet, denen es nur um unser aller Gesundheit geht.

Was wir in dem offenen Brief (und auch in den wenigen Medienberichten darüber) nicht erfahren haben, ist, dass Scott Gottlieb zufälligerweise auch noch Vorstandsmitglied von Pfizer war. Und solche Interessenkonflikte gab es bei allen Unterzeichnern des offenen Briefes.

Das große Bild

Bill Gates ist zum wichtigsten Profiteur der Pandemie geworden, denn er war an den Firmen beteiligt, die an der Pandemie das meiste Geld verdient haben. Das reicht von Herstellern von Geräten zur Impfstoffproduktion über Impfstoffhersteller bis hin zu den Herstellern der Covid-Tests. Sogar an Firmen, die künstliche Antikörper zur Behandlung von Covid-Erkrankungen herstellen, hat sich Gates rechtzeitig beteiligt.

Und Gates hat über Project Syndicate eine Medienkampagne gestartet, die für Milliardenausgaben für Impfstoffe und so weiter getrommelt hat. Dann hat ein Vorstand von Pfizer, dessen Aktionär Gates ist, einen offenen Brief an das Weiße Haus mitunterschrieben, in dem die Bereitstellung der nötigen Milliarden zur Impfung von 70 Prozent der Weltbevölkerung gefordert wurde. Und Präsident Biden hat das sofort umgesetzt, denn nach dem virtuellen Gipfel wurde die EU-US-Partnerschaft für eine globale Impfoffensive gestartet, die 70 Prozent der Weltbevölkerung impfen soll.

Die Rechnung bezahlen die Steuerzahler der EU und der USA und das Geld fließt mehr oder weniger direkt an Firmen, an denen Bill Gates beteiligt ist.

Dieses Beispiel zeigt, wie Bill Gates die weltweite Medienberichterstattung beeinflusst, um am Ende viel Geld zu verdienen. Die Medien erzählen uns jedoch, Gates und andere „Philanthropen“ würden ihr Geld selbstlos und zum Wohle der Menschheit verschenken.

Philanthropie als Geschäftsmodell

Wer glaubt, dass die sogenannten „Philanthropen“ ihr Geld selbstlos mit vollen Händen zur Rettung der Welt verschenken, liegt falsch. Die Stiftungen der „Philanthropen“ sind in Wirklichkeit ein Geschäftsmodell, und das funktioniert wie folgt: Ein Milliardär überführt sein Vermögen in eine Stiftung, danach muss er darauf praktisch keine Steuern mehr bezahlen. Dann ruft er ein Projekt mit einem wohlklingenden Namen ins Leben und spendet öffentlichkeitswirksam zum Beispiel 100 Millionen Dollar dafür. Die Medien sind begeistert und die westlichen Staaten unterstützen das Projekt mit riesigen Summen, zum Beispiel mit insgesamt 20 Milliarden.

Dieses Geld fließt in das von dem „Wohltäter“ kontrollierte Projekt und er entscheidet, wofür das Geld ausgegeben wird. Wie es der Zufall will, wird das Geld dann verwendet, um bei Firmen einzukaufen, an denen der „wohltätige Philanthrop“ beteiligt ist. Er hat sich mit 100 Millionen Zugriff auf 20.000 Millionen gesichert. Das habe ich mir nicht ausgedacht, das ist ein Beispiel aus der Praxis, Details können Sie hier nachlesen.

Das ist der banale Grund, warum „Philanthropen“ noch schneller noch reicher werden, während sie – laut Angaben der Medien – ihr Vermögen selbstlos zur Rettung der Welt verschenken. Dass die Medien diesen Skandal nicht aufdecken, hat zwei Gründe: Erstens werden die Medien von den „Philanthropen“ großzügig beschenkt (dazu kommen wir in weiteren Artikeln dieser Serie noch im Detail) und zweitens gehören die westlichen „Qualitätsmedien“ selbst Stiftungen (Bertelsmann Stiftung, Axel-Springer-Stiftung. Brost-Stiftung, Spiegel-Stiftung, etc). Die Medien haben also kein Interesse daran, das System, von dem sie selbst profitieren, zu kritisieren.

Im nächsten Teil dieser Serie schauen wir uns an, wie Bill Gates und andere die selbsternannten Faktenchecker bezahlen, damit die das zur Wahrheit erklären, was Gates als Wahrheit sehen will. Denn man kann viele Milliarden verdienen, wenn man bestimmen kann, was die „Wahrheit“ ist.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

62 Antworten

  1. „Alleine das Pentagon hat über 27.000 Mitarbeiter, deren einzige Aufgabe darin besteht, …“

    Das sind die sogenannten „Permanent-Mitarbeiter“. Nein im Ernst, Herr Röper, bitte etwas mehr Seriosität, das wäre echt gut.

    1. Habe kürzlich in einem erhellenden Buch gelesen, dass es mittlerweile schon über 32.000 Mitarbeiter sein sollen! Um etwa 2009 herum sollen es schon bereits 27.000 Mitarbeiter gewesen sein! Die Angaben stammen aus den Büchern von Peter Scholl-Latour, Daniele Ganser, Wolfgang Effenberger, Wolfgang Bittner, Thomas Röper, Mathias Bröckers, Paul Schreyer und einigen anderen Autoren.

  2. Wen sperrt man als nächstes, um weiter diese einseitige Berichterstattung (Propaganda) wie der des Spiegels, ihren Wirkungskreis zu gewährleisten. Gäbe es nur eine *nternetseite, auf der die Welt, der Spiegel, Bourla Media, Springer oder Bertelsmann selbst, allein über die Existenz des Weihnachtmanns berichtet, was wäre wohl das Hauptthema dieser Gesellschaft?..

    https://germany-today.org/telegram-gibt-daten-an-behoerden-wie-das-bka-weiter

  3. ZITAT: „Wie man die öffentliche Meinung weltweit beeinflusst“

    Ich nehme mal eher an, nicht weltweit, sondern NATO-weit, die restlichen 7 Mrd. Menschen werden Ihm vollkommen schnuppe sein.

