Ukrainekonflikt

Warum?

Warum führt Russland in der Ukraine eine Militäroperation durch? Diese Frage bewegt derzeit die ganze Welt. Hier will ich die russische Sicht erklären, denn die westlichen Medien tun das nicht.

Warum? Diese Frage hört man überall. Im Westen veranstalten die Medien Propaganda nach dem Lehrbuch, während der Informationsgehalt der unzähligen Artikel über das Thema Ukraine derzeit noch geringer ist als sonst. Dafür sind die Artikel aber angefüllt mit wertenden Formulierungen und emotionalisierenden Geschichten, um die öffentliche Meinung weiter gegen Russland anzufeuern. Kaum ein Absatz in einem Artikel der Medien kommt derzeit ohne Nebensätze wie „Russland bombardiert Kinderspielplätze“ aus, wobei allerdings Bilder davon oder gar Belege dafür fehlen.

Ich will hier versuchen, wieder Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen, denn auch ich habe mich dabei erwischt, dass mein analytisches Denken in der letzten Woche einige Tage lang schwere Ausfallerscheinungen gezeigt hat. Ich will hier aufzeigen, warum die russische Regierung der Meinung war, dass ihr nur noch eine Militäroperation in der Ukraine als Ausweg bleibt. Sie müssen dieser Meinung nicht zustimmen, aber es ist wichtig, die Standpunkte der anderen Seite zumindest zu verstehen, wenn man ein Problem lösen möchte.

Und dass es ein Problem gibt, darin sind sich alle einig.

Die NATO in der Ukraine

Es wird im Westen nicht berichtet, dass die NATO längst Basen in der Ukraine aufgebaut hat. Wobei: Berichtet wurde das schon manchmal, aber dabei haben die westlichen Medien die Formulierungen der NATO übernommen und von „Ausbildungsmissionen“ gesprochen. Das klingt schön harmlos, aber unter dem Deckmantel der Ausbildung waren tausende NATO-Soldaten in der Ukraine stationiert, was übrigens auch dem Minsker Abkommen widerspricht, denn darin wurde in Punkt 10 ausdrücklich der „Abzug aller ausländischen bewaffneten Formationen, Militärtechnik und ebenfalls von Söldnern vom Territorium der Ukraine“ vereinbart.

Russland hat seit Jahren offen gesagt, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine für Russland inakzeptabel ist. Und der Grund ist auch leicht zu verstehen, denn wenn in der Ukraine amerikanische (Atom-)Raketen aufgestellt werden, beträgt deren Flugzeit nach Moskau nur wenige Minuten. Zur Erinnerung: Während der Kuba-Krise haben die USA einen Atomkrieg riskiert, weil sowjetische Raketen auf Kuba aufgestellt wurden. Warum verweigern die USA jedes Verständnis für Russlands Sorgen, wenn sie in einem vergleichbaren Fall sogar bereit sind, einen Atomkrieg zu riskieren?

Sicherheitsgarantien

Russland hat im letzten Jahr immer öfter von seinen „roten Linien“ gesprochen und eine davon ist es, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird und dass in dem Land auch unter keinem anderen Vorwand NATO-Truppen oder gar US-Flugzeuge und US-Raketen stationiert werden. Darauf hat Russland Ende 2021 immer öfter und deutlicher hingewiesen. Trotzdem verging kein Monat, in dem es keine NATO-Manöver in der Ukraine gegeben hätte.

Die russischen Aufforderungen, diese Dinge zu unterlassen, wurden gegen Jahresende immer häufiger und dringlicher und ich habe über viele davon berichtet, wie zum Beispiel über Putins Aussagen über rote Linien auf der Investorenkonferenz „Russia calling“ oder seine Rede im Außenministerium oder Putins Rede bei der Akkreditierung neuer ausländischer Botschafter, in der er Sicherheitsgarantien gefordert hat. Das waren nur einige wenige Beispiele, wenn Sie sich durch die Anti-Spiegel-Artikel der Monate Oktober, November und Dezember 2021 klicken, finden Sie noch weit mehr. Und ich habe bei weitem nicht über alles berichtet, das schaffe ich im Ein-Mann-Betrieb gar nicht.

Was genau der Grund für diese extreme Häufung der russischen Erklärungen war, also was hinter den Kulissen geschehen ist, können wir nur raten. Aber es ist davon auszugehen, dass die US-geführte NATO in der Ukraine angefangen hat Dinge zu tun oder Technik zu stationieren, oder diese Stationierung vorzubereiten, die für Russland inakzeptabel waren.

Am 13.Dezember haben US-Präsident Biden und der russische Präsident Putin einen Video-Gipfel abgehalten. In der Pressemeldung des Kreml konnte man lesen:

„Joseph Biden betonte seinerseits den angeblich „bedrohlichen“ Charakter der russischen Truppenbewegungen in der Nähe der ukrainischen Grenzen und skizzierte Sanktionsmaßnahmen, die die USA und ihre Verbündeten im Falle einer weiteren Eskalation der Situation anzuwenden bereit wären.
Wladimir Putin betonte in seiner Antwort, dass die Verantwortung nicht auf Russland abgewälzt werden dürfe, da die NATO gefährliche Versuche unternehme, ukrainisches Territorium zu erschließen und die militärischen Kapazitäten in der Nähe unserer Grenzen auszubauen. Russland hat daher ein starkes Interesse daran, verlässliche, rechtsverbindliche Garantien zu erhalten, um die Osterweiterung der NATO und die Stationierung offensiver Waffensysteme in den Nachbarländern Russlands zu verhindern.
Die Staatschefs kamen überein, ihre Vertreter anzuweisen, substanzielle Konsultationen zu diesen sensiblen Themen aufzunehmen.“

Mit dem Wissen von heute ist es nicht schwer zu erraten, was das Thema des Gesprächs war: Putin hat Biden klar gemacht, dass das Vorgehen der USA und der NATO in der Ukraine für Russland inakzeptabel ist. Russland hat dann schnell gehandelt. Als wie ernst Russland die Lage angesehen hat, zeigt sich an folgender Tatsache: Zum ersten Mal in der Geschichte hat eine Regierung alle Details von Verhandlungen veröffentlicht. Normalerweise findet so etwas hinter verschlossenen Türen.

Russland hat den USA und der NATO Mitte Dezember Vertragstexte mit seinen Vorschlägen für gegenseitige Sicherheitsgarantien übermittelt und die Texte wenige Tage veröffentlicht. Das gab es noch nie.

Lug und Betrug

Der Grund für diesen Schritt dürfte eine Erfahrung vom Oktober/November 2021 gewesen sein. Damals haben Deutschland und Frankreich öffentlich ein Treffen im Normandie-Format wegen der Ukraine gefordert, in der diplomatischen Korrespondenz mit dem russischen Außenminister Lawrow aber zum ersten Mal selbst die Umsetzung des Minsker Abkommens abgelehnt. Lawrow hat sich daraufhin geweigert, zu einem Treffen zu kommen, um über die Umsetzung des Minsker Abkommens zu reden, von dem die andere Seite aber offen sagt, dass sie es gar nicht mehr umsetzen will.

Die Außenminister von Deutschland und Frankreich haben sich vor die Presse gestellt und verkündet, Russland verweigere Gespräche über das Minsker Abkommen. Lawrow hat daraufhin die diplomatische Korrespondenz veröffentlicht und der ganzen Welt gezeigt, wer hier lügt und wer das Minsker Abkommen nicht umsetzen möchte, die Details finden Sie hier.

Um dem Westen keine weitere Möglichkeit zu geben, Russland auf diese Weise in ein schlechtes Licht zu rücken, hat Russland die Verhandlungen mit den USA quasi öffentlich geführt und als erstes seine eigenen Vorschläge veröffentlicht. Als die USA und die NATO dann Ende Januar endlich geantwortet haben, wurden diese Antworten der spanischen Zeitung El Pais zugespielt (wobei die Zeitung sagt, sie habe das nicht von Russland bekommen), sodass auch die Antwort der USA und der NATO öffentlich waren.

Zwar haben die westlichen Medien dabei viel verschwiegen, aber zumindest die Regierungen aller Staaten der Welt waren darüber informiert, was tatsächlich gelaufen ist.

Zeitspiel?

Die USA sind in ihrer Antwort auf die Kernfragen, die Russland große Sorgen machen, nicht eingegangen. Russland hat seine Antwort auf die von den USA und der NATO geschickten offiziellen Reaktionen auch veröffentlicht. In Russland wurde Putin in der Zwischenzeit immer wieder damit zitiert, dass man sich in Moskau fragt, ob die USA überhaupt ernsthaft verhandeln wollen, oder ob sie nur auf Zeit spielen.

Offenbar – und das ist natürlich nur meine Vermutung, für die es aber mehr als genug starke Indizien gibt – hat die NATO (oder die USA) in der Ukraine etwas getan oder vorbereitet, was Putin große Sorgen gemacht hat, weshalb er in allen öffentlichen Äußerungen seit etwa November 2021 gefordert hat, die USA müssten Russland „jetzt sofort“ Sicherheitsgarantien geben. Und als die Verhandlungen endlich angefangen haben und die USA mehr als einen Monat gebraucht haben, um eine Antwort zu formulieren, wurde in Moskau die Frage gestellt, ob die USA auf Zeit spielen.

Irgendetwas war den Russen offenbar plötzlich sehr dringlich geworden. Was das ist, werden wir wohl erst in mehr oder weniger ferner Zukunft erfahren.

Ignorierte Sorgen

Ich sage es ganz deutlich: Man muss nicht mit der russischen Position einverstanden sein, man muss auch kein Verständnis dafür haben, dass die Russen sich durch die Vorgänge in der Ukraine bedroht gefühlt haben. Aber man kann nicht bestreiten, dass es diese großen Sorgen in Russland gibt.

Und darum geht es in der internationalen Politik, genauso wie auch im Privatleben, nun einmal: Man kann Probleme nur lösen, wenn man die Sorgen des anderen ernst nimmt. Ignoriert man die Sorgen des anderen, dann eskaliert ein Streit zwangsläufig. In der internationalen Politik war das schon der Grund für Kriege. Und offensichtlich ist das auch der Grund für den aktuellen Krieg.

Was genau in der Ukraine vorgegangen ist und die Russen so besorgt hat, wissen wir (noch) nicht. Aber es muss in Moskau so sehr für Angst gesorgt haben, dass man ein militärisches Eingreifen für das kleinere Übel gehalten hat.

Sowjetisches Denken

Um zu verstehen, wie schwer dieser Schritt für die russische Regierung gewesen sein muss, muss ich etwas erklären, was jeder Mensch, der Russland kennt, wie selbstverständlich weiß: Russen, die in der Sowjetunion aufgewachsen und geprägt worden sind, halten Ukrainer und Russen für ein Volk. Dass Ukrainer und Russen aufeinander schießen, ist für sowjetisch geprägte Menschen genauso unvorstellbar, wie es für Deutsche unvorstellbar ist, dass Hamburger und Münchner gegeneinander Krieg führen.

Putin ist nun einmal ein sowjetisch geprägter Mensch und auch wenn die westlichen Medien ihn zu einem neuen Hitler aufbauen wollen, ist die Vorstellung, dass Russen und Ukrainer aufeinander schießen, für einen sowjetisch geprägten Menschen wie Putin vollkommen abwegig. Im Donbass geschieht das zwar schon seit acht Jahren, aber das ändert nichts daran.

Ich habe berichtet, dass Putin, als er die Donbass-Republiken in seiner Rede anerkannt hat, so emotional war, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Und ich habe für mein Buch über Putin und bei der Arbeit am Anti-Spiegel wahrscheinlich alle öffentlichen Auftritte Putins der letzten Jahre gesehen. Bei dieser Rede am Montag letzter Woche war Putin stinksauer, das war deutlich zu erkennen.

Vermutlich wusste er da schon, dass der Militäreinsatz aus seiner Sicht unvermeidbar, oder zumindest sehr wahrscheinlich war.

Natürlich soll jeder nach seiner eigenen Moralvorstellung entscheiden, ob er den Einsatz in der Ukraine für gerechtfertigt hält. Ich selber habe damit durchaus meine Probleme, aber ich weiß auch nicht, welche andere Wahl Putin in Anbetracht der Tatsache, dass die Russland ganz offiziell feindlich gesonnene NATO dabei war, die Ukraine militärisch zu vereinnahmen, noch hatte. Gespräche darüber hat die NATO abgelehnt, obwohl Russland sehr deutlich gezeigt hat, dass gerade eine rote Linie überschritten wurde und dass Russland schon mit dem Rücken an der Wand steht und keinen Schritt mehr zurück machen kann, wenn US-Raketen in der Ukraine aufgestellt werden sollen.

Der Enthauptungsschlag

In Russland wird inzwischen gesagt, dass der russische Einsatz in der Ukraine der einzige Weg zur Verhinderung eines großen Krieges, eines Dritten Weltkrieges, ist. Das mag man für russische Propaganda halten, aber es gibt zwei Tatsachen, die man dabei bedenken sollte.

Erstens gibt es in den USA die Strategie des sogenannten nuklearen Enthauptungsschlages. Diese Strategie besagt, dass ein schnell und überraschend geführter atomarer Erstschlag gegen die russischen Kommandozentren und Atomwaffen den größten Teil des nuklearen Potenzials Russlands zerstören würde. Den Rest, so die Vertreter dieser Strategie, kann man abfangen und es würden nur wenige Atomraketen des russischen Gegenschlages durchkommen.

Und da die wahrscheinlich in Europa und nicht in den USA einschlagen, ist diese Strategie für manche Falken in Washington eine Option, über die dort offen gesprochen wird. Es gibt in Washington nicht wenige, die einen Atomkrieg für gewinnbar halten, wenn man nur schnell genug zuschlagen kann. Dazu müssten US-Atomraketen so dicht wie möglich an die russischen Grenzen, also zum Beispiel in die Ukraine, gestellt werden.

Zweitens schließen die USA als einzige Atommacht der Welt in ihrer Militärdoktrin einen atomaren Erstschlag ausdrücklich nicht aus. China und Russland haben in ihren Militärdoktrinen den Einsatz von Atomwaffen nur im Falle eines atomaren Angriffs auf ihre Länder oder im Falle einer existenziellen Bedrohung für ihre Länder vorgesehen. Die USA hingegen schließen es nicht aus, auch aus buchstäblich heiterem Himmel ein Land überraschend mit Atomwaffen anzugreifen. Das steht so in den Unterlagen der US-Militärdoktrinen und wird auch gar nicht bestritten.

Wenn man das weiß, dann wird klar, warum man in Russland so besorgt ist. US-Atomwaffen in der Ukraine, vor allem wenn die USA demnächst eigene Hyperschallraketen haben werden, würden einen atomaren Enthauptungsschlag ermöglichen, weil die Vorwarnzeit für Russland auf unter vier Minuten fallen würde. Von der Gefahr eines Krieges aus Versehen, weil irgendein falsch gedeutetes Radarsignal auf einen Raketenabschuss hindeutet und man keine Zeit hat, das nochmal zu überprüfen, gar nicht zu reden.

Krieg zur Verhinderung eines Atomkrieges?

Es steht jedem frei, die NATO für ein Friedensbündnis und die US-Regierung für den Hort der Friedenspolitiker zu halten, aber dass hier eine (von mir aus auch nur potenzielle) existenzielle Bedrohung für Russland geschaffen wurde, kann niemand ernsthaft bestreiten. Würden die USA es zulassen, dass ein Land, das die USA als Feind betrachtet und das in seinen Regierungsdokumenten auch offen sagt, Atomwaffen aufstellt, die Washington, New York, oder San Francisco in nur vier Minuten Flugzeit erreichen können?

Man muss der russischen Aussage, dass man nur die Wahl hatte, militärisch dagegen vorzugehen und diese Bedrohung auszuschalten, nicht zustimmen, aber man muss verstehen, dass sie zumindest nicht vollkommen von der Hand zu weisen ist. Und ich wiederhole es: Sei es auch nur, um die Gefahr eines Atomkrieges aus Versehen zu verhindern.

Die USA und die NATO haben es kategorisch abgelehnt, über die Frage der NATO-Mitgliedschaft oder die Stationierung von NATO-Truppen in der Ukraine im Rahmen bilateraler Verträge auch nur zu verhandeln. Sie haben im Gegenteil schon angefangen, Basen in der Ukraine aufzubauen, Soldaten in der Ukraine zu stationieren und Militärflughäfen und andere militärische Objekte auf NATO-Standard umgebaut.

Mein Fazit

Ich habe mich nach der Anerkennung der Donbass-Republiken gefreut, denn ich habe Freunde dort und die Aussicht, dass der acht Jahre andauernde Krieg nun vorbeigeht, weil die Ukraine keinen Konflikt mit Russland riskieren würde, fand ich positiv. Ich war – wie die meisten anderen auch – hochgradig emotionalisiert. Ob man – wie ich – emotionalisiert war, weil man sich über die Anerkennung der Donbass-Republiken gefreut hat, oder weil man sich darüber geärgert hat, ist egal. Die allermeisten auch nur ein wenig politisch interessierten Menschen waren vor einer Woche emotionalisiert und auf den Donbass fixiert.

Und als Russland dann am Donnerstag seine Militäroperation begonnen hat, nachdem der Beschuss des Donbass durch Kiew nach der Anerkennung noch zugenommen, anstatt abgenommen hat, da kochten die Emotionen erst so richtig hoch.

Ich denke, es ging (und geht) den meisten Menschen so, dass sie im Zuge dieser Emotionalisierung ihren analytischen Verstand in den Urlaub geschickt haben. Bei mir war das jedenfalls der Fall und erst am Wochenende begann mir klar zu werden, dass es nicht um den Donbass gehen dürfte. Sicher, den Krieg dort zu beenden, dürfte für Putin und die russische Regierung ein positiver Nebeneffekt sein und Kiews Weigerung, das Minsker Abkommen zu umzusetzen und stattdessen eine massive Truppenkonzentration im Donbass anzusammeln, war sicher nicht unwichtig.

Aber das war auch nicht wirklich neu und das haben wir in den vergangenen acht Jahren schon oft erlebt, ohne dass Russland deshalb militärisch eingegriffen hätte. Daher gehe ich davon aus, dass der Hauptgrund für das russische Vorgehen im Verhalten der USA und der NATO liegt. In der Ukraine ist irgendetwas vorgegangen, was die Karten neu gemischt und Russland unter Druck gesetzt hat, das jetzt zu verhindern, oder eine existenzielle Bedrohung für sein Land nicht mehr abwenden zu können. Wir wissen heute nicht, was da passiert ist, aber ich vermute, es wird nicht allzu lange dauern, bis Russland dazu etwas sagt.

Der Krieg, den wir jetzt sehen, hätte verhindert werden können, wenn die USA erstens die militärische Vereinnahmung der Ukraine eingestellt hätten, und zweitens auf Kiew eingewirkt hätten, den Beschuss des Donbass einzustellen.

Russland wusste, dass es nach der Anerkennung des Donbass – und vor allem nach seinem militärischen Eingreifen in der Ukraine – mit vernichtenden Sanktionen überzogen wird. Dass Russland diesen Schritt trotzdem gemacht hat, obwohl es dabei (außer dem Donbass) nicht viel zu gewinnen hat, aber dafür zwangsläufig gigantische wirtschaftliche Schäden in Kauf nehmen muss, zeigt einmal mehr, dass Russland der Meinung ist, nur auf diese Weise irgendwas noch sehr viel schlimmes verhindern zu können.

