Guterres: Rekordzahl an getöteten Journalisten seit Eskalation des Nahostkonflikts

UN-Generalsekretär betont, dass viele Frauen und Kinder im Gazastreifen getötet werden, ebenso wie Mitarbeiter der UNO

UN, 6. November. /TASS/: Seit Beginn der Eskalation des palästinensisch-israelischen Konflikts am 7. Oktober ist eine Rekordzahl von Journalisten getötet worden, gab UN-Generalsekretär António Guterres vor Journalisten bekannt.

„Den Berichten zufolge wurden in vier Wochen mehr Journalisten getötet als in jedem anderen Konflikt in den letzten drei Jahrzehnten“, sagte er.

Guterres betonte, dass viele Frauen und Kinder im Gazastreifen sterben, ebenso wie Mitarbeiter der UNO. „Der Gazastreifen verwandelt sich in einen Kinderfriedhof. Jeden Tag werden Hunderte von Mädchen und Jungen getötet oder verletzt“, betonte er. „Die Zahl der in dem Zeitraum getöteten UN-Mitarbeiter ist die höchste in der Geschichte unserer Organisation“. „Ich trauere zusammen mit ihren Familien um 89 unserer Kollegen vom UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten, die im Gazastreifen ums Leben gekommen sind“, so Guterres weiter.

„Angesichts der sich ausbreitenden Katastrophe wird die Notwendigkeit eines humanitären Waffenstillstands von Stunde zu Stunde dringender“, zeigte sich der Generalsekretär überzeugt.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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