    1. Das System der Nachrichtenerschaffung ist schon ein nahezu weltweites, das hat man bei Corona sehr gut gesehen.

      Aber es werden selbstverständlich nicht alle Zielgruppen mit derselben Propaganda versorgt. Antirussische Hetze ist nur in den Ländern erforderlich, wo eine geplante Zerstörung der Volkswirtschaft und des allgemeinen Wohlstandes durchgezogen wird, die unter dem Etikett „Sanktionen gegen Russland“ laufen. Möglicherweise geht das Ziel sogar noch darüber hinaus und die NATO-Länder sollen mit der Zeit in den Krieg hineingezogen werden. Das wäre derzeit wahrscheinlich noch nicht möglich. Dazu muss erst mit großem Aufwand Feindseligkeit und ein Bedrohungsszenario der Sorte „Wir haben doch keine andere Wahl mehr“ aufgebaut werden. Ich beobachte immer, ob man erkennen kann, dass es in diese Richtung geht. Aber es ist nicht eindeutig.

      In den Ländern, die das nicht mitmachen sollen, bzw. sogar davon profitieren sollen
      ist doch keine antirussische Berichterstattung notwendig. Möglicherweise wird da gegen uns gehetzt.

    2. Im Gegenteil: Die restlichen 7 Mrd. sind wichtiger, weil man bei denen Stimmung gegen ihre Regierungen und für EU und NATO aufbauen kann, die dann im nächsten Schritt zur Farbrevolution (und de facto-Anschluß) genutzt werden kann (vgl. Ukraine 2004 und 2014).

      1. Affrika ist da vollkommen uninteressant, Bill Gates wird die Neger auch nicht an die Arbeit bringen und die Bodenschätze lasse sich auch ohne die Bevölkerung abbauen.

        Die Asiaten sind da eher interessant, nur die sind intelligenter als die Europäer und ob die sich so einseifen lassen, sei dahin gestellt. Viele Japaner wollen ja auch endlich die US-Besatzungsmacht loswerden, wo in Deutschland keine Rede von sein kann.

  4. Ich habe einen Artikel von Dr. Naomi Klein auf Global Research gefunden, wo sie über die Tausende Dokumente der Pharmas berichtet, welche die FDA in den USA für 75 Jahre stillegen wollte, aber 3000 Ärzte und hochqualifizierte Leute haben das verhindert. Daraus geht hervor, dass tatsächlich solches wie ein Völkermord stattgefunden hat mit Wissen der Pharmaindustrie.
    Hier ein Teil des Artikels :

    „Liebe Freunde, es tut uns leid, einen Völkermord ankündigen zu müssen: Dr. Naomi Wolf über den „vertraulichen Bericht“ von Pfizer
    Es ist wirklich wahr: Sie wissen, dass sie die Babys töten
    Von Dr. Naomi Wolf
    Global Research, 04. Juni 2022
    Freimütig mit Dr. Naomi Wolf 30. Mai 2022
    Region: USA
    Thema: Recht und Gerechtigkeit, Wissenschaft und Medizin
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    Alle Global Research-Artikel können in 51 Sprachen gelesen werden, indem Sie das Dropdown-Menü „Website übersetzen“ auf dem oberen Banner unserer Homepage (Desktop-Version) aktivieren.

    Erstmals veröffentlicht von Global Research am 31. Mai 2022

    Ich schweige seit einigen Wochen. Verzeih mir.

    Die Wahrheit ist: Ich wurde fast sprachlos gemacht – oder das literarische Äquivalent dazu -, weil ichvor kurzem die wenig beneidenswerte Aufgabe hatte, der Welt zu verkünden, dass tatsächlich ein Völkermord – oder das, was ich ungeschickt, aber dringend ein „Baby-Aussterben“ genannt habe – im Gange ist.

    Die WarRoom / DailyClout Pfizer Documents Research Volunteers, eine Gruppe von 3000 hochqualifizierten Ärzten, RNs, Biostatistikern, medizinischen Betrugsermittlern, Laborklinikern und Forschungswissenschaftlern, haben Bericht für Bericht veröffentlicht, wie Sie vielleicht wissen, um der Welt zu sagen, was in den 55.000 internen Pfizer-Dokumenten enthalten ist, die die FDA ein Gericht gebeten hatte, 75 Jahre lang unter Verschluss zu halten.

    Per Gerichtsbeschluss wurden diese Dokumente gewaltsam offengelegt. Und unsere Experten dienen der Menschheit, indem sie diese Dokumente lesen und sie in Laienbegriffen erklären. Alle Berichte der Freiwilligen finden Sie auf DailyClout.io.

    Die aufgedeckten Lügen sind atemberaubend.

    Die WarRoom/DailyClout Volunteers haben bestätigt:

    dass Pfizer (und damit die FDA) im Dezember 2020 wusste, dass die MRNA-Impfstoffe nicht funktionierten – dass sie „an Wirksamkeit nachließen“ und ein „Impfstoffversagen“ darstellten. Ein Nebeneffekt der Impfung, wie sie einen Monat nach dem Massen-Rollout 2020 wussten, war „COVID“.

    Pfizer wusste im Mai 2021, dass die Herzen von 35 Minderjährigen eine Woche nach der MRNA-Injektion beschädigt worden waren – aber die FDA führte die EUA für Jugendliche einen Monat später trotzdem ein, und die Eltern erhielten erst im August 2021 eine Pressemitteilung der US-Regierung über Herzschäden, nachdem Tausende von Jugendlichen geimpft worden waren. [Siehe dazu]

    Pfizer (und damit die FDA; viele der Dokumente sagen „FDA: CONFIDENTIAL“ an der unteren Grenze) wusste, dass im Gegensatz zu dem, was die hochbezahlten Sprechermodelle und gekauften Ärzte den Menschen versicherten, die MRNA-, Spike-Protein- und Lipid-Nanopartikel nicht in der Injektionsstelle im Deltafell blieben, sondern innerhalb von 48 Stunden in den Blutkreislauf gelangten. Von dort aus können Sie sich in Leber, Milz, Nebennieren, Lymphknoten und, wenn Sie eine Frau sind, in den Eierstöcken festsetzen. [Siehe dazu]

    Pfizer (und damit die FDA) wusste, dass der Moderna-Impfstoff 100 mcg MRNA, Lipid-Nanopartikel und Spike-Protein enthielt, was mehr als dem Dreifachen der 30 mcg der erwachsenen Pfizer-Dosis entsprach; Die internen Dokumente des Unternehmens zeigen eine höhere Rate unerwünschter Ereignisse mit der Dosis von 100 mcg, so dass sie aufgrund ihrer „Reaktogenität“ – Pfizers Worte – aufhörten, intern mit dieser Menge zu experimentieren, aber niemand erzählte all den Millionen von Amerikanern, die alle die erste und zweite 100 mcg Moderna-Dosis und die Booster erhielten.

