Was wird aus der Ukraine?

Kampf bis zum letzten Ukrainer oder Verhandlungen mit Moskau?

Die Bild-Zeitung berichtet, dass Berlin und Washington Selensky zu Verhandlungen drängen wollen. Die Details sind interessant.

Die Bild-Zeitung berichtet hinter der Bezahlschranke unter der Überschrift „Strategie von Scholz und Biden enthüllt – Neuer Geheimplan für die Ukraine„, dass Berlin und Washington Selensky zu Verhandlungen mit Russland drängen wollen. Allerdings soll das indirekt geschehen. Der Artikel beginnt wie folgt:

„BILD-Recherchen zeigen: Kanzler Scholz und US-Präsident Biden wollen den Russland-Ukraine-Krieg bald zu einem Ende bringen.
ABER: Ukraine-Präsident Selenskyj soll auf eine ganz bestimmte Weise gezwungen werden, mit Kreml-Diktator Putin zu verhandeln – und brutale Kompromisse akzeptieren.“

Die Bild-Zeitung ist in der Regel gut informiert und sie beruft sich auf Quellen in der deutschen Regierung. Demnach sehe der deutsch-amerikanische Plan vor, Kiew mit genau den Waffen und in genau den Mengen zu beliefern, die es der ukrainischen Armee ermöglichen würden, die derzeitige Front zu halten, aber nicht in die Lage versetzen, Gebiete zurückzuerobern. Laut der Quelle soll Selensky selbst zu der Einsicht kommen muss, dass es so nicht weitergehen kann. Zu diesem Schluss solle er ohne Druck aus dem Ausland kommen. Er soll sich freiwillig an die ukrainische Nation wenden und erklären, dass man mit Russland verhandeln müsse.

Bild berichtet auch, dass Washington und Berlin noch einen Plan B hätten. Die Alternative zu Verhandlungen wäre ein eingefrorener Konflikt ohne eine Einigung zwischen den Parteien, so die Quelle der Bild-Zeitung.

Ich habe vor einigen Tagen berichtet, dass die offiziellen Äußerungen aus Kiew und der Verteidigungsminister Deutschlands und der USA darauf hindeuten, dass man die Ukraine bis zum letzten Ukrainer kämpfen lassen will, obwohl der Kampf gegen Russland verloren ist. Allerdings war ich nicht überrascht, jetzt diese Meldung der Bild-Zeitung zu lesen.

Der Grund ist, dass die offiziellen Äußerungen längst nicht immer das widerspiegeln, was hinter verschlossenen Türen besprochen wird.

Die Interessen der USA

Die USA wollen weiter versuchen, Russland zu schwächen. Wenn Kiew bereit ist, die Ukrainer dafür sterben zu lassen und die EU bereit ist, die Rechnung zu bezahlen, während die USA sich aus der Unterstützung der Ukraine faktisch zurückgezogen haben, dann ist das also durchaus im Interesse der USA.

Allerdings gibt es ein Aber: Die USA sind nicht an einer EU interessiert, die stark genug ist, sich aus der Dominanz der USA zu befreien, weshalb auch eine Schwächung der EU nicht den US-Interessen widerspricht. Allerdings sollte die EU aus Sicht der USA weiterhin eine gewisse wirtschaftliche Macht haben, denn ansonsten wäre sie für die USA als Vasall nutzlos. Die EU zusammen mit der Ukraine vollkommen zu zerstören, wäre also nicht im Interesse der USA.

Daher denke (und hoffe) ich immer noch, dass die USA hinter den Kulissen versuchen, Kiew zu Verhandlungen mit Moskau zu drängen, auch wenn das natürlich niemand öffentlich sagen würde. Und genau das bestätigt die Meldung der Bild-Zeitung, die auch ansonsten gut ins bisherige Bild passt.

In meinen Artikeln über die Umsetzung des RAND-Papiers habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass die USA Kiew hinter den Kulissen zu Verhandlungen drängen könnten, während sie öffentlich das Gegenteil verkünden. Aber wenn es auf ihren Druck hin zu Verhandlungen kommt, können sie erklären, sie würden die Entscheidung Kiews, Verhandlungen mit Moskau aufzunehmen, unterstützen – das sei schließlich Kiews Entscheidung.

Und genau das ist es im Kern, was die Bild-Zeitung nun berichtet hat: Entgegen den offiziellen Erklärungen wird Kiew hinter den Kulissen zu Verhandlungen gedrängt und dabei wird Kiew durch den Rückgang der militärischen Unterstützung auch signalisiert, dass es ohnehin keine andere Wahl mehr hat. Die Frage ist nur, ob Selensky das einsieht und zu Verhandlungen bereit ist.

