Westliche Politiker

Vor welchem Problem russische Diplomaten bei Gesprächen mit ihren westlichen Kollegen stehen

Auch in der Politik handeln Menschen und daher lohnt sich ein Blick auf die handelnden Personen und Entscheidungsträger im Westen, die derzeit über Krieg und Frieden verhandeln.

Dass die Politiker im Westen nicht die hellsten Kerzen am Baum sind, ist nicht eben neu. Warum das so ist, habe ich in meinem Buch „Abhängig beschäftigt“ auf knapp 300 Seiten erklärt und mit Beispielen untermauert.

Im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens hat der Moderator die Frage gestellt, wie man mit solchen Menschen, die ihre Inkompetenz stolz öffentlich präsentieren und/oder auch noch schamlos lügen, über wichtige – ja sogar lebenswichtige – Themen verhandeln kann. Dazu hat er eine lange Liste von Beispielen gebracht, von denen viele im Westen wahrscheinlich nicht bekannt sind, die sich aber alle so abgespielt haben und von den Kameras der weltweiten Journalisten festgehalten wurden.

Sie wurden in dem russischen Beitrag gezeigt und bei Interesse findet sie jeder im Netz, all das, was in dem Beitrag gezeigt wurde, hat sich das russische Fernsehen nicht ausgedacht. Die deutschen „Qualitätsmedien“ sind in solchen Fällen meist so freundlich, ihren Zuschauern diese Dinge zu ersparen.

Daher habe ich den Kommentar des russischen Fernsehens übersetzt, der unterhaltsam und lustig wäre, wenn es nicht alles wahr und die Lage nicht so ernst wäre.

Beginn der Übersetzung:

Und mit wem soll man da reden?

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie schwer es für unsere Diplomaten ist, muss man so konkret wie möglich verstehen, mit wem wir es zu tun haben. Genauer gesagt: Menschen mit welchem kulturellen Niveau, welchen Kalibers, repräsentieren die Vereinigten Staaten und die NATO, denen Russland jetzt versucht, irgendwas zu erklären.

Während die Welt am Rande eines Krieges balanciert, hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach den Worten von Sergej Lawrow „den Bezug zur Realität verloren„. Der Norweger Stoltenberg wurde nach dem Vorbild seines Vorgängers als NATO-Generalsekretär, des Dänen Anders Fogh Rasmussen, ausgewählt. Auch der hat sich nicht durch einen Bezug zur Realität ausgezeichnet. Nehmen Sie zum Beispiel die Episode, als Rasmussen bei einem Treffen mit Präsident Putin mit einem Aufnahmegerät gekommen ist. (Anm. d. Übers.: Die Episode ist im Westen kaum bekannt, aber Rasmussen hat sich noch als dänischer Ministerpräsident mit Putin zu einem vertraulichen Gespräch getroffen und es heimlich aufgezeichnet, was ein ungeheurer Vertrauensbruch ist, denn wie soll man unter vier Augen – egal ob in der Politik oder im Privatleben – vertraulich etwas besprechen, wenn man befürchten muss, dass das heimlich aufgezeichnet wird?)

Später hat die NATO alles abgestritten, aber als die Aufnahme später auftauchte, erklärten sie es als Unfall und sagten, dass er vergessen habe, das mitzuteilen. Man kann den Bezug zur Realität doch nicht so sehr verlieren! Man kann es kaum glauben. Im Ergebnis wurde das Gespräch mit Putin aufgezeichnet und Auszüge daraus wurden sogar in der Fernsehsendung des Journalisten Christopher Gulbrandsen verwendet: „Nach der Pressekonferenz ging Rasmussen direkt zu dem Treffen mit dem russischen Präsidenten, aber er nahm das Mikrofon nicht ab. Das Gespräch wurde also aufgezeichnet und wird in meiner Fernsehsendung verwendet.“ Was ist dieser Rasmussen für ein ein lustiger Kerl!

„Wie sich herausstellte, hatte er ein Diktiergerät bei sich, unser Gespräch heimlich aufgenommen und es dann in der Presse veröffentlichte. Ich konnte meinen Augen und Ohren nicht trauen. Das ist doch verrückt! Er erklärte, dass er das Gespräch für die Geschichte aufgezeichnet hätte. Wenn man das für die Geschichte aufnimmt, fühle ich mich natürlich geschmeichelt, aber man hätte zumindest informiert oder um Erlaubnis gebeten werden müssen, diese Gespräche zu veröffentlichen. Welches Vertrauen kann es nach solchen Vorfällen geben?“, sagte Wladimir Putin.

Doch heute erklärt Rasmussens Nachfolger als NATO-Generalsekretär, dessen buchstäblicher Zwillingsbruder Stoltenberg, dass die Verhandlungen mit Russland unter strengster Geheimhaltung geführt werden müssen, da sie sonst nicht effektiv sein werden. Nun, wissen Sie, man kann Sie dort in der NATO wirklich nicht verstehen.

Und wie gefällt Ihnen die Wahrnehmung der globalen Probleme durch US-Außenminister Blinken, der die Ukraine mit einem „Hühnerstall“ vergleicht? Und das aggressive Russland ist sozusagen der schlaue Fuchs, der nur darüber nachdenkt, wie er an die Hühner kommt. „Es ähnelt einem Fuchs, der meint, er habe keine andere Wahl, als den Hühnerstall anzugreifen, weil die Hühner irgendwie eine Bedrohung darstellen“, erklärte Blinken.