    Pfizer verzerrte die Versuchspersonen, so dass fast drei Viertel weiblich waren – ein Geschlecht, das weniger anfällig für Herzschäden ist. Pfizer verlor die Aufzeichnungen darüber, was aus Hunderten ihrer Prozesspersonen wurde.

    In den internen Studien gab es über 42.000 unerwünschte Ereignisse und mehr als 1200 Menschen starben. Vier der Menschen, die starben, starben an dem Tag, an dem sie injiziert wurden…..“

    1. . . . . . und was ist daran nun neu ?

      Da sich 2020 medizinisches Personal mehrfach hintereinander angesteckt hat, war klar, dass das menschliche Immunsystem keine Immunität aufbaut oder jedenfalls nicht bei allen und wahrscheinlich genau so wenig funktionieren wird wie die Grippeschutzimpfungen.

      Mit dem Start der Impfungen Januar 2021 wurden Horrormeldungen von Tod, Erblinden, Lähmungen etc. publick, diese sogenannte Impfung ist also hochgefährlich.

      Seit April 2021 wissen wir, dass sich in komplett durchgeimpften Altersheime ALLE angesteckt haben, also das die sogenannte Impfung vollkommen wirkungslos ist mit Blick af Corona.

      Was muss an diesen Tatsachen, die jedem seit mehr als 1 Jahr bekannt sein können, immer noch ‚rumgeschwurbelt werden ? Wer sich seit dem noch „impfen“ und „boostern“ lässt, kann eben so gut Russisches Roulette spielen. Der Unterschied ist, dass beim Revolver 1 Patrone in 6 Plätzen steckt und beim Corona-Impfen anschliessend jeder 1000. tod ist (bis jetzt)

      1. Neu daran ist nur, dass jetzt bewiesen ist, dass die „Impfstoff“-Hersteller vorher genau gewusst haben, dass das Zeug weder „wirksam“ noch „sicher“ ist. Das konnte man vorher nur vermuten…

        1. Die Idee, dass wenn der menschliche Körper gegen eine Viruserkrankung keine Immunität aufbaut, eine „Impfung“ zu machen, dass ein dem Virus ähnlicher Stoff im menschlichen Körper selber hergestellt wird und so ständig bekämpft werden muss, so dass das wirkliche Virus keine Chance hat, ist ja erst mal genial.

          Nur wenn man sieht, das funktioniert beim gegenwärtigen Stand der Wissenschaft nicht, nur die Impfnebenwirkungen sind verheerend und erfordern hunderttausende Tote, sollte man damit aufhören.

          Die Frage ist nun, warum wollte man alle und alles gegen eine relativ harmlose Grippe trotzdem damit „impfen“ ? Entweder es ging den Politkern NUR ums Geschäft und sich daran finanziell gesund zu stossen ODER man will wirklich einen Massenmord begehen.

  5. Passt nur indirekt aber ganz gut zum Thema:

    Vor ca 2 Wochen wurde die Landesverwaltung des Bundeslandes Kärnten durch einen massiven Cyber-Angriff lahmgelegt. Nichts geht mehr (Unter anderem müssen die Zeugnisse so scheint es mit der Hand geschrieben werden).

    Die Verantwortlichen sind hektisch bemüht das Problem zu lösen.
    Aber zum Glück hat man den Schuldigen schon gefunden:
    Ein IT-Experte(!): „v e r m u t l i c h sind es RUSSISCHE Hacker“

    Theoretisch ist es ja möglich, aber:
    Russische Spezialisten haben in diesen Zeiten nichts anderes zu tun als die Verwaltung dieser Region zu hacken?
    (9530 qkm, 565.000 Einwohner)

    Naja, andererseits lasst uns Österreicher auch ein bißchen stolz sein:
    wir sind für den russischen Geheimdienst wichtig!!!!!

    1. Kann sogar sein, dass es „russische Hacker“ waren — Nawalny ist nicht der einzige Russe, der von Pentagon und CIA bezahlt wird, um dafür zu sorgen, dass Russland schlecht da steht…

    2. Die USA prahlen ja regelmäßig damit das sie alles und jeden im namen von allem und jedem hacken.
      Spätestens seit Snowden wissen wir doch das digitale Beweise heute absolut wertlos sind, weil diese genau so gut von irgend einem Dienst produziert sein könnten.

  6. „…Gleiches gilt für Covid-Testsysteme, denn Bill Gates hatte sich im September 2020 an zwei Herstellern von Covid-Tests beteiligt, die noch im gleichen Monat Großaufträge der WHO für hunderte Millionen Dollar bekommen haben. …“

    Zufälle gibts tststs OK Billy Boy Gates seltsamer Stiftung gehört die halbe WHO, aber das kann natürlich nichts damit zu tun haben 😀

      1. allerdings ist es für mich kaum vorstellbar, das Russland sich der eindeutig westlich dominierten NWO-Idee von Klaus Schwab unterwirft.

        Und wenn es tatsächlich irgendwann einmal zur völligen Bargeld-Abschaffung + Digitalem Zentralbank-Geld kommt, wird der Tauschhandel wieder kommen, das ist noch sicherer als das Amen in der Kirche. Denn dann wird selbst für die Dümmsten offensichtlich, was das Ziel dieses „Geldes“ ist, das im Grunde nichts anderes als staatliche Warenbezugsscheine (ähnlich einem sozial-Gutschein für die Tafel) ist.

        Solche Gutscheine haben (wie ein evt. digitales Pendant) einen riesigen Vorteil, sie können Zweck bestimmt (programmiert bei digitalem Geld) werden, so dass sie nur für ganz bestimmte Zwecke ausgegeben werden können. Digitales Geld ist nichts anderes als die alt bekannten Warenbezugsscheine nun in virtueller Form.

    1. Das war schon das Lieblingsspiel von Gates, als er noch sehr jung war. Wer sich damit beschäftigt, wie Microsoft groß geworden ist, kommt nicht daran vorbei, zu bemerken, dass Gates ein recht primitives Betriebssystem, QDOS („Quick and Dirty Operating System“), von Tim Patterson gekauft hat, und danach „zufällig“ IBM (wo sein Vater als Anwalt gearbeitet hat) einen Repräsentanten von CP/M nicht erreichen konnte, und dann „zufällig“ der doch so tolle CP/M-Ersatz MS-DOS (das „Q“ hat Gates sofort nach dem Kauf durch „MS“ ersetzt, und das „D“ uminterpretiert) von Gates Sr. angepriesen wurde.

