Terror gegen Russland

Putin: „Wir haben keine Todesstrafe, aber…“

Die Terrorangriffe gegen Russland haben ihr Ziel, in Russland Angst und Schrecken zu verbreiten, verfehlt, denn sie haben die Entschlossenheit in Russland sogar noch gestärkt. Auch Präsident Putin hat sich letzte Woche sehr deutlich dazu geäußert.

Die Terrorangriffe von aus der Ukraine unterstützter Nazis auf die russischen Grenzregionen Belgorod und Kursk haben in Russland für einen Anstieg der Entschlossenheit gesorgt, dieses Problem in jedem Fall zu lösen. Noch bevor es zu dem schrecklichen Terroranschlag im Krokus bei Moskau gekommen ist, hat sich der russische Präsident dazu sehr deutlich geäußert. Darüber hat das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick berichtet und ich habe den Kommentar dazu übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Wlassows Erben: Warum Putin Verrat nicht verzeiht

Im Laufe der Woche sprach das Staatsoberhaupt zweimal über das Thema Verrat. Als sich der Präsident unmittelbar nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse an Journalisten wandte, erinnerte er an einen Verräter, den ehemaligen sowjetischen General Wlassow, der während des Großen Vaterländischen Krieges auf die Seite der Nazis wechselte. Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der UdSSR wurde er im Sommer 1945 gehängt.

Auch jetzt noch gibt es Anhänger Wlassows – das sogenannte Russische Freiwilligenkorps, das aus der Ukraine auf unser Gebiet geworfen wird. So etwas kann man nicht vergeben.

Dazu sagte Putin: „Sie sind mit Waffen in der Hand gegen ihr Land, gegen ihre Heimat vorgegangen. Wir haben keine Todesstrafe, aber wir werden diese Leute jetzt und in Zukunft immer so behandeln, wie diejenigen, die im Gebiet der Militäroperation sind. Wir werden sie als bewaffnet betrachten. Alle Strafverfolgungsbehörden werden angewiesen, jeden namentlich zu identifizieren und geeignete Maßnahmen gegen die Leute zu ergreifen, die mit Waffen gegen Russland kämpfen. Und wir werden ihnen keine Ruhe lassen. Das müssen sie wissen.“

Und dann wurde er am Dienstag beim FSB-Vorstand noch konkreter, sie sollten namentlich ermittelt werden und es gibt keine Verjährungsfrist: „Wenn ich über diese Verräter gesprochen habe, bitte ich, wie immer in unserer Geschichte, nicht zu vergessen, wer sie sind, und sie namentlich zu identifizieren. Wir werden sie ohne Verjährungsfrist bestrafen, wo immer sie sind. Und ich bitte Sie, dieser Richtung Ihrer Arbeit ausreichende Aufmerksamkeit zu schenken. Wir erinnern uns, was die Wlassow-Leute auf sowjetischem Boden getan haben. Und das werden wir niemals verzeihen.“

Die Deutschen haben der Wlassow-Armee nicht genug vertraut, um sie kämpfen zu lassen, sie nutzten sie für Strafaktionen. Die Nazis setzten darauf, dass das russische Volk auf ihre Seite treten würde, nur um der Macht des verhassten Stalin zu entkommen. Wlassow stellte in seinen Proklamationen die Heimat dem Staat gegenüber, der dem Volk angeblich fremd sei. Seitdem hat sich an der Formel des Verrats, die uns der Westen anbietet, nichts geändert. Es ist immer noch derselbe Wlassowismus.

Die neuen Wlassow-Leute trafen sich letzten Sonntag in Kiew zum sogenannten – und wiederholten – „Forum Freies Russland“. Die Führung strebt dort der Dieb und flüchtige ehemalige Duma-Abgeordnete Ilja Ponomarjow an. Lassen wir mal außer Acht, wie solche Leute überhaupt an die Macht gelangen konnten. Auf diesem Foto streckt er seinen in Khaki gekleideten Bauch mit einer Reihe von Kollegen hervor. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder, der in dieser Reihe steht, das Spiel versteht, in das man ihn hineinzieht.

Nachdem die Gruppe das „Memorandum zur Unterstützung russischer Freiwilliger im Kampf gegen das Putin-Regime“ angenommen hatte, hörte sie Ponomarjow zu, dem zufolge Wlassow zu harmlos war. Die heutige russische Legion sei viel besser: „Wlassow hat im Grunde nicht gekämpft. Sie haben Strafaktionen im Hinterland veranstaltet. Sie waren nicht an der Front, und das unterscheidet sich stark von den Freiwilligeneinheiten, die es jetzt gibt.“

Und dann – als ganz offener Plan – zumindest ein Stück russisches Gebiet zu erobern und dort eine alternative Regierung auszurufen, nach dem Motto, jetzt gibt es sie! Damit der Westen sie dann mit Waffen und Geld vollpumpt, wie Ponomarjow offen sagte: „Sie haben jetzt nicht zum ersten Mal russisches Gebiet betreten. Das bedeutet, dass sie eine Macht sind, die als Alternative zur Regierung in Russland anerkannt werden kann. Wir müssen vorwärts gehen. Wir müssen diese roten Linien zurückdrängen. Die verschwinden nicht von alleine. Bis vor Kurzem hatten wir ein direktes Verbot, irgendetwas auf russischem Gebiet zu tun.“

Und dann weiter nach Moskau, um den Kreml einzunehmen. Das ist sein voller Ernst, nach dem Motto, der Westen wird uns helfen, und wir werden ihn um mehr bitten: „Das bedeutet, dass es nur Sinn macht, nach Moskau zu gehen, und zwar erst im Endspiel. Aber der Auslöser dafür werden in jedem Fall Ereignisse innerhalb Russlands sein. Deshalb müssen wir uns noch um den Sanktionsprozess kümmern. Wir müssen uns um die Spaltung der Eliten kümmern. Wir müssen dort auch Leute rausschießen, die in Putins engstem Kreis sind. Wir müssen dort immer mehr Konflikte provozieren.“

Wer ist diese Person überhaupt? Putins Worte über die Tatsache, dass wir natürlich keine Todesstrafe haben, aber dass diejenigen, die uns auf dem Schlachtfeld mit Waffen in der Hand angreifen, entsprechend bestraft werden, und zwar ohne Verjährungsfrist – ganz wie in der Schlacht -, gelten Ponomarjow. Er selbst kleidet sich in Khaki, steht in einer Reihe mit den Terroristen des russischen Freiwilligenkorps, sammelt Geld für Waffen, motiviert, bestimmt Ziele und übernahm die Verantwortung für die Mitschuld an der Ermordung von Darja Dugina und Vladlen Tatarsky.