Nun, nehmen wir an, die Ukraine ist tatsächlich ein Hühnerstall. Aber wenn Amerika offensichtlich plant, diesen riesigen Hühnerstall in einen unsinkbaren Flugzeugträger zu verwandeln und ihn mit Raketen zu bestücken, die auf Russland gerichtet sind, sind wir zu Recht besorgt. Blinken nennt die Ukraine ganz bewusst einen Hühnerstall. Wenigstens nicht einen Hahnenstall. Aber den Ukrainern tut das trotzdem weh. (Anm. d. Übers.: Hahnenstall ist auf Russisch eine Bezeichnung die unterste Kaste von Sträflingen im Gefängnis, und was mit denen – zum Beispiel im Duschraum – gemacht wird, muss ich nicht erklären)

Derselbe Blinken hat vor kurzem, während des versuchten Staatsstreichs in Kasachstan, die Menschen mit den Russen erschreckt, die den Staat als Teil der OVKS-Friedenstruppen vor einem Blutbad und dem Zusammenbruch bewahrt haben: „Wenn man einmal Russen im Haus hat, kann es schwer sein, sie wieder wegzuschicken.“ Dabei haben die russischen Friedenstruppen Kasachstan nach weniger als zwei Wochen Aufenthalt verlassen, während die Amerikaner zwanzig Jahre lang aus Afghanistan „herausgeräuchert“ wurden.

Im Irak sind die Amerikaner vor fast zwei Jahrzehnten unter falschem Vorwand einmarschiert und haben unzählige Menschen getötet, woraus der IS entstanden ist. Bis heute sind US-Truppen im Irak. Und bis zum heutigen Tag sind sie illegal in Syrien.

Die Patzer von Jen Psaki – heute Pressesprecherin des Weißen Hauses – sind schon ein Klassiker. Es war Frau Psaki, die erklärte, dass Gas von Europa nach Russland fließt: „Wir wollen, dass die Ukraine Zugang zu mehr Gas hat, wenn sie es braucht. Wie Sie wissen, wird Erdgas über Pipelines von Westeuropa durch die Ukraine nach Russland transportiert.“

Daher kommt auch der Begriff „Psakking“. Das ist, wenn du etwas sagst, das du nicht verstehst, und mit unerschütterlichem Blick in der Pfütze sitzt. (Anm. d. Übers.: Psaki hat sich unter Obama als Sprecherin des US-Außenministeriums so viele Patzer geleistet, dass in Russland tatsächlich das Wort „Psakking“ für „Quatsch erzählen“ entstanden ist. Die deutschen „Qualitätsmedien“ fanden die Episoden von Psaki leider nicht berichtenswert Ich fand es berichtenswert, meinen Artikel finden Sie hier.)

Zu den Wahlen im Donbass sagte Psaki damals: „Es gab Berichte über Vorwahl-Karussells, vorausgefüllte Stimmzettel, über Kinder, die gewählt haben, und Wahlstimmen von Abwesenden.“

Darauf fragte ein US-Journalist: „Verzeihen Sie meine Unwissenheit. Was ist ein „Vorwahlkarussell“? Ich habe noch nie davon gehört.“

„Ich muss gestehen, dass ich diesen Text einfach nur ablese. Ich weiß selbst nicht, was das ist. Ich werde mich bei meinen Kollegen erkundigen, was es damit auf sich hat“, antwortete sie.

Wir erinnern uns an die Eskapaden von Präsident Trump. Zum Beispiel sein Tweet: „Am 8. Mai 1945 haben die Vereinigten Staaten und Großbritannien den Nazismus besiegt. Der amerikanische Geist wird immer siegen.“ Vor diesem Hintergrund sieht Joe Biden mit all seiner Verwirrung noch normal aus.

Das ist zum Beispiel die Aussage von Senator Roger Wicker: „Eine militärische Aktion könnte bedeuten, dass wir unsere Schiffe im Schwarzen Meer einsetzen und die russischen Kapazitäten zerstören. Sie könnte bedeuten, dass wir uns einmischen, das würde ich nicht ausschließen, und ich würde auch unsere Truppen vor Ort nicht ausschließen. Wir schließen den Einsatz von Atomwaffen nicht von vornherein aus, wir glauben nicht, dass es dazu kommen wird, aber es gibt bestimmte Dinge, die man nicht aufgibt, wenn man hart bleiben will.“

Am einfachsten wäre es, Senator Roger Wicker einen senilen alten Mann zu nennen. Aber schließlich sind er – und andere wie er – die politische Realität in der Debatte über die Beziehungen zu Russland. Das ist die kulturelle Ebene, auf der sie geführt wird: Lasst uns die ersten sein, die Russland vom Schwarzen Meer aus mit Atomwaffen angreifen.