      Patterson bekam wenn ich mich richtig erinnere 25000 Dollar dafür, dass er es geschrieben hat, und danach nichts weiter.

      Für Gates wurden Milliarden daraus. Und die Qualität ist nach wie vor so, wie der ursprüngliche Name vermuten lässt.

      1. Interessant ist auch, dass auf psychologischer Ebene, das Betriebssystem Windows mit dem User schon damals das gleiche Virenspiel veranstaltet hat, wie es jetzt bei Corona im großen gesellschaftlichen Rahmen passiert.
        Ständig ploppte ein Hinweis auf „Du bist unsicher“ und dann sollte ein update gemacht werden oder Schlangenoil eingekauft werden. Der User wurde in einer ständigen Angst vor unsichtbaren Bedrohungen gehalten und musste den Anweisungen gehorchen wenn es weiter gehen sollte.

        1. Stimmt — und das verhindern wäre möglich gewesen, gerade in den Anfangszeiten wäre es ja viel besser gewesen, man hätte root und den „Standardbenutzer“ getrennt, wie es andere Systeme schon in den 1970ern gemacht haben.
          Oder gleich Windows auf einem BSD-Kernel (zu den Anfangszeiten war Linux ja noch nicht so weit) statt DOS aufsetzen.

  7. „Laut „Wall Street Journal“ besitzt Google inzwischen insgesamt über 160.000 Kilometer Glasfaserstrecken rund um den Globus – bereits 2010 war der Konzern damit der drittgrößte Netzbetreiber weltweit. Google ist nicht der einzige der Internet-Konzerne, der sein eigenes Datennetz ausbaut: Facebook investiert ebenso in Kabelkapazitäten wie Microsoft.

    Mittlerweile läuft ein Viertel des Datenverkehrs zwischen den Kontinenten über private Netzwerke der großen Internet-Konzerne, so eine Studie der Netzanalysten von TeleGeography. Während Internet-Aktivisten noch über das Konzept der Netzneutralität debattieren, haben die Internet-Konzerne längst eigene Überholspuren im Netz geschaffen.“

    Das ist aus einem Artikel von 2014!
    X
    https://www.welt.de/wirtschaft/article129422970/Google-baut-sich-jetzt-sein-eigenes-Internet.html

    Ohne das Opus von Röper schmähen zu wollen: mir ist es zu fixiert auf diese Datenanalyse und die Empörung über Gates.

    Ich weiß, dass wir im Westen von ihm und der Rockefeller Brut regiert werden. Aber es ist für mich nicht so wichtig, wie viele Millionen sie schon in Medien investiert haben, sondern den gesamten Machtbereich zu erfassen.

    Da dem digital-finanziellen Komplex schlicht inzwischen alles gehört – auch die, die man mittels Behandlung in GMOs verwandelt hat – wäre wichtiger zu begreifen, wo die Einflusssphären sind, die man verlassen sollte.

    Das Netz gehört am Ende auch dazu!

    Schwer für Junge, aber ich habe den größten Teil meines Lebens ohne Netz verbracht und ‚brauche‘ es streng genommen nur noch für Bank und Behörden. Dank Inflation könnte sich das auch erübrigen, und wenn die desinformation sich durchgesetzt hat, ist es endgültig nur noch langweilig und lästig.

    Raus aus dem System bedeutet auch das. Redet mit dem Nachbarn, schreibt Briefe, telefoniert.

    1. Mögliches Ziel: Eine Spaltung genau wie es sie schon bei Streamingdiensten usw. gibt — Jetzt: „Star Trek gibt es nur bei Paramount+, The Orville gibt es nur bei Hulu“. Später: „Google-Suche gibt es nur bei GoogleNet, und die Messenger nur bei MetaNet“. Und der Anti-Spiegel und andere zuverlässige Nachrichtenquellen werden natürlich bei keinem der verschiedenen Netzbetreiber aufgenommen.

      1. Ich kann mir auch den Ausschluss der ‚Wilden‘ vorstellen. Grundlage für diese Vorstellung ist das Buch Schöne Neue Welt (das vom Autor nicht als dystopie, sondern als Prognose gemeint war) und der Artikel von ina auken, wo sie einen Moment lang auch die armen Menschen da draußen bedauert, von denen sie aber nichts weiss.

        Geplant ist also nicht Spaltung sondern Ausschluss oder Vernichtung.

        Das ist exakt die Denkweise, die ja auch bei Russland angewendet wird.

  8. Hier ein Betthupferl … innere Anteilnahme ist bei Menschen, die mit Toten umgehen müssen, kaum erwünscht. Hier ist eher die Unfähigkeit zu trauern von Vorteil. Nehmen Sie zum Beispiel einen Totengräber, der bei jeder Beerdigung in Tränen ausbrechen muß. Undenkbar. Ähnlich müßen Sie sich das mit Zeitgenossen wie Bill Gates vorstellen. Der Hitler Adooolf war zum Beispiel ein Trauer Profi. Gut zu erkennen auf dem Foto mit geistig verwirrten Hindenburg in Neudeck.

  9. Danke, Herr Röper!

    Was ist das Ziel dieser angeblichen Philanthropen?

    Nebst Geld und Macht denke ich, die wollen die Menschheit versklaven. Sie betrachten sich SO GUT (…), dass sie im Ernst meinen, nur sie kennten das «Gute». Sie haben die Wahrheit über das Gute für sich gepachtet. Nein, nicht nur gepachtet, vielmehr, sie sind die Guten!

    Selbst wenn sie der Lüge auf die Beine geholfen haben, wähnen sie sich immer noch «gut».

    Selbst wenn sie Millionen Impfgeschädigte mit einem breiten Grinsen «weglächeln»: sie sind die Guten.

