Das russische Verteidigungsministerium meldete am 5. Juni auf seinem Telegram unter anderem die Zerstörung von acht Leopard-Panzern. Im Folgenden zitiere ich die Meldung komplett.

Am 5. Juni setzte der Feind seine Offensive fort und konzentrierte sich dabei vor allem auf den Vorposten Vremevka südlich von Donezk.

Nachdem das Kiewer Regime am Vortag schwere Verluste erlitten hatte, reorganisierte es die Reste der 23. und 31. mechanisierten Brigade zu getrennten kombinierten Einheiten, die die Offensivoperationen in der Nähe von Nowodarowka und Lewadnoje fortsetzten. Darüber hinaus wurde in diesem Gebiet eine neue Brigade in den Kampf einbezogen.

Gleichzeitig startete der Feind eine Offensive in Richtung des Staatsgutes Oktjabrskij und Nowodonezkoje durch die 37. Marine-Infanterie-Brigade mit der Verstärkung durch Einheiten der 68.

Der Feind wurde mit einem umfassenden Feuerüberfall durch Armee, Bodenangriff und operativ-taktische Luftfahrt, Raketentruppen und Artillerie sowie schwere Flammenwerfersysteme angegriffen.

Dank des aktiven und aufopferungsvollen Handelns der Ost-Gruppe, die Mut und Heldentum bewiesen hat, wurde der Feind gestoppt, und er hat die gestellten Aufgaben nicht erfüllt. Die ukrainischen Formationen und militärischen Einheiten erlitten erhebliche Verluste.

Die Gesamtverluste der ukrainischen Streitkräfte südlich von Donezk betrugen über 1.500 ukrainische Soldaten, 28 Panzer, darunter 8 Leopard-Panzer aus deutscher Produktion, drei AMX-10-Radpanzer aus französischer Produktion und 109 gepanzerte Kampffahrzeuge.