Man kann Russland und Putin viel vorwerfen, aber dumm sind Putin und seine Berater nicht. Das größte Land der Welt wird auch kaum einen Krieg führen, nur um ein paar zusätzliche Quadratkilometer Land zu erobern oder unter Kontrolle zu bekommen, das danach auch noch für viel Geld wieder aufgebaut werden muss. Kriege wurden und werden immer für konkrete Ziele geführt, weil man sich davon einen Gewinn erhofft. Russland kann in der Ukraine aber nichts gewinnen, was die nun kommenden Sanktionen irgendwie kompensieren würde.

Daher bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Putin mit seinem militärischen Eingreifen etwas für Russland noch schlimmeres als die nun kommenden Sanktionen, verhindern wollte. Die Sanktionen können bis zum völligen Abbruch aller (Wirtschafts-)Beziehungen zum Westen reichen, das ist nicht mehr auszuschließen. Russland ist das Risiko trotzdem eingegangen.

Ob man dem zustimmt oder nicht, aber mir scheint, dass man in Russland wirklich glaubt, mit dem militärischen Eingreifen in der Ukraine den Dritten Weltkrieg verhindern zu können, der droht, wenn US-Raketen in der Ukraine aufgestellt werden. Der Westen hätte diesen Krieg verhindern können, wenn er Russlands offen und immer wieder geäußerten Sorgen ernst genommen hätte. Das ändert nichts daran, dass es Russland war, das über die ukrainische Grenze marschiert ist, und nicht umgekehrt. Aber wäre der Westen am Frieden interessiert gewesen, hätte er das mit einem bisschen Entgegenkommen verhindern können.

Je mehr ich über all das nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass Russland recht haben dürfte. Und mir fällt nichts ein, wie Russland die militärische Vereinnahmung der Ukraine durch die NATO und die USA und die dann dort auftauchenden US-Raketen anders hätte verhindern können, als durch ein militärisches Eingreifen. Reden wollte der Westen über das Thema ja nicht.

Wenn man nun noch bedenkt, dass der ukrainische Präsident Selensky am 19. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz offen mit der atomaren Bewaffnung seines Lande gedroht hat, dass Putin am die Donbass-Republiken direkt danach am 21. Februar anerkannt und am 24 Februar die Militäroperation befohlen hat, wird ein weiterer zeitlicher Zusammenhang offensichtlich. Es ist kaum anzunehmen, dass die russische Militäroperation, und vor allem das Datum ihres Beginns, von langer Hand geplant war, denn in der Ukraine herrscht Tauwetter, welches aufgrund der Verschlammung des Landes zu dieser Zeit eine Militäroperation so ungünstig macht, wie zu keinem anderen Zeitpunkt.

Irgendetwas – vielleicht Selenskys Ankündigungen in München und die Ladung des einem oder anderen US-Frachtflugzeugs, die Waffen in die Ukraine geflogen haben – hat dafür gesorgt, dass Putin sich zum aus militärischer Sicht ungünstigsten Zeitpunkt zum Eingreifen entschieden hat. Aber nach Planung sieht das nicht aus, dann wäre Russland früher losmarschiert, als noch alles zugefroren war, oder hätte ein oder zwei Monate gewartet, bis die Schlammperiode vorbei ist.

Das hat Russland nicht getan, was ebenfalls darauf hindeutet, dass etwas vorgefallen ist, was Putin aus seiner Sicht zu einer schnellen Entscheidung gezwungen hat.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

148 Antworten

  1. Es ist zum Verzweifeln. Die Menschen verstehen einfach nicht, dass nur eine neutrale Ukraine mehr Sicherheit für Europa bringt. Ich führe seit Tagen so viele Gespräche und pralle an der emotionalen und verständlichen Angst vor Krieg komplett ab. Kann ich das diesen Menschen verübeln, kann ich erwarten das alle über die Hintergründe informiert sind, es verstehen oder darüber nachdenken. Nein – das kann ich nicht. Das fällt schwer und belastet mich sehr. Über das Warum habe ich keine Zweifel, über das Wie fragt mich in 4 Wochen und über die Folgen fragt mich besser nie. Aus dieser Sache gehen alle mit weniger Federn heraus, als sie vorher hatten. „Lernen durch Schmerz“, wie zynisch und doch wie wahr.

    1. Leider sind die Menschen nicht klüger geworden. Gerade hier im angeblichen Wertewesten ist „sich selber Bildung anzueignen“ verpönt.
      Die Erzeugung von Angst&Panik-Zuständen hat so leichtes Spiel. Hat sich bei Corona ja auch schon gut bewährt.

      Die Ukraine hätte eine glänzende Zukunft gehabt, wäre sie tatsächlich Neutral geworden. Und das in jeder Hinsicht.

      Das das nicht so kommen konnte, zeigt eigentlich schon, dass die Ukraine, die mit 0 = NULL Schulden in die Unabhängigkeit starten konnte, nichts draus gemacht hat….

    2. Was DER Tropfen war, der Putins Fass zum Überlaufen gebracht hat, kann bislang wohl nur spekuliert werden. Ich denke aber, dass die geheimen Bio-Labore ebenfalls eine tragende Rolle spielen. Ein Kommando, das angeblich auf der Suche nach solch einem war, hat nebenbei eine Grube mit über 100 eingesperrten und völlig verwahrlosten Kindern gefunden, die wohl zu einem gigantischen Kinderhändler-Ring gehören.
      https://realrawnews.com/2022/02/shock-claim-russian-spetznas-liberate-child-trafficking-victims-in-ukraine/
      Ich kann die Authentizität dieser Meldung nicht einschätzen, aber dass die Bio-Labore den Russen Magenschmerzen bereiten, wird auch hier sehr deutlich:
      https://uncutnews.ch/u-s-biolabore-in-der-ukraine-toedliche-viren-und-gefahr-fuer-die-bevoelkerung/

      Ich glaube mittlerweile auch, dass Russland diesen extremen Schritt unternommen hat, um etwas viel größeres und schlimmeres abzuwenden. Wir dürfen nicht vergessen, dass derjenige der die Ukraine in diese Misere gebracht hat, Joe Biden selbst (damals noch Außenminister) ist. Und dass der seit seinem Amtsantritt wieder genau dort weitergezündelt hat, wo er 4 Jahre zuvor aufgehört hat, sollte jedem klar sein.

      1. Doch sollte endlich von russischer Seite die zu weiche Seite abgelegt werden – und ein konsequentes Durchsetzen an erster Stelle der Aktionen stehen… – der „Ruf“ ist doch schon lange ruiniert und auf was nimmt man also noch „Rücksicht“?!? – Wenn Russland jetzt nicht schnell umsetzt, was es begonnen hat – könnte diese Aktion in einem Fiasko enden und einen weit schlimmeren Krieg die Tür öffnen – eben der, den Russland doch verhindern will… 😉😎

        1. Wenn ich wirklich mal ein Filmchen empfehlen darf:

          What Russia Wants From Its Invasion of Ukraine—and Why Zelensky Is Evil (ca. 20 min.)
          (Was Russland von seiner Invasion in der Ukraine will – und warum Zelensky böse ist).
          _____://www.youtube.com/watch?v=1vdiEABLFoo

          Der hat’s begriffen!!!
          Und der sitzt wohl in Kiew in einem Hotel.

      2. Möglich aber persönlich denke ich es war ein anderer Grund. Diese Aktion ist auch keine Spontanhandlung, sondern brauchte Zeit, um vorbereitet zu werden. Für mich persönlich liegt der Grund in der Militärtechnik. Russland hat genau beobachtet, dass die USA mit Hochdruck an atomar bestückbaren Hyperschall Bode/Boden Raketen arbeitet. So wie das hier:
        https://akalazia.com/die-umstrittene-bodengestutzte-hyperschallrakete-der-us-armee-soll-eine-reichweite-von-uber-1-700-meilen-haben/
        Diese Systeme sollten ab 2023 aktiv eingesetzt werden. Die Vorwarnzeit für Russland hätte sich dermaßen verkürzt, dass selbst ein atomarer Gegenschlag aus Russland in voller Stärke nur bedingt möglich wäre. Man startet (ausgenommen die Uboote) keine Interkontinentalrakete in 4 Minuten. Prüfung, Verifizierung, Code Eingabe, technische Abschussfähigkeit. (Bin aber kein Experte auf dem Gebiet) Natürlich könnte man diese Systeme auch im Baltikum oder woanders einsetze. Diese massive Militäraktion soll ein Zeichen an alle setzen, die nur daran denken, solche System auf ihrem Territorium betreiben zu lassen. Ob das aufgeht, kann ich nicht einschätzen. Trotzdem werden jetzt einige verstärkt darüber nachdenken, was Russland wohl tun wird, wenn diese der Versuchung unterliegen.

      3. Habe mir letztens so eine strategische Kriegskarte von dem Donbass angeschaut, da war nicht mehr viel von übrig. Mehr als die Hälfte hat die ursprüngliche Armee erobert, diese waren auch ganz nah an der Stadt Donezk gewesen. Die USA haben diesen Krieg vorausgesagt und ihn letztendlich bekommen obwohl Russland ganze 8 Jahre lang kein Interesse daran hatte in die Ukraine einzumarschieren.

  2. Warnungen aus Russland in Bezug auf dessen Sicherheitsinteressen hört man seit 2004. Das was jetzt passiert ist nicht überraschend wenn man zuhört und Standpunkte respektiert. Die Geduld die Russland gezwungenermaßen gezeigt hat ist für mich beeindruckend. Es muss für Putin ein schwieriger Weg gewesen sein, Russland in rund 18 Jahren so aufzustellen, dass es fit für eine Konfrontation mit dem Westen ist. Der Westen hat in diesen 18 Jahren ausschließlich von seiner Ignoranz nach dem Motto wir sind die Besten und Größten seine Politik gegenüber Russland weitergeführt. Verzweifelt versucht jetzt der Westen, die Gesamtproblematik ausschließlich auf die Ukraine zu fokussieren. Das es Russland jedoch um den Rückzug der NATO an die Grenzen von 1997 geht wird nach wie vor ignoriert. Kommt mir vor wie ein kleines Kind dass, wenn es die Augen zumacht denkt, dass keiner etwas sieht. Die westliche Wertlosgesellschaft hat verlernt dass sie für ihr Tun irgend wann einmal Konsequenzen tragen muss.

  3. Warum? – Die Frage ist absolut irrelevant. Es gibt keine – absolut keine – Rechtfertigung für einen überfallartigen Angriffskrieg. Dieser Krieg ist die diplomatische Bankrotterklärung Russlands und ihres Führers.

    1. Nun ja, dann dürfte es ja keine Kriege mehr auf der Welt geben, wenn die Frage nach den „warum“
      unerheblich ist.
      Desweiteren sollte man auch nicht der deutschen Utopie verfallen, daß es nun „gute“ und „schlechte“
      Kriege gibt, in dem man mit Worten wie „Angriffskrieg“ jongliert, also das alte Mantra von „gerechtfertigten“ Krieg herauskramt, dieses dann noch mit „Fake-Gründen“ wie in İrak.

      Zum Thema „diplomatische Bankrotterklaerung“:
      Wer immer noch nicht verstanden hat, daß die USA und die Nato gar kein großes İnteresse an eine
      dıplomatische Lösung haben, es wurden ja viele Vorschlaege von Seiten Russlands an die Adresse der USA/Nato in den letzten Monaten gesendet, dann noch einseitig von einer „diplomatischen Bankrotterklaerung“ Russlands faselt, der muß schon sehr indoktriniert sein, wenn er die Widersprüche in seiner „Behauptung“ nicht erkennt…

      1. „Nun ja, dann dürfte es ja keine Kriege mehr auf der Welt geben…“ – All die anderen Kriege haben m.E. auch keine Berechtigung, aber um die geht es nicht in diesem Artikel. Und ja, es gibt KEINE guten Kriege, nur schlechte.
        Die Diplomatie bietet übrigens außer Reden viele Möglichkeiten. Sanktionen sind beispielsweise nicht exklusiv dem Westen vorbehalten. Allianzen zu schmieden ist auch eine Möglichkeit, usw…..

    2. Kausalität wieder nicht verstanden. Ach, ich kann Ihnen zig Begründungen für einen Angriffskrieg nennen, bei dem keiner der jetzt so entrüsteten „Menschenfreunde“ eine Träne vergossen hat. Dafür wurden Orden vergeben und Helden es wurden produziert. Bitte also, wenn schon Entrüstung dann sollte man trotzdem sehr vorsichtig mit den Worten „keine“ oder „nie“ sein. Diplomatie bedeutet die politische Verhaltensweise und Willenserklärung zwischen min. 2 Parteien. Wenn schon, dann sind alle Seiten gescheitert. Immer schön bei der Wahrheit bleiben.

    3. Also ich warte schon seid 2014 das Russland dort militärisch endlich aktiv wird. Genozid an den Menschen dort ist schon Grund genug einzuschreiten. Natürlich gibt es noch andere gute Gründe, z.B das seid der Übergangsregierung Faschisten im Parlament sitzen und auch sonst wichtige Posten bekleiden. Oder das ein Stepan Bandera ganz offiziell ein Nationalheld in der Ukraine ist. Oder das Selensky mit seinen Stammvölker Gesetz einige Menschen über andere stellt.
      Und offiziell gibt es übrigens nicht mal einen Krieg in der Ukraine. Weder Russland, noch die Ukraine haben irgendjemanden den Krieg erklärt. Russland führt Operationen durch, Entnazifizierung und Demilitarisierung.

      1. Persönliche Angriffe sind immer das letzte Mittel, wenn einem die Arguemnte ausgehen. Aber selbst wenn Sie Recht haben sollten, ist das kein Problem, denn ich habe kein politisches Mandat und sitze auch nicht an den Schalthebeln von Atomraketen.

  4. Es gibt einen uralten, sogar im alten Testament verankerten Spruch…:

    „Wehret den Anfängen!“

    Und nun nach einer langen-langen Phase der einseitigen Bemühungen um diplomatische Lösung der sich anbahnenden Eskalation ist Russland endlich wieder auf dem Weg zur natürlichen Klärung von Problemen dieser Art angekommen – nachdem es gesehen hat, daß „gut sein“ allein nicht reicht – man muß sich auch schützen.

    Krieg ist keine schöne Sache – niemals – aber um einen großen Krieg zu verhindern – mit 100-en Millionen Toten diesmal – ist eine kleine militärische Operation zur Eindämmung des fremden Gewaltpotentials sicher nicht die schlechteste Lösung.

    Das ist meine Sicht auf die aktuelle Situation – und dazu steh ich auch – und in Folge dessen auch zur Entscheidung Russlands – diesen Weg zu gehen.

    Listo… 😉

  5. Es ist so 1984 – mit dem Unterschied, das die Menschen den grossen Bruder nicht aus schalten können – nein sie wollen ihn nicht aussschalten. Und da sieht man schon die Entwicklung der medialen Massenkontrolle.

  6. So leid es mir tut so etwas zu sagen, aber für Russland wird das ein zweites Afghanistan. Wieder mal ist Russland in die Falle getappt und wird jetzt wie bereits bei Stratfor angekündigt wurde überdehnt.
    Insbesondere die Geschichte mit dem BND-Chef, der in Kiew angeblich von dem Angriff überrascht wurde und überstürzt sich noch retten konnte fand ich dubios.
    Auch die immer wieder geäußerten Vorwürfe an Selenski, dass er im Vorfeld davon wusste und keine Verhandlungen wollte zeigt es. Russland und China kennen Brzezinski und seine Werke. Russland hat sicherlich auch die zuletzt veröffentlichten Stratfor-Berichte gelesen.

    Klar ist auch die Äußerung aus Richtung Russlands, dass es früher oder später sowieso zu einem Krieg gegen die Ukraine gekommen wäre, weil die Ukraine regelrecht für einen Krieg umgebaut wurde.

    Militärisch kommen die jetzt auch kaum noch voran. Ob das so gewollt ist, weil sie vorsichtig umgehen um nicht zu viele zivile Todesopfer zu riskieren, ist erst mal uninteressant. Ich mein, die haben bisher immer noch nicht östlich von Dnjepr alles eingenommen und Odessa auch nicht. Kiew immer noch nicht.
    Wie kann so etwas sein? Als russische Armee?
    Denn je länger der Krieg dauert, desto gefährlicher wird es. Im Westen der Ukraine kommt jetzt die gesamte westliche Ladung an Tötungsmaterial und möglicherweise Söldner aus aller Welt – alles bezahlt mit europäischem und us-amerikanischen Steuergeld. Nur um Russen zu töten und die Ukraine in einem jahrelangen Bürgerkrieg versinken zu lassen. Wie Jugoslawien versinkt es und zerbricht. Nachbarn töten Nachbarn.

    Naja, und jetzt auch noch die Gefahr eines Atomkriegs. Die NATO, EU und USA juckt das auch herzlich wenig wie es aussieht.
    Ich bin da echt geschockt wie skrupellos die europäischen Politiker sind. Bei NATO und USA hätte ich ja nichts anderes erwartet, weil sie wie so oft tausende Kilometer entfernt sind und der Atlantik Europa und Amerika trennen.

    Btw, Selenski ist ein WEF-Mann.

    1. „Saker berichtet, dass der russische Vormarsch von Süden und Norden kurz davor steht, etwa 10-12 ukrainische Brigaden in einem Kessel einzuschließen, wo sie abgeschnitten und umzingelt sind. Charkow wurde von den Russen eingenommen, die nun Aufräumarbeiten durchführen. Kiew ist fast umzingelt, ebenso Mariupol. Letzteres stellt für die Russen ein Problem dar, da die Nazi-Milizen beschlossen haben, bis zum Tod zu kämpfen. Russische schwere Waffen könnten die Milizen schnell vernichten, allerdings zu einem hohen Preis für die Zivilbevölkerung. Es sieht so aus, als müssten die Russen bei der Räumung der Stadt schwere Verluste durch Straßenkämpfe in Kauf nehmen, um das Leben der Zivilbevölkerung zu schonen.“

        1. Mariupol muss auf jeden Fall erobert werden und Odessa ebenso. Damit wäre der gesamte ukrainische Zugang zum Schwarzmeer unter Kontrolle der Russen und es würde eine Landbrücke zwischen Donbass bis zu Transnistrien geben.

          Kiew muss ebenso fallen. Der Westen der Ukraine soll dann ruhig sich selbst überlassen werden.

          1. In Odessa hatten die Amis bereits ihre Stützpunkte errichtet, die die russische Luftwaffe zerbombt hat. Da merkt man wie wichtig Odessa ist.
            Schon im 2. Weltkrieg waren solche Städte wie Odessa, Mariupol, Charkow usw. stark umkämpft und kriegsentscheidend auf den weiteren Verlauf im Ostfeldzug.
            Das hat sich bis heute nicht geändert.

                1. transatlantifa behauptet etwas ohne irgendein Argument, ich sage das Gegenteil und soll Argumente bringen.
                  das ist schon witzig.

        2. Ach als ob der Widerstand nach Einnahme Kievs zerbricht. Die haben sich doch eh alle abgesetzt in Lemberg oder Polen. Und selbst wenn die Russen Selenski usw. in Kiev (hoffentlich) kriegen, dann setzen die Amis einen neuen Hampelmann an seine Stelle wie z.B. den Verteidigungs- oder Außenminister, den ukrainischen Botschafter in Deutschland usw.
          Die Führer sind heutzutage alle ersetzbar, weil sie eben erschaffen und nach oben gebracht werden von den Transatlantiker. Siehe Baerbock.