    Selbst wenn sie x-Tausende von Menschenseelen auf dem Gewissen haben; ok, gemäss dem Club of Rome leben eh zu viele Menschen auf der Erde…. – Der verheimlichte bzw. vertuschte Massenmord, an dem sich die Super-Reichen gesundstossen, ist an Gottlosigkeit kaum mehr zu überbieten. In dieser Hinsicht wurden in den letzten beiden «Corona-Plandemie»-Jahren neue Rekorde gebrochen…

    Kurz zusammengefasst:
    Das Böse ist dermassen salonfähig geworden, dass viele Menschen diesen krankhaften Wahnsinnigen – dank breiter und tiefer Gehirnwäsche (= unten ist oben, bzw. Das Böse ist neuerdings das neue Gute) – AUF DEN LEIM GEKROCHEN SIND.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt:
    Ich kenne viele (sagen wir mal etliche) Menschen, die doppelt geimpft sind, sich aber nicht mehr weiter für Testzwecke zur Verfügung stellen werden: Schluss mit dieser Giftspritzerei.

    Ich denke, die Ungeimpften zusammen mit den «Aufgewachten» werden sich vehement gegen die vom WEF geplante «Chip-Aktion» wenden. Frage steht im Raum: Wo kaufen die Ungeimpften und die «Aufgewachten» ihre Nahrungsmittel ein, wenn sie sich nicht chippen lassen wollen?!

    Deshalb: Das Thema SYSTEMUNABHÄNGIGKEIT gewinnt zunehmend und sehr rasch an Bedeutung!

    Film-Tipp von mir: «Schindler’s Liste».

    1. Genau wie es heute Menschen mit gefälschten Impfausweisen gibt, wird es dann Menschen mit gefälschten Chips geben (ich habe z.B. die schon existierende Chip-Pflicht für Hunde umgangen, indem ich den Chip in ein Halsband eingenäht habe — wenn der Hund am Zoll o.ä. gescannt wird, ist immer alles in Ordnung, solange ich nicht vergesse, ihm das richtige Halsband anzuziehen). Wenn die Chippflicht für Menschen kommt, werde ich halt auf einmal anfangen, ein Armband o.ä. zu tragen, wenn ich einkaufen muss o.ä.

      Die mit gefälschten Chips werden mit Sicherheit auch Sachen für die ganz ohne Chip besorgen.

      1. Das wird bei personenbezogenen Zuteilungen nicht möglich sein. Ich denke auch nicht, dass sie im Westen rechtzeitig ‚Chips‘ hinbekommen. Sie werden zuerst ein bereits vorhandenes System zur Überleitung einsetzen.

        Meine Vermutung ist der Einstieg über die sog. Payback-Karte. Dann die Fusion mit den bankkarten, Personalausweis und SteuerID. Impfausweis wird später dazugeschaltet.

        Gleichzeitig werden sie alles tun, um Karten durch digitalzwang zu ersetzen, also nichts geht mehr ohne Smartphone – natürlich nur ein aktuelles mit allen Überwachungsmechanismen.

        Dann ist es nur noch ein klacks zum Chip bzw. zum in den Körper integrierten Sensor nach Patent WO20/060606 von mr. Gates

    2. Lese-Tipp

      Viktor E. Frankl Trotzdem Ja zum Leben sagen

      Anders als der Titel vermuten lässt, ist das kein Wellness Ratgeber. Frankl ist Psychiater und war selbst im KZ. Er berichtet über seine Erfahrungen vor diesem Hintergrund über Strategien, wie Häftlinge damals mit der Situation umgegangen sind, wie es manchen möglich war, damit besser klarzukommen. Beeindruckend fand ich damals, als ich es gelesen habe, dass er NICHT die körperlichen Beeinträchtigungen als am schlimmsten empfand, sondern die Willkür, die einen wie einen Gegenstand behandelt. Wir sind gewohnt zu denken, dass harte Strafe grausam sei, aber bei Strafe weiß man wenigstens den Grund, während einen begründungslose Grausamkeit zusätzlich demütigt. Für den peiniger hingegen ist es umgekehrt: straft er, verantwortet er den Anlass. Ohne Anlass ist er vermeintlich nicht schuldig.

  10. „und was ist daran nun neu ?“

    Neu ist dass diese Papiere von der Pharaindustrie selbst stammen und sie darin alles zugeben. Die Weltgemeinschaft könnte also einen Prozess anstreben, und bräuchte nicht groß und mühevoll alles zusammentragen. Denn die Pharmas selbst bestätigen das Verbrechen an der Menschheit.
    Aber für einen völkerrechtlichen Prozess müssten die Menschheit aus dem Seerecht/Handelsrecht erstmal überführt werden in ein geltendes Staatsrecht oder Common Law.
    Durch den nie beendeten Weltkrieg wurden die Staaten, welche der UNO angehören, in Firmen umgewandelt. Daran sieht man, dass alles mit allem zusammen hängt und wie wichtig ein Friedensvertrag wäre, er würde das Seerecht/Handelsrecht nämlich beenden. Der wahre Grund für die brachiale Lage der Welt.

    1. Das Problem ist:

      Wo wollen Sie denn eine unabhängige Gerichtsbarkeit finden?

      Mich würde auch noch interessieren, wie Sie auf die Idee mit dem handelsrecht kommen. Mir ist bekannt dass es keinen Friedensvertrag gibt und auch, dass das Besatzungsstatut lediglich in Landesrecht überführt wurde, damit man es nicht mehr so nennen muss.

      Dass die EU zunehmend der zentrale Gesetzgeber für die EU werden will, ist deutlich, und auch, dass diese Gesetze mit den USA im gleichschritt erfolgen. Aber das ist kein Handelsrecht, und die Länder sind zwar de facto der UN unterworfen, aber es sind keine Firmen, auch die BRD nicht – Die entspricht eher einer Kolonie, die von den angloamerikanischen Siegern auf dem Boden des Feindes gegründet wurde.

      Klären sie mich auf, falls sie dazu konkret andere Belege haben.

      1. Ohnehin beruht ein Rechtssystem auf einer Illusion.
        Damit Recht gesprochen werden kann, braucht es auch immer Gewalt zu seiner Durchsetzung.
        Die Illusion besteht also darin zu glauben, es könnte Regeln geben die unabhängig von den jeweiligen Machtinhabern existieren.

        Die Menschenrechte bilden da eine wichtige Ausnahme. Sie wurden den Mächtigen abgetrotzt und bilden eine Art Übereinkunft. Leider scheint diese Übereinkunft nicht mehr gültig zu sein. Die Eliten haben jetzt wohl ganz neue Pläne geschmiedet und scheinen das dumme Volk nicht mehr nötig zu haben.

        1. Das mit Illusion und Recht sehe ich ähnlich: entweder basiert es auf Gewalt oder Übereinkommen. Letzteres eher selten.