Hören wir weiter zu, was er noch gesagt hat: „Unser Sieg ist nicht in der Ukraine, sondern in Moskau. Dieser Krieg, ich werde nicht müde, das zu wiederholen, er wird nicht mit dem Start von 1.000 HIMARS oder 500 Taurus enden, er wird mit nur einer Kugel oder einem Strick enden, aber er wird in Moskau enden.“

Erinnern wir uns an härtere Zeiten. Im Jahr 1999 äußerte Wladimir Putin, der noch nicht einmal einen Monat als Premierminister im Amt war, den historischen Satz, der sich an die Militanten richtete, die uns den Nordkaukasus entreißen wollten. Wenn wir den Lebensweg ihrer Anführer ein Vierteljahrhundert später verfolgen, zeigt sich, dass Vergeltung unvermeidlich gekommen ist.

Dzhokhar Dudajew, Aslan Maschadow, Shamil Basajew, Chattab, Arb Barajew, Salman Radujew, Zelimchan Yandarbiew, Doku Umarow… Die einen wurden durch einen Raketenangriff getötet, andere wurden erschossen oder in die Luft gesprengt, wieder andere endeten unrühmlich und verbüßen eine lebenslange Haftstrafe. Es gibt immer noch ein paar Flüchtige, die irgendwo im Ausland herumlaufen, aber sie sitzen still und leben in Angst…

Russland und Putin verzeihen solche Dinge nicht. Die heutigen Worte an die Verräter spiegeln deutlich Putins Worte von 1999 wider: „Wir werden die Terroristen überall verfolgen. Wir werden sie auf der Toilette fangen, wir werden sie auf der Toilette abmurksen.“

Eigentlich haben die russischen Dreckskerle und Verräter, die vom Bandera-Nazi-Regime in Massakerangriffen gegen ihr eigenes Heimatland geschickt wurden, zwei Möglichkeiten: entweder jetzt umzukommen oder etwas später, aber ihr Ende ist in jedem Fall vorherbestimmt.

Es werden bereits Schläferzellen ausgehoben, die Terroranschläge vorbereiten. Erst am Freitag gab der FSB die Festnahme von sieben Moskauern bekannt, die zu den Anhängern der verbotenen nationalistischen Organisation Russisches Freiwilligenkorps gehören. Bei ihnen wurden Waffen, Nazisymbole und Kommunikationsmittel mit belastendem Schriftverkehr beschlagnahmt.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

65 Antworten

  1. Spiegelbildlich haben die USA nach WKII in Westeuropa einige militärische Gruppen gebildet. Unter anderem GLADIO und ähnliche. Inzwischen braucht es das nicht mehr denn die Geheimdienste der EU Staaten sind voll unter der Leitung des CIA. Die sogenannten demokratischen Parteien unter dem Vasallenschirm der USA und müssen das erledigen was der Herr von drüben anschafft. Das ist die westliche Form von Demokratie!
    Hoffe dass es Russland erspart bleibt damit noch ein Rest an Hoffnung im Westen erhalten bleiben kann.

      1. Na ja, das fängt an bei der Überschrift und dieser Mischmasch von den Ankündigungen von Terroristen gemischt mit Erklärungen von Putin und anderen die sich ganz genauso anhören.

        Mir ist klar, dass Russland reagieren muss. Es sollte dabei aber ein klarer Unterschied bestehen bleiben. Auch schon bei der Sprache.

        1. Ich habe Putins Aussage noch klarer in Erinnerung. Er wurde schon beschönigt. „Notfalls machen wir sie auf dem Scheißhaus kalt“

          Der Fehler bei der ganzen Sache ?

          Die Chef’s leben und fressen sich die Bäuche fett.

          Hähmisch grinsend erzählt eine Merkel, dass sie Putin über viele Jahre verarscht hat.

    1. Nein der ist angebracht überlege mal dein Kind oder Frau oder Bruder sitzen in so einem Theater und dann kommen so ein paar Irre rein und schiessen alle tot. Mal sehen was du dann für einen Text hast.

    1. Die Erde ist groß genug für alle! Die Kunst besteht in der gewaltfreien Abgrenzung. Wieso werden Menschen traumatisiert, ohne sie anschließend durch EMDR oder „Ehrliches Mitteilen“ zu heilen?
      https://t.me/NicolaSteiner/16177

      So entsteht Terrornachwuchs und Soldatennachwuchs. Auch die „Rache“ krimineller Privatorganisationen ist eine endlose Spirale von Gewalt. Warum gibt es überhaupt „Staatskriminalität“. Warum dienen Staaten und Zentralbanken der Ausbeutung von Untertanen?

  2. Mit Faschisten kann man weder verhandeln, noch Verträge abschließen. Der Faschismus liegt in der DNA des Kapitalismus und damit des Westens.
    Auch wenn es unmenschlich erscheint, aber mit solchen Subjekten kann man nicht anders umgehen.

      1. Ich bin eigentlich gegen die Todesstrafe – aber die Tatsache, dass sie nicht rückgängig gemacht werden kann, ist genau der Grund, warum sie in einigen wenigen Ausnahmefällen Sinn macht.

        Was würde es bringen, die Kriegstreiber, die Erfinder der Panikdemie, die Demokratieabschaffer usw. ins Gefängnis zu stecken? Ihre Hintermänner hätten sie spätestens nach ein paar Tagen wegen irgendeiner Gesetzeslücke und einem gekauften Richter wieder zurück in Freiheit und in ihren Villen.

        1. Gesetzeslücken können geschlossen und korrupte Richter bestraft werden.
          Einen Menschen und erst recht einen Unschuldigen hinzurichten aber ist Mord und nie wieder gut zu machen.
          Und mit diesem Mord entfällt die moralische Berechtigung, sich zum Richter über andere aufzuschwingen.
          Dann regiert der Stärkere und nicht mehr die Gerechtigkeit, sondern die bloße Willkür.