          1. So einfach ist das nicht mit den Transatlantikern und Baerbock !
            Bei den Transatlantiker ist der Think Tank , die Atlantik Brücke wohl der bekannteste Vorzeigeverein .
            Dort wird man Baerbock nicht finden , zwei frühere Versuche von zwei Politiker der Grünen dort , war nur kurzlebig , Einer davon war Özdemir .
            Baerbock und Özdemir haben längst das Young Global Leader Programm absolviert und sind somit Jünger von Klaus Schwab und dessen WEF !

    2. Ich verstehe überhaupt nicht, woher der Anspruch einiger Kommentatoren in verschiedenen Foren herrührt, dass jede Militäraktion quasi in einem Blitzkrieg binnen 72 Stunden abgeschlossen sein muss.

      Zunächst einmal gibt es im Generalstab der Russen keine Idioten, und auch hat bisher kaum jemand weniger als 2 Wochen für eine Operation in der Vergangenheit tatsächlich gebraucht. Und niemand erwartete ernsthaft einen leichten Spaziergang. Das ist absolut sicher.

      Ein Veteran der US Armee, beteiligter der Operation im Irak, formuliert es folgendermaßen:
      „Die russische Armee operiert sehr erfolgreich. Man kann natürlich etwas über den angeblich erfolglosen Versuch Russlands schreiben, allerdings ist die Hauptstadt bereits blockiert. Und dazu, die AFU-Einheiten können der Hauptstadt nicht zu Hilfe kommen, weil sie durch Kämpfe im Süden und Osten gebunden sind.

      Zugleich verlassen viele Menschen die Städte und auch die Armee zieht sich dort bereits zurück. Und das, obwohl sie von NATO-Ländern in jeder Hinsicht technisch sowie auch mittels Aufklärungsdaten voll unterstützt werden.

      Ich hoffe, niemand macht sich Illusionen darüber, dass das ukrainische Militär in diesem Fall nur ein Werkzeug der Planungsstäbe aus Washington und London ist. Das Werkzeug bricht aber langsam erkennbar auseinander. Die Infrastruktur der Ukraine und ihrer Streitkräfte sind weitgehend zerstört. Die Verluste an Personal sind enorm, ebenso die Verluste an Ausrüstung. Dazu kommt noch, dass in der Hauptstadt sich bereits bewaffnete Banden mit automatischen Waffen bekämpfen, die fahrlässiger Weise von der Regierung an alle ausgegeben wurden.

      Kommen wir zum Vergleich mit dem Irak. Auch der Vormarsch der US geführten Koalitionstruppen war schwierig – es kämpften ja nicht nur die USA dort. Auch die Amerikaner haben bei diesen Kämpfen erheblich Ausrüstung verloren. Erst am Ende der zweiten Kriegswoche waren sie in der Lage die Hauptstadt Bagdad zu blockieren. Welchen Tag in der Operation hat Russland heute? Und das obwohl im Irak seinerzeit der gesamte Süden überhaupt nicht gegen die Koalition gekämpft hat, weil die von Saddam unterdrückten Schiiten sofort die Seite gewechselt haben beim anrücken der Koalition. Zudem war kein geographisches Hindernis den Truppen der Koalition im Wege, man hatte kilometerweite Sicht in der Wüste. Es gab keine Wälder wie in der Ukraine für Hinterhalte.

      Und das, obwohl die US Luftwaffe alles bombardiert hat, was ihr ins Visier kam. Wohngebiete wurden zerstört, wenn es Informationen gab, dass sich dort irakische Militäreinheiten befanden oder sich einer der irakischen Führer dort versteckte. Und die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte operieren wie wir sehen auf eine ganz andere Weise. Schonung der Zivilbevölkerung wird weitestgehend berücksichtigt.

      Im Allgemeinen ist die Zerstörung der erzielen Infrastruktur das Ergebnis der Aktionen der ukr. Streitkräfte, da sie den Befehl haben auf ihrem Rückzug Brücken zu springen und sämtliche Straßen zu verminen.

      Am 5. Tag der Operation haben wir bereits die belagerte Hauptstadt Kiew, die zweitgrößte Stadt Charkow steht bereits kurz vor dem Fall, wir sehen den Vormarsch der DPR/LPR und die Durchbrechung der Verteidigung des ebenfalls blockierten Mariupols. Und bereits jetzt ist ein beträchtliches Gebiet unter der Kontrolle der russischen Armee.

      Wenn das alles nach westlicher Analysten Sicht eine gescheiterte Operation sein soll, dann sagen Sie mir bitte wie eine erfolgreiche Operation aussieht.

      1. Ich habe auch den Fehler gemacht und gesagt das am dritten Tag alles vorbei ist, in 7 bis 14 Tagen es neue Wahlen gibt, Wiederaufbau usw.
        Nur wurde auch ich eines besseren belehrt.
        Als Beispiel eignet sich der Vergleich Kosovo Krieg der 78 Tage lang dauerte.
        Wobei die NATO wild bombardiert haben, die haben sich noch nie Sorgen um Zivile Opfer sorgen gemacht.

        Einige russische Politologen sagen voraus das am 5. März der Krieg dort endet.

  7. Die o. g. Ausführungen decken sich mit meinen Überlegungen. Ich ergänze:

    1. Der schwerhörige Werte-Westen hätte nur einmal den Russen richtig zuhören und verstehen müssen, dann wäre vieles nicht nötig gewesen.
    2. Die EU hat seit Jahren diesen Konflikt absichtlich und vorsätzlich befeuert! Merkel und Makron haben immerhin die Minsker Vereinbarungen – völkerrechtlich anerkannt – initiiert, aber die EU hat alles getan, um das zu konterkarieren. Sie hätten den Druck auf die Ukraine derart erhöhen müssen, dass die Umsetzung der Vereinbarung möglich gewesen wäre. (Kein Geld, keine Waffenlieferungen, keine Sanktionen gegen RU)
    3. Jetzt stellt sich der Vertreter der westlichen Welt , Biden, hin und sagt, das Vorgehen in der Ukraine sei Völkerrechtsbruch! Mir fehlen die Worte.
    4. Jetzt schießen die Demos wie Pilze aus dem Boden und führen uns die arme, leidgeprüfte Ukraine vor. Wo waren seit 8 Jahren die Demonstrationen, gegen den Beschuss des Donbass?
    Mit diesem Deutschland kann ich mich immer weniger identifizieren.
    5. Einstein hatte recht! Die Dummheit ist unendlich!

  8. Es dürfte wohl nicht nur die Bewaffnung der Ukraine gewesen sein. Die lief ja schon lange.
    Ein Gefühl sagt mir, daß es auch stark etwas mit dem Besuch und den Telefonaten Macrons zu tun haben dürfte. Was genau, kann ich momentan aber genauso wenig benennen, wie es der Rest der Welt kann.
    Russland ist nicht freiwillig in die Ukraine eingerückt. Das hätte es schon 2014 wesentlich einfacher erledigen können, als heute!

  9. Die österreichische Verteidigungsministerin Klaudia Tanner im Staatsfernsehen ORF in der Diskussion „Im Zentrum“ vom 27.02.2022. (01:05:39): „…Putins Narrativ trifft ja gar nicht zu, sondern es ist ja genau umgekehrt, in Wahrheit ist ja Russland an die NATO herangerückt…“ Starker Tobak! Hau drauf, egal wie, eins geht noch!

  10. Thomas erwähnte „irgendetwas muss passiert sein“, dass Putin sofort handeln musste!

    Meine Meinung: Nachdem Silensky in München gesagt hatte, er wolle Atomwaffen, läuteten natürlich in Russland die Alarmglocken. In einer Nachricht las ich, dass in der Gegend von Tschernobyl Raketenrampen des Typs MK41 aufgestellt seien. Bekannterweise sind die Rampen für atomwaffenfähige Tomahawks verwendbar. Man verzeihe mir, dass ich die Quelle nicht parat habe, mein Archiv ist mein Gedächtnis!
    Aber es gibt ja noch viele andere gute Rechercheure!

  11. mein land finnland hat eine lange grenze zu russland und bevor die westlichen medien den krieg herbeischrieben,war alles gut mit dem nachbarn.ich wünsche mir das Putin das lügengebilde schonungslos aufdeckt.warum er das nicht schon seit 911 gemacht hat ist mir ein rätsel.er könnte doch ohne auf den knopf zu drücken diese kriminellen blosstellen.natürlich haben auch die russen leichen im keller,aber ich kann mir nicht vorstellen das diese mehr stinken als die der amis.

    1. Ich habe nie verstanden, warum nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Länder wie Finnland, Schweden, Österreich und die Schweiz (kleine, aber feine und einflußreiche neutrale Staaten) nebst anderen wie z.B. Indien nicht dafür gearbeitet haben, dass der eine oder andere „neue“Staat nicht auch die Vorzüge der Neutralität übernimmt.
      Es wäre Europa, d.h. seinen Millionen Menschen viel erspart geblieben, und gerade der Ukraine ginge es heute wesentlich besser.

      Sie haben alle der Nato-Taktik zugeschaut, wie das Kaninchen auf die Schlange.

      1. Weil die Ukraine, genauso wie Russland, korrupt ist. Leider mögen die Westukrainier die Russen nicht und sind nationalisitsch. Also perfekt um einen Keil in die Beziehungen zw. Ukraine und Russland reinzutreiben.

          1. Nein du verstehst es nicht.
            Dort im weiten Osten bezeichnet man die ganzen korrupten als Oligarchen, ganz weit im Westen als Philanthropen 🤣

            Das der Wertewesten korrupt ist bis ins Mark sieht man z.B sehr gut an den Militärausgaben der USA. Stecken 11x mehr Geld in die Armee und trotzdem sind die den Russen hinterher was beste Panzer, Kampfflugzeuge, Hyperschalwaffen usw angeht.

            Bei uns in Deutschland muss eigentlich seit Corona jeden die Augen aufgegangen sein. Masken Skandal, diese ganzen Tests die man in China herstellen lässt und es uns dann genau wie die Masken teurer weiterverkauft. Jedes Jahr aufs neue melden die Rekorde an Steuereinnahmen und die Infrastruktur sieht immer schlimmer aus.

      2. Finnland, Schweden und Österreich sind nicht mehr neutral.
        Sie sind zwar nicht in der NATO, jedoch in der EU.
        Diese ist auch ein Verteidigungsbündnis.
        Soweit ich weiß, war das auch in Finnland ein großes Problem, als es darum ging, ob man der EU-„Verfassung“ zustimmen sollte oder nicht.

  12. „Irgendetwas war den Russen offenbar plötzlich sehr dringlich geworden. Was das ist, werden wir wohl erst in mehr oder weniger ferner Zukunft erfahren.“:
    – die ständige Angst vor einem nuklearen Krieg ist berechtigt,
    ABER: da gibt es noch ganz andere, heimtückischere Methoden zur Massenvernichtung. Man übersehe nicht den schnellen Zugriff des russischen Militärs auf die 6 Biolabore, die die USA in der Urkraine betrieben haben.
    – benutzt man z.B. Alphapartikel (Mine dafür könnte z.B. Tschernobyl sein) die man mit irgendeinem geeigneten Pulver abstreut, so hat man ein Mittel, um schnell und lautlos einen Massenmord zu begehen.
    – allerdings muss man das Zeug einatmen, damit es tötet. Selbst die menschliche Haut ist Abwehr genug.
    – schon kommen wir zu den Masken (FFP2) macht plötzlich Sinn, der blaue Lappen reicht nicht aus.
    – alle westlichen Regierungen und auch Russland hat via Corona seine Bevölkerung daran gewöhnt und damit ausgestattet!
    – gestreut werden kann das Zeug mittels Drohnen, also einfach und ohne eigene Truppen zu gefährden. Wo werden diese Drohnen zu hunderten gebaut? In Afrika und dort im Raume Nigeria und Mali. Da versteht man gleich, warum es militärich dort unten plötzlich für den Westen so ungemütlich geworden ist!
    Never underestimate a Russian!

  13. Hinsichtlich Ostukraine hat Rußland bisher 7 Jahre geduldig zugesehen wie die dortige Bevölkerung massakriert wird. Kiew war nie an einer friedlichen Lösung interessiert. Ich denke nicht, daß in einer solchen Lage Israel 7 Jahre geduldig zugesehen hätte. Es verteidigt seine Sicherheitsinteressen weit über seine Landesgrenzen hinaus. Kommt ein Beschuß aus dem Gaza, ist die Reaktion schnell und sehr heftig. Die Ukraine wird von den USA benützt. Im Prinzip haben wir dort quasi einen russischen Bürgerkrieg. Rußland soll militärisch und wirtschaftlich ermüdet werden. Vielleicht will man auch den Kopf von Putin und eine Teilung der russischen Förderation herbeiführen. Was den USA vor allem gelungen ist, ist die Abschottung Westeuropas von Rußland und China und auch eine Verhinderung der Seidenstraße vermutlich. Würden Europa und Asien wirtschaftlich zusammenwachsen, wären die USA nur noch eine zweitrangige Nation.

    1. Gefällt mir wie du es formulierst.
      Jedoch ob es den USA so gelungen ist wie du es meinst wage ich zu bezweifeln. Wir hatten sowas ähnliches in der „Lite Version“ mit der Krim, also die ganzen Sanktionen und Empörungen. Und was war am Ende? Während der Handel zwischen EU und Russland weniger wurde, wurde der Handel zwischen Russland und USA mehr. Grob gesagt haben uns die USA die Aufträge weggeschnappt, wird dieses mal vermutlich genauso sein.

      Ein russischer Politologe (Ruslan Ostaschko) hat mal eine interessante Theorie in den Raum geworfen.
      Was wäre wenn die USA und Russland sich auf irgendwas geeinigt hätten. Immerhin leben wir im 21. Jahrhundert und so einen richtig großen Krieg mit Nuklearwaffen möchte eigentlich niemand. Die Operation in der Ukraine laufen sehr erfolgreich, am zweiten Tag waren die Russen schon in Kiew, Sanktionen scheinen irgendwie lächerlich, der Rubel fällt zwar, stabilisiert sich jedoch wieder, aso ja…der Ukraine hilft kein Schwein!

      Was wäre wenn die USA und Russland es so abgemacht hätten? Russland bekommt die Ukraine, Stabilität und die USA den Energiesektor der EU!
      Nein die USA haben selbst nicht genug, ich weiß, ist der zweitgrößte Käufer des russischen Öls. Aber wenn die USA es von den Russen kaufen und es dann an die EU weiter verkaufen, dann haben die beiden quasi wieder gewonnen. Russland verkauft so oder so, die USA macht Geld als Zwischenhändler, der einzige dumme bleibt die EU.
      Und soetwas ist ja noch nicht einmal unüblich in der EU selbst, einige Baltische Länder z.B kaufen kein Gas von Russland, bekommen aber russisches Gas von Polen. Die Ukraine, nein bloß nicht beim Russen kaufen, kauft aber auch woanders russisches Gas ein.
      Weißrussland stand in Russland mal in der Kritik weil es 3x mehr Gas gekauft hatte als es überhaupt benötigte, haben es also auch einfach weiter verkauft.
      Einfach nur mal zum nachgrübeln.

  14. Na, ich würde den Russen einen Sieg gönnen!
    Aber:
    „Jede Kernstrahlung hat eine Eigenschaft, die als Durchdringungskraft bezeichnet wird. Sie beschreibt, wie tief ein Partikel in einen bestimmten Festkörper gelangen kann. Alphateilchen haben eine sehr geringe Durchdringungskraft. Dies bedeutet, dass eine dünne Wand ausreicht, um Alphateilchen zu stoppen.“

    „werfen die Drohnen kleine schwarze Kästchen ab, aus denen beim Aufprall gelbgrüner Rauch aufsteigt. Auf diesem gelben Streifen gibt’s keinerlei Leben mehr. Die Russen werden besiegt.“

  15. Ukraine: Mit Nazis gegen Putin

    https://www.juedische-allgemeine.de/politik/ukraine-mit-nazis-gegen-putin/

    Das ZDF lässt Hakenkreuze auf den Helmen des Asow-Bataillons unkommentiert

    Am Montag, den 8. September, berichtete das ZDF in der Nachrichtensendung »Heute« über die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt.

    Dabei wurden Soldaten des Asow-Bataillons gezeigt, die für die ukrainische Regierung die Stadt Mariupol beschützen sollen.

    An ihrer Montur und ihren Helmen waren deutlich Hakenkreuze und SS-Runen zu sehen.

    Dies blieb völlig unkommentiert im Beitrag des öffentlich-rechtlichen Senders. Wo ist die journalistische Sorgfaltspflicht des ZDF geblieben?

    Wo bleibt der Aufschrei aller 77 gesellschaftlich relevanten Mitglieder, die im Fernsehrat vertreten sind? …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    1. Dann lese man aber auch mal das:

      „Auschwitz Komitee empört über Putins Äußerung zu »Völkermord« an Russen“
      https://www.juedische-allgemeine.de/politik/auschwitz-komitee-empoert-ueber-putins-aeusserung-ueber-angeblichen-voelkermord-an-russen-in-der-ukraine/

      Den Herrn kann man im günstigsten Falle als äußerst schlecht informiert charakterisieren, insbesondere was die innenpoltische Lage in der Ukraine seit 2014 anbelangt, vom Recht wollen wir da gar nicht reden, das ist sowieso schon der „regelbasierten Ordnung“ zum Opfer gefallen.

      Es scheint mir auch eine Masche einiger Mitbürger jüdischen Glaubens zu sein, bestimmte Begriffe zu monopolisieren, vor allem weil es Überlebende dieser Ungeheuerlichkeit des 20.Jh. kaum noch gibt, man sich deren Leid, transformiert in eine abstrakte Opferrolle, quasi aneignet, weil es doch Vorteile, insbesondere den einer Unangreifbarkeit verspricht, welche sich wieder wunderbar politisch instrumentalisieren läßt.

      1. Da gibbet et noch so einiges an Literatur zu – die Holocaust-Industrie, die stummen Zeugen, die wahren Opfer – etc… – und um dem den Gipfel auf die Krone zu bringen – wer aktuell die Nazi’s in der „ukraine“ finanziert…: die „israelis“… – irgendwann kommt da noch ein gaaaanz großer Schwindel ans Tageslicht – und was dann passiert….. 😉

    2. Wenn man weiß, daß die EU ihre Wurzeln im 3. Reich hat, werden einem die Hakenkreuz erklärlich.

      Seit 45 werden uns die Ohren wegen dem 2. WK vorgeheult, aber der Kriegsgrund blieb im Dunkeln. Die Nazis wollten eine kontinentaleuropäische Grossraumwirtschaft mit Einheitswährung auf Basis der Reichsmark installieren. Sie fanden in den anderen Staaten auch willig Helfer.

  16. Ich habe mir seit langer Zeit mal wieder Russisches Konfekt bestellt. Die gab’s in meiner Kindheit ab und zu für uns, da in meiner Umgebung gelebte deutsch-russische (sowjetische) Freundschaft stattfand. Das Konfekt ist ein Sinnbild der russischen Seele für mich, neben meinen russischen Kinderbüchern, und schmeckt noch dazu. –

  17. „…wie es für Deutsche unvorstellbar ist, dass Hamburger und Münchner…“
    Also dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen wollen…😂😂😂

    Was Putin hier tat, hatte seine Ursache. Es war nicht, wie Danisch behauptet, die Tat eines Durchgedrehten oder „Hitlers 2.0“. Dabei sage ich mir immer, wenn Durchgedrehte, ander als Durchgedrehte bezeichnen, sollten die Durchgedrehten mal ne Selbsthilfegruppe besuchen.

    Was mich jedoch verwundert ist, wenn es „Kriegsbilder“ gibt, dann stellt sich schnell heraus, dass diese Fakes sind. Warum? Gibt es keine „normalen“ Bilder oder nur zu wenige? Ist der beschriebene Krieg mit der Ukraine gar kein Krieg, sondern nur die besagte „Aktion“?