          Menschenrechte hat das Bürgertum dem Adel abgetrotzt, um selbst die Herrschaft zu übernehmen. Sie sind die Stallordnung für privilegierte Nutzmenschen, die sie vom Adel übernommen haben. Sie beinhalteten bis 2001 weltweit das Recht auf Sklavenhaltung.

          Das mit der Herrschaft können Sie leicht prüfen: sie gelten nicht mehr, wenn die Nutztiere schlachtreif sind.

        2. … Das mit dem handelsrecht und der Firma interessiert mich trotzdem, weil es immer wieder durch die Foren geistert und mir völlig unklar ist, woher es kommt. Womöglich stimmt es ja, dann würde ich gern dazulernen. Aber derzeit ist es für mich ein ungelöstes Rätsel….

  11. Man braucht nur auf diese Seite zu gehen, dann gibt man die Adresse ein-oder den Namen einer Stadt oder irgendetwas anderes -und erhält die DUNS- Nummer.
    Solche Duzns-Nummern werden nur an Unternehmen vergeben zur eindeutigen Identifikation.
    Oft werden die auch nun im Ausland angemeldet, um die Recherche zu erschweren.

    Der beste Beweis dass wir im Handelsrecht leben, ist, dass es keine Menschen gibt sondern nur juristische Personen-eine juristische Person ist ein Unternehmen.
    Eine natürliche Person /Mensch hat einen Familiennamen, eine tote Person hat einen NAMEN in Großbuchstaben.

    1. Danke für die Erklärung. Ich begreife nun endlich, wie es dazu kommt.

      Ich halte die Einschätzung dennoch für falsch. Mit folgender Begründung:

      1. Die DUNS dient im internationalen Wirtschaftsverkehr zur eindeutigen Identifizierung von Wirtschaftsteilnemern. Da Staaten auch Dinge wie z. B. Rüstung kaufen, sind sie selbstverständlich Teilnehmer, aber keine privatrechtliche Firma, sondern

      2. Eine sog. Körperschaft öffentlichen Rechts, kurz: KdöR. Eine solche ist gekennzeichnet durch sog. hoheitliche Befugnisse, die einem besonderen Recht unterliegen, eben dem öffentlichen.

      3. Bestellt oder liefert diese KdöR aber etwas in der freien Wirtschaft, dann handelt sie nicht hoheitlich, sondern als institutioneller Wirtschaftsteilnehmer – daher die DUNS bei internationalen Geschaftsbeziehungen.

      4. Ausserhalb von Geschäftsbeziehungen bleibt jedoch die Beziehung zu privatrechtlichen Unternehmen hoheitlich durch das Recht, Verwaltungsakte zu erlassen und Steuern zu erheben.

      5. Die Beziehung von natürlichn Personen untereinander unterliegt dem Zivilrecht, also dem BGB, nicht dem Handelsrecht oder dem öffentlichen. Schon daran können sie sehen, dass der Bürger keine juristische Person sein kann.

      Fazit
      Staaten sind jur. Personen des öffentlichen Rechts. Handeln sie im Wirtschaftsverkehr, unterliegen auch sie dem Handelsrecht, handeln sie hoheitlich, dem öffentlichen Recht – und zwar gegenüber Firmen und Bürgern, wobei die letzteren natürliche Personen sind. Zwischen Bürgern gilt Zivilrecht, nicht Handelsrecht, weil sie natürliche Personen sind , unabhängig davon, ob der Name groß oder klein geschrieben wird.

    2. Noch eins:

      Unabhängig von der og. Rechtslage ist es jedoch so, dass der Staat sich seinen Bürgern gegenüber zunehmend wie ein Arbeitgeber verhält.

      Arbeitgeber haben gegenüber Angestellten sog. Weisungsrecht und sog. Fürsorgepflichten. Dazu gehören z.B. auch Zutrittsrechte oder dass sie privat keine Geschäftsgeheimnisse preisgeben oder schlecht über ihn reden dürfen.

      Diese Denkweise (!) wurde mit corona sehr deutlich in die Auslegung der hoheitlichen Rechte übernommen. Was auch nicht verwunderlich ist, denn die Konzeption stammt von Konzernen, die von einer Welt voller abhängig Beschäftigter träumen, über die man rund um die Uhr verfügen kann. Die Angestellten werden künftig mit Sozialkredit bezahlt. Selbstständigkeit im eigentlichen Sinne gibt es dann nicht mehr und auch kein privates Leben. Feudalismus eben.

  12. Es ist nicht allein die Gier, es ist auch dessen Schwester Geiz.
    Wenn die Mehrheit glaubt mit Geiz ist geil Mentalität Berichterstattung konsumieren zu können, dann müssen alle irgendwann mit so einem für lau Schrott wie Spiegel-Online oder Wikipedia vorlieb nehmen.

    1. Sie glauben doch nicht, dass durch Bezahlung sich die Qualität verbessern würde?

      Vielleicht denken Sie, man würde sich dort mehr mühe geben, wenn man ohne Spenden von den ehrlichen Einnahmen leben müsste. Es bedeutet aber nur, dass man den Geschmack der Mehrzahl befriedigen musste.

      Dafür wurden ja mal die öffentlich rechtlichen und deren Gebühren erfunden. Hat es genutzt? Nein, man muss die dümmste Propaganda aller Zeiten auch noch finanzieren..

      1. @some1

        Das glaube ich nicht nur, das weiß ich.
        1. Werden durch Sparmaßnahmen Redaktionsstellen abgebaut und qualitativ schlechter besetzt.
        2. Kann jeder leicht nachprüfen, daß die Agenturberichte drastisch zugenommen haben. Wenn aber jeder von nur noch sehr wenigen abschreibt reduziert sich so automatisch die Meinungspluralität, auch deswegen lesen sich alle Blätter gleich
        3. Wenn man Zeitungen nicht mehr verkauft, daher weniger Einnahmen hat, ist man automatisch für Subventionen und Spenden empfänglicher, wenn nicht gar darauf angewiesen um noch existieren zu können.

        Die Problematik des ÖR liegt in seinen Anlagen begründet. Im Grunde war der immer „staatsnah“, nur hat sich der Staat eben von vielen Bürgern entfernt. Das Problem am Rundfunk ist die Parteivernetzung, die sich aus Stellenbesetzungen und den Rundfunkräten ergibt. Jetzt haben aber auch die Parteien jegliche Bodenhaftung verloren, das Ergebnis kann man dann im TV anschauen. Gleichzeitig gibt es aber auch keinerlei privates Korrektiv mehr. Ergo die Medienlandschaft wirkt komplett gleichgeschaltet.