          1. „Gesetzeslücken können geschlossen und korrupte Richter bestraft werden.“

            Theoretisch klingt das sehr schön…

            „Einen Menschen und erst recht einen Unschuldigen hinzurichten aber ist Mord und nie wieder gut zu machen.“

            Auch das klingt sehr schön. Da wäre noch die Frage, WARUM genau sollte man einen Unschuldigen zum Tode verurteilen?
            Weil man Fehler machen kann? Da könnte man doch auch die Fehlerquellen beseitigen – warum kommt man nicht auf diese Idee?

            „Und mit diesem Mord entfällt die moralische Berechtigung, sich zum Richter über andere aufzuschwingen.“

            So, so… Mord hat genaue Merkmale:
            „Zu den Mordmerkmalen zählen Mordlust, Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, sonstige niedrige Beweggründe, Heimtücke, Grausamkeit, gemeingefährliche Mittel und das Motiv eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken…“

            Wenn man sich schon zum Gutmenschen aufschwingen will, bleibt die Frage:
            Welche Rechte haben die Opfer der Mörder? Deren Hinterbliebene, die lebenslänglich ‚bekommen‘ haben?

            Interessiert sich jemand für die ECHTEN Opfer solcher Taten?

            Warum ist man immer wieder dazu bereit, sich für die Täter zu engagieren? deren Interessen & Wünsche sofort und unter allen Umständen zu verteidigen & denen zu helfen?

  3. https://twitter.com/RWApodcast/status/1772046289032605924

    „Mehrere Fotos und Videos von brutalen Angriffen auf die Crocus-Terroristen sind durchgesickert. Ich werde versuchen zu erklären, warum dies getan wird (meiner Meinung nach).

    Erstens gehört es einfach zum Gesellschaftsvertrag der Putin-Ära, dass Terroristen außerhalb des Gesetzes stehen. „Wir töten sie, wo immer wir sie finden. Wenn es im Nebengebäude ist, schlagen wir sie im Nebengebäude nieder“, ist einer der berühmtesten Ausdrücke, die Putin jemals in Bezug auf islamistische Terroristen geäußert hat.

    Die moderne russische Herangehensweise an das Problem des Terrorismus ist ein streng kontrollierter Ausnahmezustand, in dem keinerlei Bürokratie und Legalismus zur Anwendung kommt, die für das moderne Russland so charakteristisch sind. Sie werden einfach getötet. Diejenigen, die nicht getötet werden, sind entweder irrelevant oder verfügen über Informationen, die aus ihnen herausgeholt werden müssen – wiederum ohne die Anwendung von Gesetzen oder Regeln. Der Terrorist hat sich außerhalb der zivilisierten Gesellschaft befunden, sodass er nicht in den Genuss ihres Schutzes kommt. Man kann dem zustimmen oder widersprechen oder es für barbarisch halten, aber das ist lediglich der Rahmen, in dem die Russische Föderation das Problem des Terrorismus angeht.

    Zweitens begann in dem Moment, als bekannt wurde, dass es sich bei den Tätern um Tadschiken handelte, ein Zirkus in den russischen Medien und in der Politik, um die abgedroschene Phrase zu wiederholen, dass „Terrorismus keine ethnische Zugehörigkeit“ usw. habe. Westler sind damit bestens vertraut; „Was ist mit der Gegenreaktion“ und so weiter. Auch wenn es tatsächlich ein Ziel des Feindes ist, interethnische Konflikte zu verursachen, verärgert dies die Menschen WIRKLICH. Diese Terroristen haben tatsächlich eine ethnische Zugehörigkeit und keiner von ihnen hätte überhaupt im Land sein dürfen.

    Daher ist die öffentliche Brutalisierung dieser Tiere eine Geste gegenüber gewöhnlichen Russen und verspricht, dass, während alle ständig darüber reden, dass Tadschiken die nettesten Menschen überhaupt sind und wie ein muslimischer Teenager während des Angriffs Hunderte von Leben gerettet hat und so weiter, diese Zurschaustellung von „Toleranz“ und „ „Multikulturalismus“, der als notwendig erachtet wurde, um ethnische Konflikte in Schach zu halten, wird NICHT auf die Täter angewendet. Ein im Internet veröffentlichtes Ohr könnte im wirklichen Leben tausend Ohren gerettet haben.

    Nochmals: Ich befürworte oder missbillige hier nicht, ich beschreibe lediglich die Mechanismen so, wie ich sie verstehe.“

    1. @ GMT
      Deine Analyse ist völlig richtig!
      Terroristen leben ausserhalb der Gesetze! Darum werden sie eliminiert! Punkt!

      Der Schlag Russlands, der erfolgen wird, wird sehr heftig sein!
      Sowohl im Innland gegen die Schläferzellen und ihre Sponsoren, als auch in der Ukraine,
      die mit Sicherheit über die Briten und Amis daran beteiligt ist!

      Ohne die Amis und die Briten läuft sowas nicht!

    2. In Russland gibt es keinen Multikulturalismus, sondern eine russische Leitkultur und die Muslime in Russland sind im Unterschied zu ihren Glaubensgenossen in Skandinavien, West- und Westmitteleuropa, Italien und Spanien sowie Israel und Indien in relevanten Teilen entweder gering bis gemäßigt gläubig, wie beispielsweise die Tataren und Baschkiren, oder hängen heterodoxen Glaubensrichtungen des Islam an, wie beispielsweise die Tschetschenen.

      Russland praktiziert im Gegensatz zu Deutschland eine quantitative und qualitative Migrationssteuerung und die Täter der Terroranschläge waren weder illegale Einwanderer, wie z.B. die Täter vieler Sexualstraftaten, noch islamische Fanatiker, wie etwa Anjem Choudary oder Basajew, sondern lediglich gewöhnliche Kriminelle.