  18. Was ist eigentlich mit den Baltischen Staaten, die sind doch in der Nato. Von da ist es doch auch nicht weiter als von der Ukraine nach Moskau. Wen der Krieg eine Reaktion auf eine noch unbekannte Schweinerei der USA in der Ukraine ist, muss man dann nicht davon ausgehen, das das im Baltikum schon eingebaut wurde? Sind die Balten da irgendwie widerborstig und machen nicht jeden Aufrüstungsscheiß mit?

  19. NATO = Organisation des Nordatlantikvertrags
    Die NATO wurde geschaffen, um die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten!

    Lord Hastings Lionel Ismay was NATO’s first Secretary General, a position he was initially reluctant to accept. By the end of his tenure however, Ismay had become the biggest advocate of the organisation he had famously said earlier on in his political career, was created to „keep the Soviet Union out, the Americans in, and the Germans down.”

    Du sollst keine logischen Fehlschlüsse ziehen!
    „Ein logischer Fehlschluss ist eine Schwachstelle in einer Argumentation. Logische Fehlschlüsse sind wie Tricks oder Illusionen des Denkens – sie werden oft sehr unauffällig von Politikern oder den Medien eingesetzt, um Menschen zu täuschen. Lass dich nicht täuschen! Diese Seite soll dir helfen, unsaubere Argumentation zu erkennen und zu benennen, wo auch immer sie ihr hässliches, inkohärentes Gesicht zeigt.“

    Das Teuflische am Schwarzen Kanal mit Sudel-Ede dämmert den meisten heutigen Fernsehzuschauern immer noch nicht. In der Gewissheit, dass er für die DDR log, wuchs jede noch so verrückte BRD-Lüge zur Wahrheit heran. Dritte, vierte und fünfte Wahrheiten werden von den betreuten Denkern abgelehnt.

    Zwar setzte das große Erwachen mit der Wende ein, doch es erwies sich weitgehend als Seifenblase, die zerplatzte, als die Treuhand das industrielle Inventar an die Heuschrecken verschleuderte. Es war gut genug, um für die da drüben zu produzieren, doch seit dem 3. Oktober 1990 war es nur noch Konkurrenz, die es auszuschalten galt. Dumm gelaufen!

    Eine Sonderform von Propaganda ist Mythomanie, die zu sektenähnlichen Strukturen innerhalb der Anhänger führt. Das Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik von Werner Stangl, Linz in Österreich, definiert den Begriff wie folgt:

    „Mythomanie (auch Lügensucht, Pseudologia phantastica) ist die systematische Tendenz eines Menschen zu lügen und zu fabulieren, ohne dass es ihm tatsächlich bewusst wird. Die Mythomanie gilt als Zeichen für kognitive und psychoaffektive Unreife. Den Betroffenen fällt es meist schwer, reale Erlebnisse von imaginären Vorstellungen zu unterscheiden. Der Begriff geht auf das Wort Mythos zurück.

    Bei Kindern und Jugendlichen sind solche Phasen durchaus normal und vergehen nach einiger Zeit. Bei Erwachsenen spricht die Mythomanie für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, für ein mangelndes Selbstwertgefühl oder für blühende Phantasie und Geltungsdrang. (Stangl, 2019).“

  20. Schön wäre es!
    „In the night of 25 to 26 February 2022, Ukrainian President Volodymyr Zelensky addressed a ceasefire proposal to Russia via the Chinese Embassy in Kiev.

    The Kremlin immediately informed him of its terms:
    arrest of all Nazis (special military adviser Dmitro Yarosh, Azov Battalion, etc.),
    removal of all street names and monuments glorifying Nazi collaborators during World War II (Stepan Bandera, etc.),
    surrender of weapons.

    Russia’s special military operation in Ukraine bears no relation to the narrative reflected in the Atlanticist media. As in every war, the mainstream media is addicted to deception and disinformation.“ (Voltarenet)

  21. Ein Artikel, der sich wohltuend abhebt von dem, was die Hass- und Hetzemedien jetzt 24/7 über die Menschheit ergießen; ich versuche das inzwischen weitestgehend zu ignorieren. Zumal, auch dieser Hinweis ist richtig, es nur noch um Propaganda geht. Ich habe in vielen Jahren viele Kriege am Fernsehschirm miterlebt, aber derart einseitig und faktenfrei war es noch nie. In anderen Kriegen ging es wahrhaftig noch um Hintergründe, um Frontverläufe uam., diesmal ist der entstandene Krieg das langerhoffte Mittel, um endlich loslegen zu können. Wie ein von der Kette losgelassener Hund.

    Wir brauchen nicht über die Rolle der USA zu sprechen, die ist seit Ewigkeiten bekannt. Es ist eine kriminelle Organisation, die mit allen verbrecherischen und zugegeben intelligenten Mitteln die Weltherrschaft erhalten will. Dagegen sind alle anderen Schulknaben. Unser Kanzler samt seiner Ampelkoalition ist ein besonders kleiner Schulknabe, der in seiner geistigen Beschränktheit für einen Lutscher die ganze Klasse verkauft. Auch über die EU brauchen wir kein Wort zu verlieren. Korrupt bis auf die Knochen und deswegen erpressbar und hörig.

    Die Frage bleibt, weshalb Russland noch bis vor kurzem von seinen „Partnern“ im Westen gesprochen und auf Entgegenkommen, gar auf Fairness gehofft hat, wo diese absolut nicht in Sicht war. Einige und auch ich haben das schon vor Jahren zur Frage gemacht. Indessen wurde die Situation für Russland in der Ukraine, im Welthandel usw. immer weiter erschwert. Dazu eine unglaubliche Dämonisierung, die, wie ich glaube, den Mann im Kreml krank gemacht hat. Er hätte militärisch viel früher zuschlagen müssen, z.B. präzise bei der Aufstellung der Raketen an seiner Grenze. Jahrelang von Roten Linien zu sprechen und dann nichts zu tun ist immer schlecht. Jetzt ist der Aufwand riesig, um ein militärisches Ziel zu erreichen, einige hier sprechen ja schon von Afghanistan II. Und das liegt natürlich ganz im Interesse – wohl wessen?
    Und die Verluste, die man in Kauf nimmt. Wer da sagt, nur zu und drauflos, ist ein Dummköpfe, ein Zyniker und Lump gleichermaßen. Ich hatte, ähnlich wie Thomas, mit der Befriedung der kleinen Donbass-Republiken gerechnet, starker Grenzsicherung, und was nötig ist. Aber die russische Armee in der gesamten Ukraine (die doppelt so groß wie Deutschland ist) – na wir werden sehen.

    Ein anderer Weg wäre gewesen, den Westen mit den eigenen Mitteln, nämlich wirtschaftlich zu schlagen. In Zusammenarbeit mit China, mit Indien, mit dem Iran, mit den arabischen Staaten, die allmählich begreifen, dass der schlimmste Feind besser ist als der Freund Amerika. Hierbei hätte man auch mittelfristig die Mediengewalt und Deutungshoheit der Nato-Staaten erfoogreich angreifen können. Es wäre MEIN Weg gewesen, ja mühevoll, aber was haben wir denn nun!!!!

    Ich denke nicht, dass irgendetwas Entscheidendes, irendein Auslöser in der Ukraine passiert ist, sondern glaube, Präsident Putin ist nach all den Schlägen: RT blockiert, NS2 blockiert, die Provokationen an der Grenze usw., jeden Tag neue Fußtritte aus EU und Nato, endlich der Kragen geplatzt ist.

    1. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

      Aber vielleicht haben die Donbass-Republiken die Ereignisse beschleunigt. Sie wollten eventuell nicht länger warten. Und Putin musste daraufhin handeln.

      Die amerikanischen Bio-Labore in der Ukraine haben wohl auch dazu beigetragen. Besser früher als später vernichten!

      1. Aber um Bio-Labore zu vernichten, muss man nicht mit großer Militärmacht in ein 600.000 qkm großes Land eindringen. Da genügen Aktionen, wie die Israelis sie meisterhaft durchgeführt haben. Zumal sich Russen in der UA teilweise bewegen können wie der Fisch im Wasser.

        Aber vielleicht haben wir ja Glück, und die Ukraine erklärt sich für neutral.
        Die Frage ist dann nur , wie lange.

  22. Niemand will ein Problem lösen. Dem Westen geht’s um Konfliktherde. Wer das nach Usbekisten und Georgien nicht verstanden hat, will das auch in Zukunft nicht verstehen.

    Die Ukraine war vor der Novemberrevolution kein Staat, die war ein Teil des Russischen Reichs.
    Während der Stalinzeit sind Weissrußland und die Ukraine zu SSRs umfunktioniert worden. Daß die Ukraine nach dem Zusammenbruch übrig blieb, finde ich unerklärlich? Die gilt bis heute nicht als Staat?

    Wenn Hitler aus Schleswig-Holstein einen Staat gemacht hätte, wäre das nach der Kapitulation als Staat anerkannt worden?

    Ich bin ohnehin von einer konspirativen Tat der Geheimdienste aus Ost und West überzeugt; mein Verdacht war von Anfang an, daß der Westen gehofft hatte, nach dem Mauerfall Russland zu schlucken.

    Die „Ukraine Nachrichten“ sind auch interessant.

  23. Wir brauchen dringenst echte Nachrichten, was da passiert aktuell konkret bei den Kämpfen in den verschiedenen Orten in der Ukraine !!!! und was sind die wirklichen Hintergründe für Putin gewesen, jetzt ( wie vom Westen gewünscht ?!? ) einzumarschieren . Wir wollen/müssen verstehen können warum !!!!!

    Thomas Du als „Insider “ hast eine/die sehr große Aufgabe und Verantwortung Substantielles zu veröffentlichen gegen diese Propagandalügenmaschinerie , die noch das ganze Gedöns mit Corona übersteigt an Primitivität ,Subjektivität, Emotionalität und Fakes – ohne der Maske der „Ausgewogenheit“ Objektivität der “ Nach-richten“ …… Alle sollen reif geschossen werden wofür : den großen „Endkampf“ ?!?

    Ich gehe davon aus, dass Du Maßnahmen ergriffen hast für Deine persönliche Sicherheit und Deine Erreichbarkeit im Internet damit Du weiter da bist für uns .

    Nach meinem persönlichen Erfahrungen mit der „Weltpolitik“ der letzten 3o Jahre ist hier eine riesengroße ( (nicht nur Propaganda ) Schweinerei am Laufen – vielleicht größer als 9/11 , Irak, Syrien,Afghanistan u.v.m…. Da steht wohl jemand direkt in der Ecke ( Dollar ade u.ä.) und hat kein anderes Mittel mehr als großer Rundumschlag also Krieg wie bisher immer.

    Mein ganzes bewußtes Dasein lebt im meinem Unterbewußtsein das Gedicht vom Jewtuschenko “ Meinst Du die Russen wollen Krieg ? “ .Vielleicht kennt das noch jemand von der „älteren“ Generation – hiermit habe ich mich als Ossi zu erkennen gegeben. Ich kann, will und werde nicht glauben, dass dies eine falsche Programmierung ist/war . Die Geschichte – siehe oben – zeigt, wer hier Kriege macht und dass das Leben der Menschen auch in der Ukraine egal ob Kind, Frau , Mann keine Geige spielt- je mehr Blut, desto besser fürs Geschäft “ . Kollateralschäden „(s.a. Jugoslawien 1999 erstmals in offiziellen Fernsehberichterstattung durch Armeesprecher so genannt ) sind ausdrücklich gewünscht und wenn nötig auch gefälscht…..

  24. DER WESTEN ZEIGT JETZT SEINE GANZE VERKOMMENHEIT UND BEREITSCHAFT ZU JEDEM VERBRECHEN UND IST ALLEINE AM EINGRIFF MOSKAUS SCHULD

    Dieser Krieg hätte überhaupt nicht stattgefunden, wenn nicht 2014 die USA die Ukraine mithilfe ASOW-NAZIS geputscht hätten und die NATO weiter gegen RUSSLAND voranzutreiben.

    Die Ukraine Regierung und Parlament sind überwiegend mit solchen NAZIS besetzt und werden vom Westen ALS DEMOKRATISCHER STAAT bezeichnet !

    Nach ihrem Herrschaftsantritt haben diese sofort die etwa 8 Millionen Einwohner umfassende und russiche sprechende Menschen im DONBASS die RENTEN gestoppt, Wasser und Gas abgestellt und begonnen zu BOMBARDIERTEN.

    Zahllose Menschen wurden und werden bis auf den heutigen Tag von diesen WESTLICHEN NAZIS-DEMOKRATEN ERMORDET !!

    KEIN WESTLICHER POLITISCHEN POLITIKER ODER MEDIEN HABEN DIES BIS HEUTE THEMATISIERT !!

    DER WESTEN HATTE 7 JAHRE GELEGENHEIT FÜR EINE DIPLOMATISCHE LÖSUNG, DIE ER ABSICHTLICH UND WOHL IM AUFTRAG DER USA NICHT GENUTZT HAT !!

  25. Irgendwie scheint hier der Donbass völlig untergegangen zu sein. Am Abend der Anerkennung der 2 Volksrepubliken haben zuvor von der Ukraine an der Kontaktlinie stationierte (geschätzte) 100.000 bis 150.000 Kämpfer eine Militäraktion gestartet. Ich erinnere an die Ausgabe de russischen Pässe…

    Könnte mir sogar vorstellen, dass hier die USA den „Pitbull“ von der Leine gelassen haben, denn Selenskis Macht über den Militär-Sektor war (wenn überhaupt vorhanden) bescheiden… Außerdem ist er in den letzten Tagen/Wochen merklich zurück gerudert was die von den USA herbei fabulierte russische Invasion angeht.

    Als sich die Russen in Bewegung gesetzt haben, knallten in Washington die Sektkorken. Ziel erreicht. Kaputte Staaten, dass können sie immer noch am besten.

  26. Ricarda Lang [ https://de.rt.com/europa/132690-grunen-chefin-ricarda-lang-rechtfertigt/ ] :

    „Wir haben in den letzten Wochen alles getan, um auf diplomatischem Wege einen Krieg in Europa zu verhindern. Aber man muss ganz klar anerkennen, Putin hat diese Tür der Diplomatie zugeschlagen. Er setzt auf militärische Aggression, auf einen Angriffskrieg, auf einen Vernichtungskrieg. Und in dieser Situation hat die Ukraine ein unabdingbares Recht auf Selbstverteidigung. Dieses Recht erkennen wir nicht nur an, sondern wir stehen solidarisch an der Seite der Ukraine. Und dazu gehört für mich auch, dass wir sie mit dem Material ausstatten, das sie brauchen, um vom diesen Recht Gebrauch zu machen, also auch Waffenlieferungen.“

    Ein „VernichtungsKrieg“ also.
    Nun wissen wir nicht genau, was die Dame da meinte, das der „Vernichtung“ anheim fallen soll. Sofern es die doch recht eindeutige, ausgeprägte Rassenideologie, implementiert in die Politik des ukrainischen Staates, gewesen sein mag, die man als halbwegs Informierte nicht übersehen kann, läge sie da gar nicht so falsch.

    Übrigens: unsere neue Grüne Doppelspitze:
    Ricarda Lang [ https://de.wikipedia.org/wiki/Ricarda_Lang%5D
    „…
    Nach dem Abitur am Hölderlin-Gymnasium Nürtingen begann Lang 2012 ein Studium der Rechtswissenschaften, zunächst an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, später an der Humboldt-Universität zu Berlin und brach dieses schließlich 2019 ohne Abschluss ab.[6][7]
    …“
    und
    Omid Nouripour [ https://de.wikipedia.org/wiki/Omid_Nouripour ]
    „…
    Anschließend begann er ein Studium der Deutschen Philologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das er 1997 um ein Zweitstudium der Soziologie, Philosophie und Volkswirtschaftslehre ergänzte. Beide Studiengänge schloss er nicht ab, nachdem er 2002 hauptamtliches Mitglied im Bundesvorstand der Grünen geworden war.
    …“

    zeichnet sich da auch durch eine wohl nie dagewesen Harmonie aus, steht insoweit exemplarisch, für das politische Establishment, welches sich aus der „Siegestaumel-“ und darauf folgender „Youtuber-Generation“ rekrutiert – sich ein Solches der „Influencer- und Twitter-Generation“ auszumalen, ist aussichtslos – das sprengt jede Vorstellungskraft …

    1. Ricarda Lang- ist das nicht die, die mit dem Gabelstapler gebracht und abgeholt wird? Die die Hochschule verlassen MUSSTE?

      Nichts für ungut, aber deren Sermon interessiert mich nicht die Bohne.

  27. DIE WESTLICHE GESINNUNGS-DIKTATUR WIE IM 3. REICH KOMMT

    Wegen Angriffskrieg auf die Ukraine ‒ Münchens OB Reiter droht Philharmoniker-Dirigent Gergiev mit Entlassung

    https://www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/muenchen-ob-reiter-philharmoniker-dirigent-gergiev-entlassung-ukraine-angriffskrieg-russland-kiew-91372561.html

    Klare Ansage von OB Reiter: Valery Gergiev, der Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker, soll sich vom brutalen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine distanzieren.

    Oberbürgermeister Dieter Reiter hat den Dirigent der Münchner Philharmoniker, Valery Gergiev, aufgefordert, sich von der russischen Invasion der Ukraine zu distanzieren. Ansonsten drohe ihm die Entlassung.

  28. Übrigens: Daß die USA und daraufhin die RF vor ein oder zwei Tagen ihre strategischen Nuklearstreitkräfte in – sagen wir – einen „Sondermodus“ überführt haben, ist hoffentlich allgemein bekannt …

  29. Ein weiteres Beispiel dafür wie man sich selber ins Knie schießt.
    Von PETER HAISENKO
    Am 24.2.2022 hat London den britischen Luftraum für Aeroflot, die größte russische Fluggesellschaft, gesperrt. Einen Tag später hat Russland den russischen Luftraum für British Airways gesperrt. Damit ist BA komplett aus dem Fernost-Geschäft raus. Das tut weh.

    Um verstehen zu können, worum es hier geht, ist ein Blick in die jüngere Geschichte notwendig. Bis Ende der 1980-er Jahre mussten alle Flüge von Europa in den fernen Osten weite Umwege fliegen. Es gab noch keine Passagierflugzeuge mit einer Reichweite, die die Strecke nach Japan, Korea, Hongkong oder auch China ohne Zwischenlandung hätten meistern können. Der Überflug über die Sowjetunion mit Zwischenlandung dort stand nicht zur Verfügung. So musste entweder die lange Strecke im Süden geflogen werden, mit Zwischenlandungen am Persischen Golf, Pakistan, oder Thailand, oder die Route über den Nordpol mit Stopp in Alaska. Gegenüber der heute üblichen Strecke über Sibirien war die Flugzeit damals fünf bis sechs Stunden länger. Das war sehr teuer für die Airlines und unbequem für die Passagiere.

    Einzig die Lufthansa durfte mit B 707 einmal pro Woche über Sibirien nach Tokyo, was aber auch nur möglich war mit einer Zwischenlandung in Moskau. Aeroflott selbst hat natürlich auch diese bequemere Routenführung angeboten, war aber wegen der allgemeinen Lage keine ernsthafte Konkurrenz. Seit Beginn der 1990-er Jahre fliegen alle europäischen Fluggesellschaften mit den modernen Flugzeugen Nonstop über die Sibirienroute nach Fernost in etwa zehn bis elf Stunden. Das ist “alternativlos”, will man damit Geld verdienen.