        Die Digitalisierung und die für lau Mentalität sind nicht der einzige Grund für das Desaster, habe ich auch nicht behauptet, aber dies ist ein Teil des Problems und verstärkt es zumindest.
        Ich nannte aber auch Wikipedia und hier ist eindeutig der Nutzer mitverantwortlich. Persönlich fand ich aber auch schon immer den Begriff Schwarmintelligenz dämlich, es sei denn man hält Lemminge für clever und will es diesen gleichtun.

  13. Somel, so machen es die meisten Leute, welche die Realität nicht ertragen könnten, sie basteln sich ihre heile Welt so zurecht, dass sie weiter beruhigt sind.

    Fragt man sich ,wenn nach ihrer Meinung ein Staat existiert, welche Staatsangehörigkeit dann wohl der Bürge hat?
    „Deutsch“ ist ja eine Art Adjektiv und mitnichten eine Staatsangehörigkeit.
    Und wie gesagt, haben natürliche Personen einen Familiennamen, der in Sperrschrift geschrieben wird.
    M u s t e r m a n n , Max.

    Eine juristische Person, welche künstlich erschaffen wurde mit der Registrierung der Geburtsurkunde, hat einen NAMEN: Max MUSTERMANN oder MAX Mustermann.

    Registrierung (der Geburtsurkunde)kommt vom Lateinischen und bedeutet für die Krone-damit ist die Crown gemeint. Die Crown ist der Vatikan (Glaube), die City of London(Geld), Washington DC (Militär)

    Aber das muß jeder selbst recherchieren, da das ganze einen Denkprozess in Gang setzt.

  14. Nechludov, es geht nicht um heile Welt, sondern um Rechtsdogmatik. Die ist so, wie ich es erklärt habe.

    Eine Deutsche Staatsangehörigkeit gibt es allerdings wirklich nicht, nur eine Zugehörigkeit zu der durch die Alliierten auf einem Teil des deutschen Bodens gegründete Kolonie namens BRD.

    Ob Namen nun groß oder klein geschrieben werden, ob Menschen nun Firma sein sollen oder nicht ….was soll das denn für eine Bedeutung haben und gar noch Auswirkungen auf Netzwerke im Hintergrund, die es zweifellos gibt?

    Nach dem, was Sie schreiben, geht es Ihnen wohl eher um okkulte Bedeutung, und damit kenne ich mich tatsächlich nicht aus.

    Es wird für den Teufel kaum drauf ankommen, ob er eine Urkunde hat oder nicht. Für den ist vermutlich wichtiger, dass Menschen ihm folgen. Wenn sie das nicht tun, nutzt ihm auch das Papier nichts. Er braucht den digitalen Zugriff.

  15. „… Bei den Medien findet also eine Zentralisierung statt, bei der einige Organisationen, beispielsweise das Pentagon, „Nachrichten“ produzieren und an die Nachrichtenagenturen weitergeben. Diese wiederum geben sie an die Medien weiter, die wir dann lesen. …“
    Es wurde zum Beispiel bei der SVZ (Schweriner Volkszeitung vor bereits über 10 Jahren eine Mantelredaktion gebildet. Das bedeutet, dass an dem Rostocker Verlagsteilsitz der SVZ die Nachrichten geschrieben werden, die in ganz Mecklenburg-Vorpommern in der SVZ zu lesen bekommen. Auf diese Weise wird bei der SVZ an der Anzahl der (fest angestellten, festen freien und freien redaktionellen) Mitarbeiter (eupehmistisch geschrieben) gespart.

  16. Ebenfalls voll auf „Corona“-Linie sind die Zeitungen und Zeitschriften(-Redaktionen) der Verbände und Vereine, auch die der sogenannten „Sozialverbände“.
    Niemand zum Beispiel vom Berliner Behindertenverband wird doch in der verbandseigenen Zeitung „Berliner Behindertenzeitung“ gegen die AOK Nordost und deren Deckelung med. und med.-technischer Leistungen, die sich gegen die bei der AOK Nordost Versicherten richtet, kritisch schreiben, da die AOK Nordost seit mehreren Jahren Sponsor der Berliner Behindertenzeitung ist.

    Und so hat die Berliner Behindertenzeitung (zynisch geschrieben) „folgerichtig“ ihre Leserschaft zum „Geimpft“-Werden „gegen“ „Corona“ nötigenderweise aufgerufen. Jetzt warte ich darauf, dass der Chefredakteur der Berliner Behindertenzeitung, der zum genannten „Geimpft“-Werden in der Berliner Behindertenzeitung aufgerufen hat, für die „Impf“schäden aus vorab erfolgtem „Geimpft“-worden-Seins persönlich übernimmt und für die vorhandenen „Impf“schäden persönlich mit Geldzahlungen aus seiner Privatschatulle aufkommt.

    Zwei Links zu dem Geschriebenen:
    AOK als Sponsor der Berliner Behindertenzeitung, siehe https://berliner-behindertenzeitung.de/2021/04/20/heute-fuehle-ich-mich-wohl/#longdesc-return-9552
    Was das noch mit (kritischem) Journalismus zu tun hat, dies teilt die Berliner Behindertenzeitung der Leserschaft nicht mit.