      1. @Wlademar 18:04 Uhr
        Aus meiner Sicht eine treffende Beschreibung der russischen Realität. (Leider habe ich das größte Land der Welt noch nicht bereisen können.) Im Wertewesten wundert sich niemand über die relative soziale Ruhe innerhalb der Russischen Föderation. Ich denke Putin hat von seinen Vorgängern auch gelernt, wie man es nicht macht. Keine Toleranz gegenüber intoleranten Fundamentalisten. Aktives Angehen der zweifellos vorhandenen Probleme, die aus den vielen religiösen Überzeugungen entstehen können. ( Ein- vs. Vielehe, wöchentlicher Feiertag, Frauenrechte usw. ) In DE sind diese Probleme noch nicht einmal (an)erkannt.
        Mich hat schon gewundert, wie lange viele sog. Nicht-Orgs ( eigentlich aber eher Nein-Doch-Oh-Orgs )
        in RU ihr Unwesen treiben konnten. Auch Herr Putin lernt noch dazu. Respekt.

  4. Nach dem Terroranschlag in Moskau, nachdem Terrorzellen der sog. Organisation nationalistisches freiwilligen Korps Russland ausgehoben wurden, das auch im Inland – versteckt, aber schon mit Waffen ausgerüstet – Feinde Russlands Terror vorbereiten, sieht vllt. der ein oder andere hier Lesende und Schreibende die sog. „große Säuberung“ Stalins mit ganz anderen Augen.
    Ich bleibe dabei: Stalin war ein Staatsmann mit Weitblick, denn die damaligen Zeiten sind mit den heutigen nicht vergleichbar. Sie waren weitaus gefährlicher für die UdSSR.

    1. Die Mitglieder des Russischen Freiwilligenkorps sind keine russischen Nationalisten, sondern lediglich ein aus ethnischen bzw. ethnoreligiösen Minderheiten zugehörigen EU-Emigranten mit einem islamisch-fundamentalistischen, panturkistischen oder kriminellen Hintergrund gebildeter paramilitärischer Verband von NATO-Söldnern. Denis Kapustin hat keinen slawischen Phänotyp und verfügt über derart hervorragende Englischkenntnisse, sowohl in der Britischen als auch US-amerikanischen Variante, die im Regelfall weder in Russland noch in Deutschland zu erwerben sind.

      1. @паровоз ИС20 578

        Habe ich im obigen Post irgendeine Aussage über den Ostfeldzug oder den Terroranschlag gemacht?

        Der Text ist heimtückisch, denn er unterstellt im Anschluss an die Aussagen des russischen Präsidenten diesem genau das, was seit Jahren die Westmedien verbreiten: Mörderbanden in alle Richtungen loszuschicken.
        Und das schreibt der Verfasser unter dem Deckmäntelchen gegen ein Ungeheuer aus der Vergangenheit zu sein.

        1. @atlantik

          Der Text ist NICHT heimtückisch!
          Das Problem scheint zu sein, dass SIE weder den Text verstehen noch alle Möglichkeiten genutzt zu haben, sich zu INFORMIEREN!
          Ihr Unwissen zu den einzelnen Abschnitten im Text wird von ihnen benutzt um Unsinn zu schreiben!
          Das Problem sitzt eben häufig vor dem PC! Dazu kommt noch die Borneirtheit, der EintiWissende sein zu wollen.
          Warum versuchen Sie nicht mal, sich in die entgegengesetzte Position zu versetzen & Fragen zu stellen statt Unterstellungen zu fabrizieren?

        2. Unruhe stiften läßt sich nur, wenn noch keine da ist, oder wenn sie wenigstens dadurch ernsthaft vergrößert wird. Der Text beruhigt eher. Solche Gossenkiller für 5000 € das Stück wird unsere „Wertegemeinschaft“ nicht wieder bekommen, die Kandidaten sehen, was ihnen blüht.

          Was die Westmedien verbreiten ist völlig egal, und diejenigen, die sich mit ihren Meinungen an die Medien ebendieser „Wertegemeinschaft“ halten, sind auch völlig egal.

          Es ist ein offenes Geheimnis, daß die russischen Sicherheitskräfte Terroristen nötigenfalls liquidieren, wenn es anders nicht möglich ist, sie unschädlich zu machen. Besonders solchen aus dem Kaukasus, Tschetschenien, Dagestan, ist so etwas geschehen.

          Das Ergebnis war tatsächlich eine Befriedung. Putin hat in Stammesgebieten nach den Regeln der Stammeskriege agiert und wird nun von allen Stämmen als oberster Stammesführer anerkannt. 99,28% in der Tschetschenischen Republik haben für Putin gestimmt, was faktisch 100% aller Tschetschenen bedeutet.

          Einige abtrünnige Tschetschenen bilden nun übrigens zusammen mit weiteren IS-Kämpfern und den Naziverbänden den Rechten Sektor der Ukraine. Eine Adaption besagter Methoden bietet sich auch gegen Ukrofaschisten und die „Russische Befreiungsarmee“ an. Das ist eine Sache der Russen. Was die Deutschen, Feinde, die den Krieg gegen Rußland und Terrorbanden jeder Art betreiben, dazu sagen, ist irrelevant.

          Den Drahtziehern von Krieg und Terror, Merkel, Steinmeier, Scholz, von der Leyen etc., wurde übrigens bereits ein ähnliches Schicksal in Aussicht gestellt, sobald sie nicht mehr durch Staatsämter und diplomatischen Status geschützt sind. Tribunal, und in besonderen Fällen nötigenfalls „Methode Mossad-Eichmann“ oder Liquidierung.

  5. Für den Hubschrauberpiloten, der bei seiner Flucht in die Ukraine seine beiden Kameraden ermordet hat, kam das verdiente Ende relativ schnell. Für solche klar indentifizierte Terroristen wie gerade sollte es in Ausnahmefällen die Todesstrafe geben. Bei Krawallny hat man gesehen, dass die heutigen Haftbedingungen in Rußland nicht mehr so abschreckend sind.

  6. Man kann ja sagen, dass es «das etwas hinter den Dingen» nicht gibt. Aber ich denke Russland hat bis jetzt «alles richtig gemacht» und das wirkt positiv zurück. Die Todesstrafe ist etwas gar nicht Gutes. Ich denke so wirkt das böse, das immerzu gute Gründe findet. Russland hat Straflager weit oben im Norden, das sollte genügen.