    Seit Jahrhunderten sitzen die übelsten Kriegstreiber in London

    In den Londoner Regierungen sitzen seit Jahrhunderten die übelsten Kriegstreiber, die bis zum Ersten Weltkrieg immerhin 23 Prozent der globalen Landmasse mit Gewalt erobert hatten. Das ist vorbei aber dennoch sind es die Briten, die weiterhin durch ihr Treiben auffallen, überall Unruhe und Verderben in die Welt bringen, in Zusammenarbeit mit ihren Sprachgenossen in Washington. Genau betrachtet, gibt es auch heute keinen einzigen Konflikt oder Krieg, der nicht ursprünglich auf das perfide Treiben Londons zurückzuführen ist. Auch der jetzige um die Ukraine. Nehmen wir doch nur die Region Lemberg, die von den Briten nach dem Ersten Weltkrieg willkürlich neu zugeordnet worden ist. Im ausgehenden 19. Jahrhundert haben sie in ihrem Weltbeherrschungswahn weltweit Länder angegriffen und gewachsene Strukturen dauerhaft zerstört. Ja, auch in Afghanistan oder dem Sudan und von den Folgen ihrer “Neuordnung” im Nahen Osten nach Zerschlagung des Osmanischen Reichs sollte man auch wissen, denn das ist die wahre Ursache für die ganzen Probleme, die die Menschen dort seither erleiden müssen.

    So darf sich der Geschichtskundige nicht wundern, dass es auch immer wieder London war, das die irrsinnigsten Vorwürfe gegen das moderne Russland konstruiert hat, ohne jemals solide Beweise dafür vorzulegen. Ebenso kann es mich nicht wundern, dass es wieder London ist, das als erste die Aeroflott aus dem britischen Luftraum verbannt hat. Allerdings kann man dazu aktuell nur sagen: Hochmut kommt vor dem Fall. Genau das ist den Briten jetzt widerfahren. Moskau hat den Angriff aus London “gespiegelt”, Gleiches mit Gleichem vergolten, und den russischen Luftraum für die britische Staatslinie gesperrt. Nicht nur das. Moskau hat den Luftraum für alle Flugzeuge gesperrt, die in Großbritannien registriert sind oder einer Leasinggesellschaft ebendort gehören. Das hat wohl Putin gemeint, als er von russischen Reaktionen gesprochen hat, die der Westen so noch nicht erlebt hat.

    Das Überflugverbot über Sibirien kann alle westlichen Airlines treffen

    Für die Aeroflott ist es eher unerheblich, wenn es diese Pirateninsel nicht mehr an- oder überfliegen darf. Für die Briten ist es hingegen eine Katastrophe, wenn sie von der Sibirienroute ausgeschlossen sind. Sie können schlicht ihren ganzen Fernostverkehr einstellen, denn niemand wird einsteigen wollen, wenn er mit einer Flugzeit rechnen muss, die um fünf bis sechs Stunden länger ist, als bei der Konkurrenz. Abgesehen davon kann BA auch keine wettbewerbsfähigen Preise anbieten für Flüge “außen rum”. Bietet sie aber diese längeren Flüge zum alten Pries an, macht sie richtig Verluste. Die Kosten für fünf bis sechs Flugstunden betragen schnell 100.000 Dollar, hin und zurück. Das kann sich keine Airline leisten.

    Der Umgang Russlands mit den Briten ist ein Lehrstück für den ganzen Westen. Bislang hat Moskau mit geradezu stoischer Zurückhaltung auf alle Embargos und Sanktionen des Westens reagiert. Putin hat aber schon im vergangenen November unmissverständlich angekündigt, dass damit jetzt Schluss ist. Er wird die aggressiven Schritte gegen Russland spiegelbildlich beantworten und geht jetzt noch weiter. Putin hat in seiner Rede an sein Volk gesagt, dass jeder im Westen mit Reaktionen rechnen muss in einer Härte, die man so noch nicht erlebt hat, wenn man sich weiterhin erdreistet, gegen Russlands Sicherheitsinteressen vorzugehen. Das wird hierzulande natürlich sofort als nukleare Drohung interpretiert, aber davon hat Putin gar nicht gesprochen. Wie jetzt mit dem Embargo gegen BA sichtbar wird, ist das auch gar nicht nötig.

    Man stelle sich vor, allen westlichen Airlines wird der Überflug über Sibirien verboten. Dann…siehe British Airways. Dazu sollte man auch die Frage stellen, ob das nicht genau den Plänen Washingtons entspricht. Nämlich die Zusammenarbeit Europas mit dem Fernen Osten zu erschweren. Aber das ist längst nicht alles, was eine subatomare Ebene bietet. Was, wenn der Regierung in Moskau endgültig der Kragen platzt, ob der andauernden aggressiven Akte des Westens, die direkt darauf abzielen, die politische Ordnung im Land zu zerstören und Russlands Wirtschaft “in die Knie zu zwingen”? Eben Russland zu einem willfährigen Vasall der USA zu machen, die Schätze des Landes für die USA zur Ausbeutung freizugeben, so, wie es während der Ära Jelzin schon beinahe gelungen war.

    Die Sowjetunion bzw. Russland haben stets zuverlässig Gas geliefert

    In der EU sind schon Stimmen zu hören, die die Lieferung von Airbus-Flugzeugen nach Russland verbieten wollen. Ob das mit Airbus abgesprochen ist? Ob da Boeing nicht sofort in die Bresche springen wird? So, wie die USA zwar Deutschland verbieten, Gas durch Nord-Stream 2 aus Russland zu beziehen, aber selbst riesige Mengen russisches Öl importieren. Und was wäre, wenn Russland mit einem Exportverbot für Aluminium oder Titan reagiert? Und wer wird noch Airbus-Flugzeuge kaufen wollen, wenn man sehen muss, dass auch das als politische Waffe benutzt wird? Weizen. Russland ist seit einigen Jahren der weltgrößte Exporteur für Weizen. Wie würden sich die Preise für Weizen entwickeln, wenn Russland nur noch selektiv an Länder liefert? Oder gar nicht? Aber der große Knackpunkt ist das Gas.

    Seit vielen Jahrzehnten hat die Sowjetunion und dann Russland Gas geliefert, sich immer punktgenau und zuverlässig an alle Verträge gehalten. Überhaupt hat sich sowohl die Sowjetunion als auch die Russische Föderation immer an alle Verträge gehalten, was man von manchen Akteuren im Westen so nicht sagen kann. Nur im Rahmen diplomatischer Ausweisungen hat Russland spiegelbildlich reagiert. Ansonsten hat man in Moskau nicht auf die willkürlichen Sanktionen des Westens reagiert. Man hat sich einfach damit eingerichtet und es stoisch ertragen. Aber damit ist jetzt Schluss, wie Putin klar angekündigt hat. Was heißt das?

    Russland hält ein verdammt gutes Blatt in seinen Händen. Was, wenn man den Bären weiter reizt und dieser beschließen sollte, den Gashahn zuzudrehen? Und der Bär ist reichlich getriezt worden. Realistisch betrachtet, waren die unzähligen und ewigen Sanktionen schon eine Kriegserklärung. Während der letzten Wochen herrschte reger Flugverkehr mit Militärtransportern von Typ C 17 Richtung Kiew. Da sind Waffen in Größenordnungen von 1.000 Tonnen an die Ukraine geliefert worden, wie Kiew jetzt bestätigt hat. Zeitgleich hat die ukrainische Armee den Beschuss des Donbas auf neue Höchststände getrieben und das haben sogar die OSZE-Beobachter gemeldet, aber das wird hier natürlich nicht berichtet.

    Sieben Jahre lang hat der Westen versäumt, das Minsk-Abkommen mit Leben zu erfüllen

    Es geht also aktuell darum, das Morden im Osten der Ukraine zu beenden. Sieben Jahre sind vergangen, und nichts, gar nichts ist geschehen, das Minsk-Abkommen mit Leben zu erfüllen. Es war faktisch eine Totgeburt und so kann man nur lachen, wenn Russland jetzt vorgeworfen wird, das Minsk-Abkommen getötet zu haben. Einen Zombie kann man nicht nochmals töten. Angesichts der massiven Waffenlieferungen der USA, Englands und Kanadas an die Ukraine ist es verständlich, wenn sich Russland bedroht fühlt. Bedroht in dem Sinn, dass es in Kriegshandlungen verwickelt werden soll, die es nicht will.

    Mit ihrer Aktion gegen das ukrainische Militär, und nur dagegen ist es gerichtet, hat Russland verhindert, in langwierige Grabenkämpfe mit der ukrainischen Armee verwickelt zu werden. Will man Frieden schaffen, muss man konsequent vorgehen, die feindliche Armee enthaupten. Das läuft gerade. Allerdings habe auch ich mich gewundert, warum die russischen Angriffe weit im Westen und Süden der Ukraine durchgeführt worden sind. Eine Erklärung hierfür findet sich vielleicht in einer Enthüllung, die jetzt aufgetaucht ist.

    Diese Zielpunkte korrespondieren mit Standorten, für die die Existenz amerikanischer Biowaffenlabors angegeben werden. Ob es die gibt? Ich kann das nicht überprüfen, aber wenn man bedenkt, dass aufgedeckt worden ist, dass die USA/CIA in Polen und sonstwo geheime und jedem Völkerrecht widersprechende Foltergefängnisse betrieben haben, neige ich dazu, auch das zu glauben. Aber so oder so, wenn man das Gebrüll zu den Aktionen hört, die Russland als Friedensmission bezeichnet, dann frage ich mich einfach, warum dieselben Schreihälse keinen Ton von sich gegeben haben, nach den Angriffskriegen der USA und der NATO gegen den Irak, Libyen oder Syrien. In Syrien und dem Irak stehen immer noch US-Truppen. In Syrien auch noch türkische Besatzungstruppen. Gab es dazu jemals eine Sanktionsforderung?

    Will Selenskyj der Ukraine einen neutralen Status geben?

    Man sollte nachdenken, bevor man einen großen Bären bis aufs Blut reizt. Dieser Bär ist schließlich in der Lage, die Wirtschaft des gesamten Westens stillzulegen, gerade die Deutschen frieren zu lassen, ohne Strom mit abgetauten Tiefkühltruhen. Die Briten haben gerade ihre Quittung erhalten, indem Russland der British Airways das Fernostgeschäft verhagelt hat. Also sollte man erstmal in Ruhe abwarten, wie sich die Aktion Russlands weiter entwickelt, wie schnell sie beendet wird. Immerhin hat Russland schon das Ziel erreicht, dass der ukrainische Präsident Selenskyj in Moskau um Verhandlungen gebeten hat mit dem Ziel, der Ukraine einen neutralen Status zu geben. Genau das ist die Forderung Moskaus seit mindestens acht Jahren und genau das wurde immer brüsk vom Westen abgewiesen.

    Jetzt hat wohl Selenskj selbst erkannt, welch perfides Spiel der Westen mit seinem Land getrieben hat, dass man sein Land schutzlos fallen lässt, wenn die Rechnung nicht aufgehen will. Er muss sehen, dass sein Land mit seiner Westorientierung keinen Schritt weiter gekommen ist, sogar kontinuierlich weiter in Armut und Korruption versunken ist, während auf der Krim in kurzer Zeit “der Wohlstand eingekehrt ist”. Da sollte man sich nicht wundern, wenn sogar der ukrainische Präsident selbst zur Vernunft kommt und überlegt, mit wem er besser fahren wird. So gesehen, hat Putin schon alles erreicht, was er erreichen wollte. So ärgerlich es ist, war die Aktion Russlands wohl notwendig, unausweichlich, um Bewegung in einen “eingefrorenen” Konflikt zu bringen, der anders wohl nicht auflösbar ist. Die USA, der Westen, hat jedenfalls kein Interesse an einer Auflösung. Wenn es anders wäre, hätte er sieben Jahr Zeit gehabt, den Minsk-Prozess mit Leben zu erfüllen. Die Zeche zahlen die Ukrainer, die schon seit Jahren keine Hoffnung mehr haben, auf eine bessere Zukunft unter dem Schirm des Westens.

    Nachtrag: Eben wird bekannt, Russland schließt den Luftraum für Fluggesellschaften Polens, Tschechiens und Bulgariens, nachdem diese ihren Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt haben. Damit sind deren Airlines auch vom Fernost-Geschäft ausgeschlossen.

    Nachtrag 2: Die Sache mit den Biolabors ist bestätigt. Die Seite der US-Botschaft in der Ukraine berichtet selbst darüber, hat aber noch schnell Details gelöscht. Man kann diese aber auf webarchiv.org finden.

    1. Auf RT DE gibt einen sehr interessanten Beitrag von Sergei Karaganow: ,Russlands neue Außenpolitik, die Putin-Doktrin‘. Darin beschreibt er die völlige Abgrenzung Russlands, Chinas und befreudeter Staaten vom Wertewesten. In Bezug zu deinem Beitrag Evamaria würde ich sagen, völlige Abgrenzung und daraus folgende Isolation, sondern nur völlige Abgrenzung zu USA, GB, Kanada und Australien. Vieleicht könnte man das so große und stolze Litauen mit einbeziehen.

  30. Ich würde soweit gehen und behaupten, dass ein Krieg nie beendet wurde.

    Der 1. Weltkrieg war ein erzwungener Krieg mit Vorgeschichte. Durch Bündnisse traten Automatismen in Gang. Zu Beginn musste dann nur noch der 1. Dominostein gekippt werden, um alle weiteren Ereignisse auszulösen.

    Vorher gab es jedoch auch bereits viele Ereignisse, welche diverse Machtinteressen „verletzten“:
    z.B. die Säkularisierung. Bedenke: schlussendlich waren die monotheistischen Religionen auch nur der Versuch der Errichtung einer Weltordnung.
    Weiter: die Konkurrenz zwischen GB und Russland.
    Dann noch die Frage: Was genau hat es mit der Oktoberrevolution (und Februarrevolution) 1917 auf sich?
    Man bedenke: Russland ist riesig und die Organisationsfähigkeit der Menschen (als Graswurzelbewegung) ist stark begrenzt. Damals wie heute.

    In der Tradition der Menschen suchten viele „Kulturen“ ihr Heil in der expansiven/intensiven Gewalt.

    Der 2. Weltkrieg resultierte aus dem 1. Weltkrieg und dessen Folgen. Mit Sicherheit gab es effiziente Förderer beider Kriege.

    Durch den 2. Weltkrieg wurden die Karten, zumindest scheinbar, neu gemischt. Die USA verwandelten sich von einer Agrarnation in eine Industrienation. Israel konnte nun gegründet werden. Die Geopolitische Weltmacht GB wurde abgelöst. Die Welt konnte sich in 2 Hälften mit vielen Enklaven teilen (divide et impera): Ostblock und Westblock. Die Profiteure/Initiatoren hinter den Kulissen haben sich wahrscheinlich nicht wesentlich verändert – davon abgesehen, dass Generationen wechselten.
    Um die transatlantischen Interessen zu festigen, wurde 1949 die NATO gegründet. Der Gegenpol, der Warschauer Pakt, dann 1955.

    Die Perestroika, welche nur durch Sanktionierung, Isolation und anschließend genehmigte „Kompromissbereitschaft“ eintreten konnte, ermöglichte die Auflösung des Ostblocks und damit die Erweiterung der NATO, welche allein transatlantischen (bzw. supranationalen) Interessen dient.

    Die verschiedene Krisenherde, welche das alte Teile-und-herrsche-Prinzip weiter am Laufen hielten, waren längst gelegt. Die geopolitischen Ambitionen der alten Akteure hatten so viele Feuer gelegt, dass nur das entsprechende wieder nachgelegt werden musste.

    Es kam der Terrorismus (Krieg unter falschem Gewand), welcher bereits in der Zeit des kalten Krieges, auch durch diverse False-Flag-Operationen, in das Bewusstsein der Menschen gebracht wurde. Heute würde man das Wohl auch unter „PsyOp“ einordnen. Mit Angst lässt sich jeder rationale Gedanke auslöschen – und der starke Beschützer erhält uneingeschränkten Rückhalt in der Bevölkerung.
    Dergleichen lässt sich auch kaum aufdecken, da die meisten Menschen eine derartige Skrupellosigkeit gar nicht begreifen können – es wäre und ist für sie irrational.
    Außerdem, noch wichtiger, liegt die Deutungshoheit in den Händen anderer Mächte (sauber gewaschen: Interessenverbände), welche die wissenschaftlichen Fortschritte in den Sozialwissenschaften für sich zu nutzen wissen.

    In der Zwischenzeit war man in Europa auch aktiv:
    Durch Perestroika, kam „die Wende“ und damit die Auflösung des Ostblocks. Weite Teile dessen separierten sich in vielen Konflikten, auch mit viel Einwirkung von außen (sauber gewaschen: Geopolitik) und stellten sich unter den Einflussbereich der NATO.
    Gründung der EU und damit Beginn der Auflösung der Nationalstaaten. Verlust der Souveränitäten.

    Um Waren und Dienstleistungen zu verschieben, wurde in grauer Vorzeit ein Geldsystem geschaffen.
    Da dieses System auch ein Zinseszins-System beinhaltet, dessen Guthaben nur durch immer neue Schulden geschaffen werden können, MUSS dieses System expandieren um bestehen zu können. Es ist wichtig, dass zu begreifen.
    Auch eine Dividende oder einen Gewinn durch Wertsteigerung verstehe ich hier als Zins.

    Z.B. das System „Aktiengesellschaft“ (mit entsprechendem Streubesitz) wird seinen Vorstand, inkl. dessen Entscheidungen, so lange austauschen, bis der zum Zeitpunkt maximal mögliche Profit erwirtschaftet wird. Merke: Hierbei entscheidet NUR der Profit. Dazu gehört auch, nicht offen mit gesetzlichen Regelungen in Konflikt zu kommen, da dies den Fortbestand der Aktiengesellschaft gefährden kann. So einfach ist es natürlich nicht, denn die Aktiengesellschaft berechnet das finanzielle Risiko des Gesetzeskonfliktes. Wenn der Konflikt profitabel ist, wird das Risiko eingegangen. Jedes Risiko! Das muss man verstehen.
    Es kann auch sein, dass eine Aktiengesellschaft den scheinbaren Suizid einkalkuliert hat, um in einer neuen Gesellschaft aufzugehen, bzw. die Schuld in eine andere Gesellschaft zu verlagern bzw. seine Identität zu verändern.
    Schulden können auch sozialisiert werden, während Profite privat bleiben. Das ist die neue Freibeuterei.
    Zu den kleineren Risiken können auch, heute per Social-Media gesteuerte (Werbung), Verbrauchermeinungen gehören. Positive Außendarstellung bewirkt auch Profit.
    Die Sozialwissenschaften habe da sehr, sehr große Fortschritte gemacht.

    9-11 war scheinbar ein Gamechanger – aber war er das wirklich?
    Es zeigte doch nur Dinge auf, oder? Auch.
    Es gab aber auch neue Machtinstrumente mit Hinblick auf die eigene Bevölkerung, denn durch 9-11 konnte die Verfassung in Teilen „legal“ außer Kraft gesetzt werden.

    Was war noch?
    Immobilienkrise, Bankenkrise (siehe Zins, Außerkraftsetzung diverser Verfassungen und Verträge)
    Flüchtlingskrise (Spaltung der Gesellschaft, Außerkraftsetzung von Punkten der Verfassung und Verträgen)
    Corona (Angst, Spaltung, Außerkraftsetzung von Punkten der Verfassung und auch internationaler Verträge und Vereinbarungen).

    Mittlerweile hohe Begriffe wie „Menschenrechte“ sind nur Verhandlungsmasse.