Die mediale Unterstützung

Inzwischen häufen sich im Westen die täglichen Berichte über die aussichtslose militärische Lage der Ukraine. Während deutsche Medien bis Anfang Oktober Siegeszuversicht verbreitet haben, hat sich sogar in Deutschland das Bild gewendet, wie ein willkürlich ausgewählter Tag zeigt: Alleine am 22. November gab es in Deutschland diverse Medienberichte darüber.

Der Focus fasste einige der Aussagen unter der Überschrift „Experten ziehen bitteres Fazit – „Die Gegenoffensive ist gescheitert. Die Ukraine verbraucht sich““ zusammen, und auch die Tagesschau veröffentlichte ein Interview mit der Überschrift „Lage im ukrainischen Kriegsgebiet – Hohe Kampfmoral – aber geschwächte Soldaten“, wobei das mit der hohen ukrainischen Kampfmoral auch nur noch Wunschdenken ist. In dem Tagesschau-Artikel stand trotz allem verbalen Optimismus am Ende die Erkenntnis, dass die ukrainische Gegenoffensive gescheitert, dass die Ukraine nun in der Defensive und dass eine weitere Offensive „für die Ukraine im kommenden Jahr aber unter den derzeitigen militärischen Rahmenbedingungen sehr schwierig“ ist.

Ebenfalls am 22. November berichtete Bloomberg, dass das 20-Milliarden-Hilfspaket der EU für die Ukraine platzen könnte, weil die EU-Mitglieder sich nicht einigen können. Zur Erinnerung sei gesagt, dass die Finanzierung der Hilfen, die die EU Kiew für 2024 großspurig versprochen hat, nicht gesichert ist. Nach jetzigem Stand steht Kiew ab Januar praktisch ohne finanzielle Unterstützung der EU da. Und die USA haben dafür auch kein Geld eingeplant.

Am 24. November berichtete Bloomberg gar, dass immer mehr Ukrainer sich damit abfinden, dass Gebietsabtretungen an Russland unvermeidlich sind, wenn man die Kämpfe beenden will.

Die Verzweiflung Kiews…

Selenskys Betteln um Geld und Waffen wird derweil immer abstruser. In einem Interview mit Fox News versuchte er der US-Öffentlichkeit zu erklären, dass sie von Waffenlieferungen an Kiew profitieren würde, weil das ja Arbeitsplätze schaffe. Dass die USA diese Waffen auch selbst bezahlen sollen, erwähnte er jedoch nicht.

Auch Alexej Danilow, der Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, bisher ein Falke, der Siegeszuversicht verbreitet hat, erklärte nun, dass die westlichen Länder die Ukraine nicht dauerhaft „durchfüttern“ werden und es immer schwieriger wird, Hilfe aus dem Ausland zu erhalten. Ihm zufolge sind die Schwierigkeiten bei der Zuteilung neuer Tranchen finanzieller und militärischer Hilfe darauf zurückzuführen, dass niemand damit gerechnet habe, dass die russische Militäroperation in der Ukraine „so lange andauern wird“. Je länger sie dauere, desto schwieriger werde sie, das müsse man anerkennen“, sagte Danilow.

Zuvor hatte der ukrainische Finanzminister Sergej Martschenko erklärt, es gebe immer weniger westliche Länder, die bereit seien, der Ukraine Geld zukommen zu lassen, und es werde für Kiew immer schwieriger, um neue Mittel zu bitten. Gleichzeitig bekundete der Minister seine Bereitschaft, alle notwendigen Reformen durchzuführen, solange die Unterstützung aus dem Westen in vollem Umfang und pünktlich kommt. Damit hat er indirekt die Durchführung der vom Westen gewollten Reformen in Frage gestellt, wenn es aus dem Westen keine großzügigen Gegenleistungen mehr gibt.

… und der ukrainischen Streitkräfte

Anna Maljar, die als ehemalige stellvertretende ukrainische Verteidigungsministerin im Sommer mit besonders optimistischer Kriegspropaganda aufgefallen ist, hat am 24. November eingestanden, dass sich die ukrainischen Streitkräfte in der Defensive befinden,d ihre Ressourcen auf der gesamten Frontlinie erschöpft haben und nicht in der Lage sind, intensiv zu kämpfen:

„Die Aufgabe [der russischen Streitkräfte] besteht darin, uns vollständig zu erschöpfen und uns auf eine nächste Aktion vorzubereiten. Wir sollten uns dessen bewusst sein, das Militär ist sich dessen definitiv bewusst. Und wir müssen uns auf diese Dinge vorbereiten und verstehen, dass wir uns nicht nur in der Defensive befinden, sondern dass wir absichtlich auf der gesamten Frontlinie völlig erschöpft werden“

Sie wies auch darauf hin, dass die ukrainischen Streitkräfte nicht ständig intensive Kämpfe führen können:

