Das Weiße Haus weigerte sich, „in den Kaninchenbau abzutauchen“ und Fragen über Bidens geistige Gesundheit zu beantworten

Anlass war die jüngste Erklärung des amerikanischen Präsidenten, er habe sich mit dem 1996 verstorbenen französischen Präsidenten Francois Mitterrand getroffen

WASHINGTON, 6. Februar./ Das Weiße Haus hat sich geweigert, Fragen über die geistige Gesundheit von US-Präsident Joe Biden zu beantworten, nachdem der kürzlich erklärt hatte, er habe den 1996 verstorbenen französischen Präsidenten Francois Mitterrand getroffen.

„Ich werde mit Ihnen nicht einmal in diesen Kaninchenbau eintauchen, Sir“, sagte die Sprecherin des US-Präsidenten, Karine Jean-Pierre, bei einer regelmäßigen Pressekonferenz auf die Fragen des Fox News-Korrespondenten Peter Doocy. Letzterer wollte von der Sprecherin des Weißen Hauses wissen, wie der 81-jährige Biden, der sich um die Wiederwahl bewirbt, seine Mitbürger angesichts seiner Äußerungen über Mitterrand davon überzeugen will, bei klarem Verstand zu sein.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Las Vegas, Nevada, sagte Biden am 4. Februar, er habe sich kurz nach seinem Einzug ins Weiße Haus mit Mitterrand getroffen. Bidens Amtseinführung fand im Januar 2021 statt. Das Weiße Haus strich den Nachnamen „Mitterrand“ in seinem offiziellen Protokoll und korrigierte ihn in „Macron“. Emmanuel Macron ist der derzeitige französische Präsident. Er hat dieses Amt seit 2017 inne.

François Mitterrand war von 1981 bis 1995 französischer Präsident. Er starb am 8. Januar 1996 im Alter von 79 Jahren, weniger als ein Jahr nach seinem Ausscheiden aus dem höchsten Amt des Staates.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

18 Antworten

    1. Breshnew war sicher alt aber ihn mit Biden da gleich zu setzen, ist fast eine Beleidigung!

      Man sollte wirklich überlegen – bevor man solche Sachen raushaut – dass man selber mal älter als 50 wird & ob wirklich jeder, der alt ist, senil/dement sein muss!

      Alter schützt sicher vor Torheit nicht aber nicht umsonst gab es seit Menschengedenken immer „Ältestensräte“, die aus guten Gründen, wichtige Entscheidungen getroffen haben!

      P.S. Meine Schwiegermutter wurde 99 Dreiviertel & und war wesentlich intelligenter am letzten Tag ihres Lebens als xxx Wokistaner & Moderne Zeitgenossen zusammen!
      Und von solcher Art Leuten habe ich viele im Leben getroffen – nur hatten die nicht den Drang nach Prominenz.

      1. Stimmt .Und Beleidigungen oder dumme Späße über alte u./o. demente
        Menschen sind unangemessen.
        Biden braucht Verständnis und Hilfe . Wer bei klarem Verstand ist , soll
        meinethalben noch mit 120 berufstätig sein.
        Es ist traurig zu sehen , wie Biden hilflos aber lenkbar im Amt belassen
        wird.
        Für solch einen Fall gibt es üblicherweise Stellvertreter oder Stellvertreterinnen.
        Vergehen oder gar Verbrechen hätten gesühnt werden müssen, als er noch
        bei klarem Verstand war.

      2. Breschnew war klinisch tot und wurde ins Leben zurück geholt.
        Danach war er beeinträchtigt und der Ministerpräsident Kossygin bzw. der Außenminister Gromyko waren bei Auslandsreisen seine Stützen. Er konnte nicht mehr alleine die Gangway herrunter gehen. Ich bin 69 Jahre und kann noch gut an diese Zeit erinnern. Was soll da ,fast‘ beleidigend sein?

        1. So, so – körperliche Beeinträchtigungen müssen nicht gleichzusetzen sein mit der Senilität eines Biden!
          Nun mag Biden körperlich noch beweglich sein aber geistig ist er schon tot! Vielleicht erkennen Sie den Unterschied – zumal der Westen mit seinen Hofschranzen-Journalisten allen einreden wollen, wie geistig fit der Mann sein soll & welches Glück der Westen hat, solch einen Weltherrscher zu haben!