    Und nun?
    „Die Welt“ ist in weiten Teilen privaten Unternehmen unterworfen.
    Es gibt aber auch weitreichende Überwerfungen, Abhängigkeiten, ausbalancierte Machtverhältnisse. Es ist immer sinnvoll alle Informationen zu sammeln um z.B. diskreditierendes Material zur Verfügung zu haben. Hiermit lassen sich ganze Nationen lenken. Es gibt hierfür zahlreiche Honeypots.

    Ein Staat könnte einem Konzern theoretisch noch schaden. Er kann ihm aber auch großen Nutzen bringen.

    Wenn ein Konzern/Unternehmen/Interessengemeinschaft auf der „westlichen Hemisphäre“ besonders hartnäckig ideologisch fungiert, wird er stark mit der Staat verstrickt sein. Das erkennt man sehr gut am Corona-Konstrukt.

    Was man vor Jahren noch für „spinnerte“ Verschwörungstheorien hielt wird nun Wirklichkeit: de-fakto-Auflösung der Nationalstaaten, durch internationales Durchregieren. Juristisch gesehen existieren sie noch – auf dem Papier.
    Und es gibt noch größere Enklaven, welche die Rolle des Antagonisten einzunehmen scheinen.

    Da fällt es dem einzelnen Menschen und kleinen Gemeinschaften noch schwerer als ohnehin bereits, den eigenen Wertekompass und somit die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns auf Kurs zu halten.
    Das Grundrauschen (pseudointellektuelle Spiegel-Leser verwenden vielleicht gerne den Begriff „Bias“) ist so stark, dass es mittlerweile unmöglich erscheint eine Information auszufiltern.
    Dass der Inhaber der Infrastruktur den Filter bestimmt dürfte jedem einleuchten.

    Selbst Thomas Röpers Buch „Inside Corona“ ist für Otto Normal mit herkömmlicher Tagesfreizeit nicht/kaum nachzuprüfen. Das ist ein Dilemma.
    Er könnte auch für den russischen Geheimdienst arbeiten, oder auch für eine westliche NGO, oder …
    Das kann alles sein.
    Das soll keine böse Unterstellung sein, sondern nur ein theoretisches Gedankenkonstrukt, welches das Dilemma offenbart.

    Was tun?

    Traue niemandem?

    Wie kann sich der einzelne Mensch in dieser Gemengelage noch positionieren?
    Sollte man sich überhaupt positionieren?
    Besser gefragt, wie kann sich der einzelne Mensch überhaupt noch finden?
    Wie kann er sein Leben so gestalten, dass sich ein langfristiger Sinn einstellt?

  31. Warum? da fragr man am besten mal einen Politprofi aus dem US-Senat:

    „As Russia began its invasion of Ukraine this week, Republican Sen. Tommy Tuberville of Alabama said that Russia is still a ‚communist country‘ and said that Russian President Vladimir Putin was launching an invasion in order to acquire more farmland.“

    https://www.businessinsider.in/politics/world/news/sen-tommy-tuberville-says-russia-is-still-a-communist-country-and-is-invading-ukraine-because-they-need-more-farmland/articleshow/89811939.cms

    Das hat ihm wohl einer der 17 Geheimdienste zugeflüstert.

    1. Meines Erachtens bedurfte es keiner zusätzlichen, uns bisher nicht bekannter Fakten, um von russischer Seite her zum Schluss zu kommen, dass ein Handeln jetzt dringend erforderlich ist.

      Wenn dein Gegenüber (Ukraine, Nato, EU) koordiniert die folgenden Schritte tut.
      Aufbau von Nato-Ausbildungsstätten in der Ukraine,
      stark vermehrte Waffenlieferungen,
      verstärkter Truppenaufmarsch Richtung Donbass,
      öffentlich die Regierung der Ukraine sagen lässt, dass das Minsker Abkommen nicht mehr zählt ( so etwas passiert nicht zufällig und geschieht nur mit entsprechender Rückendeckung )
      und in Deutschland die Abschaltung von RT vorbereitet,

      dann weißt du, dass ein Krieg ins Haus steht.

      Als dies klar wurde, ist Russland dann auf diplomatischer Ebene in die Offensive gegangen, dazu gehörte auch, dass man die diplomatische Konversation veröffentlicht hat, was ziemlich einmalig ist, aber jedem klar machen sollte, wie dringlich Moskau die Lage eingeschätzt und dass man diesmal nicht gewillt ist, die Propagandaspielchen Washingtons mit zu spielen.

      Ich denke schon, dass der Einmarsch russischer Truppen vorbereitet war. Das schlecht Wetter Argument zählt hier nicht, denn die russische Armee kommt mit Matsch besser zurecht als alle anderen. Aber Russland hat diesen, sehr riskanten und auch sehr kritisch zu beurteilenden Weg erst eingeschlagen, nachdem alle diplomatischen Möglichkeiten gescheitert sind.

      Der Westen hat kollektiv jegliches Sicherheitsbedürfnis Russlands verneint und damit auch die Existenz Russlands offiziell in Frage gestellt.

      Das westliche Engagement in der Ukraine folgt einem Drehbuch. Der lang anhaltende Konflikt im Donbass wurde deshalb nicht unterbunden um die Ukraine auch mental zu einem Frontstaat gegen Russland umzuwandeln zu können. Im Kampf gegen den Donbass wurden die Kräfte und die nötigen Strukturen gegen Russland gebildet. Das Abkommen von Minsk, es hatte eine ähnliche Funktion wie das 2 Staaten Modell Palästinas, sollte nie verwirklicht werden. Solche Abkommen werden nur abgeschlossen um einen Schwebezustand zu errichten, der für eine Seite nützlich ist, Tatsachen zu schaffen.

      Russland konnte es sich nicht leisten abzuwarten bis die Ukraine hochgerüstet ist, den Donbass erobert, danach die Krim erobert und gleichzeitig Raketen aufgestellt sind.

      Ich bedauere es sehr, dass es zu der jetzigen Entwicklung gekommen ist. Den Preis zahlen nicht nur Russen und Ukrainer sondern wir alle.
      Im Angesicht der drohenden Klimakatastrophe wäre es mehr als dringlich gewesen ab zurüsten und gemeinsam für ein Überleben der Menschheit zu sorgen.
      Aber was ist schon die Menschheit, wenn es um die Herrschaftsinteressen der USA geht?

  32. Was ich momentan nicht verstehe: warum dürfen keine Raketen in der Ukraine aufgestellt werden? Haben die dann nicht die gleiche Flugzeit nach Moskau wie aus den baltischen Ländern? Ebenso warum Moskau noch dem Westen Gas etc. verkauft oder zumindest per SWIFT abrechnet? Die haben doch ihr eigenges mit China schon entwickelt? Vllt. sollte man demnächst nur Zahlungen mit Gold akzeptieren.

    Des Weiteren glaube ich, dass wenn es nicht zum Nuklearkrieg kommen wird, wir in 1-2 Wochen in einer neuen, multupolaren Welt aufwachen werden. Durch die Abkehr von SWIFT wird der Dollar endlich seine Vormachtsstellung und Bedeutung verlieren.

    p.s. was wäre wohl passiert, wenn Russland Waffen an die Trucket von Turdoes Kanada geliefert hätte?

  33. Mich macht etwas stutzig, es sieht so aus als hätte Chabad mit dem Krieg etwas zu tun(bzw. den Krieg inszeniert) den warum organisiert jetzt der israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennet Chabad Anhänger die Verhandlungen wobei Zelensky und Putin beide Chabad Anhänger sind und jetzt auch noch Roman Abramovich der auch ein Chabad Anhänger ist auch bei den Verhandlungen dabei sein soll. Der Chabad-Rabbiner Berel Lazar wird nicht um sonst Putins Rabbi genannt.

    https://www.jpost.com/international/article-698891

  34. Die Ukraine anzugreifen war Putins größter Fehler.
    Für viele Jahre hat er das Ansehen Russlands beschädigt und wird zu jeder Gelegenheit daran erinnert werden.
    Egal wie der Krieg ausgeht, die NATO wird Russland jetzt erst Recht als Feind sehen und ständig aufrüsten. Wohin das führt, haben wir zu Ende der 80er Jahre erlebt. Russland ist im Verhältnis gesehen nicht stärker als die Sowjetunion und es wird wirtschaftlich extrem leiden.

  35. Interessantes Meinungspotpourri.

    Im Kern geht es um die Durchsetzung der Agenda21-Ideologie, die die Kolonien im Auftrag Angloamerikas mit allen Mitteln durchsetzen soll – und zwar gegen Russland UND China! Denen ist ein Dorn im age, dass sich beide nicht einer Weltregierung unterwerfen, sondern – durchaus im Rahmen derselben Ideolgie! – ihre regionalen Lösungen praktizieren wollen. Wer im Besitz des Rezepts der Planetenrettung ist, KANN solche Häresie nicht dulden.

    Geografisch sind nach der tückischen NATO-Erweiterung nur noch Weißrussland und die Ukraine zwischen der neuen Weltregierung und Russland.
    https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/research_briefs/RB10000/RB10014/RAND_RB10014.pdf

    Das wird noch eine Riesenschweinerei! Was das angloamerikanische Imperium nicht halten kann, wird es zerstören: seine Besitztümer, also Europa. Wenn es sich dort schon zurückziehen muss aufgrund der eigenen Erosion, will es dem „Feind“ – Russland und China – wenigstens nichts Brauchbares zurücklassen.

    Putin hat keine Chance. Hatte nie eine. Wenn er nicht agiert, „befällt“ ihn das Brüssler Parfümfläschchen.

  36. Folgende Überlegungen zu dem aktuellen Hintergrund, der Putin veranlasst haben könnte, jetzt seine „Enthauptungsschlag“ zu führen:
    Zum einen, aber – zynisch mit Blick auf die Einwohner von Donezk und Lugansk, sorry – weniger bedeutend, war und ist es sicherlich, die Republiken nach ihrer Anerkennung und der Unterzeichnung der Beistandsverträge mit russischen Truppen unterstützen zu können (die laut Westmedien ja schon seit 2014 vor Ort sind, aber nie gesichtet wurden …), OHNE dass ständiger Nachschub aus der restlichen Ukraine für die Nazis und die regulären Truppen die eigenen Soldaten dort einem unendlichen Dauerfeuer aussetzt, was zweifellos unzählige Leben kosten würde.
    Zum anderen aber, sehe ich den Auslöser in Selenksis Ankündigung, sich Atomwaffen zulegen zu wollen. Sollten wirklich noch vom letzten Manöver NATO-Abschussbasen für „Flugabwehrraketen“ in der Ukraine rumstehen, die man ruck-zuck auf Atombewaffung umrüsten könnte, so hätte es also zur Umsetzung von Selenskis Ankündigung nur einiger harmlos erscheinender LKW bedurft, die da mal eben vorbei fahren und ein paar Kisten ausladen …
    VIEL WICHTIGER aber erscheint mir folgende Überlegung: Die Ukraine hat noch 13 aktive, 3 stillgelegte und 1 kaputten, „eingepackten“ Atomreaktoren (die letzten 4 in Tschernobyl, das vermutlich nicht umsonst sofort von russischen Fallschirmjägern besetzt wurde). Sollten in diesen Reaktoren ähnliche „Bedienfehler“ passieren, wie 1986 in Tschernobyl, hätte Europa nicht nur ein 16faches Tschernobyl, sondern ein noch stärkeres: Denn 1986 hat die Sowjetunion Tausende Menschen geopfert, damit der Reaktor zugedeckt wird und weniger Strahlung austritt. Bei einem „Unfall“ in anderen Reaktoren oder einer „Beschädigung“ des „Sarkophags“ in Tschernobyl stünden mit Sicherheit keine Hunderttausend Freiwillige bereit, sich zu opfern.
    Selbst wenn man dem Schauspieler Selenski nicht zutraut, sein Land quasi in einem gigantischen atomaren „Selbstmordattentat“ zu opfern … glaubt irgendjemand, dass sich unter den Faschisten in der Ukraine nicht genug Leute fänden, die das tun würden – und sei es nur, um „dem Russen“ zu schaden. Dummerweise hätte so eine Aktion nur dann den gewünschten „Erfolg“, wenn ein konstanter Westwind den radioaktiven „Fallout“ nach Russland treibt. Aber schon, wenn der höher steigt, wie 1986 auch, dann herrschen dort auch gegensätzliche Strömungen. Deshalb sind Pilze, Blaubeeren und Wildschweine aus Bayern eigentlich heute noch atomarer Sondermüll. Wie gesagt: nach einer „gedeckelten“ Reaktorkatastrophe. Eine absichtliche wäre also stärker als „ein Tschernobyl“. Nach 16 davon wäre selbst in Deutschland nicht nur die Pilze ungenießbar, sondern das Land komplett unbewohnbar. Auf Jahrhunderte.
    Und: Die Urheber könnten auch noch versuchen, so ein Verbrechen „dem Russen“ in die Schuhe zu schieben – nach dem Vorbild des „Überfalls“ auf den Sender Gleiwitz z.B.
    Glaubt jemand, solche Wahnsinnigen gibt es in der Ukraine, in der NATO oder den USA nicht? Der sollte noch mal nachdenken und einen Blick in die Geschichtsbücher werfen. Die USA sind ja immer noch das einzige Land, dass einen atomaren Erstschlag nicht ausgeschlossen hat. Vor der „Weltgeschichte“ – wenn die dann überhaupt noch jemand schreiben kann – stünde man natürlich „besser“ dar, wenn man behaupten könnte, „die Russen“ hätten Anschläge auf ukrainische Reaktoren verübt (von denen sie selbst am meisten betroffen werden – aber sie sind ja von der Staatsspitze abwärts alle wahnsinnig… nicht wahr?) und der Westen hätte zur Bestrafung zurückschlagen müssen. Und dann hätte der Russe auch noch ein paar Raketen abgefeuert … und das war’s dann mit der Welt, die lieber gar keiner kriegen soll, wenn die US-„Eliten“ sie nicht allein beherrschen können. DAS aber wird auf jeden Fall eintreten. Ist nur die Frage, ob wir es vorher schaffen, die „Bullies“ vom großen roten Knopf wegzubringen.
    Also, zusammengefasst: Selenski droht damit, die Ukraine atomar aufzurüsten – und das ist sicherlich nicht auf seinem Mist allein gewachsen. Er hat nukleares Material zum Bombenbau mehr als genug. Irgendwo liegen sicherlich noch ein paar Pläne aus den 80ern rum, als die Ukraine eine der Waffenschmieden der SU war. Und selbst „veraltete“ A-Bomben auf dem Niveau der 80er sind natürlich gefährlich. Aber er bzw. seine zum Faschismus neigenden Hintermänner, hätte eben auch noch 16 riesige „schmutzige“ Bomben sofort zur Hand … die irgendjemand „aus Verzweiflung“ oder „der pöhse Iwan, der jetzt Wladimir heißt“, durch ein paar Spezialkommandos sprengen (lassen) könnte.
    Aber egal, wie man es dreht und wendet: Einen Haufen Irren, die ihr Land ausplündern und zu Massenmorden bereit sind und sie seit 8 Jahren begehen und dabei vom „Wertewesten“ unterstützt werden, weiter an der Regierung zu belassen, kommt mit jedem neuen Tag dem Selbstmord immer näher… Besser ein Ende mit (kurzem) Schrecken für ein paar Oligarchen und ihre Faschistenknechte – als ein Ende mit riesigem Schrecken nicht nur für RU, sondern uns alle.

  37. Auch interessant:

    Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, hat sich für einen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union ausgesprochen. Sie sagte Euronews, dass die Ukraine „einer von uns geworden ist“ und dass das Land in der EU willkommen ist.

    Auf Twitter schreibt der ukrainische Präsident Zelensky, dass er mit Von der Leyen telefonischen Kontakt über die EU-Mitgliedschaft hatte. Die Ukraine hat in ihrer Verfassung verankert, dass sie den Beitritt zur EU anstrebt.

    Viele Menschen reagieren kritisch auf die Aussagen von der Frau von der Leyen. „Dies ist wirklich der nutzloseste und schwachsinnigste Schritt, den man im Moment machen kann“, schreibt der Biologe Richard Steenvoorden, der hinzufügt, dass dieser Schritt nur zu einer unnötigen weiteren Eskalation führen wird.

    PVV-Chef Geert Wilders sagt über Von der Leyen: „Und noch mehr Öl ins Feuer. Viel dümmer als diese EU-Gans kann man nicht sein. Die Journalistin Annelies Strikkers twittert: „Offenbar WOLLEN sie die Sache eskalieren“.

    „Wer wird diese völlig verrückte und gefährliche Person aus ihrem Amt entfernen? Und das am besten sehr schnell“, fragt der Neurologe Jan Bonte.

    „Das liegt nicht an ihr, aber wir werden jetzt von allen Seiten in alle möglichen Situationen hineingedrängt, die eine große Mehrheit der niederländischen Bevölkerung nie gewählt hat“, sagt Telegraaf-Reporter Wierd Duk.

    Der unabhängige Experte Mark van Asten antwortet: „Wie verrückt oder dumm kann man als Bürokrat sein, um diese Aussage mitten im Krieg zu machen. Eine regelrechte Kriegserklärung.“

    Bemerkenswerterweise sagte Premierminister Rutte noch 2016, dass die Ukraine seiner Meinung nach niemals Mitglied der EU werden sollte. Die Niederlande sind gegen einen Beitritt, „weil wir der Meinung sind, dass die Ukraine sowohl mit Europa als auch mit Russland gute Beziehungen unterhalten sollte“.

    „Es geht auch um die Geschichte der Ukraine. Wenn man sich die Geschichte anschaut, findet Russland seinen Ursprung teilweise in Kiew und anderen Teilen der Ukraine“, sagte Rutte.“
    https://uncutnews.ch/mehr-oel-ins-feuer-ursula-von-der-leyen-sagt-dass-die-ukraine-der-eu-beitreten-kann/

    Es ist kaum noch bekannt, dass Kiew vor Moskau russlands Hauptstadt gewesen ist.

  38. Mich überzeugt der Artikel nicht. Alles wirkt konstruiert, voller Spekulationen und Annahmen. Nicht falsch verstehen, ich bin auch an der Wahrheit interessiert. Aber wo in der alternativen Medienlandschaft – außer hier bei Ihnen, Herr Röper – finden sich ähnliche Berichte? Die ganze Welt außerhalb Russlands hält Putin für einen Irren und nur Sie nicht, Herr Röper? Das zu glauben, fällt doch im Moment sehr schwer. Alle Putin versteher – bis auf Ex-Kanzler Schröder – der anscheinend das Geld braucht – sind auf Abstand zu Putin gegangen.

    1. Du nix va-steh’n?

      Der Herr Röper übersetzt i.d.R. nur wörtlich, stellt weniger seine eigene Meinung in den Vordergrund – und muß sich schon gar nicht dem MSM-Jargon unterwerfen – das tun wir definitiv auch nicht!

      Und ihr müßt endlich mal begreifen – daß nicht alle nach eurer Pfeife tanzen – sondern ihren eigenen Kopf – ihre eigene Meinung haben – und die sich auch nix verbieten lassen, schon gar nicht das selbständige Denken…

      Wenn dir das so nicht paßt – es gibt genug andere, sklavisch wert-los-westliche Seiten, da „darfst“ du im Einheitsbrei planschen soviel du willst…

      Oder wollt ihr nun wieder alle Andersdenkenden eliminieren – so wie damals…?? – Da hättet ihr ganz schön was zu tun… 🙄😋

      1. Ich denke, dass ich vielleicht in der Gruppe der Kommentatoren zu den Zweiflern oder vielleicht Andersdenkenden gehöre. Sie sind offensichtlich der Meinung, dass man diese hier besser aussperren sollte?