Zuvor hatte die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Frage nach der Möglichkeit des Einsatzes von Atomwaffen gegen Russland bejaht: „Wir müssen Russland sehr deutlich machen, dass wir letztlich – und das sieht auch die Abschreckungsdoktrin vor – bereit sind, solche Mittel einzusetzen, damit es im Vorfeld eine einschüchternde Wirkung hat, damit niemand auf die Idee kommt, NATO-Partner im Baltikum oder in der Schwarzmeerregion anzugreifen.“

Wenn wir die Zeit ein wenig mehr zurückspulen, sehen Sie Außenministerin Hillary Clinton, die lachend die letzten Minuten des libyschen Führers Muammar Gaddafi verfolgt. Sie scherzte sogar lachend: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“

Angesichts der völligen Zerstörung des einst blühenden Libyens mit dem Segen der Amerikaner erklärte US-Präsident Obama dann unverblümt, dass „der Schatten der Tyrannei von Libyen gefallen ist“, und fügte hinzu: „Noch vor einem Jahr konnte man sich ein freies Libyen nicht vorstellen, aber dann hat sich das libysche Volk erhoben und seine Rechte eingefordert.“

Und damals grunzte NATO-Generalsekretär Rasmussen fröhlich zu Obama: „Libyen kann einen Schlussstrich unter ein langes und dunkles Kapitel seiner Geschichte ziehen und das Blatt wenden. Jetzt werden die Menschen in Libyen wirklich über ihre Zukunft entscheiden können.“

Erlauben Sie, von welchen Rechten, von welchen Entscheidungen des Volkes kann man in Libyen angesichts des völligen Zusammenbruchs des Staates noch sprechen?! Derselbe Obama behauptete unverblümt, der Kosovo sei „als Ergebnis eines Referendums in enger Zusammenarbeit mit der UNO“ von Jugoslawien getrennt worden. Im Kosovo hat es gar kein Referendum gegeben.

Hören Sie, wenn der derzeitige Chef der europäischen Diplomatie, Josep Borrell, Russland als „alten Feind“ bezeichnet, die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Ellen Daly, vorschlägt, Weihnachten abzuschaffen, und die britische Außenministerin Liz Truss die tatarisch-mongolische Invasion in der Ukraine für ein Doppelereignis hält, indem sie sagt, dass erst die Tataren und dann die Mongolen gekommen seien, kommt man da nicht auf die Idee, dass in diesem Jahrhundert mit dem kulturellen Niveau der westlichen Eliten etwas nicht stimmt? Und mit wem soll man reden? Und mit wem verhandeln? Wer übernimmt dort die Verantwortung? Schließlich sprechen wir im Grunde unterschiedliche Sprachen. Ich meine nicht Englisch, Deutsch oder Russisch. Das Problem liegt viel tiefer. Wir denken in unterschiedlichen Kategorien. Wir haben ein anderes Glossar – andere Schlüsselbegriffe, die wir verwenden. Am Ende ist das eine große kulturelle Barriere. Darin liegt die Schwierigkeit. Und wir werden sie jetzt entweder gemeinsam überwinden oder uns auf unsere Instinkte verlassen. Zum Beispiel auf den Selbsterhaltungstrieb.

Und es ist auch bitter zuzugeben, dass alle Politiker in Europa so marginal sind, dass Europa seine Stimme verloren hat, sei es in den Beziehungen zu Amerika, zu Russland oder zu China. Noch zu Zeiten der Sowjetunion hatten französische Präsidenten wie De Gaulle, Mitterrand und später Chirac Gewicht, aber dann hat Frankreich nur noch an Autorität verloren. Dasselbe gilt für Deutschland: Persönlichkeiten wie die Bundeskanzler Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Helmut Koll, Gerhard Schröder… Danach ging’s abwärts. Olaf Scholz konnte sich noch nicht beweisen. Oder nehmen wir Churchill oder Margaret Thatcher in Großbritannien. Was ist jetzt? Ist das vergleichbar? Gibt es in Italien einen, der Berlusconi ebenbürtig ist? Europa ist jetzt so, als wäre es gesichts- und stimmlos. Amerika nutzt das zum Nachteil der Europäer aus.

Ende der Übersetzung

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

39 Antworten

    1. Das Problem, was wir haben, liegt darin, daß unsere Vorstellungen und die Bewertung von Personen oder Ereignissen der Vergangenheit auf Quellen beruhen, deren Vertrauenswürdigkeit zunehmend fraglich ist, und wir nicht sicher wissen können, ob und inwiefern das in dieser Vergangenheit grundsätzlich anders war.

      Interessant auch (aber vielleicht nur eine „Flüchtigkeitsfolge“): Willy Brandt wurde nicht genannt …

      1. Ich habe Willi Brand gelesen. Da bin ich mir ganz sicher. Als ich dann oben im Text nachgeschaut habe (wegen Hummels Kommentar), ist er da nicht mehr aufgelistet. Komisch. Muss wohl in meinem Kopf passiert sein.

    2. … kein integrer Politiker. Das ist vielleicht etwas hochgegriffen. Immerhin war er kein strammer, gesichtsloser Transatlantiker. Das ist heute schon ungewöhnlich und eine Menge wert. Seine persönlichen Eskapaden interessieren mich nicht. Nimmt man die „Parties“ von Johnson oder die Einsetzung von Familienangehörigen auf lukrative Posten im Biden-Clan, im Clinton-Clan usw., dann ähneln sich da alle Politiker.