          Sie sollten wirklich mal über ihre Worte nachdenken – gerade wenn Sie schon 69 Jahre alt sind!
          Ich wünschen ihnen, dass Sie nie körperliche Geberechen bekommen & dann deshalb in den Sarg gelegt werden.

      3. Breshnew war zum Schluß so totkrank;das er vor einer Sitzung sogar wieder belebt werden musste!In einer der letzten Sitzungen wurde er als erster in den Raum rein getragen erst danach durften alle anderen den Raum betreten!! Was Biden betrifft;so etwas nennt man auch Geister Beschwörung in solchen Kreisen nicht’s unübliches!!Man holte sich vor wichtigen Entscheidungen Rat:deshalb flog ja auch Olaf der Nachdenkliche! Um sich Rat zu holen…

    2. Andropow, Tschernenko…
      Wie einst die Sowjetununion, zeigt endlich auch die USA die Stärke des Kalksteins.😉
      wird auch Zeit das dieses andere Relikt in die Fossiellensammlung huscht.

      😉Schön wenn es so einfach wäre.

  1. Sogar der Spiegel hat es diesmal gemeldet. Außerdem, dass „Mitterand Präsident von Deutschland sei“, wie Biden delirierte.

    AAAABER! „Trump hätte auch schon mal Unsinn erzählt“, beschwichtigte Spiegel gleich … Aha… Ein offensichtlich dementer Präsident ist also kein Problem, weil sein Kontrahent doof ist…

    1. Wenn man in einem Kaninchenbau feststeckt, kann man halt nicht in einen anderen eintauchen.
      Das war wohl die Quintessenz der Aussage von Karine Jean-Pierre, die es sich in ihrer Blase räuberisch gemütlich machte. Eine Herzkönigin halt.

  2. Es gibt Anzeichen für Demenz: Man verwechselt Namen nach dem Karteikastenprinzip, so dass z.B. aus der Schublade „weibliche Verwandte“ irgendeine Karte herausgezogen und verwendet wird, egal, ob sie gerade passt, oder nicht.
    Besser machte es Biden: Aus der Schublade „Franz. Präs.“ zieht er den, der ihm am wichtigsten erscheint und aus „Europa-EU“ zieht er das Land, was in seinem Hirn als das wichtigste vorkommt.
    Ist doch logisch, oder?

  3. Biden hat Mitterand tatsächlich kürzlich gesehen. Biden sprach Mitterand so an: „Bist du das Nancy?“, Mitterand antwortete: „Natürlich bin das, mein mein Schatz“.
    Demnächst wird CNN umbenannt in WoB(World of Biden)

  4. Geistige Gesundheit aka LOGIK aka Vernunft haben in einem „Weißen Haus“ eben nichts verloren. DIESES „Kaninchen“ wurde im besagten Bau bereits vor langer Zeit nahezu ausgerottet und in den diversen „Ministerien“ und sonstigen „Amtsstuben“ ebenfalls. Na ja, dem Durchschnittsamerikaner ist das eben scheißegal, der ist nämlich auch „am Arsch“.

    Dem deutschen „Kaninchen“ geht es übrigens auch überhaupt nicht gut, das ist ebenso fast ausgerottet.

    Wenn das „Kaninchen“ aka die Logik stirbt, ist der Mensch im Dritten WK-Modus. Dafür braucht es keine tote Biene.

  5. Biden hat sein Leben lang als Parasit verbracht,
    hat Leid über Abertausende von Familien gebracht
    – nun verblödet er zusehends und die Welt fragt,
    ob man darüber lachen darf oder nicht.

    Wer möchte, darf
    – wer nicht möchte … soll es eben lassen!

    Eigentlich sollte man die Herren Larry Fink und Mortimer Buckley fragen,
    wie weit sie dieses Spiel mit ihrem Hampelmann Biden noch treiben wollen
    – und dabei könnten die genannten Intriganten auch gleich mal beantworten,
    wie lange sie die Hampelmann-Parade im deutschen Kabinett noch geben wollen.

    Es sind gelangweilte, alte Männer, nutzlos, sittenlos, verkommen
    … und sie spinnen ihre Intrigen einfach weiter …
    Zwangsenteignung für Fink und Buckley und die Hauptinvestoren
    ihrer Vermögensverwaltungen.
    Dann wird die USA auch nicht mehr von Untoten geführt
    und Russland und China können mitsamt der Mehrheit der Menschen
    befreit aufatmen.

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