    2. Na mein lieber Hamburger, dann treten Sie mal aus Ihrer Infoblase raus. Es reicht eigentlich, sich mal intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Natürlich braucht man da etwas Zeit. Wenn man aber von früh bis abends die Qualitätsmedien inhaliert bleibt keine Zeit für den Blick über den Tellerrand. Thomas Röper sitzt an der Quelle und übersetzt zum Großteil, für Interessierte, viele Texte, die die russ. Sicht zeigen. Aber auch in Deutschland gibt es mehrere Publikationen, die nicht in dieses Kriegsgeschrei einstimmen sondern informieren. Die schreien natürlich nicht so laut. Wer will findet sie.

    3. Ja, genau. Die ganze Welt hält Putin für einen Irren. So einseitig wird in den Mainstreammedien berichtet. Und das macht Sie nicht misstrauisch? Ich erinnere mich an die vielen negativen Berichterstattungen über die Ukraine in den Mainstream Medien der vergangenen Jahre. Davon kommt nichts mehr in den Medien. Es ist nur noch die arme Ukraine und der böse Putin. Geben Sie in Google „Scharfschützen, Maidan“ ein. Informieren Sie sich.

    4. Alle Welt? Nur die, bei denen das Hirn kräftig gewaschen wurde. Nachdenkseiten.de ist z.B. ein Lichtlein im Dunkeln, oder Rubikon.
      Es gab gestern wieder eine Palastrede? Und da wundern sich die Leute, wie leicht es Hitler damals hatte. Es hat sich wohl nicht viel geändert.
      Es gab letztens eine Doku bei ServusTV, die leider nicht mehr verfügbar ist(?), Titel ähnlich wie „Gehirn. brauche ich dich?“

      Man muss wohl anerkennen, dass Russland den Propagandakrieg (im Westen) verloren hat.

      p.s. es gibt im Russischen ein Sprichwort: die Russen zäumen lange, dafür reiten sie schnell.

      Ich hoffe der Westen kommt noch zur Gesinnung.

  39. eine wirklich bemerkenswerter Artikel, ich kann mich dieser Analyse anschließen. Es würde wohl den einzigen Sinn machen dem Wahnsinn zuvorzukommen, bevor schlimmeres geschieht.
    Ist in etwas zu vergleichen, wenn du einem Menschen gegenüberstehst, der dich verprügeln will, aber im Hintergrund stehen schon 6 andere Kerle, die nur darauf warten dich anzugehen.
    Wäre da der Angriff auf die eine Person nicht noch die bessere Option, bevor du von der Überzahl zermalmt wirst?

    Es war wohl die für Rusland, nein, letztlich für die Welt die beste Option, auch wenn sie für einige den tod und Leid bedeutet, wenn im Hintergrund ein viel schrecklicheres Szenario steht

  40. Für mich ist vor allem entscheidend, welche Rolle Putin eigentlich in den Planspielen der globalistischen Agenda spielt. Das kann ich momentan überhaupt nicht einschätzen. Im übrigen auch bei Trump nicht, denn obwohl er zweifelsohne das geringere Übel gewesen wäre, so hatte ich nie das Gefühl, dass er das Plandemie-Narrativ durchschaut hat. Und die „Impfstoffe“ hat er ja sogar selbst noch gross beworben, als er in Amt und Würden war.
    Ich halte es also sowohl für möglich, dass Putin eine geplante Rolle darin spielt, als auch, dass er zu gewissen Schritten provoziert wurde. Die vorgebrachten Gründe für die Invasion kann ich jedenfalls nicht glauben – da frage ich mich, wieso 8 Jahre nichts passiert ist.
    Klar ist jedenfalls: das Plandemie-Planspiel ist in vielen Teilen gescheitert bzw. nicht mehr aufrecht zu erhalten. Und die Kollateralschäden (insbesondere jene der „Impfung“) lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Also bei uns in Ö gibt es ein vom Verfassungsgerichtshof eingefordertes Antwortschreiben vom Gesundheitsminister was einem Eingeständnis gleichkommt, dass es nie eine Pandemie gegeben hat. Und eine regierungsnahe Kommission hat festgestellt, dass die Impfung praktisch unwirksam ist. Auf europäischer Ebene passiert ähnliches – viele Maßnahmen sind nicht mehr aufrechtzuerhalten.
    Und just in dieser Gemengelage beginnt nun ein Krieg – was für ein Zufall. Es wird wieder neu gespalten und es gibt neue Feindbilder. Die meisten Schafe laufen wieder brav hinterher, selbst solche, die sich in der Plandemie schon als „erwacht“ gesehen haben. Vor allem deshalb, weil Emotionalität wieder einmal über rationalem Denken steht – das ist überhaupt das Grundübel unserer Zeit. Und als „angenehmer“ Nebeneffekt wird der Weltwirtschaft ein weiterer Stoss versetzt, nachdem sie mit der Plandemie noch nicht so richtig kleinzukriegen war. Und in Kürze kann man den Schafen auch erklären, warum sie nun alle Verzicht üben und kürzer treten müssen. Es herrscht ja schließlich Krieg. Wer von diesem Krieg profitiert weiß ich nicht, aber wem er schaden wird, weiß ich genau: der Zivilbevölkerung auf ALLEN Seiten.
    Und wenn es bei jedem dann einfach um das nackte Überleben geht, dann werden die Schafe die NWO mit allen Konsequenzen auch bereitwillig annehmen. Ich höre schon, wie sich jene, die alle Probleme künstlich erzeugt haben, sich als Retter darstellen werden.
    Das größte Problem ist das Fehlen jeder kritischen Rationalität. Im Mainstream sowieso, aber durchaus auch auf der Seite der Kritiker. Wenn man nicht A blind hinterherläuft, dann läuft man halt B blind hinterher. Kritisch rationale Auseinandersetzung findet da bei den meisten nie statt. Die Mainstream-Schafe haben mit den krudesten Irrationalitäten und Widersprüchen schon lange kein Problem mehr. Und manchen Kritikern dürfte man den Unsinn, den sie vor einiger Zeit als die Wahrheit verkauft haben, heute auch nicht unter die Nase halten, denn da müßten sie eigentlich vor Scham erröten.
    Entscheidend wäre also nicht, ob man geimpft oder ungeimpft, Putin-Versteher oder nicht ist, sondern, ob man zu rationalem Denken in der Lage ist. Und ganz ehrlich gesagt, mache ich mir da selbst wenig Illusionen: die meisten sind es nicht. Letztlich betrifft das auch die Regierenden selbst, denn man hat bei vielen das Gefühl, dass sie nicht nur eine Agenda ausführen, sondern, dass sie an den Dreck auch selbst glauben. Dummheit und Ja-Sagerei ist ja sowohl in der Politik als auch in der Privatwirtschaft schon lange das höchste „Qualitätskriterium“.
    Diese Irrationalität hat aber schon lange vor der Plandemie begonnen. Gendergaga, Feminismus, Massenzuwanderung, Klimawahn – jeder mit einem Funken Verstand hat sofort begriffen, dass das alles null rationale Grundlage hat und einzig und allein dem Menschenschach dient. Und um das zu begreifen braucht man auch kein Wissenschaftler sein, man braucht nur rational denken.
    Ich muß ehrlich sagen, ich habe mich aus dieser Gesellschaft schon lange zurückgezogen. Weil ich lieber alleine lebe, als mich in einem Irrenhaus voller Dummköpfe allein zu fühlen. Und ob man in Zukunft sozusagen geistig überhaupt noch überleben kann – ich weiß es nicht. Jedenfalls ist es in dieser Hinsicht schon lange ein überleben und kein leben mehr.

    1. „Die vorgebrachten Gründe für die Invasion kann ich jedenfalls nicht glauben – da frage ich mich, wieso 8 Jahre nichts passiert ist.“
      Weil man vielleicht noch nicht soweit war, weder finanziell (Abkopplung von SWIFT) noch militärisch (lenkbare Hyperschallwaffen).

  41. Machen wir uns nichts vor, DER ZUG IST ABGEFAHREN.
    Alle heulen mit den Wölfen und überschlagen sich förmlich mit Sanktionen gegen Russland, das überd ei UNO zu machen darauf kommt keiner, Von wegen Völkerrecht und so.
    Anstatt zu deeskalieren wird die Sache auch noch zusätzlich angeheizt. Allen voran die Umraine selbst, ob jetzt Ausschluss von Interpol, Sport, usw oder die Vorderung der Ukraine zum Verhandlungsbeginn alle russischen Streitkräfte zurück zu ziehen auch den Donbass und Krim.
    Die Sache ist längst beschlossen, Europa wird Atomar ins Nirvana geschickt.
    Und der Russe war Schuld und die USA lacht sich ins Fäustchen.

  42. Ich bin in keiner Infoblase. Neben Mainstream lese ich auch achgut, tichy, epoch times, reitschuster.de und gelegentlich auch hier – seit „inside Corona“. Möchten Sie Leser mit abweichenden Meinungen lieber ausschließen?

  43. *****************
    Röper ist die Freude am feigen Angriff auf die Ukraine vergangen, schlimm, dass er sich überhaupt gefreut und ihn unterstützt hat!

    Sein Text ist wirr, kommentiere einige Dinge.

    „Warum führt Russland in der Ukraine eine Militäroperation durch?“

    Es ist ein Angriff, eine Invasion, ein Krieg gegen das souveräne Nachbarsland Ukraine, nennen Sie es so, und übernehmen Sie nicht die Propagandaworte vom Kreml!

    „Was genau in der Ukraine vorgegangen ist und die Russen so besorgt hat, wissen wir (noch) nicht. Aber es muss in Moskau so sehr für Angst gesorgt haben, dass man ein militärisches Eingreifen für das kleinere Übel gehalten hat.“

    Quatsch! Putins Größenwahn, sein falsches Geschichtsbild, dass Ukraine zu Russland gehöre, hat es verursacht. Und er leidet immer noch unter dem Komplex, dass die Sowjetunion auseinandergefallen ist und keine Großmacht mehr ist. Auch fürchtet er die Demokratie und will nicht, dass Russland davon angesteckt wird. Und der Arme fühlt sich gekränkt seit vielen Jahren, statt dass er zum Psychologen geht startet er einen feigen Krieg!

    Ich kann nicht mehr lesen, wie Röper den anderen die Schuld in die Schuhe schiebt, dem Westen, der Ukraine, die Nato blabla. Es gibt nur einen Schuldigen, er heisst Putin, und sein Regime muss weg. Punkt!

    „Man kann Russland und Putin viel vorwerfen, aber dumm sind Putin und seine Berater nicht.“

    Sicher sind sie dumm, das zeigt sich an diesem feigen Angriffskrieg! Damit begeht Putin Suizid für Russland, wer will noch mit Russland zu tun haben? Die ganze Welt boykottiert Russland! Alles nur wegen Puin, er muss weg! Putin ist nicht nur dumm, sondern der Dümmste! Wachen Sie auf, Röper!

    „Daher bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Putin mit seinem militärischen Eingreifen etwas für Russland noch schlimmeres als die nun kommenden Sanktionen, verhindern wollte.“

    So ein Quatsch!!! An den Haaren herbeigezogen! Sehen Sie es ein, Putin ist durchgedreht, handelt nicht mehr rational und fährt sein ganzes Land an die Wand! Keine Ausreden mehr!!

    Fazit: Röper verteidigt immer noch sein Idol Putin und sein Vorgehen mit unsinnigen Überlegungen, gibt anderen die Schuld. Röper bleibt royal zu seinem Vorbild Putin und wird mit ihm untergehen. Putin ist ein durchgedrehter Diktator, Despot und Verbrecher, der so schnell wie möglich entfernt werden muss. Er ist eine Gefahr für die ganze Welt und vor allem für Russland selber!

    ****************************************

  44. Die wahren Beweggründe für den russischen Angriff werden wir mit Sicherheit nicht aus der Presse erfahren. Wenn es aber unbekannte Gründe gibt, stellt sich doch die Frage, warum die Gründe nicht benannt werden.
    Kann es sein, dass die Gründe, sollten sie öffentlich werden, für Putin ein Problem darstellen?

    Dass mit dem „plötzlichen“ Angriff etwas nicht stimmt, ist für mich offensichtlich. Die Planung macht einen unvollkommenem Eindruck auf mich. Zunächst wäre da vor allem die verhältnismäßig geringe Truppenstärke, die für die Einnahme der Ukraine mit 40 Millionen Einwohnern bei weitem nicht ausreicht. Auffallend ist auch, dass es zunächst sehr wenig Bilder von diesem Krieg gab. Als ob kaum Kampfhandlungen, trotz gegenteiliger Berichterstattung statt fanden.

    Aber welche Gründe könnten das sein?
    Ist vielleicht Putins Aufruf an die Ukrainer, sich der korrupten und faschistischen Regierung zu entledigen ein Hinweis? Hat es möglicherweise geheime Absprachen zwischen Russland, der NATO und Teilen der ukrainischen Armee gegeben? Etwa der Gestalt, dass Russland die abtrünnigen ukrainischen Provinzen „zugesprochen“ bekommt um im Gegenzug die Ukraine von den rechtsradikalen Elementen zu befreien, mit dem vorgeblichen Ergebniss, die politische Situation zu befrieden.
    Das würde zumindest die geringe russische Truppenstärke und die Aufrufe an die Bevölkerung erklären. Und dass sich diese Absprachen nach wenigen Tagen als Falle herausstellte, indem eben NICHT der abgesprochene unterstützende Aufstand (des Militärs?) gegen die ukrainische Regierung stattfand sondern Russland plötzlich als Aggressor dastand? Das würde u.a. auch erklären, wieso Deutschland anfangs nur Helme liefern wollte und nun keinerlei Skrupel hegt auch Waffen zu liefern und warum Russland nun massiv Truppen nachzieht und die Atomwaffen in Alarmbereitschaft versetzt um die NATO am Eingreifen zu hindern. Ziel dieser Falle wäre dann, die Weltgemeinschaft gegen Russland zu positionieren. Denn die NATO allein ist zu schwach um Russland zu besiegen.
    Dies würde auch erklären, warum Putin die wahren Gründe nicht nennen KANN.

    Möglich, dass diese Vermutungen erwas weit hergeholt klingen. Tatsächlich sind es Vorgänge, die sehr ähnlich bereits schon einmal stattfanden. Nämlich ’39/’40 mit dem Einmarsch Deutschlands in Polen und dem anschliessenden Überfall auf Norwegen.

    1. „Tatsächlich sind es Vorgänge, die sehr ähnlich bereits schon einmal stattfanden. Nämlich ’39/’40 mit dem Einmarsch Deutschlands in Polen und dem anschliessenden Überfall auf Norwegen.“

      Was?

  45. Wie soll man die Deutschen mal wieder verstehen?

    Schimpfen sie über Putin oder rufen sie um Hilfe? Oder schimpfen sie, weil er ihn nicht hilft?

    Wissen die Deutschen, dass die deutsche Regierung sie verrät oder verläßt oder weil sie machtlos ist und sie verrät und verläßt?

    Schimpfen die Deutschen über Putin weil die deutsche Regierung jede Kritik verprügelt, impft und hinter Masken schiebt?

    Schimpfen die Deutschen wegen der eigenen Unfähigkeit und der eigenen Ohnmacht?

    Soll Putin sie retten obwohl er dafür sein Land opfern muss?

  46. Vielen Dank für diesen Artikel, denn auch ich habe in den letzten Tagen eine mehr strategische Sicht auf die Geschehnisse vermisst. Denn wenn man mal entgegen all dem Mainstream-Gebrabbel zum Trotz unterstellt, dass Russland nicht der viel besagte und viel beschriebene Aggressor ist, dann muss man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass es gute Gründe geben muss, warum Russland jetzt nicht nur die im Eilverfahren anerkannten Volksrepubliken der Ostukraine verteidigt, sondern mit dem Ziel der Entmilitarisierung und Entnazifizierung in die Ukraine einmarschiert ist. Was würde es Russland denn auch nützen, die Ostukraine zu verteidigen, wenn dabei das miese Spiel in der Ukraine weiterläuft. Die Ukraine ist ein Pulverfass. Und das alles vor dem Hintergrund, dass die Regierung selbst ja gar nicht mehr das Sagen in der Ukraine hat. Es können also Angriffe vom ukrainischen Territorium auf Russland erfolgen, von denen die ukrainische Regierung weder weiß noch sie autorisiert hat, ja sie könnte noch nicht einmal solche Aktionen verhindern, selbst wenn sie es denn wollte.

    Also für mich stellt sich nicht die Frage “Warum?“, sondern lediglich “Warum jetzt?“. Und ich glaube auch, dass der Westen so sehr auf diesen Krieg aus war und ist, dass irgendetwas existenziell Bedrohliches geplant war oder ist und ein weiteres Abwarten ganz schwerwiegende, unabsehbare Folgen gehabt hätte. Und entgegen dieser unaufhörlichen Anti-Putin / Anti-Russland Propaganda bin ich fest davon überzeugt, dass Russland eben gerade nicht nur seine eigenen Interessen und Vorteile im Blick hat, sondern bei allen Überlegungen auch die Konsequenzen nicht nur für sein eigenes Land, sondern eben auch für die Ukraine, für Europa und die Welt in die Kalkulation mit aufgenommen hat und aufnimmt. Ebenso wie Russland auch nicht nur die Kosten des Krieges, sondern auch die Kosten des Wiederaufbaus der Wirtschaft in der Ukraine vorab eingepreist haben wird. Das alles muss anscheinend nicht so teuer sein, wie es ein weiteres Abwarten für Russland hätte werden können und das will was heißen.

    Und wenn ich diesen Blödsinn lese/höre, Putin will das alte Zarenreich zurück, der Diktator Putin usw., dann schäme ich mich nur noch für dieses infantile Geplapper und diese unerträgliche Dekadenz des sogenannten Wertewestens. Das ist doch nur noch peinlich und absolut substanzlos.

    Was wird Putin machen? Er wird sich sicher nicht die anerkannten Republiken “einverleiben“, diese wurden und bleiben unabhängige Republiken. Er wird sich auch nicht die Ukraine “einverleiben“. Er hat gesagt, was die Ziele Russlands sind: 1. Entmilitarisierung 2. Entnazifizierung. Und genau das und nur das, wird Russland tun mit dem Ziel und in der Hoffnung, auf dem Weg dorthin genug Ukrainer davon zu überzeugen, dass nicht Russland die Ukraine in diese Kriegssituation gebracht und das Land ruiniert hat, sondern die eigene ukrainische Regierung, die NATO, all diese kriegstreibenden NGO’s und das Geld und die Waffen spendierende Europa. Russland wird den Ukrainern ihr eigenes Land wieder in ihre eigenen Hände geben, damit sie eine neue Regierung aufstellen und zu einem selbstbestimmten politischen Handeln zurückkehren können, unter dem sie ihr Land wieder aufbauen und zugleich zu Frieden mit Russland zurückkehren können. Aber das gelingt auf gar keinen Fall, solange das Land nicht entmilitarisiert und vor allem aber nicht entnazifiziert ist. Das ist ein steiniger Weg, aber da die jetzige Regierung dem eigenen Volk nichts als sozialen Abstieg, steigende Preise, den Niedergang der Wirtschaft und maßlose Korruption zu bieten hat, erscheint der Weg nicht aussichtslos. Und ich hoffe so sehr, dass das gelingen wird, denn ich glaube, diesen Krieg führt Russland zu aller erst nicht gegen die Ukraine, sondern gegen die NATO, USA und Europa und damit nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle Länder auf dieser Welt, die ihren eigenen Weg und vielleicht auch Führung aus dieser scheinbaren Übermacht und Dominanz der USA schon seit langem suchen. Gelingt Russland das, auch der Umgang mit den jetzigen Sanktionen und kann Russland beweisen, dass es ihm nicht um eine Annexion, sondern nur um Frieden mit seinen Nachbarn geht, hat die USA vollends verloren.