    3. Vor dem Hintergrund des Artikels verstehe ich das „Lob“ auf Berlusconi eher so, dass das zumindest ein Politiker war/ist, der sich – als mafiöser Unternehmer hatte er das jahrzehntelang geübt 😉 – zumindest umfassend informiert und die Realität ungeschminkt wahrgenommen hat, um dann eine Realpolitik zu machen, die zuerst seinem Imperium (vor allem in Italien) und dann dem Westen verpflichtet war. D.h., er war informiert (wenn auch seine Interpretation der Tatsachen sicherlich parteiisch war) und einschätzbar. Wie will man dumme Gänse einschätzen, die „mehr vom Völkerrecht als von den Rindern und Schweinen herkommen“? Ich glaube, es war Engels, der mal sagte, dass die wirklich Gefährlichen die fleißigen Dummen sind, wobei man „fleißig“ vielleicht heute eher mit „diensteifrig“ und unterwürfig (unter die wahren Machthaber) übersetzen sollte. Und genau mit solchen Leuten haben es Lawrow und Putin ständig zu tun. Das muss eine noch größere Qual sein, als als intelligenter Mensch (wie Sahra Wagenknecht) ständig mit den dummen Fratzen in den deutschen Talkshows zu tun zu haben, deren Anblick schon eine intellektuelle Beleidigung ist, bevor sie überhaupt den Mund aufmachen. Aber davon hängt nicht der Weltfrieden ab; man muss sich das nur antun, um wenigstens EINER einzigen Stimme der Vernunft (es mag andere mit anderen Meinungen geben, aber die sieht man da ja nicht) in diesen leider von viel zu vielen „konsumierten“ „Pissrinnen der öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten“ (Georg Schramm) Gehör zu verschaffen. Aber Putin und Lawrow müssen regelrecht verzweifeln, mit solchen tumben Marionetten letztendlich über die Rettung des Planeten vor einer atomaren Vernichtung reden zu müssen: Sie wissen nicht, worum es geht, was die Realitäten sind, was passieren kann … sie befolgen nur Befehle. Aber die Marionettenspieler im Hintergrund treten nicht vor und sagen: „Ok, redet mit uns statt mit unseren Marionetten!“
      Und – um auf den Ausgangspunkt zurück zu kommen: Berlusconi ist ganz bestimmt keine politische Marionette (hab selbst lange genug in Italien gelebt, als er regierte) … er ist höchstens eine ökonomische Marionette der Mafia. Aber deren Interessen sind aufs Geldverdienen in Italien und Geldwaschen in Deutschland gerichtet, nicht auf Weltpolitik. Da hatte er also freie Hand.

  1. Naja, die Gringos sprechen mit der Arroganz der wirtschaftlichen und militärischen Macht, Russland muss es sich gefallen lassen.

    Außer Atomwaffen kann Russland nichts entgegensetzen, das wird immer offensichtlicher

    1. Auch im konventionellen Bereich hat Russland exzellente Waffen und kann den USA einen unannehmbaren Schaden zufügen. Wirtschaftlich ist man stabil und unverschuldet, technologisch und ressourcenmäßig autark.

  2. Ein interessanter Artikel, Herr Röper!
    Aber, Sie sprechen hier doch nur über eingesetzte Marionetten, ohne die Wahren Drahtzieher auch nur anzukratzen. Gut, ich verstehe das, das traut sich niemand mehr seit dem WKII.
    Vielleicht könnte man diese dennoch mal benennen, analog zu Ihrem letzten Buch?

    1. …die wahren Schuldigen sind zwar bekannt – haben sich aber nach dem WK II ein Mäntelchen als Dauer-Opfer-Abonnent gebastelt… – die Geschichte hat aber auch offenbart – WER Hitler finanziert und unterstützt hat – auch und grad die internationalen schekel-zähler… – wird doch auch momentan mal wieder an der 6-Millionen-Zahl gerüttelt – und es gibt auch viel Literatur bezüglich der Industrie hinter dieser „opfer-Rolle“ – die wahren Opfer kommen dabei jedoch nicht allzu gut aus dem „Spielchen“… 😤😤

        1. „Ich will maximalen Profit – und Kontrolle – und das will ich JETZT“… – über Später reden wir, wenn es soweit ist… 😋😎

          …ist doch im Kleinen inzwischen genauso – JETZT und ALLES – vernünftig sein war einmal…

        2. Der „Quartalsbericht“ und die Aktienkurse sind wichtiger als langfristige Perspektiven: Sonst dürfte kein kapitalistischer Betrieb mehr arbeiten, weil die Bosse / Eigentümer einsehen müssten, dass ihre Wirtschaftsweise den Planeten zerstört. „Nach uns die Sintflut – Hauptsache, der Geschäftsabschluss weist eine fette schwarze Zahl unterm Strich aus.“

    2. Man muss sich wohl Schicht um Schicht hindurcharbeiten. Am Ende stehen die, die nie in Erscheinung treten und daher auch nicht verhandeln. DIE wissen, was sie tun – nur die. Alle anderen „Schichten“, die sichtbar sind – Schwab, die EU, Gates, Biden – sind letztlich Marionetten, Opfer der eigenen irren Träume.

