Viele Leser haben gefragt, welche Motivation Mr. X hatte, über die Netzwerke hinter der Pandemie zu forschen. Immerhin wollte er anonym bleiben, er wollte nicht als Co-Autor meines Buches genannt werden und auch der Verlag weiß nicht, wer Mr. X ist. Er wollte nicht einmal einen Anteil an den Autorenhonoraren.

Was also hat den Mann bewegt, so viel Zeit und Geld in diese Recherchen zu stecken? Bei der Arbeit an dem Buch „Inside Corona“ hatte ich die Idee, Mr. X ein Schlusswort zu dem Buch schreiben zu lassen, in dem er selbst erzählt, was seine Motivation war, so viel Geld und Arbeit in die Recherchen zu stecken.

An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank von mir an Dich, Mr. X., denn wir sind in den letzten Monaten fast so etwas wie Freunde geworden, obwohl wir uns nur virtuell kennengelernt haben. Es war mir eine Ehre und Freude, die Recherchen zu „Inside Corona“ mit Dir zu machen, wir haben als Team ideal funktioniert und uns perfekt ergänzt. Die vielen Stunden unserer Gespräche haben mir Kraft gegeben, wenn der Frust aufgrund der Dinge, die wir bei der Recherche erfahren haben, fast unerträglich wurde.

Hier veröffentliche ich das Schlusswort von Mr. X, mit dem das Buch endet. Ab hier lesen Sie, was Mr. X selbst Ihnen sagen möchte.

Das Schlusswort von Mr. X aus „Inside Corona“

Als mich Thomas Röper vor einigen Monate gefragt hat, ob wir zusammen ein Buch über diese Netzwerke schreiben wollen, habe ich ja gesagt und ich freue mich sehr darüber, dass Thomas Röper es geschafft hat, dieses komplexe Thema – wie ich finde – verständlich zu Papier zu bringen.

Falls Sie wissen möchten, wie ich überhaupt dazu gekommen bin, mich mit diesem Wahnsinn so intensiv zu beschäftigen, was meine Motivation war, und einen kleinen Einblick bekommen möchten, wie ich ticke, dann lesen Sie einfach weiter.

Es ist schon eine seltsame Zeit, in der wir uns befinden. Hätte mir vor einigen Jahren jemand erzählt, dass wir so eine Situation in Deutschland oder auch weitestgehend weltweit haben werden, den hätte ich für verrückt erklärt…

Ich hätte niemals erwartet, dass sich eine einfache Frage der Gesundheit in eine Glaubensfrage verwandeln wird. Dass einige Grundrechte zu Privilegien werden, Politiker plötzlich zu Eltern und das Volk zu Kindern werden, die gehorchen (müssen), sich die Wissenschaft zu einer Pseudowissenschaft entwickelt und die Demokratie anfängt zu bröckeln. Früher habe ich mich in Deutschland sicher gefühlt. Das ist heute nicht mehr der Fall. Heute leben wir in dieser verrückten Zeit, live und in Farbe, mittendrin.

Ich finde es erschreckend, diese ganze Propaganda, dieser Hass und diese Hetze, diese vielen Schuldzuweisungen und Ausgrenzungen gegenüber Andersdenkenden. Dass das Ganze permanent von der Politik und den Medien regelrecht befeuert wird, macht mir – ehrlich gesagt – Angst.

Einige Monate vor Corona war ich drei Tage auf einem Steuerseminar. Dort habe ich sehr vieles über Holding-Strukturen, Stiftungen und die damit verbunden Steuersparmöglichkeiten gelernt. Solche Strukturen sind super, um Dinge zu finanzieren, und dann wiederum direkt oder indirekt weitere Vorteile daraus zu ziehen. Vorausgesetzt man hat schon ein paar mehr Cent auf der hohen Kante liegen. Der wichtigste Satz in diesen drei Tagen war: „Du musst das Geld nicht besitzen, sondern nur kontrollieren.“