    Blauäugige Phantasterei? Vielleicht, aber was für ein Theater haben die USA veranstaltet, als die Präsidenten Argentiniens und Brasiliens nach Moskau flogen? Venezuela, Nicaragua, Kuba haben schon offen Russland Unterstützung zugesagt. Das Agieren Russlands im Iran, in Syrien hat den Russen sehr viel Respekt und Anerkennung in dieser Region gebracht. Der erst kürzlich niedergeschlagene Putsch in Kasachstan und das sofortige Abziehen der russischen Truppen, als die “Arbeit“ getan war, wird wohl auch nicht unbemerkt in der Welt geblieben sein. Warum hört man denn auch aus dem Rest der Welt, eben bis aus dem Westen, keine Vorwürfe oder gar offene Verurteilung des russischen Vorgehens. Der Rest der Welt weiß, in welcher Situation Russland ist, weil sie es selbst erleben mussten oder ebenfalls davon bedroht waren/sind.

    Die USA wollen Russland mit dem Ukraine Krieg ein zweites Afghanistan bescheren, ich hoffe, dass es zu einem viel größeren zweiten Afghanistan-Abzug für die USA wird.

    Und wir sollten in der Zwischenzeit aufhören, diesem Kriegsgetrommel zu lauschen und uns Gedanken über den Ausgang dieses Krieges zu machen, denn, wie würde Thomas sagen, für die Macher dieser und aller anderen Krisen in dieser Zeit läuft es. 100 Milliarden zusätzlich für die Bundeswehr, Milliarden für die grüne Zukunft, Lastenausgleich ab 2024 für Zahlungen an Impfgeschädigte (das preist die Regierung also schon jetzt ein, aber besteht auf die Impfpflicht, weil es ja keine Nebenwirkungen gibt und impfen solidarisch ist, kann das jemand noch einem Menschen mit gesundem Verstand erklären?), keine KfW Kredite mehr für Häuslebauer, unsinnige, nicht erfüllbare CO2 Vorgaben für bestehende Immobilien, Ende der Kernkraft und damit verbundene Energieunsicherheit, der Wirtschaftsstandort Deutschland wird sukzessive zerstört, die WHO erhält die Ermächtigung in zukünftigen Pandemien international vorzugeben, was jedes einzelne Land konkret an Maßnahmen umzusetzen hat, digitaler EU-Impfpass, EU-Vermögensregister, die komplette Enteignung eines jeden Deutschen ist in vollem Gange. Also wir hätten genug Anlass zur Sorge um unsere eigene Haut und Zukunft, denn die sind ganz sicher nicht durch Russland, sondern durch unsere eigene Regierung und die EU bedroht. Europa ist von den eigenen sogenannten Eliten zum Abschuss und Ausbluten freigegeben worden, aber nein, lasst uns lieber spekulieren, was der böse Russe der Ukraine alles Böses antun wird. Das bringt uns auf jeden Fall voran.

    1. „Also wir hätten genug Anlass zur Sorge um unsere eigene Haut und Zukunft, denn die sind ganz sicher nicht durch Russland, sondern durch unsere eigene Regierung und die EU bedroht.“

      Ganz genau so ist es. Das hat aber kaum jemand auf dem Schirm. Und dabei glauben sie wieder haargenau denselben Leuten, die sie schon 2 Jahre lang verarscht haben.
      Aber die Schafe fordern auch in diesem Fall ihre eigene Schlachtung. Genauso wie sie die Besteuerung von Luft, das Einsperren zu Hause, die unwirksamen und gefährlichen Gentherapeutika gefordert haben, so fordern sie jetzt schärfste Sanktionen. Sie sind wieder höchst emotionalisiert, es gibt wieder ein neues Feindbild – hurra. Das ist alles schon so wie im Film „Das Leben des Brian“ – nur dass es halt leider Realität ist und keine Satire. Man braucht nur eine Sandale hinwerfen und alle rennen hinterher. Und bei den Steinigungen will auch jeder in der ersten Reihe stehen.
      Bärbock fabuliert ja auch davon, dass wir (schön, dass sie da gleich für alle spricht) bereit sind, auch die grööössten Entbehrungen hinzunehmen. Das erinnert schon an die Sportpalastrede von Göbbels. Die macht sich jetzt Sorgen um die Einfuhr von Kohle und Gas – gegen das haben sich manche grenzdebile Anhänger vor einigen Wochen noch heldenhaft auf die Strasse gelegt. Aber wie ich schon oben schrieb: die meisten Leute haben überhaupt kein Problem mit solchen fundamentalen Widersprüchlichkeiten und Irrationalitäten. Die einen laufen einer Sprachlegasthenikerin mit der Intelligenz einer Scheibe Toastbrot nach und manche Kritiker glauben halt, dass jetzt irgendwann der Heiland in Aktion tritt – einfach zurücklehnen und geniessen.
      Und dann, wenn die Schafe wieder in Ruinen sitzen wie nach dem 2 WK, dann werden sie jenen, die das vorsätzlich herbeigeführt haben, erst recht aus der Hand fressen.
      Hätten die Leute irgendeine Art von Verstand, müßten sie eigentlich gegen die Sanktionen auf die Strasse gehen. Erstens ist es völlig logisch, dass sie zu genau nichts führen und zweitens ist es auch völlig logisch, dass sie genau jenen schaden, die sie jetzt unterstützen und fordern.
      Ganz abgesehen davon müßte sich spätestens nach den letzten 2 Jahren, wo sämtliche Grundrechte aus den Angeln gehoben wurden und jeder wie in einer Legebatterie gehalten wurde, fragen, was er hier im Westen eigentlich verteidigt ? Also die Freiheit mal sicher nicht.
      Das, was da in der Ukraine passiert, ist isoliert betrachtet eigentlich völlig egal. Einzig wirklich fix ist, dass die Daumenschrauben für Otto Normalverbraucher noch enger gezogen werden.

    1. gehörte als Antwort ganz woanders hin .. leider hier unten gelandet.

      Zum Glück hat sich hier nicht der schwachsinnige MS-Jargon etabliert .. Angriffskrieg, Putin ist eingefallen, Völkerrechtsbruch .. ect blah blah.

      Nach Acht Jahren in denen man jede Ohrfeige eingesteckt hat, darf man auch mal zurückschlagen. Am Ende sind vort allem die Ukrainer selber froh das Gesocks an der Macht los zu sein. Oder sind wir in Deutschland nicht auch mal froh gewesen keine Nazis an der Macht mehr zu haben. Gut, dass ist ja auch Geschichte. Leider wird Putin uns ja wohl nicht befreien. Darf man sowas im freiesten Land der Welt überhaupt noch schreiben? Sonst ziehe ich das zurück.

  47. Die Entscheidung Russlands ist vernünftig und verantwortungsvoll. Vielleicht lässt sich so der 3. Weltkrieg verhindern. Dafür muss Russland frei vom Krieg bleiben. Es drohte der Atomkrieg der USA über den Boden der Ukraine. Das wird nichts mehr. Die Ukrainer und wir hatten noch mal Glück gehabt.

    Der nächste Angriff kommt über Deutschland, Polen und das Baltikum. Dann kommt Büchel ins Spiel.

    Die Sowjetunion hat sich friedlich zurück gezogen. Der westliche Hegemon muss das auch.

    Es geht tatsächlich wieder um die Zerstörung von Deutschland und Russland und allem dazwischen.

    Wenn Putin Russland rettet, rettet er auch uns und Europa.

  48. Diese Überlegung sortiere ich unter dem fach „Zeitdruck“ ein. Die Globalisten wissen das ihr Geldsystem zyklisch zerfallen muß (Silvio Gesell) deshalb müssen sie ihre neue Ordnung vor diesem Termin im Griff haben. Russland stört da gewaltig! Jetzt erfolgen offene Angriffe auf die russische Zentralbank und man sperrt ihr das Vermögen. So das sie den Chrash nicht lange durchstehen können!

    Wenn Putin nicht kapiert, das seine eigene Zentralbank das eigendliche Problem für sein Land ist, dann helfen ihm auch keine militärischen Erfolge. Er braucht sehr schnell eine Zweitwährung im Land. Ein umlaufgesteuertes Vollgeld, nennen wir ihn Neurubel.

    Seine nicht mehr handelbaren Staatsschulden kann er dann auch in Luft aufgehen lassen.
    Der Zusammenhang ist folgender: Staatsschulden sind Geldmenge und wer diese kontrolliert, kontrolliert die Geldmenge, somit kontrolliert er die Inflation ooder noch schlimmer die Deflation im Land. Somit die komplette Wirtschaft.

    Nehmt einige Raketen Ingenieure, die sich sehr gut mit kybernetischen Steuerungen auskennen und lasst sie auf dieses Problem los. Da alle Zentralbanken von Außen beeinflusst werden können, auch von innen durch ihr Personal, ist die Unabhängigkeit eines Landes davon abhängig!

    1. Joh, lieber winfriedKarl, was soll mir deine Einschätzung sagen? Das Leben ist schön, bis es nicht mehr schön ist? Entschuldige bitte diesen Frontalangriff, aber mich nervt es inzwischen dermaßen, dass den Russen immer unterstellt wird, sie hätten die vollumfänglichen Auswirkungen/Folgen ihres Handelns nicht bedacht. Die Russen stellen mittlerweile die einzigen Politiker mit Verstand, Fachwissen und umfangreichen Allgemeinwissen. Die russischen Politiker sind nicht die Schwachköpfe, die wir bei uns Kanzler, Außenministerin, Innen- oder Verteidigungsministerin oder gar Bundespräsident nennen. Und die Ankündigung, Russland vom SWIFT auszuschließen, steht ja nun auch nicht gerade seit gestern im Raum. Also ich unterstelle, dass Russland die Konsequenzen für sein Bankensystem in allen möglichen Varianten durchgespielt haben wird, bevor sie die beiden Teilrepubliken anerkannt haben. Was lässt dich also denken, dass dem nicht so ist? Könntest du mir das bitte etwas deutlicher ausführen, denn ich sehe nicht, wo es Russland hart treffen wird? Ich unterstelle, dass dieser Zustand nicht bis Jahresende, eher kürzer bis Mitte des Jahres, andauern wird.

      1. Sorry wenn ich widerspreche, es gibt mindestens eine zweite große Nation der ich unterstellen würde das sie wissen was sie tun. Kleiner Tip, fängt mit „C“ an und ist mit Russland verbündet.

      2. P.S. Und diese Nation wurde in den letzten Jahren mindestens genauso gedemütigt wie RF, dort wird aber historisch bedingt gelächelt und verbeugt, aber ich denke nix vergessen. Und Taiwan gehört nun mal zu China…

  49. „Menschen, die in der Sowietunion aufgewachsen sind halten Ukrainer und Russen für ein Volk“

    Ich musste lachen. Wenn man Menschen fragt, die in der Sowietunion aufgewachsen sind (bei mir Familie), werden sie über diese Zeit scherzen und (damals ernst gewesene) DDR-ähnliche Anekdoten erzählen, leider aber auch über unberechenbare Verschleppungen in Arbeitslager und ähnliche komische Dinge.

    Das einzige Positiv was sie erzählen, ist, dass man damals durch die gesamte Sowietunion reisen konnte und somit bspw. in Georgien wandern gehen konnte.

    Generell würden diese Menschen aber lieber Waffen aufnehmen, als erneut wieder unter „Russlands“ / Putins macht zu fallen, denn nur durch die Sowietunion und ihren Bullshit ist den Menschen klar geworden, wie wichtig die westlichen freiheitlichen Ordnungen für ihr Alltagsleben sind.

    1. „Westliche freiheitliche Ordnung“

      Der sogenannte Westen ist alles andere als frei. Der Westen ist ein Reich der Lügen, was Gott sei Dank durch Putin fallen wird. Der Dollar wird der Hauptangriffspunkt.
      Wo war der Geschrei vom Westen:
      -als sie Jugoslawien völkerrechtswidrig bombardierten? Die Usa bombardierten die zivile Infrastruktur.
      -Wo war das Geschrei in den Medien und all die nötigen Hardcore Sanktionen gegen die USa, als die Usa den Irak überfallen hat, Millionen Tote, das Land wird mehr als 100 Jahre benötigen, um sich wieder zu erholen.
      -Lybien, mehrere 100 tausende Tote, das Land wurde zerstört von den Usa, völkerrechtswidrig
      -Syrien, die Usa haben das Land überfallen, ohne UNO Mandat und dabei die ISIS aufgebaut und mit schweren Waffen ausgerüstet, nur deswegen dauerte der Syrienkonflikt so lange. Sprechen von Assad muss weg, als wären sie die Bosse auf dem Planeten und könnten die Präsidenten in den anderen Ländern bestimmen.
      -Ukraine. Ja die Usa sind an dem Konflikt die Hauptschuldigen und die Nato Vasallen Länder haben keinen kleinen Anteil daran. Warum ? Wer hat den Putsch im Jahre 2014 unterstüzt? Wer hat die ungesetzliche neue Regierung anerkannt, obwohl es gegen das ukrainische Gesetz verstoßen hat? Richtig, die Usa und der Westen. Wer hat das Minsker Abkommen 8 Jahre lang nicht umgesetzt? Die Ukraine. Wer platziert Rakenabwehrsysteme in Polen und Rumänien, deren Abschussrampen technisch dafür genutzt werden können, um nuklear bestücke Raketen abzufeuern? Wer benutzt die Ukraine als Instrument, um seine Raketen dort zu platzieren, die gegen Russland aufgestellt werden. 5 Minuten nach Moskau, das Messer an der Kehle, von Ewigkeit zu Ewigkeit bedeutet das.

      Putin hat alles richtig gemacht. Die Ukraine ist selbst schuld, hat sich vom Westen blenden lassen und als Schachfigur seine Arbeit getan, jetzt wird sie nicht mehr gebraucht. Deswegen bekommt ihr keine Hilfe aus den USA.

      Asow Nazis, die Hitler verehren, die einige Posten in der Regierung haben. Das ist die heutige Ukraine.

      Putin muss das Land unter seiner Kontrolle nehmen, sonst gefährden diese Nazis einen Nuklearkrieg mit Russland, wenn sie wie Zelensky schon sagte, eigene Atomwaffen bauen wollen.

  50. Zunächst einmal bedeutet die russische Invasion, die ganz sicher keine „friedenssichernde Operation“ ist, den Mord an Tausenden Ukrainern, darunter vielen unschuldigen Zivilisten. Das ist wohl unbestreitbar, auch wenn man versucht, die Sichtweise zu „entemotionalisieren.

  51. Ja, es hat viele Fehler gegeben

    Es wurde Unterstützung verweigert
    Es wurde Anerkennung verweigert
    Es wurde Kommunikation verweigert
    Es wurde provoziert

    Jeder Mensch, jede Gruppe, jedes Land hat destruktive Anteile.
    Diese rühren von dem tierischen/archischen Erbe des Menschen her.
    Daher ist es die Pflicht eines jeden Menschen, so gut wie möglich diese destruktiven Anteile nicht zu wecken, sondern nach besten Kräften zum Wohle des Lebens aller zusammenzuarbeiten.

    Aber es darf Grausamkeit nicht mit Grausamkeit beantwortet werden.
    Das macht alles sehr viel schlimmer.
    Das gilt für alle Beteiligten.

    Die Menschen haben so viele Kenntnisse erworben und Möglichkeiten entwickelt, es ist für alle in allen Ländern möglich bei guter Zusammenarbeit ein gutes Leben zu leben.

    1. Hmm , nette Worte , aber die Realität hat die Hoffung darauf längst begraben !
      Seit dem das Asoziierungsabkommen mit der Ukraine auf dem Tisch lag , konnte man über 8 Jahre diese Hoffnung nicht umsetzen , in der Zeit sind viele Alte , Frauen , Kinder und Soldaten gestorben , für mich war dieser Bürgerkrieg in der Ukraine schon ein großes Verbrechen an der Bevölkerung !
      So hart es auch klingt , aber mit Rechtsradikalen Nazistrukturen verhandelt man nicht , Die gehören aus der Gesellschaft entfernt , wenn man aus der Geschichte was gelernt hat !
      Krieg ist immer grausam und der war jetzt schon lange vor dem Einmarsch der Russen in der Ukraine im Gange !
      Nichts hat geholfen oder funktioniert das zu stoppen , jeden Tag sind Menschen gestorben und das wird sich derzeit auch nicht ändern .
      Manchmal muss man einfach hart durchgreifen , wenn jahrelang alle Mittel versagt haben das zu stoppen , das geht nunmal nicht ohne weitere Opfer !
      Auf Demos mit Kerzen rumlaufen , werden die globalen Player dieses Wahnsinns nicht stoppen und zum streiten gehören immer mindestens Zwei und in der Ukraine sind deutlich mehr wie nur Zwei involviert !
      Bei der Betrachtung sollte man sich neutral verhalten , denn beide Seiten könnte man mit Belegen verteufeln , dass wird das große Ganze um das es wohl geht , trotzdem kaum ans Tageslicht bringen !

  52. Ach Mensch. Ich bin dankbar für diese klaren Worte aus einer etwas anderen Perspektive. Man kann Spiegel und Co. Einseitigkeit, Emotionalität und Faktenarmut sicherlich berechtigt vorwerfen. Aber an dieser Kritik sollte man sich doch auch selbst messen können. Dass Putin nach der OSZE-bestätigten Erhöhung der Kampfaktivitäten am Donbass keine Wahl gehabt hat, ist doch genau das Narrativ, was am 21.02. doch schon klar war: Anerkennung -> Beistandsabkommen -> Beistand! Der OSZE-Bericht sagt nichts über den Ausgang der Aggression aus und es wurde doch genau da und schon vorher öffentlich gemutmaßt, dass Provokationen der Separatisten genau dieses Narrativ erzeugen sollen. Wie es tatsächlich war und wer die Lage eskalieren ließ, kann ich gar nicht beurteilen. Aber diese Variante einfach eben auch zu verschweigen ist doch nichts anderes, was Sie den westlichen Medien vorwerfen.
    Und auch die Medienzensur beider Seiten einzig als Reaktion Putins auf den Westen zu beschreiben, ist gelinde gesagt sehr verkürzt dargestellt. RT hat (bis heute) keine Sendelizenz ind Deutschland. Ich habe selbst in Deutschland einen TV-Sender betrieben und weiß, welche bürokratischen Hürden da zu nehmen sind und was passiert, wenn man gegen Rundfunkstaatsvertrag etc. verstößt. Und in Europa drohen Journalisten auch keine Haftstrafen, wenn Sie vermeintlich falsche bzw. unliebsame Angaben bzgl. der NATO-Strategie oder der Ukrainischen Armee verbreiten. Das kann man doch nicht mit „in Russland konnte jeder schreiben was er wollte – die Zensur in Russland ist nur die Antwort auf die Zensur in Europa“ beschreiben. Das hat doch genauso wenig etwas mit Journalismus zu tun!

    Also: Danke für die Arbeit und Mühen, die Russische Perspektive aufzuzeigen – das ist eine sehr wichtige Arbeit, die Standardmedien hier leider leider nicht wahrnehmen. Aber bitte doch auch so ausgewogen, dass man es mit seinem journalistischem Anspruch auch vereinbaren kann.

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