      Schwabs ganze Macht ist die, dass er RUFT und die um sich sammelt, die seine Flötentöne mögen. Das tut er seit 50 Jahren, und seine Mentoren waren Kissinger und Strong. Auch Gates macht, weil er kann: er ist strategisch „agil“ geschickt und schweinisch reich geworden mit seinem Geschick, das nichts anderes als die Begabung zum Betrügen und Übervorteilen ist. Selbst er ist kein „Kopf“, sondern nur ein General in einem Krieg, der ihm gefällt. Er schlägt die Schlachten, aber auch er konzipiert nicht den Krieg …

      Weit darunter sind die Politiker, vonderLügen und Biden-hunting-money. Die erstere kann man wohl als minderbegabte notorisch lügende Sektenabteilungsleiterin auffassen, die strahlend und gefärbt jede Gelegenheit ergreift, brav zu sein und dafür gelobt und bezahlt zu werden. Es fehlt das frühere schlechte Gewissen dabei: dass sie geschmiert sind, ist nicht ehrenrührig, denn sie werden ja für „das Gute“ bezahlt. Biden ist bereits im Endstadium: so viele Jahrzehnte hat er sich seiner Bereicherung gewidmet, dass er alles andere vergessen hat. Anders als Leyden, so nehme ich an, benötigt er nicht mal die Illusion des Guten – ihm dürfte das scheißegal sein.

      Der Rest … liest vom Blatt und funktioniert gemäß den og. politischen Vorbildern. Selbst wenn da noch mal eine Gehirnzelle in deren Agonie schmerzt – man hat doch Interessen, „Verpflichtungen“, und augestoßen zu werden ist die schlimmste Drohung, wie Assange oder Magufuli will man nicht enden ….

  3. Nicht zu vergessen v.d.Lügen und das Kramp-Karren-Bauer – sicher doch – zwei Flintenhexen ohnegleichen…

    Den Einsatz von Atomwaffen prophylaktisch hatte einst auch die Clinton öffentlich in Betracht gezogen – ein Grund, warum das Volk dann doch lieber Trump wählte…

    Und olle Timoshenko war sogar bereit soweit zu gehen, Russland mit Atombomben vollständig von der Karte zu tilgen…

    Solange es solche Figuren ohne Skrupel (warum eigentlich immer Frauen?!?) gibt – ist das atomare Szenario nicht ad acta zu legen… 😡😡

    1. Es sind längst nicht „immer Frauen“. Nur müssen Frauen bekanntlich in allem mindestens doppelt „so gut“ sein wie Männer, um auf dieselben Posten zu kommen. D.h. in diesem Fall, in der Politik: Sie müssen doppelt so dumm, willfährig, skrupellos und menschenverachtend eingestellt sein, um es als „Quotentussi“ auf die entsprechenden Posten zu schaffen. Deshalb hört man vielleicht von den Männern seltener, dass sie die Gesinnung ihrer Marionettenspieler ausplaudern (vgl. auch Madeleine „500.000 tote irakische Kinder waren es wert“ Albright – eine Frau, die als jüdisches Kind nur knapp und dank des Reichtums ihres Vaters den Nazis entkommen ist, und trotzdem so denken kann!) oder sich selbst eben durch grenzenlose Dummheit blamieren. Na und? Ich bin inzwischen überzeugt, sie genießen es regelrecht, dem Pöbel irgendwelchen Shice erzählen, ihm irgendwelche Maßnahmen aufdrücken zu können – und sind regelrecht enttäuscht, wenn keine Reaktion kommt. Wenn sich dagegen ein paar Leute empören, stoßen sie lachend mit ihren Prosecco-Gläsern an und freuen sich, dass dieses tumbe Volk sich zwar noch gelegentlich empört, aber sowieso nichts ausrichten kann. Sie können sagen und machen, was sie wollen – und hoffen dabei in ihrer grenzenlosen Dummheit, dass ihre Marionettenspieler sie im Ernstfall dann schon in ihren Privatjets mit in deren Bunker-Burgen nach Neuseeland mitnehmen werden, um hier dem Atomtod zu entgehen. Schade, dass wir dann nicht mehr ihre dummen Gesichter sehen können, wenn sie den Jets hinterherblicken und realisieren, dass noch immer gilt: „Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter.“

  4. Mit wen sollen die Russen reden? Vielleicht nur mit Russen, odr solche die Russisch verstehen und die Denkweise, bzw. Kultur der Russen verstehen?
    Zitat von Napoleon:In der Politik ist Dummheit kein Handicap.
    Wie sehr das doch auf die Transatlantischen Polithaie zutrifft…..

  5. Es ist schlichtweg die LÜGE, die zur zweiten Natur geworden ist und deshalb von den Trägern der Lüge nicht mehr als solche erkannt wird.