  7. Putins Rede richtet sich an seine russischen Mitbürger. Dort gibt es – welch Unterschied zum Führer des Wertewestens USA – die Todesstrafe nicht mehr. Ich verstehe Putins Aussagen so, dass mit diesen Verrätern-Terroristen, die NUR subversive Absichten verfolgen, anders umzugehen ist als mit z.B. Dostojewskis Protagonisten Raskolnikov, der im Straflager „zurechtgewiesen“ wird. Ich nehme an, dass dieser Roman in Russland sehr populär ist. Die Tatmotive von Raskolnikov unterscheiden sich fundamental von denen der von Putin angesprochenen Terroristen.
    Putin hat aus meiner Sicht einmal mehr genau das richtige gesagt.

  8. Taras Hryhorowytsch Schewtschenko (1814-1861): „Wenn man ein Monster vor sich stehen hat, aber einen Hamster wahrnimmt, wird man selbst mit der Kraft eines Hamsters gegen das Monster kämpfen. Mit allem, was daraus folgt.“ In seinem Poem „Gaidamaki“

  9. Ich habe in meinem Leben gelernt, dass Kompromisse meistens faul sind und mehr Unheil anrichten, als eine klare und eindeutige, wenn auch schmerzhafte, Haltung. Putins Haltung gegenüber Terroristen und Verrätern ist der einzig gangbare Weg. Es ist eine klare, nüchterne und emotionslose Entscheidung, bei der nur das Überleben Russlands im Vordergrund steht und da gibt es keine Kompromisse. Nicht mit Putin.

  10. Nicht zu vorhersehbar werden!
    Man könnte die Täter wegsperren und sonst passiert einfach gar nichts.

    Das wäre mal eine Ansage an den Westen, der bei so etwas gewohnheitsmäßig wie ein angeschossenes tollwütiges Tier reagiert und anfängt irgendwo irgendwas anderes Unschuldiges abzuschlachten.

    Es gibt halt keine Christen mehr im Westen, nur noch gewaltbereite Blender.
    Und, last but not least:
    Don’t feed the troll feeder.

  11. Andrei Andrejewitsch Wlassow, zunächst ein erfolgreicher, hoch dotierer und angesehener Generalmajor, hatte einen ganz persönlichen Rachefeldzug gegen Stalin gestartet, weil dieser seine Soldaten bei der Schlacht um Leningrad verhungern ließ.
    Das betrachtete er als üblen Verrat und wurde dann selbst zum Verräter, indem er im Krieg auf deutscher Seite gegen die eigenen Leute kämpfte und zudem noch viele russische Kriegsgefangene aufwiegelte.
    Das ist mitten im Krieg ohne Frage sehr verwerflich.

    Jedoch kann diese tragische Figur mit ihren Anhängern nicht im Geringsten mit der heutigen sogenannten russischen Befreiungsarmee verglichen werden.
    Verräter sind beide Gruppen, ohne Zweifel, aber was die einen für Geld tun, haben die anderen geglaubt für die Heimat zu tun.

    1. Der – wahrscheinlich tatarischstämmige – Denis Kapustin ist im Unterschied dem aus Liebe zu seinem eigenen Volk und Heimatland zum Nazi-Kollaborateur gewordenen, populären General Wlassow nur ein im Ausland aufgewachsener, ehemaliger Hooligan und Kleinkrimineller, der aus monetären Motiven zu einem MI6-Agenten und NATO-Söldner geworden ist.

    2. Hitler hat ganz offen bekundet, daß die Deutschen [und Finnen] es sind, die Leningrad aushungern, was auch den Tatsachen entspricht, und Sie behaupten, es sei Stalin gewesen. Man faßt es nicht.

      „Es ist das nun, meine alten Parteigenossen, ein Kampf wirklich nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa, ein Kampf um Sein oder um Nichtsein.

      Sie kennen unsere Verbündeten, angefangen vom Norden das tapfere kleine Heldenvolk der Finnen, das sich wieder so über alle Maßen bewährt hat. Aber dazu sind dann gekommen Slowaken, Ungarn, Rumänen, dazu endlich – denn Sie dürfen nicht vergessen, es handelt sich hier um ungeheure Märsche, um ungeheure Transportwege – Verbündete fast aus ganz Europa: Italiener, Kroaten, Holländer, dänische Freiwillige, schwedische Freiwillige, norwegische Freiwillige, selbst französische Freiwillige, belgische Freiwillige. Ich kann wirklich sagen, daß im Osten vielleicht zum ersten Male in einer Erkenntnis ganz Europa kämpft
      […]
      Jetzt sind wir defensiv, der andere muß jetzt ausbrechen; er wird verhungern in Leningrad, oder er wird kapitulieren! Ich werde aber sicher nicht einen Mann mehr opfern, als unbedingt notwendig ist.

      Wenn heute jemand da wäre, um Leningrad zu entsetzen, dann würde ich den Befehl geben, es zu stürmen, und wir würden es brechen. … Aber das ist nicht notwendig. Die Stadt ist umklammert, niemand wird sie mehr befreien, und sie fällt in unsere Hand.

      Und wenn man sagt: ‚Nur als Trümmerhaufen‘ – ich habe gar kein Interesse an irgendeiner Stadt Leningrad, sondern nur an der Vernichtung des Industriezentrums Leningrads.“

      Max Domarius: Hitler – Reden und Proklamationen 1933-1945, S. 1771 ff.
      https://ia800209.us.archive.org/7/items/HitlerRedenUndProklamationen19321945/Hitler%20Reden%20und%20Proklamationen%201932%20-%201945%20vol%201-4%20%28komplett%29%20cs.pdf

  12. ….Lieber Wladimir Wladimirowitsch Putin !!!.. …nach dem Vertrauensbeweis des Russischen Volkes, welcher nicht höher sein kann, sollten sie aus ihrer seit längerer Zeit zu beobachtenden „Lethargie“ etwas aufwachen !!.. …die letzten Tage haben ja die Richtige Richtung angezeigt, ist aber auch nach der Meinung der Russichen Patrioten noch zu wenig !!..
    ….auch die Rücksichtnahme, gegenüber den NATO – Vasallen in Europa, besonders gegenüber dem brd – Verwaltern, sollte langsam mal der Realität weichen !!..😈

    1. @Yorck1812

      Vielleicht sollten Sie Kriegstreiber mal ein wenig in der Literatur stöbern oder auch in Youtube um Ihre Kenntnisse ein wenig aufzufrischen.
      Ich empfehle da besonders die Operation Gomorrha, oder auch der Untergang von Dresden oder beispielsweise Kassel, Stuttgart, Köln…..da gibt es so einiges.
      Das sollte ein Mensch keinem anderen wünschen.
      Keinem Deutschen, keinem Russen und auch keinem Ukrainer oder irgendeinem anderen.