    Der Chefredakteur der Berliner Behindertenzeitung betätigt sich als Werber für die „>Impfung“ „gegen“ „Corona“, indem er die Leser der Berliner Behindertenzeitung zum Sich-„impfen“-Lassen „gegen“ „Corona“ unterschwellig dreist auffordert:

    „… Es kann aber nicht sein, dass große Teile der Bevölkerung derartig unsolidarisch sind und wir wegen den Ungeimpften diese vierte Welle ausbaden müssen. Unsere Gesellschaft ist auf Solidarität aufgebaut, dies darf aber keine Einbahnstraße sein. Daher bin ich entschieden für eine Impfpflicht, übrigens seit langem. Wofür ich kein Verständnis habe, dass wir genügend Impfstoff haben, doch es gelingt uns nicht, diesen schnell zu verabreichen. Wir haben eine Notlage, warum können dann nicht auch Apotheker und Zahnärzte piksen. Die Zahnärzte fordern bereits seit längerem, eingebunden zu werden. Hier ärgere ich mich über die Unbeweglichkeit der Politik. Es war sehr leicht vorhersehbar, dass die Impfquote nicht ausreichen wird. Unsere Gesellschaft tickt leider immer weniger solidarisch. …“
    https://berliner-behindertenzeitung.de/2022/01/02/behindertenpolitik-im-land-berlin/

  17. Die Entstehung einer PERSON

    Von Arne Freiherr von Hinkelbein, 21. Oktober 2018

    Der Mensch ist ein geistig sittliches mit Sprachvermögen begabtes Lebewesen, ein göttliches Wesen von göttlicher Substanz. Der Mensch ist nicht Rechtsfähig, denn er besitzt alle Rechte die er sich vorstellen kann und die Rechte sind ihm Gott gegeben. Sie enden dort, wo die Rechte anderer Menschen beginnen oder verletzt werden könnten. Der Mensch ist nicht justiziabel. Er gilt in der öffentlichen Ordnung als unterteilt in Köper und Geist. Der Körper ist daher als Rechtsobjekt anzusehen und der Geist als Rechtssubjekt im Sinne der Schöpfung, wobei der Geist als Rechtssubjekt die unveräußerlichen Rechte an seinem Körper besitzt.

    2. PERSONEN sind Fiktionen, eine Erdichtung, die durch eine amtlich beglaubigte Erklärung in Form einer Urkunde entsteht. PERSONEN sind nicht deliktfähig, denn im natürlichen Sinn sind sie weder handlungs- noch entscheidungsfähig. Für Handlungen und Entscheidungen bedürfen PERSONEN der Notwendigkeit eines Organs, eines oder bei juristischen PERSONEN mehrerer Menschen. Nur PERSONEN sind innerhalb ihres Rechtskreises Rechtssubjekte und daher justiziabel. PERSONEN sind die Bezugspunkte von Rechtsnormen; Menschen nicht.

    3. Eine Geburtsurkunde ist der amtliche Nachweis über die Geburt (Entstehung) einer PERSON.

    4. Eine Urkunde ist eine schriftlich niedergelegte Erklärung, die damit Beweiskraft für einen bestimmten Tatbestand oder Sachverhalt hat.

    5. Rechtswirkung entfaltet eine Urkunde und die darin verfasste Erklärung (Rechte) durch die Unterschrift (Namenszug) und/oder Sigel eines Menschen, der damit auch der Eigentümer der Urkunde und der verfassten Erklärung (Rechte) ist. Handelt ein Mensch in einem Auftrag (Verein), so ist der Auftraggeber (Verein) der Rechteinhaber.

    6. Eine amtliche Beglaubigung garantiert die Echtheit einer Unterschrift (Namenszug). Die Rechtsfähigkeit einer PERSON beginnt mit der Vollendung der Geburt = Unterschriftsleistung.

    7. Rechtsfähig ist, wer über Rechte und Rechtspflichten verfügt und deshalb rechtsgestaltende Handlungen vornehmen kann. Über Rechtsfähigkeit verfügen von Natur aus nur Menschen, denn sie sind Sender und Adressat der umfassten Gebote der Rechtsordnung. Nur sie verstehen ihren Sinn und können sich nach ihnen richten. Eine Rechtsfähigkeit wird durch ihren Rechtskreis bestimmt.

    8. Rechte entstehen durch substanzielle Verträge. Ein Vertrag definiert Recht und Rechtspflichten und Rechte sowie Pflichten werden nur durch Verträge und das darin benannte Titelrecht definiert und können anhand dessen verifiziert werden. Verträge zu Lasten Dritter sind nichtig, denn jeder Mensch handelt im Rahmen seiner Privatautonomie und ist berechtigt ein selbstbestimmtes Leben zu führen, fernab jeglicher politischer Ideologie. Niemand kann mehr Rechte übertragen als er selber hat oder, man kann nicht Rechte vergeben über die man selbst nicht verfügt. Wer Rechte oder Gesetze vergibt muß Eigentümer derer sein. Niemand kann etwas geben oder verleihen was ihm nicht gehört.

    9. Ein Mensch kann mehrere PERSONEN besitzen, je nach dem wie viele er „geboren“ (gegründet) hat unabhängig davon, ob es sich um natürliche- oder juristische PERSONEN handelt. Die Rechte und Pflichten einer PERSON werden durch den Rechtskreis bestimmt, in dem die PERSON wirkt.

    10. Menschen können natürliche- und juristische PERSONEN gründen/gebären. Juristische PERSONEN können ausschließlich juristische PERSONEN gründen indes gebären. Staaten verwalten ausschließlich die von ihnen selbst erschaffenen Geburtsurkunden indes juristische PERSONEN. Das nennt der Jurist Fiktionstheorie.

    Fiktionstheorie ist die Theorie zur juristischen Person, die davon ausgeht, daß für die Zuordnung herrenloser Rechte die juristische PERSON durch Fiktion geschaffen werden müsse. (juristisches Wörterbuch, Gerhard Köbler)

    1. Freiherr von Hinkelbein erklärt die juristische Fiktionstheorie absolut hervorragend: das juristische Entstehen einer Person ist selbstverständlich fiktional und zu unterscheiden vom Menschen. Die Person ist ein reines Verwaltungskonstrukt.

      Die Verbindung versucht Art. 1 GG dadurch herzustellen, dass die BRD die Würde des Menschen anerkennt, diese aber im Gegensatz zu allen anderen Rechten nicht konstituiert. Diese Würde ist das angeborene Recht des Menschen, das der Staat/Herrscher zwar behindern, aber nicht nehmen kann.

      1. … Sie bringen mich da tatsächlich auf einen Zusammenhang, den ich in der Deutlichkeit noch nicht begriffen hatte …

        Die sog. Menschenrechte konkurrieren mit den natürlichen Rechten des Menschen, denn sie übertragen den Schutz und die Einschränkung dieser Rechte an den Staat.

        Da die Würde des Menschen aber für ihn unantastbar ist, braucht er die Fiktion der Person, ein Kunstgriff, um dem Menschen die Würde … abzuerkennen bzw. nach seinen Gesetzen aberkennen zu können, was er gerade tut: aus den angeblichen Abwehrrechten sind Übergriffsrechte des Staates geworden, die die Würde des Menschen vollkommen außer Kraft zu setzen versuchen….

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