    Malone (einer der oder der Erfinder der mRNA-Impfstoffe) schreibt auf seinem Blog (Übersetzung)

    „Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als jeder wusste, dass die Wrestling-Szene gefälscht war, und sie es schließlich zugaben, ohne dass es den Fans etwas ausmachte und sie trotzdem weiter zuschauten?
    Mit der Politik und den Medien sind wir fast so weit.“
    https://rwmalonemd.substack.com/p/remember-when-everyone-knew-pro-wrestling

    Es ist das Ergebnis einer lange andauernden Schule des Wokismus: es gibt keinen Unterschied mehr, keine Lüge, keine Wahrheit, niemand darf wegen irgend etwas gescholten werden (schon gar nicht, wenn er Frau oder LGBT…. ist. Bekämpft werden muss der, der nicht auf Kritik verzichten will, nur der ist der Feind, der die schöne Harmonie der völligen Beliebigkeit stört …

    Der Westen ist schlicht unberechenbar – Verstand, Vernunft, Kalkül, Strategie, Planung spielen keine Rolle mehr. Die Schachfiguren sind dem Würfelspiel gewichen: einem verzweifelt zu Ende gehenden System ist unter hysterischem Gelächter alles egal geworden, auch das eigene Leben.

  6. Die alte Weltmacht zerbröckelt vor unseren Augen und kommt wohl leider zu keiner geordneten Insolvenz. Das bringt auch die Satelliten ins Schlingern und man darf gespannt sein was sich meinetwegen in Japan oder Israel tun wird.

  7. „Großbritannien hat 70 unbewaffnete Panzer an die Ukraine geliefert“. Das war vor 4 Jahren eine Meldung im WDR (Radio). Meine Nachfrage an den WDR, was ein „unbewaffneter Panzer“ denn sei und ob auch ich so ein Teilchen haben könnte und mal vor den Bundestag fahren darf, wurde leider nicht beantwortet, ich warte nun auf die „unbewaffnete Maschinenpistole“. Aber der mediale, orwellsche Wortwahnsinn hat System, denn die westlichen Politiker haben neuerdings „nichtletale Waffen“ in ihren Waffendepots, die man an die „freiheitsliebende“ Ukraine liefern könnte. Als die USA mit der Koalition der Hirnlosen den Irak überfallen hatte, gab es „chirurgisch präzise Bomben“ in den Medien, da fehlte nur noch der Begriff „gesund“. Es hat seit Jahren eine immer gleiche Struktur, mit der der Medienkonsument in den Mainstreammedien verblödet wird. Ebenfalls im WDR berichtet ein Reporter aus Washington, dass er nicht verstehen könne, warum Putin zum „mächtigsten Mann der Welt“ erklärt wurde (Anm.: Diese Wahl erfolgte von irgendeinem hirnrissigen Journal), denn „die Russen können doch nur Wodka und Kalaschnikow“, erklärte dieser imperial denkende Dummkopf. Auch dieser Kommentar schon vor 4 Jahren. Was wir heute an Politikern in Westeuropa und den USA erleben, ist die aufgegangene Saat der medialen Verblödung im Westen. Diese Generation von westlichen Politikern kennt als einzige Möglichkeit der Durchsetzung ihrer politischen und wirtschaftlichen Interessen nur noch die Sanktionen, auch als Boykott bezeichnet. Wenn die nicht funktionieren (und das haben sie bisher in 36 Staaten nicht getan), dann wird aufgerüstet… natürlich mit „unbewaffneten Panzern“ oder „nichtletalen Waffen“. Kann mir irgendjemand, einen einzigen, verantwortlichen westlichen Politiker oder eine Politikerin benennen, die konsequent nach Abrüstung und Dialog ruft? Ruft die fürchterlich friedliche christliche Kirche nach „Frieden schaffen ohne Waffen“, oder gar „Schwerter zu Pflugscharen“. In dem Artikel beklagt das russische Fernsehen, dass charismatische Politiker im Westen fehlen. Das ist ein tatsächliches Alleinstellungsmerkmal des Westens und hat seine Ursache mit Sicherheit in Bündnisstrukturen. Denn auch in der NATO sind es kollektive Entscheidungen der Staaten und die NATO-Mitgliedsländer haben ihre Souveränität bei den Militärs in der NATO-Zentrale in Brüssel oder bei ihrem Hegemon in Washington abgegeben. Diese Aufgabe erfolgte auch, selbst wenn elementarste Interessen eines NATO-Mitglieds nicht durch die NATO/USA vertreten werden, Beispiel gefällig: Nord Stream II. Herr Bundeskanzler Scholz oder Frau Außenministerin Baerbock holen sich ihre politischen Aussagen, inhaltlichen Thesen und Redemanuskripte in Brüssel und Washington ab. Keiner soll glauben, die schicken ihre Redemanuskripte dahin, nein, das wird in ihren Kungelrunden strategisch ausgebrütet und der angebliche Souverän, das Volk, wird dann medial breit gekloppt. Es ist also nicht das fehlende Charisma eines westlichen Politikers, welches den Krieg in Europa wieder wahrscheinlicher macht, sondern die zur absoluten Bedeutungslosigkeit verkommene Diplomatie in den westlichen „Wertedemokratien“.

    1. „Schwerter zu Pflugscharen“ – solche (kirchlichen) Aktionen gab es in der DDR, beispielsweise gegen bestimmte Spielsachen im Kindergarten – zum Unwillen der Kleinen übrigens, die dann lieber beim Tag der NVA auf richtigen Panzern rumkletterten oder sich hinter MG’s legten. C‘ est la vie. 🙂

    2. Es gibt/gab in Deutschland tatsächlich mal einen „unbewaffneten Panzer“ in Privathand mit Straßenzulassung Der hatte eine Gummikette. War wohl irgendwelchen Politikern ein Dorn im Auge …

    1. Hallo, ich bin gegen die Hype-Pandemie geimpft. Wäre die Schlussfolgerung, dass ich nichts in diesem Leben verstanden haben könne und ergo ein Schaf sei, korrekt?