      1. …WER sind die Kriegstreiber ???… …ausser den Anstiftern, die „Angelsächsische Globalistische Allianz“ und ihre EU – NATO – Handlanger !!.. …und besonders die WEST – brd – Marionetten, in vorderster Front !!.. …noch nicht mal die „Alten – West – brd – Transatlantiker“, haben in den Zeiten des „Kalten Krieges“, so eine Kriegs – Russenhetze betrieben !!..
        …WER braucht das brd – Gebilde, mit seinen „5 malgespritzten“, total verblödeten Insassen ??.. …die US – Streitkräfte, die angelsächsischen Geheim – und Sonderdienste als „Festen Flugzeugträger“ zu ihren verbrecherischen Einsätzen, besonders in Europa, Afrika, Vorder – Mittelasien usw. !!..😈

        1. Sie, ForistYorck1812 sind ein Kriegstreiber, Sie rufen zum Krieg gegen das eigene Land auf.
          Deutlicher geht es ja wohl nicht.

          Und ich mache Sie mal darauf aufmerksam, Sie tun genau das, was der Westen sich erhofft:
          Sie sprechen sich für Krawall und Gewalt aus.
          Und ja, es ist egal, auf welcher Seite Sie das tun.
          Das erhoffte Ergebnis bleibt gleich.
          Aber trösten Sie sich, Sie sind nicht der Einzige, der brav am westlichen Gängelbande durch die Manege hüpft.

          1. @arlantik

            So, so… was sind SIE dann? Ein dummes Schlafschaf, dass den Krieg lieber gegen Russland tragen lässt?
            Ein Mitläufer wie die Mio., die Hitler machen ließen & hinterher jammerten, dass man das alles nicht ahnen konnte?

            @York hat Recht wenn er meint, dass Russland gegen die Kriegstreiber in DE – DEM DE, dass zu 27 Mio. toten Russen geführt hat & halb Europa in Schutt & Asche brachte – die anderen 33 Mio Toten nicht zu vergessen – härter vorgehen sollte – was Nirgendwo als physischen Krieg gegen DE ausgerufen wurde!

            Vergessen Sie Merkel – es gibt IMMER Alternativen!

      2. Wir haben gerade Jubiläum: 25 Jahre Krieg.

        Wenn die Deutschen und die anderen Westeuropäer so versessen darauf sind, Krieg zu führen, warum dann nicht besser hier, als damit fremde Länder heimzusuchen, die das nicht wünschen?

        1. @паровоз ИС20 578
          ‚Die Deutschen‘ sind keinesfalls versessen darauf Krieg zu führen, Sie haben da, aus welchen Gründen auch immer, einen fixe Idee.
          Allerdings sind einige versessen darauf, ihr Kriegsgerümpel möglichst gewinnbringend zu verscherbeln, und das in Anlehnung an den US-amerikanischen Brauch, mit gesteigerter Waffenproduktion die Wirtschaft zumindest kurzfristig zu stabilisieren.

          1. Wer Parteien immer wieder wählt & dabei so tut als ob die keinen Krieg – z.B. den gegen Jugoslawien – angezettelt & durchgeführt haben – der WILL Krieg!

            So doof kann einer alleine nicht sein, das nicht zu sehen!
            Was genau stimmt mit Ihnen nicht?

            Diese neurotische Einstellung, unbedingt ein „Gutmensch“ sein zu wollen, hindert Sie nicht nur am Denken, ganz offensichtlich sind Sie derart verblendet, dass Sie sich für den einzigen Heiligen halten, der nie etwas falsch machen kann…. deshalb wollen Sie nicht mal die eigenen Fehler sehen, erkennen & korrigieren – nein, sie verteidigen die auch noch….

            1. @GMT

              „Was genau stimmt mit Ihnen nicht?“

              Angesichts dieses manipulativen Satzes, den Sie wahrscheinlich viel zu oft in Ihrer Kindheit gehört haben, gebe ich Ihnen eine wichtige Information.

              Eine andere Meinung oder Auffassung ist eine völlig natürliche Erscheinung und stellt keinen persönlichen Angriff auf Sie dar.
              Auch ein anderer Wille oder ein anderes Bestreben stellt keinen persönlichen Angriff auf Sie dar. Oder auf jemand anderen.

              Eine gleiche Meinung oder Wille bezüglich einer Angelegenheit, denn in Vollständigkeit kann es diese nie geben, bedeutet keine Liebe, sondern ist ein Produkt des Zufalls.
              Das Gleiche gilt für das gleiche Bestreben.

              Liebe äußert sich in kontinuierlichen Beistand in jeglicher Hinsicht und nicht in gleicher Meinung, gleicher Auffassung und gleichem Bestreben.
              Das können Sie daran erkennen, dass es bei Meinungsverschiedenheit oder anderen Wünschen sofort Ärger gibt.

              Das schreibe ich, weil Sie nicht nur Argumente mit Beschimpfungen verwechseln, sondern auch die persönliche Ebene in der Diskussion nicht weglassen können.

              1. @atlantik
                „Angesichts dieses manipulativen Satzes, den Sie wahrscheinlich viel zu oft in Ihrer Kindheit gehört haben, gebe ich Ihnen eine wichtige Information.

                Eine andere Meinung oder Auffassung ist eine völlig natürliche Erscheinung und stellt keinen persönlichen Angriff auf Sie dar.
                Auch ein anderer Wille oder ein anderes Bestreben stellt keinen persönlichen Angriff auf Sie dar. Oder auf jemand anderen.“
                Komisch – ich fühle mich GAR NICHT angegriffen – sondern SIE fühlen sich angegriffen, sonst würden Sie es ja nicht als „manipulativen Satz“ betrachten & gleich irgend welchen Unsinn unterstellen!