Vor Corona habe ich mir täglich morgens im Bett die Artikel auf Welt und Spiegel kurz angeschaut. Fernsehen schaue ich schon lange nicht mehr. Dennoch: die Horror-Bilder aus China sind mir durchaus bekannt und sie haben auch bei mir ihre Wirkung hinterlassen. Irgendwann ist mir das bewusst geworden und ich habe aufgehört, diese Medien zu konsumieren. Das war gut, denn mir ging es danach deutlich besser, zumindest für eine Zeit. Vor allem konnte ich wieder beobachten und darüber nachdenken. Ich habe angefangen, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen und auch andere Informationsquellen heranzuziehen, mich breit zu informieren. Mir ist aufgefallen, wie plötzlich renommierte Ärzte wegen ihrer Meinung regelrecht medial geschlachtet wurden. Dabei habe ich immer gedacht, dass es gerade in der Krise sehr wichtig ist, möglichst viele Aspekte zu beleuchten, um eine, wenn nicht die beste, Lösung zu finden. Mit der Zeit habe ich immer mehr Widersprüche wahrgenommen. Besonders hat mich zum Beispiel die Aussage von Bill Gates zur besten Sendezeit und zu einer frühen Phase der Pandemie irritiert. Insbesondere, als er sinngemäß sagte: „Die Pandemie ist erst dann beendet, wenn wir alle 7 Milliarden Menschen geimpft haben.“

Warum spricht da eigentlich Bill Gates und das zur besten Sendezeit? Warum ist die Pandemie erst dann vorbei, wenn alle geimpft sind? Was hat er damit zu tun?

Ich bin in Zeiten von MS DOS, also lange vor Windows 10, mit dem Computer groß geworden. Daher kann ich mich noch an die vielen Prozesse erinnern, die er, beziehungsweise Microsoft, geführt hat. Dabei ging es meistens um irgendwelche Monopol-Geschichten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass dieser knallharte Geschäftsmann auf einmal zum Wohltäter wird, indem er einen Großteil seines Gelds in seine „Bill & Melinda Gates Foundation“ überträgt, um dann dieses Geld wieder für gute Taten auszugeben.

Angela Merkel und auch andere Politiker im In- und Ausland haben plötzlich ähnliche Aussagen getroffen. Als Frau Von der Leyen irgendwann sagte „Thank you Bill for your leadership“, war es bei mir endgültig vorbei.

Früher hatte ich immer angenommen, dass sich eine Pandemie auch so erledigen kann, unter anderem. wegen Herdenimmunität. Man könnte sich zum Beispiel gesund ernähren, Sport treiben, an die frische Luft gehen, sich einfach bewegen und so seinem Immunsystem etwas Gutes tun. Seltsamerweise standen diese Alternativen nicht zur Diskussion. Es war sogar – gefühlt – verboten, darüber nachzudenken, geschweige zu sprechen. Mir war nicht klar, wie ich später lernen durfte, dass das Bundesgesundheitsministerium der Meinung ist, dass zu Hause auf dem Sofa liegen, Fernsehen schauen und Pizza essen viel besser ist. Ja, dass sich das sogar um eine Heldentat zum Wohle der Gemeinschaft handelt. Überhaupt ist man nur dann ein guter Mensch, wenn man sich strikt an alle Regeln hält, egal ob diese sinnbefreit sind oder nicht und dabei stets das macht, was die Regierenden erwarten.

Mir ist auch aufgefallen, dass, wann immer eine noch so feine Kritik an der veröffentlichten Meinung in den sozialen Medien geäußert wurde, diese sehr schnell gelöscht wurde.

Von den mir heute bekannten NGOs, wie World Economic Forum (WEF), WorldBank, GAVI, die plötzlich im Rahmen der Pandemie immer mal wieder auftauchten, hatte ich in der Vergangenheit zwar mal etwas gehört, aber mehr auch nicht. Was die machen und welche Macht diese Organisationen haben war mir bis dato nicht bekannt. Das es generell verschiedene Machtinteressen von einzelnen Gruppen oder auch Einzelpersonen gibt, das war mir schon klar. Aber dass genau jetzt diese Machtinteresse gerade aktiv sind, das konnte und wollte ich nicht glauben.