      Danke für jeden Hinweis.

      Sean

      1. Ist ja ihre Sache, ob Sie sich impfen lassen möchten.

        Ist denn im Umkehrschluss die Schlussfolgerung korrekt, dass Ungeimpfte = Asoziale, Reichsbürger, Aluhüte, Schwurbler, Nazis, Rassisten, Leerdenker, Covidioten, Volksfeinde oder Volksschädlinge sind, denen man abwechselnd einen Aufenthalt auf der Intensivstation oder die Verweigerung von medizinischen Behandlungen oder gesellschaftliche Ächtung oder gleich in ein Konzentrationslager wünscht?

        Also falls Sie tatsächlich jemand Schaf genannt hat, kommen Sie damit ja noch recht gut weg.

  8. Mit der politischen Führung in der BRD geht es sichtbar bergab. Nach oben kommt nur, wer beherrschbar ist, also korrupt und erpreßbar. Warum sollte es beim Großen Bruder USA anders sein? Die BRD hat ihr System kopieren müssen.

    1. „Die BRD hat ihr System kopieren müssen.“

      Die Voraussetzung für mutlose und manipulierbare Menschen ist, ihnen ihre Identität zu nehmen und in diese LEERE dann eine Ideologie einzupflanzen.

      Das hat Bismarck als erster getan, indem er die Kinder der Bayern, Sachsen etc. in Pflichtschulen steckte und ihnen – durchaus bewusst forciert durch den damals weltweit verbreiteten Antisemitismus (der noch kein „biologischer“, sondern ein kultureller war) – beibringen ließ, dass sie „Deutsche“ seien. Deutschland aber war etwas, das er erfunden hatte, indem ER den Preußenkönig zum Kaiser machte. Danach kamen die Amerikaner und verordneten „Demokratie“. Wieder mussten die sog. Deutschen umlernen und Demokraten spielen. Danach kam Hitler und erzählte ihnen, dass sie keine Deutschen, sondern Arier waren und sich bitteschön biologisch zu definieren hätten. Bedroht davon, nicht arisch oder sonstwie minderwertig zu sein, wurden sie nun eben so arisch wie möglich: von der eigenen Verankerung weg zum Deutschen, dann Demokraten, dann Biogeschöpf namens Arier, dann wieder Demokrat unter Aufsicht. Und nun sind wir alle wieder Biogeschöpfe, deren Behandlungsstatus durch die Besitzer den Wesenskern ausmachen soll. Bloß: da ist keiner, gar kein gewachsener Wesenskern mehr übrig, sondern nur Ideologien, die allein deswegen so fanatisch geglaubt werden müssen, weil sie nicht echt sind – und es auch früher nicht waren!

      Was das für Wirkungen haben kann, illustriert dieser Film:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_weiße_Hund_von_Beverly_Hills

      Es geht um einen Hund. Seine Grunddisposition wäre bei vernünftiger Erziehung ein Tier gewesen, das freundlich zu freundlichen Menschen ist und womöglich unfreundlich zu unfreundlichen. Er wurde aber hart dazu dressiert, Schwarze anzufallen. Dann wird er umerzogen, sich anders zu verhalten – und wahnsinnig, er fällt am Ende alle Menschen an.

      Disclaimer: Menschen sind keine Hunde. Aber pervertierende Dressur führt bei beiden zu ähnlichen Gefahren.

      1. „Disclaimer: Menschen sind keine Hunde. Aber pervertierende Dressur führt bei beiden zu ähnlichen Gefahren.“

        Menschen sind keine Hunde, das stimmt. Hunde tun alles nur für Futter. Menschen muss man nicht einmal füttern um sie zu führen, die laufen im Zweifel jedem hinterher.

        1. Es kommt bei Menschen wie bei Hunden immer auf das jeweilige Einzelwesen an und darauf, wie es erzogen oder dressiert wurde. Wenn Sie in ein Tierheim gehen, werden Sie auch dort Geschöpfe finden, die nicht alles für Futter tun, sondern tief verunsichert entweder alles angreifen oder verweigern.

          Was Orlov in seinen 5 Stufen des Kollaps als kulturellen Kollaps bezeichnet, hat Hannah Arendt bereits damals für die Deutschen ausgemacht:

          „Eine Mischung aus Leichtgläubigkeit und Zynismus war ein herausragendes Merkmal der Mob-Mentalität, bevor sie zu einem alltäglichen Phänomen der Massen wurde. In einer sich ständig verändernden, unverständlichen Welt hatten die Massen den Punkt erreicht, an dem sie gleichzeitig alles und nichts glaubten, alles für möglich und nichts für wahr hielten.

          Diese Mischung war an sich schon bemerkenswert genug, denn sie bedeutete das Ende der Illusion, dass Leichtgläubigkeit eine Schwäche ahnungsloser primitiver Seelen und Zynismus das Laster überlegener und kultivierter Geister sei. Die Massenpropaganda entdeckte, dass ihr Publikum jederzeit bereit war, das Schlimmste zu glauben, egal wie absurd es auch sein mochte, und dass es sich nicht sonderlich dagegen wehrte, getäuscht zu werden, weil es ohnehin jede Behauptung für eine Lüge hielt.