                Nur weil Sie NICHT verstehen, was einige Foristi hier schreiben – & das auch noch x-mal erklären – unterstellen Sie anderen Kriegstreiberei usw.usf.

                Sie WOLLEN NICHT lernen & sind auch gar nicht bereit dazu, wie Sie wieder einmal beweisen.

                „Das schreibe ich, weil Sie nicht nur Argumente mit Beschimpfungen verwechseln, sondern auch die persönliche Ebene in der Diskussion nicht weglassen können.“

                Sie haben doch mit „Kriegstreiber“ eine Beschimpfung gewählt & leider KEIN Argument!

                Offensichtlich verstehen Sie auch nicht, dass Diskussionen IMMER persönlich sind oder wollen Sie behaupten, dass SIE keine Person sind, die nicht persönlich ihren Kommentar schreibt? Denken Sie nicht persönlich sondern schreiben nur Fremdes, was Sie weitertragen OHNE sich damit zu identifizieren?

                Warum fühlen Sie sich einerseits NICHT persönlich verantwortlich für ihre eigenen Kommentare & andererseits fühlen Sie sich persönlich aber angegriffen wenn man ihre Kommentare auseinander & sie beim Wort nimmt?

                Wollen Sie mit ihren Kommentaren ernst genommen werden oder nicht? Da sollte man eine Entscheidung treffen können.

                P.S. Dann auch noch zu glauben, dass man Sie wegen einiger unsinniger Kommentare anspricht, sie als Mensch ‚verurteilt‘ ist irgendwie schräg, passt aber zu den Kommentaren, in denen Sie sich gerne als „Gutmensch“ darstellen wollen, der aber beim nachhaken sich als Luftnummer entpuppt….

                1. @GTM

                  Hm.
                  Ich weiß nicht.
                  Also angegriffen fühle ich mich nicht.
                  Ich pflege auch nicht die Forumsteilnehmer zu beschimpfen, was ein deutliches Symptom dafür wäre.
                  Ich versuche Sie lediglich davon abzuhalten, den Eindruck eines alten keifenden Waschweibes, den Sie unbegreiflicher Weise ständig hinterlassen wollen, weiter zu vertiefen.
                  Unbegreiflich ist mir übrigens auch Ihr Gutmenschenfimmel.
                  Es gibt weder Gutmenschen noch Schlechtmenschen.
                  Da haben Sie anscheinend wieder einmal vergessen, dass jeder Mensch jede Eigenschaft und jede Fähigkeit hat, nur kommen nicht alle gleichzeitig zum Tragen.
                  Und jeder hat ständig die Auswahl bezüglich seines Verhaltens.
                  Machen Sie einmal Gedanken darüber.

                2. @atlantik
                  „Also angegriffen fühle ich mich nicht.
                  Ich pflege auch nicht die Forumsteilnehmer zu beschimpfen, was ein deutliches Symptom dafür wäre.“

                  So, so…. gut, „Kriegstreiber“ ist jetzt keine Beschimpfung sondern ihrer Ansicht nach ein Argument? Hab ich Sie richtig verstanden?

                  Ich versuche Sie lediglich davon abzuhalten, den Eindruck eines alten keifenden Waschweibes, den Sie unbegreiflicher Weise ständig hinterlassen wollen, weiter zu vertiefen.“
                  Nicht gegen ihre psychologischen Fähigkeiten aber was genau sollte denn da ein Argument für ihre These sein?
                  Können Sie mir „Beschimpfungen“ nachweisen oder geht es nur darum, dass ich Sie bei ihren eigenen Worten & ihre Meinungsäußerung ernst nehme & ihnen die Oberflächlichkeit nicht durchgehen lasse?

                  „Unbegreiflich ist mir übrigens auch Ihr Gutmenschenfimmel.
                  Es gibt weder Gutmenschen noch Schlechtmenschen.
                  Da haben Sie anscheinend wieder einmal vergessen, dass jeder Mensch jede Eigenschaft und jede Fähigkeit hat, nur kommen nicht alle gleichzeitig zum Tragen.
                  Und jeder hat ständig die Auswahl bezüglich seines Verhaltens.“
                  Nun haben Sie das fein auswendig gelernt & aufgesagt… meine Frage dazu ist eher, WARUM genau äußern Sie sich dann wie Sie sich äußern?

                  Sie halten sich als DE natürlich für superschlau gegenüber den Afrikanern, die Bildungsfeindlich sind, nicht fleißig genug um zu lernen wie man sich aus der Armut befreit, sieh halten die Todesstrafe ausschließlich für Mord ohne zu wissen, was Mord tatsächlich bedeutet! Opfer sind ihnen egal, Hauptsache Sie können sich z.B. hier bei dem Artikel als GUTmensch präsentieren, der ja gegen die Todesstrafe ist – weil es sich so moralisch gut anfühlt – na ja nur solange man sich nicht um die Opfer & deren Hinterbliebenen scheren muss…. sollen die doch zum Psychiater gehen wenn die ein Problem mit Mord & Massenmördern haben…

                  „Machen Sie einmal Gedanken darüber.“

                  ich wäre schon froh wenn SIE sich ernsthafte Gedanken machen würden! Auch um die Hinterbliebenen der Opfer, die lebenslänglich bekommen haben & an die Wiederholungsgefahr sollte man auch nicht denken….

          2. Dazu fällt mir noch ein, dass gerade Sie @atlantik gestern erst den Afrikanern vorgeworfen haben, NICHT lernen zu wollen, den Hintern nicht hochkriegen & es denen zu anstrengend sein… & Sie zeigen hier so anschaulich, dass SIE SEBER überhaupt nicht lernbereit & -willig sind!

            Das muss man erst einmal hinkriegen!