„Das liegt an vielen Dingen, aber vor allem an zwei Schlüsselfaktoren: an unseren Fähigkeiten in Bezug auf die Anzahl der Menschen und der Waffen. Das heißt, wir haben nicht die Intensität, die es uns erlauben würde, das zu tun, was jetzt getan werden muss. Die Russen haben mehr Ressourcen“

Sie fügte noch hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte in der Verteidigung gezwungen seien, die Waffen zu verbrauchen, die der Westen „portionsweise“ zur Verfügung stellt. Damit bestätigte sie indirekt die Aussage der Bild-Zeitung, dass die Waffenlieferungen aus dem Westen nur noch auf Verteidigung, aber nicht mehr auf Angriff und Sieg, ausgerichtet sind.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Man kann nur hoffen, dass die Meldungen darüber, dass der Westen hinter den Kulissen versucht, Kiew zu Gesprächen mit Moskau zu bewegen, wahr sind und dass sie Erfolg haben. In der Ukraine sind schon viel zu viele Menschen, vor allem ukrainische Soldaten, sinnlos für die Interessen der USA gestorben.

Was allerdings unwahrscheinlich ist, ist, dass Russland sich auf den „Plan B“ einlässt, über den die Bild berichtet. Russland will eine endgültige Lösung und wird einem eingefrorenen Konflikt sicherlich nicht zustimmen.

Selensky hat daher nur die Wahl, sein ganzes Land in den Abgrund zu reißen, oder einen wirklichen Kompromiss mit Russland anzustreben. Letzteres könnten die USA jedoch, wie schon im März/April 2022, zu verhindern versuchen.

Wir können nur auf das Beste hoffen…


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Antworten

  1. Der Haken an der Geschichte, interessiert es Russland überhaupt, was diese beiden Kasper aushecken und worüber verhandelt wird, es entscheidet immer noch der militärisch Stärkere wie der Hase hoppelt. Frieden in der Ukraine wäre eine schöne Sache, aber ich glaube kaum, dass Russland sich noch einmal vom Westen veralbern lässt. Der Verzicht auf die NATO Mitgliedschaft wird wohl eine Mindestforderung sein und hoffentlich auch bleiben. Den Schlauwenskyj können sie ruhig noch in Kiew walten lassen, den fressen bald die eigenen Leute oder die CIA lässt vorher russische Bauern mit einer „kleinen“ Antonow in seinen Regierungssitz stürzen. Die kennen sich da aus.

    1. @ Was allerdings unwahrscheinlich ist, ist, dass Russland sich auf den „Plan B“ einlässt, über den die Bild berichtet. Russland will eine endgültige Lösung und wird einem eingefrorenen Konflikt sicherlich nicht zustimmen.

      Ihre Worte bestätigen des Autors Gedanken und des Autors Gedanken treffen den Kern der Sache puktgenau.
      Insoweit ist sämtliches Westmedien-Gequatsche einzig was für die eigenen Leser.

      Die Russen machen ganz alleine ihr Ding ohne nach LINKS und Rechts schauen zu müssen, weil auch die militärischen Voraussetzungen speziell durch die Dummheit der Nato & der USA dazu geschaffen werden konnten, durch die Russen.

      Das Ding ist durch. LÄuft, auch wenn die Länge der Wegstrecke noch nicht ganz genau präzesiert wurde, so doch das Ziel und den Weg dahin…

  2. Zum „Verhandeln“ gehören immer mindestens zwei Seiten – und da liegt auch der Hase im Pfeffer – denn die eine Seite will nicht verhandeln – und die Andere braucht das nicht, weil im Vorteil.

    Tja yankee – was nun?!? 😝😝

  3. Lobt den Tag nicht vor dem zu Bette gehen, die Amis sind erfinderisch. Die Amis sind Macher. Was wäre wenn es zB. noch kurz vor Ende ein von Russland verschuldeter Unfall im AKW Saporoschschje geben würde. Damit wäre die Uranmunition vergessen, und Russland beschäftigt, sich zu rechtfertigen und zu putzen. Dann kan sich die USA ihrem wirklichen Feind, China zuwenden. Als USA würde ich noch etwas tun.

  4. Verhandeln und vertragen.
    Dann stirbt keiner mehr und es wird auch nichts mehr zerstört.
    So einfach ist das.

    Und ja, es ist egal, ob einem die Russen/Ukrainer gefallen oder ob man sie hasst.
    Menschenleben sollten mehr wert sein als Vorlieben oder Abneigungen.