Mein damaliger Ausbilder sagte immer zu mir: „Glauben ist nicht Wissen!“. Also habe ich angefangen zu recherchieren. Ich wollte nur verstehen und habe mir die Frage gestellt, wer von all dem profitieren könnte, wenn es denn so wäre? Wer hier eine, und wenn ja welche, Rolle spielen könnte und in diesem Zusammenhang gegebenenfalls welche Interessen verfolgt? Ich habe also das getan, was ein Ermittler tagtäglich macht, wenn er einen Verdacht hat. Entweder wird seine Annahme bestätig oder verworfen. So habe ich angefangen und habe mir die ersten Namen aufgeschrieben. Erst auf Papier, dann mit dem Programm MindManager. Schnell habe ich gemerkt, dass einige Namen immer wieder vorkommen und habe dann Verbindungen zwischen Personen, NGOs und wichtigen Ereignissen, etc. gezogen. Das war sehr unübersichtlich. Also habe ich mir eine weitere Frage gestellt: Mit welchen Werkzeugen wohl professionelle Ermittler arbeiten? So habe ich die Software Maltego entdeckt. Mir war nicht klar, was sich da für ein Netzwerk aufbauen würde, wie verwoben das alles ist.

Während dieser Zeit habe ich unzählige Websites besucht, sehr viele Dokumente gelesen und war erstaunt darüber, dass mir immer wieder die gleichen Personen und NGOs aufgefallen sind. Das war faszinierend, spannend, ernüchternd und erschreckend zugleich. Vor allem dann, wenn ich mir die Frage gestellt habe, wozu man dieses oder jenes verwenden kann oder abweichend von diesem Ziel nutzen könnte.

Das war zwischendurch nicht witzig, denn ich kann mich an eine Nacht erinnern, da lag ich im Bett, es war kurz vor 0.00 Uhr, und ich habe an ein bestimmtes, mögliches Szenario gedacht, das ich aufgrund meiner Daten ableiten konnte. Ich war auf einmal hellwach und ich bemerkte, wie ich unruhig wurde. Da bin ich aufgestanden, um nachzudenken. Wenn ich mich bewege, dann kann ich mich besser konzentrieren. Barfuß bin ich im Dunkeln zwischen Küche, Flur und Wohnzimmer auf- und abgegangen. Danach habe ich mich ans Bett zu meiner Tochter gesetzt, ihr beim Schlafen zugeschaut, wie sie dort liegt, mit ihrem Kuscheltier Hasi im Arm, und gedacht „In was für einer Welt wirst Du aufwachsen und wie kann ich dich vor all dem, was da noch kommen wird, beschützen?“. Als ich wieder im Bett war, war es fast drei Uhr.

Wenn ich heute zurückblicke, dann war unsere freieste Zeit die Zeit nach dem Mauerfall und vor 09/11. Ich bin mir sicher, dass auch Sie sich noch sehr gut an diesen Tag erinnern können. 09/11 hat unser aller Leben mehr oder weniger direkt und indirekt beeinflusst. Nach diesem dunklen Tag wurden zahlreiche Kriege geführt, vielen Menschen wurde unerträgliches Leid zugefügt und ja, einige haben davon mächtig profitiert. Viele neue Gesetzte, die unter anderem eine Überwachung bis in den privaten Bereich erlauben, wurden vor dem Hintergrund der Terrorbekämpfung eingeführt und nie wieder zurückgenommen.

Im Gegenteil: diese Gesetze wurden immer weiter verschärft. Auch bei Corona durfte die Kriegs-Rhetorik nicht fehlen: „Wir befinden uns im Krieg gegen das Virus!“. Viele Kriege wurden von wenigen Menschen aus eigenen Interessen, meist von einer Lüge und Propaganda begleitet, geführt und unzählige Menschen mussten darunter leiden. Daher ist es für mich beeindruckend und erschütternd zugleich, wie weit es Medien und Politik geschafft haben die Gesellschaft zu spalten. Einfach nur erschütternd finde ich jedoch, wie viele Menschen dabei einfach mitmachen und glauben, genau das richtige zu tun.

Die Wahrheit braucht keine Mehrheit, um wahr zu sein. Die Wahrheit braucht aber die Mehrheit, um als wahr anerkannt zu sein. Helfen Sie mit kritischen Fragen der Wahrheit eine Stimme zu geben, damit sie nicht irgendwann endgültig der Lüge zum Opfer fällt.

Vielen Dank!