            1. @GMT

              Dass Sie sich einfach nicht merken können, was ich schreibe tztztz….

              ich habe nicht geschrieben, dass die Menschen in den afrikanischen Ländern nicht lernen wollen, sondern dass sie es müssen, um aus ihrer Misere herauszukommen.
              Erkennen Sie den Unterschied?
              Aber dazu gibt es noch einen Schritt zuvor.
              Sie, die Menschen in den afrikanischen Ländern, hätten schon längst einen Vorteil des Lernens erkennen und auch erfahren müssen.
              Das haben ihnen die Kolonialherren schlicht verwehrt.
              Mit ein bischen Aufmerksamkeit hätten Sie zudem auch erkannt, dass meine Kritik diesbezüglich nicht in Richtung der Menschen in Afrika geht sondern in Richtung der ehemaligen Kolonialherren, die sich auf diese perfide Weise auf Jahrzehnte ihre Ausbeutungsmöglichkeiten sicherten.
              Es ist immer noch ganz offensichtlich, dass auf diese kein Verlass ist und so müssen sich die Menschen in Afrika zunächst ohne Unterstützung und positive Erfahrungen auf den Lernweg begeben.
              Das wird anstrengend und wenn etwas anstrengend wird, dann gilt überall auf der Welt, dass der Mensch mit dem Hintern hoch muss.

              1. @atlantik
                „ich habe nicht geschrieben, dass die Menschen in den afrikanischen Ländern nicht lernen wollen, sondern dass sie es müssen, um aus ihrer Misere herauszukommen.“

                Lügen Sie bewußt oder haben Sie Probleme mit ihren eigenen Zitaten?

                https://www.anti-spiegel.ru/2024/niger-schmeisst-die-us-truppen-raus-und-wendet-sich-russland-und-iran-zu/#comments
                24.03.24 17:11 Uhr:
                „Niger ist eins der ärmsten Länder der Welt, mit knapp 70% Analphabeten und einer extremen Bildungsfeindlichkeit,…
                Solange die Menschen dort den Hintern nicht hochkriegen und anfangen zu lernen und die Bildung zu schätzen, gibt das nichts mit diesem Teil von Afrika.“

                24.03.24 21:02 Uhr:
                „Ich schrieb davon, dass die Menschen in Niger (70% Analphabeten) den Hintern hochkriegen müssen und anfangen müssen zu lernen und Bildung zu schätzen.
                Und das ist leider die nackte, unbequeme und unpopuläre Wahrheit.“

                25.03.2024 07:27 Uhr:
                „Es muss gelernt werden, bevor sich etwas zum Besseren ändert, egal wo.
                Und ja, Lernen ist anstrengend.“

                Was davon haben Sie nicht verstanden obwohl Sie es selber geschrieben haben?
                Deswegen ‚hoch mit dem Hintern‘ und auch ‚raus aus der Opferrolle‘.

                1. @GMT

                  Sie haben also das Problem, den Unterschied nicht zu erkennen oder nicht erkennen zu wollen.
                  Nun aufgrund längerer Erfahrungen mit Ihren Posts weiß ich ja, dass es egal ist, was jemand schreibt, früher oder später geht Ihr Gekeife los.
                  Sie wissen warum und ich weiß es auch.

                2. @atlantik

                  Nun habe ich ihre Zitate im Original gebracht & Sie streiten es immer noch ab?
                  Echt jetzt? Das ist wirklich schon ziemlich dreist!

                  Und nein, es hat gar nichts mit „Gekeife“ zu tun – ich „nagel“ Sie lediglich fest anhand ihrer eigenen Worte!
                  Wer so schluderhaft mit seinen eigenen Worten & seiner „Meinung“ umgeht, muss damit rechnen, dass es anderen auffällt – wo ist ihr Problem?

                  Stehen Sie doch zu ihren eigenen Aussagen – jeder irrt sich mal & Nobody is perfect!

                  Außerdem wäre ehrliche Einsicht immer der Weg zur Besserung!
                  Wenn Sie so mit sich selber umgehen, wieso meinen Sie, dass man von ausgehen sollte, dass Sie mit anderen besser umgehen?

                3. @GNW

                  Leiden Sie an einer Leseschwäche?
                  Das würde natürlich Ihre Probleme entschuldigen.
                  Im Übrigen kann ich nichts dafür, dass Sie Anstrengung und damit Hintern hoch als nachteilig betrachten.
                  ich verate Ihnen etwas:
                  Das Gegenteil ist der Fall.
                  Nur so gehts.

                4. @atlantik

                  „Leiden Sie an einer Leseschwäche?“

                  Ganz im Gegenteil!

                  „Im Übrigen kann ich nichts dafür, dass Sie Anstrengung und damit Hintern hoch als nachteilig betrachten….ich verate Ihnen etwas:
                  Das Gegenteil ist der Fall.“

                  Ich kann sogar nur aus diesem Teil heraus lesen, dass SIE sich einbilden, dass die Afrikaner sich ihrer Meinung nach NICHT anstrengen wollen, ihren Hintern nicht hoch bekommen wollen & deshalb „Bildungsfeindlich“ & an ihrer Armut selber schuld sind!

                  WOHER genau nehmen Sie ihre spezifischen Kenntnisse über Afrikaner?
                  Wie oft waren Sie selber schon in Afrika – möglichst außerhalb ihrer AI-Hotelanlage?

                  Wie viele Schulen in Afrika haben Sie schon besucht oder gar dort als Lehrer gearbeitet um solche Behauptungen aufzustellen?

                5. @GMT

                  Sie ‚argumentieren‘ wie ein woker Grüner.
                  Es bleibt Ihnen unbenommen, dass Sie verstehen dürfen, was Sie verstehen wollen.

                  Was ich aber gemeint habe, steht auf einem anderen Blatt Papier.
                  Begreifen Sie das?
                  Ich habe mich erklärt, Sie dürfen die Erklärung für sich ablehnen, das bleibt Ihnen auch unbenommen.
                  Das ändert für mich nicht das Geringste.

                  Grüßen Sie Ihren Mitarbeiter паровоз ИС20 578 höflichst von mir.

                6. @atlantik

                  Tut mir leid wenn Sie sich nicht ausdrücken können. Wenn Sie etwas anderes gemeint haben als Sie nach mehreren Versuchen der Schuldzuweisung an andere, bringen, ist das ihr Problem.

                  Aber Danke, dass Sie „Grüße“ ausrichten lassen – es zeigt dann doch noch den wahren Charakter, der nach wie vor, so unehrlich mit sich selbst umgeht, dass er ums verrecken will, nie einen Irrtum oder einen Denkfehler eingestehen würde… Aber um mich zu ärgern, müssen Sie viel früher aufstehen…..😉

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