          Die totalitären Massenführer stützten ihre Propaganda auf die richtige psychologische Annahme, dass man unter solchen Bedingungen die Menschen an einem Tag die fantastischsten Behauptungen glauben lassen kann und darauf vertrauen kann, dass sie, wenn sie am nächsten Tag unwiderlegbare Beweise für deren Unwahrheit erhalten, sich in Zynismus flüchten werden; anstatt die Führer, die sie belogen haben, im Stich zu lassen, werden sie beteuern, dass sie die ganze Zeit gewusst haben, dass die Behauptung eine Lüge war, und sie werden die Führer für ihre überlegene taktische Klugheit bewundern.“
          Das Zitat habe ich von hier übernommen: https://uncutnews.ch/tiefseefischen/

          Es beschreibt Menschen, die sich mit allem abfinden, die ihre eigenen Interessen nicht einmal mehr kennen und die den Quäler auch noch dafür bewundern, dass er sie quälen kann. Dieses Stadium inneren Todes ist dann die Hölle, wenn es zum Leben erwacht und gewahr wird, was es mit sich machen ließ. Deshalb sind diese Leute instinktiv bestrebt, alles zu verhindern, was dieses Erwachen verursachen könnte.

  9. Zur Kunst des Krieges: 1986 begannen die Ami-Lakaien im KGB nachzudenken, wie denn die Sowjetunion zu kapern sei, um die Rohstoffe von Oligarchen klauen zu lassen. Dies sei nur mit offenen Grenzen zum Schengenraum möglich. So geschah es. Im Frühjahr 1989 wurden Schießanordnungen ausgesetzt und Spaziergänge wurden der neuste Schrei. Immer mehr liefen mit. Der Rest war Geschichte.

  10. Seit 27 Mitgliedern der Europäische Union ihr Land verkauft haben durch Kuhhandel via Maastricht Vertrag, Lissabon Vertrag, Nice Vertrag, Barcelona Deklaration, North Afrika Deklaration und so weiter haben die lokale politische Clowns nichts wichtiges mehr zu entscheiden. Alles wird via das Brussel Theater vorgeführt und es bekommt applaus als Erkennung.
    Es ist schädlich für das Denkwerk was immer gebraucht werden muss, es braucht jetzt nicht mehr zu arbeitenund man ist faul geworden. Nur die Taschen können mit einem zufrieden Gefühl weiter gefüllt werden.

    Aus Brussel nichts neues.

  11. 1. „Helmut Koll …”

    2. Hatte der Döspaddel Rasmussen nun ein Aufnahmegerät dabei oder ein „zufälligerweise” nicht ausgeschaltetes Mikrofon, so dass das Gespräch in Folge aufgezeichnet werden konnte?

  12. Gestern gab es irgendwo einen Mini-Bericht über einen 50-Meilen-Konvoi (80km) von Trucks in Kanada, der inzwischen in Ottawa eingetroffen ist. Mister Justin Trudeau wurde von seinen Beamten vorsorglich versteckt!
    Die Trucker protestieren gegen damit eindringlich gegen Covid-Maßnahmen. (Warum nicht auch gegen die Bereitschaft ihres Präsidenten, die USA in jedem verbrecherischen Krieg zu unterstützen?!)
    Eine andere Form von Spaziergängen … die aus gutem Grund totgeschwiegen wird.

  13. Viola von Cramon-Taubadel, Roderich Stinkewetter, Jürgen Hardt, Nils Schmid, Gernot Erler, Max Otte, Ruprex Polenz, Norbert Röttgen, Fritz April (äh, Merz), Heini Wadephul, Liz Truss, Ralf Füxx & Marieluise Beck, Werner Gustav Schulz, Omid Nouruppi, Michael Roth, Nils Annen, Ska Keller, Manuel Sarrazin, Katarina Barley, Agniezska Brugger, Manfred Weber, Christoph ‚Sanduhr‘ Heusgen, Michael Gahler, David McAllister, Wolfgang Ischinger, Jean Asselborn, Josep Borrell, Charles Michel … sorry wenn ich Monika Hohlmeier (noch) vergaß! Und auch alle, die eminent nach vorn drängeln! … auf die Streuobstwiese: ‚frei zum Aufklauben & Mitnehmen & Verzehr‘

  14. Ich war einmal gern Deutscher. Vielleicht sogar stolz darauf auf das was wir ab ’45 alles erreicht hatten.
    Unsere Kultur, unsere Industrie, unser Wissen und Erfindungsreichtum.

    Seit 2015 bin ich nicht mehr gern Deutscher. Eigentlich bin ich kein Deutscher mehr. Ich habe mich innerlich von diesem Land der Dummschwurbler und Gutmenschenfanatiker verabschiedet. Deutschland wurde zu Schilda. In Schilda wurde immer der Dümmste zum König gewählt. Und die Schildbürger warens zufrieden.

    Aber als Christ ist man durch Jesus Christus Gottes Kind. Also Himmelsbürger.
    Na also, steht ja noch eine schöne Zukunft in Aussicht.
    Aber hier in Schland wohl eher nicht.

Schreibe einen Kommentar