  5. Der Krieg wird nach meiner Ansicht wie folgt ausgehen. Rußland wird Donbas und Krim behalten den Rest wird
    sich der Westen unter sich aufteilen. Das war sicher eins der Kriegsziele des Westens. Das andere Ziel Rußland in
    ein Chaos zu stürzen und sich die Resourcen unter den Nagel zu reißen, wie damals unter Jelzin, hat nicht geklappt und wird nicht klappen. Das ist wirklichj auch gut so. Was aus Selenski und seinen Schergen passiert ist dem Westen egal. Wer sich auf die USA verläßt, wird früher oder später verlassen

  6. Der Krieg wird nach meiner Ansicht wie folgt ausgehen:
    die Armee wird den Eleninski wegputschen und dann kapitulieren.
    Die russischen Gebiete bleiben bei Russland, der Rest bildet einen neutralen Staat Ukraine,
    unter russischer Kontrolle, also absolut nix mit Nato und EU!

  7. Hr. Röper rechnet mit Verhandlungen, da „die EU weiterhin eine gewisse wirtschaftliche Macht haben soll, denn ansonsten wäre sie als Vasall nutzlos. Die EU zusammen mit der Ukraine vollkommen zu zerstören, wäre also nicht im Interesse der USA.“ Das sehe ich anders, denn Ziel der reichen, mächtigen Globalisten mittels des „Great Reset“ ist es, die EU (hauptsächlich Deutschland) soweit wirtschaftlich zu zerstören, herunterzufahren (Reset), dass es übernommen werden kann.

  8. Jeder bewaffnete Konflikt nützt denjenigen, die damit Geld verdienen und das sind einige.
    Alle Aktionäre der Waffen- und Munitionshersteller, alle Anteilseigner von Fonds, die mit Waffenhandel in Verbindung stehen, alle Mischfondsanteilseigner, alle Kontonutzer, deren Bank (die meisten) an solchen Geschäften beteiligt ist und die ihr Geld dafür gewollt oder ungewollt zur Verfügung stellen, profitieren von diesem Konflikt, in dem Menschen sterben und die Ukraine zerstört wird.

    Mögen die Ukrainer die Waffen niederlegen, denn es geht weder um Volk oder Mutterland, sondern nur um Geld.
    Geld, das andere auf ihre Kosten von Gesundheit und Leben verdienen.

  9. „Die Bild-Zeitung berichtet hinter der Bezahlschranke unter der Überschrift“

    Um hinter- die Bezahlschranke zu kommen muß man dafür zahlen. Ich frage mich gerade, ob Herr Röper es wirklich nötig hat, ausgerechnet bei der Blöd für vermeindlich Wissenwertes zu zahlen (falls – er es gemacht hat. Ich hoffe nicht).

    „Die Bild-Zeitung ist in der Regel gut informiert und sie beruft sich auf Quellen in der deutschen Regierung.“

    Das sind ja ganz neue Töne. Wieviel Jahre hat man hier dieses Blatt samts diesem Lord Helmchen (zurecht) mit Schmäh überzogen ?
    Richtig mag ja sein, das man MSM UND alternative Medien lesen muß um rauszufinden wer lügt, wer nicht. Aber sich ausgerechnet hier – auf eine Blöd zu berufen oder zu zitieren halte ich für grenzwertig…

  10. Deutschland steht kurz vor der Staatspleite. Man streitet sich ums Geld, dass nicht vorhanden ist.
    Was hindert Putin daran, diesen „Konflikt“ immer weiter laufen zu lassen, bis sich die Banenrepublik zu Tode unterstützt hat?

  11. @fjr1300
    „Was hindert Putin daran, diesen „Konflikt“ immer weiter laufen zu lassen, bis sich die Banenrepublik zu Tode unterstützt hat?“

    Was ist das denn für eine Frage ? Hätten Sie „Wer hindert“ geschrieben ergäbe das Sinn. Geht aber auch anders. Niemand – hindert Putin so zu agieren wie aktuell. Der Westen, die Amis, versuchen Russland über die Ukraine zu destabilisieren. Putin dreht den Schuh einfach um und macht es ebenso – in dem er sie ausbluten, leer laufen lässt. Hat bald ein Ende. Die Zeichen einer Kapitulation oder Verhandlungen mehren sich. Denn ich bezweifle, das sich die Amis, ihre Verbündete ihrer eigenen Verteidigungsfähigkeit für die Ukraine entledigen.

  12. Nachdem Treffen in Istanbul zu Beginn des Krieges waren die Russen und Ukrainer fast über eine Friedensvereinbarung einig. Kaum waren die Ukrainer zu Hause flog Boris Johnson hin und überzeugte
    den Komiker den Krieg unter allen Umständen fortzusetzen. Der Rest ist bekannt! Die Englischen
    Premierminister haben so viel Blut an den Händen, wie kein anderer Politiker, mit Ausnahme der USA.
    Blair hat im Iraq Millionen auf dem Gewissen. Boris Johnson den Tod von tausenden in der Ukraine.
    In einer gerechten Welt stünden sie heute vor Gericht oder wären im Gefängnnis

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